Einladung der Landtagsfraktion zu einer Infoveranstaltung

Video Schwerin: Bachmann, Daebritz & Stürzenberger bei AfD

Der Parteikonvent der AfD hat am 3. März mit großer Mehrheit beschlossen, dass Mitglieder bei Pegida in Dresden auftreten dürfen. Sachsen-Anhalts AfD-Vorsitzender André Poggenburg bezeichnete dies als „Meilenstein“. Der sächsische AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban setzte dies sogleich am Montag mit einer Rede vor den Patrioten im Elbflorenz in die Tat um. Die Annäherung hatte sich schon Monate zuvor abgezeichnet, so dass dann auch die AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern am 16. Februar Pegida Dresden zu einer Info-Veranstaltung nach Schwerin einlud. 130 Bürger füllten den Saal bis auf den letzten Platz, so dass an den Seiten die Zuschauer mit Stehplätzen Vorlieb nehmen mussten.

Der äußerst gelungene Abend wurde auf Video aufgezeichnet, das am Ende des Artikels zu sehen ist. Hier die Inhaltsangabe der Veranstaltung, die von den Bürgern immer wieder mit stürmischem Applaus bedacht wurde:

00.00 Begrüßung durch Bert Obereiner, stellv. Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern. Er stellt die Gäste Bachmann, Daebritz und Stürzenberger vor. Außerdem informiert er die Zuschauer, dass meinungsfaschistische Linke auf der Facebookseite der Gastwirtschaft negative Kommentare hinterlassen hätten und fordert die Bürger auf, ihre Solidarität mit dem Wirt durch positive Kommentare auszudrücken, was zustimmend beklatscht wurde.

02:20 Einleitung ins Thema durch Christoph Grimm, Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Er bezeichnet sich als Fan von gemäßigten Tönen, aber das politische Grundanliegen von Pegida sehe er als vollkommen berechtigt an. Deutschland erlebe gerade eine rasende Islamisierung. Die schonungslose Aufklärung über den Islam sei dringend notwendig. Es dürfe nicht hingenommen werden, dass Islamkritiker von Linksextremen attackiert werden. Pegida sei ein Stachel im Fleisch und weise jeden Montag erfolgreich darauf hin, dass in unserem Land etwas gewaltig schieflaufe.

Motive für Gründung von Pegida

07:15 Lutz Bachmann zu den Beweggründen, Pegida ins Leben zu rufen: Im Oktober 2014 habe es Jagdszenen auf den Straßen zwischen Kurden und Salafisten in Hamburg und Celle gegeben, die dann auch auf Dresden übergergriffen hätten. Das Motto „gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ sei zunächst von den Medien verlacht worden. Mittlerweile würden aber angesichts der Entwicklungen genau diese Formulierungen bereits von Teilen der Presse übernommen.

10:40 Siegfried Daebritz über das Verhältnis von Pegida zur Presse: Am Anfang habe man noch mit Journalisten gesprochen, das dann aber aufgrund der permanenten Falschdarstellungen gelassen.

12:23 Michael Stürzenberger bestätigt, das die Medien inhaltlich meistens nichts über Pegida berichteten, sondern meist nur stigmatisierten. Aber der Wind drehe sich, sechs Millionen Menschen hätten die AfD gewählt und die Medien müssten nun aufpassen, dass sie nicht viele Leser verlieren, wenn sie weiterhin Falschmeldungen verbreiteten. Am Beispiel der Berichterstattung über seinen Islamfaschismus-Hakenkreuz-Prozesses zeigt er auf, wie gravierend der Unterschied zwischen den wahrheitsgemäßen Darstellungen im Ausland und dem Verschweigen bzw. Verfälschen im Inland sei.

18:00 Siegfried Daebritz fordert die Zuschauer auf, ihre Abos zu kündigen, denn damit träfe man die Medien dort, wo sie am empfindlichsten seien, beim Geld. Dann würden sie vielleicht überlegen, künftig wahrheitsgemäßer zu berichten.

19:30 Lutz Bachmann über die Ziele von Pegida. Siegfried Daebritz sei derjenige gewesen, der den Islam in den Mittelpunkt der Kritik gerückt habe. Bachmann habe die zehn Grundthesen an eine Dresdner Kirche angebracht, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Asyl- und Abschiebegesetze seien vorhanden, müssten aber auch umgesetzt werden.

