Setzt sich für ein Messerverbot ein - WamS-Chefredakteur Peter Huth.

Von KEWIL | Die heutige WELT AM SONNTAG spricht sich rechtzeitig zum 1. April für ein „Total-Verbot“ von Messern aus. Irgendwie scheinen auch den Lückenjournalisten bei Springer die gehäuften, oft auch tödlichen Messerattacken der letzten Wochen aufgefallen zu sein. Peter Huth, der offensichtlich leicht beschränkte Chefredakteur der WamS himself, hatte diesen Geistesblitz; aber wer mit Messern in der Tasche durch die Stadt spaziert, da bleibt er nebulös,

denn die Besitzer dieser Waffen sind fast ausnahmslos junge Männer. Die, wie schon häufig beschrieben, unabhängig von Herkunft oder Religion, gefährlichste Spezies der Welt.

Ja, ja, wir kennen das. „Ein Mann“ steht immer im Polizeibericht oder ein paar „junge Männer“ und so. Die gab es 1960 und 1980 auch schon, nur hatten sie kein Messer dabei, um andere abzustechen. Irgendwann nach der Jahrhundertwende suchte der versierte Internetnutzer aber in Google News nur nach „Messer“, wenn er die neuesten türkischen Bluttaten in Germanistan herausfinden wollte, und seit Merkels Asylanten-Schwemme hat sich das Messer mit anderen moslemischen Bereicherern hierzulande epidemisch weiter verbreitet.

Es gibt kein Vertun! Natürlich sticht auch mal eine arme, gequälte ostfriesische Ehefrau mit dem Küchenmesser auf ihren bösen Mann ein, aber die überwiegende Anzahl der Messerstecher sind Eingewanderte aus bestimmten Ländern mit und ohne deutschen Pass. Und darunter wiederum bilden Mohammedaner von Marokko bis zum Hindukusch die weitaus größte Gruppe.

Was nützt aber ein kaum kontrollierbares Messerverbot und andere hilflose Maßnahmen, wenn man nicht bereit ist, ein Problem ohne Scheuklappen anzugehen. So könnte man zum Beispiel eine Viertelmillion abgelehnter Asylbewerber zügig abschieben, anstatt jahrzehntelang immer um den heißen Brei herumzureden. Das würde die Zahl der Messer im Land um ein paar Hunderttausend senken. (Über 800 Leser fanden Peter Huths Messer-Verbot nicht besonders zielführend.)

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168 KOMMENTARE

  1. Peter Huth, der offensichtlich leicht beschränkte Chefredakteur der WamS himself, hatte diesen Geistesblitz; Foto. (s.o.)

    Anderswo forscht man an so was.
    Bei WamS verdient man damit Geld.

    Max-Planck-Institut Leipzig | Kooperation
    http://www.eva.mpg.de/german/ueber-das-institut/kooperation.html

    Wolfgang-Köhler-Primaten-Forschungszentrum. Das Wolfgang-Köhler-Primaten-Forschungszentrum (Pongoland) ist ein Projekt des Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie und arbeitet zusammen mit dem Zoo Leipzig. Die Forschung konzentriert sich in erster Linie auf Verhalten und Wahrnehmungsfähigkeit …

  2. Küchenmesser und Schraubenzieher dürfen nur noch mit polizeilichem Führungszeugnis bei OBI oder IKEA erworben werden. Und Kriminelle interessiert es ohnehin nicht, nur der Normalbürger mit Arbeitsplatz mit Hauskredit wird gekniffen.

  3. Sie wollen das Problem nicht benennen, sondern nur an den Symptomen herumdoktoren.

  4. Das Führen von feststehenden Messern mit Klingenlänge über 12 cm in der Öffentlichkeit ist bereits verboten. Damit auf Menschen einstechen, erst recht. Wie man also sieht, halten sich die Aggressoren jetzt schon nicht an das bestehende Gesetz. Es werden daher eh nur wieder wir gesetzestreuen Opfer sein, die weiter entwaffnet und benachteiligt werden sollen.

    Ich weigere mich, mich wehrlos einem Angreifer zu ergeben und mich im Namen der Integration töten zu lassen. Bis jetzt ging das noch auf legaler Art und Weise. Wenn mein Fahrtenmesser verboten wird, kann ich halt gleich meinen Saufänger mitnehmen.

  5. „gefährlichste Spezies der Welt“

    Was fällt diesem Volksverhetzer ein? Ich fühle mich diskriminiert!

  6. Das Ganze ist noch steigerungsfähig :

    Grüne fordern Scharia-Kurse an Volkshochschulen . Die Obergrüne Göring-Eckart meint weiter dazu : “ Ohne Islam ist es langweilig in Deutschland“

    Lebt man langsam unter Wahnsinnigen bzw. Kopfkranken oder sind solche Weiber des Satans willige Gehilfinnen ?

  7. Habe mehrfach schon mit ansehen können, das man ganz genau solche bei Demos kontrolliert, die man zu den „RECHTEN“ einteilt, aber die zu den LINKEN und der als GEGENDEMO bezeichneten Personen gezählt werden, hatte ich noch nie eine Kontrolle erkennen können. Eher noch sind die Polizisten weit stärker „Bewaffnet“ die „Rechte“ einkreisen und auch weit mehr, als bei den „Linken“ das der Fall war. Und wenn die Polizei mal reinhaut, war es kaum gegen diese Brut der radikalen Linken gewesen. Von diesem Lumpenpack, lassen die sich sogar noch verprügeln, mit Steien und Brandtflaschen bewerfen. Das würde so leicht wie bisher nicht geschehen wenn die Politiker es der Polizei anders befehlen würde. Denke das es die Politiker sind, welche das so steuern. Sonst würden sich die Polzisten nicht über diesen Mißt beschweren, wenn man mit diesen unter ausklammern ihrer Kolegen, redet. Das beweist genau die absolute Taktik, wie es bei der Stasi war, denn diese bespitzelten sich auch gegenseitig und genau das wurde auf die heutige Polizei übernommen. Das ergab sich bei meinen Recherchen und die Befragung eines einzelnen Polizisten, wenn kein zweiter in der Nähe war.

  8. Ich trage schon jahrzehntelang ein Taschenmesser mit mir herum, und ich habe noch nie jemanden damit verletzt oder abgestochen, auch nicht als „hochgefährlicher“ junger Mann. Habe ich etwas falsch gemacht oder bin ich aus der Art geschlagen?

  9. WELT für Messerverbot.. .. NEIN… Ausgeh-Verbot für Asylanten/Gefährder !

    Herr Gott ist das dämlich.. Es gibt ein Waffenverbot und trotzdem messen, prügeln und schießen die Libanesen- Türken- und Kurden- Clans in unserer Städten.. Was nun?
    .
    Nein es hilft nur ein absolutes Ausgeh-Verbot aller Merkels-Asylanten ab 18 Uhr bis morgens um 9 Uhr.
    Bei Gefährdern hilft nur die strengste INTERNIERUNG und Ausweisung.

    .
    Nur das hilft!

  10. ich hab den artikel vorhin schon gelesen.

    Ist er so naiv oder tut er nur so ?

    mir fiel nur noch die kinnlade runter ?

  11. Messer verbieten? Den Islam verbieten, dann werden auch die Messer wieder ungefährlich.

  12. Welt-Schwätzer Huth: Mit „Junge Männer sind gefährlichste Spezies der Welt“ und „unabhängig von Herkunft oder Religion“ liegt er mal wieder dermaßen viele Lichtjahre neben dem Thema und neben der Realität, daß es nur noch zum Haareraufen ist.

    Es gibt Kulturen, in denen Menschenmesserstechen, obwohl alle Messer haben, schlicht nicht vorkommt. Es sind die Kulturen, die rigoros Tötungshemmung verfolgen und Kindern bereits ab Geburt eintrichtern, daß Töten, Gewalt, Bestialität gegen Mensch und Tier NICHT AKZEPTABEL ist.

    Es gibt Unkulturen – alle islamischen und afrikanischen Staaten, Stämme, Gesellschaften eingeschlossen – in denen Gewalt gefördert, gelobt, trainiert, erwartet wird. Sie ist NORMAL.

