Prof. Trüby vor der Neuen Altstadt Frankfurt: "Skandalös ist hier, dass die Initiative eines Rechtsradikalen ohne nennenswerte zivilgesellschaftliche Gegenwehr zu einem aalglatten Stadtviertel mit scheinbar bruchlosen Wiederholungsarchitekturen führte."
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Von WOLFGANG HÜBNER | Die kurz vor der Fertigstellung stehende Neue Altstadt in Frankfurt am Main war und bleibt ein Hassobjekt jener mächtigen elitären Schicht von modernistischen Architekten und Planern, die großen Anteil an der „Unwirtlichkeit unserer Städte“ in Deutschland zu verantworten haben. In den letzten Jahrzehnten hat sich dagegen eine Bewegung gebildet, die mit Rekonstruktionen besonders wertvoller im Krieg zerstörter Bauten sowie schönerer Architektur und menschenfreundlicherer Stadtplanung ganz andere Akzente setzen will.

Neben den bekannten Entwicklungen in Dresden, Potsdam und anderswo hat dabei das Projekt der Neuen Altstadt in dem historischen Bereich zwischen Römer und Dom herausragende Bedeutung. Dort, wo einst die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation gekürt und gefeiert wurden, und wo sich bis zur Bombardierung am 22. März 1944 eine der schönsten Altstädte Europas befand, wird seit etlichen Jahren auf der Fläche nur eines Fußballfeldes ein Teil der völlig zerbombten Frankfurter Altstadt mit 15 Rekonstruktionen und historisierenden Gebäuden errichtet.

Politischer Auslöser dieses spektakulären Projekts war 2005 ein entsprechender Antrag der damals nur aus einem Stadtverordneten bestehenden Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF). Zwar wurde der Antrag von CDU, SPD und Grünen prompt abgelehnt. Doch die Idee fand sogleich großen Anklang in der Bevölkerung. Und längst will nun fast jeder in Frankfurt schon immer für die Neue Altstadt gewesen sein. Die hartnäckigsten und fanatischsten Gegner des Projekts waren von Anfang an unter den modernistischen Architekten und Stadtplanern, aber befremdlicher Weise auch unter den Denkmalschützern zu finden.

Daran hat sich offenbar nichts geändert, wie ein fast ganzseitiger Text in der Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 8. April 2018 dokumentiert. Der Autor Stephan Trüby, Professor für Architektur und Kulturtheorie an der Universität Stuttgart, lässt schon in Überschrift und erst recht in der Unterzeile deutlich erkennen, worum es ihm geht: „Wir haben das Haus am rechten Fleck – Die gefeierte neue Frankfurter Altstadt geht auf die Initiative eines Rechtsradikalen zurück. Das ist kein Zufall“.

Was dann über vier Spalten dargelegt wird, ist der Wutausbruch eines führenden Ideologen „moderner“ Architektur gegen die in Deutschland stärker und erfolgreicher werdende Rekonstruktionsbewegung. Es ist aber auch und sogar vorrangig die Denunziation eines bekennenden konservativen Intellektuellen, der seinen sehr verdienstvollen Beitrag zum Frankfurter Altstadt-Projekt geleistet hat. Denn der Offenbacher Politologe, Historiker und Kunsthistoriker Dr. Claus-M. Wolfschlag hat 2005 gemeinsam mit dem Verfasser dieses Textes, dem damaligen BFF-Stadtverordneten Wolfgang Hübner, den folgenreichen Antrag ausgearbeitet, der nun gegen alle Widerstände realisiert worden ist.

Dr. Wolfschlag ist keineswegs ein „Rechtsradikaler“, hat sich aber mit seiner als Buch veröffentlichten Doktorarbeit über „Das antifaschistische Milieu“, ein Standardwerk über Linksextremismus in Deutschland, den bleibenden Hass der von ihm analysierten politischen Szene wie auch der weitverzweigten linksgrünen und linksliberalen Netzwerke im Kulturbereich zugezogen. Der Autor verschiedener Bücher ist deshalb auf Veröffentlichungen in konservativen Verlagen und Publikationen sowie auf Politikberatung angewiesen, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Im Gegensatz zu seinem als Professor wohlbestallten Denunzianten Trüby hat sich Dr. Wolfschlag für den schweren Weg des aufrechten Gangs in diesem weit nach links gerutschten Land entschieden.

Trüby bezieht sich in seinem Artikel besonders auf Wolfschlags bereits 1995 erschienenen Aufsatz „Heimat bauen“ und zitiert daraus mit offensichtlicher Empörung Kernsätze wie: „Wer von Volk und Heimat reden will, kann von der Architektur (in und welcher das Volk ja schließlich lebt) wohl nicht schweigen“ oder „Eine menschliche Architektur möchte ihre Verwurzelung mit der Erde wieder sichtbar machen“. Wenn das „rechtsradikal“ sein soll, dann ist folglich auch jeder Baumschützer oder Windkraftgegner irgendwie „rechtsradikal“.

Wes Geistes Kind der Stuttgarter Architekturideologe ist, der laut Wikipedia in seinem Berufsleben noch kein einziges Haus gebaut hat, beweist der letzte Absatz seines FAS-Artikels, der so aufschlussreich ist, dass er hier vollständig zitiert werden soll:

Ganz anders die neue Frankfurter Altstadt: skandalös ist hier, dass die Initiative eines Rechtsradikalen ohne nennenswerte zivilgesellschaftliche Gegenwehr zu einem aalglatten Stadtviertel mit scheinbar bruchlosen Wiederholungsarchitekturen führte; historisch informiertes Entwerfen verkommt damit zum unterkomplexen Heile-Welt-Gebaue, das Geschichte auf ein eindimensionales Wunschkonzert reduziert. Vergangenheit soll für das Publikum wie geschmiert laufen, und zwar in Richtung einer alternativen Historie für Deutschland: Einer Historie, in der der Nationalsozialismus, die deutschen Angriffskriege und der Holocaust allenfalls noch als Anekdoten einer ansonsten bruchlosen Nationalgeschichte überleben.

Trüby, Luxusantifaschist des Jahrgangs 1970, bekennt sich mit solch wutschnaubender Polemik als überzeugter Anhänger einer aus dem verbreiteten „Schuldkult“ resultierenden „Sühnearchitektur“, die viele deutsche Städten mit Betonbrutalismus und Traditionsverachtung verschandelt. Trübys alibihafte Beteuerung, es gehe nicht darum, „Rekonstruktionen als solche zu skandalisieren“, ist heuchlerisch, denn es geht ihn um nichts anderes.

Selbst die bereits 1951 fertiggestellte Rekonstruktion des im Krieg bombardierten Goethe-Hauses in Frankfurt, der Geburtsstadt des Dichters, ist dem Modernisten Trüby noch ein bleibendes Ärgernis. Denn, so schreibt er: „Die Rekonstruktionsarchitektur entwickelt sich in Deutschland derzeit zu einem Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten.“ Das ist ein Generalangriff auch auf alle, die sich zum Beispiel für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche oder des Berliner Schlosses engagiert haben: Alles „Rechtsradikale“?

Laut Professor Trübys trüber Sicht der Dinge sind folglich auch alle, die sich für den Teilwiederaufbau der Frankfurter Altstadt eingesetzt haben, entweder „Rechtsradikale“ oder von solchen Verführte und Irregeführte. Dazu gehören pikanterweise die Frankfurter Parteien von CDU, SPD und Grünen ebenso wie der neuerdings vor Altstadtbegeisterung geradezu platzende linke SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann. Sie alle müssen sich nun von dem Stuttgarter Ideologen schrecklich bloßgestellt fühlen.

Was allerdings die politischen Initiatoren von 2005 betrifft, sind Dr. Wolfschlag und der Verfasser dieses Textes Trüby außerordentlich dankbar, endlich einmal so eindeutig festgestellt zu haben, wer einen entscheidenden Beitrag zu einem Projekt geleistet hat, auf dessen offizielle Eröffnung Ende September sich bis auf Jutta Ditfurth und die linksextreme Szene ganz Frankfurt freut. Professor Trüby, um es fast mit Goethe zu sagen, ist ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch – wenigstens in diesem Fall – das Gute schafft. Das soll gerne herzlich gelobt werden!

» Kontakt: leserbriefe@faz.de


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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140 KOMMENTARE

  1. Neue europäische Werte zeigen sich immer mehr in der Architektur, die von Tag zu Tag immer mehr nordkoreanischen Charme aufweist.

  2. Trübe Tassen wie dieser Archideologe sitzen voll im Kanal des Mainstream, Aufträge locken und dümmste Ausführungen sind dazu notwendig. Wer so etwas schreibt, hat nicht mehr alle Backsteine auf Lager: „Die Rekonstruktionsarchitektur entwickelt sich in Deutschland derzeit zu einem Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten.“

  3. Ne ne, Trüby ist Teil von jener Kraft, die stets das Gute will, und doch das Schlechte schafft. Das gilt für alle Ideologen.

  4. „Wes Geistes Kind der Stuttgarter Architekturideologe ist, der laut Wikipedia in seinem Berufsleben noch kein einziges Haus gebaut hat,“

    Des is jo furchbar!
    …oder anders formuliert:

    „Eben(darum)!“
    oohstännich

  5. Trüby

    Nein, man soll mit Namen keine Späße treiben.
    Nein, man soll mit Namen keine Späße treiben.
    Nein, man soll mit Namen keine Späße treiben.
    Nein, man soll mit Namen keine Späße treiben.
    Nein, man soll mit Namen keine Späße treiben.

