Symbolbild.
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Lüneburg: Nach einem Sexualdelikt zum Nachteil einer 13 Jahre alten Lüneburgerin in den Abendstunden des 21.4.18 konnte die Polizei am 23.4. einen 21 Jahre alten dringend tatverdächtigen Mann vorläufig festnehmen. Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen, wobei das 13 Jahre alte Opfer auch eine nicht unerhebliche Menge Alkohol konsumierte. Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, dass er an dem durch Alkohol widerstandsunfähigen Mädchen im weiteren Verlauf des Abends sexuelle Handlungen ausgeführt hat. Die 13-Jährige wurde später in ein Krankenhaus eingeliefert und dort untersucht. Der vorläufig festgenommene 21 Jahre alte afghanische Staatsbürger wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg dem Haftrichter vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Ein bislang noch unbekanntes Paar, das so nett war die Mädchen nach Hause zu bringen, wird gebeten sich als Zeugen mit der Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, in Verbindung zu setzen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Bielefeld: An der Körnerstraße versuchte am Dienstagabend, 10.04.2018, ein unbekannter Mann, eine Frau zu vergewaltigen. Er flüchtete in Richtung Turnerstraße. Gegen 21:40 Uhr hielt sich die 58-jährige Frau in einem Hinterhof eines Wohnhauses an der Körner Straße auf. Plötzlich näherte sich ihr ein Mann von hinten und hielt sie fest. Gleichzeitig drängte er sie in eine dunkle Ecke. Als sich die bedrängte Frau heftig wehrte und laut um Hilfe rief, ließ der Unbekannte sie los und lief in Richtung Turnerstraße davon. Dabei beobachtete ihn eine Zeugin. Diese Zeugin beschrieb, dass ein weiterer Zeuge in der unmittelbaren Nähe des Tatorts anwesend war. An diesem Zeugen sei der flüchtende Täter vorbeigelaufen. Die Ermittler der Kriminalpolizei bitten den unbekannten Zeugen um eine Kontaktaufnahme zur Polizei. Sie fragen, wer hat ebenfalls etwas beobachtet oder kann Hinweise zu dem Täter geben? Die Beschreibung des Tatverdächtigen: Männlich, 40 bis 50 Jahre alt, circa 175 cm groß, kräftige Statur mit einem „Bierbauch“. Er besaß einen dunklen Teint und südländisches Aussehen.

Freiburg: Wie im Nachgang bei der Polizei angezeigt wurde, soll es in der Nacht auf Sonntag, den 08.04.2018, zu folgendem Vorfall gekommen sein: Eine 27jährige Frau befand sich gegen 06:00 Uhr mit dem Zug auf dem Heimweg aus Freiburg. Am Gundelfinger Bahnhof ausgestiegen begab sich die junge Frau an den Bahngleisen entlang in Richtung Albert-Schweitzer-Schulzentrum auf dem dortigen Gehweg. In der Rosenstraße soll sie dann von einem Mann auf Englisch angesprochen worden sein, dass es kalt sei und er Hilfe bräuchte. Die Frau setzte ihren Weg fort, woraufhin der Mann unvermittelt übergriffig geworden sein und sie im weiteren Verlauf auch mehrfach geschlagen und vermutlich in sexueller Absicht auch zu Boden geworfen haben soll. Die Frau habe den mutmaßlichen Täter in die Flucht schlagen können, indem sie sich deutlich wehrte und lautstark schrie. Der mutmaßliche Täter soll in Richtung Bahnhof geflüchtet sein. Der Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Schwarzafrikaner, etwa 180 cm groß, schmächtige Statur. Er trug einen ins Gesicht gezogenen Kapuzen-Pullover, eine Jacke und Turnschuhe. Er sprach englisch.

Burgstädt: Am Samstag, den 7. April 2018, berührte ein unbekannter Mann gegen 20.30 Uhr ein 14-jähriges Mädchen, welches gerade in der Dr.-Robert-Koch-Straße unterwegs war. Daraufhin wehrte sich die Jugendliche erfolgreich und konnte in ihre Wohnung flüchten. Zu weiteren Handlungen kam es nicht. Den unbekannten Mann beschrieb die 14-Jährige wie folgt: ca. 1,80 Meter groß, kräftige Statur, Mitte 20 Jahre alt, trug eine dunkle Jacke mit Kapuze, ausgewaschene Jeans und eine dunkle Mütze, die ins Gesicht gezogen war. Er hat einen dunklen Hautteint. Des Weiteren hat der Unbekannte einen Dreitagebart von den Mundwinkeln bis zum Kinn.

Pforzheim: Zwischen 15:30 und 16:00 Uhr kam es zu einem weiteren Vorfall, bei dem sich ein älterer, unbekannter Mann im Salzwasserbecken einer 15-Jährigen näherte. Als er sie passierte, soll der Mann das Mädchen provokant angesehen und ihr sodann absichtlich an das Gesäß gefasst haben. Als sie daraufhin protestierte und mit der Polizei drohte, entschuldigte sich der Unbekannte in gebrochenem Deutsch und flüchtete. Er konnte von den anschließend alarmierten Polizeibeamten nicht mehr im Schwimmbad angetroffen werden. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 40-50 Jahre alten und etwa 170-180 cm großen Mann mit „mittelbrauner“ Hautfarbe handeln. Er hatte eine schlanke Statur mit eingefallenen Wangen, dunkle, kurze Haare und dunkle Augen. Auffällig waren zudem sein Dreitagebart und seine dunkle Brustbehaarung.

Tübingen: Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, der am frühen Freitagmorgen eine junge Frau belästigt hat, fahndet das Kriminalkommissariat Tübingen. Die Frau war gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr im Provenceweg ein Mann folgte. Sie ging dann in ein Gebäude im Landkutschersweg. Dort konnte sie durch eine Glasscheibe beobachten, wie sich der Unbekannte auf der anderen Straßenseite verdeckt zwischen einem Haus und einer Mauer aufstellte, in ihre Richtung blickte und onanierte. Erst als sich Passanten näherten, ließ er von seinem Tun ab und entfernte sich. Der Mann soll etwa 180 cm groß und von kräftiger, muskulöser Statur mit breiten Schultern gewesen sein. Er trug einen schwarzen drei-Tage-Bart und soll einen leicht dunklen Teint gehabt haben.

Bad Nauheim: Gestern Nachmittag (05.04.2018) bedrängte ein Unbekannter im Wald bei Bad Nauheim eine Spaziergängerin. Die Polizei bittet um Mithilfe. Gegen 17.45 Uhr war das Opfer zu Fuß auf der Wintersteinstraße unterwegs. Der Täter sprach sie unter einem Vorwand an. Plötzlich berührte der Mann die Bad Nauheimerin und küsste sie gegen ihren Willen. Sie setzte sich vehement gegen ihn zur Wehr, unter anderem trat sie ihm mit dem Knie in den Unterleib, worauf der Angreifer in Richtung Innenstadt davon rannte. Der Täter war nach Einschätzung der Bad Nauheimerin von arabischer Herkunft, ca. 180 cm groß und schlank.

Esslingen: Den Verdächtigen einer versuchten Vergewaltigung, die sich im September 2015 am Neckarufer in Esslingen ereignet hatte, haben Ermittler der Kriminalpolizeidirektion Esslingen am Mittwoch gefasst. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 27-jährigen, pakistanischen Asylbewerber aus Altbach. Er befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Wie bereits berichtet, war eine damals 31-jährige Joggerin am Abend des 26. September 2015, gegen 19.40 Uhr, auf dem Neckarradweg von einem Unbekannten angegriffen und sexuell belästigt worden. Trotz Gegenwehr der Frau wurden die Übergriffe des Mannes immer intensiver. Bereits auf dem Boden liegend konnte sich das Opfer aus der Umklammerung des Unbekannten lösen. Die Frau sah keinen anderen Ausweg, als durch das Gebüsch in den Neckar zu flüchten. Nachdem sie den Fluss durchschwommen und das andere Ufer erreicht hatte, konnte sie auf der B 10 Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam machen, die die Polizei alarmierten. Sämtliche Fahndungsmaßnahmen und auch die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zunächst nicht zur Ergreifung des Täters. Im Rahmen der akribischen Spurensicherungsmaßnahmen konnte aber eine DNA-Spur des Unbekannten gesichert werden, wobei ein Vergleich mit den in der DNA-Datei einliegenden Personen zunächst keinen Treffer ergab. Als der bis dahin polizeilich nicht bekannte, 27-jährige Verdächtige aber Ende Januar 2018 wegen eines Körperverletzungsdeliktes erkennungsdienstlich behandelt wurde, gelang der Durchbruch. Ein automatischer Vergleich seiner DNA mit den in der Datei einliegenden Spuren beim Landeskriminalamt brachte die Übereinstimmung mit den am Tattag gesicherten Spuren an den Tag, worauf die Staatsanwaltschaft Stuttgart Haftbefehl gegen den Beschuldigten beantragte. Die Ermittler nahmen ihn am Mittwoch in seiner Unterkunft fest und führten ihn noch am selben Tag beim Amtsgericht Stuttgart dem Haftrichter vor. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug und ordnete die Untersuchungshaft an.

