Katholikentag in Münster

Wort zum Sonntag: ARD lässt Pfarrer gegen AfD hetzen

Als Pfarrer Gereon Alter (Essen) am Samstag vom Katholikentag in Münster sein „Wort zum Sonntag“ sprach, stellte er sich mit einer guten Selbstbeschreibung vor: Nur der eigene Glaube und die eigene Wahrheit zählen, das Andere und Fremde wird diffamiert.

Natürlich meinte er nicht sich selbst mit seinen salbungsvollen Worten, sondern eben „die Anderen“, und das ist für ihn die AfD.

Das wird im abgedruckten Teil seines Redemanuskriptes auf der Website der ARD, von dem nur die erste Hälfte veröffentlicht wurde, nicht erwähnt, aber gleich darauf im Video, das auch noch die Hetze gegen die AfD enthält.

Dort wirft er der AfD zuerst „Diskriminierung“ vor, stellt sie dann geschickt in eine Reihe mit „Kollegah“ und “Farid Bang“ bei der Echo-Preisverleihung, um anschließend zu resümieren, dass er nicht in einem Europa leben will, in dem der Antisemitismus regiert, im Video ab Minute 1:14:

Wenn also eine Botschaft von Münster nach Hamburg und in die ganze Welt gehen kann, dann ist es die: Wenden wir uns gemeinsam gegen jede Form des Populismus und der Diskriminierung anderer Menschen. Auch wenn sie sich noch so gut hinter dem Anspruch auf künstlerische Freiheit versteckt, wie letztens bei der Echo-Verleihung oder sich als Liebe zur Heimat ausgibt, wie in so mancher AfD-Rede.

Ich möchte nicht in einem Europa leben, in dem Antisemitismus wieder salonfähig wird. Und ich möchte nicht in einem Europa leben, in dem Menschen auf Grund ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden.

Hetzer, Heuchler und Pharisäer, hier eine Bibelstelle für euch: Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht (Mt 7,3)? Der offizielle Anspruch von Pfarrer Gereon, miteinander ins Gespräch zu kommen und nicht übereinander zu reden oder einander zu diffamieren, wurde – abgesehen von seiner eigenen Hetze –  von den regierungstreuen Pöbel- und Schlägertrupps auch auf dem Katholikentag wie gewohnt in SA-Manier umgesetzt.

Der Landessprecher der AfD-NRW, Helmut Seifen, fasste die Stimmung auf der Podiumsdiskussion unter Teilnahme der AfD wie folgt zusammen:

Während Volker Münz, Bundestagsabgeordneter der AfD und ihr kirchenpolitischer Sprecher, souverän und überzeugend die Positionen der AfD zubden wichtigsten Problemen unseres Landes ausführte, arbeiteten sich der Moderator und die Vertreter der anderen Parteien an der AfD ab.

Dazu gesellten sich die üblichen Pöbler der Antifa, die draußen und drinnen im Saal mit ihren Haßgesängen das Motto des Katholikentages: „Suche den Frieden“ ad absurdum führten. Daß man das Widersprüchliche zwischen den eigenen Beteuerungen und dem eigenen Verhalten nicht erkennt, scheint wohlbauf eine besondere Form von Wahn zutückzuführen sein.“

Jesus hat mit allen geredet, Jesus hat nicht gegen eine bestimmte Gruppe gehetzt oder die Augen verschlossen, wenn andere diskriminiert werden. Und er hat auch an solche Leute wie Pfarrer Gereon Alter gedacht, als er seine oben zitierte Weisheit zur menschlichen Verblendung aussprach. Nur drei Fragen an Gereon Alter:

  • Wo sind die Belege für Diskriminierung, die angeblich von der AfD ausgeht?
  • Wo sind die Belege für Antisemitismus in der AfD, den er so scheinheilig unterstellt?
  • Wie steht er zu den Pöbel- und Schlägertrupps der Antifa? Wagt er es, diese öffentlich zu kritisieren?

Wir bieten Herrn Pfarrer Gereon Alter hiermit an, diese Fragen auf PI-NEWS zu beantworten. Er kann öffentlich seine Kritik an der AfD ausformulieren, gut begründet und ungekürzt, wie bei uns üblich. Vielleicht antwortet ein PI-NEWS-Redakteur oder ein AfD-Vertreter auf seine Thesen, und das würde dann seinem Anspruch gerecht werden, miteinander zu reden.  Also, Herr Pfarrer, äußern Sie sich zur Hetze gegen die AfD, an der Sie sich beteiligt haben? Haben Sie so viel Mut? Werden Sie Ihren eigenen Ansprüchen an andere auch selbst gerecht?

» Kontakt: gereon.alter@wort-zum-sonntag.de

(Spürnase: Michael und andere)




120 Teilnehmer bei AfD-Demo gegen DITIB-Moscheebau in Stuttgart

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, diese von einem unbedeutenden Beduinen gegründete Gotteslehre ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet!“. Mit diesem Zitat Atatürks, des Staatsgründers der ehemals modernen Türkei, eröffnete der Landessprecher der AfD-Baden-Württemberg, Ralf Özkara, seine sehr kämpferische Rede am Samstag auf Einladung der Jungen Alternative in Stuttgart.

Der Veranstaltung der Jungen Alternative ging ein juristisches Tauziehen voraus und es war lange Zeit nicht klar, wo die Kundgebung unter dem Motto: „DITIB stoppen – gegen die Erdogan Moschee in Stuttgart-Feuerbach“ überhaupt durchgeführt werden könnte.

Özkara führte aus, dass der Islam jeden Staat bezüglich seiner Entwicklung und Demokratie lähmt. Er wolle nicht zurück ins Mittelalter. Erdogan warf er eine diktatorische Staatsführung islamischer Prägung vor. Er sprach sich gegen Kinderheirat aus, die geplante Machtübernahme durch radikale Moslems und den Bau der DITIB-Moschee in Stuttgart-Feuerbach.  Özkara: „Ich spreche keinem Moslem seine Religionsausübung ab“. Allerdings dann so, wie Muslime es den Christen in ihren Ländern zugestehen. „Zuhause und nicht in einem Moscheepalast“, so Özkara.

DITIB greift nach der Jugend

Aufgrund mangelnden Nationalgefühls und Einigkeit befürchtet Özkara eine ganze Generation junger Menschen an den Islam zu verlieren, weil in dieses Vakuum Organisationen wie die DITIB stößt. „Ich werde dabei nicht tatenlos zusehen“, so Özkara. Er beklagte die Gewaltbereitschaft des Islam und berichtete von Morddrohungen gegen seine Person aufgrund seiner Islamkritik.

In Richtung derer, die ihn mit dem Tode bedrohen, sagte der ehemalige Zeitsoldat: „Dann komm, dann komm, ich kämpfe bis zu meinem letzten Atemzug gegen den Islam in Deutschland!“. Angelehnt an ein Zitat Otto Bismarcks zu deutschen Tugenden, sagte Özkara: „Lasst uns jetzt zusammen den Islam aus Deutschland herausschlagen!“.

„Der Islam ist ein verwesender Kadaver in unserem Land und ich werde nicht zulassen, dass er uns weiter vergiftet“, bekräftigte der Landessprecher seine Entschlossenheit vor ca. 120 Zuhörern mitten in Stuttgart-Feuerbach.  Er werde es auch nicht weiter zulassen, dass Anhänger der DITIB offen durch die Gegend laufen können und Deutsche diffamieren und bedrohen. Mit der Alternative für Deutschland wird das nicht passieren, „dafür sind wir da, dafür stehen wir gerade“, so Özkara.

Kämpft wo ihr könnt…

Er richtete sich außerdem mit einem eindringlichen Appell an die Demonstranten: „Kämpft, wo ihr könnt, gegen diesen politischen Islam… sorgt dafür, dass auch die Kinder und Jugendlichen der normalen türkischen Familien in Freiheit in Deutschland aufwachsen können und hier leben können. Und sorgt dafür, dass unsere Kinder auch abends wieder raus gehen können ohne Angst vor  irgendwelchen islamischen Übergriffen, Vergewaltigungen und Übernahmen. Sorgt dafür, tragt es raus, ihr seid die Multiplikatoren unserer Politik, der Alternative für Deutschland.“

Auch an die Anhänger von DITIB fand Özkara deutliche Worte: „Ich kämpfe gegen euch, immer, überall und zu jeder Zeit und meine Partei wird es auch tun! Euer Spiel ist vorbei!“ Brausender Applaus und AfD-Rufe waren die Folge dieser unmissverständlichen Kampfansage. Im weiteren Verlauf der Rede berichtete er von einem türkischen Islamwissenschaftler und Theologen, der sich für weniger Moscheen in der Türkei und statt dessen für mehr Schulen, für mehr Bildung aussprach. Özkara forderte die Anhänger der DITIB auf, auch auf diese Leute in der Türkei zu hören.

„Raus aus Deutschland, wem es hier nicht gefällt. Wer einen doppelten Pass hat, soll bitte den deutschen Pass wieder abgeben, ab in die Türkei, dann ist es gut!“. „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“, skandierte darauf die Junge Alternative kraftvoll.

Zum Abschluss seiner Rede richtete Özkara einen Gruß seiner türkischstämmigen Frau an die DITIB-Angehörigen aus. In ihrem Gruß erinnerte sie den Vorsitzenden der türkischen Gemeinde in Deutschland an seine Worte. Er hatte bei einem Einzug der AfD in den Bundestag angedroht,  seine Landsleute als Reaktion darauf zum Verlassen Deutschlands aufzufordern (PI-NEWS berichtete). Seine Frau dazu: „Verschwindet, wer da geht, den brauchen wir hier nicht!“.

Außerdem sprachen an diesem Tag die Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum, der Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz und Reimond Hoffmann als Vertreter der Jungen Alternative.

Im Rahmenprogramm an wechselnden Orten plärrte die Antifa ihre angestaubten Parolen. Die Demokratiefeinde mobilisierten ca. 300 Teilnehmer.

Ihre Menschenverachtung gegenüber Andersdenkenden brachte die Antifa mit dem Plakat „FIGHT NAZI SCUM“ zum Ausdruck. Motto: Alles „Nazi“ außer Links und wer trotzdem nicht so denkt wie wir, ist dann eben „Abschaum“. Rechts am Bildrand sind Frauen mit Kopftuch und bärtigem Begleiter als Gegendemonstranten zu sehen.

Um Gewalt von den Veranstaltungsteilnehmern fern zu halten wurden die vier Zugangsstraßen zum Kundgebungsort (Wilhem-Geiger-Platz) großräumig abgesperrt und mit mehreren Hundertschaften gesichert.

Zwei Teilnehmer aus dem linken Spektrum kamen in Gewahrsam, weil die Polizei Messer bei ihnen fand. Bei zwei weiteren entdeckten Beamte Pfefferspray. Zudem hatten mehrere Personen Vermummungsmaterial bei sich. Linke Gegendemonstranten zündeten Rauchbomben, Einsatzkräfte wurden mit Eiern beworfen (Wurfkraft reichte nicht bis zur AfD-Demo).

Zwei Linksextreme bespritzten Reimond Hoffmann (AfD-JA) während seiner Rede mit Wasser, was dieser angesichts der sommerlichen Temperaturen mit einem Dankeschön quittierte.

Die beiden Störer wurden dennoch rasch überwältigt und anschließend von der Polizei abgeführt.

Auch ein Wasserwerfer stand für mögliche Ausschreitungen bereit:


 
So gesichert konnten die Demonstranten ihrem Wunsch nach Meinungsfreiheit gerade so nachkommen. Unschöne Erlebnisse berichteten allerdings einige Versammlungsteilnehmer hinsichtlich der Vorkontrollen durch die Polizei. So mussten vor Zutritt zum Veranstaltungsgelände teilweise die Personalien angegeben werden, die zusammen mit der Telefonnummer, dem Familienstand und unter Angabe des Berufes in ein Büchlein eingetragen wurden. Andere Teilnehmer berichteten auch davon, dass ihnen zunächst der Zutritt verweigert wurde, weil sie keine Mitglieder der AfD seien. Wie viele potentielle Demonstrationsteilnehmer in der Folge durch diese widerrechtlichen Maßnahmen wieder kehrt machten, kann im Nachhinein nicht festgestellt werden. An dieser Stelle der Hinweis: Außer den Daten, die der Personalausweis hergibt, muss grundsätzlich keiner gegenüber der Polizei irgendwelche Daten von sich preis geben. So wurde uns auch berichtet, dass Personen trotzdem durchgelassen wurden, die sich sogar weigerten, überhaupt Angaben zur Person zu machen.

Große Hitze, kaum Wolken am Himmel. Die Junge Alternative hatte vorgesorgt. Es gab Wasser und Sonnencreme.

Weitere Eindrücke vom Veranstaltungsgelände:


Aufgrund der Löschorgien in der jüngsten Vergangenheit ein Hinweis an unsere Leser: Sichern sie das Video der Rede, laden sie es auf den ihnen zur Verfügung stehenden Videoportalen hoch und verlinken sie im Anschluss das Video im Kommentarbereich. Danke!




Alexander Dobrindt durchsichtig erneut gegen Asyl-Industrie

Von KEWIL |  Der CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich erneut gegen die Missbräuche in unserem Asylbetrieb gewandt. Die missglückte Abschiebung eines Togoers aus der LEA in Ellwangen nach Italien, wo sich das Versagen des Rechtsstaats, der sich der Asylantengewalt beugen musste, in aller Deutlichkeit zeigte, mag der Anlass sein.

Dobrindt: „Die Anti-Abschiebe-Industrie nutzt die Mittel des Rechtsstaates, um ihn durch eine bewusst herbeigeführte Überlastung von innen heraus zu bekämpfen. 2015 wurden unsere Grenzen überrannt, jetzt versuchen Abschiebe-Saboteure das Gleiche mit unseren Gerichten. Dabei wird in Kauf genommen, dass jede nicht vollziehbare Abschiebung die Integrationsfähigkeit unseres Landes weiter gefährdet – und im Falle von kriminellen Asylbewerbern auch unsere Bevölkerung direkt beeinträchtigt. Wer die Abschiebung von kriminellen Flüchtlingen mit Klagen verhindern will, stellt den Schutz der Täter über den Schutz der Bürger. Ich erwarte, dass wieder mehr über die Rechte derjenigen geredet wird, die hier leben. Es gibt auch ein Recht der Bevölkerung auf den Schutz vor Kriminellen. Diejenigen, die durch Klagen kriminelle Asylbewerber weiter im Land halten, missachten dieses Recht.“

Wir stimmen voll zu. Aber leider ist allgemein bekannt, dass am 14. Oktober in Bayern Landtagswahlen sind. Weiter ist bekannt, dass der ehemalige CSU-Ministerpräsident und jetzige Innenminister von Merkels Gnaden, der grenzsenile Horst Seehofer, der jetzt „Ankerzentren“ für die Abschiebung von Asylanten einrichten will und gleichzeitig den Familiennachzug von Moslem-Terroristen in die Wege leitet, allgemein auch als „Drehhofer“ bezeichnet wird, weil er für rein gar nichts geradesteht, was er groß ankündigt. Eine Windfahne, sonst nichts.

Sprich, wir gehen 100-prozentig davon aus, dass die CSU nach der Wahl brav weiter in Merkels Hintern kriecht – auch Dobrindt. Bestärkt wird das Gefühl, wenn die CSU gerade unsäglich die AfD als „braunen Schmutz“ und Feinde Bayerns beschimpft, mit der Linkspartei und den Grünen aber offenbar keine Probleme hat.

In der Zwischenzeit ist der Asylbetrüger aus Togo (wie Hunderttausende anderer) immer noch im Land und kann nicht ins touristische Traumziel Italien abgeschoben werden. Sein Mihigru-Anwalt Engin Sanli hat gerade Verfassungsbeschwerde eingereicht – völlig unnötigerweise übrigens! Denn der Togoer kann nach Abschiebung über den Brenner am nächsten Tag im Intercity wieder hierherfahren und beim ersten Stopp in Weil am Rhein oder sonstwo dem nächsten Beamten „Asyl“ ins Ohr hauchen, und schon ist er wieder monatelang in Germoney.

Über 200.000 Fälle hängen in den Verwaltungsgerichten, mindestens eine halbe Milllion ausreisepflichtiger, sogenannter „Flüchtlinge“, wird nicht abgeschoben, und in Bremen sorgte gleich die kriminelle Leitung des dortigen BAMF selbst für das Bleiberecht. So sieht es derzeit hierzulande aus.




Paris: Attentäter als Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert

Jener Moslem, der am Samstag gegen 21 Uhr im zweiten Pariser Arrondissement, nahe der Oper, unter Allahu akbar-Geschrei wahllose auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete) und dabei eine Person tötete und vier zum Teil schwer verletzte wurde als der 21-jährige Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert. Der Dschihadist war 2010 in Frankreich eingebürgert worden und somit französischer Staatsbürger. Er soll nicht vorbestraft gewesen sein, war den Behörden aber als „potenzielle gefährliche Person“ bekannt und stand auf einer Liste radikalisierter Personen.

Schon bald nach der Tat, bei der Azimov von der Polizei erschossen wurde, reklamierte der IS sie für sich und nannte den Täter einen „Soldat des islamischen Staates“. Frankreich ist Teil der internationalen Militärkoalition, die in Syrien und im Irak gegen den IS interveniert. In seinem Anspruch zum Attentat behauptet der IS, der Angriff sei ursächlich dieser Koalition.

Da der Täter keine Ausweispapiere bei sich hatte, konnte er auch nicht sofort identifiziert werden. Mittlerweile wurden auch seine Eltern vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Bei dem tödlich verletzten Opfer handelt es sich um einen 29-jährigen Mann. Zwei Personen, ein 34-Jähriger Luxemburger, chinesischer Abstammung und eine 54-jährige Frau wurden schwer verletzt. Zwei weitere Passanten erlitten leichtere Verletzungen. Mit Informationen zu Identitäten und Nationalitäten der Opfer halten die Behörden sich nach wie vor zurück. Innenminister Gerard Collomb zufolge befinden sich mittlerweile alle außer Lebensgefahr.

Staatspräsident Emmanuel Macron bezeichnete den Täter bereits kurz nach der Tat als Terroristen. „Frankreich zahlt erneut den Preis des Blutes, gibt aber gegenüber den Feinden der Freiheit nicht ein Zoll nach“, so Macron auf Twitter.

Die deutsche Lückenpresse informierte aber die ganze Nacht über einen „Kriminaltätsfall“ bei dem die Terrorabwehr sich noch nicht in die Ermittlungen eingeschaltet habe. Auch über das Motiv des Allahu akbar plärrenden Schlächters rätselte man – es sei noch völlig „unklar“.

Nun gibt es wieder die schon routinemäßigen Beileids- und Betroffenheitsbekundungen der europäischen Zerstörerelite, aber auch die Opfer von gestern Abend werden wohl kaum etwas ändern, an der Politik der offenen Grenzen und geschlossenen Augen gegenüber der Gefahr des Islam. Seit 2015 starben in Frankreich 240 Menschen bei islamischen Terrorattacken.




Die CSU ist genau so wenig Bayern, wie die Mafia Sizilien ist!

Von MARKUS WIENER | Über den primitiven Antifa-Kampfkurs der CSU gegen die AfD vor der bayerischen Landtagswahl wurde bundesweit ausgiebig berichtet, auch auf PI-NEWS.

Was noch nicht explizit angesprochen wurde, ist die dreiste Anmaßung der CSU, sich sozusagen mit dem ganzen Land Bayern gleichzusetzen und zu bestimmen, was „bayerisch“ und was „unbayerisch“ sei. Dabei ist die CSU genauso wenig Bayern, wie die Mafia Sizilien ist. Beide Organisationen sprechen auch nicht für ihre Heimatregionen, obwohl sie leider großen Einfluss auf die Geschicke dieser Landstriche haben und für ein schlechtes Image sorgen.

Denn in der Tat hat die CSU seit Jahrzehnten ganz Bayern mit ihrem Amigo-System der Freunderl- und Vetternwirtschaft durchzogen. Kaum eine Behörde, kaum ein großer Verband, wo nicht ein CSU-Spezl in den oberen Etagen die Strippen zieht.  Schon beinahe legendär der Bayerische Rundfunk als „schwarzes Herz der Finsternis“, das im CSU-Takt schlägt und arbeitet. Jahrzehntelange Regierungsmacht, zumeist mit absoluter Mehrheit, haben die Grenzen zwischen Politik und Staatsapparat fließend gemacht.

Deswegen mag es vielleicht wirklich so sein, dass sich die CSU identisch mit Bayern sieht. Auf jeden Fall inszenierte sie genau das zu jeder Wahl in der Vergangenheit mit großem Erfolg, weil die meisten Menschen zwischen Spessart und Karwendel sowohl gute deutsche Patrioten als auch stolze Bayern sind. Umso perfider ist es, wie sich die CSU diese Heimatverbundenheit zunutze machen will, um gegen eine wirklich patriotische und heimatverbundene Partei Stimmung zu machen. Wie heißt es so schön auf bayerisch: „Hund sans scho!“

Aber damit wird die CSU heutzutage nicht mehr alle Bürger einfangen können. Der Geist ist auch in Bayern aus der Flasche. Die CSU-Gegenpropaganda dringt im Internetzeitalter nur noch gedämpft durch. Da kann die CSU södern und drehofern, wie sie will: Bei der Landtagswahl am 14. Oktober wird es darum gehen, wieviel Mandate und Macht die CSU bereits diesmal an die AfD verliert. Und die weitere mittelfristige Entwicklung steht dräuend am blau-weißen CSU-Himmel.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Holm: Bürgerlich-Konservative müssen mehr Wucht entfalten!

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, begründet seine Teilnahme am „Neuen Hambacher Fest“ damit, dass sich die bürgerlich-konservativen Kräfte zusammenfinden und eine gemeinschaftliche Bewegung in Gang setzen. „Damit wir mehr Wucht entfalten können. Wir ändern in diesem Land gegen Frau Merkel bisher nur wenig. Wir schaffen schon ein bisschen was im Bundestag, aber wir sind eben ’nur‘ Opposition. Wir müssen stärker werden.“ Das Neue Hambacher Fest sei ein toller Rahmen dafür, das neu aufzulegen wie im Jahr 1832. Holm: „Damals haben unsere deutschen Brüder für Freiheit und Volkssouveränität gekämpft und das müssen wir heute auch wieder tun.“ Aber heute bestehe das Problem, dass viele aus dem Bürgerlich-Konservativen Milieu einfach zu leise sind, weil sie Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung haben. „Dagegen müssen wir aufstehen“, so der Co-Landesvorstandssprecher der AfD Mecklenburg-Vorpommern im PI-NEWS-Interview. (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, die bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden sich hier)




Armin Laschet (CDU): „Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen“

Von MARKUS WIENER | Anlässlich der Eröffnung einer DITIB-Großmoschee am Samstag in Aachen stellte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) noch einmal klar, dass für ihn der Islam zu Nordrhein-Westfalen gehöre: „Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen und die 1,5 Millionen Muslime sind selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft. Wir stehen zusammen und lassen uns unsere friedliche Gesellschaft nicht durch Hass kaputt machen.“

Das Wort „Hass“ bezog der Merkel-Intimus offenbar auf friedliche Islam- und Zuwanderungskritiker und nicht auf fanatische und gewalttätige Anhänger der „Religion des Friedens“.

Ebenso wie Laschet übertrafen sich auch die anderen Offiziellen der etablierten Politik bei diesem Festakt der Islamisierung an Lobhudeleien für das neue Deutschland und das neue Nordrhein-Westfalen. Von der Landespolitik über die Stadt Aachen bis hin zu Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche stellten alle „relevanten gesellschaftlichen Gruppen“ ihre Dhimmi-Abordnungen. 

Schließlich gehöre die Yunus-Emre-Moschee zu Aachen und „wird ein Haus für alle Aachener sein“, so Oberbürgermeister Marcel Phillip (CDU). Eine Prophezeiung, die angesichts der demographischen Entwicklung und illegalen Massenzuwanderung in der Zukunft gar nicht mal so weit daneben liegen könnte.

Kritik an diesem neuen Meilenstein der Islamisierung kommt dagegen von der Alternative für Deutschland. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, entgegnete: „Wenn die Kirche gegen das Aufhängen von Kreuzen agitiert und die C-Parteien die Gefahren der Islamisierung negieren, müssen wir uns nicht wundern, wenn der Islam sich immer weiter ausbreitet. Er dringt nur in ein Vakuum vor, das wir schaffen. Die AfD stellt sich dagegen: wir werden unsere Kultur verteidigen.“

Auch Thomas Röckemann, Landessprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen und Abgeordneter der AfD-Landtagsfraktion, widerspricht Laschet: „Durch sein tölpelhaftes Verhalten zeigt Laschet erneut, dass er die Gefahren des Islam nicht erkannt hat. Somit fördert er Parallelgesellschaften in Deutschland, in denen sich ein islamischer Staat verwirklichen kann.“

Röckemann weiter: „Für die Anerkennung des Islam in einer DITIB-Moschee sollte Herr Laschet sich schämen. Es ist bekannt, dass der Moscheeverband DITIB der verlängerte Arm von Erdogan ist. Der schickt seine Imame nach Deutschland, um die hier lebenden Türken auf seinen Kurs zu bringen. Erst kürzlich haben wir erfahren, dass eine DITIB-Moschee in Herford Kinder in türkischen Militäruniformen aufmarschieren lässt. Als Katholik sollte er sich lieber für die Stellung christlicher Kirchen im Ausland einsetzen.“

Je mehr Zugeständnisse eine liberale Gesellschaft an den Islam mache, desto fundamentaler wird dieser in Erscheinung treten. Röckemann: „Das sollte gerade Herrn Laschet bekannt sein. Seiner gescheiterten Politik als Integrationsminister in NRW von 2005 bis 2010 haben wir die am schlechtesten integrierte Migrantengeneration aller Zeiten mit zu verdanken.“

Der Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp, der in seiner Heimatstadt seit Jahren mit den Machenschaften und der Großmannssucht der DITIB konfrontiert ist, schrieb dem „christdemokratischen“ Ministerpräsidenten folgendes ins Stammbuch: „Laschet spricht von einem neuen ‚Wir‘, das für eine friedliche Gesellschaft zusammen stehe gegen Hass. Dabei sind Politiker wie er und Aussagen wie diese es, die unsere bisherige friedliche Gesellschaft abschaffen. Er öffnet das Tor für Intoleranz und Entsolidarisierung. Die wesentlichen Kernpunkte des oftmals gelebten Islams, das fehlende Miteinander dieser Religion im Verhältnis zwischen den Geschlechtern und unterschiedlichen Religionen, sind  die Axt am Baum unserer Gesellschaft.“

Kritikpunkte, die gewiss mehrheitsfähig in der einheimischen Bevölkerung wären. Sogar (noch) in Nordrhein-Westfalen!