    Macht aber Spaß.

    :)))))

  6. Wenn’s um Schönheit gegangen wäre, hätte man als Erstes die potthässliche Schirn abgerissen, die FAZ-Mann Dieter Bartetzko zu Recht „Mord am Dom“ genannt hat. Durch die Rekonstruktion der Altstadt wurde der Mord am Dom vollendet, indem man die Sichtachse zu eben diesem Dom mit einem sog. Stadthaus verbaut hat, das keiner braucht, die damalige OB Petra Roth wollte es so. Aber ansonsten: Es ist hervorragende Handwerkskunst ist zu besichtigen, wohnen möchte ich in dieser mittelalterlichen Enge nicht.

  7. Mann muss die Erhaltung zu einen Geschäftmodell für Reibach machen,
    dann wird gehämmert, gehobelt und gehackt,
    dass die Fetzen fliegen.

    Und jeder war „schon immer dafür“.
    oohstännich

  8. Burning Barbara, Ex-Umweltministerin, wollte die Deutschen ja in 30 qm große Studentenbuden stecken und war der Meinung das sei groß genug. Solch kalte, einfallslose Würfel nennen sich „moderne Architektur“. Zielt auf die Gleichmacherei aller hier schon länger und erst kürzlich hier lebenden Menschen ab.
    Der einzige Individualismus, der gestattet ist, besteht in der Wahl der Balkonpflanzen.
    Mich kann man mit moderner linker „Architektur“ jagen!

  9. Sehr interessanter Artikel! Äußerst interessantes Thema!

    Es scheint übrigens kein Zufall, dass sich im führenden deutschen Linksradikalenblättchen „Spiegel-online“ regelmäßig Lobeshymnen auf den sog. Brutalismus finden (Sichtbeton in Glotz-, Quader-, Würfelbauweise, gepaart mit Glasfronten – das einzige Schöne daran: der Ausblick ins Grüne).

    Jede wild zusammengewürfelte Neo-Renaissance hat tausendfach mehr Stil.

    Als „gelernter Bonner“ warte ich eigentlich nur noch, dass der „Lange Eugen“, dieser abgrundtief häßliche Eiermann-Bau aus den späten 60-ern oder frühen 1970-ern (unter Denkmalschutz!), endlich verschwindet.

  10. PS:
    Die Umsetzung von Rekonstruktionen aus vor dem II. Weltkrieg kommt übrigens spät. Nach über 70 Jahren (Schein-?)frieden ist die Wahrscheinlichkeit auf den nächsten Krieg durchaus gestiegen. Schön, wenn die architektonischen Opfer dieses Krieges die westdeutschen Plattenbauten wären!
    (Die 50-er sind übrigens von der Ästhetik durchaus brauchbar, vielfach auch sehr durchdacht. Leider wird derzeit viel aus den 50-ern abgerissen- nicht zuletzt, weil Merkels Import-Talian frische Wohnung auf Steuerzahlers Kosten nehmen möchten.

  11. Veranstaltung: Rechte Räume

    Anetta Kahane, Yehoshua Chmiel, Zsuzsanna Stánitz, Winfried Nerdinger und Anh-Linh Ngo

    Moderation: Stephan Trüby

  12. BenniS 9. April 2018 at 12:43

    Solch kalte, einfallslose Würfel nennen sich „moderne Architektur“.

    Stichwort Würfel: Da scheint im Moment die einzig akzeptable Hausform, vor allem in den deutschen Großstädten, in denen wie bescheuert nachverdichtet und jede freie Fläche mit finsteren Blöcken zugeklotzt wird, um die Millionen von Fluchtsimulanten aus Afrika und Islamien unterzubringen. Und wenn man, gerade in HH an der Elbchaussee zu besichtigen, es endlich wieder geschafft hat, eine denkmalgeschützte Villa abzureißen, entsteht an ihrer statt sofort ein – genau, Würfel.

    Ich habe inzwischen regelmäßig Würfelhusten.

  13. wieder mal typisch für links-grünes Nichtskönner-Geschreibsel. Diese Sorte „Bauspezialisten“ passt genau in den Rahmen aller Gesinnungsdiktatur. Sie wollen den Menschen vorgeben, was und vor Allem, wie sie zu denken haben. Dazu passt auch, daß diese sogenannte Bauhausschule in ihrer primitiven Hässlichkeit den jungen Architekturstudenten Jahrzehnte lang von linken Professoren als besonders „schön“ verklickert wurde. Das Ergebnis sieht man überall.

  14. „Trüby ist Autor diverser politischer Debatenbeiträge (FAZ, Zeit und andere Medien). Er vertritt hierbei eine explizit linksintellektuelle Perspektive. Der Spannungsbogen reicht hierbei von Sozialem Wohnungsbau über die Auseinandersetzung mit der AfD bis zum Thema der Rekonstruktionen historischer Altstädte in Deutschland.“

    (wikip.)

  15. Trüby* ist Autor diverser politischer Debatenbeiträge (FAZ, Zeit und andere Medien). Er vertritt hierbei eine explizit linksintellektuelle Perspektive. Der Spannungsbogen reicht hierbei von Sozialem Wohnungsbau über die Auseinandersetzung mit der AfD bis zum Thema der Rekonstruktionen historischer Altstädte in Deutschland.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Tr%C3%BCby

    +++++++++++++++++++

    *Zwar (1970) in Stuttgart geboren, aber ob sich sein Familiennamen auf
    „Trauben, Weintrauben, Weinbauer“ zurückführen läßt, weiß ich leider nicht.

  16. Der FAS-Artikel von diesem Trüby ist nur albern, nicht der Rede wert, interessiert auch niemanden, ein einziges zustimmendes Sternchen, wer ihn dennoch lesen will: kostet 1,99. Trüby:

    Die Rekonstruktionsarchitektur entwickelt sich in Deutschland derzeit zu einem Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten. Denn hinter gleich zwei glänzenden Architekturoberflächen neu errichteter oder noch neu zu errichtender Geschichtsbilder verbergen sich mitunter Machenschaften von Rechtsradikalen und selbst Rechtsextremisten, die mit Hilfe eines scheinbar nur-ästhetischen Diskurses zunehmend politische Terraingewinne im lokalstolzen, kulturell interessierten, aber teils eben auch politisch naiven Kulturbürgertum verbuchen können…

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neue-frankfurter-altstadt-durch-rechtsradikalen-initiiert-15531133.html

    Trüby ist „Publizist linksintellektueller Debattenbeiträge“, steht bei Wiki, dann ist er ja bei der FAS bestens aufgehoben. Er sollte uns auch mal erklären, in welche Schublade er das Historische Museum legt, das die Frankfurter hinter die zierliche Nikolaikirche gestellt haben, die Frankfurter haben nämlich ein besonderes Talent, die wenigen historischen Bauten, die den Krieg überdauert haben, durch monströse Neubauten optisch zu entwerten.

  17. Typisch linksideologisches Denken.
    Alles muss modern, weltoffen und neu sein. Altbewährtes wird verdammt als verstaubt und ggf. rechtextrem verdammt.
    Was ist aber aus älteren, modernen linksobjekten geworden?
    In Hannover gibt es das Ihmezentrum, tausende Bewohner, ein Wohnkomplex mit Einnaufsmöglichkeiten, Kita usw usw
    Heute verfällt das ganze und es lebt hauptsächlich Pack in dem Bau

  18. Na, dass soll der Herr Professor mal den Polen sagen, die die vormals deutschen Städte „schön deutsch“ (Achtung! Höcke Zitat) nach dem Krieg zu einem nicht unerheblichen Teil wieder aufgebaut haben – klar gibt es dort auch den sozialistischen Bau mit der offenen Fuge ohne Ende, aber die Altstädte wurden zum großen Teil wieder „rekonstruiert“.

    Selbiges ist auch in Tschechien und der Slowakei, im Baltikum und in Hermannstadt zu erkennen …

  19. Ganz offensichtlich gibt es im Volke und somit auch innerhalb der Architektenzunft Bestrebungen, aus dem Billig-Bauhaus-Einerlei „modernistischer“ Verirrungen, die unsere Städte seit langem verschandeln, auszubrechen, um zu einem menschlicheren Antlitz derselben zurückzukehren. Daß das zu Haß und Hetze der üblichen Verdächtigen führen mußte, die solchen Rekonstruktionen oder auch nur historisierenden Nachempfindungen „rechtsradikales Gedankengut“ unterschieben, weil sie darin Angriffe gegen sich und ihren selbst angemaßten „Alleinvertretungsanspruch“ erkennen, mit dem sie sich über eine ganze Gesellschaft aufgeschwungen haben, war abzusehen.

    Damit aber zeigen sie lediglich, daß sie Kinder exakt des Geistes sind, den bekämpfen zu wollen sie vorgeben, und der nicht zuletzt in all den Nachkriegs- und Nachnachkriegs-Brutalitäten zu finden ist, die „Architektur“ zu nennen sie noch immer den Schneid besitzen.

  20. OT
    Am Wochenende ist ein Reedgedecktes Wochencdhaus auf Sylt niedergebrannt.
    Ich habe da so einen Verdacht wem das Haus gehört, da ja alle Asylanwälte auf Sylt Investieren um Später vor Eurabia in Sicherheitszonen zu Leben…

  21. Sind schönere Städte „rechtsradikal“?

    Aber natürlich!! Auch Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind rechtsradikal®. Erfolg in beruflicher, finanzieller und auch gesellschaftlicher Hinsicht sowieso.

