Linksextremisten schlagen auch Kamerafrau

Video: Britischer Antifa-Mob greift Tommy Robinson an

Es gibt derzeit wohl kaum einen islamkritischen Aktivisten in Europa, der unerschrockener und furchtloser ist als den Briten Tommy Robinson.

Erst vor kurzem berichteten wir über seinen Video-Dreh in Italien, wo er von einem Afrikaner mit dem Tod bedroht wurde – und er diesem intuitiv die passende Antwort (mit der Faust) gab.

Am gestrigen Samstag nun wollte der Mann aus Luton über ein Treffen der Antifa in London berichten. Sofort prügelten sechs vermummte Linksextremisten auf ihn und seine Kamerafrau ein. Doch wie immer wusste sich Robinson auch gegen diese Übermacht zu wehren.

Jouwatch schreibt:

„Ich stand dort und sah wie sechs oder sieben Vermummte auf uns zu kamen. Vier gingen sofort auf mich los, dann attackierten sie meine Kamerafrau und meinen Kameramann. Das passierte am hellichten Tag, auf einem Parkplatz mit vielen Menschen drumherum“, erzählt Tommy Robinson kurz danach.

Robinson geht auf die Angreifer los, versucht sich zu wehren. Die flüchten so schnell, wie sie gekommen sind. Von den umstehenden jungen Männern bekommt er aufmunternde Worte: „Bist du ok, Tommy?“ „You f***ed them up“ und einen warmen Händedruck. „Es waren zu viele für mich,“ gibt er zu.

„Die Polizei sagte, sie könnten nichts machen, weil sie nicht wissen, wer die Männer gewesen sind. Sie wissen nicht, wer das war… es ist ihre Aufgabe das herauszufinden“, stellt Robinson fest.

Anschließend versucht er noch, aus den anwesenden Linken herauszubekommen, was sie gegen ihn haben: „Sagt mir doch mal, wann ich etwas Hasserfülltes gesagt habe, wann, in welchen Worten. Gebt mir ein einziges Beispiel von meiner „Hate-Speech““, fordert er sie auf. Wie immer kommt von der anderen Seite nichts konkretes außer dem Vorwurf, er habe was gegen Muslime. „Ihr habt nicht ein einziges Argument, aber ihr greift andere körperlich an, die nicht eurer Meinung sind, um sie zum Schweigen zu bringen. Ihr seid so peinliche, erbärmliche Menschen“, ruft er ihnen entgegen.

Wir haben hier ganze Gangs von jungen Leute, überall im ganzen Land, die darüber entscheiden, wer etwas sagen darf und wer nicht. Und nichts wird gegen diese Organisation unternommen. Stellt euch vor, das wäre eine rechte Organisation. Die würde eine Terrororganisation genannt werden. Ich bin daran gewöhnt, angegriffen zu werden, aber diese Leute erklären, sie wären für Frauenrechte und gehen gleichzeitig aggressiv auf eine Frau los und schmeißen sie zu Boden. Sie zeigen damit genau, für was sie eigentlich stehen“, so das Fazit von Tommy Robinson am gestrigen Abend.

Nachtrag: Aktuell befindet sich Tommy Robinson am Flughafen Wien, um über die Rückkehr von Martin Sellner und Brittany Pettibone aus ihrer Haft in London zu berichten. Hier ein erstes kurzes Video, sein vollständiger Bericht aus Wien folgt heute Nacht.

Tommy Robinson empfängt Martin Sellner am Flughafen Wien: