"Südländisches" Phantombild der Polizei in NRW (Symbolbild).

Damit eine polizeiliche Fahndung zu einem positiven Ergebnis führt, ist es von großem Vorteil, wenn der Gesuchte möglichst gut beschrieben wird. In den vergangenen Jahren hat sich für die Suche nach der Hauptklientel, der mittlerweile zu Alltagsverbrechen mutierten diversen Gewalt- Nötigungs- und Klaudelikten, der Überbegriff Südländer eingebürgert.

Dem mit solchen Tätern konfrontierten Bürger wird so gleich klar, dass er sein Augenmerk nicht auf den blonden Hans oder Patrick, den Rotschopf, sondern auf etwa Ali, Mohammed oder Mustafa lenken sollte.

Dass möglichst effizient und das auch noch öffentlich nach diesen Tätern gefahndet wird liegt aber offenbar nicht im Interesse derer, die uns stets von den bestens integrierten Neubürgern vorschwadronieren. Eine Gruppe davon sind die sogenannten Integrationsräte, die ja aus der angeblich so gelungenen Eingliederung ihrer Schützlinge ihre Daseinsberechtigung ziehen. Auch gehören die Spitzen solcher Organisationen meist selbst zur Gruppe der professionell Beleidigten.

Polizeiliche Fahndungaufrufe rassistisch und diskriminierend

In dieses Muster passt nun eine Forderung des Bielefelder Integrationsrates, er fordert von der Polizei künftig in Fahndungsaufrufen nicht mehr von „südländisch aussehenden“ Tätern zu sprechen, denn das schüre Ressentiments.

In einer Pressemitteilung heißt es dazu:

Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Pressemitteilung der Bielefelder Polizei offensichtlich erneut Vorurteile und Stigmatisierungen ausdrückt und Ressentiments schürt, obwohl nach einem klärenden Gespräch in 2015 bereits ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden war. [..] Vermutlich ist hier kein Südländer aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Südfrankreich gemeint – und erst recht kein Deutscher mit schwarzen Haaren. Unserer Erfahrung nach wird mit der Bezeichnung Südländer eher ein Flüchtling, Türke oder Marokkaner assoziiert und damit wird das Vorurteil bestätigt, dass Kriminelle mit großer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich aus diesen Regionen stammen.

Das hat der Integrationsrat aber gut erkannt! Bravo! Genau dieser Personengruppe kann man die meisten Täter dieser Art ja auch zuordnen und deshalb weiß auch der nun in Aufmerksamkeit versetzte Bürger besser wonach er Ausschau halten sollte.

Genau das passt den Herrschaften aber nicht, denn diese Form der Fahndung sein „Racial Profiling“ und damit eine Form von institutionellem Rassismus und diskriminierend. So würden nämlich bestimmte Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, von phänotypischen Merkmalen oder der nationalen Herkunft kontrolliert oder überwacht, heißt es. Die Neue Westfälische, die diesbezüglich auch im Fadenkreuz der Südländerintegrierer steht berichtet:

Die Bielefelder Polizei reagierte prompt. In einer aktuellen Fahndung spricht die Pressestelle nun erstmals von einem „europäischen Aussehen“.

Integrationsrat fordert mehr Sensibilität

Der Vorstand des Bielefelder Integrationsrats, unter Vorsitz von Ölmez, Mehmet Ali fordert künftig eine sensiblere Art der Polizeiarbeit bei der Täterermittlung und den völligen Verzicht auf Pressemeldungen und polizeiliche Statements in den Medien, die eine Verbindung herstellen würden „zwischen der ethnischen Herkunft, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe oder Religion einerseits und kriminellem Verhalten andererseits“.

Wir halten Beschreibungen wie ’südländisch‘ in Fahndungsfällen für nicht zweckdienlich und fordern, ausschließlich konkrete Personenbeschreibungen zu verwenden.

„Nicht zweckdienlich“? Welcher Zweck ist damit gemeint? Das kann wohl nur das eigene Interesse der fast ausschließlich südländischen Funktionäre dieses Vereins sein. Denn dem eigentlichen Zweck, nämlich des Täters habhaft zu werden dient diese Art der Fahndung ebenso wie das allseits kritisierte „Racial Profiling“. (lsg)

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164 KOMMENTARE

  1. Also dann lieber Neecher oder Ölauge als Täterbeschreibung?

  2. Volksfeindliche kriminelle Vereinigungen wie dieser ‚Flüchtlingsrat‘ gehören aufgelöst, die ausländischstämmigen Mitglieder abgeschoben und den deutschstämmigen Mitgliedern der Prozeß gemacht!

  3. Wir halten Beschreibungen wie ’südländisch‘ in Fahndungsfällen für nicht zweckdienlich und fordern, ausschließlich konkrete Personenbeschreibungen zu verwenden.
    ————-
    wie wäre es mit negrid, arabisch typisch islamisch aussehend?

  4. Ich fühle mich als Mann sexistisch diskriminiert, wenn in der Täterbeschreibung von „Mann“ die Rede ist. Ich und der Zentralrat der Fliesentischbesitzer fordern daher in Zukunft den Begriff „Person“ zu verwenden.

  5. Wie wäre es damit?
    „Er sah aus wie jemand, dessen Aussehen wir hier nicht beschreiben dürfen.“
    Ist das jetzt politisch korrekt genug?

  6. Endlich! Südländisch muss weg! Die Beschreibung „südländisch“ könnte ja glattweg auf Königspinguine hinweisen, obwohl die aber eher nicht antisemitisch sind!
    Dagegen ist ein Mohammedanhänger, egal aus welchem Land, stets unterwegs um endlich den letzten Juden zu töten, damit endlich ein letzter mohammedanischer Prophet erscheint und die Türken von Erdogan befreit!

    T-Online sollte verboten werden

  7. „Südländer“ assoziiere ich tatsächlich mit Menschen italienischer, spanischer, portugiesischer, griechischer Herkunft.

    Ich sehe den Begriff insofern auch nicht als zweckdienlich an, als damit ohne Not Italiener, Spanier oder Portugiesen beleidigt werden, wenn es in der Tat um Kuffnucken aus Islamistan geht.

    Mittlerweile ist jedermanns Blick so weit geschult, dass man sagen kann:
    Es war ein Araber. Es war ein Afghane oder Pakistaner. Oder es war ein Eritreer. Gerade letztgenannte Gruppe hat einen ausgesprochen typischen Gesichtsschnitt. Nur bei den Schwarzen fällt es mir schwer, die genauere Herkunft zu identifizieren.

  8. Der Bielefelder Integrationsrat ist rassisstisch. Denn er verharmlost und vertuscht selektiv bestimmte Formen von Rassismus. Wäre er tatsächlich gegen Vorurteile und Gewalt, müsste er ja vor allem die Anschläge, die ethnischen Säuberungen von Isis, Hamas, die gezielten Angriffe auf Franzosen, Engländer etc. bekämpfen. Tut er aber nicht.

  9. Der mutmaßliche Täter , der sich fußläufig vom türkischen Gemüsemarkt entfernte , wies menschliche Merkmale auf .
    Kopf , Rumpf , zwei Arme und zwei Beine .
    Er äußerte sich auch lautlich …

    Sollte Ihnen der Verdächtige begegnen , rufen Sie an unter 12345 !

  10. Der Vorstand des Bielefelder Integrationsrats, unter Vorsitz von Ölmez, Mehmet Ali fordert ….

    Wenn die Medien Messerstecherei, Vergewaltigung, Raub, Kopftreten und dergleichen melden, weiß inzwischen jeder, welche Sorte Mensch sich betätigt hat, ganz egal, wie sie bezeichnet werden.
    Im übrigen sind „Integrationsräte“ noch unnötiger/ überflüssiger hierzulande als die, die sie integrieren wollen.

  11. dieses Gesindel verlangt also, daß man nicht mehr sagen darf, wer die Verbrecher sind. Wozu braucht man einen „Integrationsrat“? Die sollen sich dort hin scheren, wo sie hin gehören.

  12. @Demonizer 18. April 2018 at 21:03

    Booah…der Dill Schweiger und der Maddin!
    🙂

  13. Ich habe so langsam die Schnauze voll von dem Irrsinn, daß die Personen uns Vorschriften machen, die dem Problemklientel kulturell oder geistig nahe stehen.

  14. https://www.google.de/search?biw=1600&bih=713&tbm=isch&sa=1&ei=CpfXWsi1I6ab6ASdorCADg&q=Linksradikales+Aussehen&oq=Linksradikales+Aussehen&gs_l=psy-ab.3…2218.4153.0.4599.8.8.0.0.0.0.159.932.2j6.8.0….0…1c.1.64.psy-ab..0.0.0….0.tz0DroBa1Zg

    Linksradikales Aussehen. Komische Bilder.

    https://www.google.de/search?biw=1600&bih=713&tbm=isch&sa=1&ei=EJfXWpOKNcrR6ATQmrugCg&q=Antifa+Aussehen&oq=Antifa+Aussehen&gs_l=psy-ab.3…57236.61133.0.62030.20.14.0.0.0.0.177.1689.2j12.14.0….0…1c.1.64.psy-ab..9.8.1073…0j0i7i30k1j0i7i10i30k1j0i7i5i30k1.0.ALuHO-OnxEU

    Antifa Aussehen. Wenig hilfreich. Vermutlich ist es besser nach Ungewaschenen Idioten zu suchen.

  15. Das sind keine Vorurteile sondern Erfahrungswerte!

    „Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Pressemitteilung der Bielefelder Polizei offensichtlich erneut ERFAHRUNGSGEMÄSS Stigmatisierungen ausdrückt und Ressentiments schürt, obwohl nach einem klärenden Gespräch in 2015 bereits ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden war. [..] Vermutlich ist hier kein Südländer aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Südfrankreich gemeint – und erst recht kein Deutscher mit schwarzen Haaren. Unserer Erfahrung nach wird mit der Bezeichnung Südländer eher ein Flüchtling, Türke oder Marokkaner assoziiert und damit wird die ERFAHRUNG bestätigt, dass Kriminelle mit großer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich aus diesen Regionen stammen.

  16. Dann nennt doch „das Kind/Bub/Baby“ direkt beim Namen !
    Völlig weltfremdes, islamisches Mittelalter-Pack. Kurz = VWIMP

    Mir würden da noch etliche andere Bezeichungen dazu einfallen …

  17. Moment! Hat man nicht das unspezifische „südländisch“ einst erfunden, um Bezeichnungen wie „arabisch“, „türkisch“ etc. zu tilgen? Übrigens ist man z.B. in Bremen schon weiter. Dort werden eigentlich nur noch „Männer mit Hose und Pullover“ oder so gesucht. Aber irgendwann wird „Mann“ sicher auch als rassistisch verschmäht werden.

  18. Die Bielefelder Polizei knickt ein. Natürlich. Wie beim Negeraufstand von Fürstenfeldbruck, als man den Asylanten eine Spontandemo morgens in die Stadt genehmigte (wann berichtet pi darüber?).
    http://www.nordbayern.de/region/fluchtlings-demo-in-furstenfeldbruck-gewaltsam-aufgelost-1.7490296
    Die Polizei ist nur stark gegen Schwache: 1500 Bundes(!)Polizisten in allen Bundesländern im beinharten Einsatz gegen harmlose Thailänderinnen und Transen („Katoeys“) in Puffs, wo man nicht hingehen muss. Bei „Integrationsräten“ (was machen die eigentlich so den ganzen, langen Tag?) und gegen „Familienclans“, da kneifen sie. Denen kann man nicht ausweichen.
    Klasse, Herr Seehofer, Herr Herrmann! Ganz großes Kino.

  19. Auch ich bin ganz klar dafür, die irreführende Bezeichnung „Südländer“ abzuschaffen! Seit meiner Kindheit habe ich mir darunter immer Spanier, Italiener und Griechen vorgestellt – bis ich PI-Leser wurde.

    Es sollten die Bezeichnungen „Neger“, „Araber“, „Türke“ usw. verwendet werden. Falls keine genaue Bestimmung möglich ist, immerhin ist nicht jeder ein Hobbyethnologe, empfiehlt sich die Bezeichnung „Kxnxkx“, oder, wenn es etwas satirischer sein soll, „Kuffnucke“. Das Leben ist zu kurz für sprachliche Mißverständnisse!

    Weg damit.

  20. Horst_Voll 18. April 2018 at 21:11
    (…) irgendwann wird „Mann“ sicher auch als rassistisch verschmäht werden.

    „Mann“ ist voll sexistisch. Geht gar nicht.

    siehe hier:

    Heisenberg73 18. April 2018 at 20:56
    Ich fühle mich als Mann sexistisch diskriminiert, wenn in der Täterbeschreibung von „Mann“ die Rede ist. Ich und der Zentralrat der Fliesentischbesitzer fordern daher in Zukunft den Begriff „Person“ zu verwenden.

  21. Warum dann nicht das Kind beim Namen nennen?
    Täter sieht marokkanisch, arabisch oder türkisch aus!

    So fahndet man, und verhindert weitere Schandtaten von frei herumlaufenden Verbrechern. Das ist doch Hauptaufgabe der Polizei, oder etwa nicht? Wie kriegt Ihr (Polizei) das eigentlich mit dem eigenen Gewissen hin?

  22. Also wenn da steht, schwarze Haare, braune Augen und dunkler Teint weiß doch auch so jeder Bescheid. Ich sehe da jetzt keinen Unterschied. Außer dass es ein paar Buchstaben mehr sind.

    Die armen sind doch eh immer die Opfer, die Verfolgten und grundsätzlich unschuldig und missverstanden.
    Siehe Fulda wo der unbescholtene Brötchenkäufer, der gesund nach Deutschland kam, dann hier krank und falsch behandelt wurde und schließlich ohne ersichtlichen Grund von der schießwütigen deutschen Polizei erschossen wurde.

  23. Damit in Zukunft keine Rasse, Ethnie, kein Volk, keine Religion, keine Minderheit oder Mehrheit, keine Gruppe oder sonst irgendwer irgendwie unter „Generalverdacht“ gestellt wird, hat die Pressestelle der Polizei zusammen mit dem Medienrat und Vertretern der Bundesregierung das neue offizielle Fahndungsbild vorgestellt, das zukünftig bei jeglichem Fahndungsaufruf verwendet werden muss:

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Antu_im-invisible-user.svg/768px-Antu_im-invisible-user.svg.png

    Und natürlich darf dann auch in der Täterbeschreibung kein Merkmal mehr genannt werden, was über das aussagekräftige Fahndungsbild hinausgeht. Auch Mann oder Frau darf nicht mehr genannt werden, würde das doch die eine oder andere Gruppe unter Generalverdacht stellen, oder eines der 60 anderen offiziellen Gender-Geschlechter diskriminieren.

  24. „Südländer“ ist also rassistisch.

    Das würde heißen, daß Südländer eine eigene Rasse sind und nicht der zivilisierten weißen Rasse angehören.

  25. Als Norddeutscher mit österreichischen Vorfahren finde ich die Bezeichnung „Südländer“ auch als zutiefst diskriminierend.

    Dann soll man doch den Türken, Araber, Nafri oder Neger doch gleich beim Namen nennen. Dann heulen die beruflich betroffenen Hunde auch wieder auf uns stimmen ihr Gebell an, aber das ist dann eben so. Wenn es diesen angeblich so gut Integrierten hier nicht gefällt, unser Land bietet auch jederzeit die Möglichkeit zur ständigen Ausreise aus der BRD.

    Hier ein weiteres Beispiel, wie die hier schon länger Lebenden tagtäglich von den Dahergelaufenen aus aller Welt verarscht werden:

    https://www.welt.de/vermischtes/article175567141/Tumulte-in-Fuerstenfeldbruck-Fluechtlinge-protestieren-fuer-besseres-Essen-und-mehr-Taschengeld.html

    https://www.welt.de/vermischtes/article175567141/Tumulte-in-Fuerstenfeldbruck-Fluechtlinge-protestieren-fuer-besseres-Essen-und-mehr-Taschengeld.html

    Vielleicht kann die Moderation das ja auch zum Thema machen. Die Kommentare unter dem Artikel sind eindeutig, könnten auch hier im Forum stehen.

  26. @ tsweller 18. April 2018 at 21:23
    „Warum dann nicht das Kind beim Namen nennen?
    Täter sieht marokkanisch, arabisch oder türkisch aus! …“

    Könnten Sie die unterscheiden? Ich nicht. Deswegen ist ja „südländisch“ so universell.

  27. Täterbeschreibung:
    Der/die/das ca. 2-99 Jahre alte TäterIn mit weiß/braun/schwarzer Haut und blau-grau-blauen Augen war ca. 1,05 – 2,15 m groß. Die schulterlang geschorenen Haare waren blond-schwarz-gräulich. Ich denke, damit dürften sich die meisten diskriminiert fühlen und alles ist gut.

  28. „Unserer Erfahrung nach wird mit der Bezeichnung Südländer eher ein Flüchtling, Türke oder Marokkaner assoziiert und damit wird das Vorurteil bestätigt, dass Kriminelle mit großer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich aus diesen Regionen stammen.“

    Als diplomierter Flüchtlingsökologe kann ich dem Standpunkt des Bielefelder Integrationsrates nur bedingt beipflichten. Wenn der Rat an Erfahrung referiert kann das nur die eigene Erfahrung und das eigene Vorurteil sein. Vielleicht müsste die Polizei die Formulierung „mutmasslicher Südländer“ benutzen. Wenn diese Formulierung noch nicht genug Vorurteilsfrei wäre vielleicht „mutmasslich mutmasslicher Südländer“. Auch müsste es möglich sein südländisch aussehende Eingeborenen zu animieren freiwillig die Täterrolle zu übernehmen damit der notwendige Proporz bei der Fallklärung gewährleistet bleibt. Wir sollten weder Kosten noch Mühe scheuen eine vorurteilsfreie Fahndungserfolgstatistik zu fabrizieren.

  29. TotalVerzweifelt 18. April 2018 at 20:59

    Dann ist wohl die Realität auch rassistisch.

    So ist es! Hier beißt sich die Katze der Volkserziehungsdeppen in den Schwanz – sie wollen eine verlogene Realität erschaffen.

    Aus Bertolt Brechts „Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ wird:

    Wäre es nicht einfacher, die Regierung würde eine neue Realität erschaffen? Hundertmal schon versucht und es hat noch nie geklappt! Aber immer noch glauben Leute, denen man nicht früh genug auf die Finger gehaut hat, das Rad müsse doch endlich mal eckig viel besser laufen!

  30. Dieser Integrationsrat ist gegen die Bezeichnung „Südländer“, weil er die Realität vertuschen will. Ich bin auch gegen die inflationsweise Verwendung der „Südländer“, weil es langsam echt eine Seuche ist, wer alles unter Südländer laufen lassen wird. Damit könnte ich keinen mehr identifizieren, bei dieser Verallgemeinerung der unterschiedlichen Südländern. Bisher dachte ich, dass „Südländer“ schon der PC-Gipfel darstellt, um eben nix genaues angeben zu müssen. aber nein, es soll wohl gar nix mehr auf die mögliche Herkunft deuten sollen.
    Für mich sollte es dagegen in Zukunft viel genauer angegeben werden: Südosteuropäer – Südwesteuropäer – Maghrebiner – Araber – Westasiate – Ostafrikaner ….
    Das will der integrationssrat sicherlich schon mal gar nicht, aber die Herrschaften können mir mal den Buckel runter rutschen, genauso, wie sie es mit uns machen.

  31. Warum nicht gleich ein völlig anderes Bild und eine völlig andere Beschreibung?
    Die könnte dann so aussehen:

    WANTED!
    Mann oder Frau zwischen 18 und 80 Jahren wegen brutalem sexuellem Übergriff gesucht.
    Die gesuchte Person(in) trägt Schuhe, Hose und Oberbekleidung. Sie ist etwa so groß wie ein
    Mensch, spricht und kann vermutlich Fahrrad oder Auto fahren. Sie flüchtete mit einem Fortbewegungsmittel oder zu Fuß. Möglicherweise in östliche, westliche, nördliche oder südliche Richtung.
    Hinweise brauchen wir keine, wir dürfen sowieso nur Deutsche verfolgen. Und das sind ja nicht mehr viele….

  32. Es wird immer bizarrer.
    Wie sollen wir sie dann nennen?
    Steinzeitislamisten? Primaten aus Urwald und Wüste? Muslimische/afrikanische Mörder- und Räuberbande??

    So fordernd, wie sich der größte Teil dieser Eindringlinge hier aufführt, wäre das doch eine überaus passende Bezeichnung!

  33. Da muss ich dem…ähm wie nennt der sich? Aha, Bielefelder Intergrationsrat vollkommen recht geben! Endlich zieht auch bei denen Vernunft und Einsicht ein! Der Begriff „Südländer“ wurde nämlich von der linken Journallie willkürlich mißbraucht, um andere treffende Bezeichnungen zu vermeiden, da sie diese schon selbst als rassistisch brandmarkten. S
    Ihnen qualmt unentwegt der Kopf, wie sie eine möglichst genaue Täterbeschreibung umgehen können um zu relativieren, zu verschleiern oder gar zu vertuschen oder besser noch, nach Pfeifferschen Statistikverfälschungen Straftaten dieser Klientel in die Waagschale rechter Kriminalität zu packen.

    Also bleibt doch besser bei der nach wie vor bewährten, weil zutreffenden Beschreibung wie Kanacken, Merkelgäste, Invasoren, Schmarotzer, Wohlstandssuchende, Multikultibereicherer oder Scheinflüchtlinge. Dann muss niemand automatisch alle südländischen Personen (wie bereits hier schon erwähnte Italiener, Griechen etc) mit solchen durch die Bundesregierung legalisierten kriminellen Importen unberechtigt in einen Topf werfen!
    Ich bevorzuge übrigens immernoch das Wort Kanacke, wenn es um diese Goldstücke geht.
    Ist „Goldstück“ nicht auch rassistisch? Fragen…

  34. Wenn die Türkei bald in die EU aufgenommen wird, passt das mit dem Europäisch schon. Die Beitrittsverhandlungen sind ja noch nicht beendet, sindern nur vorübergehend ausgesetzt.

  35. Die Polizei macht die besten Treffer, wenn sie 6 Monate nach der Tat nach einer oder mehreren Männern mit T-Shirt oder Kapuzenpullover, Hose und Schuhen sucht. Das Ergebnis wird die Kriminalstatistik garantiert NICHT belasten. Es wird auch keine Verfahren zu Lasten des deutschen Steuerzahlers geben. Nur die Opfer sind unglücklich und da die in der Minderheit gegenüber den Nichtopfern sind können alle zufrieden einen trinken gehen. So geht das.

  36. Jeder hier schmarotzende Parasit hat seine eigene Bewegung? Das ist ja wohl das Gegenteil von Integration?
    Und als „Südländer“ war schon immer falsch, man sollte sagen: Araber oder Neger und schon hat man 98% der Tatverdächtigen abgedeckt!

  37. Und schon kommt der nächste „absolute Ausnahmefall“ („Kriminologe“ Pfeiffer) mit „südländischem“ Täterhintergrund aus dem knallbunten Mannheim:

    23-Jähriger wird mehrfach niedergestochen

    Die Polizei sucht nach drei Männern mit südeuropäischem Aussehen

    Es werde wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.

    https://www.tag24.de/nachrichten/stuttgart-mannheim-23-jaehriger-mann-messer-taeter-fahndung-polizei-angriff-fahndung-ermittler-531093#article

  38. Bergisches Land 18. April 2018 at 21:32
    Täterbeschreibung:
    Der/die/das ca. 2-99 Jahre alte TäterIn mit weiß/braun/schwarzer Haut und blau-grau-blauen Augen war ca. 1,05 – 2,15 m groß. Die schulterlang geschorenen Haare waren blond-schwarz-gräulich. Ich denke, damit dürften sich die meisten diskriminiert fühlen und alles ist gut.

    Hervorragend, alle fühlen sich diskriminiert und deshalb gleichbehandelt und die Täterbeschreibung lässt sich perfekt auf MdB Herrn Dr. Anton Hofreiter lesen so dass er als Fahndungserfolg Bergisches Land 18. April 2018 at 21:32
    Täterbeschreibung:
    Der/die/das ca. 2-99 Jahre alte TäterIn mit weiß/braun/schwarzer Haut und blau-grau-blauen Augen war ca. 1,05 – 2,15 m groß. Die schulterlang geschorenen Haare waren blond-schwarz-gräulich. Ich denke, damit dürften sich die meisten diskriminiert fühlen und alles ist gut.endlich vorläufig festgenommen werden kann. Nur der Medusa-Kopf Carin Göring kommt als Fraktionsspitze ungeschoren davon.

  39. Die öffentlichen Fahndungsaufrufe sind doch eh meist ein Witz….

    „Gesucht wird ein Mann, er hatte ein Gesicht, Haare und trug Schuhe“… hat den jemand gesehen?

  40. Dieser Herr Ölmez tritt sehr bestimmend auf, auch eine neue Moschee ist geplant. Weil die Stadt nicht sofort zugestimmt hat, fiel schon das Wort „ausländerfeindlich“. Es würde mich gar nicht wundern, wenn die Polizei seiner Forderung nach der Streichung des Wortes „Südländer“ nachkommt, sonst sind die auch noch „ausländerfeindlich“. Sinn einer Täterbeschreibung ist doch, dass mit ihrer Hilfe der Täter gefasst wird, somit sollte sie so genau wie möglich sein. Dazu gehört es logischerweise, das Aussehen in Bezug auf die Herkunft zu beschreiben. Da man es aber nicht jedem sofort ansieht, ob er aus der Türkei, dem Libanon oder Syrien stammt, hat man sich mit dem Sammelbegriff „Südländer“ beholfen und daran ist doch nichts Schlimmes. Wenn der Täter seinen Ausweis verloren hätte, könnte man konkreter werden.

  41. PI-User_HAM 18. April 2018 at 21:30

    Als Norddeutscher mit österreichischen Vorfahren finde ich die Bezeichnung „Südländer“ auch als zutiefst diskriminierend.

    Bezeichnungen sind immer diskriminierend, denn Bezeichnungen dienen dazu, Dinge zu unterscheiden.

  42. @ kleiner_Onkel 18. April 2018 at 21:31

    Könnten Sie die unterscheiden? Ich nicht. Deswegen ist ja „südländisch“ so universell.

    Südländisch beschreibt aber die Falschen! Marokkaner vs Araber kann ich schon unterscheiden, und die Polizei nach etwas Rassenlehre auch. Man muß nur wollen, und das ist das Problem.

    tsweller

  43. dunkler Drecksack, feige und listig….das ist eine passende Beschreibung und panische Angst vor Hunden….

  44. Kein Mensch in Europa brauch sogenannte „Integrationsräte“, die uns täglich mit Forderungen ihres integrationsunwilligen Klientels stellen. Jeder weiß, daß Mohammedanern von Allah unter Androhung der Todesstrafe verboten ist, sich in die Gesellschaft der Ungläubigen zu integrieren.
    Wir lassen uns nicht länger von migrattischen Dummschwetzern und ihre heimatlosen Helfershelfern veräppeln.
    Klappe zu und ab in die Heimat!

  45. Die xenophoben Ressentiments gegen die Griechen, Italiener, Spanier usw. finden in der Individualpsychologie sowie in sozialpsychologischer historischer Ausprägung der Philosophie den Gegenstand der rotverdrehten Moralkritik. Diese Basis beruht auf Ermangelung fundierten Wissen, was in diesen Kreisen überaus Populär ist, die einer konstruktiven Aufklärung, sachliche Kritik nicht gewachsen oder gebildet sind. Blose Keifferei zur Darstellung der eigenen Gefallsucht ist das, im Kampf gegen die zu Schau gestellte Scham aufrecht vor Anderen aufzufallen, das öffentlich medial oder wie oben beschrieben, von den gehorsamen Rohrkopierer.
    In diesem Sinne eine geistige Anmerkung :
    “ Intelligenz, behaupten die Intelligenten,
    ist die Fähigkeit,
    sich der Situation anzupassen.
    Wenn du ein Buch verkehrt in die Hand genommen hast, lerne, das verkehrt zu lesen “ . –
    (Wieslaw Brudzinski)

  46. @ Bin Berliner 18. April 2018 at 21:42

    Bester Fahndungsaufruf seit langem 😉

    (zudem trug der Verdächtige weisse Tennissocken und grinste blöde in’s Bild)

  47. Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Pressemitteilung der Bielefelder Polizei offensichtlich erneut Vorurteile und Stigmatisierungen ausdrückt und Ressentiments schürt, obwohl nach einem klärenden Gespräch in 2015 bereits ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden war. [..] Vermutlich ist hier kein Südländer aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Südfrankreich gemeint – und erst recht kein Deutscher mit schwarzen Haaren. Unserer Erfahrung nach wird mit der Bezeichnung Südländer eher ein Flüchtling, Türke oder Marokkaner assoziiert und damit wird das Vorurteil bestätigt, dass Kriminelle mit großer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich aus diesen Regionen stammen.

    ******************************************************************

    Die bisherige Verschleierungstaktik wird also als nicht ausreichend erachtet und soll noch ausgeweitet werden. Dann wird auf der Gegenseite früher oder später ein Paradigmenwechsel stattfinden: Man wird zukünftig die Täterschaft stets Angehörigen eines Fremdvolkes zuschreiben, gemäß dem Spruch „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“

  48. Weshalb fahndet man nicht mit der treffenden Täterbeschreibung Kuffnuck?
    Kuffnuck ist auch nicht rassistisch, weil keine Rasse!
    Aber jeder weiß sofort, dass es sich um einen eingeschleusten Gast unseres Zonentrampels handelt. 🙂
    Wir können übrigens von Glück reden, dass Kuffnucken anders aussehen als Deutsche.
    Man erkennt, hört und riecht Kuffnucken 10 Meilen gegen den Wind! 🙂
    Das erleichtert die Fahndungsarbeit erheblich!

  49. Äh……….sind die Bezeichnungen Zivil-Invasoren, Asyl-Nassauer oder Kaffeesachsen bereits vom BUNTEN Eichamt für interkulturelle Worthygiene freigegeben worden ?

  50. Wenn sie das mit dem „südländischen Aussehen“ weglassen, dann gehen die Leute eben in 100 % der Fälle davon aus, dass es einer der üblichen Verdächtigen war. Mich stört#s nicht! Ok – 100 % der Fälle minus „dunkle Hautfarbe“ oder Vergleichbares, das für Neger steht , die meiner Einschätzung nach nicht unter „Südländer“ laufen, obwohl ihr Hauptverbreitungsgebiet auch südlich von Deutschland liegt. Aber das muss vermutlich auch bald weg. Nun, mir ist es eigentlich egal, ob es ein Araber oder ein Neger war.

    Sie können gar nichts machen!

    Je mehr verboten wird, desto sensibler werden wir und desto mehr lernen wir, zwischen den Zeilen zu lesen. Viel Spaß mit einem deutschen Volk, das so etwas kann. Wir sind diesbezüglich ziemlich talentiert und können es im internen „Gedankenlesen“ unter dem Radar noch zu einer Meisterschaft bringen, bei denen Integrationsräten und vergleichbaren Herrschaften der Hut fortfliegt. Wohl bekomm’s!

    Meinem Dafürhalten nach versuchen viele Polizeistellen und auch einige Journalisten das in vielerlei Hinsicht. Unsere Aufgabe ist es unter anderem auch, ihre Bemühungen, Codes zu verwenden, zu erkennen.

  51. crimekalender 18. April 2018 at 22:00

    Kaum auf dort der Debile fällt
    in einer Stadt wie Bielefeld.

  52. Asylbewerberin rastet aus und sticht auf einen Polizisten ein

    Die aus Nigeria stammende Frau wurde festgenommen. Es wird wegen versuchten Mordes gegen sie ermittelt.

    https://www.tag24.de/nachrichten/stuttgart-tuebingen-polizei-frau-messer-angriff-asylbewerberin-unterkunft-angriff-531433#article

    Übrigens kommt die AfD in Brandenburg nach jüngsten Umfragen auf ein Rekordhoch von 22%, SPD und CDU jeweils auf 23. In eineinhalb Jahren sind dort Landtagswahlen. Hoffen wir also auf noch viel mehr „absolute Ausnahmefälle“ wie den obigen, dann wird es im Herbst 2019 den ersten AfD-Ministerpräsidenten geben!
    Auszug aus Wikipedia:

    In Nigeria besteht eine kaum überschaubare Vielfalt an religiösen Gemeinschaften. Eine nigerianische Studie ermittelte 2003 Bevölkerungsanteile von 50,5 % für Muslime und 48,2 % für Christen.

    Man kann sich vorstellen, wie das Verhältnis dort heute aussieht. Und es darf geraten werden, welcher Religionsgruppe die emanzipierte Messerfachfrau angehört…

  53. Ich fordere weniger Kriminalität durch Türken und Araber, dann tauchen deren Personenbeschreibungen auch nicht so oft in Fahndungbeschreibungen auf.

  54. Die Assoziation ehemals harmloser Bezeichnungen wie „Mann“, „Gruppe“, „Beziehungstat“ oder „geistig Verwirrter“ führt in der heutigen Zeit zur automatischen Zuordnung der üblichen verdächtigen Straftäter durch den Propagandakonsumenten aus unserer Premium-Presse, in kaudaler Verbindung gebracht mit den allseits aktuellen Begriffen seit Merkelscher Auflösung der Staatsgrenze wie Messer, Totschlag-, Vergewaltigung-, LKW- oder Kleinlastertotfahrzeuge, demnächst kommen Sprengsätze und/oder Selbstmordattentate hinzu. Das neueste sind Auspeitschungen auf offener Strasse mittels Hosengürtel, laut gleichgeschalteter Berliner Radiosendern wird eine Gruppe Unbekannter (obwohl woanders schon von Arabern berichtet worden ist) „verdächtigt“.
    Hier müssen die Verantwortlichen aus Politik, MSM, Integrationsräten, Volkspädagogen und Polizei schwerste Arbeit leisten, bei der Täterbeschreibung nicht in die selbst aufgestellte Rassismusfalle zu tappen und dabei versehentlich das Kind beim Namen zu nennen…Der „Bürger“ würde unnötig und auf unverantwortlicher Weise nur berunsichert!

  55. Integrationsrat: Fahndungs-Bezeichnung „Südländer“ rassistisch

    Mafia: Fahndungs-Bezeichnung „Südländer/Mafiosi“ rassistisch.

    Die demokratisch nicht legitimierten „Integrationsräte“ und Sonstwas-Räte auflösen! Deutschland ist KEINE Räterepublik! Kein Sowjet! Keine Sowjetrepublik. Auch wenn es Mohammedaner und Linke als Übergangsmodell zum Kalifat gerne hätten.

  56. Das muß man sich mal reinziehen: Seit dem ununterbrochenen mörderischen Influx aus Islamien, also der Jungsteinzeit + islamischer Brutalität, windet sich die Nomenklatura einen Aal, die bestialischen Normen dieser „Leute“ wegzureden. Währenddessen geht Europa an der islamischen Realität und Bestialität zugrunde.

  57. Heute schreiben sie uns vor, welche Wortwahl wir zu treffen haben, morgen verbieten sie uns den Mund, übermorgen haben wir uns ihrem Lebensstil zu unterwerfen!

    So läuft das, wenn man seine Souveränität und Identität aufgibt!

  58. Ob illegal , ob halb legal ,
    Das sei guten Menschen ganz egal !

    Ob Syrer &Co. oder Menschen , etwas schwärzlich ,
    Man begrüße alle ganz recht herzlich !

    Dann wird , ihr werdet sehn ,
    Im Handumdrehn
    Die schöne neue Welt entstehn .

    Wer da nicht mittut , ja der ist ,
    Ein übler Staatsfeind , Nazi und Rassist !

  59. „Der Vorstand des Bielefelder Integrationsrats, unter Vorsitz von Ölmez, Mehmet Ali fordert …..“
    ———————

    „Fordert“ – natürlich! Dieser „Integrationsrat“ besteht fast ausschließlich aus „Südländern“. Nachschauen!

  60. Ich finde das auch rassistisch
    Bei Südländer denken viele an Spanier, Portugieser, Italiener, Griechen .
    Die haben mit den ganzen verbrechern nichts zu tun
    Ich wäre für Morgenländisch das trifft es besser

  61. Herrmann der Cherusker 18. April 2018 at 21:49
    Wo liegt eigentlich Südland?

    Das ist die Antarktis.
    😉

  62. Guter Vorstoß! Wir sollten da nicht stehenbleiben und endlich etwas gegen Täter-Beschreibungen wie „Mann“ und „männlich“ tun. Das ist zutiefst sexistisch und nicht hilfreich. Es bestätigt das Vorurteil, daß Kriminelle vor allem Männer wären. Das sind doch nur bemitleidenswerte Einzelfälle und was hat Bitteschön das Geschlecht mit dem Verbrechen zu tun. Überhaupt: woher will man denn wissen, welchem Geschlecht sich der/die/das Täter*in zugehörig fühlt?
    Täterbeschreibungen wie: „Mensch, ca. 170 groß, dunkle Haare („schwarz“ wäre schon wieder rassistisch), trägt dunkle Hose und Oberbekleidung“ ist da schon viel konkreter.

  63. Ich lach mich schlapp. Der neue Code für „südländisches Aussehen“ nennt sich jetzt „europäisches Aussehen“. Also kann man weiterhin davon ausgehen, dass der gesuchte „Europäer“ wahrscheinlich wieder einmal ein „Südländer“ ist.
    Denn, Deutsche werden u.a. weiterhin als vermutliche Deutsche gesucht.

    Was für ein Irrsinn im mittlerweile völlig bekloppten Deutschland.

    Der ganze Absatz aus „Die Neue Westfälische“

    Die Bielefelder Polizei reagierte prompt. In einer aktuellen Fahndung spricht die Pressestelle nun erstmals von einem „europäischen Aussehen“. Auch soll der Täter akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Die weibliche Täterin wird als „vermutlich deutsch“ beschrieben.

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22115098_Bielefelder-Polizei-soll-Bezeichnung-suedlaendisch-in-Fahndungsaufrufen-unterlassen.html

    Und ich fühle mich diskriminiert und bin beleidigt, wenn ein „südländisch Aussehender“ als „europäisch Aussehender“ beschrieben wird. Damit stehen alle Europäer unter Verdacht.

  64. „In dieses Muster passt nun eine Forderung des Bielefelder Integrationsrates, er fordert von der Polizei künftig in Fahndungsaufrufen nicht mehr von „südländisch aussehenden“ Tätern zu sprechen, denn das schüre Ressentiments.“

    Ressentiments gegenüber der Einladerin sind bei diesen Gästen nachvollziehbar.
    „Gäste“ wäre doch eine passende unverfängliche Beschreibung.

  65. Dann ist es auch rassistisch, uns heutigen Deutschen weiter mit dem Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen.

  66. Ich würde sagen, „Merkills Gast“ reicht zur Identifizierung völlig aus, da wäre auch gleich ein Hinweis auf die Hintermänner (in) !

  67. @ katharer 18. April 2018 at 22:32:

    Ich finde das auch rassistisch
    Bei Südländer denken viele an Spanier, Portugieser, Italiener, Griechen .

    Ich glaube, das denkt inzwischen im Zusammenhang mit Straftaten und „Südländer“ kein Mensch mehr.

    Wir sind schneller im Begreifen von Codes als die Aufpasser. Im Grunde ist es ein Zeichen für eine extrem lange Leitung, dass die jetzt (!) damit daherkommen, sich an „Südländer“ zu stören.

  68. Nuada 18. April 2018 at 22:39

    Wir sind schneller im Begreifen von Codes als die Aufpasser.

    Das ist richtig.

  69. mir völlig egal, was dieser Bielefelder Integrationsrat unter irgendeinem Vorsitz von irgendeinem Ölmez, Mehmet Ali fordert, kann mir vorstellen das dieser Ali noch nie was von Sozialdarwinismus, einen Stantpunkt den ich auch vertrete, gehört hat,

  70. Babieca 18. April 2018 at 22:41

    Da es Bielefeld nicht gibt, gibt es auch keinen „Bielefelder Integrationsrat“. :))
    ————

    Genau 🙂
    Vielleicht liegt Bielefeld in Wirklichkeit auch in dem ominösen Südland.

  71. Ich bemühe mich verzweifelt, nicht radikal zu werden. Aber derartige Idiotien machen es zunehmend schwer bis unmöglich!

  72. Ich benutze, wenn ich berufsbedingt nicht für mich allein spreche, oder unter Buntmenschen bin, die bezeichnung „orientale“. Ich weiss nicht genau warum, aber es scheint zumindest die Buntmenschen zu verwirren. Auf pi nenne ich sie häufig „Besatzer“. Und wenn ich unter Besatzern bin, nutze ich gern die bezeichnung „Westasiaten“, das mögen die nicht. Menschen aus Afrika nenne ich gern Afrikaner oder Neger,
    das vom Zeitgeist aufgezwungene „schwarzer“, benutze ich nicht, weil es mir zu sehr auf die Hautfarbe reduziert.

    Für mich ist mein Sprech jedenfalls Ethisch vertretbar.
    Dennoch merke ich, das wir jetzt Einwanderungsland sind und all das, wie es einem aufgezwungen wird, hat mich zu einen sehr kranken Mann gemmacht.

  73. Hahaha….Sollte man mal wieder ausgraben.

    Bielefeldverschwörung
    […]
    Die Verschwörungstheorie behauptet, dass die Stadt Bielefeld nicht existiert, sondern sämtliche Hinweise auf ihre Existenz nur Teil und Werk der groß angelegten Bielefeldverschwörung sind. Die Existenz der Stadt Bielefeld werde der Bevölkerung vorgetäuscht, um an dieser Stelle etwas ganz anderes zu verbergen.
    […]
    Sämtliche Fotos aus Bielefeld seien tatsächlich in anderen Städten aufgenommen und teilweise zu einem fiktiven Stadtbild montiert worden. Auch Fahrzeiten von Zügen, die zum Halt auf dem angeblichen Bielefelder Bahnhof erstaunlich wenig Zeit benötigen, werden als Beleg angeführt. Autos mit der Ortskennzeichnung BI auf dem Nummernschild würden auch nur zu Tarnungszwecken auf die Reise durch Deutschland geschickt.
    […]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschw%C3%B6rung

    Gibt es eigentlich Deutschland wirklich?

  74. Tolle Sache!

    Das heißt doch nur, dass man gar nicht gewillt ist, Verbrecher aus dem Orient usw. zu fangen, sondern sich weiter die Eier schaukeln….

  75. während sich arme gebrechliche Rentner und hilfsbedürftige hungrige deutsche Kinder an den Tafeln irgendeines Hinterhofes nach schwarz fleckigem Gemüse, von Obstfliegen umschwärmt weichen Obst, und von Moos umhüllt nassem Brot, hellblau glänzender Wurst und längst überfällig abgelaufenen gärenden Joghurt stundenlang anstehen

    OT,-….Meldung vom 18.4.2018 – 18.33

    Flüchtlinge protestieren für besseres Essen und mehr Taschengeld

    Im bayerischen Fürstenfeldbruck ist es in der Innenstadt zu Tumulten gekommen. Die Asylbewerber verlangten bei einer Demo bessere Bedingungen in ihrer Unterkunft. Laut Polizei waren einige aggressiv. In Fürstenfeldbruck haben rund 150 Asylbewerber gegen die Bedingungen in ihrem Flüchtlingsheim demonstriert. Die Proteste begannen am frühen Mittwochmorgen in der Unterkunft, dort rief das Sicherheitspersonal die Polizei, anschließend zogen die Asylbewerber von ihrer Unterkunft zum Fürstenfeldbrucker Rathaus. Ein Großaufgebot der Polizei war im Einsatz. Die Protestierenden verhielten sich laut den Beamten aggressiv.Es kam zu Gerangel und massiven Verkehrsbehinderungen.Wie der stellvertretende Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck, Michael Fischer, WELT sagte, begannen die Proteste um 4.30 Uhr am frühen Morgen in der Flüchtlingsunterkunft. Einige Asylbewerber seien durch das Heim gezogen und hätten ihre Mitbewohner aufgefordert, sich ihnen anzuschließen. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen. Der Sicherheitsdienst habe sich bedroht gefühlt und die Polizei gerufen, erzählte Fischer.Die Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und … … in Deutschland ist alles schlecht“, …berichtete er. Sie verlangten, mit Journalisten vom Fernsehen zu sprechen.In der Flüchtlingsunterkunft am Fliegerhorst sind rund 1100 Asylbewerber untergebracht. Da in den vergangenen Monaten viele Syrer einen Aufenthaltsstatus erhielten, blieben in der Unterkunft vor allem Asylbewerber aus Niger und Nigeria zurück. Flüchtlinge aus Nigeria haben geringe Aussicht auf Anerkennung ihres Asylantrages, rund 94 Prozent der Asylanträge werden abgelehnt.Gerangel mit der PolizeiDie Polizei erlaubte den protestierende Asylbewerbern, ab etwa 6.30 Uhr in einem Demonstrationszug in die Innenstadt zu ziehen. Dort sei es zu Gerangel und Streitereien mit der Polizei gekommen. „Einige waren sehr aggressiv.“ Die Asylbewerber seien enttäuscht gewesen, dass keine Fernsehjournalisten vor Ort gewesen seien, so der Dienststellenleiter.“Wir mussten Straßen sperren, Umleitungen einrichten. Da Hauptverkehrszeit war, kam es massiven Verkehrsbehinderungen“, sagte Fischer. Ein großes Aufgebot an Polizisten sei notwendig gewesen, es seien deshalb auch etliche Beamte aus benachbarten Dienststellen hinzugezogen worden.Die Hälfte der Asylbewerber ging anschließend in ihre Unterkunft, 60 Personen blieben in der Innenstadt. Es dauerte bis 10.30 Uhr, bis sich die letzten Protestierenden zurückzogen.
    Ende Dezember und im Februar protestieren Asylbewerber schon einmal – friedlich. Immer wieder kommt es in der Flüchtlingsunterkunft am Fliegerhorst aber auch zu Problemen. Ende Februar musste die Polizei ebenfalls mit einem Großaufgebot anrücken. Damals hatte ein Asylbewerber bei Tumulten einen anderen mit einem Stuhlbein geschlagen und einen Sicherheitsdienstmitarbeiter gebissen. Asylbewerber drangen in das Büro des Wachdienstes ein und richteten dort erhebliche Zerstörungen an.Zuletzt haben sich die Einsätze laut Polizei erhöht. „Vier bis sechs Einsätze in der Flüchtlingsunterkunft haben wir mindestens pro Woche“, so der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion. Dabei gehe es vor allem um Körperverletzung und Diebstahl innerhalb der Unterkunft. https://www.welt.de/vermischtes/article175567141/Tumulte-in-Fuerstenfeldbruck-Fluechtlinge-protestieren-fuer-besseres-Essen-und-mehr-Taschengeld.html

  76. Waldorf und Statler 18. April 2018 at 23:17

    während sich arme gebrechliche Rentner und hilfsbedürftige hungrige deutsche Kinder an den Tafeln irgendeines Hinterhofes nach schwarz fleckigem Gemüse, von Obstfliegen umschwärmt weichen Obst, und von Moos umhüllt nassem Brot, hellblau glänzender Wurst und längst überfällig abgelaufenen gärenden Joghurt stundenlang anstehen

    OT,-….Meldung vom 18.4.2018 – 18.33

    Flüchtlinge protestieren für besseres Essen und mehr Taschengeld

    Im bayerischen Fürstenfeldbruck ist es in der Innenstadt zu Tumulten gekommen. Die Asylbewerber verlangten bei einer Demo bessere Bedingungen in ihrer Unterkunft. Laut Polizei waren einige aggressiv.
    —————
    Danke. Auf diesen Negeraufstand von heute morgen habe ich bereits weiter oben hingewiesen.
    Afghanendemo („junge afghanische Community“ = Lügenpressedeutsch) in Fulda vor 3 Tagen, Negeraufstände („Nigerianische Community“) in „Bruck“. Jetzt geht’s erst richtig los!
    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/fuerstenfeldbruck-asylbewerber-protestieren-vor-brucker-rathaus-polizist-verletzt-9791968.html
    Sogar der Locus ist aufgewacht aber 1 Link geht ja nur…

  77. „Wir halten Beschreibungen wie ’südländisch‘ in Fahndungsfällen für nicht zweckdienlich und fordern, ausschließlich konkrete Personenbeschreibungen zu verwenden.“

    Verräterisch ehrlich und korrekt. Zweck der sog. Fahndung (Tarnbezeichnung) ist ja schließlich, die Ausländer ungeschoren davonkommen zu lassen, die Ausländerkriminalität zu vertuschen und am besten auch noch den Deutschen anzulasten.

  78. Konkrete Beschreibungen gibt es schon in Berlin, Essen und Duisburg.

    „Männer“, „Jugendliche, „Essener“, „Familienangehörige“ Fehlt nur noch „Bub“.

  79. Ohne eine Kugel abzufeuern,ist Deutschland vom Islam erobert worden.

    Dank Staatsverratsmedien weiss niemand von der feindlichen Übernahme.

    Sultan Erdogan braucht nur zu mit dem Finger zu schnippen und Deutschland wird zum Kalifat.

  80. Was ist ein „Integrationsrat“?
    Sorgen die etwa dafür, dass sich Ausländer richtig integrieren???
    Scheinbar nicht, also sollte er besser Anti-Integrationsrat genannt werden!

    Wer wählt den „Integrationsrat“?
    Ich habe darüber noch nicht abstimmen dürfen.
    Könnte es schein, dass der „Integrationsrat“ eine Lobbyorganisation ist?

    Ausländer, denen es in Deutschland nicht passt,
    sollten zurückkehren, wo sie hergekommen sind!

  81. Das ist die Einführung Schwedischer Verhältnisse in Deutschland.
    Die Umvolkung und Islamisierung hat in Ruhe zu geschehen,da sind die
    Benennung von Ross und Reiter nur störend,kontraproduktiv und aufklärend!
    Das Deutsche Volk muß getäuscht werden,bis der Erfolg der Islamisierung eingetreten ist.

  82. Integrationsrat: Fahndungs-Bezeichnung „Südländer“ rassistisch
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Kein Problem, das mit den Südländern.
    In Zukunft schreiben alle eben:
    Keine Nordländer!!

  83. Stimmt. Es gibt kein Land namens Südland. Und die Verdächtigen heißen auch meist nicht Cristobal, Sergio oder Jesus.
    Benennen wir doch das Volk, das hier die Probleme macht!
    Aber ich wette, der Presserat wird kuschen und stattdessen Wendungen finden wie: “ Ein Mann“, „ein Unbekannter“, „ein Lebewesen“, oder, noch dreister: „der echt kölsche Jung Hannes X.“

  84. Ist nicht die Natur selber schon rassistisch, weil sie Südländern diesen Look verpasst hat?

  85. Der Integrationsrat hat Recht.
    Die Beschreibung „Südländisch“ stellt eine Diffamierung aller Südeuropäer dar und führt zur irrigen Annahme, dass z.b. Griechen, Portugiesen und Spanier überdurchschnittlich kriminell sind.
    Richtigerweise müsste in der Mehzahl der Fahndungen Begriffe wie „orientalisch, arabisch oder afrikanisch“ als Täterumschreibung gewählt werden.

    Wir sollten also alle dem Integrationsrat unseren Dank für die Richtigstellung dieser wichtigen Detailfrage übermitteln.

  86. Wenn ich “ Flüchtlingsrat“, “ Integrationsrat“ , „Ausländerbeirat“ nur schon höre…
    Eine Ansammllung nichtsnutziger, großmäuliger Wichtigtuer, die mit ihrem rotzfrechen und arroganten Auftreten meinen, hier als Minderheit vorgeben zu können, wie der Laden zu laufen hat. Befeuert durch die linken Medien und Links -grünen Gutmenschen, gelingt ihnen das leider auch allzu oft; immer schön die Nazi und Rassismuskeule schwingend.
    Diese Figuren sind dad perfekte Beispiel dafür, wie es möglich ist, dass der Schwanz mit dem Hund wedelt. Aber dazu gehören immer zwei: Einer der verarscht und einer, der sich verarschen lässt. Hätten wir aufrechte Politiker mit dem notwendigen Rückgrat, könnten diese Nixnutze ganz schnell in die Schranken verwiesen werden.

  87. das Problem kann leicht gelöst werden: Alle Südländischen verlassen prophylaktisch das Land und fertig. —

  88. Dann kann ich den Mitgliedern des „Integrationsrates“ nur wünschen, dass ihre Frauen, Töchter und selbstverstänlich sie selbst, von Personen „ohne Aussehen“ vergewaltigt, gemessert und sonst noch von allem was die Palette der Landnehmer so auf Lager hat, beglückt werden.
    Die Hoffnung stirbt zu letzt, denn es trifft fast nie die Richtigen.

  89. Flüchtlingsräte ? – Integrationsräte ? – Ausländerbeiräte ?
    Was sind das für Leute ?

    Das sind Böcke , die man zu Gärtnern gemacht hat und die sich erdreisten,
    dem Land , das sie parasitieren , Vorschriften zu machen .

