Homo homini lupus

Der „gute Mensch“ als Feind aller anderen Menschen

Von CANTALOOP | Diese alte Maccius Plautus Weisheit bekommt im Deutschland der post – Millenium Jahre eine ganz neue Dimension. Hier gilt; der vermeintlich „gute Mensch“, schlussendlich ein Konstrukt aus West-Linken, Öko-„Aktivisten“ und verwöhnt-verlotterten Luxuskindern, die in ihrem Wahn überall Faschisten zu erkennen und darüber hinaus aus lauter Furcht im Umgang mit „Fremden“ etwas falsch zu machen, sehenden Auges ihr eigenes Land, die eigene Kultur, Zukunft sowie Vergangenheit und schlussendlich auch ihre Mitbürger auslöschen. Sie starten somit eine Unglücks-Kausalitätskette von geradezu epischen Ausmaßen. „Gut“ bedeutet in diesen illustren Kreisen dabei zunächst einmal nichts anderes, als tradierte Werte zu hassen, die eigenen Wurzeln negativ zu konnontieren und von künstlich aufoktroyierten Schuldkomplexen gebeutelt zu sein.

Das Langhans’sche Nazi-Genom

Dieses berüchtigte „Nazi-Gen“ sei nach Ansicht der im Zwangsgebühren-TV omnipräsenten „Linksintellektuellen“ auch im Deutschland der post-00-er Jahre latent noch überall vorhanden. In neuzeitlichen Familien ebenso, wie natürlich auch in der kompletten Generation der Nachkriegsaufbauer, welche in oben genannten Kreisen bekanntlich keinerlei Wertschätzung genießen. Trotz der enormen Aufbauarbeit und des daraus resultierenden Wohlstandes für Land und Bewohnerschaft.

Versatzstücke der Wirklichkeit

Diese spezielle Neuzeit-Spezies linker Provenienz, von Spöttern geflissentlich auch „Homo Tübingerensis“ genannt, welche ihre sehr hohen Moralmaßstäbe jedoch ausschließlich bei anderen anlegt, steht wie ein Synonym für den Ausbund einer Gesellschaft, die außerhalb von Wohlstand, Freiheit und Frieden keinerlei andere Erfahrungen sammeln konnten. Nichtsdestoweniger auch davon ausgeht, dass  dies für alle Zeiten so bleiben wird. Demzufolge; eigentlich hätte es gar keiner weiteren Aufgabe mehr bedurft, als sich selbst und den „Herrgott“ einen guten Mann sein lassen, sowie im Rahmen seiner Möglichkeiten und immer entsprechend der Verhältnismäßigkeit der nicht so gut gestellten Welt beizustehen. Aber – so einfach machen sie es sich natürlich nicht, die „Guten“ und ihresgleichen. In eines der am allerdichtestet bevölkerten Länder dieser Erde schaufeln sie seit geraumer Zeit unablässig vollkommen kulturfremde Menschen hinein, mit dem erklärten Ziel, große Teile derselben anschließend lebenslang mit Steuergeld zu alimentieren. Dies gilt gemäß linker Logik als ein weithin sichtbares Zeichen ihrer „Hilfsbereitschaft“ und ihres „Aufopferungswillens“, deren Ausführung jedoch im Umkehrschluss mehrheitlich meist anderen Personen überlassen wird. Wir wissen; bei Grünlinks & Co gilt der Zuzug in die sozialen Sicherungssysteme nicht etwa als ein Privileg, sondern wird als universelles „Menschenrecht“ erachtet. Angesichts dessen, ist jedes weitere Argument überflüssig.

Das Eigene gilt nichts – das Fremde alles

Nun wäre es reichlich unfair, alle Menschen, die es für wichtig und ein hehres Ansinnen halten, anderen in Not zu helfen, über einen Kamm zu scheren. Eine durchaus veritable Anzahl von sozial eingestellten Bundesbürgern meint es absolut Ernst mit ihrem oft ehrenamtlichen Engagement, sie tun gerne und aus tiefstem Herzen Gutes, aber nicht selten im Verborgenen. Sie reden nicht darüber. Sondern handeln. Viele Beispiele gibt es dafür. Angefangen von Tafelmitarbeitern, über Krankenpfleger- bzw. Schwestern, auch Feuerwehr und THW sind erwähnenswert. Bis hin zur Obdachlosenhilfe – und noch viel, viel mehr gäbe es aufzulisten. Leider sind auch in diesen Ehrenämtern kaum zugewanderte Muslime zu finden, was viel über deren Verständnis von Dankbarkeit und Anerkennung zeigt. Vielmehr greifen in jüngster Zeit immer mehr Gruppen von zornigen Migranten unsere Hilfskräfte sogar an, so wie unlängst auch in Münchens Englischem Garten geschehen.

Der Regularien verlustig gegangen

Solcherlei Aktivität quittiert der oben zitierte „Gutmeinende“ jedoch zumeist mit Schulterzucken, bestenfalls mit dem Rufe nach mehr Sozialarbeitern und Geldmitteln. Somit wird der Feind im eigenen Land wider besseren wissens aus diesen Kreisen auskömmlich genährt, zugleich eine künstliche „Hilfsindustrie“ geschaffen, welche jedoch zumeist den „Falschen“ beisteht – und oftmals die wahren Bedürftigen mit geradezu rattenhafter Häme im Stich lässt.

Die deutsche Nation als ein scheinbarer Wirtschaftsriese auf tönernen Füßen also, ausgehöhlt und zur weiteren „Verwertung“ vorberietet von den eigenen linksgesinnten Landsleuten, die, obgleich eigentlich eine Minderheit darstellend, sich doch so viel Macht über raffinierte Strategien, Parteienproporz und stures Beharren aneignen konnten, dass sie jetzt mittels medialer Einschüchterung und ethischer Hybris die konservativ „tickende“ Bevölkerungsmehrheit unverständlicherweise immer noch wie einen Hühnerhaufen vor sich hertreiben können.