  22. Eurabier 9. April 2018 at 13:10
    „Hätte nicht eine Nargess-Eskandhari-Vielfaltsmoschee besser dort hingepasst?“

    köstlich…

  23. Solche Knallchargen wie Trüby ware es auch, die schon im letzten Jahrhundert rummotzten, als die Flamen, „die Belgier“, das im 1. WK vollständig plattgemachte Ypern wieder aufbauten und u.a. die große Tuchhalle originalgetreu rekonstruierten. Was wurde da nicht alles von solchen Gestalten rumgenölt von wegen „Geschichtsklitterung“. Kein Mensch denkt heute noch an solche Nölanten, wenn er vor der wunderschönen Architektur steht.

    https://tinyurl.com/y96dcqq7

  24. „Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt.“

    Konrad Adam

  25. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt 9. April 2018 at 12:56
    Veranstaltung: Rechte Räume
    Anetta Kahane, Yehoshua Chmiel, Zsuzsanna Stánitz, Winfried Nerdinger und Anh-Linh Ngo
    Moderation: Stephan Trüby

    Prima. Solche Informationen machen PI so wertvoll!

    Zunächst schien Trüby lediglich ein durchgeknallter, linkspopulistischer Spinner zu sein, den die linksgrüne Kretschmer-Clique zum Professor ernannt hat.
    Nun wissen wir, das es sich um ein Mitglied eines linksterroristischen Verbrechernetzwerkes handelt.

  26. „Die Rekonstruktionsarchitektur entwickelt sich in Deutschland derzeit zu einem Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten.“

    OMG ich wohne im sanierten Altbau.

  27. Was für mich damals nur ein 5-8 jähriger Traum der Weltverbesserung war, ist für Leute wie Tüby ein ertragreiches Geshäftsmodell geworden.

  28. Der boese Wolf 9. April 2018 at 13:10

    Ganz besonders rechtsradikal ist Fachwerk. Geht ü-ber-haupt nicht. Uslar und Einbeck sofort abreißen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Fachwerkstra%C3%9Fe

    Das hier geht auch nicht:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_M%C3%A4rchenstra%C3%9Fe

    Auch das hier sofort abschaffen:

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Romantische_Stra%C3%9Fe

    Igitt! Überall Heimat und Fachwerk und Märchen und deutsche Geschichte und deutsche Kultur. Nicht auszuhalten! Wenn das Frau Ötzogutz wüßte!

  29. Für solche Systemlinge ist der Holocaust alleinige Grundlage der eigenen Existenz. (Maas) Eine lebensbedrohliche Niederlage, wenn es ihn nicht gegeben hätte.
    Die schlimmsten Schuldkomplexe sind die mit einem missionarischen Helfersyndrom verknüpften.

  30. Heisenberg7: „Der Typ sieht aus wie eine Mischung aus Uwe Boll und Tobias Bezler.“

    Nichts gegen Uwe Boll!!!!

  31. OT

    „FÜR FLÜCHTLINGS-ZIMMER IN IHREM HOTEL
    CDU-Politikerin bekommt 32 550 Euro pro Monat

    Köln – Es ist wie eine Gelddruckmaschine. Die Vermietung eines Hotels an die Stadt für die Unterbringung von Flüchtlingen.

    In Köln-Dellbrück hat CDU-Politikerin Andrea Horitzky jetzt ihr „Hotel zum Bahnhof” an die Stadt vermietet. Und es lohnt sich für die 57-Jährige.

    Seit Oktober zahlt die Stadt 35 Euro pro Flüchtling und Tag an die Hotel-Besitzerin. Das macht bei 31 Flüchtlingen 32 550 Euro – pro Monat.

    Hat die Stadt keine andere Wahl?

    „Hotels werden nur vermittelt, wenn keine anderen Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Besonders bei großen Familien sind andere Kapazitäten außerhalb von Notunterkünften knapp bis gar nicht vorhanden”, teilt Stadtsprecherin Sabine Wotzlaw mit.

    CDU-Chef Bernd Petelkau hat wenig Verständnis für das Geschäftsgebahren seiner Vorstandskollegin Horitzky (unterlag bei der Landtagswahl SPD-Mann Martin Börschel).

    Petelkau sagte: „Es ist eine Frage des Fingerspitzengefühls. Wir werden ein Gespräch mit ihr führen.”

    https://www.bild.de/regional/koeln/fluechtlinge/cdu-politikerin-vermietet-hotel-als-fluechtlingsunterkunft-55334872.bild.html, Bild, 09.04.2018 – 11:49 Uhr

    So lässt es sich doch leben! Vielleicht lief ihr Hotel bis Oktober 2017 schlecht und nun hat sie ständig volles Haus. Auch kann sie politisch Einfluss nehmen, dass das so bleibt.

    Und eines fernen Tages wird ihr Hotel komplett saniert und Stadtsäckel zahlt. Besser geht’s doch nicht.

  32. … ein entsprechender Antrag der damals nur aus einem Stadtverordneten bestehenden Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF)

    Waren nicht Sie das, Herr Hübner, wollte ich schon fragen – und finde die Antwort später im Text. Kompliment, Herr Hübner, Hochachtung, Respekt!

  33. Ich habe schon vor Jahren immer wieder von den Linken, die ich kenne, gehört, daß ihr Traum eine sanierte Artbauwohnung sei, schon allein wegen der hohen Räume. Das war vielen ganz wichtig.

    Diese anonymen Wohnblöcke haben etwas sehr Bedrückendes in ihrer reinen Funktionalität.

    Da ist mir selbst das „Gelsenkirchener Barock“ noch lieber! 🙂

  34. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern in der ganzen westlichen Welt. Jede traditionelle Architektur wird abgelehnt. Wenn man sich tief genug in die Begründungen hineinwühlt, dann stößt man immer auf die Vorstellung der überall gleichen Einheitsarchitektur, die auch schon der sozialistischen Architektur ihr trübseliges Aussehen gegeben hat. Wenn verschiedene Länder unterschiedliche Baustile pflegen würden, dann könnten die Menschen ja auf die Idee kommen, daß Unterschiede gut sind. Und daß es vielleicht deutschen Gründerzeit- und englischen Backsteinstraßen gut zu Gesicht stünde, wenn sie vor allem von Deutschen und Engländern bevölkert wären.

  35. Der boese Wolf 9. April 2018 at 13:10
    Sind schönere Städte „rechtsradikal“?
    Schon die Erbauer der ehemals wunderschönen deutschen Städte, genannt seien nur Nürnberg, Magdeburg pp- die Liste ließe sich fortsetzen-waren schon damals Rechtsradikale.Rechtsradikal, weil der Stil typisch deutsch war.All die schönen Marktplätze, die Rathäuser,die Kirchen, sonstige Bauwerke wie Brücken, alle erbaut von Rechtsradikalen.
    Der Geist dieses Mannes ist so trübe wie sein Namen Trüby.

  36. Falls sich in den neu errichteten „Altbauten“ Wohnungen befinden, sollten diese kostenlos an „Flüchtlinge“ und am besten noch an „große Flüchtlingsfamilien“ abgegeben werden.

  37. Mir gefällt die Rekonstruktionsarchitektur. Diese sollte es auch in den meisten anderen deutschen Städten geben, denn was die bolschewistische Nachkriegsarchitektur konstruiert hat, verdient den realexistierenden Dekonstruktivismus. Damit könnte es meinetwegen Bomber Harris again do’en.

  38. Ein Besuch beim Psychologen sollte das Mindeste sein!

    Wenn man überall nur noch Nazis sieht, dann liegt es wohl eher daran, das man zu rot in der Birne geworden ist…gelle Herr Prof.!

  39. Da sieht man mal wieder, dass – leider – nur Linke das Thema Umweltschutz und Klima mit ihren hohlen Phrasen belegen. Denn sicher trägt die herzlose, kalte Architektur mit daran schuld, dass soviele Menschen in die Peripherie ziehen, am Busen der Natur leben wollen und als Pendler den Großstädtern die Luft verpesten. Wären die Innenstädte „menschlicher“ konzipiert, dann würden viele das Stadtleben mit ihren kurzen Wegen eher zu schätzen wissen.

    Aber es kommt ja noch schlimmer: Vielenorts redet man verschleiernd von einer „Wohnraumverdichtung“, weil ja Mohammed und Yüksel unbedingt hierbleiben und integriert werden müssen. So werden weiter wertvolle Grünflächen und Innenhöfe zubetoniert, natürlich mit DDR-Plattenbauten ähnendeln architektonischen Missgeburten. Es lebe der sozialistische Einheitsmensch!

  40. Blue02 9. April 2018 at 12:47

    Vollkommen richtig. Und ich ergänze noch, dass in nahezu jeder TV Sendung zum Thema Architektur die Kubusbauten mit Glasfont als einzig annehmbare und richtungsweisende Bauform vorgestellt werden. Wenn nur ein Bau in der jeweiligen Sendung gezeigt wird, kommt zu 99% ein avantgardistisch und neue Wege zeigender Quader portraitiert. Werden mehrere Neubauten gezeigt, dann ist das Verhältnis 1:3 oder schlechter. So jedenfalls mein Eindruck. Die Sendungen wie auch die Zeitschriften stehen im krassen Widerspruch zu den tatsächlich gebauten Häusern! Menschen wollen offenbar so NICHT wohnen und leben, wie uns immer und immer wieder suggeriert wird.

