Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

Leipzig-Gohlis: 52-Jährige entgeht nur knapp Vergewaltigung

Leipzig: „Er ist schlank, hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und ist etwa 1,70 Meter groß“, so beschreibt die Polizei den Mann, der verdächtigt wird, vor einer Woche eine Frau angegriffen und sexuell belästigt zu haben. Der Tatverdächtige war am 8. März gegen 22.40 Uhr wie auch sein späteres weibliches Opfer (52) mit der Straßenbahn-Linie 4 stadtauswärts unterwegs. Als die 52-Jährige ausstieg, muss der junge Mann die Frau verfolgt haben. Und kurz bevor, die Frau ihre Wohnung im Leipziger Stadtteil Gohlis erreicht hatte, griff der Unbekannte sie auf der Lindenthaler Straße/Cöthner Straße an, verletzte die Leipzigerin und wollte sich sexuell an ihr vergehen. Die Polizei fragt nun: Wer erkennt die abgebildete Person und kann Hinweise zu Identität bzw. Aufenthaltsort geben? Für sachdienliche Hinweise sollen sich Zeigen bitte unter Tel.: 0341 9664 6666 melden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Bad Nauheim: Bad Nauheim: Eine 59-Jährige ging am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle durch den Kurpark in Bad Nauheim. In der Nähe eines kleinen Brunnens unweit der Parkstraße hinter den Kolonaden schlug sie nach eigenen Angaben gegen 05.15 Uhr eine Mann von hinten nieder und vergewaltigte sie. Möglicherweise aufgrund der Gegenwehr und ihrer Hilfeschreie ließ er schließlich von ihr ab und lief Richtung Parkstraße davon. Die in Bad Nauheim wohnende Geschädigte konnte aufgrund der gegebenen Umstände kaum Angaben zum Täter. Er soll dunkelhäutig gewesen sein und bedrohte sie auf Englisch sie solle sich ruhig verhalten. Ein durch den Kurpark gehender Friedberger wurde nach eigenen Angaben auf die Schreie der Frau aufmerksam und bemerkte kurz darauf einen davon laufenden Mann, den er verfolgte und sogar kurz fassen konnte. Ihm gelang jedoch nach kurzem Gerangel die Flucht. Der Zeuge beschreibt den Flüchtenden als etwa 1.85m groß, mit schwarzer Lederjacke und vermutlich dunkler Mütze.

Düsseldorf: Die Polizei sucht Zeugen eines Übergriffs auf eine Joggerin gestern Morgen am Unterbacher See. Ein Unbekannter hatte die Frau bedrängt und angefasst. Aufgrund der heftigen Gegenwehr flüchtete der Tatverdächtige. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ergebnislos. Zur Tatzeit joggte die Frau auf dem Waldweg im Bereich Südstrand des Unterbacher Sees. In der Nähe eines dortigen Cafes kam ein Mann auf sie zu und fragte die Joggerin nach der Uhrzeit. Als sie nach ihrem Mobiltelefon griff, schubste der Unbekannte sie plötzlich in ein Gebüsch und fasste sie an die Brüste und an das Gesäß. Als die Frau laut um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Autobahn. Die Ermittler wenden sich an die Öffentlichkeit und bitten um Zeugenhinweise. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und sprach gebrochen Deutsch. Laut Angaben der Geschädigten hatte er ein südländisches Erscheinungsbild.

Gießen: Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen, gegen 9.30 Uhr, sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Völlig entsetzt ging die Frau aus dem Landkreis Gießen zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 165 cm großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.

Tauberbischofsheim: Als eine 17-Jährige am Montagmorgen im Wartehäuschen am Tauberbischofsheimer Bahnhof auf ihren Zug wartete, setzte sich ein Mann neben sie und berührte sie unsittlich. Der Vorfall ereignete sich zwischen 9.20 und 9.30 Uhr. Die junge Frau flüchtete, woraufhin der Mann sie verfolgte. Der Mann war etwa 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß. Er hatte dunkles kurzes Haar, einen Drei-Tage-Bart, eine normale Figur, südländisches Aussehen, ein gepflegtes Äußeres. Er trug einen knielangen schwarzen Mantel, einen roten Schal und sprach Deutsch mit hörbarem Akzent.

