Fünf Jahre Staatsvertrag mit Islam-Verbänden inklusive Mord & Totschlag

Hanseatische Toleranz gegenüber muslimischer Intoleranz

Von ALSTER | Inzwischen gibt es in Hamburg immer öfter Opfer der hanseatischen Toleranz zu beklagen. Die jüngste islamische Untat beging Mourtala Madou., der nach islamischen Recht seine kleine Tochter und ihre Mutter wie sein Eigentum behandelte und bestialisch messerte (PI-NEWS berichtete). Die hanseatische Toleranz sorgt dafür, dass illegale „Lampedusaflüchtlinge“ wie Mourtala Madou nicht abgeschoben wurden.

Mourtala Madou gehörte 2013 der sogenannten Lampedusa-Gruppe (300) an, die auf St. Pauli Kirchenasyl bekam. „Hamburg ist dabei, seinen über Generationen gesammelten Kredit einer weltoffenen, liberalen und toleranten Stadt innerhalb von Monaten zu verspielen“, sagte damals der St.-Pauli-Pastor Sieghard Wilm, der sich deutlich gegen eine erkennungsdienstliche Prüfung der Flüchtlinge ausgesprochen hatte und auch um IS-Barbarbaren trauert. Die Lampedusa-Gruppe unterhält noch immer ein Zelt am Steindamm. Wilm befürchtet nun, dass die Wahnsinnstat vom Jungfernstieg sich nun auf den Ruf aller Lampedusa-Flüchtlinge auswirken könnte.

Hamburgs Islam-Staatsvetrag

Zeitgleich mit ihren Brüdern im Geiste beim „Antifa-Kongress“ in der Roten Flora zog der Rat der islamischen Moscheegemeinschaften auf seiner Schura-Tagung eine vorläufige Bilanz zu fünf Jahren Staatsvertrag mit dem Hamburger Senat. Ganz klar war, der Islam gehöre zu Hamburg, da ja etwa 140 000 Muslime in der Stadt lebten. Für den anwesenden Chef der Senatskanzlei, Christoph Krupp, ist seit Vertragsabschluss 2012 im Sicherheitsbereich, der Deradikalisierung (hier kam er ein wenig ins Stottern) und der Flüchtlingshilfe alles deutlich besser geworden. Er äußerte aber doch den Wunsch, dass viele islamische Gemeinden „hanseatischer“ werden müssten, in dem Sinn, dass sie mehr Toleranz zeigen sollten.

Hamburg war sehr „hanseatisch“ tolerant. Mit dem „Staats“vertrag mit islamischen Verbänden hat der Stadtstaat sein Einverständnis zur Islamisierung einzelner Teilbereiche der Gesellschaft verbrieft. Hamburg verschenkte an Verfassungsfeinde das Recht, an islamischen Feiertagen der Arbeit fernzubleiben, eine Stellungnahme zur Berufung von Lehrpersonal an Hochschulen abzugeben, Halal-Speisen in öffentlichen Kantinen zu erhalten, und (besonders prekär) islamischen Religionsunterricht für alle Hamburger Kinder zu erteilen, sowie Mitglieder in die Rundfunkräte zu entsenden und Moscheen zu bauen.

Verfassungsfeinde

Die Islamische Republik Iran entsendet den jeweiligen Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH), Mitglied im Trägerverband Schura, und erklärt in ihrer Verfassung:

Die Inhalte der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind nicht mit den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

IZH-Mitglieder nehmen am antisemitischen Al-Quds-Tag teil, bei dem Muslime jedes Jahr in Berlin für die „Befreiung Palästinas“ demonstrieren.

2017 geriet die Organisation DITIB, die von der türkischen Religionsbehörde DIYANET kontrolliert wird, in Deutschland über 900 Moscheen unterhält und in mehreren Fällen der Spionage überführt wurde, wegen islamischer Hetze in die Schlagzeilen. Der Vorsitzende der zu DITIB gehörenden Wilhelmsburger Muradiye-Moschee hatte in sozialen Medien erklärt, Muslime seien nicht an das Grundgesetz, sondern nur an den Koran gebunden. Auch wollte er Türken und Kurden, die nicht nach dem Islam lebten, ins Gesicht spucken und kündigte an, Deutschland auf Befehl Erdogans zu zerstören.

Im Dezember 2016 wurden in einer Broschüre Karikaturen durch Mitglieder der DITIB-Jugendorganisation verbreitet, die einen Muslim zeigen, der dem Weihnachtsmann einen Faustschlag versetzt und Warnungen vor den „Festen der Ungläubigen“ enthielten. Die Hamburger DITIB erhielt 2015 und 2016 insgesamt 254.187 Euro vom Bundesministerium für Soziales, Frauen und Jungend,  für 2017 gab es 128.600 Euro Fördergelder.

Als Gegenleistung für den Dhimmi-Schutzvertrag fordert die Stadt Hamburg lediglich ein entschiedenes Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung ein. Damit haben die Islamvertreter der Schura allerdings gewaltige Schwierigkeiten, denn für sie besteht keine Unvereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz. Das haben sie in ihrem Grundsatzpapier freimütig im Abschnitt „Grundgesetz und Islam“ erklärt:

[..] Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

Außerdem reiht sich dort eine Lüge an die andere, etwa mit dem an die Kinder Israels gerichteten Vers: „Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten. So heißt es im Qur´an: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (5, 32), wobei der darauf folgende Totschlagvers  verschwiegen wird.

Zuletzt betätigte sich der Schura-Chef Mustafa Yoldas als Kriegstreiber aber der rot/grüne Senat hält an der „wertvollen“ Zusammenarbeit mit der Schura fest.

Es heißt, dass „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou sich bereits seit dem Jahr 2013 verstärkt dem Islam zugewandt habe, er teilte Videos des bekannten Salafistenpredigers Pierre Vogel und fotografierte sich selbst im Gebetsgewand. Außerdem hatte er den grausamen Mord an seiner Ex-Freundin und seiner kleiner Tochter angekündigt.  Im Video sagt der Zeuge, dass das Kleinkind geköpft wurde (min. 1.10):

Auch die Schura unterstützte ihre Lampedusa-Brüder im Glauben und  forderte den Hamburger Senat auf, für ein gesichertes Bleiberecht zu sorgen. Die „Flüchtlinge“ wurden in Moscheen (Centrum-Moschee, Rahma-Moschee, Moschee in Glinde) untergebracht und verpflegt. Bei den Freitagsgebeten wurden dafür in verschiedenen Mitglieds-Moscheen Spenden gesammelt.

