Vielseitig begabtes Menschengeschenk

Gott sei Dank: Kirchenschänder ist „25-jähriger Bamberger“

Von MAX THOMA | Mein Urgroßonkel war der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma (1867-1921) – er kämpfte in Bayern gegen die Scheinmoral der „christlichen“ Politiker und der katholischen Kirche. Die Preußen steckten ihn dafür sechs Wochen ins Zuchthaus. Mein Großonkel war der Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb (1881-1921). Er kämpfte so gut es ging gegen den National-Sozialmus und verhinderte durch seine Beziehungen und aufrechtes Gottvertrauen die Bombardierung Bambergs. Beide rotieren im Merkeljahr 2018 deutlich in ihren Gräbern.

In lauen Mainächten hört man beide derzeit aus der Ahnengruft rufen: „Kreizkruzifix noamoi, was werd da gspuit im Bayernland?!“ Während der finistre „Graf Södula“ aus dem Frankenland unzählige Kruzifixe an die Wände bayerischer Finanzämter zur Bekämpfung des „Satans AfD“ nageln lässt, schänden die Gäste der CDU/CSU-Kanzlerin unzählige Kirchen und Weihestätten im Schlafaffenland der offenen Grenzen – PI-NEWS berichtete vielmals über verschiedenste Kirchenpogrome und Enthauptungen von Heiligenfiguren seit 2013. Laut eines Berichts des Bistums Münster gibt es in Deutschland jährlich über 2.000 Einbrüche und Vandalismus-Straftaten in Kirchen. Die wenigen ermittelten „Vandalen“ gehen in Deutschland grundsätzlich straffrei aus. Meistens werden die Freisprüche, Bewährungsstrafen und pädagogischen Haftempfindlichkeits-Verschonungen von deutschen Gerichten durch „Religionsfreiheit“ begründet: „Isch fick Deinen Gott“.

Oder, der Täter sei „psychisch verwirrt gewesen“ und hatte keine Einsicht in die Tragweite seines Handelns. Oder kannte keine Gotteshäuser in unserem Sinne.

Fünf Kirchen in drei Tagen – fleißige Fachkraft

Auch in der gebenedeiten Domstadt Bamberg (PI-NEWS berichtete) – welche Markus Söder, CSU, als künftiges Mega-Willkommens-Ankerzentrum in seiner Heimat Franken auserkoren hat, kam es in den letzten Wochen zu aktuell sechs Fällen von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen waren das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Vor einer Woche wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. In der Nacht auf Freitag warf der Täter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Zwei Kruzifixe wurden gestohlen. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Vergelt’s Gott: Polizei fasst den schändlichen Kirchenschänder

Nun hat die Polizei Bamberg den mutmaßlichen Täter festgenommen. Seine Bekleidung verriet den 25-Jährigen, der zuvor beobachtet worden war. Zweifelsfrei steht nun fest, dass der Täter für eine Serie von Raubüberfällen und Sachbeschädigungen in örtlichen Kirchen und Weihestätten verantwortlich ist, laut Staatsanwaltschaft Oberfranken in Bamberg hat der Festgenommene die Taten auch bereits eingeräumt. Gegen den „25-Jährigen Bamberger“ wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in einem besonders schweren Fall erlassen (§ 243 Nr. 4 StGB, res sacrae).

Der Sprecher des Erzbistums Bamberg, Harry Luck, erklärte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“ Zur Festnahme kam es, als der „25-jährige Bamberger“ laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Langen Straße einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Im Zuge dessen schlug der Mann einen Angestellten und spuckte ihm mehrfach ins Gesicht. Wie der Bamberger Polizeisprecher Jürgen Heyd auf Anfrage mitteilte, sei eine Streife noch am Freitagabend (4.5.18) zu dem räuberischen Diebstahl gerufen worden. Der Täter war flüchtig, hinterließ aber seinen Rucksack mit dem Diebesgut.

Nicht nur Kirchen- ,auch Ladendiebstahl – vielseitig begabte Fachkraft

Darin fanden die Polizisten die entwendeten Gegenstände sowie den Reisepass des Mannes, „der aus Bamberg stammen soll“. Überraschenderweise sei der Flüchtige später selbst auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Daraufhin wurde er festgenommen, er hatte anscheinend zu großes Gottvertrauen. Aber kleine Fehler bestraft der Liebe Gott bekanntlich sofort – Instant Karma:

 „Als der Tatverdächtige dann völlig unerwartet zur Wache der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt kam, um dort seinen Rucksack sowie seinen Ausweis abzuholen, erfolgte die vorläufige Festnahme des Mannes“.

