Titelseite des Kölner Express vom 10. März 2018.

Königstein / Offenburg. „The Workers Song – Medifuck“ heißt das neueste Musikvideo der jungen bosnischen Sängerin Sonja James (31), die seit 2013 in Deutschland lebt. In diesem skizziert die Musikerin „Nieten in Nadelstreifen“ im deutschen Management satirisch.

Aber der swingende Groove kam bei Krankenhaus-Milliardär Bernard gr. Broermann (74) – nach der Forbes-Liste 2016 mit Asklepios der zehntreichste Deutsche mit 4,7 Milliarden Euro – nicht gut an. Die Sängerin wurde nicht nur mit Kündigung bedroht, wie PI-NEWS am Donnerstag berichtete, sondern die Kündigung wurde jetzt auch umgesetzt.

Insider wissen: Nach dem Kündigungsversuch wegen des PI-NEWS-Interviews wurden jetzt andere Gründe gesucht. Nun müssen deshalb auch Meinungs- und Kunstfreiheit dran glauben. Dies ist insbesondere deshalb ein Skandal, weil private Betreiber wie Asklepios davon leben, öffentlich-rechtliche Kliniken zum Schnäppchenpreis zu kaufen und dann Mehrwerte durch Personalabbau zu erzielen – wie beim LBK in Hamburg.

Broermann kündigte die junge Sängerin, die im Hauptberuf Angestellte war – fristlos. Der für den Bereich so gar nicht zuständige Finanzvorstand der Tochtergesellschaft MediClin AG (… ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe…), Jens Breuer (44), setzte die junge Dame nach hier vorliegenden Informationen schon am Morgen nach der Premierenacht ohne Angabe von Gründen – wohl auf Anweisung – persönlich vor die Tür. Später ging das Entlassungsschreiben ein. Offizieller Kündigungsgrund: „Schmähkritik“! Zwischenzeitlich erhob die Sängerin Kündigungsschutzklage.

Seite 5 des Kölner Express vom 10.3.18.

Delikates Detail: Der angeschlagene Breuer verlässt die MediClin wegen einer „überraschenden“ außerordentlich hohen Rückstellung wegen Mietnachforderungen in Höhe von 19,5 Mio. Euro, die fast das gesamte Jahresergebnis auffraß, „auf eigenen Wunsch“, um sich „um seine Familie zu kümmern“.
 
Sonja James versteht nicht, dass sich ihr Arbeitgeber „gemedifuckt“ fühlt. Zu ihrem Song und Video sagt sie: „Medifuck ist das, was Euch ärgert, kaputtmacht, verletzt … Institutionen, gegen die Ihr Euch als geistige Partisanen wehrt. Die tun als ob sie Eure Freunde sind und Euch ausbeuten – alles das ist Medifuck! Meinen Arbeitgeber habe ich damit ausdrücklich nicht gemeint. Stand so in meiner Pressemitteilung schon vor der Premiere. Aber mit mir hat bis heute keiner gesprochen.“

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45 KOMMENTARE

  1. Und?

    Es wird jetzt ein paar heldenhafte Kommentatoren geben frei nach dem Motto „WIR müssen XYZ“ aber die MEHRHEIT hat verstanden: wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt meinen Kopf aus der Deckung nehme verliere ich ALLES“.

    DAS ist die Realität! Denn „Solidarität“ habe ich zum Beispiel auch nicht erfahren bei meinem Prozeß wg. „Volksverhetzung“… absolut KEINE! Und das obwohl ich Michael Monate vorher informiert habe…

    Mein Fazit: „WIR“ Patrioten lassen doch sowieso jeden Mitstreiter im Straßengraben der Geschichte liegen… also wozu die künstliche Aufregung?

  2. Hätte sie irgendwas absurd aus dem Nichts geblasen Zeitgeistiges wie „The Women’s Song – #Meetooed again“ gesungen, und darin gegrooved, daß jeder Oberarzt die Pflegerinnen rund um die Uhr belästigt, hätte sie sicher Beifall bekommen: „Endlich traut sich mal wer, die Wahrheit zu sagen.“

  3. Babieca 10. März 2018 at 11:58
    Hätte sie irgendwas absurd aus dem Nichts geblasen Zeitgeistiges wie „The Women’s Song – #Meetooed again“ gesungen, und darin gegrooved, daß jeder Oberarzt die Pflegerinnen rund um die Uhr belästigt, hätte sie sicher Beifall bekommen: „Endlich traut sich mal wer, die Wahrheit zu sagen.“

    in diesem Fall hätte sie

    – ein Zeichen gesetzt (ganz wichtig!)
    – sich mutig dem Sexismus entgegengestellt
    – für Arschoffenheit, oh Pardon – hüstel, Weltoffenheit
    eingetreten
    – sich für Toleranz, Vielfalt und Buntheit eingesetzt

    und überhaupt…..ich glaube, mir wird gerade wieder schlecht.