Der Ekel vor der eigenen Heimat

Brechts Parabel „Der gute Mensch von Sezuan“, deren Autor in linken und kommunistische Kreisen nach wie vor höchste Anerkennung genießt – und die darüber hinaus nicht an Religions-, Aufklärungs – und Kapitalismuskritik spart, hat hierzulande eben immer noch einen hohen allegorischen Stellenwert. Nur wurde das schutzbedürftige und vermeintlich ausgebeutete „Proletariat“ zwischenzeitlich durch differente „Neubürger“ aus Arabien, Balkan und Afrika substituiert.

In diesem Kontext müssen natürlich auch die Führer der deutschen Amtskirchen, namentlich vor allem Kardinal Marx, eingehende Erwähnung finden, da selbige mittlerweile betörende Unterwerfungs-Rituale als neuerlich übliche Amtshandlung zelebrieren, in dem sie ihre eigene Religions-Symbolik in Form des Kreuzes verachten. Anstatt stolz ihren Gott lobzupreisen, verraten sie diesen vielmehr – und biedern sich  lieber einem fragwürdigen Zeitgeist an. Ganz so, wie es die Kirchen eben immer schon getan haben. Pharisäer. Ekel vor dem Begriff „Heimat“, der eigenen Geschichte – und gleichwohl Ekel vor lange gehegten Werten und Traditionen. Da kann einem nur noch schlecht werden.

Willkommen in der bunten Merkel-Republik, wo ein sozialgeldabhängiger Ziegenhirt mit langem Vorstrafenregister moralisch höherwertiger gilt, als ein indigener Leistungsträger und Wertschöpfer mit der „falschen politischen Gesinnung“. Es obsiegt die politische Korrektheit über den gesunden Menschenverstand und der Irrsinn feiert fröhliche Urständ. Hier ist ungesteuerte Zuwanderung Menschenrecht – und Grenzsicherung Sünde. Alleine das Wort „Ausländer“ auszusprechen löst in diesen elitären Zirkeln tiefste Empörung aus.

Die Endzeit hat also begonnen.

„Geht mir weg mit eurem Stolz auf die eigene Nation
Ihr seid nicht das Volk, ihr seid die Vollidioten.“
(Die Fantastischen Vier – Endzeitstimmung)




IS-Terror-Miliz am Ende – deutscher Rückkehr-Teppich ist ausgerollt

Von BEOBACHTER | Nachdem die mörderische IS-Bande in Syrien und im Irak in Strömen von Blut niedergekämpft wurde, stehen die Gutmenschen in Deutschland schon bereit, den Frauen und Kindern der Schlächter den Rückkehr-Teppich auszurollen. Die kaum noch ernst zu nehmende Bundesregierung will die Kinder von mindestens 270 IS-Frauen mit deutschem Pass nach Deutschland bringen und sie hier „deradikalisieren“, schreiben BILD und WELT unter Bezug auf Medienberichte.

Nun gehören Mutter und Kind ja bekanntlich zusammen. Beide zusammen nach Deutschland zu holen, würde aber vermutlich selbst die humanitär durchgestylte hiesige Welcome-Gesellschaft im Gerechtigkeitsgefühl überfordern. Um dem deutschen Michel die widersinnige Aktion halbwegs schmackhaft zu machen, wird das berüchtigte „Narrativ“ bemüht und kräftig an einer Legende gestrickt, so scheint es. Die Rede ist von „Deradikalisierung“ der Kinder. Allein das Wort löst einen Hilfereflex aus und legt gleichzeitig nahe, dass hier eine Gefahr im Verzuge sein könnte, die es tunlichst im eigenen Interesse zu vermeiden gilt. Es gebe Kinder, die in „Schulen“ im IS-Gebiet einer „Gehirnwäsche unterzogen wurden“ und in starkem Maße radikalisiert sind. Diese Kinder und Jugendlichen könnten mitunter gefährlich sein, orakelte bereits im Dezember Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen.

Da ist es nur logisch und eine Herzenssache, wenn die IS-Geborenen auf ein normales Leben in „ihrer“ Heimat sozialisiert werden, auf dass sie gute Deutsche werden. Notfalls zunächst ohne ihre Mütter mit deutschem Pass, was ihre Kinder rechtlich zu deutschen Staatsbürgern macht. Ob aber überhaupt eine Radikalisierung der Kinder stattgefunden hat bzw. aufgrund des Alters stattfinden konnte – 50 Prozent der Kinder sollen während der IS-Besatzung geboren sein – bleibt natürlich regierungsseitig unbeantwortet. Wie kann es sein, dass bereits Säuglinge und Kleinkinder IS-radikalisiert sind? Man stochert ja selbst im Nebel und muss sich auf vage Bedrohungs-Szenarien des Verfassungsschutzchefs verlassen, will uns wohl die Regierung weismachen. Hauptsache ist, die Deutschen sind schon mal vorgewarnt und eingestimmt auf die nächste Riesen-Humanitäts-Baustelle von Merkel und Co.

Die Gretchenfrage nach dem „Warum“ spielt bei dieser Konstellation kaum noch eine Rolle: Wo steht geschrieben, dass Deutschland für ein Rückkehrer-Programm von ausgereisten IS-Frauen und ihren Kindern verantwortlich ist? Die überwiegend jüngeren Frauen, die sich dem Bild-Reporter sackartig verhüllt von Fuß bis Kopf präsentieren, haben dies aus eigener Entscheidung getan. IS-Frauen haben monate- und jahrelang mit und unter den IS-Mörder-Ehemännern gelebt, im Angesicht des mörderischen Schreckens der köpfenden Terror-Milizen Kinder gezeugt und geboren.

Dazu gehört auch die Ehefrau des deutschen Top-Terroristen Fared Saal, der nach BILD-Angaben 2013 aus Bonn nach Syrien gegangen ist, dort zu einem hochrangigen IS-Kämpfer aufstieg. Ein Internetvideo zeige ihn kniend vor einem Berg voller Leichen, dazu prahle er: „Wie ihr sehen könnt: Die Tiere haben wir geschlachtet“.

