Der israelische Goldmedaillengewinner Nimrod Ryeder (zweiter von links) and sein Landsmann Amir Alroy (Bronze, zweiter von rechts) auf dem Podium in Abu Dhabi.
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Vom 1. bis 5. März fanden in der Mubdala Arena in Abu Dhabi die Jiu Jitsu U18/U21-Weltmeisterschaften im Fighting-, Ne waza- und Duo-System statt. Dabei schnitt die israelische Mannschaft mit zwei Gold-, vier Silber- und sieben Bronzemedaillen sehr erfolgreich ab. Eigentlich ein Grund für vollste Zufriedenheit – wäre da beim Gastgeber nicht wieder der typische arabische Rassismus gegen Israel und die Juden durchgeschlagen.

Auch wenn sich die Sportler des israelischen Verbandes keinerlei Verfehlungen schuldig gemacht haben, keine Dopingmittel oder ähnliches benutzt haben, wurde ihnen die Ehrung verweigert, die grundsätzlich jeder Wettkämpfer erhält, der auf dem Siegerpodest steht: die Flagge seines Landes und die Nationalhymne bei den Erstplatzierten.

Der Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Deutschland vom 5.3. berichtet:

[…] Die 20 jungen Sportlerinnen und Sportler mussten allerdings, wie bei Sportereignissen in der arabischen Welt üblich, ohne israelische Hoheitsabzeichen antreten – das heißt, weder durften auf ihren Anzügen israelische Flaggen zu  sehen sein, noch wurden bei den Siegerehrungen die Fahne gehisst oder die Nationalhymne Hatikva gespielt, die Athletinnen und Athleten starteten stattdessen unter der Flagge der internationalen Jiu Jitsu-Föderation.

Dass die israelischen Sportler bei Großereignissen in arabischen Ländern derart diskriminiert werden, ist in der Vergangenheit immer wieder kritisiert worden. Dennoch werden regelmäßig Turniere in diese Länder vergeben.

Während die ähnliche (aber wohl begründete) Behandlung des russischen Verbandes bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang breiten Raum in der Berichterstattung einnahm, ist von der hier geschehenen Ungerechtigkeit, vom offen ausgetragenen Rassismus gegen Israel kein Wörtchen in der bundesdeutschen Lückenpresse zu vernehmen gewesen.

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33 KOMMENTARE

  1. … vom offen ausgetragenen Rassismus gegen Israel

    Muß die Allerweltstotschlagsvokabel „Rassismus“ in diesem Zusammenhang sein? Warum nicht Judenhaß, Haß auf Israel? Im Übrigen sollte ein Land, in dem Derartiges vorkommt, für viele Jahre von der Vergabe internationaler Sportwettkämpfe ausgeschlossen werden.

  2. Biloxi 6. März 2018 at 11:27
    … vom offen ausgetragenen Rassismus gegen Israel

    Muß die Allerweltstotschlagsvokabel „Rassismus“ in diesem Zusammenhang sein? Warum nicht Judenhaß, Haß auf Israel? Im Übrigen sollte ein Land, in dem Derartiges vorkommt, für viele Jahre von der Vergabe internationaler Sportwettkämpfe ausgeschlossen werden.
    ———-
    So ist es. Das ist immer gleich. Der islamische Judenhaß wird auch gern, vor allem von Anti-Deutschen, als „Antisemitismus“ vermarktet, und es wird sogar erklärt, der wäre durch die Nazis in die Ummah getragen worden.

    Und erinnert sei auch an die Olympischen Spiele in Pyeongchang 2018, wo Dopingvorwürfen an die russische Regierung wegen Rußland als Nation ausgeschlossen wurde. Willkürlich wurden diese und jene Sportler zugelassen.

    Es sollten alle Länder ausgeschlossen sowie alle internationalen Sportinstitutionen neu besetzt werden, die den Sport für ihre fadenscheinigen Spielchen mißbrauchen.

  3. Tja, gerade beim Thema Sport zeigen hiesige Medien ihr wahres Gesicht.

    Das war zwar ein (Rand-)Sportereignis von allgemein minderem Interesse, aber wegen der deutlich antiisrealischen Tendenz hätte das auch jenseits der Sportredaktionen Interesse verdient – wird doch jedes noch so leise Hüsteln sonst gern als „Antisemitismus“ genutzt wenn es gilt beispielsweise auf AfD-Politiker einzudreschen.

