Die beiden Olis liegen im Clinch: Flesch (l.) & Polak.

In einem Brandbrief in der „WELT“ an die deutschen Medienmenschen heult der Komiker Oliver Polak über muslimischen Antisemitismus. Erstaunlich. Neulich schrieb er PI-NEWS-Autor Oliver Flesch noch, dass ihm „Antisemiten aus fernen Ländern“ lieb wären. Grund genug, Polaks Brief von Oliver Flesch beantworten zu lassen.

Polak! Es ist kein Jahr her, als mich ein Beta-Männertrio der Hirntoten auf meiner Facebook-Seite belästigte. Wie Du weißt, bestand es aus den Komikern Christian Ulmen, Micky Beisenherz und eben Dir. Ich rief Dir in etwa zu: Hey Polak, du bist Jude, also müsstest du doch eigentlich Seit an Seit mit mir gegen importierten Judenhass aus Absurdistan kämpfen!

Du antwortetest: „Mir sind Antisemiten aus fernen Ländern lieber als so Schwachköpfe wie Du.“

Soso, dachte ich seinerzeit, Dir sind Menschen lieber, die Dich vergasen wollen, als Menschen wie ich, die Dir, aus welchen Gründen auch immer, nicht sympathisch sind. Nun denn, dachte ich weiter, nicht ungewöhnlich, Absurditäten wie diese gehören zur DNA des Gutmenschentums.

Dennoch, oder gerade deshalb, war ich sehr überrascht, als ich heute Morgen Deinen Brandbrief „Echocaust – die Endlösung der Moralfrage, und ihr schaut zu“ zu der „Echo“-Musikpreisverleihung in Springers (ausgerechnet) WELT las.

Wie jetzt, Polak? Plötzlich doch Probleme mit muslimischem Judenhass? Lesen wir doch mal rein:

„Rapper wie Kollegah sind der Grund dafür, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen gejagt und krankenhausreif geschlagen werden. Dafür, dass sie in Angst leben müssen. Und ihr schaut stillschweigend zu, auch beim Echo, beim Begräbnis der Moral. Echocaust.“

Oha! „Begräbnis der Moral“, „Echocaust“, Mensch, Polak, Du haust ja richtig auf den Putz, geht Dir wohl sehr nahe – ENDLICH! Da siehste mal, wie wir Kritiker kulturfremder Einwanderung uns seit Jahren fühlen.

Um gleich mal eines klarzustellen, Polak: Mir sind die Deppenrapper Kollegah und Farid Bang mindestens so unsympathisch wie Dir, was mich aber selbstverständlich nicht davon abhält, die Heuchelei, die Deinem Brief inne wohnt, anzuprangern. Bereit? Gut.

Also, Polak, nicht Kollegah trägt die Schuld daran, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen Angst haben müssen krankenhausreif geschlagen zu werden, sondern die muslimische „Religion“, der Kollegah anhängt. Ach, und Polak, Du hast es vielleicht noch nicht mitbekommen, aber auf Schulhöfen müssen sich nicht nur jüdische Kinder ängstigen. Um ins Fadenkreuz des Bösen zu gelangen, reicht es bereits, kein Muslim zu sein.

Doch weiter im Text: Da diese menschenverachtende Ideologie namens Islam in Deutschland nix zu suchen hat, tragen die Schuld an seinen Auswüchsen in Europa die Politiker und die Menschen in den Medien und dem Volk, die eine muslimische Invasion seit den frühen 70ern zuließen. Also Menschen wie Du, Polak. Menschen wie Du tragen mindestens eine Mitschuld an jedem Messerstich, an jeder Schusswunde und an jedem Migranten, der eine deutsche Frau sexuell belästigt oder vergewaltigt.

Screenshot von Oliver Polaks Facebook-Eintrag über PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.

Dass also ausgerechnet DU Dich über eine „makabre Doppelmoral“ bei der „Echo“-Verleihung echauffierst, über mangelnde „Empathie“ und fehlendem „Widerstand“, ist eine Unverschämtheit sondergleichen. WO warst Du, WO Dein Aufschrei, WO Dein Brandbrief (in Springers WELT), Deine Moral, Deine Empathie und Dein Widerstand, als Deutschland fiel?

Ach, das haste noch gar nicht bemerkt? Die Explosion der Ausländerkriminalität, Gewaltopfer täglich im Dutzend billiger, Frauen, die Angst haben abends mit der U- und S-Bahn zu fahren, sich nicht mehr in Parks und ganze Viertel trauen?

Tja, Polak, wenn das Leben nur aus Fressen, Stoffen und Touren besteht, kann einem die Realität schon mal durchrutschen. Wobei, ich glaube eher, dass Dich das alles nicht interessiert hat. Und falls doch mal, haste Dich drüber lustig gemacht, über die „besorgten Bürger“ und so weiter. Und nun, ganz plötzlich, kommste aus Deinem Elfenbeinturm und machst selbst auf besorgter Bürger – ja, warum denn nur, Polak?

Weil es inzwischen auch gegen Deine Leute geht (weil Du ein lupenreiner Rassist bist, der immer noch Unterschiede zwischen Deutschen und Juden macht). Deutsche und muslimische Opfer, Frauen, Kinder, waren Dir gleichgültig, viel wichtiger sind Dir ein paar misslungene Zeilen im deutschen Rap.

All das, was Du den Medienmenschen der „Echo“-Verleihung wegen vorhälst, Zynismus, Rohheit, Empathielosigkeit und Widerstandslosigkeit, trifft Eins zu Eins auf Dich zu.

Aber hey, Polak, weil ich im Grunde ein ganz Netter bin, möchte ich meinen Brief versöhnlich beenden. Du schließt mit:

„Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn diesen Text nicht ich, der süße dicke Alibijude geschrieben hätte, sondern mit genau so viel Entschlossenheit ein nicht-jüdischer deutscher Redakteur mit mindestens einem Nazi-Opa.“

Wunsch erfüllt, Polak: Bin ein nicht-jüdischer deutscher Redakteur mit einem hochrangigen „Nazi-Opa“ (Keine Ursache).

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93 KOMMENTARE

  1. Wieder so ein „Intellektueller“ den eine normaler Mensch nicht kennen braucht…ich fühle mich „bereichert“ im negativen Sinne. Danke- 🙂

  2. Das jüdische und deutsche Kinder auf Schulhöfen verfolgt und geschlagen werden ist vor allem schuld der Politik und Medien. Und auch ein Polak trägt mit seinen Äußerungen und dem wegschauen schuld daran. In der Politik sind es vor allem Personen wie der Nato _____junge der noch mehr Muslime nach Deutschland holen möchte und auch sonst für den Islam beide backen spreizt das ein Kreuzfahrtschiff hinein fahren könnte.

  3. Dass der Polack ein Komiker ist, wußte ich garnicht. Hätte der ja mal sagen können, damit man wenigstens aus Anstand mal lacht…

  4. Was ist egentlich aus dem ekligen, abstoßenden französischen Komiker namens Dieudonné geworden, der sich vor wenigen Jahren ebenfalls judenhassend äußerte wie die Echo-prämierten Möchtegern-Künstler?

