Großartige Stimmung und motivierende Reden beim dreijährigen Jubiläum von Pegida Nürnberg
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Feier zum Drei-Jahres-Jubiläum von Pegida Nürnberg lieferte zwei Besonderheiten, über die PI-NEWS schon berichtete: Zum ersten Mal waren genausoviel Patrioten vor Ort wie Gegendemonstranten, was eine Trendwende in der roten Hochburg bedeuten könnte. Dann „begrüßte“ die Pfarrerin der evangelischen Kirche St. Jakob die Feiernden auf ihre ganz eigene linksgestörte Weise, indem sie ihre Glocken Sturm bimmeln ließ. Damit wollte sie das etwas verloren wirkende linke Häuflein auf der Gegenseite, die mit ihren Tröten und Pfeifen sinnlos herumfuhrwerkten, lärmmäßig unterstützen.

Wir Patrioten ließen uns davon allerdings keineswegs aus dem Konzept bringen. Gernot Tegetmeyer führte souverän und gekonnt wie immer durch den Tag. In seiner Eröffnungsrede sprach er allerdings auch einige Punkte an, die ihm missfallen. Beispielsweise, dass zigtausende Patrioten den Livestream anschauen, aber immer noch verhältnismäßg wenige den Weg auf die Straße finden. Das müsse sich ändern. Ebenso kritisierte er die AfD Nürnberg / Fürth, dass sie Pegida bisher im Stich ließen.

Er grüßte in ironischer Form die Pfarrerin Simone Hahn, die durch ihr Glockengeläut Martin Luther und das Christentum verraten würde. In Richtung linke Gegendemonstranten erinnerte Gernot, dass sie von der Gewerkschaft ver.di unterstützt werden. Wer also dort noch Mitglied sei, solle schleunigst austreten, denn mit seinen Beiträgen werde die Unterbindung der Meinungsfreiheit, der Faschismus, der Straßenterrorismus und letztlich auch die Abschaffung Deutschlands unterstützt. Zudem müsse der „Kampf gegen Rechts“ in Kampf gegen Extremismus umgewandelt werden, damit die Mittel endlich gegen die wahren gefährlichen Verfassungsfeinde eingesetzt werden, statt konservativen Patrioten das Leben schwer zu machen.

Tegetmeyer ging zudem auf die Messer-Attacken von Mohammedanern ein, die uns täglich als sogenannte „Einzelfälle“ weisgemacht werden. Wir werden belogen und betrogen, und dagegen stelle sich Pegida nun seit drei Jahren. Dieser Widerstand sei, wie es auch Siegfried Däbritz in Dresden immer betont, ein Marathonlauf und kein Sprint:

Riko Kows freute sich, dass beim dreijährigen Jubiläum endlich genauso viel patriotische Demonstranten auf der Straße stehen wie auf der Gegenseite. Er betonte, dass die Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung unerlässlich sei. Merkel habe genau das im Jahre 2003 gefordert, ihre Politik habe sich aber mittlerweile ins Gegenteil verkehrt. Riko habe es in der DDR erlebt, dass das Volk eingeschüchtert und übergangen wurde, und dies werde durch Merkel jetzt in ähnlicher Form wiederholt. Pegida werde nicht aufhören, gegen diese Missstände vorzugehen. Daher seien wir gekommen, um zu bleiben, und werden bleiben, bis wir siegen:

Siegfried Däbritz übermittelte die besten Grüße vom Pegida-Mutterschiff Dresden. Er erinnerte daran, dass am Mittwoch, den 14. März Merkel ihren nächsten Meineid schwören werde. Jeden Mittwoch fände in Berlin um 18 Uhr vor dem Kanzleramt die „Merkel-muss-weg“-Demonstration statt, und dorthin müssten viel mehr Bürger kommen. Däbritz berichtete von der letzten Prognos-Umfrage aus Sachsen, die die AfD mit 30% in Führung sieht, abgeschlagen dahinter CDU 27%, SPD 9% und Grüne 5%.