  41. OT: Merkel gratuliert Orban zu Wahlsieg

    Merkel: „Orban könne sich weiter auf Deutschland als zuverlässigen Partner verlassen, um die europäische und die bilaterale Agenda voranzubringen.“

    Was?
    Kann mal bitte jemand den Geisteszustand der Frau prüfen?

  42. Noch eine historische Anmerkung:
    Zur NS-Zeit wurde die Frankfurter Innenstadt als sehr marode eingestuft und wäre bei NS-Machterhalt und ohne Bombenkrieg wohl auch weitestgehend verschwunden. Die damaligen Machthaber hatten wie die Linken kaum ein Interesse an verwinkelten und unüberschaubaren Stadtvierteln.

  43. @Blue02

    „Sehr interessanter Artikel! Äußerst interessantes Thema!

    Es scheint übrigens kein Zufall, dass sich im führenden deutschen Linksradikalenblättchen „Spiegel-online“ regelmäßig Lobeshymnen auf den sog. Brutalismus finden (Sichtbeton in Glotz-, Quader-, Würfelbauweise, gepaart mit Glasfronten – das einzige Schöne daran: der Ausblick ins Grüne).“

    Schonmal das Gebäude des Spiegels selbst gesehen?

    Sieht aus wie der Borg-Würfel 🙂

    Das hat irgendwelche okkulte Bedeutung.

    Siehe den schwarzen Stein in Mekka.

  44. Da ja alle Menschen gleich sind, muss auch die Architektur überall gleich sein. Mittenwald soll sich nicht von Flensburg unterscheiden und Paris sich nicht von Aleppo, also brauchen wir eine Art Weltarchitektur und einen Architekten, der die Planung übernimmt…

    Dann sind auch endlich die nervigen Touristen weg!

  45. das Schlimme ist, dass solche Existenzen wie Herr Trüby (sic!) auch durch mein Steuergeld bestens und dauerhaft alimentiert sind, in diesem Fall als „Professor für Architektur und Kulturtheorie“.
    Somit können sie ihre Indoktrination an den Studenten ohne Furcht vor Konsequenzen betreiben, dieser FAS-Artikel stellt ja nur die berühmte Spitze des Eisbergs dar.

  46. Das_Brett_vor’m_Kopf_ist_so_schön_Bunt
    9. April 2018 at 14:01
    Kann mal bitte jemand den Geisteszustand der Frau prüfen?
    ++++

    Wo nichts ist, kann man nichts überprüfen! 🙁

  47. Koelle_Allah 9. 14:02
    „..wäre bei NS-Machterhalt..
    Die damaligen Machthaber hatten wie die Linken..“

    Die damaligen Machthaber waren Linke..

  48. Der Klassiker der „anti-modernistischen“ Gegenbewegung, schon 1964 (!):

    In Deutschland aber entfaltete wenig später ein anderes Buch eine viel größere Wirkung. Es erschien im März des Jahres 1964, Autor war der damals 38-jährige Berliner Journalist Wolf Jobst Siedler, und der Titel las sich wie eine Anklage: „Die gemordete Stadt“. Es war ein ironisch-melancholischer „Abgesang auf Putte und Straße, Platz und Baum“, wie es im Untertitel hieß.

    https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article125730087/Als-Deutschland-seine-Staedte-in-den-Tod-trieb.html

  49. Und erst Seehofer, das ist ja auch so ein radikaler, ich dachte immer, das in dieser Deutschland Kloake alles in bester Ordnung sei, man keine Angst haben muss, Nachts alleine durch die Straßen zu gehen. Nun erzählt die Bullizei doch im Enst, das es sie gibt, die No Go Areas, und Horschtel ist ja noch viel, viel viel schlimmer:
    „Nach der Todesfahrt in Münster und Hinweisen auf einen geplanten Anschlag in Berlin hält Innenminister Horst Seehofer weitere Attacken für möglich. „Wir haben eine sehr angespannte Sicherheitslage in der Bundesrepublik Deutschland, nach wie vor“, sagte der CSU-Vorsitzende am Montag vor einer Vorstandssitzung seiner Partei.

    „Das heißt: Mit einem Anschlag muss jederzeit gerechnet werden.“ Vor diesem Hintergrund sei es richtig, wenn die Sicherheitsbehörden sehr aufmerksam seien „und auch Konsequenzen ziehen, wenn es aus ihrer Sicht notwendig ist“.

    Berlin: Ein „Gefährdungsmoment“ habe man nicht ausschließen können

    In Berlin nahm die Polizei mehrere Verdächtige fest, die möglicherweise ein Verbrechen im Zusammenhang mit dem Berliner Halbmarathon am Sonntag geplant haben sollen.

    Die festgenommenen mutmaßlichen Islamisten kommen wahrscheinlich nicht in Untersuchungshaft. Es werde wohl kein Haftantrag gestellt, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

    Bei Durchsuchungen sei nichts Verdächtiges gefunden worden, weder Waffen noch Sprengstoff. Es habe einen Anfangsverdacht wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegeben. Ein „Gefährdungsmoment“ habe man nicht ausschließen können. „Wir sind wachsam, und wenn es einen Anfangsverdacht gibt, werden wir tätig.“

    Häh? Verstehe ich überhaupt nicht,wer ist denn bei Seehofer das wir, ist er eine gespaltenen Persönlichkeit.
    Die „mutmaßlichen “ Islamisten spazieren nach Hause und bereiten inzwischen den nächsten Anschlag vor.
    Der psychsisch Kranke aus Münster hat es gerade noch geschafft, sich zu erschiessen.
    Und die Presse ist ja so etwas von dankbar, das es ein Deutscher gewesen sein soll. Hoch und runter wird es in den Lügen TV Sendungen gespult. Die Morde an unseren Töchtern in Deutschland sind einfach schon wieder vergessen. Und ich persönlich glaube, das das hier noch ein richtiger „heißer“ Sommer werden wird. Der erste Mai steht vor der Tür, und bei den Bullen kleckert schon wieder reichlich braunes dünnes ins Schlüpferchen………………………..

  50. @ Deutsches Eck 9. April 2018 at 13:17:

    Das waren noch Zeiten, als Konrad Adam Feuilletonredakteur bei der FAZ war! Bildung, gepaart mit Vernunft, seine Artikel konnten gar nicht lang genug sein. Wer hat neulich ein Loblied auf Frank Schirrmacher gesungen? Richtig, Don Alphonso aka Rainer Meyer war das, weil er seine Blogs ermöglicht hat. Aber Schirrmacher war es auch, der Konrad Adam rausgeekelt und Dirk Schümer vertrieben hat, von beiden Abgängen hat sich die FAZ bis heute nicht erholt. Im Fall Schümer soll es besonders abscheulich zugegangen sein: Die Ehepaare Schirrmacher und Schümer, erzählt man sich, saßen eben noch in Rom in heiterer Restaurant-Runde beisammen, da wusste Schirrmacher bereits, dass die Herausgeber, also auch er, beschlossen hatten, Schümers Vertrag nicht zu verlängern.

  51. Frankfurt wird bei über 50% Migrantenanteil auch mit der tollsten Altstadt Rekonstruktion keine schöne Stadt mehr werden.Es sind die Bewohner nicht die Gebäude,die eine Stadt prägen.
    Gestern bei einer Fahrt durchs Bahnhofviertel (unser babylonisches Shithole) war mir wieder ganz übel.
    Ich bewege mich nur noch auf den mir gut bekannten Pfaden und den entsprechenden Verkehrsmitteln.

  52. Frankfurter Bahnhofsviertel
    .
    Der Traum jedes links/grün verdrehen Architekten sind multi-kriminelle Drecksviertel wie das Frankfurter Bahnhofsviertel.. im dem sich der widerlichste Abschaum/Abfall der Welt trifft.
    .
    Das ist die schöne neue Welt solcher gestörten Architekten wie Prof. Trüby.. Aber selber wohnen werden sie da wohl nicht.

  53. @ Biloxi 9. April 2018 at 13:41:

    Aber! Diese mittelalterlichen Puppenhäuser dürften vor allem chinesische Touristen erfreuen, die es neuerdings massenhaft gibt – treten immer im Pulk auf -, die das wohl für „typisch deutsch“ halten. Ansonsten siehe oben 12:42. Schade, dass Dieter Bartetzko nicht mehr lebt. Selbst sein Grab auf dem Frankfurter Hauptfriedhof zeugt übrigens von erlesenem Geschmack:

    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dieter-Bartetzko-Grab-2015-Frankfurt-036.jpg

  54. … die viele deutsche Städten mit Betonbrutalismus und Traditionsverachtung verschandelt.

    Tja, der Brutalismus, nicht uninteressant, aber des Menschen Seele vermag er sicher nicht zu wärmen. Seinen – passenden! – Namen hat er übrigens hierher: „Der Begriff findet seinen Ursprung im französischen béton brut (‚roher Beton‘) … “ – ein schöner Doppelsinn.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Brutalismus

    Kleiner Tip: Auf das erste Bild (oder sonst eins) klicken, dann hat man mit dem Pfeil an der Seite eine schöne Dia-Show.

