Die achte Ausgabe von Compact TV beschäftigt sich u.a. mit der Frauendemo in Kandel
Print Friendly, PDF & Email

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Kamerateam von Compact-TV war am Samstag in Kandel und produzierte für den Wochenrückblick eine Reportage über die bisher größte patriotische Demonstration im Westen. Außerdem beschäftigt sich die von Katrin Nolte moderierte knapp halbstündige Sendung mit dem Zusammenwachsen von AfD und Pegida, den großen Problemen der Essener Tafel mit rücksichtlosen, pöbelnden und aggressiven „Flüchtlingen“, der schlechtesten Kanzlerin aller Zeiten, der Pleitetruppe SPD und der scheinheiligen #MeToo-Kampagne.

In der Reportage über Kandel sind in Interviews die AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst und Jens Kestner, der fraktionslose Berliner AfD-Abgeordnete Andreas Wild und das Nürnberger AfD-Mitglied Elena Roon zu sehen (ab 1:45).

Die SPD sei nach dem Mitgliederentscheidung zur Groko am Scheideweg. In seinem Kommentar bezeichnet Jürgen Elsässer das Ja zur Groko eine „Entscheidung zum Selbstmord aus Angst vor dem Tod“. Die SPD sei eine „Partei der Islamisierung“ geworden. Im Gegensatz zu dem äußerst migrationskritischen früheren Kanzler Helmut Schmidt schredderten die Sozis „die Ruinen ihrer besseren Vergangenheit“. Andrea Nahles könne mit Angela Merkel um den „Pokal der politischen Hässlichkeit“ konkurrieren. Zusammen mit dem „Rest dieser unsäglichen Hosenanzugs-Brigade“ würden eine verschärfte Islamisierung, die Verachtung des eigenen Volkes sowie Milde für Totraser, Ehrenmörder und Totschläger befördert (ab 5:25).

Im Beitrag „Feminismus statt #MeToo“ rechnet Deutschlands Femengründerin Zana Ramadani mit der scheinheiligen Kampagne ab und berichtet, wie die Femen-Bewegung von jungen Feministinnen übernommen worden sei, die jegliche Aktivitäten gegen alles, was Migranten- oder Islam-Background hat, ablehnten. Zudem sei aktiv zur Gewalt gegen Deutsche aufgerufen worden, beispielsweise mit dem üblen Linken-Slogan „Bomber Harris do it again“. Die „MeToo“-Kampagne sei völlig ausgeufert, wodurch nun jedes falsche Kompliment mit einer Vergewaltigung gleichgesetzt werde. Ramadani, die in einer moslemischen Familie in Mazedonien geboren wurde, warnt auch eindringlich vor der frauenfeindlichen Kultur des Islams (ab 9:45).

Zu den großen Problemen der Essener Tafel mit rücksichtlosen, pöbelnden und aggressiven „Flüchtlingen“ äußert sich das AfD-Bundesvorstandsmitglied Guido Reil, der 26 Jahre lang in der SPD war. In Essen entwickelten sich zudem immer mehr vermüllte Ghettos (ab 13:45).

Mit der schlechtesten Kanzlerin aller Zeiten beschäftigt sich der Beitrag „Merkel im Blindflug – eine Regierungserklärung als Drohung“. Hierbei ist auch ein Interview mit Peter Boehringer zu sehen, AfD-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Haushaltsausschusses (ab 17:15).

Der Nachrichtenüberblick zeigt auf, dass unsere Nationalhymne genderisiert werden soll. Die Gleichstellungsbeauftragte des Familienministeriums, Christine Rose-Möhring (SPD), will den Text von Vaterland zu „Heimatland“ und von brüderlich zu „couragiert“ ändern. Außerdem wird berichtet, dass in Nordrhein-Westfalen fast alle Dschihadisten-Rückkehrer aus Syrien und dem Irak auf freiem Fuß seien. Nur jeder fünfte säße in Haft. Die türkisch-islamische Partei ADD („Allianz deutscher Demokraten“) habe Strafanzeige gegen die Essener Tafel gestellt, da sie künftig keine Neukunden ohne deutsche Staatsangehörigkeit mehr aufnehmen wolle. Die Gemeinnützigkeit der Tafel sei damit entfallen. Weitere Themen sind der humanitäre Korridor in Syrien, für den sich Moskau einsetze, was aber durch die Anti-Assad-Koalition mit ihren Dschihadisten gefährdet sei. Italien entwickle sich zusehends zu einem wirtschaftlichen Rsikofaktor für die EU, denn jede der denkbaren Regierungskoalitionen müsse gemäß ihrer Wahlversprechen neue Schulden machen (ab 19:50).