Limburg a. d. Lahn: Am Mittwochabend wurde die Limburger Polizei über einen Exhibitionisten informiert, der sich gegenüber zwei Frauen entblößt haben soll. Um 20:52 Uhr waren zwei junge Frauen auf dem Neumarkt in Limburg unterwegs, als ein ca. 20 bis 25 Jahre alter Mann seine Hose öffnete und sich in schamverletzender Weise zeigte, während sie an ihm vorbeigingen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter verliefen letztlich erfolglos. Die Zeuginnen beschrieben den Unbekannten als ca. 1,75 Meter groß, bekleidet mit beiger Hose und dunkler Jacke. Außerdem soll er eine dunkle Hautfarbe gehabt und schwarze, kurze Haare getragen haben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Ansbach: Am Mittwochabend (18.04.2018) wurde eine junge Frau im Bereich der Ansbacher Innenstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest. Gegen 22:30 Uhr verfolgte der zunächst unbekannte Mann sein späteres Opfer im Hofgarten und sprach sie mehrmals an. Nachdem die Frau nicht reagierte, brachte er sie gewaltsam zu Boden und berührte sie unsittlich. Da sich sein Opfer massiv wehrte und laut schrie, ließ der 20-Jährige von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb körperlich unverletzt. Ein Zeuge, der auf das Geschehen aufmerksam wurde, verständigte sofort die Polizei. Auf Grund der guten Personenbeschreibung konnte eine Streifenbesatzung der Ansbacher Polizei einen 20-jährigen Tatverdächtigen vor einer nahegelegenen Gemeinschaftsunterkunft festnehmen.

Dinslaken: Am Freitag gegen 22.45 Uhr stand eine 39-jährige Dinslakenerin mit einem Pkw auf der Kirchstraße an der Rotlicht zeigenden Ampel der Kreuzung Kichstraße / Oberhausener Straße. Plötzlich bemerkte sie einen Unbekannten am Straßenrand, der sich ihr in schamverletzender Weise zeigte. Im Anschluß flüchtete der Mann in ein Gebüsch. Beschreibung des Täters: 180 cm groß, Bauchansatz, kurze, dunkle Haare. Er trug bei der Tatbegehung eine kurze blaue Hose und ein dunkles, möglicherweise ebenfalls blaues, Sporttrikot, das gelb abgesetzt war. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0.

Ludwigshafen: Gegenüber einer 49-jährigen Frau manipulierter ein Unbekannter gestern Morgen (12.04.2018, 06.45 Uhr) an seinem Geschlechtsteil in der Yorckstraße. In dem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem ca. 1,70 Meter großen Mann mit grauen langen Haaren. Auffällig waren sein gebräuntes Gesicht, seine schmutzigen Hände sowie seine älteren Chucks. Bekleidet war der Unbekannte mit naturbeiger Kleidung und zudem rauchte er eine Zigarillo. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Hanau: 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, normale Statur, kurze schwarze Haare und schwarze Arbeitskleidung – so beschreiben zwei junge Frauen einen Sittenstrolch, der sich vor ihnen in einem Park an der Otto-Wels-Straße entblößte. Anschließend flüchtete der Mann mit einem schwarzen Herrenrad in Richtung Otto-Wels-Straße. Die Polizei sucht nun Zeugen zu dem Vorfall, der sich am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr zugetragen hat. Die Kriminalpolizei in Hanau nimmt Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Augsburg: Gestern (10.04.2018) wurde eine 70-Jährige von einem Exhibitionisten auf der Toilette des Hermanfriedhofes überrascht. Die Seniorin befand sich gegen 16:55 Uhr in der Toilettenkabine, als plötzlich ein Unbekannter seine Männlichkeit präsentierte. Die Frau verließ daraufhin sofort die Toilette. Der flüchtige Gliedvorzeiger wurde wie folgt von der Seniorin beschrieben: Ca. 30 Jahre, 175 cm groß, schlanke Gestalt, gepflegte helle Kleidung (evtl. Jeans u. Wollpullover) Hinweise zu dem gesuchten Mann bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.

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76 KOMMENTARE

  1. 13 jährige die 20 jährige kennenlernt, mit denen abhängt und Alkohol konsumiert.
    Alleine daran sieht man das unsere Sitten total verfallen. Keine Werte, keine Regeln. Womöglich bei dem gutennWetter letzte Woche noch in kürzester Kleidung und aufreizend ohne Ende — als 13 jährige.

    Für mich einer der Hauptgründe warum Deutschland untergeht. Der Verfall der Werte.

    Auch wenn ich gleich Hauhe bekomme. Ich kann nachvollziehen warum Muslime sich nicht in unsere Gesellschafft integrieren und assimilieren wollen. Ich kann auch nachvollziehen das die nicht wollen wie die jungen Mädels bei uns. Zumindest diejenigen die oft sofort ins Auge Fallen. Schlimm und Absurd wird es immer am WE wenn schönes Wetter wird. 1—200 junge Menschen 12—20 vielleicht älter . Treffen sich in absurden Verkleidungen, Teddybärenkostümen etc. Trinken Unmengen Alkohol mit regelmäßigem Krankenwageneinsatz etc.
    Ich kann jeden Türken verstehen der sagt da packe ich meine Tochter lieber in ein Kopftuch als in ein solches Kostüm.

    Unglaublich wie gegensätzlich diese Bilder sind. Kopftuch und unfreiheit in einem Gefängniss aus Regeln und VERBOTEN VS TOTALE Freiheit die in solchen absurden Gelagen enden.

    Schade das man nicht vernünftig mit Freiheiten umgehen kann

  2. Man blickt schon gar nicht mehr durch: 12-jährige in Essen auf Friedhof vergewaltigt… kommt auch noch mit dazu… wie wahrscheinlich zig andere „Fälle“, die den Weg nur nicht an die Öffentlichkeit schaffen…

    Ein heruntergemerkeltes Land.

  3. Bauer Willi über peinliches Klöckner IV
    http://www.bauerwilli.com/wer-braucht-nachhilfe/
    May: Dann schauen wir uns das mal von einer anderen Seite an. Was sagen Sie den Bauern, deren Felder leergefressen werden, weil sie möglicherweise keine Alternative haben?

    Klöckner: Die Felder werden nicht leergefressen werden. Jetzt gehen wir mal wirklich ins Fachliche rein. Wir gehen zu den Zuckerrüben. Bei der Zuckerrübe ist es so, dass es jetzt einfacher ist in der Tat zu beizen, einfacher ist, beim Ausbringen der Zuckerrübe diesen Wirkstoff zu nutzen. Wenn dieser nicht mehr genutzt werden darf, dann ist man angewiesen zum Beispiel auf nicht chemische Maßnahmen. Das sind dann auch mechanische Maßnahmen. Es gibt Alternativen. Die sind aufwendiger. Das muss man auch ehrlicherweise sagen. Aber man muss sich dann auch entscheiden, ob man sich auf wissenschaftlicher Basis einig ist oder nicht, und ich finde, man kann wissenschaftliche Studien nicht nur dann heranziehen, wenn einem das Ergebnis gefällt.

    Das Interview in voller Länge hier: http://www.deutschlandfunk.de/eu-abstimmung-ueber-verbot-von-neonicotinoiden-wir-werden.694.de.html?dram:article_id=416088

    Welche mechanische Maßnahmen Frau Klöckner zur Bekämpfung von z.B. Drahtwürmern, Rübenfliege oder Blattläusen in Zuckerrüben als Alternative hat, würde mich sehr interessieren. Ich brauche Nachhilfe. Sie weiß da wohl mehr als ich…und kennt sich mit Wissenschaft besser aus…

    Oder?

