Tübingen: Zum wiederholten Mal hat am Mittwoch ein Exhibitionist im Brechtbau an der Universität in der Wilhelmstraße sein Unwesen getrieben. Der Unbekannte sprach um 11.30 Uhr im Bereich der Damentoilette im ersten Stock eine 23-Jährige an. Als sich die junge Frau zu ihm umdrehte, sah sie, dass er sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. Die Geschädigte begab sich daraufhin zur Aufsicht. Bis zur Rückkehr war der Täter in unbekannte Richtung verschwunden. Der Mann ist zirka 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß und dunkelhäutig. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Jacke sowie eine schwarze Mütze.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Lippe: In der Siemensstraße und in der Bahnhofstraße hat am Montagnachmittag ein Mann eine Frau unsittlich im Vorbeigehen berührt und ist anschließend davon gerannt. Der erste Fall spielte sich gegen 16.30 Uhr in der Siemensstraße ab. Dort war zu der Zeit eine 17-Jährige in Begleitung der älteren Schwester unterwegs, als sich plötzlich von hinten der unbekannte Mann näherte und der 17-Jährigen an die Geschlechtsteile fasste. Danach lief der Unbekannte davon. Ein weiterer Fall ereignete sich gegen 17.20 Uhr in der Bahnhofstraße. Hier war eine 18-Jährige in Begleitung einer Freundin zu Fuß unterwegs, als sich ebenfalls der Unbekannte von hinten näherte und ähnlich zufasste wie im ersten Fall. Danach rannte der Täter in Richtung Kirche davon. Aufgrund der Täterbeschreibung in beiden Fällen hat es sich um den gleichen Mann gehandelt. Er ist um die 165 cm groß, hat einen dunklen Teint und dunkle längere Haare. In beiden Fällen trug er ein Stirnband und zum Teil grüne Oberbekleidung.

Hamburg: Nach erstem Sachstand der Bundespolizei belästigte ein junger Mann am 29.03.2018 gegen 01.00 Uhr zunächst eine 20-Jährige und ihre Freundin in verbaler Form am Hauptbahnhof. Die jungen Frauen ignorierten die Belästigungen und gingen weiter. Daraufhin stellte sich der Beschuldigte der Geschädigten (w.20) in den Weg und küsste sie im Gesicht. Diese schubste den Beschuldigten (m.20) von sich und forderte diesen lautstark auf dieses Fehlverhalten zu unterlassen. Der offensichtlich alkoholisierte Mann quittierte diese Aufforderung mit einem Fußtritt in den Rücken der Geschädigten. Im weiteren Verlauf warf der Beschuldigte eine gefüllte Bierdose in Richtung der Geschädigten. Bundespolizisten nahmen den Beschuldigten vorläufig fest und führten ihn dem Bundespolizeirevier zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille. Gegen den afghanischen Staatsangehörigen leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren ein; nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Beschuldigte entlassen werden. Die Geschädigte aus Bremen klagte über Rückenschmerzen; lehnte aber eine ärztliche Versorgung vor Ort ab. Die 20-Jährige wollte im Nachgang einen Arzt aufsuchen.

Mannheim-Innenstadt: Bereits am frühen Sonntagmorgen wurde eine 30-jährige Frau in der Innenstadt auf dem Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die 30-Jährige war zwischen drei Uhr und vier Uhr im Quadrat S 4 nach einem Discobesuch auf dem Nachhauseweg, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann an beiden Armen gepackt und festgehalten wurde. Dabei schob der Unbekannte seine Hand in die Hose der Frau und berührte sie unter deren Slip. Die Frau wehrte sich gegen diese Berührungen und stieß den Mann weg. Dieser hielt die 30-Jährige jedoch fest in seinem Griff und küsste sie auf den Mund. Anschließend stieß das Opfer den Angreifer erneut von sich und begann laut um Hilfe zu schreien. Danach ließ der Unbekannte von der Frau ab und flüchtete. Das Opfer konnte den unbekannten Mann wie folgt beschreiben: Ca. 30 Jahre alt,
Ca. 170 bis 175 cm groß, Schmale Statur, Schwarze, längere Haare, leicht lockig, Arabisches Erscheinungsbild, Sprach Deutsch mit Akzent.

Mainz: Eine 30-jährige Frau wurde in der Hinteren Bleiche von einer männlichen Person mit den Worten „Ich bin Fotograf und suche Models. Willst Du mit mir arbeiten?“ angesprochen. Die Geschädigte lehnte das „Angebot“ kurz und bündig ab und ging weiter. Kurz darauf spürte sie eine Hand in ihrem Schritt. Als sie sich herumdrehte, sah sie, dass es der Mann war, der sie zuvor angesprochen hatte. Er flüchtete. Täterbeschreibung: circa Ende 20, circa 1,80 Meter, schlank, dunkle Augenbrauen, Erscheinungsbild südeuropäisch bis nordafrikanisch, graue, enganliegende Strickmütze. Der Mann sprach fließend Deutsch.

Dortmund: Ein 24-jähriger Syrer soll am Samstagmorgen (17. März) eine 22-Jährige im Dortmunder Hauptbahnhof belästigt haben. Bundespolizisten nahmen den Mann fest. Nachdem er später wieder entlassen wurde, soll er in einem Schnellrestaurant erneut eine Frau belästigt haben. Gegen 08:00 Uhr soll der Syrer eine 22-jährige Frau aus Rüsselsheim im Dortmunder Hauptbahnhof sexuell belästigt haben indem er sie im Intimbereich berührte. Bundespolizisten nahmen den Mann daraufhin fest und brachten ihn zur Wache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der in Dortmund gemeldete Mann wieder entlassen. Daraufhin soll er sich in ein Schnellrestaurant neben der Wache begeben haben um dort in gleicher Art und Weise eine 24-jährige Dortmunderin sexuell zu belästigen. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung blieb erfolglos. Anhand der Videoaufzeichnung aus dem Restaurant konnte der 24-Jährige zweifelsfrei als Tatverdächtiger identifiziert werden. Die Bundespolizei leitet gegen den Syrer zwei Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Die Ermittlungen dauern an.