  5. Bei so viel „Intellekt“ kann einem ganz schwum­me­rig werden…hilft einem nur leider nicht wenn man solchen Übergriffen gegenübersteht…Hass aus religiös motivierten Beweggründen kennt nur eine Sprache: Null Toleranz und null Erbarmen und Mitgefühl.

  6. Dieser komische Oliver Polak ähnelt in seiner Dummheit und Schizophrenie gewaltig dem ZDJ. Beide müssten eigentlich Seit an Seit mit der AfD und Pegida gegen die muslimische Masseneinwanderung stehen. Tun sie aber nicht. Ganz im Gegenteil, sie bekämpfen die AfD sogar noch.

    Inzwischen wird es aber wohl selbst den Edeljuden vom ZDJ und einem Oliver Polak mulmig zumute, wohin die Reise hierzulande gehen könnte mit der Islamisierung.
    Bisher war deren Deutschenhass größer als die Angst vor den muslimischen Antisemiten. Vielleicht fällt ja beim Polak und beim ZDJ irgendwann noch der Groschen, wo die wirkliche Gefahr lauert.

  7. alles-so-schoen-bunt-hier 15. April 2018 at 19:36

    Was ist egentlich aus dem ekligen, abstoßenden französischen Komiker namens Dieudonné geworden, der sich vor wenigen Jahren ebenfalls judenhassend äußerte wie die Echo-prämierten Möchtegern-Künstler?

    Der tritt weiterhin in Frankreich auf und überall wo er hinkommt hagelt es Bürgerproteste. Kann man in diesem Fall nachvollziehen. Dieudonne ist übrigens ein Halbneschä und ist früher als Duo mit einem Franzosen jüdischer Abstammung aufgetreten namens Elie Semoun.

    https://news.google.com/news/search/section/q/Dieudonne/Dieudonne?hl=fr&gl=FR&ned=fr

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dieudonn%C3%A9_M%E2%80%99bala_M%E2%80%99bala

  8. Wiki nachgeschaut, kurz gegoogelt, die Bildersuche angeschaut…… wer ist Oliver Polak? Keine Ahnung wer das ist, was der macht und wieso der so wichtig ist, dass er hier als PI-Beitrag erscheint.

  9. @ Cendrillon 15. April 2018 at 19:42
    Aha, klasse, danke für die Info! Bürgerlicher Widerstand gegen importierte mohammedanische Judenhetze scheint sich ja mittlerweile zu etablieren.

  10. Zeitenwende??? Heute verbrauchte der DLF eine Stunde Sendezeit für den schier unglaublichen Vorgang, das ehemalige Anhänger, Kämpfer und Vordenker der sog. 68er Revolution sich jetzt offen für die Rechtskonservative Seite engagieren. Rattenmentalität? Lerneffekt? Modernitätsverlierer? Anpasser? Angst um – angesichts des Alters der 68er – die eigene Vollversorgung und die Frage, wer die eigene Windel wechselt? Die eigenen Kinder werden es nicht tun, weil die sind ‚vorsätzlich‘ nicht geboren oder abgetrieben. Scheixxe aber auch.

  11. „Rapper wie Kollegah sind der Grund dafür, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen gejagt und krankenhausreif geschlagen werden.“

    Ganz sicher. Einen anderen Grund gibt es definitiv nicht. Und der hat auch nix mit nix zu tun!

  12. Wir müssen umdenken und lernen !
    .
    Wenn tausende Moslems, in deutschen Städten, mit hassverzerrtem Gesicht schreien:
    .
    „JUDEN INS GAS“ ist das NICHT strafbar für……. Moslems!
    .
    .
    Zwei Drittel der Anschläge auf Synagogen werden von deutschen Richtern nicht als antisemitisch dargestellt; als Motiv gilt dann «Protest gegen Israel». – Antisemitismus gibt es bei Arabern laut der deutschen Justiz fast nicht: Es ist entweder Protest gegen Israel oder Ausländerkriminalität.
    .

    https://www.nzz.ch/feuilleton/die-islam-konferenz-ist-deutsche-unterwerfung-ld.1371525
    .
    Merkel hat denn totalen moslemischen JUDEN-HASS nach Deutschland geholt und ihn salonfähig gemacht!
    .
    keine Strafen… Nichts!

  13. Es gibt nichts Schöneres, als wenn gutmenschliche Klugscheißer-Ignoranten und Bessermenschen von der Realität eingeholt werden und weinerlich kleinlaut ihre unfassbare Blödheit und ihren Irrtum eingestehen müssen.

  14. OT
    Heute in „Berlin Direkt“ und „Bericht aus Berlin“

    Ein Männlein steht im Walde ganz still und stummdumm.
    Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
    Sagt, wer mag das Männlein sein,
    das da steht im Wald allein
    mit dem purpurroten Mäntelein?

    Heiko Maas

  15. Ja, gell, die Einschläge kommen näher!? Da geht einem der Arsch plötzlich ganz schön auf Grundeis. 😉
    Freue mich schon auf den Tag, an dem die Gutmenschen von den K*ffn*cken richtig hinten rein gef*ckt werden. Vorher begreifen sie einfach nicht, was in diesem Lande läuft.

  16. Schule ohne Rassismus – Schule mit Garage.

    Einfach auf die Privatschule für Bessermenschen wie Schwesigs Kinderlein.

  17. Nun inhalieren sie langsam das eigene Gas, dessen Schwaden sie einst als harmlos über dieses Land
    legten (alle Kulturen sind gleich, Islam heißt Frieden etc.).
    Nun spüren sie die eigenen Schmerzen,die ihnen dieses Gas zufügt, welches doch stets als völlig harmlos uminterpretiert wurde.
    Besonders dem Ultra-Linken Campino (Toten Hosen), weht nun ein scharfer Wind in seine Visage.
    Mögen wir ihnen nie verzeihen, welches Unglück sie alle über dieses Land brachten, diese Unwissenden, bösartigen Schlaumeier.

  18. Assimiliert in Südamerika

    Herr Pollak trägt Chilenentracht –
    Ein Bild, bei dem man Tränen lacht.

    (Franz Mittler)

  19. Deutschland

    vereinigtes Königreich der Idioten und Dumpfbacken

    und an der Spitze die Blödeste überhaupt — von Königin „Potthäßlich dafür Strundumm“ zum Untergang geweiht

    das sage ich als Biokartoffel

  20. Wissen Sie, Herr Polak, „Juden, meist als „Kinder Israels“ bezeichnet, müssten im Alltag gemieden werden (Koran 2:120). Ihre Herzen seien verhärtet, sogar härter als die Steine (Koran 2:69, 5:16 und 57:15). Sie hätten ihre eigenen Propheten umgebracht (Koran 2:58 und 2:85) und den mit Gott geschlossenen Bund gebrochen (Koran 4:154 und 5:16). Ihnen sei nicht zu trauen, sie seien als Verräter zu betrachten (Koran 2:94 und 5:16). Ihnen werden Wortverdrehungen und Verfälschungen des Wortes Gottes zugeschrieben (Koran 4-48-49 und 16:45), die durch den Koran korrigiert würden. Sie brächten andere Menschen um ihr Geld (Koran 159 und 9:34).“ …stereotype Sündenregister des Koran.