    Euer Bauer Willi

    P.S.: Den Begriff „Agrarsteppe“ aus dem Mund einer Landwirtschaftsministerin klingt auch …interessant… (weiter unten im Text, wenn es um Glyphosat geht).

  4. katharer 25. April 2018 at 08:54
    13 jährige die 20 jährige kennenlernt, mit denen abhängt und Alkohol konsumiert.
    Alleine daran sieht man das unsere Sitten total verfallen.
    —-

    Die Freiheit trifft auf diese Wölfe. Ohne diese Wölfe wäre es nicht so gefährlich. Der Türke kennt sich und seinesgleichen und sperrt die Tochter weg.

  5. Wenn man sich mit 13 so benimmt, bzw. dies von den / der Erziehungsberechtigten so geduldet wird, braucht sich nicht wundern.

  6. Die ganzen geschilderten Vorfälle aus dem Bericht gab es früher auch. Okay, nicht an einem Wochenende, sondern eher im Monat. Aber das ist natürlich nur die gefühlte Wahrheit, denn lt. Kriminalstatistik werden die Verbrechen ja immer weniger.

  7. „Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen“

    Wie kommen 13-Jährige dazu, mit erwachsenen Männern Alkohol zu trinken und den Abend zusammen zu verbringen??

  8. Kann alles nicht wahr sein, denn die Kriminalität ist ja so niedrig wie nie zuvor und Mohammedaner haben damit gar nichts zu tun, wenn es Einzelfälle von Erlebnissen gibt! Deshalb ermuntert man 13jährige Mädchen ja auch, Kontakte zu diesen Golsdtücken zu suchen. Zumindest offenbar in den Elternhäusern von 87% der Deutschen, die das alles ganz toll finden…

  9. Ein mohammedanische Kopftuch soll in Deutschland vor Vergewaltigung durch Mohammedaner schützen. Wird eine jüdische Kippa heute in Berlin vor mohammedanischen Schlägern schützen?

    https://www.tagesspiegel.de/politik/berlin-traegt-kippa-solidaritaet-mit-juden-wer-kommt-und-was-geplant-ist/21210226.html

    Solidarität mit Juden – wer kommt und was geplant ist
    Nach dem Angriff auf einen jungen Israeli zeigen an diesem Mittwoch viele Menschen ihre Solidarität mit Juden unter dem Motto „Berlin trägt Kippa“.

  10. Eurabier 25. April 2018 at 09:14

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175780780/Antisemitismus-So-will-Franziska-Giffey-Judenhass-bekaempfen.html

    „Im Umgang mit muslimischem Judenhass setzt Familienministerin Giffey auf Pragmatismus. Die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, hält die SPD-Politikerin für deplatziert: Muslime seien nun mal da. „Nun müssen wir mit ihnen umgehen.““

    Das Fett gemachte kommt mir irgendwie bekannt vor. War auch eine Frau.

  11. Thymotiker 25. April 2018 at 09:03
    „Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen“
    Wie kommen 13-Jährige dazu, mit erwachsenen Männern Alkohol zu trinken und den Abend zusammen zu verbringen??
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    schon allein das ist unfassbar .. wie kommen diese Girlies dazu, sich mit diesem Abschaum abzugeben ? was ist das für ein Erziehung ? unglaublich .. mit 13 …
    was vermitteln denn die Eltern für Werte ? unglaublich ..
    und diese afghanischen Primaten nutzen das voll aus …

    ich hoffe nur das Elternhaus ist grün bunt und systemkonform, dann trifft es die Richtigen !!!!

  12. Mein Gott, welche Eltern lassen 13 jährige nachts noch raus?
    Ich wußte mit 13 nichts außer das man prima mit den Jungen Brennball spielen konnte, oder auf dem Truppenübungsplatz Cowboys und Indianer, wenn ich abends, noch im Hellen, nach Hause kam, wurde ich erst mal in die Wanne gesteckt, um zu sehen , ob das richtige Kind nach Hause gekommen ist. Ich schätze ich war eine „Spätzünderin“ aber egal, erst mit 16/17 fing ich an mich für Jungen „anders“ zu interessieren.
    Es ist zum Kotzen, dass die Mädchen immer früher sexualisiert werden. Vielleicht arbeitet man schon auf die Scharia hin? Konderehen mit 8jährigen?
    Kotz!

  13. Marburg – Unsittlich berührt – Kripo Marburg bittet um Mithilfe

    Die Kripo Marburg ermittelt wegen eines Sexualdeliktes, sucht etwaige Zeugen und bittet um Hinweise, die zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters führen könnten. Der Gesuchte hatte das 20 Jahre alte Opfer am Sonntagmorgen (22. April) um 04.00 Uhr, im Pilgrimstein vor dem dortigen Hotel angesprochen, gegen die Wand gedrückt und mehrfach unsittlich berührt. Die junge Frau wehrte den Mann letztlich ab und flüchtete in einen Hausflur. Der Mann folgte ihr nicht. Sie beschrieb ihn als 1,75 bis 1,80 Meter groß, gepflegt und von möglicherweise südländischer Herkunft. Er sprach leicht akzentuiertes Deutsch. Wer hat den Vorfall gesehen? Wer kann den mutmaßlichen Täter näher beschreiben oder Hinweise zu seiner Identifizierung geben? Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3924403

    Marburg/Gießen – Mann starrt und fasst Frau am Bahnhof und im Zug an – Wichtige Zeugin gesucht

    Erst starrte der Mann die 31 Jahre alte Frau an, dann fuhr er offenbar mit ihr im gleichen Zug vom Marburger Südbahnhof nach Gießen und wieder zurück, wobei er sie weiterhin augenscheinlich fixierte und letztlich im Zug auf dem Weg nach Marburg ans Gesäß fasste. Die erschrockene Frau stand nach der Berührung sofort auf und wechselte den Platz. Das gesamte Geschehen beobachtete eine namentlich leider nicht bekannte Zeugin. Diese Zeugin begleitete das Opfer dann am Südbahnhof bis zum Bus. Sie ist für die Ermittler eine ganz wichtige Zeugin und wird dringend gebeten, sich zu melden. Der mutmaßliche Täter stieg ebenfalls am Südbahnhof wieder aus dem Zug. Er verfolgte die beiden Frauen dann aber nicht mehr bis zum Bus, sondern begab sich zur Packstation. Der Vorfall war am Freitag, 20. April, zwischen etwa 18.30 und 19 Uhr. Von dem Mann liegt folgende Personenbeschreibung vor: Möglicherweise asiatischer Herkunft, schwarze Haare, zwischen 20 und 30 Jahre alt, für einen Mann auffallend kleine Hände mit sich an den Fingerkuppen leicht ablösender Haut, zartblaues Kurzarmhemd, Tuchhose – wohl Anzugshose. Wer kann Hinweise geben, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes führen könnte? Wer hat die geschilderten Ereignisse am Südbahnhof und/oder im Zug ebenfalls noch gesehen und kann Angaben insbesondere zu dem Täter machen? Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0 oder die Bundespolizei in Kassel, Tel. 0611/816161011.

    *https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3924403

    Marburg – Überfallopfer rief um Hilfe – Täter flüchteten – Polizei sucht Zeugen

    Die Polizei sucht Zeugen eines Überfalls, der sich in der Nacht zum Donnerstag, 19. April, um gegen 00.25 Uhr, auf dem Lahnradweg knapp 50 Meter vor der Elisabethbrücke ereignet hat. Das Opfer rief laut um Hilfe. Die drei Täter flüchteten daraufhin ohne Beute. Der überfallene 19-Jährige erlitt eine oberflächliche Wunde. Nach eigenen Angaben war er zu Fuß unterwegs, als plötzlich drei arabisch sprechende Männer sein Handy verlangten. Als er sich weigerte, nahm ihn einer in einen Klammergriff und ein anderer zog ein Messer und fuchtelte damit vor ihm herum. Im Zuge dieser Rangelei erlitt das Opfer auf nicht feststehende Weise die leichte Verletzung. Als er laut um Hilfe rief, ließen die Männer von ihm ab und flüchteten auf dem Radweg weiter zur Innenstadt. Die Fahndung nach den vom Opfer sehr gut beschriebenen Männern blieb erfolglos. Der Wortführer mit dunklem Vollbart war etwa 1,85 Meter groß, zwischen 25 und 27 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er trug eine schwarze Base-Cap, weiße Sneaker, eine schwarze Jacke und eine dunkle Jeans mit Rissen an den Oberschenkeln. Der geschätzt 25 Jahre alte und 1,70 Meter große Mann mit dem nicht näher beschriebenen Messer trug eine Tasche im typischen Gucci-Design über der Schulter. Er hatte eine weise Base-Cap auf und eine schwarze Jacke an. ER fiel zudem durch einen Drei-Tage-Bart, ein Tattoo an der linken Halsseite und mehreren Ohrringen im linken Ohr auf. Der Mann, der das Opfer in den Klammergriff nahm, war etwa, 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Seine lockigen, dunklen Haare waren seitlich kurz rasiert. Alle Beteiligten sind ausländischer Herkunft. Wer kennt die beschriebenen Männer? Wer kann Hinwiese zu ihrer Identifizierung geben? Wer war zur Tatzeit am Tatort bzw. in Tatortnähe und hat den Vorfall und/oder die beschriebenen Männer gesehen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3921319

    Marburg ist und bleibt „bunt“, tol(l)erant und weltoffen. Allahu Akbar.