Zwischenzeitlich hatte sich laut dem „Bayerischen Rundfunk“ auch noch ein Antiquitätenhändler bei der Polizei gemeldet. Ihm wurden intelligenterweise die beiden entwendeten Kreuze zum Kauf angeboten. Auch hier lieferte der Rucksack des Verkäufers einen wichtigen Hinweis. Es handelte sich wieder um das gleiche Modell, das der „25-jährige Bamberger“ getragen hatte, der am Donnerstag zum wiederholten Mal öffentlich ein Kreuz bespuckt habe.

Der Mann wurde daraufhin laut dem „Fränkischen Tag“ von einem aufmerksamen Gemeindemitglied angesprochen und fotografiert. Diese Beobachtungen halfen nun bei der Überführung des Täters – das Foto lieferte der Polizei nun den entscheidenden Hinweis. „Wir haben ihn festgenommen, er sitzt aktuell in der JVA“, teilt Heyd mit.

Auf Anfrage von PI-NEWS teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg mit, dass es sich bei dem „25-jährigen Bamberger“ um einen EU-Merkelgast aus Lettland (!) handelt. Die Berichterstattung in ALLEN deutschen Mainstreammedien, die über den kuriosen Fall in großer Breite berichteten, erscheint an dieser Stelle etwas lückenhaft. Lediglich eine fränkische Lokalausgabe, die nur in Druckform erscheint, nannte sogar Ross und „Bamberger Reiter“!

Man stelle such vor. es wären keine fünf christlichen Kirchen, sondern Synagogen oder Moscheen gewesen. Heiligenfiguren umstoßen und Kreuze bespucken sind „keine Hinweise auf religiöse Motive“? Was muss denn noch alles geschehen, Pharisäer-Kardinal Marx von den dunkelroten Marx-Brothers?

Vielleicht wollte der lettische Staatsbürger aber nur auf die unnachahmliche Art der anderen Merkelgäste um Kirchenasyl vorsprechen. Wahrscheinlich war alles ein Missverständnis, Graf Södula steh uns bei!

Und so detailliert informiert Heribert Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ seine noch verbliebenen Leser:

„Im Zusammenhang mit einer Vandalismus-Serie in mehreren Bamberger Kirchen ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, habe der Festgenommene die Taten eingeräumt. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahls in einem besonders schweren Fall erlassen. Der Sprecher des Erzbistums Bamberg sagte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“

In der vergangenen Woche soll der Mann in fünf Gotteshäusern im Stadtgebiet Kreuze und Bilder von den Wänden gerissen sowie Heiligenfiguren umgestoßen haben. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro. Außerdem wurden aus einer weiteren Kirche zwei Holzkreuze im Wert von rund 5000 Euro gestohlen. Nach Auskunft eines Sprechers der Staatsanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise auf religiöse Motive.

Zur Festnahme kam es, als der 25-Jährige laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Dabei ließ er seinen Rucksack mit geklauten Waren am Tatort zurück. Darin fanden Polizisten seinen Reisepass. Völlig unvermittelt sei der Flüchtige später auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Zwischenzeitlich hatte ein Antiquitätenhändler der Polizei gemeldet, dass ihm die beiden Kreuze zum Kauf angeboten worden seien. [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Auch die WeLT, nordbayern.de, das Bamberger domradio.de, BILD, der LOCUS, zdf.de und alle anderen Systemmedien unterschlagen systematisch den Migrationshintergrund des „25-jährigen Bambergers“ oder die detaillierten Hintergründe der Verbrechen. Klar, es könnte vereinzelte Proteste gegen Söders schönes neues Willkommens-Erstaufnahme-Zentrum für Mertkelgäste aus aller WELT in der ehemals idyllischen Domstadt Bamberg geben. Aber so wird die Deutsche „Söderrasse“ wohl weiter kuschen.

Kreiz-Kruzifix noamoi, Heilger Markus, bitt für uns, du Hund du verreckta! (Absolut Respect-volle und politisch korrekte Anrede in Bayern.)

Bamberg: Schwester Bertilla ist fassungslos ob der kulturellen Bereicherung

Italien: EU-Gast aus Ghana beim Vorsprechen zum Kirchenasyl – so ein Ghanove!




Ellwangen: Togolese darf nach Abschiebung wiederkommen!

Der deutsche angebliche „Rechtsstaat“ setzt sich erneut die Narrenkappe auf. Der Rädelsführer des afrikanischen Mobs in der LEA Ellwangen, Yussif O. aus Togo darf zwar, einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart zufolge, nach Italien abgeschoben werden kann aber dann auch sofort wieder nach Deutschland zurückkehren.