    1. und 2. WK wirkten auf mordene Menschen/Westler/Japaner ungeheuer zivilisierend.
    2. Mohammedaner und Afrikaner scheren sich darum einen Feuchten.

    Von diesen übergeordneten Topoi abgesehen: Ich finde, alle Deutschen erhalten sofort ein Baumarkt-Verbot. Das Verbot, Äxte, Astschneider, Kettensägen, Heckenschneider, Stichsägen, Fuchsschwänze, Schwingschleifer, Lötkolben etc. zu besitzen. Damit könnte man ja Menschen töten.

    Peter Huth, geht’s noch?! In Deutschland gehen Deutsche seit Jahrzehnten mit potentiell mörderischen Geräten sebstverständlich und völlig harmlos um und kommen genau NULL darauf, sie zum Töten ihren Mitmenschen einzusetzen. Moslems fallen ins Land ein und benutzen jedes nur erdenkliche Gerät, das sie in ihre Griffel bekommen, zum Morden.

  13. Je weiter wir uns von Grossadmiral Dönitz Totaler Kapitulation entfernen umso stärker wird der Widerstand gegen die weggestorbene NSDAP. Präsident Hülsmann bekämpft Gräber und schaut weg wenn unter der Hakenkreuzfahne des Islams geschächtet wird was das Zeug hält. Soviel Zivilcourage wo kein Mut erforderlich ist, wäre possierlich wenn es nicht zu feige ist. In 100 Jahren wird Europas Islamsturm als Völkermord auf Raten anerkannt werden. Ein magerer Trost.

  14. Wer zweimal ins offene Messer rennt, gehört schon zum Establishment – ist das so gemeint, Herr Huth?

  15. Um eventuelle Kopf-Abtrennungen per Messer zu verhindern,
    wurde heute in Frankreich das aufgeboten:

    Heute Morgen standen beim Ostergottesdienst vor der Notre Dame und den anderen christlichen Kirchen starke Polizeiaufgebote. Taschenkontrollen und Mantelvisitationen der Gläubigen. 41.000 Polizisten und 29.000 Gendarmen im Einsatz bei den Ostergottesdiensten. So glaubt der französische Staat die Gläubigen vor den Rechtgläubigen schützen zu müssen. Und natürlich muss auch die alte französische Dame ihr Täschchen zur Kontrolle öffnen, damit niemand in den Verdacht der Diskriminierung Andersgläubiger gerät.

    https://actu.orange.fr/france/paques-securite-renforcee-dans-les-lieux-de-culte-francetv-CNT0000010Ydev.html

  16. Wenn man im Schwarz-Rot-Grün Kunterbuntland nicht einmal Merkels Berufs-Ladendiebe angemessen strafrechtlich verfolgt, dann wird man auch kaum Herr über eine Million+ Messer-Fachkräfte werden. Was für ein Mainstream-Schwachsinn.

  17. Ein Messer wächst sich nicht heraus, eine Vergewaltigung auch nicht und ein Mord schon gleich dreimal nicht. Zumindest nicht bei abendländisch zivilisierten Menschen, oder deren Angehörigen. Bei moselmanischen Kuffnucken dagegen schon, ob er es wohl so in der Art gemeint hat.

  18. Merkel wollte im Herbst 2015 angeblich „unschöne Szenen“ an der Grenze vermeiden. Mit den unschönen Szenen wie sie Tag für Tag in Deutschland passieren, hat sie und ihresgleichen offensichtlich kein Problem.

  19. Ich könnte kotzen wie immer schön geredet wird, dass gab es früher bei uns auch schon. Und wenn es solche Taten gab, gibt es immer noch keine Berechtigung Fremde ins Land zu bringen die das Ganze nochmal 300% steigern. Sollen sie doch in ihren Ländern Messern.

  20. @ Wind of Change 1. April 2018 at 18:28
    „Gilt das Messerverbot auch für Buddhamesser…?“

    Nee, nur für „Moha-mettmessa“

  21. Babieca 1. April 2018 at 18:35

    Kurzum: die deutsche Qualitätspresse von WELT bis PRANTLDEUTSCHE ZEITUNG leidet unter die Autoimmunkrankheit der einseitigen Abrüstung.

  22. Da platzt einem ja die Huthschnur.

    Schnur? Seil? Verbieten!
    Könnte zu baumeln führen

  23. Das ist noch dümmer als das Dieselverbot.
    Was ist mit Hobelmessern in Handhobeln, Elektrohobeln oder Abricht-/Dickenhobeln?
    Was kommt als Nächstes das Verbot von Latthämmern?
    Die Journaille- und Bonze-Eliten sind sowas von verblödet in ihren Elfenbeintürmen!

  24. Bloß gut, dass die Moslems nicht mit Bratpfannen morden, sonst müssen wir uns demnächst die Eier auf der blanken Kochplatte braten. Die haben sie doch nicht alle, und, wer kauft so was ? Fischblatt.

  25. Langsam ist es nicht mehr nur lächerlich, was die System und Staats“journalisten“ (Propagandisten wäre treffender) von sich geben und es auch noch drucken und im Internet verbreiten. Es ist auch keine Realsatire:
    >>>
    „denn die Besitzer dieser Waffen sind fast ausnahmslos junge Männer. Die, wie schon häufig beschrieben, unabhängig von Herkunft oder Religion, gefährlichste Spezies der Welt.“
    ———–
    Klar ist, das die deutschen jungen Männer nur absolut vereinzelt zum Messer greifen. Die absolut überwiegende Anzahl von Messerattacken wird von „Schutzsuchenden“ (kotz), Migranten und MiHiGru-Typen verübt.

    Dem Schmierfinkenidiot von WELT halte ich entgegen, dass trotz Messerverbot vor allem in amerikanischen Gefängnissen ohne Gleichen gemessert wird !!!
    Wer soll die Messer einsammeln, was gilt als Messer, wie soll das überprüft werden, wer soll das verfolgen, womit soll ich meine Salami schneiden, darf ich auf Arbeit ein „Cuttermesser“ im Außendienst mitnehmen (brauche ich oft), wie statten wir Küchen und Kantinen aus? Sind Kunststoffmesser zum Essen nicht zu umweltschädlich?
    Fragen über Fragen!!!

  26. @ VivaEspaña 1. April 2018 at 18:35
    „Teppichmesser ?
    https://www.bussgeldkatalog.net/waffengesetz/messer/

    Die Teppichmesser, die ich kenne haben keine Klinge von 12 Zentimetern, da schaut die Klinge nur an einer kuzen Ecke raus. Und diese Klingenmesser zum Herausschieben sind ziemlich fragil. Die sind wackelig wie ein Lämmerschwanz, wenn man sie ganz herausschiebt. Ich schätze beim Zustechen brechen die eher an den dafür vorgesehenen Bruchstellen ab.

  27. WahrerSozialDemokrat 1. April 2018 at 18:40
    „Selbstverteidigungsverbot wäre ehrlicher!“

    Jauchzet, frohlocket, Sie haben die erweiterte Osterbotschaft von Marx-Bedford-Strohm da es heisst:
    „Widersteht nicht dem Muslim, der böse ist, sondern wenn er dich schächten möchte, so wende ihm deine Kehle zu“ (Matthäus 5: 39), schon richtig verinnerlicht.

  28. Zumindest geht er mit gutem Beispiel voran und hat schon länger keine Rasierklinge in der Hand gehabt dieser Stoppel.

  29. Auch in der Schweiz sind tödliche Messerstechereien häufig. Früher waren es vor allem Täter mit Herkunft Balkan. Mittlerweile sind es immer mehr Afrikaner. So wurde gerade in der Nacht auf Samstag in Bern ein Eritreer abgestochen und tödlich verletzt:
    https://www.bernerzeitung.ch/bern/stadt/opfer-war-ein-20jaehriger-eritreer/story/30500699

    Solche Messerstechereien finden üblicherweise unter Ausländern statt. Ich würde darauf wetten, dass auch hier der Täter ein Migrant ist.

  30. Habe mich extra beim Axel Springer Verlag angemeldet, um meine Meinung über den Schwachsinn loszuwerden. Werden die mit Sicherheit nicht bringen, aber gut war es, denke ich, trotzdem.