  4. DieStaatsmacht
    10. März 2018 at 12:06

    Was kommt denn als Nächstes: Umerziehungslager für Andersdenkende ?

    Integrationslager für Rechtspopulisten!

  5. Naja, ich habe das Video gesehen. Klar richtet es sich gegen den Arbeitgeber. Wofür steht denn die Silbe „Medi“

  6. DieStaatsmacht 10. März 2018 at 12:06
    Was kommt denn als Nächstes: Umerziehungslager für Andersdenkende ?

    Der Toleranz-Gulag.

  7. Was denkt sich die gute Frau? Dass man mit ihr redet? Nicht hierzulande, da ist man auf seine Hierarchiestufe mehr als bedacht und damit auf Abgrenzung. Was hat eine Niete in Nadelstreifen mit einer kleinen Trällermaus gemeinsam?

  8. … getroffene Hunde bellen!
    Fühlt sich MediClin womöglich zu Recht durch „MediFuck“ angesprochen?
    Schlimm genug, dass Zehntausende Patienten an unzureichender Pflege und miserablen Hygienezuständen verrecken und sich dadurch Privatpersonen Milliarden in die Tasche stecken können!
    Noch schlimmer ist es, dass unserer sogenannter „Rechtsstaat“ dies ermöglicht und sogar mit öffentlichen Geldern aufgebaute Kliniken für ein „Apfel und Ei“ den Geiern zum Frass vorwirft!
    Ob das nicht nach einer BANANENREPUBLIK riecht, in der sich sogar oft die Justiz im Anus der Sozialisten-Parteien, in der der Einzelne nichts zählt, die Partei aber Alles, ausgiebig suhlt?
    Bin mal gespannt, wie dieser Fall juristisch ausgeht!

  9. Kritik ist nur dann schädigend für Geschäft und Chef, wenn die Kritik berechtigt ist.

    Wie schauts denn in den Asklepios-Kliniken aus, was Personaldichte, Löhne, Arbeitsbedingungen und die sorgfältige Versorgung von Patienten angeht?
    Na?
    😉

  10. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 10.3.2018 – 11:59

    AfD-Politiker will 600 Suppen spenden – Tafeln lehnen ab

    Zwei Tafeln in Bayern wollen die Lebensmittelspende eines AfD-Politikers nicht annehmen. Im Netz entlädt sich ein Sturm der Entrüstung. Es ist nicht das erste Mal, dass Hilfsorganisationen Spenden von der AfD ablehnen. Die Diskussion über eine mögliche Überforderung der Tafeln in Deutschland ebbt nicht ab. Nach der Essener Tafel sorgen nun zwei Tafeln in Niederbayern für Schlagzeilen.Der AfD-Politiker Ralf Stadler, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Passau/Freyung-Grafenau, wollte den Tafeln in Waldkirchen und Hutthurm insgesamt 600 Gläser Tomatensuppe zur Verfügung stellen. Doch die lehnten die Spende ab. Die Begründung: Sie wollen nicht „mit der AfD in Verbindung gebracht werden“. Die Vorsitzende der Tafel in Waldkirchen, Christine Lang, sagte der „Passauer Neuen Presse“, dass Stadler seine Spende an eine Bedingung geknüpft hatte: Er wollte ein Foto machen, wenn er die Palette liefere. „Wir können uns im Wahljahr nicht mit einer Partei ablichten lassen“, betonte sie dem Blatt gegenüber. Im Oktober wählt Bayern einen neuen Landtag.Der zurückgewiesene Stadler postete seinen privaten E-Mail-Verkehr mit den Tafel-Organisatoren auf Facebook. Seither ist über die Ehrenamtlichen im Internet ein regelrechter Shitstorm hereingebrochen. Einige sprachen von „unheilbarer AfD-Phobie“, andere von „antidemokratischem Gutmenschentum“. Der Vorsitzende des Tafel-Landesverbands Bayern, Reiner Haupka, stärkte seinen niederbayerischen Mitstreitern den Rücken. Sie hätten sich korrekt verhalten, sagte er gegenüber dem Blatt. Ganz offensichtlich habe die Spende werbewirksam übergeben werden sollen. „So etwas machen wir nicht, da wir alle Spender gleich behandeln“, zitierte die Zeitung Haupka. Der Vorsitzende der Tafel in Hutthurm im Landkreis Passau erklärte, die Tafel nehme grundsätzlich keine Spenden von Parteien an, sondern nur von Firmen, Privatpersonen und Geschäftsleuten. Dem Bericht zufolge will der AfD-Politiker seine 600 Gläser Tomatensuppe nun persönlich verteilen. Geldspende zurückgesendet Ähnliches spielte sich jüngst in Thüringen ab: Im Dezember hatte der Bundestagsabgeordnete Anton Friesen (AfD) ein Schreiben der Diakonie Sonneberg gepostet. Darin bedankte sich das Diakoniewerk für den Besuch Friesens bei der „Sonneberger Tafel“ Anfang Dezember und eine Spende in Höhe von 100 Euro.Dem Schreiben beigefügt waren jedoch zwei 50-Euro-Scheine. Genau jene Scheine, die Friesen zuvor übersandt hatte. „Die Spende senden wir Ihnen dankend zurück. Das Menschenbild von Diakonie und Kirche ist mit dem der AfD nicht vereinbar, und wir möchten uns klar davon abgrenzen.“ https://www.welt.de/politik/deutschland/article174409430/AfD-Politiker-will-in-Bayern-600-Suppen-spenden-Tafeln-lehnen-ab.html#Comments

