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Da Deutschland außer der Braunkohle über keine nennenswerten Bodenschätze verfügt, ist seit jeher das Humankapital ausschlaggebend für den Wohlstand unseres Landes. Daher ist es für unser Land besonders wichtig, durch einen hohen Bildungsstand der Bevölkerung weiterhin eine innovative Industrie, Wirtschaft und Forschung zu gewährleisten.

Nachdem aber eherne pädagogische Grundsätze immer mehr der ideologischen Verblendung von links-grünen Bildungspolitikern weichen müssen, leidet in zunehmendem Maße der Ausbildungsstand der Schulabgänger. Schreiben nach Gehör führt zu Rechnen nach Gefühl, was wiederum zu nicht ausbildungsfähigen Schulabgängern führt.

Damit nicht genug, auf ein in weiten Teilen marodes und kaputt gespartes Bildungssystem, verschlimmbessert durch unzählige Reformen, trifft nun auch noch eine Armee von ungebildeten, teils analphabetischen Zuwanderern aus den Krisengebieten Afrika und Asiens.

Diese sollen ausgebildet und integriert werden, eine Aufgabe, die jeden logisch denkenden Menschen in Kenntnis des Bildungsstandes der Flüchtlinge als unlösbar erscheint.

Da es für den überwiegenden Teil der Zuwanderer völlig unmöglich ist, unsere Ausbildungsstandards zu erfüllen, muss auf fragwürdige Art und Weise nachgeholfen werden, um den politischen Vorgaben gerecht zu werden.

Anweisung aus dem Kultusministerium

In einem Schreiben des Bayerischen Kultusministeriums, das PI-NEWS vorliegt, wird deutlich, wie das vonstattengehen soll. Dort heißt es:

„Infolge des verstärkten Zuzugs von Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten, aber auch infolge von Mobilitätsmaßnahmen zur Gewinnung von Auszubildenden aus anderen Staaten der Europäischen Union befinden sich derzeit Schülerinnen und Schüler in den Fachklassen der 10. Jahrgangsstufe bzw. in den Klassen des Berufsgrundschuljahres, die migrationsbedingt noch nicht über so gefestigte deutsche Sprachkenntnisse verfügen, dass diese ausreichen, um die in den Klassen anfallenden Leistungsnachweise im erforderlichen Umfang inhaltlich zu erfassen.

Das Staatsministerium ist bemüht, für diese Gruppe von Schülerinnen und Schülern Prüfungsformate und Bewertungsmaßstäbe zu entwickeln, die einen erfolgreichen Abschluss der Berufsschule ermöglichen und gewährleisten, dass eine zutreffende Bewertung der erworbenen Kompetenzen und gezeigten fachlichen Leistungen unter Berücksichtigung des sprachlichen Rückstandes gesichert ist.“

Es ist also beabsichtigt, die Zuwanderer künftig anders zu prüfen und zu bewerten als ihre deutschen Mitschüler. Man will dabei den „sprachlichen Rückstand“ bei der Bewertung der erworbenen Kompetenzen in Betracht ziehen.

Abschlußzeugnis auf Biegen und Brechen für Zuwanderer?

Diese Formulierung lässt befürchten, dass eine Hintertür geschaffen wird, Zuwanderer mit einem Abschlusszeugnis auszustatten, obwohl sie nicht über die gleiche Fachkompetenz wie ihrer deutschen Mitschüler verfügen.

Einen Hinweis, dass es in diese Richtung geht, bietet die gegenwärtige Praxis, die für alle bayerischen Berufsschulen und Berufsfachschulen der Jahrgangsstufe 10 gilt. In dem Schreiben heißt es weiter:

„Die betreffenden Schülerinnen und Schüler absolvieren die Leistungserhebungen in der gleichen Form wie die übrigen Schülerinnen und Schüler der Klasse; es liegt im pädagogischen Ermessen der Lehrkraft, ob entsprechend der Art der Leistungserhebung den Schülerinnen und Schülern mehr Zeit für die Bearbeitung eingeräumt wird –bis zu 25 % der Arbeitszeit. Die Leistungserhebungen werden regulär korrigiert, jedoch nicht benotet.“

Das heißt nichts anderes, als dass die ausländischen Schüler im Gegensatz zu deutschen Schülern in der 10. Jahrgangsstufe nicht durchfallen können und trotz ungenügender Leistung versetzt werden. Dies gilt sowohl für die Probezeit nach 6 Monaten in den Berufsfachschulen, als auch am Jahresende. Das Schreiben stammt zwar aus dem Jahr 2015,  wird aber aktuell umgesetzt.

Grobe Ungerechtigkeit gegenüber einheimischen Schülern

Diese Regelung stellt eine grobe Ungerechtigkeit gegenüber allen anderen Schülern, die aufgrund schlechter Leistungen nach der Probezeit die Schule verlassen, bzw. am Jahresende das Schuljahr wiederholen müssen, dar. 

Fazit: Dumme deutsche Schüler müssen sitzenbleiben, bzw. nach der Probezeit die Berufsfachschule verlassen und die Dummen unter den Zuwanderern werden versetzt, weil sie den „Vorteil“ haben, der deutschen Sprache kaum mächtig zu sein. Wenn das keine kluge Bildungspolitik ist!

Man darf gespannt sein, was den Leuten im Kultusministerium noch alles einfallen wird, damit unsere Flüchtlinge ein Papier in die Hand bekommen, das sie als „qualifizierte Fachkräfte“ ausweisen soll. Arbeitgeber und Verbraucher werden die Defizite zu spüren bekommen.

Hier das gesamte Schreiben im Wortlaut:

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

138 KOMMENTARE

  1. „Flüchtlinge“ gehören heim geschickt. Egal wo sie herkommen. Ist ihr Heimatland ein Islamofaschistisches Drecksloch –> Pech, Karma, Schicksal. Punkt. Period!

    Wir brauchen sie einfach nicht um unsere Wirtschaft vorwärts zu brigen. Können meist nicht lesen und schreiben. Weg mit dem „Pack“ … sollen zu Hause diese Kenntnisse erwerben … keine Möglichkeit weil der Herrscher korrupt oder Mohammedaner ist ? Pech gehabt … warum soll uns das kümmern?

  2. Hilfe,
    eine Hilfskanzlerin
    mit Hilfsministern
    samt Hilfsparlament-Ariern
    haben wir schon.
    AfD ist ausdrücklich außen vor.

  3. Da niemand diese Komischen noch ein Jahr in seiner Klasse haben will, werden sie sowieso alles bestehen und anschliessen koennen. Zum Glueck weg…..

  4. Das ist doch kriminell! Braucht ein Kartoffelkind etwas Förderung, wird es von den LehererInnen, besonders den jungen, gemieden als ob es die Pest hätte. Bequemerweise wird mit den guten Schülern der Unterricht gemacht, aber für Mohammed und Ali werden die Leistungsstandards aus ideologischen Gründen gesenkt.
    Das ist so, als würde man einem Menschen mit Discalculie ne 1 in Mathe geben, da man unter Berücksichtigung der Discalculie andere Maßstäbe ansetzen muss. Macht kein Mensch. Alles für unsere Integrationsversager!

  5. Sicherlich kann man Zeugnisse nach dem Mihigru-Bonus-Prinzip austeilen, keine Frage. Gerade dann wird aber keine Firma, die überleben will, solche Leute einstellen. Unterm Strich ist das sogar was Gutes für unsere jungen Leute.

  6. Auf diese Studenten, die dann alle Ärzte werden und schließlich an den Deutschen herumschnippeln werden, können wir uns heute schon freuen!
    Wieweit will man unsere Bildung noch verhunzen und auf einen IQ von 60 anpassen!

    Kann man den Doofen nicht sagen: Ihr seid einfach zu doof, deshalb könnt ihr kein Abitur haben! –
    Genauso wie es immer war!

  7. sauer11mann 3. März 2018 at 20:54

    Nur die Hilfs – Schule, die hat man flächendeckend abgeschafft.
    Wohlwissend, daß diese Massenimmigration von Minderbegabten, unweigerlich in die Sonder- bzw. Förderschulen gelandet wäre. Ich vermute stark, daß sie die Sonderschulen für verhaltensgestörte Minderbegabte oder minderbegabte Verhaltensgestörte stark bereichert hätten. Ist doch Pott wie Deckel!

  8. Die Deutschen müssen sich für die Versetzung abrackern und Merkels-VIP Sandflöhe bekommen alles hinterher geschmissen! Sowas in Bayern! Da kann man kann nur hoffen, dass die CSU für diese Sonderbehandlung von Merkels illegalen Einwanderern und Muslim-Landnehmern hart abgestraft wird, bei der Landtagswahl!

  9. es wäre besser wenn ihr sohn/tochter in die sonderschule kommt.

    na, wenn er das zeug dazu hat, warum nicht.

  10. Marie-Belen 3. März 2018 at 21:02

    Ich muß mich korrigieren; eigentlich gehören viele, sehr viele in Einrichtungen für geistig Behinderte.

    „Juli 2016 – Merkel-Flüchtlinge kommen aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt

    … einen neuerlichen Bericht der WHO (Weltgesundheit-Organisation“) zur weltweiten IQ-Verbreitung:

    „So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw.

    Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)“

    http://bereicherungswahrheit.com/who-ueber-den-intelligenzquotienten-islamischer-laender/

  11. Wer einem Mitarbeiter nach deren Papieren einstellt ist Idiot. mehr habe ich nichts dazu zu sagen! Ich bin Arbeitgeber gewesen. Mich haben Papiere von meinen Mitarbeitern nicht interessiert. Entweder er macht sein Job, oder er fliegt rauss! So einfach war das. Allerdings in Lettland…

  12. Kein Betrieb wird Invasoren-Nachwuchs einstellen,
    deren Zeugnis staatlich gefaked ist.

  13. Was bringt das?
    Da bekommt einer ein Zeugnis ohne Leistungen zu bringen und danach? Jede Firma die diese Typen einstellt erlebt doch Schiffbruch.
    Ok, bis die Afd kam konnte man auch ohne Leistungsnachweis in die Parlamente und durchaus durchregieren
    Das dieses nicht funktioniert, weisen die Parlamente lang genug nach. Deutschland funktioniert nur weil das im Berufsleben anders ist. Jetzt soll das auch noch zerstört werden

  14. Leider kann ich Ihnen nicht berichten was ich und andere so in den Betrieben tagtäglich erleben…aber länger als drei Monate halte ich es dort nicht aus…ständig auf diesem niedrigen Niveau zu arbeiten ist unglaublich anstrengend….das ist so als ob man ständig mit einer Horde Kleinkindern zu tun hat..

