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Der MDR will eine kontroverse Frage diskutieren. „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen? Warum Ist politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?“ Die Antwort wird bereits vor Sendebeginn gegeben. Die Weltöffentlichkeit ist empört über eine Giftgasattacke, die dem syrischen Präsidenten Assad zugeschrieben wird. Was steckt dahinter? Die Echo-Preisverleihung interessiert heute immer weniger Menschen. Das darf natürlich nicht so bleiben. Der angesehene Finanzdienstleister Goldman Sachs gibt Empfehlungen an die Pharmaindustrie. Das und vieles mehr in Folge 79 von „Laut Gedacht“.

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86 KOMMENTARE

  1. Was passiert, wenn man im Bundestag Autobahn sagt? Hofreitner bekommt einen Herzinfarkt!

  2. Darf man diverse deutsche und EU-Gesetze neg(er)ierend Millionen von Negern einfach nach Deutschland verfrachten? Ungeschoren?
    Wenn diese Frage höchstrichterlich geklärt ist, können wir gerne über das Wort Neger diskutieren.

  3. int 20. April 2018 at 10:50

    Neger ist der Komparativ von Neg.
    ***************

    Das haben Sie aber neg gesagt. Was kommt als negstes?

  4. Man soll das alles nicht so negertief sehen. Auf dem Negertief eines Fotoapparates ist ein Neger weiss.

  5. @ eigenvalue 20. April 2018 at 11:02
    („Darf man HEUTE Geburtstag haben ?“)
    —————–
    Ich vermute wirre Irre wie KGE, Christin Löchner, SKA Keller, TERRY Reindtke oder ULLE Nissen werden eine Enquete-Kommission bilden und mit Mehrheit beschliessen, dass alle Bürger, die tatsächlich heute Geburtstag haben, jeweils hälftig dem 19. und dem 21. April zugerechnet werden! Sie haben sich bei ihren örtlichen Ämtern zu melden und der Pass wird umgeschrieben: Selbstverständlich müssen sie die Gebüren dafür auch noch selbst bezahlen, sind sie doch „selbst schuld“!!!

  6. Ja, darf man. Selbst meinen kleinen Kindern sage ich „kuck, da läuft ein Neger“. Auch „Volksverräter“ oder „Lügenpresse“ sind für mich ganz normale Worte, die ich im Alltag nutze – auch wenn die meisten Bestmenschen zusammenzucken.

  7. „Darf man „Neger“ sagen?“

    Gestern in Bad Segeberg, Jamaika
    „Über 20 junge Männer schlugen sich…
    Zwei ausländische Gruppierungen“ seien in Streit geraten…

    Morgen in der gleichen Stadt
    „Der Gospelchor „Come2light“ singt Gospelmusik. Der Eintritt ist frei,… “

    Gratis christliche Musik > Viel Spass mit den heiligen aus dem morgenland

  8. @ Guenter Duesterhus 20. April 2018 at 10:50

    Was passiert, wenn man im Bundestag Autobahn sagt? Hofreitner bekommt einen Herzinfarkt

    Und noch schlimmer: heute im Bundestag wird in der Diskussion eines von der AfD eingebrachten Antrags von Linken betont „Auch wenn heute der 20. April ist … “ (jeder weiß …) und „Wir befinden uns NACH 1945 und nicht VOR 1945 …“

  9. Den deutschen Palindrom-Klassiker verbieten? Ich glaub es hackt

    Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie

  10. Es ist schon perfide, dass Weiße das Wort „Neger“ nicht mehr sagen dürfen, weil damit die Versklavung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe einhergeht, während exakt diese Bevölkerungsgruppe jetzt nur in einer weißen Region ansässig werden kann, weil sie die weiße Rasse versklavt.

  11. Ist dieses berühmte, lange Palindrom noch erlaubt:

    „Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie“?

  12. Im Platt des dunkeldeutschen Mecklenburg-Vorpommern bedeutet „neger“ ..
    Deutsch Plattdeutsch Region
    Assoziierungsabkommen Afkamen övert Negerkamen
    nahe neeg, neger
    näher neger MV
    näher kamen neger kemen MV
    http://www.deutsch-plattdeutsch.de/

    * also genau das gegenteil von „Neger“ als „weit weg, fremd, schwarz, anders“

  13. „In dem großen Negerkral
    Gibt es Buben ohne Zahl;
    und des Nachts, wenn alle schlafen,
    zählen alle zu den Braven.
    Doch bei Tag, wenn alle wach,
    dann vollbringen manche – ach!
    oft die wunderlichsten Sachen,
    und dann gibt es nichts zu lachen.“

    „Ein Mensch, der schwarz ist, ist ein Neger / Oder auch ein Schornsteinfeger / Das Schwarzsein, das ist ganz normal / Doch schwarz zu fahren, illegal. / Der Anstandsmensch in Bahn und Bus / zahlt immer seinen Obolus…“

    Dieser Moment, wenn dir ein Schwarzer mit einem LCD-Fernseher entgegenkommt und du dir denkst: „Du hast doch den selben“, dann aber erleichtert feststellst, dass deiner daheim ist und Schuhe putzt.