  31. Ich fordere ein Afghanenverbot. Dann schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Mit erheblichen Schnittverletzungen ist am Donnerstag kurz nach 16 Uhr eine 28-jährige, aus Afghanistan stammende Frau in der Mönsheimer Straße in Heimsheim aufgefunden worden. Die Verletzte kam unter Einsatz eines Notarztes mit Rettungsteam in ein Krankenhaus, wobei derzeit offenbar keine akute Lebensgefahr bestehe.

    Unter Tatverdacht steht der 32 Jahre alte, von ihr getrennt lebende Ehemann gleicher Nationalität, der von Beamten des Polizeipostens Heimsheim bei Fahndungsmaßnahmen wenig später vorläufig festgenommen werden konnte. Offenbar war es bereits im Vorfeld zwischen beiden zu Beziehungsstreitigkeiten gekommen. Weitere Abklärungen sind zur Erforschung der genauen Hintergründe allerdings noch erforderlich.

    Nach weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim verdichteten sich die Beweise gegen den 32-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim kam der unter dringendem Tatverdacht stehende Mann am Freitagnachmittag wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3904865

  32. kleiner_Onkel 1. April 2018 at 18:48

    @ VivaEspaña 1. April 2018 at 18:35
    „Teppichmesser ?
    https://www.bussgeldkatalog.net/waffengesetz/messer/“
    ————–
    Na und? Mit Teppichmessen wurden Flugzeuge entführt. Mit den Cuttermessern kann man schlecht zustechen, aber jmd. schwere/schwerste Verletzungen zufügen oder die Kehle durchschneiden ist voll möglich.

  33. @ andystueve 1. April 2018 at 18:47
    „Bloß gut, dass die Moslems nicht mit Bratpfannen morden, sonst müssen wir uns demnächst die Eier auf der blanken Kochplatte braten…..“

    Wenn´s soweit kommt, hab´ ich ein Problem. Ich habe nur Induktion und ohne Metallboden kommt die nur schwer in Schwung.

  34. Feuerzeuge, Streichhölzer, Messer, Rasierklingen, Scheren, Gabeln, Flaschen aus Glas sowie Haushaltsgeschirr aus Glas, werden komplett verboten!
    Ausnahme:
    Messer sind nur erlaubt, um kleinen Jungs die Vorhaut zu amputieren! Ab 50 % Bevölkerungsanteil an Moslems, sind dann endlich auch wieder kleine Mädchen dran! Vor ALLAH sind, bezüglich rituelle Opfer, eben alle gleich!!!

    Ende der „Vorhersehung“ für Deutschland zum Jahr 2025 (Man muss dazu kein Prophet sein!)

  35. Elijah 1. April 2018 at 18:53

    Ich fordere ein Afghanenverbot. Dann schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.
    ————
    was ist mit Syrern, Irakern, Tunesiern, Marokkanern und den anderen Afrikanern, die hier herumstechen?

  36. Die hohlen Phrasen der untergehenden Altlastenpolitiker … Beispiel „Kauder“ …. ich zitiere: „In jedem Bundesland sollten die Schulen verpflichtet werden, solche Vorfälle konsequent der Schulverwaltung zu melden.“ …. „In den Schulen muß jeder Einzelfall konsequent geahndet werden. Gerade bei diesem Thema muß es heißen: null Toleranz!“ … und dann noch: Die Kultusminister bräuchten belastbare Zahlen über das Ausmaß des Antisemitismus und dessen Ursachen. Nur so könnten sie geeignete Maßnahmen ergreifen.

    Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/kauder-fordert-null-toleranz-bei-antisemitismus/

    Jeder Trottel kann diesen Trotteln sagen, woher dieser Antisemitismus kommt. Viele haben es diesen Trotteln vor Jahren schon prognostiziert. Jetzt wollen solche absterbenden Parteien „erfassen, woher das kommt“!!!!!! „belastbare Zahlen“ … wollen sie sammeln. Von Abhilfe erst mal keine Spur. Kauder fabuliert von „geeigneten Maßnahmen“ und zeitgleich ist seine eigene Partei die Verursacherin dieses Antisemitismus und seit Jahren nicht bereit und in der Lage, die durch sie verursachte Kriminalität in diesem Lande einzuschränken, den illegalen Grenzübertritt zu verhindern und die Abzuschiebenden endlich aus dem Land zu katapultieren. Das nennt man Kauderwelsch!

  37. Das ist n Aprilscherz, nicht Wahr?

    Ich habe die Tage erst meinem Kampfmesser eine Rasierklingenschärfe verliehen und es wartet nun am Hosenbund auf seinen ersten Einsatz im Falle eines Übergriffs eines bewaffneten Moslems respektive einer unbewaffneten Moslemgruppe.

    Hab ernsthaft schon drüber nachgedacht mir Tuntenmäßig ne Parücke und n kleines schwarzes zu kaufen, damit die besser anbeißen.

    Und jetzt kommt ihr daher und wollt das verbieten?

  38. Messerverbot ❓ Es ist doch schon das Verbot einen anderen Menschen zu verletzen in Kraft und das wird nicht befolgt.
    Wer also soll sich an das Messerverbot halten ❓

    Messerstecher gesucht! 19-Jähriger nach Disco-Besuch schwer verletzt

    Die beiden jungen Männer hatten eine Diskothek in der Gießener Schanzenstraße besucht und verließen diese gegen 3.20 Uhr am Samstagmorgen, wie ein Sprecher der Polizei berichtete. In unmittelbarer Nähe des Etablissements wurden die beiden von zwei unbekannten Personen angesprochen. Auch Beleidigungen sollen sie ausgesprochen haben.

    Unmittelbar darauf wurden die beiden ohnehin sehr aggressiv auftretenden Täter handgreiflich. Zunächst soll nur einer der beiden wild auf das 19 Jahre alter Opfer eingeschlagen haben, das aufgrund dessen zu Boden ging. Von da an droschen sogar beide Angreifer auf ihn ein, während einer von ihnen offenbar ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand einsetzte.

    Die Kripo leitete umgehend die Ermittlungen ein und sucht nun nach zwei wahrscheinlich nordafrikanischen, beziehungsweise arabischen Männern, von denen eine „sehr auffällige lockige Haare, ähnlich einer Afrolook-Frisur“ tragen solle. Die zweite Person sei zwischen 1,75 und 1,80 Metern groß und schlank. Seine Haare seien kurz und dunkel gewesen sein.

    https://www.tag24.de/nachrichten/giessen-schanzenstrasse-diskothek-messer-angriff-fahndung-polizei-samstag-schwer-verletzt-flucht-470956

  39. alexandros 1. April 2018 at 18:51

    In the USA the National Dagger Association (NDA) is very influential indeed.

  40. “ alexandros 1. April 2018 at 18:51
    „… Dh. wegen der Religionsfreiheit ist ein Messerverbot nicht möglich!“

    Dann lasst uns die „deutsch-patriotische Revolver-Religion“ gründen. Ein Schusswaffenverbot zur Selbstverteidigung ist dann nicht möglich.

    Ich fasse es nicht.

  41. denn die Besitzer dieser Waffen sind fast ausnahmslos junge Männer. Die, wie schon häufig beschrieben, unabhängig von Herkunft oder Religion, gefährlichste Spezies der Welt.

    Die Wahrheitsvermeidungsverbalakrobatik ist schon bemerkenswert.

  42. Am 1. April ist die
    WELT für Messerverbot…..???

    Die Verarschung zu all diesen grauenvollen Verbrechen gab es vor 10 Jahren schon mal am
    1. April 2008!
    Da meldete der https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/waffenrecht-ab-heute-gilt-das-messerverbot/1200420.html
    **Ab heute gilt das verschärfte Waffenrecht – und das heißt:
    Alle einhändig zu bedienenden Klappmesser unabhängig von ihrer Klingenlänge sowie feststehende Messer mit einer Klingenlänge von mehr als 12 Zentimetern sind verboten.
    Der Bundestag hatte die von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) initiierte Verschärfung des Waffenrechts Ende Februar beschlossen. Anlass waren die häufigen Messerstechereien mit teilweise tödlichem Ausgang. Zudem geht aus den Statistiken hervor, dass unter Jugendlichen immer häufiger Messer zum Einsatz gekommen waren.**

    Hat schon mal jemand gehört, dass ein Messerträger bestraft wurde……?