Nicht genug, dass sich jetzt herausstellte, dass beim ersten Abschiebeversuch Polizei-Praktikanten eingesetzt wurden, die einem gewaltbereiten afrikanischen Fachkräfte-Mob nichts entgegenzusetzen hatten, sich aus Gründen der Eingensicherung zurückziehen und der Erpressung zur Gefangenenbefreiung Folge leisten mussten, stellt sich nun heraus, dass der Gerichtsentscheid zur Abschiebung auch nur Makulatur ist.

Nach einer Abschiebung muss die Bundespolizei den Afrikaner anstandslos wieder einreisen lassen. Es greife da nämlich eine Regel, wonach „Drittstaatenangehörige ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente und mit Vorbringen eines Asylbegehrens die Einreise zu gestatten“ werden müsse.

Grundsätzlich erhalten abgeschobene Drittstaatenangehörige gemäß Paragraf 11 des Aufenthaltsgesetzes ein zeitlich befristetes Einreiseverbot nach Deutschland. Dem steht jedoch eine mündliche Anordnung des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) vom September 2015 gegenüber, die vorsieht, dass von einer Einreiseverweigerung „bis auf Weiteres aus humanitären Gründen“ abzusehen sei. Demnach ist jeder Drittstaatler ohne Papiere, aber mit Asylbegehren an die zuständige Aufnahmeeinrichtung weiterzuleiten.

Ist die Abschiebung nach Italien anstatt ins Heimatland an sich schon der reine Hohn, so übertrifft diese Posse der deutschen sogenannten Rechtssprechung das noch um Längen. Der Togolese lacht über die „Humanität“ im Dummland Deutschland und mit ihm das noch nach Deutschland reisende restliche Elend und Gewaltpotential der Welt. (lsg)




BPE-Kundgebungen: Islam-Aufklärung in Regensburg und Monheim

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltet am morgigen Samstag, 12. Mai, in Regensburg auf dem Domplatz von 11-16 Uhr eine Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB. Diese am langen Arm Erdogans hängende Organisation versucht dort, wie in vielen anderen Städten Deutschlands auch, eine große Moschee zu errichten. Ende März hatte schon die AfD mit einer Veranstaltung vor 200 Teilnehmern dagegen protestiert. Die Süddeutsche Zeitung brachte in ihrem Artikel darüber sogar kritische Töne zur DITIB unter:

Die Causa Regensburg ist nicht ganz simpel: Religionsfreiheit und auch das Baurecht rechtfertigen den Moscheebau. Tatsächlich wurde das Projekt jedoch ungeschickt kommuniziert, im Grunde gar nicht. Auch die CSU beklagt, die Verwaltung habe dem Stadtrat die Genehmigung „zur bloßen Kenntnisnahme“ vorgelegt, ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Hinzu kommt, dass der Bauherr nicht unumstritten ist: der Moscheeverband Ditib ist der türkischen Religionsbehörde unterstellt und preist den Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an schon mal als „obersten Heerführer“.

Der Koranbunker mit 21 Meter hohen Minarett-Türmen soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück errichtet werden, in deren näheren Umgebung es ohnehin bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen. Regensburger Bürger haben sich auch zusammengeschlossen, um mit einer Petition gegen dieses Moscheeprojekt vorzugehen. Bisher haben bereits knapp 15.000 Bürger unterschrieben.

Die BPE wird am morgigen Samstag, der auch vom Wetter her ein schöner Tag zu werden verspricht, vor allem mit Regensburger Bürgern in Kontakt zu kommen versuchen, um ihnen anhand von Flyern Informationen über diese von der Türkei gesteuerte Organisation zu vermitteln. Und natürlich über das wahre Wesen des Islams aufklären, das alles andere als mit „Friedlichkeit“ zu tun hat.

Das Gleiche dann eine Woche später in Monheim auf dem Rathausplatz, ebenfalls von 11-16 Uhr. Dort hat der Bürgermeister Daniel Zimmermann zwei islamischen Gemeinden städtische Bauplätze im Wert von 900.000 Euro geschenkt, eines davon der DITIB.

Die Stadt hatte gegen die BPE übrigens eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ gestellt, da die Fakten eines vor Ort verteilten BPE-Flyers offensichtlich ihren begrenzten Horizont zum Islam sprengte. Aber die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein.

