„Sexueller Südländer-Übergriff“

NRW: Vergewaltigungsversuch an Joggerin (14) am helllichten Tag

Von DAVID DEIMER | Überfall auf Joggerin am helllichten Tag? In Mordrhein-Vandalien heutzutage längst an der „Tages-Ordnung“. Gibt man bei google „joggerin überfall nrw“ ein, so erhält man immerhin stolze 79.000 Suchergebnisse in 0,3 Sekunden …

Im sauerländischen Olsberg hat ein „Mann“ ein 14 Jahre altes Mädchen angegriffen. Sie war auf dem Ruhrtalradweg zwischen Olsberg und Assinghausen unterwegs, als ein „Mann“ sich von hinten näherte und sie attackierte, erklärte die Polizei. Der „Mann“ griff der Joggerin an die Brust und in die Hose. Als er zu weitern sexuellen Handlungen an ihr ansetzte, konnte sich die 14-Jährige zur Wehr setzen und nach kurzer Zeit flüchten.

Der Übergriff ereignete sich um 16.45 Uhr. Die Polizei fahndete mit einem Hubschrauber – die Kosten des Einsatzes belaufen sich auf mindestens 3.000 € pro Stunde zu Ungunsten des Steuerzahlers. Die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen blieben wie so oft in NRW bislang erfolglos. Die Ermittlungen dauern an.

Die 14-Jährige beschreibt den Täter wie folgt:

  • Etwa 1,70 Meter groß
  • südländisches Aussehen
  • kurze schwarze lockige Haare
  • blaue Softshelljacke, dunkle Jeans und dunkelblaue Sneaker

Hinweise nimmt die Polizei Brilon unter 02961 / 90 200 entgegen.

Aktuell leben im Olsberger Stadtgebiet rund 240 Asylbewerber, die seit Herbst 2015 nach Deutschland kamen und „noch“ staatliche Leistungen beziehen. Hinzu kommen 13 Jugendliche, die in „Jugendhilfeeinrichtungen“ wohnen. Der „Integration Point“ der Agentur für Arbeit ebenso wie die Arbeitsvermittlung leisteten dabei nach eigenen Angaben eine hervorragende Arbeit, um die schutzsuchenden Geflüchteten noch besser zu integrieren. Die Wirtschaftsstruktur im Olsberger Stadtgebiet sei so vielseitig, dass es gute Voraussetzungen für die Vermittlung motivierter und interessierter neuer Mitarbeiter gebe – auch dies unabhängig von einem Migrationshintergrund.

Dazu ein durchaus treffender Kommentar auf WeLT.de, den die Springer-Presse offensichtlich beim üblichen Zensieren ihrer Kommentarfunktion im Eifer des Gefechts übersehen hat:

Will man diese Zustände dauerhaft haben? Muss man seine Freiheiten jetzt einschränken? Bloß weil Probleme nicht offen angesprochen werden dürfen? Wenn man diese Überschriften liest, dann denkt man unweigerlich an eine bestimmte Tätergruppe einer bestimmten Herkunft. Und auch dieser Artikel bestätigt dann wieder, dass es zu 99% keine Vorurteile sind, sondern sich das Land verändert. Trotzdem bleibt die Politik dabei den Menschen einzureden, es habe sich nur die jeweilige Wahrnehmung verändert.

Bitte veröffentlicht weiter diese Artikel, damit wir dahin kommen, das Probleme nicht nur versteckt werden, sondern offen angesprochen werden. Wenn wir uns jetzt nicht ehrlich mit den Problemen des Zusammenlebens auseinander setzen, befürchte ich, es tritt irgendwann eine Radikalisierung ein, die niemandem gut tut.

P.S.: Die schleichende Radikalisierung an Joggerinnen am helllichten Tag ist in NRW schon längst eingetreten.