Jetzt wurden die IS-Gespielinnen von kurdischen und irakischen Einheiten festgenommen und sitzen in deren Lagern. Sie unterstehen nach herkömmlichen völkerrechtlichem Verständnis zunächst der örtlichen Gerichtsbarkeit.

Welche deutsche Regierung hat das Recht und welche Veranlassung, den Anhang der IS-Verbrecher nach Deutschland auszufliegen und ihn eine Millionen-Euro teure Spezialbehandlung genießen zu lassen? Warum bleiben sie nicht vor Ort bei ihren Müttern, die der zuständigen örtlichen Gerichtsbarkeit überstellt werden? War das mörderische Schreckenssystem etwa nur ein Spiel, bei dem man auf den Tilt-Knopf drückt und sich verabschiedet, wenn es ernst wird?

Erst vor wenigen Tagen sorgte die straffreie Rückkehr von zwei IS-Gespielinnen mit drei Kindern für Aufsehen. Nach Ankunft in Frankfurt wurden sie nicht festgenommen. Vier Beamte des Bundeskriminalamtes gaben ihnen das Ehrengeleit. Paradox: Gegen die jetzt heimgekehrten Frauen hatte der Bundesgerichtshof Haftbefehle verweigert mit der Begründung, in den Fällen sei keine konkrete Terrormitgliedschaft oder Unterstützung bewiesen. Wo bleibt hier der Biss einer Justiz, die sonst Temposünder, Falschparker und Blogger mit gnadenloser Härte und sogar Hausdurchsuchungen verfolgt?

Womit sich die Frage nach dem Verbleib der übrigen IS-Mütter und –Frauen stellt. Bleiben sie vor Ort zurück, werden sie später aus „Humanitätsgründen“ nachgeholt oder doch gleich mit in den Flieger Richtung „Heimaturlaub“ gesetzt? Vermutlicher Familiennachzug (der IS-Ehemänner) inclusive. Diese Fragen bleiben bis auf weiteres offen, die Deutschen sollen ja nicht gleich vollends verschreckt werden. Vermutlich werden mit der Kindsholung Fakten geschaffen, die normative Kraft des Faktischen tut ihr Übriges und holt irgendwann auch die IS-Mütter heim.

Auch die Kernfrage bleibt im Nebulösem: Wer soll die Kinder „deradikalisieren“? Die völlig überforderten Jugendämter, die nicht mal in der Lage sind, das Alter ihrer Schützlinge festzustellen? Ein Deradikalisierung-Pool von psychologischen und psychiatrischen Experten? Pflegeeltern a la Freiburg, die 2.800 Euro im Monat kassierten? Oder Margot Käsmann gar, die bald in Rente geht? Oder wird der Bock zum Gärtner gemacht? Die Bild spricht schon von „traumatisierten Kleinkindern“, die hierzulande von „Angehörigen und sozialen Einrichtungen“ betreut werden sollen. Und was ist mit den Jugendlichen, die sich kaum mehr therapieren lassen?

Egal, die Asylindustrie wird es richten. 5000 Euro kassieren Sozialdienste monatlich für unbegleitete minderjährige Jugendliche. Hierin ist eine „Deradikalisierungs-Gebühr“ noch nicht eingepreist.




Skripal, Assads Fassbomben, Mullahs, Trump und Bibi

Von KEWIL | Der angebliche Nervengift-Anschlag Putins auf den Doppelagenten Skripal und dessen Tochter im englischen Salisbury (Aussprache Außenminister Maas „Seilsberi“), wegen dem rund 150 russische Diplomaten vom streitgeilen Westen ausgewiesen wurden, ist aus den Medien verschwunden. Auch von dem behaupteten Giftgasangriff Assads auf das syrische Douma hört man kaum noch, obwohl US-Präsident Trump und der französische Gernegroß Macron deshalb sofort völkerrechtswidrig syrisches Territorium bombardierten. Sogar in der ARD kam später ein Bericht, der Islamische Staat habe vermutlich die „Fassbomben“ aufgestellt. Irgendwelche Beweise gegen Assad oder Putin gab es jedenfalls nicht.

Gestern trat „Bibi“ Netanyahu empört vor die Presse, präsentierte mediengerecht CDs und Fotos als „Beweise“ dafür, dass der Iran Israel aus Syrien mit Atomwaffen bedrohe. Auch er hatte vorher völkerrechtswidrig syrisches Territorium bombardiert, und auch seine Beweise riechen nach Fake News, beziehungsweise sind alte Dokumente und Fotos, hübsch aufgefrischt für Präsident Trump, damit dieser das Iran-Abkommen kündigt und weiter in Syrien angreift.

Wir haben also insgesamt innerhalb kürzester Zeit drei Mal vom Westen fabrizierte Fake News, mit denen postwendend die russischen Bemühungen um einen Frieden in Syrien völkerrechtswidrig angegriffen wurden und weiter torpediert werden sollen. Wer in Syrien reinbomben will, darf das. Steht offensichtlich jedem frei.

Wir glauben nicht, dass die Mullahs und Assad Unschuldsengel sind. Aber wir glauben auch nicht, dass man mit diesen billigen Tricks, Einmischung von allen Seiten, inklusive Türkei, und mit Bomben und Raketen aus allen Richtungen Frieden in Syrien oder in Nahost schafft. Man hat eher den Eindruck, da sind dauernd Wahnsinnige am Werk.




Sind höhere Militärausgaben patriotisch?

Von WOLFGANG HÜBNER | Der Ruf nach mehr Geld für die Bundeswehr wird lauter. Donald Trump macht – im amerikanischen Interesse – entsprechenden Druck auf die Bundesregierung. Auch in Kreisen der CDU/CSU und einigen meinungsbildenden Medien ist man sich einig, dass ein Staat, der hochmoderne U-Boote in alle Welt verkauft, selbst aber derzeit kein einziges einsatzfähiges Exemplar besitzt, etliche Milliarden mehr als bislang für sein Militär ausgeben muss, um in der NATO noch zumindest einigermaßen ernst genommen zu werden. Und selbst in der Bundestagsfraktion der AfD, in der etliche Abgeordnete Soldaten waren oder sind, gibt es solche Stimmen.

Es ist für Patrioten selbstverständlich, notfalls das eigene Land und seine Lebensinteressen auch mit der Waffe zu verteidigen. Es ist hingegen überhaupt nicht selbstverständlich für Patrioten, sich an Interventionen in fremden Ländern zu beteiligen – weder faktisch noch mit verbaler Zustimmung, wie jüngst von Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des völkerrechtswidrigen westlichen Angriffs auf Syrien geschehen.

Tatsache ist: Die Bundeswehr ist seit der Aufhebung der Wehrpflicht, wenngleich unterfinanziert, zu einer Interventionstruppe umgewandelt worden, die weitab von den deutschen Grenzen in Afghanistan, Mali und anderswo Aufgaben erfüllt, die mit der Landesverteidigung unseres Landes nichts, mit westlicher Machtpolitik hingegen sehr viel zu tun haben. Noch gut in Erinnerung ist der Spruch eines inzwischen verstorbenen Verteidigungsministers der SPD, wonach Deutschland angeblich am Hindukusch verteidigt werden müsse.

Derweil in dieser unruhigen Weltgegend tatsächlich deutsches Militär erfolglos Milliarden Steuergelder in den Staub setzt, sind jede Menge wehrfähige junge Männer aus Afghanistan über weit geöffnete Grenzen nach Deutschland gelangt, bekanntlich mit der einen oder anderen mörderischen Folge. An Absurdität ist das nicht zu überbieten. Doch da die Bundeswehr eine Freiwilligenarmee geworden ist, wird das vom Großteil der Bevölkerung hingenommen, denn es sind nur wenige der eigenen Söhne und Töchter, die an den Interventionen in der Ferne beteiligt und auch in Gefahr sind.

Allerdings kann dieses Desinteresse schnell schwinden, wenn nicht nur wesentlich mehr öffentliche Gelder fürs Militär aufgebracht werden sollen, sondern Deutschland auch zu einer wesentlich aktiveren Rolle im Rahmen von westlichen Interventionen in der Welt genötigt wird bzw. das selbst für geboten hält. Viele Menschen hierzulande sind ohnehin längst besorgt, wie Russland systematisch zum Feindbild aufgebaut wird. Und je mehr sich die Spannungen zwischen den USA und China verschärfen, desto wahrscheinlicher ist es, dass im Rahmen der NATO und der militärischen Abhängigkeit von den USA auch Deutschland in die brandgefährliche Rivalität zwischen den beiden prägenden Großmächten des 21. Jahrhunderts hineingezogen wird.

Die patriotische Bewegung in unserem Land wird deshalb klarstellen müssen, was ihre Position ist: Mehr Geld, mehr Waffen fürs politisch-korrekt kontrollierte Militär zur Stärkung des westlichen Bündnisses und seiner Kriegsfähigkeit in aller Welt. Oder Widerstand gegen höhere Militärausgaben, Ablehnung der Interventionsarmee, Wiedereinführung der Wehr- und Dienstpflicht für alle sowie Konzentration auf die Verteidigung des eigenen Landesterritoriums. In Anbetracht der sich zuspitzenden internationalen Lage kann die zu treffende Entscheidung nichts weniger als schicksalhaft sein.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video von patriotischen 1. Mai-Kundgebungen – Guido Reil festgenommen

PEGIDA Nürnberg 01.05.2018

Posted by PEGIDA Nürnberg on Tuesday, May 1, 2018

Da sage noch einer, es tut sich nichts in Deutschland. Heute, am 1. Mai, wo sich wie üblich linke Gewalttäter in Berlin und Hamburg zusammenrotten, um ihrem Hass auf Deutschland Ausdruck zu verleihen, finden in mehreren deutschen Städten friedliche patriotische Kundgebungen statt.

So zum Beispiel in Fürth, wo sich der bayerische Pegida-Ableger um Gernot Tegetmeyer und Michael Stürzenberger ab 11 Uhr trifft (Livestream hier), in Eisenach mit Björn Höcke unter dem Motto „Sozial ohne Rot zu werden“ (ebenfalls ab 11 Uhr, Livestream hier), in Dresden, wo von 10-14 Uhr ein Frühschoppen stattfindet (kein Livestream), Cottbus (Beginn: 13 Uhr, Livestream auf der Pegida-Hauptseite) und schließlich ab 15 Uhr eine AfD-Demo in der AfD-Hochburg Querfurt (u.a. mit Tillschneider, Reichardt, Pasemann, etc. – Livestream hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu den einzelnen Kundgebungen gibt es auf einprozent.de. Wir werden die Livestreams, wenn vorhanden, hier einbinden.

Eilmeldung:

AfD-Politiker Guido Reil auf Mai-Kundgebung in Essen festgenommen

Der Essener AfD-Abgeordnete Guido Reil ist auf einer Mai-Kundgebung von der Polizei festgenommen worden, weil er nach Polizeiangaben einem Platzverweis nicht nachgekommen sein soll.

Bei ihm und seinen Begleitern, augenscheinlich seiner Security, ist nach Angaben einer Sprecherin der Polizei Essen ein „gefährlicher Gegenstand“ gefunden worden. Daraufhin habe man den Personen einen Platzverweis erteilt. Reil habe von vornherein angekündigt, diesem nicht nachzukommen. Bei einer Kontrolle auf der Rüttenscheider Straße sei er daraufhin in Gewahrsam genommen worden (Video hier).