    So zeigt sich mal wieder die ganze Verlogenheit der Lügenmedien und diverser Verbände.

  4. Sind doch nur Israelis, werden die meisten sagen.

    Sagst Du aber, dass ist ein klarer Fall von Rassismus und Diskriminierung seitens der muslimischen Länder, dann ist man sofort der Obergauleiter und Rassenhetzer.

    Mir fällt es momentan nicht ein………

    Ich meine wir hatten solches in Deutschland auch schon einmal.
    Wann war das nur?
    Vielleicht fällt es mir beim Gauleitertreffen wieder ein.

  5. Der islamische Judenhaß wird auch gern, vor allem von Anti-Deutschen, als „Antisemitismus“ vermarktet …
    Hotjefiddel 6. März 2018 at 11:39

    Antisemitismus, auch so eine fragwürdige Vokabel. Dazu zitierte ich immer gern Johannes Gross:

    Dem Antisemitismus widerfährt mit der Benennung eine Ehrung, die ihm nicht zusteht; es sollte geradeheraus „Judenhaß“ heißen. Ein Antikommunist ist dem Kommunismus feind, ein Antikapitalist wendet sich gegen eine Wirtschaftsverfassung, die er verderblich findet. Beides ist insofern respektabel, als es den üblen Kommunismus und den gar nicht so üblen Kapitalismus tatsächlich gibt. Von „Semitismus“, gegen den sich ein „Anti-“ hätte wenden können, ist aber nie, als einem politisch-sozialen Phänomen, die Rede gewesen, nirgendwo gab oder gibt es dergleichen.

    Antisemitismus war schon immer ein übelmeinend erfundenes Täuschungs- und Lügenwort, dazu bestimmt, das Ressentiment zu bemänteln, das den Übelstand selbst erfindet, gegen den es mit Inbrunst zu Felde zieht.

    Johannes Gross, Notizbuch 1981 – 1984, S. 136, Nr. 284

  6. allah’s 40/2 Rassismus (siehe auch 98/6-7):

    ‚Muslimischer Kleriker: Muslime müssen Nicht-Muslime im Dschihad 2/216, 4/74-76, 8/39 bekämpfen, bis sie zum Islam konvertieren oder die „Jizya“ (Schutzgeld, 50% ihres Einkommens) einreichen und bezahlen‘

    … woher hat er nur die Idee? (DIE Kernlehre des Islams:) http://legacy.quran.com/9/29
    (diktiert auf muh.’s Sterbebett, vergiftet von jüdischen Frau)

    http://translate.google.com.br/translate?hl=pt-BR&sl=en&tl=de&u=https://www.jihadwatch.org/2018/03/muslim-cleric-non-muslims-must-be-fought-in-jihad-until-they-convert-to-islam-or-submit-and-pay-the-jizya

  7. „Im Übrigen sollte ein Land, in dem Derartiges vorkommt, für viele Jahre von der Vergabe internationaler Sportwettkämpfe ausgeschlossen werden.“
    *************
    Wir dürfen den Dialog nicht beenden, keine einseitigen Ausgrenzungen vornehmen und die Aktion gegen rächtz verstärken!

  8. Das selbstgestellte Motto des Tagesspiegels lautet: „rerum cognoscere causas“, also: Die Ursachen der Dinge erkennen. Nun könnte man denken, dass Unternehmen sich solchen individuellen Claims verpflichtet fühlen. Und tatsächlich hält der Tagesspiegel ausgerechnet in der Frage der Massenzuwanderung Wort. Wenn auch mit einer gewissen Verzögerung – klar, ein seriöses Medium darf sich gern einmal etwas mehr Zeit nehmen, wenn es der Wahrheit dient, wenn es eben darum geht, die „Ursachen der Dinge“ zu erkennen.

    Konkret hat man sich vom ersten Weihnachtstag 2015 bis heute Zeit gelassen. Also etwas mehr als zwei Jahre und über eine tägliche Berichterstattung hinweg, die solche Fragen besprach, wie jene, wie Flüchtlinge einen besseren Zugang zu Berliner Universitäten bekämen.

    Alexander Wallasch:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/tagesspiegel-vom-muehsamen-weg-der-wahrheitsfindung-in-der-fluechtlingsfrage/

  9. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete am 3.3.18, dass 59 der 74 islamistischen Rückkehrer = Kopfabschneider in Freiheit sind lt. Landesinnenministerium.