Die städtischen Islam-Kollaborateure spielen in ihrer öffentlich geäußerten Empörung auf den bayerischen Verfassungsschutz an, dem ebenfalls aufgrund eigener Unkenntnis der Fakten die Aussagen der BPE als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vorkommen. Offensichtlich plant die Stadt auch für übernächsten Samstag schon eine eigene Gegenkundgebung unter dem Motto „Fest der Kulturen“. All dies sorgt für Brisanz und dürfte eine spannende Veranstaltung garantieren.

Die BPE wird in den kommenden Monaten auch noch weitere Städte in Deutschland aufsuchen, in denen Moscheeprojekte geplant sind, um die Bürger umfassend über die Gefahr aufzuklären, in der sie sich befinden. Wenn Mainstream-Medien und Alt-Parteien ihren Kopf in den Sand stecken, müssen eben Bürgerbewegungen diese Informationsarbeit übernehmen. „Aufklären statt Verschleiern“ ist daher das zutreffende Motto der BPE.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Cuxhaven: Autodschihad – Asylhelferin bürgte für Autokredit

Am Morgen des 26. November 2017 steuerte ein angeblich aus Syrien stammender Gast der Kanzlerin in Cuxhaven seinen PKW absichtlich in eine Menschengruppe, dabei wurde sieben Deutsche im Alter von 19 bis 29 Jahren zum Teil schwer verletzt. Der Tat soll ein Streit vor einer Diskothek vorausgegangen sein (PI-NEWS berichtete).

Die Fahrt endete etwa 300 Meter hinter den niedergemähten Opfern an einem Betonpoller. Da hatte die sich nach „Frieden sehnende“ Mord- und Totschlagfachkraft aber offenbar den Eindruck, es sei noch nicht genug deutsches Blut geflossen und ging mit einem Klappmesser, mit einer sechs bis acht Zentimeter langen Klinge, auf weitere Passanten los, bis es einigen davon gelang den alkoholisierten „Schutzsuchenden“ niederzuringen. Der Attentäter habe dabei „leichtfertig in Kauf genommen, mehrere Menschen zu töten“, so der vorsitzende Richter beim derzeit stattfindenden Prozess.

Eben da musste nun auch jene dummdeutsche GutmenschIn aussagen, die ihn nicht nur seit Jahren „betreute“, sondern ihm auch das Tatwerkzeug, das Auto zu finanzieren half.  Die sogenannte „Flüchtlingshelferin“, eine 53-jährige Lehrerin, engagiere sich seit 2014 in der Asylindustrie. Dem späteren 29-jährigen Täter habe sie bei Behördengängen geholfen, damit das Goldstück auch ja nichts falsch macht, beim Versuch dauerhaft im Land der Toleranzdiktatur bleiben zu können. Sie habe ihm geholfen eine Lehrstelle als Koch zu bekommen, ebenso wie eine Wohnung.

Um ihm die einem Herrenmenschen unzumutbaren Strapazen öffentlicher Verkehrsmittel zu ersparen, wo er ja für die Fahrt von seiner Wohnung in Lüdingworth nach Duhnen zur Arbeit rund eine Stunde auf engerem Raum mit den verhassten Deutschen verbringen hätte müssen, machte der angehende Autodschihadist einen Führerschein. Nun musste ein Auto her. Um selbiges auch bezahlen zu können bürgte die Invasionsförderin auch noch für ein Darlehen.

Am Ende dieser Dschihadbeihilfe gab es sieben zum Teil schwer verletzte Deutsche, unter denen es wohl auch ganz leicht Tote hätte geben können. Der Dank der islamischen Welt ist der deutschen Idiotin (politisch korrekt: Flüchtlingshelferin) vermutlich sicher, obwohl auch sie am Ende da weniger zählt als Vieh. (lsg)




Der verlorene Selbsterhaltungstrieb der Deutschen

Von CANTALOOP | Wer sich ein Bedrohungsszenario aus der noch nicht domestizierten Natur vor Augen führt, wird sehr bald feststellen, dass so ziemlich jedes Lebewesen – und sei es auch noch so klein, über angeborene oder erlernte Verteidigungsinstinkte verfügt. Der sinnstiftende Zweck erklärt sich von ganz alleine und bedarf keiner weiteren Erklärung. Die Natur weiß nun einmal sehr genau, was sie tut. Ganz im Gegensatz zur restdeutschen Bevölkerung, die in ihrem dichtbevölkerten Land regelrecht hypnotisiert, wie das Kaninchen vor der Schlange dichtgedrängt sitzt und gespannt der Kanzlerinnen-Direktive lauscht, um selbige im Anschluss blindlings gutzuheißen. Da ist in erster Linie der politische Islam in all seinen Facetten und Ansprüchen, ebenso sind es die schieren Dimensionen und das Verhalten der neuerlich „Einreisenden“, die einer weiteren Betrachtung bedürfen. Gleichwohl ist der Niedergang in vielschichtiger Form beklagenswert, sei es nun infrastrukturell, im Bildungssektor – oder selbst in Forschung, Wissenschaft und anderen, einst hochinnovativen Bereichen. Und dies obgleich die höchsten Steuereinnahmen der deutschen Geschichte überhaupt sprudeln, die zahlreichen Staatssäckel mehr als reichlich gefüllt werden und sogar Überschüsse zu verzeichnen sind.