Der AfD-Politiker selbst stellte in einem Video die Sache anders dar, als von der Polizei behauptet. Nicht er habe Pfefferspray mit sich geführt, sondern einer der Leute, die auf ihn aufpassen sollten. Außerdem sei der Demo-Ort noch gar nicht erreicht worden.

Posted by Reil Guido on Tuesday, May 1, 2018

Wie sehr Reil seit Monaten gefährdet ist, sieht man im Hintergrund seines Videos. Dort ist auf seiner Garage die Worte „Arbeiter Verräter“ aufgesprüht. Sein Wohnhaus ist nicht zum ersten Male in Mitleidenschaft gezogen worden.

Reil sagte, dass er drei Stunden auf der Wache festgehalten wurde, ohne einer Richterin vorgeführt zu werden. Er werde die Sache nicht auf sich beruhen lassen, sondern gerichtlich dagegen vorgehen. Es wundere ihn, was in Deutschland mittlerweile alles möglich sei.




Al Hayat TV: Islam und Apostaten-Kriege

Nachdem Mohammed starb, wendeten sich einige Stämme, die sich dem Islam unterworfen hatten, wieder vom Islam ab, weil sie meinten, dass sie nur Mohammed die Treue geschworen hätten und nicht einem Kalifen nach ihm. Viele fielen in dieser Zeit vom Islam ab und wurden als Apostaten bezeichnet, obwohl sie das Glaubensbekenntnis weitersprachen, die Pilgerfahrt machten, beteten und andere islamische Rituale einhielten. Nur eben verweigerten sie Abu-Bakr als neuen Kalifen die islamische Steuer zu bezahlen, die sogenannte Zakah, eine der fünf Säulen des Islams. Im Grunde verhielten sie sich also so, wie die Mehrheit der Kultur-Muslime heutzutage. Was ist das für eine Religion, die sich bewahrt durch den Krieg gegen ihre Abgefallenen?! (Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite islam-analyse.com oder auf deren Facebook-Seite)




Jüterbog: Nackter Syrer randaliert mit Eisenstange

Jüterbog (Brandenburg): Ein nackter Mann hat am Montagvormittag gegen 9.40 auf der Dennewitzer Straße in Jüterbog mit einer Eisenstange auf Autos eingeschlagen. Nach Zeugenaussagen habe der 23-jährige Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten gezwungen und anschließend das Auto mit der Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war, die Scheiben des Wagens zerschlagen, berichtete die Polizei am Nachmittag über den vorläufigen Ermittlungsstand. Außerdem habe er auch die Frau angegriffen und sie verletzt. Dann beschädigte der Mann noch weitere Autos, behinderte durch sein Verhalten den Verkehr und sorgte für einen Stau.

Auch im westfälischen Bad Oeynhausen dürften sich die Verkehrsteilnehmer über das Verhalten von in der Regel für Deutschland inkompatiblen Bevölkerungsgruppen gewundert haben:

Bad Oeynhausen: Mehrere Schüsse aus einem fahrenden Auto wurden der Leitstelle der Polizei am Samstagmittag gemeldet. So war ein Wagen von der Autobahn 30 kommend durch Bad Oeynhausen gefahren und setzte seine Fahrt über die Autobahn 2 Richtung Hannover fort. Bei der anschließenden Kontrolle hielten plötzlich weitere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen der Autobahn an und sorgten für gefährliche Situationen. Der ermittelte Schütze war der 25-jährige Bräutigam mit türkischen Wurzeln.

Gegen 13.15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein. So meldete ein Zeuge einen Mercedes, der auf der Ortsdurchfahrt in Bad Oeynhausen an zwei Stellen mehrfach aus einem fahrenden Auto schoss. Die alarmierte Streifenwagenbesatzung nahm die Verfolgung des Fahrzeugs in Richtung Hannover auf. Zudem wurden weitere Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Bielefeld sowie des angrenzenden Niedersachsens alarmiert. Auf der Autobahn 2, kurz hinter der Anschlussstelle Bad Eilsen wurde der Mercedes angehalten. Während die Streifenwagenbesatzung aus Bad Oeynhausen den Wagen kontrollierte, hielten plötzlich weitere acht Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen an. Wie sich herausstellte eine türkische Hochzeitsgesellschaft. Die rund 25 Insassen dieser Fahrzeuge stiegen aus den Autos aus. Sie diskutierten lautstark mit den Polizisten und sorgten für gefährliche Situationen auf der Autobahn, sodass Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Bielefeld die rechte Fahrspur sperrte. Bei der Kontrolle des Mercedes gab der Bräutigam die Schüsse zu. Die Waffe, eine PTB-Pistole, lag im Fußraum des Wagens. Sie wurde ebenso wie der Kleine Waffenschein des Besitzers sichergestellt. Die Einsatzkräfte fertigten später Anzeigen wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ginsheim-Gustavsburg: Ein bislang noch unbekannter Täter hat am Samstagmittag (28.04.) eine 56 Jahre alte Frau attackiert und verletzt. Die Mainzerin war nach ersten Erkenntnissen gegen 12.50 Uhr auf dem Weg von Mainz über die Eisenbahnbrücke in Richtung Gustavsburg. Im Bereich eines dortigen, ehemaligen DLRG-Turms wäre sie von einem ihr unbekannten Mann in ein Gebüsch gezerrt und geschlagen worden. Sie zog sich dabei unter anderme Kopfverletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und soll einen dunkleren Hautteint sowie braune Haare gehabt haben.

