Ab 14 Uhr gib es heute in Köln am Alter Markt eine Kundgebung gegen das Maassche Zensur- und Maulkorbgesetz (NetzDG) mit fantastischen Redner wie Vera Lengsfeld und Serge Menga. Hier gibts einen Livestream (Teil I hier).

Die Widerstandskämpferin, Initiatorin der „Erklärung 2018“  und Organisatorin Vera Lengsfeld dazu:

Die Szene, die wir hier vor Augen haben, ist absurd, aber leider charakteristisch für den Zustand in Merkel-Deutschland. Wir stehen hier, um ein in unserer Verfassung garantiertes Grundrecht zu verteidigen. Dort steht das „Antifaschistische Aktionsbündnis“ Köln gegen Rechts, das sich heute gegen Meinungsfreiheit stark machen will.

Es hätte etwas von absurdem Theater, wenn es nicht ernst gemeint wäre. Die Antifaschistische Aktion, die sich jahrzehntelang gegen das von ihr so genannte „Schweinesystem“ stark gemacht hat, kämpft heute gegen alle Kritiker der Regierungspolitik. Inzwischen leben die Antifanten gut vom „Schweinesystem“. Die Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ fließen zuverlässig. Der Topf aus dem Familienministerium allein enthält weit über 100 Million Euro. Der Kampf gegen Rechts ist zum lukrativen Geschäftsmodell geworden.

Damit die „Staatsknete“, wie die Antifa es bezeichnet, nicht ausbleibt, muss die Geschäftsgrundlage unbedingt erhalten bleiben. Also werden immer neue „Rechte“ erfunden.

Nehmen wir mein Beispiel. Auf der Seite von Köln gegen Rechts steht über mich:

„Als Rednerin auf der Kundgebung ist Vera Lengsfeld angekündigt. Die ehemalige Grünen und dann auch Ex- CDU-Politikerin hat sich zunehmend nach rechts radikalisiert, schwadroniert mittlerweile von „Umvolkung“ und fungiert als Frontfrau der Neuen Rechten. Sie hat schon zahlreiche Aufmärsche der AfD und aus dem PEGIDA-Umfeld unterstützt.

In diesen vier Zeilen ist lediglich wahr, dass ich tatsächlich Politikerin war. Alles andere ist frei erfunden. Weder habe ich jemals das Wort „Umvolkung“ benutzt, noch „Aufmärsche der AfD und aus dem PEGIDA-Umfeld unterstützt“. Das wird nur behauptet, um die steile These, ich fungiere als „Frontfrau der Rechten“zu unterfüttern. Liebe Antifa, wer auf so jämmerliche Methoden zurückgreifen muss, entlarvt sich selbst. Wo habe ich das Wort „Umvolkung“ benutzt, wo habe ich irgendeinen Aufmarsch unterstützt? Bringt die Beweise oder haltet den Mund. Üble Nachrede ist übrigens strafbar, aber keine Angst: Ihr seid nicht satisfaktionsfähig, ich ignoriere Eure Phantasien einfach.

Und nun, liebe Antifanten, müsst ihr ganz, ganz tapfer sein: Ja, ich bin eine Rechte!

Ich schreibe mit der rechten Hand, bemühe mich, die Rechtschreibregeln einzuhalten, verteidige den Rechtsstaat gegen seine Feinde, bestehe im Straßenverkehr auf rechts vor links und habe das Herz auf dem rechten Fleck! Ihr könnt bei so viel Rechtsdrall schon mal die Erhöhung der Mittel für den Kampf gegen Rechts fordern! Auf Euch kommen schwere Zeiten zu, denn Rechte wie mich gibt es viele!

Warum sind wir hier? Wir stehen hier, um unser Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu verteidigen.

Vorbei die Zeiten, als die emanzipatorische Linke noch nicht reaktionär war und für die bürgerlichen Freiheiten kämpfte und manchmal sogar starb.

Noch nicht so lange her, aber ebenso vergessen ist der Kampf gegen Zensursula, wie die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen genannt wurde, als sie versuchte, gesetzlich bestimmte Kinderpornoseiten sperren zu lassen.
Da brauste ein gewaltiger Proteststurm durch die linke Netzcommunity – im Namen der Meinungsfreiheit und gegen die Erstellung von Sperrlisten. Der Druck war so groß, dass die Bundesregierung das beschlossene, aber nie anwandte Gesetz im April 2011 aufgehoben hat.

Heute steht die Antifa hier, stellvertretend für Ihre Sponsoren, um die Meinungsfreiheit abzuschaffen. Denn die Meinungsfreiheit ist inzwischen der Angstgegner der Politik.

Vorbei die Zeiten, wo es nur Bild und Glotze gab, die, wie der damalige Kanzler Schröder betonte, zum Regieren ausreichten. Die Politiker gaben vor den Medien ihre Statements ab, die kaum überprüfbar waren und sicherten sich damit zuverlässig die Meinungshoheit.

Heute gibt es die freien Medien, man kann die Politikerstatements einem Faktencheck unterziehen, sich eine eigene Meinung bilden, statt sich diese Meinung von Bild – „Bild Dir Deine Meinung“, so der Slogan des Boulevard-Blattes, diktieren zu lassen.

Politik und Mainstreammedien macht das Angst – Angst vor dem Verlust ihrer Meinungshoheit. Sie sind nicht mehr die alleinigen Herrscher über den öffentlichen Diskurs. Diese Angst gebar ein Monster mit einem monströsen Namen: Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Ich werde es der Einfachheit halber und um der Wahrheit willen ein Zensurgesetz nennen.

Dieses Gesetz des ehemaligen Justizministers Maas ist europarechtswidrig, verfassungswidrig, wurde von einem UNO-Sonderbeauftragten gerügt, in einer Anhörung im Bundestag von 80% der geladenen Experten für untauglich erklärt und trotzdem im Parlament von einer Handvoll Abgeordneten verabschiedet.
Ich will auf die technischen Details hier nicht eingehen, das kann man alles im Internet, besonders auf den Seiten von Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, nachlesen.

Nur so viel: Rechtsstaatliche Verfahren sind in diesem Gesetz komplett ausgehebelt. Unter Androhung von bis zu 50 Million € Strafe werden soziale Netzwerke gezwungen, innerhalb von 24 Stunden gemeldete Inhalte zu löschen. Deshalb glüht die Löschtaste. Nicht mehr Gerichte, sondern Privatpersonen, im schlimmsten Fall 450 €-Jobber entscheiden, ob ein Inhalt gelöscht wird. Natürlich gibt es im Gesetz keinen Rechtsanspruch auf Wiederherstellung zu Unrecht gelöschter Inhalte.

Unbestimmte Rechtsbegriffe wie Hass und Hetze wurden aus politischen Erwägungen in das Gesetz implementiert. Hass, so sagt das Bundesverfassungsgericht, ist erlaubt. Hier setzt sich Maas einfach über diese höchstrichterliche Feststellung hinweg.

Es gibt die Straftatbestände der Beleidigung, der üblen Nachrede oder der Volksverhetzung. allerdings gab es in der Vergangenheit nur wenige hundert Urteile wegen solcher Delikte im Netz.

Mit der Einführung der unbestimmten Begriffe Hass und Hetze wird ein Klima der Verunsicherung und Diffamierung geschaffen, das abschrecken soll. Maas hat in diesem Zusammenhang geäußert, das die Leute es sich dreimal überlegen sollen, ehe sie in die Tasten hauen.

Er selbst überlegt allerdings nicht dreimal, bevor er in die Tasten haut. An dem Tag, an dem sein Zensurgesetz in Kraft trat, kam heraus, dass Mass höchstselbst Hassposts bei Twitter abgesetzt hat, indem er Thilo Sarrazin einen „Idioten“ nannte. Hass und Hetzte in den Mainstream-Medien werden übrigens nicht verfolgt. Politiker können ungestraft ihre Wähler als „Pack“, „Schande“, „Dunkeldeutsche“ bezeichnen.

Zu welch absurden Löschungen, bzw. Nicht-Löschungen es kommt, zeige ich am Besten an einigen Beispielen. Weitere können Sie sich jederzeit auf der „Wall of Shame“ von Joachim Steinhöfel ansehen.

Statt nach geltendem Recht wird in den Löschungszentren der sozialen Netzwerke nach „Gemeinschaftsregeln“ geurteilt, die undurchsichtig sind und deren Anwendung willkürlich erfolgt.

Zum Beispiel entspricht es den Gemeinschaftsregeln, wenn jemand postet:
„Vergast alle Deutschen“ oder „Zionistische Hurensöhne vergasen“. IS-Propaganda wird ebenso geduldet, wie Enthauptungsvideos oder Bilder von Enthaupteten. Dagegen wird gelöscht, wenn man zwei Fotos von Frauensportgruppen postet: eine in den üblichen Sporttrikots und Shorts, die andere in langen Ärmeln, langen Hosen und Kopftuch. Gelöscht und gesperrt wurde Imad Karim, der Regisseur mit libanesischen Wurzeln, weil er einen von ihm korrekt übersetzten Auszug aus dem Koran ins Netz stellte.

Ich habe noch ein paar aktuelle Beispiele herausgesucht:

„Linksextremismus: In Berlin bleibt es beim Kampf gegen Rechts. Berlins Innensenator hält alle bisherigen Konzepte gegen Linksextremismus für gescheitert.“ Dieser Satz, der gepostet wurde, nachdem Berliner Linksradikale Bilder von Polizisten ins Netz gestellt hatten, wurde am 20.2.2018 gelöscht.

Gelöscht wurden am 13.2.2018 auch Auszüge aus der offiziellen Polizeistatistik.

Gelöscht wurde am 1.4. 2018: „Sie sind ein Parteigänger der beiden Terror- bzw. Judenmöder-Organisationen Hamas und Hisbollah, das disqualifiziert Sie für jede weitere Diskussion“.

Dagegen verstößt es gegen keinen Gemeinschaftsstandard zu posten:

„Würde Dir gerne in dein Frevelhaftes kurdisches Fotzenmaul reinficken! Hab ne Latte heute morgen bekommen du schäbiges Fotzenmaul.“

Dieser Post, gerichtet gegen eine Bundestagsabgeordnete der Linken durfte stehenbleiben. Facebook empfahl, den Verursacher aus der Freundesliste zu entfernen.

Gegen die ungesetzliche Löschpraxis können Betroffene nur gerichtlich vorgehen. Kürzlich gab es den ersten Erfolg. Das Berliner Landgericht entschied, dass Facebook einen gelöschten Post wieder online stellen musste.

Es ist aber eine Zumutung, dass zu Unrecht von eine Löschung Betroffene gezwungen sind, den Gerichtsweg zu beschreiten, verbunden mit viel Zeit und Anwaltskosten.

Es handelt sich beim Netzwerksdurchsetzungsgesetz um ein Meinungsfreiheitsvernichtungsgesetz!

Wenn wir dieses Gesetz dulden, ist es mit der Meinungsfreiheit in unserem Land vorbei, dann steht sie noch auf dem Papier. Die Meinungsfreiheit ist aber die Voraussetzung für Freiheit überhaupt. Ohne Meinungsfreiheit herrscht Tyrannei!

Wir stehen hier, weil wir mündige Bürger sind und es bleiben wollen. Wir werden nicht nachlassen, bis dieses Monster NetzDG annulliert wird. Wir lassen uns unsere Rechte nicht nehmen: Nicht von Maas oder einem anderen Politiker, nicht von den Mainstreammedien, die sich anmaßen, Ankläger, Richter und Exekutor in einem zu sein und nicht von der Antifa, die mit Gewalt erzwingen will, was ihre Sponsoren vorgeben.

Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden! Mit diesem Satz von Rosa Luxemburg leiteten die Bürgerrechtler der DDR den Umsturz ein. Die Friedliche Revolution von 1989 hat beweisen, dass Veränderungen möglich sind, wenn genügend viele Menschen dem herrschenden System die Legitimation entziehen.

Um ein Schillerwort zu gebrauchen: „Geben Sie Gedankenfreiheit“, oder wir werden sie uns zurückholen! Venceremos!

P.S. Ein herzliches Dankeschön gilt unserer lieben Antifa. Ohne ihre eifrige Mitwirkung hätte unsere Demonstration nicht diese mediale Aufmerksamkeit gefunden!

(Zuerst erschienen bei vera-lengsfeld.de)

Die Reden:






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59 KOMMENTARE

  1. rene44 14. April 2018 at 14:15

    Übrigens, die ARD produziert einen neuen Anti AFD Tatort :

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/tatort-ich-toete-niemand-aus-franken-im-finstren-herzen-von-gau-land-a-1200521.html

    Muhahahahahaaaaaaa.
    Jetzt bekommt Alexander Gauland endlich seinen persönlichen, ganz auf ihn zugeschnittenen Tatort. Wurde aber auch Zeit. Ich hoffe, dass der Hauptdarsteller ihm wenigstens ähnlich sieht und Hundekrawatte bzw. Tweet trägt und Jaguar fährt.

  2. rene44 14. April 2018 at 14:15

    Übrigens, die ARD produziert einen neuen Anti AFD Tatort : http://www.spiegel.de/kultur/tv/tatort-ich-toete-niemand-aus-franken-im-finstren-herzen-von-gau-land-a-1200521.html

    Bitte vielmals um Entschuldigung. Aber dieser neue Tatort ist dermaßen grotesk-dumm-dämlich, dass sich einem das Nackenhaar drei Kilometer hoch sträubt.