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Laut Gedacht #82: Ankerzentrum in Ellwangen

Ellwangen kommt einfach nicht zur Ruhe. Zwar versucht der Staat sein Gewaltmonopol aufrechtzuerhalten, aber das Vertrauen der Bürger schwindet. Und die Bundeswehr ist auch nicht einsatzfähig. Die letzten Einheiten werden in Berlin dringender benötigt. Das und noch mehr in Folge 82 von „Laut Gedacht“.




Mann schreit „Allahu Akbar“, verletzt seine Frau – und stirbt!

Von OLIVER FLESCH | Am Donnerstag flog ein üblicher Verdächtiger von Istanbul nach Zürich. Ein Mitreisender erzählt: „Er wollte uns zwingen, Joghurt zu essen und brüllte ständig ,Allahu Akbar‘“ (hier im Video von 20min.ch deutlich zu hören).

Die Crew konnte ihn mit Hilfe ein paar mutiger Passagiere überwältigen. Er musste mit Kabelbindern fixiert werden. In Zürich angekommen, wurde er von der Polizei abgeführt, aber – großer Fehler –, er kam nicht etwa in Haft, sondern in ein Krankenhaus.

Mal zum Vergleich: Ein geistig völlig gesunder Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs, der nie auf die Idee kommen würde, Mitreisende mit Joghurt zu füttern oder gar „Allahu Akbar!“ zu schreien, wurde bei seiner Einreise nach England in den letzten Wochen gleich zweimal verhaftet.

Szenenwechsel, einen Tag später, ein Sporthotel in Näfels (Kanton Glarus) am Abend: Wieder Schreie, Hilfeschreie diesmal, einer Frau – und wie schon im Flugzeug gab es auch hier ein paar Männer mit Schneid. Ohne lange nachzudenken drangen die Helfer in das Zimmer, aus dem die Schreie kamen, und trennten eine bereits schwer verletzte Frau von ihrem Angreifer.

Und WER war der Angreifer?! Na, der „Allahu Akbar!“-Schreier aus dem Flugzeug natürlich!

Die Dame, eine Schweizerin mit einem sogenannten Migrationshintergrund und Ehefrau des Schreihalses, wurde mit Prellungen und schweren Augenverletzungen ins Universitätsspital Zürich geflogen. Und der Mann? Verlor das Bewusstsein, wurde reanimiert, und entschied sich letztendlich doch fürs Sterben.

Die Polizei vermutet, dass Drogen im Spiel waren. Oder halt Karma.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Schwerte: Syrer-Mob greift grundlos Deutsche mit Kantholz an

Schwerte: Am Himmelfahrtsnachmittag (10.05.2018) ging gegen 14.50 Uhr ein Notruf bei der Kreispolizeibehörde ein: Schlägerei im Bereich eines Gastronomiebetriebes in Schwerte, Ruhrstraße. Wie zwei vor Ort verletzte Männer berichteten, hatten sie mit mehreren anderen in einer Gruppe zusammen gesessen, als große Gruppe syrischer Männer vorbei gegangen sei. „Und ohne ersichtlichen Grund wären zwei der Syrer auf sie zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen“, schildert die Polizei in ihrer heutigen Zusammenfassung die Aussagen der Zeugen und Opfer. Zwei Männer wurden durch die Hiebe mit dem Kantholz verletzt, ein weiterer erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Vier der Syrer flüchteten in Richtung Ruhrwiesen. Die alarmierte Polizei traf die syrische Restgruppe vor Ort an, konnte einige Personen kontrollieren. Verschwunden war das aggressive Quartett.

Damit aber noch nicht genug. Gegen 15.45 Uhr wurde die Polizei abermals zu den Ruhrwiesen gerufen, diesmal zum Gelände eines Kanuvereins. Dort berichteten Zeugen (und erneute Opfer), dass sich in Höhe des Kanuvereins eine vierköpfige Gruppe Ausländer aus Richtung Rohrmeisterei genähert hätte.

Als diese Männer an ihnen vorbeigingen, hätte plötzlich einer einen Gegenstand geschwungen und ihn einem aus der Gruppe auf den Kopf geschlagen – so heftig, dass der Angegriffene eine Kopfplatzwunde erlitt. Sodann wurden die Ausflügler von den Ausländern mit Bierflaschen beworfen, eine Jacke nahm Schaden. Das aggressive Quartett war beim Eintreffen der Polizei bereits über alle Berge.

Den Haupttäter beschrieben die Zeugen wie folgt: junger Mann, südländisches Aussehen, schwarz-weiße Camouflage-Jacke. Ein anderer aus der Gruppe trug eine Wellensteyn-Winterjacke. „Ein Zusammenhang zwischen den beiden Angriffen kann kann derzeit nicht ausgeschlossen werden“, beschließt die Polizei diese erste Zusammenfassung (Artikel übernommen von RUNDBLICK-UNNA).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Rathenow: Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 19.00 Uhr mehrere junge Männer aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft, mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein und vier Personen aus dieser Gruppe mit den Gürteln auch verletzt haben. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Was der Auslöser und die Motivation des Angriffs mit den Gürteln und den Steinen gewesen ist, wird in den eingeleiteten Ermittlungen zu klären sein, die das Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West übernommen hat. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Zuvor wurde er jedoch in einem Krankenhaus behandelt, da er angab, von einem ihm unbekannten Mann, eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen bekommen zu haben. Es wurden entsprechende Strafanzeigen wegen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen aufgenommen.

Dresden: Ein „schönes Video“ von den Dresdner Elbterrassen gibt es bei JOUWATCH zu bewundern. Dort greift ein Mob von schätzungsweise Nordafrikaner einen Hundehalter an.

Halle (Saale): Am Montagabend gegen 22 Uhr wurde ein Cafè in der Merseburger Straße in Halle angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, wurden aus einer etwa 15-köpfigen Gruppe,
vermutlich syrischer Herkunft
, heraus die Schaufensterscheiben des Cafés mit Steinen beworfen. Dabei wurde der herauskommende Eigentümer leicht am Arm getroffen. Er blieb jedoch unverletzt. Auch die zehn Gäste, die während des Angriffs in dem Cafè waren, blieben unverletzt. Die Hintergründe zu der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