Köngen: Am frühen Samstagmorgen gegen 01:45 Uhr, befand sich eine kleinere Gruppe auf dem Nachhauseweg vom Cannstatter Wasen. Zwischen Wendlingen und Köngen wurde die Gruppe zunächst von zwei Personen mit dunklem Teint verbal attackiert. Auf Höhe eines Schnellrestaurantes und einem Hotel verschärfte sich die Situation und die beiden Personen schlugen auf die Personengruppe ein. Zwei Gäste vom Hotel kamen der Personengruppe zu Hilfe. Ein Gast wurde von den zwischenzeitlich drei Tätern mehrfach auf den Kopf geschlagen. Im Anschluss flüchteten die drei Täter in Richtung Nürtinger Straße. Näheres über die Verletzungen ist bislang nicht bekannt. Bei allen drei Tätern soll es sich um Täter mit leicht dunklem Teint handeln. Alle drei Personen hatten einen 3-Tagebart und waren dunkel bekleidet. Zwei der Personen waren ca. 175cm groß. Der dritte Täter war ein wenig kleiner. Sachdienliche Hinweise auf die Täter nimmt das Polizeirevier Nürtingen unter der Rufnummer 07022/9224-0 entgegen.

Halle: Anfängliche Beleidigungen zwischen zwei Gruppen gipfelten am 27.04.2018 gegen 23:50 Uhr im Bereich der Ziegelwiese in Tätlichkeiten. Nachdem aus einer Gruppe Migranten beleidigende Äußerungen gegen einheimische Jugendliche fielen, konterten diese u.a. mit fremdenfeinlichen Äußerungen. Schließlich kam es dazu, dass zwei junge Männer aus Halle von zwei Unbekannten aus der Migrantengruppe geschlagen und getreten wurden. Hierbei erlitten die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Ein junger Mann sprach am 28.04.2018 kurz nach 01:00 Uhr im Bereich der Ziegelwiese einen Passanten an, dass er mit einem Messer verletzt worden sei. Gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten konnte der Mann, der eine oberflächliche Verletzung im Brustbereich hat, weder Angaben zu Ablauf oder Ort des Geschehens machen, noch beteiligte Personen beschreiben. Der 22-jährige Hallenser kam in ein Krankenhaus.

Eisleben: Zwei Männer zeigten an, dass sie am 29.04.2018 in der Lindenallee etwa 00:40 Uhr durch Körperverletzungen geschädigt wurden. Ein 36-Jähriger bekam einen Schlag mit einer Flasche auf den Kopf, ein 30-Jähriger wurde getreten. Bei den Kontrahenten soll es sich um zwei Männer mit arabischem Aussehen gehandelt haben. Zuvor habe es zwischen den Beteiligten bereits Streit in einem Lokal gegeben, welches man daraufhin verlassen musste. Die beiden Geschädigten wurden ambulant medizinisch versorgt.

Chemnitz: Gegen 9 Uhr mussten Polizei und Rettungsdienst in die Fürstenstraße ausrücken. Dort hatte es nach ersten Informationen eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten gegeben. Nähere Informationen liegen der Polizei auf Nachfrage von TAG24 noch nicht vor. Wir bleiben dran. Update 12.10 Uhr: Tunesier (37) hat mit einem Trinkglas auf einen Deutschen (58) eingeschlagen. Hintergrund ist eine verbale Auseinandersetzung zwischen den beiden. Der 58-Jährige wurde verletzt in die Notaufnahme gebracht.

Bodelshausen: Eine handfeste Auseinandersetzung lieferten sich mehrere Jugendliche im Bereich der Steinäckerschule in Bodelshausen am Freitagabend gegen 22 Uhr. Zunächst traf sich dort eine 15-köpfige Gruppe Jugendlicher, als eine zweite Gruppe mit mehreren Fahrzeugen eintraf und sofort aggressiv auf die bereits anwesenden Jugendlichen zuging. Nachdem diese sich in gebrochenem deutsch sprechend nach einer bestimmten Person erkundigt hatten und die erstgenannte Gruppe mehrfach aufgefordert wurde, die Örtlichkeit zu verlassen, flüchteten sie in mehrere Richtungen vom Schulgelände. Teilweise wurden sie zu Fuß und auch motorisiert verfolgt, sodass Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und die Polizei verständigten. Einige Kontrahenten trafen zwischenzeitlich aufeinander und gerieten körperlich aneinander. Einzelne trugen dadurch leichte Verletzungen oder Blessuren davon und mussten sich in Begleitung Ihrer Eltern in ärztliche Behandlung begeben. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge soll es sich laut Zeugen um einen dreitürigen Kleinwagen, eventuell der Marke Suzuki, mattschwarz, mit auffallendem Heckspoiler und silbernen Speichenfelgen handeln. Bei einem weiteren gesuchten Fahrzeug soll es sich um einen Roller der Marke Peugeot handeln. Sachdienliche Angaben zu dem Vorfall, insbesondere zu dem bislang unbekannten Pkw, nimmt das Polizeirevier Rottenburg unter der Telefonnummer 07472/98010 entgegen.

„Jugendliche“ greifen „rassistische“ Sanitäter an

Nürnberg: Erst letzte Woche ging die Nachricht um die Welt, wie Jugendliche im Englischen Garten in München randalierte und Einsatzkräfte attackierten. Polizei und Feuerwehr mussten eingreifen um die Sanitäter zu schützen. Undenkbar? Nein. Gestern Abend ein ähnliches Bild in Nürnberg. Ein Sanitäter, der seinen Namen lieber nicht in der Zeitung lesen will, sprach gegenüber Reporter24 von „schlimmen Szenen“ und einem „traurigen Höhepunkt“ seiner 20-jährigen Dienstzeit. „Die Kollegen haben über Funk richtig um Hilfe gerufen“, sagt der 40-Jährige. „Das ging durch Mark und Bein“, führt der Sanitäter fort. Rund zehn Jugendliche sind laut Polizeiangaben auf die Rettungswagenbesatzung losgegangen. Fünf Personen seien in Gewahrsam genommen worden. „Darunter auch betrunkene Minderjährige“, sagte ein Sprecher. Gegen 21 Uhr sei der Rettungswagen der Johanniter eingetroffen. Sofort habe man die Rettungskräfte beleidigt und beworfen. Sie brachten sich im Fahrzeug in Sicherheit, der Rettungswagen wurde beschädigt. Die Sanitäter selbst blieben zum Glück unverletzt. Nach dem Hilferuf über Funk wurde Großalarm ausgelöst. Neben zahlreichen Streifenbesatzungen, wurden auch die USK, die Feuerwehr und weitere Rettungswagen alarmiert. Erst durch den massiven Einsatz, konnte die Lage entschärft werden. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen. „Einige von ihnen wehrten sich auch gegen die Polizeibeamten und beschimpften diese als Rassisten“, sagte ein Reporter vor Ort. Der Grund für die Attacke ist noch unklar. Bislang sind keinerlei Gründe ersichtlich. Einen wie ursprünglich gemeldeten Bewusstlosen haben die Einsatzkräfte jedenfalls nicht aufgefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen (Artikel übernommen von Reporter-24.com)

