Mit einem Phantombild fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal nach einem Sexualstraftäter. Im Februar kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einer Vergewaltigung: Ein 16-jähriges Mädchen wollte am 10.02.2018, zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren. Weil diese noch nicht fuhr, wartete die 16-Jährige an der Schwebebahnstation „Vohwinkel“ auf eine Freundin, die sie abholen wollte. Die Geschädigte gibt an, in diesem Zeitraum von einem Mann überfallen und vergewaltigt worden zu sein. Nach der Flucht des Täters offenbarte sich das Opfer der Freundin und zeigte den Vorfall bei der Polizei an.

Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen ist von Spezialisten des Landeskriminalamtes ein Phantombild des Mannes erstellt worden. Nachdem die aufwändig geführten Ermittlungen bislang nicht zur Ermittlung eines Tatverdächtigen geführt haben ordnete das Amtsgericht auf Antrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung des Bildes an.

Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer kennt die abgebildete Person oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben? Der Täter ist Anfang Zwanzig, ca. 180 bis 185 cm groß, von normaler Statur, hatte kurzes schwarzes Haar, braune Augen und sprach akzentfreies Deutsch. Er hatte eine kleine Lücke an der rechten Augenbraue und trug einen blauen Kapuzenpullover. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 in Wuppertal oder – außerhalb der Bürozeiten – bei der Kriminalwache (Kriminalkommissariat 16) unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden; in dringenden Fällen über den Polizeinotruf 110. (Phantombild, siehe oben).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Hechingen: Zwei Asylbewerber aus Gambia sind vor dem Landgericht Hechingen wegen Vergewaltigung angeklagt. Die beiden 26 Jahre alten Männer sollen eine 23-jährige Frau in der Sigmaringer Gemeinschaftsunterkunft an der Zeppelinstraße im September vergangenen Jahres mehrfach gegen ihren Willen zum Sex gezwungen haben. Die Frau erkannte die beiden Männer am Mittwoch vor dem Landgericht wieder und belastete sie. Die Männer wiesen die Vorwürfe zurück: Der eine Angeklagte sagte, dass die zwei Männer und die Frau einvernehmlich im Bett gelandet seien. Der zweite Angeklagte bestritt, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen sei. … Der Angeklagte S. wird außerdem beschuldigt, einer 14-Jährigen einen Monat zuvor beim Bahnhof an den Po gefasst zu haben. Dabei soll er seine Hose ausgezogen haben. Da die Zeugin am Mittwoch die Verhandlung unentschuldigt schwänzte, blieben die näheren Umstände unklar. Wegen Drogenhandel saß der Mann außerdem bereits im Gefängnis. Gegen seinen abgelehnten Asylantrag klagt er mithilfe eines Freiburger Vereins.

Meersburg: Als Exhibitionist ist ein unbekannter Mann am Dienstagmorgen [6.3.2018] gegen 08.45 Uhr, gegenüber einer 58-jährigen Frau in der Daisendorferstraße im Bereich der Unterführung aufgetreten. Der Täter hatte seine Hose geöffnet und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Anschließend folgte er der Frau noch ein kurzes Stück, flüchtete aber als sich ein Pkw näherte. Der unbekannte Mann ist 30 bis 45 Jahre alt, etwa 175 cm groß und hat eine dunklen Teint, dunkle Haare und eine hohe Stirn.

Hannover: Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, sexuelle Handlungen vor zwei zwölfjährigen Mädchen auf einem Bahnsteig am Bahnhof Lehrte vorgenommen zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die beiden Kinder am 27.09.2017, gegen 14:00 Uhr, auf dem Bahnsteig 13 auf einen Zug gewartet. In ihrer Nähe befand sich ein dunkelhäutiger Mann, der die Mädchen ansah und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Aufgrund der Angaben der beiden Kinder hat die Polizei ein Phantombild des Täters anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Der Gesuchte ist zirka 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, von kräftiger Statur und schwarzafrikanischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes Basecap, einen gräulich-schwarzen Hoodie mit einem orangefarbenen Shirt darunter, verwaschene, weit geschnittene Jeans und Turnschuhe.

Stuttgart-Zuffenhausen: Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend (06.03.2018) an der Lothringer Straße eine 39 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 19.30 Uhr die Lothringer Straße entlang, als ihr auf dem Gehweg ein Mann entgegenkam, der sein Geschlechtsteil zeigte und offenbar daran manipulierte. Während die 39-Jährige die Polizei rief, ging der Unbekannte die Unterländer Straße entlang Richtung Bahnhof. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Laut dem Opfer soll der Unbekannte ein gepflegtes Aussehen haben, etwa 20 Jahre alt und zirka 180 Zentimeter groß sein. Er hatte ein südländisches Aussehen, einen Dreitagebart und war mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Gießen: In einem Einkaufszentrum in Großen-Linden wurde eine 14-Jährige am Montag, gegen 20.30 Uhr, durch einen Mann offenbar bedrängt und belästigt. Der Verdächtige, ein 65-Jähriger aus Afghanistan, konnte durch Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verdacht der sexuellen Belästigung eingeleitet.

Kassel: Die Kasseler Polizei fahndet nach einem 25 bis 30 Jahre alten, 1,60 Meter großen Mann mit dunkler Hautfarbe und kurzen, gelockten, dunklen Haaren. Er steht im dringenden Tatverdacht, sich am Sonntagnachmittag [4.3.2018] einer 22-Jährigen aus Kassel am Altmarkt, im Bereich des Zisselbrunnens, sexuell genähert und sie begrapscht zu haben. Erst als die junge Frau nach mehrmaligen Aufforderungen, sie in Ruhe zu lassen, wegging, ließ der Unbekannte von ihr ab. Nun erhoffen sich die Ermittler mit der Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweis zum Täter zu bekommen. Wie das Opfer gegenüber den die Anzeige entgegennehmenden Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo angab, wartete sie zwischen 16:50 Uhr und 17:20 Uhr am Zisselbrunnen auf einen Bekannten. Während dieser Zeit tauchte der ihr unbekannte Mann auf, der sie einige Zeit beobachtete, bevor er sie schließlich ansprach. Unmittelbar darauf näherte er sich der 22-Jährigen und fasste sie schließlich erst am Arm und anschließend unsittlich an. Das deutliche Signal der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte er und folgte ihr einige Meter im Bereich des Platzes, um sie abermals zu begrapschen. Erst als die 22-Jährige ihn wiederholt zurückwies und in Richtung „Die Freiheit“ ging, ließ der Mann von ihr ab und überquerte die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Haltestelle. Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt:
Mann, 25-30 Jahre alt, ca. 1,60 Meter groß und dunkle Hautfarbe. Er habe ein afrikanisches Erscheinungsbild, kurze, gelockte, dunkle Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er soll Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Zur Bekleidung konnte das Opfer keine genauen Angaben machen.

Marburg-Biedenkopf: Am Montagnachmittag, 5. März, gegen 18 Uhr, trieb ein dunkel gekleideter Exhibitionist in der Kleingartenanlage an den Afföllerwiesen sein Unwesen. Der Unbekannte mit südländischem Erscheinungsbild ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, hat schwarze, kurze Haare, eine kräftige Figur sowie ein rundes Gesicht. Er trug dunkle Kleidung. Der Mann hielt sich fast 15 Minuten in der Gartenkolonie auf. Er versteckte sich vor anderen Fußgängern und einem Radfahrer.

Möhnesee: Am Mittwoch [14.3.2018] kam es in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Auf der Alm zu einem versuchten sexuellen Übergriff zum Nachteil eines neunjährigen Jungen. Gegen 14:00 Uhr war er auf einer Toilette von einem 23-jährigen Marokkaner zu sexuellen Handlungen an ihm aufgefordert worden. Dazu hatte der 23-Jährige bereits seine Hose heruntergelassen. Der Junge konnte zu seiner Mutter flüchten. Diese informierte die Leitung der Unterkunft über den Vorfall, diese wiederum die Polizei. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der 23-Jährige vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen werden auf Grund von sprachlichen Problemen erst im Laufe des Tages unter der Hinzuziehung von Dolmetschern erfolgen.

Mössingen: Nach einem etwa 50 Jahre alten Mann, der am Montagabend [5.3.2018] in der Bahnhofstraße eine Jugendliche belästigt hat, fahndet der Polizeiposten Mössingen. Das 15-jährige Mädchen war gegen 19.30 Uhr zu Fuß auf dem Verbindungsweg vom Einkaufsmarkt in Richtung Dachtelstraße unterwegs. Kurz vor der dortigen Brücke kam plötzlich der Mann von hinten heran, packte sie an der Hüfte und versuchte sie an sich heranzuziehen und zu küssen. Die Jugendliche schrie laut, setzte sich zur Wehr und rannte in Richtung Dachtelstraße davon. Der Mann versuchte noch hinter ihr her zu rennen, gab sein Vorhaben dann aber auf und lief in Richtung des Einkaufsmarktes davon. Nach der Alarmierung eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Der Mann wird als etwa 170 bis 180 cm groß und von auffallend dicker Statur beschrieben. Er soll grau-weiße, kurze Haare, einen schwarzen, langen drei-Tage-Bart und einen dunklen Teint gehabt haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Bomberjacke, einer schwarzen Arbeitshose mit seitlichen Taschen und er soll eine braune Stoffumhängetasche dabei gehabt haben. Hinweise bitte an den Polizeiposten Mössingen, Telefon 07473/95210.

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70 KOMMENTARE

  1. Kandel ist überall!
    Flensburg ist überall!
    Freiburg ist überall!
    Kirchweyehe ist überall!
    Großburgwedel ist überall!

    Überfall ist überall!

  2. „Rentnerinnen in Dresden überfallen – 21-Jähriger festgenommen

    Nach dem Überfall auf zwei Rentnerinnen in Dresden hat die Polizei einen mutmaßlichen Räuber festgenommen.

    Am Freitagmittag hatten zwei Männer im Stadtteil Striesen eine 88-Jährige zu Boden gestoßen und ihre Einkaufstasche gestohlen. Die Seniorin brach sich bei dem Sturz das Becken. Die Täter flüchteten unerkannt mit ihrer Beute im Wert von rund 300 Euro.

    Wenig später raubte das vermutlich gleiche Duo ganz in der Nähe eine 66-Jährige aus, nahm ihr die Einkaufstasche, zehn Euro Bargeld und ihre Geldkarte ab. An dem zweiten Tatort fand die Polizei die leere Tasche der 88-Jährigen.

    Ein Zeuge alarmierte die Polizei etwa eine Stunde später in den Stadtteil Dresden Friedrichstadt, wo ein Mann im Innenhof eines Wohnhauses eine Handtasche durchsuchte. Beamte nahmen einen 21-Jährigen fest. Bei ihm wurden Gegenstände aus dem Besitz der 88-Jährigen gefunden. Die Tasche gehörte keiner der beiden Frauen. Der Mann hatte sie zwischenzeitlich aus einem Auto gestohlen.

    Nach Angaben der Polizei stand der Tunesier unter Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol. Er wurde am Sonnabend dem Haftrichter vorgeführt und in ein Gefängnis gebracht. Die Ermittlungen zum zweiten Täter laufen laut Polizei noch.“

    https://www.mdr.de/sachsen/dresden/rentnerinnen-ueberfall-dresden-100.html

  3. Die Widerwärtigkeit der verlogenen, propagandistischen (Staats-)Presse, von Nikolaus Fest aufgegriffen:

    „Die vergessenen Opfer

    „Neonazis ertränkten Kind. Am hellichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. So titelte Bild am 23. November 2000. Seitdem steht der Ort Sebnitz, der damals verleumdet wurde, für einen der großen Presseskandale. Denn der rassistische Mord, den viele Medien vermuteten, war keiner; der sechsjährige Sohn der Familie Kantelberg-Abdullah war schlicht ertrunken.

    Kaum ein tagesaktuelles Medium machte damals eine gute Figur. „Ertränkt wie eine Katze“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung, auch die FAZ wußte um makabre Details: „‘Mach’s endlich und schmeiß ihn schon rein.’ Die ganze Gruppe lachte und schaute zu.“

    Die Vorurteile der Journalisten prägten die Berichterstattung

    Das Tatgeschehen, halluziniert von der Mutter, die über den Tod ihres Kindes nicht hinwegkam, paßte perfekt zu den Vorurteilen vieler Journalisten: Der Osten ist „braun“, an jeder Ecke drei Nazis, und Ausländer sind dort ausnahmslos Opfer.

    Später, nach der Blamage, beruhigte man sich gegenseitig. Daß eine ganze Stadt ein schweres Verbrechen verschweige, sei im zivilisierten Europa undenkbar. In der Wirklichkeit scheitere jede Vertuschung schon an der Konkurrenz der Medien untereinander.

    Schön wär’s. Tatsächlich häufen sich im „zivilisierten Europa“ die Fälle des vorsätzlichen Wegschauens, nur mit anderem Vorzeichen. England gibt einige Beispiele: In Rotherham mißbrauchten pakistanische Banden über 16 Jahre rund 1.400 Kinder, die sie mit Drogen und Alkohol, mit Schlägen und Drohungen gefügig machten.“

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-vergessenen-opfer-2/

  4. @ IchwillmeinLandzurueck

    Sicherlich war das Opfer eine 08/15-Platzarsch-Hosenträgerin, wie es heutzutage schrecklicherweise unter Teenies üblich ist. Allerdings sind weder die Uhrzei noch eine mögliche Platzarsch-Hose ein Grund zur Vergewaltigung durch einen „Kulturbereicherer“. Selbst wenn sie nackt an der Schwebebahn-Station gewesen wäre, hätte sie der widerwärtige „Kulturbereicherer“ nicht gegen ihren Willen anfassen dürfen.

  5. Auch hier würde Frau Schröder-Köpf, Integrationsbeauftragte und Bettgenossin von Innenminister Pistorius in Niedersachsen, dringend Familiennachzug empfehlen!

    .
    26.03.2018 | 09:12 Uhr
    Kriminalität
    Integrationsbeauftragte fordert schnellen Familiennachzug
    Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Doris Schröder-Köpf, spricht sich für einen schnellen Familiennachzug bei Flüchtlingen aus. „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin mit Blick auf die Messerattacke auf eine 24-Jährige der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“.

    Hannover. Ein 17-Jähriger soll am Samstag in Burgwedel die 24-Jährige niedergestochen haben. Der Jugendliche sowie seine 13 und 14 Jahre alten Begleiter sind nach Polizeiangaben syrische Flüchtlinge. Gegen den 17-Jährigen wurde laut Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen.

    Schröder-Köpf betonte, dass Zuwanderer statistisch betrachtet nicht aggressiver seien als Einheimische. „Aber es kommen eben vor allem junge Männer, und gerade bei Männern zwischen 13 und 35 ist das Gewaltpotenzial in allen Kulturen erhöht“, beschrieb sie im HAZ-Interview. Deshalb sei es wichtig, dass Flüchtlinge nicht beschäftigungslos in großen Einrichtungen sitzen und dass der Familiennachzug umgesetzt wird, „damit sich weibliche Bezugspersonen wie Mütter und Schwestern im Lebensumfeld der Flüchtlinge befinden.“

    http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Niedersachsen/Uebersicht/Integrationsbeauftragte-fordert-schnellen-Familiennachzug

  6. @IchwillmeinLandzurueck
    Schlimm genug, aber was hatte denn die Göre zu dieser Zeit dort zu suchen?

    Da gibt es aber einen gewaltigen Unterschied:
    Sie ist nicht in ein Asylantenheim gegangen oder in eine Asylantenwohnung und auch nicht mit einem Südländer mitgegangen. Sie wurde an einem öffentlichen Ort überfallen.
    Okay, zu einer exponierten Zeit, aber ich gehe davon aus, dass man als Frau in Deutschland jederzeit auf die Strasse gehen darf, nicht wie in islamischen Ländern nur in Begleitung des Ehemanns oder des Bruders.

  7. „Marie-Belen 26. März 2018 at 10:57

    Auch hier würde Frau Schröder-Köpf, Integrationsbeauftragte und Bettgenossin von Innenminister Pistorius in Niedersachsen, dringend Familiennachzug empfehlen!“

    Den empfehle ich auch, nämlich in den Dreckslöchern wo diese Gestalten herkommen.

  8. @ schrottmacher

    Stimmt, denn der Vorwurf im Kommentar 1 impliziert, das Vergewaltigungsopfer hätte eine Art „Mitschuld“, weil der Herr „Kulturbereicherer“ als verbrecherisches Sex-Monster bei solchen Umständen gar nicht anders gekonnt hätte. Das ist letztlich Islam-Denke, in der vom Mann als dauergeilem Volldepp ausgegangen wird, weshalb Frauen in der Öffentlichkeit jegliche Weiblichkeit zu verstecken und stets vertraute männliche Begleitung zu suchen hätten.

  9. Ein 16-jähriges Mädchen wollte am 10.02.2018, zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren.
    ===============================
    Vermutlich eine gutmenschliche Bahnhofsklatscherin. Ah ja, und KiKa-Seherin.

  10. „„Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin“

    Hmm, ja. Zahllose Ehrenmorde zeugen davon…

    Bezeichnend ist auch, dass die Polit-Kebse aggressive Moslems (deren Verhalten hier sie ganz natürlich findet) im Land behalten und ihre Zahl exponentiell erhöhen will.
    2015 war nahezu wöchentlich so etwas zu lesen:

    „Schutz gefordert – Missbrauch und sexuelle Gewalt im Flüchtlingsheim“
    *https://www.welt.de/regionales/nrw/article149497904/Missbrauch-und-sexuelle-Gewalt-im-Fluechtlingsheim.html

    „Sexuelle Gewalt in Flüchtlingsheimen „Besonders gefährdet sind alleinstehende Mütter“
    *http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-warnung-vor-sexueller-gewalt-in-asylheimen-a-1055435.html

    „Gewalt gegen Frauen in Flüchtlingsheimen

    Vor allem Frauen leiden unter den beengten Verhältnissen in den Flüchtlingsheimen in Deutschland. Wie viele von ihnen dort Gewalt erfahren, ist kaum erforscht. Dass häusliche Gewalt, Anzüglichkeiten und sexuelle Übergriffe allgegenwärtig sind, geht aus einer Befragung der Potsdamer Gesellschaft für Inklusion und Soziale Arbeit hervor. “
    *http://www.deutschlandfunk.de/weltfrauentag-gewalt-gegen-frauen-in-fluechtlingsheimen.1773.de.html?dram:article_id=347743

    Und Videos aus deutschen Gerichten (man achte auf die „mäßigend“ einwirkenden Frauen):
    https://www.youtube.com/watch?v=bmEATuKvi5M
    https://www.youtube.com/watch?v=DrwVzNkmQhU

    (Die Anwesenheit von deutschen Frauen führt zu Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Morden etc. an ihnen.)

  11. Selbsthilfegruppe 26. März 2018 at 11:15

    bezog sich auf
    Marie-Belen 26. März 2018 at 10:57

  12. Der gesuchte von Wuppertal heißt wahrscheinlich Jan-Thorben Müller.
    Zu den anderen Einzelfällen, da kann man nur sagen:fast immer das gleiche Klientel.
    Demnächst auf KiKa: Deutschland sucht den Supervergewaltiger.

    p-town

  13. Als ich die ersten Bilder von der „Grenzöffnung“ sah… all die jungen Männer… mit dieser speziellen Physiognomie, bei der mir sofort Angst und Bange wurde… war mir geistesblitzartig klar, dass es genau diese Schlagzeilen sein werden, die unsere Zukunft prägen: Vergewaltigungen, Messerstecherei, Raub, Drogen…

  14. Generalverdacht gegen alle Reisenden aus Orkland, d.h. Vertreter inhumaner Kulturen und des Islam. Bis man Genaueres weiss, wer eine Ausnahme ist und Mensch wie du und ich.

  15. Gut.
    Es sind also Männer, die vergewaltigen.
    Weshalb bestehen dann Emanzen drauf, dass 2Mio (bisher und täglich 800 neue) Männer illegal ins Land kommen dürfen sollen?

    Sind die irgendwie pervers?!

    Gut, es sind also die Menschen in Europa, die durch Konsumverhalten die armen Länder ausbeuten.
    Wieso bestehen Menschenrechtsorganisationen dann darauf, dass die Bevölkerungszahlen ( wieviele bisher europaweit eigentlich?) in Europa rasant ansteigen?
    Sind auch die irgendwie pervers?!

    Gut, es sind also Europäer, die mit ihrem Verhalten die Umwelt global verseuchen.
    Wieso….naja…selbe Frage.

    Kommt nix, wenn man die das fragt.
    Ach was…..

  16. @ p-town

    Oder etwas breiter gefaßt: Deutschland sucht den Super-„Kulturbereicherer“

    Es gibt dann Kategorien wie herausragenster Vergewaltiger, geübtester Messerer und härtester „Kartoffel“-Klatscher.

  17. „Von welchen Schulen sprechen wir hier?

    Meidinger: „Wir sprechen hier von Schulen mit einer Migranten-Quote von 70, 80, 90 oder gar 100 Prozent. Die gibt es ja gar nicht überall. Aber dort, wo es sie gibt und zusätzlich sozial-religiöse Konflikte zwischen Schülergruppen existieren, kann die Schule selbst zum Austragungsort von Auseinandersetzungen werden. Zu einem unter den Migranten selbst, zum anderen aber auch gegenüber den deutschen und jüdischen Mitschülern. Dabei erleben wir von den unterschiedlichen Seiten antisemitische, antichristliche, aber auch ausländerfeindliche Ausfälle. Aber auch Lehrerinnen sind zunehmend Zielscheibe verbaler Angriffe.“

    https://www.bild.de/politik/inland/schule/situation-an-brennpunktschulen-ausser-kontrolle-55202968.bild.html

  18. Klarer Fall, der Täter sprach akzentfreies Deutsch. Also ein „Deutscher“, so wird er auch sicher in den Statistiken gelistet…

  19. Marburg-Biedenkopf – Streit auf Newroz-Fest

    Marburg: Bei einer Feier anlässlich des Newroz-Festes in der Biegenstraße erlitt ein 21 Jahre alter Mann in der Nacht auf Sonntag, 25. März eine kleine Platzwunde am Kopf. Nach Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 1 Uhr im Inneren des Gebäudes zu einem Streit zwischen etwa 30 Kurden mit unterschiedlichen Nationalitäten. Die verbal geführte Auseinandersetzung verlagerte sich auf die Straße. Wie berichtet wurde, schlug dort ein 20-Jähriger dem Opfer eine Flasche gegen den Kopf. Ein Rettungswagen versorgte den Verletzten vor Ort. Zu weiteren körperlichen Übergriffen kam es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Die Polizei sprach Platzverweise aus. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Der mutmaßliche Täter wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3900611

  20. Kirpal 26. März 2018 at 11:22

    Dito.
    2015 die ungeschönten Videos auf LiveLeak von Massen an „Allahu Akbar“-schreienden Männern, Moslems in Millionen-Heeresstärken, die in ungarischen Städten gefilmt wurden, vermummt Steine warfen, dargebotene Wasserflaschen aus den Händen der Ungarn schlugen, die Schilder mit der Aufschrift „open or die“…
    https://www.express.co.uk/news/world/624648/Chilling-message-menacing-migrants-demand-open-borders-die

    Man konnte das Blut da förmlich schon riechen.

  21. Wir sollten mal darüber sprechen was es heißt ein Mensch zu sein und wo seine Wurzel liegen!

  22. @Eurabier … 11:00

    … tagesspiegel.de/politik/afghanistan-von-der-leyen-ruft-zur-aussoehnung-mit-taliban-auf/21113462.html
    Von der Leyen ruft zur Aussöhnung mit den Nazis auf

    … nein warten Sie, mit den Taliban („Qur’an scholar“/Gelehrte)
    3:141 -> ‚… tötet(!!)(direkter Jihadbefehl von allah 40/2) die POLYtheisten (UNgläubige in der EINheit von Allah 9:1) wo immer ihr sie findet‘ http://www.quran4theworld.com/translations/Hilali/9.HTM & 4/89 (ex-Muslime) https://quran.com/8/17, 9/14-15

  23. Ach was…..
    Bonn 26. März 2018 at 11:31
    @ p-town

    Oder etwas breiter gefaßt: Deutschland sucht den Super-„Kulturbereicherer“

    Es gibt dann Kategorien wie herausragenster Vergewaltiger, geübtester Messerer und härtester „Kartoffel“-Klatscher

    Bester Drogendealer und Flüchtlingsheimanzünder fehlen noch.

    Aktuelle Bereicherungen unter:

    https://mobile.twitter.com/einzelfallinfos

    p-town

  24. Und Videos aus deutschen Gerichten (man achte auf die „mäßigend“ einwirkenden Frauen):
    https://www.youtube.com/watch?v=bmEATuKvi5M
    https://www.youtube.com/watch?v=DrwVzNkmQhU

    (Die Anwesenheit von deutschen Frauen führt zu Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Morden etc. an ihnen.)
    =======================================
    Was ändern würde sich nur dann, würde man Kriminelle ohne Wenn und Aber unverzüglich abschieben. Dies geschieht nicht. Daher wird sich der Abschaum weiterhin wie die Maden in die Sozialsysteme einnisten.

  25. Es ist schon richtig clever, wie der blonde Hans das immer wider macht, wenn er Frauen überfällt:
    Schnell die Haare schwarz gefärbt, ein bisschen Schminke ins Gesicht, gebrochenes Deutsch sprechen und schon ist der Verdacht ganz rassistisch auf unsere Neubürger umgelenkt.

  26. Ein Musel hat ganau das getan, was im Koran steht . Außerdem ist er „unschuldig“, denn es war Allahs Wille, sonst hätte er es ja nicht getan. Selbst ein gelassener Furz ist von Allah gewollt, nichts auf der Welt geschieht, was Allah nicht will, so der Glaube. Und die Vergewaltigung?“ dazu sind doch die deutschen Fickviecher da“ so ein Großteil der Musels .Und vom
    DGB werden auch noch Busse nach Kandel geschickt um eine Gegendemo zu organisieren, welche das Abschlachten und vergewaltigen von deutschen Frauen rechtfertigt. Was anderes soll man daraus schließen, wenn eine Demo organisiert wird die den Mord in Kandel relativiert.
    Damit hat jedes DGB Mitglied Blut an seinen
    Händen, raus aus diesen Verein, sofort

    .http://rheinland-pfalz-saarland.dgb.de/termine/++co++aaabb554-2b71-11e8-983a-52540088cada

    Ich bin ein Rechter und das ist auch gut so.
    Nazis(SA Antifa) raus.

  27. haben sie heute schon gelacht?

    „Grundschüler, die geschlagen und getreten werden, weil sie jüdisch sind. Teenager, die als „Ungläubige“ beschimpft und bedroht werden, weil sie keine Muslime sind – immer mehr von diesen schrecklichen Fällen an deutschen Schulen werden jetzt bekannt.

    Der frühere Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir fordert vor dem Hintergrund rassistischer Übergriffe an deutschen Schulen verpflichtende Elternabende.“

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/oezdemir-elternabend-55208170.bild.html

  28. In Wuppertal gehts immer öfter über die Wupper………. HAAAAAAAHAAAAAAAHAAAAAAA !!! wie witzig

  29. Selbsthilfegruppe 26. März 2018 at 11:41

    Der Abschaum befindet sich nun in unserem Land:

    https://www.liveleak.com/view?i=344_1441354394

    https://www.liveleak.com/view?i=f83_1440370859
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Orban täte gut daran, diese Goldstücke, Kulturbereicherer, Fachkräfte, Ärzte, Ingenieure, Fussballprofis, Hengste für die Vermeidung deutscher Inzucht, Europas neue Hoffnungsträger, Sozialkassen-Aufbesserer….(hab ich was vergessen?)….ach ja, künftige Rot/Grün/CDU/SPD-Wähler…. auf LKW`s zu verladen und vor das Bundeskanzleramt zu schütten!!! Merkel schafft das dann schon, Kipping und Genossen werden ihnen aus ihrem bunten Sozialismus-Märchenbuch vorlesen und Göre-Eckardt freut sich schon wahnsinnig darauf!

  30. Merkels Messerkuffnucken gehören zu Deutschland und retten unsere Sozialsysteme.

    DANKE, MERKEL!

  31. So wird’s gemacht:
    https://www.focus.de/politik/ausland/ein-waehler-fuer-macron-weniger-franzoesischer-linkspolitiker-nach-tweet-ueber-getoeteten-polizisten-in-gewahrsam_id_8670198.html Jetzt geht dem Linken Drecksack der Arsch auf Grundeis! Konsequent sein auch Deutschland, das wäre fein!

    Vielleicht hört danach dieser Schei§§ dann mal endlich auf und die „Feiernden“ kommen in den Knast:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article5851146/Kriegsgegner-feiern-wenn-deutsche-Soldaten-fallen.html Also, einlochen das Gesindel, aber dalli-dalli!
    Hans.Rosenthal

  32. Ich möchte gar nicht mutmaßen, wie viele Deppen in Wuppertal rot oder schwarz oder grün oder dunkelrot gewählt haben;
    Das dürfte eine ganze Menge sein. Die müßten eigentlich noch viel stärker bestraft werden. Alle 5 Minuten eine Messerstecherei oder Vergewaltigung—-vielleicht wachen dann noch mehr von den Deppen auf !!!

    Ich will mich eigentlich nicht mehr aufregen über meine Landsleute, die durch ihre Ignoranz und Dummheit die jetzigen Zustände mit zu verantworten haben, tue es aber trotzdem immer wieder.

  33. Dortmund:

    Bewaffneter Raubüberfall auf Jugendlichen
    Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend (25. März) am Hörder Bahnhof ausgeraubt worden. Dort bedrohte er den Jugendlichen nach Polizeiangaben mit einem Messer und forderte ihn auf, sein Handy abzugeben. Mit der Beute floh der Räuber in Richtung der Gleise, wo er noch einen Komplizen traf. Dieser hatte offenbar Schmiere gestanden.

    http://www.dortmund24.de/dortmund/hoerde-17-jaehriger-von-bewaffnetem-mann-am-bahnhof-ausgeraubt/

    Auch in diesem Fall verhindern Polizei und Presse zuverlässig eine präzise Personenbeschreibung, um den mutmaßlich ausländischen Kriminellen Beihilfe zu leisten.

  34. Dortmund:

    Krawall bei Diskobesuch – Schlägerei angezettelt – Widerstand gegen Polizei und Sicherheitskräfte

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand feierten der 30-Jährige aus Unna, sowie seine Begleiterin, eine 26-Jährige aus Unna, in einer Diskothek in der Emil-Moog-Straße. Nach offenkundig reichhaltigem Alkoholgenuss und diversen Provokationen entwickelte sich in der Diskothek eine körperliche Auseinandersetzung mit Gästen und dem Sicherheitspersonal der Lokalität. Infolgedessen wurden Einsatzteams der Polizei Dortmund zum Ort der Auseinandersetzung gerufen. Mittlerweile hatte sich der Konflikt vor den Eingangsbereich der Diskothek verlagert. Als mutmaßliche Verursacher taten sich vor allem der 30-Jährige sowie seine 26-jährige Begleiterin hervor. Alle Versuche der Einsatzkräfte den 30-Jährigen zu beruhigen schlugen fehl. Im Gegenteil, der renitente Mann ging mit Fäusten und Tritten auf die Polizisten los. Die brachten den Aggressor zu Boden und fixierten ihn mittels Handschellen. Zu allem Überfluss tat es die 26-Jährige ihrem Lebensgefährten gleich.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3901032

    Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, das es sich hier nicht um Andreas und Sabine gehandelt hat.

  35. Dortmund

    Geldautomat gesprengt

    Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Sonntag (25. März) einen Geldautomaten in einem Briefzentrum in Dortmund-Kirchlinde gesprengt. Die Tatverdächtigen drangen am vergangenen Wochenende auf bislang unbekannte Weise in den Vorraum des Gebäudes ein. Hier galt ihr Augenmerk einem aufgestellten Geldautomaten. Durch eine anschließend hervorgerufene Detonation zerstörten die Täter nicht nur den Automaten, sondern auch Teile des Foyers. Die Täter flüchteten anschließend unerkannt.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3900920

    Wieso die Täter angeblich ‚unerkannt‘ entkamen, erschließt sich nicht. An jedem Ort eines Geldautomaten gibt es standardmäßig Überwachungskameras. Vielleicht darf die Polizei diese Videos neuerdings nicht mehr auswerten?

  36. BlinderWaechter 26. März 2018 at 12:19
    Finde den Fehler

    16 jährige und 3-4 Uhr morgens

    _____

    Die Uhrzeit war der Täter.

  37. hoppsala 26. März 2018 at 13:15

    Was soll man denn da „zusammenfassen“?? Das ist eine Aufzählung von Meldungen, die man nicht irgendwie kürzen oder zusammenfassen kann.
    Ich finde diese Form goldrichtig, wo eine Art „Aufmacher“ gewählt wird und jeder Leser weiß, dass dann noch einige ähnliche Meldungen kommen.

  38. Leider auch wieder ein Zeichen dafür, dass unsere jungen Mädchen immer noch naiv wie vor drei Jahren sind und immer noch nicht gelernt haben, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man nachts um drei noch unbewaffnet durch die Stadt gehen konnte….

  39. OT

    Hochzeitskorso eskaliert
    SPD-Mann erklärt: „Viele Türken sind einfach sehr emotional“

    Autokorso mit Hupkonzert, Handtüchern und türkischen Flaggen – das ist quasi Standard bei türkischen Hochzeiten. Doch Schüsse auf der Autobahn? „Das ist in bestimmten türkischen Regionen wie in Anatolien ein Brauch“, sagt der SPD-Abgeordnete Kazim Abaci. „Aber solch ein Gebaren hat in Deutschland natürlich überhaupt nichts verloren.“

    Abaci erklärt sich die aus dem Ruder gelaufene Aktion so: „Türken sind sehr emotional und Hochzeiten sind ihnen sehr wichtig.“ Die Feiern sollen laut sein, auffallen und noch besonderer sein als die Hochzeiten der anderen. Das sei dann eben eine Gratwanderung.

    „Schreckschusspistolen sind für viele türkische Männer faszinierend“
    „Schreckschusspistolen sind für viele türkische Männer etwas Faszinierendes, genau wie besondere Autos“, sagt Mucahid Güler. Er fotografiert und filmt seit Jahren auf solchen Festen. „Aber diese Männer haben sich nur gefreut und Quatsch gemacht, sie sind ja nicht durchgedreht“, so seine Sicht der Ereignisse. Eine Hochzeit sei halt ein ganz besonderer Tag.

    Auf den Hochzeiten, die Güler begleitet, sind oft 500 Gäste eingeladen. Wenn die Feier wirklich groß ist, sind es auch schon mal 1000 Gäste. Anders als bei klassisch deutschen Hochzeiten ist das Essen nicht so wichtig. „Oft gibt es nur einen Gang wie Rindergulasch mit Reis und Salat.“ Das gehe schnell. Und statt zu sitzen, werde viel getanzt und gesungen.

    Das Kleid der Braut ist üppig, glitzernd und teuer. Güler: „Sie bekommt Goldschmuck im Wert von bis zu 10.000 Euro.“ Außerdem ist es üblich, dass die Gäste Geldgeschenke machen. Denn davon wird ein Teil der Hochzeit bezahlt, die an die 40.000 Euro kostet.“

    https://www.mopo.de/hamburg/hochzeitskorso-eskaliert-spd-mann-erklaert—viele-tuerken-sind-einfach-sehr-emotional—29924188, Hamburger Morgenpost, 26.03.18, 11:56 Uhr

    Ach so. Türken sind also „sehr emotional“. Sich selbst mal in Frage zu stellen, is nicht. Im Gegenteil. Sie kriegen sofort Verständnis für alles, was sie tun und wenn es rumballern ist.

    Und das alles gehört lt. Frau Merkel jetzt auch zu Deutschland. Ja nee, is klar.

  40. Was macht eine 16-jährige in der aktuellen Lage in Merkelistan nachts zwischen 3 und 4 Uhr alleine auf der Straße?
    Diese Frage muß erlaubt sein.
    Auch meine Töchter (inzwischen erwachsen) waren auch mal in Discos und Bars bis früh am Morgen unterwegs. Da war die sichere Abholung und Begleitung jedes Mal organisiert.

  41. leevancleef 26. März 2018 at 11:11
    Ein 16-jähriges Mädchen wollte am 10.02.2018, zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren.
    ===============================
    Vermutlich eine gutmenschliche Bahnhofsklatscherin. Ah ja, und KiKa-Seherin.

    wäre es ein Deutscher Täter: lebenslanges Trauma — aber bei Merkels Goldstück = gute Tat des Tages (und überhaupt böse AfD dass die den Familiennachzug verweigern und schuld am Samenstau der inzüchtigen Allahkrieger sind)

  42. Selbsthilfegruppe 26. März 2018 at 11:36
    Kirpal 26. März 2018 at 11:22

    Das haben die meisten von „uns“ hier wohl gedacht und die Befürchtungen werden täglich bestätigt.
    Umso irrer wirkt die Willkommenshysterie an den Bahnhöfen und woanders in der Rückschau. Und leider ist dieser Wahn immer noch verbreitet: „Offene Gesellschaft“ nennt sich das pathologisch.

  43. Bochumer Messerstecher war Mitschüler des Opfers

    Nach der Messerattacke auf einen 15 Jahre alten Jugendlichen in Bochum ermitteln die Behörden weiter die Hintergründe. Der mutmaßliche 16-jährige Täter und sein Opfer seien Schüler derselben Bochumer Gesamtschule gewesen, sagte ein Staatsanwalt.

    Die beiden Teenager waren am Freitag in einer Gruppe von 20 bis 25 Jugendlichen in einem Park aneinandergeraten.
    Worum es bei dem Streit ging, ist noch unklar. Die Auseinandersetzung eskalierte zu einer Massenschlägerei, in deren Verlauf der 16-Jährige plötzlich ein Messer gezückt und den 15-Jährigen niedergestochen haben soll.
    Der Verdächtige ist in Haft. Der Syrer kam laut Polizeimitteilung in eine Jugendstrafanstalt.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Montag-26-Maerz-2018-article20354144.html

  44. gleich wenn er deutsch gesprochen hat. Man sieht es förmlich welchem „Kulturkreis“ er angehört.
    Der Rest bezüglich Tageszeit usw: ist schon gesagt.

  45. Selbsthilfegruppe 26. März 2018 at 10:50

    Tunesier

    Am Freitagmittag hatten zwei Männer im Stadtteil Striesen eine 88-Jährige zu Boden gestoßen und ihre Einkaufstasche gestohlen. Die Seniorin brach sich bei dem Sturz das Becken.

    Das ist das Todesurteil für die bis dahin wohl noch selbstständige, rüstige alte Dame – solche 88-jährigen sind bewundernswert – die sich sicher nie hat vorstellen können, daß sie in Deutschland mal auf diese Weise ihr Leben beenden würde. Ein weiteres Todesopfer, das sich die Nomenklatura an die Backe kleben kann.

    Krankenhaus, Pflege, Siechtum, Tod. Auch das kostet, auch das zahlen wir, auch das ist die mit den islamischen Raub- und Totschlägern eingewanderte Bestialität: Die Alten sind die leichteste Beute.

    Deutsche sind zum Umbringen und Ausrauben freigegeben.

  46. Der Gambier S. wird neben der Vergewaltigung außerdem beschuldigt, einer 14-Jährigen einen Monat zuvor beim Bahnhof an den Po gefasst zu haben. Dabei soll er seine Hose ausgezogen haben. Wegen Drogenhandel saß der Mann außerdem bereits im Gefängnis. Gegen seinen abgelehnten Asylantrag klagt er mithilfe eines Freiburger Vereins.

    Der kriminelle, asoziale Abschaum der 3. Welt wird von deutschen Deutschenhassern ins Land geklagt.

  47. Babieca 26. März 2018 at 15:35

    „Das ist das Todesurteil für die bis dahin wohl noch selbstständige, rüstige alte Dame – solche 88-jährigen sind bewundernswert – die sich sicher nie hat vorstellen können, daß sie in Deutschland mal auf diese Weise ihr Leben beenden würde.“

    Ja, das tut einem sehr weh.
    Schockierenderweise scheint sich der Großteil unserer Mitbürger nicht daran zu stören. Diese empathielose Ignoranz hätte ich nicht für möglich gehalten.
    Mir wird manchmal gesagt, dass viele sowas gar nicht mitbekommen, weil die einfach total uninformiert sind. Aber wie kann man heute noch uninformiert sein. Und vor allem: Man muss sich ja nur mal umsehen, dann realisiert jeder geistig Gesunde, was läuft.

  48. Mit einem Phantombild fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal nach einem Sexualstraftäter…
    😉 Vermutl. heißt der Verdächtige Heiko Müller, Jens Meier oder Michael Lehmann.

  49. @ sunsamu 26. März 2018 at 14:01

    Wollen Sie gerade den Vergewaltiger entschuldigen?
    Arbeiten Sie gerade schon an mildernden Umständen
    für die Bestie?

  50. Ein 16-jähriges Mädchen wollte am 10.02.2018, zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren.
    ———————–
    Frage:
    Was hat eine 16jährige nach 3.00 Uhr außerhalb des Elternhauses oder der beauftragten Personen zu suchen?

  51. Erstaunlich immer noch, wie viele junge Mädchen spät nachts unbegleitet unterwegs sind. Lesen sie und die Erziehungsberechtigten keine Zeitung? Verantwortungslos!

  52. Ebersberg bei München:

    Unvermittelter Angriff: Junge Männer schneiden 16-Jährigem mit Glasscherbe ins Gesicht

    Der Angriff kam aus heiterem Himmel, ohne dass vorher ein Wort gewechselt worden wäre.

    Einer der drei Unbekannten wird als ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,90 Meter groß, mit schlanker Figur, als südländischer Typ und mit einem schwarzen Cap mit weißem Adidas-Logo beschrieben.

    Die beiden anderen Täter werden als ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, schlanke Figur, südländischer Typ mit schwarzen Kapuzenpullover beschrieben.

    https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg-ort28611/ebersberg-unvermittelter-angriff-auf-jugendlichen-in-ebersberger-altstadtpassage-9727415.html

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