    Zehn kleine Pädogrüne
    konnten sich nicht freun,
    denn einer war nicht links genug,
    da warn es nur noch 9!

    Neun kleine Pädogrüne
    schottern in der Nacht,
    für einen kommt der Zug zu schnell,
    da warn es nur noch 8!

    Acht kleine Pädogrüne
    sind am Gleis geblieben,
    der Castor bahnt sich seinen Weg,
    da warn es nur noch 7!

    Sieben kleine Pädogrüne
    entbehrten jedes Zwecks,
    im Volk hat man das auch erkannt,
    da warn es nur noch 6!

    Sechs kleine Pädogrüne
    streicheln einen Pimpf,
    doch einer trieb es gar zu toll,
    da warn es nur noch 5!

    Fünf kleine Pädogrüne
    glauben der Scharia,
    die eine war ihrem Mann nicht treu,
    da warn es nur noch 4!

    Vier kleine Pädogrüne
    stellten fest “owei,
    wir wer’n ja immer weniger”,
    da warn es nur noch 3!

    Drei kleine Pädogrüne
    holt die Polizei,
    der fieseste wird weggesperrt,
    da warn es nur noch 2!

    Zwei kleine Pädogrüne
    nehmen ein paar Steine,
    und werfen sie (wie früher halt),
    zuletzt ein Pädo alleine!

    Ein kleiner Pädogrüner
    ist jetzt isoliert,
    die Arabs hol’n ihn in den Tschad,
    brutal, sie sind zu Viert.

    Als Haremsdame Nummer neun
    bekommt er Schreck auf Schreck,
    das Volk das atmet endlich auf,
    jetzt sind die Grünen weg!!!

  14. @ eigenvalue 20. April 2018 at 11:02
    „Darf man HEUTE Geburtstag haben ?“

    eine schlafschafig-deutsche frage, die man sich in frankreich nie stellen wuerde:
    Napoleon Bonaparte #3.

  15. Und nun, linksgrün-pädophile Nichtsnutze?

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-prenzlauer-berg-solidaritaet-und-haeme-nach-antisemitischer-attacke-in-berlin/21194718.html

    REAKTIONEN III: MUSLIME

    In den sozialen Netzwerken zeigt sich von arabischer Seite ein erschreckendes Bild des Hasses. Viele Araber, die sich in den sozialen Medien äußern, sehen den Angreifer als einen Helden, und sie sind stolz auf ihn. Einige von ihnen nannten das Opfer der Attacke „jüdisches Schwein“. Andere gingen sogar so weit, diesen Angriff als eine Art Rache für Israels Vorgehen in Gaza anzusehen. Viele Araber meinen, dass der Angreifer einen Fehler machte: Er hätte verhindern müssen, dass sein Opfer filmte. Ein Kommentar lautet übersetzt: „Habt ihr gesehen, wie der jüdische Junge ein paar Sekunden geschlagen wurde, dabei aber ein Video gewonnen hat, das zeigt, wie er und sein Volk Opfer sind? Sie sind schlau und die Araber sind immer dumm.“ Niemand in den Kommentaren nannte Armush mit seinem Namen, alle schrieben „al-yahoudi“, der Jude. Nur eine Minderheit der Kommentatoren sah den arabischen Angreifer als Täter und vertrat die Auffassung, wer in Deutschland lebe, solle Respekt für alle Menschen zeigen, egal welcher Religion.

  16. Klar darf man das sagen , ist kein Schimpfwort. Darf man Asiate sagen ? Es gibt nun mal Völker ,Nationen und Rassen .Nach dem Turmbau zu Babbel wurde die Ordnung so gesetzt das jedes Volk(Rasse) sein eigenes Gebiet bekommt ,damit sollte ausgeschlossen werden das es zu blutigen Unruhen kommt .Wer die Ordnung vorsätzlich zerstört ist Antichristlich .Die Vermischungen aus welchen Gründen auch immer war nicht geplant . Jede Rasse hat seine spezifischen Eigenschaften ,schaut euch die Internatinalen IQ Statistiken an ,die schwarzen haben den geringsten ,die Asiaten den besten und die Europäer den oberen Drittel . Je mehr Mischmenschen desto mehr Probleme und sinkender IQ .Deutschland ist im Durchschnitt schon um 10 Punktegesunken auf 98 .Menschen die keine gemeinsame Kultur ,Identität und Rasse haben, sind nicht homogen und von Eliten leichter zu steuern ,also spalten und herrschen

  17. Ich rede so wie es MIR gefällt. Ich bin nicht Politisch Korrekt und werde es auch niemals sein und sollte mich jemand versuchen daran zu hindern so zu reden wie ich es für richtig halte, kommt er entweder auf meine „Liste für den Tag X“ oder die Person wird auf eine Weise von mir angefasst dass sie es so schnell nicht vergessen wird. 😉

    Europa den Europäern!