    „Dadurch kreiert der Koran unter den Muslimen eine Atmosphäre des Misstrauens gegenüber den Juden. Und Sure 9, Vers 29 ruft sogar deutlich zur Bekämpfung der Juden auf. Auch der Prophet selbst, dessen religiöses und politisches Handeln als Vorbild für die Muslime gilt, ging erbarmungslos gegen Juden in Medina vor. Er ließ sie entweder vertreiben oder töten, nachdem sie sich nicht seiner Gemeinde anschließen wollten.“*

    Koran… Herr Polak… Es ist der Koran, der Juden (als auch Christen) zu Feinden erklärt…

    Sie müssen den Koran „bekämpfen“, ihn demaskieren… und damit die, die an ihn glauben und/oder bewusst gegen Sie, gegen Juden und andere Andersgläubige oder Nichtgläubige reden…, wenn Sie weiterhin weitestgehend in Ruhe und Frieden in D leben möchten.

    In Anbetracht der Veränderungen in D ist es doch lächerlich, wenn so getan wird, als seinen die Antisementen die Leute, die AfD wählen… oder rechts-konservativ denken…

    „*“ aus Artikel von Abdel-Hakim Ourghi auf fr.de

  21. Übrigens, gerade eben auf ARD Alpha wieder mal permanente Hetze gegen die bösen Rechten, die in den sozialen Netzwerken hetzen, natürlich wurde die AfD auch diffamiert, den Namen des dämlichen Klugscheißers habe ich vergessen! Saß nur wichtigtuerisch da und hat seinen linken Rotz abgesondert!

  22. Und schon wieder nen Migrantentatort. Ich muss kotzen. Opfer natürlich Migranten. Und das in Zeiten, wo jeden Tag in Deutschland eine Frau VON Migranten vergewaltigt wird und in England viele tausend Mädels von Migranten zu Sex Sklavinnen abgerichtet werden.
    Wie moralisch verkommen ist der mediale Komplex?

    Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen. Jeder Mensch, der ermordet wird, hat Anteilnahme verdient. Egal wo er herkommt und wo er jetzt wohnt.

    Aber Tatort sollte sich darum bemühen, nur ein ganz klein wenig die Realität abzubilden. Und wenn Migranten überdurchschnittlich kriminell sind, dann sollten sie hin und wieder auch als Täter im Tatort auftauchen, nicht nur als Opfer. Sonst wird das ganze zur Märchenstunde Marke 1001 Nacht.

  23. Christian Ulmen ist mir noch ein Begriff aus der Houellebecq-Verfilmung „Elementarteilchen“ – aber wtf is Micky Beisenherz and Oliver Polak ?!
    Kann mir jemand helfen?

  24. @LichtImNebel 15. April 2018 at 20:26
    Und schon wieder nen Migrantentatort. Ich muss kotzen. Opfer natürlich Migranten. +++++++++

    … und, der (noch lebende) Migrant ist (fiktiv) natürlich Student des Maschinenbaus, Jahrgangsbester und Hochbegabt :-))))

    Eine Komödie also.

  25. Oliver Polak ist leider auch nur Beispiel Nr. 21384, warum man auf den etablierten Kulturbetrieb in diesem Land momentan keinen Pfifferling mehr geben kann. Keine Ahnung von der Sache, aber diese umso überzeugter vorgetragen.

    Ist ähnlich wie die unsägliche Enissa Amani, die sich hier in einem nicht-islamischen Land hinsetzt und den Islam verteidigt – den Islam, vor dem ihre Familie seinerzeit schon einmal abhauen musste ins „Haus der Ungläubigen“. Da weiß man, was man von solchen Leuten zu halten hat – die überheblich großkotzige, selbstgerechte Art ist da nur das Topping auf der Torte.

    Insofern ja, müssen sie es vielleicht leider noch etwas eindringlicher lernen – anders kommt man als „Satiriker“ bzw. „Komiker“ ja scheinbar nicht von seinem hohen Ross runter bzw. in der Realität an. Und wohlgemerkt: Wir reden hier bis jetzt „nur“ von ein paar idiotischen Liedtexten von „Kollegah“ und „Farid Bang“ (muss man mehr sagen?). Wenn der Mann wüsste, was nicht wenige Moslems mit ihm anstellen würden, wenn sie könnten, wie sie wollten, dann würde er vielleicht noch ein Stückchen anders denken.

    Aber schön, dass Oliver Flesch inzwischen hier schreibt. Hatte damals schon immer gerne auf seinem eMag gelesen und mich gefragt, warum jemand wie er noch nicht bei uns ist in der Sache bzw dazu nichts zu sagen hat. Naja, ist ja inzwischen offenkundig anders 🙂

  26. Wieder keine Beschreibung der Täter.
    Daß sich von einem Buss voller Fußballfans KEINER davon weder Kennzeichen, der vorgefahrennen Autos, noch das Aussehen der Personen gemerkt hat, ist wohl kaum zu glauben.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3916824

    POL-MFR: (574) Unbekannte attackierten Bus mit Fußballfans
    15.04.2018 – 13:45

    Höchstadt a. d. Aisch (ots) – Am späten Samstagabend (14.04.2018) kam es in Gremsdorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) zu einer Auseinandersetzung mit mehreren verletzten Personen. Ein Bus mit Fußballfans war von bislang unbekannten Personen angegriffen worden.

    Mehrere Unbekannte attackierten die Insassen eines Reisebusses, der gegen 23:45 Uhr eine Pause im Gewerbepark Gremsdorf eingelegt hatte. Die Insassen des Busses waren Fußballfans, die sich auf dem Heimweg von einem Spiel der Fußballbundesliga befanden. Die Unbekannten (ca. 10-15 Personen) waren mit insgesamt drei Pkw vorgefahren und griffen anschließend wahllos Personen vor und in dem betroffenen Bus an. Hierbei erlitten drei der Reisenden Gesichtsverletzungen, die vom Rettungsdienst ambulant versorgt werden mussten. Anschließend konnten alle Fußballfans ihre Heimreise fortsetzen.

    Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den unbekannten Angreifern, an denen Beamte der Polizeiinspektion Höchstadt a. d. Aisch und der Verkehrspolizei Erlangen beteiligt waren, führten nicht zur Festnahme tatverdächtiger Personen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Landfriedensbruch eingeleitet.

    Michael Konrad

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Mittelfranken
    Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
    Telefon: 0911/2112-1030
    Fax: 0911/2112-1025
    http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

  27. Cendrillon 15. April 2018 at 20:03

    Man kann sich auf das Video von Maas bei Youtube freuen. Es wird AUSSCHLIESSLICH um seine eigene persönliche Aufwertung gehen, nicht um Problemlösung. Dazu bedient sich Maas seines Schatzes an auswändig gelernten moralischen Überlegenheitsvokabeln (ca. 20 Begriffe), dazu Kraftausdrücke („bekämpfen“, „nicht dulden“, „nicht hinnehmbar“, „ich habe in Israel“), körpergrößenmotiviert.
    Wenn er heute ein Sahnehäubchen auftragen will, berichtet er von einem Holocaust-Überlebenden, der IHN, HEIKO MAAS, tief beeindruckt hat.

