Chefredakteur: Wichtiger als jede Islam-Debatte

WELT für Messerverbot

Von KEWIL | Die heutige WELT AM SONNTAG spricht sich rechtzeitig zum 1. April für ein „Total-Verbot“ von Messern aus. Irgendwie scheinen auch den Lückenjournalisten bei Springer die gehäuften, oft auch tödlichen Messerattacken der letzten Wochen aufgefallen zu sein. Peter Huth, der offensichtlich leicht beschränkte Chefredakteur der WamS himself, hatte diesen Geistesblitz; aber wer mit Messern in der Tasche durch die Stadt spaziert, da bleibt er nebulös,

denn die Besitzer dieser Waffen sind fast ausnahmslos junge Männer. Die, wie schon häufig beschrieben, unabhängig von Herkunft oder Religion, gefährlichste Spezies der Welt.

Ja, ja, wir kennen das. „Ein Mann“ steht immer im Polizeibericht oder ein paar „junge Männer“ und so. Die gab es 1960 und 1980 auch schon, nur hatten sie kein Messer dabei, um andere abzustechen. Irgendwann nach der Jahrhundertwende suchte der versierte Internetnutzer aber in Google News nur nach „Messer“, wenn er die neuesten türkischen Bluttaten in Germanistan herausfinden wollte, und seit Merkels Asylanten-Schwemme hat sich das Messer mit anderen moslemischen Bereicherern hierzulande epidemisch weiter verbreitet.

Es gibt kein Vertun! Natürlich sticht auch mal eine arme, gequälte ostfriesische Ehefrau mit dem Küchenmesser auf ihren bösen Mann ein, aber die überwiegende Anzahl der Messerstecher sind Eingewanderte aus bestimmten Ländern mit und ohne deutschen Pass. Und darunter wiederum bilden Mohammedaner von Marokko bis zum Hindukusch die weitaus größte Gruppe.

Was nützt aber ein kaum kontrollierbares Messerverbot und andere hilflose Maßnahmen, wenn man nicht bereit ist, ein Problem ohne Scheuklappen anzugehen. So könnte man zum Beispiel eine Viertelmillion abgelehnter Asylbewerber zügig abschieben, anstatt jahrzehntelang immer um den heißen Brei herumzureden. Das würde die Zahl der Messer im Land um ein paar Hunderttausend senken. (Über 800 Leser fanden Peter Huths Messer-Verbot nicht besonders zielführend.)