  11. Getroffene Hunden heulen… das war wohl ein wenig zu unbequem.
    Jetzt steht der grossen Gesangskarriere aber wenigstens kein nervenaufreibender Job mehr im Wege.
    Mit der medialen Aufmerksamkeit kommt sie mit Sicherheit irgendwo (dr)unter… hüstel hüstel binn ich heute wieder sexistisch ich altes notgeiles Arschloch ich.

    Apropos Internierungslager für Umerziehung… ich bin bestimmt therapieresistent. Das Geld kann eingespart werden, lohnt bei mir nicht.

    Gute Nacht Deutschland

  12. buntstift 10. März 2018 at 12:16
    Was denkt sich die gute Frau? Dass man mit ihr redet? Nicht hierzulande, da ist man auf seine Hierarchiestufe mehr als bedacht und damit auf Abgrenzung. Was hat eine Niete in Nadelstreifen mit einer kleinen Trällermaus gemeinsam?

    Es wird mit zweierlei Mass (oder Maas? kleines Wortspiel) gemessen.
    Mal (rein hypothetisch) angenommen, sie würde sich privat in der linksextremen Szene engagieren, inklusive ungepflegtem Äußeren
    und öffentlichen im Internet aufrufen, „Nazis™“ totzuschlagen.
    Welche Konsequenzen hätte das für sie gehabt?
    Ich verrate es: Keine.

  13. Das scheint kein Irrtum zu sein, denn was hier in ganz Westeuropa passiert, ist genau das gleiche was Stalin machte, nämlich einen neuen Menschen zu schaffen und das ging seiner Meinung nach, nur, ein großen Teil der Bevölkerung zu vernichten. So war es damals mit der Ukraine gewesen deren Menschen er meist einfach verhungern lies. Etwa 7 millionen starben den Hungertod. So hatte er es auch mit Hitler gemacht, das dieser ebenfalls nach seinen Wunsch hin, einen Neuen Menschen schaffen wollte, nur nicht auf Stalins art, so doch unter Mitwirkung, der von der Sowjetunion kopierten Konzentrationslager und darin dann das Sterben mit hilfe von Zaklon B human und schwerzfrei zu gestalten. Heute haben wir eine Nachfolgerin von Stalin an der macht, denn jeder konnte ja mitbekommen, das dieses Ungeheuer perfekt die Russischen Sprache beherrscht und das aus ihrer „Lehre“ unter Stalins Ausbildungslager. So will sie auch in Westeuropa einen neuen Menschen schaffen und das mit Hilfe der Moslems und den sichtbaren Schwarzafrikaner. Wie es jetzt nicht mehr zu übersehen ist, werden ihre „Gegner“ welche nicht ihre „Meinung“ nach sind, entsprechend „behaldelt“ wie es dieser Sängerin passiert. Gesetzte werfen nur soweit eingehalten, wenn diese zu deren Nutzen sind, wie es Merkels Arschkriecher gefällt. Was denen nicht gefällt, wird einfach nach der bereits bekannten Methode gearbeitet, wie es in der siwjetischen Besatzungszone her bekannt ist. Es wird einfach bestimmt was richtig zu sein hat und das unter extremen Machtmißbrauch, das diese verbrecherbande sich angeeignet hatten. Die Macht geht von Volke aus und diese Regierung ist wirklich nur der Auftragsempfänger, doch diese haben sich das Machtverhaltnis angeeignet und praktizieren es auch ihre Weise, wobei sie sich von Auftragsempfänger zum Auftragsgeber gemacht haben und so auch die vom Volke ausgehende Macht mit Hilfe der dafür zuständigen Institutionen mißbräuchlich einsetzen, genau wie es in diesem verbrecherischem DDR-Systen vorgemacht wurde. Man hat zwar einige Namen und Begriffe umbenannt, aber dennoch ist es nicht mehr zu übersehen, das dieses tatsächliche braune Gesindel, trotzdem erkennbar ist durch meter dicke grüner Farbe hindurch scheint. Dieser Dreckhaufen kann nur mit entsprechenden Mitteln bekämpft werden. Jede Art von Humanität wäre unangebracht. Es gehören gegen dieses Pack genau die gleichen Mitteln wie diese es selbst anwenden. Erst dann wird sich etwas ändern, aber niemals, etwas mit Bitten zu bewirken.

