Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los.
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Wien: Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht.

Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat extremistisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Ein extremistischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen laut Polizei infrage. Das Leben des jungen Austro-Ägypters scheint sich demnach großteils um Religion gedreht zu haben. So stand auch „Allah“ auf seinem Facebook-Profil-Foto und er folgte mehreren einschlägigen Hasspredigern.(Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Völlig grundlos haben zwei Jugendliche (14, ??) am gestrigen Nachmittag (12. März) im Kölner Stadtteil Nippes zwei andere Jugendliche (15, 17) angegriffen und verletzt. Ein 14-Jähriger stach dabei mit einem Messer zu. Nach seinem Mittäter wird gefahndet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 16.30 Uhr waren die späteren Opfer an der KVB-Haltestelle „Neusser Straße/Gürtel“ vom Hochgleis der Linie 13 auf dem Weg nach unten, als sie auf der Zwischenebene zwei männlichen und einer weiblichen Jugendlichen begegneten. „Einer von ihnen sagte, ich solle nicht so lachen – dabei habe ich gar nicht gelacht“, gab der 17-Jährige später gegenüber der Polizei an. Plötzlich kam einer aus der Gruppe auf die Beiden zu und schlug ihnen mit der flachen Hand ins Gesicht. Währenddessen zückte sein Begleiter ein Messer und stach dem 17-Jährigen in den Oberschenkel. Daraufhin flüchtete das Trio. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Messerstecher um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Sein flüchtiger Mittäter hat ein südländisches Aussehen und ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er ist etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose und eine Jeansjacke. Ihre Begleiterin hatte schwarz-braune, etwa schulterlange Haare.

Ludwigshafen: Am frühen Sonntagmorgen zwischen 3:30 und 3:50 Uhr begaben sich ein 20-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Ludwigshafen auf den Heimweg aus einer Gaststätte in der Oberstraße. In der Knappenwegstraße trafen beide auf eine Gruppe von 3-4 männlichen, ausländisch sprechenden Personen, von welchen sie in der Folge grundlos angegriffen worden seien. Als sich der 20-jährige in dem Gerangel zur Wehr setzen wollte, schlug er mit der Hand an eine Mauer und verletzte sich hierbei. Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung Maudacher Straße. Kurz darauf stellte der junge Mann aus Ludwigshafen fest, dass er eine ca. 4cm lange und 2cm tiefe Schnittverletzung an seinem Oberschenkel hat. Auf Grund dieser Verletzung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621 963-2122.

Chemnitz: Am Sonntag (11. März 2018) kam es gegen 21.30 Uhr in der Straße Am Rathaus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von fünf bis sechs unbekannten jungen Männern und zwei weiteren Personen (m/53, m/33). Infolgedessen wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die Unbekannten schlugen auf den 53-Jährigen ein, worauf dieser stürzte und sich verletzte. Als sein 33-jähriger Begleiter eingreifen wollte, schlugen sie auch auf ihn ein. Dabei wurde auch er verletzt. Im Anschluss der Auseinandersetzung flüchteten die unbekannten Männer in Richtung Reitbahnstraße. Bei der Gruppierung handelt es sich laut der Geschädigten um ausländische Personen. Konkrete Personenbeschreibungen liegen noch nicht vor. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Wels: Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion OÖ informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag. Am Sonntagnachmittag sollen zunächst vier Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren im Welser Stadtteil Vogelweide eine Zeitungskasse von einem Laternenmasten gerissen haben. Als sie ein Passant zur Rede stellte, liefen sie in Richtung der Freizeitanlage Wimpassing davon. Wenig später ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass in der Anlage eine größere Rauferei zwischen Kindern und Jugendlichen im Gange sei. Als plötzlich drei Streifen auftauchten, liefen die Kinder davon, wurden aber von den Beamten im Park gestellt.

Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren – jene Kinder, die die Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen. Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon. Die Zeitungskasse wurde sichergestellt, das Messer blieb allerdings verschwunden. Laut Polizei habe der Zwölfjährige aber zugegeben, dass er eines gehabt habe. Er dürfte es auf einer sumpfigen Böschung entsorgt haben, wo es nicht mehr gefunden werden konnte. Die zehn Kinder wurden zwar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sie sind aber noch nicht strafmündig. Deshalb erfolgten auch Meldungen an die Jugendwohlfahrt sowie an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. (Artikel übernommen von Kurier.at).