Ausländer bei Pegida

24:20 Siegfried Daebritz zu dem stereotypen Vorwurf, Pegida sei „ausländerfeindlich“, „völkisch“ oder gar „rassistisch“. Er erwähnt die ausländischen Redner und einen Mulatten, der als Ordner mitgeholfen habe und deswegen von linken Gegendemonstranten u.a. als „Negerschwein“ diffamiert worden sei. Dies zeige, dass bei den Gegnern etwas massiv nicht in Ordnung sei. Was bei Pegida am Platz ablaufe und von den Medien berichtet werde, seien zwei völlig unterschiedliche Dinge. Daebritz appelliert an alle Bürger, in ihren Städten den Widerstand wie auch beispielsweise in Hamburg zu gründen. Es sei völlig egal, wie sich die Gruppen benennen würden, Hauptsache, der Widerstand komme auf die Straße und zeige Gesicht.

Völliger Widerspruch zwischen Islam und Grundgesetz

26:35 Michael Stürzenberger zu der Unvereinbarkeit von Islam und Grundgesetz: Der Islam sei eben bei weitem nicht nur eine „Religion“, sondern vor allem eine faschistische Ideologie mit einem totalitären Herrschaftsanspruch, einer Gewalt- und Tötungslegitimation, Frauenunterdrückung und einem barbarischen eigenen Rechtssystem, der Scharia. Der Koran sei der Gegenentwurf zum Grundgesetz. Entweder werde der Islam von allen verfassungsfeindlichen Bestandteilen entschärft oder aus Deutschland und Europa entfernt. Auch die Gerichte würden mittlerweile scharfe Kritik am Islam als Ausdruck der Meinungsfreiheit akzeptieren. Hierzu zitiert Stürzenberger kurze Auszüge aus den Urteilsbegründungen.

30:45 Lutz Bachmann zu der Frage, warum sich die Altparteien so sehr gegen die Forderungen von Pegida stemmten. Hierzu meinte er, diese Frage würde er gerne Frau Merkel stellen. Was denn der Grund sei für die hemmungslose Flutung unseres Landes. Hierzu gebe es jede Menge Verschwörungstheorien, die aber allesamt Unfug seien. Aber er verstehe den Kniefall Merkels vor dem Islam nicht.

Merkel prinzipienlose Opportunistin

32:20 Michael Stürzenberger stellt fest, dass Merkel eine prinzipienlose Opportunistin sei, die kein eigenes Wertekorsett habe und sich immer nur nach den aktuellen Trends richte. Wie nach Fukushima. Ihr einziges Ziel sei, an der Macht zu bleiben. Bei der „Flüchtlings“-Krise habe sie sich als Mutter Theresa darstellen wollen und habe gewusst, dass sie von den Medien und den linken Parteien dafür Applaus bekommen würde. Vom Islam habe sie absolut keine Ahnung, sonst hätte sie niemals 1,5 Millionen Moslems aus fundamentalistischen Ländern ins Land gelassen.

35:00 Siegfried Daebritz ergänzt, dass sich Merkel mit ihrem Kurs neue Wählerschichten habe erobern wollen. Zu den beobachtbaren Erscheinungen um die Islamsieirung benannte er die Umbenennungen von Weihnachtsmärkten in Wintermärkte und St.Martins-Feste in Lichterfeste. Frauenbadetage mit zugehängten Fenstern und weiblichen Bademeistern sowie die Entfernung von Schweinefleisch aus Kantinen seien Beispiele für die vielen kleinen Nadelstiche hier und dort, die in unser tägliches Leben eingriffen.

Terror und Vergewaltigungen Zeichen der Islamisierung

37:20 Michael Stürzenberger ergänzt zu den kleinen Nadelstichen die großen: den Terror, der direkt mit dem Islam zu tun habe. Mittlerweile müssten unsere Weihnachtsmärkte und alle anderen Festveranstaltungen mit hunderten Polizisten und Merkel-Pollern geschützt werden. Die Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen würden von Moslems wegen der typisch islamischen Verachtung gegenüber unverhüllten „ungläubigen“ Frauen ausgeführt. Die Herrenmenschenideologie führe zu Angriffen auf unsere Bevölkerung wie jüngst in Cottbus. Mit jedem Moscheebau werde Landnahme vorgenommen mit dem Endziel der Machtübernahme. Der Herrschaftsanspruch des Islams sei seit 1400 Jahren zu beobachten. Die Politiker müssten hierzu endlich die Augen aufmachen und die Bevölkerung schützen.

