Lebensgefährliche Lebensgefährtin im achten Monat schwanger

Abschiebung München: Nigerianerin attackiert Polizisten mit Fleischermesser

Von MAX THOMA | „Abschiebung ist Mord“ heißt ein Slogan der linksterroristischen AntiFa. In München-Maisach wäre dieses Motto beinahe zum finalen Fanal für die diensthabenden Polizeibeamten geworden. Am Freitag sollte ein 23-jähriger Nigerianer aus der bayerischen Asylbewerberunterkunft in das für ihn „unzumutbare“ Chaos-Land Italien abgeschoben werden, von wo der „Schutzbedürftige nach traumatisierender Flucht“ herkam. Dazu wurde die Unterkunft im Nordwesten Münchens mit mehreren Polizeistreifen und einer größeren Anzahl Beamten angefahren, denn nicht erst seit „Ellwangen“ sind ausreisepflichtige Westafrikaner als todesgefährlich bekannt: „Manche Beamten sprachen von Todesangst“.

Biss zum Morgengrauen – zunächst Beamtin durch Bisswunde verletzt

Die 21-jährige lebensgefährliche Lebensgefährtin der Zielperson wollte die Abschiebung sozusagen unter „allen Umständen“ jedoch nicht „dulden“. Dazu klammerte sich die im achten Monat schwangere Umstands-Nigerianerin an ihren anderen Lebensgefährten und musste mit unmittelbarem Zwang weggezogen werden. Die Hochschwangere wehrte sich laut Polizeibericht mit Händen und Füßen und biss einer 24-jährigen Staatsdienerin, des Staates, der sie eigentlich füttert, vehement in die Hand! Das sollte man nicht tun, sagt auch ein altes nigerianisches Sprichwort. Nachdem die Beamten den Abzuschiebenden aus der Unterkunft entfernt hatten, rannte die „sich in der Hoffnung Befindliche“ in ihr Zimmer und holte ein „Fleischermesser“. Mit diesem ging sie stichhaltig auf die verbleibenden bayerischen Beamten los.

Nigerianer: Handliches Fleischermesser auf dem Zimmer

Die Polizeibeamten konnten jedoch die Zimmertüre gerade noch zudrücken – Sicherheit durch Stärke! Da sich die Frau nicht beruhigen ließ, wurde vorsorglich ein Rettungswagen alarmiert. Die 21-Jährige verweigerte jedoch jegliche psychiatrische Behandlung. Daraufhin wurde sie in der Unterkunft belassen.

Gegen die bissige Afrikanerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Personalien aufgenommen. Hepatitis C wird durch Bisswunden übertragen – über 130 Millionen Afrikaner sind Hepatitis-C-infiziert (Genotyp 1,4,5). Jetzt sind sie halt hier.

Mit hochaggressiven, bissige Schwarzafrikanerinnen rechnet man bei Abschiebungen mittlerweile, Spuckschutztuch und Beißhandschuhe zur „Tierabwehr“ gewähren aber keinen 100-Prozent-Schutz für die Beamten – immer wieder beißen sich aggressive Merkel-Zombies durch die „Spezialfaser-Handschuhe“ von Beamten.

Der „Kreisbote“ hatte wieder mal kein gutes Händchen bei der Täterinnen-Bildauswahl:

Bayern: Zunehmende Polizeigroßeinsätze nach „Abschiebungs-Protesten“

Immer häufiger kommt es im CSU-dominierten – eigentlich „schwarzen“ – Bayern auch zu Gewaltexzessen von ausreisepflichtigen Afrikanern. In Bundesinnenminister Horst Messerhofers Heimat und  zukünftigem „Ankerzentrum Ingolstadt-Pfaffenhofen-Manching“ sind diese wöchentlichen Gewaltexzesse praktisch schon gängige „Folklore“ – PI-NEWS berichtete mehrmals, beispielsweise „Barrikaden gegen schwarzen Plünderer-Mob“.

Auch im bayerischen Donauwörth kam es  in den letzten Wochen in einer so genannten „Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung“ immer wieder zu großen Polizeieinsätzen. Auslöser waren „massive Proteste“ bei der Abschiebung eines Asylbewerbers aus Gambia. Eines Asylbewerbers! Nach Angaben der Polizei stießen Beamte bei einer geplanten Abschiebung in der nordschwäbischen Einrichtung auf erheblichen gewaltsamen Widerstand. Die Polizei ist deswegen in den letzten beiden Monaten etliche Male gegen den aggressiven Flüchtlingsmob („Schutzbedürftige“) im Einsatz gewesen. Die Situation in der Einrichtung ist schon seit Februar angespannt – als zahlreiche westafrikanische Flüchtlinge spontan mit der Eisenbahn nach Italien ausreisen wollten und von den deutschen Behörden mangels „gültiger Papiere“ an der freiwilligen Ausreise aus Deutschland gehindert wurden.

Maisach: Die Kirche gibt ihren Segen dazu – Asoziale Asylsozialberatung

Nicht ganz in Unschuld können die Mittäter-Organisationen „Katholische Kirche“ und „Caritas Bayern“ ihre schmutzigen Hände waschen. Auch sie unterstützen tatkräftig das „Dritte Historische Experiment“ (3-HE) zu Lasten der deutschen Bevölkerung. Die Caritas in Fürstenfeldbruck berät mit ihrem Zentrum für Asyl & Migration (ZAM) illegale „Asylbewerber und ehrenamtliche Helfer bei der Beratung zum Asylverfahren, zum Ausländerrecht, macht Psychosoziale Beratung (Trauma, Krankheit) und Unterstützung bei Behördenangelegenheiten“ … (Originaltext !)

Bei Fragen rund um das ehrenamtliche Engagement im Bereich Asyl im Landkreis Fürstenfeldbruck hilft Ulrike Bienemann (08141 30630-14):

„Hier geht´s los mit der Asylsozialberatung! In der Emmy-Noether-Straße in Maisach im Unterrichtsraum 1. Stock beim Träger „Hilfe von Mensch zu Mensch e.V.“

Vor bissigen Schwangeren mit Fleischermesser wird ausdrücklich gewarnt!




Brandenburg: 15-Jähriger von Oberschule „Hans Bredow“ vertrieben

Nicht alle Gewalt geht von „Migranten“ aus. Es gab sie früher von Deutschen gegen Deutsche, und es würde sie auch geben, wenn man sämtliche Ausländer des Landes verweisen würde. Im folgenden Falle könnte es sich um Deutsche oder auch um Ausländer handeln. Das typische Messer fehlt, auch die Tritte gegen den Kopf, wenn das Opfer am Boden liegt, beides Eigenarten von einer der beiden Gruppen. Auffällig aber die Rudelbildung, die schweren Beleidigungen gegen die Eltern eines Jungen, der erst an der Oberschule „Dr. Hans Bredow“ in Königs Wusterhausen gemobbt und später so stark von Mitschülern geschlagen wurde, dass er jetzt nicht mehr zur Schule geht:

Der 15-jährige Sohn der Bahls, Thomas*, sei wiederholt Mobbing von Mitschülern ausgesetzt gewesen. Das Ausmaß der Gewalt am vergangenen Donnerstag aber sei neu gewesen. Ein Mitschüler habe Thomas brutal ins Gesicht geschlagen, sagt Sandra Bahl. „Als er flüchten und nach einem Lehrer suchen wollte, hielten andere Mitschüler die Tür zu.“ Also rennt Thomas auf die Toilette – doch die Täter folgen ihm, treten gegen die Tür, drohen Thomas, er solle rauskommen.

Am Nachmittag dann eskaliert die Situation völlig. Die Bahls kamen, von dem Vorfall informiert, nach einem Gespräch mit Schulleiter Erik Dorow aus dem Sekretariat der Schule, als sie an der Bushaltestelle vor dem Gebäude eine Traube Jugendlicher grölen hören. Rund 15?Schüler gehen auf Thomas Bahl los, dessen großer Bruder ihn versucht zu beschützen. „Als wir ankamen, sahen wir unseren Sohn voller Blut im Gesicht und auf dem T-Shirt“, sagt Sandra Bahl.

Sie und ihr Mann seien regelrecht in die Menge gesprungen – um ihre Söhne zu befreien. Doch die Jugendlichen hören nicht auf. „Zwei gingen meinem Mann an die Kehle, einer trat ihm gegen die Beine“, sagt Sandra Bahl. Selbst als die Familie mit dem Auto wegfahren will, kommen die Jugendlichen hinter ihnen her. „Wir wurden auf das Übelste beleidigt. Dabei haben wir noch versucht, die Situation zu beruhigen“. Die Bahls fahren erst zur Polizei, erstatten nach dem Vorfall am Morgen erneut Anzeige – und gehen dann ins Krankenhaus.

Die Eltern, selbstkritisch, fragen den Schulleiter, was sie oder ihr Sohn vielleicht falsch gemacht haben könnten. „Nichts“, so die Antwort des Schulleiters, der hilflos ist:

„Dort herrscht eine absolute Respektlosigkeit. Es werden Lehrer geschubst, auf dem Flur übel beleidigt und ausgelacht“, sagt Sandra Bahl. Schulleiter Dorow bemühe sich dabei nach Kräften, das betont Bahl immer wieder. „Aber er kann kaum etwas tun.“

Für den Geschäftsführer des Stadtjugendrings Königs Wusterhausen, Thomas Thiele, ist diese Verrohung kein isoliert zu betrachtendes Phänomen, berichtet die Märkische Allgemeine weiter.

„Wir sehen, dass sich die Hemmschwelle für Gewalt in den letzten zwei, drei Jahren in der ganzen Gesellschaft deutlich gesenkt hat“, sagt Thiele. War da nicht was?

(* Namen von der Märkischen Zeitung geändert)




Wollten Behörden die Flüchtlingsrandale vertuschen?

Von H.G. | Die Szenarien erinnern frappierend an die fiktive Handlung im Roman „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq: In Köln Silvester 2015 brauchte die Polizeiführung vier Tage, bis sie eine Pressekonferenz einberief. In Ellwangen benötigte sie 61 Stunden für die erste Meldung über die missglückte Aktion.

Wollten die Behörden die Flüchtlings-Randale vertuschen, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern? Diesen schlimmen Verdacht stellt Bild in den Raum.

Der Ablauf:

  • Am Montag, 30. April, 2.30 Uhr, wollten vier Streifenpolizisten Yussif O. (23) aus dem Asylheim Ellwangen abholen. Das ging schief (PI-News berichtete).
  • Erst am Mittwoch, 2. Mai, 11.13 Uhr, brachte die dpa die erste Meldung darüber und berief sich auf eine geheime Quelle.
  • Wohl in Zugzwang aufgrund der vielen Pressenachfragen, reagierte die Polizei am Nachmittag des 2. Mai um 16.12 Uhr.  Sage und schreibe 61 Stunden nach dem skandalösen Vorfall.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU), der Schwiegersohn von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, eiert, als ob er eine Peinlichkeit weiterschieben will: Ihm sei berichtet worden, dass die Polizei Aalen zurückhaltend war, um die erfolgreiche Durchführung der Razzia nicht zu gefährden, berichtet Bild.

Ansonsten verweist er auf den Inspekteur der Polizei Baden-Württemberg, Detlef Werner. Der sagt:

„Die reine Sach-Info hätte den Einsatz nicht gefährdet. Aber das hätte Nachfragen darüber generiert, was und wann als nächstes passiert. Öffentliche Spekulationen über einen großen Folgeeinsatz hätten die Randalierer vorwarnen können.“

Fazit: Es ist fast wie im Houellebecq-Roman „Unterwerfung“. Darin gibt es bürgerkriegsähnliche Unruhen, aber in den Medien ist nichts zu lesen, weil vermutlich eine Nachrichtensperre verhängt worden ist. Houellebecq`s fiktive Handlung ist auf dem besten Wege, von der Realität überholt zu werden.




Video: Pegida Dresden mit André Poggenburg vom 7.5.2018

Heute Abend um 18.45 Uhr ist es wieder soweit: Pegida Dresden, die nicht unterzukriegende Bürgerbewegung in Sachsen, lädt ein zu ihrer X-ten Kundgebung mit Spaziergang. Diesmal sind als Redner dabei: André Poggenburg, Prof. Heiko Hessenkemper und Jürgen Elsässer. Seien Sie mit dabei, entweder direkt vor Ort am Wiener Platz beim Hauptbahnhof oder per Livestream hier auf PI-NEWS. Und schon einmal jetzt der Hinweis auf die nächste, „besondere“ Pegida am 14. Mai: An dem Tag wird der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke zu Gast bei Pegida Dresden sein. Wer es einrichten kann: Hinkommen und früh genug einen Platz sichern!




Luxemburg: Nackter Buschkrieger greift Passanten an

In der psychiatrischen Freiluftanstalt Europa explodiert mittlerweile tagtäglich an allen Ecken die bunte Vielfalt. Immer öfter in Form nackter Tatsachen, importiert aus den Weiten Afrikas. So auch am vergangenen Donnerstag in Luxemburg. Gegen 14.15 Uhr zog in der Innenstadt, vor dem “Lycée Michel Lucius”, einer Sekundarschule, eine nackte Gewaltfachkraft in den Kampf. Der afrikanische Krieger schlug auf geparkte Autos ein, attackierte einen Motorradfahrer und einen PKW-Lenker und versuchte einen Wagen zu entern, was ihm trotz heftigem Rütteln an der Tür nicht gelang.

Danach griff er einen älteren Herrn an, schlug auf ihn ein und rang ihn zu Boden. Ein zweiter Senior, der zu Hilfe eilte, bekam ebenfalls gleich einen Faustschlag ab, sodass er zu Boden ging.

Auch als die Polizei eintraf, habe der Anhänger des Freikörperkampfes weiter randaliert, berichtet L’essentiel. Den Beamten gelang es aber dann doch die afrikanische Folkloreeinlage zu beenden.

Der Gewaltafri wurde selbstverständlich nicht eingesperrt, sondern zur behutsamen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht. Diagnose und Motiv werden vermutlich wieder sein: Psychisch instabil, traumatisiert, schwere Kindheit oder einfach nur, an diesem Tag keinen Schokopudding erhalten. (lsg)

https://www.youtube.com/watch?v=hxUL9lfDYvA




Stuttgart: Nigerianerin wirft zweijährige Tochter auf Straße

Von JOHANNES DANIELS | Eine Tat zum Kopfschütteln: Eine 32-jährige „Mutter“ hat am Freitagabend vor einem Lebensmittelgeschäft in der Unterländer Straße in Stuttgart-Zuffenhausen ihre zwei Jahre alte Tochter in Tötungsabsicht mit dem Kopf voran auf die Straße geworfen. Das Kleinkind erlitt beim Aufprall auf die Fahrbahn schwerste Kopfverletzungen und wurde auf eine Stuttgarter Intensivstation gebracht, wie die Polizei und News711 berichteten: „Mutter schmeißt 2-jähriges Kind auf die Straße“

Eine von der Tat erschütterte Zeugin, die den Vorfall beobachtete: „Ich sah, wie sie das Kleine an den Füßen hielt und dann von hinten über den Kopf auf den Boden schleuderte. Das Kind knallte mit der Stirn auf das Pflaster und blutete stark.“ Geschockte Passanten haben kurz darauf Hilfe gerufen. Nach ersten Informationen liegt der Verdacht auf einen Schädelbasisbruch bei dem Kleinkind nahe. Die Hintergründe der Tat seien nach Mainstream-Medienberichten noch völlig unklar.

Laut neuesten Meldungen von News711 sei die „Mutter“ allerdings „möglicherweise psychisch krank“ – soviel steht zumindest fest. Es gebe Hinweise auf psychische Auffälligkeiten, erklärte ein Polizeisprecher bereits am heutigen Montag tatverharmlosend. Die Frau, die sich laut Polizei im Asylverfahren befindet, sitzt seit Sonntag in vorübergehender Untersuchungshaft. Gegen sie wird wegen Verdachts der versuchten Tötung ermittelt. Die familiären Verhältnisse der Täterin würden noch untersucht. Angaben dazu „könnten noch nicht gemacht werden“.

Zeugin: „Sie knallte das Kind mit der Stirn auf die Steinplatte“

Die Nigerianerin Blessing E. (32), ist eine Asylbewerberin aus Nigeria, die alleinerziehend mit ihren beiden Töchtern in einer Unterkunft in Stuttgart-Stammheim lebte, möglicherweise als „Nebenfrau“ eines bereits in Stuttgart lebenden Nigerianers. Ein Mitbewohner aus dem Flüchtlingsheim: „Kurz vor der Tat hatte sie Streit mit einer Freundin. Da ist sie mit ihren Kindern einfach gegangen, hat nicht einmal die Tür zu ihrem Zimmer verschlossen.“ Danach stand Blessing E. mit ihren Töchtern (zwei und sechs Jahre alt) vor dem U-Bahn-Aufzug in Zuffenhausen und versuchte unvermittelt, ihr jüngeres Kind zu töten.

Passantin überwältigte Rabenmutter

Augenzeugin Sebnem Yalcin (32), kam dem schwer verletzten Kind zu Hilfe – „das Kind knallte mit der Stirn auf das Pflaster und blutete stark.“ Yalcin überwältigte die rabenschwarze Rabenmutter – „dann legte ich das kleine Mädchen in die stabile Seitenlage und rief laut, dass jemand doch schnell Hilfe rufen soll.“ Die couragierte Sebnem Yalcin: „Das Kind war an der Stirn komplett zerstört.“ Das kleine Mädchen wurde in die Intensivstation eingeliefert, ihre sechsjährige Schwester ist jetzt wohl für immer in der Obhut des Jugendamts – und des Steuerzahlers, als „6.000 € – pro Monat-MUFL“.

Die Kriminalpolizei Stuttgart ermittelt und bittet unter 0711-89905778 um Zeugenhinweise.

Eine „Mutter“ – Systemmedien berichten politisch korrekt!

Durchaus interessant ist die Berichterstattung der Lückenmedien im Zuge des „Dritten Historischen Experiments“ (3HE) auf deutschem Boden: In durchwegs allen Systemmedien, die über den bestialischen Einzelfall überhaupt berichten, wird lediglich von einer „Mutter“gesprochen, Ausnahme: BILD. PI-NEWS-Leser können mittlerweile bestens zwischen den Zeilen lesen, aber 87 Prozent der verdummten und permanent getäuschten Deutschen können dies offensichtlich nicht!

Der LOCUS: Fake-Fake-Fake – und immer daran denken, den Leser zu betrügen!

So informiert zum Beispiel das ehemalige „Qualitätsmedium“ LOCUS mehr oder weniger detailliert seine verdummte Leserschar, die von Schwindel-Ausgabe zu Schwindel-Ausgabe schwindet:

Eine „32-Jährige“ hat in Stuttgart ihre zwei Jahre alte Tochter vom Gehweg auf die Straße geworfen und damit schwer verletzt. Das Kleinkind erlitt beim Aufprall schwere Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Die Mutter“ hatte demnach das Kind am Freitagabend vor einem Lebensmittelgeschäft in die Höhe gehoben und dann auf die Fahrbahn geworfen. Die Hintergründe der Tat seien bislang völlig unklar. „Die Frau“ wurde festgenommen und sollte am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen versuchter Tötung ermittelt. (Hervorhebungen durch PI-NEWS)

Auch hier bedurfte es in den Mittäter-Redaktionstuben an der Münchner Arabellastraße wieder einiger krimineller Energie, die wahrheitsgemäßen „Fakten-Fakten-Fakten“ (Helmut Markwort frühermals) aus dem exakten Polizeibericht der Kriminalpolizei Stuttgart „ethnisch zu säubern“: Fake-Fake-Fake!

tag24.de gibt sich bei der Fotoauswahl zur Gräueltat politisch korrekt!

Als eines der wenigen Online-Medien, die über den Mordversuch der Schwarzafrikanerin am eigenen Kind berichten, nennt tag24.de zwar mittlerweile die Herkunft der Täterin, schmückt aber die Meldung mit einem niedlichen hellpigmentierten Wonneproppen als Symbolbild!! – Leserverdummung pur in bewährter Taqiyya-Manier: Hoffentlich liest niemand den Fließtext, es könnte Teile der Bevölkerung verunsichern.

Nigerianer und Nigerer – oft kopflos beim Umgang mit Kindern …

Die Hamburgerr Staatsanwaltschaft veranstaltete vor zwei Wochen regelrechte Hetzjagden und Hausdurchsuchungs-Razzien gegen Journalisten und Blogger, welche über die Köpfung eines Säuglings durch seinen nigerischen Vater am Jungfernstieg am helllichten Tag aufklären wollten – PI-NEWS berichtete ebenfalls detailliert. Eine richterliche Genehmigung für die widerrechtlichen Hausdurchsuchungen erging sofort, was im Falle von Razzien gegen Terroristen, Gefährder und Gewaltverbrecher eher nicht der Fall ist – aus Datenschutzgründen oder Behördenversagen oder sonstigen fadenscheinigen Gründen.

Zugleich sind Gräuelbilder toter Kinder sodann durchaus erwünscht, wenn sie „humanitäre Zwecke“ der Massen-Umsiedlung nach Deutschland erfüllen und dazu dienen, den Widerstand gegen die illegale Masseneinwanderung zu brechen. Wie exemplarisch im Falle der fotografisch eindrucksvoll inszenierten Geflüchteten-Saga von Aylan Kurdi, dessen verabscheuenswürdiger Schlepper-Vater sich sein Gebiss in Deutschland oder Kanada „machen lassen wollte“. Der syrische Schein-Asylant wohnte bereits drei Jahre in der Türkei und hatte dort sogar einen festen Job. Aber kein Gebiss.

Im niederösterreichischen Maria-Enzersdorf attackierte vor vier Tagen ein nigerianischer „Schutzsuchender“ mit einem Steinmeißel spielende Kinder auf einem Spielplatz und versuchte, den österreichischen Kindern den Schädel zu zertrümmern. Ermittlungen ergaben, dass der Afrikaner nur Stunden zuvor in seiner Unterkunft einen anderen Asylwerber womöglich mittels dem Steinmeißel erschlagen hatte.

Wann werden endlich auch die Köpfe der Hintergrund-vertuschenden Lückenpresse rollen?




Fürth: Pegida macht den Linken die Straßen am 1. Mai streitig

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Pegida-Team Mittelfranken um Organisationsleiter Gernot Tegetmeyer war fest entschlossen, den Tag der Arbeit keinesfalls den politisch Linken und gewaltbereiten Linksfaschisten zu überlassen. Schließlich sind gerade Patrioten ein fester Bestandteil der Arbeiterschaft, mehr noch als die Teile der Linken, die sich von Sozialleistungen durchfüttern lassen und ihre freie Zeit dazu nutzen, rechtskonservative Bürger auf der Straße zu bekämpfen, die eine nicht-linke Meinung äußern.

Im Vorfeld gab es jede Menge Aufregung bei der Stadt Fürth, da man ganz offensichtlich Ausschreitungen der Linken befürchtete. So verlegte man die Pegida-Kundgebung von 14 Uhr auf 11 Uhr vor, um damit eine Zeitgleichheit mit den linken Demos zu schaffen. Grundgedanke war, dass dadurch weniger linke Gegendemonstranten bei Pegida stören können.

Der von Pegida angemeldete Streckenverlauf hätte aber an den Gewerkschaftsdemos vorbeigeführt, und das löste heftige Proteste im Stadtrat aus. Es war dort von „ausländerfeindliche Parolen“ die Rede, die am Tag der „internationalen Arbeiterbewegung“ direkt neben dem Fest des Deutschen Gewerkschaftsbundes am Grünen Markt ertönen könnten, was „großes Unbehagen“ auslöste.

Jeder, der sich auch nur oberflächlich mit Pegida beschäftigt, weiß, dass es hier absolut keine „Ausländerfeindlichkeit“ gibt, sondern ausschließlich Kritik am Islam und dem Fehlverhalten von Einwanderern geäußert wird, die eben sehr oft auch Moslems sind. Aber es gehört zum Prinzip des linken Meinungskampfes, die Bürger durch ständige Desinformation und Hetze gegen Pegida einzustimmen. Diese linksgestörten Kreise werden allerdings noch mehr „Unbehagen“ bekommen, denn die patriotische Bewegung dürfte angesichts der sich verschlimmernden Zustände in Deutschland immer mehr wachsen, was sich auch an der steigenden Zahl von Demonstrationen ablesen lässt.

Das geradezu wutschnaubende Schäumen der Linken zeigt, dass Gernot Tegetmeyer mit seinem Vorhaben, den Linken diesen 1. Mai streitig zumachen, regelrecht in ein Wespennest gestochen hat:

Schon dass Pegida am 1. Mai durch Fürth marschieren will, sei eine „ungehörige Provokation und ein Angriff auf die Gewerkschaften und die gesellschaftliche Solidarität“, sagt Niklas Haupt, Sprecher des Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

Die „Verlegung“ der Demo „wirkt wie ein Geschenk an die Rassisten“, kritisiert er. Mit der jetzigen Entscheidung falle die Stadt den Arbeitern, die für Vielfalt, Gerechtigkeit und Solidarität auf die Straße gehen, in den Rücken, sagt auch die GEW-Bezirksvorsitzende Ruth Brenner.

Die üble Hetze des „Fürther Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ sprengt jede Grenzen:

Und nun ist es wieder soweit: Die rassistische Pegida-Bewegung mit ihrem Nürnberger Ableger sucht sich ausgerechnet diesen Tag aus, um angeblich nur ’spazierenzugehen‘, tatsächlich aber, um ihr menschenfeindliches, nationalistisches und rassistisches Gedankengut in der Stadt zu verteilen.

Auf der Seite „Nürnberg Bündnis Nazistopp“ ist ein Foto von einem Zug Linker zu sehen, der unter Polizeibegleitung über eine Wiese pilgert, um den Demonstrationsweg von Pegida erreichen zu können.

Die 31 Bilder umfassende Galerie des Online-Portals „nordbayern.de“ der Nürnberger Zeitung illustriert hingegen, wie das Geschehen in Wirklichkeit ablief: Fotos von friedlichen Patrioten und dem gegenüber Aufnahmen eines großen Polizeiaufgebotes, darunter Hundestaffeln, um die hochaggressiven linken Gegendemonstranten im Zaum halten zu können.

Bei der Gewerkschaftsdemo, die mit den Begriffen „Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit“ eigentlich eine totale Willkommenskultur, kritiklose Toleranz des Islams und kompromisslose Befürwortung der Massenzuzwanderung meint, lief auch der SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung mit. Dieser dunkelrote Agitator hatte sich selber schon mehrfach deutlich gegen Pegida ausgesprochen, obwohl er als Bürgermeister eigentlich der Neutralität verpflichtet wäre. Er hätte den „Aufmarsch von ein paar rechten Hanserla“ am liebsten verboten oder ins Niemandsland verlegt, dem „leider“ aber das Versammlungsgesetz entgegensteht.

So war es auch nicht verwunderlich, dass Pegida bei seiner Kundgebung vom Polizei-Einsatzleiter durch das Verbot der Zufahrt des Materialfahrzeuges zur Kundgebung und des Schwenkens der Israelfahne drangsaliert wurde, wie PI-News bereits berichtete.

Die Pegida-Veranstaltung wurde trotzdem ein fröhliches und humorvolles Patriotentreffen, das Ernst Cran gekonnt musikalisch umrahmte. Als ein Renner erwies sich sein Antifa-Song:

Ernst hatte aber noch weitere ironischen Texte zu den Themen Islam, Asylmissbrauch, Massenmigration und Linksextreme zu bieten, die er zu bekannten Liedern sang. So wandelte er den bekannten Karat-Song in „Über sieben Grenzen musst Du gehn“ um. Zu einem bekannten Roy-Black-Hit reimte er „Schön ist es ein Migrant zu sein, man steckt das Geld Dir vorn und hinten rein“. Beim „knallroten Gummiboot“-Schlager fiel ihm auch etwas Passendes ein:

Lutz Bachmann überbrachte per Audio-Botschaft ein Grußwort an die fränkischen Patrioten und bedauerte, dass dieses Mal kein Vertreter des Pegida-Mutterschiffs anwesend sein konnte, da es im Osten eine Vielzahl von Veranstaltungen gebe, an denen sie teilnehmen:

Gernot Tegetmeyer teilte in seiner Eröffnungsrede mit, dass die Stadt Fürth die linken Gegendemonstranten durch das Verbot von Foto- und Filmaufnahmen geschützt habe. Selbst die „Geste“, so etwas zu tun, sei ein Verstoß gegen die Auflagen. Damit sei uns die Möglichkeit genommen, das rechtswidrige Treiben der aggressiven Gegenseite zu dokumentieren. Die versammelte Linke hätte sage und schreibe neun (!) Gegendemos organisiert. Dies zeige, wie viel Wirkung unser kleiner Haufen von aufrechten Patrioten zeige:

Ich beschrieb den Patrioten die Schikane, die uns der Polizei-Einsatzleiter eine Stunde vor Beginn der Kundgebung lieferte. Das war aber mit Sicherheit nicht seine eigene Entscheidung, sondern eine Instruktion „von oben“, um uns die Durchführung unserer Veranstaltung möglichst zu erschweren. Verantwortlich dafür sind rote Politiker, die natürlich nicht nur in Fürth und Nürnberg, sondern in vielen weiteren Rathäusern sitzen und das Land mit ihrem linken Ungeist zersetzen. Daher ist ein patriotischer Aufstand der Anständigen dringend notwendig, der politisch nur von der AfD angeführt werden kann, denn die CSU kopiert deren Positionen derzeit nur, um die Landtagswahl zu gewinnnen. Diese früher einmal konservative Partei war sogar bereit, mit den Grünen eine Koalition einzugehen:

Zu Beginn des Spaziergangs der gut 60 Patrioten kam die Meldung, dass das langjährige SPD- und jetzige AfD-Mitglied Guido Reil in Recklinghausen festgenommen wurde, als er an der dortigen 1. Mai-Demo teilnehmen wollte. Bei der Zwischenkundgebung berichtete Gernot Tegetmeyer (ab Minute 9) von der Gewerkschaft GEW, die aus einer Lehrervereinigung der Nazi-Zeit hervorgegangen und in Hamburg bis 2013 ein Gebäude besessen habe, das damals jüdischen Besitzern weggenommen worden sei. Zudem seien Funktionäre von der SED fortgebildet worden. Hier würden sich die Kreise zwischen linksextremen Sozialisten schließen, den National- und den International-Sozialisten:

Unter musikalischer Umrahmung führten wir anschließend den gemütlichen Spaziergang fort:

Gesinnungsgenossen begrüßten uns auf dem Platz der Schlusskundgebung, der Hardthöhe:

Auch am Gebäude daneben war eine deutsche Fahne gehisst. Von dort beobachteten uns nicht wenige Bürger:

Dies sind kleine Anzeichen, dass der Wind sich dreht. Daher richtete ich auch per Livestream auf Facebook einen Aufruf an die Patrioten, die Straßen Deutschlands für unsere Bewegung zu erobern und sie den Linksfaschisten wegzunehmen. Wir sind die Zukunft, jene dagegen die verstaubte 68-er Vergangenheit:

Ernst Cran bot den Patrioten „politische Bildung für lau“ und betonte, dass der Tag der Arbeit nicht den linksextremen Gegendemonstranten gehöre, sondern denen, die arbeiten:

Sebastian Nobile entlarvte den wahren Charakter der „Anti“-Faschisten:

Ich berichtete von dem anti-demokratischen Antrag der Grünen im Bundestag, die den völlig missbrauchten und falschbezeichneten „Kampf gegen Rechts“ noch mehr intensivieren wollen, um islamkritischen Patrioten weiter Unrecht zufügen und sie letztlich mundtot machen zu können. Gleichzeitig planen sie eine DDR-mäßige Unterwanderung in Schulen und Vereinen, um ihr links-utopisches, realitätsverweigerndes und daher brandgefährliches Gedankengut anderen aufzwängen zu können:

Den würdigen Abschluss einer äußerst gelungenen Veranstaltung bildete die Nationalhymne in der Version von Ernst Cran:

Noch eine Anmerkung, nachdem selbst im Kommentarbereich von PI vereinzelt Beschwerden auftauchten, dass so ausführlich über die patriotischen Kundgebungen von Pegida in Bayern berichtet wird: Es waren zwar auch in diesem Fall „nur“ gut 60 Patrioten, die in Fürth demonstrierten. Aber sie stehen für die Idee, die insgesamt bereits sechs Millionen AfD-Wähler bewegt. Jeder konservative Bürger weiß, wie viel es bedeutet, im Westen Gesicht auf der Straße zu zeigen. Die allermeisten können es sich schlichtweg aus beruflichen Gründen nicht leisten oder haben Angst vor der drohenden Stigmatisierung. Daher kann denjenigen, die jetzt schon auf der Straße Präsenz zeigen, nicht genug für ihren Mut gedankt werden.

Es ist auch nicht wichtig, wo die Kundgebungen stattfinden und von wem sie organisiert werden, sondern dass sie medial unters Volk gebracht werden und den nötigen Druck auslösen, damit sich in Deutschland etwas verändert. Die Pegida-Kundgebungen in Fürth, Nürnberg und München stehen hierbei stellvertretend für die vielen weiteren Bemühungen in ganz Westdeutschland, dem linksverdrehten Mainstream Paroli zu bieten. Es wäre schön, wenn das diesbezügliche „Meckern“, das immer von den Gleichen kommt, aufhört. Man sollte sich vielmehr darüber freuen, dass es Patrioten gibt, die sich für die Sache aufopferungsvoll engagieren.

Alle, die jetzt schon auf die Straße gehen, sind Pioniere, denen später einmal dafür auf die Schulter geklopft wird, dass sie zu einer Zeit, in der der öffentliche Druck enorm war, das Rückgrat gezeigt haben, für unser aller Überzeugung, für die Zukunft unseres Landes, unserer Kinder und unserer Kultur auf die Straße zu gehen.

Es wäre zielführend, wenn die AfD, Pegida und andere patriotische Bürgerbewegungen im nächsten Jahr flächendeckend 1. Mai-Demos in deutschen Städten veranstalten, um den Linken die Hoheit über diesen so wichtigen Tag zu nehmen. Um dann letztlich auch die Vorherrschaft über die Straße zu übernehmen.

(Fotos: Karen Fischer & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Freiburg: Blaues Auge für den OB in Deutschlands buntester Stadt

Von GLOSSE | Kaum hatten ihn die Freiburger zum neuen Oberbürgermeister gewählt (PI-NEWS berichtete), da schlug dem 33-jährigen Martin Horn die Herzlichkeit der Menschen voll entgegen. Und zwar mitten auf die Zwölf. Ein blaues Auge und ein ausgeschlagener Zahn blieben dem frischgebackenen OB als nachhaltiges  Andenken der Wahlparty zurück. Hallo, Herr Bürgermeister, Sie sind angekommen in der tolerantesten,  liberalsten und buntesten Öko-Stadt Deutschlands, in der man gut und gerne lebt! Freuen Sie sich auf die neue Aufgabe.

Müssen wir uns jetzt ernstlich Sorgen machen? Ach iwo! C‘est la vie – wie der aufgeklärte Freiburger sagen würde. Kann schon mal passieren in dieser von Kollateralschäden nicht armen Kommune. Der bemitleidenswerte mutmaßliche Tatverdächtige, ein 54-jähriger vermutlich aus der Lebensbahn geratener Mensch, kann ja nichts dafür. Er ist halt psychisch krank und macht das wohl öfter, weiß die Polizei. Ein Einzelfall nur, wie er neuerdings ständig in Deutschland Respektspersonen gegenüber begegnet. Und Politiker sind nun mal ein Spiegelbild der Gesellschaft, wie man so schön sagt.

Das Verarzten des neuen Freiburger Bürgermeisters durch den Rettungsdienst ging dann ganz ohne Komplikationen vonstatten. Andernorts wird schon mal der Rettungswagen von außen durch launige Zeitgenossen aufgeschaukelt, dass man fast seekrank werden könnte. Oder es passiert Schlimmeres:  Also alles halb so wild im Ländle.

Für Polizisten gehört es schon zum Alltagsgeschäft, wenn sie mit ihren Köpfen brutalst auf die Fäuste von erlebnisorientierten Menschen einschlagen.  Sie werden schließlich bezahlt dafür, dass ihre Leiber Performance zeigen müssen. Zum Beispiel, wenn das Knöllchenverteilen an der kulturspezifischen Vitalität der falschparkenden Besitzer scheitern sollte. Wenn`s ganz dicke kommt, können sie sich noch mit ihren Waffen in einem Fluchtraum verbarrikadieren, wie neulich in Ellwangen.

Auch Lehrer stehen seit geraumer Zeit hoch im Kurs, wenn es um Hiebe geht. Früher prügelten die Pauker ja selbst auf die Schüler ein. Man kann verstehen, wenn sich angesichts dieser Erbschuld nun der Wind gedreht hat und der Rohrstock, verbal oder physisch, in die andere Richtung austeilt. Das mag daran liegen, dass es einigen Lehrkräften nicht gelingen will, ihr Wissen von der toleranten, offenen, bunten Welt zielgerichtet an den Menschen, vornehmlich mit Migrationshintergrund, zu bringen. Schwächere und jüngere Menschen greifen dann mitunter auch schon mal im freundschaftlichen Schüler-Lehrer-Gerangel zum „Obstmesser“.

