Mord aus „antisemitischen Motiven“

Paris: Mohammedaner sticht 85-jährige Jüdin ab und zündet sie an

An kleine Kinder, an Alte, an Wehrlose trauen sich feige Mohammedaner besonders gerne heran, wenn sie für ihren Teufel Menschen massakrieren. Ähnlich wie beim brutalen Mord an der Jüdin Sarah Halimi (67) im April 2017 (PI-NEWS berichtete) traf es jetzt nun erneut eine alte Dame im 11. Pariser Arrondissement: Mireille Knoll, eine 85-jährige Frau, der es als Kind gelungen war, dem Holocaust zu entgehen wurde von einem Mohammedaner, den sie als Kind betreut hatte mit 11 Messerstichen erstochen, anschließend zündete er sein Opfer an.

Hagalil.com berichtet:

Ein islamistisch aufgehetzter Franko-Maghrebiner ersticht und verbrennt seine Nachbarin, eine 85 jährige Holocaust-Überlebende, mit der er ursprünglich befreundet war. […]

Am Freitag wurde eine 85-jährige Jüdin, Mireille Knoll, in ihrer Wohnung in einem Pariser Sozialbau erstochen und teilweise verbrannt. […]

Mireille Knoll kannte ihren Mörder, einen 35-jährigen Franko-Maghebiner, seit Kindheitstagen. Sie hatte ihn sogar betreut, die Familien waren befreundet. Zuletzt hatte er aber der alten Dame gedroht, sie zu „verbrennen“, was sie der Polizei meldete.

Nachdem die Feuerwehr am Freitag in der brennenden Wohnung den Leichnam mit elf Stichwunden geborgen hatte, konnte der Täter und ein mutmaßlicher Komplize schnell ausgeforscht werden. Gegen beide wurde ein Anklageverfahren wegen Mordes mit „anti-semitischen Beweggründen“ eingeleitet. Bisher ist über den Täter bekannt, dass er mehrfach straffällig geworden war und als verhaltensauffällig galt.

Wie französische Medien berichten war der Festgenommene bereits wegen sexueller Übergriffe auf eine 12-Jährige polizeibekannt und hatte eine Haftstrafe verbüßt.

Während „Hagalil“ und französische Medien also bereits Hintergründe berichten, übt sich die ARD lange in völligem Unwissen und lässt die oben genannten Zusammenhänge weg. Die ersten Kommentare beim „Ersten“ warnen deshalb noch vor voreiligen Schlüssen. Es solle nicht „spekuliert“ werden, es könne sich auch um „Raub“ und „Sachbeschädigung“ handeln, schreibt ein weiterer – leben in der Fake-News-Blase.

Mittlerweile lässt sich tagesschau.de dazu herab die Tat zumindest als Mord darzustellen und schreibt:

Mittlerweile stuft die französische Staatsanwaltschaft diesen Fall als antisemitischen Mord ein.

Somit darf der geneigte Lückenpressekonsument weiter darüber sinnieren, dass ein glatzköpfiger Franzose in Bomberjacke und Springerstiefeln die alte Dame ermordet haben könnte.

Die Enkelin der Toten schreibt auf Facebook:

Vor zwanzig Jahren verließ ich Paris und wusste, dass meine Zukunft nicht da war. Weder meine, noch die des jüdischen Volkes. Wer konnte denken, dass ich meine Verwandten an einem Ort zurücklassen würde, wo Terror und Grausamkeit zu einem so traurigen Ende führen würden? Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas passieren könnte.

Aber die Realität ist anders … Auf Oma wurde 11 Mal von einem muslimischen Nachbarn, den sie gut kannte, eingestochen. Durch das Legen eines Brandes sorgte er auch dafür, dass nichts von ihr zurückblieb. Keine Fotos, nicht von ihr, nicht von Großvater, keine Briefe … nichts.

Wir haben nur noch Tränen und einander,
die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Papa, wir sind auf dem Weg

Das sind die Erinnerungen, die der Familie bleiben:

Mireille Knoll wird als freundliche zuvorkommende Dame beschrieben, die kaum jemals über ihre Vergangenheit sprach, sondern versuchte das Beste aus ihrem Leben zu machen und anderen zu helfen. Sie hat die Shoah überlebt, dem Islam entkam sie nicht.

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