39:35 Siegfried Daebritz beschreibt den Angriff des syrischen „Flüchtlings“ auf das Ehepaar in Cottbus, die aus Respekt Platz machen sollten, das aber gar nicht verstanden, worauf jener sogleich mit dem Messer zugestochen habe.

40:10 Lutz Bachmann berichtet von Tommy Robinson, der als Reporter immer wieder von islamkritischen Demonstrationen aus Deutschland berichte. Ihm werde vorgeworfen, mit der Islamkritik den Terror zu befördern. Dies sei der beste Beweis, dass der Islam direkt mit Terror zu tun habe. Die Islamisierung Deutschlands erfolge auch durch die Entscheidung, Moscheen mit Minaretten zu genehmigen.

41:45 Michael Stürzenberger ergänzt, dass vom Minarett dann irgendwann auch der Muezzinruf erschallen werde, der den alleinigen Herschaftsanspruch des Islams verkünde. Was auch jetzt schon bei einigen Moscheen in Deutschland öffentlich geschehe. Alle „Ungläubigen“, die laut Koran als Minderwertige gelten, müssten unterworfen werden. Islam bedeutet schließlich wörtlich übersetzt „Unterwerfung“ und keinesfalls „Frieden“. Nun müsse man die Bevölkerung fragen, ob sie sich das gefallen lassen wolle.

Fragen aus dem Publikum

44:20 Zur Frage nach historischen Vorbildern bei der Abwehr der Islamisierung erwähnt Lutz Bachmann den Templerorden, wobei es immer noch möglich sei, die Auseinandersetzung gewaltfrei hinzubekommen.

45:30 Siegfried Daebritz bezeichnet PI-NEWS als „Einstiegsdroge“ in die Islamkritik und Geert Wilders als großen Pionier in Europa.

46:05 Lutz Bachmann erzählt von der Einladung für Geert Wilders nach Dresden, was ein ganz besonderer Höhepunkt in der Geschichte von Pegida Dresden gewesen sei.

Geert Wilders der neue Karl Martell

46:30 Michael Stürzenberger ergänzt, dass Geert Wilders die Wiederkehr des Helden Karl Martell sei, der den Islam im Jahre 723 bei Tours und Poitiers zurückgeschlagen habe. 1683 hätten die Europäer vor Wien zusammengehalten, um die moslemischen Heere der Osmanen zurückschlugen. Wenn Moslems seitdem nicht rettungslos auf technologischem und wissenschaftlichem Gebietzurückgefallen wären, würden sie keine Sekunde zögern, Europa und die die gesamte westliche Welt militärisch zu erobern. Jetzt führten sie dies aber durch den „Dschihad within“ durch, die Unterwanderung und den Geburtendschihad. Durch die Flüchtlingsflutung würde dieser Zweck gleich mehrfach unetrstützt und die bescheuerte deutsche Politik unterstütze dies auch noch mit der kompletten Alimentierung dieser Invasion inklusive Kindergeld und Polygamie-Förderung.

Syrische „Flüchtlinge“ reine Versorgungssuchende

55:00 Stürzenberger bezeichnet die „Flüchtlinge“ aus Syrien, die sich 4000 Kilometer auf den Weg durch ein halbes Dutzend sichere Länder nach Deutschland machten, als reine Versorgungssuchende, die sich das Land mit dem besten Sozialsystem ausgesucht hätten. Die wirklich den bedrohlichen Zuständen in ihrer Region entflohen seien, hätten die vielen sicheren Gebiete in Syrien aufgesucht. Dies wären sieben Millionen Menschen gewesen. Überall, wo Assad regiere, seien die Menschen sicher. Es sei ein Märchen, das in ganz Syrien Krieg herrsche und Assad einen „Völkermord“ an seinem Volk beginge. Assad bekämpfe vielmehr mit Putuns Hilfe die grausamen Dschihadisten, die langbärtigen Allah-Krieger und Kopfanschneider, die einen Islamischen Gottesstaat in Syrien errichten wollten.

