Print Friendly, PDF & Email

Manfred Kleine-Hartlage, bekannt als politischer Essayist und Sachbuchautor, hat einen Unterhaltungsroman geschrieben, der an J.K. Rowlings „Harry Potter“-Reihe anknüpft und sie unter dem Titel „Die Unbestechlichen. Ein Hogwarts-Thriller“ als inoffizielle und nichtkommerzielle Fanfiction kostenlos ins Netz gestellt. PI-NEWS hat den Autor dazu befragt.

PI-NEWS: Herr Kleine-Hartlage, Fanfiction zu schreiben ist für einen politischen Analytiker und Sachbuchautor auf den ersten Blick nicht gerade eine naheliegende Idee. Wie sind Sie darauf gekommen?

Kleine-Hartlage: Zum einen hat es mir einfach einen Heidenspaß gemacht, die Geschichte zu schreiben. Ich bin erst vor zwei, drei Jahren dazu gekommen, den Harry-Potter-Zyklus zu lesen, und am Ende ging es mir wie vielen anderen Lesern auch: Ich wollte wissen, wie es nach dem Epilog zum siebten Band, knapp 20 Jahre nach der Haupthandlung, weitergeht.

Rowling hat aber doch eine Fortsetzung veröffentlicht…

Sie meinen das Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“. Nun ja, dieses Stück steht aber merkwürdig beziehungslos neben der Romanreihe, in der die Autorin doch etliche Themen angerissen, Fäden angesponnen und Fragen offengelassen hat, die im Stück nicht mehr aufgegriffen werden. Ich fand es etwas unbefriedigend und dachte: Wozu bin ich Schriftsteller? Ich schreibe mir meine Fortsetzung einfach selber. Ich erhebe ja nicht den Anspruch, die offizielle Fortsetzung zu schreiben, meine Geschichte ist nur ein Vorschlag, wie es weitergegangen sein könnte.

„Harry Potter“ ist aber ein vergleichsweise unpolitischer Stoff, also nichts, wovon man erwarten würde, dass es einen wie Sie reizt.

So unpolitisch ist er gar nicht. Indem Rowling die sogenannten Todesser als Gegenspieler und Gefahr auftreten lässt, die nach dem Vorbild der Nationalsozialisten gestaltet sind und eine quasi rassistische Politik gegen Nichtmagier verfolgen, sendet sie eine explizite ideologische Botschaft…

…die aber nicht Ihre Botschaft ist, eher eine für Gutmenschen und Linke, sozusagen ein literarischer Beitrag zum „Kampf gegen Rechts“. Mussten Sie die Tendenz der Romane nicht gewaltsam ins Gegenteil verkehren, um diese Geschichte fortzusetzen und sich trotzdem selber treu zu bleiben?

Musste ich eben nicht, und das ist das, was mich so unwiderstehlich gereizt hat. Die Harry-Potter-Reihe ist ihrer impliziten Werthaltung nach so konservativ, dass sie der expliziten linksliberalen Botschaft geradezu ins Gesicht schlägt.

Was meinen Sie damit?

Damit meine ich zum Beispiel die Darstellung der Familie Weasley, eine einzige Hommage an das klassische Familienideal, ich meine Harrys Identitätsfindung durch die Identifikation mit seinen längst toten leiblichen Eltern (die skandalöserweise heterosexuell und sogar miteinander verheiratet waren), vor allem seinem Vater. Ich meine die unzähligen Spannungen zwischen Zauberern, Kobolden, Zentauren, Riesen und so weiter, die in den angeborenen Kollektividentitäten und -mentalitäten dieser Völker wurzeln – also in etwas, was es in der rosaroten Gutmenschenwelt eigentlich gar nicht geben darf –, und vieles mehr. Implizite und explizite Botschaft widersprechen einander, daher konnte ich die Geschichte gemäß ihrer eigenen Logik fortsetzen, ohne sie mit linker Ideologie zu befrachten.

Und wie setzen Sie sie fort?