München: Gegen 8.40 Uhr folgte der Mann aus Angola der 21-jährigen Deutschen vom Eingang in der Arnulfstraße über das S-Bahn-Zwischengeschosss bis in einen Lebensmittelladen. Bereits vor dem Laden sprach er die Sendlingerin unflätig an. Im Laden ergriff der 27-Jährige die Hand der jungen Frau und gab ihr einen Kuss auf den Handrücken. Eine in der Nähe befindliche Streife der Bundespolizei wurde von einem Ladenmitarbeiter über die Belästigungen informiert. Er hatte beobachtet, dass sich die 21-Jährige sichtlich unwohl fühlte. Als die Beamten den Angolaner auf sein Verhalten ansprachen, zeigte er sich verbal aggressiv und war äußerst unkooperativ. Einer Durchsuchung in der Sicherheitsschleuse, dem Eingang zur Wache, widersetzte er sich. Als der Mann im Gewahrsamsraum war, erlitt er, nach eigenen Angaben wegen des zuvor Erlebten, einen Kreislaufzusammenbruch. Eine kurze, ärztliche Versorgung ergab, dass ein Transport in eine Klinik nicht notwendig war. Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen störte der 27-Jährige fortlaufend den Dienstbetrieb, indem er unbegründet ständig den Rufknopf der Gewahrsamszelle betätigte. Bei der Fertigung von Fotografien spuckte der Angolaner einem 25-jährigen Beamten auch noch ins Gesicht. Dabei wurden die Mund- und Augenpartien getroffen, weswegen anschließend eine Blutuntersuchung des Beamten in einer Klinik durchgeführt wurde. Aufgrund der nicht abklingenden aggressiven und uneinsichtigen Verhaltensweise ordnete ein Richter einen präventiven Unterbindungsgewahrsam an. Um 15:15 Uhr wurde der Angolaner, gegen den nun wegen Beleidigung auf sexueller Basis, Körperverletzung und Widerstand ermittelt wird, aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Stuttgart-Vaihingen: Ein bislang unbekannter Täter hat am Samstag (03.03.2018) eine 20 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg sexuell belästigt. Die Frau befand sich gegen 06.00 Uhr auf dem Heimweg vom Schlossplatz nach Stuttgart-Vaihingen. Sie nutzte dazu unter anderem die Stadtbahn U12. Der Mann sprach die 20-Jährige am Schlossplatz an, betrat mit ihr die Stadtbahn und legte bereits hier seinen Arm um sie. Nachdem sie an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verlassen hatte, folgte ihr der Mann unbemerkt bis nach Hause. Vor der Haustür griff der Unbekannte die junge Frau an, packte sie am Hals, drückte sie an die die Hauswand, küsste sie und leckte ihr über das Gesicht. Die 20-Jährige schrie und konnte sich befreien. Schließlich gelang es ihr ins Haus und in ihre Wohnung zu gelangen. Der Unbekannte folgte ihr zunächst ins Haus und flüchtete erst, als er merkte, dass Familienangehörige der jungen Frau auf die Situation aufmerksam geworden waren. Die 20-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Er war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch.

Tübingen: Am Samstagnachmittag, gegen 16:30 Uhr, hielt sich ein 15-jähriger Junge am Bahnhof Tübingen am Gleis 1 auf und wartete auf seinen Zug. Hier wurde er von einem Mann angesprochen. Der Mann fragte den 15-jährigen persönliche Dinge und ob er ihn küssen soll. Der Junge tat dann so, als ob er seinen Vater anrufen würde und entfernte sich in Richtung Busbahnhof. Wenig später sah der 15-jährige den Mann, wie er aus dem Bahnhof in Richtung Poststraße lief. Personenbeschreibung: 45 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke Figur, schwarze kurze Haare, orientalisches Erscheinungsbild, hatte einen Oberlippen- und Kinnbart / 3-Tagesbart, sprach schlechtes Deutsch und gutes italienisch, war bekleidet mit schwarzer Baseballkappe und schwarzer Winterjacke bis zu den Knien.