Kassel: Am gestrigen Donnerstagmorgen zeigte sich ein Exhibitionist in der Karlsaue einer Joggerin unsittlich und folgte ihr mit heruntergezogener Hose. Die Joggerin verhielt sich goldrichtig, indem sie sich an einen Passanten wandte, woraufhin der Täter abdrehte und flüchtete. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich die Tat gegen 9 Uhr. Der bislang unbekannte Mann hielt sich zu dieser Zeit im Bereich der Blumeninsel „Siebenbergen“ hinter einem dortigen Baum auf. Wie die Joggerin später erklärte, dachte sie, der Mann würde dort Enten füttern. Als dieser sich jedoch umdrehte, zeigte er sich erst unsittlich und lief dann sogar noch hinter ihr her. Sie lief einige Meter davon und vertraute sich einem dort Spazieren gehenden Passanten an. Der Täter ließ von ihr ab und flüchtete in Richtung Frankfurter Straße. Sie wählte dann den Polizeinotruf, die anschließende Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: Der Mann ist ca. 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und hat kurze, dunkle Haare. Er soll nach Angaben des Opfers ein südländisches Äußeres haben.

Schlüchtern: Ein Mann entblößte sich am Donnerstagnachmittag am Bahnhof und belästigte eine Jugendliche. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 15.15 Uhr öffnete der Sittenstrolch seine Hose, als er neben der 17-Jährigen auf einer Wartebank saß, zeigte sich und belästigte die junge Frau. Der dunkelhäutige Mann war etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß, ungefähr 20 Jahre alt, hatte schwarze, glatte hochgestylte Haare und einen Kinn-und Backenbart ohne Oberlippenbart. Der schlanke Mann sprach schlechtes Deutsch gemischt mit Englisch.

Ulm: Nachdem zwei Frauen vor etwa einem Jahr im Zug bei Amstetten angegriffen wurden, hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen für die Tat ermittelt. Wie berichtet, hatte im Februar des vergangenen Jahres ein Mann die zwei Frauen im Zug zwischen Geislingen und Amstetten sexuell belästigt, in einem Fall sogar bedroht und beraubt. ( siehe https://ots.de/367060 und https://ots.de/3672fb). Die Polizei sicherte nach den Taten akribisch die Spuren und ermittelte intensiv. Die Auswertung der Spuren ergab, dass beide Taten von demselben Mann begangen wurden. Das zuständige Gericht ordnete deshalb auf Antrag der Ulmer Staatsanwaltschaft DNA-Reihenuntersuchungen an. Polizeibeamte erhoben bei etwa 130 Personen freiwillige Speichelproben. So auch bei dem mutmaßlichen Täter. Weitere Untersuchungen ergaben, dass seine abgegebene Speichelprobe mit den gesicherten DNA-Spuren bei den beiden Taten übereinstimmt. Gegen den 21-Jährigen hat das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm Haftbefehl erlassen. Der Pakistaner wurde am 9. März in seiner Unterkunft in einer Gemeinde im Alb-Donau-Kreis festgenommen und befindet sich seitdem in einer Haftanstalt.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Wiesbaden: In den frühen Morgenstunden des 17.03.2018 lief die Geschädigte vom Kurpark kommend in Richtung der Luisenstraße. Dort kamen ihr drei Männer entgegen. Die Geschädigte wird von den Männern angesprochen und gedrängt mit ihnen zu kommen. Während dessen wird die Geschädigte durch die drei Männer unsittlich berührt und zu Boden geworfen. Als die Geschädigte um Hilfe ruff lassen die drei Männer von ihr ab und rennen in unbekannte Richtung davon. Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich bei der Polizei unter der Tel.-Nr. 0611/345-0 zu melden.

Warendorf: Am Donnerstag, 15.3.2018 kam es gegen 7.30 Uhr, zu einem weiteren Fall von Exhibitionismus in Ahlen, auf der Hans-Sachs-Straße. Eine 13-jährige Schülerin befand sich auf dem Weg zur Overbergschule und wurde von einem Mann überholt, der ein Fahrrad schob. Einige Meter weiter drehte der Unbekannte und kam mit geöffneter Hose auf das Mädchen zu. Aus der offenen Hose ragte das Geschlecht des Mannes und er sprach die Ahlenerin darauf an. Die 13-Jährige reagierte nicht und ging an dem Mann vorbei. Der Tatverdächtige ging danach in Richtung Friedrich-Ebert-Straße weiter.
Der Tatverdächtige ist zwischen 35 und 40 Jahre alt, etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß und hat dunkle, kurze Haare sowie einen drei-Tage-Bart. Der Mann trug eine dunkle, weite Jeans, dunkle Schuhe und eine dunkle Jacke. Bei dem Fahrrad, welches der Unbekannte schob, handelte es sich um ein älteres Modell.

Gütersloh: Am Donnerstagabend (15.03., 18.00 Uhr) verließen zwei junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren, beide aus Rietberg, einen Drogeriemarkt an der mastholter Straße. Gegenüber diese Marktes befindet sich eine Hecke und hinter der Hecke ein Parkplatz. Dort stand ein bislang unbekannter Täter an einem Auto und zeigte sich den beiden Frauen auf Scham verletzende Weise. Der Täter wird wie folgt beschreiben: Ca. 40 Jahre alt, ca. 1,70m groß, kurze, dunkle Haare, blaues Cappy, blaue Jacke, Jeans, blaue oder schwarze Schuhe, unauffälliges Erscheinungsbild.

Heidelberg-Bahnstadt: Am frühen Montagmorgen, zwischen 03.00 und 04.00 Uhr wachte eine 27-jährige Bewohnerin eines Studentenwohnheims in Heidelberg-Bahnstadt, Eppelheimer Straße auf, weil in ihrem Zimmer zwei unbekannte Männer standen. Einer der Männer flüchtete nach Ansprache sofort aus dem Zimmer der Frau. Der andere unbekannte Täter setzte sich auf ihr Bett und fing an zu onanieren. Die 27-Jährige trat daraufhin nach den Onanierer, worauf dieser ebenfalls flüchtete. Letztgenannten unbekannten Täter konnte die Frau wie folgt beschreiben: ca. 165 cm groß, kräftige Statur, leicht übergewichtig, dunkle kurze glatte Haare an den Seiten kurzrasiert. Er war mit einer Jeans bekleidet. Den nach Ansprache sofort geflüchteten unbekannten Täter beschrieb die Frau als: ca. 170 cm groß, normale Statur, helle kurze Haare.

Rüsselsheim: In schamverletzender Weise zeigte sich ein zirka 60 Jahre alter Mann am Dienstagmorgen (13.03.) gegen 7.45 Uhr im Ostpark, in Höhe des Kletterparks, zwei 14 und 15 Jahre alten Mädchen, die dort mit ihren Fahrrädern unterwegs waren. Die Polizei wurde verständigt. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief bislang ergebnislos.
Der Mann hat grau-schwarze Haare und trug Bluejeans, ein blau-graues T-Shirt sowie eine schwarze Jacke. Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/696-0 zu melden.


PI-NEWS-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.

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69 KOMMENTARE

  1. Tübingen? Das verbuchen Palmer und Kretschmann unter Multikulti, was ja jeden Tag sehr spannend sein soll.

  2. passend an dieser Stelle zu allen oben aufgeführten Meldungen, Genosse S.Gabriel am 8.9.2017 in Halle/S. auf die vielen sexuellen Übergriffe angesprochen, Zitat

    … „ Tun sie doch nicht so als ob Deutschland ein Land ist, in dem lauter kriminelle Ausländer rumrennen … dass ist doch dummes Zeug, dass ist doch Volksverdummung, …“ hier im Video ab 1.52 Min. … KLICK !

  3. Also das muß man ja unseren Antifanten lassen: das machen sie ja z.B. nicht. Da zeigt sich eben, dass auch Antifanten grundsätzlich von der westlichen Kultur durchdrungen sind. Leider sind ja trotzdem die Antifanten die größere Gefahr für Leib und Leben. Und sind m.E. auch hoffnungslos verloren.
    Ich weiß nicht ob das traurig ist, denn Antifanten-Primitivität ist zwar auch nicht mutwillig erworben, aber macht deshalb auch nicht sympathischer. Ein großes Problem für eine mögliche Zukuft. Neben dem Problem den Feminismus zu beseitigen. Also wie alles zusammen noch gelingen soll?

  4. Frankfurt
    Mit 180 km/h in Linienbus gerast

    ➡ Wer die eigene Verhandlung beim Amtsgericht in Frankfurt verschläft, ist mitunter gestraft genug, weil er das Beste verpasst.

    Am Montagmorgen um 9.10 Uhr erwischt der Rechtsstaat Liban A. mit voller Wucht. Er erwischt den 23-Jährigen in Form eines Anrufs seines Verteidigers. Wo er denn bleibe, will der Anwalt wissen, alles warte schon seit einer Viertelstunde auf ihn – die Richterin, der Staatsanwalt, die Dolmetscherin, eine Schulklasse im Zuschauerraum – aber ohne Angeklagten sei das alles doch bloß der halbe Spaß.

    Es täte ihm schrecklich leid, sagt Liban A., sein Wecker sei wohl defekt, er liege noch zu Bett, ob er denn trotzdem noch erscheinen müsse. Och nö, sagt sein Verteidiger, doch nicht bei dem Wetter, ein Angeklagter sei für einen Prozess zwar schön, aber nicht zwingend vonnöten.

    Eigentlich hätte Liban A. sich heute wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen. Und das ist noch behutsam angeklagt: Am 29. Dezember 2016, so die Anklage, rast A. mit seinem Peugeot durch Frankfurt – im Auto drei Kumpels, in der Hand eine Bierflasche, im Blut Alkohol, Kokain und Schmerztabletten.

    Gegen 4.40 Uhr heizt er schließlich über die Autobahn, auf der A661 in Höhe Heddernheim fährt er mit 180 Sachen in einen Linienbus, der laut Fahrtenschreiber durch den Unfall von 65 auf 74 km/h beschleunigt wird. A.s Auto schleudert in die Mittelplanke und fängt Feuer, ein fremder Autofahrer zieht die vier leblosen Insassen unter Lebensgefahr aus dem brennenden Wrack, alle kommen mit mehr oder minder schweren Verletzungen davon. Der Sachschaden beträgt etwa 100 000 Euro.

    Schwer traumatisiert ❓

    In Ermangelung seines Mandanten trägt sein Verteidiger Liban A.s traurige Vita vor. Dieser leide als Flüchtling aus Somalia unter „schwersten Traumatisierungen“, was auch die zweisteillige Fallzahl in seinem Führungszeugnis erkläre, denn wenn A. Sorgen habe, dann saufe er, und wenn er saufe, werde er aggressiv.

    Der Traumata seien viele. Zum einen die aus seiner Zeit als Kindersoldat in Somalia. Dann die interkulturellen: Kaum habe er, der Anwalt, Liban A.s Mutter und Schwestern hierhergeholt und ihnen ein Bleiberecht verschafft, habe A. feststellen müssen, dass auch die eigene Familie mitunter traumatisieren könne. Und zu schlechter Letzt sei, als A. gerade mitten in einer Alkoholtherapie steckte, auch noch sein Integrationsbeauftragter gestorben, den er als „Mentor und Vaterfigur“ geehrt habe. Dies alles habe dazu geführt, dass der junge Mann, der anfangs eine „bewundernswerte Integrationsentwicklung“ hingelegt habe, auf die schiefe Bahn geraten sei. Aber diese Bahn sei jetzt wieder so gerade wie sein Wecker kaputt.

    Selbst das Landgericht, sagt der Anwalt, habe dies eingesehen, als es sich vor wenigen Wochen vorerst letztmals mit A. befasst habe. Dieser hatte Einspruch gegen eine Freiheitsstrafe in anderer Sache eingelegt, die daraufhin zur Bewährungsstrafe gemildert wurde: Das Landgericht hielt A. aufgrund seiner „besonderen Alkoholproblematik“ verminderte Schuldfähigkeit zugute, es sei zudem sein erstes Strafverfahren als Erwachsener gewesen, der junge Mann wirke „überaus therapiebereit und verdient eine allerletzte Chance“. Man dürfe auch nicht vergessen, dass „seine Tritte und Schläge gegen die Polizeibeamten ins Leere“ gegangen seien.

    Die Besonderheit der Alkoholproblematik seines Mandanten diagnostiziert der Anwalt folgendermaßen: „Es ist ein innerer Zwang zu saufen, wenn er kein Land mehr sieht. Aber im Moment sieht er wieder Land.“

    Da möchte auch das Amtsgericht nicht im Blick stehen und verurteilt den Angeklagten in Abwesenheit zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Auch der Staatsanwalt plädiert auf „ein Jahr auf Bewährung, letztmalig und so weiter“. Und alle sind sich einig, dass das jetzt aber wirklich Liban A.s allerallerletzte Chance sei. Er müsse sich nun wirklich „zusammenreißen“, droht die Richterin. Und auch mal den Wecker reparieren.

    ➡ Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er.

    http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/frankfurt-mit-180-km-h-in-linienbus-gerast-a-1411077

  5. Freiburg (ots) – Anlässlich der öffentlichen Anhörung des Unterausschusses Personal des Haushalts- und Finanzausschusses wurde das Polizeipräsidium Freiburg bereits in den vergangenen Wochen mit der Gründung einer Projektgruppe betraut. Diese soll durch innovative Maßnahmen nun mögliche Personalressourcen freisetzen, welche die zahlreichen Pensionsabgänge der kommenden Jahre ausgleichen. Hierdurch solle ein zusätzlicher Baustein zur Einstellungsoffensive gebildet werden, in deren Rahmen landesweit 1.800 neue Beamtinnen und Beamte ausgebildet werden.

    „Es gab keinerlei Denkverbote“, konstatiert Leitender Polizeidirektor Klaus von der Muße. Der gelernte Sozialwissenschaftler wandte Methoden der qualitativen Forschung zur Entwicklungspsychologie sowie Erhebungs- und Auswertungsmethoden der psychologischen Kriminologie an. Die 23köpfige Projektgruppe unter Von der Muße kam zu dem Schluss, dass lerntheoretische Ansätze im Sinne einer positiven Erziehung durchaus positive Auswirkungen auf mögliche Straffälligkeit haben können. Um diese Potentiale zu nutzen, wurden für das Polizeipräsidium Freiburg in Absprache mit den zuständigen Justizbehörden drei konkrete Maßnahmenpakete erarbeitet, die ab 01.04.2018 in Kraft treten.

    So soll beispielsweise in Abstimmung mit dem Handelsverbund Einzelhandel Freiburg jeder 10. von einem Ladendetektiv festgenommene Ladendieb die Möglichkeit eines Straferlasses bekommen. Dies wird allerdings an die Bedingung geknüpft, dass er an sämtliche in seinem Handy gespeicherten Kontakte eine Nachricht mit dem Text: „Auch ich bin für ein sicheres Freiburg: Stoppt den Diebstahl!“ sendet. Hierdurch würde zum einen der präventive Aspekt durch unmittelbares Anschreiben der eigenen Peer-Group durch den Delinquenten selbst verfolgt, zum anderen würde dies innerhalb der Stadt Freiburg polizeiliche Personalressourcen bei den Posten- und Bezirksdiensten freisetzen.

    Zudem werden ebenfalls sogenannte „Ermessens-Gutscheine“ verlost, welche insbesondere für Verkehrssünder interessant sein könnten. Das Polizeipräsidium Freiburg verlost bis zum Ablauf dieses Sonntags unter der Telefon-Nummer 0761-8821023 10.000 Gutscheine für die Einwohner Freiburgs. Sollte der betroffene Verkehrsteilnehmer in eine Polizeikontrolle geraten, gibt ihm die Einlösung des Gutscheins im Sinne einer „Wild Card“ die Möglichkeit unbehelligt weiter zu fahren. Mehr noch: Selbst als retrograder Joker kann der „Ermessens-Gutschein“ nach dem Blitzen bei Rotlicht- oder Geschwindigkeitsverstößen vorgelegt werden. Auch dies wurde um eine ganz spezielle Besonderheit durch das Projekt ergänzt: Sofern der Gutscheins-Inhaber auf dem Blitzerfoto mit einem T-Shirt zu sehen ist, auf welchem steht: „Auch ich bin für ein sicheres Freiburg: Stoppt die Verkehrssünder!“, darf er den Joker für die nächste verkehrsrechtliche Ausuferung behalten.

    Das dritte Maßnahmenpaket umfasst eine Lotterie, die einmal im Monat durchgeführt werden soll. Jeweils zum ersten des Monats wird eine Lotto-Fee des Polizeipräsidiums Freiburg eine Zahlenkombination ziehen. Die Vorgangsnummer, die dieser Nummerierung entspricht wird noch vor Ort aus den polizeilichen Meldesystemen gelöscht. „Allerdings muss man der Fairness halber ergänzen, dass lediglich Bagatelldelikte in die Tombola kommen“, ergänzt Projektleiter Von der Muße. Momentan steht das Polizeipräsidium Freiburg noch in Verhandlungen mit den regionalen TV-Sendern, inwiefern dies im Rahmen einer monatlichen Live-Übertragung möglich ist. Das Casting zur Lotto-Fee PP Freiburg läuft bereits auf Hochtouren. Auch hier kann festgestellt werden, dass die Gleichberechtigung bei der Polizei gänzlich Einzug gehalten hat, 70 der 94 Berwerberinnen und Bewerber für den Posten sind männlich. Dennoch wird hinter den Kulissen heiß über die Anzugsordnung diskutiert, eine Konzeptionsgruppe ist mit der Ausarbeitung der Kleiderordnung für die Lotto-Fee betraut.

    Melden Sie sich noch heute unter der Telefon-Nummer: 0761-8821023 bei Ihrem Polizeipräsidium Freiburg!

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3905236

    Der Artikel war von gestern! 😉

  6. Jetzt stellt euch nicht so an.

    Wenn man von unserer Staatspropaganda als angekündigter Arzt oder Ingenieur doch keine Fähigkeiten vorweisen kann, dann haben unsere schwarzafrikanische Goldstücke immer noch ein „drittes Standbein“ zum vorzeigen. Und jede rotgrüne Teddybärwerferin kann sich überzeugen, ob Neger wirklich so große Dinger haben wie immer behauptet wird.

    Blöd nur dass diese afrikanische Kulturbereicherer aus Aids-Hochrisiko-Gebiete kommen, mit Durschseuchungsraten von über 90 Prozent.

    Außerdem kennen diese hoch studierte Fachkräfte aus Afrika die Wörter „Vorspiel“ oder „Verführung“ nicht, so dass das für unsere rotgrüne Dummfrauen ziemlich trocken und schmerzhaft wird.

    🙂

  7. Liebe Patrioten,

    ich warte ja noch auf ein gestandenes Weibsbild welches eine realistische Beschreibung der in der Öffentlichkeit Onanierenden von sich gibt, wie wäre es beispielsweise mit: „dunkelhäutig mit kleinem krummen Mäusepimmel“?

  8. Der exibitionistische Neger aus Tübingen bewirbt sich initiativ als Pornodarsteller. Soviel Engagement ist Ihm hoch anzurechnen – ein Gewinn für unser Land und Vorbild für unsere Kinder.

  9. Ist doch kein Unwesen ! erster Schritt vor dem bereicherung. So zu sagen Werbemassnahme!
    Und in Unis sind die schlimmsten Willkommenisten zu Hause, die die diese Tiere begruesst haben. alles geht sein normales Gang! freut euch! es ist bunt!

  10. Das rotgrüne versifte Tübingen ist bunt und weltoffen.

    Und die Bereicherungs-Neger haben da halt den Hosen-Latz offen, damit jede rotgrüne Depp-Frau die große Potenz dieser schwarzen Wilden bewundern kann.

    🙂

  11. Deutsches Eck 3. April 2018 at 09:38
    Außerdem kennen diese hoch studierte Fachkräfte aus Afrika die Wörter „Vorspiel“ oder „Verführung“ nicht, so dass das für unsere rotgrüne Dummfrauen ziemlich trocken und schmerzhaft wird.
    Ja, ja! im Tierreich ist es ueblich. Wenn mein Nachbar mich mit nam wenn er seine Stute zum Hengst fuhr, war ich auch erstaunt ueber die geschwindigkeit mit die es bei den Pferden es statt fand. Habe noch meinem Nachbar gefragt: Und das war alles??!! Ja sagte er. und nach 12 Monaten hatU er schoenen Fohlen….

  12. Es ist ein innerer Zwang zu saufen, wenn er kein Land mehr sieht.
    ==================================
    Gutes Argument. Sollte ich mal wegen irgend was belangt werden………………

  13. INGRES 3. April 2018 at 09:26
    Also das muß man ja unseren Antifanten lassen: das machen sie ja z.B. nicht. Da zeigt sich eben, dass auch Antifanten grundsätzlich von der westlichen Kultur durchdrungen sind. Leider sind ja trotzdem die Antifanten die größere Gefahr für Leib und Leben. Und sind m.E. auch hoffnungslos verloren.
    Ich weiß nicht ob das traurig ist, denn Antifanten-Primitivität ist zwar auch nicht mutwillig erworben, aber macht deshalb auch nicht sympathischer. Ein großes Problem für eine mögliche Zukuft. Neben dem Problem den Feminismus zu beseitigen. Also wie alles zusammen noch gelingen soll?
    die sind gegendert. Moegliche weise auch noch zum Onanieren benoetigtes Teil wegamputiert….

  14. Von denen kriegen wir demnächst noch mehr, die jetzt in Tel Aviv herumlungern.

    Da sagte doch eine Frau:
    Man kommt sich gar nicht mehr wie in Israel vor.

    Ja, und – das ist nun mal das Schicksal in einer mordernen Welt.
    Alle müssen mitmachen.

    Sie sollen froh sein, dass nicht ein Lindwurm aus Syrien in ihr Land zog.
    Warum eigentlich nicht?

  15. Man muss nur nach London schauen, was dort gerade abgeht:

    Zahl der Morde in London höher als in New York

    Erstmals hat London die US-Metropole New York bei der Zahl der Morde übertroffen: Wie aus am Montag veröffentlichten Polizeistatistiken hervorging, wurden im Februar in der britischen Hauptstadt 15 Menschen getötet, in New York gab es 14 Mordopfer. Im März wurden in London 22 Morde gezählt und damit wiederum einer mehr als in New York.

    http://www.krone.at/1683627

    …und da wollte ich grad mal nachlesen, was Daily Mail dazu schreibt und der Hauptartikel:

    London bloodbath continues: Girl, 17, becomes capital’s 37th murder victim in last two months as she is shot dead ‚in gang crossfire‘ before boy, 16, is gunned down and 17-year-old youth stabbed

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-5571601/Girl-17-shot-dead-gang-crossfire-boy-16-gunned-London.html#ixzz5BauWE7F5

  16. Deutsches Eck 3. April 2018 at 09:38

    Jetzt stellt euch nicht so an.

    Ganz genau. Aus Erfahrung wird man (rotgrüne Teddybärwerferin) klug.

    Wenn man von unserer Staatspropaganda als angekündigter Arzt oder Ingenieur doch keine Fähigkeiten vorweisen kann, dann haben unsere schwarzafrikanische Goldstücke immer noch ein „drittes Standbein“ zum vorzeigen. Und jede rotgrüne Teddybärwerferin kann sich überzeugen, ob Neger wirklich so große Dinger haben wie immer behauptet wird.

    Bildung: http://www.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article166523803/Lehrer-verzweifeln-an-Fluechtlings-Willkommensklassen.html

    *http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/gemeinschaftsschule-bruchwiese-in-saarbruecken-der-brandbrief-schock-a-1183578.html

    Blöd nur dass diese afrikanische Kulturbereicherer aus Aids-Hochrisiko-Gebiete kommen, mit Durschseuchungsraten von über 90 Prozent.

    Die „Ärzte“ aus Afrika bringen ihre eigenen „Heilmethoden“ gleich mit:

    Vergewaltigung als Heroen-Akt

    Mitschuld an der extrem hohen Zahl der Kinder-Vergewaltigungen trägt der Aberglaube, dass Sex mit einer Jungfrau vor Aids schütze und die Immunschwäche-Krankheit sogar heilen könne. Weil viele Mädchen in Südafrika schon mit zwölf oder 13 Jahren sexuell aktiv würden, vergreifen sich Männer an immer jüngeren Kindern. Zudem gilt gewaltsamer Sex in vielen der männlich dominierten Kulturen traditionsgemäß als Heldenakt. Studien in Südafrika zeigen, dass dort jede dritte bis vierte Frau einmal im Leben Opfer der Möchtegern-Heroen wird. Statistisch gesehen wird alle 30 Sekunden eine Frau vergewaltigt.

    Der Schock war groß, als die Großmutter abends nach dem kleinen Mädchen sehen wollte: Blutüberströmt lag das neun Monate alte Baby in seinem Bettchen – innere Organe und Wirbelsäule waren schwer verletzt. Stundenlang kämpften die Ärzte im Krankenhaus der südafrikanischen Diamantenstadt Kimberley um das Leben des Kindes. Wenig später nahm die Polizei sechs Männer fest – gemeinschaftlich sollten sie das kleine Mädchen vergewaltigt haben.

    http://www.spiegel.de/panorama/suedafrika-der-perverse-irrglaube-der-kinderschaender-a-180807.html

    Außerdem kennen diese hoch studierte Fachkräfte aus Afrika die Wörter „Vorspiel“ oder „Verführung“ nicht, so dass das für unsere rotgrüne Dummfrauen ziemlich trocken und schmerzhaft wird.

    Wer nicht hören will muß fühlen.

  17. Wie sagte schon im November 1991 der pädophile* Grünen Politiker Daniel Cohn-Bendit:

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. “ – Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

    https://de.wikiquote.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

    *„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143

  18. „Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er.“

    Der Druck von oben muss gewaltig sein…..

  19. Es ist ganz einfach: Entweder das hat mal ein Ende oder es hat irgendwann ein Ende mit Deutschland.

  20. Hoelderlin 3. April 2018 at 10:08

    Staatsanwalt

    Ich habe leider so ein Subjekt in der Familie, zudem ist diese Unperson noch SPD Mitglied.
    Bei Fragen warum oder wie solche „Urteile“ zu Stande kommen folgen unendliche Ausführungen: Täter zu jung, Kindeswohl (22 jähriger mit 300 Einträgen), Erziehungsgedanke, u.u.u.

    Was jedoch NIEMALS kommt, ist eine einzige Silbe über die Opfer. Schon seit längerem fällt das natürlich auch anderen Familienmitgliedern auf.
    Zum Glück ist diese Unperson nur angeheiratet.

  21. ➡ POLIZEI – DEIN FEIND & ZWEIFLER!

    Hamburg: „Die Geschädigte aus Bremen klagte(!) über Rückenschmerzen;…“
    Kassel: „Er soll(!) nach Angaben des Opfers ein südländisches Äußeres haben.“

  22. Schwanger in den Krieg: Bundeswehr testet Umstandsuniformen

    Gleichberechtigung über alles: Damit auch Schwangere nicht auf’s Kriegsspiel verzichten müssen gibts jetzt Umstandsuniformen für werdende Front-Mütter.

    Hier der Link:
    http://www.mmnews.de/politik/57502-schwanger-in-den-krieg-bundeswehr-testet-umstandsuniformen

    Hier noch ein Beispiel

    https://www.focus.de/politik/deutschland/650-000-euro-teurer-test-bundeswehr-fuehrt-umstands-uniformen-fuer-schwangere-soldatinnen-ein_id_8701293.html

    Das ist der alltägliche Satanismus in diesem System.

  23. wernergerman 3. April 2018 at 09:47
    Deutsches Eck 3. April 2018 at 09:38
    Außerdem kennen diese hoch studierte Fachkräfte aus Afrika die Wörter „Vorspiel“ oder „Verführung“ nicht, so dass das für unsere rotgrüne Dummfrauen ziemlich trocken und schmerzhaft wird.
    Ja, ja! im Tierreich ist es ueblich. Wenn mein Nachbar mich mit nam wenn er seine Stute zum Hengst fuhr, war ich auch erstaunt ueber die geschwindigkeit mit die es bei den Pferden es statt fand. Habe noch meinem Nachbar gefragt: Und das war alles??!! Ja sagte er. und nach 12 Monaten hatU er schoenen Fohlen….
    …………….
    Was ist denn das für ein Quatsch? Wenn die Stute nicht bereit dazu ist, dann schlägt sie den Hengst buchstäblich in die Flucht. Und um heraus zu bekommen, wann die Stute genau aufnahmebereit ist, muss der Nachbar auch durchaus einige Male vorher vergeblich Stute und Hengst zusammen gebracht haben. Sollte die passende Zeit verstrichen sein, dann braucht der Nachbar auch nicht mehr seine Stute anzukarren, sondern muss auf die nächste Rossigkeit warten! Das Ganze passiert vielleicht nur einmal im Jahr. Während der übrigen Zeit macht sich der Hengst mit Sicherheit nicht an der Stute zu schaffen, dafür sorgt sie schon und er will auch nicht (der ist nicht so blöd wie manche Kerle!). Wo sind dann noch Parallelen?

  24. AKTUELL +++ AKTUELL +++ AKTUELL
    .
    Deutsche Regierung, der widerlichste Streber der EU-Diktatur!
    .
    .
    Ein Schlag ins Gesicht aller freiheitsliebenden Katalanen.

    .
    Moslemische negride Vergewaltiger können nicht abgeschoben werden.
    .
    Moslemische negride Mörder können nicht abgeschoben werden.
    .
    Millionen legale Asylanten können nicht abgeschoben werden.
    .
    Tausende libanesisch-türkische-kurdische Mafia-Clan-Mitglieder können nicht abgeschoben
    werde.
    .
    Carles Puigdemont kann umgehend abgeschoben werden.
    .
    Was stimmt nicht mehr in diesem Land?
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Katalonien
    .
    Staatsanwaltschaft will Carles Puigdemont abschieben

    .
    Ein Auslieferungshaftbefehl für Carles Puigdemont ist beantragt. Wie geht es nun weiter für den katalanischen Separatistenführer?

    Der Ex-Regierungschef von Katalonien, Carles Puigdemont, soll nach dem Willen der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein an Spanien ausgeliefert werden. Die Strafverfolger hätten einen Auslieferungshaftbefehl beim Oberlandesgericht in Schleswig beantragt, teilte die Justizbehörde am Dienstag mit. Nach intensiver Prüfung des Europäischen Haftbefehls der Justizbehörden in Madrid sei man zu dem Schluss gekommen, dass eine Auslieferung berechtigt sei. Die spanische Justiz werfe Puigdemont Rebellion und Veruntreuung öffentlicher Gelder vor.

    https://www.waz.de/politik/staatsanwaltschaft-will-puigdemont-abschieben-id213905765.html
    .
    .
    Deutsche Justiz ist weisungsgebunden und politisch motiviert!
    .
    Niemals unabhängig!

  25. Finnland hat noch nicht die Segnungen der Vielfalt in vollem Umfang annehmen wollen. Spießig und langweilig finnen die Finnen so vor sich hin. Das muss sich natürlich ganz schnell ändern.
    Eine mohammedanische Einwanderin weist auf diesen Mißstand in einem Fernsehinterview hin:

    „Es gibt leider zu viele Finnen in Finnland“

    https://www.youtube.com/watch?v=RQptgKWYHTc

  26. „Es gibt leider zu viele Finnen in Finnland“

    https://www.youtube.com/watch?v=RQptgKWYHTc
    …………………………………………….

    Noch ein paar Gedanken dazu: Weiße sind die einzige Gruppe auf diesem Planeten auf die „man“ von oben herabguckt und sagt: „Hier leben zuviele Weiße“. Auch die Jüdin Anneta Kahane bemerkte ja, daß der deutsche Osten leider „immer noch zu weiß“ sei. Niemand käme auf die Idee auf China zu zeigen und zu sagen „China ist eindeutig zu gelb. Wir brauchen hier mehr Weiße oder Afrikaner“. Und das Paradoxe daran ist, dass es bei den anderen Gruppen (z.B. Inder, Afrikaner, Mohammedaner) tatsächlich viel zu viele gibt und die durch ihre rattenartige Vermehrung massive Probleme in ihren Kontinenten produzieren. Diese Form der Überbevölkerung ist das eigentliche Problem, nicht die im Vergleich verschwindend geringe Masse der weißen Europäer. Was hier stattfindet ist eine gezielte Form von Vertreibung und Marginalisierung der weißen Europäer in ihren eigenen Heimatländern.

  27. deruyter 3. April 2018 at 10:01
    Zahl der Morde in London höher als in New York
    —————–

    Kein Bedauern.
    Sie haben zwei Weltkriege, damals noch als Weltmacht, angezettelt.

    Aber: Ein Viertel der Erde unterjocht mit Abermillionen Toten, denn die Massen von Indern, Indianern, Negern, Chinesen, Abos usw. sind ihnen ja nicht freiwillig unter die Knute gegangen.

    Und der Deutschenhaß hat ihnen ihr Emmpeier gekostet.
    Da ist es doch nur gerecht, dass sie nun mit dem Bodensatz ihrer ehemaligen Untertanen leben müssen.

    Und das ist gut so!

    Auch wenn sie jetzt den WK III herbeilügen wollen – gegen Rußland.

  28. Momentan reicht es den irren Goldstücken nicht mehr, unsere deutschen Frauen und Mädchen nur an zu grapschen, nein jetzt muss die letzte Hülle der Scham fallen, um zu demonstrieren, wie das Werkzeug des Geburten-Jihads super funktioniert. Mir wird richtig schlecht, wenn so ein Typ, egal ob bekleidet oder so wie ihn Allah erschaffen hat, in meine Nähe kommt. Das Leben in diesem Land ist für uns Freiheit liebende Frauen und Mädchen unerträglich geworden. Warum schenken uns die von dem Volk gewählten Politiker kein Gehör (außer die AfD)? Diese verfluchten Volksvertreter haben uns abgeschrieben; wir sind nur noch die „Restbevölkerung im Land.

  29. Dortmund:

    „HAUPTBAHNHOF: EIN DUTZEND MENSCHEN PRÜGELT SICH IN SCHNELLRESTAURANT
    Wegen einer Schlägerei sind die Beamten der Bundespolizei am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr zu einem Schnellrestaurant neben ihrer Wache am Bahnhof gerufen worden. Dort sei zunächst ein Brüderpaar, 30 und 35 Jahre alt, mit einem 20-Jährigen Mann aus Geseke aneinander geraten. Dieser soll den 35-Jährigen zuvor beleidigt haben. Daraus entwickelte sich in dem Laden nach Polizeiangaben eine Schlägerei mit bis zu 15 Menschen.“

    http://www.dortmund24.de/dortmund/hauptbahnhof-ein-dutzend-menschen-pruegelt-sich-in-schnellrestaurant/

    Es ist anzunehmen, das die Protagonisten nicht Andreas, Thomas und Uwe heißen. Man beachte auch die neuartige Formulierung ‚Menschen‘ statt Gewalttäter.

  30. Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt

    Wie das funktioniert, hat Wiedenroth sehr schön gezeichnet:

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201803/20180329_Straftat_Migrantengewalt_Polizei_Taeter_Beschreibung.jpg

  31. Für solche Fälle ist die ganze Familie mit einem (legalen) Springmesser ausgerüstet Eine Schnitt und es ist vorbei mit der Wixxerei. Nicht Anzeigen oder auf die Polizei warten, einfach abschneiden und weitergehen.

  32. @ ossi46 3. April 2018 at 11:37

    [deruyter 3. April 2018 at 10:01
    Zahl der Morde in London höher als in New York]
    —————–

    Kein Bedauern.
    Sie haben zwei Weltkriege, damals noch als Weltmacht, angezettelt.

    =======================================

    Sehr richtig. Leider glauben die meisten Deutschen den andern; denen die die Geschichte schreiben.

  33. Nur heute besonders kostengünstig im Angebot – auch für die Allgemeinheit :

    Ab das Gebimsel…………und der Ärmste ist kuriert, kann, bei guter Führung, vielleicht noch „Karriere“ im Knabenchor machen !

  34. Also das mit den Kneipenschlägereien, das müssen wir nur wieder aktivieren, das hatten wir vor 20 Jahren auch noch. Es gab Gegenden, da gehörte eine anständige Kneipenschlägerei zu jedem gelungenen Ausgehabend. Nunja, das war noch eine andere Generation, aber wir waren damals Urdeutsche. Nur da zog keiner ein Messer, das galt als unanständig und war absolut verpönt. Vielleicht mal wieder etwas selbstbewußter auftreten und kurzerhand handeln? So wie Tommy Robinson das neulich mal mit dem einen gemacht hat, der hinter seinem Rücken meinte, er bringe ihn um. Tommy sich umgedreht, aufgezogen und dem anderen blitzschnell eine in die Fresse gehauen. Ruhe wars.

  35. „Eine 13-jährige Schülerin befand sich auf dem Weg zur Overbergschule und wurde von einem Mann überholt, der ein Fahrrad schob. Einige Meter weiter drehte der Unbekannte und kam mit geöffneter Hose auf das Mädchen zu. Aus der offenen Hose ragte das Geschlecht des Mannes und er sprach die Ahlenerin darauf an. Die 13-Jährige reagierte nicht und ging an dem Mann vorbei. “

    Ich wünsche mir den Tag herbei, an dem die meisten Frauen wie einst die nordischen Schildmaide, den Knüppel zücken und die Typen dann bei offener Hose übelst zurichten und dann in Ihrer Soße liegen lassen. 8-9 solcher Vorkommnisse und die Kuffnucken würden es sich 3mal überlegen.

    Sollte ich mal eine Tochter bekommen (bin hier noch eher jüngerer Jahrgang) dann wird sie in diese Richtung erzogen, da bin ich mir mit meiner Holden einig.

  36. Das hier war mir in den falschen Strang geraten. Vielleicht hier doch noch mal:

    Übrigens hier wird ja der Penisneid bestritten. Nun habe ich noch nie was dazu von Freud dazu gelesen. Ich habe ja mal geschrieben wie wir und im Zivildienst im Krankenhaus über Freud lustig gemacht haben. Aber ich habe ja zu den Frauen meine eigenen Theorien. Und es ist natürlich klar, dass der Penis offensichtlich den Frauen Kopfzerbrechen bereitet.Allein schon deshalb habe ich nie verstanden wie man meinen konnte, dass Frauen Männer seien.
    Nein aber es ist ja so, ein Mann reagiert eher belustigt wenn die Frauen ihren Busen zeigen oder sonstwas und freut sich. Die Frauen aber erschrecken sich und sind bis ins Mark erschüttert. Kann natürlich sein, dass sie es unästhetisch finden, aber es läuft ja unter anderer Flagge. Nee da ist schon was im Busch mit dem Penis, wenn auch kein Neid, das ist wohl Quatsch. Ich nenne den Penis ja das Königsorgan.

    PS: Meine Mutter und ihre Freundin sind auch mal von einem Exhibitionisten überrascht worden, am Waldrand. Die haben sich darüber anüsieet: du weißt du was uns heute passiert ist: ein Manm hat sich uns am Dreh nackend gezeigt …. .

    Wiese können Frauen das nicht an einem ungefährlichen Platz das nicht auch locker sehen. Ich meine anzeigen können sie das ja wegen der Gefährlichkeit der Neger ja auch noch, aber ein Schwerz dazu wäre doch (wenn ungefährlich ist) nicht schlecht. Also die Frauen sind schon ziemlich von Natur aus in der Defensive.

  37. Es ist an der Zeit – das Widerstandsrecht nach Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland normiert die rechtliche Grundordnung Deutschlands. Inhalt sind Verfassungsgrundsätze und das Widerstandsrecht…

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen, dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Tötungen (z. B. „Tyrannenmord“) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_20_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland

    FAZIT: Widerstand ist bei GEFAHR angesagt… um die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen…. Es ist an der Zeit !

  38. Konsequente Abschiebung und Internierung,bis zu diesem Zeitpunkt
    wäre die richtige Reaktion auf solche Taten.
    Nur, was geschieht?
    Mal wieder nichts,weil selbst ein Mord keinen Einfluss auf das eigentliche Asylverfahren hat.
    So klagen die sich durch die Instanzen und lachen sich ins Fäustchen,während dessen die Opfer,die
    wahren traumatisierten Personen darstellen und nicht die Ficki,Ficki Invasoren!

  39. Was ist denn das für ein Quatsch? Wenn die Stute nicht bereit dazu ist, dann schlägt sie den Hengst buchstäblich in die Flucht. Und um heraus zu bekommen, wann die Stute genau aufnahmebereit ist, muss der Nachbar auch durchaus einige Male vorher vergeblich Stute und Hengst zusammen gebracht haben. Sollte die passende Zeit verstrichen sein, dann braucht der Nachbar auch nicht mehr seine Stute anzukarren, sondern muss auf die nächste Rossigkeit warten! Das Ganze passiert vielleicht nur einmal im Jahr. Während der übrigen Zeit macht sich der Hengst mit Sicherheit nicht an der Stute zu schaffen, dafür sorgt sie schon und er will auch nicht (der ist nicht so blöd wie manche Kerle!). Wo sind dann noch Parallelen?
    nu, nicht ganz Quatch, Die Stute war rossig. Und passiert es nicht einmal im Jahr , sondern einmal in 28 Tagen, allerdings nur in Sommer, Fruehling. Richtig- sie ist empfaengsbereit nur 1 oder 2 Tage im Period. Paralellen sind and die Geschwindigkeit des Aktes und ausbleiben von Jeglichen Vor und Nachspielen. Aber Sie schreiben voellig richtig, dass wenn der Hengs fuer Stute unsimpatisch ist, passiert gar nchts. Die edlere Tiere muessen sich gegenseitig moegen…

  40. DER ALTE Rautenschreck 3. April 2018 at 13:50

    Sehr richtig. Leider glauben die meisten Deutschen den andern; denen die die Geschichte schreiben.
    ————————-
    „Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
    Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
    Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge“.

    Bertolt Brecht

    Und diese unsere Geschichte ist eine einzige LÜGE.
    Wie Brecht es erkannte!

  41. Hoden entfernen und Glied an der Wurzel abtrennen, dann ist er geheilt, versprochen.

  42. Da ich gerade „“Stute“ und „Hengst““ lese:

    Das ist irgendwie gut „gelöst“:
    In den Hinterbeinen eines Pferdes steckt eine solche Power,
    dass ein Hengst nur „erfolgreich“ sein kann,
    wenn die Stute das will.

    Hoinz, vun hinne!

  43. int 3. April 2018 at 19:01
    Das ist irgendwie gut „gelöst“:
    In den Hinterbeinen eines Pferdes steckt eine solche Power,
    dass ein Hengst nur „erfolgreich“ sein kann,
    wenn die Stute das will.

    Hoinz, vun hinne!
    genau so isses! und ueberhaupt in Natur ist es so. Auch bei Hunden. Frei aus Russischem uebersetzt ein Sprichwort: wenn Huendin nicht will wird kein Ruede aufspringen.. Allerdings dieses Sprichwort wird auch in beziehung zur Verhalten von Frauen genutzt. versteht sich von selbst -in Russland. Die sind da noch nicht bereichert und gegendert…..

  44. die effektivste Maßnahme bei diesen Zeigern ist ihnen eins auf ihren Zeiger zu geben- und zwar mit einem Bambus-Stöckchen, ca 50 cm lang und gut mit Chili eingerieben. Zack eins auf die Uhr und dann ab. Der gute Zeiger wird sich vor lauter Speed-Onanieren den teufel holen. So geht Schäfer Fülle-sex!

  45. „Dunkelhäutiger“ Exhibitionist treibt in Tübingen sein Unwesen

    Öffnet man einfach die Grenzen, kommen nicht die Fachkräfte sonder die Verrückten aus aller Welt nach Deutschland

    Danke ARD. Danke auch an Welt & FAZ.
    Danke an all die Linkspresseblätter und deren Politiker,
    die diesem Strom gefolgt sind.
    Wir werden uns an der Wahlurne erinnern…

  46. Das angebliche Abkommen mit Israel ist angeblich ausgesetzt…..

    Drehhofers Ministerium reagiert so:

    „Deutschland ist seinen humanitären Verpflichtungen auch durch die Aufnahme solcher Flüchtlinge immer umfassend nachgekommen und wird das auch in Zukunft tun.“ Das ist der echte Drehhofer, der unsere Restheimatland von 200 bis 300 verschiedenen Ethnien kulturell zu Tode schänden lässt, obwohl er sagt, dass der Mensch sein „kulturell angestammtes Umfeld zum Leben braucht“. Im Umkehrschluss heißt das: Drehhofer macht uns heimatlos – tot.

    Man hat sich darauf geeinigt, dass Israels Neger in Nachtflügen heimlich zu uns geholt werden, da eine offizielle Umsiedlungs-Luftbrücke die CSU im Herbst abstürzen lassen würde.

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