Rowling hat eine magische Welt konzipiert, die auch romanintern nur dadurch funktioniert, dass sie sich gegen ihre nichtmagische Umwelt abgrenzt. Logisch ist also ein Plot, bei dem die Zerstörung der magischen Welt durch ihre Verschmelzung mit der sogenannten Muggelwelt droht, also mit der Welt von uns nichtmagischen Menschen. In meiner Geschichte, die in der Jetztzeit spielt, treibt die inzwischen erwachsene Hermine als Zaubereiministerin eine Politik der „Öffnung zur nichtmagischen Welt“ und setzt sie mit wachsender Skrupellosigkeit durch…

Hermine als eine der Bösen? Passt das noch zur Originalreihe?

Ich habe darauf geachtet, dass mein Roman nahtlos an Rowlings Zyklus anschließt, und dazu gehört auch, ihre Charaktere nicht zu entstellen. Hermine ist nicht böse, auch in meiner Geschichte nicht. Sie tut nur Böses. Sie tut es zum einen, weil ihre von Rowling angelegten problematischen Charakterzüge, etwa ihr Hang zur Bevormundung Anderer, bei der erwachsenen Politikerin zur vollen Entfaltung kommen, zum anderen, weil sie von einem Schwarzen Magier manipuliert wird, der diese Züge zynisch ausnutzt und sie zu einer zunehmend diktatorischen Politik verleitet. Manche ihrer Methoden dürften den feuchten Träumen von Heiko Maas und Konsorten entsprechen…

Also doch ein politischer Roman?

Man kann ihn als politische Parabel lesen, wenn man will, man muss aber nicht. Ich bin kein Freund einer Literatur des erhobenen Zeigefingers, die den Leser indoktriniert. Mir ging es darum, einfach eine gute Geschichte zu schreiben, die ihn packt und bis zur letzten Zeile nicht mehr loslässt. Den Kommentaren der bisherigen Leser zufolge ist mir das auch gelungen, und denen waren die politischen Aspekte ziemlich egal…

Sie haben die Geschichte schon einmal veröffentlicht, aber darauf kommen wir gleich. Wenn es nicht in erster Linie um Politik geht, worum dann?

Der Roman heißt „Die Unbestechlichen“. Damit ist zunächst eine Gruppe von Slytherin-Schülern gemeint, die sich so nennt und gegen das Zaubereiministerium opponiert, es umreißt aber auch das Thema, das in verschiedensten Zusammenhängen immer wiederkehrt und sich als Roter Faden durch die ganze Geschichte zieht: Es geht also um Unbestechlichkeit im weitesten Sinne, um Authentizität, um Rückgrat, darum, sich und Andere nicht zu verraten – nicht nur in politischen Zusammenhängen, sondern auch in Freundschaft und Liebe und überhaupt im Leben. Das kann ziemlich kompliziert sein: So müssen zum Beispiel Harry Potters zweitgeborener elfjähriger Sohn Albus – der seine Tante Hermine vergöttert, zugleich aber mit den „Unbestechlichen“ befreundet ist – und auch Harry selbst erkennen, dass sie ihrer Freundschaft zu Hermine nur treu bleiben können, indem sie sich ihre Feindschaft zuziehen.

„Slytherin“, „Zaubereiministerium“, „Harry“, „Hermine“ – kann man die Geschichte eigentlich verstehen, ohne die Harry-Potter-Romane gelesen oder wenigstens die Filme gesehen zu haben?

Ja, kann man. Und um ganz sicherzugehen, dass der Leser notfalls nachschlagen kann, habe ich die einschlägigen Namen und Begriffe mit den entsprechenden Artikeln in einem Harry-Potter-Fanwiki verlinkt. Bestimmte Aspekte (etwa, dass die Geschichte aus der Sicht der Slytherins erzählt wird, die in Rowlings Zyklus die Bösen sind) sind freilich besonders reizvoll für Leser, die mit der Vorgeschichte vertraut sind. Ich kann also jedem nur raten, auch die Originalreihe zu lesen.

Ähnelt Ihre Erzählweise eigentlich der von Rowling, oder müssen altgediente Harry-Potter-Fans sich auf eine ganz andere Wellenlänge einstellen?