Mittlerweile sei Syrien ein weitestgehend sicheres Land, was auch die USA offiziell so erklärt hätten. Man müsste jetzt alle Syrer mit den besten Wünschen zum Wiederaufbau nach Hause schicken. Die SPD hingegen poche auch noch auf die Familienzusammenführung und brauche sich daher nicht zu wundern, dass ihre Umfragwerte in den Keller rauschten, denn diesen Zirkus mache das deutsche Volk nicht mehr länger mit.

57:00 Lutz Bachmann fügt ironisch hinzu, wenn alle syrischen „Flüchtlinge“ nach Hause zurückkehrten, hätte Syrien mehr Einwohner als vor dem Krieg. Es fände hierzulande keine richtige Überprüfung all jener statt, die behaupteten, sie würden aus Syrien kommen. Siegfried Daebritz führt einige besonders bemerkenswerte Fälle von Betrug auf uns weist darauf hin, dass in der Türkei falsche Pässe ganz leicht zu bekommen wären. Stürzenberger weist darauf hin, dass es deutsche Auswanderer in Syrien wie den Hamburger Marco Glowatzki gebe, der aus den großen Städten Videoaufnahmen veröffentlich, die zeigten, wie schön und sicher das Leben dort sei. Bachmann erwähnt den deutschen Trainer Bernd Stange, der in Syrien arbeite. Dort fänden gut besuchte Fußballveranstaltungen statt. Stürzenberger betont, dass Putin alles richtig mache, indem er Assad unterstütze.

Kosten des Asyl-Irrsinns

1:01:00 Siegfried Daebritz benennt die Kosten des Asyl-Irrsinns. 52.000 geduldete Ausreisepflichtige in Nordrheinwestfalen kosteten alleine dort eine Milliarde Euro. Stürzenberger zitiert die offiziell bekanntgegebenen bundesweiten Kosten in Höhe von 25-30 Milliarden, worin allerdings die Folgekosten bei Gesundheit, Justiz etc. nicht enthalten seien. Deutschland werde durch diese unverantwortliche „Flüchtlings“-Politik in den Ruin getrieben. Bachmann bemerkt, dass der Rentenangleich von Ost an West nur 3,5 Milliarden Euro pro Jahr kosten würde, was ein geradezu lächerlicher Betrag im Vergleich zu den horrenden Asylkosten sei.

Widerstand auf die Straße bringen

1:04:00 Siegfried Daebritz bemerkt, dass es neben den politischen Forderungen das große Ziel von Pegida sei, möglichst viele Menschen auf die Straße zu bekommen, um den Widerstand öffentlich zu machen. Dies sei aber kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Jeder könne als Multiplikator seinen Teil dazu beitragen. Stürzenberger fügte hinzu, dass Pegida von seinem Namen her gegen die Islamisierung des Abendlandes sei. Das Endziel müsse sein, dass die gefährlichen Bestandteile des Islams als ungültig erklärt werden. Alle Islamverbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen, die sich dem widersetzten, würden dann wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Das tangiere auch keinesfalls die Religionsfreiheit, denn der Islam habe politische, jurististische und weltanschauliche Bestandteile, die nicht unter das Reliigonsprinzip fielen und wir in Deutschland auch nicht zu akzeptieren bräuchten, da sie uns in unseren elementaren Grundfesten attackierten.

1:07:00 Bert Obereiner zitiert Albrecht Glaser: Eine Ideologie, die keine Religionsfreiheit gewähre, könne sich auch nicht auf jene berufen. Michael Stürzenberger erwähnt, dass man sich nur die Verhältnisse in den 57 islamischen Ländern anzuschauen brauche. Der IS sei die Reinform des Islams, die exakte Umsetzung des Korans und die genaue Wiederholung des Ersten Islamischen Staates unter Mohammed.

Stürzenberger fragte die anwesenden Medienvertreter, ob diese Ansichten ihre Vorstellungswelt sprengen würden und ob sie vielleicht eine kritische Frage hätten. Die dann direkt angesprochene NDR-Reporterin meinte, dass man das anschließend im Interview besprechen könne. Sie führte später dann zwar auch ein Interview mit Stürzenberger, ging dabei aber überhaupt nicht auf den Islam ein, sondern wollte nur etwas zu der Verbindung von Pegida mit der AfD hören.