So schließt sich der Kreis im toleranten hanseatischen Hamburg, wo man sehnsüchtig auf eine hanseatische Toleranz der Muslime wartet. Denn „Der Islam gehört zu Hamburg“, so CDU-Oppositionschef André Trepoll, der 2020 die Bürgerschaftswahl gewinnen möchte.




Polak hatte lange Zeit Antisemiten „lieb“ – nun nicht mehr

In einem Brandbrief in der „WELT“ an die deutschen Medienmenschen heult der Komiker Oliver Polak über muslimischen Antisemitismus. Erstaunlich. Neulich schrieb er PI-NEWS-Autor Oliver Flesch noch, dass ihm „Antisemiten aus fernen Ländern“ lieb wären. Grund genug, Polaks Brief von Oliver Flesch beantworten zu lassen.

Polak! Es ist kein Jahr her, als mich ein Beta-Männertrio der Hirntoten auf meiner Facebook-Seite belästigte. Wie Du weißt, bestand es aus den Komikern Christian Ulmen, Micky Beisenherz und eben Dir. Ich rief Dir in etwa zu: Hey Polak, du bist Jude, also müsstest du doch eigentlich Seit an Seit mit mir gegen importierten Judenhass aus Absurdistan kämpfen!

Du antwortetest: „Mir sind Antisemiten aus fernen Ländern lieber als so Schwachköpfe wie Du.“

Soso, dachte ich seinerzeit, Dir sind Menschen lieber, die Dich vergasen wollen, als Menschen wie ich, die Dir, aus welchen Gründen auch immer, nicht sympathisch sind. Nun denn, dachte ich weiter, nicht ungewöhnlich, Absurditäten wie diese gehören zur DNA des Gutmenschentums.

Dennoch, oder gerade deshalb, war ich sehr überrascht, als ich heute Morgen Deinen Brandbrief „Echocaust – die Endlösung der Moralfrage, und ihr schaut zu“ zu der „Echo“-Musikpreisverleihung in Springers (ausgerechnet) WELT las.

Wie jetzt, Polak? Plötzlich doch Probleme mit muslimischem Judenhass? Lesen wir doch mal rein:

„Rapper wie Kollegah sind der Grund dafür, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen gejagt und krankenhausreif geschlagen werden. Dafür, dass sie in Angst leben müssen. Und ihr schaut stillschweigend zu, auch beim Echo, beim Begräbnis der Moral. Echocaust.“

Oha! „Begräbnis der Moral“, „Echocaust“, Mensch, Polak, Du haust ja richtig auf den Putz, geht Dir wohl sehr nahe – ENDLICH! Da siehste mal, wie wir Kritiker kulturfremder Einwanderung uns seit Jahren fühlen.

Um gleich mal eines klarzustellen, Polak: Mir sind die Deppenrapper Kollegah und Farid Bang mindestens so unsympathisch wie Dir, was mich aber selbstverständlich nicht davon abhält, die Heuchelei, die Deinem Brief inne wohnt, anzuprangern. Bereit? Gut.

Also, Polak, nicht Kollegah trägt die Schuld daran, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen Angst haben müssen krankenhausreif geschlagen zu werden, sondern die muslimische „Religion“, der Kollegah anhängt. Ach, und Polak, Du hast es vielleicht noch nicht mitbekommen, aber auf Schulhöfen müssen sich nicht nur jüdische Kinder ängstigen. Um ins Fadenkreuz des Bösen zu gelangen, reicht es bereits, kein Muslim zu sein.

Doch weiter im Text: Da diese menschenverachtende Ideologie namens Islam in Deutschland nix zu suchen hat, tragen die Schuld an seinen Auswüchsen in Europa die Politiker und die Menschen in den Medien und dem Volk, die eine muslimische Invasion seit den frühen 70ern zuließen. Also Menschen wie Du, Polak. Menschen wie Du tragen mindestens eine Mitschuld an jedem Messerstich, an jeder Schusswunde und an jedem Migranten, der eine deutsche Frau sexuell belästigt oder vergewaltigt.

Screenshot von Oliver Polaks Facebook-Eintrag über PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.

Dass also ausgerechnet DU Dich über eine „makabre Doppelmoral“ bei der „Echo“-Verleihung echauffierst, über mangelnde „Empathie“ und fehlendem „Widerstand“, ist eine Unverschämtheit sondergleichen. WO warst Du, WO Dein Aufschrei, WO Dein Brandbrief (in Springers WELT), Deine Moral, Deine Empathie und Dein Widerstand, als Deutschland fiel?

Ach, das haste noch gar nicht bemerkt? Die Explosion der Ausländerkriminalität, Gewaltopfer täglich im Dutzend billiger, Frauen, die Angst haben abends mit der U- und S-Bahn zu fahren, sich nicht mehr in Parks und ganze Viertel trauen?

Tja, Polak, wenn das Leben nur aus Fressen, Stoffen und Touren besteht, kann einem die Realität schon mal durchrutschen. Wobei, ich glaube eher, dass Dich das alles nicht interessiert hat. Und falls doch mal, haste Dich drüber lustig gemacht, über die „besorgten Bürger“ und so weiter. Und nun, ganz plötzlich, kommste aus Deinem Elfenbeinturm und machst selbst auf besorgter Bürger – ja, warum denn nur, Polak?

Weil es inzwischen auch gegen Deine Leute geht (weil Du ein lupenreiner Rassist bist, der immer noch Unterschiede zwischen Deutschen und Juden macht). Deutsche und muslimische Opfer, Frauen, Kinder, waren Dir gleichgültig, viel wichtiger sind Dir ein paar misslungene Zeilen im deutschen Rap.

All das, was Du den Medienmenschen der „Echo“-Verleihung wegen vorhälst, Zynismus, Rohheit, Empathielosigkeit und Widerstandslosigkeit, trifft Eins zu Eins auf Dich zu.

Aber hey, Polak, weil ich im Grunde ein ganz Netter bin, möchte ich meinen Brief versöhnlich beenden. Du schließt mit:

„Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn diesen Text nicht ich, der süße dicke Alibijude geschrieben hätte, sondern mit genau so viel Entschlossenheit ein nicht-jüdischer deutscher Redakteur mit mindestens einem Nazi-Opa.“

Wunsch erfüllt, Polak: Bin ein nicht-jüdischer deutscher Redakteur mit einem hochrangigen „Nazi-Opa“ (Keine Ursache).