Existenzberechtigung ist die Grundvoraussetzung eines jeden Lebens. Ein auskömmliches Dasein zu führen ist der Traum der Menschheit schlechthin, seit Anbeginn der Zeit. Um jedoch so komfortabel residieren zu können, wie es die Deutschen als ein relativ „homogenes Volk“ viele Jahre lang konnten, waren nicht wenige Entbehrungen seitens der Altvorderen erforderlich. Der unbedingte Wille zu Leistung, Hartnäckigkeit und Ausdauer, sowie nicht zuletzt das Vertrauen in die durch demokratische Wahl legitimierten staatlichen Autoritäten erschienen obligat. All dies sind bekannte Tatsachen – und gleichsam universelle Werte als ein Teil unserer Nachkriegs-Geschichte geworden. Die archaischen Urzeiten schienen endlich überwunden. Aber auch ein wirtschaftlich prosperierender und weitgehend gerechter Staat ist leider nicht automatisch gegen seine Feinde von außer– und innerhalb gefeit.

Bekannt ist: viele einflußreiche Linkspolitiker lehnen unsere derzeitige Staatsform entschieden ab – und arbeiten mit Hochdruck an einem für sie noch vorteilhafter erscheinenden System. Daher instrumentalisieren sie die einrückenden Kohorten von vielen Männern und wenigen Frauen aus Arabien, Afrika und Balkan raffiniert für ihre zumeist unlauteren Ziele.

Der Staat als Garant für Sicherheit und Stabilität

Aus den vergangenen sicheren und friedvollen Jahrzehnten haben die Bewohner gelernt, dass der deutsche Staat in Form seiner ehedem verantwortungsbewussten Politiker und Beamten gut für sie sorgt, wenn sie im Umkehrschluss pflichtbewusst ihren Aufgaben als Souverän nachkommen. Auf dem Zenit des wirtschaftlichen Erfolges mit nahezu vollster Beschäftigung in allen relevanten Segmenten, holte man – auch auf massiven Druck von „Außen“ -, sogenannte Gastarbeiter ins Land, von denen man glaubte, sie unbedingt zu benötigen und in der Annahme, dass diese nach getaner Arbeit wieder in ihre einstige Heimat zurückkehren. Ein tragischer und geradezu fatalistischer Irrtum, wie wir heute wissen. Das bedeutete die Zäsur – und nichts war fortan wie zuvor.

Der zunächst noch recht moderate, türkische Islam begann langsam aber sicher Fuß zu fassen in Deutschland, so wie er es eben überall zu tun pflegt, wenn man ihn lässt. Doch auch mit zunehmend stärkerem Einfluss desselben wurden die einst tiefverankerten Selbstverteidigungsreflexe als Mensch und Bürger immer noch nicht bemüht. Man glaubte größtenteils immer noch, alles würde sich zum Guten wenden, im Laufe der Zeit und mit viel gutem Willen. Doch leider war auch hier lediglich der Wunsch der Vater des Gedankens. Den Impetus der Muslime in dieser Sache kann man jedoch exakt nachvollziehen; sie betrachten dieses Land bereits als das ihre.

Schadensbilanz

Heute stehen wir vor einem multiethnischen Trümmerfeld, das dereinst unsere angestammte Heimat war – und nur noch durch eine nach wie vor vorhandene finanzielle Potenz „am Laufen“ gehalten wird. Wie die zwischenzeitlich zahnlose, durch Generationen von unfähigen und bösartigen Politikern abgewirtschaftete Republik selbst, steht auch deren indigene Bevölkerung nunmehr an einem Scheideweg. Durch Wohlstand und Frieden satt und bequem geworden, erkennen viele Bürger die aufziehenden Gefahren nicht mehr. Gefangen in Luxus, Konsum und Zerstreuung hat man sich eingerichtet, der natürlichen Instinkte weitestgehend beraubt. Was nirgends auf der Welt auch nur annäherungsweise funktioniert, soll im bunten Deutschland, gemäß linksgrüner Rabulistik und bar jeder Vernunft, nun offenbar Realität werden. Ein erzwungenes Zusammenleben von komplett unterschiedlichen Kulturen unter der Ägide eines dominant-allumfassenden Islam, assistiert von einer kommunistisch geprägten Funktionärskaste.