    In Berlin werden jeden Tag SIEBEN MESSERSTECHEREIEN verübt!
    Im Jahr 2017 waren es 2007 Messerangriffe.

    Kann sich überhaupt jemand vorstellen, wie das ist, wenn ein Messer in ihn fährt – und das zigfach?
    Schon ein tieferer Schnitt in den Finger ist sehr schmerzhaft….
    Ein grauenvolles Geschehen, sogar in Gesichter und Köpfe – und es geht immer weiter so!!!

  43. Elijah 1. April 2018 at 18:53
    Ich fordere ein Afghanenverbot. Dann schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Ich fordere umgehende Repatriierung sämtlicher Ethnien mit primitiv-archaischem Gewalthintergrund in unserem Land.
    Raus Raus Raus!

  44. Nicht jeder Moslem mit Messer ist böse. Er muss es halt offen im Rücken tragen. Und wenn die Merkel sich einen solchen in den Garten stellen will, ist das ihre Sache. Nur soll sie uns damit in Ruhe lassen.

    Hatten wir nicht schon einmal einen Österreicher? Der hat doch auch behauptet, zu Deutschland zu gehören. Was ist eigentlich aus dem geworden?

  45. @Wubi 1. April 2018 at 19:09
    Messerindustrie ist hocherfreut: seit 2015 wurden 3 Millionen Messer verkauft

    Ich habe dafür letzte Woche 500 Schuss 9 mm Muni gekauft.
    😉
    Man weiss ja nie ….

  46. Ich hab mir letztens ein großes Tranchiermesser in einem großen Kaufhaus gekauft. Und das hab ich dann nach Hause getragen. Das will mir Herr Huth jetzt verbieten? Und wenn es bald den nächsten ISlamischen Anis-Amri-Gedächtnisanschlag gibt: fordert Huth dann ein LKW-Verbot. Klar. Skania ist dann schuld.

  47. Hoelderlin 1. April 2018 at 19:01

    denn die Besitzer dieser Waffen sind fast ausnahmslos junge Männer. Die, wie schon häufig beschrieben, unabhängig von Herkunft oder Religion, gefährlichste Spezies der Welt.

    Die Wahrheitsvermeidungsverbalakrobatik ist schon bemerkenswert.
    ————-
    Echt!
    Aber vielleicht verbieten wir das Messerstechen einfach, dann wäre das Problem ja gelöst. 😉
    Idiotisch.

    Ich bin total überzeugt, das nach Ausweisung und Abschiebung der illegalen und geduldeten Asylforderer ein weitaus größerer Schritt in Richtung drastischer Verminderung von Messerattacken geschafft werden würde. Dann muss man sich den verbleibenden Messerfachkräften widmen, die man wegen Doppelpass/deutschem Pass nicht loswird. Wie wäre es für Doppelpass-Messerträger die Ausweisungsandrohung und Aberkennung der staatsbürgerlichen Rechte – wäre doch nur logisch, denn in Deutschland herrscht doch das staatliche Gewaltmonopol (derzeit aber nicht mehr überall).

  48. Der Aufruf zu einem Generalstreik wurde zigtausendfach geteilt. Auch ein „Waldguru“ aus Österreich und ein judenfeindlicher Schweizer Esoteriker sind beteiligt.

    Mehr als 42.000 Mal ist ein Aufruf eines Österreichers geteilt worden, Deutschland solle von Dienstag bis Samstag in den Generalstreik treten. Der Mann ist von der Resonanz überrollt worden und nicht der Urheber.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_83486290/rechtsextreme-und-putin-fans-im-generalstreik-fieber.html

  49. @staremberg 1. April 2018 at 18:38
    Herr Huth hätte wohl am Frühstückstisch bei Buttercroissant und Milchkaffee abrupt seinen Darm entleert angesichts der Nachrichten von „unschönen Szenen“ an der Grenze, wenn z. B. Grenzbeamte auf alte, zahnlos Mütter mit kleinen Kindern an der Hand geschossen hätten, um sie am Grenzübertritt zu hindern.
    Aber: Huths Esszimmer blieb sauber. Gott sei Dank. Und frohe Ostern.

  50. BenniS 1. April 2018 at 19:13

    (…) fordert Huth dann ein LKW-Verbot. Klar. Skania ist dann schuld.

    MAN ist viel schlimmer. VOLKSwagentochter. 😯

  51. kleiner_Onkel 1. April 2018 at 19:00
    Dann lasst uns die „deutsch-patriotische Revolver-Religion“ gründen. Ein Schusswaffenverbot zur Selbstverteidigung ist dann nicht möglich.

    Das ist nur solange von Vorteil, bis Papa und der Rest der Sippe hier aufschlagen. Der bringt die Ehrenmord Waffe doch dann mit.

  52. 250000 abgelehnte Asylanten weniger bedeuten – geschätzt – 50000 Messer weniger in Deutschland.
    Wer bietet mehr/weniger?

  53. Die Freiburger Polizei neigt regelmäßig zu Scherzen. Ich hoffe, dies ist auch einer.

    Freiburg (ots) – Anlässlich der öffentlichen Anhörung des Unterausschusses Personal des Haushalts- und Finanzausschusses wurde das Polizeipräsidium Freiburg bereits in den vergangenen Wochen mit der Gründung einer Projektgruppe betraut. Diese soll durch innovative Maßnahmen nun mögliche Personalressourcen freisetzen, welche die zahlreichen Pensionsabgänge der kommenden Jahre ausgleichen. Hierdurch solle ein zusätzlicher Baustein zur Einstellungsoffensive gebildet werden, in deren Rahmen landesweit 1.800 neue Beamtinnen und Beamte ausgebildet werden.

    „Es gab keinerlei Denkverbote“, konstatiert Leitender Polizeidirektor Klaus von der Muße. Der gelernte Sozialwissenschaftler wandte Methoden der qualitativen Forschung zur Entwicklungspsychologie sowie Erhebungs- und Auswertungsmethoden der psychologischen Kriminologie an. Die 23köpfige Projektgruppe unter Von der Muße kam zu dem Schluss, dass lerntheoretische Ansätze im Sinne einer positiven Erziehung durchaus positive Auswirkungen auf mögliche Straffälligkeit haben können. Um diese Potentiale zu nutzen, wurden für das Polizeipräsidium Freiburg in Absprache mit den zuständigen Justizbehörden drei konkrete Maßnahmenpakete erarbeitet, die ab 01.04.2018 in Kraft treten.

    So soll beispielsweise in Abstimmung mit dem Handelsverbund Einzelhandel Freiburg jeder 10. von einem Ladendetektiv festgenommene Ladendieb die Möglichkeit eines Straferlasses bekommen. Dies wird allerdings an die Bedingung geknüpft, dass er an sämtliche in seinem Handy gespeicherten Kontakte eine Nachricht mit dem Text: „Auch ich bin für ein sicheres Freiburg: Stoppt den Diebstahl!“ sendet. Hierdurch würde zum einen der präventive Aspekt durch unmittelbares Anschreiben der eigenen Peer-Group durch den Delinquenten selbst verfolgt, zum anderen würde dies innerhalb der Stadt Freiburg polizeiliche Personalressourcen bei den Posten- und Bezirksdiensten freisetzen.

    Zudem werden ebenfalls sogenannte „Ermessens-Gutscheine“ verlost, welche insbesondere für Verkehrssünder interessant sein könnten. Das Polizeipräsidium Freiburg verlost bis zum Ablauf dieses Sonntags unter der Telefon-Nummer 0761-8821023 10.000 Gutscheine für die Einwohner Freiburgs. Sollte der betroffene Verkehrsteilnehmer in eine Polizeikontrolle geraten, gibt ihm die Einlösung des Gutscheins im Sinne einer „Wild Card“ die Möglichkeit unbehelligt weiter zu fahren. Mehr noch: Selbst als retrograder Joker kann der „Ermessens-Gutschein“ nach dem Blitzen bei Rotlicht- oder Geschwindigkeitsverstößen vorgelegt werden. Auch dies wurde um eine ganz spezielle Besonderheit durch das Projekt ergänzt: Sofern der Gutscheins-Inhaber auf dem Blitzerfoto mit einem T-Shirt zu sehen ist, auf welchem steht: „Auch ich bin für ein sicheres Freiburg: Stoppt die Verkehrssünder!“, darf er den Joker für die nächste verkehrsrechtliche Ausuferung behalten.