    Für SPD-Niveau reicht es. Für Merkels Trümmerfrauen-Kabinett auch.
    Das mit aller Kraft aus 1,52 Meter rausgeweinte, nasale „Russland“……

  28. Flesch mal wieder schmerzfrei.
    Kein einziger von uns Lesern ist von Jakob Augstein angebaggert worden. Nur Olli Flesch, als Schnalle, in einem Chat.

  29. Das zeigt mir wieder, dass es nicht allgemein DIE Juden gibt. Es gibt kluge Juden und es gibt dumme Juden.
    Henryk M. Broder halte ich für einen klugen Juden und Polak für einen ausgesprochen dummen Juden mit einer ekelhaften, rassistischen Doppelmoral. Er hat genau die gleiche Doppelmoral wie die Arschlöcher von CDU und CSU: „Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, kann keinen Platz in unserem Land haben“, heißt es in dem Antrag. Ausländer, „die zu antisemitischem Hass aufrufen“, seien „des Landes zu verweisen“. Das impliziert nämlich, wer DEUTSCHES Leben in Deutschland ablehnt, ist nach CDU/CSU offensichtlich NICHT des Landes zu verweisen. Das ist genau so blöde wie Polak, dem fremde Antisemiten lieber als ehrliche Deutsche, da sich auch hier der eigene Rassismus gegen einen selber richtet.

  30. In Nürnberg Gostenhof liegt der Ausländeranteil bei 99%, in der Denisstraße bei ca. 99,8% :
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3915965

    POL-MFR: (568) Messerstecherei nach Streit in Gostenhof – Fortgang der Ermittlungen
    13.04.2018 – 14:02

    Nürnberg (ots) – Wie berichtet (Meldung 562 vom 13.04.2018) eskalierte am Donnerstagabend (12.04.2018) ein Streit vor einer Gaststätte im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Ein Mann (34) und zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren erlitten Stichverletzungen. Gegen die zwei noch am Tatort festgenommenen Verdächtigen (46 und 47) stellte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zwischenzeitlich Haftantrag.

    Kurz vor 22:00 Uhr gerieten in der Denisstraße das Opfer (34) und sein Kontrahent (46) aneinander. Auslöser sollen lärmende Kinder und Jugendliche auf der Straße gewesen sein. Im weiteren Verlauf stach nach bisherigen Erkenntnissen der 46-Jährige auf sein Gegenüber mit einem Messer ein und verletzte ihn dabei schwer. Der 14-jährige Sohn kam seinem Vater (34) zu Hilfe und wurde dabei verletzt. Der zweite Sohn (15) wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem weiteren Tatverdächtigen (47) ebenfalls mit einem Messer verletzt.

    Während sich das 34-jährige Opfer derzeit noch stationär in einer Klinik befindet, konnten seine beiden Söhne nach ambulanter ärztlicher Versorgung aus dem Krankenhaus entlassen werden.

    Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an, doch werden weiterhin Zeugen, die im Vorfeld oder während der Auseinandersetzung Beobachtungen gemacht haben, gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 in Verbindung zu setzen.

    Robert Sandmann/n

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Mittelfranken
    Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
    Telefon: 0911/2112-1030
    Fax: 0911/2112-1025
    http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

  31. Ist aber schon seltsam, was die Moslems jetzt alles hier dürfen. Erst durfen sie sich jahrelang mittels Moscheen ausbreiten, ihre Hassprediger durften weiter predigen, die Terroristen dürfen durch ganz Europa reisen, ihre Bälger dürfen in den Schulen jetzt Randale machen und inzwischen dürfen die hier zu tausenden Judenhass öffentlich rausschreien. Wir hatten doch mal Gesetze.

  32. … super, wie die heuchlerische Maskerade der „ewigen Opfern“ fällt! Vielleicht kapieren einige noch rechtzeitig, dass Juden keine „Besondere“ Menschen und Deutsche, auch in tausend Jahren keine in Sippenhaft genommenen Täter sind! Vielleicht setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass die gesamte zivile Welt einer historisch einmaligen Herausforderung gegenüber steht!

  33. Habe mich gerade mal auf der hp von diesem Oliver F. herumgetrieben… Hallo die Waldfee…
    Da ich vermute, dass nicht jedermann auf so ne „Geistesgröße“ steht (ich auch nicht!), erschließt sich mir, dass die Ablehnung des Herrn P. gegenüber den Herrn F. faktisch auch andere Gründe haben könnte… nachvollziehbare, wie ich finde.

  34. Der Islam an sich ist schon absurd genug, aber Kaddor schlägt jetzt zu einem neuen absurden Höhenflug an, eingestellt von einem deutschen Portal:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83596174/kolumne-der-islam-braucht-keine-aufklaerung.html

    Auszug:
    „Die Debatte über den Islam nimmt hysterische Züge an. Jüngster Tiefpunkt ist der Beitrag von Alexander Dobrindt. Der Islam gehöre nicht zu Deutschland, so der CSU-Landesgruppenchef. Sein Argument: Dem Islam fehle das, was für das Christentum die Aufklärung gewesen sei – mit all ihren positiven Rückwirkungen auf Glauben, Recht und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Das zeugt leider von völliger sachlicher Unkenntnis. Der Islam braucht keine Aufklärung und Reformation im abendländischen Sinn. Er hatte deren Errungenschaften bereits von Anbeginn an.

    Ich verzeihe all jenen, die mich nun für durchgeknallt erklären oder in mir eine verkappte Islamistin sehen wollen. Denn die verzerrten Islamdebatten, die wir hierzulande seit fast 20 Jahren führen – geprägt von Einpeitschern ohne Kenntnis der islamischen Geistesgeschichte oder mit zweifelhafter persönlicher Agenda – lassen willigen Laien wenig Raum, um im öffentlichen Diskurs die tatsächlichen Wahrheiten zu erkennen. „

  35. So, jetzt reichts doch langsam, oder nicht.. ?!
    WANN endlich wird ein Marsch der Heimat / Marsch der Gerechtigkeit oder auch Marsch gegen die Institution mal wahrhaftig organisiert ??
    – das dauernde Herum-Lamentieren hier geht den meisten doch eh langsam auf den Sack, immer das gleiche.
    Die Leute hier die das Geld und den Entschluss haben so etwas möglich zu machen – diese sollten endlich mal aktiv werden, das Getexte hier – schön und gut – aber es reicht.

    Organisieren wir uns, lassen wir den Worten Taten folgen, Ende 1989 wurde es von beherzten Menschen vorgemacht !!