Wer sich nicht wehren kann, flüchtet – oder stirbt aus

Als Hypothese: viele desinteressierte junge Deutsche, gefangen im „refugee-welcome“-Narrativ, dem sie schon von Kindesbeinen an verpflichtet sind, stellen in ihrer naiven Infantilität sicherlich keinerlei Gefahr mehr dar, auch nicht für zukünftige Staatslenker anderer Provenienz. Sie würden sofort und ohne jeden Widerspruch einen islamisch geprägten Kanzler/Ministerpräsidenten oder auch Bürgermeister akzeptieren, denn alles andere wäre ja zutiefst „rassistisch“. Und ein Rassist will und darf man in Deutschland nicht sein, unter keinen Umständen. Die eigene christliche Kultur gilt indessen in diesen Kreisen nicht mehr viel.

Jeglicher Stolz wurde den jungen Leuten aberzogen, zusammen mit den Begriffen wie Treue, Selbstbewusstsein oder Ehrgefühl. Ihr Ethos ist ein anderer. In geradezu rührseliger Einfalt, einem kleinen Kinde nicht ganz unähnlich, erwarten sie gleichgültig ihr weiteres Schicksal. Gegenwehr zu leisten gilt grundsätzlich als unfein. Der moderne, pazifistische Mensch hat so etwas „gar nicht nötig“. Es sein denn, es geht – staatlich organisiert – „gegen Rechts“ und birgt keinerlei Gefahren für den Einzelnen. Gratismut. Denn man ist ja weltoffen und tolerant, was in diesem Kontext jedoch nichts anderes als ein Chiffre für Feigheit, Wehrlosigkeit und Inkompetenz bedeutet. Nur nichts falschmachen im Umgang mit den hochgeschätzten „Fremden“, sondern vielmehr alles ertragen und befürworten, was diese so an Forderungen bereithalten, dann kann einem nichts passieren und man gilt gemeinhin als ein „guter Mensch“.

Der letzte Akt

Analog zu einem tragischen Musikstück oder einer Oper deutet sich auch hierzulande langsam, aber sicher die Schlusskadenz an. Wer millionenfach und ungeprüft große Teile des „Prekariates“ aus Afrika und dem Nahem Osten aufnimmt und versorgt, der hilft nicht etwa diesen Regionen, sondern wird vielmehr selbst ein Teil davon. Peter Scholl-Latour lässt grüßen.

Wie nur kann es nur gelingen, diese verloren geglaubten Instinkte und Verteidigungsreflexe unserer Mitbürger und Landsleute wieder neu zu aktivieren? Ist dies, nach jahrelanger linksgrüner Indoktrination und Polemik, überhaupt noch möglich? Alles perdu? Mitnichten!

Die Hoffnung stirbt zuletzt, denn die Entwicklung der Weltgeschichte zeigt erstaunlicherweise immer wieder, dass selbst radikalste politische „Kursänderungen“ in saturierten Gesellschaften wie der unseren nicht etwa die Ausnahme, sondern eigentlich die Regel sind.

Gerade deshalb gilt: ein wenig Gottvertrauen – und etwas mehr Mut wären in unserer gegenwärtigen Situation wohl eher angebracht als zermürbender Müßiggang und Defätismus. Hilfe zur Selbsthilfe gewissermaßen. Das ist es, was fehlt!

Das vielbeschworene „Neue Hambacher Fest 2018“ der konservativ-liberalen Kräfte könnte bereits der intellektuelle Anfang gewesen sein.




Stuttgart: Vorstand der katholischen Jugendarbeit geifert gegen JA

Die DITIB möchte in Stuttgart-Feuerbach eine ihrer Kasernen der religiösen Eroberung – auch Moschee genannt – errichten. Dagegen will die Junge Alternative Stuttgart am Samstag, den 12. Mai, demonstrieren (PI-NEWS berichtete).

Aus Angst vor Gewalt der Erdogananhänger hat die Stadt Stuttgart der Jungen Alternative (JA) verboten, ihrem verfassungsgemäßen Recht nach Demonstrationsfreiheit nachzukommen. Für die so offensichtlich vorhandene „Nogo-Area“ Feuerbach wurde der AfD-Jugendorganisation ein Demonstrationsverbot auferlegt.