  14. bibinka 25. April 2018 at 09:27

    Mein Gott, welche Eltern lassen 13 jährige nachts noch raus?

    Prinzipiell richtig, dennoch total falsch. Wer lässt Leute ins Land so das Menschen Abends oder Nachts nicht mehr ungefährdet auf die Straße können? Ob das Mädel 13, 16, 18 oder 26 Jahre alt ist, ist doch egal.
    Es kann einem heutzutage überall passieren und in jeder Situation.
    Das sich jedoch deutsche Mädchen mit Kulturfremden anfreunden ist nach Kandel, Freiburg, Flensburg usw. absolut unverständlich.

  15. @Katharer
    Nein, sie bekommen keine Haue! Ihr Kommentar ist zu 100% nachvollziehbar!
    Eine 13 jährige, die alkoholisiert ist und mit Fremden anbandelt, sorry, wo sind da die Eltern, was ist mit den Verboten dass Kinder bis mind. 14 keinen Alkohol konsumieren dürfen.
    Dieses Mädchen weiß doch was um sie herum vorgeht. Sie hat Nachrichten gehört, gesehen, es wird allerortens darüber gesprochen. Wahrscheinlich ist sie, wie ihre Eltern, so sie noch welche hat (die diesen Ausdruck verdienen) grenzenlos ignorant und dumm gutmenschlich.

  16. Ballermann 25. April 2018 at 09:25

    Grün wohl eher nicht, klingt nach Sozialfallfamilie. Ggf. Linksparteiwähler.

  17. hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen
    =======================================
    Man fasst das nicht. Naivität, Gutmenschentum, Dummheit, gelungene Islamunterwerfung oder was?
    Aber WAS lernen 13-jährige heute? Gehirnwäsche in der Schule (Indoktrination), Islamkriecherei und AFD-Hetze. Liegen sie dann vergewaltigt im Dreck, kommen Sprüche wie „wir bleiben bunt“.
    Meine Oma hätte dazu gesagt „gegen Dummheit gibt es keine Medizin“.

  18. Das sich jedoch deutsche Mädchen mit Kulturfremden anfreunden ist nach Kandel, Freiburg, Flensburg usw. absolut unverständlich.
    ===============================
    Leider falsch! Die Medien verbreiten in Endlosschleife, dass dies Einzelfälle waren, welche von Nazis (AFD oder Pegida) breitgetreten werden. Dann kommt Pfeiffer und erklärt, dass dies alles nur gefühlt sei.

  19. Wieviel Kinder hat man mittlerweile schon psychologisch an den SexuellenAbgrund gefuehrt ?

  20. Prozess um Messerattacke am Kaufpark: Angeklagter Ex-Freund provoziert Opfer
    Göttingen. Im Prozess um eine Messerattacke auf eine 22-jährige Frau am Einkaufszentrum „Kauf Park“ in Göttingen hat das Landgericht Göttingen mehrere Polizisten als Zeugen vernommen. Auffällig war das Verhalten des Angeklagten gegenüber dem Opfer, seiner Ex-Freundin.
    …schaute er immer wieder provozierend zu der 22-jährigen Nebenklägerin und machte einmal eine Handbewegung in Richtung Hals.
    https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/prozess-um-messerattacke-am-kaufpark-angeklagter-ex-freund-provoziert-opfer-9812901.html

    „Was willst du eigentlich, du Scheißdeutscher?“
    Im Prozess um eine Messerattacke auf eine 22-jährige Frau am Einkaufszentrum „Kauf Park“ in Göttingen haben am Donnerstag mehrere Angehörige der jungen Frau vor dem Landgericht Göttingen als Zeugen ausgesagt.
    … Angeklagter zum Vater des Opfers : „Was willst du eigentlich, du Scheißdeutscher, ich schneid dir die Eier ab.“
    http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Zeugen-sagen-im-Prozess-um-Messerattacke-am-Kauf-Park-aus

    In der Presse wird weiterhin über die kulturelle Herkunft des Täters geschwiegen !
    Die Täterbeschreibung nach der Tat am 1.9.2017 : Der Tatverdächtige ist ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß und bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt sowie kurzen blauen Shorts. Wer den Mann sieht, solle umgehend die 110 anrufen und nicht selbst an ihn herantreten, teilt die Polizei mit.

  21. OT

    Hamburger Schulen sind „bunt“:

    Den höchsten Migrationsanteil hatte die Stadtteilschule auf der Veddel mit 90,8 Prozent. An 65 Schulen lag der Anteil über 70 Prozent, an 21 Schulen über 80 Prozent. Andererseits: An nur elf Prozent der 191 staatlichen Grundschulen betrug der Wert weniger als 25 Prozent. Auch an den staatlichen Gymnasien sind die Zahlen sehr unterschiedlich: Den niedrigsten Anteil verzeichnete das Gymnasium Altona mit neun Prozent, den höchsten das Helmut-Schmidt-Gymnasium in Wilhelmsburg mit 83,2 Prozent. Die Privatschule mit dem höchsten Migrationsanteil war die Katholische Stadtteilschule Neugraben mit 85,3 Prozent.

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article214067503/So-hoch-ist-der-Migrantenanteil-an-Hamburger-Schulen.html

  22. Ich finde es interessant, dass man in Großbritannien mit der Frühsexualisierung begann bevor dann unter Blair die Invasion im großen Stil durchgezogen wurde. „Probiert alles aus was Spaß machen könnte“ wurde in den Schulen verbreitet. Gleichzeitig wurden auch im Kinderfernsehen immer durchgeknalltere Kreaturen vorgeführt und die Mode für Frauen es ich entwickelte Richtung Reeperbahn . Die „Spice Girls“ hatten übrigens eine Zentrale Rolle in der Konditionierung kleiner Mädchen. Proteste gegen die Sexualisierung der Kinder wurden als prüde, intolerant und extremistisch bezeichnet und beiseite gedrückt.

    Gegen schwarze Rapper, die weiße Frauen als bitches bezeichnen und in ihren Videos wie Fleisch behandeln lässt sich kaum was sagen, denn der Rassismus Vorwurf steht immer im Raum.

    Es ist ganz deutlich zu sehen, dass die Transformation der Massenkultur, der Moral absichtsvoll durchgezogen wurde. Deutschland ist keine Insel und entsprechend wurden die Symptome hier mit einiger Zeitlicher Verzögerung ebenfalls sichtbar.

    Ohne diese gezielte Veränderung der Massenkultur hätte es in England viele der Fälle von sexueller Versklavung durch moslemische Zuwanderer vermutlich nicht gegeben. Die Hemmschwelle der kleinen Mädchen wurde abgebaut und die Umgebung, die Erwachsenen gegen sexuelle Übergriffe auf Kinder abgestumpft. Der Antirassismus sorgte zusätzlich dafür, dass die Gewalt gegen weiße Mädchen verschwiegen wurde.

    Wenn Schutzmechanismen einer Kultur absichtlich abgebaut werden, dann liegt der größte Teil der Schuld bei denen, die das vorantreiben. Die Entgrenzung in den Köpfen, auch in den Schulen, ist der Öffnung der Grenzen vorausgegangen und sie läuft permanent auf Hochtouren weiter. Der durchgesetzte „Wandel“ der Kultur ist ein Bestandteil des Genozids.