  14. Haremhab 10. März 2018 at 12:14
    Der Fall Uwe Tellkamp – Genau diese Intoleranz macht die Rechte erst groß

    https://www.welt.de/kultur/article174408421/Der-Fall-Uwe-Tellkamp-Genau-diese-Intoleranz-macht-die-Rechte-erst-gross.html

    ——

    Das ist deren Problem.
    Was verbindet alle Afd Wähler? Egal ob die von der CDU , SPD , Grünen, SED oder Nichtwähler zur Afd gekommen sind?
    Für mich ist die größte gemeinsame Schnittstelle der Wunsch frei Reden zu können. Frei Diskutieren ohne politische Korrektheit. Das sachlich und faktisch entschieden wird ohne das es zu idoplogisch Motivierten Denkverboten kommt.

    Weg vom Linksgrünen betreuten Denken hin zu freiheitlichem Denken.
    Das wird gerade massiv unterdrückt und stärkt die Rechten.
    Die Welt hat das erkannt.
    Das blöde daran ist aber für die etablierten, das sobald offen und ehrlich gesprochen werden kann genau das alles aufgedeckt wird das die Afd und alle rechten schon lange sagen.
    Die Rechten werden so oder so gestärkt. Einzig alleine schon deswegen weil die Probleme so gravierend werden , das die sich nicht mehr vertuschen lassen

  15. Die „Deutschland AG“
    Sofern die großen Konzerne anteilsmäßig noch in der Hand der Gründerfamilien und deren Nachfahren sind gibt es immer wieder die unsäglichen Beispiele wie sich diese Industrie-Elite zusammenschweißt um nicht nur große Kasse zu machen mit dem Geld der Konsumenten und Steuerzahler.

    Diese Elite maßt sich auch noch an die Bevölkerung in ihren Grundrechten wie Meinungsfreiheit einschränken zu wollen.

    Gerade, die die von staatlichen Subventionen leben und immer wieder reichlich mit Aufträgen vom Staat gehätschelt und gepäppelt wurden, in Kriegs- genauso wie in Friedenszeiten.

    Merkels Regime fügt sich gern dieser Elite. Und diese Leute verdienen selbst in der größten Krise und vor allem am Krieg. Den werden sie dann auch demnächst einfordern, wenn alles heruntergewirtschaftet worden ist und es keinen Ausweg mehr gibt. Die Vorbereitungen dazu laufen doch schon im Baltikum.

  16. Waldorf und Statler 10. März 2018 at 12:27

    Dise Idioten von der Tafel würden wahrscheinlich auch lieber im See ertrinken, als sich von Gauland rausziehen zu lassen.

  17. katharer 10. März 2018 at 12:46

    Einer der ersten Sätze in dem WELT Artikel ist schon Blödsinn. Warum und wen „provoziert“ Herr Tellkamp denn mit seinen Aussagen? Nur weil er nicht die Meinung des Mainstreams und der Refugee-Welcome Kanzlerin vertritt? Da wird schon ganz am Anfang in „richtige“ und „falsche“ Meinung eingeteilt. Schlechter Journalismus, wie üblich bei der WELT.