    Neger , so der SPD Quotenneger K. Diaby ( “ Wir Deutsche … “ ) belehren Indigene über Rassismus !

    Wenn Mufl – Nafris wie “ King Abode “ Schlagzeilen machen und Sozialpädagogen – die Pioniere des One- World- Irrsinns – befinden , daß
    in diesem Ork ungeahnte Potentiale schlummern würden , die nur zu heben wären , dann Gute Nacht !

    Wenn Neger , oh pardon ! , Menschen mit schwarzeln Wurzeln , Schwarzwurzeln also , eine junge Italienerin töten , ausweiden , sie fachgerecht tranchieren und das Herz als Vorspeise vernaschen , dann sind das “ kulturelle Besonderheiten “ , die etwas gewöhnungsbedürftig sind .

    Eigentlich sollte die in Dtl. importierte Türkenplage schon reichen . Deren Auswirkung hat T. Sarrazin sehr zutreffend und fundiert beschrieben .
    Aber , das was heute passiert , konnte er beim besten Willen nicht vorraussehen …

  90. Wir vom Zentralrat der PI-Kommentatoren sind da ganz anderer Meinung …

    Übrigens: die häufigste Täterbeschreibung in den USA lautet: „a black man“

  91. Ich finde die Bezeichnung “Südländer” auch rassistisch. Da könnte man ja vermuten, es handele sich bei dem Verbrecher um einen Italiener oder Spanier – Darum fordere ich, dass Ross und Reiter genannt werden: Moslem, Asylschmarotzer oder gleich Kuffnuck!

  92. „Südländer“ ist eine Beleidigung für alle Italiener Spanier etc.
    Da werden zivilisierte Menschen mit kriminellen, menschenverachtenden afrikanischen und arabischen Moslem-Abschaum verglichen.

  93. Je mehr die Flüchtlings- und Migrationsindustrie Rassismus entdecken will , umso öfter und intensiver wünsche ich mir die guten alten (und ehrlichen) Bezeichnungen „Neger“ oder auch „Mohr“ im Polizeijargon zurück!

    Diese Begrifflichkeiten sind lediglich Worte und haben mit der Qualität der Amtshandlungen der Polizei nichts zu tun und das ist doch das Wesentliche.

    Da kommen welche ungefragt hierher und sagen uns wie man sie in unserer SPrache nennen soll, wenn sie kriminell werden…

    Denkt mal drüber nach, was da nicht angesprochen wird?!

  94. Europäisches Aussehen…Na toll. Warum nicht gleich „Mensch“ oder einfach „Lebewesen“.

    Woher kommen eigentlich diese Integrationsfuzzis? Wer wählt die, wer setzt die ein?

    Sind auch immer Türken. Und wenn nicht, dann ein anderer Muselgrusel. Habe bisher noch keine Integrationsfigur gesehen, die Li hieß, oder Ishibashi, oder Romanowa oder…oder…Ne, immer Aishe, Ali, Özmir…Und der Staat gibt denen sogar noch Befugnisse und Macht. Kein Wunder, dass es bergab geht.

  95. Den Auslassungen des Bielefelder Integrationsrates,kann ich nur uneingeschränkt zustimmen!

    Natürlich führt die Bezeichnung“Südländer“ zu Ressentiments in der Bevölkrung. Und auch Schweizer wie Italiener dürften sich düpiert fühlen. Der Integrationsrat stellt ja nun keine Alternativbezeichnung in den Raum!

    Vermutlich, ist diesem an einer spezifischeren Beschreibung der Täter*innen gelegen. Anstatt Südländer also Marokkaner, Syrer, Tschetschene oder Afghane – bzw. Individuellen Merkmalen wie Salafistenbart, Hautfarbe oder psychisch beeinträchtigt – bzw. kann man auch auf des Täters kulturellem Hintergrund,hinweisen wie Mohammedaner, Schwarzhäutiger, Polygamist, aktiver Antisemit, Deutschenhasser.

    Derartige,eindeutige Personenbeschreibungen verhindern, wie gefordert, einfache Pauschalierungen. Obwohl sich der informierte Zeitgenosse unter einem Südländer doch eine sehr realitätsnahe Vorstellung machen kann.

  96. Dass Spatzen nur mit Spatzen vögeln und nicht mit Meisen ist irgendwie auch rassistisch. Wo bleibt der linksgrüne Aufschrei und die bunte Gegendemo gegen diese Nazis???

  97. Herrmann der Cherusker 18. April 2018 at 21:49

    Wo liegt eigentlich Südland?
    ——————
    Tja, nach den täglichen Horrormeldungen der Polizei zu urteilen vorwiegend in deutschen Großstädten, Städten und vor allem in Bereichen, die sich durch besonders linksbunte Politik hervorgetan haben und in den NoGoAreas (die es ja eigentlich nicht gibt).

  98. Na, dann soll doch der Ölmez von seinen Bückbetern FORDERN, dass die einfach keine Scheixxe mehr bauen, dann wird auch nicht mehr „Südländer“ geschrieben.
    Wenn nach mir mal gefahndet werden sollte, würde ich es geil finden, wenn da „Nordmann“ stünde, oder „Wikinger“. ; )

  99. Ne?·ger, Ne?·ge·rin

    Substantiv [der]
    umgangssprachlichabwertendveraltet

    Bezeichnung für jmdn., dessen Haut sehr dunkel oder fast schwarz ist und der selbst oder dessen Vorfahren aus Afrika stammen.
    —————-
    Gesucht wird ein schwarz/kraushaariger Mann mit wulstigen Lippen, breiter Nase und sehr dunkler Haut, dessen Vorfahren aus Afrika stammen könnten.

  100. Wie wäre es zum Beispiel, wenn die Polizei bei einem Schwarzen mit folgendem Satz sucht:
    „gesucht wird ein ca. 1,80m großen Mann, der früher noch als Neger bezeichnet werden durfte“

  101. … das ist doch SEXISMUS pur, wenn bei kriminellen beschnittenen Mohammedanern nur von „MANN“ gesprochen wird.
    ICH FÜHLE MICH DADURCH AUFS SCHLIMMSTE DISKRIMINIERT!!!!!
    Es muss etwas zutreffenderes her, wie, Allah, Christus, Buddha haben wieder zugeschlagen! Na ja, auch wenn man alle Anderen, ausser ALLAH, vernachlässigen könnte, seien sie doch vollständigkeitshalber erwähnt! Und bei vielen „DEUTSCH-Tätern“ würde auch ALLAH zutreffend sein, was die Kriminalstatistik wieder der Realität näher bringen würde!
    Hmmm…
    in Anbetracht der neuen Erkenntnis über die statistische ALLAH-HÄUFIGKEIT, kämen vielleicht unsere Politiker sogar zu dem Entschluss, den „gottgesandten “ alten Mohammed, wegen Gründung einer kriminellen Vereinigung, aus Deutschland zu verbannen!!!
    Ha, ha, ha, das wäre ja wie eine Erlösung von der PEST!!!

  102. gern wüsste ich , welcher Trottel(in) wann und warum sich ausgedacht hat , dass „Neger“ abwertend sei. — Am Bilderbuch „10 kleine Negerlein“ nahm niemand Anstoss und gegen Neger hatte auch keiner etwas. —

  103. Der Vorstand des Bielefelder Integrationsrats, unter Vorsitz von Ölmez, Mehmet Ali fordert künftig eine sensiblere Art der Polizeiarbeit bei der Täterermittlung und den völligen Verzicht auf Pressemeldungen und polizeiliche Statements in den Medien, die eine Verbindung herstellen würden „zwischen der ethnischen Herkunft, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe oder Religion einerseits und kriminellem Verhalten andererseits“.
    ========================================
    Ist der Kerl mit dem Pfeiffer verwandt?
    Wozu dann überhaupt noch Fahndung?

  104. “ Schüre Ressentiments“??

    Ganz klar – es soll schlicht verschwiegen werden damit die Leute sich nicht selber ein Bild machen können.

    Wie dumm ist das denn auch ? Wenn nach einem “ akzentfrei sprechenden Deutschen“ oder einem „rothaarigen“ Täter gefahndet wird , ist das dann auch rassistisch und schürt Vorurteile ?
    Ich finde es auch langsam lächerlich , für wie blöd diese Flüchtlingslobbyisten die Leute halten.

    Die leben alle nicht im luftleeren Raum und erleben jeden Tag selbst, was los ist hier. Kein einziger ändert seine Meinung durch irgendwelche Täterbezeichnungen.

    Einer mit südländischem Erscheinungsbild kann übrigens auch trotzdem ein Deutscher sein.
    Am besten kommt noch die kaputte Genderpolizeitruppe und regt sich auf darüber, dass nicht alle Gender berücksichtigt sind und es darf demnächst nur allgemein nach Menschen und Menschinnen gesucht werden ohne nähere Bezeichnung .
    Ich glaube wirklich wir leben langsam in einer immer mehr verblödenden Gesellschaft.

  105. Die Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und … … in Deutschland ist alles schlecht“,
    ======================================
    Wo ich herkomme hätten die Kerle einen Arschtritt bekommen und wären rausgeflogen.
    Unverschämtes Gesindel, für das der Steuerzahler jeden Tag arbeiten muss.

  106. „gern wüsste ich , welcher Trottel(in) wann und warum sich ausgedacht hat , dass „Neger“ abwertend sei. — Am Bilderbuch „10 kleine Negerlein“ nahm niemand Anstoss und gegen Neger hatte auch keiner etwas. —“

    ———–

    Importiert aus dem USA, wo “ Nigger“ wirklich ein Schimpfwort war/Ist.
    IN D war “ Neger“ nie so negativ konotiert. – siehe den Negerkuss, oder Märchen oder aus die 3 Weisen aus dem Morgenland, wo einer “ Mohr“ war.
    Aber alles ist einer Hysterie und Wortpolizei zum Opfer gefallen .

  107. Integrationsrat: Fahndungs-Bezeichnung „Südländer“ rassistisch!!!

    Und wie sieh es mit OSTEUROPÄER aus???

    Oder gar ein DEUTSCHER???

  108. Alle Menschen östlich von Deutschland sind für mich Russen und alle Südlichen (Ausnahme Österreich und Schweiz) sind Kanacken. Ganz einfach, oder?
    Bin mal gespannt, wann’s aus einer anderen Ecke danach ruft den Täter geschlechtsneutral auszuschreiben…

  109. *Die Bielefelder Polizei reagierte prompt. In einer aktuellen Fahndung spricht die Pressestelle nun erstmals von einem „europäischen Aussehen“.*

    Solange dauert es nicht mehr, bis dies genau passt .
    Abwarten und dann stimmt dieses Aussehen ohne rassistisch zu sein. Manche sind ihrer Zeit nur etwas voraus.
    „Europäisches Aussehen“ , wird von der Bevölkerung „richtig“ interpretiert werden, die sind ja nicht alle so dumm, wie manche glauben;-)

  110. Südländer sind nun mal keine Rasse.

    Der Begriff „Südländer“ wird als Lüge angewendet um die Rasse, die Herkunft und korangetreue Mordbrennerei der Täter zu verschleiern.

    Wird hingegen „Deutsche“ als Hinweis auf eine Täterschaft angewendet, so wird mit diesem Begriff auf rassistische Art und Weise versucht den Verdacht von Nichtdeutschen mit deutschem Pass auf solche Deutsche die schon länger hier leben zu lenken.

    Eben so wenig bilden die Anhänger der Hass- und Hetzschrift Koran mitsamt ihrer Bundeskuh eine Rasse, hier dürfte es sich lediglich um die abscheulichste aller Mutationen der Menschheitskultur handeln.

  111. Wie wär’s denn damit?

    Zur One who must Not be named.

    Der dessen Name nicht genannt werden darf.

    Ein irrenhaus. Hochkriminell dieser Flüchtlingsrat.

  112. Ich will Polizeiberichte und Fahndungsaufrufe mit Rassismus haben. Nicht weil ich auf rassismus stehe, sondern weil dann die Fahndung erfolgreicher läuft und miese Typen kein Recht haben vor Rassismus geschützt zu werden.

  113. Demnächst wird wohl folgendes passieren:
    -Fahndung nach „südländisch“ aussehenden Personen wird eingestellt, da rassistisch. Stattdessen fahndet man nach „Nichteuropäern“. Bis auch das als rassistisch erkannt wird.
    -Fahndung nach „nichteuropäisch“ aussehenden Personen wird eingestellt, da rassistisch. Stattdessen fahndet man nach „Neueuropäern“. Bis auch das als rassistisch erkannt wird.
    -Fahndung nach „neueuropäisch“ aussehenden Personen wird eingestellt, da rassistisch. Stattdessen fahndet man nach „…“. Bis auch das als rassistisch erkannt wird …
    Einzig politisch korrekte Fahndung:
    Gesucht wird eine Person unbekannten Genders, Größe ca. 1,60m bis 2,20m, grau-blaue bis dunkel-braune Augen, hellblonde bis schwarze Haare, heller bis dunkler Hautfarbe …

  114. Die Bezeichnung „Südländer“ ist ohnehin irreführend. Mit „Südländern“ verbinden wir Länder wie Italien, Griechenland und Spanien. Was daran diskriminierend und rassistisch sein soll, erschließt sich nicht.

  115. Das gehört sich wirklich alles „geeicht“, also die zu verwendenden Ausdrücke für „irgendwie Aussehende“, z.B. so:

    Typus O.J. Simpson (nicht ganz maximalpigmentiert und dabei noch relativ menschliche Gesichtszüge)
    Typus Samual Jackson (maximalpigmentiert, maximal weit entfernt weiß aussehend)
    Typus Bill Cosby (ungesund schwarz aussehend und potthässlich)

    usw.usf. es gibt bestimmt genug weitere weltberühmte Visagen, die man zur verpflichtenden Typenbeschreibung heranziehen kann… für weiß, blond und blauäugig tut’s beispielsweise dann Brad Pitt…

  116. „LillyM 19. April 2018 at 07:29
    „gern wüsste ich , welcher Trottel(in) wann und warum sich ausgedacht hat , dass „Neger“ abwertend sei. — Am Bilderbuch „10 kleine Negerlein“ nahm niemand Anstoss und gegen Neger hatte auch keiner etwas. —“
    ———–

    Importiert aus dem USA, wo “ Nigger“ wirklich ein Schimpfwort war/Ist.
    IN D war “ Neger“ nie so negativ konotiert. – siehe den Negerkuss, oder Märchen oder aus die 3 Weisen aus dem Morgenland, wo einer “ Mohr“ war.
    Aber alles ist einer Hysterie und Wortpolizei zum Opfer gefallen .“
    —————————————————————-

    Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neger

    Wenn man nun von „Schwarzen“ sprechen muss, stimmt das genauso wenig, wie wenn von „Weißen“ die Rede ist. Oder um mal Otto zu zitieren: „du schwarz – ich weiß“.

  117. Klar ist „südländisch“ rassistisch und es beschreibt genau einen bestimmten Menschentyp. Wahrscheinlich Italiener, Griechen, Spanier, …

  118. Wenn es nach den grün-linken Spinnern geht, ist jegliche Kritik an den Goldstücken Rassismus.

  119. Wenn jetzt ein Verbrecher dunkle Haare hat, darf man das dann noch sagen oder wird dieses Beschreibungsmerkmal auch verboten?
    Irrenhaus Deutschland.

  120. Natürlich ist diesem „Integrationsrat“ (was soll das eigentlich sein?) eine Beschreibung lieber, mit der man nie jemanden finden kann, wenn diese sich nicht auf das Aussehen stützt. Da sind sie dann alle glücklich, die Herrschaften von Schwinde-Betrug-Gewalt und Rassismus.
    Was haben wir nur für viele unnütze „Räte“, die uns so viele RATEN, aber selbst niemals Ratschläge anderer berücksichtigen.

  121. diese ,,südland,,-umschreibung ist doch von anfangan IDIOTISCH !!! wo liegt südland!!! wir sollten überhaupt aufhören ,auch im gespräch mit gutmenschen ,drumrumzureden.eine vorsicht-ausdrucksweise verbietet sich wegen dem ernst der lage.

  122. Wir können ja auch wieder „Kanacke“ oder „Neger“ einführen…ist das besser? Beschreibt es doch die Herkunftsregion und den „Phänotyp“ etwas genauer, als „Südländer“

    PS: Mir macht eher die Verwendung „europäisches Aussehen“ sorgen… In den Köpfen der Ideologen ist das nämlich in ein paar Jahren das Wort für „Südländer“.

  123. Einfach mal ne Minute über das Wort

    „Verdunklungsgefahr“

    nachdenken.

    Grins
    Dynamit-Harry

  124. Was dieser Integrationsrat sagt, ist mir egal und ich hoffe den Lesern von pi auch. Unzivilisiertes, gewaltbereites, forderndes Gesindel aus Afrika und anderen Südostländern nenne ich Neger, Muslime sind Mohammedaner und Sinti sind Zigeuner. Vor ein paar Jahren hätte ich damit Probleme gehabt, jetzt nicht mehr.

  125. Diese Sprachdesigner….

    Ein paar Vorschläge:

    Gesucht wird:

    -Ein Neu-Deutscher
    -Ein Mensch, der dem Aussehen nach einer diskriminierten Minderheit angehört
    -Ein menschliches Wesen, dessen Haut einen hohen Absorbtionskoeffizienten hat

    Wenn die Zeitungsauflagen nicht im Sturzflug wären, wären Aktien von Druckerschwärze Herstellern wohl ein heißer Tipp! Dieser ewige Eiertanz.

    Ihr Deppen werdet niemals an euer Ziel kommen!!! Ich gehe jetzt erst mal ein Sinti und Roma Schnitzel essen…!

  126. * Mit „Südländern“ verbinden wir Länder wie Italien, Griechenland und Spanien. *

    Das war und ist auch richtig, denn sie kommen aus dem Süden.
    Der Orient kommt aus dem Osten und kann daher niemals „Südländer“ sein.

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