Ärztinnen haben Angst um Ihr „Leib und Leben“

Germersheim: „Wir Ärztinnen sind mittlerweile in Angst um unser Leib und Leben – oder würde man Frau/Mutter/Tochter nachts alleine in fremde Wohnungen schicken nach eventuell vorab fingiertem Notruf?“ – In dieser rhetorischen Frage gipfelt ein Schreiben aller Ärztinnen im Kreis Germersheim. Sie müssen regelmäßig Dienste in der Bereitschaftsdienstzentrale Germersheim leisten. Und dort steht ein Fahrdienst nur bis 19 Uhr zur Verfügung. Das bedeutet: Trotz zunehmender Aggressionen gegenüber Helfern müssen die Ärztinnen Hausbesuche ohne Begleiter oder Zeugen erledigen. „Wie hinlänglich bekannt ist, gilt Germersheim als Brennpunkt, da es in der Stadt Bezirke gibt, wo selbst andere Helfer nur mit zusätzlichem Schutz hingehen“, heißt es in dem Schreiben. Die Ärztinnen fordern für ihre Sicherheit rund um die Uhr einen Fahrer mit medizinischer Ausbildung, beispielsweise einen Sanitäter. Der Fahrer sollte die Ärztin in die Wohnung begleiten und bei der Versorgung des Patienten assistieren. „Bei Gefahr kann der Fahrer auch einen Notruf absetzen und hinterher als Zeuge fungieren“, so die Frauen. Die Bereitschaftszentralen in Landau und im Nordbadischen würden dies so handhaben. Auch in Kandel sei dies früher der Fall gewesen.

Auszug aus einem Artikel von Rheinpfalz.de). Leider erfährt in dem Zeitungsbericht nicht, wer den für die „zunehmenden Agressionen“ gegen die Ärztinnen in der 20.000 Einwohner Stadt Germersheim in Rheinland-Pfalz verantwortlich ist. Könnte es sein, dass im ehemaligen Deutschland inzwischen Verhaltensweisen aus inkompatiblen Kultur- und Religionskreisen Einzug gehalten haben, welche den Ärztinnen Ihre Tätigkeit unmöglich machen?

In dem Artikel Welt-online-Artikel „Wenn die Mund-zu-Mund-Beatmung zur Sünde wird“ welcher über „islamische Notfallbegleiter“ berichtet, heißt es auszugsweise:

Einmal, erzählt Miehl, seien sie etwa zum Selbstmordversuch einer jungen Frau mit Kopftuch gerufen worden. Als sie die Frau für Wiederbelebungsmaßnahmen entkleideten, sei es zu schweren Auseinandersetzungen mit den Angehörigen gekommen. Sie wollten eine solche Entblößung nicht dulden. Von solchen Erlebnissen wussten auch andere Konferenzteilnehmer zu berichten. Mund-zu-Mund-Beatmung, Herzmassage und andere Reanimationsmaßnahmen, zumal wenn sie von männlichen Rettungskräften an einer Frau durchgeführt wurden, seien für einige Angehörige ein Grund zu handfestem Widerstand.

Der örtliche AfD-Kreisverband gibt nachfolgende Pressemitteilung auf seiner Facebook-Seite heraus:

+++ Pressemitteilung +++

Matthias Joa (AfD): Übergriffe auf Medizinerinnen in Germersheim – Landesregierung muss reagieren
Die Ärztinnen im Bereitschaftsdienst haben Angst um Leib und Leben. In einem Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung werden Aggressionen im „Brennpunkt“ Germersheim angeführt. Die betroffenen Ärztinnen fordern nun männliche Begleiter, wie es in benachbarten Bereitschaftszentralen üblich geworden ist.
Dazu Matthias Joa, migrationspolitischer Sprecher der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz: „Die AfD-Fraktion trägt die Forderung der Medizinerinnen mit, wissend, dass es sich um reine Symptombehandlung handelt. Germersheim hat in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel vollzogen. Damit die teils prekären Zustände sich nicht noch verschärfen, muss nun das Land entschieden eingreifen und weitere Maßnahmen verhängen. Gerne beteiligt sich die AfD an einer lösungsorientierten und faktenbasierten Debatte. Ob diese mit Landrat Brechtel und Bürgermeister Schaile möglich ist, wird sich noch zeigen. Hierzu wird die AfD-Fraktion mit einer kleinen Anfrage behilflich sein.“

Eventuell wissen ortsansässige Pi-news-Leser mehr, woran es in Germersheim happert, und klären uns im Kommentarbereich auf. Am 06. Mai organisiert das Bündnis „Kandel ist überall“ eine Solidaritätskundgebung für die Ärztinnen in Germersheim.

Massenschlägerei „Flüchtlinge“ gegen Türken

Füssen: Gestern am späten Abend kam es in Füssen wegen einer eskalierenden Streitigkeit in einer Bar, im Bereich der Luitpoldstraße, zu einer folgenschweren Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils 15 bis 20 Personen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand griffen mehrere Asylbewerber, die sich teilweise mit Metallstangen und Holzlatten bewaffnet hatten, die Bar und die darin befindlichen Personen an. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 1000 Euro. Aus der angegriffenen Gruppe von türkisch-stämmigen Füssenern wurde niemand verletzt.
Zwei der Angreifer wurden teilweise schwer verletzt und mussten in einem Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Bei den beiden Beschuldigten wurden zu Beweiszwecken Blutentnahmen im Krankenhaus durchgeführt. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zur Aufklärung des genauen Tathergangs bittet die Polizei um Hinweise.

