Schwarzer „Freitag, der 13.“ für schutzbedürftigen Angreifer

Fulda: Afghane verletzt mehrere Menschen und wird erschossen!

Von MAX THOMA | Kein Tag mehr in Deutschland ohne Angriffe von „mutmaßlich psychisch verwirrten Tätern“ auf die deutsche Bevölkerung ! Ausgerechnet am Freitag, den 13. attackierte in den frühen Morgenstunden ein 19-jähriger Afghane in Fulda mehrere Menschen vor einer Bäckerei in der Flemingstraße und verletzte sie teilweise schwer. Zunächst sei ein Fahrer der Bäckerei mit Steinen beworfen worden, danach wurde das Schaufenster der Bäckerei mit Steinen beworfen und mehrere Mitarbeiter „gesteinigt“ – es ist schließlich Freitag. Einschreitende Polizisten wurden danach selbst angegriffen und verletzt. Sie erschossen den Täter. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar – in den bisherigen Medienberichten wird taktvoll von einem „Randalierer“ berichtet.

Polizei in Fulda – alles richtig gemacht

Die Attacke hatte sich gegen 4.20 Uhr ereignet, teilte eine Polizeisprecherin mit. Bei den Opfern des so genannten „Randalierers“ habe es sich ersten Erkenntnissen zufolge um Angestellte der Bäckerei und einen Lieferfahrer gehandelt. Ob der „Randalierer“ unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, sei nicht bekannt – es dürfte die Opfer der Attacke auch nicht sonderlich interessieren.

Allerdings sind solche Aussagen immer ein probates Mittel, um das Staatsversagen der Menschenleben-verachtenden Willkommens-Behörden etwas zu relativieren und dem Justizapparat in seiner willfährigen Un-Rechts-Sprechung Vorschub zu leisten.

Als die Polizisten vor Ort eintrafen, habe der „Mann“ auch sie sofort mit Steinen beworfen und mit einem Schlagstock attackiert, hieß es weiter. Daraufhin hätten die Beamten geschossen und den Afghanen tödlich verletzt, Chuck Norris wäre sehr stolz gewesen. Die Bäckerei liegt in einem Wohn- und Gewerbegebiet im Bereich eines ehemaligen Kasernengeländes in Fulda. Bereits im Juli 2017 erstach ein schutzbedürftiger Afghane in Fulda einen weiteren Afghanen bei einer “Meinungsverschiedenheit“ mit einem 20-cm-Küchenmesser !

Das hessische Landeskriminalamt (LKA) wurde zusätzlich als unabhängige Behörde in die Ermittlungen eingeschaltet. Das sei bei tödlichem Schusswaffengebrauch von Polizisten immer der Fall, erklärte ein LKA-Sprecher. Im Jahr 2017 habe die Polizei in Hessen in fünf Fällen auf Menschen geschossen, dabei seien zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei macht in solchen Fällen von ihrem Notwehr- oder Putativnotwehrrecht nach §32 StGB Gebrauch.

Hätte eine auch ein Stuhlkreis das Menschengeschenk stoppen können? „Fragen!“

Während Renate Künaxt mutmaßlich wieder um den „mutmaßlichen afghanischen Täter“ – ein Opfer der fremdenfeindlichen deutschen Gesellschaft – trauert und das legale Vorgehen der verletzten Polizisten wieder klammheimlich anprangern wird („Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen! #Würzburg @SZ), ruft die Polizei heute zum „Berufsinformationstag der hessischen Polizei“ auf: Am Samstag stehen Polizeibeamte in Fulda aus den verschiedensten Bereichen Rede und Antwort und informieren über ihren interessanten Beruf:

„Jeder, der überlegt, sich zum Polizisten ausbilden zu lassen, ist herzlich Willkommen – mitbringen muss man nichts“ – außer gute Nerven, ein sehr dickes Fell und eine sehr gute Reaktionsbereitschaft!

Im Beitrag des „Tagesspiegels“ wird bei der Nennung des Täters übrigens auf die „Erklärung 2018“ der tapferen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld verlinkt. Versehen oder Ironie des Schicksals?

„Die Polizei in Fulda hat einen Randalierer erschossen. Der aus Afghanistan stammende 19 Jahre alte Flüchtling habe zuvor am frühen Freitagmorgen vor einer Bäckerei einen Auslieferungsfahrer mit Steinen und einem Schlagstock angegriffen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Fulda. Das Motiv des zuletzt in einer nahe dem Tatort gelegenen Flüchtlingsunterkunft lebenden Angreifers sei unklar, für ein politisches Motiv gebe es aber keine erkennbaren Anzeichen“.