  18. Wer das Wort „Neger“ kritisiert, der hat ein Problem. Warum soll man das nicht sagen dürfen? Es ist nichts abwertendes und sagt nichts anderes aus, als daß dieser Mensch eine dunkle Hautfarbe hat.

    Schrecklich ist aber das Wort „Dunkelhäutig“. Das war bis dato nicht gebräuchlich, und das aus gutem Grund. Das Verb „häutig“ gibt es in der deutschen Sprache gar nicht, sondern nur das Verb „häuten“, und das bedeutet „die Haut abziehen“. Das wird auch ständig konnotiert, wenn man den Begriff „dunkelhäutig“ verwendet. Also hört auf, das zu sagen und sagt einfach, wie es ist.

    Begriffen eine Bedeutung zu geben, die zunächst gar nicht darin liegt, ist ein Mittel, über die Sprache die Herrschaft zu erlangen. Das versuchen nicht ganz ohne Erfolg jetzt die Linken. Es ist unsere Sprache, und nicht die Sprache von politischen Extremisten; wir lassen uns unsere Sprache nicht verbieten.

  19. „Neger“ ist das höflichstse Wort, das ich kenne. Die Zeiten von „Schwarzen“ sind vorbei. Der Volksmund hat ganz andere Ausdrücke parat, die am ehesten passen!

  20. Meine Grossmutter hat zu Lebzeiten immer gesagt: Wenn ich Geburtstag habe, dann kriegen alle Kinder Schulfrei und wir haben alle gelacht!

  21. eigenvalue 20. April 2018 at 10:58
    „int 20. April 2018 at 10:50

    Neger ist der Komparativ von Neg.
    ***************
    Das haben Sie aber neg gesagt. Was kommt als negstes?“
    _________________________________________________

    …einer neger als der andere 😐 😉

  22. Ne, Neger ist gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schlimm. Aber Nazi, Kartoffel, Schweinefleischfresser, Dunkeldeutschland, Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland und „Bomber Harris do it again“ ist schon in Ordnung. Ich hatte vor der Wende geglaubt, das die „West“Deutschen was wirklich drauf haben. Man wurde eines besseren belehrt. Die krauchen heute winselnt auf den Knien vor diesen Neger-und Abschaum-Tsunami aus aller Welt auf dem Boden herum. Musste gerade an eine Episode von Silvester 2017 denken. Der Freund meiner Tochter war irgendwo in Deutschland zu Silvester im Westen eingeladen worden.alle gingen raus um zu knallen. Er zündete einen polnischen Qualitätsböller an und nach dem Knall rannten unsere Brüder und Schwestern aus dem Westen in Panik und mit Angst und Schrecken im Nacken in ihr Haus und verschlossen die Tür.
    Ganz ehrlich, PC, Farbfernseher, Auto, Urlaub oder Mauer/Gernze?
    Die Antwort würde mir sehr leicht fallen, sehr leicht.

  23. Hierzulande ist schon die FRAGE, ob man „Neger“ sagen darf, absolutes Tabu. Im DSDS-Video auf PI vor wenigen Tagen betitelte sich der „Künstler“ mit runtergelassener Hose in seinem „Rap“ immer wieder (N-Wort), beließ es aber nicht dabei, sondern stieß auch Obzönitäten im Beisein der anwesenden Damen aus, die sich darüber (peinlich berührt, aber dennoch nicht unangetan) amüsierten. Auch in einem weiteren Video auf dem Kanal mit demselben Künstler im Beisein seiner Liebsten „rappt“ er, er sei ihr (N-Wort). Man schaue nach Amerika, wo sich Afroamerikaner selber parodieren:

    https://genius.com/Gangsta-rap-nigga-nigga-nigga-lyrics

  24. https://www.infranken.de/ueberregional/verdacht-auf-korruption-im-bamf-mitarbeiterin-bestochen-um-asylantraege-zu-bewilligen;art55462,3335728

    Korruption
    Verdacht auf Korruption im BAMF: Mitarbeiterin bestochen, um Asylanträge zu bewilligen
    Mehr als 1200 Asylanträge soll eine Beamtin im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren.

    Daß nahezu ALLE Amtsstuben im öffentlichen Dienst korrumpiert sind, sagte ich schon vor zwei Jahren, und wurde als verrückt belächelt.
    Es wird bestochen mit Geld, mit Sugarboys für Sugarmamas, mit jungen Flüchtlingsmädchen, für fette alte
    Bürohenste, mit Drogen, damit das f..ken auch richtig gut klappt.
    In Links/grün regierten Städten ist da nichts mehr zu retten, dort ist ALLES toal durchseucht.

