Die tz betreibt auf Seite 4 ihrer Montagsausgabe völlig einseitige Propaganda gegen Pegida
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Münchner Tageszeitungen strotzten am Montag nur so vor ganzseitiger Empörungs-Propaganda gegen die Pegida-Kundgebung vom Samstag. Geballte tendenziöse Stimmungsmache statt objektiver journalistischer Berichterstattung, was ganz im Sinne der Münchner Stadtregierung ist. Hier kommt der politisch-mediale Filz ans Tageslicht, der sich in München seit 34 Jahren SPD-Regierung gebildet hat und in den seit 2014 auch die CSU im Münchner Rathaus eingebunden ist.

So titelt die tz in ihrer gedruckten Ausgabe „Schleicht’s Euch“, als ob es die Aufgabe einer Tageszeitung wäre, politisch motivierte Vertreibungen anzustacheln. Durch die massive polit-mediale Kampagne mobilisiert, hätten sich 5000 Münchner dem „Mini-Aufmarsch der Rechtsaußen-Bewegung“ entgegengestellt. Laut Polizei 2.000 singende „Ärzte“ am Max Josephsplatz vor der Oper, von denen viele zu den 2500 linken Gegendemonstranten am Marienplatz stießen, 400 am Gärtnerplatz, die einen Protestzug zum Isartor durchführten und unter denen etwa 100 Randalierer aktiv wurden, worüber die tz in ihrem Online-Live-Ticker ausnahmsweise einmal wahrheitsgemaß berichtete:

Am Rand stehende Angehörige, der mit etwa 200 Personen vertretenden autonomen Szene, versuchten mehrfach auf den abgesperrten Zugweg zu gelangen und den Demonstrations-Zug zu stören. Dies konnte von den Einsatzkräften verhindert werden. Meist wurden die störenden Personen zurück geschoben und am Vordringen gehindert. Vereinzelt mussten im Bereich Maximilian- /Dienerstraße Schlagstock und Pfefferspray gegen diese Personen eingesetzt werden.

In dem gedruckten tz-Bericht fehlen Nachrichten über gewalttätigen Ausschreitungen der Linken. Zudem gibt es keine Informationen über die Inhalte der Pegida-Kundgebung. Stattdessen werden ausschließlich Statements von „Prominenten“ und linken Gegnern abgedruckt, die ihre komplette Ahnungslosigkeit über Pegida offenbaren. Besonders dreist erweist sich dabei der Intendant der Münchner Kammerspiele, Matthias Lilenthal, der sich die „Auflösung“ der Pegida wünscht. Als „Grund“ führt er an, dass wegen des „rechtsradikalen Anschlags“ des Iraners Ali David Sonboly „kein Quadratzentimer Platz“ für Pegida in München sein dürfe. Man kann sich vorstellen, wie schräg das linksverdrehte Hirn dieses Intendanten tickt, wenn er die demokratische, immer friedlich auftretende und Gewalt strikt ablehnende Bürgerbewegung mit dem Terroranschlag eines Iraners verbindet, der von Türken, Bosniern, Arabern und anderen sunnitischen Moslems heftig gemobbt wurde und sich dafür an ihnen rächte.

Wenn aber schon der Oberbürgermeister die Parole „Heute stehen wir auf gegen Rechtsradikalismus und Menschenverachtung“ ausgibt, ist klar, wohin der Weg dieser wahrheitswidrigen Volksaufhetzung führt. Der dunkelrote Dieter Reiter meint im Übrigen, dass dies „der letzte verzweifelte Versuch“ von Pegida sei, sich „aufzubäumen“. Es existiere nur „ein kleines Häufchen“ Anhänger. Wenn sich der SPD-Mann da mal nicht täuscht. In „seiner“ Stadt haben über 67.000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum unterschrieben und laut einer Umfrage der Ludwig-Maximilians-Universität aus dem Jahr 2016 sind 87% der Münchner ablehnend gegenüber Moslems eingestellt.

Der Inititator der „Ärzte gegen Pegida“-Kampagne, Till Hoffmann von „Bellevue di Monaco“, unterstellt allen Ernstes, dass Leute, die mit der AfD und Pegida sympathisieren, „das Grundgesetz verlassen“ und „die Gesellschaft spalten“ würden:

Es ist skandalös, mit welch geballter Wucht die totale Ahnungslosigkeit dieser Figuren in den Medien breitgewalzt und die Tatsachen komplett ins Gegenteil verkehrt werden. Wir verteidigen unser Grundgesetz gegen eine faschistische und komplett verfassungsfeindliche Ideologie, und das werden wir diesen Vögeln so lange in ihre Spatzenhirne einhämmern, bis es auch der letzte Linksblockierte begreift. Bei den noch klar denkenden Münchnern haben wir es leichter und irgendwann werden sie sich auch in einer größeren Zahl zu den Kundgebungen trauen.

Die Abendzeitung brachte am Montag auf Seite drei ebenfalls einen ganzseitigen Artikel mit der Überschrift „Glocken und Gesang“ gegen Pegida. Wie in Nürnberg ließen Kuttenträger auch in München zum Protest bimmeln, in diesem Fall die katholische St. Peter-Kirche am Rindermarkt.

Die AZ bezeichnet die Pegida-Spaziergänger immerhin als „Rechtspopulisten“ und mich als „Islamfeind“, was für diese Zeitung schonmal eine kleine Weiterentwicklung ist, denn in früheren Jahren diffamierte man uns immer wieder als „Rechtsextremisten“ und „Islamhasser“. Redakteurin Nina Jakob findet, dass wir ein „Häuflein Menschen“ waren, immerhin zählt sie uns also noch zu den Humanoiden. Der Spaziergang sei von „70 bis 200 Islamfeinden“ durchgeführt worden, was eine erstaunlich grobmotorische Schätzung darstellt.

Darüber hinaus macht es uns überhaupt nichts aus, gegenüber den lärmenden Linken in der Unterzahl gewesen zu sein, denn die Masse hatte in der Geschichte schon oft Unrecht, siehe Drittes Reich oder DDR, was ich der lärmenden Menge auch per Mikrofon vor Ort mitteilte. Die Spartaner schlugen bekanntlich mit 300 wackeren Kämpfern tausende Perser zurück, weil sie zutiefst überzeugt von ihrer Aufgabe waren. Wir 200 fühlten uns am Samstag wie das kleine Dorf der Gallier, das sich erfolgreich gegen die sie umlagernden römischen Legionen wehrt.

Jeder von uns Eingekesselten und Beplärrten spürte den geistigen Zaubertrank, der durch unsere Adern fließt, unser Rückgrat unverbiegbar werden lässt und unsere Entschlossenheit nährt. Da sämtliche Tatsachen allesamt auf unserer Seite stehen und von der Gegenseite nur bedeutungsloses Heißluftgebläse kommt, fühlten wir die Unbesiegbarkeit in dieser Auseinandersetzung. Die Gegner hätten zu zehntausenden bis zum Stachus stehen und sich aufeinander stapeln können, bis sie die Frauentürme überragten, begleitet vom Gebimmel der Kirchen, Geschwätze aller Bürgermeister und Stadträte, Gesinge der Chöre, Mittelfingergestrecke der „Anti“-Faschisten und Gekreische der indoktrinierten Schreikinder, uns hätte das nullkommanull beeindruckt. Letzten Endes werden wir uns mit den Fakten durchsetzen. Diese linksverdrehte Menschenschar wird früher als sie denkt vom islamischen Terror in seinen vielen Erscheinungsformen wie Vergewaltigungen, Raub, Messerstechereien, Morden und Anschlägen heimgesucht.

Ein „breites Bündnis aus Parteien, Kirchen, Gewerkschaftern, Kultureinrichtungen und Prominenten“ sei laut AZ dem Aufruf von „Bellevue di Monaco“ gefolgt, um „gemeinsam gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rassismus zu singen“. Da haben sich diese kollektiven Realitätsverweigerer den falschen Gegner ausgesucht. Aber solch schwere Geschütze muss man wohl gegen uns zutiefst demokratischen Islam-Aufklärer auffahren, wenn man eine nennenswerte Anzahl von Menschen gegen die unerwünschte Botschaft mobilisieren möchte. Also muss der Dämon höchstpersönlich heraufbeschworen werden, der in dem AZ-Artikel immerhin auf drei Fotos dargestellt wird:

Lutz Bachmann sei im Übrigen „in München genauso unerwünscht wie in London“, womit die AZ die schäbige Einreiseverweigerung der britischen Behörden für den Bürgerrechtler auch noch befürwortet. Was für eine seltsame Einstellung zum grundgesetzlich verbrieften Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Am liebsten hätten diese linkstotalitär Angehauchten dem Pegida-Gründer wohl auch die Tore der roten Münchner Trutzburg vor der Nase hochgezogen.

Der Merkur brachte auf der ersten Seite seines München-Teils ebenfalls einen fast ganzseitigen Artikel über das Spektakel am Samstag, wobei bis auf das Titelfoto kein einziges Bild auf die Pegida-Kundgebung eingeht. Auch hier soll die Überschrift vermitteln, gegen welch böse Menschen hier demonstriert wurde: „Singen gegen Rassismus“. Die „rund 200 Pegida-Anhänger“ seien durch die Altstadt „marschiert“, was in allen Münchner Zeitungen die martialische Bezeichnung für unseren Spaziergang war. Der Oberbürgermeister Reiter wurde mit den Worten zitiert, dass „wir uns die Stadt nicht von Rechten kaputt machen lassen“. Daraus spricht die nackte Angst, dass in München Dresdner Verhältnisse entstehen könnten.

Die Süddeutsche Zeitung bleibt etwas objektiver mit „München singt gegen Pegida an“. Die „Pathologisierung“ des Mottos „gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rassismus“ habe nicht jedem gefallen, dafür die Ansage „Singen gegen Rechts“ umso mehr. Die Bayerische Staatsoper habe die Aktion auch unterstützt, indem sie Banner mit der Aufschrift „Humanität, Respekt, Vielfalt“ aufgehängt habe, und das Residenztheater zitierte Immanuel Kant mit seiner Aussage „Ursprünglich aber hat niemand an einem Orte der Erde zu sein mehr Recht als der andere.“ Nun, das galt vielleicht in archaischen Zeiten vor der Manifestierung von Nationen, aber heutzutage regeln dies klare Einwanderungs- und Asylgesetze, die derzeit massenhaft unterlaufen werden. Auch die SZ lässt Münchens Rathauschef ausgiebig zu Wort kommen:

Auch Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) steht auf der Bühne. „Wir werden hier und heute und immer wieder beweisen, dass wir sie hier nicht haben wollen“, sagt er. Sie, die Fremden- und Islamfeinde von Pegida, die selbsternannten Retter des Abendlandes vor einer angeblichen Islamisierung. „Es geht ihnen nur darum, die Gesellschaft zu spalten“, sagt Reiter. Doch da seien sie in München falsch. Die Lebensqualität und Attraktivität der Stadt hingen „ganz entscheidend von der Vielfalt der Menschen ab, die hier leben“.

Immerhin gehen die SZ-Redakteure Martin Bernstein und Anna Haben auch auf Inhalte unserer Kundgebung ein, wenn auch nicht auf die Fakten, die wir zur Islamisierung, Moslemgewalt und dem Asylmissbrauch vorgetragen haben:

Nun, alle vielleicht nicht – die Islamfeinde, die laut Polizei aus dem ganzen Oberland angereist sind, und die Münchner Zivilgesellschaft trennt mehr als nur rot-weiße Absperrgitter. „Schreikinder“ seien die Demonstranten, wettert Siegfried Däbritz, einer der Pegida-Anführer aus Dresden. Und Stürzenberger kühlt sein Mütchen an den einstigen Parteifreunden von der CSU und beschwört „Schimpf und Schande über diesen neuen Ministerpräsidenten und über den Heuchler Josef Schmid“ herbei.

Hier fehlt freilich die Information, dass ich Markus Söder wegen seiner Lobhudelei auf die DITIB im Mai 2012 in Nürnberg und seinen dortigen Ausspruch „Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns“ kritisiert habe. Und Josef Schmid wegen seiner verlogenen Haltung zum Islam, obwohl er weiß, dass der Koran laut eigener Aussage „ein Handbuch zum Kriegführen“ ist. Genau dieser Schmid diffamiert aber uns, die wir die Wahrheit aussprechen, als „braune Rattenfänger“, wie es in der tz am Samstag vermeldet wurde, als Pegida das Aufmacherthema an den Zeitungskästen war:

Mit SZ-Redakteur Martin Bernstein hatte ich mich vergangenen Mittwoch noch zu einem eineinhalbstündigen Hintergrundgespräch getroffen, was immerhin ansatzweise in den Artikel eingeflossen ist:

Neonazis, wie bei der Münchner Pegida üblich, wolle man nicht dabei haben, hat Stürzenberger im Vorfeld versichert. Die Münchner NPD-Chefin Renate Werlberger hält sich deshalb beim Umzug dezent im Hintergrund. Doch die bei Rechtsradikalen beliebte Parole „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ tönt mehrfach durchs offizielle Pegida-Megafon. Stürzenberger gibt den Takt vor: „Maria statt Scharia“, „Festung Europa! Macht die Grenzen dicht!“, skandiert er. Oder: „Wir sind Pegida, wir kommen wieder!“ Zunächst aber muss er seine „in der Spitze“, wie die Polizei sagt, 200 Anhänger über den Rundkurs wieder zurück zum Marienplatz lotsen.

Der SZ-Artikel ist auch online verfügbar. Ebenso Bernsteins Kommentar „Ernst nehmen, auch wenn’s schwer fällt“. Darin beschreibt er seinen subjektiven Eindruck, dass wir „wie ein trauriger Clown durch die Manege gestolpert“ seien. Auszug:

Egal, unter welchem Label die Feinde der Freiheit, der Vielfalt und des Miteinanders in dieser Stadt auftreten: Die eigenen Anhänger können sie nicht mobilisieren – die Münchner Zivilgesellschaft schon. Das ist gut so und wird auch in Zukunft bitter notwendig sein. Darüber sollte man sich nicht hinwegtäuschen lassen. Man muss sie ernst nehmen, die diversen Ableger aus dem Pegida-Franchise-Reich, auch wenn es schwer fällt.