  18. AfD-Politiker will 600 Suppen spenden – Tafeln lehnen ab

    Vielleicht sollte die AD ihre eigene Tafel eröffnen, so kommt man den Merkel Feinden besonders nahe.
    Nur mal so nebenbei!

  19. Patriotische Tafel
    Frühstück: Mett- und Schinkenbrötchen
    Mittag: Bratwurst, Schnitzel, Schweinshaxe, Braten, Pizza prosciutto
    Abend: Schlachtplatte mit Mettwurst, Schinken, Leberwurst.
    Jeder isst willkommen!

  20. Zusatz zur patriotischen Tafel:
    Das gemeinsame Tischgebet und das Singen der Nationalhymne sind ebenso kennzeichnend wie die Nutzung von Plastikbesteck (zwar umweltschädlich, dafür weniger gesundheitsgefährdend).

  21. Die „Askese-Kliniken“ (oder so) in GS und Clausthal-Zellerfeld sind zur Zeit ziemlich im Gerede… ( http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Niedersachsen/Krankenkassen-wollen-Klinik-in-Clausthal-Zellerfeld-schliessen )
    Und die Idee mit der patriotischen Tafel finde ich gar nicht so falsch! Man sollte sie vielleicht christliche Tafel nennen. Niemand wird ausgeschlossen, aber alles was man dort bekommt enthält irgendwie Schwein. Natürliche Selektion. Genial.

  22. Gesetzt der Fall, SJ meint WIRK-lich Asklepios, dann sagt sie in diesem Lied die Wahrheit. Auch MEI-ne Krankenschwester kündigte bei Askepios, weil sie dieses Ausbeutersystem nicht mit ihrer Arbeitskraft am Laufen halten will. Aus blanker Profitgier würde an den Mitarbeitern gespart und müssten zu wenige Kräfte zu viele Patienten versorgen. Die Meisten der Kräfte haben mit 40 den ersten Zusammenbruch und Viele sind mit 50 Wracks und das damit sich der Boss den jeweils aktuellen Sportwagen leisten und sich am Pool räkeln kann.

  23. sophie 81 10. März 2018 at 14:06

    Patriotische Tafel
    Frühstück: Mett- und Schinkenbrötchen
    Mittag: Bratwurst, Schnitzel, Schweinshaxe, Braten, Pizza prosciutto
    Abend: Schlachtplatte mit Mettwurst, Schinken, Leberwurst.
    Jeder isst willkommen!

    #######

    Bin ich sofort dabei! 🙂

    Vom Witz mal abgesehen finde ich die Idee der AfD-Tafel wirklich gut!
    Die Frage ist halt: Wie wahrscheinlich ist es, dass diese Tafel auch Spenden bekommt?

  24. @ Waldorf und Statler 10. März 2018 at 12:27
    Klare Sache: Bislang habe ich für die Tafel immer mal wieder Geld gespendet. Das hat sich hiermit erledigt. Ich möchte nicht mit politisch verblendeten Gutmenschen in Verbindung gebracht werden. Fertig!

  25. PI:
    Sonja James versteht nicht, dass sich ihr Arbeitgeber „gemedifuckt“ fühlt. … „Meinen Arbeitgeber habe ich damit ausdrücklich nicht gemeint.“

    Ich habe Sonja Tesic aka James bisher immer verteidigt, weil sie eine fabelhafte Stimme und dazu noch Jazzfeeling hat, dass sie beim Klinikkonzern MediClin in der Personalabteilung arbeitet, habe ich nicht gewusst. Ihren Arbeitgeber habe sie nicht gemeint, sagt sie – wen denn? So blauäugig kann die junge Frau nicht sein, dass ihr „Medifuck“-Strapsauftritt, umgeben von geifernden Männern, darunter einem mit Arztkittel und Stethoskop (wer sind die Männer im Clip?), bei ihrem Arbeitgeber nur als harmlose Satire ankommt. „Eine Schmähkritik am Unternehmen durch eigene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen muss sich ein Arbeitgeber nicht gefallen lassen“, sagt eine Unternehmenssprecherin. Stimmt, aus dem gleichen Grund wurde David Berger die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen.