Ich habe mir einiges von ihr abgeschaut, zum Beispiel die Mischung von Elementen aus verschiedenen Genres oder den ständigen Wechsel von spannenden, witzigen, traurigen, gruseligen und romantischen Passagen. Trotzdem hat meine Geschichte einen anderen – wenn Sie so wollen: rockigeren – Sound, weil sie nicht als Kinderbuch konzipiert ist. Fünfzehn, sechzehn sollte man mindestens sein, um „Die Unbestechlichen“ mit Gewinn zu lesen. Auch der Genremix ist etwas anders als bei Rowling – meine Geschichte ist – vor allem zum Ende hin – stärker mit Elementen aus Polit- und Agententhrillern angereichert.

Sie haben die Geschichte unter dem Pseudonym „Fermand“ schon einmal auf der Website fanfiktion.de veröffentlicht. Warum lancieren Sie sie jetzt noch einmal?

Auf einer eigenen Website habe ich mehr Möglichkeiten, zum Beispiel das Youtube-Video einzubinden, auf dem ich die Geschichte vorlese, automatische Verlinkungen vorzunehmen und so weiter. Außerdem musste ich feststellen, dass nur ein Bruchteil der Harry-Potter-Fangemeinde auf Fanfiction-Seiten surft, sodass viele gar nicht erst die Chance haben, auf die Geschichte zu stoßen. Ich wollte einfach ein breiteres Publikum erreichen.

Kann man die Geschichte auch herunterladen?

Als PDF sofort, als eBook und Hörbuch in absehbarer Zeit.

Und das ist kostenlos?

Selbstverständlich. Die Urheberrechte für den Harry-Potter-Stoff liegen bei J.K. Rowling, und die möchte verständlicherweise nicht, dass andere Autoren damit Geschäfte machen. Ich verdiene keinen Cent daran.

Ist das nicht frustrierend?

Ach was, der Spaß war’s mir wert.

Vielen Dank für das Gespräch.


Alle Vorlesevideos zum Buch von Manfred Kleine-Hartlage finden Sie hier. Genau das richtige für einen geruhsamen Sonntag-Nachmittag!

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

25 KOMMENTARE

  1. Schon aufgrund des Titels „Die Unbestechlichen“ sollte man dieses Buch jedem SPD Politiker in den Briefkasten werfen!

    Linksextreme Indoktrination von Kindern und Jugendlichen im Saarland

    AfD Bundestagsfraktion (z.Hd. Dr. Christian Wirth-Rechtsanwalt)
    AfD Landtagsfraktion im Saarland
    NPD Rechtsanwalt Peter Richter in Saarbrücken

    und alle die sich sonst noch für die Angelegenheit interessieren könnten!

    **************************************************************************************

    Saarländischer SPD-Landrat Patrik Lauer (in nachfolgendem Link, im Bild ganz rechts), sympathisiert ganz offen mit dem sozialistischen Verein DIE FALKEN, der Bestandteil der gewalttätigen linksextremen ANTIFA ist (siehe G20 Terroristen)

    http://www.falken-saarlouis.de/

    Der Edel-Sozialist mit dem die ANTIFA-Falken so gerne posieren, ließ es sich übrigens schon in jüngster Vergangenheit gerne mal gut gehen, indem er sich von Unternehmern in Edelrestaurants aushalten ließ. Man lässt es sich halt gut gehen, so wie damals die sozialistischen SED Bonzen in der Siedlung Wandlitz!

    https://www.bild.de/regional/saarland/saarland/staatsanwalt-ermittelt-gegen-landrat-und-zehn-buergermeister-37503170.bild.html


    Aber das eigentlich Schlimme an der ganzen Sache ist und deshalb auch hier die
    direkte Information an die AfD Fraktionen und entsprechende politisch Interessierte Fachanwälte, unter diesem Landrat werden DIE FALKEN die offen mit der linksextremistischen ANTIFA kooperieren, im Jugendhilfeausschuss seines Landkreises beteiligt, Terrorunterstützer wohlmöglich sogar selbst Terroristen in der Jugendarbeit einer Behörde sind absolutes No-Go. Hier wurde im wahrsten Sinne des Wortes eine rote Linie überschritten. Wir wollen hier keine DDR 2.0 und auch kein kommunistisches Gedankengut in den Köpfen unserer Kinder.