Saalfeld: Wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt die Saalfelder Polizei aktuell gegen zwei junge Asylbewerber in Saalfeld. Mehrere Zeugen riefen am Sonntagnachmittag die Polizei zu Hilfe, als sie nach ihren Schilderungen im Saalfelder Ortsteil Crösten durch mehrere ausländische Jugendliche belästigt und beschimpft wurden. Unter anderem soll dabei ein 16-jähriger Afghane im Streit einem 27-jährigen Deutschen ins Gesicht geschlagen und dessen Halskette zerrissen haben. Die Polizei stellte vor Ort die Personalien der Beteiligten fest und fertigte mehrere Strafanzeigen. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung ermittelt. Den Minderjährigen nahmen die Beamten außerdem in Gewahrsam und übergaben ihn im Anschluss dem zuständigen Betreuungspersonal, da er bereits seit Samstag gesucht wurde. Gegen einen 18-jährigen Afghanen fertigten die Beamten eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung. Er beleidigte die Polizisten, indem er ihnen öffentlich seinen Mittelfinger zeigte.

„Schutzsuchende“ prügeln Polizisten dienstunfähig

Nürnberg: Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind! Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen. Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es. Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen. Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel. Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung. Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen. (Artikel übernommen von Bild-online).

Kurden werfen Steine auf Polizisten

Hamburg: Am Samstagabend sind mehr als 400 Kurden vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gezogen. Dabei riefen sie Anti-Erdogan-Parolen und beschmissen das türkische Konsulat sowie Polizisten mit Steinen. Am Steindamm kam es dann zum Aufeinandertreffen mit nationalistischen Türken. Laut Polizeiangaben zogen mehr als 400 kurdische Demonstranten am späten Samstagabend in einer nicht angemeldeten Demonstration vom Hachmannplatz erst in Richtung des russischen, dann zum türkischen Konsulat. Dort beschmissen einige Teilnehmer das Gebäude mit Steinen. … Die Demonstranten äußerten lautstark ihren Unmut gegenüber der türkischen Regierung um Machthaber Recep Tayyip Erdogan. Grund dafür ist unter anderem das Vorgehen des türkischen Militärs gegen Kurden in Afrin im Nordwesten Syriens. Um 23.30 Uhr löste sich der Großteil der Demonstration unter den Augen von Polizisten am Hauptbahnhof auf. Die meisten zogen von dannen – doch mehrere aufgebrachte Demonstranten hatten noch nicht genug: Sie stiegen auf die Gleise, bewaffneten sich mit dort liegenden Steinen, warfen sie auf Polizeibeamte. Als diese eingreifen wollten, flüchteten die Steinewerfer. (Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost).

„Schutzsuchende“ sind gegenüber der Polizei „aufgebracht“

Donaueschingen: Am Samstagabend ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften. In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an.

Körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen „Schutzsuchenden“

Esslingen: Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am späten Freitagnachmittag, kurz nach 19 Uhr, verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten. Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten.

Migrantler-Familie „bereichert“ sich gegenseitig und Polizisten / Sanitäter

Vöhrum: Alarm in Vöhrum: Ein heftiger Familienstreit mit 15 Beteiligten hat am Sonntagmittag in der Rilkestraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten geführt. Beim Streit wurden auch Schlagstöcke und Messer benutzt. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Sanitäter. Gegen 12.35 Uhr kam es nach Angabe von Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt „innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund zunächst zu Streitigkeiten“. Diese endeten in einer Schlägerei zwischen einzelnen Familienmitgliedern, bei der Schlagstöcke und Messer zum Einsatz kamen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) waren 15 Personen beteiligt. Grund für den Streit sei nach bisherigen Erkenntnissen eine ausgeartete familiäre Auseinandersetzung wegen einer Trennung gewesen. Fünf Menschen wurden beim Streit verletzt, davon eine durch Stichverletzungen sogar schwer. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Zudem vor Ort war ein Großaufgebot an Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber. (Auszug aus einem Artikel der Peiner Allgemeine).