Zum Zusammenwachsen von AfD und Pegida interviewt Jürgen Elsässer den brandenburgischen AfD-Bundestagsabgeordneten Steffen Kotré, den AfD-Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg und Lutz Bachmann von Pegida Dresden (ab 23:10).

Die Lügen über den Syrien-Krieg werden in dem Beitrag „Propaganda aus dem Wohnzimmer“ aufgedeckt. Westliche Medien inklusive der Bild-Zeitung, die immer wieder massiv gegen Assah hetze, bezögen ihre Informationen hauptsächlich von der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Dies sei aber nur ein Ein-Mann-Unternehmen eines Syrers, der vor 18 Jahren ausgewandert und ein entschiedener Gegner der Assad-Regierung sei. Von seiner Wohnung in Coventry streue er gezielt Propaganda-Informationen von anonymen Quellen (ab 25:12). Hier die komplette Sendung:

In der Sendung der vergangenen Woche beschäftigte sich Compact TV mit dem Widerstand in Cottbus, der Bundestagsdebatte zur Frauendemo in Berlin, der Jungen Alternative, die der Antifa Paroli bot und der ungarischen Aktion gegen die Soros-Asyl-Lobby. Vor zwei Wochen lieferte Compact TV u.a. einen ausführlichen Bericht der Frauendemo in Berlin.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

38 KOMMENTARE

  1. Wir dürfen öffentlich keine legalen Waffen tragen um uns und unsere Familie vor Merkels Asylanten zu schützen…
    .
    ABER:
    .
    Bundesjustizminister Heiko Maas:
    .
    Es gebe „kein Grundrecht auf innere Sicherheit“

    .
    FINDE den FEHLER!

  2. Wie kriegen wir nur Sendungen wie „Compact TV“ in die Wohnzimmer der Schlafmichel? Damit die mal was anderes sehen als Rotlichtbestrahlung durch Reschke, Kleber und co?

  3. hoppsala

    Na gar nicht.
    Dann könnte ja ein zuküftiger Rentenzahler und Inzuchtverhinderer zu Schaden kommen.
    Und das will ja wohl keiner.
    Demnächst wird auch das tragen von Taschen an Jacke und Hose unter Strafe gestellt,
    man könnte ja darin sonst seine Faust ballen.

  4. Also, von dieser Katrin Nolte lasse ich mir gerne etwas erzählen (ja, ich weiß, ist sexistisch).

  5. Ist an dem Gerücht was dran, dass Compact pleite ist? Angeblich ist Homilius raus und Elsässer versucht sich jetzt mit Praktikanten ohne Bezahlung über Wasser zu halten.

  6. Wie dumm und dämlich ist das denn?
    .
    Jedes Kind weißt doch heutzutage, dass man Zigeuner nirgendwo reinlässt.. Nicht ins Haus.. nirgendwo.. Man wird es immer und immer wieder bereuen.
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Gerettete Familie vermüllt Bus der Berliner Feuerwehr
    .
    https://youtu.be/YuUb3u7rsL8
    .
    .
    Charlottenburg
    .
    Gerettete Familie vermüllt Bus der Berliner Feuerwehr

    Feuerwehrleute retteten die Familie aus einem brennenden Haus und brachten sie in einem Bus unter. Dort hinterließ sie Chaos.

    Während mehr als 80 Berliner Feuerwehrkräfte in einem Charlottenburger Wohnhaus mit den Flammen kämpfen, hinterlässt eine gerettete Familie das Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) der Feuerwehr total vermüllt. Ein Video davon kursiert derzeit im Netz und erregt die Gemüter. Der Bus kommt immer dann zum Einsatz, wenn Menschen sich in Notlagen befinden und einen Platz brauchen, an dem sie bleiben können.

    https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article213616165/Gerettete-Familie-vermuellt-Bus-der-Berliner-Feuerwehr.html

  7. hoppsala 5. März 2018 at 14:17

    Wann wird fuer Deutsche das Waffentragen erleichtert ? Und zwar nur fuer Deutsche

    …hilft Tragen auch schon? lol

    die wenigsten Deutschen können mit Waffen umgehen, da ist die Gefahr einer Selbstverletzung dann doch erheblich grösser als der Nutzen
    und sämtliche Kampfsportvereine (ich meine die richtigen ) die ich so kenne sind in … ja welcher Hand wohl ? Deutscher ?