Ich hatte Bernstein in unserem Gespräch ausführlich erklärt, dass es bei unserer Aufklärung um den Islam als eine totalitäre Ideologie geht, die ein Gegner von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten ist. Nun dreht er den Spieß komplett um und bezeichnet uns allen Ernstes als die Feinde jener Begriffe, die wir verteidigen. Ein SZ-Redakteur kann wohl doch nicht so schnell aus seiner Haut raus und drischt daher die üblichen Phrasen ab, die im Sinne von Prantl & Co sind. Ein seit Jahrzehnten linkstickendes Gehirn ist offensichtlich durch und durch misstrauisch und vermutet in jedem rechtskonservativen Bürger einen verkappten Nazi:

Ja, man muss sie ernst nehmen, leider. Ein Blick auf die Veröffentlichungen von Pegida und ähnlichen Gruppen genügt, auf die Kommentare ihrer Anhänger in den sozialen Netzwerken, auf die Abgründe von Hass, von Verachtung für die politische Kultur in diesem Land, die darin ungeschminkt sichtbar werden.

Diese linken Journalisten leben, zumindest was den Islam und seine realen Auswirkungen anbelangt, in einem abgeschotteten Parallel-Universum. Sie verkehren die Realität ins komplette Gegenteil, indem sie all die Attribute, die auf den Islam passen, auf uns projizieren.

Die Münchner haben zum wiederholten Mal ein feines Gespür dafür bewiesen. Und auch dafür, dass man eine Gefahr gleichzeitig ernst nehmen und den Gefährdern dennoch mit fröhlicher Leichtigkeit begegnen kann.

Am Isartor versuchten 100 „Anti“-Faschisten in den Reihen dieser „fröhlichen“ Gegendemonstranten durch die Reihen der Polizei zu brechen, um uns zu attackieren. Die Polizei konnte diese Straßenguerilla nur durch den Einsatz von Pfefferspray in die Schranken verweisen:

Bei den hunderten schreienden, lärmenden, pfeifenden, trötenden und wild gestikulierenden Linksgestörten konnten wir auch beim besten Willen keine „fröhliche Leichtigkeit“, sondern eher einen fanatischen Wahn feststellen.

Singen gegen rechte Parolen, „Bella Ciao“ und „Imagine“ gegen Deutschtümelei, „Freude schöner Götterfunken“ gegen die Angst, die Bachmann, Stürzenberger & Co. so gerne verbreiten würden. Es wird ihnen nicht gelingen. Das haben die Münchner ihnen am Samstag einmal mehr klargemacht – vielstimmig, aber im Chor.

Wir verbeiten keine „Angst“, sondern warnen begründet vor den Gefahren des Islams. Um dies in die Medien zu bringen, bin ich auch in Zukunft immer wieder zu einem Gespräch mit diesen Journalisten bereit, denn steter Tropfen höhlt eben irgendwann auch den härtesten Stein. Und auch diese Menschen haben Kinder, die die Schrecken der Islamisierung irgendwann knallhart zu spüren bekommen..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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160 KOMMENTARE

  1. „Geschichte wiederholt sich.“
    Den Satz sagte man oft so dahin.
    Jetzt ist er bittere Realität.

  2. All diese Dummköpfe und Gutmenschen möchte ich sehen, wenn in ein paar Jahren dank der Zuwanderung

    a) die Mieten so hoch sind, dass sich die Normalverdiener keine Wohnung mehr leisten können
    b) die Steuern und Abgaben so gestiegen sind, dass kein vernünftiges Leben mehr möglich ist
    c) die Frauen reihenweise von den Bereicherern vergewaltigt werden
    d) die Menschen wegen ihres Handys überfallen oder getötet werden.

    Vielleicht wird dann auch der politische Pöbel aufwachen.
    Aber dann ist es zu spät.

    Ich wähle selbstverständlich AfD, bin aber skeptisch, dass wir einen Bürgerkrieg noch verhindern können.

  3. Zumindest wird klar für die Nachwelt dokumentiert, dass die überwältigende Mehrheit der „Deutschen“ gegen Deutschland und für die Islamisierung war!

    Und alle wussten Bescheid liebe Kinder!

    Wundert euch also nicht liebe Frauen, über dass Kopftuch das ihr nun tragt.
    Wundert euch also nicht liebe Schwulen, über die Baukräne an denen ihr nun hängt.
    Wundert euch also nicht liebe Christen, über eure entweihte Kirchen die euch schutzlos lassen.
    Wundert euch also nicht liebe Sozialisten, über den islamischen Gottesstaat in dem ihr nun lebt.

    Ein wirklich toller Sieg den die Deutschen gegen sich selbst erreichten…

  4. Das Luftbild zeigt deutlich, was die sog. Demokraten veranstalten: eine öffentliche Demütigung, ebenso wie Adolf und seine Spießgesellen es getan haben. Die weiße Rose braucht man dringend gegen diesen linken Nazipöbel. Kein Wunder, dass sie nur noch Rassismus singen, Argumente gibt es keine. Bravo, Herr Stürzenberger, Sie sind für mich ein Held!

  5. Micha, lasst doch München verrotten. Das hat da keinen Zweck. Wenn ich das lese und die Bilder sehe, dann tut mir das echt weh um das Häuflein Patrioten. 1933 lässt grüßen!

  6. Dummheit wiederholt sich auch! Es ist in obigem Punkt genauso wie mit den neuen sozialen Medien.
    Die 1,4 Mrd. Idioten weltweit, die FACEBOOK Zuckerberg zum Milliardär machten und offen ihre Freunde veröffentlichen und ihre täglichen Vorlieben veröffentlichen haben nun zum 1.Mal die Quittung bekommen. 50 Mio Daten von Nutzern und allen ihren Bekannten sind von FREMDEN genutzt worden um etwas anderes damit zu machen (hier Politik in den USA). Will sagen, dass die facebook-Nutzer blind in ihr Verderben rennen, weil sie ihre persönlichen Daten nicht im Griff haben. Wie sauer müssen ihre Bekannten sein, wenn auch deren Daten ggf. für Verbrechen genutzt werden.
    Auch München – wie alle Städte – werden noch erleben, wohin sie ihre allzu (welt)offene Lebensart bringen wird. Für mich persönlich hat sich das Thema „Wohnen in einer Grosstadt“ erledigt. Wenn ich „BAGDAD“ will, fahre ich direkt da hin.

  7. Wir sollten besser die Kraft dort einsetzen, wo es Sinn macht. Die verbödeten Münchner werder die Wahrheit füher oder später am eigenen Leib erfahren müssen …

  8. In München singt bald nur noch eine kleine Schar von Leuten – die Muezzine von den Minaretten. Seit „Minaco Franze“ hat sich in München nichts verändert – die Schickeria ist so blköd wie eh und je!

    Berlin hat ein würdiges Pendant des Wahnsinns bekommen – München!

  9. Baut eine Mauer um München und last die „Vielfalt“ liebenden Gutmenschen in ihrem eigenen ausgesuchten vielfältigen Saft schmoren.

  10. Ich weiß es: hinter jedem der Helden, die hier im Kreis stehen, stehen mindestens 1000, die sich nicht trauen, ihre Existenz durch die Nazi-Sänger zerstören zu lassen. Selbst Seehofer stand in dieser Mitte und sprach: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

  11. Immer weniger echte Münchner, immer mehr Scheixx-Isarpreissn.
    München stinkt!

  12. München macht wieder einmal Geschichte, wie zu jener Zeit, als der Österreicher mit dem lächerlichen Schnurrbart in den Bierkellern und Brauhäusern seine Tiraden verbreitete.

    München war und ist die Hauptstadt des Faschismus!-

  13. Herr Stürzenberger, ihr Einsatz und der Ihrer Mitstreiter ist bewundernswert und verdient Hochachtung.
    Seit ich vor 11 Monaten München besuchte, halte ich diese Stadt, wie auch andere, für gefallen.
    Ich habe nur türkische und arabische Geschäfte gesehen, ebenso Apotheken, Hotels und Banken.
    In München ist die Islamisierung nahezu abgeschlossen.
    Die tumbe Masse der Restdeutschen wacht dort nicht mehr auf, allenfalls ziehen sie sich aufs Land oder gleich ins Ausland zurück. In den Kreißsälen sind schon 80% Fremde, d.h. 79% Mohamedaner.
    Ich finde, wir sollten uns darauf konzentrieren, die noch nicht gefallenen Gebiete zu verteidigen.
    Da haben wir genug zu tun.

  14. Wie krank im Hirn! Ich denke immer öfters an das Buch „Dumm wie Brot“. Wir dürfen nicht aufgeben und es müssen bei der nächsten Pegida in München mehr werden.

  15. Schleicht‘s Euch selber!Wer zu dämlich ist die Gefahr zu bemerken,wird darin umkommen.
    Übrigens haben wir im Bekanntenkreis genügend Ausländer,die allesamt hart arbeiten inklusive der Frauen,keiner von denen hat Verständnis für Merkels Wahnsinnspolitik sondern alle haben Angst vor den Folgen.Die,die wählen dürfen,wählen AfD.Und:es sind einige Akademiker dabei.
    Alle diese Leute sind mir lieber als das Gutmenschenvolk,was da so großspurig tut und gegen rächts demonstriert.

  16. ich beobachte das ja schon lange und trotzdem bin ich immer wieder bis in die knochen schockiert über das phänomen – verstand abgeschaltet gegen menschen tröten, einfach so, nur nicht zuhören, reden, wahrnehmen – der 100% hirngewaschenen massen (psychologie der….)
    es ist beängstigend!!
    umso größer mein respekt vor den leuten, die sich das antun, diesen öffentlichen spießrutenlauf.
    danke!

  17. Till Hoffmann von „Bellevue di Monaco“

    ———–
    Kenn zwar den Grund für diese Namensgebung, aber vielleicht sollte man mal in Monaco nachfragen wie man mit den Invasoren verfährt !

  18. Man müsste einfach ein paar große Asylunterkünfte in un um München bauen und das Bild würde sich ganz schnell wenden. Leider werden es die Bonzen zu verhindern wissen.

  19. Diese Arschlöcher der Lügenpresse haben keine Ahnung davon, was Merkel mit der Flutung von Asybetrügern für Deutschland anrichtet!
    Nämlich die Zerstörung der Gesellschaft mit der Plünderung der Sozialsysteme, Parallelgesellschaften mit überbordender Kriminalität sowie Mord und Totschlag und höchstwahrscheinlich schon bald einen Bürgerkrieg!
    Jagt die linksgrünen Schweinejournalisten und die Millionen von Asylbetrügern zusammen mit Merkel und Co. endlich zum Teufel!

  20. Hallo Rosenkreuzer:
    aber dann gibt es nur noch „heulen und Zähneknirschen“ und
    „wir haben doch nicht geahnt, dass es sooo bunt wird …………..“

  21. Und in den nächsten Wochen werde in München 800 Mädchen genitalverstümmelt werden und die „Ärzte gegen Pegida“ schauen linksgrün-feige weg!

  22. Danke für die umfangreiche Darstellung, lieber Michael Stürzenberger. Wir Islamgegner müssen noch verdammt viele dicke Bretter bohren, um den Linksverstrahlten zur Erleuchtung zu verhelfen. Herzlichen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz in diesem Bereich.

  23. Die „an den Pfünden“ sitzen sind Wenige,
    die Zahl der abhängigen ist größer.

    Sie leben jetzt.
    Zukunft?
    Nach mir die Sintflut.

    Eine „kleine Lösung“ statt des „“big“ bang“ erscheint
    ((mir), ich bin kein Prophet, Juchuh!. Hoch das Bein!)
    mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als ausgeschlossen.

    Die „Volks“vertreter““,…
    …Medien,…
    die Arschgeigen,
    welch eine Brühe.

    Scheiße,
    …sorry,…
    …Scheiße zieht die Fliegen an.

  24. Ist doch gut so. Je mehr dieser Gehirngewaschenen ihr dummes Gesicht in irgendeine Kamera halten, umso leichter fällt später die Aufarbeitung, wenn sie sich vor der Verantwortung drücken wollen und sagen „aber wir wussten doch von nichts“. Also kommt alle aus euren Löchern „Steht auf“, „Setzt ein Zeichen“ (gegen gesunden Menschenverstand zwar, aber das bemerkt ihr erst später).

  25. Abhängigen

    Hoppe, hoppe Reiter,
    fällt er hin, dann schreit er,
    fällt er in den Graben,
    fressen ihn die Raben,

  26. Soviel Hüte gibt es gar nicht, wie ich sie vor Michael Stürzenberger gerne ziehen möchte. Man schaue sich dieses Foto und die Berichtersattung nur an: Es ist an Niedertracht, Hochmut und Scheinheiligkeit kaum noch zu überbieten, was da abgeht. Es ist nicht gut um unsere Demokratie bestellt. Dass es diesen antidemokratischen, linken Hetzern nicht einmal langsam peinlich wird, ich schon ein sehr schlechtes Zeichen.

  27. Die werden auch mit dem Messer an der Kehle noch vom ‚Harmonischen Miteinander‘ reden.

  28. P.S. An die 67.000 Schlafmützen des Bürgerbegehrens gegen das Islamzentrum. Wenn ihr glaubt den maximalen Widerstand mit einer popeligen Unterschrift geleistet zu haben und es nicht nötig habt auf die Straße zu gehen. Wenn ihr glaubt, dass sich damit irgendetwas ändert. Träumt weiter!
    Nur die Hälfte von euch hätte am Woe den Merkeljüngern klargemacht, bis hierhin und nicht weiter.

  29. Bevölkerung:
    Einwohnerzahl 1 545 105 (Stand: 31.3.2017)

    Pegida ich bin stolz auf euch!

