Wer den Kopf in den Sand steckt, kann ihn schnell verlieren.

Von SELBERDENKER | In Zeiten, wo in Deutschland Schulklassen mit islamischen Mehrheiten zunehmen, wo „christliche“ Parteien die „christliche Nächstenliebe“ dazu ins Feld führen, dem Islam alle Tore zu öffnen, wo hohe Kirchenvertreter sich als Jesus aufspielen, um die gefährliche Politik der Herrschenden zu untermauern, während sie für den Islam an genau dem Ort ihr Kreuz ablegen, an dem es Jesus einst aufgenommen hat – in diesen Zeiten muß das christliche Kreuz auch noch dafür herhalten, sehr weltliche Kreuze für die Herrschenden an der Wahlurne zu generieren.

Neue Dogmen und deren Huldigung

Nicht mehr deinen Nächsten, sondern den Fernsten sollst du heute lieben – egal, was er im Schilde führt. Du sollst ihn und seine Eigenheiten in alle Ewigkeit auf deine und die Kosten deiner Nächsten aushalten. Jede Vorsicht sollst du fallen lassen, im Vertrauen auf die Herrschenden und deren hohe Kirchenvertreter. Jeder, der auf deine Kosten besser leben will, ist „Flüchtling“ – ob er verfolgt wird, oder nicht. Als „Flüchtling“ ist jeder irgendwie der personifizierte Heiland. Jeder dieser Tausenden neuen Heilande darf bleiben – und wenn er nicht bleiben darf, dann bleibt er trotzdem. Dazu kommt noch der „Familiennachzug“ auch aus allen möglichen Ländern, in denen gar kein Krieg herrscht. Freut euch, ihr verbliebenen deutschen Christen, denn so nahe und so zahlreich kam der Herr nie! Ja, auch Opfer sollt ihr bringen, ihr verbliebenen guten Christenmenschen, denn einige eurer neuen Heilande richten großes Unheil an und töten sogar. Doch solange der Kelch an euch vorüber geht – seid ihr „tolerant“.

Plötzlicher Kickstart einer Empörungswelle gegen „neuen Antisemitismus“

Toleranz konnte nicht mehr gefordert werden, als das „Gürtelvideo“ im Internet viral wurde. Es gab vorher schon viele, noch schlimmere Übergriffe gegen Juden und Nichtjuden, doch in unserer zunehmend gesteuerten Medienwirklichkeit zählt nicht die Tat, sondern ihre mediale Verbreitung. Da sich das Video stark verbreitet hatte, wurde es deshalb zum Anlass für breite Empörung des Establishments, genau des Establishments, das den zugrunde liegenden islamischen Judenhass all die Jahre ignoriert und dessen Zunahme es durch die eigene Politik massiv gefördert hat.

Aber immerhin kommt das Thema mal auf den Tisch – ausgelöst nicht durch ARD, ZDF und Co., sondern durch ein privat, in eigener Regie frei veröffentlichtes Filmchen in den sozialen Netzwerken. Zum Ärger der Herrschenden. Kein Wunder, dass die Freiheit der sozialen Netzwerke bekämpft und noch weiter kontrolliert werden soll: Ohne wirklich freie Medien gibt es auch keine Diskussionen zu Themen, die den Herrschenden wirklich ein Dorn im Auge sind. Nun müssen sie berichten. Es würde jedoch nicht verwundern, wenn der mit dem Gürtel geschlagene junge Israeli bald bei Maischberger oder sonst wo sitzt, wo man ihm dann noch irgendeine Distanzierung von der AfD zu entlocken versucht. Man kennt es schon.

Grundsätzlich unterschiedliche Ansichten gibt es auch unter Juden

Während der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, dazu rät, auf das Tragen der Kippa in deutschen Großstädten zu verzichten, was kurzsichtig pragmatisch zunächst nachvollziehbar ist, kommt scharfe Kritik aus Israel:

Der israelische Oppositionspolitiker Yair Lapid warnt vor der Kapitulation der Juden in Deutschland:

Zu den deutschen Juden, die Angst davor haben, sich öffentlich zu ihrem Glauben zu bekennen, sage ich: Dann tragt eben die Kippa und einen Stock, um euch zur Not zu verteidigen. Schon Teddy Roosevelt wusste: Sprich sanft, aber trage einen Stock, damit du ernst genommen wirst.

Hier gibt es einen Disput zwischen einem kurzsichtigen Pragmatiker und einem Kämpfer, der direkt aus der Praxis kommt. Israel behauptet sich nämlich nicht, weil Juden sich verstecken, sondern allein, weil alle wissen, dass man Israel ernst nehmen muß.

Wer Juden, wer Israel die Möglichkeit zur Selbstverteidigung abspricht, spricht dem Land das Existenzrecht ab.

Bleibt noch die Frage, wer vor der Kapitulation der Nichtjuden in Deutschland warnt, zum Beispiel der verbliebenen Christen.

Dürfen sich Christen nicht verteidigen?

Das Leben Jesu ist in Evangelien überliefert. Das Wort „Evangelium“ bedeutet „frohe Botschaft“. Die Evangelien nach Markus, Matthäus, Lukas und Johannes sind in der Bibel verewigt, sie entstanden an unterschiedlichen Orten zwischen 70 und 100 Jahren nach Christus, wobei das Evangelium nach Markus das älteste ist.

Auch im Evangelium nach Markus ist die Rede von einem Stock. Als Jesus seine Jünger aussandte, wies er sie folgendermaßen an:

[..] und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, [..]  Mk 6,8

Ein Wanderstab diente in der damaligen Zeit einem Wanderer auch dazu, sich auf gefährlichen Wegen verteidigen zu können, gegen wilde Tiere – aber auch gegen Räuber. Der Stab ist keine Angriffswaffe, die Erlaubnis, einen solchen Stab mit sich zu führen, belegt aber einen gewissen Sinn für die realen Gefahren der Welt, ist die Erlaubnis zur Selbstverteidigung im Notfall. Die späteren Evangelisten Matthäus und Lukas erlauben den Wanderstab nicht, was sicherlich zu der Annahme beitrug, dass jemand ein besonders guter Christ sei, wenn er sich gegen Angriffe nicht wehrt, sich im Zweifel sogar körperlichen Schaden zufügen oder sich gar töten lässt.

Jede Vorsicht fallen zu lassen, sich oder seinen Leuten gar von einem Räuber schaden zu lassen, das muß nicht unbedingt im Sinne Jesu sein. Ich persönlich halte mich da jedenfalls lieber an den ersten Evangelisten Markus.

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102 KOMMENTARE

  1. Was will man in einem Land erwarten, in dem die Berliner Polizei folgende Ratschläge gibt ❓

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  2. 14.08.2014 –

    Berlin gilt als tolerant und weltoffen. Menschen aus fast 190 Staaten leben in der Hauptstadt meist friedlich zusammen.

    Multikulti ist an der Tagesordnung, vor allem in Szenebezirken wie Kreuzberg und Nord-Neukölln. Wer anders ist als der Mainstream, zum Beispiel wegen seiner sexuellen Orientierung, seiner Religion, seiner Herkunft oder der politischen Einstellung, fühlt sich im Kiez meist sicher.

    Doch mit der Toleranz scheint es in Kreuzkölln nicht immer weit her zu sein. Diese Erfahrung musste Andrew Walde (53) machen, als er im Selbstversuch mit einer Israel-Fahne am Auto durch Neukölln und Kreuzberg fuhr.

    „Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

    Mit seinem so geschmückten Opel fährt Walde am Montag um die Mittagszeit von Britz nach Neukölln-Nord.

    Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“

    Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert.

    An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

    In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

    „Die Aufrufe zur Vernichtung Israels haben mich sehr betroffen gemacht“.

    Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

    Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

    In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

    „Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

    Auch in anderen Berliner Bezirken war der Sozialdemokrat bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

    „Der Hass auf Juden, auf Israel, sitzt bei vielen muslimischen Jugendlichen tief“, berichtet Walde aus seiner langjährigen Erfahrung in der Jugendarbeit in Problemvierteln.

    Ein Patentrezept hat der Britzer allerdings auch nicht parat. Eines ist ihm aber wichtig: „Man muss die Probleme beim Namen nennen dürfen, ohne die Situation zu beschönigen.“

    ➡ Seinen Selbstversuch empfiehlt er auch Politikern und Journalisten: „Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidstern oder gar einen schwarzen Mantel.
    ➡ Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam.
    ➡ Allein.
    ➡ Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.“

    https://www.bild.de/politik/inland/israel/mit-israel-fahne-in-neukoelln-unterwegs-37234062.bild.html

  3. “Dürfen sich Christen nicht verteidigen?“

    Martin Luther schien nichts dagegen gehabt zu haben.

    Gelobet sei der Herr, mein Fels, der meine Hände kämpfen lehrt und meine Fäuste, Krieg zu führen

    Ps. 144
    Gebet um Rettung und Wohlstand
    von David

  4. Vor zwei Tagen starb Holger Biege, ein begnadeter Sänger aus der DDR. Bitte hört euch sein Lied
    „Sagte mal ein Dichter“ von 1978 an. Dauert nur 2:42 und achtet auf jene Textstelle ganz am Ende des Liedes:“ …Kinder bleiben ungeboren weil Frauen haben sich geschworen selber zu entscheiden ohne Not..“

    https://www.youtube.com/results?search_query=holger+biege+sagte+mal+ein+dichter

    Wir Deutsche bekommen zu wenig Kinder und auf der anderen Seite werden jedes Jahr 100000 Kinder zum Teil OHNE Not abgetrieben. Dieses Thema muss neu diskutiert werden. Dies wäre ein zukünftiges Thema für die AfD.

    Ruhe in Frieden Holger Biege.