  25. Ne?·ger, Ne?·ge·rin
    Substantiv [der]umgangssprachlichabwertendveraltet
    Bezeichnung für jmdn., dessen Haut sehr dunkel oder fast schwarz ist und der selbst oder dessen Vorfahren aus Afrika stammen.

    Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“)

    Und nun mal ein kurzer Witz an die nicht Politisch-Korrekten Patriotischen Mitstreiter hier:

    ,,Ich wollte Viagra in Afrika verkaufen. Aber der Slogan: „Erreger für Neger“ kam nicht so gut an. 😉

    Redet so wie es euch beliebt! Klar sollte man Rücksicht nehmen, aber nicht auf Kosten der eigenen Sprache und der eigenen Identität!
    Schönen Freitag Wünsche ich! 🙂

  26. Colonia2 20. April 2018 at 11:39
    … wir lassen uns unsere Sprache nicht verbieten.

    ——
    Genauso muss es sein. Mich scheren die Gedanken und der Kommunisten, die mehr als 100 Millionen Menschen zu Tode gebracht haben, nicht. Deren blutige Gedanken sollte man ausrotten und nicht unsere deutsche Sprache.

  27. Die Wörter Neger verbieten, Zigeuner verbieten, Islamist verbieten, Nazi verbieten! u.s.w.
    „Der Terror der schwulen, lesbischen, queren sexuellen Minderheit – willkommen in der Freiluftpsychiatrie Deutschland!“

  28. Das Thema MDR und Neger sollte PI in einem Extra-Thread würdigen, weil es prototypisch für unsere sog. Diskussionskultur ist. Wie die beiden oben sagen: Willst du nicht meiner Meinung sein, schlag ich dir den Schädel ein.

    Ergänzend sei noch gesagt, dass auch der „BILDblog“ sich eingemischt hat, ein Jungmann namens Moritz Tschermak schrieb:

    Was könnte man denn noch so diskutieren? Darf man heute noch „Kümmeltürke“ sagen? Darf man heute noch „Judensau“ sagen? Darf man Schwule „Schwuchteln“ nennen? Darf man einen Menschen mit Trisomie 21 „Mongo“ nennen? Die Antworten wären übrigens: nein, nein, nein und nein.

    Zur Erinnerung: Das Thema der MDR-Radiodiskussion sollte „Darf man heute noch ,Neger’ sagen? Warum ist politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?“ lauten. Diskutieren sollten Frauke Petry und Peter Hahne auf der einen, Kerstin Köditz und Robert Feustel auf der anderen Seite; Köditz ist MdL-Linke in Sachsen, Feustel ist Politologe an der Uni Leipzig. Die Folge: #Aufschrei bei Twitter, der MDR entschuldigt sich dafür, durch das Wort Neger „Gefühle verletzt“ zu haben, Köditz/Feustel sagen ihre Teilnahme ab, nicht ohne ihrerseits politkorrekten Senf von sich gegeben zu haben:

    Angefragt waren wir zum Thema „politische Korrektheit“. Unseres Erachtens ist das ein Kampfbegriff der Rechten, und unser Ziel war, ihn nicht unwidersprochen zu lassen. Das Thema wurde bei einer kurzfristigen Sendungsankündigung mittlerweile in eine Richtung (weiter-)gedreht, die vollends indiskutabel ist. … Jene kritischen Stimmen liegen richtig, die grundsätzlich fragen, warum keine Menschen eingeladen wurden, die selbst von Rassismus betroffen sind. Wir danken denen, die uns zeitnah und sachlich sensibilisiert haben. Der von (weiteren) Beleidigungen nur so gespickte „Shitstorm“ ringsum ist dagegen sinnlos und unwürdig.

    Die Sendung wurde abgesagt. Ob dieses Gespräch mit Frauke Petry gesendet wurde, weiß ich nicht:

    https://www.mdr.de/sachsen/frauke-petry-darf-man-heute-noch-neger-sagen-100.html

    Im „Kleinen Prinzen“ ist übrigens von „Negerkönigen“ die Rede, Kapitel XVI, was unsere Sprachpolizist*innen demnach noch nicht entdeckt haben.

  29. Jetzt wirds bald Sommer
    Dann zieh wieder mein T-Shirt an
    auf dem zu lesen steht:
    „Ich liebe Negerküsse und Zigeunerschnitzel“.

  30. Google sagt:
    Ne?·ger, Ne?·ge·rin
    Substantiv [der]umgangssprachlichabwertendveraltet
    Bezeichnung für jmdn., dessen Haut sehr dunkel oder fast schwarz ist und der selbst oder dessen Vorfahren aus Afrika stammen.

    Wikepedia sagt:
    Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“)

    Auch interessant dass das Politisch-Korrekte Google uns erzählen will das ,,Neger“ eine abwertende Bezeichnung sei. Achso! Sehr interessant….

