Niemand informierte die Polizei

Wismar: Mädchen im Bus von „Männern“ niedergestochen

Von DAVID DEIMER | Wenn zwei „Menschengeschenke“ – wertvoller als Gold – in einem deutschen Bus „hitzige Meinungsverschiedenheiten“ austragen, kann es auch zu den gewünschten Verwerfungen kommen.

Beim Streit „zweier Männer“ in einem vollbesetzten Linienbus in Wismar in „Merklenburg-Vorpommern“ ist ein unbeteiligtes 15-jähriges Mädchen und einer der Kontrahenten mit einem Messer verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft Schwerin beantragte am Mittwoch Haftbefehl gegen einen 27-jährigen „Tatverdächtigen“. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft gerieten die beiden Syrer am Dienstagnachmittag in Streit. Der 27-Jährige soll seinen 21-jährigen Landsmann zunächst gegen die Fensterscheibe des Busses gedrückt und ihn mehrfach mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben. Die „Streithähne“ wurden zunächst von Mitfahrern getrennt. An einer Haltestelle soll der schutzbedürftige 21-Jährige dann seinen Widersacher aus dem Bus „geschubst“ haben. Dieser soll daraufhin ein Messer gezogen und den Jüngeren an Schulter und Knie verletzt haben.

Ein unbeteiligtes Mädchen, das dem „Gerangel“ ausweichen wollte, wurde jedoch mit dem Messer an der Brust verletzt. Die Schülerin kam in die Notaufnahme der Klinik Wismar. Der verletzte Syrer wurde ebenfalls stationär aufgenommen.

Business-as-usal für Businsassen – niemand informierte die Polizei

Erst das Klinikpersonal informierte die Polizei über den Vorfall. Der flüchtige Geflüchtete konnte in den Abendstunden von Spezialeinsatzkräften der Polizei vorläufig festgenommen“ werden. Gegen den „mutmaßlichen Täter“ wurde Haftbefehl wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung beantragt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden Beamte 50 Gramm Haschisch. Als traumatisierter  Ausländer kann er in Deutschland jedoch mit „Haftverschonung“ rechnen, wenn er nur einen genug durchgeknallten Richter erwischt – von denen es bekanntlich immer mehr in diesem Land gibt.

Ein Polizeisprecher äußerte sich verwundert darüber, dass keiner der Businsassen die Polizei informierte. Nun werden weitere Zeugen des Vorfalls gesucht. Wer etwas gesehen hat, soll sich bitte unter der Telefonnummer 03841/203 0 beim Polizeihauptrevier Wismar melden.

Die AfD erzielte bei der Bundestagswahl 17,7 Prozent in Wismar, die Rot-Grün-Sozialisten zusammen 21 Prozent. Insgesamt befürworten in Wismar allerdings 77 Prozent der Wähler die weitere Messereinwanderung nach Deutschland.