    Das dritte Maßnahmenpaket umfasst eine Lotterie, die einmal im Monat durchgeführt werden soll. Jeweils zum ersten des Monats wird eine Lotto-Fee des Polizeipräsidiums Freiburg eine Zahlenkombination ziehen. Die Vorgangsnummer, die dieser Nummerierung entspricht wird noch vor Ort aus den polizeilichen Meldesystemen gelöscht. „Allerdings muss man der Fairness halber ergänzen, dass lediglich Bagatelldelikte in die Tombola kommen“, ergänzt Projektleiter Von der Muße. Momentan steht das Polizeipräsidium Freiburg noch in Verhandlungen mit den regionalen TV-Sendern, inwiefern dies im Rahmen einer monatlichen Live-Übertragung möglich ist. Das Casting zur Lotto-Fee PP Freiburg läuft bereits auf Hochtouren. Auch hier kann festgestellt werden, dass die Gleichberechtigung bei der Polizei gänzlich Einzug gehalten hat, 70 der 94 Berwerberinnen und Bewerber für den Posten sind männlich. Dennoch wird hinter den Kulissen heiß über die Anzugsordnung diskutiert, eine Konzeptionsgruppe ist mit der Ausarbeitung der Kleiderordnung für die Lotto-Fee betraut

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3905236

  54. Hmm, kein Messer mehr, ok.
    Da fällt mir grad ein, hab doch noch so ein kleines handliches Hackebeilchen, ein Klappspaten der Russen (schön scharfgeschliffen seitlich), eine Motorsäge der Marke „STI..“, sowie eine leider stumpfe Machete.
    Alles zur Gartenarbeit angeschafft – Zeiten ändern sich jedoch.

  55. VivaEspaña 1. April 2018 at 19:18
    BenniS 1. April 2018 at 19:13

    (…) fordert Huth dann ein LKW-Verbot. Klar. Skania ist dann schuld.

    MAN ist viel schlimmer. VOLKSwagentochter. ?
    —————–
    Da ist ein Schreibfehler. Du meintest wohl Völkischwagentochter.

  56. Messerverbot ist genauso wirksam wie scharfe Waffengesetze: GAR NICHT! Kriminelle und Muzzies stoeren sich ein Dreck an Gesetzen und Vorschriften. Den einzigen den es trifft ist der gesetzestreue Buerger dem ein weiteres Selbstverteidigungs-Instrument weg genommen wird

  57. Elijah 1. April 2018 at 19:06
    @Demonizer

    Es gibt noch viele weitere Klappen zu schlagen.
    —————
    Schon klar, was einen echt verzweifeln lässt ist: Wann wird damit endlich begonnen???

    Hat Dampf-Horscht vom Heimatmuseum schon angefangen mit den Massenabschiebungen der Illegalen?
    Der hat das nur angekündigt, vermurtlich werden eine Woche vor der Bayernwahl dann 50 unhaltbare Kriminelle „Schutzsuchende“ medienwirksam in Abschiebehaft genommen und kommen dann 14 Tage nach der Wahl wegen Formfehler wieder raus… so wird’s laufen.

  58. schiddi 1. April 2018 at 19:04
    Fahrräder müssen auch verboten werden. Mit Fahrradspeichen kann man auch zustechen.
    ————-
    Eßstäbchen gehören auch verboten.

    Macht bitte Razzien in den China-Restaurants.
    Sofort, denn ich krieg es mit der Angst.

  59. OT

    Wie die Lügenpresse funktioniert…zuerst einmal die Original-Pressemitteilung der Polizei:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3904927

    Der rauchende Betrunkene ist ein „wahrscheinlich“ 25-jähriger Sudanese im Fernbus, der einen Brand ausgelöst hatte.

    Nun der politisch korrekt frisierte Artikel in der SPD-Hauszeitung:

    http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/porta_westfalica/22100775_Betrunkener-Fahrgast-zwingt-Reisebus-zum-Halt-auf-der-A2.html

    Desinformation durch Auslöschung unliebsamer Details…

  60. Dieser Peter Huth scheint einfach nur ein ganz dummer Trottel zu sein.

    Die Einhaltung eines solchen Messerverbotes lässt sich genau so wenig kontrollieren, wie die Kondompflicht im Puff. Außerdem scheint diese Leuchte Peter Huth auch noch nicht realisiert zu haben, dass Angela Merkels Gäste bereits mit Schusswaffen durch unsere Straßen laufen und wenn sie wirklich kein Messer mehr bekommen sollten nehmen sich Merkels Mohammed-Krieger einfach einen Schraubendreher und rammen Dir diesen in den Bauch oder in den Schädel.

    Peter Huth komm mal raus deinem Büro, wenn Du willst zeige ich Dir das Leben.

    Wenn Du willst zeige ich Dir die Stadt!

  61. Der WDR meldet gerade, dass vor der Badesaison gaanz viieel Fachpersonal in Frei und Schwimmbädern fehlt.
    Das kann ich mir gut vorstellen. Die Jobs dort sind in den letzten drei Jahren ziemlich unattraktiv geworden.
    Wenig Geld und viel „neuer “ Ärger. Jaja!

  62. Toll, der Mann hat den Nobelpreis verdient. Aber eigentlich hätte man das schon früher drauf kommen können. Einfach:

    – Armut verbieten
    – Kriminaltiät verbieten
    – Altern verbieten
    – Verkehrsunfälle verbieten
    – Sterben verbieten

    Die Welt könnte ein Paradies sein. Es ist alles so einfach – aber genial.

  63. @bright knight 1. April 2018 at 19:22

    Messerverbot ist genauso wirksam wie scharfe Waffengesetze: GAR NICHT! Kriminelle und Muzzies stoeren sich ein Dreck an Gesetzen und Vorschriften.
    Ach wen es wie in GB heist nicht unter 2 Jahre für den Besitz verzichten auch die Kriminellen drauf.

  64. ThomasEausF 1. April 2018 at 19:25
    Eßstäbchen gehören auch verboten.

    Zahnstocher!

    Rouladenspieße!
    Schaschlikspieße!
    Kugelschreiber!
    Nagelfeilen!

    und, und, und

    Eine Lebensaufgabe für Herrn Huth.
    Das schafft der nie.

    :mrgreen:

  65. Nach dieser Logik lässt sich auch schariakonformes Steinigen verhindern: einfach alle Steine verbieten!

  66. Heureka
    ich hab’s,
    den ultimativen End</strike-Lösungsvorschlag:

    Islam verbieten!

  67. Johannisbeersorbet 1. April 2018 at 19:31
    Toll, der Mann hat den Nobelpreis verdient. Aber eigentlich hätte man das schon früher drauf kommen können. Einfach:

    – Armut verbieten
    – Kriminaltiät verbieten
    – Altern verbieten
    – Verkehrsunfälle verbieten
    – Sterben verbieten

    Die Welt könnte ein Paradies sein. Es ist alles so einfach – aber genial.
    —————-
    Bitte schreib nicht mehr solcher Kommentare – ich muß sonst die Unterwäsche wechseln.

  68. Mich kotzen diese Lügenbaron-Journalisten nur noch an!

    Der Höhepunkt der Verlogenheit!

    Möge eure Welt am Sonntag weiter den Bach runter gehen!

  69. Nochmal richtig:

    Heureka
    ich hab’s,
    den ultimativen End-Lösungsvorschlag:

    Islam verbieten!

  70. Ja, ja,, alle diese autonomen Messer – die fliegen einfach so durch die Luft und landen auf ahnungslosen Bürgern! :mrgreen:

  71. Mal eine Frage: Wie schafft es bloß so ein naiver Typ wie der Huth in den Posten als Chefredakteur?
    Kopfschüttel!