    Und nun mal ein kurzer Witz an die nicht Politisch-Korrekten Patriotischen Mitstreiter hier:

    ,,Ich wollte Viagra in Afrika verkaufen. Aber der Slogan: „Erreger für Neger“ kam nicht so gut an. ?

    Redet so wie es euch beliebt! Klar sollte man Rücksicht nehmen, aber nicht auf Kosten der eigenen Sprache und der eigenen Identität!
    Schönen Freitag Wünsche ich! ?

  31. Eurabier 20. April 2018 at 11:32

    Und nun, linksgrün-pädophile Nichtsnutze?
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-prenzlauer-berg-solidaritaet-und-haeme-nach-antisemitischer-attacke-in-berlin/21194718.html

    Die linksgrün-pädophilen üblichen Relativierer im Tageslügel-Kommentarteil haben schon wieder Oberwasser. Sowie sich dort eine halbwegs informierte Diskussionsgruppe bildet, platzen sie rein. Nicht nur southcross, sondern auch die Dauervernagelten „uwemohrmann“, „Ruebenkraut“ und „lokomoto“.

  32. @ Eurabier 20. April 2018 at 11:32
    „Sie sind schlau und die Araber sind immer dumm.“

    natuerlich ist es seit 1400jahren weltweit fuer den erlebten arabischen selbstwert mies,
    wenn der kulturelle pol gegner 170 nobelpreistraeger und allerlei hitech produziert,
    die man als mohammedaner nicht selbst kann und vom gegner kaufen muss.
    oder als STUXNET App gratis ungefragt in die urananreicherung eingepflegt bekommt.
    diese mentale auswegslosigkeit ist noch dazu irreversibel in die genetik eingeflossen –
    so dass dem beschraenkten nur die niedere sprache der phys. gewalt bleibt.

    selbst wenn internet-nutzende mohammedaner nach 1400 jahren erkennen,
    dass „erkenntnis („reflexion“) der erste weg zur besserung ist,“
    und sie 1400 verlorene islamjahre entwicklung im schnelldurchlauf machten,
    ist man realist, den mohammedaner als zur gewalttaetigkeit neigend zu betrachten.

  33. Es ist eigentlich vollkommen egal was man sagt, ob „Neger“ oder „Schwarzafrikaner“ oder „Zigeuner“ oder „Sinti“.
    Der Mensch ist was er ist und wird dadurch weder schlechter noch besser, nur weil man ihm plötzlich andere Worte für seine Identität gibt. Seine Identität ändert sich dadurch in keinster Weise.
    Er bleibt schwarz oder er bettelt und hausiert weiter in der Gegend herum.
    Selbst wenn man ihn „Deutscher“ nennt.
    Durch Worte wird man kein anderer.

  34. Heta 20. April 2018 at 11:56

    Im „Kleinen Prinzen“ ist übrigens von „Negerkönigen“ die Rede, Kapitel XVI, was unsere Sprachpolizist*innen demnach noch nicht entdeckt haben.

    Ein verwandtes Thema: Die Familie der Störche umfaßt auch die Klaffschnäbel. Von denen gibt es zwei: schwarze in Afrika, weiße in Asien. Die schwarzen heißen Mohrenklaffschnabel, die weißen Silberklaffschnabel.

    Da hat die Sprachpolizei noch ein weites Feld. Schweden ist da schon einen großen Schritt in den Irrsinn weiter:

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/vogelkunde-schweden-schaffen-rassistische-vogelnamen-ab-1.2360589

  35. Neger geht gar nicht, auch Mohr kommt nicht in Frage.
    Politisch korrekt spricht man von Kaffer oder Dachpappe.

  36. Eurabier 20. April 2018 at 11:25

    Ist dieses berühmte, lange Palindrom noch erlaubt:

    „Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie“?

    **************

    Nein. Verboten. Endlich scheint die Sonne und da kommen Sie mit der Verherrlichung des Regen-Regimes !!

  37. Babieca 20. April 2018 at 12:24

    Gut, daß sie darauf hinwiesen!
    Gleich mal zum Supermarkt gehen und gegen Möhren demonstrieren!!!

  38. OT
    1. Mai Nürnberg: „Geschenk an die Rassisten“
    Gewerkschaften und Linke beleidigt wegen Terminänderung der Pegida-Demo von Fürth nach Nürnberg am 1. Mai. Man wollte Pegida am Nachmittag auf dem Nürnberger Obstmarkt gebührlich empfangen. Nun beginnt die Demo bereits um 11 Uhr am Obstmarkt und geht nach Fürth. Die Gewerkschaftler sind mit ihren eigenen Demos gebunden und haben keine Zeit mehr für Pegida-Widerstand.
    http://www.nordbayern.de/region/fuerth/1-mai-wirbel-um-demo-plane-von-pegida-in-furth-1.7496915

  39. @ TanjaK 20. April 2018 at 12:44
    „Schokostrolche …“

    ob schoko- oder sitten- : strolche gehoeren in den knast.
    wo sie gerechterweise statistisch weit ueberrepraesentiert sind.