  55. BPOL NRW: Antanztrick im Düsseldorfer Hauptbahnhof – danach war das Handy weg

    Düsseldorf (ots) – Sonntagmorgen (7. April) tanzten am Düsseldorfer Hauptbahnhof um 5.55 Uhr zwei Jugendliche (15, 17) aus Algerien und Libyen einen 22-jährigen Ungaren an und entwendeten ihm dabei das Mobiltelefon aus der Jackentasche. Zivile Bundespolizisten schritten ein und nahmen die Jugendlichen fest. Bei der Festnahme wehrte sich der 15-Jährige und trat um sich.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3911037

  56. klar doch, die Polen warne beim Wiederaufbau Warschaus
    auch rechtsradikal.
    Ganz zu schweigen in Danzig, Breslau und wo sonst auch immer
    echt Nahzie!

  57. @Drohnenpilot 9. April 2018 at 14:24:
    Der Traum jedes links/grün verdrehen Architekten sind multi-kriminelle Drecksviertel wie das Frankfurter Bahnhofsviertel..

    Die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel haben mit Architektur nicht das Geringste zu tun. Man kann nur zutiefst bedauern, dass die Stadt dieses Viertel mit guter Bausubstanz zum Teil aus der Gründerzeit derart elend verkommen lässt.

  58. … zeugt übrigens von erlesenem Geschmack
    @ Heta 9. April 2018 at 14:24

    Das kann jetzt nur ironisch gemeint sein, will ich mal zu Ihren Gunsten annehmen. Dieses alberne Brett, und dann auch noch asymmetrisch, das ist ja das Letzte. – Übrigens schlenderte ich auf eben jenem Hauptfriedhof mal lang (mußte Zeit totschlagen, weil mein Auto in der nahen Reparaturwerkstatt immer noch nicht fertig war) – und stehe plötzlich vor dem Grab von Adorno. Na ja, warum auch nicht. An Nietzsches Grab stand ich auch schon, das war aber nicht zufällig.

  59. Ich sehe es schon kommen, dass die üblichen Verdächtigen vom „Breiten Bündnis“ ihre roten Schlägerschwadronen ankarren lassen und es den einen oder anderen Hausbrand geben wird, was diese Egel seit Jahren schon an Autos praktizieren.

  60. Solche Typen haben auch in den 60er und 70er Jahren unsere Städt im Sinne der Ideen sozialistischer Einheitsarchitektur kaputt gemacht und daraus immer noch nicht gelernt.

    Und ich dachte, wir haben inzwischen einen Gang zurückgeschaltet (besser: den Rückwärtsgang eingelegt) und bevorzugen wieder die klassische deutsche Bauweise in unseren Gemeinden und Stadtregionen.

  61. @Drohnenpilot 9. April 2018 at 14:24:
    Der Traum jedes links/grün verdrehen Architekten sind multi-kriminelle Drecksviertel wie das Frankfurter Bahnhofsviertel.

    Eher Gallus, Griesheim, Nied oder Höchst.
    Offenbach Mainpark oder Berliner Strasse ist der vollendete Olymp eine multikulturellen Scheissloches.

  62. @ sauer11mann 9. April 2018 at 14:34:
    klar doch, die Polen waren beim Wiederaufbau Warschaus auch rechtsradikal.

    Ein Wiederaufbau nach Gemälden des berühmten Faschisten Canaletto übrigens.

  63. Heta 14:48

    Wir sind von Nahzies umzingelt.
    Internahzies, um genau zu sein,
    ach so, nein, das sind ja die Anderen.
    Ich blick’s nicht mehr! Wie war’s?

  64. Geil, einfach nur geil.

    https://www.act.ar.tum.de/index.php?id=5&L=0
    In München diskutiert der britisch-israelische Architekt Eyal Weizman mit Prof. Stephan Trüby anhand der Aufarbeitung des NSU-Mordes in Kassel den methodischen Ansatz von Forensic Architecture und die politische Bedeutung von Architektur und Theorie im postfaktischen Zeitalter.

  65. Frankfurt/Main gilt als die stinkende Brutstätte des Kulturmarxismus, der heute immer ungenierter seine furchterregend hässliche Fratze in allen Lebensbereichen zeigt.

  66. @ Biloxi 9. April 2018 at 14:43:

    Nee, war nicht ironisch gemeint, das schräge Brett sieht in natura auch nicht so albern wie auf dem Foto aus. Verglichen mit dem üblichen Grabkitsch ist Bartetzkos Grab von erlesener Schönheit. Sie könnten auch an Schopenhauers Grab vorbeigeschlendert sein, das neuerdings wie die Stadt verwahrlost. Oder an dem von Marianne von Willemer, Goethes Angeschmachteter. Aber Sie können auch sowas sehen und das gleich zweimal: Zigeunerbarons letzte Ruhestätte aus dem Baumarkt:

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/So-bunt-kann-der-Tod-sein;art675,495729,G::pic692,269907

  67. Dortmunder1 9. April 2018 at 14:58
    Geil, einfach nur geil.
    https://www.act.ar.tum.de/index.php?id=5&L=0
    In München diskutiert der britisch-israelische Architekt Eyal Weizman mit Prof. Stephan Trüby anhand der Aufarbeitung des NSU-Mordes i

    Immerhin ist man sogar beim hessischen Rundfunk noch so vorsichtig und lässt sich ein Hintertürchen auf, indem man dort immer noch das Wort „mutmasslich“ verwendet, wenn man vom Mord am türkischen Betreiber des Internetcafés in Kassel berichtet.

  68. Schlemmerfilet 9. April 2018 at 14:45
    „Solche Typen haben auch in den 60er und 70er Jahren unsere Städt im Sinne der Ideen sozialistischer Einheitsarchitektur kaputt gemacht und daraus immer noch nicht gelernt.“

    Ein sozialistischer Oberbürgermeister, der heute noch hoch in Ehren steht, wollte nach dem Krieg die von Bombenangriffen verschont gebliebene, wirklich schöne Altstadt von Marburg a.d.Lahn aus den genannten Gründen komplett abreißen. Dies konnte nur mit Mühe verhindert werden. Noch hält sich die Mär, dass ein einflussreicher Amerikaner, der aus Marburg stammte, die Bombardierung der Stadt verhindert hätte. Die Nachbarstädte Gießen, Wetzlar, auch Kassel, wurden hingegen in Schutt und Asche gelegt.
    Die zum Teil restaurierten alten Fachwerkhäuser der Altstadt sind ein Touristenmagnet und zeigen, wie schön die mittelalterlichen Städte gewesen sind- auch wenn es eng war und ist. Allerdings wird das Stadtbild getrübt durch typische Behördenbauten der 60/70’iger Jahre sowie Universitätsbauten im Bauhaus-Stil.

  69. Manchmal frage ich mich, ob ich der Einzige PI-ler bin, der in der Nachkriegszeit aufgewachsen ist. Hier wird einiges verwechselt. Für den Erhalt alter Gebäude haben sich traditionell immer links/grüne eingesetzt. Das war auch das einzig Gute.
    Und modern ist nicht gleich modern. Die moderne Architektur der direkten Nachkriegsjahre (von linken verteufelt und nun weitgehend von linksgrünen Idioten entfernt) ist/war wundervoll.
    Die heutige Moderne aber lässt einen kalt erschaudern. Beispiel Universität von Liebeskind in Lüneburg. Eine Beleidigung für Seele und Geist, beinahe krankmachend und eine Körperverletzung.

  70. Schopenhauers Grab … , das neuerdings wie die Stadt verwahrlost.
    @ Heta 9. April 2018 at 14:59

    Tatsächlich? Skandalös – und symptomatisch für den geistlosen Pöbel, der heute das Sagen hat. Na ja, mit solchen Sprüchen macht man sich ja auch nicht beliebt bei „Demokraten“:

    „Was den großen Geistern die Gesellschaft verleidet, ist die Gleichheit der Rechte, folglich der Ansprüche, bei der Ungleichheit der Fähigkeiten, folglich der (gesellschaftlichen) Leistungen, der anderen.“

  71. Es ist nun wichtig, unauffällig Kameras zu installieren und idealerweise eine Software anzuwenden, die Bewegungsmuster erkennt. Denn die Terrororganisation Antifa wird bereits Farbanschläge und Schmierereien vorbereiten. Hierbei müssen sie auf frischer Tat ertappt und mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Aber ich gehe jede Wette ein, die Überwachung wird nicht stattfinden und die Eigentümer auf dem Schaden sitzenbleiben!

  72. Trüby ??? Professor ? Eher ein NICHTS….ein GARNICHTS. Dümmling ist geschmeichelt. Nichtsnutz wäre treffender.

  73. Nochmal zu „ttt“: Auch die ARD-Seite zum „ttt“-Pamphlet ist höchst erfreulich. Fängt mit einem Herrmann an, der heute Mittag schrieb:

    Auf 40 Seiten sind es gerade einmal vier Kommentatoren, die dem Trommeln dieses einseitigen Beitrags folgen. Dies gibt Anlass zur Hoffnung! Und ja, auch ich habe diese sachliche und nachvollziehbare Erklärung unterschrieben.

    http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/sendung-vom-08042018-video-108.html

    Insgesamt 614 Kommentare. Der Beitrag stammt von einem David Gern, freier Journalist in Frankfurt, nie gehört.

  74. Merke: Ein Patriot, der ein paar harmlose Häuser bauen möchte, um dem Stadtbild mehr eigene Identität zu verleihen, ist rechtsRADIKAL oder rechtsEXTREM.