    https://www.kreis-saarlouis.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=389&waid=210&design_id=0&item_id=849555&link_id=213641364&modul_id=5&record_id=63935

  2. Habe ein Buch von diesem Doppelnamentyp gelesen und abgebrochen, weil mir sein überheblicher, verschwurbelter Ton auf die Nerven ging. Gerne ordnet er die Intelligenz seiner Gesprächspartner und ist jetzt bei Harry Potter gelandet. Fabel-Haft!

  3. Hier war mal jemand nicht unbestechlich, sondern hat einen Stich ins Auge bekommen.

    Grauenhafte Tat! Bochumer (52) wird Schraubenzieher ins Auge gerammt, als er einen Einbrecher stellt – Lebensgefahr

    https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-einbrecher-autohof-schraubenzieher-id214017721.html

    Warum ermittelt die Mordkomission?
    Diese Tat kann aber doch keinesfalls als versuchter Mord angesehen werden, denn der Eibrecher hatte ja nur einmal zugestochen, und damit hatte er von seinem Tötungsvorsatz Abstand genommen.
    Das habe ich doch jetzt juristisch und politisch korrekt erklärt, oder?

  4. Ein Einzelfall, bei dem man zwischen den Zeilen eine Menge über fremde Kulturen erfährt:

    Ort: Leipzig-Zentrum, Goerdelerring Zeit: 12.04.2018, gegen 13:00 Uhr

    Verletzt und beleidigt wurde gestern eine Frau (47) an der Straßenbahnhaltestelle Goerdelerring. Sie stieg aus einer Bahn der Linie 9 und wollte danach mit einer Straßenbahn der Linie 7 weiterfahren. Am dortigen Gleis wich sie einem Unbekannten aus, der ihr unachtsam in den Weg trat. Offenbar hatte sie ihn dabei touchiert, jedoch nicht geschubst. Als die Frau weiter zum Wartehäuschen ging, folgte ihr der Mann, fasste sie an die Schulter und drehte sie zu sich herum. Er zeigte auf ihre Augen und sagte: „Kannst du nicht sehen?“ Daraufhin entgegnete sie ihm, dass er gehen solle, schob ihn ein wenig weg und wollte in die bereits eingefahrene Bahn einsteigen. Nun zerrte er an der Kleidung der Frau, zog sie wieder herum und fragte, was ihr Problem sei.

    Als die 47-Jährige versuchte, sich loszureißen, spuckte er sie an. Danach nahm er sie in den „Schwitzkasten“, zog sie zum Wartehäuschen und machte dabei anzügliche sexuelle Geräusche. Beim Ziehen nach hinten bekam sie Panik, da sie aufgrund des Würgens kaum Luft bekam. Zudem kratzte er die Geschädigte im Gesicht, dabei fiel ihre Brille herunter. Die Frau rief um Hilfe; niemand reagierte. Schließlich kamen drei junge Männer auf sie zu und versuchten, verbal zu deeskalieren. Nun lockerte der Unbekannte seinen Griff und sein Opfer konnte sich losreißen. Danach hob sie ihre beschädigte Brille auf und sie verständigte die Polizei. Danach beschimpfte er sie als „Nazi“ und beschwerte sich darüber, dass sie ihn als Frau schlage. Dies wiederholte er mehrmals und beschimpfte sie noch weiter mit anderen Worten. Polizeibeamte nahmen den Mann (22) dank der Zeugen vorläufig fest. Er hat sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

    https://www.l-iz.de/melder/polizeimelder/2018/04/Polizeibericht-13-April-Hochwertiges-Bike-geklaut-Ueberfall-in-der-Pfaffendorfer-Strasse-Bauarbeiter-bestohlen-213281

  5. Ich bezweifle seine Antwort auf die vorvorletzte Frage: Da die Rechte der Figuren und Orte bei Frau Rowling liegen, darf er das gar nicht, selbst wenn er nichts daran verdient – oder liege ich da falsch (bin kein Jurist)?