    Da rege ich mich tatsächlich auf, denn das sind ganz schlimme Zustände!

  10. „WO hat isslam/allah eine Kulur? “
    **********

    Alles, was Menschen zu tun pflegen (lat.:colere)ist Kultur. In diesem Falle eben eine barbarische Kultur.

  11. …wo war die übliche „empörung“ von tagesschau und heute..den nachfolgern der „aktuellen kamera“..wenn es um den islam geht, den wulff und merkel für deutschland verordnet haben, jaulen kleber und konsorten auf
    …das ausland soll wissen, mit merkel und konsorten ist heute noch jederzeit ein“auschwitz“ denkbar

  12. Frank-Rainer 6. März 2018 at 12:36

    ich sehe das völlig anders. http://parstoday.com/de/news/germany-i30288-ist_israel_illegal

    Aha. Der vollvernagelte schiitische Bruder von Ötzogutz speit seinen üblichen schiitischen Khomeini-Chamenei-Pasdaran-Islam-Mist, und keinen aus Politik und Kirchen und „breiten Bündnissen“, interessiert es.

    Ich finde übrigens auch, daß es keinerlei Legitimation für einen wirklich aus dem Nichts geschaffenen Kunststaat wie Belgien gibt, dieses seltsame Dingens aus Frankreich, Holland, Deutschland – und ein paar spanische verletzte Gefühle waren auch noch dabei – das als Folge der napoleonischen Kriege 1830 entstand. Hetze ich deshalb ununterbrochen in der UNO gegen Belgien, schieße Raketen nach Belgien und boykottiere Belgien?

    Falls Sie das gepostete tatsächlich aus dem Blickwinkel des genozidalen schiitischen Islamterrorregimes des Irans sehen – eine islamische Theokratie reinsten Wassers – sind Sie auf PI falsch.

    Falls ich überreagiert habe und der Satz „ich sehe das völlig anders“ ironisch gemeint war, ignorieren Sie meinen Kommentar.

  13. Dass die israelischen Sportler bei Großereignissen in arabischen Ländern derart diskriminiert werden, ist in der Vergangenheit immer wieder kritisiert worden. Dennoch werden regelmäßig Turniere in diese Länder vergeben.

    ———–
    vergeben, ich glaube eher verschachert und verkauft !

  14. @ Frank-Rainer 6. März 2018 at 12:36
    ich sehe das völlig anders. http://parstoday.com/de/news/germany-i30288-ist_israel_illegal
    _______________
    Das „völlig anders“ zu sehen, ist Ihnen unbenommen!
    Nur sind Sie hier bei PI fehl am Platz mit Ihrem pro-iranischen Link!
    Zitat: „Die UNO hat das Existenzrecht Israels bestätigt, wobei die UNO nach manchen Vorstellungen genau zu diesem Zweck gegründet worden ist.“
    Na klar, genauso wie hinter Demokratie, Französischer Revolution und Kapitalismus „die Juden“ stecken! Aber dann ausgerechnet die UN0, die seit Jahrzehnten ein Zucht- und Erpressungs-Instrument korrupter und despotischer Dritter-Welt-Regimes gegen den Westen ist..!?

    Israel ist jedenfalls, anders als unsere westeuropäischen Länder mittlerweile, in der Lage, seine Staatlichkeit durchzusetzen, was die erste Voraussetzung ist, um einen „Gesellschaftsvertrag“ im Sinne der Aufklärung zu etablieren.
    Israel ist, eingerahmt von arabischen und ISlamischen Ländern – allesamt ausnahmslos Despotien oder failed states -, das einzige Land in der Region mit bürgerlichem Recht, und nach seiner Verfassung westlicher Aufklärung und Demokratie verpflichtet!

    Das unentwegte Lamento über die „armen Palästinenser“, die im Gegensatz zu europäischen, nicht nur deutschen, Vertriebenen in Europa nach 1945 nie richtig von ihren „arabischen Brüdern“ integriert wurden, kann man kaum mehr hören!
    „Die Palästinenser“ sind die einzige Vertriebenengruppe, deren Status sich vererbt, so dass aus ursprünglich einer halben Million Vertriebenen, wegen mir auch mehr, nach drei, vier und mehr Generationen (Fertilität!) über 12 Millionen geworden sind.
    Diese werden unausgesetzt von der „internationalen Staatengemeinschaft“ alimentiert, vorneweg nicht etwa arabische und ISlamische Ölstaaten, sondern der „böhse Westen“!

