Linker Abgrund: „WIR sind Kandel“

Smileys in Kandel: Teufelsfratzen der linken Selbstzerstörung

Von PI-PFORZHEIM | In Kandel, ausgerechnet dort, wo sich vor rund drei Monaten der bestialische Mord an der 15-jährigen Mia Valentin ereignete, verfielen am gestrigen Samstag, anlässlich der Demo der Initiative „Kandel ist überall“ weite Teile der Gemeinde dem Trugbild, der Lüge des multikulturelle Miteinanders, der fadenscheinige Weltoffenheit und herbei gelogenen Toleranz einer bröckelnden Demokratie, die immer mehr in Richtung Neo-Scharia-Kommunismus tendiert.

Bereits beim Betreten des beschaulichen Örtchens in der Südpfalz grinsten einem unzählige Smileys entgegen, die in ihrer Bedeutung etwas von einer Teufelsfratze hatten.

Der auch dieses Mal höchst erfolgreichen Bürgerbewegung „Kandel ist überall“ (geschätzte Besucherzahl gestern: rund 2.500 Personen) trat der linksgrüne Kontrapart „WIR sind Kandel“ entgegen, der die 9.000-Einwohner-Kommune schnell in Beschlag nahm.

Vor allem im Zentrum war kein Geschäft auszumachen, das nicht eines der linksbunten Propaganda-Plakate im Schaufenster aufgehängt hatte:

„Das Ganze erinnert an den vermeintlichen Siegeszug des Marxismus in der ehemaligen DDR“, brachte es ein Teilnehmer der patriotischen Demo auf den Punkt. Gehirnwäsche pur, Realitätsverdrehung, schließlich muss der Kommunismus heutzutage in der kleinsten Hütte sein, Kandel ist scheinbar voll davon. Nicht zu schade sind sich die Gutbürger, den eigenen Nachwuchs vorzuschicken: „Bunt statt Braun“, „Kandel hasst die Nazis“ oder „Liebe für alle, Hass für keinen“ stand von unzähligen Kinderhänden auf den Asphalt geschrieben.

Dem konnte man nur mit einer geballten Ladung Sarkasmus entgegnen: „Zum Bahnhof? Immer der Haschwolke nach!“ Eingeräuchert in seiner Dunstglocke aus Marihuana und Schwarzer Afghane hatte die blutrote Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), das Mikro an sich gerissen, um der öffentlichen Verhöhnung eines minderjährigen unschuldigen Mordopfers neue öffentliche Dimensionen zu verleihen.

In den ersten Publikumsreihen wurden unzählige weiße Luftballons geschwenkt. Daneben fanden sich schwulen Regenbogenflaggen ebenso wie die Fahnen der Antifa.

So geht Propaganda heute. Nicht zu schade waren sich die selbsternannten „Friedenstifter“ und „Völkerverständiger“, den Bus- und Bahnverkehr in den umliegende Orte lahmzulegen oder ein ums andere Mal mit der Polizei ins „Handgemenge“ zu geraten, es wurden Böller und Flaschen auf die Polizei geworfen, woraufhin es zu mehreren Festnahmen kam.

Wurde sich öffentlich bei unseren Ordnungshütern bedankt, so folgten laute Buhrufe, Pfiffe und Hasstriaden in Richtung der Polizisten. Im Publikum: Bekiffte Typen, beim geringsten Anlass Streitsuchende und Handgreifliche, Dauerbekloppte (vor Ort auch „Aleppo-Gugga“ genannt), Ökotussis, No-Future-Kids, Punks, asoziale „Lebenskünstler“, „Traumatisierte“, „Fachkräfte“, „Kulturbereicherungen“, „Goldstücke“ und natürlich jede Menge Nutznießer, die ihre Oma für ein Butterbrot verkaufen würden. Letztere in den freilich etwas besseren Outfits.

Das Aufgebot an Teilnehmern selbst liest sich wie das Who-is-who des linksfaschistischen Spektrums. Gesichtet wurden unter anderem die Antifa, die Neuen Liberalen, die Linkspartei, die Grünen, der DGB, die SPD usw. Angeblich soll das Land Rheinland-Pfalz unzählige Busfahrten zur „Wir sind Kandel“-Kundgebung finanziert haben – bei der Deutschland-hassenden Schirmherrin Malu Dreyer würde dies wohl niemand groß verwundern. Auf der Bühne selbst befand sich ein Sammelsurium an Landes- und Volksverräter, zu denen sich neben Dreyer unter anderem auch der CDU-MdB und Kandeler Dr. Thomas Gebhart, sowie Bürgermeister Günther Tielebörger gesellten.

Keine Propaganda-Veranstaltung ohne die üblichen Sprüche, die von „Sag Nein! zum Rassismus“ über „Keine Kulisse für Rechtsradikale“ bis „Mias Tod als Instrumentalisierung ist unerträglich für Kandel“ reichten und gebetsmühlenartig wiederholt wurden, bis es auch der zugedröhnteste Schädel intus hatte.

Die Demo der Patrioten

Weiter oberhalb am Marktplatz, wo die weitaus mitreißendere, ehrlichere und schönere Demo von „Kandel ist überall“ stattfand, versuchten die Mitarbeiter des sich dort befindlichen Hauses der Diakonie die erfolgreiche Veranstaltung der Patrioten vergeblich mit einer laut aufgedrehten Musikanlage, auf der nonstop alberne Kinderlieder und billiger Techno gespielt wurden, zu stören. Die neuen Rechten quittierten dies weitaus effektiver, um bei ihrem Umzug durch die Gemeinde abermals laut zu skandierten, wer demnächst seinen Platz zu räumen habe: Merkel, Poß und Dreyer standen da ganz oben auf der Liste, während die Unterstützung der Polizei eins ums andere Mal gelobt wurde.

Mit der sympathischen Rednerin Myriam Kern (das „Gesicht von Kandel“; Foto links) hatten die Patrioten eine wesentlich bessere Rednerin als die Pseudo-Feministin Dreyer am Start, doch auch die anderen Frauen von Kandel wussten durchweg zu überzeugen und zu gefallen. Nicht vergessen wurden dabei auch die dank Multikulti zahlreichen anderen Mordopfer: Keira aus Berlin, Mireille aus Flensburg oder Daniel aus Kirchweyhe wurden nochmals ins Gedächtnis gerufen. Und auch, dass ein mit moralisch wie geistig-ethisch minderbegabten Dritte-Welt-Migranten bzw. mit dem Islam durchflutetes Deutschland keine bunte Vielfalt beherbergt, sondern zu einem Irrenhaus, Gefängnis und Beuteland geworden ist, das aufgrund fehlender Identität und Selbstachtung in dieser Verfassung keine Chance auf eine gedeihliche Zukunft hat. Der Beweis wurde heute am Kandeler Bahnhof erbracht.

Impressionen: