"Kaum jemand in Wuppertal traut sich, die Kippa offen zu tragen", sagt der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Wuppertal, Leonid Goldberg.
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In der Stadt Wuppertal gibt es seit vielen Jahren wieder eine große jüdische Gemeinde. Über 2.000 Bürger jüdischen Glaubens leben in Wuppertal und im Jahr 1994 wurde mit der „Neuen Bergischen Synagoge“ ein repräsentatives jüdisches Gotteshaus eingeweiht – auf das dann im Jahr 2014 von drei Palästinensern ein Brandanschlag verübt wurde (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Eigentlich Grund genug, sich in Wuppertal an geeigneten Anlässen solidarisch mit seinen jüdischen Mitbürgern und Israel zu zeigen. Doch der Wuppertaler Stadtrat sieht das anders: Mit überwältigender Mehrheit lehnte er den Antrag auf eine städtische Feier und Beflaggung des Rathauses anlässlich des 70. Jahrestages der Staatsgründung Israels ab.

Die Ratsvertreter der Altparteien mochten noch nicht einmal über den Vorschlag diskutieren, der vom parteilosen Ratsmitglied Gerd Wöll (vormals Pro Deutschland) ausführlich begründet wurde (hier im Video ab Minute 54:30 zu sehen).

Wöll betonte in seiner Rede, dass angesichts brennender Israel-Flaggen in ganz Deutschland und des Brandanschlages auf die Wuppertaler Synagoge im Zusammenhang mit dem palästinensisch-israelischen Konflikt eine solche symbolische Geste der Verbundenheit mehr als angemessen wäre.

„Vor allem wenn man bedenkt, für welchen Mist hier sonst alles das Rathaus beflaggt wird.“

Ob die ablehnende Haltung der Mehrheitsparteien und von Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) vielleicht auch darin gründet, dass Vertreter der jüdischen Gemeinde in Wuppertal in Fragen des islamisch motivierten Judenhasses Tacheles reden, ist nicht bekannt.

Klar dürfte aber sein, dass sich der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Leonid Goldberg, mit politisch unkorrekten Aussagen, wie in diesem Bericht der Rheinischen Post, bei den Islam- und Multikulti-Apologeten keine Freunde gemacht hat:

„Leonid Goldberg muss nicht lange zurückdenken. Erst kürzlich stand er vor dem koscheren Café seiner Gemeinde mitten in der Wuppertaler Innenstadt. Zwei südländisch aussehende Männer seien an ihm vorbeigegangen und hätten ihn einen „scheiß Yahud“ genannt, erzählt er.

Yahud ist Arabisch und bedeutet Jude. Dabei war Goldberg an diesem Tag rein äußerlich gar nicht als Jude erkennbar. Eine bewusste Entscheidung:

„Schon seit Jahren traut sich kaum jemand in Wuppertal und in vielen anderen deutschen Städten, die Kippa offen zu tragen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal.“

Deshalb ist dem Antragssteller, Ratsmitglied Wöll, weiter Recht zu geben, wenn er ausführt, dass die neue Judenfeindlichkeit in Deutschland (und Wuppertal) fast ausschließlich von orientalisch-islamischen Einwanderern ausgehen würde. Ein unbequemer Fakt, über den die dafür verantwortlichen „schon länger hier sitzenden“
Politiker der Altparteien nur ungern reden möchten.

Kontakt:

Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: oberbuergermeister@stadt.wuppertal.de

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54 KOMMENTARE

  1. Ich schäme mich für dieses Regime, das den erneuten Judenhass in diesem Land wieder hoffähig macht, unterstützt, finanziert und relativiert. Die Kaiserin dieses Unrechtsregimes wurde heute durch ihre Vasallen wiedergewählt. Bin gespannt auf die Ausreden der 87% Mitläufer, die wieder einmal „von nichts wussten“.

  2. Wenn die AfD jetzt Blumen und Glückwünsche zu diesem Anlass übermittelt,
    würde die jüdische Gemeinde Wuppertals sie annehmen oder sich distanzieren?

  3. Wuppertal,
    da erwarte ich den Innovation Preis für:
    Das Schönste Messer,
    Das Längste Messer
    Das Blutige Messer (z.b. Ehrenmord usw.)
    Und natürlich den Messer „Jockel“ des Jahres mit Feierstunde und Geldpreis
    Ein Besonderes Augenmerk wird natürlich auf den Nachwuchs geworfen,
    Messer Jugend Altersklasse 1-5
    Besonders Stolz ist der Rat der Stadt auf den Umstand:
    Die Nachbarstadt Solingen als „Partnerstadt“ zu Gewinnen!
    Ironie?

  4. Wenn Dummheit regiert!!
    .
    Der völlig degenerierte Westen wird sich selbst vernichten, klatscht und bezahlt auch noch dafür.
    .
    Der Islam kann sich nur durch die Arglosigkeit, Beschränktheit, Dämlichkeit und Naivität des Westen ausbreiten um ihn dann zu vernichten.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Imre Kertész, er überlebte Auschwitz :
    .
    “Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

    .
    Kertész fährt fort: „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie.. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“
    .
    „Der Terror schüchtert Europa ein, und Europa kapituliert vor dem Terror wie eine billige Nutte vor ihrem prügelnden Zuhälter. So geht es, wenn Überheblichkeit und Feigheit die beherrschenden Charakterzüge sind.“

    .
    Sollte man lesen!
    .

  5. Nun allerdings komme ich ins grübeln.
    Hierbleiben oder rechtzeitig nach Israel auswandern. Dort darf man such
    zumindest gegen Muslimgewalt verteidigen, denke ich.

  6. Und Merkel holt diese Moslems zu Millionen rein..
    .
    In Deutschland, in deutschen Städten, schreien Moslem völlig straffrei und geduldet:
    „Juden ins Gas!“
    .
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    Arik Brauer im ORF
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    Jüdischer Künstler warnt:
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    „Zuwanderung ist das größte Problem“

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    In der letzten ORF-Diskussionsrunde „Im Zentrum“ sorgte der jüdische Künstler und NS-Zeitzeuge Arik Brauer am Sonntag für Wirbel. Die Diskussion stand unter dem Titel „1938 – Der Anschluss“. Brauer ließ  die restlichen Diskussionsteilnehmer ordentlich auflaufen!
    .
    So attestierte er unter anderem Burschenschaftern entgegen dem medialen Mainstream keine wie auch immer geartete Gefahr für Juden zu sein, nannte hingegen Araber als klare Bedrohung für die jüdische Bevölkerung, die die Juden „am liebsten unter der Erde begraben sehen würden“.
    .
    Araber wollen Juden unter der Erde sehen
    .
    Und er gibt einen Einblick, wie es aussieht, wenn realer Antisemitismus herrscht: „Ich habe erlebt wie es ist, wenn hunderttausend Menschen am Heldenplatz rufen: ‚Juda verrecke!‘ Da wird dir kalt über dem Rücken.“
    .
    Und obwohl ihm Leitner und Fischer dann gleich wieder entgegnen, wie schlimm das Ganze nicht trotzdem sei, erklärt er noch, wen er als wirklichen Feind der Juden sieht: „Es gibt eine Viertelmilliarde Araber, die wollen uns lieber unter der Erde oder am Grund vom Mittelmeer sehen.“
    .
    https://www.wochenblick.at/juedischer-kuenstler-warnt-zuwanderung-ist-das-groesste-problem/

  7. Vor 10 Jahren schrieb der Nobelpreisträger und Holocaust Überlebende Imre Kertész:

    „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

  8. Holocaust-Überlebende und Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész auf den Punkt, was Europa 2015 heimsucht: „Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

    aus: http://vera-lengsfeld.de/2016/04/01/zum-tode-von-imre-kertes-europa-wird-untergehen/

  9. …im gegensatz zu dem wuppertaler stadtrat verurteile ich deren antijüdischen und antiisraelitischen standpunkt
    …bezugnehmend auf die verdienste des israelitischen staates heute, unserer deutschen geschichte und der geistigen brandstiftung von linker und grüner seite (spd, cdu, grüne, linke) bekenne ich mich eindeutig zu dem staat israel
    …das bedeutet in erster linie intellektuelle auseinandersetzung, z.b. in bezug auf israel verteten spd, linke, grüne etc. identisch dieselben standpunkte der nsdap (google-recherche empfohlen)
    …“antifa“ ist die direkte inhaltliche nachfolge der „sa“ (google-recherche empfohlen), in wort und tat
    …damals wie heute bauen sie auf staatlichen support (damals röhm, heute schwesig)
    …was antworten wir später einmal unseren enkeln, wenn sie uns fragen „was habt ihr gegen diesen wahnsinn damals getan? wart ihr nur an euren kleinen pöstchen interessiert, wie am 14.3.2018 unterbemittelte politiker ihren arbeitsvertag um vier jahre verlängert haben

  10. Kirpal 14. März 2018 at 17:33

    Sehr wertvoller Post. Danke! Kann gar nicht oft genug zitiert werden. PI-NEWS war schon vor einem Jahr dran:

    http://www.pi-news.net/2016/04/europa-wird-untergehen-vera-lengsfeld-zum-tode-des-schriftstellers-imre-kertesz/

    Noch etwas. Ich verwende die Worte „jüdische Mitbürger“ (siehe zweiter Absatz des Artikels) nicht. Es sind jüdische Bürger, deren Community in Geschichte und Gegenwart identitätsgebender Teil des deutschen Bürgertums waren und sind. Davon abgesehen nehme ich manch eigenartige Äußerung eines Zentralrates – genau wie meine jüdischen Freunde und Freundinnen meines Bekanntenkreises – nicht immer sehr ernst.

  11. Die von dem Wupper-Allah (Stadtrat) werden sich hüten, wenn sie von ihren zahlreichen Antisemiten wiedergewählt werden möchten.

    Und das ist erst der Anfang
    Der Schutz des jüdischen Lebens zählt nicht mehr.

    Als letztes werden die vom Stadtrat selber ersetzt
    Durch einen Allah-Partei

  12. Der Stadtrat hat nichts gegen Juden. Er hat einfach nur schiss, das seine musl. Freunde dann austicken.
    Pure Angst.

  13. 70 Jahre Israel feiert man in Israel, wir feiern unsere historischen Tage. Wo ist das Problem?

  14. Multikulti funktioniert halt nicht. Juden und Muslime tragen auf deutschem Boden ihren Krieg aus. Eigentlich ein Streit unter Ausländern.

  15. Jüdische Bürger in Wuppertal: Rund 2000, friedlich, keine Probleme.

    Moslems in Wuppertal: 28.682, ununterbrochen Probleme, Genörgel, Fordern, Fordern, Fordern.

    https://www.wuppertal.de/rathaus-buergerservice/verwaltung/medien_verwaltung_politik/dokumente_vup/Studie_Lebenssituation_von_Musliminnen.pdf

    Wir raten… wen wundert es, Kampfbückbeten:

    *https://www.focus.de/politik/deutschland/muslim-eklat-in-wuppertal-gymnasium-geht-strikt-gegen-provozierndes-beten-vor-regierung-mischt-sich-ein_id_6726287.html

    Muslimischer Friedhof in Wuppertal noch 2018 geplant
    In Wuppertal wird die bundesweit erste (rein!, ed.) muslimische Ruhestätte gebaut. (…) Und noch etwas ist ganz besonders: der Verein hat das Gelände direkt neben dem jüdischen und dem christlichen Friedhof gekauft. Die Botschaft: „Wenn wir im Tode vereint sind, sollen wir auch im Leben in Frieden zusammenleben.“

    Man beachte den dreisten Anspruch der Mohammedaner, sich da demonstrativ reinzuwurmen, wo sie in Deutschland nie waren – und die noch dreistere Lüge der „Vereinigung im Tod“ und „Frieden“. Mit den Leuten, gegen die der Islam ausdrücklich in monotoner Leierei nichts als Haß und Verderben anordnet.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/friedhof-muslime-100.html

  16. „„Leonid Goldberg muss nicht lange zurückdenken. Erst kürzlich stand er vor dem koscheren Café seiner Gemeinde mitten in der Wuppertaler Innenstadt. Zwei südländisch aussehende Männer seien an ihm vorbeigegangen und hätten ihn einen „scheiß Yahud“ genannt, erzählt er.

    Yahud ist Arabisch und bedeutet Jude. Dabei war Goldberg an diesem Tag rein äußerlich gar nicht als Jude erkennbar. Eine bewusste Entscheidung:

    „Schon seit Jahren traut sich kaum jemand in Wuppertal und in vielen anderen deutschen Städten, die Kippa offen zu tragen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal.““
    _________________________________________

    Was meint Charlotte Knobloch dazu?

    Eine Verteidigung, eine Entschuldigung gleich hinterher:
    (ich meine die Sache mit der Entschuldigung ernst, vollumfänglich)
    „Blütenstaub macht die Augen schwer,
    Neues kann nicht geschehen.“

    Beim ZdJ sehe ich die Sache e gonz klää bissl anders.
    Da ist nichts mit Entschuldigung.

    Hoch das Bein!

  17. Hey, ist halt das Kalifat NRW. Was erwartet ihr? Die Rheinländer waren schon immer Kapitulanten (Napoleons Rheinbund, „Schwarze Schmach“, Fraternisierung mit Amerikanischen Negersoldaten). Nur zur Erinnerung: Breslau wurde 5 Tage nach Hitlers Tod noch vom Volkssturm und der Hitlerjugend gegen die rote Armee gehalten.

  18. die AFD ist wohl die Pro-Jüdische und Proisraelische Partei in Deutschland, auch wenn man hier
    Schächt und Beschneidungsverbote ab und zu diskutiert, wäre für die AFD wohl, die Kopfgelder die die
    Systemparteien CDUCSUFDPSPDGRÜNLINKS indirekt für Judenmord in Israel zahlen, ein NO GO.

  19. Gerd Wöll hat total recht❗ 😎
    Die antisemitische Staats-Vertreter werden demaskiert 👿

  20. „ZdJ“:
    Für ihr Handeln bin ich nicht verantwortlich.
    Sollen sie die Scherben selbst zusammenkehren.

  21. Schlosser 14. März 2018 at 18:00

    Juden und Muslime tragen auf deutschem Boden ihren Krieg aus. Eigentlich ein Streit unter Ausländern.

    Wo tragen Juden hier einen „Krieg“mit Moslems aus? Nach Deutschland eingewanderte Israelis? Es ist umgekehrt: Eingefallene Moslems hassen Juden, weil es der Islam so vorschreibt, und sie erzählen dummdeutschen Dödels, an ihrem islamiduzierten Haß sei der „Nahost-Konflikt“ schuld.

    Juden in Deutschland sind – trotz aller immer wieder auch in Europa in der Vergangenheit hochkochender Pogrome – seit Jahrhunderten Deutsche; vor Reichsgründung 1871 Deutsche den jeweiligen Landesherren untertan. Ehe der Gröfaz mit seinem Tick kam, wußten viele überhaupt nicht, wie den wohl ein „Jude“ aussieht und was er denn so schröcklich „jüdisches“ macht. Es waren Künstler, Maler, Sänger, Musiker, Wissenschaftler, Kaufleute, Ärzte, Handwerker, Lehrer, Professoren, Schriftsteller, Erfinder, Soldaten, Offiziere. Ganz normale Bürger, hingebungsvoll bürgerlich und tief in Deutschland verwurzelt.

  22. Ja, so kann man in die Bredouille kommen, wenn in einem Rat gewohnheitsmäßig jeder Antrag von einer konservativen Partei oder von einem konservativen Abgeordneten abgelehnt wird. Es bestehen nämlich übereinstimmend Beschlüsse, alle Anträge von diesen abzulehnen. Ich vermute, das betrifft jetzt auch Anträge der AfD.

    Und wenn gute Anträge abgelehnt werden, dann wirds halt schlechter in Deutschland.

    Die AfD muß so stark werden, daß so ein undemokratisches Gebaren nicht mehr möglich sein wird. Und sie WIRD so stark werden.

    Wir sind das gewohnt aus Köln schon seit 14 Jahren. Gerne wiederhole ich hier noch einmal, was die damalige Fraktionsvorsitzende der Grünen, Barbara Moritz, ganz frank und frei ohne jede Scham in einer Ratssitzung in Köln im April 2005 geäußert hat (das ist auch so im Wortprotokoll festgehalten):

    „Erstens. Wir werden heute und in Zukunft alle Anträge von PK ablehnen. Auch wenn nur festgestellt wird, dass es heute nicht regnet, oder man begrüßt, dass uns der Papst im Sommer besuchen kommt, werden wir den entsprechenden Antrag ablehnen, solange er von PK gestellt wird.“

    Mit „PK“ meinte sie Pro Köln.

    Die Parteien und Personen, die sich so undemokratisch und kindisch verhalten („Du, du, du darfst aber nicht mitspielen!“), bezeichnen sich darüber hinaus bei jeder Gelegenheit als „demokratisch“, vielleicht in dem Sinn, in dem sich auch die DDR „demokratisch“ nannte.

  23. ubiqui 14. März 2018 at 17:00

    In Baden-Würtemberg wollte die AfD offenbar keinen Anti-Semitismus Beauftragten, zumindest haben sie sich der Stimme enthalten, Gedeon hat mit „nein“ gestimmt.
    Da klaffen die AfD Lippenbekenntnisse und Behaupten und die Realität dann doch recht weit auseinander.“

    Klare Sache, wenn auch ein Anti-Germanismus Beauftragter berufen wird dann Zustimmung.Es kann ja nicht sein, dass die Hetze und Verbrechen gegen uns immer unter den Tisch fallen.

  24. Passend und zur Lektüre dringend anempfohlen:

    Beleidigungen und Übergriffe. Für Menschen jüdischen Glaubens ist das offene Ausleben ihrer Religion in Hamburg nicht selbstverständlich. In einigen Stadtteilen ist Vorsicht geboten. Philipp Stricharz, zweiter Vorsitzender der orthodoxen jüdischen Gemeinde, der größten Gemeinschaft der Stadt Hamburg mit ihren 2500 Mitgliedern: „In der Stadt ist ein jüdisches Erscheinungsbild nicht selbstverständlich – anders als in London oder New York“, sagt Stricharz. Mittlerweile würde sich Antisemitismus in einer allgemeinen Israelkritik entladen. Um solche Vorfälle in Hamburg besser dokumentieren zu können, sollte eine Meldestelle für antisemitische Zwischenfälle geschaffen werden. Rot-Grün stimmte dagegen. Im Sozialausschuss ist der Plan mit den Stimmen von SPD und Grünen erst einmal auf Eis gelegt worden. Ein empörender Vorgang. Karin Prien (CDU) vermutet, den expliziten Bezug auf migrantischen Antisemitismus im Antrag ihrer Partei als Grund für die Ablehnung. Doch angesichts der Flüchtlingszahlen „darf man davor die Augen nicht verschließen und muss es ansprechen können“, so Karin Prien. Antisemitismus und Antizionismus gehöre bei vielen Muslimen nun einmal zur „politischen DNA“, wie sie es beschreibt.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164275965/Die-neuen-Aengste-der-Hamburger-Juden.html

  25. Schlosser 14. März 2018 at 18:00

    Es gibt zum Verständnis für das Thema einen Schlüsselbegriff: ANGREIFER! Von wem geht die Gewalt aus? Juden tragen in Deutschland keinen Krieg aus. Sie werden angegriffen. Und nicht nur Juden. Es betrifft alle „Un- und Fehlgläubigen“. Die Frage nach den Angreifern spare ich mir. Ich mag keine rhetorischen Fragen.

  26. @ ubiqui 14. März 2018 at 17:00

    In Baden-Würtemberg wollte die AfD offenbar keinen Anti-Semitismus Beauftragten, zumindest haben sie sich der Stimme enthalten, Gedeon hat mit „nein“ gestimmt.
    Da klaffen die AfD Lippenbekenntnisse und Behaupten und die Realität dann doch recht weit auseinander.

    Und was bitte hat das mit Wuppertal zu tun? Derlei Rosinenpickerei entlarvt Sie lediglich als Heuchler, der sich heraussucht, was seiner Propaganda nützt.

  27. Die Politik ist verantwortlich für die Entwicklung. Verschiedene Kulturen und Religionen tragen hier die Konflikte aus der Heimat aus. Mit überwältigender Mehrheit lehnte der Wuppertaler Stadtrat den Antrag auf eine städtische Feier und Beflaggung des Rathauses anlässlich des 70. Jahrestages der Staatsgründung Israels ab. Wenn die Genehmigung erteilt würde, müssten gleiche Feiern auch für alle weiteren hier lebenden Nationalitäten und Kulturen erteilt werden. Na dann TSCHÜSS!! Kann das richtig sein?? Ich glaube nicht!

  28. Kirpal 14. März 2018 at 17:33

    Siehe mein Post von 14. März 2018 at 17:45 in diesem Strang:

    „Sehr wertvoller Post. Danke! Kann gar nicht oft genug zitiert werden. PI-NEWS war schon vor einem Jahr dran“.

    Korrektur. PI-NEWS war schon vor zwei Jahren dran!

  29. Meine Güte, sie haben doch ihre Heimstatt.
    Wenn sie sich hier nicht wohlfühlen, können sie doch in ihre Heimstatt ziehen,wir haben Reisefreiheit.
    In ihrer Heimstatt können sie Kippa tragen in allen Farben so viel wie sie wollen, wenn sie die so toll finden. Solln sie doch.Wenn wir Deutsche / Weiße angegriffen werden, müssen wir uns extra entschuldigen dafür. Wir haben keinen Sonderstatus, wir sind Sklaven. Wir fangen noch an, Spenden zusammeln für Resozialisierungs-und Integrationsmaßnahmen für nichtkultivierbare Rohdiamanten und Goldstücke, statt einfach den Kram hinzuwerfen und wegzugehen, nein,das können wir nicht. Unsere Heimstatt ist hier, sie heißt Deutschland. Diesen Kommentar kopiere ich und schicke ihn an alle meine Freunde, die ebenfalls pi zu ihrer täglichen Lektüre zählen

  30. Erstmal fände ich die Solidaritätsgeste mit Israel sehr wichtig und würde sie begrüßen.
    Die Haltung der SPD verstehe ich nicht. Ich denke mir, dass das ein Kotau vor den vielen muslimischen Mitgliedern der SPD ist. Diese Partei sollte sich in Grund und Boden schämen, angesichts unserer Geschichte. Ich sehe das als eine Rückgradlosigkeit an, und das, wo in Berlin von muslimischen Israelfeinden israelische Flaggen angezündet werden oder schlimme Slogans skandiert werden.
    Als Herr Gabriel kurz vor der Bundestagswahl als Außenminister den Staat Israel besuchte, hat er sich zuerst mit Regierungsgegnern getroffen, bevor er Herrn Netanjahu seine Aufwartung machen wollte. Dann war aber irgend etwas. Es kam, glaube ich, nicht dazu, weil einer keine Zeit mehr hatte.
    Herr Tichy hat das im „Talk im Hangar 7“ ganz klar als eine gezielte Aktion um die Wählerstimmen der Muslime in der SPD gedeutet. Insofern hält sich mein Mitleid für seine Abservierung in engen Grenzen. Man sollte seine Besuche in der Funktion als Außenminister nicht für die Wahl der eigenen Partei instrumentalisieren. Dieses Amt hat den Interessen des gesamten Landes zu dienen, und nicht Parteiinteressen.

  31. Wer nicht zu dieser Solidaritätsgeste bereit ist, der sollte sich am allerwenigsten über Herrn Höcke echauffieren. Dieses Wuppertaler Armutszeugnis ist m.E. eine Schande! So eine Widerlichkeit würde Herr Höcke niemals begehen, davon bin ich überzeugt.

  32. Der Judenhass ist so alt wie der Hass auf die eine einzige Schöpfung, also nix viele Ausserirdische oder Götterspielball des Zufalls und Mensch-Gott-Wesenheit wie Pharaonen oder Kaisers als gott-weltliche Herrschaft.

    Die Juden sagen EINS ist Schöpfung und Mensch ist das Ziel! Ein einziges ist für alles der Ursprung im Sinn des unvollkommenen Menschen! Nix mehr Mensch wie Tier, nix mehr Zufall, nix mehr Opfer von Götter die beliebig austauschbar favorisierend sind und willkürlich handeln.

    Die Christen sagen DREI und meinen doch EINS! Bei den Christen ist Gott real in der Wesensgleichheit Christus (dem Sohne) mit dem einen Gott (der Vater) geworden, um es zu verstehen braucht es aber den heiligen Geist (die Mutter aller Gedanken, die Frucht aller Geburt, Evolution und Wahrheit) der in jedem Menschen schlummert und manchesmal wirr und manchmal klar ist.

    Und die Muslime? Sind nur gläubige Atheisten im permanenten Moslem-Kampfmodus, ein wenig verfälscht das Judentum, ein wenig verfälscht das Christentum, zum religiösen Anstrich eben. Mohammed und seine Anhänger wollten aber nur Beute göttlich legitimiert machen! Ein wenig näher am Judentum, deswegen auch verhasster als Christen. Letztendlich aber ein riesengroßer Atheistenverein, wovor Juden und Christen gleichermaßen in den alten Schriften und besonders durch Christus gewarnt wurden!

    Der Islam war nie gedacht als und ist kein religiöses nachzufragendes System, sondern ist von vornherein als nicht zu hinterfragendes ideologische Konzept in allen Lebensbereichen durch den größten Räuber aller Zeiten erdacht worden! Mohammed ist egal für welche Religion das Gegenteil eines Heiligen und nur für Sozialisten und Co ein Vorbild…

  33. Bin zuvor vom Thema abgeschweift. Verzeihung. Das wollte ich eigentlich schreiben:

    Der Wuppertaler Stadtrat hasst halt grundsätzlich Juden, meinen aber in Wirklichkeit die Christen!

    Natürlich nicht die Christen, die auch die Juden hassen, das sind aber keine Christen, sondern Atheisten, bzw. geistige Moslems!

  34. Auch in Wuppertal mußten Juden unter Hitler den Stern tragen. Heute trauen sie sich in Wuppertal nicht, ihre Kippa zu tragen. Der Hauptgrund sind heute, entgegen der Propaganda, nicht Deutsche, sondern islamische Einwanderer, wenn die paar verbliebenen Juden endlich mal ehrlich zu sich selbst sind. Ich kenne keinen Juden persönlich aber meine Familie hat befreundeten Juden einiges zu verdanken, eben weil sie sich ihnen gegenüber solidarisch gezeigt haben, als sowas wirklich gefährlich war. Diese Juden haben dann meinen Leuten nach dem Krieg geholfen. Das hatte auch mit Wuppertal zu tun. Eine Überlebende hat mal geäußert, dass unser Name in Israel deshalb „einen guten Klang habe“. Dazu habe ich selbst nie etwas beigetragen. Warum erzähle ich das hier? Diese Lorbeeren habe ich nicht verdient. Keine Ahnung, es passt einfach so gut zur Überschrift. 🙂
    Lasst uns wenigstens heute solidarisch sein, wenigstens die Dinge beim Namen nennen.

  35. „Vor allem wenn man bedenkt, für welchen Mist hier sonst alles das Rathaus beflaggt wird.“

    Regenbogen- und Osmanenflaggen z.B.

  36. Dieses politische System der Altparteien ist eine Farce. Da wird dem wiedervereinigten deutschen Volk von der Politik die Schuldkultkeule ständig und oft aus eher unredlichen Gründen über den Schädel gehauen. Und jetzt, wo mal das politische System ein Signal setzen könnte. Jetzt, wo man dem mohammedanischen Juden- und Israelhass mal offiziell die Kante geben muss. Und was bietet sich da besser an als ein 70. Jahrestag einer Staatsgründung eines demokratischen Landes. Jetzt also, wo man sein Demokratieverständnis zeigen muss – da kommt von den Altparteien nichts. Es sind Heuchler, einfach nur Heuchler. Die nennen sich Demokraten, aber das sind die nicht.

    Die Politkaste der Altparteien widert mich zutiefst an.

  37. Die demonstrative Nicht-Solidarität mit Israel, dem Staat der Juden, ist eine Form des Antisemitismus.

  38. ➡ Wir alle wissen schon längst, daß die Linken am
    🙁 liebsten tote Juden haben; ihnen gedenken sie gerne!

  39. Und dieses Dreckpack benutzt gleichzeitig in der dreckigsten Heuchelei aller Zeiten den Holocaust als Keule gegen Menschen die sich nicht dem System unterwerfen und die auch mit dem aktuellen Israel solidarisch sind, auch wenn diese auch Israel u.U. kritisch betrachten müßten.
    Ich wußte schon vor dem Abitur was für einen Dreck viele Menschen repräsentieren. Z.b. haben später dann Vermieter versucht mich zu bescheißen. Aber es gab auch Grundanständige darunter.

    Mit den erbärmlichen Kreaturen wird man immer leben müssen. Die Frage wäre ob es gelingen kann wieder Herren (-> Nietzsche)in die Führungspositionen zu bringen (echte Damen dürfen dann auch dabei sein)

  40. Solange die Holocaust-Industrie die Gelder absaugt,
    wird sich niemand finden, der gegen den Islamterror
    etwas tut.
    Ich gebe nur mal ein Beispiel, wie ich Juden in der DDR
    erlebt habe: Eigentlich garnicht. Als 10järiger sah ich
    bewust zum ersten mal jemand mit einer Kippa.
    Und ich dachte, das wäre eine besondere Hutmode.
    Ich war völlig unbedarft und ideologisch frei.
    Erst später wurde man mit der Nase drauf gestoßen.
    Aber das war dann schon 20 Jahre später im Westen.
    Wenn es nach mir ginge, würde ich in Deutschland
    jeden Mohammedaner gegen einen Juden eintauschen.

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