  30. OT. Holland am internationalen Tag gegen weissen Rassismus: bahnbrechende Gemeinderatswahlen.

    Heute begehen die Vereinigten Völker den Internationalen Tag gegen unseren weissen Rassismus. In Suid-Afrika wird man nach dem Absingen von „Kill the Boer“ sich mal wieder eingestehen müssen das was Lord Kitchener mit seinen KZ hat erreichen wollen auch dem ANC und Cyril R. (noch) nicht gelungen ist: die Eliminierung des weissen Rassismus. Das was Zimbabwe blendend erledigt hat, ist dort unterdessen zur Exportreife gediehen. Die Mugabe Neger schwärmen aus nach u. A. Suid Afrika um auch dort den Kampf gegen weissen Rassismus zu missionieren. In Zimbabwe sind die Weissen ausgegangen und fehlt diese Missionare inzwischen jeglicher Perspektive, wie Annegret K-K gestern so glänzend bei Markus L. im Bezahlfernsehen erläuterte. Wie Annegret so meisterhaft andeutete ist Merkeldeutschland beim Kampf gegen weissen Rassismus noch Entwicklungsland und sehnt sie sich förmlich nach Neger-Nachschub um den Koalitionsvertrag diesbezüglich übererfüllen zu können. Landesweit haben sich zwar kleine anti-weisse Aktivistenverbände gebildet aber durch fehlende Subventionen ist der biedermeierliche Widerstand noch nicht gebrochen. Neger haben den menschenverachtende Diesel mit Betrugssoftware nicht auf dem Gewissen, sie betreiben keine AKWs und verteidigen lediglich ihr Grundrecht auf eine krampf-karrenbäuerliche Perspektive, kurzum sie sind eine wahrhafte Bereicherung. Abgesehen von frischem Nachschub Willkommen zu heissen, könnte Annegret auch von Holland lernen wo heute Gemeinderatswahlen stattfinden und erste Negerverbände – wie Bij1 und Ubuntu United Front – dazu ansetzen einen entscheidenden Schlag gegen unseren weissen Rassismus in Amster- und Rotterdam zu führen. Annegret: von Hollands Neger lernen heisst Siegen lernen.
    https://www.br.de/nachrichten/tag-gegen-rassismus-114.html
    Wo Herr Dr. Arthur Seys-Inquart 1940-1945 kläglich versagte und als Asche in die Isar landete, ist nunmehr die schwarze Herrenmenschenrasse dabei den Holländern endgültig zu vergackeiern.

  31. WAHNSINN!
    .
    350.000.000 (Mio) für nichts.. und wir doofen deutschen Malocher zahlen Steuern für Fremde in aller Welt!
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    Deutschland das WELTSOZIALAMT!
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Sozialkosten :
    .
    Knapp 350 Millionen Euro Kindergeld gehen ins Ausland

    .
    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Jahr 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich die Kindergeldzahlungen ins Ausland seit 2010 (35,8 Millionen Euro) fast verzehnfacht. Das berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND/Mittwoch) unter Berufung auf Zahlen der BA aus einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion.
    .
    Im Dezember 2010 wurde dem Bericht zufolge für 61.615 ausländische Kinder, die nicht in Deutschland leben, Kindergeld gezahlt. Im Dezember 2017 waren es bereits 215.499 Kinder. Die meisten lebten in Polen (103.000 Kinder), Kroatien (17.000 Kinder) und Rumänien (17.000 Kinder), heißt es in dem Bericht. Außerdem erhielten knapp 34.000 im Ausland lebende deutsche Kinder die Leistungen.
    .
    Nach geltendem Recht haben EU-Ausländer für die Dauer ihres Arbeitsaufenthalts in Deutschland Anspruch auf Kindergeld – auch wenn der Nachwuchs in einem anderen Land lebt. Der damalige Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte vor einem Jahr einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach das Kindergeld für EU-Ausländer an das Niveau des Heimatlandes angepasst werden sollte, wenn ihre Kinder dort leben. Dies stieß jedoch in der EU-Kommission auf Widerstand.
    .
    Der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer forderte, diese Zahlungen zu kürzen oder einzustellen. „Es ist den deutschen Steuerzahlern nicht vermittelbar, warum sie beispielsweise für bulgarische Kinder, die in Bulgarien leben, Monat für Monat Kindergeld überweisen müssen“, sagte er dem RND. „Die Bundesregierung schafft es nicht einmal, das Kindergeld für ausländische Kinder im Ausland an die entsprechenden Lebenshaltungskosten in den Heimatländern anzupassen.“
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    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/knapp-350-millionen-euro-kindergeld-an-auslandskonten-15504661.html
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    Die ganze Welt lacht uns aus.. wie dämlich wir sind!

  32. Unfassbar, jetzt werden schon Kinder gegen den archaischen Barbarenabschaum aus Steinzeit-Osmanien ins Feld geschickt, weil „unsere“ Polizei endgültig kapituliert hat.
    https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auszeichnung-durch-joachim-herrmann-diese-schueler-sollen-die-s-bahnen-kuenftig-sicherer-machen.02fdbc71-27c2-4793-b90e-6297216aee3c.html

    Was für geisteskranke Eltern setzen ihre Kinder einer solchen Gefahr aus? Diese Politik und weite Teile der Bevölkerung haben so was von fertig…

  33. „Wer viel schießt, hat bald nichts mehr.“ (Der Alte in: Das Boot, 1981).

    Die oben genannten Medien sind durch den Rückgang ihrer Auflage schwer angeschlagen und (wie der Alte ebenfalls sagte, „ein wenig verbittert […]“.
    Noch etwas Geduld und auch der letzte Trottel wird diesen Blödsinn, der da geschmiert wird nicht mehr lesen wollen…

    Es bleibt zu wünschen, dass Deutschland dann noch gegensteuern kann!

  34. Diese ganze widerwärtige Hetze gegen Bürger, die nichts anderes als das Recht der Rede-u.Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen ist NAZISPRECH. Das ist der wahre verdammte Faschismus in unserem Land.
    Alleine schon der Aufmarsch dieser 5000 untoten und gehirnlosen Mainstream Zombis ist an Abartigkeit nicht mehr zu überbieten. Demonstranten einzukesselen, sie zur Schau zu stellen wie Tiere im Zoo und niederzubrüllen – das ist unwürdig, niederträchtig und es ekelt mich an.

    Ich schäme mich, einem derart degenerierten links verfaultem Volksstamm anzuhehören.

  35. Drohnenpilot 21. März 2018 at 08:25
    WAHNSINN!
    .
    „350.000.000 (Mio) für nichts
    Die ganze Welt lacht uns aus.. wie dämlich wir sind!“

    Das stimmt so nicht, unsere Marokkaner haben die Fern-Plünderung erfunden und lassen uns permanent zur Ader. Die von Blutarmut geplagten Holländer fehlt die Kraft zum Lachen.

  36. Die Schweinepresse hat ihrem Namen wieder mal alle Ehre gemacht.
    Soros hat wieder seine nützlichen Idioten zusammen getrommelt.
    Gegen aufrechte Patrioten hilft kein Lügen und kein Wegsingen.

  37. München irre. Ich war das letzte Mal vor 33 Jahren dort und habe nicht vor, freiwillig noch einmal dorthin zu fahren.

  38. Taddl 21. März 2018 at 08:29

    Unfassbar, jetzt werden schon Kinder gegen den archaischen Barbarenabschaum aus Steinzeit-Osmanien ins Feld geschickt, weil „unsere“ Polizei endgültig kapituliert hat.

    1945 schickte an die Hitlerjungs mit Panzerfaust als letztes Aufgebot an die Front.

    #Merkeldämmerung

  39. „Es geht ihnen nur darum, die Gesellschaft zu spalten“, sagt Reiter !
    Es wird der Tag kommen, wo der islamist deinen roten Schädel spaltet !

  40. Der große Plan der Umvolkung muss gelingen…!
    Diese Menschen hätten in ihrer Blindheit auch Hitler zugejubelt. Da bin ich mir sicher.

  41. „In Zusammenarbeit mit untergeordenten Verfilzten
    ließ Reiter die Abhängigen herankarren“,
    meint der Bürzel.
    Der Bauch auch.

  42. Pegida bewegt 5.000 Menschen. Man sollte es positiv sehen. Über Pegida wird berichtet. Darauf kommt es an.

  43. >> Norefugeesinside 21. März 2018 at 08:32
    >> „Wer viel schießt, hat bald nichts mehr.“ (Der Alte in: Das Boot, 1981).

    Ich darf korrigieren. „Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr.“ Unerreicht. Und da soll es bald eine Fortsetzung geben. Ich bin mal gespannt.

  44. „5000 Münchner geben ein klares Signal an Pegida“

    Mehr als 5000 selbstständig denkende Menschen geben sein Jahren, trotz Repressalien, Diffamierungen und Schikane jeden Montag klare Signale – die ihr miesen Heuchler im Dienste der Herrschenden systematisch ignoriert.

  45. München noch nicht bunt genug ?

    Abwarten ! Kommt alles noch .

    München wird so bunt , daß es selbst den Hardcore – Bunten schwarz
    vor Augen wird !

  46. Münchner Patrioten, kommt am Samstag lieber nach Kandel, da lohnt es sich noch. Lasst die roten Grossstädte untergehen.

  47. Taddl 21. März 2018 at 08:29

    Unfassbar, jetzt werden schon Kinder gegen den archaischen Barbarenabschaum aus Steinzeit-Osmanien ins Feld geschickt, weil „unsere“ Polizei endgültig kapituliert hat.

    Wenn der erste 14jährige „Schülerbegleiter“ von einem Rudel #Merkelmohammedaner abgestochen wird, dann will ich nicht in der Position eines bayerischen Innenministers sein.

    #Merkeldämmerung

  48. München mutierte in den letzten 30 Jahren zu einer saturierten, dekadent-versnobten Stadt.
    Hinzu gesellt sich eine kriminelle Landesregierung namens CSU, die Korruption zu ihrem täglichen Handwerk gemacht hat.
    In München haben sich Legislative (bayr. Staatsregierung, Exekutive (LKA M.) und Judikative (LG,OLG,StAnw.M) zu einer kriminellen Organisation zusammen gefunden, die völlig ungeniert und enthemmt, zahlreiche Straftaten gegen wehrlose Bürger vollziehen.
    Da sich die Personen dieser mafiösen Strukturen gegenseitig decken, ist München als regional gescheiterter Rechtsstaat zu bezeichnen! Als Beweis seien die Verfahren 4O2113/09 und OLG 15U4900/11 genannt, eine Kriminalgeschichte mit über 40 beteiligten Politikern und Behörden-Mitarbeitern. Wer sich interessiert, kann mehr erfahren unter:gk160kau@aol.de

    Die Tatsache, dass diese Entartungen-trotz detaillierter Infos-nicht von der Presse in München aufgenommen werden (vierte Gewalt), bestätigt leider den Eindruck von Michael Stürzenberger.
    München braucht sein totales Multi-Kulti Experiment, Demos sollten dort evtl.nicht mehr stattfinden.

  49. …………
    Curio zitierte den Historiker Heinrich August Winkler: „Die Willkommenskultur ist eine Selbstgefälligkeit deutscher Narzissten, die sich als Bessermenschen selbst vergötzen.“

    „schleicht’s Euch“ Stolz auf Mundart … den infantilen Versuch gleichzeitig regionalen Wurzelstolz und Deutsch-Feindlichkeit zu demonstrieren, gab es im Bundestag mit dieser Saathoff-Replik auch schon.

  50. In den Städten konzentrieren sich immer mehr Kuffnucken, willkommen geheißen von rotgrünen antideutschen Rassisten. Das Klima in den Städten ändert sich, und immer mehr Deutsche ziehen auf’s Land – die Stadtflucht hat die frühere Landflucht abgelöst. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, eine Trennung in biodeutsche Provinz und „Multikulti“-Städte.

  51. Wnn 21. März 2018 at 07:37

    Ich weiß es: hinter jedem der Helden, die hier im Kreis stehen, stehen mindestens 1000, die sich nicht trauen, ihre Existenz durch die Nazi-Sänger zerstören zu lassen. Selbst Seehofer stand in dieser Mitte und sprach: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“
    ……………
    Gebt bloß nicht auf und lasst all die Leute, die gerne mitgehen möchten, aber aus Angst vor Repressalien nicht gehen, nicht allein. Irgendwann werden sie ihre Furcht überwinden. Ihr alle seid in den Augen aller Aufrechten und echten Deutschen die Helden unserer Nation. Leider wohne ich am anderen Ende Deutschlands und könnte auch nicht stundenlang laufen, aber ich wäre dabei, wenn ich könnte.

  52. Das Bild welches taz & Co. verwendet, hat was von Gladiatorenkämpfen und Volksbelustigung –
    es wirkt !! Dadurch dürften leider weitere Sympathisanten für PEGIDA München eher abgehalten werden.
    Keiner will sich dem aussetzen, die nächsten Treffen sollten wirklich sorgfältiger geplant werden.

  53. Hohlbirnen wohin man sieht. Dieses „bunt , weltoffen und tolerant „, was ich seit der Wende immer wieder hören muss, geht mir dermaßen auf den Sack. Es klingt für mich, wie früher in der DDR “ Einheit von Wirtschaft- und Sozialpolitik „, zu hören und zu lesen, jeden Tag, überall!
    Ich frage mich, wie kann Pegida, rassistisch sein, wenn Sie doch nur aufklären wollen, was Islam bedeutet. Islam ist keine Ethnie, also kann es auch keinen Rassismus geben. Begreif das doch endlich mal, ihr linken Hohlbirnen!
    Aber was will man von Euch verlangen, ihr könnt ja nichts dafür.
    Vierzig Jahre Gehirnwäsche, hinterlassen eben Spuren.
    Nur nicht bei selbstdenkenden Menschen.
    Und zum Schluss noch, ich war in meinem Leben, in vielen Ländern der Erde, was mir aufgefallen ist, in keinem islamischen Land, war es „bunt“
    oder „weltoffen“. Vielleicht solltet ihr „bunten, toleranten, weltoffenen“ Deppen darüber mal nachdenken .

  54. War Marcel Rohrlack auch dabei?
    Der Münchner Grünensprecher wurde 2015 von Muslimen zusammengeschlagen als er in Frauenkleidern vom CSD nach Hause wollte
    https://m.focus.de/panorama/welt/homophobe-gewalttat-in-muenchen-sprecher-der-gruenen-jugend-muenchen-nach-dem-christopher-street-day-verpruegelt_id_4815188.html

    Die Medien berichteten daraufhin von steigender Gewalt gegen Homosexuelle. Kein Wort davon das es hauptsächlich muslimische Täter sind
    https://www.google.de/amp/www.sueddeutsche.de/muenchen/attacken-auf-homosexuelle-szene-besorgt-wegen-homophober-gewalt-1.2569090!amp

    Ein Jahr später hat er vor dem CSD ebenfalls vor steigender Homophobie und Gewalt gewarnt
    Hier aber nur AFD und rechte Genannt
    Den Link finde ich gerade nicht

    Ich gönne Ihm und allen die in München gesungen haben eine ordentliche Begegnung durch die Bereicherer

  55. Das was die Münchner Hetz Medien veranstalten ist gruppenbezogene Deutschlandfeindlichkeit. In vollen Zügen. Wunschdenken: Wir Münchner sollen unseren Mund halten. Das ist so unmöglich!