    Es ist wichtig hinter den sichtbaren Symptomen immer die Absicht zu erkennen und sich und die eigene Familie oder ach Freunde dort wo es möglich ist, z.B. durch Fernsehboykott, Boykott der Produkte der uns aufgedrückten Massenkultur, zu schützen. Wir sollten nicht die beschimpfen, die in den Dreck hineingezogen werden sondern die, die den Dreck verbreiten.

    Sehen Sie sich, falls Sie noch eine Glotze haben, mal DSDS und ähnlichen Müll unter dem Blickwinkel einer psychologischen Waffe an. Was wird da vorgeführt und was macht das mit Kindern und Jugendlichen und deren Eltern? Was wird da als „normal“ unter unser Volk gebracht?

    Wie ein Kommentator weiter oben kann ach ich absolut nachvollziehen, das Moslems im Islam eine Schutz vor dem Dreck suchen. Diese Reaktion war ebenso absehbar wie die Veränderung im Verhalten der den Programmen ausgesetzten Weißen. Der totale Gegensatz, der dadurch entsteht gehört, denke ich, zum Plan. Das wird auch daran deutlich, dass man die moslemischen Familienstrukturen intakt lässt, während unsere systematisch zerstört werden.

  23. sah gestern 2 offensichtlich sehr junge und etwas asoziale mädchen sehr stolz am hals von 2 zugereisten goldstücken ,,hängen,, . so ein scheiß aber auch , man traut sich auch garnichts zu sagen .

  24. @lorbas
    Ich stimme teilweise zu, aber eine dreizehnjährige hat nachts nichts auf der Strasse zu suchen, da bin ich halt etwas konservativer!
    Es gab auch früher schon Übergriffe, nicht in der Menge und nicht mit Billigung der Regierung!
    Allerdings ist es noch nicht solange her, dass eine Vergewaltigte Frau vor Gericht gefragt wurde, was sie an Kleidung trug, und ob sie nicht durch irgendetwas, ein Lächeln ein Zwinkern, die Vergewaltigung provoziert hätte!
    Es scheint ein unterschwelliges Problem zu sein, dass man den Mann versucht als Opfer der „Verführung durch die Frau“ hinzustelken!
    Ach der arme Mann, sie hat ihn schließlich gereizt. Nicht alle Männer sind Gott sei Dank so, aber der eine oder andere Macho läuft auch noch unter uns Biodeutschen rum!
    Und trotzdem hat die „Qualität“ der Übergriffe durch Moslems sich geändert. Denn wir sind ja nur „ungläubige weibliche Wesen“, die man benutzen darf wie man will!
    Diese Kreaturen respektieren GAR NICHTS, und das ist das Fatale, denn sie legen das Hassbuch für jede Straftat zu ihren Gunsten aus!
    Der Islam ist eine intolerante , widerliche Ideologie, dem man den Religionsstatus entziehen muss!
    Würde der Koran von allen Hass und zur Gewaltaurufenden Suren bereinigt, würde er auf ein Post-It passen!

  25. Ludwigsburg – Ein 22-Jähriger entwendete am Montagnachmittag in einem Discounter in der Königsberger Straße Tabakwaren in dreistelligem Wert. Als der Ladendetektiv ihn aufhalten wollte, wurde er rabiat.

    Der später identifizierte 22-Jährige verließ den Laden, ohne die Waren zu bezahlen. Als der Detektiv ihn auf dem Parkplatz ansprach, ergriff er die Flucht in Richtung Bebenhäuser Straße. Beim Versuch den jungen Mann festzuhalten, kam es zu einer Rangelei. Der Verdächtige soll nach seinem Verfolger getreten haben. Er setzte seine Flucht fort, so dass der Detektiv sich an seine Fersen heftete und parallel die Polizei verständigte. Währenddessen soll der Mann erneut nach ihm getreten haben. Er konnte anschließend mitsamt Diebesbeute entkommen und sich in einem Garten verstecken. Im Laufe der polizeilichen Fahndung entdeckten die Beamten ihn und nahmen ihn vorläufig fest. Von seinem Komplizen fehlt bislang jede Spur.

    Der 22-Jährige, der aus Georgien stammt, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Er wies den Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Ludwigsburg

    Telefon: 07141 18-9

  26. Eurabier 25. April 2018 at 09:14
    Ein mohammedanische Kopftuch soll in Deutschland vor Vergewaltigung durch Mohammedaner schützen. Wird eine jüdische Kippa heute in Berlin vor mohammedanischen Schlägern schützen?

    https://www.tagesspiegel.de/politik/berlin-traegt-kippa-solidaritaet-mit-juden-wer-kommt-und-was-geplant-ist/21210226.html

    Solidarität mit Juden – wer kommt und was geplant ist
    Nach dem Angriff auf einen jungen Israeli zeigen an diesem Mittwoch viele Menschen ihre Solidarität mit Juden unter dem Motto „Berlin trägt Kippa“.

    ——

    Da sieht man wieder wie verlogen unsere Gesellschaft ist.
    Erst wird sich mit den Antisemiten Solidarisiert, dann mit den Opfern der Antisemiten.
    Die Afd ruft ebenfalls zu diese Aktion auf und ist als einziges glaubwürdig.

    Alle anderen drehen Ihre Fähnchen im Wind.

    Als die Afd offen über den Antisemitismus im Islam sprach, der Frauen Verachtung welche durch den Kopftuchzwang nach außen getragen wird . Da haben die Parteien und Organisationen die jetzt zur Kippa Aktion aufrufen zu einer Solidarischen Aktion mit den Muslimen aufgerufen. Nicht wenige rannten dann mit Kopftuch rum . Dazu nicht wenige Männer.
    Es gibt da ja auch eine Nicht ohne mein kopftuchseite.

    Zum Schluss sind sich alle einig. Der Kampf gegen Rechts muss verstärkt werden.

  27. Marburg – Hakenkreuz auf dem Radweg

    Am Montag, 23. April, um 09.30 Uhr, stellte ein Mitarbeiter der Stadt ein 30 x 30 Zentimeter großes, mit weißer Farbe aufgebrachtes Hakenkreuz auf dem Radweg südlich vom Gebäude Gisselberger Straße 10 fest. Derzeit liegen keine Hinweise zum Täter vor. Die Tatzeit lässt sich bislang nicht näher einschränken. Die Kripo Marburg ermittelt wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3925450

  28. Marburg – Flaschenwürfe vor Gasstätte

    Nach verschiedenen Delikten , die sich in der Nacht zu Sonntag ereigneten, sucht die Polizei drei unbekannte Männer. Gegen 00.45 Uhr hatten die Gesuchten vor einer Gasstätte im Lahntor randaliert. Einer versuchte zu treten, traf aber nicht. Die aggressive Gruppe stieß anschließend mehrere Mülltonnen um, warf Glasflaschen gegen die Hauswand der Gasstätte und drohte mit dem Werfen einer Flasche in die Menge. Die Drei flüchteten Richtung Oberstadt. Es liegt lediglich die Beschreibung nur eines der Männer vor. Dieser Mann war etwa 1,85 Meter groß, nach Zeugenaussage vermutlich afrikanischer Herkunft. Er hatte einen sehr dunklen Teint, ein auffallende Zahnlücke und ein weißes Base-Cap auf dem Kopf. Wer Angaben zum Geschehen oder Angaben zu den Tätern machen oder den beschriebenen Mann identifizieren kann, meldet sich bitte bei der Polizei Marburg, Tel.: 06421/406-0

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3925450

  29. Spannende Sitzungswoche.
    Die Afd stellt diverse Anträge.
    Besonders Spannend der Antrag den Paragraphen zum Thema Volksverhetzung zu erweitern. Volksverhetzung gegen Deutsche soll auch erfasst werden.
    Auch wenn alle abgeschmettert werden.
    Ich hoffe das die Afd es schafft dieses Thema weiter in die Öffentlichkeit zu tragen

    ++ AfD-Anträge im Bundestag: Neue Sitzungswoche mit wichtigen Themen ++
    Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag kämpft für Sie. Für diese Sitzungswoche sind einige wichtige AfD-Anträge geplant.
    – Wir wollen keine weitere Überschneidung von Sitzungen dulden. Notfalls müssen die Parlamentarier mehr arbeiten, denn die Probleme im Land sind groß genug.
    – Auch das Teilzeit- und Befristungsgesetz hat die ungeteilte Aufmerksamkeit der AfD-Fraktion. Weg mit Kettenbefristungen! Weg mit befristeten Arbeitsverträgen!
    – Der Paragraf 130 des Strafgesetzbuches(StGB) regelt die Strafbarkeit der Volksverhetzung. Der Gesetzentwurf der AfD sieht vor, den Paragrafen dahingehend zu ändern, dass das deutsche Volk explizit miterfasst wird.
    Das und mehr im Video!
    Zeigen Sie mit einem Daumen hoch Ihre Untestützung für die Kollegen in Berlin: https://www.facebook.com/afdimbundestag

  30. @ katharer 25. April 2018 at 08:54

    Jetzt reicht es aber! Sie legen die Heuchelmoral
    dieser Bestien aus dem Drecksloch Afghanistan
    als Meßlatte an. Sie haben vom Islam keine Ahnung
    u. enschuldigen die Verbrechen dieser Muselmänner.
    Was geht es uns an, was Moslems über uns denken?