Algerier „bereichern“ Linienbus

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alten Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe. Die Beamten holten die beiden, stark alkoholisierten Mann aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort

Gambier macht „Feuerchen“

Aichtal-Aich: Unter anderem wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 19-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Der Mann soll am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, drei an der Außenwand einer Asylbewerberunterkunft in der Straße Stockwiesen gelagerte Matratzen vorsätzlich in Brand gesetzt haben. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch die schnelle Reaktion anwesender Sicherheitsdienstkräfte verhindert werden. Mit Feuerlöschern gelang es ihnen, die Flammen zu ersticken. An der Fassade und einem darüber befindlichen Balkon entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen seine anschließende Festnahme leistete der 19-Jährige, der noch vor Ort durch Polizeibeamte angetroffen werden konnte, Widerstand. Erst unter Anwendung von Gewalt konnten ihm Handschließen angelegt werden. Der polizeibekannte 19-Jährige wurde im Laufe des Sonntags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter am Amtsgericht Nürtingen vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Verdächtige einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

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40 KOMMENTARE

  1. Viele Fälle – eine Antwort: Abschieben. Sofort.

    Von den Opfern mal ganz abgesehen: Die Beschäftigungtherapie für Justiz etc. ist viel zu teuer. Wenn wir das Geld in den Grenzschutz investieren würden, dann hätten wir die sicherste Grenze auf der Welt.

  2. Der österreichische Soldat tut mir echt leid. Muss erst rumsprühen und in die Luft schießen, während der Merkelsöldner ihn aufschlitzt, bevor er sich endlich wehren darf.
    Die Israelis machen’s vor. Sofort zu schweizer Käse verarbeiten, wenn das Messer gezückt wird, und Ruhe is. Außerdem ist es in der Merkel-Ära unverantwortich, Einzelposten statt Doppelposten aufzustellen.

  3. Naja, der Soldat hat ehrenvoll gehandelt und die Demokratie verteidigt. Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt und dem Islam die Schranken gezeigt.

  4. Das Vorgehen des Wachsoldaten ist unprofessionell. Mit einem messernewehrten Angreifer darf man nicht „rangeln“, suf den muss man aus det Distanz schießen. Auch der Einsstz von Pfefferspray in dieser Situation, zumal eine Pistole zur Verfügung steht, ist, gelinde gesagt, laienhaft. Was ist mit underen Sicherheitskräften los?

  5. Fasolt 16. März 2018 at 07:50
    Ich habe ehrlich gesagt die Befürchtung, dass es ihm die Einsatzregeln so vorschreiben.

  6. Hier etwas besonders nicht nur Bemerkenswertes weiter gegeben:
    Scharia-Kapitalismus.
    Den Kampf gegen unsere Freiheit finanzieren wir selbst.
    Von Sascha Adamek
    (Ullstein?Buchverlage, Berlin 2017, 316 Seiten, 18,00 Euro)
    https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/scharia-kapitalismus-9783430202404.html

    Vortrag von Sascha Adamek:
    VIDEO (44:50 min.) HIER zum Anschauen:
    http://www.ardmediathek.de/tv/Tele-Akademie/Sascha-Adamek-Scharia-Kapitalismus/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=37622032&documentId=50699246
    http://www.tele-akademie.de/begleit/ta180311.htm

    Rezension von Johannes Kandel s. PDF in der Anlage

    s. auch:
    Islamismus-Export aus reichen Scharia-Staaten / Von Sascha Adamek

  7. Offenheit is das exakte Gegenteil von Sicherheit.

    Das Ganze hört sich echt so an wie Krieg ist Frieden, Freiheit is Versklavung, Unwissenheit ist Stärke.

  8. Glaubt man der globalistischen Polit-Elite, hat es das schon immer gegeben. Allein, wir nehmen die bunte Wirklichkeit all rassistische Nazi verzehrt war, sind also psychisch gestört.

