Das „Nie wieder ‘33“ zu beschwören, gehört zu den eingeübten deutschen Ritualen. Doch was ist das wert? Was hat dieses Land aus seiner Diktaturvergangenheit gelernt, wenn die Bundesregierung zusieht, wie Erdogan in der Türkei eine Diktatur errichtet, während das Land immer noch als EU-Beitrittskandidat behandelt wird und von EU Geld zur Demokratieförderung überwiesen bekommt? Wie kann man mit einem Mann wie Erdogan paktieren und sich gleichzeitig beim rituellen Gedenken an Diktatur-Opfer immer wieder zum „Nie wieder“ bekennen?

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40 KOMMENTARE

  1. Wir brauchen kein 1933 das ist wahr, aber wird brauchen ein deutsches 1789 und einen tüchtigen Henker.

  2. „Nie wieder 33“ lese ich zum ersten Mal.
    Allerdings hat die BRD unter „nie wieder“ schon die Serben bombardiert. Es war falsch. So wenig ich denke dass die Türkei was in der EU oder der Nato und Türken was in Deutschland verloren haben, so wenig schätze ich diese emotional hochgradig aufgeladene Sprache und die daraus abgeleiteten Beschuldigungen.

  3. „Gebt Mecklenburg den Indern und den Chinesen Vorpommern. …
    Man kann also Indern und Chinesen nicht die Einreise nach Deutschland verweigern, wenn VW und Mercedes ihre Autos nach China und Indien exportieren wollen. Und man kann auch nicht dem Zimmermädchen aus Antalya einen ordentlich bezahlten Job in Bad Oeynhausen versagen, solange eine deutsche Familie für vier Wochen „all inclusive“ in einem türkischen Ferienort so viel bezahlen muss wie für eine Woche Halbpension auf Borkum…“

    Wer hat’s geschrieben?

  4. Deutschlands Schwäche ist seine Inkonsequenz und Wankelmütigkeit. Deswegen wird dieses Land auch nicht mehr ernst genommen.Eine Lachnummer.

  5. „Das „Nie wieder ‘33“ zu beschwören, gehört zu den eingeübten deutschen Ritualen. Doch was ist das wert? „

    Wer schwört uns Deutschen solche Rituale eigentlich ein? Also ich als Deutscher tue das nicht.
    Sind es vielleicht die, die solche Texte schreiben die wollen das wir unten bleiben?

    Siehe hier:
    Bezüglich Henryk Modest Broders Ansichten siehe auch nochmal diesen Auszug aus dem Broder-Interview mit Hagalil vom 14. Juli 2006

    aus http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

    Hier eine Auswahl aus dem Link:
    „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil.„

    „Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

    „tachles:
    Sie betrachten ja aber die Einwanderung in Europa als Regeneration. Ist das die Chance?“

    „Broder:
    Ja. Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“

    Um es noch mal deutlich zu machen was Herr Broder hier sagt:
    „Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“

    Steht Herr Broder wirklich auf unserer Seite?

  6. @ blumenkohl 30. April 2018 at 20:38
    …JA, TUT ER! MIT VIELEN BÜCHERN, ARTIKELN,
    INTERVIEWS & z.B. HIER:
    https://derkritischekommentator.files.wordpress.com/2016/01/islamisierung-broder.jpg

    Die rethorischen Fertigkeiten, mit denen Broder aufwartet, sind ein Genuss – mal ungeduldig und voller Abscheu („Drei Viertel dessen, was Tagesschau und Heute senden, ist Regierungspropaganda, der Rest Schrott“), mal heiter-sarkastisch („Ein Kind, das im Tschad hungert, hat nichts davon, dass ein Gast bei ,Käfer‘ nur die halbe Portion aufisst und die andere Hälfte einpacken lässt.“). Klar, dass Broder dabei im Eifer des Gefechts hier und da für manche Leser über das Ziel hinausschießt, etwa auch dann, wenn er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ vergleicht. US-Präsident Barack Obama ist für Broder „der größte Versager der jüngsten amerikanischen Geschichte“. Zu den immer neuen Rettungsmilliarden für Griechenland erklärte er: „Es ist, als würde man einem Menschen, der sich vom zehnten Stock eines Hauses in die Tiefe stürzen will, raten, er solle aus dem 20. Stock springen, damit er den Sturz etwas länger genießen kann.“
    Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ergibt für Broder ebensowenig Sinn wie die zwischen Sozialismus und real existierendem Sozialismus. Nach den Anschlägen auf das Magazin Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt hätten sich Politker geradezu überschlagen, davor zu warnen, Muslime nun unter Generalverdacht zu stellen. Gemessen am öffentlichen Tonfall habe man glatt auf die Idee kommen können, Muslime seien die Opfer der Anschläge gewesen.“ (pro-Medienmagazin)
    http://www.reichskulturkammer.com/2017/02/henryk-m-broder-drei-viertel-dessen-was.html
    (DA ICH DIESEN BLOG NICHT KENNE: OHNE GEWÄHR!)