    Islamische Vorwürfe,
    „der Westen“ sei verderbt, kriegerisch, genußsüchtig gehören
    zum Taqiyya-Repertoir, damit Moslems nicht zugeben müssen,
    wie versaut sie selber sind mit Kleinmädchen-Zwangsehen,
    Vergewaltigungen u. Inzest in der Familie, Analsex mit Kindern,
    Zoophilie u. Nekrophilie, wie ihr heiliges bisexuelles Vorbild
    Mohammed; UND ZWECKS VERTUSCHUNG IHRER EROBERUNGSABSICHT:

    :::10. Vergeltung oder religiöse Verpflichtung?

    Warum griff Osama bin Laden, welcher dezidiert an die Zweiteilung der Welt in eine Entität des Islam und eine solche des Krieges glaubt die USA an? Folgende Anekdote klärt auf:

    Nachdem eine Gruppe von prominenten muslimen einen Brief an die Amerikanische Bevölkerung geschrieben hatte in welchem sie betonte, daß der Islam friedlich sei und mit anderen Religionen zu koexistieren wünsche sowie ausschließlich das Motto „Leben und leben lassen“ vertrete, beschimpfte Bin Laden sie – in der Annahme, daß seine Ausführungen nicht unter die Ungläubigen geraten würden – folgendermaßen:

    „Betreffend der Beziehung zwischen den muslimen und den Ungläubigen faßte der Allerhöchste (Allah) zusammen: ’Wir (muslime) schwören euch Nicht-muslimen ab. Feindschaft und Haß soll auf immer zwischen uns bestehen bis ihr an Allah allein glaubt.’ (Koran 60:4) …

    Wenn Bin Laden jedoch eine westliche Zuhörerschaft anspricht, ändert sich sein Ton dramatisch: Er zitiert nun eine lange Liste von „Beschwerden“ – von der palästinensischen Unterdrückung über die Ausbeutung der Frauen im Westen (!) bis hin zu der Unterlassungssünde der Amerikaner, das Kyoto Protokoll nicht unterschrieben zu haben – ohne je zu erwähnen, daß die USA einfach deshalb bekämpft werden muß, weil sie eine ungläubige Entität ist welche unterjocht werden muß:::
    http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

    Moslems ist egal, wie sich unsereiner benimmt, wir sind
    für Moslems korankonform, also auf Befehl deren Gottes,
    hassenswerte Kreaturen 40:35, Affen u. Schweine 5:60,
    Kamele 19:86, wie Hunde 7:176, schlimmer als Vieh 7:179.

    Koran 40:10 Den Kuffar wird zugerufen: „Allahs Widerwille/Abscheu ist größer als euer Widerwille/Abscheu gegen euch; da ihr zum Glauben gerufen wurdet und trotzdem ungläubig geblieben seid.“

    ➡ Daß in o.g. Fall diese Mädchen verzogen sind, ist
    ein anderes Thema u. darf auf keinen Fall zur Entschuldigung
    der Sittenstrolche herhalten. Im übrigen darf in unserer Kultur
    sogar eine Hure, die zu einem Freier ins Auto stieg oder ihn
    auf ihr Zimmer nahm, eine Vergewaltigung anzeigen.

    Sie folgen genau den Schutzbehauptungen der Sexualtäter:
    Bluse durchsichtig, Rock kurz, Blicke kokett, Haare offen,
    Lippenstift lockend, das Opfer eh verderbt u. wollte es so,
    sonst wäre es nicht mitgegangen.

    Die Katharer konnten mit Sexualität auch nicht umgehen:
    Da die Katharer annahmen, dass die Seele von Natur aus männlich sei, wurde nach Ansicht der Katharer beim Tod einer Perfecta ihre Seele in den ursprünglichen Zustand versetzt – sie wurde männlich. Die Perfecta wurde der Theorie nach zu einem asexuellen Wesen, ihr Geist löste sich vom Körper und erinnerte sich seines ursprünglich männlichen Zustandes. Schwangeren Frauen durfte kein Consolamentum erteilt werden, da sie nach Ansicht der Katharer einen Dämon im Leib hatten. Die Katharer lehnten generell die Zeugung von Kindern ab (Antinatalismus), da Adam und Eva ursprünglich ohne Sexualität gelebt hätten und vom Teufel zur Sünde der Reproduktion verführt worden seien. (WIKI)

  31. schnullibulli 25. April 2018 at 10:21

    sah gestern 2 offensichtlich sehr junge und etwas asoziale mädchen sehr stolz am hals von 2 zugereisten goldstücken ,,hängen,, . so ein scheiß aber auch , man traut sich auch garnichts zu sagen . …“

    Ich kann Ihre Angst den Mund auf zu machen absolut nachvollziehen. Das ist extrem bedrückend. Bei mir verstärkt Ihre Geschichte nur noch den Zorn auf die Sozialingenieure, die ganze Maschine, die Drahtzieher die diesen Mädchen mit allen nur zur Verfügung stehenden psychologischen Werkzeugen eingeredet haben, es sei was Anzustrebendes sich mit diesen Fremden einzulassen. Wohin wir schauen in der Schule,der Werbung, in der gesamten gesteuerten Massenkultur wird die Vermischung propagiert. Für Kinder wird sie durch die Schule zur Normalität gemacht, sie wachsen in die verordnete bunte Gesellschaft hinein, die ihnen ihre „Werte“ eintrichtert. Gerade weil wir die Absicht, den Genozid an unserem Volk erkennen, sind solche Beobachtungen so niederschmetternd.

    In zu vielen Kommentaren wird auf den Opfern herum gehackt. Mir zeigt das nur, wie wenig das Wissen über die Methoden und Strukturen des Genozid verbreitet ist.

  32. lorbas 25. April 2018 at 10:19
    OT

    Hamburger Schulen sind „bunt“:

    Den höchsten Migrationsanteil hatte die Stadtteilschule auf der Veddel mit 90,8 Prozent. An 65 Schulen lag der Anteil über 70 Prozent, an 21 Schulen über 80 Prozent. Andererseits: An nur elf Prozent der 191 staatlichen Grundschulen betrug der Wert weniger als 25 Prozent. Auch an den staatlichen Gymnasien sind die Zahlen sehr unterschiedlich: Den niedrigsten Anteil verzeichnete das Gymnasium Altona mit neun Prozent, den höchsten das Helmut-Schmidt-Gymnasium in Wilhelmsburg mit 83,2 Prozent. Die Privatschule mit dem höchsten Migrationsanteil war die Katholische Stadtteilschule Neugraben mit 85,3 Prozent.

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article214067503/So-hoch-ist-der-Migrantenanteil-an-Hamburger-Schulen.html

    ——
    Danke für die Info.
    Das in HH etliche katholische Schulen geschlossen werden sollten war ja hier vor Wochen schon einnThema.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hamburg-erzbistum-will-katholischen-schulen-schliessen-15467538.html

    Schaut man sich die Internetseite der Betroffenen Schulen an, so sind die alle vergleichbar.
    Es wird für ein buntes , weltoffenes Leben auf diesen Schulen geworben.
    Die Eingangsbilder triefen vor bunter Glückseligkeit . Eine Neger liegt einem weißen in den Armen usw.
    Schaut man sich dann die Bilder der Schulveranstaltungen an, sind Neger kaum zu sehen. Selbstredend auch kein Kopftuch. Der überwiegende Teil der Schüler ist Deutsch oder Westeuropäisch zuzuordnen.
    Auf keinem Fall in dem Verhältnis wie Sie in dem Bericht darlegen.