  5. Die Christenverfolgung sollte ein großes Thema sein vor allem für die Kirche. Aber sie schweigt dazu, genauso wie sie sich über eine Ideologie ausschweigt, welche von sich behauptet, die einzig wahre zu sein. Das bringt unsere Kirchenfürsten noch dazu, dem opfernden Christen einzutrichtern, daß er eine zweite Backe hat. Der Christ soll die Gefahr nicht erkennen, der Jude kennt sie.

  6. Der von vielen Christen, aber auch von linksgrünen Pseudo-Christen vorgetragene Pazifismus findet in den Evangelien keinerlei Entsprechung. Jesus hatte dem damals in römischen Diensten stehenden Soldaten bekanntlich nicht gesagt, er solle Schwert und Rüstung niederlegen und desertieren, sondern, sich mit seinem Sold zu begnügen, statt zu plündern.

    Ebenso keine Entsprechung findet die von diversen kirchlichen Amtspersonen (Woelki, Marx, Bedfort-Strohm, Käsmann etc. pp.) zu Zwecken politischen und ungesetzlichen Mißbrauchs geforderte Form der „Nächstenliebe“, die allerdings weder mit dem Nächsten, noch mit Liebe etwas zu tun hat. Die Liebe, die in dem „Gleichnis vom barmherzigen Samariter“ dem Niedergeschlagenen auf dem Wege in einem fremden Lande zu gewähren war, bestand darin, jemandem, der kompetent genug war zu helfen, in diesem Lande mit Geldmitteln auszustatten, die ausreichen würden, ihn – vor Ort – gesund zu pflegen und somit wiederherzustellen.

    Sie bestand in diesem Bilde also ausdrücklich nicht darin, diesen Menschen bzw. ganze Heerscharen davon als Flüchtlinge“, die zudem in überragender Mehrheit keine sind, ins Land zu bringen und hier anzusiedeln, wie uns diese Leute weismachen wollen. Das, was hier geschieht, ist weder „Nächstenliebe“, noch hat es irgend etwas mit dem Recht oder der Gerechtigkeit zu tun, sondern es ist das Gegenteil davon, und es richtet sich dabei sowohl gegen die Herkunftsländer an sich, denen man die Jugend entzieht, als auch gegen Europa, besonders aber gegen Deutschland und somit gegen das eigene Volk.

    Warnung: Diese Leute predigen ein anderes Evangelium, das mit der Botschaft vom Sühnopfer Christi am Kreuz als dem Zentrum christlicher Verkündigung nichts mehr zu tun hat. Der Apostel Paulus hat solche und andere Irrlehren unter das „anathema“ (ein als Warnung zu veröffentlichender Bann) gestellt. Mögen gerade die Christen auf all diese Lügengespinste, die mittels trickreicher Verdrehung und Entstellung biblischer, vor allem neutestamentlicher Inhalte von linksgrünen Politpfarrern und „Bischöfen“ selbiger Verfassung von den Kanzeln präsentiert werden, immer weniger hereinfallen.

  7. Heute Nachmittags in der Innenstadt gewesen.
    Ca. 90 % der Leute dort waren Kuffnucken.
    Unglaublich!
    Habe fast nur arabischen Kauderwelsch gehört.
    Und sehr viele aufgedunsene Weiber mit Kopftüchern und ihren Blagen.
    Tlw. auch Weiber, die wie Müllsäcke aussahen.
    Deutschland ist verloren!

    MOD: Welche Stadt?

  8. eule54 27. April 2018 at 22:29
    Heute Nachmittags in der Innenstadt gewesen.
    Ca. 90 % der Leute dort waren Kuffnucken.
    Unglaublich!
    Habe fast nur arabischen Kauderwelsch gehört.
    Und sehr viele aufgedunsene Weiber mit Kopftüchern und ihren Blagen.
    Tlw. auch Weiber, die wie Müllsäcke aussahen.
    Deutschland ist verloren!
    MOD: Welche Stadt??

    Das dürfte mittlerweile egal sein.
    In Frankfurt/Main sieht man nur noch morgens und Nachmittags Deutsche, wenn sie auf dem Weg zur oder von der Arbeit sind.

  9. eule54 27. April 2018 at 22:29

    Heute Nachmittags in der Innenstadt gewesen.
    Ca. 90 % der Leute dort waren Kuffnucken.
    Unglaublich!
    Habe fast nur arabischen Kauderwelsch gehört.
    Und sehr viele aufgedunsene Weiber mit Kopftüchern und ihren Blagen.
    Tlw. auch Weiber, die wie Müllsäcke aussahen.
    Deutschland ist verloren!

    MOD: Welche Stadt?

    Liebe Moderation, es ist fast egal in welche Stadt man fährt.

    Ich „empfehle“:

    Marburg

    Giessen

    Stadtallendorf

    Kirchhain

    Lübeck

    Bad Oldesloe (ganz schlimm)

    Kiel

    Frankfurt (extrem)

    Berlin (als Deutscher bist du der „Ausländer“)

    Hamburg

    Offenbach

  10. eule54
    27. April 2018 at 22:29
    Heute Nachmittags in der Innenstadt gewesen.
    Ca. 90 % der Leute dort waren Kuffnucken.
    Unglaublich!
    —–
    Wenn das mal nicht Neuwied ist.
    Da mußt du in der Innenstadt genau gucken, wo du dich gefahrlos bewegen kannst.

  11. Naja, der sogenannte „Zentralrat der Juden in Deutschland“ verhält sich auch nicht anders wie die sogenannte „Regierung der Bundesrepublik Deutschland“, beiden geht das eigene Volk am Hintern vorbei, die Hauptsache ist, die Alimentierung fliesst, die Einladungen zu Empfängen werden ausgesprochen und man hat die „richtigen“ Freunde.

    Nicht nur in Afrika und Südamerika blüht die Korruption, wobei nicht immer mit Bargeld bezahlt werden muss.

  12. Gerade läuft auf dem Ersten die Gala zum deutschen Filmpreis.
    Der Moderator ist ein in Deutschland augewachsener bosnischer Flüchtling .
    Leider zu spät eingeschaltet, aber er hetzte über irgendwen, vielleicht Gauland oder Höcke .
    Das schickimicki Publikum war hin und weg. Ee0beendete sein Geschimfe mit“ vor 90 Jahren sprach nicht weit von hier Hitler , aber jetzt sprechen wir“ …wobei er mit wir eindeutig DIE FLÜCHTLINGE meinte.

  13. Das letzte mal wo ich der Bibel gelesen habe stand da was von Schwert bringen und so…zudem war der Herr in diesem Abschnitt ziemlich intolerant gegenüber Eindringlingen die sich nicht benehmen können. Das ist aber schon lange her…;-)

  14. lorbas
    27. April 2018 at 22:41
    ++++

    Morgen fahre ich wieder nach Brandenburg an der Havel.
    Bin dort sehr oft im Sommer (weil dort mein Boot liegt).
    Dort in der Innenstadt liegt der Kuffnuckenanteil schätzungsweise „nur“ bei 1 %!
    Vergleichsweise zu Wolfsburg wie in einer anderen Welt.

  15. Ich kann mir gut denken, warum Selbstverteidigung von Jesus nicht an die große Glocke gehängt wurde.
    Er hätte dann kleinlich penibel alle möglichen Szenarien beschreiben und IND Detail gehen müssen und die wären dann eh falsch ausgelegt worden.
    Göttliche Weisheit ist das. Denn das Christentum fordert von seinen Anhängern, mit Verstand und Vernunft alles zu prüfen, zu erforschen, auch den Glauben selbst.

    Und wenn man den benutzt, ist völlig klar, dass – obwohl Sanftmut und Gewaltlosigkeit die erste Wahl ist – man sich gegen jeden zu stellen hat, der einem, seiner Familie, seinem Nächsten an den Kragen will. Gott ist nicht blöde, sondern unendlich weise.
    Also, dieses pazifistische Geschwurbel ist ohnehin bekloppt, müsste jedem Kirchenmann völlig klar sein. Hätten die Christen vor Wien nicht dagegen gehalten, gäbe es uns und dieses Europa heute nicht.

    Wie Sarah Wagenknecht sagte:
    “ ich bin gegen jede Form von Gewalt!“
    Suuuuuper, und alle Linken klatschen ob dieser bahnbrechenden Aussage.
    Bullenscheiße ist das nachts am Bahnhof in Berlin…

  16. Super Karikatur übrigens, eine meiner ersten, die ich damals gesichtet hatte.
    Solche simplen Ideen hätte ich auch gern…..

  17. Achtung! Grausames Bild! ( http://dreifaltigkeit-altdorf.de/schaechtung_einer_christin_durch_den_is.jpg )

    Ganz einfache Frage: Wo sind diese islamischen Bestien heute?

    Die können doch nicht vom Erdboden verschluckt sein. Also wo sind sie? Wären sie in Syrien/Irak, man würde sie unverzüglich für ihre Verbrechen richten. Das Risiko werden die nicht eingehen. Also liegt der Verdacht nahe, dass sie nicht mehr in den ehemaligen Kriegsgebieten sind. Sprechen wir Klartext: Eine Vielzahl von denen ist mutmaßlich in Deutschland als „Flüchtling“ bei Merkel untergekrochen! Ja, sie werden unter uns sein und von unseren Steuern leben. Vielleicht wohnt ihr Tür an Tür mit dem Henker dieser armen Frau.

    Wo sollten sie sein, wenn nicht hier? Die Bestien sind unter uns und tagtäglich wird per Messerangriff dafür der Beweis erbracht. Sie leben ihre Grausamkeit hier unter Merkels Schutz ganz normal weiter aus. Ja, sie sind hier … die islamischen Bestien! Und wir werden von Merkel auf der Schlachtbank serviert.

  18. Man erinnere sich an die Zeiten von vor ca. 20 – 10 Jahren, als der Marsch durch die Institutionen von Linken und Grünen immer mehr an Fahrt aufnahm. Kreuze wurden aus Klassenzimmern, Behörden und Gerichtssälen abgenommen, weil man Staat und Religion trennen und Macht und Einfluss der Kirche(n) beschneiden wollte (was im Prinzip auch richtig ist), und dann kam ja auch noch der Missbrauchsskandal u. a. hinzu.