Ausweichort ist der Stadtteil Zuffenhausen ohne jegliche Relevanz zum Bauvorhaben (siehe Demo-Banner am Ende dieses Beitrags). Die Junge Alternative hat gegen diese Willkürmaßnahme der Stadt Stuttgart natürlich Einspruch eingelegt.

Die JA schreibt dazu: „Sollte dieser Klage, aufgrund der knappen Zeit, nicht stattgegeben werden, gehen wir dennoch auf die Straße am 12. Mai in Zuffenhausen. Der Treffpunkt ist die Burgunderstraße 28 in der Nähe der S-Bahnhaltestelle Stuttgart Zuffenhausen. Selbst wenn das zutrifft geben wir dennoch Feuerbach nicht auf und werden wiederkommen.“

Statt diese undemokratischen Missstände anzuprangern oder doch lieber den Mund zu halten, hat sich jetzt Gerit M. Fehrmann, Multifunktionär bei der katholischen Kirche Stuttgart, auf der Facebook-Seite der JA zu Wort gemeldet.

Gerit M. Fehrmann.

In einem weinerlichen „dass es jetzt wieder Menschen gibt, die die rechten Parolen ausgegraben haben…“, unterstellt Fehrmann den engagierten Demokraten der JA, ideologisch in direkter Nachfolge des NS-Regimes zu agitieren. Um diesen Vorwurf zu unterstreichen giftet er weiter: „Ich hoffe, dass die Menschen euer wahres Gesicht erkennen“. Zusätzlich stellt er seine Unkenntnis zum Thema Islamisierung zur Schau: „Es gibt so viel wichtigere Themen in Deutschland und Stuttgart“.
 
Zur Person: Fehrmann gehört zu den Vereinsfunktionären (Selbstbeschreibung) der katholischen Jugendarbeit in Stuttgart. Er ist stellvertretender Vorstand, Pressereferent und Pressesprecher des Fördervereins YouCh e.V.. Ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die katholische Jugendarbeit in Stuttgart zu indoktrinieren und Gelder dafür zu akquirieren. Auf deren Webseite heißt es über Fehrmann:

Durch gute Verbindungen und persönliche Mitarbeit in der BDKJ-Stadtleitung Stuttgart ist er ein kompetenter Ansprechpartner für die aktuelle Förder-Bedarfssituation am jugendpastoralen Zentrum (YouCh) Stuttgart.

Auch innerhalb der katholischen Kirche wird er auf der hauseigenen Facebook-Seite als erstes „Teammitglied“ geführt.

Natürlich ist seine Kirche auch Teil der Asylindustrie und dadurch Nutznießer der Zerstörungspolitik Merkels. Als Mitarbeiter der BDKJ-Stadtleitung Stuttgart (Bund der kath. Jugend Stuttgart) steht Fehrmann auch hinter diesen Werbetexten einer desaströsen und selbstzerstörerischen Willkommenskultur für Glückssuchende aus aller Welt. Dort heißt es wörtlich:

Als Christinnen und Christen sind Gastfreundschaft und Willkommenskultur für uns selbstverständlich. Als Zeichen einer gelebten Willkommenskultur engagieren wir uns auf den unterschiedlichsten Ebenen für Geflüchtete.

Vernetzt sind Seiten, in denen Tricks beim Asylverfahren gegeben werden. Und für die Kirche ganz wichtig: es wird auf Literatur verwiesen, wie allen die nicht links ticken, widersprochen werden kann.

Die JA-Demo am 12.5. musste vom Stuttgarter Nogo-Stadtteil Feuerbach nach Zuffenhausen verlegt werden.




Video: Flesch-Interview mit Stürzenberger zur Youtubelöschung

Die Löschung des größten islamkritischen Youtube-Kanals in Deutschland könnte das Potential zu einem weiteren großen Skandal haben, der bei weiterer Publikmachung möglicherweise auch internationale Aufmerksamkeit erreicht.

Ähnlich wie der Islamfaschismus-Prozess des vergangenen Jahres, als PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt wurde, weil er doch tatsächlich die „Unverschämtheit“ besaß, die Wahrheit über den Islam auszusprechen und das Nazi-Islam-Bündnis mit einem historischen Foto inklusive Hakenkreuz zu visualisieren.