    Zitat aus Ihrem „linken“ Link: „Bei allen diesen Fragen nach Legalität oder Illegalität Israels wird der wichtigste Aspekt oft übergangen; der Aspekt der Menschlichkeit. Ist es menschlich, dass ein Kolonialgebilde unterstützt von der gesamten westlichen Welt Stück für Stück alle Ländereien raubt, sich wie ein Krebsgeschwür unaufhaltbar ausbreitet, ethnische Säuberung und Vertreibung praktiziert und jeder, der solch einem Verbrecherstaat die Existenzberechtigung abstreitet, verfolgt wird? Ist es menschlich, dass die Westliche Welt ihre eigenen christlichen Glaubensbrüder in Palästina verrät, damit der Zionismus sich ausbreiten kann?“

    Es berührt peinlich, wenn ein pro-iranischer Link ausgerechnet die „Menschlichkeit“ bemüht und mit „ethnischen Säuberungen“ und „Vertreibungen“ „argumentiert“ angesichts der Situation von Minderheiten, auch ethnischen, in arabischen und ISlamischen Ländern. Da fallen mir sofort Kurden, Berber, West-Sahauris und nicht zuletzt Juden ein. Oder die Armenier und andere christliche Minoritäten im Osmanischen Reich.
    Was ist mit Bahais im Iran, und wie sieht der Iran „heute“ die blutigen Säuberungen in nichtpersischen Regionen des Landes während der „Islamischen Revolution“ (Kurden, Turkmenen, Araber)!?

    Für die meisten palästinensischen Opfer seit 1948 sorgten und sorgen auch nicht „die Zionisten“, sondern arabische „Brüder“, vom jordanischen Haschimitenreich über das linksbaathistische Syrien, die rechten Christen im Libanon und die schiitische Amal, bis hin zu Gaddafi und anderen Radikalen, die die Palästinenser stets zynisch benutzten. Auch Saddam Hussein in den 90ern.

    Was „Israels Ausdehnung“ betrifft, so hatte kein Geringerer als Franz Josef Strauß einmal geäußert, dass zwei Staaten, Israel (im Kleinen) und die Sowjetunion (im Großen), aufgrund äußerer Bedrohungen und Aggressionen in der jüngeren Geschichte territoriale Zugewinne verzeichnen konnten! (erklärte er, glaube ich, sogar bei einem Staatsbesuch im baathistischen Syrien!)

    Und während Sie und Ihresgleichen, von links und/oder rechts, die „israelische Besatzungspolitik“ und „jüdische Siedlungen“ bejammern, verwandeln Massen von türkisch-arabisch-ISlamischen paupers Westeuropa nach und nach in ein Eurabien, wobei sie statt Widerstand sozialstaatliche Schutzgeldzahlungen und eine linksgedrehte „Willkommenskultur“ erfahren!

    Der revanchistische ISlamische Traum von „Al-Andalus“ ist weiterhin ungebrochen – und die Türken sitzen kaum länger am Bosporus als „die Amis“ in den USA („Amis raus aus USA – Winnetou ist wieder da!“ Ja, ja…).

    Offen gestanden, ich sehe lieber „die Zionisten“ in Jerusalem, als Türken vor oder in Wien!

    „Ein besonders hübsches Beispiel für … geschichtsklitterndes Vorgehen ist dieser burleske Satz: ‚Stark im historischen Gedächtnis verankert haben sich die zwei osmanischen Türkenbelagerungen in Österreich in den Jahren 1529 und 1683, obwohl diese nur sechs bzw. 61 Tage dauerten.‘ Tjo, vielleicht sollte man nebenbei auch erwähnen, daß diese paar Nebbichtage, umrahmt von Massakern und beispiellosen Verwüstungen in Niederösterreich, Wendepunkte eines über 300m Jahre währenden Eroberungskrieges des Osmanischen Reichs gegen das christliche Europa waren, inklusive einer 150 Jahre andauernden Gewaltherrschaft über Ungarn vor den Toren Wiens. Das berühmte ‚Ultimatum‘ des Sultans Kara Mustafa an die Wiener lautete: ‚Entweder Islam oder Tod.‘ Von daher hat es ein gewisses Geschmäckle, wenn der Türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan im Juni 2014 in Wien 15 000 begeisterte, fahnenschwenkende Auslandstürken (Wie viele davon hatten einen österreichischen Paß und ‚gehörten‘ zu Österreich?) als ‚Söhne Kara Mustafas‘ ansprach, als wolle er sie zur dritten Türkenbelagerung aufrufen (die nicht mehr nötig wären, da die stolzen Enkel des Großwesirs ohnehin schon intra muros sind). Obwohl manche Muslime den Satz ‚Der Islam gehört zu Deutschland‘ wohl eher als ‚Deutschland gehört dem Islam‘ interpretieren? Darauf können Sie wetten. Es bleibt dabei: Der Islam hat in Europa nichts verloren. Deus vult! Martin Lichtmesz Caroline Sommerfeld, MIT LINKEN LEBEN