München wird bunter: 37 Fälle von Tuberkulose an „Flüchtlings“-Schule

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die gefährliche Ansteckungskrankheit offene TBC, die tödlich enden kann, ist in München an der sogenannten „Schlau“-Schule in der Ludwigsvorstadt ausgebrochen. Dort werden sogenannte „Flüchtlinge“ unterrichtet. Einem Bericht der WeLT zufolge seien bisher sechs Schüler erkrankt, vier davon ansteckungsfähig, sowie eine Lehrerin. Bei 30 weiteren Personen liege ebenfalls ein positiver Test vor. Derzeit liefen weitere Untersuchungen, um alle 320 „Flüchtlings“-Schüler zu erfassen.

Die ersten Fälle seien bereits im Januar aufgetaucht und sogleich den Behörden gemeldet worden, aber die Information wurde unter Verschluss gehalten und nicht veröffentlicht. Das passt zu der üblichen Methode, möglichst viele Schreckensmeldungen unter den Teppich zu kehren, da sie die Bevölkerung schließlich „verunsichern“ und „Auftrieb für Rechtspopulisten“ geben könnten. Die interne Alarmstimmung muss indes groß gewesen sein, denn die Regierung von Oberbayern habe sofort umfangreiche Untersuchungen in der Umgebung veranlasst, in deren Zuge an 114 Anwohnern Proben genommen wurden. Kein Wunder, denn die TBC gehört weltweit immer noch zu den tödlichsten Infektionskrankheiten.

Eine der größten Sorgen im wohl linksgestrickten Umfeld der Schule war, dass das Auftreten der Krankheit zu „politischen Anfeindungen von rechts“ gegenüber dem Schulprojekt für „Flüchtlinge“ führen könnte. Ob diese Einrichtung die Bezeichnung „schlau“ verdient, sei dahingestellt. Das Ziel dieses Projektes des Vereins „Trägerkreis Junge Flüchtlinge“ sei, die jungen „Flüchtlinge“ zu unterrichten, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Finanzierung erfolge durch die Stadt München, mehreren Stiftungen und Privatpersonen.

Das Tuberkulosebakterium wird relativ schnell durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen. Unterschieden wird dabei zwischen Infektion und Ausbruch: Den Experten zufolge erkranken nur fünf bis zehn Prozent aller Infizierten im Laufe ihres Lebens auch tatsächlich an einer Tuberkulose. Die Krankheit kann inzwischen zwar ganz gut behandelt werden, aber gefährlich bleibt sie trotzdem, vor allem, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird.

Zudem wurden jetzt auch noch multiresistente neue Keime entdeckt, die über Afrika nach Deutschland eingeschleppt wurden. Die Schleswig-Holsteinische Zeitung meldete am 6. Februar:

Die Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland steigt. Migration spielt dabei eine Rolle. Im schleswig-holsteinischen Forschungszentrum Borstel in Sülfeld (Kreis Segeberg) haben Wissenschaftler sogar einen multiresistenten Stamm der Tuberkulose nachgewiesen, der auf vier der üblicherweise angewendeten Antibiotika nicht reagierte. Dieser Stamm wurde bei 29?Flüchtlingen entdeckt, die über das Horn von Afrika nach Deutschland gelangten. „Die Häufung der Fälle mit Migrationshintergrund veranlasste uns weiterführende Untersuchungen durchzuführen“, erläutert Professor Stefan Niemann vom Forschungszentrum Borstel.

Die Zahl der Tuberkulosefälle sprang innerhalb eines Jahres um rund 30 Prozent nach oben: Von gut 4500 im Jahr 2014 auf über 5850 im Jahr 2015 und hält sich jetzt auf hohem Niveau. In Schleswig-Holstein stieg die Zahl von 122 auf 148 Erkrankte. (..)

Inzwischen haben die Forscher in Borstel herausgefunden, dass sich Flüchtlinge in einem libyschen Flüchtlingscamp bei Bani Walid mit dem multiresistenten Tuberkulose-Virus infiziert haben. Offenbar handelte sich bei den Erkrankten überwiegend um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Masseneinwanderung bedeutet auch Krankheitseinwanderung..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Berlin: Grüne wollen mehr Verbrecher auf den Straßen

Dirk Behrendt, Berlins grüner Justizsenator hat eine neue geniale Idee die Verbrechensrate zu senken: Er will die Häftlinge früher entlassen! „Vorzeitige Entlassungen nach einer Verbüßung von zwei Dritteln der verhängten Strafe würden dazu beitragen, dass Menschen früher ein straffreies Leben in Freiheit führen können“, so Behrendt. Außerdem sei Berlin bei vorzeitigen Entlassungen bisher Schlusslicht. In Berlin wurden 2017 „nur“ 244 Verbrecher frühzeitig auf freien Fuß gesetzt, das liege mit einer Quote von 6,8 Prozent weit unter dem bundesweiten Durchschnitt von 14,3 Prozent, wird argumentiert.

Dass Berlin seine Verbrecher ohnehin frei rumlaufen lässt, sagt er nicht. Rot-Rot-Grün hatte ja bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass der sogenannte „Offene Strafvollzug“ der Regelvollzug sein soll. Das bedeutet, dass auf eine Inhaftierung der Gangster sowieso de facto verzichtet wird. Beim „Offenen Vollzug“ kommt der Verurteilte nämlich nur noch zum Schlafen in seine Zelle. Also, nur Kost und Logis in einer der Wellness-JVAs. Tagsüber geht er außerhalb der Gefängnismauern seinen „Geschäften“ nach. Beide Maßnahmen haben aber für die Verbrecher den Vorteil sich nicht die Mühe machen zu müssen auszubrechen, was ohnehin viel zu oft gelingt. In Berlin flohen zwischen den Feiertagen, zum Jahreswechsel 2017/2018 nicht weniger als neun Häftlinge.

Der Bundesländervergleich ist realistisch gesehen auch wenig aussagekräftig, wenn es darum geht wie viele verurteilte Täter statt im Knast auf unseren Straßen sind. Denn NRW zum Beispiel „vermisste“ im März 2017 nicht weniger als 125 Verbrecher, die eigentlich hinter Gittern sein sollten.

Macht aber nichts, denn der Logik des bunten Berliner Justizsenators zufolge werden die Verbrecher ja, sobald sie in Freiheit sind zu braven, anständigen Bürgern und Säulen der Gesellschaft. (lsg)




Dobrindts Wurzeltheorie

Von SARAH GOLDMANN | Die Sache ist im Grunde einfach: Wer verfolgt wird, wirklich verfolgt, der wird froh sein, wenn er in Sicherheit ist und Brot, Wasser und einen Platz zum Schlafen erhält. Alles darüber hinaus ist eine besondere Gnade dessen, der den Verfolgten aufnimmt – und sollte auch so gesehen werden. Vom Verfolgten und vom Gastgeber.