    Das Interessante ist: Der alte kranke deutsche Mann klagt sein Leid ausgerechnet einem jungen hochbegabten libyschen Maschinenbaustudenten, der zuvor die Gewalt zu spüren bekommen hat, zu der der andere angestachelt hat. Der Junge hat durch einen Gewaltakt einen Großteil seiner Familie verloren; im Verdacht stehen auch Schläger aus dem Umfeld des Lehrers.

    Muahahahahaaaaa

  3. Die deutsche Einheitspresse hat ebenfalls schon Wind von der Demo bekommen

    Am Samstagmittag Rechte Demo und Gegendemo auf dem Kölner Alter Markt
    Kölner Stadt-Anzeiger 12.04.2018

    Polizei bereitet sich auf Demonstrationen in Köln vor
    RP ONLINE 12.04.2018

    Alter Markt in Köln Proteste gegen rechte Kundgebung finden Samstag statt
    Kölnische Rundschau 13.04.2018

    Mögliche Ausschreitungen Rechte Gruppen wollen am 14. April in Köln …
    Kölnische Rundschau 07.04.2018

    Protest: Demo von Rechten in Köln soll kein zweites Pegida werden
    TAG24 08.04.2018

    Das schreibt TAG24

    Köln – Rechte Gruppen mit Verbindungen zur AfD und dem Pegida-Bündnis aus Dresden planen am 14. April eine Großdemo in Köln. Ein linkes Bündnis organisiert Protest.

    Das Bündnis „Köln gegen Rechts“ organisiert Protest gegen die rechte Demo am Alter Markt.

    Haupt-Organisatorin soll Hannelore Thomas sein, nach TAG24-Informationen gibt es auch Verbindungen zu AfD-Rechtspopulisten und PEGIDA-Anhängern in Dresden.

    Die Haltung des Bündnisses: „Klar ist, dass es sich um eine Kundgebung handelt, die menschenfeindliche Hetze als legitime Meinung verkaufen will. Und dagegen werden wir laut und deutlich unsere Stimme erheben!“

    Das Bündnis ruft zum Gegenprotest am Alter Markt auf, will ein zweites Pegida in Köln verhindern.

    Die SAntifa-Schutztruppe verteidigt das Netzwerkdurchsetzungsdingens.

  4. @ Cendrillon 14. April 2018 at 14:23

    rene44 14. April 2018 at 14:15

    Übrigens, die ARD produziert einen neuen Anti AFD Tatort : http://www.spiegel.de/kultur/tv/tatort-ich-toete-niemand-aus-franken-im-finstren-herzen-von-gau-land-a-1200521.html

    Bitte vielmals um Entschuldigung. Aber dieser neue Tatort ist dermaßen grotesk-dumm-dämlich, dass sich einem das Nackenhaar drei Kilometer hoch sträubt.

    Das Interessante ist: Der alte kranke deutsche Mann klagt sein Leid ausgerechnet einem jungen hochbegabten libyschen Maschinenbaustudenten, der zuvor die Gewalt zu spüren bekommen hat, zu der der andere angestachelt hat. Der Junge hat durch einen Gewaltakt einen Großteil seiner Familie verloren; im Verdacht stehen auch Schläger aus dem Umfeld des Lehrers.

    Muahahahahaaaaa

    OK, vielleicht kann man das nur ertragen, indem man es humoristisch nimmt. Ich kann über diese geballte Scheiße aber nicht mehr lachen. Diese politkorrekten Hysteriker, die als Drehbuchautoren fungieren, sind ja Geisteskranke, die mir altem Tatort-Fan – und andere aus meinem Bekanntenkreis ebenso – die Serie total verhagelt haben. Ich schaue mir keine Tatorte mehr an, da die Chance, polit-idiotisch indoktriniert zu werden, mittlerweile bei 80 % liegt – jedenfalls versucht man es immer wieder und von Mal zu Mal dümmer und mehr mit dem Holzhammer. Tut mir leid für die anderen 20 % der Filme, die vielleicht sehenswert sind. Ich erinnere mich aber an Zeiten, als jeder Tatort sehenswert war und keiner versucht hat, das Publikum zu verblöden. Die können mich mal kreuzweise, diese kranken Wahnhirne! Und natürlich auch die ÖR-Staatssender, in diesem Fall die ARD, die diesen Dummschmuß in Auftrag geben und der Hirnwäsche ein Millionen-Forum bieten. Und wäre ich Gauland, würde ich das auch nicht mehr mit Humor nehmen, sondern das Drecksgesindel wegen übler Nachrede anzeigen und wegen Rufschädigung auf gepfefferten Schadensersatz verklagen.

  5. Vor einigen Tagen gabs ne Minimeldung iNNer Franken-Prawda Druckausgabe, dass ein Gericht einem zu Unrecht von Wikiblödia gesperrten User Recht gegeben hat und die Wiederherstellung seines Posts angeordnet hat. Der stand auch dabei, war zwar schon einigermassen heftig, aber von rechtswidrig, beleidigend usw nocheiniges entfernt. Sinnvoll wär, dass man den Petzern inso einem Fall auch die Kosten des Verfahrens und ne entsprechende Strafe aufbrummt. Bei Interesse kann ich mal suchen, ob ichs noch finde.

  6. Tatorte hab ich eigentlichselten angeschaut, da hab ich immer die Gassenhauer von Wallace, Agatha Christie bevorzugt, dann der Alte, Derrick. An einen Tatort kann ich mich aber erinnern. Da gings um einen, der in so ner eher für London typischen Kellerwohnung mit Aussentreppe lebte. Eines Tages beobachtet er, wie ne Junge Frau von einem, damals sicher weissen angegriffen wird. Er rennt hoch und schlägt ihn zusammen.
    Wird vor Gericht gezerrt und verurteilt. Dann selbe Situation, der nächste Herr, dieselbe Dame, Er denkt sich binich blöde und tut diesmal nix. Resulktat, er wird vor Gericht gezerrrt und wie nicht anders zu erwarten verurteilt, diesmal dafür das er nix gemacht hat. Eine Wiederholung würde hervorragend auf die aktuelle Situation passen. Leider ist das schon so lange her, dass ich weder den Titel weiss, noch wer da der Ermittler war,noch viel weniger wo das gespielt hat.

  7. Der Serge Menga ist ja ganz unterhaltsam, aber leider:
    Er hat sich bei Moslems über den Islam schlau gemacht und damit seine Weltoffenheit demonstriert, was er offenbar für notwendig hielt. Reingefallen, voll Taqyyia verseucht.
    Ich mag den Mann, aber er hat keine Ahnung, wovon er redet, zumindest seine Islam Kenntnisse sind unterirdisch. Von daher sogar eher kontraproduktiv bis schädlich.

  8. Das mit Köln begreife ich nicht wirklich. Um 14.00 Uhr sollte es beginnen, jetzt ist es 15.17 Uhr und außer einer leeren Bühne und diversen Hintergrundgeräuschen inklusive etwas Musik ist nichts zu sehen. Weiß jemand mehr?