    Aber was gab es da für einen Aufschrei und für eine heftige Gegenwehr von Seiten der Kirchen gegen die linksgrünen „Kirchen- und Religionsfeinde“. Und heute sind die Kirchenfürsten und sog. „Gläubige“ voll auf der Linie von denen, die sie einst als ihre größten Feinde bezichtigt haben. Mehr Selbstaufgabe und Selbstverleugnung geht nicht.

    So lese ich vorhin in der Zeitung über den Beschluss der CSU, dass künftig (wieder) im Eingangsbereich von allen Behördengebäuden ein Kreuz angebracht werden muss:

    CSU-Generalsekretär Blume: „Bei den Kritikern haben wir es mit einer unheiligen Allianz von Religionsfeinden und Selbstverleugnern zu tun.“

    Bund der Deutschen katholischen Jugend Bayern (BDKJ) und Evangelische Jugend Bayern (EJB): „Als junge Christinnen und Christen sind wir persönlich schockiert und betroffen.“ Das Ursymbol des Christentums werde instrumentalisiert und als Ausgrenzungssymbol missbraucht.

    „Christliche“/kirchliche Organisationen, die über das (Wieder-)Aufhängen von Kreuzen in staatlichen Gebäuden „schockiert und betroffen“ sind, aber gegen ein Verbot des islamfaschistischen und ideologisch/politischen Kopftuches von Lehrerinnen, Richterinnen, Staatsanwältinnen etc. sind?

    Dieser ganze absurde Irrsinn nimmt immer bizarrere Formen und Extreme an, die man mit einem normalen Gehirn eigentlich gar nicht mehr erfassen und kapieren kann. Den Preis „Dhimmi des Jahres“ hätten der BDKJ und EJB allemal verdient.

  19. OT „Zonenmastgans“

    Das Treffen von Angela Merkel mit Donald Trump wird mit Spannung erwartet. Vorher stärkt sich die Kanzlerin noch einmal – mit Burger.(…):

    Kellner Louis Conterras sagte dem Sender n-tv, Merkel habe einen Cheeseburger mit Bacon und Cheddar sowie Pommes Frites gegessen. Dazu gab es Pinot Grigio.

    (Fett von mir)

    https://www.abendblatt.de/politik/article214139867/Merkel-staerkt-sich-mit-Burger-vor-ihrem-Treffen-mit-Trump.html

    Ohhh, braucht man kein Besteck für. Ansonsten tolle Kombi.

    Braucht man kein Besteck für und das —>Spiegelsaufen ist auch nicht unterbrochen.

  20. eule54 27. April 2018 at 22:49

    lorbas
    27. April 2018 at 22:41
    ++++

    Morgen fahre ich wieder nach Brandenburg an der Havel.
    Bin dort sehr oft im Sommer (weil dort mein Boot liegt).
    Dort in der Innenstadt liegt der Kuffnuckenanteil schätzungsweise „nur“ bei 1 %!
    Vergleichsweise zu Wolfsburg wie in einer anderen Welt.

    Brandenburg an der Havel, werde ich mir mal merken und bei Gelegenheit besuchen.
    Vielleicht gibt es ja eine Einladung an Bord ❓

    pi.marburgstadt@yahoo.de

  21. PI verzettelt sich in Einzelfällen!
    Randalierer in der U7: Eigentlich normal und egal, verhaften- verurteilen, Ende.
    Otterndorfer Grüne verweigern Preis an Broder – völlig egal.
    Jude wird in Berlin mit Gürtel geschlagen – schlimm, aber nicht weltbewegend.
    Mädchen werden sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt: nur Symptom.

    Was wirklich wichtig ist:
    Nordkorea und Südkorea schließen Frieden, die „Achse des Bösen“ verkürzt sich.
    Isis ist so gut wie besiegt.
    Iran wird zentraler Akteur in Syrien. Focus von Amerika nun auf den Iran.
    Türkei wandelt sich zum islamischen Staat und interveniert in Syrien.
    Israels 70. Gründungstag und neue Unruhen nähern sich.
    Die Medien lügen weiterhin und verdrehen die Wahrheiten.
    Die Migration nimmt weiter Fahrt auf.
    Drohender Handelskonflikt bedroht die wirtschaftliche Entwicklung.
    Die Kosten für den Sozialstaat in Deutschland sind nicht mehr lange zu stemmen.
    Aufrüstung und enge Bindung an Amerika in Frankreich, GB und Deutschland.
    EU am Bröckeln, Pleite-Staaten und Euro-Risiken.

    Wichtig für Deutschland ist nicht eine Vergewaltigung in der Siegaue, sondern die weltpolitischen Themen und die Haltung unserer Politiker und Massenmedien dazu.
    Und die Beeinflussung der „Volksmeinung“ durch die Medien.

  22. VivaEspaña 27. April 2018 at 23:17

    Bei Merkel kann man nicht mehr von einem „ökologischen Fussabdruck“ sprechen, mittlerweile muss ihr Hintern herhalten.
    :mrgreen:

  23. Pellkartoffel 27. April 2018 at 23:08
    Schaut euch mal den verstörten Blick klein Heikos unseres Bundesdäumlings an.Er hat wohl gerade bemerkt das sich Stoltenberg und Pompeo über diesen Wicht kringelig lachen.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article175901962/Nato-Treffen-Die-Geduld-der-Amerikaner-mit-Deutschland-schwindet.html

    Klein Heiko die sprichwörtliche Witzfigur ?
    —-

    Stoltenberg ist nicht einen winzigen Deut besser. Als schöner junger Blender wollter er mal die NATO abschaffen.

  24. Mal zur Kuffnuckenquote, ich war die Tage im Ahrtal unterwegs (Wandern in den Weinbergen Bad Neuenahr) und war erstaunt, keine Moslems gesehen bei schönstem Wetter, nur einen Inder den ganzen Nachmittag über. Erstaunlich. Selbst im Westen gibt es noch moslemfreie Oasen.

  25. Heisenberg73 27. April 2018 at 23:43

    Mal zur Kuffnuckenquote, ich war die Tage im Ahrtal unterwegs (Wandern in den Weinbergen Bad Neuenahr) und war erstaunt, keine Moslems gesehen bei schönstem Wetter, nur einen Inder den ganzen Nachmittag über. Erstaunlich. Selbst im Westen gibt es noch moslemfreie Oasen.

    So lange keine Schulklassen durch Museen gequält werden, sind das auch absolut Kopftuchfreie Zonen, auch negroide Mensch_Innen sind sehr selten. Die dann da sind eine wirkliche Bereicherung.

  26. Die Politikaster sollten bedenken dass man sie eines Tages, versehen mit Schandhüten, durch die Straßen schleifen könnte. Ich fände das nicht gut.

  27. Sorra, aber diesen Artikel hätte man sich sparen können und stattdessen in eine schneller MOD.
    Für heute hab ich diese ewige Warterei satt.

    Bedtime is angesagt.

  28. VivaEspaña 27. April 2018 at 23:17
    Kellner Louis Conterras sagte dem Sender n-tv, Merkel habe einen Cheeseburger mit Bacon und Cheddar sowie Pommes Frites gegessen. Dazu gab es Pinot Grigio.
    ————–
    Folgende Schlagzeile hätte mir besser gefallen…

    Merkel Schächter Abdulrahim Mohammel „Die Bitch wollte mich reizen. Ich genoss ihre Leber mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti.“

  29. Lorbas 22:41
    Liebe Moderation, es ist fast egal in welche Stadt man fährt.

    Ich „empfehle“:

    Marburg

    Giessen

    Stadtallendorf

    Kirchhain

    Lübeck

    Bad Oldesloe (ganz schlimm)

    Kiel

    Frankfurt (extrem)

    Berlin (als Deutscher bist du der „Ausländer“)

    Hamburg

    Offenbach
    ——————-
    Na, na, na:
    Hamburg muss man differenzieren. Es gibt Gegenden wo einem das nicht so ins Auge knallt.
    Die „aufgehende Mondsichel“ ( also der goldene Westen/Elbvororte/Alster und der Norden (teilw.) Hamburgs geht noch. No-go ist südlich der Elbe und der Osten.
    Ich toppe das mal aus Norddeutschland :
    – Kiel (Ostufer)
    – Neumünster
    – Elmshorn (war aber schon immer Shithole aber bleibt Shithole)
    – die kleinen, ach so netten niedersächsischen Fachwerkstädte :
    Lüneburg, Celle (ganz schlimm mit den Kurden, Miris).
    Delmenhorst, echt der „Bringer“ , keine Fachwerkstatt, da ist alles Scheixxe und natürlich der absolute Top-Favorit : Bremen. Da ist alles kaputt inkl. des Senats ( die Bamft-Affäre ist nur die Spitze des Eisberges) .
    Erträglich ist es noch an der SH-Westküste :Heide(Holst), Husum, Niebüll aber sauteuer.

  30. Heisenberg73 27. April 2018 at 23:43

    Mal zur Kuffnuckenquote, ich war die Tage im Ahrtal unterwegs (Wandern in den Weinbergen Bad Neuenahr) und war erstaunt, keine Moslems gesehen bei schönstem Wetter, nur einen Inder den ganzen Nachmittag über. Erstaunlich. Selbst im Westen gibt es noch moslemfreie Oasen.
    ————–

    Oh je, so etwas darfst Du doch hier nicht verraten. Die hier mitlesenden Gutmenschen werden entsetzt sein. Moslemfreie Zone im Ahrtal. Das geht gar nicht.

  31. Wuehlmaus 27. April 2018 at 16:55
    Starke Rede von Verena Hartmann für die AfD
    O ja, die Frau hast was und legt einen guten Sinn für nüchterne
    Ironie an den Tag. Und sieht auch noch gut aus – im Gegensatz
    zur Horrorgalerie der ganzen grünverklärten Merkel-Fregatten
    im „Hohlen Hause“. Super Rede!
    https://www.youtube.com/watch?v=-OnZtrNwUbE
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    STIMMT !!
    Super Rede!

