Massen-Messereinwanderung von Afrika nach Deutschland

Schüsse in Hamburg: Polizei stoppt Kameruner Freitags-Messerfachkraft

Von JOHANNES DANIELS | Der „Schuss“ ging nach hinten los. Wie „immer-wieder-freitags“ vor deutschen Bäckereien, Edeka-Märkten und auf öffentlichen Plätzen demonstrieren Merkels Messer-Messies aus aller Welt stichprobenartig ihr Können mit den Solinger Garaus-Geräten an der deutschen Bevölkerung – meistens vor oder nach der Gebetsstunde. Dafür wurden sie ja auch vom multikriminellen schwarz-rot-grünen Umvolkungs-Regime ins Land geholt!

Und wieder stand Hamburg im „Schnittpunkt“ des Geschehens: Im notorischen Hamburger „Mordosten“ hat die Polizei am frühen Freitagmorgen einen Mann angeschossen, der mit einem Fleischermesser mehrere Fußgänger massiv bedrohte. Als Passanten und Anwohner um 6.33 Uhr im Hamburger Stadtteil Wandsbek verzweifelte Hilfeschreie hörten, alarmierten sie die Polizei.

Mit einem Großaufgebot trafen die Beamten am Friedrich-Ebert-Damm ein und stellten einen 24-jährigen Schwarzafrikaner, der mittels „einer Klinge von etwa 20 Zentimetern“ auf die morgendlichen Passanten losging. Der „junge Mann“ reagierte nicht auf die Aufforderung der Einsatzkräfte, das Messer niederzulegen – auch nicht auf einen Warnschuss, wie ein Polizeisprecher sagte. Als der 24-Jährige dann „bedrohlich“ auf die Beamten zugegangen sei, habe ihm ein Polizist dezent ins Bein geschossen. Der Angreifer kam ins Krankenhaus. Der Friedrich-Ebert-Damm wurde zwischen Stephanstraße und der Straße Am Stadtrand gesperrt. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen im ohne hin schon überlasteten Hamburger Morgenverkehr.

Dazu der aktuellste Polizeibericht:

„Bei einem Polizeieinsatz am heutigen Morgen ist ein 24-Jähriger aus Kamerun durch einen Schuss eines Polizeibeamten am Bein verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lief der Mann mit einem Messer in der Hand auf dem Gehweg entlang und bedrohte Passanten. Auf die Anweisungen der alarmierten Polizeibeamten reagierte der Mann nicht und näherte sich Ihnen weiter in bedrohlicher Weise. Ein Beamter des Polizeikommissariats 37 gab daraufhin einen Warnschuss ab. Als der 24-Jährige auch hierauf nicht reagierte, gab ein weiterer Beamter gezielt einen Schuss auf das Bein des Mannes ab. Dieser ging zu Boden und konnte von den eingesetzten Beamten gesichert werden.

Ob bei dem Mann eine psychische Auffälligkeit vorliegt, wird derzeit geprüft.

Die weiteren Ermittlungen dauern an“.

Die Hamburger Sondereinsatzkräfte haben alles richtig gemacht. Nur Renate Kün*aXt, GRÜNE, („#Fragen!“) wird nicht sonderlich glücklich sein über den mutmaßlich fremdenfeindlichen Angriff auf ihr dunkelhäutiges Menschengeschenk durch die „faschistoide deutsche Polizei“ – und das noch am 20. April – GröFAZ’ Geburtstag – einem Amtsvorgänger von Angela Merkel – der größten deutschen Fremden-Führerin aller Zeiten.

Messerattacken am Zentralen Ork-Bahnhof (ZOB) und „Jungfernstich“ vor einer Woche

Erst vergangene Woche hatten zwei Messer-Attacken durch „Neubürger“ Hamburg erschüttert. Am Donnerstag hatte der 33 Jahre alte „Lampedusa-Flüchtling“ Mourtala M. am Jungfernstieg seine ehemalige Partnerin Sandra P. ,33, und die gemeinsame, zwei Jahr alte Tochter bestialisch erstochen. Tags darauf stach am Zentralen Omnibusbahnhof ein 21-Jähriger auf einen 29 Jahre alten Mann im „Streit um zu laute Musik“ ein.

Focus klärt auf: „Mann“ war offenbar „verwirrt“

Im – seit den Morgenstunden vorliegenden – Polizeibericht wurde sogar explizit die Herkunft des Täters genannt – ganz im Gegensatz zur Lücken-Berichterstattung des Lügenmediums „Focus“ und der wenigen sonst über den Einzelfall berichteten Mainstreammedien.

Im Lügen-Locus „fuchtelte dafür ein Mann mit einem Messer herum und würde Menschen damit bedrohen“. Dafür wissen die Fernpsychologen aus München-Bogenhausen sofort über die psychosomatische Seelenlage des mutmaßlichen „Mannes“ Bescheid:

„Vor Ort trafen die Beamten einen offenbar verwirrten Mann an …“

Analog einem ebenfalls offenbar verwirrten ex-präsidialem deutschen „Seelsorger“ kann man nur noch fassungslos konstatieren:

„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie blonde Haare und eine helle Haut haben“.

Immer wieder kommt es in den letzten Monaten zu brutalsten Gewalttaten von „Schutzbedürftigen“ aus dem westafrikanischen Kamerun: So prügelte im Dezember ein mit Unterhosen bekleideter „Nürnberger Student“ (in Wahrheit ein Killer-Kameruner) eine 73-jährige Seniorin ins Koma und zerstörte so ein unbeschwertes und erfülltes deutsches Leben – er wurde von den Medien als „psychisch verwirrter Einzeltäter“ bezeichnet.

Vor noch nicht einmal zwei Monaten richtete eine weiterer Killer-Kameruner den beliebten katholischen Geistlichen Père Alain-Florent Gandoulou in seiner Charlottenburger St.-Thomas-von-Aquin-Kirche. Der „Regenschirm-Mörder“ aus Westafrika stach so lange mit einem Schirm auf den Kopf des Priesters ein, bis dieser qualvoll verstarb.

Weiß der Teufel, was all diese importierten Merkel-Zombies bei uns zu suchen haben. Laut Heiko Maas’ Auswärtigem Amt ist vor allem Kamerun „unter den Staaten der zentralafrikanischen Regionalorganisation CEMAC das wirtschaftlich stärkste Land“!

Erst gestern verkündeten der EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos und sein submissiver Diener Horst Messerhofer, CSU, den komplett steuerfinanzierten Import von 10.200 besonders schutzbedürftigen „Umsiedlungsflüchtlingen“ – vorrangig aus Nordafrika und dem Subsahara-Raum – in freudiger Erregung!