  56. OT

    Kretschmann hat damals als Lehrer keine Gewalt erlebt, daher ist die angestochene Lehrerin auch ein Einzelfall:

    https://www.welt.de/vermischtes/article174744369/Kretschmann-will-Messerattacke-von-Siebenjaehrigen-auf-Lehrerin-nicht-ueberbewerten.html

    Und der 15-jährige Resekteinforderer darf in Cottbus bleiben:

    https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Angriff-auf-Ehepaar-15-Jaehriger-darf-nach-Messerangriff-in-Cottbus-bleiben.html

    Mehr geht nicht!

  57. Bundestag heute 11.30.
    Regierungsbefragung: „Heiko Maas stellt Jahres­abrüstungs­bericht 2017 vor.“
    Gibts denn da noch etwas abzurüsten? Alles was funktioniert wird in die Türkei verhökert, alles was nach einem Stossgebet noch ab und zu funktioniert ist ausser Lande und das Übrige ist auf Ludolfs Schrottplatz zu erstehen. Ausserdem meinte ich Flintenuschi wäre für die Wehrkraftszersetzung zuständig, oder liege ich da mal wieder falsch? https://www.youtube.com/watch?v=vtZySHDtK7U

  58. AZ, tz, Merkur und Süddeutsche agieren wie gleichgeschaltet gegen Islam-Aufklärung scheint etwas ähnliches zu sein , wie der Rechercheverbund, des NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ Inzwischen haben sich wohl alle Medien Merkels Vorgaben unterworfen. Mein Gott, Walter. Wann wird dieses unselige Weib endlich entfernt?

  59. Nochmal Pegida:

    Der Vorwurf des Bruchs der rechtsstaatlichen Ordnung an den Grenzen ist ein Dauerbrenner von AfD und Pegida …

    Ein selten unqualifizierter Schmierartikel. Jan Sternberg heißt der Schmierant, vom „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND):

    „Mit wachsendem Befremden“, schreiben die Unterzeichner, das ist ein eher passiver Begriff, es klingt nach Menschen, die an der Seitenlinie stehen und sich wundern über das, was anderswo so passiert. Es klingt nicht nach den Sturmgeschützen ihres eigenen Denkens wie Broder und Mattussek …
    http://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Tellkamp-Sarrazin-Broder-Intellektuelle-initiieren-Erklaerung-2018

  60. Die slawische republik Mazedonien hat 2001 einen Moslem-aufstand niedergeschlagen. 2020 ist es auch hier soweit, nur dass ihn die BRD nicht niederschlagen wird, aus Schwäche, Dekadenz und feigheit

  61. Tja – man macht sich halt die Welt, wie sie einem gefällt. Das trifft wohl auf die „bunten“ Münchner zu. Und Probleme mit anderen Kulturen? Ach – wir müssen nur „bunt“ sein und dann wird das alles – so wie überall, wo der Islam herrscht. Diese „bunten“ GehirnnichtnutzerInnen leben in einer Endzeit und sie halten es für einen Aufbruch. So what – selbst wenn hier alles an bisherigen Werten zerfällt und der Islam alles übernimmt, so kann man letztendlich dann auch nichts machen. Rom ist über Jahrhunderte untergegangen – und so wirds hier halt auch sein. Ich hatte mal geglaubt, daß Deutschland die richtigen Lehren aus dem 3. Reich gezogen hat. Übriggeblieben ist aber nur Selbst/Deutschlandhaß und Unterwürfigkeit. Der Zeitpunkt, wo mir das noch weh tat, der ist vorüber. Es kommt, wie es kommt.

  62. Auch wenn es auf dem Luftbild ziemlich zum Verzweifeln aussieht, ich bin mir sicher, dass die Landtagswahlen ein komplett gegensätzliches Bild abliefern.

    München ist eben nicht mehr Bayern bzw. Deutschland. Ebensowenig wie London noch GB ist:
    https://www.katholisches.info/2018/03/die-eroberung-des-bodens/

    Nicht verzweifeln. Die Twitter-Umfrage zum Islam ist auch gekapert worden. Die „seriösen“ Umfragen begaben auch ein anderes Bild.

  63. Die in den weißen Kittel haben die Teile falschrum an! Knopfleiste muss hinten sein und an der Ärmeln müssen Bänder zum hinten zubinden dran sein. Dann paßt es! 😉

  64. In einer Stadt wie München sieht man halt, wie sich’s entwickelt, wenn jegliche Identität fehlt. Das München, das ich (noch) kenne aus der Vergangenheit, das war das München des Karl Valentin… oberbayrisch bis in die Knochen… unterschiedliche Dialekte zwischen Ober- und Untergiesing :-)) Am Starnberger See war man noch ein „armer Fischer“…

    Davon ist nichts mehr übrig. Zunächst kamen die „Preissen“… der „Saupreiss“ ist jener, der blieb… und überhaupt ein Zuzug aus allen Ecken stattfand… der Franz Josef machte aus München (und anderen Bezirken Bayerns) erst eine attraktive Region zum Geldverdienen… es zog in die ersten Anfängen die gesamte IT-Branche nach München und Umgebung… Alteingesessene machten mit Grundverkäufen ein Vermögen… viele gingen damit ins Ausland…

    Ich kenne kaum mehr „echte“ Münchner… klar, all die, die hier geboren sind, aber eben keine mehr, die über mehrere Generationen hier lebten, die noch die Dialekte von früher sprechen oder hören könnten, ob jemand aus Schwabing oder Harlaching kommt :-))

    Stattdessen ist am Viktualienmarkt einer der größten Stände der Grieche/Türke… :-)) und wenn man mit der S-Bahn fährt, dann kommt man sich vor wie in Afrika oder Arabien… (aber erst ab der Mittagszeit, morgens, wenn die Arbeitnehmer unterwegs sind, schlafen die scheinbar noch).

    Aber so ergeht es halt den Regionen, denen es an Identität fehlt… in denen ein wild zusammengewürfelter Haufen Menschen wohnt, die sich eben durch nichts mehr miteinander identifizieren… bis auf eine gemeinsame Sprache…

    Das ist es, was aus meiner Sicht zu wurzellosen Seelen führt… die haltlos in jede Richtung mobilisiert werden können… Wenn’s gerade hipp ist, dann sind wir halt gegen Heimatverbundene… und wenn’s nen neuen Führer gäbe, dann liefe man dem hintennach… je nachdem, wer halt gerade an der Spitze der Nahrungskette hockt und das Feindbild ausruft…

    Das ist der Unterschied zum Islam: hier existiert noch eine Verbundenheit unter den „Angehörigen“, denn, egal wo ein Muslim haust, ob im tiefsten Orient oder am Nordkap: im Ramadan wird gefastet… da existiert eine identitätsstiftende Gemeinschaft… was wir Deutschen nicht mehr haben… wir zersetzen uns bereits im Zustand der unendlichen Freiheit und daraus resultierenden zerstörerischen Toleranz, indem wir unsere Selbstzerstörung (als ehemals einheitliches Volk) akzeptieren und jede Änderung zulassen, die den Prozess auch noch beschleunigt. Folge einer Identitätslosigkeit und eines tiefen Selbsthasses.

  65. Herr und Meister! hör mich rufen! –
    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los.

  66. „Patriot60 21. März 2018 at 08:32
    Diese ganze widerwärtige Hetze gegen Bürger, die nichts anderes als das Recht der Rede-u.Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen ist NAZISPRECH. Das ist der wahre verdammte Faschismus in unserem Land.
    Alleine schon der Aufmarsch dieser 5000 untoten und gehirnlosen Mainstream Zombis ist an Abartigkeit nicht mehr zu überbieten. Demonstranten einzukesselen, sie zur Schau zu stellen wie Tiere im Zoo und niederzubrüllen – das ist unwürdig, niederträchtig und es ekelt mich an.

    Ich schäme mich, einem derart degenerierten links verfaultem Volksstamm anzuhehören.“

    Es ist genau so. Tiefstes Mittelalter. An den Pranger singen. Höhnen. Verhinderung von Aussagen Andersdenkender. Schlimmer als alle Juden-Verfolgung. Sie fallen hinter Erkenntnisse der Aufklärung zurück. Dumpfbacken schlimmster Natur. Mit jedem Einzelnen ist erst dann ein Gespräch möglich, wenn er selbst betroffen ist.

  67. ich hab die Schnauze nur noch voll 21. März 2018 at 09:03

    die gleichgeschalteten müssen „Merkelfreundlich“ berichten, sonst dürfen sie nicht mehr an der Bundespressekonferenz teilnehmen.

  68. IN NRW sieht die Lage noch extremer aus. Das ist zum islamischen Slum geworden. Darum geht in den Osten und gründet dort Firmen.

  69. Meinen größten Respekt gegenüber Hr.Stürzenberger.
    Menschen wie sie braucht dieses Land dringend.
    Ich hoffe sie haben weiterhin die Kraft und den Mut Dinge anzusprechen, die „andere“ gerne unter den Tisch kehren möchten.
    Bitte weiter so. Für mich sind sie ein leuchtendes Vorbild in diesen düsteren Zeiten.

  70. Diese Gutmenschen haben verloren, und das wissen sie. jetzt versuchen sie verzweifelt das Blatt zu wenden.
    AFD für Alle.

  71. Wnn 21. März 2018 at 07:37
    Ich weiß es: hinter jedem der Helden, die hier im Kreis stehen, stehen mindestens 1000, die sich nicht trauen, ihre Existenz durch die Nazi-Sänger zerstören zu lassen. …….
    ***************

    Ganz meine Meinung.
    m i n d e s t e n s 1000 !!

  72. Berichtigung zu 08:46

    > Mehr als 5000 selbstständig denkende Menschen geben seit Jahren, trotz Repressalien, übelsten öffentlichen Diffamierungen und Schikane jeden Montag klare Signale (…)

    Achja, die Lösung naht…

    Der Bund besitzt 23.000 Koran-Exemplare, die vor zwei Jahren im Zuge eines Vereinsverbots gegen ein Salafisten-Netzwerk sichergestellt worden waren. (aktuelle dts-Meldung)

    Jeder dieser 5000 Bessermenschen bekommt ein Exemplar – und die Schranzen-Journalisten dürfen sich auch eins einpacken.

  73. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 18.03.2016 – 17:32

    In einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung Mädchen (7) von fünf Männern vergewaltigt?

    Hamburg – Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld.Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, dass ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei.Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt. Unklar ist, ob es sich bei den Männern um Besucher oder Bewohner der Einrichtung handelt .Oberstaatsanwältin Nana Frombach bestätigt: „Wir haben ein Verfahren gegen fünf Personen eingeleitet. Es erhärte sich bisher kein dringender Tatverdacht. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.“In der ZEA Albert-Einstein-Ring, früher ein Bürohaus, befinden sich wegen Um- und Ausbau-Arbeiten derzeit 550 Plätze für Flüchtlinge. https://www.bild.de/regional/hamburg/sexueller-missbrauch/wurde-eine-siebenjaehrige-von-fuenf-maennern-vergewaltigt-44989806.bild.html

  74. Man muss es mal so sehen: PEGIDA hat über 5.000 Menschen auf die Straße gebracht. Dieser Umstand ist in der Zeit der Sofahocker und Fernsehgucker ein beachtliche Leistung. Dass viele von den 5000 noch auf der falschen Seite stehen, ist erst mal egal. Sie wurden bewegt und damit zeigt sich – PEGIDA wirkt.

  75. Drohnenpilot 21. März 2018 at 08:25

    WAHNSINN!
    .
    350.000.000 (Mio) für nichts.. und wir doofen deutschen Malocher zahlen Steuern für Fremde in aller Welt!
    ————————————————————————————————————————————-
    Als Deutscher habe für meine Kinder noch nie Kindergeld bekommen.

  76. Erst waren’s die Vampire, jetzt sind es die Zombies ….

    Die Menschheit hat sowas von fertig… „Scotty beam me up!“ :-)))

  77. BERICHT AUS HOLLAND.
    Nach Lehrjahren bei den Willkommensparteien wie CDA (NL-CDU) oder PvdA (NL-SPD) wechseln deren Türken in die Erdoganpartei DENK. DENK-Meneer Moura Taimounti – bis 2010 beim CDA – beschuldigt jetzt Amsterdamer CDA Spitzenkandidat Diderik Boomsma davon er sei Stolz darauf dass Holland Länder geplündert und Menschen ermordet hätte. https://www.elsevierweekblad.nl/nederland/achtergrond/2018/03/nazis-verkrachters-hoe-debat-in-randstad-verhardt-597330/
    Die Integration von Türken ist wie eine Organtransplantation mit chronischem Abstossen. Die Rothgrüne immunsuppresive Therapie bei der aufnehmenden Gesellschaft verstärkt sogar die Abwehrreaktion beim türkischen Fremdkörper. Die marxistisch-medizinische Kurpfuscherin bleibt aber beim ihrem „Wir schaffen das“.

  78. Das sind alles zukünftige Schutzsuchende in unserem Sozialsystem.

    Zahlungen einstellen und Steuern runter!
    Familiensplitting, damit Eltern, die von „ihrer Hände Arbeit“ leben, gefördert werden!

    .
    „Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion

    Kindergeldzahlungen an ausländische Konten seit 2010 fast verzehnfacht

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Jahr 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich die Kindergeldzahlungen ins Ausland seit 2010 (35,8 Millionen Euro) fast verzehnfacht.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/kleine-anfrage-der-afd-bundestagsfraktion-kindergeldzahlungen-an-auslaendische-konten-seit-2010-fast-verzehnfacht_id_8644021.html

  79. Für mich stellt es sich so dar:
    Bayern ließ Sachsen im Stich.
    Und letztendlich Deutschland.

  80. Marnix 21. März 2018 at 09:38

    So wird es der „Sterbende Partei Deutschland“, auch „Scharia Partei“ genannt, ergehen.
    Erst verlieren sie die deutschen Arbeiter, dann gründen die Türken ihre eigene Partei.