1:10:00 Siegfried Daebritz betont, dass der patriotische Widerstand auf der Straße mit Leidenschaft bei der Sache sei und bei entsprechender Hartnäckigkeit den linken Widerstand zum Erlahmen bringen werde. Da die Patrioten mit vollster Überzeugung agierten, während die Linken nur eine andere Meinung unterbinden wollten.

1:10:50 Michael Stürzenberger sagt, dass der Geist aus der Flasche sei und nie wieder in sie zurückgehen werde. Der Geist des Widerstandes, der sich in Dresden mit in der Spitze über 30.000 Menschen gezeigt habe, sei jetzt auch so langsam im Westen angekommen. Jetzt gingen die Frauen auf die Straße, weil sie nicht mehr belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden wollten. Es würden immer mehr.

Verleumdung durch die Medien

In Hamburg sei Matthias Matussek, früherer Spiegel-Auslandskorrespondent, mit auf der Straße gewesen. Er habe sich über die seiner Meinung nach unverschämte Berichterstattung der Hamburger Morgenpost und anderer Medien beschwert, die den friedlichen Protest von ganz normalen Bürgern als Nazi-Veranstaltung verleumdet hätten. Hierbei sei der Begriff „Lügenpresse“ nach Meinung Matusseks noch untertrieben.

Antifa kriminelle und terroristische Organisation

Stürzenberger meinte, es müsse aufhören, dass diese linksgrünen Ideologen in der Presse diesen völlig gerechtfertigten Protest niederzumachen versuchten. Wenn jetzt die „Anti“-Faschisten dazu aufriefen, die Frauendemo zu unterbinden, müsste die Antifa auch angesichts ihrer vielen Angriffe auf Häuser, Autos und Personen konsequenterweise als kriminelle und terroristische Organisation verboten werden.

1:15:00 Siegfried Daebritz berichtete, dass die taz versucht habe, die Route der Berliner Frauendemo herauszubekommen, damit sie blockiert werden konnte, was einen angekündigten Rechtsbruch bedeute, aber offenbar niemanden in unserem Land interessiere. Michael Stürzenberger betonte, dass dies alles von der etablierten Politik gewollt sei und jährlich mit 100 Millionen Euro in dem völlig missbrauchten „Kampf gegen Rechts“ gefüttert werde. Dieser müsse umgehend in „Kampf gegen Extremismus“ umbenannt werden und sich dann ebenfalls um den Linksextremismus und Islamfaschismus kümmern, neben dem ebenfalls linksextremen National-Sozialismus.

Marsch durch die Institutionen von Rechts

1:17:05 Lutz Bachmann beschreibt, wie man im normalen Leben Widerstand leisten könne: Beispielsweise sich als Betriebsrat, Kreisrat und Elternrat einsetzen. In den Gewerkschaften Einfluss ausüben. Dort könne man etwas verändern.

1:19:30 Michael Stürzenberger meint, es fänge schon damit an, dass man den Mut entwickle, mit anderen über die Missstände und Probleme zu sprechen. Um sich dann mit Gleichgesinnten zu beschweren, gegebenenfalls Unterschriftensammlungen durchzuführen oder wegen Unterstützung an die AfD zu wenden.

1:20:00 Siegfried Daebritz weist darauf hin, dass überall Kommunalwahlen stattfänden, bei denen jede Menge Personal gebraucht werde. Die AfD benötige nun den Unterbau. Der Marsch durch die Institutionen müsse jetzt wieder stattfinden, aber diesmal aus der anderen Richtung. Das werde dauern. Aber es werde sich lohnen. Die Personen, die uns den Mist eingebrockt hätten, müssten jetzt Zug um Zug entfernt werden.

Bedrohung durch islamische Fundamentalisten

1:21:50 Auf die Frage nach der Vielehe durch Moslems in Deutschland meint Lutz Bachmann, dass bestehende Gesetz in unserem nur umgesetzt werden müssten, beispielsweise auch das Verbot der Vielehe. Stürzenberger ergänzt, dass auch die sich hier illegal Aufhaltenden umgehend abgeschoben werden müssten, da sie uns massiv gefährden würden, schließlich seien darunter viele islamische Fundamentalisten, die die islamische Machtübernahme vorbereiten würden.