    TUT ENDLICH WAS … Scheiß -Gelaber, wie lange soll das noch so weitergehen ?
    Organisiert endlich mal bundesweite Aktionen sodaß die Demokratie wieder aktiv wird.

  36. Freya2018 15. April 2018 at 20:41 :

    Außerdem dürfen dei Musels auch zu TAUSENDEN bei der DEUTSCHEN POLIZEI arbeiten, diese Behörde
    INFILTRIEREN, so wie sonstigen Unfug treiben.

  37. Dieser Oliver Flesch hat das Wesen der „Auserwählten“ nicht verstanden. Vielleicht hilft ihm ein gutes Buch weiter.

  38. Pummeliges, frustriertes 68er Kind … seltsames Verständnis von Humor hat der Vogel, aber es gibt sehr viele wie ihn

  39. Sehr guter Text! Sehr wichtig da solche „geistige“ „Grössen“ wie der Polak sich momentan an unserer Jugend vergreifen; vom Schulbuch bis zu den Medien.

  40. Soll DDR1.0 doch den Shithole Tatort absondern.
    Derweil wird Gera hoffentlich blau 🙂

    GEEEEEERA!!!!??? Verdammt knapp aber: #Stichwahl! #Laudenbach (#AfD) vs. Vonarb (parteilos)!Amtierende OBin abgewählt!Ab sofort:Mit #Vollgas in weitere zwei Wochen #Wahlkampf! #Alleingegenalle! #AfD #AfDwirkt #Gerageil #OBLaudenbach #Gera #baldhatGeranenAfDOB
    https://twitter.com/StBrandner/status/985581171110219776

  41. Der Polak soll doch bitte endlich auswandern, wenn es ihm nicht gefällt und er nur zu meckern hat!

    Typischer Gutmensch und Pseudo-Moralist eben…

  42. @ Das_Sanfte_Lamm, 20.27

    JA, kann ich : Micky Beisenherz:
    Ein Salonkommunist von der Sorte ‚grosse protegierte Fresse‘, ein ekelhafter Klugscheißer ohne irgendwelche Qualität.
    Mit hochbezahlter grosser Merkel-Fresse fühlt er sich überlegen; überhöht sich in unfassbar arroganter Weise gegen z.B. demokratisch legitimierte Parteien um sein von Merkel-Institutionen bezahltes Bank-Konto vollzupacken. Dabei hat er eine Visage zum Reinkotzen.
    Der suhlt sich geradezu in seiner arroganten Mischpoke aus ebensolchen Widerlingen.
    Mal sehen wie lange noch…

    Sonst noch Fragen ??

  43. @? Freya2018 15. April 2018 at 20:41
    „….Wir hatten doch mal Gesetze.“

    Das Zauberwort in diesem Satz ist das „wir“. Wir haben die noch immer. Aber für die bunten fröhlichen Bereicherungen gelten diese lediglich eingeschränkt – wegen der Toleranz und den kulturellen Eigenheiten.

    Folklore rules!!!!

  44. haflinger 15. April 2018 at 21:03 :

    Fällt mir nämlich sogar hier in unserem kleinen Universitätsstädchen auf:

    Wenn ich Polizisten sehe, schaue ich immer öfter in ÖLAUGEN.

  45. Tja, es ist schon manch ein Komiker mit witz und spitzer Zunge totgelacht worden, machte schon Mohamed.

  46. Diese Kleinwichte, die sich so wichtig nehmen und dabei nicht merken, wie unwichtig sie auf dieser Welt sind, sind für mich keinen Deut von Interesse wert. Viel wichtiger scheint es zu sein, was gerade im Vereinigten Königreich abläuft. Die große Königin stammt in 43. Generation von dem Kriegstreiber, Mörder und Kinderschänder Mohammed ab, wenn der Stammbaum des kastilischen Königshauses aus dem 11. Jahrhundert die Wahrheit aussagt. Auch die BBC ist hoch erfreut, ihren muslimischen Nutzern nun viel mehr bieten zu können. Hurra, für alle Muslime, jetzt gibt es kein Halten mehr, das Land zu fluten, um die größte Königin die der Religionsstifter hervor gebracht hat, Ehre zu erweisen. Der christliche Glaube wird wohl im UK bald Geschichte sein. Schade, Jesus Christus, dass du real wohl keine Nachkömmlinge auf Erden hinterlassen hast, wenn auch die Legenden etwas Anderes aussagen.

  47. @ gerswind782:

    Schade daß Mitkommentatoren wie Du auf solch einen SCHEISS eingehen; bist ja sehr beherzt.

  48. A.T. IST 15. April 2018 at 21:01
    So, jetzt reichts doch langsam, oder nicht.. ?!
    WANN endlich wird ein Marsch der Heimat / Marsch der Gerechtigkeit oder auch Marsch gegen die Institution mal wahrhaftig organisiert ??
    – das dauernde Herum-Lamentieren hier geht den meisten doch eh langsam auf den Sack, immer das gleiche.
    Die Leute hier die das Geld und den Entschluss haben so etwas möglich zu machen – diese sollten endlich mal aktiv werden, das Getexte hier – schön und gut – aber es reicht.
    Organisieren wir uns, lassen wir den Worten Taten folgen, Ende 1989 wurde es von beherzten Menschen vorgemacht !!
    TUT ENDLICH WAS … Scheiß -Gelaber, wie lange soll das noch so weitergehen ?
    Organisiert endlich mal bundesweite Aktionen sodaß die Demokratie wieder aktiv wird.
    ——————————————————————————————-
    100% Zustimmung, ein symbolischer Marsch auf Berlin, das wäre doch was.
    Symbolisch deshalb, weil kaum jemand 3 Wochen durch Deutschland latschen kann, wenn er Berufstätig ist. Nein man müsste sich vor Berlin treffen und dann in die Stadt
    marschieren und vor Muttis Waschmaschine die Sau rauslassen. Das ganze friedlich,
    aber wir müssen uns wenn nötig auch verteidigen. Wenn Zeckenangriffe drohen
    sollte die Verteidigung so aussehen, dass die Zecken sich danach in der Berliner Charite wiedersehen, um ihre Richkolben richten zu lassen. Wir dürfen nicht immer nur die Opfer beklagen, um die Hoheit auf der Straße zu erlangen geht es nicht ganz ohne Gewalt, aber ohne Waffen, Messer, etc., die Mehrheit sein reicht meist schon aus, damit die ungewaschenen, die meist noch bei Mutti wohnen, die Flucht ergreifen. Das wäre mir
    eine Reise wert von ca. 650-700 KM einfach.

  49. Polak ist ein talentfreier Deutschenhasser. Und das einzige Land, was diesen Deppen finanziert ist Deutschland. Das ist seine Tragik und unsere verbrannte Kohle. Dasselbe Theater wie mit dem Cokehead Friedman.

  50. Ehrlich gesagt, ich habe auch noch nie von einem Oliver Polak gehört. Kann kein besonders origineller Komiker sein, m.a.W.: erbarmungswürdige Spinner-Figur, wie Flesch schlüssig darlegt.