  81. Marnix 21. März 2018 at 09:38

    BERICHT AUS HOLLAND. ……….
    ————————————————————————————————————————————
    Wer Türken oder allgemein Moslems in großer Zahl ins Land holt, setzt sich quasi selbst die AIDS-Spritze-
    Überlebenschange = 0% .

  82. München ist eine linksgrün versiffte Kloake. Bis der Münchner den Schuss hört ist er schon tot!

  83. Und wenn ich mich einmal im Reichtum befinde, dann werde ich ihre Büste anfertigen lassen und postiere sie mitten in meinen Garten. Da werden die Nachbarn sagen: “ Wer ist das?“; Und meine Antwort wird sein: „Herr Stürzenberger, ein großer Held!“

  84. @Sauerlaender77 21. März 2018 at 07:50
    Man müsste einfach ein paar große Asylunterkünfte in un um München bauen und das Bild würde sich ganz schnell wenden. Leider werden es die Bonzen zu verhindern wissen.+++++++++++++++++++++++ Genauso ist es. Hier, wo ich wohne im Raum München, hat die rot-grüne Gemeinde verhindert, dass das Asylantenheim an den Rand der „guten Wohngegend“ gebaut wird. Wegen einem Blümchen, das auf der Gemeindewiese wuchs. Es gäbe Befürchtungen, dass dieses Gewächs Schaden nehmen könnte… und schwups, durfte das Asylheim nicht dort errichtet werden… sondern, idealerweise am anderen Ende der Gemeinde, dort, wo keine Villen stehen.
    Und auch dort, wo die Yachtclubs an den Seen sind und am Beginn der Flüchtlingskrise noch Erstaufnahmelager waren… ist davon nichts mehr zu sehen und damit auch kaum mehr Neger an den Seeufern…
    Nur eine (grüne) Gemeinde kenne ich, welche inmitten am Hang mit Seeblick, ein Flüchtlingsheim betreibt… das fiel mir deshalb auf, weil ich mitbekam, dass dort unglaublich viele, und noch dazu vergleichsweise günstige Immobilen zur Miete/Verkauf angeboten werden :-)))

    Letztlich ist es aber so, dass man egal in welchem oberbayrischen Dorf, gerne an den Bushaltestellen, junge Männliche Flüchtlinge herumlungern sieht… da blieb kein Winkel verschont.

  85. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 21.03.2018 – 05:00

    Kindergeldzahlungen an ausländische Konten fast verzehnfacht

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Jahr 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich die Kindergeldzahlungen ins Ausland seit 2010 (35,8 Millionen Euro) fast verzehnfacht. Berlin. Das geht aus Zahlen der BA aus einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor. Im Dezember 2010 wurde an 61.615 ausländische Kinder, die nicht in Deutschland leben, Kindergeld gezahlt. Im Dezember 2017 waren es bereits 215.499 Kinder. Die meisten leben in Polen (103.000 Kinder), in Kroatien (17.000 Kinder) und in Rumänien (17.000 Kinder). Für knapp 34.000 deutsche Kinder wird Kindergeld ins Ausland gezahlt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer forderte gegenüber dem RND, diese Zahlungen zu kürzen oder einzustellen. „Es ist den deutschen Steuerzahlern nicht vermittelbar, warum sie beispielsweise für bulgarische Kinder, die in Bulgarien leben, Monat für Monat Kindergeld überweisen müssen. Die Bundesregierung schafft es nicht einmal, das Kindergeld für ausländische Kinder im Ausland an die entsprechenden Lebenshaltungskosten in den Heimatländern anzupassen.“ „Wahrheitswidrig“: FDP kritisiert AfDDer kinderpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Matthias Seestern-Pauly konterte Springers Äußerungen mit den Sätzen: „Einmal mehr wird wahrheitswidrig und bewusst der Eindruck erweckt, dass es einen systematischen Missbrauch von Sozialleistungen gäbe. Dies ist nicht der Fall.“Größter Teil der Kinder lebt in DeutschlandDie Zahlen der BA zeigen auch: Die allermeisten Kinder mit ausländischer Staatsbürgerschaft, für die Kindergeld gezahlt wird, leben in Deutschland. So wurde 2017 für 588.000 türkische Kinder in Deutschland Kindergeld gezahlt, für 155.000 polnische und für 110.000 rumänische Kinder.Der CSU-Innenpolitiker Michael Frieser verweist gegenüber dem RND darauf, dass sich die Bundesregierung bereits in der vergangenen Legislaturperiode in Brüssel dafür eingesetzt habe, dass Kindergeldzahlungen für Kinder, die im Ausland leben, an die Lebenshaltungskosten vor Ort gekoppelt werden. „Der Vorschlag Deutschlands liegt bei der EU-Kommission. Was die Bundesregierung tun konnte, ist getan worden.Missbrauch beim Kindergeld muss bekämpft werden. Das ist klar, aber: Die Zahlen zeigen, dass der Großteil derer, die für ihre Kinder Kindergeld beziehen, in Deutschland Steuern zahlen.“. http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Politik/Kindergeldzahlungen-an-auslaendische-Konten-fast-verzehnfacht

  86. Eurabier 21. März 2018 at 08:42

    Taddl 21. März 2018 at 08:29

    Unfassbar, jetzt werden schon Kinder gegen den archaischen Barbarenabschaum aus Steinzeit-Osmanien ins Feld geschickt, weil „unsere“ Polizei endgültig kapituliert hat.

    1945 schickte an die Hitlerjungs mit Panzerfaust als letztes Aufgebot an die Front.
    ——–
    Man hat daraus gelernt: Um die Verluste möglichst gering zu halten, gibt`s Trillerpfeife und Notrufapps, statt Panzerfaust.

  87. @ebre 21. März 2018 at 09:44
    München ist eine linksgrün versiffte Kloake. Bis der Münchner den Schuss hört ist er schon tot!+++++++
    Es gibt keine Münchner mehr bzw. nur noch eine verschwindend kleine Anzahl von „Ureinwohnern“. München ist eine Stadt voller „Zugezogener“ ohne irgendeine sinnstiftende, gemeinsame Identität. Deshalb sind die ja so willfährig formbar… da es eben keine Identität als „Münchner“ mehr gibt… nur noch eine als „in München wohnend“…

  88. Wenn Journalisten schreiben, Andersdenkende sollen verschwinden, dann haben sie Demokratie nicht verstanden. Pegida in München war und ist wichtig um vor den eigentlich schon jetzt für jeden sichtbar gewordenen Gefahren einer Islamisierung zu warnen.
    Letztendlich waren die Gegendemonstranten nichts anderes als fanatische Gläubige die weiter daran festhalten wollen, dass ihr Mulit-Kulti-Traum doch eines Tages zum Erfolg führen wird. Tatsächlich aber zeigt sich das Versagen dieser Ideologie jeden Tag mehr. Statt also aus diesem Traum aufzuwachen eskalieren sie gegen jene, die das Offensichtliche ansprechen. Weiter machen PEGIDA!

  89. Eine kleine Überlegung!
    Es würde mich brennend interessieren was geschehen würde wenn man Deutschland wieder aufteilen würde, nur diesmal nicht in Ost und West, sondern in Links und Rechts, was vom Sozialismus (Ost + Links) und Konservatismus (West + Rechts) nicht weit entfernt ist.

    Ich behaupte dass die verhasste Linke sich gegenseitig zerfleischen würde und es würde ein Bürgerkrieg nach dem anderen stattfinden, denn diese linke Brut von Individuen ist nicht in der Lage friedlich zusammen zu leben. Diese Subjekte sind zerfressen von Hass und Neid!

    Die Kriminalstatistik würde in der linken Bevölkerung prozentual in die Höhe schnellen und die Ethik würde in kürzester Zeit vor die Hunde gehen und verkümmern.
    Sex mit Kindern; Sex mit Tieren; Kinderhochzeiten; Hochzeiten mit Tieren oder Gegenständen.
    Die kranke Sexualität würde in grenzenlose Perversionen ausarten.

    Sollte es keine Obrigkeit (Gott) im Universum geben, gibt es dennoch natürliche Gesetze und Schutzfunktionen. Wenn diese überschritten werden machen sich Krankheiten und Epidemien breit…, und die Sache mit dem Linken Geschwür namens Gutmensch würde sich von ganz alleine relativieren.
    Diejenigen die vor den vernichtenden Katastrophen verschont blieben, kämen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
    Sie würden aufatmen und feststellen, dass diese linke Ideologie eine der größten
    Lebenslügen der Menschheit ist und einzig und allein nur den ausbeutenden Investoren, Managern von Großkonzernen und Banken, den Schleimbeuteln von Politikern und den Global Playern etwas nützt;
    Natürlich käme nur dann die Einsicht wenn es der geistige Horizont zulässt, was bei Linken nur sehr schlecht zu beurteilen ist.

    Dagegen bestände die Rechte Hälfte überwiegend aus fleißigen Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit einem überdurchschnittlichem Wohlstand; Politikern die fürs Volk da sind und Gesetze die dem Volke zugutekommen. Es gäbe kaum Neid, kaum Hass. Das Volk hätte in Form von Referenden ein Mitspracherecht in der Gesetzgebung und wäre zufrieden. Die Deutsche Familie hätte wieder Tradition und die Politik wäre danach ausgerichtet.
    Gierige Banker und geldhungrige Unternehmer, sowie zerstörende Investoren die nur darauf aus sind den Bürger und Arbeitnehmer in irgendeiner Form auszunehmen und Gewinne zu maximieren, könnten der Vergangenheit angehören. Der Mensch wäre gesund, dank der besten ärztlichen Versorgung, und die Erhaltung der Arbeitskraft wäre durch gesundheitsfördernde Maßnahmen gesichert. Wenn eine politische Form so ausgerichtet ist, dass sie einzig und allein dem fleißigen Volk dient, ist Wohlstand und Gesundheit kein Fremdwort mehr. Es muss einigen einflussreichen Menschen die Gier per Gesetz genommen werden, dann geht es auch der Bevölkerung gut und am Ende ist das die effektivste Form des Zusammenlebens, auch mit Menschen die Krank sind und zum Wohlstand nichts beitragen können; oder sozial Schwache, die nicht nur über einen Kamm geschert werden…!

    Um dies zu erkennen was gut und was schlecht ist, muss der Mensch doch wirklich nicht mit einer Sonderportion an Intelligenz ausgestattet sein und trotzdem gibt es sie, die das System nicht verstanden haben und stürzen uns alle durch ihre brutale Verblödung ins Chaos.
    Was ist bloß mit den Menschen los?

  90. eule54 21. März 2018 at 07:51

    Diese Arschlöcher der Lügenpresse haben keine Ahnung davon, was Merkel mit der Flutung von Asybetrügern für Deutschland anrichtet!
    Nämlich die Zerstörung der Gesellschaft mit der Plünderung der Sozialsysteme, Parallelgesellschaften mit überbordender Kriminalität sowie Mord und Totschlag und höchstwahrscheinlich schon bald einen Bürgerkrieg!

    Das ist noch zu kurz gedacht. Die Zustände in DE lassen sich in fast allen Ländern Europas sowie außerhalb Europas feststellen.
    Es findet aktuell ein globaler Krieg gegen die europäischen Kulturen und gegen die Weißen statt.

    In Südafrika findet inzwischen schon die Vertreibung und Ausrottung der Weißen statt. Das wird uns in Europa in weniger als 20 Jahren ebeso blühen.
    Natürlich werden die MSM nicht darüber berichten, könnten die Leute doch beunruhigt werden und das Treiben der Globalisierer in Frage stellen.

  91. Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.
    Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen,
    und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.
    Die Öffentlichkeit wird bewusst angelogen und manipuliert. Wir haben es mit einer zunehmenden Gefährdungslage zu tun, der öffentliche Raum wird immer gefährlicher besonders abends und am wachende….auch kann sich eine Frau tagsüber auch nicht mehr überall frei bewegen….die Gefahr nimmt zu…..was Politik tut ist verharmlosen und beschwichtigen, man hat Angst das die Stimmung kippt….schließlich will man ja noch viele Millionen Neusiedler in die EU schleusen….das war ja das Ziel der „geheimen Migrationsagenda“

  92. Das ist aber auch ein organisatorisches Problem. Wir müssen aufpassen, daß wir vor lauter „Montags“demos demnächst nicht jeder einzeln dastehen. Denn viele Patrioten reisen ja auch von außerhalb an und da gibt es natürlich Grenzen. Das soll jetzt nichts negatives in Sachen Demos sein, nur halt muß das bei steigendem Umfang halt koordiniert werden. Wenn an einem Tag drei Demos und die Buchmesse stattfinden geht natürlich die Besucherzahl pro Location nach unten…
    Aber trotzdem und wie immer: Was für eine geile Demo! Wahrlich genial! Wäre gerne dabei gewesen (was ich natürlich demnächst nachholen werde :O)

  93. +++ Charly1 21. März 2018 at 10:19
    Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.
    Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen,
    und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.
    Die Öffentlichkeit wird bewusst angelogen und manipuliert. Wir haben es mit einer zunehmenden Gefährdungslage zu tun, der öffentliche Raum wird immer gefährlicher besonders abends und am wachende….auch kann sich eine Frau tagsüber auch nicht mehr überall frei bewegen….die Gefahr nimmt zu…..was Politik tut ist verharmlosen und beschwichtigen, man hat Angst das die Stimmung kippt….schließlich will man ja noch viele Millionen Neusiedler in die EU schleusen….das war ja das Ziel der „geheimen Migrationsagenda“

    +++
    Genau so ist es! Meine Rede! Die Medien sind der wahre Feind!

  94. Katthaus 21. März 2018 at 10:07

    Das Sezessions-Argument.
    Finde ich ebenfalls äusserst hilfreich.

    Die sozialistische Seite lebt aber fast vollständig von den Geldern Dritter- egal ob Merkel, GEZ-Hetzer-Staatskirchenvertreter, Antifa, die Gäste. Ein Gutmensch-Staat kann nicht überleben, auch nicht kurzfristig.

    Die andere Seite- auch die hier auf PI-News vertreten sind, die AfD-Leute, AfD-Wähler etc… sind fast alles produktive, zukunftsorientierte Menschen. Die jetzt mehr und mehr finanziell ausgenommen werden und sich zurecht bedroht fühlen.

    Wie das nochmal zusammenfinden soll, auch bei einem Zusammenbruch des Sozialsystems/Währung, ist ein echtes Rätsel.