    Wenn ich einst als Frau einmal vor den Abgeordneten des
    Hohen Hauses in der Hauptstadt Deutschlands
    reden darf, dann begönne ich neine Rede mit:

    „Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, hier vor dem Plenum
    des Hohen Hauses meine Rede zu halten.
    Leider muß ich meine Rede nun vor dem unteren Rest der
    versammelten Abgeordneten links von der AfD haltrn!
    Aber seis drum, vielleicht hören mir dafür die Bürger
    meiner Heimat zu!“

    Dann die Bearbeitung meines Themas…

    Und beenden würde ich meine Rede so:

    „Vielen Dank, dass ich wenigstens vor den wenigen
    linken Abgeordneten reden durfte, die noch ein besonderes
    Interesse am Niedergang Deutschlands und
    des Deutschen Volkes haben.
    Danke Ihnen allen dafür!
    Den Abgeordneten meiner Fraktion danke ich nicht
    besonders, meine Kollegen hören mir immer
    aufmerksam zu!

    DANKE!!“

  32. gonger 28. April 2018 at 00:19

    Lorbas 22:41

    Danke für deine Ergänzung. Übrigens bin ich dir ein ganzes Stück näher auf die Pelle gerückt (falls ich deinen Wohnort noch richtig in Erinnerung habe.)

    In fast jeder Stadt findet man mehr und weniger bereicherte Gebiete.

    Jedoch ist in den letzten zwei Jahren ein großer Schritt in Richtung „Shithole“ gemacht worden und das fast überall.

    ➡ PI sollte mal einen Artikel bzw. eine Aktion machen, in der User Bilder aus ihren Städten schicken und diese dann veröffentlicht werden.

  33. gonger 28. April 2018 at 00:19

    Lorbas 22:41
    Liebe Moderation, es ist fast egal in welche Stadt man fährt.

    Ich „empfehle“:
    Lübeck
    —–
    HL-Travemünde im Sommer inkl. Priwall geht aber noch…oder doch nicht…mehr?
    Relativ kuffnukenfrei waren letztes Jahr auch Heiligenhafen, Burg a.F. und die Mecklenburgische Ostseeküste außer die direkte Gegend um Rostock (Warnemünde).

    MOD: Vielen Dank für die Tips…..

  34. lorbas 00:32 : You’re welcome. Bring Kohle mit (besser wäre : Viel Kohle) und habe Geduld beim Autofahren „in der großen norddeutschen Stadt“. Du kommst nicht voran…Du kommst nicht voran…;-)
    Hier noch ein Tipp für Hamburger, Nordniedersachsen und Süd-Holsteiner:
    Prof. Dr. Meuthen spricht im Hamburger Rathaus am Samstag.
    Vorteil:
    Das Hamburger Rathaus ist Bannmeile, d.h. die GJ/AntiFa kommt da nicht direkt ran.
    Vorsicht nur wenn man in die U-Bahn-Welt abtaucht. Die verfolgen Dich.
    Auf der Schnarchnasen-Homepage der AfD-Hamburg steht leider nichts aber es waren Plakate in der HH-Mönckebergstrasse aufgehängt. Beginn soll 18:00 sein.

  35. Ganz frisch online, ich bin schon gespannt auf die „erläuternden“ Leserkommentare im Laufe der nächsten Stunden:

    Polizei-Statistik
    Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffällig
    Stand: 00:05 Uhr

    Im Ländervergleich der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 schneiden die Stadtstaaten schlecht ab – im Süden belegt man dagegen Spitzenplätze. Insgesamt geht die Zahl der Straftaten zurück. 8,5 Prozent der Tatverdächtigen sind Zuwanderer.
    13

    Diese Nachricht wird der neue Bundesinnenminister, CSU-Chef Horst Seehofer, gern verkünden: Bayern ist nicht nur das sicherste Bundesland – es kann auch den höchsten Rückgang bei der Häufigkeit der Straftaten für sich verbuchen. Im Vergleich der 16 Länder belegt der Freistaat mit 4868 erfassten Straftaten pro 100.000 Einwohner den Spitzenplatz. Die Zahl der Taten ging um 28,7 Prozent zurück – der beste Wert aller Bundesländer. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2017 hervor, die WELT vorab vorliegt.

    Warum ist Bayern Spitze? Die Polizei führt dies vor allem auf eine intensive Ermittlungsarbeit, eine hohe Polizeipräsenz, eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Straftätern und auf die Schleierfahndung in Grenzregionen zurück.

    Zu dem guten Ergebnis des Freistaats hat auch die Sicherheit in den Städten beigetragen. So ist im Vergleich der Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern München die sicherste Stadt, gefolgt von Augsburg. Und mit Nürnberg ist die dritte bayerische Stadt unter den Top Ten. Nach Bayern belegen Baden-Württemberg (5295 Taten, minus 4,8 Prozent) und Hessen (6046 Taten, minus 8,9 Prozent) im Länderranking den zweiten und dritten Platz.

    Am gefährlichsten sind traditionell die Stadtstaaten Berlin (14.558 Taten, minus 8,5 Prozent), Bremen/Bremerhaven (11.960 Taten, minus 11,7 Prozent) und Hamburg (12.480 Taten, minus 5,6 Prozent). Die PKS berücksichtigt bei der Elbestadt auch die Fälle mit „Tatort unbekannt“. Darum schneidet Hamburg in der Ländertabelle etwas schlechter ab als im Vergleich der Großstädte, wo dies nicht einbezogen worden ist.

    Die Flächenstaaten mit der höchsten Kriminalitätsrate sind Sachsen-Anhalt (8342 Taten, minus 5,0 Prozent) und Sachsen (7917 Taten). Bei Letzterem sank die Zahl nur um 0,5 Prozent – der schlechteste Wert unter den Ländern. Damit sind die beiden Ostländer vorgerückt – vor Nordrhein-Westfalen (7677 Taten, minus 6,5 Prozent), das bevölkerungsreichste Bundesland.

    Seehofer wird die Zahlen der gesamten Kriminalstatistik am 8. Mai in Berlin vorlegen. Die PKS weist für 2017 insgesamt 5,76 Millionen Straftaten aus, ein Minus von 9,6 Prozent. Einen derart starken Rückgang hat es seit 1993 nicht mehr gegeben.

    So nahm etwa die Straßenkriminalität auf Straßen, Wegen, Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln um 8,6 Prozent auf 1,2 Millionen Straftaten ab. Andere Kriminalitätsfelder weisen aber auch erhebliche Zunahmen aus – etwa bei Drogendelikten (330.580 Fälle, plus 9,2 Prozent) und Straftaten gegen das Waffengesetz (38.001, plus 10,3 Prozent). Dazu gehört der unerlaubte Besitz von Waffen und Munition.

    Seit dem starken Anstieg der Zuwanderung beschäftigt sich die PKS auch mit diesem Thema. Das Kapitel heißt: „Im Fokus. Kriminalität und Zuwanderung.“ Doch wen definiert die Statistik, die vom Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden koordiniert wird, überhaupt als Zuwanderer? Dazu zählen Asylbewerber, Geduldete, „unerlaubt Aufhältige“, subsidiär Geschützte sowie die wenigen Kontingentflüchtlinge. Bis zum vorigen Jahr fehlten hierbei jedoch die anerkannten Flüchtlinge, also Ausländer, die in der Bundesrepublik schon Asyl nach dem Grundgesetz oder Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention erhielten.

    Das hat sich jetzt geändert: Die PKS erfasst für das Jahr 2017 erstmals die Kriminalität aller übers Asylsystem nach Deutschland gekommenen Menschen. Deshalb lässt sich die Statistik nur schwer mit der von 2016 vergleichen. Im vorigen Jahr waren 167.268 (8,5 Prozent) aller zu Straftaten – abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße – ermittelten Tatverdächtigen (1,97 Millionen) Zuwanderer.
    Ein Drittel aller Tatverdächtigen beim Taschendiebstahl sind Zuwanderer

    Aus der Statistik ergibt sich, dass Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffallen. Sie stellen zum Beispiel beim Taschendiebstahl einen Anteil von 31,4 Prozent aller Tatverdächtigen, beim Wohnungseinbruchdiebstahl 10,7 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 15,9 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 15,2 Prozent und bei den Raubdelikten 15,1 Prozent.

    Nach Staatsangehörigkeit aufgeschlüsselt, kommen Syrer (33.387 Straftaten) auf den ersten Platz. Dabei muss man berücksichtigen, dass sie die größte Gruppe der Zuwanderer stellen und deshalb in der Statistik entsprechend stark vertreten sind. Auf den nachfolgenden Plätzen rangieren Afghanen (18.632 Taten), Iraker (12.921 Taten), Marokkaner (6580 Taten) und Algerier (6108).

    Der als Zuwanderer definierte Personenkreis machte Ende 2017 nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) rund zwei Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Im Unterschied zur bundesweiten Kriminalstatistik, die die Kategorie Zuwanderer gerade neu definiert hat, können in einigen Bundesländern gut Vergleiche gezogen werden.

    Das gilt beispielsweise für die bayerische PKS. Im Freistaat enthält die Kategorie Zuwanderer bereits seit 2009 alle Migranten – Asylbewerber, Schutzberechtigte, unerlaubt Aufhältige und Geduldete. In Bayern wurde ein Anstieg um 11,3 Prozent auf insgesamt 40.109 Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße registriert, bei denen mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war.

    Die Entwicklung in dem Bundesland, das Grenzen zu Österreich und Tschechien hat, ist rasant: 2009 lag die Zahl der von Zuwanderern verübten Straftaten mit 5506 auf einem relativ niedrigen Niveau. Diese steigerte sich 2014 erstmals erheblich auf 13.203 Taten und schnellte 2016 nochmals auf 36.027 Taten empor.