  6. Wnn 15. April 2018 at 11:32

    Habe ein Buch von diesem Doppelnamentyp gelesen und abgebrochen, weil mir sein
    überheblicher, verschwurbelter Ton auf die Nerven ging. Gerne ordnet er die
    Intelligenz seiner Gesprächspartner und ist jetzt bei Harry Potter gelandet.
    Fabel-Haft!

    Das sehe ich anders.

    Was ich an Herrn Kleine-Hartlage schätze, ist seine Fähigkeit ohne Umschweife
    das Wesentliche zu schildern. Seine Bücher haben eine hohe Informationsdichte,
    was ich von Sachbuchautoren erwarte.

    Ich besitze einige seiner Bücher und kann ihn als Autoren nur empfehlen.

    Überheblichkeit ist mir bislang nicht aufgefallen. Seine Bücher sind anspruchsvoll..
    vielleicht liegt es ja daran ?

    Oder haben Sie etwa „Warum ich kein Linker mehr bin“ in Händen gehalten und fühlten
    sich angesprochen bzw. betroffen ?

  7. @ PI News

    Haltet euch fest bei dem was jetzt geliefert wird!

    Weitere Kontakte von SPD „Spitzenpolitikern“ in der Linksextremen Szene enttarnt!

    Nachdem bereits bekannt wurde, dass der SPD Landrat Patrik Lauer die ANTIFA-Unterstützer DIE FALKEN im Jugendhilfeausschuss arbeiten lässt, werden nun weitere Verstrickungen offengelegt.

    Wenn Ihr den Link öffnet, seht ihr ein Bild der Sozialistischen Jugend Deutschlands (DIE FALKEN-Landesverband Saar) – Darauf seht ihr eine Person mit einem Pulli mit der Aufschrift
    ANTIFA – BOXING CLUB Es handelt sich dabei um Johannes Hiry, der entsprechend seinem Pulli der linksextremen und gewaltbereiten ANTIFA zuzuordnen ist. Es müsste daher geprüft werden ob er bei den G20 Krawallen in Hamburg mitgewirkt hat.

    http://falken-saar.de/2016/10/30/sjd-die-falken-saar-waehlen-neuen-vorstand/

    Aber damit nicht genug,

    dieser ANTIFA Sozialist ist gleichzeitig Vorsitzender des SPD Jugendverband (JUSOS) in Saarlouis und
    arbeitet zusammen mit dem Saarländischen Umweltminister Reinhold Jost, ehemals mittlerer Dienst Finanzbeamter der sich wegen fehlender Kompetenz in seinem Amt aufs Repräsentieren, Mahnen und Warnen beschränkt, oder Fototermine mit der Presse wahrnimmt bei denen er das widergibt, was seine Ministerialbeamten ihm vorgekaut haben.

    Halten wir fest,

    Saarländischer Umweltminister Rheinhold Jost (SPD) arbeitet mit Linksextremisten der ANTIFA zusammen.

    Auf dem Bild Johannes Hiry (ANTIFA) ganz links im roten Shirt, Umweltminister Jost im Anzug und verschlagenem, aufgesetztem Lächeln Bildmitte im Anzug.

    http://www.fraktion-rehlingen-siersburg.spd-saar.de/

    Und wie sollte es anders sein im Maasland,

    Heiko Maas (SPD) sympathisiert ebenfalls offen mit diesen Linksextremisten, wie schon in Dresden zu sehen war, als er in den ersten Tagen der PEGIDA Bürgerproteste mit den ANTIFA-Landfriedensbrechern in einer Reihe lief.

    Hier Heiko Maas mit dem ANTIFA Boxing-Club Mann Johannes Hiry beim „Kamingespräch“

    https://www.facebook.com/events/187161211750078/

    Berichten über Kandel zufolge, soll dieser Johannes Hiry übrigens am 24.03 im Umfeld des schwarzen Blocks gesichtet worden sein, dass war der Tag an dem die ANTIFA die Angriffe auf die Polizisten ausgeführt hatte und Kabelschächte der Deutschen Bahn in Brand setzte.