  9. Wuehlmaus 14. April 2018 at 14:38

    Egal ob Fussball, „Comedy“ oder Tatort, alles wird vom Staat zum politischen Kampf gegen die AfD eingesetzt. Die Medien sind längst Kriegspartei, üppig gemästet durch Zwangsgebühren. Wurde die einseitige linke Parteinahme im ÖR früher noch eher subtil betrieben oder beschränkte sich auf bekannte linke bis linksextreme Poltiformate wie Monitor, Panorama, Frontal usw., steht heute praktisch jede Sendung in der Pflicht, ideologisch „richtig“ zu stehen. Ob Kochsendung, Sportstudio, Tatort oder Vorabendserien, sie alle hetzen gegen die einzige Opposition. Oder wie es die Medien und Merkelparteien ausdrücken würden, sie „zeigen Gesicht“, „beziehen Position“ oder zeigen die „richtige Gesinnung“.

    Man macht sich ja auch kaum noch Mühe, seine Polithetze in diesen Sendungen noch großartig zu verschleiern. Der Bösewicht in diesen Sendungen ist immer der gleiche, das Opfer auch. Dass diese Darstellungen zu 180 Grad konträr zur Realität in diesem Land stehen, stört sie nicht. Es zählt, wie es sein soll, nicht wie es ist.
    Heraus kommt dann eine Gesinnungs-TV, welches einserseits unfreiwillig komisch wirkt, aber andereseits auch extrem abstossend ist. Man darf auch die Wirkung dieser Sendungen, auch wenn deren Einschaltquoten stetig abnehmen, auf schlichte Gemüter und die breite Masse nicht unterschätzen. Vieles wirkt unterschwellig, steter Tropfen höhlt den Stein.
    Wird die Lüge über die „böse AfD“ und den „armen Flüchtling“ nur oft genug wiederholt, setzt es sich beim Wähler fest.
    So funktioniert Propaganda.

  10. OT. DAS KZ-SYNDROM IN TOLLEN NEUEN DEUTSCHLAND.

    Im Tageslüggel wütet eine hirnentleerte YvonneD: „Widerliche Diskussion! Eine Frau und ein Kind sterben, und alles dreht sich um die pseudokriminalistische Profilierungssucht von Rassissten. Der Täter war ein Mann. Wie wäre es, über die Gewalt von gekränkten Männern gegen ihre Expartner und Kinder zu diskutieren?“
    Eine bessere Eigendiagnose war selten zu lesen. Aus einem einzelnen wütenden Neger macht Yvonne einen weissen gekränkten Mann. Im Anbetracht der Hausse bei Messerstechereien von Negern und Muslims müsste sogar Yvonne die Frage nachgehen in wieweit Rasse und Weltanschauung hier ursächlich sind. Weil YvonneD und ähnliche Komparsen diese Diskussion von vornherein als Rassismus abwürgen, setzen sie offenbar eine solche Ursächlichkeit voraus. Bei Yvonnes nächsten Generalisierungsstufe könnte der zum weissen, gekränkten Mann gebleichte Neger als Fall von weisser Gewalt gegen Asylanten gelten.
    Nur Rothgrün ist noch so verlogen die Hausse von Gewalttaten von Negern und Mohammedanern ausschließlich auf gescheiterte Integration oder psychische Traumata zurückzuführen. Sie stellen deshalb auch nie die Frage nach der Traumatisierung der Opfer und die Zeugen des Verbrechens. Wie in Hamburg: wehrlos mit ansehen zu müssen wie Frauen, Kinder von Negerbestien abgemurkst werden bleibt bei den Zeugen nicht folgenlos. Sie haben es dann mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, KZ-Syndrom oder Holocaust-Syndrom) zu tun, bei der sie von Schuldgefühlen geplagt werden weil sie sich wegen ihrer Passivität mitverantwortlich für das erlebte schreckliche Geschehen fühlen. Auch so ist Merkel schuldig an der Traumatisierung der eingeborenen Bevölkerung durch die von ihr gewollte Terroreinwanderung. https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/messerangriff-in-hamburg-mann-ersticht-ex-partnerin-und-kind-am-bahnhof-jungfernstieg/21167944.html
    „Für Straftaten ist derjenige verantwortlich der sie begeht und nicht die Volksgruppe der er angehört.“ (Lügelnutzerin germanasty) ist daher die richtige Antwort auf die falsche Frage. Die richtige Frage muss lauten: geht von Negern und Muslimen eine erhöhte Gefahr aus. Jeder ehrliche Bürger wird diese Frage auf Grund der Faktenlage für sich beantworten .können

  11. Wer hat noch nicht, 133 200 haben schon, bitte tragt euch ein, wenn möglich
    jedes Familienmitglied einzeln, da muss noch was gehen 200K sind drin.

    https://www.erklaerung2018.de/

    Bitte liebe Patrioten hinterm PC, da kann und muss jeder mitmachen!

  12. Ich wiederhole mich zwar, aber ich tu es gerne.
    Frau Lengsfeld spricht es deutlich an, aber in diesem Land sind noch zu VIELE im Tiefschlaf. Deshalb geht es noch nicht richtig los. Die Scheisse muß erst bis zur Oberkante Unterlippe ansteigen, erst dann werden die Eingeschläferten munter. Diese Erkenntnis geht bis in die eigene Verwandtschaft. Leider!

  13. Ich habe die ANTIFA rufen hören ‚Nationalismus raus aus den Köpfen‘,
    jedoch haben doch alle in ihren Pässen die zugehörige Nationalität stehen,
    damit müssten sie doch eigentlich rufen ‚Nationalismus raus aus den Pässen‘;
    zudem frage ich mich was diese ANTIFA Personen angeht was sich in den Köpfen anderer Personen befindet: ich musste da auch mal in unsere Stadt aushalten, weil sie dort sogar zusammen mit hiesigen Studenten aufmarschiert sind und ich da entlang musste:
    ich habe in meinem ganzen Leben vorher sowas noch nicht erlebt,
    ich möchte da auch nie weider erleben, weil ich das als grausame verbale Psychogewalt an mir empfunden habe, denn ich habe mir meinen Pass nicht selbst herbeigesehnt, sondern bin nun mal von hier und habe deswegen den Eintrag ‚deutsch‘;
    mich verängstigen diese ANTIFA Personen für diese Psychogewaltrufe an den Köpfen der anderen Menschen mit deutschen Pässen und es gibt was meine Auffassung betrifft mit der dazugelieferten Begründung für diese ANTIFA Personen null Rechtfertigung sich derart an ‚deutschen Pass Inhabern‘ verbal zu vergehen, zudem ist mir vollkommen unklar warum die Akademiker diese Angst einflößende ANTIFAS sich positioniert,
    auch deren Schweigen macht mit Angst,
    denn auch meinen ‚deutschen Pass‘ darf ich nicht irgendwo abgeben und einen anderen erhalten, damit mich deren Psychogewalt nicht mehr betrifft,
    ich habe Angst das diese ANTIFA allen Menschen die ‚deutsch im Pass‘ Haben eines Tages nicht nur verbal sondern noch was schlimmeres antun,
    ich möchte, dass dieser Staat entweder die Passeinträge ‚deutsch‘ ändert oder diesen ANTIFAS diese Psychogewalt verbietet 🙁

  14. Nachdenkender 14. April 2018 at 16:08

    Es soll allgemein nur 15-20% politisch-aktiv Interessierte geben. Die Zahl wird sich (vermutlich) auch nicht wesentlich erhöhen. Von denen wählen gefühlte 50% die bürgerliche AfD.