  95. Was soll man zu alldem noch sagen oder scheiben? Wir zerfleischen uns selber und nehmen den einfallenden Gegner nicht mehr war. Genau so gingen und gehen Staaten und Reiche zugrunde, nämlich nachdem sie sich im Innern selbst bekämpft haben. Das lehrt uns die Geschichte. Nein, das sollte es…

    Das erste Foto ist erschreckend. Es wirkt bedrohlich, einschüchternd, totalitär, fast schon surreal. In schwarz-weiß aufgenommen, könnte es auch in den 20ern oder 30ern eingeordnet werden: braune Horden kesseln Staatsfeinde ein. Ich kann verstehen, dass das viele Sympathisanten abschreckt. Menschen, die ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wahrnehmen und auf plausiblen Argumenten gestützt für den Erhalt ihrer Heimat und eine lebenswerte Zukunft der kommenden Generationen demonstrieren, werden wie in einem Zoo eingekesselt, begafft, beschimpft. Sicher auch fotografiert, um sie im Netz bloßszustellen und der Antifa zur Schlachtung auszuliefern.

    Ich habe keine Lust mehr, mich für solche dummen, tumben Deutschen einzusetzen. Geht unter und verreckt! Ich helfe nur noch anständigen Landsleuten. Und ich bin an dem Punkt angekommen, wo ich lieber einer christlichen Familie aus Syrien helfe, weil diese Menschen mehr Dankbarkeit, mehr Traditionsbewußtsein zeigen als diese besch******* linksversifften Deutschen.

    …just my 2 cents.

  96. Offenbar sieht man die gestiegene Vielfalt an kriminellen Handlungen und Betrtug, als etwas wunderbares. Die Vielfalts-Idioten, sind real nur Einfaltspinsel, sie wollen eine Gefahr nicht erkennen und suchen ständig nach Ausreden und Ausflüchten, wenn ihnen die tägliche Realität zu sehr auf die Füße fällt.

  97. lorbas 21. März 2018 at 10:30

    Hä, was? Sind wir wirklich schon so weit?
    30.000 Kinder in Wien erhalten ISLAM-Kunde in STAATLICHEN Schulen, Schulbehörde SPÖ-dominiert.

  98. Alles richtig, was Hr, Stürzenberger hier schildert. Nur:
    Wie soll es jetzt da weitergehen bei dieser nun einmal vorhandenen Situation ? Dazu finde ich keinen Ansatz in den Ausführungen.
    Ich denke, Pegida-München muss darauf bedacht sein, seine Kräfte zu sammeln und erst einmal für ein lokales Übergewicht sorgen, indem man sich in einem Außenbezirk versammelt, wo die Gegner kaum hinkommen werden und dabei auch auf die Spaziergänge verzichtet. In einem weiträumig gesicherten Bereich lässt es sich auch für die Teilnehmer leichter mitmachen, so daß hoffentlich mit steigenden Zahlen zu rechnen ist.
    Und dort könnte man auch den Gegnern langsam das Spiel verleiden. Wenn man erst einmal in der Überzahl ist, dann können sich die Teilnehmer statt in den Kundgebungsbereich, einfach zu den Gegendemonstranten vor das Gitter stellen – verboten ist das ja nicht – und dann wollen wir mal sehen, wenn die plötzlich merken, hoppla, hier gibt´s Gegenwind. Die werden sich bald nicht mehr in so großer Zahl einfinden. Und wenn endlich mal die Hoheit erreicht ist, finden sich auch noch mehr Teilnehmer für Pegida und man kann langsam daran gehen, wieder Richtung Zentrum zu ziehen.

  99. ++ Horror im Krankenhaus: Immer mehr Attacken auf Krankenschwestern ++

    In Bielefeld schweigt das Personal nicht länger.

    Ein Mensch ringt in der Notaufnahme um sein Leben. Während die Krankenschwestern Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit er nicht verstirbt, werden sie von Dritten bespuckt. Andere Personen beschimpfen sie unflätig als ‚Miststücke‘ und ‚Schlampen‘, weil sie sich einen Moment gedulden müssen, bis sie an der Reihe sind.

    Es sind Szenen wie aus einem schlechten Film und doch sind sie längst trauriger Alltag in deutschen Hospitälern. Für immer mehr Pflegepersonal und Ärztinnen entwickelt sich der einstige Traumjob zu einem Alptraum. ➡ Angespuckt beim Wiederbeleben, aus dem Stand heraus von einer südländischen Mutter geohrfeigt, mit der Schere angegriffen, aufs Übelste beleidigt – immer öfter kommt es zu extremen Vorfällen, die Spuren in der Psyche hinterlassen. Viele gehen mit Angst zum Dienst, andere kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten.

    ➡ In Bielefeld schweigt das Personal nicht länger. Mehrere Ärztinnen und Krankenschwestern wurden durch die Attacken von Patienten so schwer verletzt, dass sie derzeit nicht arbeiten können. Schon öfter musste die Polizei anrücken, um aggressive Personen zu entfernen. ➡ Klinik-Chef Georg Rüter beklagt, dass es vor allem Bürger mit Migrationshintergrund seien, die besonders respektlos auftreten. Deren enthemmte Attacken nehmen immer weiter zu. Sie sind eine der befremdlichen Begleiterscheinungen der gegenwärtigen Asylpolitik, die der gemeine Bürger auszubaden hat. Ein Pfleger fasst seine Resignation in Worte: ➡ „Ich werde bespuckt, angeschrien, beleidigt und sogar mit Mord wurde mir einmal gedroht. Leider muss wahrscheinlich erst etwas passieren. Traurig, traurig.“

    Sind auch Sie der Meinung, dass mit diesen unhaltbaren Zuständen endlich Schluss sein muss? Lass Sie uns Ihre Sicht der Dinge in den Kommentaren wissen.

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22088673_Schwestern-fuehlen-sich-in-Bielefelder-Krankenhaeusern-nicht-mehr-sicher.html

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22084461_Patienten-verbreiten-Angst-und-Schrecken-in-Bielefelder-Klinik.html

  100. Wenn sich die unterschiedlichen Kräfte aus Poltik, Medien, Kirche, Gewerkschaften bündeln, um gemeinsam gegen Opposition vorzugehen, dann…..ja DANN NENNT MAN DIES
    FASCHISMUS

  101. München, Hamburg, Berlin – vergeudete Liebesmüh, Molochs voller bUnter menschen, die ein quasierotische Beziehung zur eigenen Ausrottung haben. Lasstsie sterben, zieht in den „Osten“.

  102. Wenn in München mal die ersten Mädchen von den Goldstücken gemessert werden, was nur noch eine Frage der Zeit ist, wird sich die Stimmung schnell drehen.
    Die Dummen lernen eben nur durch Schmerz.

  103. Ob Argumente, Logik oder Beweise, gegen Dummheit ist halt kein Kraut gewachsen und jeder Kampf zwecklos. Wäre nicht weiter schlimm (isso). Aber leider werden wir derzeit von Dummheit regiert und es wird massenhaft weitere ins Land geholt.
    Übrigens, es wird bereits an Gesetzen gearbeitet, die…

  104. Hier ein etwas größeres Foto der Szenerie:

    https://i.imgur.com/2y8am5r.jpg

    Im Vergleich mit folgenden Foto http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2018/03/B24.jpg kann man gut erkennen, dass die meisten roten Flaggen von der DKP sind. Von jener SED-Ableger-Partei, deren Ränkespiele mit der ex-DDR in folgendem ZEIT-Artikel vom 8. Juni 1990 gut beschrieben wurden:

    http://www.zeit.de/1990/24/wes-geld-ich-nehm-des-lied-ich-sing/komplettansicht

    Man rufe sich außerdem den weitgehend vergessenen Namen „Herbert Mies“ wieder ins Gedächtnis. Der verstarb zwar erst jetztes Jahr. Aber der freut sich heute noch hüpfend in seinem Grabe über diesen Aufmarsch seiner Getreuen.

    Man könnte also mutmaßen, dass jene Personen außerhalb des Zaunes (nun ganz unverholen und öffentlich) Vertreter des wiedererstarkenden Sozialismus/Kommunismus in Deutschland sind. Und die Stadtbümei’s mitten unter ihen. Respekt.

  105. was ist bloß aus den menschen geworden? was ist das ? doofgemachte halbwegs intelligente wohlstandsmenschen? ich hoffe inständig das michael stürzenberger eines tages ein denkmal gesetzt wird!!!

  106. Wie oft wohl, kommen islamistische Messermorde in München vor, wenn das zwar 2,5mal so grosse Berlin, das aber einen geringeren Ausländeranteil hat über 7 stück Messerangriffe pro Tag hat. Wieviele davon „erfolgreich“sind, wurde natürlich nicht gemeldet. Eigentlich egal, weil jeder Messerangriff potentiell tödlich sein kann.
    Bei Mord ist ja bereits der Versuch strafbar. Und wieviele der zahlreichen Messerangriffe werden denn tatsächlich in der Zeitung gemeldet. Bei nur demselben Anteil wie in Berlin, kann man von 2-3 Fällen täglich ausgehen, die zu nahezu 100% von Moslems, gleich ob Afrika oder Asien begangen werden. Ich kann mich dran erinnern, dass in den Lokalen Radiosendern früher öfters mal die Rede war, dass da jemand seine Ehefrau, Mutter, Tochter Schwester erstochen hat. Ob das heute dank PC immer noch so ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich seit Jahren schon kein Radio mehr eingeschaltet hab,
    Wenn über jedes Messerattentat so ausführlich „berichtet“ würde, wie über ein winziges meist falschrum gemaltes Hitlerkreuz oder irgendwelche blöde Sprüche oder Schweinswürstel die jemand in der Nähe eines Asylbetrügerheims hinterlassen hatte, dann hätten die Zeitungen kaum mehr Platz für die sonstigen Themen.
    Genauso wird jede dieser Propagandataten ganz automatisch in die Statistik rechter Gewalt aufgenommen.
    Wenns eine linke Propagandatat ist, wird das überhaupt nicht aufgenommen, man kann schon froh sein, wenn
    eine Prügelei in irgendeiner Statistik auftaucht.
    Heut wieder iNNer Frankenprawda, 1Spalte halbseitig, bloss über die von extra3 gekaperten Twitter Umfrage.

  107. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    Herzlichen Dank für diesen unglaublich lebendigen Beitrag.
    Er zielt genau auf das, was ich auch denke: die Linken verstehen einfach nicht, dass sie selbst die Faschisten sind, die sie eigentlich nicht sein wollen.
    Und um die eigene faschistische Einstellung an sich selbst nicht bekennen zu müssen, zeigen sie mit dem Finger auf Andere und unterstellen diesen Anderen eine faschistische Einstellung.

    Das ist tragisch.

    Die Brutalität der Islamisierung muss sich leider noch zuspitzen, damit sich in den Köpfen der Linken endlich etwas tut.

    Ich wünsche Ihnen, Herr Stürzenberger, der Sie auch für uns alle tätig sind, weiterhin viel Energie, versuchen Sie gelassen zu sein! Sie haben Recht: steter Tropfen höhlt den Stein. Bleiben Sie klar in den Gedanken, denn Wut-den ich auch in Ihrem Artikel spüre- bringt die Linken sowieso nicht zur Erkenntnis.

    Alles Gute !!!!

  108. yps 21. März 2018 at 10:27
    Das ist so in einer Diktatur, wie hat Hitler einmal gesagt;
    Jede Zeitung hat einen Herren und diese Herr bestimmt alles!

  109. Das ist doch alles nicht mehr normal! Aber diese Volksverräter haben große Angst vor Pegida und vor der Wahrheit allgemein, deshalb bieten Sie alles auf um die Anfänge des Widerstandes gegen Ihren kranken Islam und den Multi Kulti Irrsinn im Keim zu ersticken. Der gebürtige Moslem Karim sagt als gläubiger Moslem wäre ihm die Integration in Deutschland nicht gelungen. Karim wörtlich: .Er möchte nicht, dass seine Kinder und Enkel in einem islamisierten Deutschland leben müssen. Gerade dieses nicht wehrhafte politische System in Deutschland erzeuge erst die moslemischen Eroberer. Die Liebe zu diesem Deutschland sei für ihn eine Frage des Gewissens. Es sei schmerzhaft, den Untergang dieser großartigen Kultur als Zeitzeuge beobachten zu müssen. Karim äußerte zum Schluss den akokalyptischen Gedanken: “Dies ist Europas letzte Schlacht, die nicht verloren werden darf”.

  110. an Anusuk Wenn ich mich im Krieg befinde und mein Feind besiegen muss, dann kann ich diesen Sieg nicht erringen indem ich mich pausenlos zurückziehe, sondern bin gezwungen es mit dem Feind aufzunehmen, dort wo er sich befindet. Ich habe mich in deren Reihen (hinter den feindlichen Vollidioten) begeben, sie angeschrieen und es hat schon etwas, wenn man diese Verblödeten frontal und von hinten konfrontiert. Keine Angst, dass sind zum größten Teil feige, dämliche, indoktrinierte Ahnungslose die bei clevere Strategie auch in der Unterzahl leicht aufzumischen sind. (König Leonidas Strategie)Die Patrioten müssen lediglich mehr, schneller, besser, die dreckigen, perfiden Pläne der linksversifften Stadtregierenden analysieren um effektiv durch eigene Strategien zu besiegen. Ohne Kampf gibts nichts zu gewinnen!

  111. München was schon mal die „Hauptstadt der Bewegung“. Manches ändert sich eben nie. Wer eine mörderische Weltanschauung wie den Islam anhimmelt, kann nicht normal sein, also rennen in München nur Irre rum, die weggesperrt werden müssen.

  112. Ist doch schön das sich linksgrüne Neonazis, Verfassungsfeinde und Demokratiegegner so offen zeigen und ihre kriminellen Taten auch noch minutiös dokumentieren. So kann man diese Volksfeinde nach der Wende entsprechend behandeln.

