Kirchlicher Protest gegen dreijähriges Jubiläum von Pegida Nürnberg

Nürnberg: Evangelische Pfarrerin lässt Glocken gegen Pegida läuten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Normalerweise sollte sich die Kirche aus der Politik raushalten. Tut sie aber nicht, vor allem nicht die linksverdrehte evangelische, und erst recht nicht, wenn es um den Islam geht. Pfarrerin Simone Hahn hat sich am vergangenen Sonntag auf die Seite der linken und linksextremen Gegendemonstranten geschlagen und im Einklang mit deren Tröten und Pfeifen ihre Glocken bimmeln lassen. So bekam der Protest gegen die Islam-Aufklärer von Pegida Nürnberg einen noch höheren Lärmpegel.

Damit hat sich Hahn nahtlos in die islam-kollaborierende Tradition der evangelischen Kirche eingereiht. In vorauseilendem Gehorsam zu ihrem Vorgesetzten Bedford-Strohm, einem der fanatischsten Islamversteher dieses Landes, und im Einklang mit der herrschenden Merkel-Doktrin „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“, ließ sie das Geläut ihrer Kirche St. Jakob über weite Strecken auf Sturm schalten.

In dieser Störung einer Pegida-Versammlung ist sie eine Wiederholungstäterin. Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass diese totalitäre Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ dem Christentum wie auch allen anderen Religionen den Kampf angesagt hat. Der Islam muss über alle anderen Religionen siegen (Sure 48, Vers 28), diffamiert Christen explizit als Ungläubige, die Allah jederzeit vernichten kann (Sure 5, Vers 17), verflucht sie (Sure 9, Vers 30), verunglimpft sie als „schlechteste der Geschöpfe“, die in die Hölle kommen (Sure 98, Vers 6), fordert ihre Bekämpfung, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen (Sure 9, Vers 29). Wenn sie sich widersetzen, werden sie getötet (Sure 2, Vers 191, Sure 9, Vers 5 etc.pp.) Über die knallharte Umsetzung dieser Befehle eines „Gottes“ können Christen nicht nur in der orientalischen Welt ein trauriges Lied singen. Aber das juckt Frau Hahn offensichtlich nicht – in ihrer Jakobskirche hat sich schließlich noch kein Mohammedaner in die Luft gesprengt.

Diese Pfarrerin lässt nun mit Inbrunst gegen jene anbimmeln, die vor dieser ungeheuren Gefahr warnen und die Menschen aufklären. Dieser Typus des kriecherischen Untertans hätte unter den Nazis vermutlich auch gegen die Widerstandsgruppe Weiße Rose geläutet.

Das Ranwanzen an Herrschende hat in der Kirche Tradition. Im Mittelalter taten sich die Bischöfe mit den Fürsten nach dem Motto zusammen „Halt Du sie arm, ich halt sie dumm“. Unter der Diktatur der National-Sozialisten schmiegte sich der Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche Ludwig Müller eng an den Reichskanzler Hitler. Ähnlich schleimig würde wohl auch eine Simone Hahn die Flosse der islamkollaborierenden Kanzlerin Merkel schütteln:

So wie der evangelische Bischof Friedrich Coch den herrschenden National-Sozialismus verherrlichte, befürwortet Hahn kompromisslos die aus ihrer Sicht wohl alternativlose „Buntheits“-Ideologie, die hier den Islam auf Teufel komm raus willkommen zu heißen hat:

Diese leitenden Kirchenfunktionäre huldigten nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 der national-sozialistischen Regierung allesamt mit „Heil Hitler“. Ähnlich würde Hahn wohl der neuen schwarzroten Regierung applaudieren, auf dass sie die Massenflutung mit Mohammedanern und die Islamisierung unseres Landes gemäß Koalitionsvertrag gegen jegliche Islamkritik und gegen jeglichen Widerstand aus der Bevölkerung fortsetzt:

Der Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche konnte gar nicht schnell genug sein Ärmchen hochbekommen, wenn National-Sozialisten in der Nähe waren, wie hier in Wittenberg:

Andere Kuttenträger genauso:

Am Sonntag ging ich vor Ort unter andauerndem Lärmterror auf die unverschämte Aktion dieser Pfarrerin ein. In dieses Video sind passende Bildelemente eingebaut, die die Widerwärtigkeit dieser linksgestört-evangelischen Aktion deutlich machen:

Pfarrerin Simone Hahn dürfte einen erhöhten Informationsbedarf zum Thema Islam haben. Wer ihr auf die Sprünge helfen möchte, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» s.hahn@nuernberg-evangelisch.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.