    Der Rest der Bevölkerung wird mit zunehmender Verarmung und Blutzoll unruhiger werden. Und dann wird der Staat neu verhandelt. Leider auf Basis von viel mehr Gewalthintergrund und ökonomischer Unsicherheit, das hatte die Bevölkerung aber leider so gewählt.

    Ob wir mit unserem Grundgesetz und Bürgerlichkeit und Liberalität dahin durchdringen?
    Die Altparteien und ihre Institutionen gehen unter. Aber da können neue sozialistische Paradiesversprecher auftauchen.

  15. So, habe jetzt den Großteil von Köln gesehen, Chapeau! Toll wieder Vera Lengsfeld, der ich allergrößte Bewunderung entgegenbringe. Sie hat es prägnant auf den Punkt gebracht und die Antifa-Faschisten immer wieder vorgeführt. Das Highlight war für mich, wie die Demo-Teilnehmer mit viel Herz und Seele „We shall overcome“ gesungen haben. Und Lengsfeld den Brüll-Faschisten zugerufen hat: „Ihr kennt nicht mal mehr die Texte Eurer früheren Lieder!“ Genau so geht es, führt sie vor, macht sie lächerlich – denn sie sind lächerlich.

  16. Ein wichtiges Thema. Die Teilnehmerzahl der Demos war aber bescheiden, gerade beim Thema Netz-DG muß noch viel mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden. Dann können „Linke“ unmöglich dafür sein.

  17. Serge Mega hat das Zeug zu einem Sympthieträger der patriotischen Kräfte zu werden. Er macht klare Ansagen zu Recht und Ordnung und niemand wird ihm vorwerfen können, Rassist zu sein.

  18. Tolle Reden von Lengsfeld und den weiteren Damen und Herren. Einzig Serge Menga hat mich enttäuscht. Er sucht die Schuld bei Amerikanern/Verschwörungstheorien/Geld und schrie mehrfach Allah u Akbar. Er wollte damit ausdrücken …. ich habe es nicht verstanden. Jeder soll seine Religion haben und es ist nicht die Schuld der Religion, wenn Menschen unterdrückt werden!? Völlig falsch Serge, lies mal die Bibel und vergleiche sie mit den hasserfüllten Grundlagenwerken des Islam! Du lebst hier von den Früchten der Aufklärung und nicht vom Christentum. Eine Religion, die sich den Staat wieder krallen und den Mensch rundum versklaven will, hat hier nichts, aber auch gar nichts verloren.

  19. Donar von Asgard 14. April 2018 at 16:00

    Wer hat noch nicht, 133 200 haben schon, bitte tragt euch ein, wenn möglich
    jedes Familienmitglied einzeln, da muss noch was gehen 200K sind drin.

    https://www.erklaerung2018.de/

    Bitte liebe Patrioten hinterm PC, da kann und muss jeder mitmachen

    _________

    Hatte vor ein paar Tagen schon mal hier gepostet, daß die Anmeldung bei mir leider nicht funktioniert, da meine E-Mail Adresse angeblich nicht das richtige Format hat.
    Dazu leider keine Reaktion hier.

    Gut dann iss es halt so—–schade !!

  20. Marnix 14. April 2018 at 15:50
    OT. DAS KZ-SYNDROM IN TOLLEN NEUEN DEUTSCHLAND.

    Im Tageslüggel wütet eine hirnentleerte YvonneD: „Widerliche Diskussion! Eine Frau und ein Kind sterben, und alles dreht sich um die pseudokriminalistische Profilierungssucht von Rassissten. Der Täter war ein Mann. Wie wäre es, über die Gewalt von gekränkten Männern gegen ihre Expartner und Kinder zu diskutieren?“

    Ja. Deren Frauen sind ja auch Orks. Wie wäre es, das verstärt zu diskutieren? Das Problem sind diese viehischen ethnischen Gruppen.

  21. Ist dieser Menga als Alibi dabei? Braucht man eines? Wie schlau ist der eigentlich? Was will der überhaupt? Dieses Gelabere. Wære er weiss, würde das keiner ertragen, der einzige „Wert“ liegt doch in der Hautfarbe.

  22. Sowhat 14. April 2018 at 16:25
    Kann und will nicht widersprechen, weil etwas diesbezüglich zutreffend ist.
    Ich gehe von meinen Jahren aus und frage mich, wie Menschen meiner Altersgruppe den gesamten Werdegang im Land derartig ignorant hinnehmen können.
    Das deutsche Volk wird schon sehr treffend von dem bösen Deutschen in seinem Buch beschrieben. Es hat sich somit in der Masse NICHTS bedeutend geändert, weil die Propagandamedien die Masse einlullen und schlafen lassen.

  23. Ich bin der Ansicht, Ausländer sollen sich aus unserem Kampf heraushalten.

    Sie kämpfen für IHRE Dinge. Nicht für unsere.
    Auch Serge Menga.

    Aber keine Bange, Serge, meinetwegen darfst in D bleiben.

    Andererseits kommt mir dann in den Sinn…und Martin Sellner? (nur als EIN Beispiel)…
    Also nur Nichteuropäer sich raushalten? Dann denke ich, ja, und schon bin ich drauf reingefallen und wir haben den EUStaat, wenn wir als Europäer kämpfen.

    Jedenfalls fühle ich mich von Menga nicht repräsentiert. Und ich hatte schon vor seiner HH Rede Zweifel , aber danach sind die stark angewachsen.
    Mir ist zuviel mies aufgefallen.
    Und wer sagt, „wir“ hätten kein Problem mit Moslems…und halal is voll knorke
    und wer sagt, also mehrfach betont, wie wunderschön seine gemischten Kinder sind, dem traue ich nicht. Was soll das? Unterstellt er, dass wir gemischte Kinder hässlich finden? Oder findet er weiße Kinder häßlich?
    Welcher Weiße täte sich auf die Bühne stellen und sagen: bin verheiratet mit Claudia Meyer und wir haben wunderschöne Kinder. Natürlich pur, nä, ihr wisst schon…Milch und Milch. Also wirklich WUNDERSCHÖN!
    (In Anlehnung an seine Äusserungen in HH)

    Bin aber auch immer empfindsamer geworden mit der Zeit…
    Obwohl…kann das falsch sein in unserer momentanen Lage?
    Denke nicht.
    Ich hasse den ja auch nicht. Ich kann ihn verstehen und teile so manche Aussage.
    Ich will aber, dass WIR das allein regeln.
    Nur kann ich halt nicht definieren, wer dieses WIR sein könnte.
    Scheibenkleister aber auch.