    In der bayerischen Kriminalstatistik wird dies indirekt als Folge der Migrationspolitik der Bundesregierung gesehen: „Die starken Zuwanderungsbewegungen im Jahr 2015 und in Teilen im Jahr 2016 hatten Auswirkungen auf die Kriminalität im Kontext der Zuwanderung.“

    Fast ein Drittel dieser mehr als 40.000 Straftaten waren sogenannte Rohheitsdelikte, wozu alle Raubdelikte, Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung, Zwangsheirat, erpresserischer Menschenraub, Geiselnahme und Menschenhandel zählen. Auch im vorigen Jahr wurde in Bayern jede fünfte Straftat von Zuwanderern in Asylbewerberunterkünften (21,8 Prozent) begangen – gefolgt von öffentlichen Straßen und Plätzen in geschlossenen Ortschaften sowie Verbraucher- und Supermärkten.

    Die Bayern erfassen auch die Opferzahl. Demnach wurden rund 11.200 Zuwanderer als Opfer einer Straftat registriert. Bei Tätern wie Opfern dominieren die Staatsangehörigkeiten Syrien, Afghanistan, Irak und Nigeria. Wie auch schon im Vorjahr wurden viele Straftaten von Zuwanderern untereinander begangen, bei 7574 Straftaten gehörten Tatverdächtige sowie Opfer zu diesem Personenkreis. Mehr als die Hälfte dieser Straftaten ereignete sich in Asylbewerberheimen.

    In der PKS für die Kriminalität der ganzen Bundesrepublik wird jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können. Bei den Opfern von Straftaten verhält es sich anders: Wird jemand mehrfach Opfer, so wird dies auch mehrfach registriert. Insgesamt wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund eine Million Opfer polizeilich erfasst.

    Von ihnen weist die PKS 46.057 Opfer aus, die Zuwanderer sind. Das ist eine Zunahme um 4,6 Prozent. Im Jahr 2016 hatte es 43.825 solcher Opfer gegeben. Auffällig oft sind sie von gefährlicher und schwerer Körperverletzung betroffen (2017: 14.308). Im Jahr 2016 waren es 13.392.

    Eines muss man bei der Bewertung all dieser Zahlen beachten: Die Zuwanderer sind im Durchschnitt wesentlich jünger als die Vergleichsgruppen von Deutschen und Ausländern – und sie sind überwiegend Männer. Junge Männer geraten eher auf die schiefe Bahn als ältere Menschen. Manche werden zu Mehrfachtätern und beschäftigen jahrelang Polizei und Justiz.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175907770/Kriminalstatistik-Bayern-ist-das-sicherste-Bundesland.html

  36. gonger 28. April 2018 at 00:32

    gonger 28. April 2018 at 00:19

    Lorbas 22:41
    Liebe Moderation, es ist fast egal in welche Stadt man fährt.

    Ich „empfehle“:
    Lübeck
    —–
    HL-Travemünde im Sommer inkl. Priwall geht aber noch…oder doch nicht…mehr?
    Relativ kuffnukenfrei waren letztes Jahr auch Heiligenhafen, Burg a.F. und die Mecklenburgische Ostseeküste außer die direkte Gegend um Rostock (Warnemünde).

    Auf dem Priwall ist ein Asylantenheim.
    Ansonsten hast du Recht.
    Lübecker Bucht, also Niendorf, Timmendorf, Scharbeutz, Haffkrug alles noch gut.
    Heiligenhafen und Fehmarn auch.

  37. @ lorbas 00:50
    Die Nordseeinseln Föhr und meine absoluter Top-Favorit : Amrum-ohne-Flugplatz. Also kein Generve wie auf Sylt.
    2 Stunden (bei ausgewählten Verbindungen manchmal nur 90 Minuten) Überfahrt mit der Fähre hält kein Merkel-Gast durch. Wenig Übernachtungsmöglichkeiten, immer gleich ausgebucht.
    Aber das Beste: Um 17:25 sind alle A’Löcher weg und die Neger und Osteuropäer, die dort in den wenigen kleinen Hotels und Pensionen arbeiten sind abends so kaputt daß sie nicht auf dumme Gedanken kommen.

  38. Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

    ——
    Wie viel hat die Blödzeitung dafür gezahlt ?

  39. johann 28. April 2018 at 00:45
    Ganz frisch online, ich bin schon gespannt auf die „erläuternden“ Leserkommentare im Laufe der nächsten Stunden:

    Polizei-Statistik
    Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffällig
    Stand: 00:05 Uhr
    Im vorigen Jahr waren 167.268 (8,5 Prozent) aller zu Straftaten – abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße – ermittelten Tatverdächtigen (1,97 Millionen) Zuwanderer.
    […]
    In der PKS für die Kriminalität der ganzen Bundesrepublik wird jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können. Bei den Opfern von Straftaten verhält es sich anders: Wird jemand mehrfach Opfer, so wird dies auch mehrfach registriert.
    […]

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175907770/Kriminalstatistik-Bayern-ist-das-sicherste-Bundesland.html
    ———–

    Diese Statistik ist doch auch wieder nur Verar…erei. Der Hinweis:

    …..jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können…..

    sagt doch alles.

  40. OT.
    Die Bundesregierung will sich gegen Enteignungen in Syrien einsetzen, was bedeutet dies , wahrscheinlich will Killer-Merkel noch großzügiger den Geldbeutel des deutschen Steuerzahler öffnen, sie will auch die Militärausgaben aufstocken, alles nur weil sie diesmal ein Küsschen von Trump bekommen hat !Der Krieg mit Russland kommt wieder näher und da die USA immer noch Atomraketen in Deutschland stationiert hat, werden sicherheitshalber auch hier kleine A-Bombchen fallen und das Ziel die Klimaerwärmung, die dann tatsächlich von Menschen gemacht wurde, zu begrenzen, wird nicht erreicht !

  41. sophie 81 27. April 2018 at 23:20

    PI verzettelt sich in Einzelfällen!

    Volltreffer.
    Habe allerdings (auf FB) die Erfahrung gemacht, dass gute Artikel über Hintergründe weniger, und schnelle Info, etwa mit zwei vergleichenden Bildern viel mehr beachtet werden, Einzelfälle etc., da ist dann Aufmerksamkeit.

    Diese Einzelfälle spammen PI derart zu in letzter Zeit, jeder zweite irgendein Messerangriff oder Sexualdelikt. IN eine extra Kiste gepackt, wären die besser aufgehoben, wer Lust drauf hat, kann dann die Kiste öffnen. Die Kategorien oben stimmen oft auch nicht, Artikel die gar nichts mit der Kategorie zu tun hat – liegt wohl daran, dass jeder Autor das selber einstellt.
    Facebook Links manchmal dabei, öfters jedoch nicht…
    Man bräuchte halt eine Redaktion, die das ordnet.

  42. rene44 28. April 2018 at 01:59

    Das Beste wäre ein Forum, das seinen Namen verdient, etwa so wie es eins bei Heise seit Jahren gibt.

    Dann hätte vielleicht auch das Elend mit den OT und Crosspostings mal ein Ende.

    Schon traurig wenn man hier – nicht eben selten – was als Eilt! Eilt! Eilt!!! zu lesen bekommt, was schon seit Stunden durch den Staatsfunk nudelt.

    Zum Thema:
    Es ist ja halbwegs offensichtlich, daß der junge Israeli da provozieren wollte, ist ihm auch gelungen.
    Was lernen wir daraus? Nichts. Außer das was eh schon alle wussten: Augstein Jr. ist ein Judenhasser und mit Iro und crAss-Aufnäher ein Skinkonzert besuchen ist keine gute Idee.

    Was das Thema interessant macht ist eh das Gedöns darum: Da wurde ein Pseudojude also angegriffen. Schlimm! Und zu Recht Aufschrei. Aber daß das der 9-jährigen „Kartoffel“ an der Regelschule tagtäglich kaum anders ergeht war kaum wem eine Zeile wert.

    Hoffentlich führt die mutige Aktion des Israelis da zu gewissen Denkanstößen!

    Und der Augstein soll sich einfach mal selbst in die Fresse schlagen – hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

  43. rene44 28. April 2018 at 01:59
    sophie 81 27. April 2018 at 23:20

    PI verzettelt sich in Einzelfällen!
    ——
    Finde das Verhältnis von Fallzahlen und -Berichten, zu den übrigen PI-Artikeln durchaus ausgewogen. Was man von gesteuerten Medien nun wahrlich nicht behaupten kann.
    Hauptsache gemeckert, leider eine echte dt. Lieblingsdisziplin, die vllt. aber Notwendigkeit und Gründe in einer großen Geschichte hat. Viele Annehmlichkeiten unserer modernen Existenz wurde aus der Not geboren, aber keine müde Sau ist imstande das zu reflektieren.

  44. bet-ei-geuze 28. April 2018 at 02:25

    rene44 28. April 2018 at 01:59
    sophie 81 27. April 2018 at 23:20

    PI verzettelt sich in Einzelfällen!
    ——
    Finde das Verhältnis von Fallzahlen und -Berichten, zu den übrigen PI-Artikeln durchaus ausgewogen.

    Ich schließe mich b-e-g an. Das Verhältnis ist ausgewogen.
    Die Darstellung von „Einzelfällen“ ist sehr wichtig.
    Abgesehen davon, dass sie aufgrund ihres „Sensationspotentials“ gute Aufmerksamkeitserzeuger sind, vermutlich gerade bei neuen Lesern, zeigen sie die Mißstände in Merkills shithole-state deutlicher auf als jeder kluge, interpretierende, oft anstrengende und oft auch zu langer Aufsatz.