    Es wäre zu prüfen ob Hiry und sein dubioser ANTIFA-FALKEN-Verein in den Landfriedensbruch beim G20 Gipfel involviert war, oder ob z.B. aus der Landesgeschäftstelle der FALKEN in Dillingen/Saar, bei der es sich um eine heruntergekommene Kaschemme in der Stummstraße (ehemals Fußgängerzone) handelt, organisatorische Vorbereitungshandlungen für den Landfriedensbruch in Hamburg oder anderer Straftaten begangen wurden.


  8. Saarländische SPD Politiker sympathisieren und arbeiten mit Linksextremisten der ANTIFA zusammen!


    Die ANTIFA ist für Terrorismus und schwerste Straftaten wie z.B. Landfriedensbruch bekannt!

    Hier ein weiteres Beweisfoto

    Saarländischer Umweltminister Reinhold Jost (SPD) mit Homo-Schal, stark schwul aussehend, zusammen mit dem ANTIFA Boxer Johannes Hiry!

    https://www.google.de/search?q=johannes+hiry+instagram&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjKju_nrLzaAhXM_KQKHfFbCLkQ_AUICigB&biw=1366&bih=651#imgrc=S_kvv4S5xT4kwM:

    Hier nochmal Johannes Hiry bei den sozialistischen FALKEN in voller ANTIFA Boxer Montur!

    http://falken-saar.de/2016/10/30/sjd-die-falken-saar-waehlen-neuen-vorstand/

  9. Tolle Sache & gute Arbeit, Herr Kleine-Hartlage. Man kann sich nicht 24/7/365 der Dokumentation des Untergangs eines Kontinents widmen. It’s a good read and a great mental health break! Bleibt zu hoffen, dass die Harry- und Ron-Sprösslinge auf Gleis 9 3/4 bei ihrer Rückkehr in Londonistan weder gemessert noch auf die Gleise geschubst werden.

  10. Ich habe beim lesen der Romane auch schon, nur so für mich, parallelen von dem dessen Namen man nicht ausspricht ,,Du weist schon wer“ zu dem ,, den darf man nicht abbilden“ gezogen.
    Das Böse ist immer und überall! 😉

  11. Ich bin total begeistert!

    Weit bin ich noch nicht gekommen, und man sollte eigentlich ein Buch nicht nach 4 Kapiteln beurteilen, aber uneigentlich verschwindet dieser Artikel demnächst im Nirwana von Seite 2, deshalb muss es eben sein.

    Ehrlich gesagt bin ich kein Harry-Potter-Fan. Ich habe die Bücher nicht gelesen, aber ich habe mal einen Film gesehen und den fand ich doof – das macht aber überhaupt nichts, „Die Unbestechlichen“ sind trotzdem verständlich, man muss eben häufig die Links zum Fan-Wiki anklicken und dort auch ein bisschen weitersurfen. Ich denke aber, das wird mit der Zeit immer weniger und das ist es auf jeden Fall wert.

    Zum Inhalt kann ich naturgemäß so früh noch nicht sehr viel sagen, aber es zeichnet sich ab, dass er richtig gut ist und dass es sehr spannend und tiefsinnig wird. Wozu sich aber schon jetzt etwas definitiv sagen lässt, ist die Beschreibung der Personen – meiner Ansicht nach das Wichtigste in einem Buch. Dass die Personen lebendig werden, dass man sich in sie einfühlen kann – das scheidet für mich ein gutes Buch von einem schlechten. Und Die Unbestechlichen ist diesbezüglich ein verdammt gutes Buch. Auch der Stil ist wunderschön, es ist ein wahrer Lesegenuss, oder auf neudeutsch ein „Pageturner“, auch wenn man es am Bildschirm liest. Ich glaube, ein oder zwei Kapitel schaffe ich noch heute Abend. Egal – Bett muss warten.

    Vielen Dank dafür, lieber Manfred, und für das andere auch.

Comments are closed.