Däbritz berichtete von den immer größer werdenden Demonstrationen im Osten, beispielsweise in Cottbus, das Dresden mittlerweile fast den Rang ablaufe, was auch gut so sei, denn der Widerstand müsse sich überall stark bemerkbar machen. Es gebe aber immer noch Repressionen gegen Patrioten, denen beispielsweise in diversen Betrieben sogar mit Entlassung gedroht werde, wenn sie zu Pegida oder ähnlichen Demos gingen. Doch jetzt sei die Zeit, um sich gegen diesen Druck zu wehren und sich zu trauen. Mittlerweile rege sich der Protest auch in Städten des Westens wie Hamburg, Kandel, Bottrop und hoffentlich auch bald stark in München:

Seine Rede wurde von idiotischem „Ihr habt den Krieg verloren“ und „Antifaschista“-Geplärre auf der Gegenseite unterbrochen. Däbritz bezeichnete diese Typen, die er sich zuvor genauer angesehen hatte, als Kuriositätenkabinett. Ich habe diese Typen bei ihrem wirren Treiben gefilmt:

Näher konnte ich nicht herangehen, da die Polizei ein breites Absperrband über den gesamten Platz gezogen hatte. Man will ganz offensichtlich verhindern, dass ich das Nichtwissen dieser Ggeendemonstranten bei Interviews aufzeige. Dieses Video beispielsweise hat bereits über 50.000 Zuschauer.

Ernst Cran (Foto oben) war nach einer längeren Pause auch wieder mit von der Partie und hielt eine flammende Rede für den Patriotismus. Zudem lieferte er eine einfallsreiche Gesangs-Einlage mit Anti-Islam-Slogans, die mittlerweile gerichtsfest sind:

Gernot Tegetmeyer stellte im zweiten Teil seiner Rede unter anderem das Manifest von Kandel vor:

Bereits vor einigen Tagen bei PI-NEWS veröffentlicht, hier aber noch einmal zur vollständigen Wiedergabe einer äußerst gelungenen Veranstaltung, meine Entgegnung an die islam-kollaborierende evangelische Pfarrerin Simone Hahn:

Dazu der kräftige Spaziergang, auf dem wir eindrucksvoll zeigten, dass die Straßen in Nürnberg an diesem Tag den Patrioten gehörten:

Sowie meine Hoffnung, dass die unerträgliche Merkel als Kanzlerin bald gestürzt wird:

Alle Redner dieser dreijährigen Jubiläumsfeier von Pegida Nürnberg werden auch am heutigen Samstag um 15 Uhr auf dem Marienplatz in München sein. Dazu Lutz Bachmann und Chris aus Rosenheim von der Vereinigung „Christliche Freunde Israels“.

Heute ist für jeden demokratischen Patrioten aus Bayern und den angrenzenden Bundesländern um 15 Uhr sein Platz auf dem Marienplatz vor dem Rathaus. Für alle, denen die Anreise zu weit ist, wird es auf PI-NEWS und auf der offiziellen Pegida – das Original in München – Facebookseite einen Livestream von der Kundgebung und dem Spaziergang geben.

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

27 KOMMENTARE

  1. Mal sehen, ob die Kirchen den göttlichen Funken in den sogenannten Flüchtlingen herausbimmeln können.

    So wie Linke, die mit affirmative action die Menschlichkeit wecken wollen, die einer alten Linken Legende zufolge in allen, die auf 2 gehen steckt.

    Bisher ist die Bilanz von Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit erschütternd.

  2. Das bereits vom Atommüll geplagte Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen bekommt nun mit einer Moschee auch noch den Islammüll vor die Haustüren gekippt!

    https://www.ejz.de/ejz_226_111472968-28-_Demo-gegen-Islam-in-Lchow-angemeldet.html

    Es hat sich bereits ein breites Widerstandbündnis aus Bürgerinitiativen gebildet!

    Die Solidarität mit den durch die Moschee Betroffenen Menschen in Lüchow ist grenzüberschreitend.
    Der Widerstand dagegen formiert sich gesamtdeutsch, da auch MVGIDA und andere Bürgerinitiativen aus Mecklenburg die Lüchower gegen den Islamhorror in der bislang friedlichen und halbwegs sauberen Provinz unterstützen.