  9. Auch zum Thema passend, diese beiden Artikel im ANDREAS UNTERBERGER Blog über die Privilegien der Moslems beim österr. Bundesheer und über Heeresgrotesken:

    Die Privilegien der Moslems in Österreich

    Andreas Unterberger: Strenggläubige Moslems dürfen fünf Mal am Tag beten, bekommen ein eigenes Essen, dürfen sich einen Bart wachsen lassen, dürfen die Gebetsräume nutzen und bekommen an islamischen Feiertagen dienstfrei. Allerdings vermisse ich auf dieser Liste die goldene Uhr und alljährliche Gratisreise nach Mekka auf Heereskosten.

    http://www.andreas-unterberger.at/2018/03/die-privilegien-der-moslems-in-sterreich/

    Heeresgrotesken

    Andreas Unterberger: Unser Bundesheer ist zu einem gut: damit man bisweilen laut, wenn auch meist reichlich bitter lachen kann. Der Zustand des Heeres ist aber auch ein hervorragender Gradmesser für den Zustand der Republik.

    http://www.andreas-unterberger.at/2018/03/heeresgrotesken/

  10. „Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen.“

    Was hat der Artikel hier auf PI überhaupt zu suchen?
    Das war ein reinrassiger österreichischer Staatsbürger mit gültigem Pass… also ein „Mann“ der einen Wachposten angegriffen hat.
    Das hat alles mit nichts was zutun.
    Viel schlimmer finde ich da die „Jugendlichen“ zwischen 8 und 12 Jahren !!! ( ACHT bis ZWÖLF !!! ) von denen einer ein Messer zieht und einen Schüler mit dem Tod bedroht. Da wird mir ehrlich gesagt übel… wer erschiesst schon gern 12 jährige Buben, ohne sie vorher Hr. Streich überführt zu haben?
    Ein Staat der solche Kreaturen mit Ausweispapieren ausstattet, der hat fertig bzw. Flasche leer.

    Gute Nacht Deutschland

  11. Die linksgrünen Nichtsnutze vom Kölner Stadtanzünder vermelden:

    https://www.ksta.de/koeln/polizei-sucht-zeugen-raeuber-fluechten-nach-ueberfall-in-dellbrueck-29874172

    Köln-DEllbrück –

    Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach zwei flüchtigen Räubern. Die beiden Männer stehen in Verdacht, in der Nacht auf Karnevalssamstag einen Mann (40) im Kölner Stadtteil Dellbrück beraubt zu haben.

    Der Überfall ereignete in Höhe des Bahnübergangs Wiesenstraße. Gestohlen wurden Geldbörse und Mobiltelefon. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 0221 229-0 entgegen. (red)

    Und warum zeigen die linksgrünen Schmierfinken aus Köln kein Fahndungsfoto?

    Sehen Sie selbst:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3892329

  12. AKTUEL +++ AKTUELL +++ AKTUELL
    .
    In Madrid herrscht Asylanten-Krieg! Madrid brennt!
    .
    Neger-Asylanten bringen Tod, Zerstörung und Vernichtung in unsere Städte..
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Schwere Ausschreitungen in Madrid
    .
    Afrikanischer Straßenhändler stirbt bei Polizeiaktion

    .
    Madrid. In der spanischen Hauptstadt Madrid ist es in der Nacht zu schweren Ausschreitungen gekommen. Zuvor war ein Afrikaner bei einer Polizeiaktion gegen illegalen Straßenhandel ums Leben gekommen. Die Bürgermeisterin kündigt gründliche Ermittlungen zum Todesfall an.
    .
    Nach dem Vorfall setzten Hunderte Protestler am Donnerstag Mülltonnen in Brand und blockierten Gassen im Viertel Lavapiés. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP beobachtete, wie Demonstranten Dutzende Bereitschaftspolizisten mit Steinen bewarfen. Zudem brannte die Fassade einer Bankfiliale, die Glastrennwände einer Bushaltestelle gingen zu Bruch.
    .
    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/spanien-ausschreitungen-in-madrid-nach-polizeiaktion-gegen-strassenhandel-aid-1.7459894

  13. Warum schickt man diese eifernden Jihadbestien – selbstredend aus humanitären Gründen- nicht zu ihre ersehnten Jungfrauen.
    Noch bevor sie „Ungläubige“ abschlachten oder traumatisieren können!