  15. Deutschland fährt seine Zukunft praktisch an die Wand. Göthe und Schiller würden sich im Grab umdrehen, wenn Sie dieses wüssten.

    Was machen diese Leute nur mit diesem Land ?

  16. le waldsterben 3. März 2018 at 20:57

    Liebe Bayern, ihr habt es gut:
    Ihr könnt diese Irren im Herbst loswerden!
    ———————————-
    Vorher fließt die Isar bergauf.

  17. Kein Problem,
    Gott sei Dank gibt es die neue Bildungsinitiative.

    Grenzen herabgesetzt, Stunden reduziert,
    hurray, it’s coming to an end!

  18. „Die Schlesischen Weber

    Im düstern Auge keine Träne,
    Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
    „Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
    Wir weben hinein den dreifachen Fluch
    Wir weben, wir weben!

    Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
    In Winterskälte und Hungersnöten;
    Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
    Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt
    Wir weben, wir weben!

    Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
    Den unser Elend nicht konnte erweichen,
    Der den letzten Groschen von uns erpreßt,
    Und uns wie Hunde erschiessen läßt
    Wir weben, wir weben!

    Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
    Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
    Wo jede Blume früh geknickt,
    Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt
    Wir weben, wir weben!

    Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
    Wir weben emsig Tag und Nacht
    Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
    Wir weben hinein den dreifachen Fluch,
    Wir weben, wir weben!“

    h.heine

  19. Der alte Fritz, was würde er zu diesen Zuständen nur sagen ? Hier in Deutschland wird die Uhr langsam zurück gedreht.

  20. Kein Betrieb wird Invasoren-Nachwuchs einstellen,
    deren Zeugnis staatlich gefaked ist.

    Gibt aber auch Frieurinnen die Halsschneider aus Mohammedistan einstellen …

  21. Weiterführend auch hier (mit vielen interessanten Leserkommentaren):

    Integration von Flüchtlingen „Man könnte Berufe wie Hilfsgärtner schaffen“
    Von Anna Kröning | Stand: 01.03.2018

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174072612/Integration-von-Fluechtlingen-Man-koennte-Berufe-wie-Hilfsgaertner-schaffen.html


    Integration in Gefahr Für viele Flüchtlinge wird die Schule zur Sackgasse
    Von Anna Kröning | Stand: 01.03.2018 |

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173995846/Integration-in-Gefahr-Fuer-viele-Fluechtlinge-wird-die-Schule-zur-Sackgasse.html

  22. Zinnsoldaten 3. März 2018 at 21:03

    Bodenschätze haben wir nicht viele….aber Bodensatz dafür um so mehr. ?
    —————————————
    Stimmt! Diese „Vorkommen“ sind schier unerschöpflich. Die wachsen sogar überproportional nach.

  23. Hinzu kommen noch die Geisteskrankheiten.
    Laut WHO ist z.B. jeder dritte Somalier geistesgestört.

    https://www.google.de/search?source=hp&ei=hQGbWsX9E9DCwQLW-Y-IAg&q=somalia+jeder+dritte+geistesgest%C3%B6rt&oq=somalia+jeder+dritte+geistesgest%C3%B6rt&gs_l=psy-ab.12..33i160k1l2.4326.36145.0.41261.35.34.0.1.1.0.116.2896.25j9.34.0….0…1c.1.64.psy-ab..0.28.2470…0j0i131k1j0i22i30k1j0i22i10i30k1j33i21k1j33i22i29i30k1.0.i6WJwsjo8kE

    Naja, die sind wohl als Politiker vorgesehen….;)

  24. Demnächst werden Führerschein Prüfung für KfZ auch so ähnlich ablaufen. Wer kein Deutsch kann, oder den Fragebogen nicht versteht, hat dann bestanden.

    Rette sich wer kann.

  25. Diese kulturmarxistisch einwandfreie Anweisung hat wie jedes bolschewistische Experiment einen Schönheitsfehler. Er entwertet somit automatisch auch den integrierten und lernfähigen Schüler. Denn als Unternehmen muss man sofort davon ausgehen, einen solchen „Begünstigten“ vor sich zu haben. Wie wird ein Personalchef (natürlich nur intern; aber auch der Personaler hat Zielorientierung) also künftig entscheiden?

    Seltsam, dass die DDR 2.0 nun auch eine sozialistische Kaderpolitik betreibt. Wird das schön zusammenkrachen, der Sozialismus siecht…

  26. Bei der Anerkennung von angeblichen „Ärzten“ aus Islamien läuft es doch im Prinzip genauso. Irgendein Fantasie-Zeugnis reicht oft völlig aus. Weiterführend sei auf den Artikel auf achgut neulich hingewiesen.

  27. Und das beste ist: Im Ländle, in Baden Württemberg, gibt es in den Gemeinschafts- und Realschulen KEINE DIKTATE MEHR, wenn das der Lehrer nicht möchte, obwohl anscheinend nach Schulgesetz mind. 1 x pro Jahr ein Dikat geschrieben werden muss… hat mir kürzlich ein sicihtlich unzufriedener Lehrer einer Realschule mitgeteilt. In Grundschulen wurde die Diktat-Pflicht in BW abgeschafft.
    Es ist unfassbar, wie hier Kindern nicht einmal mehr die Möglichkeit mehr gegeben wird, ihre Deutschnote und ihren Stand zu reflektieren. Die Grüne Landesregierung bis 2015 hat leider größtes Chaos angerichtet was Bildung anbelangt. Und die CDU und die Grünen machen gerade weiter.
    Aussage des Lehrers: “ Normalerweise könnten ALLE ELTERN von Kindern in Baden Württembergischen Realschulen gegen das LAND KLAGEN“, weil Dikate nicht umgesetzt werden….

  28. yugoslawe 3. März 2018 at 21:11
    Deutschland fährt seine Zukunft praktisch an die Wand. Göthe und Schiller würden sich im Grab umdrehen, wenn Sie dieses wüssten.

    Was machen diese Leute nur mit diesem Land ?
    Vernichten. zur Shithole ist es schon gemacht worden… Das ist doch der Plan!

  29. daniela2017 3. März 2018 at 21:17
    Und das beste ist: Im Ländle, in Baden Württemberg, gibt es in den Gemeinschafts- und Realschulen KEINE DIKTATE MEHR,
    dafuer haben die doch Sexualkunde! Und antinazismus?

  30. In Bayern werden die Migranten an Berufsschulen in so genannten „Berufsintegrationsklassen“ zwei Jahre lang beschult. Es ist geplant, dass diese nach den zwei Jahren den Mittelschulsabschluss erhalten, ohne nennenswerte Prüfungen zu absolvieren. In einen Beruf werden sie aber sicherlich nicht integriert, dafür ist deren Motivation, Wissen und Disziplin nicht ausreichend. Aber das hat ja niemand so kommen sehen…

  31. Arbeiter und Bauern Staat….Udo Lindenberg hatte einmal ein Song gehabt, wo der Satz Arbeiter und Bauernstaat drin vorkam. Sonderzug nach Pankow.

  32. Bayern war lange Zeit resistent gegen die linke Seuche. Aber auch hier hat sie zwischenzeitlich übergegriffen.

    Daraus lernen wir: Auch das konservativste Land bleibt von der grünen Pest nicht verschont, wenn wir diese verharmlosen und ungehindert wuchern lassen.

  33. D Mark 3. März 2018 at 21:17

    Über die Araberclans in Berlin … wrum nicht den einen oder anderen gesellschaftsverträglich und Kassenentlastend per 9mm „entsorgen“ … kommt noch, aber bis dahin kauf ich mir Gummistiefel bis zum Bauch, denn wir werden durch Blut waten ..

  34. BX744 3. März 2018 at 21:21
    yugoslawe 21:13
    Neugierig, wer ist yugoslawe?

    ————————————————————————

    Yugoslawe ist der, welcher Deutschland nicht untergehen sehen will. Vielleicht etwas hoch beschrieben, Nur reicht es sich die Entwicklung der letzten 30 Jahre anzuschauen. Hier liegt schon die Antwort für alles.

  35. Intelligente Menschen sollten sich übrigens anpassen, sonst könnte es Ihnen passieren das Sie als Rassist und Nazi diffamiert werden….ist zwar in „Shithole Germonkey“ noch nicht ganz so weit…aber in anderen „Shitholes“ alltäglich. 😉

  36. Auf Wiedersehen Deutschland …

    Es war einmal Preußen …

    Heraus kann eine Arschficker-Gesellsacht, die jeden einlädt …

    Wär hätte das gedacht?!

  37. In einigen Jahren wird dann behauptet, daß die (eigentlich saudummen) hochgelobten eingereisten „Fachkräfte“ den einheimischen (hart arbeitenden) Deutschen geistig wie körperlich überlegen sind, wie Statistiken belegen…man kann nur noch kotzen…

  38. Metaspawn 3. März 2018 at 21:27
    Auf Wiedersehen Deutschland …

    Es war einmal Preußen …

    Heraus kann eine Arschficker-Gesellsacht, die jeden einlädt …

    Wär hätte das gedacht?!
    ich! schon vor 19 Jahren war es mir klar.

  39. D Mark 3. März 2018 at 21:20
    „Der Konvent stellt entsprechend der geltenden Gesetzes- und Rechtslage fest, dass es AfD-Vertretern möglich ist, bei Veranstaltungen von Pegida (Dresden) eigene Positionen öffentlich zu vertreten.“
    ——————————————
    Na endlich. Ich habe das Abgrenzen nie verstanden. PEGIDA Dresden ist eine demokratische Bürgerbewegung. Da sollten solche Abgrenzungsspielchen keine Rolle spielen.

    Nebenbei. Rein theoretisch sollte man als AfD-Vertreter beispielsweise selbst vor einer linksextremen Veranstaltung auftreten und dort seine demokratischen Überzeugungen vertreten. Huch, das passiert ja schon – im Bundestag 🙂

  40. es geht zu ende mit deutschland und wir sollten uns darauf einstellen und die vorteile genießen und uns lästiges hinterfragen und uns unangenehmes denken untersagen ein weiches und unaufgeregtes leben wird unser leben sein und wir werden uns nie wieder mit dem zustand des universums und der zahl 0,314 befassen müssen wir werden einfach glücklich sein und gesundes essen und .. und ..

  41. Deswegen die in der Presse immer gleich lautenden Integrationswunder der afrikanischen IQ-Wunder. (Unter IQ 70 beginnt Schwachsinn, als die Hälfte ist formal schwachsinnig).

    Aber alle sind superkluge Integrationswunder, die eine der schwersten Sprachen in Windeseile lernen und alle Arbeitslosen und Mitschüler überflügeln.

  42. Das Problem ist das viele dieser Moslem-Ausländer strunzblöd sind.
    Und was machen dumme Menschen wenn ihnen langweilig ist? Sie lenken ihre Schulkameraden ab.
    Wir reden hier nicht von geschenkten Hauptschulabschlüssen, was schlimm genug wäre.
    Wir reden hier von geschenkten Berufsabschlüssen.
    Berufsschulen sollten Orte sein wo Menschen sich konzentriert auf ihren Beruf vorbereiten und Fähigkeiten erwerben sollen. Alleine das man in Berufsschulklassen Leute reinsteckt die intellektuell wie auch charakterlich nichts taugen ist eine Fehlentwicklung.

  43. Da fällt mir noch einen Spruch von einem älteren Mann ein, über 90 Jahre alt, der in englischer Gefangenschaft in Schleswig Holstein war.
    Die gefangenen Ostpreussen hättend damals gesagt: „Ohne Kaffee könn`mer nicht kämpfen!“.
    Vor dem friedlichen Kämpfen also Kaffee trinken.
    Musste ich einfach loswerden.

  44. BX744 3. März 2018 at 21:33
    es geht zu ende mit deutschland und wir sollten uns darauf einstellen und die vorteile genießen und uns lästiges hinterfragen und uns unangenehmes denken untersagen ein weiches und unaufgeregtes leben wird unser leben sein und wir werden uns nie wieder mit dem zustand des universums und der zahl 0,314 befassen müssen wir werden einfach glücklich sein und gesundes essen und .. und ..
    werdet Ihr nicht. eines Tages es wird nichts mehr da zum essen…

  45. Werden Deutsche erneut wie nach 1945 Ihre Heimat verlieren. Selbst was mit den ca. 14 Millionen Deutschen, die aus den ehemaligen Ostgebieten vertrieben wurden, ist gänzlich geklärt.

    Darüber hinaus kamen ca. 2,5 Millionen ums Leben. Auch darüber keine großen Worte. Deutsche sollen also ins Vergessen gedrängt werden.

    Ist es möglich, dass die Deutschlandfeinde den Sack zu machen möchten ?Ich glaube ja, ansonsten ist mir diese Kulturzerstörung nicht erklärbar.

    ich bin kein Nationalist, ich bin Vaterländer.

    PS: Wo und wer hat die Ostgebiete verschenkt ? und mit wessen Recht ?

  46. In einem alten Buch, in der sogenannten „Oberamtsbeschreibung“ baden-württembergischer Dörfer und Städte von etwa 1850, steht, dass die Einwohner der Orte damals Holz von der Gemeinde bekommen haben. Das heißt, die Bürger haben wohl kostenlos Brennholz bekommen. Natürlich war das sicherlich sehr harte Arbeit, und die Leute hatten kaum bis null Sozialstaat, aber immerhin haben die Bürger damals etwas geschenkt bekommen. So etwas könnte man doch heute auch wieder einführen.

  47. Marie-Belen 3. März 2018 at 21:34
    Ein-Kind-Politik für Afrika!
    zu viel Muehe. Afrika fuer ne ger! aber alle ne ger.es reicht schon damit.

  48. Wenn ich einen Dienstleister benötige dann sag ich schon am Telefon das ich keinen Ausländer haben will.

  49. D Mark 3. März 2018 at 21:37
    Der Honigmann ist gestorben!
    Wir waren beim Tod zugegegen….Du kannst es also teilen,

    schreibt die Kräutermume.

    Am 24.02.2018 um 11 Uhr
    ist der „Honigmann“, der Imker Ernst „Ernie“ Köwing,
    im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.

    —————————————————
    Ruhe in Frieden Honigmann.

  50. Der Witz ist ja das diese Goldstücke zum Teil stellen bekommen wo andere nur von träumen können. Im öffentlichen Dienst werden sie trotz fehlender Qualifikationen bevorzugt, es heißt sogar extra das es egal ist wenn man keinen deutschen Pass besitzt im Gegenteil sogar.
    Stellenausschreibung sollen wie folgt formuliert werden um deutsche auszuschließen.
    1. Interkulturelle Kompetenz
    2. Muttersprachliche fremdensprach Kenntnisse (das bedeutet das wenn ein deutscher besser türkisch könnte als ein Türke, würde er die Stelle nicht bekommen da es nicht seine Muttersprache ist)

  51. neue Protestidee, ziviler Ungehorsam:
    Aktion 5 vor 12:
    einfach 5 Minuten vor 12 nichts tun, im Strassenverkehr anhalten, Fußgänger stehenbleiben, nicht reden, nichts tun , keine Medien, kein Telefon beantworten, zu Hause Strom abstellen und / oder Klospülung betätigen, nichts tun.

    Wenn das viele machen, hat das eine ungeheure Wirkung. Denn jeder weiß, was das ist: 5vor 12!
    Weiterverbreiten! Auf alle Verteiler!

  52. @ yugoslawe 3. März 2018 at 21:16

    Den Führerschein kann man in anderen Sprachen machen. Viele Anträge und Unterlagen beim Jobcenter sind auf Arabisch, Russisch, Türkisch.

  53. Diese momentane Politik, soll den Deutschen scheibchenweise austauschen. Überral immer ein bisschen, dann fällt es nicht sofort auf.

    Die Medien spielen das Spiel mit und irgendwann darf man als Deutscher in Deutschland Asyl beantragen.

  54. Früher hat man dem Arbeitsvieh nur etwas geschenkt weil man nicht wollte das sich der Pöbel erhebt oder massenhaft verreckt….hat sich zwar bis jetzt nicht viel geändert…aber es ist nicht mehr ganz so offensichtlich. 😉

  55. Wir hatten das beste Bildungssystem in der DDR. Nur wollten das die Idioten aus der BRD nicht.

  56. wernergerman 21:36
    „.. eines Tages es wird nichts mehr da zum essen…“

    nema problema, übergewichtig,
    60 Jahre auf dem Buckel, unterlebe die Not.

  57. BX744 3. März 2018 at 21:46
    wernergerman 21:36
    „.. eines Tages es wird nichts mehr da zum essen…“

    nema problema, übergewichtig,
    60 Jahre auf dem Buckel, unterlebe die Not.
    Sie sind ein Optimist. Eigentlich.

  58. Haremhab 3. März 2018 at 21:45
    Wir hatten das beste Bildungssystem in der DDR. Nur wollten das die Idioten aus der BRD nicht.
    Dumes Volk ist leichter zu regieren! Die Besitzer( Besatzer) der BRD wissen was die tun.

  59. wernergerman 21:50
    „Sie sind ein Optimist. Eigentlich.“

    Ich bin hoffnungslos, hoffnungslos für Deutschland.
    Aber realistisch, für mich auf meiner Insel reicht es.
    Schade.

  60. BX744 3. März 2018 at 21:56
    wernergerman 21:50
    „Sie sind ein Optimist. Eigentlich.“

    Ich bin hoffnungslos, hoffnungslos für Deutschland.
    Aber realistisch, für mich auf meiner Insel reicht es.
    auf welchen Insel sind Sie?

  61. wernergerman 22:00
    „..auf welchen Insel sind Sie?“

    Irland, im OutBack.
    Mitten im Bauernland. Cattle und Pferde.

    Neben der unüblichen Lidl-Öffnungsprozeduren
    hat mein Gastvolk die EU-Knute mit
    Wasser-Zwangsabgaben einfach ignoriert!

    Jetzt ist Wasser weiter nicht Gebührenpflichtig.
    Ich war einer der Verweigerer.

  62. Die Politdarsteller wissen nicht wie es um die Deutsche Sprache bei der heutigen Jugend steht. Viele Kinder aus Deutschen Familien sind nicht fähig einen korrekten Satz zu schreiben. Sitzenbleiben wird gestrichen, Abitur um jeden Preis, 1×1 unwichtig das heutige Leben hat andre Maßstäbe „cool sein“

  63. Warum kommen da nur die Bildungslosen?

    Ja warum kommen keine gut Ausgebildete, also Richtige!!! Fachkrâfte?
    Das sollte Thema sein!
    Vergleichen wir Deutschland als Arbeitgeber, mit anderen Ländern Findet sich die Lösung! Angefangen beim den Lohnabgaben
    bis hin zum Rundfunkbeitrag und das Privatvermögen , ist Deutschland nur für Landarbeiter Interessant, nicht für Ausgebildete…..
    Zeitgleich wird hier Politik gemacht die alles in den Schatten Stellt was bekannt ist:
    Die Bevölkerung wird zum besseren Knechten in Gruppen aufgeteilt z.B. Dieselfahrer und nicht Dieselfahrer
    Verlogener geht es nicht mehr..
    Ich höre jetzt besser auf!

  64. Steilvorlage für die AfD im Bayern-Wahlkampf. Danke, liebe C*SU!!

  65. EINE einzige Sache ist mir mal angenehm aufgefallen: Heuer wird die Jugend an den Schulen schon früh an den gesunden Langstreckenlauf herangeführt. Zu meiner Zeit wurde man noch mit dem wenig förderlichen 1000-Meter-Lauf gepiesackt.
    Die Abschaffung der Prügelstrafe ist ambivalent, weil keine Ersatzbestrafung eingeführt wurde.