    Zudem sind die „Einzelfälle“ überwiegend von „regionaler Bedeutung“, die Statistiken sind geschönt, getürkt und manipuliert, so werden zum Beispiel Messerangriffe nicht separat und Täterherkunft nur bedingt erfaßt.
    Ohne PI würde man selbst bei ausgeprägter Neugier vieles gar nicht erfahren.
    Ich habe hier gelernt, was „Kotti“ (Kottbuser Platz) ist und was da abgeht.
    Das gilt auch für „U7“ (Artikel heute) u.v.m.

    Sehr „hilfreich“ sind auch die vielen ergänzenden Beiträge von den Kommentatoren zu den Artikeln.
    Das ist einmalig und ein bißchen wie Zeitung zum Selbermachen.

    Wem ein Artikel nicht paßt, der kann ja drüber scrollen.
    Wo ist das Problem?

  45. VivaEspaña 28. April 2018 at 02:55
    Wahrscheinlich wär‘ sie gestern lieber nach N-(hard)Kore(a) geflogen und hätte ihrem Diktatorenbaby das weiche Händchen geschüttelt… (wenn nicht noch anderes)
    Es könnte noch dauern bis überschwelgende Vereinigungsverzückung, in fruchtbarkeitstanzähnlichen Darbietungen aus Koreas Süden endet.
    https://www.youtube.com/watch?v=9bZkp7q19f0

  46. @VivaEspaña
    Tut mir leid ich hätte meinen vor einigen Tagen etwas flapsig hingeschriebenen Kommentar, besser in den Zusammenhang stellen müssen.
    Ich sah mir den Samad-link, zugegeben nicht ganz vollständig an, und war ein wenig enttäuscht. Mag sein ich gehöre zu den leicht enttäuschten, enttäuschbaren Zeitgenossen. Jedenfalls schrieb ich dann in einem Anflug von Frust und Resignation den spontanen Kommentar des Anstoßes in schlechtem Englisch nieder, daß ich einen Traum hätte, wenn alles Gelaber vorbei sei.
    Damit war keineswegs, der vorangegangene Kommentar des Kommentators VE gemeint. Es sollte viel mehr eine Feststellung der allgemeineren Art in den Raum gestellt werden, im Sinne von:
    Wenn alle Diskussionen geführt worden sind, wenn jeder grünrotschwarzlinks-lügende Politiker seine Verdrehungen in das nächsthingehaltene Mikrofon hineingelogen hat, wenn alle Schreikinder im Bundestag genug herumgeschrien haben, wenn genug Teenies (w/m) erstochen und erschlagen worden sind, wenn der letzte Penner geköpft wurde, wenn Polizisten an ihrer Leistungsgrenze sind, wenn Michel nicht mehr sein Fußball schauen kann, sondern um sein nacktes Leben fürchten muß
    Wenn sich alles zuende gedreht hat, und die dann die in weiser Voraussicht auf PI zig-fach beschriebenen Zustände eintreten, in denen keine Diskussion, kein Lügen, kein Gerede mehr hilft, sondern gehandelt werden muß, dann wird die Wahrheit auch für den letzten hoffentlich offenbar geworden sein.
    Hiermit wollte ich mein Bedauern darüber ausdrücken, sollte ich zu einem derartigen Mißverständnis Anlaß gegeben haben.
    Hat nix mit jemand anfffeiffen zu tun. Das tun ganz andere…

  47. bet-ei-geuze 28. April 2018 at 03:55

    np. Ich weiß. Alles gut.
    Danke für den Gangnam-Style. 😀

  48. @ b-e-g
    zum Samad-link

    war als Info gedacht.
    Er muß sein neues Buch verkaufen.
    Samad (Sohn eines Imams) will Integration.
    Ich nicht. Ich sage RAUS. Alle.
    (Samad darf meinetwegen bleiben.)

  49. Mir fällt vorm zu Bett gehen noch eine Wortschöpfung ein.

    Heikolf Maasmann

    Irgendwie beschleicht mich ein ungutes Gefühl.

    Gute Nacht

  50. „Möseale Ejakulation“:
    An der Universität Bielefeld können Studentinnen jetzt masturbieren üben

    Münchner Weihbischof ätzt gegen Bayerns Ministerpräsidenten

    *

    Jakubowskis Speiseöl!
    Jakubowskis Speiseöl kocht von alleine.
    Jakbuwskis Speisöl, koscher bis zum letzten Tropfen!

    Dazu trägt der feine Herr die Sockenhalter von morgen.

    *

    Nord- und Südkorea…
    Die US-Rüstungslobby is not amused.
    Die USA hielten Nord-Korea lange Zeit für sturmreif.

    “Palästineser” rütteln an der Haustür und rufen “Alarm”.

    Das alljährliche Zeckengedöns
    Gewisse Kreise der Pharmaindustrie wollen Reibach machen.
    „Das Jahr der Zecken: FSME-Risikogebiete in Deutschland nehmen weiter zu“

    Microsoft nervt und droht periodisch mit neuem Up-date.
    „Alte Sicherheitslücken schließen, neue aufmachen, System verlangsamen,
    Zeit für neue Computer.“

    Seitdem ich an zwei, drei Stellen…
    (wenn ich nur noch wüsste, was genau ich getan habe)
    …das Zeugs unterbunden habe,
    ist Ruhe.

    Ich möchte keine Computer, die dazu da sind,
    neuen Microsoft-Updates entgegenzubangen.

    des is jo furchbar…

    ***

    Morgen ot aus

  51. Deutscher Filmpreis:Moderator Edin Hasanovic (26) zeigte klare Kante gegen Fremdenhass Danach bekam AfD-Mann Björn Höcke (46) von Edin Hasanovic sein Fett weg. Der gebürtige Bosnier noch vor der ersten Preisvergabe: „Ich frag mich schon, wie sich das anfühlen muss: Ein Leben lang kämpfst du gegen Flüchtlinge, behauptest, die würden das Land überrennen, die Kultur verwässern, Unruhe stiften … Und dann sitzt du da zu Hause, schaltest den Fernseher ein, und ein ehemaliger Flüchtling moderiert den Deutschen Filmpreis. Das ist bitter!“ https://www.bild.de/unterhaltung/tv/deutscher-filmpreis/edin-hasanovic-rockt-55538686.bild.html

    Ja, diese dreiste Rampensau redet undifferenzierten Quark und natürlich nichts über seine Brüder, die Raper. Welch ein Dummbatz, beklatscht von noch dümmeren Schauspielern.

  52. survivor 28. April 2018 at 01:37

    „Kreis Germersheim: Ärztinnen fürchten um „Leib und Leben“-“

    https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau/artikel/kreis-germersheim-aerztinnen-fuerchten-um-leib-und-leben/
    ——————————————————————————————————————————–
    Tja, woran man heutzutage so denken muß!
    Warum haben wir denn unser schönes Deutschland, und auch die Ärzte haben das getan, so einfach aufgegeben?

  53. Der ungläubige Deutsche hat nur noch zwei Funktionen:

    Steuern zu erwirtschaften und sich zur islamischen Schlachtbank führe zu lassen!

    GroKo ist Völkermord!

    2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIx-Claudia-Fatima-Rotz-Gendertaharrush-Moschee

  54. Rheinlaenderin 28. April 2018 at 01:22
    johann 28. April 2018 at 00:45
    Ganz frisch online, ich bin schon gespannt auf die „erläuternden“ Leserkommentare im Laufe der nächsten Stunden:

    Polizei-Statistik
    Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffällig
    Stand: 00:05 Uhr
    Im vorigen Jahr waren 167.268 (8,5 Prozent) aller zu Straftaten – abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße – ermittelten Tatverdächtigen (1,97 Millionen) Zuwanderer.
    […]
    In der PKS für die Kriminalität der ganzen Bundesrepublik wird jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können. Bei den Opfern von Straftaten verhält es sich anders: Wird jemand mehrfach Opfer, so wird dies auch mehrfach registriert.
    […]
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175907770/Kriminalstatistik-Bayern-ist-das-sicherste-Bundesland.html
    ———–

    Diese Statistik ist doch auch wieder nur Verar…erei. Der Hinweis:

    …..jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können…..

    sagt doch alles.
    —————
    Ich glaub, ich lach mich weg.

  55. DER KAMPF GEGEN DA BOESE WIRD UEBERALL ERWAEHNT UND SOMIT SOLLTEN WIR UN ENDLICH WEHREN. ODER WOLLEN WIR DASS DAS BOESE SIEGT ?

  56. Mitten im Abschlachten

    – CDU

    heute:

    https://www.hna.de/lokales/northeim/hausdurchsuchung-polizei-findet-in-herzberg-getoetete-rentnerin-9823113.html

    Die Durchsuchung des Hauses fand dann am Mittwoch und Donnerstag statt. Dabei setzte die Polizei am zweiten Tag auch zwei Leichenspürhunde ein. Mit ihrer Hilfe fanden die Ermittler die versteckt abgelegte Leiche.

    Noch am selben Abend wurde der Leichnam in der Göttinger Rechtsmedizin obduziert. Hierbei wurden massive Gewalteinwirkungen auf Kopf und Rumpf festgestellt.

  57. ThomasEausF 28. April 2018 at 07:43

    Rheinlaenderin 28. April 2018 at 01:22
    johann 28. April 2018 at 00:45
    Ganz frisch online, ich bin schon gespannt auf die „erläuternden“ Leserkommentare im Laufe der nächsten Stunden:

    Polizei-Statistik
    Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffällig
    Stand: 00:05 Uhr
    Im vorigen Jahr waren 167.268 (8,5 Prozent) aller zu Straftaten – abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße – ermittelten Tatverdächtigen (1,97 Millionen) Zuwanderer.
    […]
    In der PKS für die Kriminalität der ganzen Bundesrepublik wird jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können. Bei den Opfern von Straftaten verhält es sich anders: Wird jemand mehrfach Opfer, so wird dies auch mehrfach registriert.
    […]
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175907770/Kriminalstatistik-Bayern-ist-das-sicherste-Bundesland.html
    ———–

    Diese Statistik ist doch auch wieder nur Verar…erei. Der Hinweis:

    …..jeder Tatverdächtige allerdings nur einmal aufgeführt, unabhängig davon, wie viele Straftaten ihm letztlich zugeordnet werden können…..

    sagt doch alles.
    —————
    Ich glaub, ich lach mich weg.
    ——————
    Die haben bei der WELT irgendwie nicht mehr alle Latten am Zaun, weil die in ihrem Artikel die „Syrer“ als „größte Gruppe der Zuwanderer“ bezeichnen!!! Das sind illegale Schmarotzer! Das sind keine Zuwanderer und die sollen und können wieder zurück. Über die erwähnten Statistiken: Das glaubt doch kein normaler Mensch mehr. Was soll das eigentlich? Wollt ihr die Leser bei der WELT maximal provozieren?