  7. Das was Herr Broder berechtigt gegenüber der Deutschen Heuchler-Politik
    beschreibt, überschreitet jedes klare Denken und grenzt schon an Schizophrenie …..

    Das Gleiche spiegelt sich auch in der sogenannten „Flüchtlings und Migrationspolitik wieder.

  8. @Maria-Bernhardine 30. April 2018 at 21:01
    „wenn er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ vergleicht.“

    Hast Du das Buch vom Leibhaftigen gelesen?
    Oder plapperst Du nur nach?

  9. blumenkohl 30. April 2018 at 20:38
    Warum stellst du diese Frage?
    Broder ist eindeutig:
    „Heisst ein farbiges Europa, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?

    Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.“
    Er meint natürlich letzteres. Du solltest dich etwas ist seinen Stil einlesen/-hören.

  10. @ blumenkohl 30. April 2018 at 21:09

    Habe ich hier einen rechten Judenhasser vor mir?

    🙁 Überall nur Judenhasser:
    Linke, Rechte, Moslems, linke u. rechte Juden.

  11. @ThomasEausF 30. April 2018 at 21:12

    Nö, die Sache ist wie sie ist und zwar offensichtlich.

  12. @ blumenkohl 30. April 2018 at 21:22

    Da Sie ja offensichtlich Broder in eine bestimmte,
    Ecke treten, weshalb stellen Sie dann noch
    hinterlistig solche Fragen: „Steht Herr Broder wirklich
    auf unserer Seite?“?

    Sie wollen uns hier gegen Broder aufbringen, weil
    Sie seine feine Ironie nicht verstehen!

    Und unterlassen Sie es gefälligst, mich plump
    zu duzen! Sektierer, hängen mir zum Halse heraus!

  13. @Maria-Bernhardine 30. April 2018 at 21:33

    Kann das sein das DU hier etwas rein interpretierst was gar nicht vorhanden ist?
    Augen und Ohren schärfen ist hier das Stichwort.
    Gute Nacht meine Liebe.

  14. ThomasEausF 30. April 2018 at 21:12

    blumenkohl 30. April 2018 at 20:38
    Warum stellst du diese Frage?
    Broder ist eindeutig:
    „Heisst ein farbiges Europa, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?

    Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.“
    Er meint natürlich letzteres. Du solltest dich etwas ist seinen Stil einlesen/-hören.“

    Stil oder nicht Stil. Er steht auf seiner Seite und freute sich doch ausdrücklich darüber, dass Europa nicht mehr so „arisch“ ist. Ja, auch arisch wurde von ihm als Stil- und psychologisches Mittel eingesetzt und sicher nicht um uns den Rücken zu stärken. Bei „arisch“ rechnet er doch darauf, dass Weiße und besonders Deutsche vor Angst feuchte Hände bekommen und in Scham versinken.

    Mich regen diese Sprachspiele nicht mehr auf, weil sie irgendwann kennt, aber auf andere Menschen wirken sie noch immer. Ich mag diese Manipulation nicht.
    Kann er schreiben? Ja, sicherlich aber er langweilt auch.

  15. Apusapus 30. April 2018 at 22:01

    Dich habe ich auch lieb! Alles wird Gut, das Böse wird sich selbst besiegen.

  16. „In Deutschland darf nie wieder ein Joint ausgehen“
    Günther Neuss, Kabarettist

  17. @ blumenkohl 30. April 2018 at 20:38

    „Das „Nie wieder ‘33“ zu beschwören gehört zu den eingeübten deutschen Ritualen. Doch was ist das wert?„

    Wer schwört uns Deutschen solche Rituale eigentlich ein? Also ich als Deutscher tue das nicht.
    Sind es vielleicht die, die solche Texte schreiben, die wollen, dass wir unten bleiben?

    Siehe hier:

    Bezüglich Henryk Modest Broders Ansichten siehe auch nochmal diesen Auszug aus dem Broder-Interview mit Hagalil vom 14. Juli 2006

    aus http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

    Hier eine Auswahl aus dem Link:

    „… Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil.„

    „Was ich völlig im Ernst gut finde, ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

    „tachles:
    Sie betrachten ja aber die Einwanderung in Europa als Regeneration. Ist das die Chance?“

    „Broder:
    Ja. Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“

    Um es noch mal deutlich zu machen was Herr Broder hier sagt:

    „Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“

    Steht Herr Broder wirklich auf unserer Seite?

    *********************************************

    Anhand dieses entlarvenden Interviews und anderer Broder-Texte sind mir inzwischen auch starke Zweifel an ihn gekommen. Ob er ein doppeltes Spiel spielt? Er hat seine Irrtümer niemals eingestanden, dürfte also noch an seine bunten Multikulti-Ideale glauben.

  18. „Verantwortung übernehmen“ ausgesprochen von kriminellen Kartelljournalisten höre,kommt mir das Kotzen.

    Wenn das Merkelregime gestürzt ist,wäre es an der Zeit alle Politiker und Pseudojournalisten die diese Bezeicheinung für Überfälle,Massenmord,Flüchtlingsströme benutzt haben Lebenslänglich in den Knast wandern.

  19. „Steht Herr Broder wirklich auf unserer Seite?“
    Kein Jude kann, aus nachvollziehbaren Gründen, ein Freund der Deutschen sein, ob er ihr Feind ist, mag eine andere Frage sein.
    Broder ist Realist und beschreibt nichts anderes als die Situation in Deutschland, wie sie ist und was daraus wahrscheinlich werden wird. Das macht er hervorragend,weil er „kein Blatt vor den Mund nehmen muss.“
    Seine Essay sind Spiegelbilder der derzeitigen realen Verhältnisse in Deutschland; um dies zu beschreiben, muss man nicht Freund der Deutschen oder Feind der Muslime sein, man muss nur die Gabe der klaren Beobachtung haben und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
    Kaum jemand anderes beherrscht dies so wie er.

  20. Mutti würde mit jedem paktieten, um weiter an der Macht kleben zu können. Das ist die Antwort. Geld- und Machtgier sind die Antriebsfedern dahinter. Und der Union idt alles andere egal, Hauptsache Mutti klebt an der Macht. Niemand von denen interessiert sich für etwas anderes, auch nicht für Israel.

  21. Seinen Ausführungen kann man größtenteils zustimmen,aber Broder beherrscht das alte Spiel seiner Artgenossen perfekt.Selbst ohne eigene Überzeugung bedient er aufgrund seiner rethorischen Brillianz zu gegebener Zeit beide Seiten um sie dann im geeigneten Moment gegeneinander ausspielen zu können.Das ewige Machtspiel des „divide et impera“
    Selbst wurzellos im materiellen wie spirituellen Sinne soll die Umwelt ebenfalls in diesen Zustand überführt werden.

  22. blumenkohl 30. April 2018 at 20:38
    „Das „Nie wieder ‘33“ zu beschwören, gehört zu den eingeübten deutschen Ritualen. Doch was ist das wert? „
    Wer schwört uns Deutschen solche Rituale eigentlich ein? Also ich als Deutscher tue das nicht.
    Sind es vielleicht die, die solche Texte schreiben die wollen das wir unten bleiben?
    Siehe hier:
    Bezüglich Henryk Modest Broders Ansichten siehe auch nochmal diesen Auszug aus dem Broder-Interview mit Hagalil vom 14. Juli 2006
    aus http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm
    Hier eine Auswahl aus dem Link:
    „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil.„
    „Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“
    „tachles:
    Sie betrachten ja aber die Einwanderung in Europa als Regeneration. Ist das die Chance?“
    „Broder:
    Ja. Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“
    Um es noch mal deutlich zu machen was Herr Broder hier sagt:
    „Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“
    Steht Herr Broder wirklich auf unserer Seite?

    Ich habe stets die gleichen Gedanken. O-Ton Broder:
    Quelle: “Schöner denken. Wie man politisch unkorrekt ist.”
    (Piper Verlag, ISBN 978 -3 – 492 – 05016-6)

    Der Begriff Terror wird denn auch häufig benutzt, um den gerechten Freiheitskampf der Schwachen zu diskreditieren. Diese Selbstmord-Mörder sprengen doch Schulen in die Luft, weil sie gegen Soldaten nichts ausrichten können.

    Dass dabei auch Unschuldige draufgehen, ist bedauerlich, aber wie „unschuldig“ ist denn ein israelischer Siedler, der die Palästinenser allein kraft seines Daseins terrorisiert?

    Überhaupt ist die Unschuldsvermutung nicht plausibel, weil jeder sich schuldig macht, der das Unrecht gewähren lässt.

    Deshalb darf er sich nicht beklagen, wenn er beim Hobeln zu einem der Späne wird, die bekanntlich fallen müssen – auch Leute, die keine Siedler sind, sondern bloß das Pech haben, im falschen Moment im falschen Tel Aviver Café zu sitzen.
    Da das Ziel des „Terroristen“ verständlich ist, müssen wir auch Verständnis für seine Mittel haben.

    gefunden auf REINECKE BRODER – Fuchs im Hühnerstall

    http://www.bibelpoint.de/reinecke-broder.html

    Im Übrigen sollte man stets so denken, denn Chef-Redakteur z.B. der BILD Zeitung wird man ja auch nicht ohne im Club zu sein ….

  23. # AntiKULTURalist 1. Mai 2018 at 02:44

    [wegen @blumenkohl 30. April 2018 at 20:38]

    – – Auch ein immer wieder erfreulicher, erstaunlich scharfsinniger Henryk Broder kann sich vertun — und vor allem im Laufe von 1 2 Jahren seit 2006 dazulernen und verändern, – 12 Jahre !!

    Um es noch mal deutlich zu machen was Herr Broder hier sagt:
    „Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ . . . . .“
    =================================================

    Ich halte Ihren Seitenhieb gegen blumenkohl 30. April 2018 at 20:38 für blauäugig. Ich persönliche denke, dass Herbie 1. Mai 2018 at 09:37 die Sache voll erkannt hat.

    Dazu auch DER ALTE Rautenschreck 1. Mai 2018 at 14:02

  24. Ich weiß nicht was Broider dazu sagt, aber das Beschwören von „nie wieder 33“ habe ich nie nachgeäfft. Wer das so sagt, der ist natürlich ein hohler Schwätzer, weil er ja etwas Selbstverständliches sagt, dass nicht ausgrsprochen werden muß, Das wird dann natürlich eine Parole hinter der man sich ideologisch neu versammelt. In den Klub kommt man über diese Parole und wer sie am lautesten verkündet steigt am höchsten auf.Ich weiß nicht ob Broder das erkannt hat. Weiter muß man sich aber damit nicht befassen, denn aus der Parole folgt bereits das Gegenteil.

  25. # Haremhab 30. April 2018 at 21:14

    Mann reißt elfjährigem Mädchen Kopftuch herunter

    https://www.welt.de/vermischtes/article175958323/Osnabrueck-Mann-reisst-elfjaehrigem-Maedchen-Kopftuch-herunter.html
    =================================================

    Wenn man etwas postet, sollte man aber auch sagen, was man damit sagen will.

    Falls es Zustimmung heißen soll, muss ich dagegen reden; einen Baum packt man an der Wurzel und nicht an den Blättern. Das Kind kann auch nichts dafür.

  26. Ja, „Nie wieder“ hab ich mein Lebtag lang gehört.
    Und heut steht die „Deutsche Wehrmacht“ wieder im Nahen Osten und in Afrika!
    Mit welcher Legitimation? Zum Glück schießt das Gewehr um die Ecke, die Hubschrauber steigen nicht auf und das Leoparden-Rudel ist auf ein klägliches Minimum geschrumpft.
    Also keine Panik! Alles bleibt friedlich! Alles wird gut!

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