Freiburg: Die Ermittlungsgruppe Sicherheitspartnerschaft führte am 08.05.2018 mit Unterstützung durch Kräfte der Bereitschaftspolizei zwei Kontrollaktionen am Stühlinger Kirchplatz durch. Anlass waren mehrere Vorfälle in den letzten Monaten, begangen durch bislang unbekannte Täter. Dabei kam es im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes immer wieder zu Belästigungen und körperlichen Auseinandersetzungen, die durch eine kleine Gruppierung von Tatverdächtigen begangen wurden. Die unterschiedlichen Zeugenaussagen bestätigten eine Gruppierung von jungen Männern mit schwarzafrikanischem Erscheinungsbild. Eine detaillierte Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Auch soll es mehrere Fälle gegeben haben, nach welchen die Opfer die Straftaten nicht zur Anzeige brachten oder bis zum Eintreffen der Streife nicht mehr vor Ort waren. Die Polizei weist daraufhin bei der Wahrnehmung des geringsten Tatverdachts sich unter der bundesweiten und kostenlosen Rufnummer 110 bei der Polizei zu melden. Bei den durchgeführten Personenkontrollen konnten, neben Hinweisen auf die unbekannten Täter, auch eine Personenfahndung erledigt sowie ein strafrechtlicher Verstoß gegen ausländerrechtliche Vorschriften festgestellt werden. Personen, die im Zusammenhang mit diesen Übergriffen auf dem Stühlinger Kirchplatz Opfer oder Zeuge einer Straftat wurden, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter der 0761/882-5777 zu melden.

Herdecke: Am 10.05.2018, gegen 04:00 Uhr, griff eine unbekannte männliche Person vor einer Gaststätte an der Hauptstraße grundlos zwei Herdecker im Alter von 19 und 21 Jahren tätlich an. Er schlug beiden Geschädigten mit der Faust ins Gesicht und verletzte sie leicht. Die ältere Person wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte in unbekannte Richtung flüchten. Laut Zeugenaussagen, soll es sich bei dem Täter um einen etwa 25- bis 30-jährigen Mann mit südländischem Aussehen handeln, der in Begleitung von drei männlichen Personen befand.

Köln: „Boah, hast du dem ’ne Faust gegeben, der ist voll umgekippt“, hatten seine Freunde gesagt. Gelacht hätten sie dabei, ihn gefeiert. Ahmet R. (19, Name geändert) beschrieb im Landgericht eine bizarre Szene, die sich wenige Minuten nach einer brutalen Prügel-Attacke abgespielt hat. Der Angeklagte hatte einen Familienvater so schwer verletzt, dass dieser einen Tag später in der Klinik verstarb. … Er sei am Tattag mit Freunden und Bekannten am Marktplatz in Bergisch Gladbach unterwegs gewesen, als man auf Thomas K. (40) und dessen Begleiter getroffen sei. Es kam zum Streit, man beleidigte sich gegenseitig. … Ich fühlte mich provoziert, wollte mich vor meinen Leuten aufspielen“, sagte er. Im Gerichtssaal machte der Angeklagte auf Aufforderung von Richterin und Anwälten vor, mit welchem Schwung er seinem Opfer ins Gesicht geschlagen hatte. Psycho-Gutachter Prof. Dr. Tilman Elliger bemerkte später, wie schmächtig das Prügel-Opfer mit einer Größe von 1,64 Meter und 60 Kilogramm Gewicht doch war. „Den hätte man umpusten können“, sagte Elliger überspitzt. Der Angeklagte sagte aber, wie überrascht er gewesen sei, dass Thomas K. so heftig zu Boden ging – der Mann schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf, starb an einem Schädel-Hirn-Trauma. Nachdem ihn die Kumpels nach der Tat abgefeiert hatten, ging der Kölner noch Pizza essen. (Auszug aus einem Artikel von Express.de).

Fellbach: Eine Gruppe von etwa acht unbekannten Männern hat in der Nacht zum Montag (07.05.2018) einen 20-jährigen Reisenden in einer S-Bahn der Linie S3 offenbar körperlich angegriffen. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der 20-jährige Mann gegen 00:50 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof in die Bahn ein, als ihn die Personengruppe auf Höhe Fellbach geschlagen und getreten haben soll. Beim Eintreffen der alarmierten Landespolizei am Bahnhof in Winnenden trafen die Beamten lediglich den 20-Jährigen an. Durch den Vorfall erlitt er Schürfwunden am Knie sowie an der Hand. Der Reisende beschreibt die mutmaßlichen Täter als dunkelhäutig. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Dortmund: Ein unbekannter Täter schlug und stach heute Morgen, 8. Mai 2018, 01.20 Uhr, in Dortmund auf der Münsterstraße auf einen 49-Jährigen ein und flüchtete anschließend. Zeugen meldeten der Polizei, dass ein Unbekannter den 49-Jährigen auf der Münsterstraße mit einem Messer stach, schlug und gegen den Kopf trat. Anschließend flüchtete der Schläger und verschwand in einem Hauseingang der Münsterstraße. Ein Streifenteam der Polizei fand den verletzten Geschädigten auf der Straße liegend, im Bereich einer Querungshilfe an der Mallinckrodtstraße / Münsterstraße. Der alkoholisierte 49-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Zeuge verfolgte den Täter noch weiter auf der Münsterstraße, bis er in einem Hauseingang verschwand. Laut Zeugenbeschreibung handelt es sich um einen 180 cm großen, 20 bis 25-jährigen Mann mit südländischem Aussehen.

Maria Enzersdorf (Niederösterreich): Der 25-Jährige aus Nigeria saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner gegenüber krone.at bestätigte. Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Asylwerber vorübergehend festnahm. Die Tatwaffe konnte bei dem 25-Jährigen sichergestellt werden. Angaben zum Motiv des jungen Mannes konnte die Poilizei noch keine machen, die Erhebungen seien noch in Gange, hieß es seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich am Freitagvormittag. Der Staatsanwalt werde dann entscheiden, ob U-Haft über den jungen Nigerianer verhängt wird. Verletzt wurde laut dem Polizeisprecher bei dem Zwischenfall niemand. Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind – die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt. Der Afghane war im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung 2015 nach Österreich gekommen. Als Grund für seine Attacke gab der junge Mann dann in der Einvernahme an: schlechte, aggressive Stimmung und Wut auf seine gesamte Lebenssituation. Leider kein Einzelfall, sind doch Attacken, vorzugsweise mit Messern, im öffentlichen Raum auf dem Vormarsch. Die Fälle haben nicht nur bei uns – wie berichtet – in den letzten Jahren stark zugenommen (Artikel übernommen von Krone.at).

Freiburg: Das kam überraschend für die Frau mit ihrem siebenjährigen Sohn: Als sie am Sonntag(6.5.2018) gegen 19:25 Uhr auf der Freiburger Schwarzwaldstraße in Höhe der Hausnummer 330 auf dem Gehweg ging, kam ihr ein Mann entgegen, der im Vorbeilaufen dem Jungen (7) mit der Hand in den Nacken schlug. Anschließend schlug er der Frau zwischen die Schulterblätter. Als die Frau sich umdrehte und sich gegen den Angreifer wehren wollte, erhob dieser seinen Arm, um zuzuschlagen. Da kam jedoch ein zufällig vorbeifahrender Radfahrer der Frau zur Hilfe und brüllte den Mann an, sodass dieser sich umdrehte und die Flucht ergriff. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen werden. Der 28-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Arzt vorgestellt und in eine psychiatrische Einrichtung überstellt.