    Ansonsten könnten wir Deutschen von nichts mehr profitieren, als alle Bildungsexperten in die Karibik zu deportieren, diese dort in Billigpensionen bis an ihr Lebensende unterbringen. Bildungsexperten haben schon seit ca. 1970 nur Müll produziert.
    Alles, was hier geschrieben wurde, ist durchaus richtig. Aber die Zerschlagung unseres Bildungssystems hängt nicht nur und ausschließlich mit der Flutung unseres Landes mit Negern und Orientalen zusammen.
    Ein verkehrtes Menschenbild gehört auch dazu. Demokraten hassen den Unterschied, wie schon Prokrustes in der Antike unterliegen sie dem Zwang, alles einebnen zu wollen.

  66. Ja und? So funktioniert Bildungspolitik in rot-grünen Bundesländern schon seit 40 Jahren.

  67. IMHO will das Kultusministerium die Bildungesfrernen so schnell wie möglich aus dem System (Metapher Durchfall) haben.

  68. @ Charly1 3. März 2018 at 22:22

    „Die Politdarsteller wissen nicht wie es um die Deutsche Sprache bei der heutigen Jugend steht.“

    Die Politikerdarsteller sind im Vergleich zum Durchschnitt unseres Volkes überdurchschnittlich intelligent. Warum sollten Sie das nicht wissen? Ich gehe davon aus, daß sie es wissen. Seit wann tut eine Charge öffentlich kund, was sie weiß? Eine Charge spielt eine Rolle nach Drehbuch.

    “ Viele Kinder aus Deutschen Familien sind nicht fähig einen korrekten Satz zu schreiben. Sitzenbleiben wird gestrichen, Abitur um jeden Preis, 1×1 unwichtig das heutige Leben hat andre Maßstäbe „cool sein“

    Eigenschaftswörter müssen allerdings kleingeschrieben werden, z.B. „deutsche Sprache“ oder „deutsche Familien“.

  69. „Diese sollen ausgebildet und integriert werden, eine Aufgabe, die jeden logisch denkenden Menschen in Kenntnis des Bildungsstandes der Flüchtlinge als unlösbar erscheint.“

    jedeM!

  70. Vielfaltspinsel 3. März 2018 at 22:33
    Gleichmacherei ist allerdings das Ding der Sozialisten. Gerade in Nordkorea und in Venezuela zu bestaunen. Es bestreitet ja keiner, dass manche Sozialisten das Gute wollen. Ab da, genau ab da beginnt das Grauen.

  71. Essay Integrationskurse
    Ein Kulturschock für beide Seiten

    Die Vorstellung, dass Kurse integrieren, ist ebenso naiv wie konzeptlos. Ein wenig Sprachkurs und Landeskunde haben nichts mit der Realität zu tun.

    Seit vier Jahren unterrichte ich Deutsch als Zweitsprache in sogenannten Integrationskursen. Ein solcher Kurs umfasst in der Regel 700 Unterrichtseinheiten – das sind sieben Monate Unterricht, Ferienzeiten nicht mitgerechnet. Sechs Monate davon sind der deutschen Sprache gewidmet. Der Fokus liegt auf der Alltagstauglichkeit: Lebensmittel einkaufen, Arzttermine vereinbaren oder Schuhe umtauschen. Den Erfolg darin misst der „Deutschtest für Zuwanderer“. Dann folgen vier Wochen Landeskunde: Der „Orientierungskurs“ vermittelt die aktuelle Politik in Deutschland, deutsche Geschichte ab dem Zweiten Weltkrieg und deutsche Kultur. Am Ende folgt ein Multiple-Choice-Test mit dem nüchternen Titel „Leben in Deutschland“.

    Anfangs habe ich sieben Monate für sehr viel Zeit gehalten. Ich habe mir nicht vorstellen können, dass Integration so viel mehr umfasst als guten Willen und Wissensvermittlung. Manchmal frage ich mich heute sogar, ob so ein enorm schwieriges Vorhaben überhaupt je gelingen wird. Die Vorstellung, Inte­gra­tion mit Kursen zu bewerkstelligen, kommt mir vor dem Hintergrund meiner heutigen Erfahrung jedenfalls naiv vor.

    Mein aktueller Arbeitgeber ist ein kleiner Bildungsträger in Berlin-Neukölln. Sein Auftraggeber ist, wie bei allen Integrationskursen, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Ich erteile einen Kurs mit einer Kollegin, sie unterrichtet zwei Tage, ich drei. Heute ist Mittwoch, mein erster Unterrichtstag in der Woche. Eine halbe Stunde vor Beginn bin ich im Klassenzimmer, drehe die Heizung auf, lege die Teilnehmerliste zum Unterschreiben auf den Tisch. Ich schreibe ein paar alltägliche Verben an die Tafel: essen, einkaufen, kochen, lernen. Die Frage, die ich stellen werde, wird lauten: „Was haben Sie gestern gemacht?“

    Der Kurs geht seit gut drei Monaten, und wir üben seit ein paar Wochen das Perfekt. Sollte den Teilnehmern gar nichts einfallen – diese Verben gehen immer. Der Unterricht beginnt um 9 Uhr. Kurz nach 9 Uhr kommen die Ersten und setzen sich auf ihre Stammplätze. Ich stelle meine obligatorische Frage, der erste Teilnehmer beantwortet sie, versucht, Sätze mit den Verben auf der Tafel zu bilden. Er sieht mich mit großen Augen an: Perfekt, was könnte das sein? Nie gehört. Die Teilnehmerin gegenüber verdreht die Augen, korrigiert seine Fehler, gibt detaillierte Einblicke in ihr gestriges Tun, beinahe fehlerfrei.

    Ein paar andere trudeln in der nächsten halben Stunde ein. Mehr als 20 Namen stehen auf meiner Liste, um 10 Uhr 30 sind immerhin 13 anwesend. Erfreulicherweise geht niemand nach der zweiten Pause um 12 Uhr wie sonst eigentlich immer. Ich lasse die fehlenden Teilnehmer inzwischen nachträglich ein Entschuldigungsformular ausfüllen, auf dem Gründe angegeben werden müssen. Mit jedem neuen Kurs werde ich strenger. Mehr und mehr finde ich mich in einer Rolle wieder, die ich nie wollte – die einer Erzieherin für erwachsene Menschen.
    Wer bezahlt, kommt auch

    Meine Kollegin sieht die Wurzel allen Übels in dem Grundsatz „Was gratis ist, ist nichts wert“. Wir sind uns darin einig, dass diejenigen, die für den Kurs bezahlen müssen, auch kommen. Wir sprechen über einen bescheidenen Obolus, vielleicht in Verbindung mit einem positiven Anreiz: Wer sich als lernwillig erweist, könnte den gezahlten Betrag zurückbekommen. Das könnte die Wertschätzung für die Kurse erhöhen, sie von der „Das steht uns zu“-Mentalität entkoppeln.

    Als ich 2013 selbst die Schulbank drückte, um Bamf-Kurse unterrichten zu dürfen, gehörte der Umgang mit heterogenen Gruppen zum Curriculum. Diese spalten sich, grob gesagt, in „lern­erfahrene“ und „lernunerfahrene“ Teilnehmer auf, in „Schnell“- und „Langsamlerner“. Das Dilemma mit der Binnendifferenzierung verfolgt mich seit meinem ersten Unterrichtstag. Damals saß ich vor einem internationalen Grüppchen in Friedrichshain, ein promovierter Mann aus dem Iran war darunter, eine schüchterne Frau aus Mazedonien, ein sympathischer Mann aus Ghana. Letzterer war immer guter Laune, er lachte viel, vor allem über sich selbst. Humor war auch nötig, saß er doch überhaupt das erste Mal in seinem Leben in einer Schule. Allerdings hatte er irgendwo ein bisschen lesen und schreiben aufgeschnappt, wodurch er nicht in die Alphabetisierungskurse passte.

    Im Laufe der Zeit wurde mir bewusst, was die „Lernunerfahrenen“ unter anderem nicht kennen: abstraktes Denken. Eine in den Lehrwerken beliebte Schreibübung lautet sinngemäß: Sie besuchen am Wochenende Ihre kranke Schwester. Bitten Sie Ihre Nachbarin, Ihre Katze zu füttern. Die Aufgabe mit der Katze löst immer wieder Unverständnis aus: Was muss ich machen? Meine Schwester ist nicht krank, ich habe keine Katze, ich habe auch keine Nachbarin, ich wohne in einem Heim.

    Ich wünsche mir homogenere Gruppen, spezielle Kurse für Schnelllerner, die in den gemischten Kursen dauerfrustriert sind, und viel mehr Stunden für Menschen mit geringer Schul­erfahrung, denen es nicht besser geht. Hilfreich wäre eine zentrale Datenbank, die alle Integrationskursteilnehmer nach einem Einstufungstest erfasst.
    Religion, Ehre, Respekt

    Neben der Sprache aber geht es auch um Herausforderungen, die schwerer zu evaluieren sind als ein Deutschtest. Allen voran der Umgang mit Religion. Die Zugehörigkeit zum Islam und die Abgrenzung zu anderen Religionen sind ein permanentes Thema in unseren Kursen. Immer wieder werden aus kleinen Vorfällen große Themen. Meist geht es um Ehre, Respekt und um das Einhalten religiöser Regeln. Emotionale Debatten entstehen, ich muss handeln.

    Zum Beispiel, wenn sich ein muslimischer Teilnehmer weigert, einen Dialog mit einer muslimischen Teilnehmerin zu lesen. Sie habe nämlich zuvor in der U-Bahn seinen Gruß nicht erwidert. „Schlechte Mädchen“, sagt er und zeigt mit dem Finger auf die junge Frau, die unruhig auf dem Stuhl hin und her rutscht.

    Völlig falsch, mischt sich ein anderer Teil­nehmer ein, eine muslimische Mitschülerin in ­Begleitung eines Mannes dürfe außerhalb des ­Klassenraumes nicht angesehen, geschweige denn gegrüßt werden: „Du hast keinen Respekt vor Frauen“, lautet sein erzürntes Fazit, eine Frau mit Kopftuch nickt. Ich verlagere die Diskussion in die Pause. Werte, Verhaltensregeln, Weltbilder – all das prallt bei uns aufeinander. Eine junge Muslimin ohne Kopftuch? Unmöglich. Männliche Frauenärzte? Müssen geisteskrank sein. Gehören verboten. Die Evolutionstheorie? Schallendes Gelächter. Kompletter Schwachsinn.