    @ Babieca 10. März 2018 at 11:58:
    Hätte sie irgendwas absurd aus dem Nichts geblasen Zeitgeistiges wie „The Women’s Song – #Meetooed again“ gesungen, und darin gegrooved, daß jeder Oberarzt die Pflegerinnen rund um die Uhr belästigt, hätte sie sicher Beifall bekommen…

    Oder dass jede junge Krankenschwester sich einen Oberarzt angeln will – genauso realistisch. Sonja James wollte doch ausdrücklich und zeitgeistig „ein Statement zur Sexismus-Debatte »Timesupnow«“ abliefern. „Milliardär feuert Sängerin wegen Musikvideo“ ist übrigens eine typische Schmierblatt-Schlagzeile.

  26. ophie 81 10. März 2018 at 14:06
    Patriotische Tafel
    Frühstück: Mett- und Schinkenbrötchen
    Mittag: Bratwurst, Schnitzel, Schweinshaxe, Braten, Pizza prosciutto
    Abend: Schlachtplatte mit Mettwurst, Schinken, Leberwurst.
    Jeder isst willkommen!

    Genau die Idee hatte ich auch!! 😉

  27. „die seit 2013 in Deutschland lebt“ – na da kann man sich doch schon mal über seine deutschen Vorgesetzten lustig machen

    Immerhin durfte sie das zu Hause nicht, aber hier wo Recht und Gesetz seit 2015 eingefroren sind und für die, die noch nicht so lange hier leben, nicht mehr gelten, kann frau das schon mal machen, anstatt dankbar zu sein, dass sie hier „gut und gerne leben kann“

    Es wird immer schlimmer in diesem – noch meinem – Land!

  28. Ja und ??
    Es gibt auch noch Recht und Ordnung !
    Wenn es da Probleme gibt wegen Sexismus, kann sie ja klagen !
    Aber wer offensichtlich Arbeitgeber öffentlich denunziert und auch offensichtlich mit der Arbeit nicht ausgelastet ist, muss sich nicht wundern. Viele hätten gerne diese Arbeit und Arbeit überhaupt !
    Die Stelle wird nun für eine seriösere Person frei !
    Heute tarnt sich viel Häme als Satire, so wie sich viel Feigheit als Toleranz tarnt.
    Es ist nur eine Einbildung, dass Satire alles darf und kann !
    Der Hintergrund der meisten Satire sind lupenreine Straftaten wie Beleidigungen und Verleumdungen, nichts anderes !
    Aber die Hofnarren werden heute ja zu Königen gemacht !
    Viel Spass beim Regieren !

  29. @ Marzipan 10. März 2018 at 12:25

    … getroffene Hunde bellen!
    Fühlt sich MediClin womöglich zu Recht durch „MediFuck“ angesprochen?
    Schlimm genug, dass Zehntausende Patienten an unzureichender Pflege und miserablen Hygienezuständen verrecken und sich dadurch Privatpersonen Milliarden in die Tasche stecken können!
    ———————————————————————————————————————————–
    in erster Linie ist die MediClin ein profitorientiertes Unternehmen, welches auch anderen Menschen Arbeit gibt, als Unternehmen Steuern zahlt und Sozialbeiträge abführt.

    Weswegen zehntausende Patienten schlecht oder ungenügend oder falsch versorgt werden, können Nichtmediziner am Allerbesten einschätzen!

    Was ich aber einschätzen kann ist, dass unser so hoch gerühmtes Sozialsystem am Boden liegt. Nicht mehr bezahlbar ist, weil zu viele Leute Leistungen entnehmen, die niemals eingezahlt haben und auch niemals einzahlen werden.

    Ein weiterer Punkt ist die verschrobene Genderpolitik. Wenn 70% der Medizin Studierenden Frauen sind, die mindestens zur Hälfte gar nicht vorhaben, später als Ärztinnen zu arbeiten, und wenn, dann zu 46% halbtags, der große Rest in die Verwaltungen, ins Amt, oder als Pharmareferentin drängt, dann muss man sich auch nicht wundern!

    p.s. wenn du Marzipan, anstatt welches zu essen, dich gesund ernähren würdest, Sport treiben würdest, hättest du diese Leistungen so bald nicht nötig

    (%-Zahlen aus der Ärztezeitung)

  30. Ich habe das Video noch mal angeschaut. Bei Minute 3 taucht als Boss, Dr. Mafiosi Helliosi auf. Kein Zweifel wer gemeint ist. Die Frau hat meiner Meinung nach den Skandal absichtlich produziert, um medial gross rauszukommen. Nicht die feine englische Art…

  31. Die Frau sieht ohne Zweifel verdammt gut aus, den Videosong finde ich persönlich sehr mäßig. Nicht mein Musikgeschmack.