    Kein Wunder das die Eltern dieser gut Behüteteten Kinder gerade aufschreien. Auf so eine Multikultiproblemschule wollen die Multikultibefürworter Ihre Kinder natürlich nicht schicken.

    Bitte Wasch mich, mach mich aber nicht nass.

  33. „Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen, wobei das 13 Jahre alte Opfer auch eine nicht unerhebliche Menge Alkohol konsumierte.“…

    Einfach nur noch sprachlos, und zwar zu allen genannten Fakten in diesem Beitrag. Aus was für Elternhäusern kommen die???

  34. Irgendwann werden die Vollhonks in den staatlich geförderten Umerziehungsmedien eine versuchte Vergewaltigung als Integrationsversuch und eine vollendete als gelungene Integration nennen.

    p-town

  35. Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt.
    Wahnsinn.

  36. INGRES 25. April 2018 at 11:21 ,
    Egal zu welchen Zeiten, ob Altertum oder Neuzeit, ein gewisser Teil von Frauen hat Eroberern immer willfährig den Schoß dargeboten. Der Unterschied ist aber der, früher wurden sie dann von der Gesellschaft dafür zu recht stigmatisiert (siehe: wie das befreite Paris 1944 mit diesen Huren umgegangen ist) und aus Gründen der Sozialhygiene ausgeschloßen, heute ist es eben chic und ganz toll weltoffen sich mit Negern sowie Orentalen und sonstigen Wilden herumzutreiben.
    Deswegen ist auch jegliches Mitleid unangebracht wenn diese Morgenlandliebschaften und Afrikaromantikerinnen dann von den Neu-Siedlern irgend eine Unbill widerfährt.

  37. katharer 25. April 2018 at 08:54

    Ihr Kommentar spricht mir aus der Seele.
    Die Jungen bekommen keinerlei deutsche Werte mehr vermittelt, was in erster Linie an Eltern und Lehrern liegt. Keinerlei Erziehung , keinerlei Geschichtswissen, nichts mehr dergleichen wird vermittelt.
    Dagegen werden sie von allen Seiten, vor allem in den Medien nur noch mit Schund und Müll
    zugeschüttet.
    Deshalb haben die Jungen auch kein Interesse am Erhalt ihrer Heimat, lassen sich von den Mulis ständig erniedriegen. Die jetzige Jugend kann jeder (mohammedanische) Hund anpinkeln.
    Ich sehe schwarz!

  38. 13jährige die sich nachts mit ZUDRINGLINGEN und sonstigen saufend rumtreiben?
    Ein Ergebnis von Scheidungselend und „Vaterloser“ Gesellschaft?
    Wissenschaftliche Untersuchungen über den oft sehr plötzlichen Kollaps von mächtigen und langjährigen Grossreichen und Hochkulturen haben ergeben das dem Verfall immer die um sich greifende Sittenlosigkeit und Dekadenz vorwiegend der weiblichen Bevölkerung vorausging.
    In der westlichen Welt wurde die „Selbstverwirklichung“ propagiert.
    „Sexuelle Freiheit“ unbelastet von Familie und Kind.
    „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad“ riefen die 68iger-innen.
    Und erzogen ihre Bengel zu Tun-ten und Hushpuppies.
    „Starke Frauen braucht das Land“!
    Wen wundert es da wenn die „Starken Frauen“ in der Abwehr Übergriffiger alleine stehen?

  39. Nur ein Hinweis: Den Orks ist vollkommen klar, daß sie mit ihrem bestialischen Ficki-Ficki vollkommen neben der Spur laufen. Denn sonst würden sie nicht pronto abhauen, sowie entweder Widerstand oder die Polizei kommt.

    Das einzige, was sie – noch! – zum Weglaufen bringt, ist das Gefühl, für ihr Gesäßlochverhalten zur Rechenschaft gezogen zu werden. Hat sich der Islam in Deutschland erst mal flächendeckend etabliert, gibt sich das Weglaufen von selbst. Denn Vergewaltigen – Ficki-Ficki, wann immer der Mohammedaner will – ist islamisches Herrenrecht. Und wenn es eng wird, ist immer die Frau schuld. Die dann umgebracht wird. Bevorzugt nach einer Vergewaltigung.

    Koran, Hadith, Sunna, mithin Scharia und Islam, kennen „Vergewaltigung“ nicht. Moslemmänne fuckt, wann immer ihm der Sack juckt. Hadith, meine Worte:

    „Wenn er sie zum Fucken auffordert, darf sie sich NICHT weigern, selbst wenn sie gerade (hinter ihm) auf dem Sattel per Kamel unterwegs ist.“

    https://izhaarulhaqq.wordpress.com/2016/10/30/explaining-the-hadees-on-sex-with-wife-even-on-the-camel/

    Al Tirmidhi (im Jahr 1080), wieder meine eigenen Worte:

    „Wenn einem islamischem Mann der Pimmel steht, muß seine Frau SOFORT, auf der Stelle, die Beine breitmachen, selbst wenn sie gerade Brot backt.“

    https://tinyurl.com/y6vmq5y8

    Das Verhalten von Mohammedanern gegenüber ihren Ehefrauen ist islambefohlen brutal. Das islambefohlene Verhalten von Mohammedanern gegenüber allen anderen (Nichtehe)Frauen ist bestialisch.

  40. Thymotiker 25. April 2018 at 09:03
    „Nach Stand der Ermittlungen hatten die 13-Jährige und eine gleichaltrige Freundin am frühen Abend des 21.4.18 zwei afghanische Männer im Alter von 19 und 21 Jahren in Lüneburg kennengelernt. Man verbrachte den weiteren Verlauf des Abends in der Stadt zusammen“
    ———-
    Sie haben zu Hause Ziegen gef…… und finden in Deutschland auch genügend zweibeinige dumme Ziegen !
    Soll ich jetzt Mitleid haben ?

  41. Pio Nono Locarno TI 25. April 2018 at 11:31
    INGRES 25. April 2018 at 11:21

    Das Interessante ist ja, daß sich fast alle menschlichen Gesellschaften, auch die westliche Moderne lange vor der Ankunft der Mohammedaner, mit dem Fakt auseinandersetzte, daß sich manche Frauen hemmungslos zu Massenmördern, Kriminellen, Brutalos und Knastis hingezogen fühlen. Diese „Bad Boy“ Affinität mancher Weibchen hat Millionen Erklärungen und fasziniert immer wieder neu. Ist selbst Frauen aufgefallen, etwa Robin Norwood in „Wenn Frauen zu sehr lieben“.

    Eine mögliche, evolutionäre Erklärung, die These vom „Eigennutz der Gene“ läßt grüßen: Frauen sind beim Nachwuchs immer dabei. Sie haben zuverlässig IMMER ihre Gene bei jedem Nachwuchs im Spiel. Egal, mit wem sie zeugen, ob mit modernem Mann oder Höhlentroll. Männer gucken dagegen in der Mehrzahl in die Röhre. Oder sind nicht sicher. Anders ausgedrückt, bewußt promiskes Beispiel: Sowie eine Frau einen dicken Bauch von wem auch immer bekommt, sind ihre Gene 100 Prozent dabei. Von xyz-Männern, die mit ihr in der Kiste waren, ist aber nur EINER dabei.

  42. Babieca 25. April 2018 at 11:49

    Ich denke da jetzt gerade folgendes. Ich kenn mich nicht aus, aber ich gehe davon aus (bzw. hab da in Auszügen was mitbekommen), dass der Sex in jeder Gesellschaft, jeder Religion) (auch in überschwenglichen Worten als geboten) geregelt ist.
    Wie kann man als zivilisierter Mensch eigentlich die islamischen Regelungen übersehen? Was geht eigentlich vor sich? Ich meine irgendwo hört es doch auf, wie kann man das noch natürlich erklären.

    Wieviel mag eigentlich Trump von so was wissen?

  43. BRD soll mehr Gelder für Syrienhilfe bereit stellen. Maas:

    „Millionen, die in die Türkei, nach Jordanien und Libanon geflohen sind, brauchen weiter Unterstützung und Zukunftsperspektiven in ihrer Heimatregion“, ergänzte der SPD-Politiker. Der Betrag solle um weitere 300 Millionen Euro aufgestockt werden, sofern dies mit dem neuen Bundeshaushalt genehmigt werde.“

    Für die nach Deutschland „geflohenen“ Syrer wird aber offenbar keine Zukunftsperspektive in der „Heimatregion“ gebraucht.