    Wie weit unterschiedliche Sozialisationen das Denken prägen, sehe ich vor allem in den Orientierungskursen. Hier muss der komplizierte Wortschatz – Grundgesetz, Bundesversammlung, Föderalismus, Verfassungsgerichtshof – mit heiklem Inhalt gefüllt werden. Allen voran: die Homosexualität, der Holocaust und die Beziehung Deutschlands zu Israel. Themen, die bekanntermaßen auch bei uns kontrovers gesehen werden.

    Die Tatsache, dass Frauen Frauen und Männer Männer unbestraft lieben können, stößt auf breite Ablehnung in unseren Kursen. Man müsste Homosexuelle kurieren, lautet die dezenteste Lösung dieses „Problems“, die Vorschläge der religiösen Hardliner möchte ich hier gar nicht erst wiedergeben. „Das müssen Sie tolerieren, wenn Sie hier leben wollen.“ Dieser Satz ist mein kleines Orientierungskursmantra.

    Besonders oft sage ich ihn, wenn der Holocaust und seine Folgen auf dem Unterrichtsplan stehen. Die Person Hitler fasziniert. (Warum bevorzugte er blonde Menschen, wenn er doch selber schwarzhaarig war?) Der millionenfache Mord an den Juden, und das ist das Positive, stößt erfahrungsgemäß auf Entsetzen. Allerdings, so scheint es, sind der Holocaust und die Entstehung Israels für die meisten Teilnehmer zwei unabhängige Ereignisse. Der Nahostkonflikt überschattet jedes Verständnis für die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel.

    Ich fragte vor Kurzem einen Islamwissenschaftler um Rat: Wie vermittle ich meinen Teilnehmern unsere Werte? Wie kann ich sie erreichen, sie für unser Weltbild öffnen? „Stellen Sie sich vor, Sie lebten jetzt in Saudi-Arabien. Sie würden sicher irgendwann Arabisch sprechen, aber würden Sie deshalb auch gut finden, wenn Schwule zum Tode verurteilt würden? Oder Ihr Mann mit drei weiteren Frauen auftaucht?“ Vermutlich nicht, ich wäre dort schwer integrierbar.

    Die Integrationskurse sind ein Kulturschock ­– für beide Seiten. Die Vorstellung, dass ein bisschen Sprachkurs und etwas Landeskunde helfen, hat mit der Realität nichts zu tun. Integration, das ist mir inzwischen klar, ist vor allem eines: ein langfristiges Projekt, das vielleicht sogar über Generationen gehen wird. Ein Konzept oder auch nur eine realistische Vorstellung von der Aufgabe fehlen bisher. Toleranz, Wille und Entgegenkommen muss vorhanden sein, von beiden Seiten. Menschen, deren Kinder in Deutschland einmal eine Heimat finden sollen, müssen sich willkommen fühlen.

    Auf der anderen Seite wollen wir keine Zuwanderer, die Schwule verlachen, Juden anpöbeln oder Mädchen an öffentlichen Orten zwischen die Beine greifen. Hier werden warnende Worte und das Hoffen auf Einsicht alleine nicht ausreichen. Niemand soll sich assimilieren, also seine Kultur zugunsten einer neuen ablegen müssen. Aber Sprachkenntnisse allein bedeuten noch keine Integration. Vor allem müssen die Werte unseres Grundgesetzes toleriert werden. Das können und müssen wir von allen erwarten, die hier leben wollen.

    http://www.taz.de/Essay-Integrationskurse/!5486010/

  72. Wir Ältere können uns glücklich schätzen, noch in einem vernünftigen politischen System beschult worden zu sein. Allerdings wurde viel mehr Kopfarbeit und Wissen, gespeichert im Kopf (nicht wie heute im PC) erwartet als heute. Wer sein Wissen noch vervollkommnen wollte, ging in die Bibliotheken, allerdings auch per pedes; denn ein Auto gabs von Papa noch nicht. Eine Abiturarbeit mit einigen orthografischen oder grammatikalen Fehlern war undenkbar bei der strengen aber fairen „Kaste“ der Lehrkräfte. Für den Übertritt zur Realschule, zum Gymnasium, zu den Fachschulen wurde uns Schülern eine Eignungsprüfung abverlangt. Würde mich sehr interessieren, ob die Schüler heute ohne Handy, Computer und Fahrten zur Schule dieses Pensum noch bewältigen könnten.

  73. Und was bringt das für einen Lehrer? Nix, die Meister sehen den Namen und sortieren dann aus. Zum Schluß zählt eben doch Leistung.

  74. Segregation an Berliner Schulen
    Lieber gleich auf die Privatschule

    In Berlin schicken viele Eltern ihre Kinder ungern auf Schulen mit hohem Migrantenanteil. Die Folge: boomende Privatschulen.

    BERLIN taz | Es gibt ein Problem, an dem sich das deutsche Schulsystem die Zähne ausbeißt: die Chancengerechtigkeit, sie will einfach nicht besser werden. Immer noch bestimmt das Elternhaus über die Bildungschancen. Haben die Eltern nicht studiert, wird es das Kind mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht tun. Wer einen Migrationshintergrund hat, hat statistisch gesehen ein höheres Risiko, als SchulabbrecherIn zu enden. In Berlin wurden kürzlich wieder die Ergebnisse der landesweiten Leistungsvergleiche in den dritten Klassen veröffentlicht – an der Tatsache, dass Kinder mit einer anderen Muttersprache als der deutschen schlechter abschneiden im Lesen, Schrei­ben und Rechnen ändert sich seit Jahren: gar nichts.

    Dabei bemüht sich die Politik redlich darum, diese Ungerechtigkeit auszugleichen. In Berlin gibt es etwa das Bonus-Programm, mit dem „Schulen in schwieriger Lage“ zum Beispiel Extrastunden für Sozialarbeit finanzieren können. Und die Groko will im Fall einer Regierung ein Bund-Länder-Programm auflegen, um gemeinsam benachteiligte Schulen zu stärken.

    Das Problem: Man doktert an am Symptom der Bildungsungerechtigkeit herum, ohne die Ursachen anzugehen. Zum Beispiel die Furcht der akademischen Mittelschichtseltern vor der gewöhnlichen Kiezschule mit dem hohem Migrantenanteil und dem (oft vermeintlich) schlechten Ruf. Wenn etwas ungleiche Chancen zementiert, dann Segregation.

    In Berlin boomen die Privatschulen. Inzwischen geht jedeR zehnte Berliner SchülerIn auf eine private Schule. Es gibt sehr unterschiedliche freie Schulen: Die kleine Schule mit 40 SchülerInnen in Kreuzberg, die von einer alternativen Elterninitiative betrieben wird. Und die noble Kaderschmiede in Mitte oder im Südwesten der Stadt, wo die Frage höchstens lautet, ob man das Abitur auch noch in der französischen Variante ablegen will.

    Was allen gemein zu sein scheint: Auf den meisten dieser Schulen ist der Anteil von Kindern aus ärmeren Familien verschwindend gering – das suggeriert zumindest eine Antwort der Senatsverwaltung für Bildung auf eine Anfrage aus den Reihen der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. An den 77 nachgefragtesten freien Schulen in Berlin liegt die Quote der SchülerInnen, deren Familien Hilfen vom Jobcenter bekommen, bei gerade einmal 3,5 Prozent. Der berlinweite Schnitt der sogenannten lernmittelbefreiten SchülerInnen liegt bei etwa 35 Prozent – zehnmal so hoch.

    Zwar ist umstritten, ob diese Zahlen wirklich aussagekräftig sind: Schulleiter von zwei freien Schulen sagen der taz, sie ermittelten diese Quote gar nicht – und tauchten dann in der Statistik dennoch mit einer Null auf. Was allerdings beide sagen: Die Eltern, die sich für ihre Schulen interessieren, eine vor allem eins: ein Interesse an Schule, an Bildung. Und das das nicht unbedingt mit einem vollen Konto verbunden sei.
    Soziale Mischung durch Schulfinanzierung?

    Dennoch wollen die Fraktionen der SPD und der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus am Einkommen der Eltern die künftige Finanzierung der freien Schulen ausrichten – um mehr „soziale Mischung“ in den freien Schulen zu erzwingen. Die Grünen legten einen Antrag vor, der „deutlich höhere“ Zuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft fordert, plus einem Bonus für solche Schulen, die sich „für die soziale und inklusive Öffnung“ einsetzen. Die SPD hat das gleiche Ziel, favorisiert aber „ein Staffelungsmodell, das soziale Mischung belohnt“, sagte deren bildungspolitische Sprecherin Maja Lasi? der taz. Im Klartext: Wer auf dem Papier zu wenig Kinder aus ärmeren Familien unter den SchülerInnen hat, soll mit Mittelkürzungen rechnen müssen.

    Andreas Wegener, Schulleiter der Privaten Kant-Schulen im gutbürgerlichen Bezirk Steglitz-Zehlendorf, muss lachen, wenn man ihn nach seiner Meinung zum jüngsten Scharmützel um die Privatschulen fragt: Seit mehr als einem Jahrzehnt diskutiere man mit der Senatsverwaltung für Bildung mühsam über eine Änderung des Finanzierungssystems. Eine Quote hält er für den falschen Weg. Weil sie am grundsätzlichen Problem nichts ändern würde: der strukturellen Unterfinanzierung der freien Schulen – woran sich letztlich auch die „wirklich entscheidende Frage nach der wachsenden sozialen Spaltung der Stadt“ knüpfe, wie Wegener sagt.