  32. Kann man eigentlich irgendwo mal den Text von dem Liedchen nachlesen, damit man einmal selber lesen kann, worum es genau geht?

    Die Dame singt recht unverständlich (Englisch mangelhaft) und das Lied klingt sehr nervig, so dass ich es nur wegen des Textes nicht unbedingt mir 2 – 3 mal anhören will. Ich finde das Lied musikalisch belanglos, die Stimme ernsthaft Nerv-tötend und dieses pseud-sexy Outfit hätte sich die Sängerin im eigenen Sinne besser gespart (gab es keine Typ-Beratung vor dem Dreh?).

    Und bevor man so etwas veröffentlicht, macht man sich normalerweise schon Gedanken, wie das auf einen Arbeitgeber wirkt. Für mich riecht das nach einer verdeckten Eigenkündigung mit dem Ziel, via „Skandal“ groß raus zu kommen. Wenn ich „Personaler“ wäre, würde ich die Dame nicht einstellen – schon gar nicht aus Solidarität, da der Rausschmiss eben nicht die übliche linke Tour war, wo jemand richtig handelte und dafür dann durch die Mühle gedreht wird. Ich erinnere nur an Leute, die mal zur Abwechslung die Wahrheit in einem Absageschreiben formuliert hatten und dafür den große Shitstorm bekommen haben.

    Von daher wünsche ich der Sängerin viel Erfolg bei ihrer neuen Karriere – ihre alte hat sie erfolgreich in den Sand gesetzt.

  33. Weiss da zufällig jemand was näheres über diesen Ralf Stadler. Ich konnte beim Gurgeln nur eben die Story oben wegen 600 Konserven rausfinden. Wär zwar etwas viel Zufall, jedoch könnte der, der Sohn von früheren Schulkameraden sein.

  34. „Das Menschenbild von Diakonie und Kirche ist mit dem der AfD nicht vereinbar, und wir möchten uns klar davon abgrenzen.“
    Soso, nicht vereinbar ist das Menschenbild von Diakonie und Kirche mit dem der AfD? Ist das die gleiche Kirche, die sich vor wenigen Jahren noch gegen den Schwangerschaftsabbruch gewandt hat? Etwa die Diakonie, die keine Scheine für Schwangerschaftsabbrüche ausstellen wollte, weil sie das mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren konnte? Und was ist heute, zu was sind heute Kirche und Diakonie bereit? Zu diesem hier:

    PM: Erneut extremistischer Anschlag auf Büro der Aktion SOS Leben

    In der Nacht vom 9. auf den 10. März 2018 wurde das Büro der Aktion SOS Leben (Frankfurt am Main) erneut Ziel eines wohl linksradikalen Farbanschlags. Das Büro von SOS Leben war schon am 16. November Ziel (eines wesentlich größeren) Farbanschlags seitens der Gruppierung „Autonome Feministinnen“ geworden.
    Bei der Polizei wurde ein Strafantrag wegen Schabeschädigung gestellt.
    Im Vorfeld wurde in etlichen lokalen Zeitungen (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Neue Presse, Frankfurter Rundschau, Offenbacher Post etc.), in Internetportalen, Blogs und Medienauftritten des linksextremen Milieus in äußerst aggressiver bis hasserfüllter Art und Weise über die Aktion SOS Leben (und andere Lebensrechtler) berichtet.
    Der sog. „Internationale Tag der Frau“ bzw. der „Frauenkampftag“ wurde dieses Jahr offenbar als willkommener Anlass genutzt, einen Kübel von Hass und Hetze gegen die Lebensrechtler auszuschütten.
    Der Farbattacke in dieser Nacht ging eine Flugblattaktion in der Nachbarschaft des Büros von SOS Leben voraus. Auch dort wurde im üblichen Stil linksradikaler Stellungnahmen über die Aktion SOS Leben berichtet. Ein Bekennerschreiben erklärt: „Wir haben den heutigen internationalen Frauen*kampftag zum Anlass genommen, antifeministische Akteur*innen, Organisationen und Institutionen in Frankfurt sichtbar zu machen und zu markieren.“
    Wenn es um Lebensrecht geht, lässt inzwischen selbst die bürgerliche Presse jegliche Objektivität und Ausgewogenheit vermissen. Stets wird einseitig negativ über Abtreibungsgegner berichtet. Einige politische Parteien schreiben in noch aggressiverem Stil.
    Diese werden systematisch als „radikale“ oder „fundamentalistische“ Abtreibungsgegner oder als „Radikale“ oder „fundamentalistische“ Christen bezeichnet. Abtreibungsgegner werden in der Berichterstattung praktisch entmenschlicht und als Hülsen von Hass gegen die Frauen dargestellt, weil sie das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.
    Haben die Journalisten tatsächlich die Absicht, eine solche Kulisse des Hasses und der medialen Einschüchterung errichten? (Nebenbei: In den Tagen rund um den Frauenkampftag wurden mindestens sechs Einrichtungen oder Aktionen von Lebensrechtlern angegriffen). Schnell können sich extremistische Elemente durch eine solche Berichterstattung angestachelt fühlen, Gewalt anzuwenden.
    Ich kann das nicht glauben. Deshalb mein Appell an die Medien: Lebensrechtler treten ein für das grundgesetzlich garantierte Recht auf Leben von der Zeugung an. Sie verbal stets wie Freiwild, das nur Hass und Hetze verdient, zu behandeln, muss endlich aufhören. Suchen Sie den Kontakt zu Lebensrechtlern und versuchen sie ihre Sichtweise zu begreifen und darüber zu berichten.