Moslems, die den Koranchip im Kopf hätten, müssten zu demokratischen Bürgern dieses Staates umerzogen werden. Viele Moslems der dritten und vierten Generation wollten die Scharia statt dem Grundgesetz und seien auch dafür, den Islam notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Diese Türken seien die fünfte Kolonne von Erdogan, der das früher durch den Islamgegner Atatürk laizistisch geprägte Land jetzt in einen Islamfaschismus umwandle und auch Deutschland unter seine Kontrolle zu bringen versuche.

1:23:45 Siegfried Daebritz meinte zum Thema Vielehe, dass in den arabischen Ländern jeder Mann zwar bis zu vier Frauen haben dürfe, sie aber auch selber ernähren müsse. Bei uns hingegen werde dies durch die Sozialhilfe und das Kindergeld ermöglicht, was Moslems als berechtigte Strafsteuer für Ungläubige, die Djizia, ansehen würden.

AfD Mecklenburg-Vorpommern plant mehr Kundgebungen auf der Straße

1:26:45 Bert Obereiner berichtet über das Vorhaben der AfD Mecklenburg-Vorpommern, den Protest auch auf die Straße zu bringen. Lutz Bachmann erwähnt, dass es über 26.000 Städte und Gemeinden in Deutschland gebe. Wenn sich in jeder diese Städte und Gemeinden zur gleichen Zeit 50 Personen vor den Rathäusern versammeln würden, wären eine Million Menschen beieinander. Die Linken wüssten dann gar nicht, wo sie zum Gegendemonstrieren anfangen sollten.

Auf den Einwand eines Bürgers, dass die Mentalität der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern hierfür nicht geeignet sei, entgegnete Stürzenberger, dass er im Juli 2015 bei einer Demonstration in Schwerin gesprochen habe, zu der sich 700 Menschen versammelt hätten. Also müsse die Bereitschaft nur wieder geweckt werden.

Lutz Bachmann berichtete von seinen Erlebnissen in England, wo er mit Tommy Robinson unterwegs gewesen sei. Dort sei die Islamisierung schon viel weiter fortgeschritten. Die Menschen hierzulande müssten sich dieses abschreckende Beispiel vor Augen führen, dann würde es auch zu Demonstrationen motivieren. Siegfried Daebritz erzählte, dass sich bei Pegida Dresden schon Menschen in der Menge getroffen hätten, die aus demselben Dorf kämen, sich aber dort noch nie über die Probleme unterhalten hätten und dass sie zu Pegida gehen.

Bürgernähe der AfD

1:34:40 Bert Obereiner berichtet über die Wahlbeobachtung der AfD. In den Bürgerbüros könnten sich die Menschen jederzeit an die AfD wenden. Lutz Bachmann fügt hinzu, dass es die Abgeordneten jetzt gebe, und nun müsse die Basis darunter hinzuwachsen. Michael Stürzenberger berichtet von dem Bürgerbüro in Schwerin, in dem die Tür für alle offen sei. Bert Obereiner meint, dass die Deutschen ein sehr geduldiges Volk seien, die sich schwer mit Protest täten. Sie würden alles in sich hineinfressen, bis sie platzten und es dann hässlich werde. Daher sei es wichtig, rechtzeitig den Protest auf die Straße zu bringen. Lutz Bachmann ergänzt, dass dies auch dem Schutz der ausländischen Freunde gelte, denn sie würden in Mitleidensachaft gezogen werden, wenn die Stimmung in Deutschland komplett kippe.

Islamkritik-Blockade der CSU

1:41:10 Stürzenberger erzählt von seiner Zeit in der Münchner CSU, als er versuchte, die Islamkritik dort auf die politische Agenda zu bringen. Vergeblich, genauso wie auch der türkischstämmige Alevit Dr. Aydin Findikci, der den Scharia-Verzicht als dringend notwendige politische Maßnahme empfahl, aber ignoriert wurde. Jetzt, knapp 10 Jahre später, sei die CSU auf den Zug aufgesprungen und habe angefangen, dem politischen Islam zumindest in einem Leitantrag der Parteispitze vom November des vergangenen Jahres verbal den Kampf angesagt. Dies sei hauptsächlich wegen des Druckes der AfD erfolgt, die alle Parteien in dem Punkt vor sich hertreibe.

1:44:45 Siegfried Daebritz berichtet über den Wahlkampf der AFD in Sachsen, der äußerst anstrengend gewesen sei, da es auch viel zu wenig Helfer gegeben habe.