Wenn Ärzte Schläge von aufgebrachten Patienten beziehen, dann sind sie häufig selber schuld, muss man leider mutmaßen. Fast jeder von uns kennt das, wenn sich Privatpatienten in vollgedünsteten Wartezimmern oder auf Fluren von Notaufnahmen vorbeidrängeln wollen. Man kann verstehen, wenn bei Menschen, die unsere Kanzlerin eingeladen hat und die noch nicht lange hier leben, dann manchmal die Sicherungen rausspringen. Wer ihnen in solchen Stresssituationen keinen Kulturrabatt gewähren will, der ist wirklich kein Mensch. Es ist auch wenig sensibel, wenn zum Beispiel sämtliche Ärztinnen im Kreis Germersheim bei Nachteinsätzen Personenschutz fordern. Ein solches Verhalten ist geeignet, Misstrauen zu säen und die Gesellschaft zu spalten.

Von Busfahrern ist man ja schon gewohnt, dass sie sich manchmal unhöflich und nicht kundengerecht gegenüber schwarzfahrenden Menschen verhalten. Wenn diese Gäste dann kulturtypisch antworten, sind die Medien wieder voll davon. Dabei genügt doch ein freundliches „Beim nächsten Mal bitte den Fahrschein vorher lösen“ und gut is!

Zu den wenigen Respektspersonen, die ihre Sensibilität und Contenance auch in Stress-Situationen bewahren, das heißt, wenn sie eins in die Fresse bekommen, gehören wohl Pfarrer. Sie halten zwar nicht in jedem Fall die andere Wange hin, obwohl sie das eigentlich müssten, aber sie verzeihen zumindest und helfen dem Täter auf die Sprünge.

Hieran können sich vor allem jene Menschen, die schon länger hier leben und vielleicht einmal in eine der geschilderten Situationen geraten könnten, eine Scheibe abschneiden. Ansonsten ein wertvoller Tipp: Notfalls den Gehweg freimachen, die Straßenseite wechseln und  laut singen, wie die Berliner Polizei empfiehlt. Das hilft nicht immer, aber immer öfter!




Nigerianer verletzt drei Polizisten beim nächsten Abschiebeversuch

Von MAX THOMA | „Müllheim“ macht seinem Namen wieder alle Ehre! Im Zuge des „Dritten Historischen Experiments“ an der deutschen Bevölkerung geriet im baden-württembergischen Müllheim im Breisgau eine geplante Abschiebung nach Lagos völlig außer Kontrolle. Als die Polizei einen 31-jährigen Merkel-Gast aus Nigeria abholen wollte, wehrte sich dieser heftig. Die Polizei setzte daraufhin „Tierabwehrspray“ ein. Drei Beamte und der Nigerianer wurden bei dem so bezeichneten „Konflikt“ verletzt.

Badische Zeitung: „Konflikt bei der Abschiebung“

Als die Polizei am Freitagmorgen eine Abschiebeanordnung vollstrecken wollten, stießen die Beamten auf heftigen Widerstand des 31-jährigen Nigerianers. Die Abschiebung des Schein-Asylanten war eigentlich für den selben Tag geplant. Die Beamten wollten den Mann an seiner Wohnanschrift in Müllheim abholen. Analog dem Abschiebe-Desaster vor einer Woche im schwäbischen Ellwangen betraten einmal mehr zwei Streifenbesatzungen mit insgesamt vier Beamten gegen 4.20 Uhr das Mehrfamilienhaus in der Bärenfelsstraße und gingen zur Wohnung des Mannes.

Die Polizei hatte vor der Aktion bereits Kontakt mit ehemaligen Mitbewohnern und Nachbarn des „Mannes“ und schätzte ihn daher als „aggressiv“ ein, so der Freiburger Polizeisprecher Jerry Clark. Daher wurden wiederum vier Beamte zum Einsatz geschickt. Vor Ort musste die Tür gewaltsam geöffnet werden, da der Bewohner den Beamten den Zutritt verweigerte. In seinem Zimmer wehrte sich der 31-Jährige heftig. Er schaffte es zu fliehen, indem er aus circa 2,50 Meter Höhe aus dem Fenster sprang. Der Geflüchtete flüchtete daraufhin.

Polizei-Großeinsatz im Müllheimer Müll-Heim

Anschließend wurde nach dem Mann gefahndet. Dabei wurden dutzend weitere Beamte hinzugezogen, unter anderem aus den Polizeirevieren Weil am Rhein, Freiburg-Süd, Müllheim und der Hundestaffel Freiburg. Bei der Fahndung wurde auch die ehemalige Wohnanschrift des Flüchtigen in Müllheim überprüft. Dort fanden die Polizisten ihn vor und erneut leistete der Schutzsuchende erheblichen Widerstand. Die Festnahme fand laut Polizeiangaben unter Anwendung körperlichen Zwangs und dem Einsatz von Reizstoff statt.

„Es kommt selten vor, dass es so heftigen Widerstand gegen eine Abschiebung gibt“, erklärte Polizeisprecher Jerry Clark nicht ganz wahrheitsgemäß.

Insgesamt wurden drei Polizeibeamte durch Schläge verletzt, sie erlitten Prellungen, sind aber alle noch einigermaßen dienstfähig. Auch der Nigerianer wurde leicht verletzt: Der schutzbedürftige Ehrengast des deutsch Steuerzahlers erlitt Prellungen sowie Rötungen und Schwellungen im Gesicht durch den Einsatz von Reizstoff. „Sein Anwalt“ wird erfahrungsgemäß die Bundesrepublik Deutschland auf dem Verwaltungsgerichtsweg verklagen, bis zum Ausgang des mehrstufigen Verfahrens gilt: Rechtsschutz und Abschiebestopp!

„Psychische Erkrankung“ attestiert

Der vom Tierabwehrspray Traumatisierte befindet sich derzeit noch in polizeilichem Gewahrsam. Das für die Abschiebung zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe wurde in Kenntnis gesetzt. Die Behörde „bemühe sich derzeit um die Anordnung der Abschiebehaft“ hieß aus aus Karlsruhe – bemühen allein reicht aber nicht.

Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Nigerianer wegen des Einzelfalles werden durch das Polizeirevier Müllheim geführt. Durch ehemalige Mitbewohner und Nachbarn, mit denen die Polizei schon in Kontakt trat, galt er als aggressiv und es lägen konkrete Hinweise auf eine tiefgreifende psychische Erkrankung vor. Bei dieser Annahme stützt sich die Polizei ebenfalls auf ehemalige Mitbewohner und Nachbarn des Verhafteten, jedoch noch nicht auf eine ärztliche Diagnose – die unverzüglich folgen wird.

Gescheiterte Abschiebung in Baden-Württemberg 61 Stunden vertuscht

Erst am Montag hatte eine geplante Abschiebung eines 23-Jährigen aus Togo in Ellwangen zu einer „Debatte zum Umgang mit Abschiebungen“ und der pressewirksamen Reaktion der Polizei geführt. In der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen hatten knapp 200 Afrikaner die geplante Abschiebung des 23-jährigen Merkel-Orks Yussif O. verhindert. Die Polizei reagierte am Donnerstagmorgen mit einer „Großrazzia“ in der Unterkunft – das Resultat: Acht (!!!) vorübergehende Festnahmen und 17 „Verlagerungen“ in andere Vollumsorge-Quartiere. Der Togolese befindet sich immer noch im deutschen Sozialsystem – auch „sein Anwalt“ Engin Sani klagt nun steuerfinanziert gegen den Einsatz und die mutmaßlich „rechtswidrige“ Abschiebeanordnung nach Italien. Denn ein Leben dort wäre für ihn „unzumutbar“. Den grün-schwarzen Behörden in Baden-Württemberg gelang es aber immerhin, die gescheitere Abschiebung für 61 Stunden zu vertuschen. Ein großartiger Erfolg !

 

Müllheim im Zeichen des Experiments – Staatsanwalt: „Jammerschade“

Immer wieder muss die Bevölkerung des ehemals beschaulichen Breisgauer Städtchens Müllheim an der Schweizer Grenze unter den „Verwerfungen“ leiden. Vor dem Amtsgericht Freiburg ist im April ein 31-jähriger „Mann“ aufgrund des Vorwurfs der Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Das Schöffengericht sah es als erwiesen an, dass der Gambier Ende September eine 47-jährigen Frau in Müllheim vergewaltigte.