    Ein asoziales, anti-deutsches Arschloch, das vermummt mit Pflastersteinen auf Polizisten schmeißt, friedliche Demonstrationen für Frauenrechte gewaltsam blockiert, Autos anzündet und wahrscheinlich in seinem Leben noch nie irgendetwas Produktives geleistet hat, ist dagegen linksAUTONOM (obwohl vom Staat für seine Gewaltverbrechen subventioniert…)

  75. #babieca
    Nein, man soll mit Namen keine Späße treiben !
    Reizt aber dazu, denn nomen est omen !
    „Trüby Tasse“

  76. Blickt man zurück in die jüngere Geschichte , war wohl auch Walter Wallmann, der die bis dahin rote Hochburg Frankfurt im Frühjahr 1977 für die CDU gewann, ein „Rechtsradikaler“. Diese initiierte u.a. den Wiederaufbau der Römerberg-Ostzeile, die heute auf kaum einer Ansichtskarte Frankfurts fehlt.

    Und was diesen POlitisch überkorrekten Lehmhütten-Techniker mit seinen kosmpolitischen Amokläufen, die er zu Papier brachte, anbelangt, so ist das ein reines Rückzugsgefecht eines Vertreters, dessen Zeit längst abgelaufen ist.

    Sein Anspielungen von wegen „völkisch“ oder vielleicht mit „Blut-und-Boden“-Rabulistiken, kann sich dieser Clown für die nächste Zirkusveranstaltung aufheben.

    Typen wie seinesgleichen sind für das Land inzwischen vollkommen entbehrlich geworden…

  77. Mittlerweile interessieren sich ganze drei (3!) FAZ.net-Leser für Trübys trübe Sicht der Dinge. Wäre auch enttäuschend, wenn es anders wäre, jeder, der auch nur die ersten neunzehn Zeilen liest, weiß, dass der Mann einen Sprung in der Schüssel hat.

    Empfiehlt sich übrigens nicht, einen FAZ.net-Tagespass zu kaufen, denn eh man sich’s versieht hat man die FAZ-Tochter Genios an der Backe, die sich dafür bedankt, dass man sich „für einen GENIOS Premium Account entschieden“ hat, kostet 64,80 Euro, es hat mich vier Mails gekostet, bis ich das Zeug wieder los war.

  78. Was ihm nicht dient, wird von ihm als nationalsozialistisch bezeichnet. Ich schrieb es schon anderswo: Es ist die maximale Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus zur Schaffung eines neuen Imperialismus. Er meint es nicht so, er missbraucht. Und er darf es, weil ihm dabei von seinesgleichen, die momentan im Besitz der Macht sind, der Rücken gestärkt wird.

    Er und seine Gleichgesinnten sind die barbarische perverse Nachhut der Nazis, die im alten Stile ermordete Menschen missbrauchen, um ihr neues Imperium zu stärken. Gleiwitz Teil 2.

  79. Was eine Dumpfbacke. Was soll es für rechte Räume bzw. rechte Architektur geben? Als ob sich die Architektur aus der NS-Zeit großartig von der sozialistischen unterscheiden würde. Die Pfeife hat ihre ganze akademische Karriere auf Pseudo-wissenschaftliche Arbeiten aufgebaut. Den braucht niemand, der kann entsorgt werden. Vor allem wenn ich das potthässliche Frankfurt mit echte deutschen Städten, ja auch die gibt’s, nur leider selten in Großstadtformat, vergleiche.

  80. So sieht übrigens das Frankfurter „Sicherheitskonzept“ aus: große Betonbrocken mit Signalstreifen, die selbst hässliche Plätze noch weiter verschandeln. Aber mit der Ästhetik hat man’s nicht so im Römer, bei FAZ.net heißt das „gut aufgestellt“, „Frankfurt ist schon gut aufgestellt, was den Schutz von Fußgängerzonen und neuralgischen Plätzen betrifft“:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurter-sicherheitskonzept-die-stadt-soll-keine-festung-sein-15532891.html

  81. … und was ist mit den vielen Touris die aus aller Welt kommen um den letzten Rest von Deutschlands einstiger Schönheit zu sehen? Sind das auch alles „Rechtsradikale“? Muss ja wohl, sonst würden sie sich hier, trotz der miserablen Sicherheitslage, nicht wohl fühlen. Bei diesem „Herrn“ kann man wohl mit Fug und Recht von einem Vollidi…., ähh, von einem Volltrottel sprechen, der auch noch die Frechheit besitzt die zahlenden Gäste unseres Deutschlands zu beleidigen.
    Vor vielen Jahren hörte ich von Heimatpflegern immer wieder, dass Denkmalschützer Volltrampel wären die an ihrem Beruf kein Interesse hätten, sondern nur an der eigenen Wichtigkeit interessiert seien. Das stimmt bei den meisten tatsächlich. Wer einmal einen fetten Posten ergattert hat, der klebt daran wie ideologische Scheizze an diesem Herrn Prof. Trüby.

  82. Daß in den 50er Jahren die zerbombten Innenstädte im Westen dank Wirtschaftswunder schnell wieder aufgebaut wurden, wenngleich architektonisch grottig, kann man entschuldigen. Unentschuldbar ist, daß hier und jetzt immer noch Vollpfosten, sogenannte Arschitekten, versuchen ihren städtbaulichen Müll für viel Kohle und einer riesigen Lobby aus Mitverdienern Deutschland aufs Auge zu drücken.
    Aber es geht! Man schaue nur im Osten in Großstädten, z.B. Dresden hinter dem Altmarkt, an.
    Da wird einem übel, was in den 90er Jahren an im Westen abgewunkenen Projekten dank einer selbstbedienerischen Wessi-Importkamarilla dorthin gerotzt wurde.
    Die Wessies haben es uns Ossies fürs Geld gemacht. Darüber wird in den Geschichtsbüchern der Zukunft noch zu lesen sein…

  83. Der boese Wolf 9. April 2018 at 15:59

    Babieca 9. April 2018 at 13:25

    Ganz besonders rechtsradikal ist, wer gerne Wagner hört. Auch Wilhelm Busch Lektüre ist höchst rechtsradikal.
    ____________
    Merkel ist rechtsradikal …! Wilhelm Busch auch? War der nicht beim Kaiser Wilhelm so beliebt? War der Kaiser etwa auch rechtsradikal? Der hatte doch nicht mal 4 deutsche Großeltern!! Mannoman, langsam mach ich mir Sorgen. Was ist denn mit meinem geliebten Johann Sebastian Bach? Der etwa auch? Vielleicht hat der mich blitzradikalisiert!?

  84. Marija 9. April 2018 at 16:26
    Merkel ist rechtsradikal …!
    ——————
    Huch??????

  85. Marija 9. April 2018 at 16:05

    … und was ist mit den vielen Touris die aus aller Welt kommen um den letzten Rest von Deutschlands einstiger Schönheit zu sehen? Sind das auch alles „Rechtsradikale“?…“
    ————————————————————————————————

    Wenn Sie am Wo-ende um 8:00 in Ffm Innenstadt um den Römerberg unterwegs sind,sehen sie nur fleißige Asiaten(Chinesen,Japaner ,Koreaner).
    Weit und breit kein Asygrant und kein Linker.
    Vor 12:00 stehen die nicht auf. Clevere Geschäftsleute haben sich komplett auf die Ostasiaten spezialisiert.

  86. Seit dem „ttt“-Pamphlet sind übrigens 2288 neue Unterzeichner dazugekommen, Gesamtsumme um 16:29: 111.151.

    Apropos schöne Städte gleich rechtsradikal: Beim DLF diskutierten heute Bosbach, Wendt und Ströbele über Polizei, rechtsfreie Räume und alles, was dazu gehört; ich habe nach zwanzig Minuten aufgegeben, weil mir Ströbeles Realitätsverleugnung nur noch auf die Nerven ging, und sowas saß zwanzig Jahre lang im Bundestag.

    Es ging auch um die „Rote Flora“ in Hamburg und da fiel mal wieder auf: Niemand stellte die naheliegende Frage, warum „linke“ Räume immer so versifft und verwahrlost aussehen. Also hat Schönheit doch zumindest was mit konservativer Gesinnung zu tun, Bahnreisenden fällt z.B. auf, dass das elende Fassadengeschmier, euphemistisch Graffiti genannt, nach der bayerischen Grenze fast vollständig aufhört.

  87. @ survivor 9. April 2018 at 16:28:

    Und wenn Sie am Nachmittag ans Mainufer gehen, sehen Sie, dass alle Parkbänke zwischen Eisernem Steg und Holbeinsteg von jungen Orientalen besetzt sind. Das freut die Ureinwohner besonders.

    Rosenmontag hatten sich Hunderte von der Sorte, Kopftücher inclusive, oben an der Nidda versammelt, sie feierten, erfuhr man von der Polizei, die zu zehn Mann danebenstand, „ein Fest“. Welches Fest? Vermutlich den iranischen „Tag der Natur“, mit Musik und Lärm und Bergen von Müll. Und was macht die Polizei dabei? „Wenn so viele Menschen versammelt sind, kann es zu Streitereien kommen“, sagt einer. Und ich soll mit meinem Fahrrad den Weg freimachen, sagt er, damit die fremden Herrschaften auch genügend Platz haben. Das freut die Ureinwohner ganz speziell.

  88. „Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten.“ “

    Auf so eine ultralinke Sauce muss man erst mal kommen!

    Wer schöne Architektur liebt sollte nicht nur dank solcher professoraler A…löcher Deutschland sowieso lieber meiden. Ich beginne regelmäßig nach der deutschen Grenze bereits architektonisch aufzuatmen!