Massenschlägerei Türken untereinander

Heilbronn: Eine Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen wurde der Polizei am Sonntagnachmittag gemeldet. Als die erste Streife eintraf, war es bereits zu gegenseitigen Körperverletzungen gekommen. In Streit geraten waren zwei türkischstämmige Familien aufgrund privater Probleme untereinander. Die Beamten konnten die Kontrahenten zunächst trennen und zum Teil auch beruhigen. Dann trafen aber weitere Angehörige der einen Familie ein und gingen sofort auf die anderen los. Als sich ein Beamter dazwischen stellte, richtete sich die Stimmung auch gegen die Polizei. Im weiteren Verlauf schlug ein Beteiligter mit einem Gürtel um sich, einer nahm ein Kinderfahrrad und schlug auf seine Kontrahenten ein. Auch in Richtung der Polizeibeamten wurde geschlagen. Erst als weitere Streifen eintrafen und die Polizei den Einsatz von Schlagstöcken androhte, beruhigten sich die Männer. Einer der Beteiligten musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Ob es weitere Verletzte gab, ist unklar. Ermittelt wird nun wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Gambier greift Ordnungsdienst-Mitarbeiter an

Mannheim: Bei der Überprüfung einer Personengruppe, die sich am Samstag gegen 21.10 Uhr an einer Feuerstelle auf der Landzunge zwischen Emma-Weihrauch-Bucht und Neckar unterhalb der Dammstraße, versammelt hatte, wurden zwei Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Mannheim angegriffen und leicht verletzt. Noch bevor die KOD-Mitarbeiter die Personen erreicht hatten, rannte ein 21-Jähriger aus Gambia auf sie zu und versuchte einem Mitarbeiter die Taschenlampe aus der Hand zu schlagen. Anschließend schlug der Täter dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Der Angreifer konnte überwältigt und festgenommen werden. Die Polizei brachte den 21-Jährigen auf die Wache, während der Fahrt spuckte der Festgenommene einer Beamtin ins Gesicht. Dort zeigte sich der 21-Jährige zunächst weiter hoch aggressiv. Nachdem er sich nach einiger Zeit in der Zelle beruhigt hatte, entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille, zudem steht der Verdacht des Rauschgiftkonsums im Raum.

Mauretanier beißt Supermarkt-Mitarbeiter blutig

Hamburg: Ein Mann hat am Samstag vor einem Supermarkt im Stadtteil St. Georg für Chaos gesorgt. Der 61-Jährige hatte zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gebissen – und versucht, einem Polizisten die Waffe abzunehmen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, konnte der Mann aus Mauretanien letztlich am Tatort durch die Beamten festgenommen werden.
Diese waren gerufen worden, nachdem der Verdächtige durch Wachleute vor dem Eingang des Supermarktes auf ein bestehendes Hausverbot hingewiesen worden und im Anschluss am Samstagmorgen ausgerastet war. Es folgte eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Zuge es dem 61-Jährigen gelang, die Mitarbeiter mehrfach in Hände und Unterarme zu beißen. Beide trugen blutende Wunden davon. Auch nach dem Eintreffen der herbeigeeilten Beamten ließ der Mann nicht ab, griff stattdessen einen Polizisten an und biss auch diesem kurzerhand in den Finger. Während der Auseinandersetzung versuchte der Angreifer zudem wiederholt, dem 27-jährigen die Dienstwaffe zu entreißen, was ihm allerdings glücklicherweise nicht gelang. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei den Mann unter Kontrolle bringen und ihn festnehmen.
Der Beamte erlitt durch den Biss eine Knochenabsplitterung. Da auch der Angreifer bei dem Zwischenfall verletzt wurde, ging es für ihn zunächst ins Krankenhaus zur Untersuchung und anschließend vor den Haftrichter.

Nordafrikaner beißt Polizisten in den Krankenstand

Meran: Die Stadtpolizei hat in Meran einen aggressiven Bettler verhaftet. Als die Beamten den Nordafrikaner, der unter den Lauben gebettelt hatte, kontrollieren wollten und aufforderten weiterzuziehen, wurde dieser gewalttätig. Er hat die Polizisten geschlagen, gebissen und gekratzt. Zahlreiche Passanten haben den Vorfall Medienberichten zufolge miterlebt.
Die drei Exekutivbeamten mussten im Krankenhaus untersucht und behandelt werden. Ihre Heilungsdauer beträgt mehr als zwei Wochen. Einer der Polizisten trug eine ausgerenkte Schulter davon. Der Nordafrikaner, der über keine Aufenthaltsgenehmigung verfügt, sitzt nun im Bozner Gefängnis.

Rassismus-Skandal! Sudanese wird diskriminiert

Hannover: Schock-Schmatzer auf der Straße: Wild-Knutscher Mohamad A. (47) griff sich an der Berliner Allee zwei Frauen, belästigte sie sexuell! Die Opfer holten die Polizei. Der obdachlose Sudanese (1,57 Promille) kam in U-Haft. Am Donnerstag Schnellverfahren im Amtsgericht. Der Angeklagte: Ich bin unschuldig, das ist Diskriminierung!“
Die Frauen konnten sich sehr genau an ihn erinnern. Die 22-Jährige: „Er küsste mich rechts und links, klebte an meiner Wange. Ich konnte mich gegen seinen Griff nicht wehren.“ Danach tanzte er zu einer 49-Jährigen: „Er griff um mich herum, sagte: I love you. Er küsste mich ab, streichelte meinen Po. Er akzeptierte kein Nein!“ Urteil: drei Monate Haft auf Bewährung. Die Richterin: „Dieses Verhalten wird nicht toleriert!“