  72. Ich habe das für einen Aprilscherz von Kewil gehalten, aber der WELT-Artikel ist von gestern.

    Macho-Messer-Verbot wäre wichtiger als jede Islam-Debatte
    Von Peter Huth | Stand: 31.03.2018 | Lesedauer: 3 Minuten

    Wenn ich’s recht betrachte, sind mindestens drei Viertel aller Artikel überregionaler Zeitungen sowie die Nachrichten des Staatsfernsehens verdächtig, Aprilscherze zu sein. Leider kann man darüber meist nicht lachen.

  73. bitte auch gleich noch Macheten und Döner Messer verbieten;
    da gab es doch auch gewisse Vorfälle…..
    War das nicht auch eine „Beziehungstat“? ( ca.2 Jahre her)
    Wollten uns jedenfalls unsere Qualitätsjournos weißmachen.

  74. Johannisbeersorbet 1. April 2018 at 19:31
    Toll, der Mann hat den Nobelpreis verdient. Aber eigentlich hätte man das schon früher drauf kommen können. Einfach:

    – Armut verbieten
    – Kriminaltiät verbieten
    – Altern verbieten
    – Verkehrsunfälle verbieten
    – Sterben verbieten

    Die Welt könnte ein Paradies sein. Es ist alles so einfach – aber genial.

    ———————————
    Ex-Bundesinnenminister Thomas die Misere hat schon dem IS sämtliche Aktivitäten in Deutschland verboten. Halten die sich etwa nicht daran?

  75. OMMO 1. April 2018 at 19:43

    OT
    Warum kriegen die Neger weltweit nichts hin?
    Liegt es am Rassismus der Weißen?
    *********************************************************************
    jetzt wollen ja auch noch die SüDAFRIKANER die weißen Farmer rausschmeißen oder ermorden.
    Dann geht es Ihnen so, wie in Simbabwe.
    Einst die Kornkammer Afrikas, jetzt ein riesiges Shithole, weil der Diktator Mugabe alle Weißen
    raus geschmissen hatte ( jedenefalls die, welche vorher nicht ermordet wurden) , und die Bimb*s nichts gepeilt haben.

  76. @Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. April 2018 at 19:29
    Genial!

  77. Kadiem 1. April 2018 at 19:08

    Na , wenn die ersten Jemeniten als Flüchtlinge hier eintrudeln , die bringen ihre Riesendinger – sog. Dschambijas – gleich mit . Die werden damit geboren , gehört zum Weltkulturerbe …
    Damit kann man schon ordentlich was anfangen !

    Wir haben hier in Bayern auch sehr schöne Trachtenbräuche:

    Ein g’standenes Mannsbild ohne Hirschfänger

    https://jagd-tracht-antik.at/media/images/descriptions/55e0ce865c43e-IMG_1740-750.jpg

    und Stutzen

    https://www.mittelbayerische.de/imgserver/_thumbnails/images/34/1967400/1967481/779×467.jpg

    gilt als nicht korrekt bekleidet.

    Ich bin sehr dafür, die alte Tradition zu pflegen. Das könnte im Wettstreit ums Weiterleben entscheidende Vorteile bringen.

    (… und am 14. Oktober kriegt erst mal die CSU eine Quittungswatschn).

  78. Hotjefiddel 1. April 2018 at 19:57

    Wenn ich’s recht betrachte, sind mindestens drei Viertel aller Artikel überregionaler Zeitungen sowie die Nachrichten des Staatsfernsehens verdächtig, Aprilscherze zu sein. Leider kann man darüber meist nicht lachen.

    ——————————————-
    An diesen Grundsatz hält sich auch die Politik:

    https://www.google.com.br/search?hl=pt-BR&tbm=isch&source=hp&biw=1366&bih=613&ei=5B_BWt7JLsO2wQSh2JLIAg&q=merkel+1.+april&oq=merkel+1.+april&gs_l=img.3…991.9082.0.9573.15.9.0.6.0.0.184.1270.0j9.9.0….0…1ac.1.64.img..0.8.1145…0j0i10k1j0i19k1j0i30i19k1j0i5i30i19k1.0.8McjyCDqHCI

  79. VivaEspaña 1. April 2018 at 19:36
    Nochmal richtig:

    Heureka
    ich hab’s,
    den ultimativen End-Lösungsvorschlag:

    Islam verbieten!

    ——————————
    + Gutmenschen verbieten!

  80. >>> Die heutige WELT AM SONNTAG spricht sich rechtzeitig zum 1. April für ein „Total-Verbot“ von Messern aus. <<<

    Hierbei dürfte es sich wohl um einen Aprilscherz handeln. Verbieten allein nützt nichts, das Verbot muss auch kontrolliert und durchgesetzt werden und die Verstöße sollten angemessen geahndet werden.

  81. Merkels Messerstecher werden aber sagen,
    sie müssen sich ja gegen „Rechte“ verteidigen.

    Also wird es für Merkels Moslems eine Ausnahme beim Messerverbot geben.

  82. Herr Huth , Sie sind wie die Politiker in Berlin. Sie nennen das Problem nicht beim Namen und bieten auch keine praktikable Lösung an!

    Deutschland – ein Land aus dem man gut und gerne auswandert.

    Deutschland, ein Land in dem gut und gerne in Deckung geht

    ….weil manche gut und gerne zustechen.

  83. Seltsam. Hatte von frühester Kindheit an immer ein Messer dabei. Weder Mensch noch Tier sind mir je in die Klinge gesprungen.

    Aber es war geil zum Sägen, Flaschen aufmachen, kleine Bäume fällen, schnitzen etc. pp.

    Bin alter Mann, war junger Mann. Mann – also die gefährlichste Species der Welt. 🙂

  84. Ich habe immer drei Messer bei mir. Ein Einhandmesser, einen Stiefeldolch und ein zweischneidiges Wurfmesser. Alle drei fallen unter Paragraph 42a. Bekomme ich eigentlich für jedes Messer eine Ordnungsstrafe oder eine Strafe für alle zusammen?

  85. Ich empfehle unabhängig von der gerade gültigen Gesetzeslage, jederzeit dem potentiellen Gegner rüstungstechnisch überlegen zu sein.
    Ist der Mohammedanern also mutmaßlich stets mit Messern und Äxten bewaffnet, sollte ein Kurzschwert (Gladius oder Spatha), ein handelsüblicher Hirschfänger oder mindestens eine Machete jederzeit griffbereit sein, um im Verteidigungsfalle Messerstecher auf Distanz halten zu können.
    Eine (z.B.) Glock 42 in .380 Auto kann ebenfalls dafür sorgen, dass die Armlänge Abstand zum Abschaum nicht unterschritten wird.
    Praktisch auch gegen mehrere Primaten im Messer-Modus.

    Die erfolgreiche Selbstverteidigung, wenn Vermeidung der Notwehrsituation unmöglich, beruht immer auf der Fähigkeit, den/die Angreifer sofort außer Gefecht zu setzen. Hierbei helfen vorgenannte Waffen.

    Das brave Befolgen von Paragraphen und Vorschriften hat im Verteidigungsfalle bisher noch niemandem genutzt.

  86. Messerverbot iss ja nun nicht ganz sooo neu !!!

    Seit April 2008 gilt in Deutschland ein öffentliches Trageverbot für bestimmte Messer (§42 a WaffG).
    Betroffene Messertypen sind:
    * Klappmesser mit Arretierung und einhändig auszuklappender Klinge
    * Feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 Zentimeter
    * Alle Messer, die aufgrund ihrer Bauart als Hieb- und Stichwaffe eingestuft sind (das betrifft vor allem Dolche und Springmesser).

    Alle genannten Messer darf man prinzipiell nicht zugriffsbereit bei sich tragen, sondern nur in einem „verschlossenen Behältnis“ wie einem Rucksack oder einer Aktentasche.

    Vom Trageverbot sind auf jeden Fall nicht betroffen:
    Alle Klappmesser mit Zweihand-Bedienung beim Öffnen;
    alle Klappmesser ohne Klingenarretierung;
    feststehende Messer mit einer Klingenlänge unter 12 Zentimeter (sofern die betreffenden Messer nicht als Waffe eingestuft sind, siebe oben) Die Begrenzung der Klingenlänge auf zwölf Zentimeter gilt nur für feststehende Messer, nicht für Klappmesser!