    An der privaten Kant-Schule zahlt man ab Klasse sieben 430 bis 470 Euro Schulgeld im Monat

    Denn die Politik traut sich nicht an die Elternbeiträge ran, mit denen die freien Schulen die Mangelwirtschaft durch die öffentliche Hand auffangen. Derzeit läuft es in Berlin so: Schulen bekommen abhängig von ihrer Schülerzahl lediglich 93 Prozent der vergleichbaren Personalkosten einer öffentlichen Schule. Die Berliner Arbeitsgemeinschaft Freie Schulen fordert seit Jahren eine „Vollkostenfinanzierung“, die auch Sachkosten in den Blick nimmt.
    100-Euro-Regelung

    Schulleiter Wegener sagt, die öffentliche Hand müsste die Schulplätze für Kinder aus ärmeren Familien sponsern – so wie es zum Beispiel auch beim Schulmittagessen geschieht. „Ein Kostenausgleich wäre einfach, transparent und gerecht.“ Momentan gilt in Berlin die Regelung, dass bis zu einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro Brutto einer Familie maximal 100 Euro Schulgeld pro Monat zulässig sind. „Das kann aber kein Hartz-IV-Empfänger bezahlen“, sagt Wegener. An der Privaten Kant-Schule zahlt man ab Klasse sieben 430 bis 470 Euro Schulgeld im Monat. Wer weniger verdient, zahlt auch weniger – mitunter zahlten Eltern auch weniger als 100 Euro, sagt der Schulleiter.

    Die Berliner 100-Euro-Regelung hatte auch eine bundesweite Studie zur Privatschulfinanzierung des Wissenschaftszentrums Berlin im vergangenen Herbst als zu hoch angemahnt. Zudem kontrolliere die Bildungsverwaltung von Senatorin Sandra Scheeres (SPD) nur unzureichend, ob die Schulen diese Regelung auch einhielten – viele täten es nicht, bemängelten die Wissenschaftler. Die Bildungsverwaltung teilt auf Anfrage mit, man sei zu diesem ganzen Themenkomplex „in der Abstimmung“. Demnächst will man das zukünftige Finanzierungskonzept für die freien Schulen vorlegen.

    Selbstverständlich könne man Eltern nicht verübeln, dass sie die beste Schule für ihr Kind wählen, sagt auch Wegener. Und genau deshalb müsse man die freien und die staatlichen Schulen zusammen denken: „Wir müssen viel stärker über Kooperationen nachdenken, über Schulpartnerschaften“ – um sich gegenseitig zu zeigen, „dass die Welt größer ist als die eigene Schule“, sagt Wegener. „Davor kann man Angst haben, muss man aber nicht.“ Womöglich könnten alle Beteiligten sogar profitieren.

    http://www.taz.de/Segregation-an-Berliner-Schulen/!5484809/

  75. Bayrischer Realschulabschluss für Muselacken:
    „Zitiere 3 Suren aus dem Kloran“.
    😉 😉 😉

  76. @ Ben Shalom 3. März 2018 at 23:12

    „Gleichmacherei ist allerdings das Ding der Sozialisten. Gerade in Nordkorea und in Venezuela zu bestaunen. Es bestreitet ja keiner, dass manche Sozialisten das Gute wollen. Ab da, genau ab da beginnt das Grauen.“

    Beides Schurkenstaaten. Sozialisten verweigern sich, den Kapitalisten aller Herren Länder beliebig Zugriff auf die Ressourcen ihres Landes zu gestatten.
    Während die Sozialisten in Nordkorea nicht vorhaben, das Volk der Koreaner auszulöschen, steht das bei der kriminellen Vereinigung der Christlich-Demokratischen Union in Bezug auf uns Deutsche durchaus auf deren Agenda.

  77. In unserem kleinen Städtchen machen wir besonders positive Erfahrungen mit sonnengebräunten Flüchtlingen. Sie kommen ohne jede Vor- und Ausbildung und haben innerhalb eines Jahres den Hauptschulabschluss in der Tasche. Die normaldummen Deutschen brauchen dafür im Regelfall 8 bis 10 Jahre Schulzeit. Und dann soll noch einer anzweifeln, dass die Creme der Creme aus Schwarzafrika hier anlandet!

  78. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 3. März 2018 at 23:28

    Bayrischer Realschulabschluss für Muselacken:
    „Zitiere 3 Suren aus dem Kloran“.

    _____________________________________________________

    3 Suren? Das ist dann wohl schon eher Matura.. 😉

  79. BX744 3. März 2018 at 22:19
    meine Glueckwuensche! Iren sind freundlich. und das Klima ist mild. Moechte mal Ireland besuchen. Die Atlantic Kueste. Viele von meinen Landsleuten sind nach Ireland ausgewandert. Mich wurde reizen Abwesenheit der Winter dort.

  80. Das dies angeblich so Heimat betonte Bayern mit der CSU stinkt, fiel mir schon vor x Jahren auf, als aufkam wie diverse CSU Politiker und Landräte mit Asylanten gute Geschäfte machten.

  81. Aber sie werden ganz sicher unsere Rente retten.

    „Im Laufe der Zeit wurde mir bewusst, was die „Lernunerfahrenen“ unter anderem nicht kennen: abstraktes Denken. Eine in den Lehrwerken beliebte Schreibübung lautet sinngemäß: Sie besuchen am Wochenende Ihre kranke Schwester. Bitten Sie Ihre Nachbarin, Ihre Katze zu füttern. Die Aufgabe mit der Katze löst immer wieder Unverständnis aus: Was muss ich machen? Meine Schwester ist nicht krank, ich habe keine Katze, ich habe auch keine Nachbarin, ich wohne in einem Heim.“

  82. Es geht darum, Abschiebehindernisse zu schaffen. Und dann um Billiglöhne. Finde jemanden, dem es noch prekärer geht, um ihn auszubeuten. Zumindest bis die Aufenthaltsgenehmigung erlangt würde und der Kral nachziehen darf. Von den Negern wird doch keiner für 1300 netto die nächsten vierzig Jahre arbeiten. Die warten nur auf die Familienzusammenführung und dann schön viel Schnacksel auf Steuerzahlers Kosten.

    Bis das bunte Asyl Perpetuum mobile irgendwann zusammenbricht.

    „In unserem kleinen Städtchen machen wir besonders positive Erfahrungen mit sonnengebräunten Flüchtlingen. Sie kommen ohne jede Vor- und Ausbildung und haben innerhalb eines Jahres den Hauptschulabschluss in der Tasche. Die normaldummen Deutschen brauchen dafür im Regelfall 8 bis 10 Jahre Schulzeit. Und dann soll noch einer anzweifeln, dass die Creme der Creme aus Schwarzafrika hier anlandet!“

  83. Man will die Leute auf Teufel komm raus hierhaben. Um den Bevölkerungsaustausch weiter zu forcieren. Selbst ohne Hauptschulabschluss wird uns jeder Neger als Fachkraft verkauft. Es ist nur noch lächerlich. Und wenn die Leute wie die Fliegen wegsterben, wird man sehen daß man aus einem Analphabeten keine Fachkraft machen kann.

    „Dogmatische Hürde Hauptschulabschluss“ wird als zu hoch für Flüchtlinge angesehen – sie sollen in Hessen auch ohne Schulabschluss eine Altenpflegeausbildung beginnen dürfen, im Landtag gibt es dagegen keinen Widerspruch, nur breite Unterstützung.“

  84. Diese Formulierung lässt befürchten, dass eine Hintertür geschaffen wird, Zuwanderer mit einem Abschlusszeugnis auszustatten, obwohl sie nicht über die gleiche Fachkompetenz wie ihrer deutschen Mitschüler verfügen.

    ————————————————–
    Das ist schon seit langem geübte Praxis an deutschen Bildungseinrichtungen. Habe ich selbst während meiner Tätigkeit als Lehrer an einer berufsvorbereitenden Schule erlebt. Die Lehrerkonferenzen zum Abschluss des Schuljahres sind längst zu einem Notenbasar verkommen. Mit echter Leistungsbeurteilung hat das gar nichts mehr zu tun. Unfähige Schüler mit Migrationshintergrund werden gezielt durchs System geschleust. Fachlehrer werden von der Schulleitung dahingehend bearbeitet, Schüler trotz Minderleistung durchkommen zu lassen. Der Schulabschluss solcher Schüler ist das Papier nicht wert, auf dem er steht. Alles Lug und Trug! Da werden haufenweise Fachabiturienten gebacken, die nicht einen deutschen Satz fehlerfrei schreiben können. Von naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen ganz zu schweigen. Vor allem islamische Schüler lehnen naturwissenschaftliche Erkenntnisse aus religiösen Gründen kategorisch ab. Evolutionstheorie, Biologie, Naturgesetze – wird alles abgelehnt, steht so nicht im Koran. Wer was anderes behauptet, ist ein Ungläubiger und Gotteslästerer. Sollten diese Typen einmal die Mehrheit in Deutschland haben, fallen wir definitiv ins Mittelalter zurück!

  85. „Heimatland“ statt „Vaterland
    Frauenbeauftragte der Bundesregierung will Nationalhymne ändern

    Samstag, 03.03.2018, 22:34

    Einigkeit und Recht und Freiheit – das darf bleiben. Aber an zwei Stellen der deutschen Nationalhymne will ­die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums, Kris­tin Ro­se-Möh­ring, den Rotstift ansetzen – um den Text genderneutral zu machen.

    Das berichtet die „Bild“-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Demnach machte Ro­se-Möh­ring einem Rund­brief an alle Mit­ar­bei­ter des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums dazu kon­kre­te Vor­schlä­ge: Aus „Va­ter­land“ soll „Hei­mat­land“ wer­den, aus „brü­der­lich mit Herz und Hand“ „cou­ra­giert mit Herz und Hand“.

    „Warum gendern wir nicht unsere Nationalhymne, das Deutschlandlied?“, zitiert die „Bild“ weiter aus dem Brief, den sie an­läss­lich des In­ter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März schrieb. „Täte gar nicht weh, oder? Und passt zudem auch zum neuen Bundesministerium des Innern und für Bau und Heimat.“ Eine Anspielung auf das neue Heimatministerium, das Angela Merkel CSU-Chef Horst Seehofer zugesichert hat
    Vorbild sind Österreich und Kanada

    In dem Schrei­ben ver­weist Ro­se-Möh­ring unter an­de­rem auf das Bei­spiel Ös­ter­reichs. Dort wurde 2012 die Bun­des­hym­ne ge­än­dert. Aus „Hei­mat bist du gro­ßer Söhne“ wurde „Hei­mat gro­ßer Töch­ter und Söhne“.