  40. Machtwort 20. April 2018 at 11:47

    „Man schaue nach Amerika, wo sich Afroamerikaner selber parodieren:

    https://genius.com/Gangsta-rap-nigga-nigga-nigga-lyrics

    Na ja, gewisser Unterschied bestimmt schon, wenn sich welche selbstveräppeln – lustig gemeint – oder ob das wer anders sagt – verächtlich gemeint.
    Ist ja ganz ähnlich als wenn man sich hier „übelsten braunen Nazigedankenguts“ spaßeshalber „schämt“, weil man mit Führerschein eine Autobahn befuhr…

    Die „Nigga“ drehten einfach den Spieß um, aber das ist US-Sklavereigeschichte und hat mit deutscher Situation nur am Rande zu tun.

    Hier bei uns ist das völlig anders gelagert, hier war Neger immer schlicht ein meist wertneutraler Begriff für dunkelhäutige Menschen mit Afrika-Bezug oder auch „Austral-Neger“ für die Aborigines. Als wertend im Sinne von „Über- oder Untermensch“ kannte ich den Begriff früher gar nicht, damit kam erst die PC-Sprache. (Nebenbei bemerkt: Ganz ähnlich „Jude“ – in den 70ern meinte im familiären Umfeld wer, das sage man nicht, das heiße „Israelit“…)

    Jedenfalls sollte man den wertneutralen Begriff „Neger“ ganz unverdrossen weiterbenutzen und das Feld nicht der selbsternannten Sprachpolizei überlassen.
    Das gilt übrigens auch für die Begriffe Zigeuner, Eskimos und Lappen – und nicht zuletzt in Hinblick auf „Mitgliederinnen und Gästinnen“.

  41. Ob man Neger sagen darf oder nicht, ist mir so was von egal, Ich sag NEGER und ich sag Mohrenkopf!

  42. Linke haben erkennt, daß gesellschaftliche Auseinandersetzungen oft dadurch gewonnen werden, indem man die Bedeutungshoheit über einen Begriff erlangt. „Neger“, „Ausländer“, „Zigeuner“ sind einfache, bekannte Begriffe, aber politisch korrekt ist „Nigerianer“; „Etitreer“, „Sudanese“ usw. Das Problem ist, daß man oft eben gar nicht weiß, ob jemand von der Elfenbeinküste oder aus dem Kongo stammt, oft wissen die das offenbar selbst nicht oder wollen es nicht bekanntgeben. Das offensichtliche Merkmal ist die schwarze oder zumindest deutlich dunklere Hautfarbe als bei einem gemeinen Europäer. Deswegen sind Begriffe wie „Neger“; „Schwarzer“, „Schwatter“ in der Sache nie falsch, auch wenn die Person aus den USA oder von Jamaika stammt. Ebenso verhält es sich mit dem Begriff „Zigeuner“, der „Roma“, „Sinti“ und sonst noch was umfaßt. Gemein ist eine häufig nomadische Lebensweise, dunklere Haut, unbekannte Sprache und eine gewisse Distanz zu Gesetzen und körperlicher Arbeit. Woher soll der Bürger nun wissen, ob „Sinti“ oder „Roma“ den Trickdiebstahl begangen hat, ihn minderwertige Waren zu überhöhten Preisen an der Haustür direkt aus dem Kofferraum des gepimpten Benz verticken will? Die Linken wollen diese Verkomplizierung bei Ächtung bestimmte Ausdrücke, damit die eindeutige Zuordnung nicht mehr möglich ist, was sie ja auch als „Rassismus“ bezeichnen. Dabei scheut man auch vor der Dummheit nicht zurück, die Ablehnung der Islamideologie als „Rassismus“ zu bezeichnen. Doch seit wann ist Dummheit eine Rasse? Wenn dem so wäre, dann wären die Grünen auch eine Rasse, denn mit einem Abitur, abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium in einem anständigem Studienfach (also nicht Gender-Gaga, Politologie, Soziologie, Sozialpädagogik…) wird man kein „Grüner“, sondern macht etwas Sinnvolles. Den Grünen innewohnend ist nämlich ein Haß auf die Leistungsgesellschaft, weil man mit dem eigenen Versagen in derselben nicht klarkommt. Das äußert sich dann darin, daß man alles bekämpft, was unser Land voranbringt: Schnelle Verkehrswege, günstige Energie, Industriearbeitsplätze, ein leistungsorientiertes Bildungssystem, an den Erfordernissen unser Nation ausgerichtete Einwanderungspolitik, nämlich von gebildeten Leuten und nicht von Elementen, die ihr Leben lang nur die Staatskassen belasten werden. Wir, die wir in diesem Land arbeiten Steuern und Abgaben zahlen, egal ob „Biodeutscher“ oder die vielen Menschen mit Migrationshintergrund, bewirten mittlerweile Millionen von Leuten, die ihren Wirt ausnutzen, auch zu seinem Nachteil. Wie solche Lebensformen genannt werden, ein jeder möge selbst einen Begriff dafür finden.

  43. Ich stand mal an einem Kiosk und wollte einen Negerkuss kaufen, der so verlockend vor mir stand. Da tippte mir jemand von hinten auf die Schulter und fragte, ob ich mal „einen echten Negerkuss“ haben wolle, ich sah mich um, hinter mir stand Joe, der amerikanische Exsoldat, der hier irgendwie hängengeblieben war. Das waren noch unschuldige Zeiten.

  44. Der N E G E R ist in uns allen.
    Darf man eigentlich noch SPAGHETTI – FRESSER sagen, Don di Lorenzo?

  45. neger = negro
    negro = auf der ganzen welt die auf english völlig korrekte bezeichnung für diese rasse.

  46. Oh, es geht immer noch schlimmer: In den USA wurde ein Politiker (Demokrat) mit wütenden Vorwürfen und Beleidigungen bedacht, weil er aus Versehen „Coloured people“ statt „people of colour“ sagte. Weil ja Englisch nicht meine Muttersprache ist, sehe ich den gravierenden Unterschied ums Ganze gar nicht und es ist gut, dass die Empörung mir da die richtige Formulierung endlich ins Hirn gebrüllt hat. Wer will schon Tränen fließen oder das eigene Auto brennen sehen, wenn es so einfach ist POC zu sagen und in vier Wochen halt was anderes, wenn POC als rassistisch entlarvt wurde.

    Die unehrliche Vermarktung (total ungefährlich) und breite Verteilung von OxyCotin auch durch bestochene Ärzte, ist ein schönes Beispiel für die Goldmann Regel im Bereich der Medizin. Gesund macht das Medikament nicht aber in kürzester Zeit süchtig und vor Gericht gezerrt wurde auch nicht das Unternehmen sondern Ärzte, die es massenweise verschrieben haben. So macht man Geld, ganz legal aber ganz schön tödlich.

  47. Welchen Neger hat jemals gestört, dass man ihn als Neger bezeichnet?
    Welcher Neger freut sich, wenn er hier mit irgendwelchen Ersatzbegriffen bezeichnet wird?
    Darf man eigentlich Neger nicht mögen oder ist das strafbar?

  48. Die Neger bezeichnen sich doch selbst als Neger. Ich hatte 1985 einen Fahrer gesucht und ein US Neger ehemals US Army hat sich gemeldet. Seine erste Frage: „haben sie was gegen Neger“ meine Antwort „Negerinnen sind mir lieber wie Neger“ da hat er sich vor Lachen bald in die Hose gemacht. War dann eigentlich ein guter Fahrer und sehr beliebt bei den Kunden -wenn er zur Arbeit erschien und nicht besoffen im Bett lag oder er einfach keine Lust hatte zum arbeiten und einfach zuhause blieb

  49. int
    20. April 2018 at 10:50
    Neger ist der Komparativ von Neg.
    ++++

    Dann müßte das Superlativ Merkel sein.

    Also:

    Neg
    Neger
    Merkel

    So ist’s richtig!

  50. Für mich bleibt ein Neger ein Neger,das Wort kenne ich seit ganz vielen Jahren
    und habe es schon als Kind benutzt,als von Rassismus o.ä. überhaupt keine Rede war.
    Das Wort „Nigger“ mag abwertend sein,aber nicht die Bezeichnung Neger und da lasse ich mir
    auch keinerlei Sprachverbote auferlegen!

  51. über das Wort Neger, Negerkönig, Negerkuss, Mohr, Mohr im Schlafrock, Zigeuner, Zigeunerkönig, Zigeunersoße hat sich doch früher niemand einen Kopf gemacht, weder die Zigeuner noch die Neger selbst. Das kam doch erst auf mit diesen zugereisten Mob der hier alles umkrempeln will so wie es ihm passt

    Sinti und Roma ist doch eine Erfindung, der Vorsitzende der Sinti und Roma hat sich doch früher selbst als Zigeuner definiert. Und plötzlich macht der sich wichtig und sagt Zigeuner ist ein Schimpfwort oder Unwort, hat der selbst einen an der Klatsche ? In Rumänien oder Bulgarien bezeichnet sich kein Zigeuner (Zigane) als Sinti und Roma. Die haben dort überhaupt kein Verständnis dass man ihnen die Idendität nehmen will als Zigeuner. Die Begriffe Sinti und Roma haben die noch nie gehört und sagen sie kommen nicht aus Roma

  52. Neger? In deren Haut möchte niemand stecken, selbst die Neger hätten gerne schöne helle Hautfarbe, damit sie auch schöne bunte Tattoosfarben auf die helle Haut stechen lassen können…

  53. Gerade bin ich bei diesem herrlichen Wetter durch mein beschauliches Städtchen gelaufen, durch den Park und habe die grünen Bäume bewundert, den Frieden, die herrliche Grünanlage.
    Alles war dort wunderschön und so wie immer, außer der dort liegende Neger, der mitten in der nicht zu betretenden Grünfläche anscheinend seinen Rausch ausschlief.