  58. Die Bundeskanzlerin klärt auf:
    „Wir müssen mit der Gefahr leben lernen“
    …“aber wir müssen Akzeptieren das die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“ Merkel 9.1.2016

  59. Geistig wirre Altparteien in Berlin. Sie wollen nicht wahrt haben, was längst Standard ist: Neuer Judenhass, hervor gerufen durch die Mio-Welle neuer Muslime im Land. Und die verursacht durch Merkel und alle Altparteien im Geiste und geduldet. Der Fels in der Brandung ist nur die AfD! Sie will die Zahl der Muslime und muslim. krimineller Schmarotzer auf ein absolutes Mindestmass begrenzen! Der Rest will das nicht.
    An diesem Lügengebälg erkennt man das falsche Spiel der Altparteien. Es läuft wieder eine große Volksverdummung!
    Siehe dazu folgende Mitteilung aus Presse:
    __________________________________________
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    „Breiten Konsens aufgekündigt“

    Antisemitismus-Beauftragter kritisiert die AfD
    28.04.2018, 07:22 Uhr | dpa

    Antisemitismus-Beauftragter kritisiert die AfD. Felix Klein: Aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung hat die AfD den Konsens in der Erinnerungskultur aufgekündigt. (Quelle: dpa/Britta Pedersen) Felix Klein: Aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung hat die AfD den Konsens in der Erinnerungskultur aufgekündigt. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)
    Der Antisemitismus ist in Deutschland unverhohlener geworden, sagt der neue Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein. Aus seiner Sicht hat daran auch die AfD Schuld.

  60. https://www.welt.de/politik/deutschland/article175907770/Kriminalstatistik-Bayern-ist-das-sicherste-Bundesland.html

    Die Kommentare verdienen übrigens die Bewertung „besonders wertvoll“ – sie spiegeln die Lage in Deutschland wider: Den krassen Unterschied zwischen gelebter Realität und veröffentlichter Meinung der Altmedien, die dreisten Beschönigungen der Hofberichterstatter über die Folgen und Begleiterscheinungen von Multikultipolitik des Merkelregimes und das völlige Fehlen von Empathie gegenüber der deutschen Bevölkerung. Das Hervorheben geschönter Statistiken zur Beruhigung der gärenden/rumorenden Volkes; es sei nicht so schlimm, wie „ihr da draußen“ es wahrnehmt!
    Vielleicht muss man auch noch in die Kriminalstatistiken einrechnen, was der erfahrene deutsche Bürger macht, um nicht Opfer der gestiegenen Kriminalität zu werden:
    – er vermeidet unnötige und gefährliche Orte, Plätze und ÖPNV und das auch zu bestimmten Zeiten
    -er vermeidet öffentliche Veranstaltungen und Feste (weil die merkillschen Betonpoller nicht vor Messerattacken und Prügelorgien schützen)
    -er meidet NoGoAreas, die von Polizei und Staat aufgegeben wurden
    -Männer holen ihre Frauen von der Arbeit ab und bringen sie hin, wo sie früher hin gelaufen oder mit ÖPNV gefahren sind
    -Leute, die die entstandenen Shitholes satt haben ziehen weg oder wandern aus

    Das ist doch die Realität.

  61. Ich würde, mit Worten Andrea Nahles, sagen, wenn ein Moslem aufjuckt, sofort eins in die Fresse!

  62. „Religion und Politik – das ging schon immer in die Hose“ — Religion IST Politik, das ist was die meisten Gläubigen sich weigern zu realisieren. Glaube ist eine individuelle Angelegenheit, ihre persönliche Beziehung zu Gott oder was auch immer. Religion ist das „Streamlining“ der individuellen Ansichten vieler Menschen, macht ihren Glauben zur öffentlichen Sache und führt sie zu einer politischen Macht zusammen. Das war noch nie anders und wird nie anders sein.

  63. Zu Reissfester Galgenstrick, 28. 4., 00:08

    Wenn Sie sich so spät an den PC setzen und einen Beitrag sofort von der Moderation abgesegnet haben möchten, dann bitte ich Sie einmal darüber nachzudenken, dass diese Menschen im Off auch einmal schlafen möchten!?! Das sind keine Roboter, sondern Menschen, die nicht nur Ihre Texte unter diesem Beitrag lesen und absegnen müssen, sondern sie haben auch noch andererleuts Texte zu beurteilen, unter anderen Beiträgen.
    Ich schlage vor: liebe Moderation, geht doch auch einmal schlafen, und macht die Kanäle für eine gewisse Zeit zu!!!!! Sonst geht das gegen Euren Biorhythmus, also auf Eure Gesundheit! Und wir brauchen Euch doch!!!

    Herzliche Grüße
    MOD: Danke, für das seltene Verständnis für freiwillige unbezahlte Arbeit im Dienst unserer aller Freiheit.

  64. Statistik:

    Niemand der ach so schlauen Kommentatoren in den Medien ist bisher auf die Idee gekommen, einmal nachzuhaken, wieviel im Jahr 2017 begangene Straftaten bei der Polizei „auf Halde „liegen und nicht in die Statistik einfließen, weil die Sachbearbeiter hoffnungslos überlastet sind.
    Noch einmal: die PKs ist eine sog. “ Ausgangsstatistik“ und es werden nur die Fälle erfasst, die in den Ausgang gegeben werden. Der „Rest “ bleibt unerfasst liegen und wird später erfasst.
    Einfach mal bei den Machern der PKS nachfragen, wieviele Straftaten 2017 begangen, aber nicht erfasst wurden, indem man „input“(Eingangsstatistik) und „output“ (Ausgangsstatistik)gegenüberstellt.
    Das kann man auch politisch steuern.Wie war das noch mit der Erfassung von Straftaten durch Asylbewerber, als das BKA ca. 500.000 Personen nicht berücksichtigt hatte?
    Von der sog.Dunkelziffer ganz zu schweigen.
    Wäre doch mal was für PI.
    Ich befürchte, die PKS 2017 ist ein Riesen-Fake.

  65. So lange fast 90 Prozent der Bevölkerung genau dieses „weiter so“ wollen und die Umwandlung unserer liberalen und weltoffenen Gesellschaft in ein Scharia-Affen-Haus aus der Steinzeit begrüßen, so lange sind uns die Hände gebunden.

    Einfach zurücklehnen und mit Genuß zuschauen wie sich die rotgrüne und bunte Multi-Kulti-Gesellschaft selber zerlegt.

    🙂

  66. Gestern konnte man an den Tagesereignissen den Unterschied zwischen fernöstlich Weisheit und nahöstlicher islamischer Dummheit studieren.
    Präsident Trump hat für die koreanische Halbinsel einen Prozeß in Gang gesetzt, der sich das Ziel stellt, Korea atomwaffenfrei zu machen. So dient die Begegnung der Staatsführer nicht nur Korea selbst, sondern auch dem Weltfrieden. Fernöstliche Weisheit eben.
    Auf der anderen Seite des Globus triumphiert islamischer Fanatismus. Die sogenannten Palästinenser protestieren gegen die Gründung des Staates Israel, die vor 70 Jahren stattfand. Die Israelis haben aus Dreck und Wüste ein blühendes Land gemacht – anstatt es ihnen gleichzutun, beherrscht der Neid ihre bescheidenen Gemüter. Sie könnten auch seit 70 Jahren einen eigenen Staat haben, keiner der Protestierenden hat 1948 schon gelebt, wichtiger als die historische Wahrheit zu erkennen, ist für sie der Kampf gegen das Judentum, für die Zerstörung Israels.Es liegt so in ihnen drin, beruht doch der unversöhnliche Kampf der Sunniten gegen die Chiiten in der 1400 Jahre zurückliegenden Frage, ob Ali nun der rechtmäßige Nachfolger Mohammeds (AsiusiH) war! Merkwürdig, daß alle gegenwärtigen Kriege innerhalb der islamischen Welt stattfinden. Islam ist eben »Die Religion des Friedens. ® «.

  67. Hoelderlin 28. April 2018 at 08:26

    Statistik:

    Niemand der ach so schlauen Kommentatoren in den Medien ist bisher auf die Idee gekommen, einmal nachzuhaken, wieviel im Jahr 2017 begangene Straftaten bei der Polizei „auf Halde „liegen und nicht in die Statistik einfließen, weil die Sachbearbeiter hoffnungslos überlastet sind.
    Noch einmal: die PKs ist eine sog. “ Ausgangsstatistik“ und es werden nur die Fälle erfasst, die in den Ausgang gegeben werden. Der „Rest “ bleibt unerfasst liegen und wird später erfasst.
    Einfach mal bei den Machern der PKS nachfragen, wieviele Straftaten 2017 begangen, aber nicht erfasst wurden, indem man „input“(Eingangsstatistik) und „output“ (Ausgangsstatistik)gegenüberstellt.
    Das kann man auch politisch steuern.Wie war das noch mit der Erfassung von Straftaten durch Asylbewerber, als das BKA ca. 500.000 Personen nicht berücksichtigt hatte?
    Von der sog.Dunkelziffer ganz zu schweigen.
    Wäre doch mal was für PI.
    Ich befürchte, die PKS 2017 ist ein Riesen-Fake.