  8. Blimpi 5. März 2018 at 14:52

    1000 Bürger gegen 300 linksgrüne Dreckschweine, das Blatt wendet sich!

  9. Ehrlich gesagt finde ich die Routine mit [‚Tab+Space‘] viel besser, um einen Post abzusenden! Die Hände bleiben auf der Tastatatur, wo sie vorher schriebselten und erspart den Griff zur Mouse! Für Faule|

  10. Blimpi 5. März 2018 at 14:52

    Bürgermeister stellen sich bisher grundsätzlich zu den Verteidigern der bunten Fickilanten. Aber wenn sich der Wind weiter dreht wird es sich auch der ein oder andere Bürgermeister überlegen, ob er sich das noch weiter antun will. Bisher konnten sich diese Bonzen immer sicher sein, bei der zahlenmäßig größeren Demo aufzutreten. Das ist jetzt nicht mehr sicher.

  11. Stürzenberger:
    Westliche Medien inklusive der Bild-Zeitung, die immer wieder massiv gegen Assad hetze, bezögen ihre Informationen hauptsächlich von der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Dies sei aber nur ein Ein-Mann-Unternehmen eines Syrers, der vor 18 Jahren ausgewandert und ein entschiedener Gegner der Assad-Regierung sei.

    Das ist keine Elsässer-Enthüllung, sondern steht genauso bei Wikipedia (mitsamt Kritik an dem Unternehmen):

    Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte … ist eine in Großbritannien ansässige Ein-Mann-Organisation, die in Opposition zur Baath-Regierung in Syrien steht und Informationen über Menschenrechtsverletzungen in dem Land sammelt und veröffentlicht…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Beobachtungsstelle_f%C3%BCr_Menschenrechte

    Im Beitrag „Feminismus statt #MeToo“ rechnet Deutschlands Femengründerin Zana Ramadani mit der scheinheiligen Kampagne ab und berichtet, wie die Femen-Bewegung von jungen Feministinnen übernommen worden sei,…

    Femen war von Anfang an schwachsinnig, die „Gender-Feministinnen“ dürften da nicht viel verdorben haben. Gestern war wieder eine zugange, zeigte Berlusconi ihre nackten Brüste, was den tief beeindruckt haben dürfte. Hier ist die Bekloppte, oberpeinlich:

    http://www.euronews.com/2018/03/04/topless-femen-protester-confronts-berlusconi-at-polling-station

  12. Drohnenpilot 5. März 2018 at 13:36

    Bundesjustizminister Heiko Maas:
    .
    Es gebe „kein Grundrecht auf innere Sicherheit“
    ———————————-
    Früher, in der Schule, im Deutschaufsatz hieß das: Thema verfehlt, 6
    Im Bundestag sitzen fast ausschließlich diese 6er-Kandidaten.

  13. Gerettete Familie vermüllt Bus der Berliner Feuerwehr

    „Feuerwehrleute retteten die Familie aus einem brennenden Haus und brachten sie in einem Bus unter. Dort hinterließ sie Chaos.“

    Ist doch noch glimpflich abgelaufen.Keiner der Feuerwehrleute hat Schläge bekommen.
    Hätte auch anders kommen können………

  14. hoppsala 5. März 2018 at 14:17

    Können Sie vergessen. Während für Deutsche das Waffengesetz immer weiter verschärft wird – sowieso schon eines der strengsten weltweit- läuft kein Musel/Türke ohne Machete, Schnapp- Springmesser oder ähnliches völlig ungehindert rum.
    In Bayern gilt natürlich exklusiv für Einheimische sogar schon ein traditionelles Brotzeit/ -Trachtenmesser als ‚Waffe‘ (gilt auch für Hirschfänger).