  113. Viele der Münchner haben das Pippi-Langstrumpf-Syndrom

    Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom (PLS) bezeichnet einen Zustand massiver und dauerhafter Realitätsverweigerung mit ausgesprochen aggressiver Beratungs- und Erkenntnisresistenz. Es ist keine Krankheit mit eindeutigen diagnostischen Kriterien, sondern ein Zustand, unter dem nicht die direkt Betroffenen, sondern deren Umwelt leidet. Im Gegenteil, die Betroffenen selbst richten sich in ihrer eigenen Welt ein. Sie verweigern einfach der bösen Realität die Akzeptanz und glauben, sie so besiegt zu haben. Ähnliche Verhaltensweisen kennt man von Kleinkindern, die sich beim Versteckspielen die eigenen Augen zu halten, in der Annahme man könne sie dann ebenfalls nicht mehr sehen.

  114. Tja, der gute Stürzenberger kann sich noch so sehr abmühen und endlose Zeilen schinden: Es ändert nichts an der Tatsache, dass Pegida München nur traurige 200 Leute mobilisieren konnte, während die Gegenseite 2500, mehr als zehnmal so viele, auf die Straße gebracht hat. Und wenn man seine Zeit nicht im Traumhaus verbringen will, sollte man sich selbstkritisch fragen, warum das so ist.

  115. Denen geht der A auf Grundeis. Jeder potentielle TeilnehmerIn die abgeschreckt wird, sehen die als einen solchen Gewinn, dass es sich lohnt sich in sowas Infames zu versteigen.

    Ich bin Islamfeindin, weil ich Bestialitet nicht mag.

  116. Heta 21. März 2018 at 13:00
    Tja, der gute Stürzenberger kann sich noch so sehr abmühen und endlose Zeilen schinden: Es ändert nichts an der Tatsache, dass Pegida München nur traurige 200 Leute mobilisieren konnte, während die Gegenseite 2500, mehr als zehnmal so viele, auf die Straße gebracht hat. Und wenn man seine Zeit nicht im Traumhaus verbringen will, sollte man sich selbstkritisch fragen, warum das so ist.

    Ehem, sieh dir mal das Bild an und lies den infamen Text. Wer setzt sich dem aus?
    Wer sind die auf der Gegenseite? Wie laufen da die Denkprozesse und woher kommt die Kohle?

  117. Danke Herr Stürzenberger für Ihre unermüdlichen Aufklärungsversuche.

    Bei den meisten Gegendemonstranten scheint aber der linke Indoktrinationsriegel im zum freien Denken blockierten Hirn so fest zu sitzen, dass eine Hoffnung auf Wissenserweiterung, Nachdenken und logische Schlussfolgerungen ziehen, kaum zu erwarten ist.

    Diese Menschen sind eigentlich nur sehr unwissend, was man aber nun wiederum mit dumm ersetzen könnte, weil sich ein intelligenter Mensch versuchen würde allumfassend zu informieren.
    Ein weiterer Aspekt für die Fehleinschätzung der Realität dieser Gegendemonstanten ist wahrscheinlich auch fehlende Lebenserfahrung. Sie wissen nicht, dass sie sich vehement für die Errichtung einer neuen faschistischen Diktatur einsetzen, in denen sie kaum noch Rechte haben. Beweise für die derzeitige Umsetzung dieser Pläne gibt’s im Netz genug auf den Seiten der freien Presse.

    Wir haben nur eine Chance auf Wiedererlangung unserer Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und Freiheit überhaupt, wenn die absolute Mehrheit der Bevölkerung die primären Probleme unserer Gesellschaft erkannt hat und sich massiv gegen die beabsichtigte Umvolkung in Europa zur Wehr setzt.

  118. Der Fall Hussein K.
    Lügen, Rücksicht, guter Glaube
    Von Gisela Friedrichsen | Stand: 09:57 Uhr

    Der Freiburger Mordprozess zeigt wie unter dem Brennglas die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung von tatsächlichen oder angeblichen Flüchtlingen. Von einer Willkommenskultur, die dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.

    Der Zeuge versichert: „Ich habe nicht gelogen, sondern nur etwas Falsches gesagt.“ Das Gericht hatte ihn eben auf Widersprüche zwischen seinen Aussagen vor der Polizei und denen vor Gericht hingewiesen. Ja, was denn nun? Welche Version ist die Wahrheit?

    Der Zeuge, ein Landsmann des Angeklagten, schaut fragend um sich. Man sage das, was im Augenblick nützlich erscheine, erklärt er. Man mache sich älter, um respektvoll behandelt zu werden. Oder jünger, wenn man davon Vorteile habe. Dass das Gericht von ihm die Wahrheit wissen will, scheint der Zeuge nicht zu begreifen. Welche Wahrheit denn?

    Fast alles ist fraglich in diesem Mordprozess vor der Jugendkammer des Freiburger Landgerichts, die seit September das Verbrechen des Angeklagten Hussein K. an der 19-jährigen Studentin Maria L. verhandelt. Sein Geburtsdatum, seine Herkunft, sein Geständnis, die junge Frau in der Nacht des 16. Oktober 2016 am Ufer des Flusses Dreisam vergewaltigt und ertränkt zu haben, seine frühere Delinquenz. Manches stimmt vielleicht, vieles ist gelogen oder bleibt im Dunkeln.

    Smartphone protokollierte jeden Schritt

    Die Staatsanwaltschaft wirft K. vor, der jungen Frau in jener mondhellen Nacht aufgelauert zu haben, als sie nach einem Studentenfest nach Hause radelte. K. will zunächst nicht gesehen haben, wer sich näherte – ein Mann oder eine Frau. Doch Sachverständige widerlegten diese Aussage, die Sicht war bestens.

    Er muss dann gegen das Rad der Ahnungslosen getreten und sie zu Boden gerissen sowie bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Dann schleppte er laut Anklage Maria L. durch dichtes Ufergebüsch an den Fluss, wo er sich eine Stunde lang an ihr auf brutalste Weise verging. Anschließend warf er sie ins Wasser, und zwar so, dass sie ertrank. Jeder Schritt ließ sich dank der Health-App auf K.s Handy nachvollziehen.

    Ist er nun Afghane? Oder Iraner? Minderjährig oder erwachsen? Er sei 17 Jahre alt, und sein Vater sei von den Taliban umgebracht worden, gab er an, als er im November 2015 in Deutschland aufgegriffen wurde. Vor Gericht korrigiert er sein Alter auf 19 Jahre zur Tatzeit. Eine Lüge, um nach dem milderen Jugendstrafrecht beurteilt zu werden? Dabei sieht er aus wie mindestens Mitte 20.

    Vieles blieb unerwähnt

    Beim Jugendamt Freiburg glaubte man ihm die 17 Jahre. „Vom Gesamtbild her waren seine Angaben plausibel“, beteuert ein Mitarbeiter vor Gericht, der sich selbst als „sehr erfahren im Umgang mit jungen Flüchtlingen“ bezeichnet. Rund 70 „Clearing-Gespräche“ mit solchen Jugendlichen habe er schon geführt, ehe er mit Hussein K. zu tun bekam. Der habe nach seinem Eindruck „insgesamt authentisch“ gewirkt.

    „Haben Sie mit ihm über Alkohol und Drogen gesprochen?“ fragt Pflichtverteidiger Sebastian Glathe. „Nein.“ Wurde K. gefragt, warum er „psychologische Hilfe“ haben wollte? „Nein.“ Vieles blieb unerwähnt oder was die Gutgläubigkeit der Wohlmeinenden hätte erschüttern können, wurde nicht hinterfragt.

    Hussein K. wird also „in Obhut“ genommen. Beim Jugendamt Hochschwarzwald richtet man eine Vormundschaft für ihn ein und erstellt einen „Hilfeplan“. Weitere Kontakte oder Kontrollen unterbleiben.

    Praktikum wegen „niederer Tätigkeiten“ abgelehnt

    Eine afghanische Pflegefamilie stellt ihm und einem weiteren Flüchtling eine Wohnung in ihrer Freiburger Villa zur Verfügung. K. soll zur Schule gehen, taucht aber nur ab und zu im Unterricht auf. Ein Praktikum in einem Kfz-Betrieb lehnt er wegen „niederer Tätigkeiten“ ab, denn er sollte Teppiche säubern. Eine Ausbildung in einer Schreinerei sagt ihm nicht zu, weil es dafür „zu wenig Geld“ gebe. Lieber geht er seiner Wege, trinkt Alkohol, nimmt Drogen und hält die Pflegeeltern auf Abstand.

    Das sei nicht ungewöhnlich, erklärt die Frau vom Jugendamt als Zeugin vor Gericht. Die Vorsitzende Richterin Kathrin Schenk zieht ungläubig die Brauen hoch. Die Zeugin muss zugeben, sich in Hussein massiv getäuscht zu haben. Wie kam sie dazu, ihm zu glauben? Sie ringt um Worte. „Ein Erwachsener“, fällt ihr ein, „der macht ein Praktikum auch dann, wenn es ihm nicht gefällt. Und wenn er weiß, dass Sport ihm guttut, dann treibt er auch Sport.“ Hussein hatte zu nichts Lust. Also „noch Teenager“.

    In der Freiburger Kinder- und Jugendpsychiatrie wird für K. ein extra auf ihn zugeschnittener Therapieplan entwickelt. Denn ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, so die Logik der Klinik, ist gewiss traumatisiert. Doch ebenso wenig, wie K.s Vater von den Taliban umgebracht wurde – im Gegenteil, der Mann telefonierte kürzlich höchst lebendig mit der Vorsitzenden –, so wenig war K. traumatisiert.

    Angaben ungeprüft übernehmen – ein Brauch

    Wie kam es zur Diagnose einer behandlungsbedürftigen „posttraumatischen Belastungsstörung“? fragt das Gericht verwundert. Das sei alter universitärer Brauch, erklärt der Psychiater Hartmut Pleines in seinem Gutachten, Angaben eines Patienten ungeprüft zu übernehmen. Dass so viel und so dreist gelogen und betrogen wird bei den Selbstauskünften, konnte sich bisher offenbar niemand vorstellen.

    Der Fall des Hussein K., über den am Donnerstag das Freiburger Gericht sein Urteil sprechen wird, zeigt wie unter dem Brennglas die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung von tatsächlichen oder angeblichen Flüchtlingen und einer dem Missbrauch Tür und Tor öffnenden Willkommenskultur. Hussein K. etwa machte sich auf in die Fremde – wie viele andere, die von einem Leben im Überfluss träumten und/oder denen der Boden wegen sexueller Übergriffe und anderer Straftaten in der Heimat zu heiß geworden war.

    Zunächst landete K. in Griechenland. Dort fiel er eine junge Frau ähnlich an wie später sein Freiburger Opfer, mit dem Unterschied nur, dass die Griechin schwer verletzt mit dem Leben gerade noch davonkam. Von den zehn Jahren Jugendstrafe, die ein Gericht in Korfu dafür verhängte, verbüßte K. nur zwei. Dann kam eine Amnestie, er war frei. Weisungen, die das Gericht ihm auferlegt hatte, scherten ihn nicht. Er bestieg den nächsten Bus nach Deutschland, wo er mit offenen Armen aufgenommen wurde.

    400 Euro Taschengeld für die Flüchtlinge

    Vor Gericht drückte sich so mancher Zeuge vor einer Antwort auf die Frage, welche Summen konkret in welchen Taschen – vermeintlich zugunsten von Flüchtlingen – versickern. Die „Badische Zeitung“ ist der Frage nachgegangen, wie es zur Tatzeit um die Kontrolle der Unterbringung und der Aufwendungen für Asylsuchende stand.

    Das Ergebnis ist niederschmetternd. Ein privater Jugendhilfeträger namens „Wiese“ hatte, ohne dazu berechtigt gewesen zu sein, mit dem Kreisjugendamt eine Summe von monatlich 5000 Euro je Flüchtling für dessen Betreuung vereinbart.

    Wie viel dieser Träger davon an wen weitergab, blieb ihm überlassen. 2800 Euro pro Mann und Monat flossen an die afghanische Pflegefamilie von Hussein K., die, ebenfalls unberechtigt, dieses Geld einstrich. K. und sein Mitbewohner erhielten jeweils 400 Euro Taschengeld, der üppige Rest blieb bei der Familie. Deren Bemühungen für ihre „Schützlinge“ erschöpften sich in der Nachschau, ob die Wohnung in Ordnung gehalten wurde.

    Opfer war „doch nur eine Frau“

    Das Gericht scheute weder Kosten noch Mühen, K.s Angaben auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Denn dass er nicht wieder davonkommen darf, liegt auf der Hand. Sogar Zeugen aus Griechenland wurden geholt, die berichteten, wie K. sich über die dortigen Ermittlungen gewundert habe, weil die schwer verletzte Griechin „doch nur eine Frau“ gewesen sei – für Psychiater Pleines einer jener Mosaiksteine, die sich zum Bild eines Psychopathen ohne jugendtümliche Züge fügen.

    Zwei Millionen Euro sollen allein die Untersuchungen zur Feststellung von K.s ungefährem Alter gekostet haben. Denn Baden-Württemberg lehnt das Röntgen von Handwurzelknochen zur Altersfeststellung ab, wie es heißt, wegen der Menschenwürde der Asylsuchenden. Dafür wurden die Jahresringe eines gezogenen Zahns, den K. aufbewahrt hatte, in einem höchst aufwendigen, dafür aber umso zuverlässigeren Verfahren analysiert. Demnach ist er zwischen 22 und 26 Jahre alt.

    Staatsanwaltschaft und Nebenklage forderten gegen K. die höchstmögliche Strafe: Lebenslang mit besonderer Schwere der Schuld wegen Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung, und wegen einer „eingeschliffenen Bereitschaft zu solchen Taten“, wie Psychiater Pleines sagte, Sicherungsverwahrung. Doch K. steht in Freiburg vor Gericht, einer überwiegend grün orientierten Stadt, in der eine Tat wie die an Maria L. zunächst als „lokales Ereignis“ heruntergespielt wurde, ehe sich ihre wahre Dimension nicht mehr vertuschen ließ.

    Das Urteil wird zeigen, ob man inzwischen anders denkt.

    https://www.welt.de/vermischtes/plus174759672/Der-Fall-Hussein-K-Luegen-Ruecksicht-guter-Glaube.html

  119. Ist das ein gruseliges Bild!

    Es zeigt erschreckend den geistig, indoktrinierten Zustand, der vollkommen, systemhörigen, Mehrheitsmasse auf.

    München stellt für mich eine absolute No – Go – Zone dar!

    5000 Münchener, die alle komplett den Verstand verloren haben!

    Auch diese Nähe….dass gibt es doch gar nicht!