    Frankfurt am Main, 10. März 2018. Für die Aktion SOS Leben, Mathias von Gersdorff

  35. @Taurus1927,
    danke für den link.

    Sehr belanglos – auch der Text. Aber wenn man bei einer Firma Medixxx arbeitet und dann im Text dieselbe Firma als Medif.ck bezeichnet und im Text dann belangloses und nichts Abgrenzendes singt, woraus man eben gerade nicht schließen kann, dass nicht der eigene Arbeitgeber gemeint ist, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn man gefeuert wird. Insofern sehe ich meinen Kommentar von oben bestätigt.

  36. Ich arbeite zum Glück nicht in einer Asklepios-Klinik, sondern nur bei einem Dienstleister für diese Kliniken. Wenn ich mit Mitarbeitern dieses Klinik-Konzerns Kontakt habe, so haben diese im Allgemeinen nicht viel Positives zu berichten. Ich könnte mir daher durchaus vorstellen, dass es dem Chef nicht schmeckt, wenn die Mitarbeiterin die Wahrheit singt.

  37. Neues ATTENTAT AUF MENSCHEN MUSLIMISCHEN GLAUBENS, die Klobrillenbart Mazyek, oder wie dieser antideutscher Hetzer heißen mag, der Typ mir aber so am Arsch vorbei geht, dass mich nicht mal sein richtiger Name interessiert:

    9. März 2018 09:33
    Berlin-Tegel
    Frau versucht 20-Jähriger in U6 Kopftuch wegzureißen

    In der Berliner U6 beschimpfte eine Frau eine 20-Jährige – und versuchte ihr das Kopftuch vom Kopf zu reißen.

    Gegen 18 Uhr am Donnerstag erstattete eine Frau auf einem Polizeiabschnitt eine Anzeige: Sie gab an, dass sie gegen 10 Uhr mit der U6 von Bahnhof Alt-Tegel in Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf fahren wollte.

    Im Waggon beschimpfte eine unbekannte Frau die 20-Jährige zunächst fremdenfeindlich und versuchte dann mehrmals ihr das Kopftuch vom Kopf zu reißen, wie die Polizei berichtet.

    Die Frau konnte sich dagegen wehren und drohte der Täterin, die Polizei zu rufen. Daraufhin flüchtete die Frau aus der U-Bahn. Verletzt wurde die 20-Jährige nicht. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/frau-versucht-20-jaehriger-in-u6-kopftuch-wegzureissen

    Wenn Deutsche von Ausländern getötet werden, interessiert sich der „Polizeiliche Staatsschutz“ dafür nicht, wird einer Christenhasserin aber das Kopftuch verschoben, fährt er alle Geschütze auf, um diese vermeindliche NazInnen zu bekämpfen.

    Arme, elende BRD, der wohl erst zerstört sein muss, bis etwas neues aus den Ruinen enstehen kann, damit das deutsche Volk wieder leben kann.

  38. Kenne Malteser,Caritas, Helios und wie sie alle heißen nur zu gut- Mafiabande, die saugen einen nur aus.
    Verkaufen sich nach außen aber als sozial…….
    Wenn du ins Pflegeheim musst hast du verloren, die finden deine ganzen Ersparnisse und das deiner Kinder.

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