  89. @ Koelle_Allah 9. April 2018 at 14:02

    Noch eine historische Anmerkung:
    Zur NS-Zeit wurde die Frankfurter Innenstadt als sehr marode eingestuft und wäre bei NS-Machterhalt und ohne Bombenkrieg wohl auch weitestgehend verschwunden.

    Historische Anmerkung 2: Genau aus diesem Grunde hatte man damals auch damit begonnen, Frankfurts Altstadt ab Mitte der dreißiger Jahre durch Ausräumungen der viel zu dichten Bebauung, teils durch Rekonstruktion oder historisierend angepaßte Neubauten, zu sanieren, was durch den Bombenkrieg jedoch ein Ende fand.

  90. @ sauer11mann 9. April 2018 at 14:34

    Genau das kam auch mir sofort in den Sinn! Die Polen haben Danzig, Breslau und vor allem Warschau wieder wunderbar aufgebaut. Auch Posen ist eine wunderschöne Stadt – wieder! Und so weiter und sofort. – Üble Nazis, diese Polen … Meine Nichte fährt demnächst (Schüleraustausch) in die Posener Ecke. Wahrscheinlich werden sie auch mal nach Posen reinfahren. Was wird sie in Posen sehen? Eine wunderschöne Stadt – oder Nazi-Bauten?! – Wie bekloppt kann ein Mensch denn sein? Und was wird die kleine Polin sehen, wenn sie im Austausch nach Meißen kommt? – Sie wird Meißen, Dresden und Umgebung sehen! – Schön! – So schön wie Posen, Breslau und Warschau! – Punkt! An solche Äffchen, wie diesen Prof wird dabei keine von beiden denken. – Und das ist gut so!

  91. Wie verblödet und verblendet muß man sein, um alles, was einem selbst nicht passt, als Rechts oder Nazi abzustempeln. Wenn schon bei einem solchen Baufuzzi es zu solchen Ansichten kommt, ist da sicher eine Partei dahinter, wonach der läuft.
    Man kommt aus dem Staunen über die Mediale Verblödung in diesem Land nicht mehr raus.

  92. d500:

    Als die Grünen sich 1993 gründeten,war der größte Teil der historischen Bausubstanz schon längst verschwunden und ersetzt.Für den Erhalt von viel Historischem können die sich nicht eingesetzt haben.

  93. die politische Bedeutung von Architektur und Theorie im postfaktischen Zeitalter.“
    ******************

    Ich merke besonders an diesem Thema, dass besonders intellektuelle Deutsche ein oberverklemmtes Volk sind, die in jedem Furzz einen politischen Bezug herbeisehnen und erst zufrieden sind, wenn sie ihn gefunden haben und ihn möglichst mit erhobenem Zeigefinger als Warnung gegen rächtz verwenden können.
    Alles ist politisch! Sogar mein Klofenster.

  94. Das ist Jean-Michel Basquiat, steht gerade hoch im Kurs, schwarz und jung gestorben, hat auch als „Graffitikünstler“ angefangen, „titel thesen temperamente“ konnte sich nicht halten vor Begeisterung:

    http://www.ardmediathek.de/tv/ttt-titel-thesen-temperamente/Rebell-und-Superstar-Jean-Michel-Basqui/Das-Erste/Video?bcastId=431902&documentId=50564606

    Und um nochmal auf Friedhöfe zurückzukommen: Dieses rosa Gebilde steht auf dem Wiener Zentralfriedhof, der gleiche verknotete Pimmel in Himmelblau steht in Frankfurts Taunusanlage, ich möchte nicht wissen, was allein der Transport gekostet hat, zeitgenössische Kunst – hier von Franz West – ist vor allem eins: armselig:

    https://thegap.at/a-schene-leich-a-schenes-grab/

  95. @ hhr Ich bin Deutscher und durchaus nicht verklemmt – meine ich zumindest von mir selbst. Ich glaube auch nicht, daß die Deutschen verklemmt sind. Verklemmt sind die brd-ler (das ist ein Unterschied). Steht Dein Klofenster gerade offen? – Dann weiß ich, was Du gerade gemacht hast. Mach Dir ma keen Kopp, wer frißt, der muß och scheißen. – Ich fresse auch …

  96. Was hat denn die morderne Architektur in der BRD bisher im wesentlichen gebaut ?

    Ich nenne sie die SCHUHKARTON-Architektur , in verschiedener Form und Größe. also nichts als rechteckige , verglaste , kalte, sterlie Kästen.

    Und damit haben sie unsere Städte und teilweise auch schon Dörfer optisch ruiniert . Grausam , diese Schuhkartons . Genauso sehen wahrscheinlich die Gehirnme dieser Typen aus , wenn man die Knochenschale entfernen würde. alles rechteckig .

    Und genauso sehen die Gärten dieser Leute aus . Steriler Rasen, nichts als Rasen , von Robotern gemäht und ein paar Steine, keine Sträucher, keine bis ganz wenig Bäume ( Vorsicht Laub ) keine Blumen , die machen ja Arbeit, die fantasievollen Gärten .

  97. @ Hoelderlin 9. April 2018 at 15:08

    Die Geschichte kannte ich noch gar nicht, aber Marburg ist wunderbar und eine der wenigen Städte in Hessen, die auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt sind. Abgesehen natürlich von Ghetto-Frankfurt und Darmstadt vielleicht noch…

  98. Bitte alle architektonisch bedeutenden Gebäude aus der Zeit vor dem 2. WK sowie sämtliche Burgen rekonstruieren!!!

  99. Architektur ist in der Tat für die Entwicklung der Identität sehr wichtig. Klassische Architektur erhebt den Geist und beschert in der Regel ein Gefühl des Stolzes/ des Wohlfühlens. Ich vermute weiter, dass es sogar zumindest einen indirekten Einfluss auf den IQ hat. Daher läuft Pegida auch in Dresden.

    Brutalistische Architektur mit glatten Fassaden und harten Kanten ohne Verzierungen und Kunst drückt dagegen den Geist und die Menschen fühlen sich eher in einer Blade Runne Dystopie.

  100. Mainstream-is-overrated 9. April 2018 at 14:04
    Da ja alle Menschen gleich sind, muss auch die Architektur überall gleich sein. Mittenwald soll sich nicht von Flensburg unterscheiden und Paris sich nicht von Aleppo, also brauchen wir eine Art Weltarchitektur und einen Architekten, der die Planung übernimmt…

    ——————————————
    So denken tatsächlich viele Architekten! Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Meistens leben diese Bauhausfaschisten in einem Wohnhaus der Gründerzeit mit grossen Räumen und hohen Stuckdecken, wenn’s nicht gleich die Jugendstilvilla im Grünen ist, entwerfen aber am laufenden Band architektonische Stückware für den neuen sozialistischen Menschen und die autogerechte Stadt, würden aber im Leben nie in den selbst entworfenen Betonkästen wohnen wollen! Wie alle Linken, Bahnhofsklatscher, Willkommensfanatiker und Salonbolschewiken: Wasser predigen und selber Wein saufen!

  101. „PCMCIA
    9. April 2018 at 16:12
    Der vielleicht größte architektonische Irrsinn steht in Dresden:

    https://duckduckgo.com/?q=Militärhistorsches+Museum+Dresden&t=opera&iax=images&ia=images&iai=http%3A%2F%2Fstatistik-dresden.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F09%2FMHM1.jpg

    Aber die Uni In Lüneburg ist auch krass. Beides D. Libeskind.“

    Im Vergleich zu Denver sind Dresden und Lüneburg ja nochmal glimpflich davon gekommen…

    https://www.google.de/search?q=daniel+libeskind+denver+art+museum&dcr=0&prmd=imnv&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiljefZ1a3aAhXEIVAKHZkyAl8Q_AUIESgB&biw=360&bih=612

    Ernsthaft, kann jemand diesem Typen bitte Berufsverbot erteilen?

  102. Fachwerkhäuser sind sowieso „voll Nazi“. Genau wie Frakturschrift – dabei haben die Nazis die eigentlich verboten und die Antiqua-Schrift durchgesetzt. Die ist also auch „voll Nazi“ und sollte sofort verboten werden…..

  103. Die gleiche Einstellung findet man auf linker Seite auch zur Musik: Wagner? Hitlers Lieblingskomponist! Deutsche Volkslieder? Haben die Nazis gesungen!

    Eine linke Socke hat mir mal oberlehrerhaft erklärt, deutsche Volkslieder dürfe man deshalb nicht mehr singen, weil sie andere Menschen ausgrenzen würden. Der Pakistani könnte nämlich nicht mitsingen …

    Linke sind einfach nur destruktiv. Weil sie selber keine Kultur und Bildung haben, wollen sie diese auch bei allen anderen vernichten!

  104. Hoelderlin 9. April 2018 at 17:15
    d500:

    Als die Grünen sich 1993 gründeten,war der größte Teil der historischen Bausubstanz schon längst verschwunden und ersetzt.Für den Erhalt von viel Historischem können die sich nicht eingesetzt haben.
    _______

    Falsch. 1. meinte ich die Grünen im Geiste und die gibt es seit jeher (formiert seit 1968) und 2. gibt es die Grünen Partei seit 1980 und in den 80ern wurde noch ordentlich die Abrissbirne (selbst bei historischen Gebäuden) geschwungen.