Nun ist es nicht so, dass „Flüchtlinge“ nur Brot und Wasser bekämen, wenn die bisherigen Geldzahlungen an sie in Sachleistungen umgewandelt würden. Sie bekämen immer noch mehr, als sie in ihrer alten Heimat mit täglicher Plackerei erzielen könnten. Sie könnten die Sachleistungen aber nicht in die alte Heimat überweisen und somit ein Geschäftsmodell am Laufen halten, das möglicherweise so funktioniert:

Habenichtse wollen nach Deutschland und Schlepper wollen sich eine goldene Nase verdienen. Also schaffen sie die Habenichtse entweder gegen Rechnung nach Deutschland und der Transfer wird anschließend abgestottert. Oder die Habenichtse leihen sich das Geld vorher und zahlen es zurück, mit dem Geld, das sie garantiert in Deutschland bekommen werden. Verwandte oder professionelle Geldverleiher könnten das Geld vorstrecken, das sie selbst bereits in Deutschland als „Flüchtlinge“ erhalten. Dieses Geschäftsmodell würde sofort zusammenbrechen, würde man auf Sachleistungen umstellen, für alle. Geld könnten die „Flüchtlinge“ ja dann erhalten, wenn sie arbeiten gehen, das wäre sicher ein Anreiz, sich entsprechend anzustrengen.

Dies würde aber eine Abkehr vom bisherigen Modell bedeuten, das den „Flüchtlingen“ Kasse beschert und den Gebern der Steuergelder das wohlige Gefühl, edel und gut zu sein. Insofern lässt sich das Geeiere erklären, mit dem nun eine vorsichtige Abkehr vom Lockmittel Geld geschehen soll. Alexander Dobrindt, CSU, wagt sich am weitesten vor (von den Etablierten):

Der Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag […] fordert, Hartz-IV-Leistungen für abgelehnte Asylbewerber einzuschränken. „Bei abgelehnten Asylbewerbern sollten wir stärker auf Sachleistungen umstellen“, sagte er der Welt am Sonntag.

„Wir müssen das Asylbewerberleistungsgesetz ändern und klar unterscheiden zwischen denjenigen, die berechtigt in Deutschland Schutz finden und denjenigen, die kein Bleiberecht haben oder sogar ihre Ausreise selbst verhindern.“ Im Koalitionsvertrag von Union und SPD sind Einschränken nur für jene Ausreisepflichtigen vorgesehen, die ihre Ausreise zu verhindern suchen.

Das Ganze begründet er nicht etwa mit Überlegungen wie oben, sondern mit einer eigenen Wurzeltheorie, die die Wurzeln der Union untersucht:

Parteipolitisch wirft Dobrindt der Schwesterpartei vor, ihre konservative Wurzel vernachlässigt zu haben. „Auch die CDU weiß, dass die Unionsparteien auf drei Säulen ruhen: der christlich-sozialen, der liberalen und der konservativen. Allerdings hat die konservative Wurzel in der Vergangenheit nicht gleichberechtigt neben den beiden anderen gestanden“, sagte Dobrindt. Das müsse man wieder ändern.

Ja, ändern, das wird höchste Zeit. Nur fällt das schwer mit Politikern, die allesamt einen an der Wurzel haben, Dobrindt inklusive. Angesagt ist die Schließung der Grenzen, Ausschaffung der Abgelehnten und bis dahin ein Aufenthalt in Abschiebehaft, auch für die Vergesslichen, die sich nicht an ihre Wurzeln erinnern können. Allen zusammen, auch den Anerkannten, soll man das Notwendigste zum Leben geben, als Sachleistungen.

Bei Protesten (international oder national) kann man ja den Protestierern anheim stellen, die Flüchtlinge zu sich zu nehmen und sie mit dem eigenen Geld auszustatten, so viel sie immer wollen. Dahin werden wir kommen müssen, und zwar besser früher als später, auch wenn der Koalitionsvertrag platzt, der Dobrindts Wurzeln im Wege steht.

Im selben Artikel der ZEIT wird nicht zufällig auf Überlegungen der CDU in Brandenburg hingewiesen, im Falle eines Siegs bei der Landtagswahl 2019 auch mit der AfD Gespräche zu führen. Lichtstreifen am Horizont?




Neues Buch von Manfred Kleine-Hartlage: „Die Unbestechlichen“

Manfred Kleine-Hartlage, bekannt als politischer Essayist und Sachbuchautor, hat einen Unterhaltungsroman geschrieben, der an J.K. Rowlings „Harry Potter“-Reihe anknüpft und sie unter dem Titel „Die Unbestechlichen. Ein Hogwarts-Thriller“ als inoffizielle und nichtkommerzielle Fanfiction kostenlos ins Netz gestellt. PI-NEWS hat den Autor dazu befragt.

PI-NEWS: Herr Kleine-Hartlage, Fanfiction zu schreiben ist für einen politischen Analytiker und Sachbuchautor auf den ersten Blick nicht gerade eine naheliegende Idee. Wie sind Sie darauf gekommen?

Kleine-Hartlage: Zum einen hat es mir einfach einen Heidenspaß gemacht, die Geschichte zu schreiben. Ich bin erst vor zwei, drei Jahren dazu gekommen, den Harry-Potter-Zyklus zu lesen, und am Ende ging es mir wie vielen anderen Lesern auch: Ich wollte wissen, wie es nach dem Epilog zum siebten Band, knapp 20 Jahre nach der Haupthandlung, weitergeht.

Rowling hat aber doch eine Fortsetzung veröffentlicht…

Sie meinen das Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“. Nun ja, dieses Stück steht aber merkwürdig beziehungslos neben der Romanreihe, in der die Autorin doch etliche Themen angerissen, Fäden angesponnen und Fragen offengelassen hat, die im Stück nicht mehr aufgegriffen werden. Ich fand es etwas unbefriedigend und dachte: Wozu bin ich Schriftsteller? Ich schreibe mir meine Fortsetzung einfach selber. Ich erhebe ja nicht den Anspruch, die offizielle Fortsetzung zu schreiben, meine Geschichte ist nur ein Vorschlag, wie es weitergegangen sein könnte.

„Harry Potter“ ist aber ein vergleichsweise unpolitischer Stoff, also nichts, wovon man erwarten würde, dass es einen wie Sie reizt.

So unpolitisch ist er gar nicht. Indem Rowling die sogenannten Todesser als Gegenspieler und Gefahr auftreten lässt, die nach dem Vorbild der Nationalsozialisten gestaltet sind und eine quasi rassistische Politik gegen Nichtmagier verfolgen, sendet sie eine explizite ideologische Botschaft…

…die aber nicht Ihre Botschaft ist, eher eine für Gutmenschen und Linke, sozusagen ein literarischer Beitrag zum „Kampf gegen Rechts“. Mussten Sie die Tendenz der Romane nicht gewaltsam ins Gegenteil verkehren, um diese Geschichte fortzusetzen und sich trotzdem selber treu zu bleiben?