Bonn: Noch unklar ist der genaue Geschehensablauf eines Körperverletzungsdelikts, das sich am vergangenen Samstag (05.05.2018) auf der Drachenburgstraße in Lannesdorf ereignet hat. Um kurz nach 21:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass soeben ein Mann und seine Frau von zwei unbekannten Männern mit einem Baseball- sowie einem Golfschläger attackiert werden soll. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten dann auf einen 42-Jährigen und seine 38-jährige Frau, die bei der Auseinandersetzung verletzt und bereits medizinisch erstversorgt wurden. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten und eingeschritten waren berichteten den Beamten von zwei Tatverdächtigen, die den Mann angegriffen hatten sowie einem mutmaßlichen Begleiter, der der die Situation auf einem Fahrrad sitzend beobachtet habe. Es ergaben sich Hinweise auf ein mögliches vorangegangenes Streitgeschehen. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung, die anhand folgender, von Zeugen gemeldeter Personenbeschreibungen durchgeführt wurde. Erste Person: Etwa 1,65-1,70 m groß – 20-25 Jahre alt – schmale Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – leichter Bart – bekleidet mit Jeans, weißem T-Shirt und Turnschuhen – führte einen Baseballschläger mit – sprach akzentfreies Deutsch. Zweite Person: Etwa 1,80-1,85 m groß – 30-35 Jahre alt – kräftige, leicht untersetzte Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – führte einen Golfschläger mit.

Bremerhaben: Ein Mann ist am Samstagmorgen in Bremerhaven-Lehe zusammengeschlagen worden. Er hatte erhebliche Verletzungen im Gesicht und war kaum ansprechbar. Die Polizei traf den 30-jährigen Mann in Begleitung seiner Freundin gegen 5.15 Uhr in der Hafenstraße an. Er saß auf dem Boden und reagierte nicht. Seine Freundin erzählte, dass die beiden zuvor in der Lessingstraße mit drei Männern in Streit geraten war.
Sie seien dann gegangen, um eine Eskalation zu vermeiden. In der Hafenstraße, kurz vor den Lange Straße, hatten die drei Männer das Paar aber wieder eingeholt. Einer von ihnen gab ihrem Freund sofort eine Ohrfeige. Dann schlug er noch mehrfach gegen den Kopf des Freundes, bis dieser zu Boden ging. Danach entfernte sich die Gruppe. Die Zeugin beschrieb die Männer als 25 bis 30 Jahre alt mit kurzen, schwarzen Haaren und südländischer Herkunft.

Neckartenzlingen: Noch unklar ist der genaue Hergang eines Vorfalls, der sich am Samstagabend gegen 20.10 Uhr am Neckarufer im Bereich des Sportplatzes ereignet hat. Ein 12-jähriges Mädchen, das dort beim Joggen war, traf laut der Polizei auf dem am Neckar entlang führenden Feldweg auf einen 25-jährigen Mann aus Sri Lanka. Nach Angaben des Mädchens soll der Mann es unvermittelt eine Böschung in Richtung Neckar hinuntergestoßen haben. Nach einem Gerangel konnte das Mädchen sich befreien, die Böschung hochklettern und um Hilfe rufen. Mehrere Passantinnen nahmen sich des Mädchens an. Weitere Zeugen konnten den alkoholisierten 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es zu keinen sexuellen Handlungen gekommen. Die 12-Jährige war bis auf leichte Hautabschürfungen unverletzt geblieben. Der 25-Jährige weist von sich, das Mädchen aus einer sexuellen Motivation heraus angegriffen zu haben. Der Verdächtige befindet sich derzeit auf freiem Fuß, wobei die kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch andauern.

Magdeburg: Am gestrigen Samstagabend griff ein 23-jähriger Iraker im Bereich Breiter Weg erst eine 14-jährige Jugendliche und später bei der Verbringung in seine Unterkunft einen Polizeibeamten an. Nach Aussagen der Geschädigten hielt sie sich gegen 23:40 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Breiten Weges auf, wo sie Musik hörten. Zusammen mit einem Begleiter kam der Beschuldigte auf sie zu, ergriff eine am Boden liegende Bierflasche, zerschlug sie und bedrohte damit die Gruppierung. Beim Versuch den Angriff abzuwehren wurde die 14-Jährige mit der zerschlagenen Flasche leicht am Arm verletzt. Die daraufhin informierten Polizeibeamten des Polizeireviers Magdeburg konnten noch in Tatortnähe, in der Jacobstraße, den Beschuldigten und seinen Begleiter feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verbrachten sie ihn in seine Unterkunft und übergaben ihn dem Wachdienst. Der 23-Jährige war äußerst aggressiv. Er leistete Widerstand, trat und schlug auf einen Polizeibeamten ein. Mit dem Einsatz von Pfefferspray konnte er wieder unter Kontrolle gebracht und später an Sanitäter übergeben werden. Gegen den Mann sind Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden.

Altenburg: Am Mittwoch (03.05.2018, gegen 23:50 Uhr) soll es in der Wallstraße zu einer Körperverletzungshandlung zum Nachteil eines 27-jährigen Mannes gekommen sein. Der Mann lief zuvor die Straße entlang, als ihm eine Gruppe ausländischer junger Männer entgegengekommen sein soll. Nachdem es mit diesen Personen zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sei, sollen 2 Personen aus der Gruppe den 27-Jährigen zu Boden gebracht und ihn verletzt haben. Im Anschluss soll sich die Gruppe in Richtung Frauengasse entfernt haben.

„Schutz“suchender erpresst Kinder: „Alle 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi“

Hörbranz / Bregenz: Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall bereits am 12. April in Hörbranz im Bezirk Bregenz. Ein 18-jähriger Asylwerber sprach gegen 7.30 Uhr vier Schülerinnen vor einem Lebensmittelgeschäft an. Dabei versuchte der Afghane eines der Mädchen am Handgelenk von den anderen wegzuziehen. Die Freundinnen, im Alter zwischen zehn und 14 Jahren, reagierten aber blitzschnell und konnten das verhindern. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von dem jungen Mann und gingen zur Schule. Dort tauchte allerdings der Asylwerber erneut auf. Er war den Kindern gefolgt und passte sie noch vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer ab. Der 18-Jährige wandte sich an die Mädchen und sagte laut Polizei: „Alle morgen 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi.“ Danach verließ er die Schule. Die Polizei suchte seit dem Vorfall akribisch nach dem mutmaßlichen Täter und konnte ihn nun ausfindig machen. Der Afghane konnte am 3. Mai bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen werden. Er wollte sich dort Zutritt verschaffen, obwohl er Hausverbot hatte. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert (Artikel übernommen von Heute.at).