    Was Komiker betrifft: Ich bleib bei Loriot (zeitlos) und Anke Engelke (einfach erste Sahne, jedenfalls bei Ladykracher).

  51. @ donar von asgard:

    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und Zustimmung.
    Bezüglich der nachvollziehbaren Gedanken wegen Angriffe usw. :
    Wenn solch ein Gemenge vor Ort wäre dann kann es gar keinen Angriff auf diesen geben – und falls ja – dann kann die Welt ‚global‘ ja mal sehen was die europäische Industrienation Nr. 1 an demokratischem Handeln vorzuweisen vermag.

  52. Sicheres Zeichen, dass ein Typ kein echter Mann ist: Er schwurbelt von Beta-Männern. Es gibt kaum was weicheres als einen alternden Mützenträger, der sich selbst seiner Männlichkeit vergewissern muss.

  53. Heisenberg73 15. April 2018 at 19:40

    Die haben kein großes Problem, die haben eine zweite Heimat. Wir allerdings nicht.

  54. Die Juden sind für mich wie Franzosen, Italiener oder Griechen, normale Menschen,
    gebildet und westlich eingestellt, will damit nur ausdrücken, dass ich überhaupt nichts negatives gegen diese Menschen sagen kann.
    Aber der „Oliver Polak“ ist schon ein ganz besonders Exemplar, er bringt es fertig
    seine Depression (schlimme psych. Krankheit, war auch schon betroffen),
    uns deutschen bzw. dem Holocaust noch in die Schuhe zu schieben,
    obwohl er über 30 Jahre danach erst geboren wurde.

    Hier die Textpassage aus seinem Spiegel-Interview:
    „Nach fast zwei Jahren Therapie vermutet Polak den Ursprung seiner Depressionen auch in seiner Kleinstadtjugend als Kind einer Familie jüdischer Konfession und in der Belastung, die das Leid des Holocausts immer noch darstellte.“

    Habe nicht gewusst dass 1976 geborene, im Jahr 2014 noch Depressionen vom 2ten Weltkrieg bekommen können, bei allem Respekt, das klingt aber eher nach Comedy!

  55. Irrenhaus Deutschland

    „Der Görli soll wieder ein Ort für alle werden, für Anwohner und Drogendealer……“

    Görlitzer Park
    Gambia liegt an der Falckensteinstraße – ein Tag in Berlins Dealerpark

    Sozialarbeit statt Gesetzeshärte, das ist der neue Kurs im Görlitzer Park in Berlin. Aber funktioniert das? Unterwegs mit Souleymane Sow, dem Mann, dem die afrikanischen Drogendealer vertrauen.

    Guinea liegt im Görlitzer Park. Es ist eine Parkbank. Mamadou und David* haben sie in Beschlag genommen. Der eine ein Hipster mit Hornbrille, der Löcher in den Boden starrt. Der andere ein Riese mit Rastafarizöpfen, der sich die Sonne ins Gesicht scheinen lässt. Zwischen ihnen steht ein Rucksack. Links und rechts haben sie Jacken ausgebreitet. Es sieht aus, als würden sie hier wohnen.

    Der Park ist ihr Zuhause, 14 Hektar, ein Kinderbauernhof, ein Grillplatz, eine Liegewiese. Die Berliner nennen ihn liebevoll Görli. Eine grüne Oase mitten in Kreuzberg. Einerseits. Ein Symbol für Drogenkriminalität und Politikversagen. Andererseits. Daran wird man erinnert, wenn man die Falckensteinstraße in Richtung Görli entlangschlendert. Es ist ein Spießrutenlauf, besonders für Frauen, vorbei an zwei Dutzend Jungs aus Afrika. Sie haben sich vor dem Eingang aufgebaut, Markenturnschuhe an den Füßen und bunte Basecaps auf den Köpfen. Sie stehen da wie Türsteher. Ein Blick, und sie haben jeden Besucher gescannt. Anwohner oder Tourist? Kunde oder Spaziergänger? Kohle oder keine Kohle? Plötzlich raunt einer: „Hey, Lady, willst du was kaufen?“

    Souleymane Sow, 45, kennt die Jungs fast alle mit Namen. Er weiß, woher sie kommen und was sie hier suchen. Mamadou zum Beispiel, der Hipster von der Parkbank. „Der stammt aus demselben Land wie ich, aus Guinea. Er kommt jeden Nachmittag nach dem Unterricht in der Sprachschule. Er will studieren.“ Solo, wie Sow genannt wird, begrüßt ihn mit einem High-Five und wechselt ein paar Worte mit ihm in seiner Muttersprache Fula. Die Jungs aus Afrika hören auf ihn. Er hat ihre Hautfarbe. Er spricht ihre Sprache. Er sagt ihnen, wo es langgeht. Das ist sein Job. Solo ist einer von vier Parkläufern, die der Bezirk probehalber engagiert hat. Kulturdolmetscher, so nennt er sich selber.

    Drogendealer lernen Fahrräder reparieren

    Sein Revier galt lange als No-go-Area. Drogenhandel. Schlägereien. Diebstähle. So sah noch bis vor zwei Jahren der Alltag im Görlitzer Park aus. Berlins damaliger Innensenator Frank Henkel (CDU) ging mit aller Härte gegen die Dealer und ihre Konsumenten vor. Das Problem löste er damit nicht. Die Männer gingen ja nicht weg. Sie wichen nur in die umliegenden Straßen aus. Der neue rot-rot-grüne Senat hob die Null-Toleranz-Politik wieder auf. Dialog statt Repression. Das ist die neue Strategie.

    Der Görli hat jetzt einen Parkmanager, Cengiz Demirci. Er hat sein Büro in einem Bauwagen vor dem „Café Edelweiß“, außen Graffiti, innen Möbel vom Sperrmüll. Hier berät er die Männer bei ihren Asylanträgen. Hier hat er auch ein Konzept entwickelt, damit der Ort wieder ein Ort für alle wird, für Anwohner und Drogendealer. Er will, dass sie zusammen in einer Sporthalle trainieren. Dass die Männer in einer Werkstatt lernen, Fahrräder zu reparieren oder Möbel zu bauen. Alles ist besser als dealen.

    Solo ist seine rechte Hand. Ein Mann mit der Statur eines Boxers und dem Schalk im Blick. Er sagt: „Ich kann alle Sprachen, die die Jungs sprechen. Mandinka, Susu, Fula, Malinke, Jula und Bambara.“ Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch spricht er auch. Aber vielleicht ist die Sprache gar nicht das Wichtigste. Solo war noch ein Teenager, als er 1986 mit dem Flugzeug nach Berlin kam, ganz allein, mit einem Touristenvisum im Gepäck. Er sagt: „Mein Weg war also nicht viel anders als der der Jungs. Bloß, dass ich nicht gedealt habe.“

    „Ich dachte, hier wachsen Geldscheine an den Bäumen“

    Geboren ist er 1973 in Conakry, der Hauptstadt von Guinea, als Sohn des Chefs der Kriminalpolizei. Er träumte den Traum vieler Afrikaner, nach Europa zu gehen. Die einen wollen studieren, die anderen das schnelle Geld verdienen, um es der Familie nach Hause zu schicken. Im Görli trifft man eher den zweiten Typ.