  24. Wunderschön geschrieben Frau Lengsfeld, Realität erkannt und in Worte gefasst! Weiterhin viel Erfolg beim Kampf!

  25. @rene44
    Das wird ja ein toller Tatort. Der Populist aus dem Tatort hat auf jeden Fall in einem.Punkt recht:
    „Wir sind umgeben von kleinen hasserfüllten Kreaturen, die nichtmal ihr Fressen wert sind.“
    GEZ-Schorrer, Polit-Subventionsempfänger, Bio-Öko-Multikulti-Lobbyisten etc

  26. Bericht aus Köln.
    Ich bin heute aus Frankfurt mit dem Auto angereist. Der erste Eindruck: Köln ist als Stadt sehr viel größer als Frankfurt. Die Parkhaussuche dauerte eine Stunde. Dann durch die Fußgängerstraßen zum Alten Markt. In Köln waren es 80% Deutsche, die man auf der Straße gesehen hat und die Ausländer sind nicht weiter unangenehm aufgefallen. Anscheinend kommen in Köln die Deutschen aus dem Umland zum Einkaufen. In Frankfurt geht kaum noch einer in die Innenstadt zum Einkaufen, 90% Ausländer auf der Zeil.
    Am Alten Markt die Veranstaltung, ich kam kurz vor Schluß, aber immerhin. Vielleicht 150 Leute von uns, rund 30 Polizisten, rundherum vielleicht 300 Menschen aus verschiedenen Gruppen, Gewerkschaften, Antifa, Grüne Jugend. Diese bildeten Sprechchöre und sie pfiffen mit Pfeifen. Aber: Die Sprechchöre waren vielleicht 20 Leute, und die Pfeifer vielleicht 5 Leute. Und die pfifffen auch immer nur verschämt und kurz, weil sie merkten, daß sie selbst auf ihrer Seite in der Minderheit waren. —
    Die große Masse von denen war ruhig und hat zugehört. Außerdem waren bei den Zuschauern auch einige Normalbürger.
    Die Zugangsmöglichkeit war einfach, einen Polizisten gefragt und der hat gesagt: „Das ist hier, gehen sie einfach geradeaus.“ Das war sehr angenehm.
    Während der Veranstaltung ergab sich die Gelegenheit, an der Absperrung ein Gespräch mit der Gegenseite zu führen. Das haben wir dann nach Beendigung der Veranstaltung noch zehn Minuten lang weitergeführt. Es waren ein 25-jähriger Mann und zwei Frauen gleichen Alters. Wir haben uns dann freundlich verabschiedet. Das ist sehr selten wenn Linke da sind, weil die meistens beleidigt abziehen, wenn denen die Argumente ausgehen.
    Hier war das aber nicht so. Diese Leute waren einfach in Ordnung gewesen. Nebenbei: Frisch und gesund, die Haare ordentlich gewaschen und sauber und sehr ordentlich angezogen, angenehm höflich im Benehmen, alle drei.
    Köln hat sich an diesem Tag, atmosphärisch und menschlich gesehen, als wunderschöne Stadt gezeigt. Überhaupt kein Vergleich mit Frankfurt.

  27. Und dann sagt der Herr Menga etwas.
    Und alle klatschen. Politisch korrekt.

    Er führt uns alle vor.
    Und nur wenige merken wie.

    (Nebenbei, Ventilsitzring, …. was soll ich dazu sagen? RESPEKT!)

  28. dexit 14. April 2018 at 18:12
    Hatte vor ein paar Tagen schon mal hier gepostet, daß die Anmeldung bei mir leider nicht funktioniert, da meine E-Mail Adresse angeblich nicht das richtige Format hat.
    Dazu leider keine Reaktion hier.

    Gut dann iss es halt so—–schade !!
    ————————————————————————————————————————–
    Bitte davon nicht abhalten lassen, denn der Hinweis steht nur so lange da, wie die Adresse nicht vollständig eingetragen ist. Sobald sie vollständig eingetragen wurde, verschwindet dieser Hinweis. Wer weiß schon, warum und wieso das so gemacht wurde? Vielleicht, um etliche willige Unterzeichner fern zu halten? Also, nochmal ran bitte!

  29. @ Karlfried 14. April 2018 at 21:15

    Danke für diesen Bericht. Ich wohne deutlich näher an Köln, habe aber die Stadt in den letzten 2 Jahrzehnten kaum mehr besucht (gesundheitliche Gründe), allenfalls zu kulturellen Anlässen (Philharmonie u.ä.).

    Zur Beobachtung „80% Deutsche“: vielleicht lag es am Tag – viele Menschen lockt es am arbeitsfreien Samstag zum Shoppen in die Stadt, gerade bei dem schönen Wetter.
    In unserer Kleinstadt, nur 15 Kilometer entfernt, sieht man wochentags schon überwiegend Migranten. Es ist derart extrem, daß ich mich in meiner Heimatstadt inzwischen fremd fühle. Das hat absolut NICHTS mehr mit den 70er-80er Jahren gemein 🙁

  30. Liebe Frau Lengsfeld, warum so oft „liebe Linke“ / antifaschisten wiederholen.
    Die haben doch mit „liebe“ absolut nichts am Hut, also in Zukunft weglassen oder durch zB. Systemschlaeger oder Linksfaschisten benennen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

  31. Ja, dass war eine tolle Veranstaltung in Köln und sie wurde in diesem Thread mit den Links zu den Reden gut dokumentiert.

    Prima, auch die Zivilcourage von Vera Lengsfeld, die sogar einem Deppen, der sie immer wieder mit „Nazi-Schlampe“ angebrüllt hat, eine „zarte“ Ohrfeige verabreichte – vielleicht hätte es auch ein bisschen fester sein dürfen. 🙂

    http://vera-lengsfeld.de/2018/04/14/kurzer-bericht-von-einem-einem-zusammenstoss-am-rande-der-demonstration-fuer-meinungsfreiheit/#more-2756

    Was mich aber wundert ist, dass auf PI nichts über die große Veranstaltung von Zukunft Heimat heute in Cottbus zu lesen ist. Nicht einmal ein Link wurde dazu präsentiert. Merkwürdig!

  32. Nochmal zu Cottbus: Was ich mitbekommen habe, waren auch da ganz starke Reden dabei, nämlich u.a. von David Berger und der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe, die – ähnlich wie Vera Lengsfeld – eine Menge auf dem Kasten hat.