Musste ich eben nicht, und das ist das, was mich so unwiderstehlich gereizt hat. Die Harry-Potter-Reihe ist ihrer impliziten Werthaltung nach so konservativ, dass sie der expliziten linksliberalen Botschaft geradezu ins Gesicht schlägt.

Was meinen Sie damit?

Damit meine ich zum Beispiel die Darstellung der Familie Weasley, eine einzige Hommage an das klassische Familienideal, ich meine Harrys Identitätsfindung durch die Identifikation mit seinen längst toten leiblichen Eltern (die skandalöserweise heterosexuell und sogar miteinander verheiratet waren), vor allem seinem Vater. Ich meine die unzähligen Spannungen zwischen Zauberern, Kobolden, Zentauren, Riesen und so weiter, die in den angeborenen Kollektividentitäten und -mentalitäten dieser Völker wurzeln – also in etwas, was es in der rosaroten Gutmenschenwelt eigentlich gar nicht geben darf –, und vieles mehr. Implizite und explizite Botschaft widersprechen einander, daher konnte ich die Geschichte gemäß ihrer eigenen Logik fortsetzen, ohne sie mit linker Ideologie zu befrachten.

Und wie setzen Sie sie fort?

Rowling hat eine magische Welt konzipiert, die auch romanintern nur dadurch funktioniert, dass sie sich gegen ihre nichtmagische Umwelt abgrenzt. Logisch ist also ein Plot, bei dem die Zerstörung der magischen Welt durch ihre Verschmelzung mit der sogenannten Muggelwelt droht, also mit der Welt von uns nichtmagischen Menschen. In meiner Geschichte, die in der Jetztzeit spielt, treibt die inzwischen erwachsene Hermine als Zaubereiministerin eine Politik der „Öffnung zur nichtmagischen Welt“ und setzt sie mit wachsender Skrupellosigkeit durch…

Hermine als eine der Bösen? Passt das noch zur Originalreihe?

Ich habe darauf geachtet, dass mein Roman nahtlos an Rowlings Zyklus anschließt, und dazu gehört auch, ihre Charaktere nicht zu entstellen. Hermine ist nicht böse, auch in meiner Geschichte nicht. Sie tut nur Böses. Sie tut es zum einen, weil ihre von Rowling angelegten problematischen Charakterzüge, etwa ihr Hang zur Bevormundung Anderer, bei der erwachsenen Politikerin zur vollen Entfaltung kommen, zum anderen, weil sie von einem Schwarzen Magier manipuliert wird, der diese Züge zynisch ausnutzt und sie zu einer zunehmend diktatorischen Politik verleitet. Manche ihrer Methoden dürften den feuchten Träumen von Heiko Maas und Konsorten entsprechen…

Also doch ein politischer Roman?

Man kann ihn als politische Parabel lesen, wenn man will, man muss aber nicht. Ich bin kein Freund einer Literatur des erhobenen Zeigefingers, die den Leser indoktriniert. Mir ging es darum, einfach eine gute Geschichte zu schreiben, die ihn packt und bis zur letzten Zeile nicht mehr loslässt. Den Kommentaren der bisherigen Leser zufolge ist mir das auch gelungen, und denen waren die politischen Aspekte ziemlich egal…

Sie haben die Geschichte schon einmal veröffentlicht, aber darauf kommen wir gleich. Wenn es nicht in erster Linie um Politik geht, worum dann?

Der Roman heißt „Die Unbestechlichen“. Damit ist zunächst eine Gruppe von Slytherin-Schülern gemeint, die sich so nennt und gegen das Zaubereiministerium opponiert, es umreißt aber auch das Thema, das in verschiedensten Zusammenhängen immer wiederkehrt und sich als Roter Faden durch die ganze Geschichte zieht: Es geht also um Unbestechlichkeit im weitesten Sinne, um Authentizität, um Rückgrat, darum, sich und Andere nicht zu verraten – nicht nur in politischen Zusammenhängen, sondern auch in Freundschaft und Liebe und überhaupt im Leben. Das kann ziemlich kompliziert sein: So müssen zum Beispiel Harry Potters zweitgeborener elfjähriger Sohn Albus – der seine Tante Hermine vergöttert, zugleich aber mit den „Unbestechlichen“ befreundet ist – und auch Harry selbst erkennen, dass sie ihrer Freundschaft zu Hermine nur treu bleiben können, indem sie sich ihre Feindschaft zuziehen.

„Slytherin“, „Zaubereiministerium“, „Harry“, „Hermine“ – kann man die Geschichte eigentlich verstehen, ohne die Harry-Potter-Romane gelesen oder wenigstens die Filme gesehen zu haben?

Ja, kann man. Und um ganz sicherzugehen, dass der Leser notfalls nachschlagen kann, habe ich die einschlägigen Namen und Begriffe mit den entsprechenden Artikeln in einem Harry-Potter-Fanwiki verlinkt. Bestimmte Aspekte (etwa, dass die Geschichte aus der Sicht der Slytherins erzählt wird, die in Rowlings Zyklus die Bösen sind) sind freilich besonders reizvoll für Leser, die mit der Vorgeschichte vertraut sind. Ich kann also jedem nur raten, auch die Originalreihe zu lesen.

Ähnelt Ihre Erzählweise eigentlich der von Rowling, oder müssen altgediente Harry-Potter-Fans sich auf eine ganz andere Wellenlänge einstellen?

Ich habe mir einiges von ihr abgeschaut, zum Beispiel die Mischung von Elementen aus verschiedenen Genres oder den ständigen Wechsel von spannenden, witzigen, traurigen, gruseligen und romantischen Passagen. Trotzdem hat meine Geschichte einen anderen – wenn Sie so wollen: rockigeren – Sound, weil sie nicht als Kinderbuch konzipiert ist. Fünfzehn, sechzehn sollte man mindestens sein, um „Die Unbestechlichen“ mit Gewinn zu lesen. Auch der Genremix ist etwas anders als bei Rowling – meine Geschichte ist – vor allem zum Ende hin – stärker mit Elementen aus Polit- und Agententhrillern angereichert.

Sie haben die Geschichte unter dem Pseudonym „Fermand“ schon einmal auf der Website fanfiktion.de veröffentlicht. Warum lancieren Sie sie jetzt noch einmal?

Auf einer eigenen Website habe ich mehr Möglichkeiten, zum Beispiel das Youtube-Video einzubinden, auf dem ich die Geschichte vorlese, automatische Verlinkungen vorzunehmen und so weiter. Außerdem musste ich feststellen, dass nur ein Bruchteil der Harry-Potter-Fangemeinde auf Fanfiction-Seiten surft, sodass viele gar nicht erst die Chance haben, auf die Geschichte zu stoßen. Ich wollte einfach ein breiteres Publikum erreichen.

Kann man die Geschichte auch herunterladen?

Als PDF sofort, als eBook und Hörbuch in absehbarer Zeit.

Und das ist kostenlos?

Selbstverständlich. Die Urheberrechte für den Harry-Potter-Stoff liegen bei J.K. Rowling, und die möchte verständlicherweise nicht, dass andere Autoren damit Geschäfte machen. Ich verdiene keinen Cent daran.

Ist das nicht frustrierend?

Ach was, der Spaß war’s mir wert.

Vielen Dank für das Gespräch.


Alle Vorlesevideos zum Buch von Manfred Kleine-Hartlage finden Sie hier. Genau das richtige für einen geruhsamen Sonntag-Nachmittag!




Warum Vera Lengsfeld einem Antifa-Pöbler in Köln eine Backpfeife verpasste

[…] Das Geschrei ging bei Beginn unserer Veranstaltung los. „Kein Recht auf Nazipropaganda“ war einer der Slogans. Wir konterten mit Zustimmung. Bekanntlich hat der italienische Kommunist Ignazio Silone gesagt, dass der Faschismus als Antifaschismus wiederkehren würde. Einige der ganz jungen Antidemonstranten hatten noch nie von Silone gehört. Später stellte sich heraus, dass sie auch mit Pete Seeger und „We shall overcome“ nichts anfangen konnten, Hannes Waders „Die Gedanken sind frei!“ nicht kannten, von Rosa Luxemburg nichts wussten, denn alle drei Ikonen der linken, ehemals emanzipatorischen Bewegung wurden mit des Slogans „Nazis raus aus den Köpfen“ und „Haltet die Fresse“ bedacht.

Während meiner Rede, die ich ausnahmsweise Wort für Wort ablas und die man originalgetreu im Internet nachlesen kann, kam noch eine Nuance dazu: „Nazischlampe“. So wurden die anderen Rednerinnen auch betitelt. Das wurde von mehreren gerufen, aber ein sehr junger Mann, kaum älter als mein Enkel, tat sich dabei besonders hervor.

Nach meiner Rede ging ich zu ihm und fragte ihn, wie er mich genannt hätte. „Nazischlampe“. Da habe ich ihm im Affekt eine leichte Ohrfeige verpasst. Das führte zu einem überraschten Aufschrei der Umstehenden. Ich war von meiner Spontanreaktion selbst überrascht.

Im Weggehen sah ich, dass sofort ein älterer Herr zu dem jungen Mann stürzte und auf ihn einredete. Kurz darauf teilte mir die Polizei mit, dass er Anzeige wegen Körperverletzung gegen mich stellen würde. Mir blieb dann nichts anderes übrig, als auch eine Strafanzeige zu stellen. Schlampe ist ganz klar eine Beleidigung, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Die Antifa ist es gewohnt, rücksichtslos auszuteilen und das tun zu können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Ein „Sprecher“ der Antifa erklärte eiligst den Pressevertretern, dass auf der Gegenseite kein Interesse an Meinungsfreiheit bestehe. „Stattdessen wollen sie ihre Meinung mit Gewalt durchsetzen“. An diesem grotesken Statement erstaunt am meisten, dass es von den Kölner Medien bereitwillig abgedruckt wurde. Abgesehen davon, dass es in diesem Fall um eine frauenfeindliche Beleidigung ging und nicht um eine politische Meinung, kommt diese Einlassung von einem, der mit seinen Genossen ganze drei Stunden damit verbracht hat, zu demonstrieren, dass er an anderen Meinungen nicht interessiert ist, indem er Andersdenkende niederzubrüllte. […] (Die ganze Story auf dem Blog von Vera Lengsfeld)

Video der Rede von Vera Lengsfeld (alle Reden hier):




Leipzig: 16-Jährige begrapscht und geschlagen

Sexuell belästigt und geschlagen wurde ein 16-jähriges Mädchen in Leipzig. Sie lief allein in Richtung Straßenbahnendhaltestelle in der Saturnstraße. Auf diesem Weg kamen ihr drei ausländische Personen entgegen, und sprachen das Mädchen an. Das Mädchen signalisierte sofort, dass sie in Ruhe gelassen werden wollte. Einer dieser drei hatte dies wohl nicht realisiert. Die 16-Jährige rannte vor diesen Personen weg. Einer folgte und wollte das Mädchen am Po begrabschen. Er griff ihr an den Po und kniff sie dabei. Anschließend bedrängte er sie weiter. Das Mädchen wehrte sich und stieß diese Person weg. Daraufhin wurde sie mit dem Kopf gegen ein Baum gestoßen. Danach rannte sie in Richtung der Häuser Miltitzer Weg davon. Sie wurde nicht verfolgt. Die Polizei wurde gerufen. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die drei unbekannten männlichen Personen mit der Straßenbahn in Richtung Innenstadt gefahren sind. Das Mädchen erlitt nur leichte Verletzungen. Eine ambulante Behandlung war nicht nötig.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Pforzheim: Offenbar zu mehreren sexuellen Übergriffen auf drei jungen Mädchen kam es am Sonntagnachmittag im Pforzheimer Emma-Jaeger-Bad. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden zunächst gegen 14:00 Uhr zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren von einer vierköpfigen Personengruppe, einem 16- und zwei 17-jährigen Irakern sowie einem 24-jährigen Pakistani, beobachtet. Nach Angaben der Geschädigten wurden die vier Verdächtigen im weiteren Verlauf immer aufdringlicher und es kam mehrfach zu unsittlichen Berührungen. Schließlich gelang es den Mädchen, einen Angestellten um Hilfe zu bitten, woraufhin auch die Polizei verständigt wurde. Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Nord konnten die vier Tatverdächtigen schließlich stellen und vorläufig festnehmen. Ein 17-jähriger Hauptverdächtiger, der bislang keine Angaben zur Sache macht, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Montagnachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und gegen Meldeauflagen außer Vollzug setzte. Die drei weiteren Verdächtigen kamen nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Stuttgart-Mitte: Ein unbekannter Jugendlicher hat am Sonntagabend (09.04.2018) in der Klett-Passage zwei zwölfjährige Mädchen sexuell belästigt. Der Täter näherte sich gegen 19.10 Uhr den beiden Mädchen, fasste einer von ihnen an den Oberschenkel und versuchte, ihr die Hose herunterzuziehen. Sie stieß den Täter weg, worauf er sich dem anderen Mädchen zuwandte, es gegen eine Wand drückte und seine Hose nach unten zog. Dabei onanierte er möglicherweise. Anschließend flüchtete er unerkannt. Der Täter war etwa 16 bis 17 Jahre alt, zirka 170 bis 175 Zentimeter groß und hatte eine schlanke Statur und schwarze Haare. Er hatte leichten Bartwuchs und trug am linken Handgelenk eine goldfarbene Uhr. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jogginghose mit weißen Streifen, schwarzem T-Shirt, gleichfarbiger Trainingsjacke passend zur Hose, darüber trug er eine olivfarbene Bomberjacke. Er soll nach Angaben der Mädchen ein arabisches Aussehen gehabt haben.

Kirchheim am Neckar: Ein bislang unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (05.04.2018) gegen 16:30 Uhr in einer Regionalbahn zwischen Heilbronn und Stuttgart eine Reisende sexuell belästigt. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg die 29-jährige Frau in Heilbronn in den Zug ein und nahm in einer vierer Sitzgruppe im Zwischengeschoss des Doppelstockwagens Platz. Kurz vor dem Halt im Bahnhof in Kirchheim/Neckar setzte sich der unbekannte Mann ihr gegenüber und suchte anschließend das Gespräch mit der 29-Jährigen. Nachdem sie nicht darauf einging griff er ihr nach jetzigem Kenntnisstand fest an ihr Knie sowie in die Innenseite ihres Oberschenkels. In Kirchheim/Neckar stieg der mutmaßliche Täter, den die junge Frau als 25 bis 35 Jahre alt mit schwarzen Haaren und Stoppelbart beschreibt, schnell aus der Regionalbahn aus. Zur Tatzeit trug der Unbekannte, der deutsch mit leichtem Akzent sprach, einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte.

Hamburg: Nach erstem Sachstand der Bundespolizei belästigte ein junger Mann am 29.03.2018 gegen 01.00 Uhr zunächst eine 20-Jährige und ihre Freundin in verbaler Form am Hauptbahnhof. Die jungen Frauen ignorierten die Belästigungen und gingen weiter. Daraufhin stellte sich der Beschuldigte der Geschädigten (w.20) in den Weg und küsste sie im Gesicht. Diese schubste den Beschuldigten (m.20) von sich und forderte diesen lautstark auf dieses Fehlverhalten zu unterlassen. Der offensichtlich alkoholisierte Mann quittierte diese Aufforderung mit einem Fußtritt in den Rücken der Geschädigten. Im weiteren Verlauf warf der Beschuldigte eine gefüllte Bierdose in Richtung der Geschädigten. Bundespolizisten nahmen den Beschuldigten vorläufig fest und führten ihn dem Bundespolizeirevier zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren ein; nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Beschuldigte entlassen werden. Die Geschädigte aus Bremen klagte über Rückenschmerzen; lehnte aber eine ärztliche Versorgung vor Ort ab. Die 20-Jährige wollte im Nachgang einen Arzt aufsuchen.

Stuttgart-Mitte: Ein unbekannter Mann hat am Freitag (30.03.2018) gegen 00.20 Uhr am Rotebühlplatz vier Frauen in einem geparkten Pkw unsittlich belästigt. Er trat dabei mehrfach an den Pkw heran und zeigte den Opfern im Alter von 20 bis 25 Jahren sein Geschlechtsteil. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: 25 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß, dunkle Hautfarbe, schlank, sehr kurze Haare, bekleidet mit khakifarbener Jacke.

Tübingen: Eine Frau ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Stadtteil Waldhäuser-Ost sexuell belästigt worden. Die 25-Jährige ging um zwei Uhr morgens zu Fuß von einem Club herkommend zu ihrem Wohnheim im Fichtenweg. Mit ihr zusammen betrat ein bislang unbekannter Mann das Gebäude. Die Frau ignorierte ihn zunächst und ging in ihr Zimmer. Als sie dieses kurz darauf wieder verlassen wollte, stand der Unbekannte vor der Tür und fragte nach einem Glas Wasser. Sie forderte ihn auf zu warten, während sie hilfsbereit in ihr Zimmer zurückging, um welches zu holen. Er folgte ihr aber, öffnete seine Hose und fingerte an seinem Glied herum. Daraufhin forderte sie ihn auf zu gehen, was er auch tat. Als die Geschädigte einige Minuten später zum Club zurückging, fiel ihr der Verdächtige nochmal hinter ein paar Bäumen versteckt auf. Sie verständigte die Polizei aber erst am Dienstagvormittag über den Vorfall. Der Täter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt und sehr schlank. Er hat kurze, glatte, dunkle Haare und einen dunklen Teint. Der Mann trägt einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Jeans und einem bunten Hemd. Er sprach Englisch mit der Frau.

Olsberg: Am Montagnachmittag kam es gegen 16.45 Uhr auf dem Ruhtalradweg zwischen Olsberg und Assinghausen zu einem Übergriff auf eine 14-jährige Joggerin. In der Nähe Tatörtlichkeit befinden sich ein unbeschrankter Bahnübergang der zu einer Fußgängerbrücke über die Ruhr führt und das Zentrum Holz. Die 14-Jährige aus Olsberg wurde von einem Mann von hinten angegangen. Der Mann griff der Joggerin an die Brust und in die Hose. Die 14-Jährige konnte nach kurzer Zeit flüchten. Sie beschreibt den Mann als circa 17 Jahre alt. Etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen, kurze schwarze lockige Haare, blaue Softshelljacke, dunkle Jeans und dunkelblaue Sneaker.

Ludwigshafen/Rhein: Nach einer exhibitionistischen Handlung durch einen zunächst unbekannten Mann im Zug bei Ludwigshafen/Rh. gelang es Bundespolizisten den Täter zu ermitteln. Die Tat ereignete sich am 11. Februar, gegen 17.45 Uhr in einer Regionalbahn von Bruchsal nach Ludwigshafen/Rhein. Eine Frau alarmierte die Polizei, woraufhin der 40-Jährige am Bahnhof Ludwigshafen-Mitte aus dem Zug flüchtete. Die Bundespolizei Neustadt ermittelte in dem Fall und fahndete polizeiintern. Ein Beamter der Bereitschaftspolizei Enkenbach erkannte den Mann auf den gesicherten Videoaufzeichnungen aus dem Zug. Wie sich herausstellte war der 40-jährige Pakistani erst gestern nach Italien abgeschoben worden, wo er einen Asylantrag gestellt hat.