    Solo gehörte der ersten Gruppe an. Er, der Sohn aus gutem Hause, sollte die Schule in Berlin zu Ende machen und studieren. Er wollte Diplomat werden. Heute lacht er über sich selber, wenn er sich daran erinnert, wie naiv er war, als er nach Deutschland kam. „Ich dachte, hier wachsen die Geldscheine an den Bäumen.“ Ein Junge, der keine Ahnung von dem Dschungel der Bürokratie hatte, der ihn hier erwartete. „Papa und Mama haben ja alles für mich gemacht.“

    Dennoch hatte Solo damals bessere Startbedingungen als viele Afrikaner heute. Einer seiner Cousins war schon in Berlin, der studierte Informatik und kümmerte sich um ihn. In den Achtzigerjahren war es leichter, Jobs zu finden. Solo hat alles Mögliche gemacht, arbeitete auf dem Bau, schleppte Möbel für ein Umzugsunternehmen.

    Fünf Jahre kämpfte er um das, was sie im Görli ehrfürchtig „Aufenthalt“ nennen. Als er endlich den deutschen Pass bekam, war der Traum vom Studium schon geplatzt. Er machte eine Ausbildung zum Personenschützer. Saß zwölf Stunden am Tag im Büro von Amazon. Mitarbeiterausweise aktivieren und deaktivieren. Er sagt, etwas Besseres als der Job als Parkläufer hätte ihm nicht passieren können. Der Görli ist seine Bühne.

    Keine Frauen belästigen. Kinder in Ruhe lassen

    Es ist einer der ersten warmen Tage. Solo steigt die Treppe zum Bauwagen hoch. Er setzt sein Basecap ab und schlüpft in seine Dienstjacke. „Parkläufer“ steht auf dem Rücken. Wenn er mit seinem türkischen Kollegen Özcan durch den Park streift, winken ihm viele schon von Weitem zu. „Yo, Brother“ oder „Wie geht‘s?“, rufen sie.

    Eine eigenartige Verwandlung geht dann mit den Afrikanern vor. Sie, die eben noch in sich zusammengesunken auf Bänken hockten oder ihr Revier verteidigten, entspannen sich. Die Worte sprudeln aus ihnen hervor. Es ist, als hätten sie einen verschollen geglaubten Verwandten wiedergetroffen. Liebling Görli oder Papa Afrika.
    Das klingt harmonischer, als es ist. Denn die Männer kommen und gehen. Aber die Reviere bleiben dieselben. Solo hat sie auf einer Karte vom Görli eingezeichnet. Guinea gibt es gleich dreimal, es sind drei Parkbänke rund um das „Café Edelweiß“ herum. Gambia liegt an der Falckensteinstraße. Ghana, Mali und Nigeria markieren den Weg zur Skalitzer Straße. Am Eingang des Parks brannte früher regelmäßig die Luft. Dort, wo Araber aus Marokko, Tunesien, Algerien und Libyen aufeinanderprallten.

    Solo steckt seine Karte wieder weg. Es ist nicht seine Aufgabe, dem Drogenhandel einen Riegel vorzuschieben. Er sagt, er sei Sozialarbeiter, kein Polizist. „Man muss den Leuten irgendwie helfen. Man kann nicht sagen, ich mach die Tür für dich auf, aber du darfst hier nicht arbeiten. So fördert man doch Kriminalität.“

    Aber das zu ändern sei die Aufgabe der Politik. Sie schließe die Augen vor diesem Problem. Und hier im Görli muss er die Folgen ausbaden. Er muss den Dealern immer wieder die Regeln klarmachen: Sich nicht vor den Eingängen postieren. Keine Frauen belästigen. Kinder in Ruhe lassen.

    Der Bezirk zieht eine positive Bilanz

    Er muss sich aber auch zwischen sie stellen, wenn Krieg ausbricht, weil Dealer die unsichtbaren Ländergrenzen überschritten haben und in fremden Revieren wildern. Ist das nicht frustrierend? Solo seufzt. Er wohnt mit seiner 17-jährigen Tochter zusammen. Er ist alleinerziehender Vater. Er sagt, die meisten Jungs seien zwar schon über 20, aber viele noch Kinder. Und manchmal erkennt er sich in ihnen wieder. „Ich war früher genauso dickköpfig.“

    Aber sein Verständnis hat Grenzen. Auf dem Weg zum Bauernhof trifft er Amadou aus dem Senegal. Er sitzt auf einer Bank in der Sonne, ein Mittvierziger mit Turban auf dem Kopf. Er ist mit einer Deutschen verheiratet. Er fühlt sich als Kreuzberger. Er passt auf. Er erzählt Solo, was er am Abend davor beobachtet hat. Ein Junge aus Guinea habe in einer angrenzenden Straße eine Autoscheibe zertrümmert und einen Laptop gestohlen. Solo kennt den Jungen. Er kann nur mit Mühe seine Wut unterdrücken. Er sagt, den werde er sich vorknöpfen: „Der muss sich stellen. Sonst kriegt er ein Problem!“

    Nach anderthalb Jahren zieht der Bezirk zwar eine positive Bilanz. Es heißt, neben den Straftaten sei die Zahl der Beschwerden von Anwohnern zurückgegangen, auch dank regelmäßiger Polizeistreifen. Aber das friedliche Miteinander, von dem Parkmanager Cengiz Demirci träumt, liegt noch in weiter Ferne. Papa Afrika wird dringend gebraucht. Solo könnte sich darüber freuen. Aber es macht ihn auch traurig. Er sagt, wenn er Urlaub in Guinea mache, warne er die Jungs: „Bleibt hier!“ Überzeugen kann er sie nicht. „Sie fragen dann: ,Wenn es nicht toll ist, warum fliegst du dann wieder zurück?‘“

    *Namen der Afrikaner von der Redaktion geändert

    https://www.welt.de/vermischtes/plus175466048/Goerlitzer-Park-Gambia-liegt-an-der-Falckensteinstrasse-ein-Tag-in-Berlins-Dealerpark.html

  56. Gut geantwortet, Oliver Flesch. Ich finde auch Polaks markige Anklage „Echocaust“ zu wuchtig. Der Hinweis auf den Holocaust-Gedenktag hätte genügt.

  57. sophie 81 15. April 2018 at 20:07
    Schule ohne Rassismus – Schule mit Garage.

    Einfach auf die Privatschule für Bessermenschen wie Schwesigs Kinderlein.

    ————————————-
    :))))))))))))
    Das gefällt mir! Genau mein Humor!

  58. +++ derschonimmerhierlebt 15. April 2018 at 19:32
    Warum schenkt solchem Dreck überhaupt auch nur 1 Sekunde Aufmerksamkeit ?
    +++
    Ich bekomme auch bei solchen Typen richtig das Kotzen. Keine drei Sätze kann ich von solchen Gestalten lesen; wie wird ein Mensch so? Was ist da passiert? Wie kann man solch eine gequirlte Scheiße schreiben und sich auch noch für den Größten halten? Und wie kommen die darauf, daß jemand so einen Stuß hören oder lesen will? Ich verstehe es einfach nicht.