  15. Heisenberg73 5. März 2018 at 15:01
    Blimpi 5. März 2018 at 14:52
    Bürgermeister stellen sich bisher grundsätzlich zu den Verteidigern der bunten Fickilanten.
    Sie tun das, was ihrer Wiederwahl und ihrem Anspruch auf die Pension dient; das ist ihre Messlatte.
    Dreht sich der Wind, werden sich sich auch wenden.
    Bislang waren sie die Pfeiler, auf die sich die Verfechter der grenzenlosen Zuwanderung verlassen konnten.
    Aber die Front beginnt zu bröckeln.

  16. Da ist die 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren geht und von einem arabischstämmigen jungen Mann gefragt wird, ob sie mit ihm im Gebüsch Sex haben möchte.

    Diese Einzelfälle erzeugen zunehmend jenes Gefühl, das ein Ur-Berliner, 48 Jahre alt, so formuliert: „Ich fühle mich in dieser Stadt nicht mehr wohl und sicher. Hier ist etwas aus den Fugen geraten.“ Der Mann wurde von arabischstämmigen jungen Männern ansatzlos als „gottloser Hurensohn“ beschimpft. Ernst Krüger, der Küster der Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Kirche in Tiergarten, ein 70-jähriger Mann, ein Mann der Kirche, erzählt fast mit Tränen in den Augen, dass er vor seiner Kirche von einem jungen Araber gefragt wurde, ob er mit ins Gebüsch gehen wolle, „zum Sex“.

    Berlin war nie ein reiner Wohlfühlort. Drogen, Gewalt, verwahrloste Kinder, verdreckte Grünanlagen, Obdachlose, das alles ist seit jeher Teil dieser Stadt. Man hat es hingenommen, wie Wind und Regen.

    Beleidigungen von Deutschen gehörten schon immer zum Alltag, auf dem Fußballplatz, auf der Straße, in der Kneipe. „Du Kartoffel“ war Standard. Aber seit zwei, drei Jahren ist diese Akzeptanz geschmolzen, jetzt sind Unbehagen und Angst viel intensiver Teil des gefühlten Alltags. Die Aggressivität hat zugenommen, gefühlt bei vielen Einzelfällen. Und dieses Gefühl hat auch mit dem Zuzug der Flüchtlinge zu tun.

    Arnold Mengelkoch versteht sehr gut, „dass die Leute ein Gefühl von Angst und Unsicherheit haben“. Diese Thematik gehört ja zu seinem Job, er ist der Migrationsbeauftragte des Bezirksamts Neukölln. Er hat beobachtet, wie am Alexanderplatz zehn arabischstämmige junge Männer ohne Warnung auf Polizisten losstürmten, „erkennbar krawallwillig“.

    Geändert gegenüber früher, sagt er, „hat sich die Masse der Flüchtlinge“. Es gibt jetzt enorm viele junge Männer, „die sich langweilen, keine Arbeit haben“. Dazu kommt: Viele von ihnen seien mit Gewalt aufgewachsen; in Syrien ist es normal, dass Lehrer Schüler prügeln. Viele Flüchtlinge haben ein Frauenbild, bei dem der Mann die Regeln bestimmt. Wer kein Kopftuch trägt, gilt als Sexualobjekt.

    Dazu kommt finanzieller Druck. „Viele Flüchtlinge, aus Afghanistan zum Beispiel, müssen Geld nach Hause schicken. Sonst blamieren sie sich unendlich. Und am einfachsten bekommt man Geld durch Drogenhandel oder Prostitution“, sagt Mengelkoch. Der Verein „Hilfe-für-Jungs“, der sich um junge, sich prostituierende Männer kümmert, registriert seit Frühjahr 2016 im Tiergarten einen massiven Anstieg von Männern aus dem arabischen und mittelasiatischen Raum, die Sex für Geld anbieten.