Neussen: Zu einem Vorfall zwischen einer dreiköpfigen, männlichen Personengruppe und einem 17-jährigen Mädchen kam es am Samstagabend, gegen 21.15 Uhr, in der Nähe des Bahnhofs Neuffen. Das Mädchen war vom Bahnhof Neuffen in Richtung ihrer Wohnanschrift unterwegs, als ihr drei Personen hinterherliefen und sie nach ihrer Adresse fragten. Als sie dies nicht beantwortete und wegrannte, gelang es ihr, telefonisch einen Freund zu verständigen. Dieser wiederum verständigte sofort die Polizei. Als das Mädchen von der Personengruppe schließlich eingeholt wurde und dies den Dreien mitteilte, begannen diese, das Mädchen zu schubsen, bis sie schließlich zu Boden fiel und sich dabei leicht verletzte. Anschließend flüchteten die Täter über eine Wiese in Richtung Linsenhofen, zum dortigen Feldweg an den Bahngleisen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Im Rahmen einer Befragung konnte das Mädchen die Personen wie folgt beschreiben: dunkler Hautteint und sprachen ausländischen Dialekt.

Gießen: Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen, gegen 9.30 Uhr, sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Völlig entsetzt ging die Frau aus dem Landkreis Gießen zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 165 cm großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Reutlingen: Eine junge Frau ist am frühen Sonntagmorgen von einem Mann verfolgt und unsittlich berührt worden. Die 24-Jährige befand sich gegen 5.45 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Auf dem St. Leonhardtsplatz beim Finanzamt fiel ihr zum ersten Mal ein Mann auf, der ihr folgte. Der Unbekannte ging ihr bis zur nahegelegenen Wohnung nach. Als die Frau die Haustür aufschließen wollte, drängte er sich ganz dicht an sie heran und berührte sie unsittlich an mehreren Stellen. Daraufhin schrie die Frau laut los. Der Täter ließ von ihr ab und rannte davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Der Mann ist etwa 170 bis 175 cm groß und zirka 20 bis 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Jacke. Der Frau fiel auf, dass der Täter im Gesicht eine unreine Haut hatte.

Voerde: Am 09.03.2018 wurde der Polizei bekannt, dass sich ein Mann einem Kind an einem Spielplatz in Voerde in schamverletzender Weise zeigte. Ein 12-jähriges Mädchen aus Voerde befand sich am 08.03.2018 gegen 18:30 Uhr auf einem Spielplatz in der Wohnsiedlung an der Straße Seemannskath in Voerde, als sie einen Mann in der Nähe bemerkte, der hin und wieder am Rande des Platzes auftauchte . Als sie nach einiger Zeit den Heimweg in Richtung der Straße Waymannskath antrat, stand der Mann mit halb heruntergelassener Hose am Fußweg zum Spielplatz und hantierte an seinem Geschlechtsteil. Das Mädchen drehte sich um und lief über den Spielplatz in Richtung der Straße Seemannskath davon. Die männliche Person war ca. 20 Jahre alt, etwa 185 cm groß, trug eine dunkle Jacke und eine Mütze oder Kapuze. Er führte einen grünen Rucksack mit sich. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02855-96380 bei der Polizei in Voerde zu melden.

Hanau: Ein Exhibitionist zeigte sich am Donnerstagmorgen einer Jugendlichen in der Auheimer Straße. Der etwa 30 bis 35 Jahre alte und 1,70 Meter große, kräftige Mann, der eine schwarze Brille trug, eine Umhängetasche dabei hatte und mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Arbeitshose sowie einer schwarzen Wollmütze bekleidet war, hielt sich im am Gehweg liegenden Gebüsch auf. Als die 17-Jährige vorbeikam, öffnete er seinen Hosenstall und zeigte, was er darunter hatte. Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Sittenstrolchs geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kripo zu melden.

Freiberg/Dresden: Am 07.03.2018 um 11:40 Uhr informierte eine Zugbegleiterin der Mitteldeutschen Regiobahn die Bundespolizei darüber, dass es auf der Strecke von Dresden nach Freiberg zu einer sexuellen Belästigung gegenüber einer weiblichen Reisenden gekommen sei. Beim Ausstieg in Freiberg wandte sich eine 23 jährige Deutsche an die Zugbegleiterin und schilderte ihr, dass soeben eine unbekannte männliche Person unmittelbar vor ihr onanierte. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat die Ermittlungen wegen Sexueller Belästigung aufgenommen. Da die Geschädigte angab, dass sich im Zugabteil noch weitere Fahrgäste befanden, sucht die Bundespolizei nun Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder selbst betroffen waren. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer der Bundespolizeiinspektion Chemnitz 0371 4615105 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.