Polizeibekannte Migrantler greifen Polizisten an

Gießen: Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag gegen 05 Uhr morgens in der Bahnhofstraße in Gießen. Offenbar, so berichtet die Polizei, hatte eine fünfköpfige Gruppe die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert. Nachdem weitere sieben Streifenwagen unterstützen, konnte die Situation beruhigt werden. Es kam zur Festnahme der Verdächtigen. Was genau war passiert? Eine Streife der Wachpolizei hatte im Rahmen einer üblichen Verkehrskontrolle einen BMW angehalten. Während die Kontrolle der beiden Insassen – 22 und 48 Jahre alt – ohne Auffälligkeiten verlief, drängten sich fünf offenbar unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die zu kontrollierenden Personen. Augenscheinlich versuchte das Quintett, die polizeiliche Maßnahme zu stören und zeigte sich dabei gleich zu Beginn äußerst aggressiv gegenüber den beiden Wachpolizisten. Trotz mehrfacher Aufforderung, so meldet die Polizei, entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war, dass Personen aus der Gruppe, die wahrscheinlich auch alkoholisiert waren, ihre Angriffe vermutlich mit einem Handy filmten. Wenig später trafen sieben weitere Streifenwagen in der Bahnhofstraße ein. Zwei der Verdächtigen konnten noch am Kontrollort festgenommen werden. Drei weitere Personen konnten im Zuge der eingeleiteten Fahndung in einem Döner-Laden in der Nähe festgenommen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich allesamt um polizeilich bekannte Personen. Drei Verdächtige im Alter von 21- und 25 Jahren kommen aus Dillenburg und besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Die beiden anderen mutmaßlichen Täter sind Asylbewerber aus Afghanistan – 17 Jahre – bzw. Somalia – 16 Jahre – und wohnen in Eschenburg und Dillenburg. Die Gruppe wurde aufgrund eines fehlenden Haftgrundes am Sonntagabend nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Drei Verdächtige hatten durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock leichte Verletzungen erlitten.

Türkin kassiert in Österreich Sozialhilfe, obwohl Sie in der Türkei lebt

Eine 39-jährige Frau steht im Verdacht seit etwa 12 Jahren einen schweren Sozialbetrug zum Nachteil österreichischen Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechtes begangen und sich daraus einen finanziellen Vorteil eines niederen sechsstelligen Eurobetrags erschlichen zu haben, wie die Polizei berichtet. Die Frau wurde in der Türkei geboren, zog nach Österreich und bekam 2001 die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie zog 2006 mit ihren damals zwei-und dreijährigen Kindern von Österreich in die Türkei, meldete diesen Umzug aber nicht den österreichischen Behörden. Die 39-Jährige erweckte den Anschein, sich mit ihrer Familie immer noch in Jenbach aufzuhalten. Sie behielt ihre Jenbacher Gemeindewohnung, bezahlte die Monatsmieten mittels ihres österreichischen Bankkontos weiter und erledigte Behördengänge bei Kurzbesuchen in Jenbach. Durch diese Täuschung ist es der 39-Jährigen gelungen Sozialleistungen, wie Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltsvorschusszahlungen und Notstandshilfe weiterhin zu beziehen, obwohl diese Leistungen nur dann zustehen, wenn die Leistungsbezieher ihren Lebensmittelpunkt auch tatsächlich in Österreich haben. Im Jahr 2016 kam die Beschuldigte wieder nach Österreich, um ihr drittes Kind auf die Welt zu bringen. Nachdem auch für dieses Kind Sozialleistungen beantragt worden sind, begab sich die Frau wieder in die Türkei und hatte sich somit auch diese Bezüge erschlichen. Nachdem die Beschuldigte von den gegen sie gerichteten polizeilichen Ermittlungen erfahren hatte, kehrte sie mit ihren drei Kindern nach Jenbach zurück. Sie zeigt sich gegenüber den ermittelnden Beamten geständig.
(Artikel übernommen von OE24.at).

„Schutz“suchende greifen Wachleute an

Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt: Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Rudolstädter Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber alarmierten in den frühen Samstagmorgenstunden die Polizei. Die Beamten mussten mit mehreren Einsatzfahrzeugen anrücken, da nach ersten Informationen zehn bis 15 Personen in der Gemeinschaftsunterkunft in eine Auseinandersetzung mit zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes geraten waren, wobei auch ein Mitarbeiter u.a. mit Faustschlägen attackiert worden war. Die Sicherheitskräfte hatten sich daraufhin bis zum Eintreffen der Polizisten zurückgezogen. Zwei Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, konnten namentlich ermittelt werden, die den 28-Jährigen Sicherheitsmann angegriffen und dabei leicht verletzt haben sollen. Einer der Tatverdächtigen wurde zur Unterbindung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Durch die Kripo Saalfeld werden die weiteren Ermittlungen aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung geführt.

„Schutz“suchende geht mit Fleischermesser auf Polizisten los

Maisach: Die 21-jährige Lebensgefährtin des Mannes ebenfalls aus Nigeria wollte die Abschiebung unter allen Umständen verhindern, wie die Polizei berichtet. Dazu klammerte sich die im achten Monat schwangere Frau an ihren Freund und musste mit unmittelbaren Zwang weggezogen werden. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen und biss einer 24-jährigen Polizeibeamtin in die Hand. Nachdem die Beamten den Abzuschiebenden aus der Unterkunft entfernte hatten, rannte die 21-Jährige in ihr Zimmer und holte ein Fleischermesser. Mit diesem ging sie auf die Beamten los. Die Polizeibeamten konnten jedoch noch die Zimmertüre zudrücken, so dass es zu keinen weiteren Tätlichkeiten kam. Da sich die Frau nicht beruhigen ließ, wurde vorsorglich ein Rettungswagen alarmiert. Die 21-jährige verweigerte jedoch jegliche Behandlung und gab an, dass mit ihr alles in Ordnung ist. Daraufhin wurde sie in der Unterkunft belassen. Der Asylbewerber wurde letztendlich nach Italien abgeschoben. Gegen die 21-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Artikel übernommen von Merkur.de)

Türkische Pistolenschuss-Folklore bei Hochzeit

Landau: Besorgte Bürger meldeten mehrere Schussabgaben im Bereich der Paul-von-Denis-Straße in Landau. Sofort wurde die Örtlichkeit von mehreren Streifenwagenbesatzungen aufgesucht. Vor Ort konnte ein Autokorso von ca. 30 Fahrzeugen festgestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine türkische Hochzeit handelte und die Schüsse nach türkischem Brauch zur Demonstration der Stärke des Bräutigams abgegeben wurden. Geschossen wurde mit einer Schreckschusspistole. Da der Eigentümer der Waffe keine Erlaubnis vorweisen konnte, wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und die Pistole sichergestellt.