    Ein Blick auf deren Facebookprofile reicht vollkommen aus,um zuzugreifen.
    Eile und Voraussicht ist geboten bei diesen tickenden Zeitbomben.

  14. Drohnenpilot 16.März 2018 at 08:40

    Ein Neger stirbt und ganz Madrid steht Kopf.

    Unglaublich!!!

  15. @Drohnenpilot

    Die Bürgermeisterin von Madrid,Manuela Carmena,trat laut Wiki 1977 der Kommunistischen Partei Spaniens bei.

    Hilfe!
    Ganz Europa ist von dieser linken Seuche befallen.
    Nur noch vereinzelt treten Resistenzen auf.

  16. Islamverbot sofort. Alle Mohammedaner raus aus ganz Europa zurück in ihre Wüsten da wo sie hingehören. Ausnahmslos ALLE!Ausserdem alle unberechtigt sich hier aufhaltenden Ausländer sofort ausweisen. Grenzen dicht. Keine weiteren Geldzahlungen an diese Personengruppen. In Abschiebelager bringen bis zur Ausreise. Stop jeglicher Klagerechte gegen Abschiebung.
    Schleusenferkel muss weg!!!

  17. Kirpal 16. März 2018 at 09:32

    Selbst Drehhofer sagt mittlerweile, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre…

    Ach Gottchen der Drehhofer… das sagt der doch nur weil die Regierung steht und er seinen Ministerposten sicher hat. Jetzt hat er wieder grosse Fresse und tönt rum „Der Islam gehört nicht zu Deutschland…“
    Und wenn Merkill nächste Woche zurück tritt und Scholz Kanzler wird, dann tönt Drehhofer „Der Islam hat immer schon zu Deutschland gehört…“ um genau diesen seinen Ministerposten unter der linksgrünen Soziführung dann behalten zu dürfen.
    Der Drehhofer sagt immer das was gerade gehört werden möchte… unerträglich dieses PolitikerPackVieh… pfui deibel…

    Gute Nacht Deutschland… ach übrigens der Söder tönt jetzt auch in Bayern was von „Grenzposten“ … muss der bald ne Wahl gegen die AfD gewinnen oder weshalb ist der soweit RÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄCHTSS???

  18. Gerade hat Gottfried Curio eine prima Rede gehalten.
    Danach der FDP-Fuzzi hat voll der Umvolkung das Wort geredet.

  19. @…Bock: Söder hat sich bestimmt versprochen, meinte keine „Grenzpfosten“ sondern „Vollpfosten“.

  20. Kirpal 16. März 2018 at 09:32

    Selbst Drehhofer sagt mittlerweile, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre…
    ________________________

    Was soll er sonst vor der Bayern Wahl sagen…

  21. Der Liberalismus vermag nun wirklich nicht mit dem Mohammedanismus zu streiten

    Langsam aber sicher wird die Sache für die liberalen Parteiengecken in Europa ernst. Die mohammedanischen Glaubenseiferer rotten sich nämlich zusammen, um die Christenmenschen mit Sturmgewehren in den Kirchen abzuschlachten. Zwar werden die besagten Liberalen auch dann ihr Stoßgebet vortragen, wonach die mohammedanischen Glaubenseiferer nichts mit dem Mohammedanismus zu tun hätten, aber da lachen mittlerweile schon die sprichwörtlichen Hühner. Geschichtlich betrachtet konnte sich der Liberalismus noch niemals seiner Widersacher erwehren: In England fegte ihn Cromwell hinweg, in Rußland stürzte ihn der marxistische Usurpator Lenin und in Italien genügte ein bloßer Straßenlärm seitens des Marxisten Benito Mussolini und seines Faschingsvereins, um den Liberalismus zu Fall zu bringen. Wohl mochte weiland das Christentum Streiter wie den Großmeister der Malteser Valette hervorbringen und konnte mit deren Hilfe des Mohammedanismus erwehren, aber dem Liberalismus ist dies unmöglich.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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