„Es ist jammerschade, dass Sie hier sitzen“, erklärte Staatsanwalt Thorsten Krapp in seinem Plädoyer und spielte damit auf den bisherigen Lebensweg des Angeklagten in Deutschland an. Der 31-jährige Gambier verließ laut eigenen Aussagen 2014 seine Heimat, weil er „Probleme mit dem Militär“ bekommen hatte. Über Italien, wo er keine Perspektive für sich sah, gelangte er im Herbst 2014 nach Deutschland. In Müllheim „legte er sich dann ins Zeug, um seine Integration voranzutreiben“ – unterstützt von Mitgliedern des „Müllheimer Flüchtlingshilfevereins Zuflucht“. Er zog von der Gemeinschaftsunterkunft in eine Wohnung in der Müllheimer Oberstadt und begann Anfang September 2017 eine Ausbildung als „Fachlagerist“. Doch die afrikanischen Wurzeln schlugen bei der Fachkraft scheinbar zu heftig durch.

Weiterer Vergewaltiger aus Costa Rica (!) „polizeibekannt“

Im April 2017 konnte ein aufmerksamer Passant gerade noch rechtzeitig die Vergewaltigung einer 65-Jährigen durch eine weitere Merkel-Ficki-Ficki-Fachkraft verhindern. Der Augenzeuge hatte bereits am frühen Montagabend in den Reben bei Müllheim beobachtet, wie ein junger Mann aus Costa-Rica eine ältere Frau festgehalten und sexuell bedrängt hatte. Zuvor hatte er bereits die Hilfeschreie der 65-Jährigen gehört und daraufhin in der Nähe des Fernsehturms „nach dem Rechten“ gesehen. Der couragierte Passant war daraufhin sofort dazwischen gegangen und hatte den Angreifer von ihr weggestoßen. Anschließend konnte er einen Notruf absetzen und den 23-jährigen Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei dem Vergewaltiger handelte es sich um einen bereits einschlägig polizeibekannten Mann aus Müllheim mit costaricanischen Wurzeln!

Seit dem Beginn des Experiments mit der Flutung Deutschlands von Multikriminellen aus allen Shitholes der WeLT, macht nicht nur die 57.000-Einwohner-Stadt „Müllheim“ im schönen Markgräflerland ihrem Namen alle Ehre – ganz Deutschland ist zu einem menschlichen Müll-Heim verkommen.

Jerry Clark, übernehmen Sie !

Medienrückfragen bitte an:

Jerry Clark
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 / 882-1016
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/




Refcrime.info – ein Archiv importierter Gewalt

Die Grenzen sind offen, der Staat gibt sich und seine Bürger auf. Diese sind machtlos oder fühlen sich so und wählen zu 3/4 Parteien, die an ihrer weiteren Abschaffung arbeiten. Eigentlich müsste man aufstehen, selbst wenn man niemanden hat, der mitkommt: an das örtliche Rathaus trommeln, in Streik treten, Generalstreik versuchen und sich auf das Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 berufen. Aber keiner tut es. Dort, wo junge Menschen dieser Tage ermordet werden, wie beispielsweise in Freiburg, Hamburg oder Kandel, gehen „immer mehr“ Deutsche wütend, ernüchtert und fordernd auf die Straße – und zu Recht. Aber auch das bewirkt noch zu wenig.

Mit refcrime.info gibt es jetzt eine Informationsquelle, die wütend machen soll, damit diese Menschen, die mutig auf die Straße gehen, mehr werden! Man muss wütend gewesen sein, dann ernüchtert, dann entschlossen, um den so vorhersehbaren, wie geistlosen Nazi-Vorwurf einfach wegzuwischen, nicht anhaften zu lassen und tätig zu werden.

Zudem schafft refcrime.info eine Quelle, auf die man im Meinungsstreit mit den immer noch Gutgläubigen zeigen kann, wenn man beim haltlosen wie dummen Argument angelangt ist: “Aber, Deutsche machen das doch auch!”

Refcrime.info sammelt die tägliche Gewalt, die seit über zwei Jahren Zeitungen und Polizeiberichte füllt. So wird ein Ort der Erinnerung und Ermahnung geschaffen: für die Getöteten, die Vergewaltigten (vereinzelt auch Männer, wie zuletzt in Berlin), die Beraubten, Bestohlenen und Bedrohten. Refcrime.info belebt die manipulierten Statistiken, die aus Menschen Zahlen machen und denen man darüber hinaus nicht mehr vertrauen kann.

Sinn & Notwendigkeit

Statistiken sind nicht mehr das, was man unterschwellig immer noch von ihnen erwartet, was man gewohnt war. Dies besonders dann nicht, wenn sie zum Thema Migration und Flüchtlinge vorgelegt werden.

Die Zahlen zu diesem Thema sind erstens nicht erwünscht und zweitens nicht vertrauenswürdig. Dies hat mehrere Gründe:

• Die Zahlen werden meist absichtlich unscharf gelassen. Man denke nur an die unsaubere Unterscheidung und Abgrenzung zwischen Gruppen von Ausländern, Asylsuchenden und Deutschen Staatsbürgern mit Doppelpass oder Migrationshintergrund.
• Die Behörden sind immer mehr offenbar nicht mehr in der Lage korrekte Zahlen abzuliefern. Wie in Berlin jetzt bekannt wurde, musste erst eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, um die Statistik des dortigen Ausländerzentralregisters zu prüfen, woraufhin die Zahl der Ausländer in Berlin von rund 600.000 auf 800.000 angehoben werden musste.
• Die Regierung und ihre „Hausmedien“ haben kein Interesse an aussagekräftigen Zahlen, gern mit dem belehrenden Verweis, jemand könnte sie “instrumentalisieren”.

Liegen tatsächlich einmal Zahlen vor, werden sie relativiert oder für unbrauchbar erklärt, da eventuell Straftaten erfasst seien, die von Asylsuchern begangen wurden – oder es wird kolportiert, dass sich Gewalt von sog. Flüchtlingen in den meisten Fällen gegen Flüchtlinge selbst richtet, zumeist in Flüchtlingsheimen. Ganz simpel wird auch einfach dreist gelogen und das mediale Gewicht von Zwangsfernsehen oder altbekannten Zeitungen in Stellung gebracht. Diese Haltung wird immer unhaltbarer. Aber an unsäglichen Professoren namens Pfeiffer oder Thym mangelt es bekanntlich nicht – die dürfen weiter ihr manipulierendes Unwesen treiben. Es wird nichts unversucht gelassen, die Erkenntnis im Volk zu unterdrücken oder schwach zu halten.

Werden belastende Zahlen genannt, die qualitativ der inneren Plausibilitätsprüfung standhalten, werden sie überschwemmt und überschüttet von anderslautenden Aussagen, bis man sich kaum noch an sie erinnern kann oder der kognitiven Dissonanz nachgibt, die zwischen der moralischen Zugkraft der vorgegebenen Meinung und der eigenen entsteht.

Verschiedene unabhängige, kritische Personen, von denen es der Mainstream eher nicht erwartete, haben sich des Themas bereits im letzten Jahr angenommen und ihren Unglauben öffentlich mit Zahlen unterfüttert. Beispielhaft sei hier Prof. Jochen Renz (auf Tichys Einblick) genannt. Trotzdem werden diese Stimmen kaum wahrgenommen. Es sind einfach noch zu wenige.

Um all diesen Ungenauigkeiten, Relativierungen, dem Schweigen und Lügen einen Ort der Gewissheit entgegenzusetzen, ist Refcrime.info entstanden.