    Das darf doch alles nicht wahr sein…die können Ihre Gegendemos sonstwo abhalten..aber doch nicht 2 m entfernt!

    Was ist mit diesem Scheiß Land hier los? Was lassen Wir uns dieses anti demokratische Gebahren noch bieten?

  120. @Johann, zum Fall Hussein K.: „Dass das Gericht von ihm die Wahrheit wissen will, scheint der Zeuge nicht zu begreifen.“ und der Sachbearbeiter, der Hussein abnahm minderjährig zu sein, schien ebenfalls jenseits von gut und böse keine Zweifel gespürt zu haben… Das zweite Unbegreifen. Unbegreiflich das alles, hier scheint jeder Pol seinen eigenen IrrSinn zu haben.

    Der Link zu dem Artikel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html von 1982 kommt einer Vision gleich. Nur hat wohl keiner vorhergesehen, dass uns ein Murksel auf’s Auge gedrückt wurde, um D/EU vor all diesem Unheil zu bewahren, wie es die Aufgabe unserer Politiker (gewesen) wäre.

  121. @ Biloxi 21. März 2018 at 09:05:

    Aber immerhin: Die „Erklärung“ von Broder & Co. wird zumindest zur Kenntnis genommen (nur von PI nicht), bei der „Berliner Zeitung“ bemüht sich Arno Widmann, das Haar in der Suppe zu finden („Die ,Gemeinsame Erklärung 2018‘ schadet Deutschland“) und kommt zu dem linkstypischen Schluss: „Die Zuwanderung hat das Deutschland, in dem ich nach dem Krieg aufwuchs, nicht beschädigt – sie half, es zu zerstören. Zu unser aller Glück.“

    Zuvor wusste ein Andreas Montag an gleicher Stelle: „Es geht hier nicht gegen Täter schlechthin, sondern gegen Fremde, die als Bedrohung empfunden werden“ und entdeckte in den zwei Sätzen der „Erklärung“ die „raunende Unterstellung, nichts als Kriminelle überschwemmten unser Land“. Und der Tagesspiegel“ titelte: „Uwe Tellkamp für Solidarität gegen Einwanderer“. Aber, wie gesagt: schlechte Publicity ist besser als gar keine.

    Mittlerweile haben rund dreihundert Leute unterschrieben (Sie auch?). – „Berliner Zeitung“ etc.:

    https://tinyurl.com/y9cw2t7s

    Die „Erklärung“:

    https://www.erklaerung2018.de/

  122. Ach ja, die Münchner Schickeria.

    Die wurde schon von den Spider Murphys besungen, aber geändert hat sich nicht viel.
    Ausser, dass die jetzt alle auf „sozial“ machen.

    Unser Roter Radler zum Beispiel hat ganz andere Probleme, die es zu lösen gelte, wenn er wirklich an der Lebensqualität für Münchner mehr interessiert wäre wie an linkspolitischer Propaganda, Machterhalt und Kameras, vor deren Objektive er seine Visage halten kann.

    Da wären zum Beispiel die maroden Kliniken mit dem Personalmangel.
    Da wäre die ausufernde Kriminalität seit 2015 – welch ein Zufall.
    Heute wurde bekanntgegeben, dass man als guter Münchner gerade nicht sterben darf, weil das Städtische Bestattungsamt durch Unterbesetzung Überlastung gerade geschlossen hat.
    Dann ist da noch die zunehmende Verwahrlosung diverser Stadtviertel.
    Und nicht zu vergessen die Wohnungsknappheit auf der einen und die Verteuerung auf der anderen Seite, die durch Reiters „Kommet, ihr Kindlein“-Zuzugs- und Ansiedlungspolitik nur noch verschärft wird.
    Hierzu hat der Rote Radler angekündigt, der städtischen Wohnbaugesellschaft GEWOFAG, in deren Aufsichtsrat er übrigens sitzt, wegen der gesetzlich legitimierten EEG-Umlage-Mieterhöhungen um 15% auf die Zehen zu treten.

    Hofentlich fällt er bei dem Versuch, sich selber auf die Zehen zu treten, gehörig aufs Maul, aber da wird er dann Fotos verbieten lassen.

  123. Meine Hochachtung an Herrn Stürzenberger und die Leute, die sich das antun. Das erste Bild ist schon fast eine Auszeichnung.

  124. Patriot60 21. März 2018 at 08:32

    Diese ganze widerwärtige Hetze gegen Bürger, die nichts anderes als das Recht der Rede-u.Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen ist NAZISPRECH. Das ist der wahre verdammte Faschismus in unserem Land.
    Alleine schon der Aufmarsch dieser 5000 untoten und gehirnlosen Mainstream Zombis ist an Abartigkeit nicht mehr zu überbieten. Demonstranten einzukesselen, sie zur Schau zu stellen wie Tiere im Zoo und niederzubrüllen – das ist unwürdig, niederträchtig und es ekelt mich an.

    Ich schäme mich, einem derart degenerierten links verfaultem Volksstamm anzuhehören.
    ______________________________

    Sie sprechen mir aus dem Herzen!

  125. Heta, 21.03. 13:00

    Tja, der gute Stürzenberger kann sich noch so sehr abmühen..: Es ändert nichts an der Tatsache, dass Pegida München nur traurige 200 Leute mobilisieren konnte, während die Gegenseite 2500, … Und wenn man seine Zeit nicht im Traumhaus verbringen will, sollte man sich selbstkritisch fragen, warum das so ist.

    Waren Sie schon einmal bei einer PEGIDA-Demo? Ich schon, vor einigen Jahren in Düsseldorf auf den Wiesen vor dem Landtag. Es waren max. 150 Gleichgesinnte (Stürzenberger war auch dabei), die damals zusammenkamen. Bezeichnend war das Auftreten der Polizei: Der innere Kreis um PEGIDA war in lockerer Einsatzkleidung, ohne Schlagstöcke und völlig entspannt. Die ‚Guten‘ auf der Gegenseite wurden von einem äußeren, massiv aufgerüsteten Polizeikordon weit(!) auf Abstand gehalten. Beim Heimweg mussten wir aus räumlichen Gründen nahe bei der Gegendemo vorbei: Wenn man den geistig-moralischen Zustand eines Teils unserer Gesellschaft kennenlernen will, muss man sich nur diese Gegenseite anschauen. Dann fragt man sich nicht mehr, wie der Nationalsozialismus möglich war.

  126. @ HKS 21. März 2018 at 14:52:

    Ja, ich war auch auf einer Pegida-Demo, und zwar in Frankfurt, und da waren die Verhältnisse ähnlich wie jetzt in München: Vor der Katharinenkirche stand das kleine Pegida-Häuflein um Heidi Mund, rundherum lärmte die zahlenmäßig haushoch überlegene Antifa.

    Tags drauf war Antifa-Pfarrer Hans-Christoph Stoodt im „Hessenschau“-Interview und fabulierte was von „Aufbau von Menschenblockaden“ und „zivilem Ungehorsam“. Woraufhin ich ihm schrieb: „Das ist absolut lächerlich! Zivilen Ungehorsam leistet man gegen staatliche Autoritäten, aber nicht gegen andere Bürger, deren Meinung einem nicht gefällt. Ich habe mit Pegida nichts am Hut, aber Ihre Leute sind für mich die neuen Faschisten, die durch Niederbrüllen und -pfeifen verhindern, dass Andersdenkende ihr Grundrecht auf Versammlungs- und Redefreiheit wahrnehmen können.“

    Darauf Stoodt: „Ziviler Ungehorsam ist ein unsererseits seit Jahrzehnten sehr bewußt verwendeter Begriff – nicht zuletzt deshalb, weil antifaschistische Gegenwehr in 90% aller Fälle auf die schützende Gewalt staatlicher Organe trifft – von PEGIDA bis zum NSU. Der von Ihnen verwendet Faschismus- oder Nazi-Begriff entbehrt jeder inhaltichen Definition – sie sind hier auf einer Linie mit Herrn Stürzenberger, der anscheinend alle und jeden als ,Nazi‘ tutliert, der ihm politisch nicht passt.“

    Hab lang nichts mehr von Stoodt gehört, einen Twitter-Account hat er neuerdings, sehe ich grade, da steht u.a.: „Das ist übrigens alles, was #Pegida #Bachmann und #Stürzenberger nach wochenlanger Mobilisierung aus ganz Bayern in der 1,6 Millionen Stadt #München auf die Strasse bekommen…“ Sollte ihn doch mit Genugtuung erfüllen:

    https://twitter.com/hc_stoodt?lang=de

  127. Ein Telefongespräch mit der Online-Redaktion von der tz:
    Eine weibliche Stimme mit erkennbar NRW-Akzent erteilte Belehrungen, warum die Kommentarfunktion eingestellt wird.
    Die Antwort: Die Kommentare entsprachen nicht der Auffassung der Redaktion – verpackt in: Sie waren beleidigend.
    Bei dem Ideologievorwurf wurde ein akustischer Schmollmund hörbar.
    „Ich beende das Gespräch“.
    Die Strafe, daß ich nicht derselben Meinung war.

  128. Das erste Photo dieses Beitrags ist wirklich großartig:

    es erinnert an David und Goliath und noch viel deutlicher an römische Amphitheater, in denen Gladiatoren um Leib und Leben fürchteten und das eventgeile Volk sein Brot und seine Spiele bekam.

    Die Politiker in Deutschland und Europa führen ihre Spiele mit uns, ein großes Experiment, gegen das wir uns wehren müssen, sofort und immer eindringlicher!

    Der Islam ist kein Spiel!!! Er verdunkelt das zivilisierte Deutschland und Europa. Er ist eine Todesideologie gegen jede Art von Menschlichkeit!!!
    (Oder warum glaubt man, dass die Frauen bis zur Unkenntlichkeit schwarz tragen müssen und die IS- Männer auf den Toyota Pick Up´s ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit schwarz tragen!?)
    Was glaubt Ihr wohl????

    Schwarz ist eine Unfarbe und bedeutet: TOD!

    Und die Linken sprechen von Buntheit!

  129. Hochachtung, lieber Michael Stürzenberger! Hochachtung für alle anderen Spaziergänger in München! Ihr seid der Demokratie und der Zivilisation aufrechte Säulen. Was diese entfesselte bolschewistische Diktatur gegen euch vorbringt – ungeheuerlich. Und etwas sehr Wichtiges hat sich erneut bewiesen. Diese politische Nomenklatura fürchtet nicht die rechten Extremisten. Die fürchtet euch Demokraten. Weil diese politische Nomenklatura selber extremistisch ist.

    Dieser Hass gegen euch Anständige lässt sich mit normaler politischer Gegnerschaft nämlich nicht mehr erklären. Ich wüsste keinen größeren Ritterschlag für euch Tapfere auf dem Platz zu München. Der höchste Ritterschlag auf Erden, wenn man für seine friedliche Sicht der Dinge, für die eigene Kultur, für sein deutsches Vaterland, für seine Nächsten solche Bürde auf sich nimmt.
    G’tt segne euch alle!
    Shalom!

  130. In solch linksversifften Städten gilt mehr denn sonstwo: Marathon, kein Sprint – bitte weitermachen.
    Es ist wichtig, auch 200 Patrioten sind wichtig.
    Klar haben die linken Spinner alles mobilisiert was laufen kann, na und ?

  131. Folgen wir der unten stehenden Einlassung, befindet sich eine Mehrheit der Münchner in Widerspruch zu dem, was hier, im Verein mit den einschlägigen, mit Volksverhetzung befaßten Medien, gegen ein verhältnismäßig kleines Häuflein Aufrechter veranstaltet worden ist:

    Wenn aber schon der Oberbürgermeister die Parole „Heute stehen wir auf gegen Rechtsradikalismus und Menschenverachtung“ ausgibt, ist klar, wohin der Weg dieser wahrheitswidrigen Volksaufhetzung führt. Der dunkelrote Dieter Reiter meint im Übrigen, dass dies „der letzte verzweifelte Versuch“ von Pegida sei, sich „aufzubäumen“. Es existiere nur „ein kleines Häufchen“ Anhänger. Wenn sich der SPD-MAnn da mal nicht täuscht. In „seiner“ Stadt haben über 67.000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum unterschrieben und laut einer Umfrage der Ludwig-Maximilians-Universität aus dem Jahr 2016 sind 87% der Münchner ablehnend gegenüber Moslems eingestellt.

    Ganz offensichtlich geht es dem ach so „bunten“ München, das sich immer mehr für eine allerdings sehr, sehr „graue“ islamische Einheitskultur und andere ebenso unsägliche Regierungsveranstaltungen stark macht und sich dabei von anscheinend „fest im Sattel sitzenden“ Volksverhetzern an die Leine nehmen läßt, noch immer zu gut. Was wir hier sehen, ist nichts weniger als eine Schande für Deutschland.

  132. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich hin- und hergerissen. Einerseits denke ich mir, jetzt erst recht, was bilden die sich ein, meine Meinung so zu unterdrücken. Anderseits weiß ich nicht, ob es nicht doch Verschwendung meiner Energie ist. Bin erstens keine Heldin und weiß ich nicht, ob ich mich regelmäßig solchem Druck aussetzen kann. Zweitens fordert einem das ganz normale Leben schon genug ab (Kinder, Arbeit etc.) Außerdem habe ich Angst vor der sozialen Ächtung (wohne auf den Land…)

  133. Bin dabeigewesen und war im ersten Moment entsetzt über unser kleines Häufchen. Dabei bin ich eigens aus dem Allgäu angereist. Hat sich aber gelegt und es ergaben sich gute Gespräche mit anderen Patrioten, sogar aus Österreich. Die Redner waren alle top. Ich hab es nicht bereut. Das Gebrülle auf der Gegenseite hab ich nicht persönlich genommen. Die unter 20jährigen haben doch weder von Nazi noch vom Islam eine Ahnung. Der Rest ist verblendet…

  134. Bayernland 21. März 2018 at 21:08

    Ich glaube, wir zwei haben uns dort getroffen… War alleine dort, eine
    „Normale Frau“ – Danke für deine moralische Unterstützung.

  135. 200 Mutige gegen die zahlenmäßige Übermacht dummbunter AhnungslosInnen.

    Spende ging gerade raus.

  136. na dann müsste horst seehofer mal söder und schmidt rauswerfen aus der partei

    sinnvolle maßnahme

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