    Sehe ich auch so. Ich nehme den Journalisten auch nicht mal ab, daß sie das nicht wissen. Es paßt einfach nicht in den Kram, die Wahrheit zu sagen, also läßt man es. Selbst wenn sie es nicht wissen, man hat schon gar keine Lust nachzuforschen, wenn das, was man vorliegen hat, in die Agenda paßt und mehr Information nur Unbill erwarten läßt.

  68. Danke für die Tipps in Pi geordnet nach Namen von ehemaligen sauberen und sicheren Gebieten! Ich werde mich ggf. danach richten und diese umgehen auch im Urlaub oder bei Hotelsuche bzw. mit oder ohne Frau.
    DANKE an alle!
    ___gonger 28. April 2018 at 00:19
    Lorbas 22:41
    Liebe Moderation, es ist fast egal in welche Stadt man fährt.

    Ich „empfehle“:

    Marburg

    Giessen

    Stadtallendorf

    Kirchhain

    Lübeck

    Bad Oldesloe (ganz schlimm)

    Kiel

    Frankfurt (extrem)

    Berlin (als Deutscher bist du der „Ausländer“)

    Hamburg

    Offenbach___________________________________________________

  69. Bad Lausick

    Erst wurden zwei Kirchen in Chemnitz attackiert, jetzt die Kilianskirche Bad Lausick angegriffen: Die Polizei ermittelt. In Chemnitz wurde ein junger Asylbewerber aus Pakistan als Täter gestellt.

    Kirchgemeinde ist schockiert

    Schwere Beschädigungen am Altar aus dem Jahr 1490

  70. Deutschland ist nicht dazu da, dass Fremde ihren Wahn ausleben können, sondern einzig Heimat für Deutsche
    ist. Was da sich bisher hoierher verirrt hat, weil es so leicht ging, ist aufgefordert ihren Irrtum zu erkennen und sich auf den einzig richtigen Weg inihre Heimat aufzutun.
    Keiner weint euch eine Träne nach!

  71. Wer es noch nicht weiß…..Israel führt gerade im eigenem Land eine ethnische Säuberung durch und speziell alle aufgeforderten Afrikaner müssen bis zu einem Stichtag X Israel verlassen haben. Wer nach dem Stichtag in Israel als illegal eingereister Afrikaner noch aufgegriffen wird, landet vom Fleck weg in dem Internierungslager Cholot, daß in einer üblen Wüsten Gegend liegt und jede Flucht unmöglich macht. Wer freiwillig Israel verlässt, bekommt 2800 – 3500 US Dollar Hand- und Reisegeld, damit sie die Reise in ihre eigene Heimat zurück schaffen. Benjamin Netanyahu bezeichnet sie als unerwüschte Eindringlinge und Sozialschmarotzer, denen Israel definitiv keine Zukunft bieten wird. Betroffene, die sich weigern binnen 2 Monaten Israel zu verlassen, sind drastische Strafmaßnahmen angedroht worden…u.a. Lagerhaft, wo sie für jeden einzelnen Tag ihres weiteren Aufenthaltes für ihre Kost und Logie zur Arbeit gezwungen werden…wer nicht arbeiten will, bekommt nur die minimalste Ration lt. Genfer Konvention und muss auf jedwede Haftvergünstigung verzichten- mit der abschreckenden Methode werden alle freiwillig abzwitschern und es wird keine unschönen Bilder geben, die von der Presse ausgeschlachtet werden können. So einfach entledigt sich eben Israel seiner Goldstücke…kurz und schmerzlos, ohne langes Herumgelabere und parlamentarisches hin und her. Das was das Flüchtlingshilfwerk und der UNHCR labert, interessiert die Israelis nicht die Bohne…lieber bezahlt Israel mögliche Strafen, als diese Typen als Dauerproblemfälle am Hals zu haben und damit eventuell noch falsche Signale auszusenden…..so siehts aus. Asyltourismus – und als Habenichts noch große Forderungen stellen? Nicht mit uns. Im Grunde hatten die Israelis einfach nur die Schnauze mit diesen „Schutzsuchenden“ gestrichen voll, weil es nur Stress mit der einheimischen Bevölkerung gegeben hatte. Überfälle, Ladendiebstäle, Grabscherein, antisemitische Äußerungen, Alkoholexzesse und zu allen Übel noch die große Fresse…usw. usw. eben das selbe volle Programm, was uns Merkel im Überfluss beschert hat. Ich kann die Israelis voll und ganz verstehen, wenn sie jetzt die Notbremse gezogen haben und diesem Asyltourismus und der aufkeimenden Asylindustrie einen drastischen und konsequenten Riegel vorgeschoben haben. Israel sagt…wir helfen gern..aber nicht auf unserem Landesgebiet…und aus die Maus?.

  72. An die Kirchen-Refugee-Industrie:
    Jesus hätte Euch wie die Krämer aus dem Tempel gejagt und wärt ihr nicht gegangen, hätte er eine Peitsche genommen und sie euch in die Fresse gehauen, ihr dummen Säue!

  73. „Wer es noch nicht weiß…..Israel führt gerade im eigenem Land eine ethnische Säuberung durch und speziell alle aufgeforderten Afrikaner müssen bis zu einem Stichtag X Israel verlassen haben. Wer nach dem Stichtag in Israel als illegal eingereister Afrikaner noch aufgegriffen wird, landet vom Fleck weg in dem Internierungslager Cholot, daß in einer üblen Wüsten Gegend liegt und jede Flucht unmöglich macht. Wer freiwillig Israel verlässt, bekommt 2800 – 3500 US Dollar Hand- und Reisegeld, damit sie die Reise in ihre eigene Heimat zurück schaffen. Benjamin Netanyahu bezeichnet sie als unerwüschte Eindringlinge und Sozialschmarotzer, denen Israel definitiv keine Zukunft bieten wird. Betroffene, die sich weigern binnen 2 Monaten Israel zu verlassen, sind drastische Strafmaßnahmen angedroht worden…u.a. Lagerhaft, wo sie für jeden einzelnen Tag ihres weiteren Aufenthaltes für ihre Kost und Logie zur Arbeit gezwungen werden…wer nicht arbeiten will, bekommt nur die minimalste Ration lt. Genfer Konvention und muss auf jedwede Haftvergünstigung verzichten- mit der abschreckenden Methode werden alle freiwillig abzwitschern und es wird keine unschönen Bilder geben, die von der Presse ausgeschlachtet werden können. So einfach entledigt sich eben Israel seiner Goldstücke…kurz und schmerzlos, ohne langes Herumgelabere und parlamentarisches hin und her. Das was das Flüchtlingshilfwerk und der UNHCR labert,…“

    „…so siehts aus. Asyltourismus – und als Habenichts noch große Forderungen stellen? Nicht mit uns. Im Grunde hatten die Israelis einfach nur die Schnauze mit diesen „Schutzsuchenden“ gestrichen voll, weil es nur Stress mit der einheimischen Bevölkerung gegeben hatte. Überfälle, Ladendiebstäle, Grabscherein, antisemitische Äußerungen, Alkoholexzesse und zu allen Übel noch die große Fresse…usw. usw. eben das selbe volle Programm, was uns Merkel im Überfluss beschert hat. Ich kann die Israelis voll und ganz verstehen, wenn sie jetzt die Notbremse gezogen haben und diesem Asyltourismus und der aufkeimenden Asylindustrie einen drastischen und konsequenten Riegel vorgeschoben haben. Israel sagt…wir helfen gern..aber nicht auf unserem Landesgebiet…und aus die Maus“
    ____________________________________________________

    Aber nicht mit „Mutti“!
    „“Wir“ schaffen das!“
    Das „wir“ und das „das“ ist nicht näher definiert.

    Den „“big“ bang“ schafft sie allemal.
    Dies ist für viele, manche, einige das Gute an der Sache.

    Bis dahin welscht Kauder die Leute brezelmerb.

  74. Peterx 28. April 2018 at 11:26

    “ Betroffene, die sich weigern binnen 2 Monaten Israel zu verlassen, sind drastische Strafmaßnahmen angedroht worden…u.a. Lagerhaft, wo sie für jeden einzelnen Tag ihres weiteren Aufenthaltes für ihre Kost und Logie zur Arbeit gezwungen werden…“
    ———————————————————————————————-

    Klingt wie ein schöner Traum.

  75. Zinnsoldaten 27. April 2018 at 22:47

    Du sprichst Matthäus 10,34 an. Da geht es um das klare Bekenntnis zu Jesus, das auch die harte Konsequenz beinhaltet, dass man sich mit eng Vertrauten entzweit. Das „Schwert“ ist in seinem Kontext Metapher für die Entzweiung, die das Bekenntnis zu Jesus bringen kann. Es ist keine Gewaltforderung.

    Das Recht, gar die Aufforderung zur Verteidigung ist allerdings auch an einer anderen „Schwertstelle“ im Neuen Testament belegt. In Lukas 22,35–38 weist Jesus seine Jünger darauf hin, dass sie nach seinem Tod am Kreuz auf sich selbst gestellt sein werden. Sie sollen sich nun – allein zum Selbstschutz – ein Schwert kaufen und zu diesem Zweck notfalls Dinge verkaufen, um an Geld zu kommen. Diese Stelle stört viele, die das Schwert zum Beispiel als „Schwert des Wortes“ o.Ä. lesen wollen. Doch für ein „Schwert des Wortes“ muß man kein Geld bezahlen.
    Jesus ist von Waffen abgesoßen und bekundet das auch. Doch auch hier kann man sehen, dass selbst im Neuen Testament der Selbstschutz klar legitimiert ist.

  76. lorbas 27. April 2018 at 22:41
    Liebe Moderation, es ist fast egal in welche Stadt man fährt.

    Ich füge hinzu:
    – Esslingen
    – Stuttgart
    – Nürtingen
    – Reutlingen

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