    Auch Ka­na­da hat kürz­lich eine Än­de­rung sei­ner Na­tio­nal­hym­ne in ge­schlechts­neu­tra­le Spra­che be­schlos­sen: Die Passage „Erwecke Vaterlandsliebe in all deinen Söhnen“ in „in uns allen“ abgewandelt werden soll. Premierminister Justin Trudeau bezeichnete das als „bedeutendes Zeichen für Gleichberechtigung“.
    Brief endet „Mit fröhlich gegenderten Grüßen“

    Rose-Möhring erwartet offenbar selbst, dass ihr Vorschlag für heftige Diskussionen sorgen wird. Darauf lässt der Satz schließen, mit dem der Rundbrief endet: „Mit fröhlich gegenderten Grüßen für einen diskussionsfreudigen 8. März“.

    Kris­tin Ro­se-Möh­ring ist seit 2001 Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te und au­ßer­dem Vor­sit­zen­de des In­ter­mi­nis­te­ri­el­len Ar­beits­krei­ses der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten der obers­ten Bun­des­be­hör­den (IMA).

    https://www.focus.de/politik/deutschland/heimatland-statt-vaterland-frauenbeauftragte-der-bundesregierung-will-nationalhymne-aendern_id_8556706.html

  86. BPOL NRW: Bundespolizei nimmt Schleuserin am Flughafen Düsseldorf fest

    Düsseldorf (ots) – Die Auseise einer 51-jährigen Deutschen am Düsseldorfer Flughafen endete vor dem Haftrichter am Düsseldorfer Amtsgericht. Die in Aserbaidschan lebende Frau wurde bei ihrer Ausreise in die Türkei grenzpolizeilich kontrolliert. Es wurde festgestellt, dass sie mit einem Untersuchungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Göttingen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau vor, von Januar bis September 2016, in insgesamt sieben Fällen aserbaidschanische Staatsangehörige bei der unberechtigten Einreise nach Deutschlang unterstützt zu haben. Für diese Schleusertätigkeit soll sie nach bisherigen Ermittlungen ca. 32.000 EUR Entgelt erhalten haben. Die in Göttingen lebende Frau vermittelte zwei Betroffenen ein Reisebüro in Baku/Aserbaidschan, wo sie eine Reise nach Prag buchten, um im Anschluss bei der Tschechische Botschaft in Aserbaidschan mit den Reiseunterlagen ein entsprechende Visum zu beantragen. Als Grund für die Reise wurde eine Hochzeitsreise genannt werden. Von Prag reisten die beiden Betroffenen im Juni 2016 mit ihren Pässen, sowie den erschlichenen tschechischen Visa, unerlaubt nach Deutschland ein. Die Flug- und Bustickets nach Göttingen kaufte die Beschuldigte im Voraus. Bei der Ankunft in Deutschland wurden die Pässe abgenommen und die Betroffenen erst in eine Wohnung und anschließend in ein Asylberberheim nach Bielefeld gebracht. Hierfür soll sie 2.500 EUR erhalten haben. Im September 2016 soll die Beschuldigte für 10.300 EUR einer dreiköpfigen Familie geholfen haben, ebenfalls mit erschlichenen tschechischen Visa unerlaubt in die Bundesrepublik einzureisen. Auch wird ihr in einem anderen Fall von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, zwei Aserbaidschanern die Einreise in die Bundesrepublik organisiert zu haben. Hierbei soll sie für ihre „Dienste“ 19.200 US-Dollar erhalten haben. Die Einreise der Betroffenen erfolgte im September 2016 über Budapest zum Flughafen nach Dortmund. Wie auch hier wurden den Betroffenen die Reisepässe abgenommen, bevor sie in ein Asylbewerberheim nach Bielefeld gefahren wurden. Im Rahmen zweier Wohnungsdurchsuchungen konnten insgesamt 54 aserbaidschanische Reisepässe bzw. Führerscheine und anderes Beweismaterial sichergestellt werden. Da die Beschuldigte sich mittlerweile nicht mehr in ihrer Wohnung in Göttingen aufhielt, wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Sie wurde von der Bundespolizei festgenommen, dem Haftrichter vorgeführt und anschließend an eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3881512

  87. Maikl 3. März 2018 at 21:22; Mein Vetter hat mit solchen Leuten zu tun, der sagt, dass etliche schon nach einigen Tagennicht mehr kommen. Die laden lieber für ein Trinkgeld irgendwelche Laster auf oder ab.

    Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 3. März 2018 at 23:28; Und zwar Nr. 2, 3, 4.

    werta43 4. März 2018 at 00:20; Aha, abstraktes Denken nennt man das. Das ist doch nix anderes, als wenn man irgendeinen beliebigen Roman liest, der üblicherweise in der ich Form geschrieben wurde.

  88. johann 4. März 2018 at 01:01; Ist diese Tussi komplett plemplem? Es hat seinen Grund, warum es Vaterland heisst, genauso wie Muttersprache. Man kann einen alten literarischen Text nicht einfach ummodeln, weils grade Mode ist.

  89. Mein Sohn besucht derzeit eine Fachschule für Technik.
    Die Anforderungen sind sehr hoch.
    Es gibt in seiner Klasse keinen einzigen Schüler mit „Migrationshintergrund“,
    wie es so schön heisst.
    Bei seiner letzten Projektarbeit wurde übrigens ein Rechtschreibfehler
    bemängelt. E i n e r!
    Die Klasse ist erst ein halbes Jahr dabei, aber trotzdem werden die Schüler
    schon von großen Firmen umworben.
    Jede Firma sucht wirkliche Fachkräfte und die wissen auch genau, wen sie dabei
    im Auge haben müssen und wen nicht.

  90. Ich habe mich entschlossen, ab nun an, nur noch die Grünen zu wählen. Das sollten alle anderen auch machen. Am besten stellen die Grünen sogar den/die BundeskanlerIx. Nicht, dass mir deren Programm nahe stünde. Aber die AfD ist eigentlich die Maschine, die einen Hirntoten am Leben erhält. Mit der AfD im Parlament bekommen wir ein Schrecken ohne Ende, denn außer Oppositionsarbeit können die nichts machen. Mit den Grünen an der Macht würde es doch bald ein Ende mit Schrecken geben; aber immerhin bald und danach kann man ja wieder aufbauen…

  91. Bevor alle böse werden, das war natürlich Satire.
    Wer das aber nicht versteht, hat das Grundproblem noch nicht verstanden. Wer das zu OT findet, auch nicht. Ich habe leider keine Claudia-Roth-Betroffenheits-Phrasendreschmaschine, so dass ich mittlerweile nicht mehr wirklich weiß, was ich zu all dem Irrsinn sagen soll, der sich hier abspielt.

  92. Hoffnungsschimmer 4. März 2018 at 04:31
    Mein Sohn besucht derzeit eine Fachschule für Technik.
    Die Anforderungen sind sehr hoch

    Für Arbeitnehmer die Leistungsbereitschaft zeigen und es auch sind, brechen an sich goldene Zeiten an.
    Blöderweise gibt es immer weniger , so das jeder mehr leisten muss und höhere Abfaben zählt. Wenn Ihr Sohn schlau ist, überlegt er es sich z.b. in die Schweiz zu gehen. Dort werden gut ausgebildete , deutsche Kräfte umworben. Verdienen besser und haben eine wesentlich bessere Sozialversorgung bis zur Rente. Vor allem sind die nicht in der EU 😉

  93. Im Shithole Berlin will man noch einen Schritt weiter gehen.

    Die wollen unter Strafe stellen, wenn ein Illegaler wg. mangelnder Leistung und/oder Sprachkenntnissen bei der Jobsuche „benachteiligt“ wird.

  94. …und all das und noch vieles mehr müssen wir braven Deutschen erdulden, weil sich Kaiserein Angela niemals irren kann. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass diese ( hier könnten beliebig Adjektive eingefüllt werden) Person nebst ihren Hofschranzen und Hofschranzinnen eingestehen würde, einen fundamentalen Fehler gemacht zu haben, der die Auslöschung des Deutschen zur Folge haben wird.
    Oder war es aus ihrer Sich docht kein Fehler?

  95. Was eine Diskriminierung deutscher Schüler. Na ja, mit einem Satz wird´s schon gehen:
    „Ich mach dich Messer, ungläubige Schlampe“.

  96. Fredegundis 4. März 2018 at 05:29

    Ich habe mich entschlossen, ab nun an, nur noch die Grünen zu wählen. Das sollten alle anderen auch machen. Am besten stellen die Grünen sogar den/die BundeskanlerIx. Nicht, dass mir deren Programm nahe stünde. Aber die AfD ist eigentlich die Maschine, die einen Hirntoten am Leben erhält. Mit der AfD im Parlament bekommen wir ein Schrecken ohne Ende, denn außer Oppositionsarbeit können die nichts machen. Mit den Grünen an der Macht würde es doch bald ein Ende mit Schrecken geben; aber immerhin bald und danach kann man ja wieder aufbauen…
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    Interessante These. Was währe wen Grüne ……..
    In Kürze würden jährlich viele Millionen Bereicherer ins Land strömen. Die Wohnungsnot würde apokalyptische Ausmaße annehmen. Kriminalität Verhältnisse wie in Mexiko (Grenzgebiet um Tijuana) – kriegsähnlich. Die Verteilungskämpfe würden eskalieren. Kaum ein Deutscher würde sich noch zu einer Tafel wagen. Ausgangssperren für Deutsche ab 20.00. Verbot christlicher Einrichtungen – ähnlich Saudi-Arabien. Verschleierung ALLER Frauen und Gebot von Respektierung der musl. Männer. Grundgesetz wird aus Respekt durch Koran und Scharia ersetzt. Schweinefleisch wird verboten. Tiere dürfen nur noch geschächtet verzehrt werden. Was sonst noch…….?

  97. Am Aschermittwoch tönte Söder, „…von nun an 1000 % CSU zu liefern…“
    Nun, mit dieser Vorschrift liefert Söder genau 0 % CSU.

    Der Unsinn, den die CSU mitgeschaffen hat, wird nun von ihr mit unsinniger Politik festgeschrieben.