    Es gibt aber umfangreiche Ausnahmen vom Verbot, die immer dann greifen, wenn man einen „anerkannten Zweck“ geltend machen kann. Dazu gehört zum Beispiel die Nutzung eines Messers im Beruf, bei der Jagd oder im Zusammenhang mit der Brauchtumspflege.

    Aha, und da hätten wirs dann wieder, alles Brauchtum ……

  87. Mein Mann trägt seit seiner Jugend ständig ein Victorinox Taschenmesser mit sich.
    Immer und überall.
    Sollte man versuchen, ihm das zu verbieten, wäre es endgültig vorbei mit ihm als
    gesetzestreuen und steuerzahlenden Bürger.

  88. @ Demokratie statt Merkel 1. April 2018 at 20:15
    „Merkels Messerstecher werden aber sagen,
    sie müssen sich ja gegen „Rechte“ verteidigen.
    Also wird es für Merkels Moslems eine Ausnahme beim Messerverbot geben.“

    … stimmt ja, habe ich ganz übersehen!
    Mit was sollen sonst die Herrenmenschen den =VOLKSTOD VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE= beschleunigen! Da wäre ja die Blutraute sonst ganz, ganz traurig!

  89. Ironman
    1. April 2018 at 20:32
    ————
    ich hab immer Saufeder (Armlänge Abstand!) und Hirschfänger dabei.
    Denn ich bin ständig auf der Jagd und kann es kaum erwarten, dass die Schonzeit für Schwarzwild endlich rum ist!

  90. @ Croix de Lorraine 1. April 2018 at 20:40
    „ich hab immer Saufeder….“

    Ich dachte das wäre eine Spitze mit einem langen Stock daran. Irre ich mich? Klären Sie mich bitte auf? Und so ein Teil tragen Sie mit sich rum? Wo stecken Sie das hin?

  91. Leute, das war doch ganz offensichtlich der diesjährige Aprilscherz. Obwohl man bei solchen Sachen nie so ganz sicher sein kann, obs nicht irgendein Politdarsteller doch ernstnimmt. Wir haben doch schon seit ungefähr 10 Jahren ein fast vollständiges Messerverbot, das nur ein paar wenige ausnimmt. Es hilft bloss nix, wenn sich die Täter nen feuchten Kehricht drum scheren. Andererseits, es gibt doch sicher auch ein Atombombenverbot für privatleute, das ein voller Erfolg ist, wenigstens hab ich noch nie von nem derartigen Anschlag gehört, wenigstens nicht in Deutschland.

    Dein Nachbar 1. April 2018 at 19:29; Der letzte Satz ist sicher ein Schreibfehler, ihn erwartet ein Asylverfahren sollte da dort stehen.

  92. Also bitte: Schirmständer gehören auch verboten!!!

    Blutige Attacke
    01.04.2018 09:48
    Tirol: Schirmständer bohrt sich in Hals von Ungar
    Weil sie sich über den Preis und die Menge der Drogen nicht einig wurden, sind ein 15-jähriger Marokkaner und ein 37 Jahre alter Ungar am Samstagnachmittag in Innsbruck in Streit geraten. Schnell wurde es handgreiflich – und blutig: Der Jüngere attackierte seinen Kontrahenten mit einem Schirmständer, ein Fuß davon bohrte sich dabei in den Hals des Ungarn.

    http://www.krone.at/1682572

    Herr Huth: soll jetzt der Schirmständer wegen Fluchtgefahr in U-Haft??

  93. @ Blue02 1. April 2018 at 20:24
    „Seltsam. Hatte von frühester Kindheit an immer ein Messer dabei. Weder Mensch noch Tier sind mir je in die Klinge gesprungen.
    Aber es war geil zum Sägen, Flaschen aufmachen, kleine Bäume fällen, schnitzen etc. pp. …“

    Sie benutzen es eben für was es gedacht ist. Das tun die Goldstücke auch – die interpretieren „für was es gedacht ist“ nur anders. Da müssen wir tolerant sein!

  94. Ezeciel 1. April 2018 at 18:41 :

    …ich schätze in der Förderschule… jedoch ohne Abschluss….

  95. “ Ragnar Lodbrok 1. April 2018 at 20:39
    Äääh, aber Messerattacken sind doch (noch) verboten, oder? “

    also ich glaube, explizit „Messeratacke“ steht wohl so nicht im Gesetz, man soll nur möglichst niemanden umlegen oder beschädigen….
    Spaß beiseite, jeder körperliche Angriff, ob nun mit oder ohne genemigter oder illegaler Waffe ist natürlich unter Strafe. Und wenn ein Biosdeutscher ein Messer gegen einen Angreifer zieht um einen rechtwidrigen Angriff abzuwehren, dann ist das unverhältnismäßig.
    Daraus ergeben sich die 6 Stufen der Notwehr:
    1. Warnung, daß man im Besitz einer Waffe ist
    2. 2. Warnung
    3. Warnung, daß man diese Waffe benutzt
    4. Waffe ziehen und drohen
    5. Versuch Deeskalation
    6. tot

  96. Drohnenpilot 1. April 2018 at 18:28

    Nein es hilft nur ein absolutes Ausgeh-Verbot aller Merkels-Asylanten ab 18 Uhr bis morgens um 9 Uhr.

    Aber halt! Du wirst unseren nicht so lange hier Lebenden doch nicht verwehren wollen, ab 6:00 Uhr ihren staatserhaltenden 1-Euro-Jobs oder
    Ich-AGs nachzugehen!

  97. Messerverbot, wie unkreativ. Man kann doch Messerattacken einfach legalisieren und eventuelle gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Todesfälle als Unfall einstufen. Das entlastet auch die Justiz, die sich dann viel effizienter um GEZ Verweigerer kümmern könnte.

  98. @ kleiner_Onkel
    1. April 2018 at 20:43

    ————–
    eben. Das hilft für die Einhaltung der Armlänge Abstand.

    Spazierstock, aufschraubbare Klinge. Man muss kreativ sein.
    In der Stadt natürlich nicht, da müssen Vorsicht, Wachsamkeit und die kleine 38er im Holster genügen.

    Aufgemerkt: Lieber im Knast wg. unerlaubten Waffenbesitz als gesetzestreu und abgestochen.
    Wer mich angreift, stirbt. Ganz einfache Logik.

  99. Etwas OT

    In Sichtweite der glitzernden Bankentürme der Mainmetropole liegt der Frankfurter Berg. Vier Betonklötze, 8.000 Menschen und jede Menge Probleme: Ein Stadtteil, der schon seit Jahren auf der Kippe steht. Das Viertel gilt als sozialer Brennpunkt, auch wenn es in letzter Zeit angeblich besser geworden sein soll. Doch wie geht es den Bewohnern dort wirklich?

    https://www.youtube.com/watch?v=v8Wa1u_X81c

  100. Schon interessant, wie dieser minderbemittelte Knecht mal wieder am Symptom und nicht an der Ursache rumdocktoren will, weil er zu ideologisch verblödet ist, sich einzugestehen, dass Messer das Problem nicht sind.

  101. Dieser minderbemittelte, dafür vermutlich überbezahlte Knecht, soll einfach mal nach GB schauen, wie die Messerangriffe dort nach dem Totalverbot in die Höhe geschnellt sind.

  102. @ lorbas 1. April 2018 at 21:08
    “ …“Doch wie geht es den Bewohnern dort wirklich?“

    Hab´s noch nicht ganz gesehen, aber wenn ich höre, dass das Viertel seit Jahrzehnten in SPD-Hand ist, kann ich kein Mitleid empfinden. Angeblich Einstein zugeschrieben:
    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

    Sowas kommt von sowas.

  103. Beim BAMF kann direkt der kleine Messerschein beantragt werden und auf der Messerbesitzkarte können Messer mit einer Länge über 12cm problemlos registriert werden. Auskunft erteilt ihr BAMF 😉

  104. @Croix de Lorraine 1. April 2018 at 20:32
    „Eine (z.B.) Glock 42 in .380 Auto kann ebenfalls dafür sorgen, dass die Armlänge Abstand zum Abschaum nicht unterschritten wird.“

    Ich würde mich eher auf die Zielballistik einer 9 mm Luger oder .357 Mag mit Hohlspitzgeschossen verlassen. Hat bessere Stoppwirkung und gefährdet keine Unbeteiligten.
    http://www.michaelzeitler.com/waffen-und-munitionsauswahl-fuer-den-personenschutz-einsatz/
    https://djz.de/patronen-hohlspitz-munition-kaliber-357-magnum-magnum-13-541/

  105. Beruflich brauchen viele einen Kugelschreiber. Hier empfiehlt sich ein tactical-pen. Sehr wirkungsvoll beim Schreiben..