Refcrime.info möchte mit ihrer Arbeit Straftaten, die durch Migranten und Flüchtlinge verübt werden, umfassend dokumentieren und die Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Da sog. Leitmedien und auch Politiker dieses Thema nach wie vor scheuen, ist es wichtig, die Bürger, die dieser Regierung noch immer unverdientes Vertrauen entgegen bringen (vielleicht nur, weil sie es so gewohnt sind), über das tatsächliche Ausmaß der zunehmenden Gewalt und Kriminalität durch Migranten aufzuklären. Refcrime.info erfasst ausschließlich Straftaten, die von Polizei, Zollbehörden und seriösen Medienportalen bekanntgegeben werden, die in der Lage sind, eine valide Quelle zu produzieren. Ziel ist es, einen Überblick über fremdausgeübte Straf- und Gewalttaten zu verschaffen und diese konkret einsehbar zu machen. Etwas, das eine wenig vertrauenswürdige Statistik nicht zu leisten imstande ist.

Veröffentlicht Refcrime.info wirklich nur Flüchtlingskriminalität?

Refcrime.info beschränkt sich nicht nur auf Straftaten, die von sog. “Flüchtlingen” begangen werden, sondern dokumentiert gleichzeitig Taten, die von Migranten verübt werden, die nicht vor Krieg und Verfolgung fliehen. Leider sind dies in zunehmendem Maße Täter aus dem ost- und südosteuropäischen Raum. Refcrime.info beobachtet seit längerer Zeit, dass insbesondere Rumänen und Georgier, aber auch Nordafrikaner in unser Land kommen, um sich hier in krimineller Absicht zu bereichern. Täter, die die Bewohner ihres Gastlandes berauben, betrügen oder körperlich misshandeln, kommen nicht, um sich zu integrieren und Teil der Gesellschaft zu werden. Letztlich ist es unser aller Anliegen, die Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung aufzuzeigen – dafür muss man die Dinge beim Namen nennen dürfen.

Erfasste Straftaten von Migranten in Deutschland.

Da die Fälle jeweils mit dem genauen Tatort erfasst werden, können schließlich geografische Kriminalitätsschwerpunkte ermittelt werden. Refcrime.info bewertet die Fälle nicht und gibt stets die Quelle an, damit jeder selbst auf die veröffentlichten Ursprungsmeldungen zugreifen kann. Weiterhin wird die Quelle archiviert, damit das Internet in diesem Fall tatsächlich nicht vergisst, falls die Quelle gelöscht werden sollte.

Ablauf der Erfassung

Als Grundlage für die Aufklärungsarbeit dient Refcrime.info hauptsächlich Pressemitteilungen der einzelnen Polizeidirektionen in Deutschland. Diese werden automatisiert in unsere Datenbank geladen und anhand von ausgewählten Suchbegriffen vorgefiltert. Die verbleibenden Berichte werden danach einzeln geprüft und relevante Straftaten von analysiert.

Dabei fasst Refcrime.info das Geschehen in einer kurzen, präzisen Meldung zusammen und kategorisiert die enthaltenen Fakten. Dazu zählen etwa Tatort, Datum, Täternationalität, Geschlecht sowie Alter von Täter und Opfer und die Art der Straftat. Diese Metadaten erlauben es dem Besucher des Archivs, präzise Suchanfragen zu starten.

Stand der Dinge

Derzeit sind rund 45.000 Straftaten erfasst. Diese stammen überwiegend aus dem Zeitraum 2015 bis 2018. Besonders schwere Straftaten oder solche von besonderem öffentlichen Interesse, bei denen beispielsweise die Staatsbürgerschaft oder die Herkunft erst im Rahmen einer Gerichtsverhandlung bekannt wird, können auch davor datieren.

Der Datenbestand ist sehr präzise durchsuchbar. So kann man sich die Einträge für eine Stadt, einen bestimmten taggenauen Zeitraum, eine bestimmte Deliktkategorie unter Angabe von Geschlecht, Alter und Herkunft, sowohl der Täter als auch der Opfer, anzeigen lassen. Wer will kann von einer selbst erstellten Suche einen Referenzlink erstellen und posten, der genau zu deren Suchergebnissen führt.

Mit Hilfe der Karte erhält der interessierte Besucher einen konkreten Überblick seiner Heimatregion und kann Krimninalitätsschwerpunkte erkennen.

Momentan zählt Refcrime.info:

Terroristische Taten oder Versuche: 200
Morde/ Tötungen (vollendet): 610
Morde/ Tötungen (versucht): 898
Vergewaltigungen (vollendet): 443
Vergewaltigungen (versucht): 487
Raub & Diebstahl: über 10.000
Körperverletzung: über 10.000

Es ergeben sich interessante Befunde. So zum Beispiel die Alterskurve von Tätern und Opfern, die wie folgt aussehen:

Oder die Verteilung der Straftaten nach der Tageszeit:

Diese Zahlen beziehen sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Soweit möglich, erfasst Refcrime.info den gesamten deutschsprachigen Raum. Der weit überwiegende Teil der Straftaten betrifft aber Deutschland.

Auch rund 500 Fahndungsfotos sind erfasst und können eingesehen werden. Sofern bekannt oder gemeldet, werden die Fahndungsaufrufe gefasster Täter entsprechend gekennzeichnet.

Was gibt es noch zu tun?

Refcrime.info dokumentiert größtenteils tagesaktuelle Berichte. Trotzdem hat Refcrime.info noch rund 5.000 Datenbankeinträge zu sichten, die relevante Suchbegriffe enthalten. Erfahrungsgemäß sind davon rund 65% relevant. Sobald das geschafft ist, kann Refcrime.info sich verstärkt um die statistische Auswertung kümmern. Oder um die Verbreitung ihrer Daten, um die Möglichkeiten der Verbreitung für willkürliche Nutzer oder eine Kooperation mit tschechischen, französischen oder schwedischen Projekten, die es auch gibt.

Auf folgenden Wegen kann man – auch ohne Angabe einer E-Mail-Adresse – mit refcrime.info in Kontakt treten:

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Gewinner von zehn Freiexemplaren „Aerith Garden“

Nach der Buchvorstellung von „Aerith Garden“ auf PI-NEWS sind beim Autor viele Emails eingegangen. Dafür möchte er sich bei allen PI-NEWS-Lesern herzlich bedanken.
Für Independent-Autoren ist Feedback sehr wichtig, sowohl was die Gestaltung des Buches angeht, als auch die Grundidee und den Textfluss. Mittlerweile ist das Gewinnspiel beendet und folgende Gewinner von zehn Freiexemplaren stehen fest: Daniel Knight, H. Merges, Friedensrrrrichter, B. Wegener, Chinkgachdoc, Von Fellendorf, Borsti, Santiago, M. Lehmann, Dieter R. Die Bücher werden in den nächsten Tagen mit Signatur des Autors an die Gewinner verschickt. Danke für’s mitmachen!




Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte

Ausgerechnet diejenigen, die seit Jahren leugnen, dass es eine Islamisierung in Deutschland gäbe, streiten inbrünstig dafür, dass der Islam zu Deutschland gehört. Was für eine irrwitzige Debatte, die schon daran scheitert, dass niemand zu definieren vermag, was „der Islam“ denn eigentlich ist. Stattdessen sollte man darüber reden, was der Islam in Deutschland verändert. Dazu braucht man keine Definitionen, das kann man Tag für Tag beobachten. Doch politische Verantwortungsträger diskutieren lieber im Ungefähren und stürzen sich lieber wieder auf „den Islam“. Auf diese Weise wird der öffentliche Diskurs in Deutschland immer mehr islamisiert. Das ist nun wirklich nicht mehr zu leugnen.