  44. Liebe Patrioten,

    die Eltern der 13-Jährigen müssten sich aber auch eigentlich „a Watschen fangen“. Kind falsch erzogen und die Aufsichtspflicht sträflich vernachlässigt. Daher wohl auch das um den Verstand der 13-Jährigen saufen mit den Afghanen.

    Zur Erläuterung der traditionsreichen Dreifaltigkeit der Erziehungswerkzeuge, Watschen, Schellen und Fotzen doziert auf Youtube Johannes Ringlstetter:
    https://www.youtube.com/watch?v=E5tvHdFDb0c

  45. Pech für das Mädchen, dass es keine Kippa trägt und sein Schicksal deswegen niemanden interessiert. Warum sind eigentlich Deutsche weniger wert als andere Menschen?

  46. Gestern Abend bin ich nach der ausgiebige Einkaufstour übrigens versehentlich noch nach Einbruch der Dunkelheit auf der Straße gewesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sie hier die Laternenbeleuchtung deutlich verschlechtert haben. Anstatt ordentlicher Beleuchtung, sind die Laternen nun nur noch so eine Art Positionslämpchen, aber so schlecht, dass sogar diejenigen Personen die direkt unter einer Laterne stehen nur schwerlich erkennbar werden.

    Dies ist wohl der Preis, der das Ideal der GrünInnen kostet. Ganz schwache LEDs ziehen zwar nur wenig Strom, aber sie geben nicht anständig Licht, so dass Straftaten auf der Straße Vorschub geleistet wird, durch derartig schlechte Laternen.

  47. Was bekommen denn 13jährige Tunten von den Eltern so eingetrichtert, ausser Alkohol?
    Nun ist dieser sicher auch bekannt, wie so ein freundschaftlicher Männerrüssel in ihr rackert.
    Bedauern? Niemals!

  48. @ Nachdenkender 25. April 2018 at 12:51

    Den Eltern muss der Vorwurf gemacht werden. Möglicherweise hat die 13-Jährige aber auch eine Überdosis „Kinderkanal“ bekommen. Aber da wäre es auch die Pflicht der Eltern gewesen, Fehlentwicklungen entgegenzuwirken.

    Ansonsten sehe ich da auch die Gefahr, dass sie vollends auf die schiefe Bahn gerät, Drogen, auf der Straße landen und womöglich für den nächsten Schuss sich billig verkaufen. Unschöne bewegte Bilder, wie das enden kann:
    https://www.youtube.com/watch?v=1Trzu5h8mNI
    Aber manche haben wohl den Schuss nicht gehört, da zum Beispiel, Eine, die man wohl nur noch als Verwirrte wahrnehmen kann:
    https://www.youtube.com/watch?v=UpVYj3eu4Oo

    Also meiner Meinung geht es nicht ohne hinreichend Einwirkung auf die Eltern, dass die sich der Erziehungsverantwortung stellen und ihre Kinder vor schlechten Einflüssen („Kinderkanal“ usw.) nötigenfalls auch mit der gebotenen Strenge schützen.

  49. Frauen bleiben ein Rätsel.
    Während Frauen an jeden weißen Mann in der Regel extrem hohe Ansprüche in jeder Hinsicht haben und stellen und absolut kompromisslos sind, lassen sie sich auf der anderen Seite sogar häufig mit arabischen und afghanischen bildungslosen Analphabeten ein, die zeitlebens auf Stütze angewiesen sein werden.
    Ich glaube nicht, dass das alles „nur“ an der allumfassenden diversity Dauerindoktrinierung und Vermischungspropaganda liegt.

  50. Mal ehrlich: man sollte auch die Eltern der 13jährigen Mädchen wegen Unterlassung der Aufsichtspflicht drankriegen: ich habe selbst einen 13jährigen Sohn und weder der noch die Mädels aus seinem Umfeld würden auch nur auf die Idee kommen „ihren weiteren Abend“ mit irgendwelchen Typen zu verbringend, die sie auf der Straße kennengelernt haben…….vom Alkoholkonsum mal ganz zu schweigen!!Unglaublich, das kann doch wohl nicht sein.

  51. Schweinskotelett 25. April 2018 at 13:18

    Völlig richtig mit den Eltern. Es wird wohl nicht lange dauern, bis solche „Erzieher“ dann vor den Kameras auftauchen und heulen werden, den bekannten Satz aus der „bösen deutschen Geschichte“:
    „Das hat uns ja KEINER gesagt!“
    Ansonsten kann ich den Worten des Kommentars nur zustimmen. Mir hat mal einer mit auf den Lebensweg gegeben: „Wer die Fünfzig erreicht und dann noch nicht weiss, wie dass Leben spielt, der lernt es nimmermehr.“
    Und da bei mir schon die Sieben vorn steht, kann ich diese Feststellung nur noch bestätigen. Selbst in der eigenen Sippe findet man derartige Interessenlosigkeit zum Lebensablauf. Aus dieser Erfahrung heraus braucht da auch KEINER auf direkte Hilfe warten. Dummheit, verbunden mit Interessenlosigkeit findet bei mir keinen Zuspruch. Solange wie ich klar denken kann NIEMALS.

  52. zum thema sexualdelikt gehört auch irgendwie das was ich eben im radio hören muß: stadt neubrandenburg stellt gedenkstein für die selbstgetöteten 1945 auf ,welche sich aus angst vor den russen das leben namen.den abertausenden gedachten seit 1990 nur die vermeintlich rechten. mit ekel kämpften die blockparteien gegen das ansinnen dieser menschen. heute hat man die AfD im nacken,und angst treibt sie. pfui teufel !!! soviel unendliche scham gibt es garnicht,wie über sie kommen sollte.

  53. Sexualdelikt zum Nachteil einer 13 Jahre alten Lüneburgerin

    Mal wieder die übliche verharmlosende Formulierung.

    Es handelt sich um ein Sittlichkeitsverbrechen an einem Kind, also um eine Kinderschändung

  54. Unfassbar….Weil die Strafe für solche Art von Verbrechen zu gering sind. Bei 100% erwiesener Schuld, gleich ab zu Gartenbesichtigung. Kein Anwalt, keine Verhandlung. Die Blümchen warten. Das sowas auch noch vertuscht wird ist eine Frechheit.

  55. Kopftuch Dichte nimmt zu
    Joggen viel zu gefährlich
    Sisha läuft
    1 Milliarde an Syrien
    Echo

  56. Die beiden, 19 und 21, werden übrigens den doppelten Bonus bekommen:
    – Migrantenbonus,
    – Jugendstrafrecht, da „unreife“ Heranwachsende…

    Ich geh von Bewährung aus.

  57. Denn es kommt noch ein dritter mildernder Umstand hinzu. Die beiden Kinder waren 13, also ist das zwar tatsächlich Kindesmissbrauch, aber bei 13-Jährigen kann ein „minderschwerer Fall“ erkannt werden, da die schon irgendwie „reif“ sind.

    Ohne Penetration:

    § 176 Sexueller Mißbrauch von Kindern
    (1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten (!!!) bis zu zehn Jahren bestraft.

    Mit Penetration:

    § 176a Schwerer sexueller Mißbrauch von Kindern

    (4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten (!!!) bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 (d.h. bei gemeinschaftlicher Tat, Anm. Thymotiker) auf Freiheitsstrafe von einem Jahr (!!!) bis zu zehn Jahren zu erkennen.

  58. @PI (Eugen Prinz)
     
    Heute (Mi.) morgens, München Hbf, um 6:59 Uhr, in Höhe des Ausganges Arnulfstraße, Nähe YORMAH’s Imbiss:
     
    DB-Sicherheitsleute und Polizei überwältigen einen aufmüpfigen Jütländer Südländer. Einer der  DB-Sicherheitsleute trug durch die Auseinandersetzung mit dem Merkel-Goldstück heftige Blessuren im Gesicht davon. Diese Aktion wird die Polizei-Pressestelle in München sicher mit Kußhand bestätigen.

  59. !3 Jahr blondes Haar, besoffen stand sie vor Ihm. Aus welch einem Elternhaus sind solche Kinder entlaufen?
    Strafmildernd wird diese Geschichte eh ausgelegt, da die Täter aus den Ländern des “ Traumas“ kommend,
    wieder “ Vogelfrei“ davon kommen werden.

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