    Arabische Vereine in Neukölln steuern gegen, das macht Mengelkoch Mut. „Die arbeiten viel professioneller als früher.“ Sie bekommen mehr Geld, sie bieten kostenlose Beratung bei Behördengängen. Aber noch immer ließen sich viele Flüchtlinge „in der Sonnenallee gegen Bezahlung von merkwürdigen Familien beraten“. Eine Lösung des Problems? „Die Menschen brauchen Arbeit, eine Wohnung, Dialog mit Deutschen.“

    Auch in einer Brennpunktschule mit sehr hohem Migrationsanteil verdichten sich die Probleme. „Wir sind auf dem Weg ins Mittelalter“, sagt die Schulleiterin. „Ich habe siebenjährige Schülerinnen, die mit Kopftuch kommen.“ Vor Kurzem wurde ihr von einem Schüler übersetzt, was ein arabischer Vater einem elfjährigen Schüler zubrüllte: „Ich komme zu dir und mache dich und deinen Vater tot.“

    Es gibt auch den arabischen Vater, der in einer Kita mit seinem Sohn auftauchte, die spielenden Kinder sah und der Kita-Leiterin mitteilte: „Es ist ja wohl klar, dass mein Sohn nicht mit Mädchen spielt.“

  17. Die meisten Kommentartöre haben immer noch nicht begriffen, dass Merkel, Mass usw. gar nichts
    damit zu tun haben.
    Sie sind von unseren „ALTPARTEIEN-WÄHLER“ beauftragt worden Deutschland zu vernichten!
    87% wollen getötet werden, weil sie sich selber Hassen und den Rest von 13% Hassen sie auch.
    Also hat die Jagt nach denen muss endlich Stattfinden!

  18. @ Nationalhymne:

    von Vaterland zu „Heimatland“
    ——————————————————

    Verstehe ich nicht. Ich denke, die Schreckschrauben sind gegen den Begriff „Heimat“? Also nun lieber „Heimatland“ statt „Vaterland“? Die Genderesierung nimmt ein böses Ende; ist der Geist aus der Flasche, geht die ganze Sprache kaputt. Dann müssen wir auch die grammatischen Artikel abschaffen und alles, was daran hängt. „Bürger“ sind alle, Männer und Frauen, Fernsehzuschauer sind alle, Männer und Frauen, Patienten, Protestanten, Arbeiter, Brillenträger, Verkehrsteilnehmer usw.
    Ansonsten haben wir bald Leichen und Leichinnen, Tote und Totinnen, Gäste und Gästinnen.

    Das kotzt mich immer mehr an, weil es durch und durch von Verblödetheit zeugt.

    Und immer wenn man nicht weiß, wer etwas war, kommt jedesmal das Eventualgeschlecht dazu: Der bzw. die Täter (bzw. die Täterin bzw. Täterinnen); der Autor bzw. die Autoren (bzw. die Autorin bzw. die Autorinnen);

    Die armen Schulkinder, die mit sowas traktiert werden.

  19. @ prutscher08 5. März 2018 at 15:53

    Die meisten Kommentartöre haben immer noch nicht begriffen, dass Merkel, Mass usw. gar nichts
    damit zu tun haben.
    Sie sind von unseren „ALTPARTEIEN-WÄHLER“ beauftragt worden Deutschland zu vernichten! …
    ——————————————-

    Naja, „gar nichts damit zu tun haben“ ist ein bisschen weit weg von der Realität. Die begehen Verbrechen und müssen einst dafür gradestehen. Also sind schon die Täter! Immerhin wird ja auch die Masse der Wähler belogen und verführt; oder liest eure CDU-wählende Oma PI?

  20. OT

    Der Allesrelativierer Till-Reimer Stoldt von der Welt hat wieder zugeschlagen:

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article174208379/Neutralitaetsgesetze-Der-staatliche-Neutralitaetsfuror-verprellt-Christen-und-Muslime.html

    Die staatliche Neutralität hat im zunehmend säkularen Deutschland genau niemanden verprellt. Erst seit der Islam hier mit Macht und Wut und brutal und „religös“ aufgeladen eingefallen ist – der akzeptiert nun mal das hierzulande erprobte Konzept von Atheist bis Agnostiker + „wir mokieren uns über Religion“ nicht – kommen wieder alle möglichen Pseudoreligiösen aus den Löchern gekrochen, die allein aufgrund der Religiosität wieder Amt und Würden, Geld und Einfluß hätten. Und der „staatliche Neutralitätsfuror“ richtet sich ja mitnichten gegen den Islam. Sondern gegen das in der Moderne schon längst nicht mehr wahrnehmbare Christentum, das – genau weil es gründlich entschärft, beliebig und mit Knallchargen wie KGD einvernommen wurde, weil das grundlegend harmlos ist.

