Gibt alle Parteiämter auf und wechselt für ein Jahresgehalt von 400.000 Euro zu den Kölner Stadtwerken - Martin Börschel (SPD).
Print Friendly, PDF & Email

Von MARKUS WIENER | Der Kölner SPD-Fraktionschef und Landtagsabgeordnete Martin Börschel gilt seit vielen Jahren als der zentrale Strippenzieher der Sozialdemokratie in der Domstadt. Gestartet als „Hoffnungsträger“ und „Erneuerer“ nach dem großen Parteispendenskandal um die Trienekens-Müllverbrennungsanlage Anfang der 2000er Jahre, ist vom Saubermann-Image des immer noch jungenhaft wirkenden 45-jährigen Juristen aber nichts mehr geblieben. Schon seit Jahren ziert ihn der wenig schmeichelhafte Spitzname „König der Aufsichtsräte“. Jetzt aber hat Börschel den ultimativen Klüngel-Coup gelandet.

In einer Nacht- und Nebel-Aktion kreierte der Aufsichtsrat des Kölner Stadtwerkekonzerns – Vorsitzender bis Ostern: Martin Börschel – eigens die neue Stelle eines hauptamtlichen Geschäftsführers. Die laut Lokalpresse mit über 400.000 Euro Jahreseinkommen dotierte Stelle soll nun ohne Ausschreibung an – Tusch! – ebenfalls Börschel gehen. Arbeitsbeschaffung op kölsch vom Feinsten!

Hintergrund des unglaublichen Vorgangs dürfte dem Vernehmen nach die ins Stocken geratene politische Karriere von Börschel gewesen sein. In der Kölner Kommunalpolitik gibt seit 2014 ein Bündnis aus CDU und Grünen den Ton an. Der rhetorisch gewiefte Sozialdemokrat konnte seitdem nur noch den scharfzüngigen Oppositionsführer im Stadtrat geben. Zu wenig für einen Machtmenschen wie Börschel, der offenbar schon lange auf den Geschmack von Geld und Privilegien gekommen ist.

Noch dazu wo Börschels Karriere im Landtag ebenfalls in der Sackgasse steckt. Erst vor wenigen Tagen gab er bekannt, aus dem Rennen um den Vorsitz der NRW-Landtagsfraktion auszusteigen. Die via Medien in die Öffentlichkeit geratene interne Begründung Börschels klingt im Lichte der neuen Erkenntnisse wie Hohn: Börschel kritisierte demnach in der SPD-Landtagsfraktion das Gemauschel und die Hinterzimmerpolitik, durch die der neue Fraktionsvorsitzende ausgeklüngelt werden sollte! Solche Worte aus dem Mund des „Königs der Aufsichtsräte“ und künftigen Großverdieners Börschel – das nennt man wohl Chuzpe!

Denn finanziell gelohnt hat sich der überraschende Deal für Börschel auf jeden Fall. Inklusive diverser Boni und Erfolgsprämien soll der „Vertreter des kleinen Mannes“ künftig 400.000 Euro und mehr pro Jahr bekommen. Wohl gemerkt für einen Job, den es bisher weder gab noch brauchte, weil der Stadtwerkekonzern als bloßes organisatorisches Dach von Rheinenergie, Verkehrsbetriebe, Netcologne und anderen städtischen Gesellschaften von deren Vorständen nebenamtlich mitgeführt wurde.

Im Vergleich dazu ist Bundeskanzlerin Angela Merkel geradezu bescheiden alimentiert: Diese erhält mit ihrem Grundgehalt und diversen Zulagen knapp 300.000 Euro jährlich. Dafür leitet die Bundeskanzlerin – egal wie man ihre Arbeit bewertet – immerhin die Geschicke eines 83 Millionen-Einwohner-Landes. Wohl etwas mehr Arbeit und Verantwortung als die eines Kölner Frühstücksdirektors … Aber auch bezeichnend für den Zustand der herrschenden politischen Klasse in diesem Land. Eine Kaste, die nicht nur vom Kopf her stinkt, sondern bis in die Extremitäten verrottet ist und sich diesen Staat buchstäblich zur Beute gemacht hat.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

55 KOMMENTARE

  1. Köln ist so, wie es immer war: Klüngelei und Skandale und Schamlosigkeit, wenn’s ums Geld geht. Die Kölner Presse formuliert es so nett: „Börschel soll den Gemischtwarenladen, von dem diese Stadt finanziell abhängig ist, fit für die Zukunft machen.“ Tatsächlich geht es um ein Jahres-Gesamtkommen in Höhe von 400.000 (vierhunderttausend!) Euro. Diese Stadt hat keinen Gemischtwarenladen, sondern für die Parteibonzen einen Selbstbedienungsladen, in dem sich Börschel jetzt eben bedient.

    Beim Hotel-Horitzky-Skandal geht es dagegen vergleichsweise nur um Peanuts …

  2. „…..400.000 Euro-Traumjob für SPD-Fraktionschef…..“
    ———————————————————————–

    eSPeDe ???
    Och, sind das nicht die, die bei jeder Gelegenheit mit der „sozialen Gerechtigkeit“ für die Mönnschn wedeln ?


  3. +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    „Alt-Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht“
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++

  4. Es wird geschachert und geplündert wo es nur geht. Da wird ein bisschen Trubel und nen kleiner Randartikel in der örtlichen Doofengazette in Kauf genommen. Wenn Ende des Monats die erste Überweisung kommt ist auch schon wieder Gras über die Sache gewachsen. Das Volk ist dumm und vergesslich. Ach ja, Stadtwerke?? Es gibt ja auch noch eine Lohnerhöhung, für die die doofen Malocher gestreikt haben. Also,… läuft!

  5. Müntefering (SPD) :
    .
    „Nur weil jemand auf nur 600 Euro Altersrente kommt, muss er ja nicht arm sein.“

    .
    .
    Und immer noch wählen viele Volldeppen die SPD.. SPD ist die größte Drecks-Partei die keiner braucht. SPD mit ihren Mrd-schweren Medienimperium ist für mich organsierte Kriminalität!

  6. Was für Zecken. Da wird ein hauptamtlicher Posten geschaffen und dieser geht an den Hanseln, der für die Schaffung mitverantwortlich war. Und wer kontrolliert den Mist? Seine Politikerschergen die für die Gesellschaft verantwortlich sind. Es ist einfach nur zum Haare raufen.

  7. Hallo Markus Wiener,
    vergessen Sie bitte nicht darauf hinzuweisen das in Ihrem Bereich
    in Bergheim Quadrath-Ichendorf eine Ditip-Moschee entsteht.
    Dazu wird zur Zeit ein halber Straßenzug abgerissen.
    Welche Leute von CDU und SPD haben dabei (uneigennützig) „geholfen“ ?

  8. Ich finde die Fürsorge für verdiente Parteigenossen rührend. Ich bin sicher, daß Börschel sich revanchiert.

    Ich gehe sogar noch weiter, ich bin sicher, daß andere fest davon ausgehen, daß Börschel sich erkenntlich zeigt…

  9. Müntefering, seine alte, hat sich auch hochgeb….. die bekommen, alle ihren Futtertrog.
    Pteu deufel

  10. Sozen („Wasser für alle, Wein für mich/ Armut für alle, Wandlitz für mich“) hatten schon immer einen Riecher wie ein Trüffelschwein, wenn es um den lukrativsten Platz am Trog geht.

  11. Cendrillon 19. April 2018 at 16:44

    „Soviel bekommt ja nicht einmal Claus Kleber“
    ____________________________________________
    Bitte nicht verwechseln mit den Intendanten-Bezügen.
    Klebers Bezüge sollen um die 600.000€ p.a. liegen,
    sofern sie mittlerweile nicht angehoben wurden.

  12. Die Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen (ezra) beobachtet „seit Jahren massive Bedrohungen und Angriffe gegen Geflüchtete, politisch Engagierte (ausser AfD) und Orte demokratischer Kultur durch die dort aktive Neonazi-Szene“ In Kahla kam es jetzt zu einem Streit zwischen mutmasslich minderjährigen, mutmasslich unbegleiteten mutmasslichen Flüchtlingen und Burschenschaftlern. Ein Mann soll zwei der mutmasslichen Flüchtlinge am Kragen gepackt haben. Die mutmasslichen Jugendlichen sollen sich mit einem Schlag gewehrt haben. Infolgedessen ermittelt jetzt der Staatsschutz wegen Körperverletzungen an zwei mutmasslich 17 Jahre alten mutmasslichen Flüchtlingen mutmasslich aus Afghanistan. Eins ist sicher: in Afghanistan gilt am Kragen fassen als schwere Körperverletzung und der Thüringer Staatsschutz als treudoof. https://www.welt.de/regionales/thueringen/article175621681/Auseinandersetzung-Fluechtlinge-und-Burschenschaftler.html
    Bei mutmasslichen MMUFLn gilt bekanntlich die unwiderlegbare Unschuldsvermutung, bei mutmasslichen Burschenschaftlern dagegen die unwiderlegbare Gewissheit der Schuld. Der asymmetrische, positiv-diskriminierende Rechtsstaat nimmt immer schärfere Konturen an.

  13. Die Armani- und Rolex-Sozialisten (siehe „Intendat“ Burow), die gerne und großzügig weniger Begüterten die Kosten ihres zusammengerafften Wohlstands und ihrer persönlichen Habgier überlassen, nennen das „unntötige Neiddebatten“.

  14. Kopfkino:
    10.000 Besondersschutz Bedürftige sind eine Stadt voller Besonders Schutzbedürftiger die wollen Essen und haben Ausscheidung die brauchen Häuser und Strassen Strom und Heizung ….usw.
    Was die aber an erster Stelle brauchen ist eine Verwaltung voller Genossen,
    Sozialarbeiter auch Genossen,
    Kindergârten und Schulen voller Genossen,
    Ich höre jetzt besser auf!
    (Muss jetzt das Geld für die Luftschlösser Verdienen)

  15. Martin Böschels gesammelter Laich bei Fratzenbuch.

    https://www.facebook.com/pg/boerschel/posts/

    Besonders gefällt mir sein Gejaule zum „Equal Pay Day“, wo der 400.000 Euro-Genosse rumbarmt, daß Frauen angeblich weniger als Männer verdienen. Meint er damit, daß eine Spitzensoziolette nur 300.000 in einem Kungeljob bekommt, statt wie er 400.000? Oder meint er damit, daß die meisten deutschen Männer Lichtjahre von seinem Absahn-Gehalt entfernt sind? Wenn Sozen wie er über Geld reden, wird es nur noch obszön.

    Genauso wie der inzwischen abservierte SPD-Maddin: Wenn der mehrfache EU-Diätenmillionär die SPD-Mantren „soziale Gerechtigkeit“, „der kleine Mann auf der Straße“ und „der Arbeiter“ runterleierte, hatte noch nicht mal sein in den Sand gesetztes Würselner Spasssssbad das Fassungsvermögen, den rückwärts gegessenen Mageninhalt aufzunehmen.

  16. Der Typ wäre ja doof wenn er sich die Taschen nicht füllen würde❗ 😎
    Der Wähler hat den Genossen ja gewählt 😆

  17. noch eine kleine meldung das analoge festnetz wurde nicht immer auf einen zwischenserver gespeichert wie ein handy

    jetzt kam hier eine meldung es kommt schnelles internet und „voice over ip“

    das bedeutet das spätestens jetzt auch alle festnetze gespeichert werden also die telefonate mit gesprächston datum, uhrzeit, anschluss, gesprochenes

  18. Diese Dreckslochzustände in Deutschland können nicht mehr mit parlamentarischen Mitteln korrigiert werden. Das einzige und wirksame Korrektiv ist die Straße. Dort wird sich alles entscheiden.

  19. Was in anderen Gegenden als „Filz“ bekannt ist, wird in Koelle als Kloengel verniedlicht.
    Beides vorwiegend in Genossenpartei wucherend und identisch.
    Deutschland ist eine Selbstbedieunungs Auslaufgesellschaft, nur die Dummheit dominiert noch, alles auf dem Kopf gestellt.

  20. FILZ & KLÜNGEL

    Die (laut Lokalpresse mit über 400.000 Euro Jahreseinkommen dotierte) Stelle soll nun ohne Ausschreibung ebenfalls an den Kölner SPD-Fraktionschef Martin Börschel gehen.

    😛 TOLL! WAHRLICH SOZIAL & DEMOKRATISCH!

  21. Jetzt dürfte doch jedem deutschen Haushaltsvorstand klar sein, warum der Strom in unserem Land ständig im Preis steigen muss. Überall in den Wirtschaftsbetrieben herrschen neben der politischen Richtung Simonie und Ämterkauf, wie wir es aus dem Vatikan bis zum 19. Jahrhundert kennen. Man muss sich die Frage stellen: Wer hat den Charakter des deutschen so verdorben, dass ihm nichts mehr heilig ist. Es wird gelogen und betrogen, und viele Mitbürger merken es nicht einmal mehr, weil sie meinen, die ÖR seien das Wort Gottes.

  22. ➡ Deutschland ist keine Demokratie, sondern Kleptokratie, wie Negerstaaten u. islamische Dreckslöcher, die eine Herrscherclique aushalten. Das passende Volk dazu karrt die Merkel-Junta gerade herbei.

  23. Drohnenpilot 19. April 2018 at 16:33

    Wer der Stadt Köln Geld geliehen hat, wird halt immer wahrscheinlicher Totalverlust erleiden.
    Und wer sein Geld bei Banken hat, die der Stadt Köln Geld geliehen hat, riskiert Totalverlust.

    Und es juckt nicht die Bohne, wenn eine Omma dann ihr gesamtes Sparvermögen verliert.
    Kein Mitgefühl- das ist der Markt. Den Kölner Klüngel kennt jeder.

  24. In einem Land mit Moral und Anstand würde man sowas als kriminelle „Korruption“, „Bestechlichkeit“ und Fetternwirtschaft bezeichnen.
    In Deutschland nennt man so etwas „Politiker Karriere“.
    Aber anständige Menschen erwarten von Deutschen Politikern gar nichts mehr, egal ob Asozialdemokraten oder der Corruption Union.
    Widerlich!

  25. Hier weitere Einzelheiten:

    Über viele Jahre sammelte Börschel Posten wie andere Leute Briefmarken. Obwohl er in einem Dutzend Spitzengremien politiknaher Verbände und Unternehmen hockt, zum Teil gut honoriert, konnte er allen Einfluss nicht zum Erfolg für die Partei nutzen. Nun aber offenbar zum eigenen Wohl.

    Börschel und die Strippen. Von Ulrich Horn, 19.4.2018
    http://post-von-horn.de/2018/04/19/boerschel-und-die-strippen/

    Es ist in der SPD gang&gäbe, daß inkompetente Politiker nicht rausgeworfen, sondern in lukrative Ämter entsorgt werden. Man erwartet dann Gegenleistungen, wie Markus Wiener richtig schreibt. Wer jemals unter einer solchen von der SPD entsorgten Person gelitten hat, der weiß, was auf die Mitarbeiter von Rheinenergie, den Verkehrsbetrieben, Netcologne und anderen städtischen Gesellschaften zukommt.

    Hätte er nur die Position eines Frühstücksdirektors, wären die Kollegen besser dran. Dieser 400 000 € – Nichtsnutz wird aber ab sofort überall reinreden. Wer vom Führungspersonal des Stadtwerkekonzerns noch die Möglichkeit hat, sollte da abhauen.

    Markus Wiener kann ja mal berichten, wie sich die Personalsituation entwickelt. 🙂

  26. Da werde ich schon ein wenig neidisch.

    Schließlich war ich gemeinsam mit dem Martin vor 25 Jahren im Vorstand des SPD-Ortsverein Köln-Nord aktiv…

    Aber noch sind die alle nicht am Schmitz-Backes vorbei!

    Das wahrlich ungerechte an der 10-fachen Entlohnung gegenüber meiner Arbeit als Statiker ist, ich bin bei Fehlern persönlich haftbar und bei grober Fahrlässigkeit geht es ab in den Knast. Macht er Fehler zahlen es die Steuerzahler und er bekommt ne Abfindung!

    Bei einer Ausschreibung für den Job in Höhe von max. 60.000 Euro hätte man bestimmt geeignetere Personen und in Vollzeit finden können!!!

    Ob da ein Jurist der nie wirklich als Jurist gearbeitet hat, der geeignete Geschäftsführer für die Stadtwerkkonzerne ist, bezweifle ich. Ein Ingenieur wäre wohl geeigneter. Die juristische Abteilung gibt es da sowieso…

    Persönlich gönne ich es ihm, da ich ihn persönlich mag. Politisch, wirtschaftlich und moralisch ist es aber eine der unendlichen Katastrophen, warum ich schon vor Jahren aus der SPD als Mitglied ausgetreten bin…

  27. Der Mann hat doch recht. Die Taschen voll und für den Doofmichel die Grundsteuer rauf. So gleicht sich doch alles wieder aus.

  28. Drohnenpilot 19. April 2018 at 16:16

    Genau so hat schon Einer, welchen man nicht mit seinem Namen nennen sollte, diese Parteifratzen in der Zeit nach dem Untergang der Monarchien der Kaiserreiche, als die sich in den neu entstandenen Parlamenten einnisteten, wohl kennengelernt und beschrieben. Diesen Schmarotzerstil haben die bis in unsere Tage beibehalten.
    Und sowas stellt sich dann noch treist vor Kameras und betitelt das Wahlvolk als Pack.
    Die gehören mit Knüppeln aus dem Land gejagt, wie das eingeschleuste Gesindel aus der Moslemwelt.

  29. Na also, geht doch, die GroKo muss sich doch auch irgendwie für die SPD-Epigonen auszahlen.
    Der Sozialismus — ist die Tyrannei der Geringsten und Dümmsten, der Oberflächlichen, der Neidischen und der Dreiviertels-Schauspieler …..
    (in Abwandlung nach Friedrich Nietzsche)

  30. Na, wenn eine Reker Bürgermeisterin von Köln werden kann, eine Flasche wie der Jäger Innenminister, eine Lampe wie die Hannelore Kraft Ministerpräsidentin oder eine Lusche wie der Laschet ……
    ….. dann kann ein Ex-Fraktionschef bestimmt Stadtwerke…..
    ….. der hat davon bestimmt hohe Sachkenntniss, hat jahrelange Erfahrung, ausserordentliche Qualifikation……
    …die Ernennung des Herrn dient bestimmt dem Gemeinwohl…….

  31. gerswind782 19. April 2018 at 17:44

    Jetzt dürfte doch jedem deutschen Haushaltsvorstand klar sein, warum der Strom in unserem Land ständig im Preis steigen muss. Überall in den Wirtschaftsbetrieben herrschen neben der politischen Richtung Simonie und Ämterkauf, wie wir es aus dem Vatikan bis zum 19. Jahrhundert kennen. Man muss sich die Frage stellen: Wer hat den Charakter des deutschen so verdorben, dass ihm nichts mehr heilig ist. Es wird gelogen und betrogen, und viele Mitbürger merken es nicht einmal mehr, weil sie meinen, die ÖR seien das Wort Gottes.
    ———————————————
    Sehr gute Gedanken.
    Lange Friedenszeit führt zu Feigheit, Langeweile und Dekadenz.
    Sozialismus und Liberalismus haben die über Jahrhunderte gewachsenen Strukturen und den Zusammenhalt der Gesellschaft ausgehölt.
    Der ganze Westen ist moralisch und finanziell Bankrott, desshalb ist Krieg unumgänglich.

  32. irgendwo im SPD Ruhrpott gibt es auch einen „Direktor“ der städtischen Wasserwerke, welcher auch ca. 250.000 Euronen p.a. bekommt, nicht verdient, denn der Job ist ja völlig ohne jegliches Risiko, Wasser braucht ein jeder Mensch.
    In den Regionen oder Städte, wo rot oder rot-grün regiert, sind auch die Gebühren für Versorgungsleistungen am höchsten. Kein Wunder, irgenwo muss die Kohle für diese Traumgehälter ja herkommen. D.H. die 600 Euro Rente Oma zahlt für diese roten Traumtänzer auch noch viel zu hohe Strom-Wasser-Abwasser, Müll Gebühren.
    „Mehr Gerechtigkeit für Alle“–M-Chulz vergass, zu erwähnen, das nur SPD Bonzen gemeint waren.

  33. SPD Klüngel selbst in den DAX Konzernen.
    Eine SPD Hand wäscht die andere SPD Hand.
    Bei VW erhielt die ehem.SPD Ministerin Dennhardt-Hohmann für 13 Monate „Arbeit“ im VW Vorstand 12 Mio.Abfindung. Alles abgesegnet vom SPD Ministerpräsidenten Weil, NIedersachsen, welcher VW Aufsichtsratschef ist.
    Aber für einen gefundenen 2-Euro Pfandbon wird die Supermarkt Kassiererin entlassen, wenn sie ihn einlöst.

  34. tron-X 19. April 2018 at 18:06
    In einem Land mit Moral und Anstand würde man sowas als kriminelle „Korruption“, „Bestechlichkeit“ und Fetternwirtschaft bezeichnen.
    In Deutschland nennt man so etwas „Politiker Karriere“.
    Aber anständige Menschen erwarten von Deutschen Politikern gar nichts mehr, egal ob Asozialdemokraten oder der Corruption Union.
    Widerlich!
    ————————————————————————–
    Seien wie ehrlich, diese „Bestechlichkeit“ hat die ganze Gesellschaft erfasst, auf allen Ebenen, alles durchdrungen und alles korrumpiert.
    Alles hat seine Preis, alles, selbst Zeit ist zur Ware geworden.
    Moral, Sitte , Anstand, Scham, Ehre, diese Werte sind „veraltet“ und zählen in einer „Ellenbogengesellschaft, im täglichen Kampf „jeder gegen jeden“ nichts mehr.
    Es muss immer und bei allen ein Gewinn herausspringen, selbst in einer Ehe oder Beziehung.
    Werte taugen nur noch zu Sonntagsreden oder um andere Ausgrenzen oder Belehren zu können.
    Ein Staat der im ständigen Rechtsbruch lebt, kann nicht von seinen Bürgern erwarten, sich an Werte oder Gesetze zu halten. Ferner ist die Religion tot, die Religion gibt keine Leitlinien mehr, man lacht heute über Gebote.

  35. Beim Geld, so sagt ein Sprichwort, hört die Freundschaft auf !

    Auch die Treue zur eigenen Gesinnung, sage ich dazu…sofern diese ohnehin nicht als Monstranz vor sich hergetragen wird.

    WER HAT UNS VERRATEN ? – SOZIALDEMOKRATEN !

  36. Dafür leitet die Bundeskanzlerin – egal wie man ihre Arbeit bewertet – immerhin die Geschicke eines 83 Millionen-Einwohner-Landes.Die leitet dieses Land in den Abgrund. Und somit Herr Wiener, haben Sie mich
    auf Ihrer Seite.

  37. Links reden – Rechts leben
    Ganz typisch für Sozen und andere Linke,
    heute bis in die CDU hinein… 🙁

  38. De Jung nimmt nur noch mit was er kriegen kann!

    Solange wie es geht!!!

    Wer von euch bei gleicher Gelegenheit (egal ob selbst geschaffen oder dazu berufen) würde 400.000 im Jahr ausschlagen, für nix als nur Dasein und nett lächeln???

    Die Mehrheit der „PI-Deutsch-Retter“ ist ja auch anscheinend für Prostitution, Abtreibung und Drogenfreigabe etc…

    Ihr könnt das System nicht vor Börschels retten, wenn ihr selber Börschels seid…

    Viel schlimmer ist übrigens seine Gender-Schwester!!!

  39. Wofür bekommen diese „Nieten im Nadelstreifen“ so viel Geld? „Sie säen nicht, sie ernten nicht, und der Herr ernähret sie doch!“

  40. +++ Heisenberg73 19. April 2018 at 16:36
    Nach Berlin ist Köln eindeutig das zweitgrößte Dreckloch in der BRD.
    +++
    Absolut korrekt! Man weiß gar nicht, wohin man zu kotzen fahren soll…

  41. Wie gibt es denn sowas, wo bei der SPD doch alle gleich sind und Martin Schulz mit dem Slogan „Zeit für Gerechtigkeit“ warb?

Comments are closed.