  59. +++ Die Wehr 15. April 2018 at 22:09
    Ich kenne diesen Polak nicht, und das ist gut so!
    +++
    Bis zu diesem Artikel ging es mir auch so. Hoffentlich vergesse ich den Dreck schnell wieder :O)

  60. Wenn ein Land einen Merkel als Kanzler hervor bringt,
    dann war das Land schon lange vorher seinem geistigen Untergang geweiht.
    Möglichst verblödete Einheimische zu schaffen, ging dem voraus.

    Dabei klug Gewordene als blöd zu brandmarken,
    ein Teil des linkischen Menetekels der „Alternativlosigkeit“.

  61. „Rapper wie Kollegah sind der Grund dafür, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen gejagt und krankenhausreif geschlagen werden.“
    Nee is klar. Alle kennen die Texte von Kollegah auswendig.
    Von Kolegah Mohammed. Dessen „Schriften“ muss man in gewissen Schulen auswendig lernen. Ich weiss nicht, ob Sies wussten, Herr Polak.
    Was sich heutzutage Komiker schimpft, ist so witzig wie ein Gruselclown…

  62. Immerhin scheint der (Zitat:)“Schwachkopf“ so langsam die Augen aufzumachen.
    Es soll Gutmenschinnen geben, bei denen die Bereicherung bei ihnen persönlich oder im Kreis der Familie angekommen ist und die trotzdem noch zum Bahnhof rennen würden, um illegal Einreisende mit Teddybären zu bewerfen.

  63. @ schulz61 15. April 2018 at 20:20
    Übrigens, gerade eben auf ARD Alpha wieder mal permanente Hetze gegen die bösen Rechten..

    ich bin gegen 22.00 beim kurz vorm ins bett gehen über den sender gezappt .
    anmoderation einer kurz vorm Orgasmus stehenden Moderatorin wg. thema „gegen räääächts“

    Lobhudelei auf einen-vermutlich vom linksstaat gesponsortem- „dokumentar“-filmchen über die ach so tapfere sich gegen „völkische parolen“ und „räääächts“ krakelende Punkband faule Sahne fischabfall…oder so ähnlich.

    konnte nicht länger als 2 min. durchhalten, sonst wäre die Bettruhe in Gefahr gewesen.

  64. Sauerlaender77 15. April 2018 at 19:34
    Das jüdische und deutsche Kinder auf Schulhöfen verfolgt und geschlagen werden ist vor allem schuld der Politik und Medien.

    ——-
    Nur scheint sich für die deutschen Kinder niemand zu interessieren.
    Dieses ewige „Antisemitismus“-Gegreine nervt deshalb allmählich.

  65. @kirpal
    Voellig ihrer meinung ich finde diesen flesch auch unterirdisch.

    Dieses linksverdrehte lutschbonbon hat in seiner echorede natuerlich mal wieder schoen den linksextremismus aussen vor gelassen .immer schoen politisch korrekt bleiben aber pegida leuten pruegel androhen das traut er sich der feine herr „moralapostel“.

  66. Wenn jüdische Kinder in Deutschland gemobbt werden, wird die Politik und die Medien aktiv, gut so!

    Was ist aber, wenn deutsche Kinder in Deutschland gemobbt, vergewaltigt, getötet, geköpft (wie das einjährige Mädchen in HH) werden?

  67. Dieser Polak scheint die Ausmaßen der Christenverfolgung in der BRD und EUdSSR gar nicht wahrgenommen zu haben. Während unsere jüdische Brüder -noch- scheinheilig durch Altparteienpolitiker teilweise durch Sympathieäusserungen verwöhnt werden, nicht ein einziges Mal erwähnte auch einer daß viele Christen aus dem Irak und Syrien lieber aus Deutschland freiwillig nach Kurdistan (Nördliche irakische kurdische Autonomie) geflüchtet sind, während die Staatsorgane und Flüchtlingshelfer Krokodilträne vergoßen haben, daß Sie leider gar nichts mehr tun können für die in deutschen Asylantenheimen durch Muslime mißbrauchten, geschlagenen, gemesserten und terrorisierten christliche Asylsuchende. Für Muslime sind Juden und Christen gleiches Abschaum die zu besitigen giltr, da es im Koran so steht also die eindeutig offenbarte Wille ihres „gottes“ ist. Dieser Islam gehört zwar nicht nach Deutschland, wohl aber der Altparteien, die es installiert haben.

  68. Die neuen und die alten Freunde der Parteiengecken mögen sich also nicht?

    Es wird den hiesigen Parteiengecken nichts nutzen sich nun aufzuplustern und große Worte zu sprechen. Mit dem Einzug ihrer neuen Freunde, der Mohammedaner, müssen halt ihre alten Freunde, die Mosaischen, ausziehen. Da helfen den Parteiengecken ihre albernen Autobahnwehklagen nichts, sondern zeigen allenfalls, daß den Parteiengecken die wahre Natur des Problems noch nicht einmal ansatzweise bewußt ist. Dabei lassen sich gleichartige Entwicklungen in einem fortgeschritteneren Stadium in anderen europäischen Ländern beobachten, namentlich im Welschenland oder auch in Schweden. Als beispielsweise im schwedischen Malmö die Mosaischen von den Mohammedanern immerzu die Hucke voll bekommen haben, so riet ihnen der örtliche Magistrat, sich von dem Levanteengel loszusagen, in der Hoffnung, daß die Mosaischen dann fortan weniger Prügel einstecken müssen. Im Welschenland soll es den Mosaischen indes ähnlich schlimm ergehen. Doch wird auch dies den hiesigen Parteiengecken nicht zu denken geben.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß Euro zerstört werden muß!

  69. Polak erinnert mich ein wenig an Samson:

    Wenn die Locken ab sind, ist das Hirn ganz weg.

  70. harzerroller 15. April 2018 at 20:09

    „Der Mann war unbewaffnet!“ …nach palästinensischer Definition, d. h. Pflastersteine und Schlagstöcke gelten bei denen NICHT als Bewaffnung, damit man schön zum Märtyrer erklärt werden kann, wenn der IDF-Soldat einen in Notwehr erschießt, nachdem der Pali mit Stangen und Steinen auf ihn eingeschlagen hat.

    „Gerechtigkeit“ im Scharia-Sinn ist, wenn jeder dahergelaufene K*ffnucke nach Gusto Fensterscheiben zertrümmern, Verkäuferinnen und Polizisten bedrohen und schlagen darf, wenn er mit der Service-Qualität der Kuffar akut unzufrieden ist.

    Die Agonie der Deutschen erkennt man nicht zuletzt daran, dass so ein Flüchtilantenheim aus dem Stand mehr Demonstranten zusammentrommelt als so manche Pegida-Demo in Westdeutschland (das soll jetzt kein Vorwurf gegen die Veranstalter sein).

    Lemming mori vult!

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