  106. Ich würde mich eher auf die Zielballistik einer 9 mm Luger oder .357 Mag mit Hohlspitzgeschossen verlassen. Hat bessere Stoppwirkung und gefährdet keine Unbeteiligten.

    ————————-

    Laut. Kan das Gehör schädigen und die Nachbarn erwecken.

  107. Croix de Lorraine 1. April 2018 at 20:59
    @ kleiner_Onkel
    1. April 2018 at 20:43

    ————–
    eben. Das hilft für die Einhaltung der Armlänge Abstand.

    Spazierstock, aufschraubbare Klinge. Man muss kreativ sein.
    In der Stadt natürlich nicht, da müssen Vorsicht, Wachsamkeit und die kleine 38er im Holster genügen.

    Aufgemerkt: Lieber im Knast wg. unerlaubten Waffenbesitz als gesetzestreu und abgestochen.
    Wer mich angreift, stirbt. Ganz einfache Logik.

    Die Logik ist da, aber nec Hercules contra plures. Und hier liegt das Problem.

  108. Gewiß doch ! Messer verletzen !
    Doch ihr solltet nicht so hetzen !
    Der Haushalt ist Hauptquelle
    Aller Messerunfälle !

    Die Hausfrauen erleiden .
    Allein beim Zwiebelschneiden !

  109. Es ist ein jahrzehntelang in Buntland totgeschwiegenes und kleingeredetes Problem, eine Tatsache, daß Gewalt, auch insbesondere mit Messern, in bestimmten Kulturen und Religionsgemeinschaften zum Standardrepertoire gehört.
    Dank der Flutung mit ebendiesen Problemträgern ist es nun mehr nicht mehr zu verleugnen und unter der Decke zu halten und was kommt: Eine Kollektivierung der Schuld.

    Meine explizite persönliche Meinung zu diesem „Journalisten“ habe ich soeben selbst zensiert.

  110. Ganz wichtig noch zu erwähnen:

    ein Verstoß gegen das Trageverbot von Messern kann mit einer Geldstrafe in Höhe von !0000 € – jawohl zehntausend ! – Euro belegt werden.

    für wen wurde dieses Strafe angedacht ?

    Kein Flüchtling oder mittelloser Messerstecher, ganz welcher Herkunft wie auch z.b. Drogenabhängige könnten so eine Strafe jemals bezahlen, da sie durch ihre geringen Einkünfte zeitlebens unter der Pfändungsfreigrenze liegen werden.

    Dieses Strafmaß soll den steuerzahlenden arbeitenden Deutschen treffen, dem man im Notfall sogar dazu zwingen würde sein vollfinanziertes Reihenhaus zu verkaufen um diese Strafe abzugelten. So hält man die steuerzahlende Bevölkerung im Zaun. Nur die sollen keine Messer mitführen um sich verteidigen zu können. Die haben was zu verlieren, nicht die Kriminellen.

  111. El raton 1. April 2018 at 21:59

    Aufgemerkt: Lieber im Knast wg. unerlaubten Waffenbesitz als gesetzestreu und abgestochen.
    Wer mich angreift, stirbt. Ganz einfache Logik.
    ———————

    So logisch zudenken gehört ja fast verboten! 🙂

  112. „Isch abe abba gar kein Messa,war bei Obi und hab langen Schraubensrauszieher gekauft,
    bin nämlisch Heimwörker und muss bei Aysche fette Schraubsel drehen..

    In diesem Sinne,
    noch einen schönen Ostermontag…

  113. So könnte man zum Beispiel eine Viertelmillion abgelehnter Asylbewerber zügig abschieben, anstatt jahrzehntelang immer um den heißen Brei herumzureden. Das würde die Zahl der Messer im Land um ein paar Hunderttausend senken.

    @ Vor allem würde man die Zahl derjenigen senken, die nicht nur Messer besitzen, sondern auch, ganz im Sinne ihrer Kultur, damit bereit sind andere Menschen aufzuschlitzen oder abzustechen!
    Ich habe noch von keinem Deutschen Messersamler gehört der damit wahllos umsich sticht.

  114. Also so ganz blöd finde ich ein Verbot zum mitführen von Messern nicht.
    Es ist natürlich nicht die Endlösung unserer Probleme, sondern nur ein kleiner Teil davon.
    Wenn ich z.B. mit einem ein Pfund Angelblei auf´s Oktoberfest gehe, wird mir das als Waffe ausgelegt. Auch das mitführen eines Schraubenziehers oder eine Bratpfanne werde ich genau begründen müssen.
    Ob aber der Wille da ist, das Messerklientel auch wirklich zu kontrollieren und zu bestrafen, bezweifle ich.

  115. Gewalt gab und gibt es leider immer.
    Aber Probleme durch Messer haben wir nur mit fremdländischen Typen 2

  116. Interessant ist ein Blick ins Schweizer Waffengesetz;

    „Feuerwaffen sind Angehörigen folgender Staaten verboten:
    a. Serbien
    c. Bosnien und Herzegowina;
    d. Kosovo;
    f. Mazedonien;
    g. Türkei;
    h. Sri Lanka;
    i. Algerien;
    j. Albanien.“

  117. Muslime abschieben wie Australien ist der effektiverer Weg. Ein Messerverbot ist das Gleicher als wenn der Arzt Krebspatien Morphium verschreibt statt eine Chemotherapie durchzuführen!

  118. ……..Messerverbot – ausgezeichnete Idee, endlich mal !!!
    Dann können die Buxxen endlich ausnahmslos die Bio-deutschen, hier-länger-lebende,
    filzen und die Sicherheit ist wieder hergestellt – sollte man übrigens auch auf Pfefferspray
    (Inhalationsgröße) ausweiten !!!

  119. Blau 2. April 2018 at 06:56
    Interessant ist ein Blick ins Schweizer Waffengesetz;

    „Feuerwaffen sind Angehörigen folgender Staaten verboten:
    a. Serbien
    c. Bosnien und Herzegowina;
    d. Kosovo;
    f. Mazedonien;
    g. Türkei;
    h. Sri Lanka;
    i. Algerien;
    j. Albanien.“
    ——————
    Was für eine Diskriminierung.

  120. Messerverbot , so, so. Und daran hält sich die muslimische Sippschaft? Ich lach mich kaputt!

  121. Muslime abschieben wie Australien wäre besser. Damit will man nur vertuschen das die Religion Islam das Hauptproblem ist!

  122. Kein Messer ist gefährlich – nur in der Hand des geisteskranken Musels, der das Messer führt, wird es zur Waffe !

  123. Irgendwie kommt mir das wie der Aprilscherz vor !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  124. In Schweden existiert bereits ein Verbot zum Tragen von Messern. Erstens zeigt das Verbot keine Wirkung und zweitens erfreuen sich Schusswaffen immer größerer Beliebtheit bei Meinungsverschiedenheiten innerhalb der organisierten Bandenkriminalität.

    Mein Vater hatte mir mit 12 ein Fahrtenmesser geschenkt. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen damit einen Mensch oder ein Tier zu verletzen oder damit zu drohen. Wir sind doch keine Mörder! Auch konnten wir uns nicht vorstellen, dass uns jemand mit einem Messer drohen würde. Wir sind mit unseren Messern in den Wald gegangen und haben irgendwas aus Holz geschnitzt. Es kommt auf die Erziehung an und auf die Kultur, in der man aufwächst.

  125. @ Estenfried 1. April 2018 at 18:26
    Das Ganze ist noch steigerungsfähig :
    Grüne fordern Scharia-Kurse an Volkshochschulen . Die Obergrüne Göring-Eckart meint weiter dazu : “ Ohne Islam ist es langweilig in Deutschland“

    Gerade am 1. April-April sollte man sich die steilsten Meldungen besonders genau ansehen… 😉

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