Islam und Faschismus

1:45:40 Auf die Frage, warum die Kemalisten in der Türkei so schwach seien, antwortet Stürzenberger, dass sie in einem islamfaschistischen Land lebten, in dem der diktatorische Präsident Kritiker ins Gefängnis werfen lasse. Daher könne es sich die Opposition gar nicht erlauben, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Genausowenig wie Regimegener in der DDR oder Nazideutschland. Erdogan sehe in mancher Hinsicht Hitler als Vorbild, was angesichts des Nazi-Islam-Paktes auch kein Wunder sei. Islam und National-Sozialismus seien zwei Seiten einer faschistischen Medaillie.

Denunzierungskampagnen der Altparteien

1:49:10 Auf die Frage nach dem Demokratieverständnis der uns Regierenden meint Stürzenberger, man werde es nicht vergessen, dass Merkel in ihrer Weihnachtsansprache 2014 Pegida als Menschen mit „Hass im Herzen“ denunzierte. Es sei unglaublich, was von den etablierten Parteien für ein Schmutz über wackere Patrioten ausgekippt worden sei, die vor drei Jahren schon erkannt hätten, was jetzt so langsam in die Hirne dieser bescheuerten Politiker einsickere.

1:50:45 In Bezug auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der AfD zu Pegida stellt Lutz Bachmann klar, dass es sich hier um eine Informationsveranstaltung der AfD Landtagsfraktion handele, was diesen Beschluss nicht tangiere. Siegfried Daebritz fügt hinzu, dass man dies in Dresden in der Vergangenheit durch zwei direkt nacheinander stattfindende Veranstaltungen von Pegida und AfD am gleichen Platz umgangen habe.

Fazit

1:55:10 Fazit des Abends von Christoph Grimm: Er habe die drei Gäste heute zum ersten Male kennengelernt und nicht gewusst, was ihn erwarte. Während sie gesprochen hätten, habe er ihre Gesichter angesehen, die seiner Meinung nach Charakter bewiesen. Er habe das Gefühl, drei entschlossene Menschen vor sich zu haben, was ihn sehr beeindrucke. Ihre Wortbeiträge seien korrekt und inhaltsvoll gewesen. Er hoffe, dass Pegida durch diesen Informationsabend etwas aus der Schmuddelecke herauskommen und die Einstellung zu Pegida überdacht werden könne. Er halte persönlich eine Annäherung der AfD an Pegida für überfällig.

1:56:50 Lutz Bachmann betonte, dass es nur um Pegida Dresden gehe. Es gebe „gidas“, die nicht den Statuten des Originals entsprächen und Sachen machten, die Dresden nicht begrüße. Stürzenberger ergänzt, dass Pegida Mittelfranken mit Nürnberg und Fürth ebenfalls auf der Linie von Dresden läge. Zudem werde am 17. März in München auch das Original etabliert, was hinsichtlich des bayerischen Landtagswahlkampfes interessant werde. Dem künftigen Ministerpräsidenten Söder habe man es nicht vergessen, dass er 2012 bei der DITIB in Nürnberg geäußert habe, der Islam sei ein Bestandteil Bayerns. Das werde ihm noch tonnenschwer auf die Füße fallen.

Stürzenberger bedankte sich auch für die Einladung und betonte, dass Bert Obereiner ein Idealist der ersten Stunde sei, der vor Jahren schon oft zum Bürgerbegehren nach München gekommen sei und dort mitgeholfen habe. Er erwähnte auch den Hamburger AfD-Abgeordneten Ludwig Flocken im Publikum, der in der Hamburger Bürgerschaft Klartext rede und dort zu Unrecht von der SPD-Sitzungspräsidentin Veit gemaßregelt und sogar auch schon hinausgeworfen worden sei.

2:00:45 Siegfried Daebritz appellierte daran, in Ostdeutschland voranzugehen und den Menschen im Westen zu zeigen, dass es funktionieren könne. In Westdeutschland hätten die konservativen Bürger 70 Jahre lang keinen Grund gesehen, auf die Straße zu gehen.

2:01:50 Bert Obereiner beendete den Abend mit der Ankündigung, dass die AfD Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern weiterhin solche Veranstaltungen durchführen werde und sich dabei von nichts und niemanden werde abhalten lassen.

Hier das Video eines hochinteressanten Abends: