Strategie: Das Problem ignorieren und den politischen Gegner anbräunen

Es ist islamischer Judenhass

Von SELBERDENKER | Den Hass auf Juden hat nicht Hitler erfunden. Hass auf Juden ist nicht spezifisch deutsch. Hass auf Juden ist nicht spezifisch europäisch. Es gibt für Hass auf Juden unterschiedliche religiöse Gründe, gesellschaftliche Gründe, rassistische Gründe, die alle irgendwie miteinander vermengt werden können. Mehrere Institute geben vor, sich allein diesen Themen zu widmen und kassieren dafür staatliches Geld – offenbar leider ohne viel gegen Judenhass zu bewirken.

Zu unterschiedlichen Zeiten spielten verschiedene Ursachen für Hass auf Juden unterschiedlich große Rollen. Hass auf Juden ließ sich aber immer irgendwie begründen. Im europäischen Mittelalter durften Juden „ehrenwerte Berufe“ aus religiösen Gründen nicht ausüben. Als Juden unterlagen sie jedoch nicht dem damals für Christen geltenden Zinsverbot, was Juden einen gewissen Vorteil als Kaufleute und in der Kreditwirtschaft einbrachte. Viele Juden wurden so sehr reich, worin noch heute viele Verschwörungstheorien wurzeln. Wer reich ist, steht mit dem Teufel im Bunde – so das häufige Vorurteil. Ok, bei Herrn Soros kann man… Scherz beiseite.

„Dem Juden“ Geld zu schulden, steigert nicht gerade die Freundschaft, wie bei jedem andern, dem man Geld schuldet, verständlich. Es gab also gesellschaftliche, eigentlich sehr banale Gründe für Judenhass, die ihre Ursache oft in der Religion hatten. „Die Juden“ haben ja auch bekanntlich Jesus ans Kreuz schlagen lassen, ein gewisser Judas hat Jesus für Geld verraten. Das passt ins Bild, wenn man eh schon einen Hass auf den hat, dem man Geld schuldet, oder? Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass Jesus selbst Jude war, genau wie die meisten, die ihn umgaben. Jesu Tod forderten auch nicht „die Juden“, sondern die damals herrschende jüdische Machtclique und ihre Claqueure, denen seine Popularität zunehmend ein Dorn im Auge war.

Ein Dorn im Auge waren „die Juden“, gut nachlesbar, auch den Verfassern der islamischen Schriften (Koran und Hadithen), einige hundert Jahre nach Christus. Die Juden waren die ersten, die den einen Gott verehrten, die ersten Monotheisten. Auch so was erzeugt Neid. Daran kamen auch die Mohammedaner nicht vorbei. Der Islam knüpft zwar an biblischen Schriften an, gesteht auch Jesus eine Prophetenrolle zu, scheint jedoch von seiner Botschaft, von seinem Gottes- und Menschenbild leider nichts verinnerlicht zu haben. Die Auswirkungen dessen erleben wir gerade im einst „jüdisch/christlichen Abendland“.

Was im Mittelalter, ja schon in der Antike wurzelt, fand in Europa seinen bisherigen Höhepunkt im industriellen Völkermord unter Hitler. „Nie wieder!“ – schreien genau die Leute, die jetzt Judenhass massiv nach Deutschland importieren und ihn gleichzeitig ignorieren wollen.

Die Vergangenheit können wir weder wieder gut machen, noch verändern…

…was wir jedoch wahrnehmen und auch beeinflussen können,  beeinflussen müssen, ist die Gegenwart: Im hier verlinkten Video ist ein islamischer Semit zu sehen, der einen jüdischen Semiten in Deutschland mit einem Gürtel schlägt, nur weil er ein Jude ist. Ein „Semit“ ist ein Nachkomme Sems, des Sohnes des biblischen Noah. Dazu zählen jedoch sehr viele Völker des nahen Ostens. Man neigt sehr schnell dazu, die verwässernde Wortwahl des Mainstream zu übernehmen. Man muß jedoch präziser sein. Alle Medien, alle Experten und „Experten“ verurteilen auch den aktuellen Fall wieder als einen „antisemitischen Vorfall“. Sogar die für die Entwicklung politisch verantwortliche Merkel:

„Der Kampf gegen den Antisemitismus muss entschieden geführt und gewonnen werden, egal ob es der Antisemitismus von Deutschen oder von Arabischstämmigen ist.“

Merkel pflegt zu den meisten Morden, Vergewaltigungen und Übergriffen an Deutschen durch Migranten und durch ihre persönlichen illegalen Gäste in der Regel zu schweigen – hat sie diese doch politisch direkt zu verantworten. Normalerweise wird durch Merkels Hofmedien verschwiegen. Wenn das nicht mehr geht, wird beschwichtigt, verwässert oder „kultursensibel“ relativiert. Wer sich darüber aufregt, wer unangenehme Fragen stellt, gilt als rechtsradikal. Es gibt in letzter Zeit täglich Übergriffe, meist noch viel schlimmerer Art, auch an jüdischen Deutschen. Das System Merkel schwieg. Der jetzige Fall wurde jedoch gefilmt. Täter und Opfer waren unabstreitbar zu sehen – und die Verbreitung des Vorfalls hat sich der Kontrolle des Systems entzogen. Deshalb – und nur deshalb hat Merkel ihren kurzen Satz dazu fallen lassen, in dem sie es zugleich noch unternahm, vom eigentlichen Problem abzulenken.

Islamischer Judenhass als „rechtsradikal“ erfasst

In den Massenmedien verweist man darauf, dass die meisten Angriffe auf Juden in Deutschland statistisch gesehen von Rechtsradikalen begangen würden.

Das liegt schlicht daran, dass Angriffe auf Juden in Deutschland noch grundsätzlich als „rechtsradikal“ erfasst werden.

Greift also ein Moslem in Deutschland einen Juden an, landet dies zumeist als „rechtsradikaler Angriff“ in deren Statistik. Demnach wäre auch der nur beispielhafte Gürtelangriff des arabisch sprechenden Moslems auf den deutschen Juden in Berlin – ein „rechtsradikaler Übergriff“ gewesen, als solcher in diese Statistik eingeflossen und wäre somit noch Wasser auf die Mühlen der „Kämpfer gegen Rechts“ geworden.

Nach dieser Methode steigt in der Statistik, auf die sich der linke Mainstream beruft, der rechtsradikale Judenhass nicht durch mehr Rechtsradikale oder Neonazis, sondern durch den eingewanderten islamischen Hass auf Juden.

So können sie islamischen Judenhass weiter verleugnen und sogar noch bequem gegen die verwenden, die islamischen Judenhass auch genau so nennen. Denn Islamkritiker sind ja bekanntlich rechtsradikal.

Wer islamischen Judenhass benennt, gilt als Rechtsradikaler. Die Auswirkungen islamischen Judenhasses werden als „rechtsradikal“ erfasst. Dagegen ist Orwells großer Bruder plump vorgegangen.

Mit diesen Scheuklappen und mit solchen Verwässerungsstrategien wird es im Land sicher immer schlimmer – wer ein Problem angehen will, muß endlich seine Ursache benennen: Hier ist das Problem islamischer Judenhass!