  3. Linker Abschaum…beseitigungswert

    https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-polizeikontrolle-in-madrid-tod-eines-afrikanischen-haendlers-loest-krawalle-aus/21080564.html

    „Tod eines afrikanischen Händlers löst Krawalle aus
    Ein Steinhagel geht im Madrider Altstadtviertel Lavapiés auf die anrückenden Beamten nieder. Barrikaden aus Müllcontainern brennen. Eine Bankfiliale wird in Brand gesetzt. Plünderer stehlen Fernseher aus den Geschäftsräumen. Die Polizei braucht Stunden, um die Auseinandersetzungen, die nach dem Tod eines afrikanischen Straßenhändlers ausbrachen, unter Kontrolle zu bekommen. Es gibt auf beiden Seiten zahlreiche Verletzte.
    Kurz nach dem Tod von Mbage am späten Donnerstagnachmittag bekam die Polizei den Zorn hunderter afrikanischer Einwanderer zu spüren. “

    Invasion: Es kann nur eine Strafe geben
    Kollaboration: Es kann nur eine Strafe geben

  4. Wenn Horst Seehofer zu der Erkenntnis kommt, dass „der Islam nicht zu Deutschland gehört“, warum hat dann sein Innenminister Hermann extra den Punkt verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit erfunden? Um Michael Stürzenberger im Verfassungsschutzbericht erwähnen zu können und einen unliebsamen politischen Mitbewerber klein zu halten?

  5. Danke den Aufrechten um Pegida Nürnberg! Ihr werdet in 10 Jahren Helden sein, daran gibt es keinen Zweifel.

    Hadith B7,62,113: Mohammed: „Eine Frau ist wie eine Rippe: wenn Du versuchst, sie gerade zu biegen, bricht sie. Damit sie dir nützlich sein kann, musst Du sie krumm lassen.“

    Nun, diese bimmelnde Pfarrerin hat Allah offensichtlich krumm gelassen. Sonst würde sie diese Aussage Mohammeds kennen:

    Hadith M024,5279: Mohammed:
    „Die Glocke ist Satans Musikinstrument.“

    Exakt so denkt die Mehrheit der Muslime über das Christentum. Und Vollpfosten wie diese Pfarrerin bimmeln ihren eigenen Untergang herbei.

  6. @PI Das müsst ihr unbedingt in einem eigenen Strang bringen
    Politischer Islam Safranski beklagt „inflationäres Geschwätz von Islamophobie“ Für Schriftsteller Rüdiger Safranski ist klar, dass die „islamische Masseneinwanderung“ die entscheidende Herausforderung der kommenden Jahre sein werde. Er fragt, ob sich die liberale Gesellschaft „aufrechterhalten lässt“.
    https://www.welt.de/kultur/article174647798/Ruediger-Safranski-beklagt-inflationaeres-Geschwaetz-von-Islamophobie.html

  7. 1000 Euro Strafe

    Muslimischer Polizist verweigert Frau Handschlag

    Er verbeugte sich laut dem Innenministerium nur mit der Hand auf dem Herzen.

    http://www.krone.at/1668986

    Was dieser muslimische „Gruß“ bedeutet, dürfte klar sein: Ich bin der Rechtgläubige, Ehrenwerte. Du bist die ungläubige und unreine Schlampe, deren Hand ich nicht berühren möchte.

    Und wir brauchen ganz ganz dringend viel viel mehr muslimische Polizisten, weil das ganz doll förderlich für die Integration ist. Für die Integration der Deutschen in den Islam.

  8. Eiersuche zu Ostern war gestern, alle Deutschen sollen gefährliche Fremdländer suchen

    OT,-….Meldung vom 16.05.2017 – 12:00

    Er stieß einen 14-Jährigen die Bahnhofstreppe herunter – Polizei sucht Bahnhofs-Schläger von Wanne-Eickel

    Bochum. Die Polizei Bochum fahndet nach einem jungen Mann, der im Januar mehrere Jugendliche am Bahnhof Wanne-Eickel verletzt haben soll.Am 11. Januar gegen 20.15 Uhr ging der Mann nach einem Streit an Gleis 7 auf mehrere Jugendliche los. Er schlug zwei Herner (14 und 15) und stieß einen 14-Jährigen eine Treppe herunter. Die Opfer wurden dabei leicht verletzt. So sieht der mutmaßliche Täter aus. Der mutmaßliche Täter ist zwischen 16 und 19 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Nach richterlichem Beschluss fahndet die Polizei nun mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Täter. Wenn du Hinweise geben kannst, melde dich unter 0234 909 8510 (außerhalb der Geschäftszeiten -4441) bei der Bochumer Polizei. https://www.derwesten.de/staedte/bochum/er-stiess-einen-14-jaehrigen-die-bahnhofstreppe-herunter-polizei-sucht-bahnhofs-schlaeger-von-wanne-eickel-id210591985.html … unverpixseltes Foto des Neechers –> …KLICK !

  9. Hört doch bitte mit diesem 1,2,3 Danke Polizei auf. Das wirkt kindisch. Ein Danke am Ende der Veranstaltung genügt.

  10. Mir seinem Missfallen das sich einige tausend den Lifestream anschauen und nicht zur Demo gehen, gebe ich Gernot nur teilweise recht. Erstens Nürnberg liegt für die meisten am Arsch der Welt und zweitens scheint der Mann keine Ahnung zu haben was linke Betriebsräte oder Personalräte eine Macht haben. Die können einem das Leben zur Hölle machen ohne das man selber was dagegen machen könnte. Wer wie ich gerade in der Probezeit im öffentlichen Dienst ist der lässt das schön bleiben bei so etwas aufzutauchen. Wer einmal miterlebt hat wie diese linken Schweine agieren der bekommt Angst. Mir wurde schon meine Neutralität als Nazi ausgelegt, weil ich mich weigerte am zweiten Tag bei einer Mobbingaktion mitzumachen, ich wusste gar nicht worum es ging. Gott sei Dank ist mein Schichtleiter dann aufgestanden und hat sich vor mich gestellt, mich aus der Schusslinie geholt und dann sind wir gegangen. Der Kampf um die Meinungsfreiheit hat erst begonnen, da liegt noch ein langer Weg vor uns.

  11. § 21
    Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Da unter den Augen der Polizei gebimmelt, getrommelt, getrillert und geplärrt wird, muss es sich bei diesen Störungen um nichtgrobe Störungen handeln, die anscheinend erlaubt sind.

  12. >Zudem müsse der „Kampf gegen Rechts“ in Kampf gegen Extremismus umgewandelt werden, …

    Auch hier im Ratausschuss gab es so eine Diskussion:

    http://www.diabolo-mox.de/?id=10–x—10572

    Linksextreme im Kampf gegen Links wäre doch eine tolle Sache. Ihre Sachkompetenz wäre dabei sicher nicht zu unterschätzen.
    :

  13. Eines verstehe ich immer noch nicht.
    Was bedeutet PEGIDA.
    Patriotische Europäer GEGEN Islamisierung Des Abendlandes.

    Also…

    …sind PEGIDA die Gegendemonstranten.

    PEGIDA protestieren gegen die stattfindende Islamisierung.
    Diese armen, verpeilten Seelen auf der anderen Seite folglich dafür.
    Bzw, was noch viel schlimmer ist, wie ich finde, PEGIDA protestieren gegen einen Umstand. Okay.
    Die armen, verpeilten Seelen auf der anderen Seite aber gegen Menschen, gegen PE. Nicht okay
    Warum wird immer die Chance vertan, diese Islamisierungsbefürworter und Menschenfeinde bloßzustellen.
    Nennt man die Gegendemonstranten, wie sie sich selbst sehen, dann bekommt das etwas Legitimes und Verdrehtes, finde ich.
    Ich falle auch immer wieder drauf rein. Merke es aber desöfteren dann doch.

  14. lieschen m 17. März 2018 at 11:27
    Hört doch bitte mit diesem 1,2,3 Danke Polizei auf. Das wirkt kindisch. Ein Danke am Ende der Veranstaltung genügt.