    Als Unternehmer kann ich meine Kollegen nur warnen, solche unbrauchbaren Leute einzustellen!

  98. Richtig, wir brauchen keine Primitivethnien aus den Elendsgebieten dieser Erde.
    Was wir sind und haben, das haben wir uns in Jahrhunderten selber beigebracht und erarbeitet, durch unseren Fleiß und
    unseren Verstand.
    Die jetzt hier Eindringenden kennen nur ein archaischen Stammesdenken. Sie hängen einer als Religion getarnten
    gewalttätigen Raub- und Mordideologie, dem Islam, an und lebten, verfolgt man ihre Geschichte, größtenteils davon, daß sie
    über Jahrhunderte Anderen ihr Hab und Gut und auch ihr Leben raubten.
    Jetzt rauben sie unter dem Deckmantel des Zauberwortes „Asyl“ uns und unseren von uns für uns geschaffenen
    Sozialstaat aus.
    So etwas brauchen wir hier nicht. Wir wollen keine Kopftreter, Messerstecher, Räuber und Vergewaltiger in
    Deutschland!!!!!!!

  99. Der Bildungsgrad reicht bald nur noch zum DÖNER-Verkauf, Handy-Verkauf und zum Drogen „verchecken“.

    Schon vor vielen Jahren wurde Deutschland attestiert, daß dessen Bildungsniveau in etwa auf dem von MEXICO rangiert.

    Dann paßt ja folgende Aussage :

    Ziel ist….die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ durch eine Vermischung der Rassen – mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse“ in Europa mit einem IQ von ca 90 : zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten

    *

    <b<Lehrer zum Schüler : „Was willst Du einmal werden ?“
    Schüler zum Lehrer : „HARTZ-IV“

  100. Der Kultusminister heißt Spaenle und der ist ein Strolch.
    Wieder zeigt sich, wie in die Bayern unser Untergang vorangetrieben wird, der C*SU als Leithammel!

    Dort ist schon jedes 2. Schulkind Ausländer!

    München hat fast zur Hälfte nur noch Ausländer – wie andere westdeutsche Großstädte.

    Zu Spaenle:
    Schon 2003 hat die C*SU ein Muslimforum unter Ludwig Spaenle eingerichtet als
    „Dialog mit Institutionen des organisierten Islam“.

    Als bayerischer Kultusminister startete er dann das neue „Internetportal gegen Rechtsextremismus“
    In Nürnberg wurde durch einen mäßig erfolgreichen Popmusiker namens Tom Stevens das gefühlt eintausenddreihunderteinundzwanzigste Projekt „gegen Nazis“ ins Leben gerufen. Name: „Wellenbrecher“. Motto: „Stark sein – ohne rechts!“
    Innenminister Herrmann übernahm die „Schirmherrschaft“ und will mithelfen, daß sich junge Menschen „gegen die ‘Einflüsterungen’ rechter Ideologien zur Wehr setzen“.

    JF vom 20.6.08

    Inzwischen werden die Ausländerviertel in den Städten besonders gefördert.
    Kein Wunder, gibt es doch in München mit die meisten Ausländer anteilmäßig an den Einwohnern.

    Deutsche Kinder werden mit einem Faktor 1,0 gefördert , die ausländischen Kinder mit dem Faktor 1,3.

    Spaenle läßt Türkisch in den Konsulaten unterrichten – na ja, schließlich 50% der Schulkinder Ausländer, die meisten davon Türken.

    http://www.sueddeutsche.de/news/bildung/bildung—muenchen-spaenle-fuer-ausweitung-von-islamunterricht-an-den-schulen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180102-99-470221
    vom 2.1.18:

    >>Spaenle für Ausweitung von Islamunterricht an den Schulen
    München (dpa/lby) – Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) hat sich für eine Ausweitung des Islamunterrichts an Bayerns Schulen ausgesprochen. „Ich halte das Modell, wie wir es jetzt in Bayern an weit über 300 Schulen anbieten, für einen gangbaren Weg“…<<

    Keine Sitzenbleiber mehr trotz massenhaft (Inzucht)Kinder mit Niedrig-IQ, damit kann man wieder mal die dummen Deutschen noch dümmer machen.

    Ja, gestern standen wir noch vor dem Abgrund – jetzt sind wir einen Schritt weiter – Bayern voran!

    Schicken wir ihnen alle Muslems, dann können Söder und Spaenle & Co. einen Un-Frei-Kalifat-Staat Bavaria errichten.

  101. Auch in Bayern ist der Prozentsatz an Lehrern/ Lehrerinnen an Grünwählern größer als im Durchschnitt der Bevölkerung . Da sieht man , welchen Intelligenzquotienten diese Leute haben , die unsere Kinder unterrichten.

    Die rotgrüne Pest ist vorwiegend in Gymnasen mehr als bei Grundschullehrern vertreten, deswegen : Eltern paßt auf eure Kinder auf und falls diese linke Parolen mit nach Hause bringen, sofort in der Schule beschweren und die Kinder immunisieren .

  102. Mit Tilschneider et.al. bin ich aus rein praktischen Erwägungen dennoch für „Sonderbeschulung“ für Mihigrus und zwar im Interesse der deutschen Schüler und Berufsschüler, um diese nicht von ihrem meist höheren Sprach- und Bildungsniveau herunterzuziehen und in ihrem Lernfortschritt nicht dadurch zu hemmen, dass die Zuwendung des Lehrers immer wieder von diesen abgezogen werden mss zugunsten der sprachlich und verhaltensmäßig und kulturell zurückgebliebenen migrantischen Mitschüler. Integration von Migranten in „Normalklassen“ sollte nur bei entdprechendem Nachweis der Beherrschung der deutschen Sprache und des entsprechenden Bildungsniveaus unter Einhaltung der entsprechenden Verhaltensnormen möglich sein, praktischerweise evtl. ein bis zwei Klassenstufen tiefer. Im Ergebnis dürfte dies auf getrennte Klassen oder gar Schulen für Deutschstämmige bzw. Migranten hinauslaufen. Dies wäre auch eine Lösung für die m.E. noch zahlreicher vorhandenen Passdeutschen, die aber ansonsten werder sprachlich noch kulturell noch hinsichtlich der Verhaltensnormen etwas mit Deutschland gemein haben bzw. dies zu großen Teilen auch gar nicht wollen.

  103. Mit oder ohne Abschluss, das meiste davon wird sich hier über Generationen in Hartz IV vermehren.

  104. @yugoslawe Demnächst werden Führerschein Prüfung für KfZ auch so ähnlich ablaufen. Wer kein Deutsch kann, oder den Fragebogen nicht versteht, hat dann bestanden.

    Die Fragebögen für die theroetische Prüfung gibt es doch schon längst in arabischer Sprache.

  105. Hoffnungsschimmer 4. März 2018 at 04:31; Erinnert an meine erste Aufgabe im Telekolleg Englisch-Übersetzung. Da war ein Rechtschreibfehler angekreuzt, bloss damit mir die Lehrerin keinen Einser geben musste. Aber den Rest der Zeit gings wie gewohnt weiter, Hauptsache Grammatik, Lückentexte, setze eins der Wörter in der richtigen Form ein, usw. Alles Sachen mit denen man mich jagen kann. Im Endeffekt auch weitgehend unwichtig, Ein Engländer, Ami wird einen auch verstehen, wenn man kleinere Fehler macht.

  106. Was nicht passt wird passend gemacht. Genau so läuft es seit Jahren in den Grün/SPD-regierten Ländern. Dort werden Bildungsstandards, Fächerkanones und Zensurenspiegel angepasst, was das Zeugt hält. Allzugroße Bildung sind auch nicht gewollt. Es muss reichen für ein einfaches „NAZIS Raus“.

    Diejenigen aber, welche sich anstrengen und ihren Abschluss verdient haben (Migranten wie auch Deutsche) werden wohl gerne bei der AfD einen neue Heimat finden. Es werden nicht die schlechtesten sein.

    Und die Bayern können sich schon einmal auf eine Koalition von CSU und SPD/Grünen vorbereiten. Bei solchen Aussichten wird auch die Firmen/Fachkräftekonzentration nicht lange halten. Mit Seehofer und Söder geht es direkt ab in die Hölle (Descensis).

  107. Koalition ja, aber mit grün/rot glaub ich nicht wirklich. In Bayern, grade in den bereichertsten Gebieten hatte die Afd sehr viele Stimmen. Und dass derjenige, der mit der CSU nicht einverstanden ist, grade die Linken wählt, die ja noch linkser sind, ist recht unwahrscheinlich. In Berlin wär das jedoch vorstellbar. Bis in nem halben Jahr kommen ja auch nochmal etliche 1000 neu Kuffnucken dazu. Diejenigen denen die CSU zu rechts ist, die sind doch schon seit Jahrzehnten bei den rotgrünen. Im Gegenteil hat sie sich durch Drehhofer zu derselben linken Beliebigkeit entwickelt wie die CDU.

  108. Auch das Schulwesen ist unter den Parteiengecken verkümmert

    So wie alle anderen Dinge im deutschen Rumpfstaat haben die Parteiengecken auch das Schulwesen mutwillig zugrunde gerichtet und seinem ursprünglichen Zweck entfremdet. Denn nicht länger zielt das hiesige Schulwesen auf die Heranziehung aufgeklärter Geister ab, sondern dient gleichsam der Wirtschaft als vorgeschobene Ausbildungsabteilung. Während zugleich die Parteiengecken mittels Umerziehung dafür sorgen, daß politisch das Gegenteil dessen geschieht, was Friedrich der Große als Aufgabe der Erziehung betrachtete: „Keine Sorge ist des Gesetzgebers würdiger als die um die Erziehung der Jugend. In zartem Alter sind die jungen Pflanzen noch empfänglich für Eindrücke aller Art. Flößt man ihnen Liebe zur Tugend und zum Vaterland ein, so werden sie gute Bürger. Und die guten Bürger sind das beste Bollwerk der Staaten.“ Entsprechend empfindet die heutige Jugend auch nichts dabei, wenn sie für die Schulden anderer Länder aufkommen soll oder fremde Geheimdienste ihnen die Telefone abhören dürfen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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