Die Verbreitung von Aussagen moslemischer Fanatiker wie Anis Amri und die Dokumentation von wütenden Reaktionen von Moslems bei Kundgebungen zu verbieten, kommt im Prinzip auch einem Verbot der Aufklärung über diese Gefährder unserer Demokratie gleich. Youtube möchte wohl künftig nur noch eine heile Welt nach dem Taka-Tuka-Prinzip wiedergeben.

Damit erweist sich diese größte Videoplattform der Welt als indirekter Unterstützer der Islamisierung, denn wenn diese Gefahr nicht mehr gezeigt werden kann, wird sie sich weiter ungehindert ausbreiten.

Oliver Flesch weist in diesem interessanten Gespräch mit Stürzenberger auch auf die geplante Gründung einer neuen Videoplattform hin, die möglicherweise langfristig auch eine Alternative zu Youtube darstellen könnte.

Aber bis eine vergleichbare Reichweite erreicht wird, dürften noch Jahre vergehen. Daher sieht Stürzenberger auch den juristischen Klageweg mit einem zu erwarteten Schauprozess vor Gericht als unverzichtbar an, um seinen Kanal wieder in vollem Umfang herstellen zu können. Zumal sein schriftlicher Einspruch innerhalb von nur einem Tag glatt abgebügelt wurde:




Wie meinten Sie das mit „Ich kann noch ganz anders“, Herr Dr. Krall?

Der Finanzexperte und Autor des Buchs „Der Draghi-Crash“, Dr. Markus Krall, sorgte mit einer mutigen Rede auf dem Neuen Hambacher Fest am 5. Mai für großes Aufsehen. Unter anderem, weil er das Zitat von Martin Luther „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders“ abwandelte in „Hier stehe ich. Ich kann noch ganz anders. Dann helfe euch Gott. Amen!“ Ein Aufruf eines Bürgerlichen zur Revolution gegen das Merkel-Regime? Im PI-NEWS-Interview erklärt der Münchner, wie er dies genau gemeint hat. (Alle weiteren Reden vom „Neuen Hambacher Fest“ gibt es auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv)




Frankreich: Sarkozy und 300 Promis fordern Streichung von Koranversen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Schlinge zieht sich immer enger um den Islam: Während in Österreich Vizekanzler Strache das Verbot des politischen Islams plant, fordern in Frankreich 300 Prominente die Entschärfung des Korans. In der Unterzeichnerliste befinden sich neben dem früheren Staatspräsidenten der Französischen Republik, Nicolas Sarkozy, noch drei ehemalige Ministerpräsidenten sowie zahlreiche Künstler, Intellektuelle und Geistliche.

In dem Text steht, dass die Verse des Koran, die zum Mord und zur Bestrafung von Juden, Christen und Ungläubigen aufrufen, von den theologischen Autoritäten des Islams für ungültig erklärt werden sollen. Laut des österreichischen Kuriers sorgt dieses Manifest, das am 22. April in der französischen Zeitung „Le Parisien“ veröffentlicht wurde, seitdem in Frankreich für heftige Kontroversen.

Aber nicht nur dort. In der Türkei beschimpfte der Präsident, oberste Islamisierer und indirekte DITIB-Chef Erdogan die Unterzeichner als „Barbaren“. Bei einer Rede vor seiner Parlamentsfraktion am vergangenen Dienstag in Ankara rief er „Wer seid ihr, unsere heiligen Schriften anzugreifen?“ Zudem setzte Erdogan das brandgefährliche Tötungs-Befehlsbuch des Islams allen Ernstes dem nächstenliebenden christlichen Neuen Testament gleich und behauptete, wenn die Unterzeichner dies gelesen hätten, würden sie es wahrscheinlich auch verbieten wollen.

Diese Initiative aus Frankreich kommt der Forderung der damaligen Partei „Die Freiheit“ sehr nahe, die im Mai 2013 eine Verzichtserklärung auf die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams als Lösung des Gewaltproblems vorschlug. Parallel dazu hatte der bayerische Landesverband der Aleviten einen Schariaverzicht gefordert.

Es hätte eine ungleich größere Bedeutung, wenn eine ähnliche Forderungen nun von der AfD im Bundestag eingebracht werden würde. Mit Sicherheit würde dies in Deutschland zu völlig aufgeregten und damit im Sinn der Sache förderlichen heftigen Diskussionen führen. Dabei würde sich der Blick der Öffentlichkeit immer stärker auf die gefährlichen Inhalte des Korans richten, die nach islamischer Auffassung göttliche Befehlsgewalt haben und deswegen im wahrsten Sinne des Wortes todernst zu nehmen sind.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.