  33. Wuehlmaus 15. April 2018 at 00:23

    Nochmal zu Cottbus: Was ich mitbekommen habe, waren auch da ganz starke Reden dabei, nämlich u.a. von David Berger

    Was macht dieser Perverse in Cottbus? Vorsicht! Laßt euch nicht von Homolobbyisten vereinnahmen!

  34. Karlfried 14. April 2018 at 21:15

    Danke für deinen Bericht aus Köln.
    Du hast wohl einen „guten Tag“ in Köln erwischt: 80 Prozent Deutsche im Straßenbild Kölns muß ein Zufallstreffer gewesen sein. Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass man in Köln als Nichtkölner erst mal geschockt ist, wenn man in die Innenstadt kommt. Kaum Deutsche, nur „buntes“ Volk.

  35. @ Franklin 15. April 2018 at 00:47

    Wuehlmaus 15. April 2018 at 00:23

    Nochmal zu Cottbus: Was ich mitbekommen habe, waren auch da ganz starke Reden dabei, nämlich u.a. von David Berger

    Was macht dieser Perverse in Cottbus? Vorsicht! Laßt euch nicht von Homolobbyisten vereinnahmen!

    Na, schon wieder am Spalten? Wir sind ja auch so viele, die den Mumm haben, auf die Straße zu gehen, dass wir auf alle verzichten können, deren Nase oder Neigungen uns missfallen. Ich bin auch kein Homo-Freund, aber Berger respektiere ich. Der Mann ist offen und geradeheraus und ein Patriot. Sein Blog Philosophia Perennis gehört inzwischen zu den wichtigsten Portalen der Gegenöffentlichkeit. Der tut was gegen das System Merkel – viele andere leider nicht.

  36. Die Kölner Methoden sind doch längst bekannt. Schon 2009 posierten zwei Dämlacke („Dick und Doof“ im dämlichsten Sinne) lächerlich pathetisch und wie bestellt, als „Klischeenazis“ für die dafür dankbaren Pressefuzzis.
    Alle Kameras hielten voll auf diese zwei Witzfiguren, deren Show so die Berichterstattung prägen konnte:
    http://www.pi-news.net/2009/05/koellewood-kooperierte-wdr-mit-klischeenazis/

    Sie produzierten die Bilder, die sie haben wollten, einfach selbst.
    PEGIDA in Köln endete mit Abbruch und Wasserwerfern, weil einige Provokateure Knaller geworfen hatten, selbst nachdem mit Abbruch gedroht wurde.
    Kölner Methoden…

    Anfänglich wurde bei der Veranstaltung heute betont, dass Sprüche, Plakate und Parolen, die nichts mit der Veranstaltung zu tun hätten, entfernt würden. Richtig so! Habe noch keinen Bericht des Mainstream über die heutige Veranstaltung auf dem Alter Markt gesehen oder gelesen – doch auch heute hätten die Anbräuner fündig werden können:
    http://fs1.directupload.net/images/180415/fwkultbq.jpg

    Wir leben in einer „Mediendemokratie“, in der die Staatspresse im Sinne der Regierung subtil manipuliert.
    Köllewood oder echter Neonazi – solche Vögel (mit 88-Shirts oder anderen Symbolen der Neonazis) gehören von solch einer Veranstaltung entfernt! Sie liefern die Bilder, mit denen die ganze gute Sache in den Dreck gezogen werden kann!

    Habe riesigen Respekt vor Vera Lengsfeld, doch sie müßte doch eigentlich wissen, was sie in Köln erwartet, womit sie es hier zu tun haben wird. Warum geht sie so schrecklich lange auf die von der Regierung bezahlten Brüllaffen ein. Erwartet sie wirklich Argumentationsbereitschaft, gar Argumente von diesen Trillerpfeifen?
    Die sollen stören, die wollen stören und die Mehrheit von ihnen kann auch nichts – außer zu stören.
    Liebe, hochverehrte Frau Lengsfeld… das ist Perlen vor die… völlig vergebene Liebesmüh.

    Wenn ich mir schon mal Kritik anmaße – warum distanzieren Sie sich – ausgerechnet für die „Anti“fa – von AfD ud PEGIDA? Wollen Sie denen dadurch gefallen? Sie werden denen NIE gefallen! Wer denen gefallen will, muß genau das schreien, was die hören wollen.
    Sie müssen die AfD ja nicht lieben – doch es reicht doch völlig der Hinweis, dass die Veranstaltung parteilos ist und dass sie von Privatpersonen organisiert wurde.
    Es muß ja auch keine Zusammenarbeit geben, parteiloser Protest ist ja auch wirklich nicht schlecht – doch wir sitzen in Deutschland bereits sehr tief in der Scheiße und ohne einen parlamentarischen Arm, der knallhart Druck macht, kommen wir da nicht mehr raus! Edelfedern wie Lengsfeld, Broder und Co. leisten einen wichtigen Beitrag zu Veränderung, doch das reicht nicht mehr! Wenn sich noch wirklich etwas ändern soll, dann muß es Widerstand auf den verschiedensten Ebenen geben! Widerstand auf verschiedenste (friedliche) Weise! Verschiedene Ebenen sind ok – aber für zelebrierte Distanzitis innerhalb des Widerstandes ist das Kind bereits zu tief im Brunnen.

  37. Wenn ich mir schon mal Kritik anmaße – warum distanzieren Sie sich – ausgerechnet für die „Anti“fa – von AfD ud PEGIDA? Wollen Sie denen dadurch gefallen? Sie werden denen NIE gefallen! Wer denen gefallen will, muß genau das schreien, was die hören wollen.
    Sie müssen die AfD ja nicht lieben – doch es reicht doch völlig der Hinweis, dass die Veranstaltung parteilos ist und dass sie von Privatpersonen organisiert wurde.
    Es muß ja auch keine Zusammenarbeit geben, parteiloser Protest ist ja auch wirklich nicht schlecht – doch wir sitzen in Deutschland bereits sehr tief in der Scheiße und ohne einen parlamentarischen Arm, der knallhart Druck macht, kommen wir da nicht mehr raus! Edelfedern wie Lengsfeld, Broder und Co. leisten einen wichtigen Beitrag zu Veränderung, doch das reicht nicht mehr! Wenn sich noch wirklich etwas ändern soll, dann muß es Widerstand auf den verschiedensten Ebenen geben! Widerstand auf verschiedenste (friedliche) Weise! Verschiedene Ebenen sind ok – aber für zelebrierte Distanzitis innerhalb des Widerstandes ist das Kind bereits zu tief im Brunnen.