    _______

    Sehe ich fast genau so.
    Bedanken braucht unsere Seite sich überhaupt nicht. Wofür? Die tun ihren Job.
    Und unsere Seite ist die, die eine Rückkehr zu Recht und Ordnung fordert.
    Die andere Seite nicht. Die bedanken sich auch nicht.

    Die fühlen sich aber dadurch , dass unsere Seite sich bedankt, bestätigt, dass wir mit dem bösen Staat klüngeln. Und dass die Polizei ihr Gegner ist.
    Was ja absoluter verdrehter Mist wieder mal ist. Die Polizei wird ja aus demselben Topf bezahlt, wie die Linksradikalen.
    Beide verhindern , oder behindern zumindest , dass unsere Seite unter gesetzlich verbrieften Umständen protestieren kann.

    Ich bin fast geneigt, zu glauben, damit hat mal ein Staatstroll angefangen. Und alle stimmen dann einfach mit ein. Ist so einfach zu rufen, das Kindergartensprüchlein.

    Wenn die harten Männer das am Ende in Hamburg rufen, ist das zum Schämen.

    So unterwürfig. So selbstrespektlos.

  15. Zuerst einmal die besten Grüße nach Franken!
    Ich möchte den Franken hiermit auch ein wenig Mut machen. Ihr lieben Franken, wenn ihr nach Sachsen schaut, dann schaut ihr auch ein wenig auf euch selbst. Warum? Sachsen wurde zu großen Teilen aus dem fränkischen Raum heraus besiedelt. Vom Vogtland über das West- Mittel- und Osterzgebirge erstreckt sich ein Gebiet, welches vorwiegend durch Franken besiedelt wurde. Darauf deuten die Ortsnamen mit „Franken“ hin (z.B. Frankenstein, Frankenberg, Alt-Franken in Dresden), die Form der Gebäude und Höfe, viele Flurnamen usw.usf. Wir (Ober-)Sachsen sind also ziemlich stark fränkisch geprägt. Und im Süden Thüringens wird sogar bestes Fränkisch gesprochen. Was wir Halb-Franken zustande bekommen, das sollte euch Ober-, Mittel- und Unterfranken doch auch gelingen! Nur Mut und weiter so! Schon der Stammesname „Franken“ sagt doch schon einiges aus! Franken = die Freien! Daher ja auch der Spruch: „Frank und frei!“ Macht eurem Namen Ehre! Nochmals die besten Grüße aus Sachsen nach Franken!

  16. Eine wirklich gelungene Dokumentation!
    Als wäre man vor Ort gewesen.
    Unglaublich wichtig finde ich das. Denn es ist der Nachweis, dass sich ein Teil des deutschen Volkes eben nicht der nächsten Diktatur gebeugt hat. Wenn man in der Zeit drin lebt, dann erscheint das als selbstverständlich. Ist es aber nicht. Denn es bedeutet Mut, wider den Zeitgeist für seine Überzeugung friedlich auf die Straße zu gehen. Wenn es einfach wäre, dann könnte es jeder machen. Wenn der Anfang einfach wäre, dann kämen sofort Hunderttausende. Denn es sind Hunderttausende, die genauso wie ihr erkannt haben, dass etwas grundlegend nicht mehr stimmt in Deutschland. Der nächste Schritt ist der auf die Straße. Und das fällt eben nicht leicht. Ihr seid diesen Schritt gegangen.

    Danke, lieber Michael Stürzenberger und an alle Patrioten vor Ort!

  17. Effektiv wäre–und müßte es so sein ,
    daß nicht nur 1500 oder 2500 bei Pegida und AfD Demo´s auf der Straße sind –sondern 50000 oder sogar 500000 !!!
    So etwas nennt man dann „Volkswillen“ und es stellt eine „entscheidende Macht“ des Volkes dar !!
    Ich hoffe und wünsche mir , daß alle die hier kritisch schreiben und kommentieren–so viel wie möglich Freunde und Bekannte, Kollegen usw. mit begeistern können und auf den vernünftigen Weg für unser Land bringen!!
    Ich selber bin auch bestrebt , so oft wie möglich und wenn Zeit ist zu AfD und Pegida zu gehen .

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