Recklinghausen: Vor einem Wohnhaus auf der Heisterkampstraße hat ein unbekannter Mann am Montagabend, gegen 21.10 Uhr, eine Frau belästigt. Die 58-jährige Marlerin wollte Müll nach draußen bringen. Am Kellerabgang bemerkte sie einen Mann und fragte ihn, was er da tun würde. Daraufhin soll er sein Geschlechtsteil herausgeholt und daran herumgespielt haben. Täterbeschreibung: 20 bis 25 Jahre alt, ca. 1,75 bis 1,80m groß, dunkler Teint, schwarze Haare, Schnauzbart, sprach deutsch mit Akzent.

Koblenz: Am 31.03.2018, gegen 09.50 Uhr lief eine Joggerin über die Kurt-Schumacher-Brücke in Richtung Metternich. Plötzlich näherte sich ein unbekannter Fahrradfahrer von hinten und griff der Frau im Vorbeifahren ans Gesäß und in den Schritt. Lachend setzte er seine Fahrt anschließend in Richtung Güls fort. Die Geschädigte konnte den Mann wie folgt beschreiben: ca. 45-50 Jahre alt, südländisches Aussehen, dunkelbraunes bis schwarzes, mittellanges Haar, trug eine schwarze Schirmmütze und eine schwarze Jacke.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Wilhelmshaven: Am Ostermontag, 02.04.2018, soll es in den Nachtstunden gegen 01.45 Uhr in Wilhelmshaven zu einer sexuellen Belästigung gekommen sein. Das 28-jährige Opfer gibt an, dass sie auf dem Fußweg, beim Spielplatz Metzer Weg/Mitscherlichstraße unterwegs war, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann festgehalten wurde. Dieser soll sie unsittlich berührt und am Oberarm festgehalten haben. Dem Opfer sei es mit einem Tritt gegen das Schienbein des Täters gelungen, sich loszureißen und davonzulaufen. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Der gesuchte Mann soll zwischen 26-30 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er soll außerdem kurze schwarze Haare, einen schwarzen Oberlippenbart und schwarze Augenbrauen gehabt haben und zur Tatzeit mit einer schwarzen Strickjacke bekleidet gewesen sein.

Altenburg: Am Montag, 26.03.2018, in der Zeit von 20:40 Uhr bis 20:45 Uhr wurde eine 24-jährige Frau an der Friedhofsmauer in der Runkwitzstraße von einem unbekannten Mann angesprochen. Gleichzeitig manipulierte dieser an seinem Geschlechtsteil, so dass die 24-Jährige schnellstmöglich die Örtlichkeit verließ und folglich die Polizei informiert wurde. Die Ermittlungen zur exhibitionistischen Handlung wurden seitens der Kriminalpolizeistation Altenburg aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Diese kann wie folgt beschrieben werden: circa 35 – 40 Jahre, stämmige Figur, circa 170 cm groß, trug längere Haare und einen Dreitagebart, bekleidet mit einer dunklen Jeans und dunklen Jacke.

Tübingen: Zu einer sexuellen Belästigung einer 23-Jährigen kam es am Samstagabend, gegen 22 Uhr, in der Tübinger Innenstadt. Die 23-Jährige lief in Begleitung einer Freundin auf der Karlstraße vom Bahnhof kommend in Richtung Innenstadt als ihnen zwei männliche Personen entgegenkamen. Im Vorbeigehen berührte einer der Beiden die 23-Jährige unvermittelt unsittlich im Schritt und setzte seinen Weg anschließend in Richtung Poststraße fort. Die Begleiterin der Geschädigten nahm dies zum Anlass, dem Unbekannten hinterherzulaufen und ihn zur Rede zu stellen. Dieser stritt allerdings sein Tun ab und entfernte sich mit seinem Begleiter in Richtung Bahnhof. Der Täter wird als etwa 175 cm groß mit normaler Statur und rundem Gesicht beschrieben, er soll dunkle kurze Haare und einen dunklen Drei-Tage-Bart haben. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Bomberjacke, blaue Jeans und eine schwarze Basecap, sein Alter wurde auf circa 20 Jahre geschätzt. Zeugen zu dem Vorfall werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07071/9728660 beim Polizeirevier Tübingen zu melden.

München: Am Mittwoch, 21.03.2018, gegen 20.35 Uhr, befand sich eine 14-jährige Schülerin am U-Bahnhof Olympiazentrum Nord. Sie ging zu einem Kiosk, um sich dort ein Getränk zu kaufen. Sie bemerkte einen Mann, der sie währenddessen anstarrte. Da ihr der Mann unheimlich war, ging die 14-Jährige in Richtung BMW-Welt weg, wobei ihr der Unbekannte folgte. Die Schülerin lief in den Olympiapark, wo sie der Mann auf Höhe der westlichen Brücke, die über den Georg-Brauchle-Ring führt, schubste, ihr an den Hals griff und an den Schnüren ihres Pullovers zog. Die 14-Jährige schrie daraufhin laut, dass sie der Mann in Ruhe lassen solle. Ein zufällig vorbeikommender, bislang noch unbekannter Passant, forderte den Mann auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Daraufhin entfernte sich der Mann. Die 14-Jährige ging nach Hause und ihre Eltern informierten die Polizei über den Vorfall. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, Vollbart, roch nach Alkohol, ungepflegtes Aussehen.

Bahlingen: Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich in der Nacht zum Montag (19. März) in der Ortsmitte von Bahlingen ereignete. Dort war nach eigenen Angaben eine 42-jährige Frau kurz vor 02.30 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von einer Gaststätte „Am Friedensplatz“, als sie im Bereich Bühlstraße/Neuer Weg von vier unbekannten Männern belästigt wurde. Die vier Unbekannten versuchten, die Frau einzukreisen und machten anzügliche Bemerkungen. Die Frau wehrte sich mit ihrer Handtasche und flüchtete zu ihrer naheliegenden Wohnung. Sie wurde nicht verletzt. Was genau das Motiv der Belästigung war, ist derzeit offen. Die vier Männer werden wie folgt beschrieben: Einer war relativ klein, etwa 160 cm groß. Ein anderer war recht groß, ca. 185 cm, und von schlanker, schlaksiger Figur. Die beiden anderen sollen ca. 170 bis 175 cm groß mit normaler Figur gewesen sein. Einer von diesen beiden trug einen dunklen Schal. Alle vier waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullis bzw. -jacken. Nähere Beschreibungen liegen nicht vor.


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