    Ja, das war in der Tat von Vera Lengsfeld nicht ganz glücklich formuliert. Dabei gehe ich jede Wette ein, dass sie selbst AfD wählt, obwohl sie formal noch in der CDU ist. Sie wollte natürlich nur mit Fakten Anschuldigungen aus dem linken Milieu entkräften, die nicht stimmten, aber was wäre so schlimm daran, etwa für die AfD zu trommeln?! Den hirnbefreiten Antifanten ist es ohnehin völlig egal, ob man Gegenargumente vorbringt oder nicht. Die wollen nicht debattieren, die wollen Randale.

    Wir sollten generell von dieser blöden Distanzeritis wegkommen, die de facto nur Merkel nützt.

  38. @Wuehlmaus 15. April 2018 at 01:11

    Zustimmung! David Berger ist ein kluger und hervorragender Mann und dazu noch einer der wenigen systemkritischen, in der Öffentlichkeit stehenden Homosexuellen.
    Es spielt in der Islamkritik tatsächlich keine Rolle, ob jemand schwul ist. Ich mag auch die Politisierung von sexueller Orientierung eigentlich nicht. Wenn Berger sich jedoch explizit als Schwuler islamkritisch äußert, dann tut er das, weil er erkannt hat, dass sich die Lage für Schwule durch diese Art der Masseneinwanderung verschlechtert. Deshalb habe ich auch ein gewisses Verständnis für die „Regenbogenfahne“ auf Demos gegen diese Masseneinwanderung.

  39. Wuehlmaus 15. April 2018 at 01:11

    Sein Blog Philosophia Perennis gehört inzwischen zu den wichtigsten Portalen der Gegenöffentlichkeit.

    Jeder zweite Artikel auf diesem Blog ist übertrieben oder Fake-News. Der einzige Zweck dieses Blogs ist, die patriotische Bewegung unglaubwürdig zu machen!

  40. Also mal ehrlich: mußte das wirklich sein, daß der schwarze Mann ‚Alle in die Nacktbar‘ von der Bühne brüllte und illegale Einwanderer als Flüchtlinge und Mohamedaner als seine Brüder bezeichnete? Was sollte denn das? Der selbsternannte Leopard des Kongos ist mit Sicherheit kein Teil des deutschen Widerstandes.
    Bitte überlegt in Zukunft wen ihr auf die Bühne lasst und passt auf Euch auf.

  41. Schade. Bisher hielt ich viel von Serge Menga.

    Nach diesem Interview aber nehme ich ihn nicht mehr für voll:

    https://www.youtube.com/watch?v=Acwn4t8wAlk

    Das hat nichts mit verschiedenen Meinungen zu tun.

    Der Mann redet einfach nur Stuss.

    Herr Menga sieht den Unterschied in Sachen Gewalt zu früher nicht ?
    Er redet von deutschen Messerstechern ?

    Der Oktoberfestvergleich nach Köln ist genau sein Niveau.

    Aus der schleichenden ist inzwischen eine rasende Islamisierung geworden.

    Islamkritik ist hier bald schon ein schwereres Delikt als Holocaustleugnung.

    Moscheenbau gegen die Zeit. Infiltration des Bildungssystems. Immer
    aggressivere Töne aus moslemischer Richtung. Juden- und Christenverfolgung
    auch hier im ehemals zivilisierten Deutschland.

    Genau die bekannte Marschroute dieses unzivilisierten Systems namens „Islam“.

    Herr Menga: Setzen, sechs.

  42. Sehr schöne und klare Reden, bis auf die gut gemeinten, aber nicht gut gemachten und inhaltlich zum Teil falschen und irreführenden Beiträge des Serge Menga, dessen „Allahu akbar“- Rufen nebst Islamverharmlosung, sehr wahrscheinlich einer gravierenden Unkenntnis dessen geschuldet, zudem völlig kontraproduktiv gewesen ist. Offensichtlich vermögen nicht alle zu unterscheiden zwischen einer selbstverständlichen Anerkennung des Menschseins vom Moslems und dem ebenso notwendigen Aufklärung und Ablehnung ihrer Religions-Ideologie.

    Für kontraproduktiv hielt ich auch die offensichtliche und vor allem öffentliche Distanzierung der Vera Lengsfeld von AfD, PEGIDA & Co., eine Unsitte, für die wie einfach die Zeit nicht mehr haben. Frau Lengsfeld sollte doch aus der Erfahrung ihr eigenen Überwindung des DDR-Regimes noch wissen, wie schädlich die Aufsplitterung der sich damals gerade gebildeten Opposition gewesen ist, die nicht zuletzt darum auch relativ schnell von diversen Seilschaften ausgetrickst und von Kohl & Eurokraten über den Tisch gezogen worden ist. Mit den noch heute nachwirkenden Ergebnissen.

  43. +++ uli12us 14. April 2018 at 14:47
    Vor einigen Tagen gabs ne Minimeldung iNNer Franken-Prawda Druckausgabe, dass ein Gericht einem zu Unrecht von Wikiblödia gesperrten User Recht gegeben hat und die Wiederherstellung seines Posts angeordnet hat. Der stand auch dabei, war zwar schon einigermassen heftig, aber von rechtswidrig, beleidigend usw nocheiniges entfernt. Sinnvoll wär, dass man den Petzern inso einem Fall auch die Kosten des Verfahrens und ne entsprechende Strafe aufbrummt. Bei Interesse kann ich mal suchen, ob ichs noch finde.
    +++
    In der Tat, der Link würde mich interessieren. Schon was gefunden?

  44. +++ Gardes du Corps 14. April 2018 at 16:25
    Grüße von der Demo in Cottbus
    Der Platz ist voll
    +++
    Tolle Demo! Habe die Videos gesehen :O)
    Bitte grüßen sie doch beim nächsten Mal die Patrioten in Cottbus von denen in NRW :O)

  45. Ein Wort zum neuen Netzgesetz vom alten Scheißhaus Heiko

    Grundsätzlich haut das alte Scheißhaus Heiko mit seinem neuen Netzgesetz ganz schön rein: Wer im Netz fortan etwas Unerlaubtes schreibt, der soll bis zu fünf Millionen Mark bezahlen und zudem soll das Gesichtsbuch und die anderen EDV-Unternehmen mit bis zu 50 Millionen Mark dafür bestraft werden. Das sind schon sehr drakonische Strafen, die für den Einzelnen den wirtschaftlichen Ruin bedeuten und den EDV-Unternehmen einen starken Anreiz gibt, alles zu löschen, was auch nur annähernd verboten aussieht. Grundsätzlich könnte damit die Redefreiheit im Netz wirksam bekämpft werden. Allerdings nur dann, wenn zum einen die EDV-Unternehmen mitspielen und sich zum anderen unser Volk einschüchtern läßt. Wenn nicht, dann wird es für die Parteiengecken schlimm. Denn dann muß die Unterdrückung der Redefreiheit handgreiflich werden, also mit Massenverhaftungen und Schnellprozessen durchgeführt werden. Eine Unterdrückungsaufgabe, die leicht über die Kräfte der BRD GmbH & Co. KG übersteigen könnte…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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