    Das moderne Deutschland war vor dem Islam recht entspannt. Religion war Spinnkram (ok. Ökoreligion auf dem Vormarsch), das christliche Erbe hat niemand geleugnet, war aber entspannt-entschärft (die gesamte deutsche Kultur- und Musik- und Geistesgeschichte strotzt vor Christentum), die meisten waren froh, dazu endlich ein entspanntes statt Zwangsverhältnis zu haben.

    Und dann kommt der Islam und frißt das Gras der Moderne bis drei Meter unter der Grasnarbe ab. Und plötzlich geht es „Islam gegen Christentum“, wo es in Wahrheit um Islam gegen Intelligenz, Barbarei gegen Moderne, Kameltreiber gegen Raketeningenieure geht.

    Mich als Agnostiker mit römisch-griechisch-germanisch-christlichem-heidnischem-jüdischen- wasauchimmer-Geschichtshintergrund kotzt der Islam in all seinen Ausprägungen und Auswirkungen im 21. Jhd. auf eine Raumfahrtnation einfach nur noch an.

    Und mich machen Journos kirre, die sich vom Islam in ein „Christentum“ treiben lassen.

  21. wenn zu mir jemand „Kartoffel“ sagt: „Kartoffeln kann man essen, aber Arschlxxxer nicht“

  22. Nachtrag:

    Was mich so rasend anpisst, ist die Kapitulation vor der islamischen Dreiteilung in „Christen, Juden, Muslime“.

    Das war im modernen Deutschland, der Bonner, und auch der frühen Berliner Republik vollkommen WURST. Das gab es nicht. Da ging es nicht um Islam-Christentum. Das wurde mit dem primitiven Islam, seinen primitiven bis verschlagenen Berufsmoslems an der Spitze und dem Heer seiner blöden Anhänger eingeschleppt. Von Mohammedanern, die sich in den säkularen westlichen Gesellschaften unbedingt wichtig machen wollten. Da es für Moslems das Konzept der Säkularität nicht gibt, kamen sie mit der uralten islamisch-koranischen Klamotte von „Juden, Christen, Muslimen.“ Die dann von all unseren Vollvergasern nachgeplappert wurde.

    Ich bin schon wieder auf 180… (ach wäre das doch die konstante Durchschnittsgeschwindigkeit der ICE)

  23. D Mark 5. März 2018 at 15:37

    Danke für den Text. Wenn die schiere Bestialität von Gestalten, die dank ihrem Irrsinns namens Islam auf ewig auch im 21. Jhd. in ihren vor Nachwuchs wimmelnden Shitholes in einer Zeitschleife des 7. Jhds. gefangen sind (fucken, fucken, fucken, rauben, töten, fucken, töten, protzen, fucken, töten) hier auch noch hofiert und verniedlicht wird – „Verwerfungen“ – falle ich auch mal ganz schnell ins 7. Jhd. zurück.

    Yascha Mounk: „Dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.

    „Verwerfungen“ = Massenmord.

    Danke, du Flachpfeife.

  24. Es wäre eine Sensation wenn die Leute aus eigenem Antrieb aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit ausbrechen, geradezu ein evolutionärer Schritt. Glauben sie mir, das wird nicht passieren. 😉

  25. Sehr interessantes Video! Ein gutes, informatives Format. Allerdings schwätzt Elsässer manchmal Dinge, die nicht stimmen. Er hat was von Krampf-Karrenkacker als einer „großen Dürrten“ erzählt. Quatsch mit Soße! Die ist kaum über 1,60 Meter und auch nicht auffällig dünn, eine völlig unscheinbare Erscheinung. Stand mal neben ihr und habe es gar nicht gemerkt, die fällt nicht auf. Ziemlich groß ist die Barley, schätze knapp 1,80 Meter. Das sind aber nur Details. Insgesamt – wie gesagt – gut und informativ.

  26. Wuehlmaus 5. März 2018 at 17:35

    Er hat was von Krampf-Karrenkacker als einer „großen Dürrten“ erzählt

    Sorry: Dürren

  27. Wuehlmaus 5. März 2018 at 17:35
    Er hat was von Krampf-Karrenkacker als einer „großen Dürren“ erzählt

    Herr, lasse Hirn herab regnen um der großen Dürre ein Ende zu setzen.

Comments are closed.