Antifa fühlt sich durch Grenzschutzaktion provoziert

Italien/Frankreich: Linke und Afrikaner durchbrechen Grenzschutz

Eine Gruppe linker Unterstützer zum Gesetzesbruch fühlte sich am vergangenen Wochenende durch eine Aktion der Identitären Bewegung (IB) bzw. Defend Europe provoziert und stürmte am Sonntag mit einem Tross Illegaler die französisch-italienischen Grenze in den Alpen.

Die IB hatte zuvor am Samstag in einer aufsehenerregenden Aktion symbolisch die Grenze am Pass geschlossen und sogar einen Hubschrauber zur Luftraumüberwachung gemietet (PI-NEWS berichtete). Der in 1762 Metern Höhe gelegene Gebirgspass über den Col de l’Echelle verbindet das italienische Bardonecchia mit Salle in Frankreich und war in der Vergangenheit immer wieder Ziel der Ballastexistenzen aus aller Herren Länder.

Am Sonntag versuchte dann der linksterroristische Pöbel Dutzende illegale Versorgungsfordernde, vorwiegend aus Afrika, gewaltsam über die Grenze nach Frankreich zu bringen. Dabei kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen mit der vor Ort offensichtlich unterbesetzten und überforderten Polizei. Den linken Gewalttätern gelang es die magere Polizeiblockade zu durchbrechen und mitsamt den Invasoren nach Frankreich zu marschieren. Dort wurden die afrikanischen Truppen zur Übernahme Europas und vermutlich zur Weiterreise nach Germoney erstmal in einer Unterkunft in der Gemeinde Briancon zwischenstationiert.

Der französische Dampfplauderer, Innenminister Gerard Collomb, erklärte am Sonntag einmal mehr sich um das Illegalenproblem zu kümmern. Mit zusätzlichen Polizisten wolle er „die vollständige Einhaltung der Grenzkontrolle“ sicherstellen und nannte die strafrelevante und gewalttätige Aktion der Linken verharmlosend eine „Provokation“ im Grenzgebiet.

Es wird also im Grunde so weitergehen wie bisher, denn Linke dürfen das und das Elend der Welt muss schließlich nach Europa „gerettet“ werden. (lsg)