    Dass die offene Diskriminierung von Israelis – übrigens gibt es sogar israel- und zionismuskritische Bürger im Land -, in den hiesigen Lückenmedien keinen Widerhall findet, zeigt, wie weit linke Lügensysteme und ISlamische Fremdbestimmung unsere Gesellschaft im Griff haben, besonders wenn man das mit Reaktionen vergleicht als Trump Muselmännern und -frauen die Einreise verwehrte und erschwerte!
    Da hub das übliche Diskriminierungs-Geheul an.

  15. „Die 20 jungen Sportlerinnen und Sportler mussten allerdings, wie bei Sportereignissen in der arabischen Welt üblich, ohne israelische Hoheitsabzeichen antreten“
    Soso, es ist in der IS-lamischen Welt „üblich“. Ist zwar islamischer Rassismus, aber mei- was soll man machen? Wenn es doch „üblich“ ist?
    Toll, was dort so alles „üblich“ ist. Und dank unserer Blutraute ist diese faschistische Ideologie mitsamt ihren Üblichkeiten ja jetzt in jedem Kuhdorf unseres Landes vertreten.
    Wieso werden internationale Sportereignisse in ISlamischen intellektuellen Shithole-Countries ausgetragen, wo man selbst schachspielenden Frauen das Hakenkreuzsymbol des ISlam aufnötigt?
    Ne Judohalle oder ein paar Schachbretter wird man doch in jedem Land der Welt organisieren können.
    Wieviel Schmiergeld für die Finanzierung von Nutten und wie viele Sportwagen lassen die ISlam-Diktatoren springen, um internationale Sportereignisse zu bekommen?

  16. Knicken die Sportverbände alle vor dem Ölgeld ein? Wie peinlich und dann von fairplay reden.

  17. Mohammedanismus kennt keine Ehre und keinen Anstand. Die Würde der friedlichen Wettkämpfer muss über allem politischen Zwist stehen. Abgesehen vom typischen Hass der Mohammedaner auf Juden und andere „‚Ungläubige“. Warum hat dort kein Turban, Sultan oder anderer Typ mit dem Halbmond den Schmiss in der Hose, einfach die israelische Nationalhymne zu spielen. Einfach mal so, einfach aus der Gastfreundschaft heraus. Wird sie nicht immer so gepriesen, die arabische und die persische Gastfreundschaft? Was ist das für eine Unkultur, die sogar ihr eigenes ehemaliges Tun im Zelt unter der Wüstensonne verleugnet. Nicht einmal diese Grundelemente akzeptiert der Islam? Pfui Islam! Dann muss er gehen vom Planeten…

  18. Diese Länder erkkenen Israel nicht an – somit ist es konsequent auch keine Nationalhymne zu spielen.

    Was mich eher stört, ist das anbiedern der Sportorganisationen.

    Diese Organisationen dürften einfach die Wettkämpfe in diese Länder nicht vergeben !
    Damit sind es die Mamonhelfer der Antiisraeliten.

  19. Der Ju Jutzu Dachverband ist Eigentum der Öl Araber. Da Ju Jutzu Leute zumeist Judokas und BJJ
    Kämpfer, Ringer und Submissionwrestlern nicht gewachsen sind, ist der Verband schwach
    und vor Feindlichen Übernamen nicht geschützt. Die Araber greifen sich
    momentan Jede Sportart um an Prestige zu gewinnen.

  20. Man sollte alle Arabischen Staaten, welche sich so benehmen von allen Sportveranstaltungen ausschließen, bis die zur Einsicht gekommen sind.

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