  105. D500 9. April 2018 at 19:50
    Your comment is awaiting moderation
    Hoelderlin 9. April 2018 at 17:15
    d500:

    Als die Grünen sich 1993 gründeten,war der größte Teil der historischen Bausubstanz schon längst verschwunden und ersetzt.Für den Erhalt von viel Historischem können die sich nicht eingesetzt haben.
    _______

    Falsch. 1. meinte ich die Grünen im Geiste und die gibt es seit jeher (formiert seit 1968) und 2. gibt es die Grünen Partei seit 1980 und in den 80ern wurde noch ordentlich die Abrissbirne (selbst bei historischen Gebäuden) geschwungen.
    ______

    Wow, das muss das erste mal gewesen sein, dass ich den Grünen etwas positives nachgesagt habe!

  106. D500 9. April 2018 at 15:14
    Manchmal frage ich mich, ob ich der Einzige PI-ler bin, der in der Nachkriegszeit aufgewachsen ist. Hier wird einiges verwechselt. Für den Erhalt alter Gebäude haben sich traditionell immer links/grüne eingesetzt. Das war auch das einzig Gute.
    Und modern ist nicht gleich modern. Die moderne Architektur der direkten Nachkriegsjahre (von linken verteufelt und nun weitgehend von linksgrünen Idioten entfernt) ist/war wundervoll.
    Die heutige Moderne aber lässt einen kalt erschaudern. Beispiel Universität von Liebeskind in Lüneburg. Eine Beleidigung für Seele und Geist, beinahe krankmachend und eine Körperverletzung.
    __________

    PS

    „Modern“ (nicht mit Bauhaus verwechseln) hat seinen Ursprung der ultra konservativen Nachkriegszeit, das mit Sozialismus in Verbindung zu bringen ist absurd und zeugt von Unkenntnis.
    „Modern“ der Nachkriegszeit ist ein kapitalistische Architektur und stammt aus Amerika. Abstrakte Formen, lichtdurchflutete Hallen, „schwebende“ Dächer, Alu, Spannbeton, Glas… Modern kann auch gut und sehr ästhetisch sein, nur heutzutage gibt es keine guten Architekten.
    Das Modern der 50er ist mir persönlich viel lieber als kitschige, verschörkelte, barocke Protz/Prachtbauten mit römisch/griechischen Designelementen ala König Ludwig. Ich glaube man muss homosexuell sein um diesen Stil zu mögen.

  107. Trüby erinnert mich schwer an Edathy. Ganz fiese Gesellen.

    „Ein tapferer Geist, im Kampf mit der Widerwärtigkeit, sagt Seneca, ist ein anziehendes Schauspiel, selbst für die Götter.“ (Friedrich Schiller)

    In diesem Sinne, Danke Herr Hübner

  108. Linke lieben Architektur und Kunst, die eine kaputte Welt darstellen:
    – Seelenloser Beton ohne Schnörkel;
    – Häuser wie Schuhkartons, gespenstisch, gerne schief und Hauptsache schmucklos;
    – viel Glas, wo man zum Putzen ohne Förderkorb gar nicht hinkommt;
    – rostiges Eisen wie vom Schrottplatz;
    – Bilder die aussehen, als hätten Kinder das gemalt, aber viel Geld kosten.
    Aber selbst residieren sie gerne in einer historischen Mühle, einem alten Bauernhof oder einer mediterranen Villa.
    Es wird höchste Zeit, dass wir auch diese Ausgeburten der 68er davon jagen!!!

  109. @ Besorgter 9. April 2018 at 13:50

    Falls sich in den neuerrichteten „Altbauten“ Wohnungen befinden, sollten diese kostenlos an „Flüchtlinge“ und am besten noch an „große Flüchtlingsfamilien“ abgegeben werden.

    ************************

    Für Merkels Gäste sind Machwerke menschenfeindlicher linker Architekturtriebtäter wie dieses hier wesentlich besser geeignet:

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/ihmezentrum314_v-contentxl.jpg

  110. Die linken Architekten propagieren „Form folgt Funktion“, aber in Wirklichkeit folgen ihre Formen vor allem der Ideologie der Bauhäusler und ihrer misanthropischen Vollstrecker Le Corbusier, Mies van der Rohe, Adolf Loos und Konsorten:

    Flachdächer sind in unseren Breiten unangebracht, denn sie werden irgendwann fast alle undicht, auf ihnen sammelt sich allerlei Dreck an, und unter ihnen gehen die Leute im Sommer kaputt vor Hitze.

    Riesige Fensterfronten lassen im Sommer die Sonne reinknallen (man achte mal auf die dann überall ganz heruntergelassenen Storen), und im Winter treiben sie die Heizkosten hoch. Seit Jahrzehnten werden x-fache Fensterscheiben mit irgendwelchen neuen Wundergasen zur Isolation angekündigt, aber gebracht hat das kaum etwas.

    Das sind bei weitem nicht die einzigen schweren funktionellen Mängel bei der sogenannten modernen, fortschrittlichen Architektur.

    Zum Wiederaufbau historischer deutscher Stadtviertel nach den für die Beendigung des Krieges fast völlig bedeutungslosen, im Grunde bloß sadistischen Zerstörungen und Massenmorden an Zivilisten durch alliierte Bomber:

    So wie man beschädigte Gemälde zum Beispiel von Dürer oder da Vinci nicht im jämmerlichen Picasso-Stil übermalen sollte, so sollte man historische Gebäude nicht durch die zwanghaften Machwerke der neurotischen linken Architekturtriebtäter ersetzen.

  111. Neue Altstadt in Frankfurt: Sind schönere Städte „rechtsradikal“?

    Eigentlich reicht schon das „Alt“ von Altstadt aus um rechtsradikal zu sein.
    Und wenn man noch etwas feiner hinsieht dann sind es alle Deutschen im Alter ab Exmatrikulation.
    Prof Trüby, der Luxusantifaschist des Jahrgangs 1970 ragt selbst schon mitten in die Faschistenjahrgänge
    hinein. Deswegen strampelt er wahrscheinlich auch gerade so heftig, weil er merkt, wie ihm der
    eigene innere Faschist zum Kopf hinaus wächst. …Ätsch , bist auch einer von uns. Jedenfalls aus Sicht derer, auf die es ankommt, der junger Studierendinnen und Studierenden.
    Im Grunde ist alles, was vor der Massenanwendung des Internets lag astrein Fascho. Bücher vor
    2000 ? Fascho – ach Bücher sowieso – gelobt sei Boko Haram. Informationen, die belegen, dass es z.B. Mondlandungen gab ? Riesenfascho. Alles im Studio gemacht. Fotos vor 2000 ? Hat sicher irgend so ein toter Fascho gemacht. Gedichte, Romane ? Böll, Grass ? Hihi … fascho ! Schiller Goethe ? Natürlich auch … und Goethe ist erst, seit er Fack-Ju-Göte heisst keiner mehr (so ganz knapp) . Deshalb, … Innenstädte von vor 2000 sind alle Faschistending.
    Einzig die Rapefugees sind keine Faschisten, die Sportschau auch nicht und auch nicht die Tanke zum Bierholen.

  112. Frankfurter Nordend.
    Saniertes Altbauviertel mit Wohnungen von 80m² bis 120m² und luxussanierte Altbauten mit mehr als 170m². Nationalbefreite Zone mit einem Ausländeranteil von weit unter 10% und die wenigen Ausländer sind russische Juden, Japaner usw. Im März 2018 hat der erste Döner im Kernviertel aufgemacht. Die Fußgängerwege sind mit E-Cargofahrräder verstellt. Sogar an einem Porsche SUV findet man „Atomkraft-Nein Danke“ Aufkleber.

    Bürgermeisterwahl 2018: 70% haben dort die Roten (ohne CDU) gewählt!

  113. Dieser Artikel spricht mir aus der Seele. Vielen Deutschen das Ausmaß des Verbrechens der Bombardierung dass über das unmittelbare Leid hinaus (Tod, Verstümmelung und Verlust des Wohnraumes) gar nicht bewusst. Wer nur die heutigen Zweckbauten kennt, ahnt gar nicht, welche Kulturschätze damals verloren gegangen sind. Die damaligen Städte waren mit den heutigen, ausschließlich auf Funktionalität ausgerichteten banalen Zweckbauten nicht vergleichbar; der künstlerische Aspekt spielte eine große Rolle. Das Stadtbild mit seinem Gewirr der Altstadtgassen hatte eine identitätsstiftende Wirkung.

    Einige historische Ansichten:

    Hildesheim:
    http://www.stadtbild-deutschland.org/forum/index.php?thread/3102-hildesheim-historische-ansichten-galerie/
    Nürnberg:
    http://www.stadtbild-deutschland.org/forum/index.php?thread/6133-n%C3%BCrnberg-in-alten-ansichten/
    Frankfurt:
    *https://www.stadtbild-deutschland.org/forum/index.php?thread/1688-frankfurt-in-alten-ansichten/
    Vergleiche von Vorkriegsaufnahmen mit dem heutigen Zustand sind besonders bitter
    *http://www.stadtbild-deutschland.org/forum/index.php?thread/5866-braunschweig-galerie/&postID=117816#post117816

  114. Diee Trübys dieser Welt sind erst zufrieden, wenn die letzte schöne Straßenzeile einem Betonquader mit maximaler Rendite und möglichst vielen Moslems drin gewichen ist. Ihr Wohnviertel selbst natürlich ausgenommen. Schätze, er hat sich eine alte Villa in der Toscana aufgemöbelt und die Kosten aus irgendeinem EU-Fonds bezahlen lasssen.

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