  54. 18_1968 20. April 2018 at 13:02 ,

    die Übersetzung für Neger ist negroe, nicht nigger. Nigger ist ein Schimpfwort so wie redneck für Weiße. Letzteres bezieht sich übrigens auf die weißen Sklaven, deren Geschichte im Gedächtnisloch verschwunden ist. Nicht nur Araber oder Türken hatten weiße Sklaven. Weiße wurden massenweise als Sklaven in die Kolonien verschleppt. In den USA besaßen sogar einzelne Schwarze weiße Sklaven.

  55. Auch beim Tatort Münster hat man sich über dieses Thema schon einmal Gedanken gemacht:
    Ab 0.58: https://www.youtube.com/watch?v=G7GGg5jbXao

    Krusenstern: „Wie heißen noch mal die Leute die immer schwarz rumlaufen?“
    Börne: „Neger, äh also ich wollte sagen Mitbürger afro-amerikanischer äh, also Thiel wie nennt man die eigentlich korrekterweise?“
    Thiel: „Nadeschda, fragen Sie doch mal bei den Grünen nach, die kümmern sich doch um solche Dinge, Dosenpfand und ..“

  56. Immer wenn ich denke, es lohnt sich vielleicht mal wieder, PI Kommentare zu lesen, stelle ich enttäuscht fest, das hier immer noch zu viele kleingeistige Rassisten kommentieren. Besser wird’s wohl nicht, schade.

  57. @Apusapus 20. April 2018 at 16:40

    „18_1968 20. April 2018 at 13:02

    War mir schon geläufig – leider hat PI kein Forum, sondern nur diese für Diskussionen völlig unbrauchbare Kommentarfunktion.
    Von „heise“ lernen hieße da siegen lernen – die zeigen seit Jahren wie Forum geht.

  58. @Donna Camilla 20. April 2018 at 17:16

    „(…) fragen Sie doch mal bei den Grünen nach, die kümmern sich doch um solche Dinge, Dosenpfand und (…)“

    Tatort dümmlich wie immer.
    Das Dosenpfand war KEINE Erfindung der „Grünen“, sondern eine Vereinbarung der Getränkeindustrie mit dem Umweltministerium, und der stand seinerzeit Merkel vor.
    Trittin, dann später Umweltminister („Grüne“), als die Kriterien erfüllt waren, setzte bloß in Kraft, was Jahre vorher längst beschlossene Sache gewesen war.
    Als ob der sich je für Wertstoffkreisläufe und saubere deutsche Landschaft interessiert hätte…
    Das berühmt-berüchtigte „Dosenpfand“ hatte nixkommagarnichts mit Trittin zu tun, traurig, das immer wieder lesen zu müssen.

    So wie übrigens auch der Krümmungsgrad von EWG-Gurken nicht auf dem Mist irgendwelcher Bürokraten in Brüssel gewachsen war, sondern Wunsch und Interesse des Großhandels.

    Als ob Beamte sich aus Jux und Dollerei ohne Not zusätzliche Arbeit aufbürden würden…

  59. @ 18_1968 20. April 2018 at 13:02

    Klar ist das eion Unterscheid, wer was sagt. Man denke an „die erste jüdische Cartoon-Figur der Bundesrepublik Deutschland: Moishe Hundesohn“. Klar zu erkennende Parodie. Wenn die Selbstparodie aber zum Mainstream wird, wird’s albern. „Kanak-Sprak“ sei laut linker Pädagogen jetzt „hohes Kulturgut“ .

  60. Ich werde weiterhin Zigeuner und Neger sagen. 🙂
    Mein Vokabular, daß ich seit meiner Kindheit pflege, lasse ich mir von irgendwelchen grün-roten Idoiten nicht vorschreiben. Ist das Klar? 🙁

  61. Hier sei mal angemerkt: die beiden ‚Lautdenker‘ werden ja immer besser und gefallen mir inzwischen sehr gut. Naja, Übung macht eben!
    ——————————————————-
    Was ist eigentlich, wenn ein Neger in den Schnee pinkelt?
    ——————————————————-
    WINTER!

  62. Ganz einfach: ja!
    Nachdenk.
    Es gab natürlich auch bei mir mal eine Zeit, als ich es nicht sagte. Schon lange her. Mindestens 3 Jahre.

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