Özil/Gündogan blamieren die DFB-Opportunisten

Die verlorene Ehre der „Nationalmannschaft“

Von WOLFGANG HÜBNER | Die aktuelle Aufregung und Empörung selbst in den linksgrünen Medien über den denkwürdigen Fototermin der DFB-Auswahlspieler Özil und Gündogan und deren Nominierung in den WM-Kader kann niemand teilen, der schon länger den Weg der einstigen deutschen Nationalmannschaft zu einer Selbstvermarktertruppe namens „Die Mannschaft“ verfolgt hat. Vielmehr besteht echter Grund zur Dankbarkeit an Özil und Gündogan, deren Auftritt mit Kalif Erdogan, dem Präsidenten ihrer Herzen und Wurzeln, geradezu ideal und dazu noch zum maximal besten Zeitpunkt kurz vor dem WM-Turnier in Russland gezeigt hat, wie verlogen es nicht nur in Deutschlands beliebtester Sportart, sondern im ganzen Land zugeht.

Gnadenlos, ohne die geringsten Bedenken, haben die beiden passdeutschen Kicker die gesamte schleimige Riege der Opportunisten im DFB von Verbandspräsident Reinhard Grindel bis Teammanager Oliver Bierhoff bloßgestellt. Letzerer, offenbar doch von zu vielen Kopfbällen in seiner Karriere geschädigt, entblödete sich sogar nicht zu dieser Äußerung: „Die beiden waren sich der Symbolik und Bedeutung dieses Fotos nicht bewusst“. Allein für diesen blamablen Rettungsversuch des offenbar doch gar nicht so smarten Bierhoff müsste ihm sofort das DFB-Amt entzogen werden.

Denn selbstverständlich waren sich sowohl Özil als auch Gündogan der Symbolik dieses Zusammenseins mit ihrem „verehrten Präsidenten“ ebenso bewusst wie der Symbolik ihres Nichtmitsingens der Nationalhymne vor Länderspielen. Die inzwischen erfolgten Relativierungen und Beschönigungen des Auftritts sind nichts als schnell verfasste, total verlogene Texte von sogenannten Medienberatern, die für gutes Honorar um Schadensbegrenzung für die beiden Multimillionäre bemüht sind. Doch die Bilder mit Erdogan sind in der Welt, sie werden künftig jedes Spiel der „Mannschaft“ begleiten.

Wenn es noch eine deutsche Nationalmannschaft gäbe, wäre der umgehende Ausschluss von Özil und Gündogan aus dieser überhaupt kein Thema, sondern ein Automatismus. Doch der DFB hat seit Jahren mit immer neuen Kampagnen dafür gesorgt, dass möglichst wenige Menschen im Land des viermaligen Weltmeisters auch nur den Gedanken wagen, an der Loyalität zu Deutschland bei all den immer mehr passdeutschen Spielern in den Auswahlmannschaften des Verbandes zu zweifeln. Allerdings hatte diese DFB-Politik zur Grundlage, dass die Özil, Gündogan, Mustafi und andere wenigstens so taten, als erfülle sie ihr von Millionen beneidetes Privileg, das Trikot von Fritz Walter, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus und Bastian Schweinsteiger zu teilen, wenigstens mit etwas Stolz.

Diese Illusion ist jetzt spektakulär geplatzt. Und selbst Grindel, der adrette Jogi und die ganze nun mit in tiefe Verlegenheit gestürzte Berliner Politikblase, werden größte Mühe haben, dem entgeisterten Publikum zu erklären, das alles sei halt nur ein kleiner Ausrutscher gewesen, jetzt müssten sich aber ganz schnell alle Augen auf die Titelverteidigung in Russland beim bösen Putin richten. Doch für solche Ablenkmanöver ist es zu spät. Denn dank Özils und Gündogans Ergebenheitsadresse an ihren wahren Präsidenten weiß nun jeder, der es nur wissen will: Mit diesen beiden und all den anderen in ihrem Geist wird es vielleicht irgendeine DFB-„Mannschaft“ der Millionenabsacker, aber gewiss keine Nationalmannschaft mehr geben.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Regensburg: Polizei schottet BPE-Kundgebung vor Öffentlichkeit ab

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wollte in Regensburg die Bevölkerung über die brandgefährlichen Bestandteile der islamischen Ideologie aufklären, um dort den Widerstand gegen die geplante Riesen-Moschee der DITIB weiter voranzutreiben. Dem schob die Polizeiführung aber einen Riegel vor. Auf beiden Seiten sperrte sie die Zugänge zum Domplatz ab, wo die Kundgebung dann praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand.

Als „Argument“ brachte man vor, dass es bei einer im vergangenen Jahr stattgefundenen Kundgebung der Heinz-Meyer-Truppe, die sich Pegida München nennt, aber vom Mutterschiff aus Dresden nicht legitimiert ist, heftigen linken Protest gegeben habe. In dessen Folge seien auch mehrere mit Wasser gefüllte Luftballone und auch eine Glasflasche in Richtung der Meyer-Kundgebung geworfen worden. Man müsse jetzt für die Sicherheit der Veranstaltung sorgen, daher die totale Absperrung.

Da die bürgerliche Organisation BPE, die auch beim Bundestag und der OSZE als Nichtregierungs-Organisation (NGO) aufgeführt ist, bei weitem nicht in dem Maße den Hass der Linken hervorruft wie die Meyer-Truppe, die immer wieder National-Sozialisten und Hitler-Verehrer als Redner und sogar Versammlungsleiter einlädt, versuchten wir zumindest eine Verlegung der Absperrung zu erreichen. Aber wir stießen damit auf Granit, denn das Ziel war ganz offensichtlich, uns so klein wie möglich zu halten. So waren wir dann mit 14 Kundgebungsteilnehmern quasi unter uns.

Beim oberen Zugang zum Domplatz befanden sich etwa 60 linke Gegendemonstranten, weit weniger als die zunächst „500“ angekündigten. Trotzdem hatte die Polizei dort eine Totalabsperrung vorgenommen. Dabei hätte es vollkommen gereicht, die an diesem Tag weitestgehend harmlosen Linken einzugrenzen und daneben den Durchgang für Passanten zu ermöglichen.

Den unteren Zugang hatte die Polizei ebenfalls mit einem Gitter komplett versperrt (roter Kreis), so dass kein Laufpublikum Zugang zu diesem Teil des Domplatzes hatte:

Es ist eine skurrile Anekdote, dass der Oberpfälzer Polizeipräsident Gerold Mahlmeister mit Sitz in Regensburg am gleichen Gymnasium in Bad Kissingen Abitur machte wie ich. Anfang 2015 wurde er vom Innenminister Joachim Hermann, der ein erklärter Intimfeind von uns ist, in sein neues Amt eingeführt und könnte von ihm durchaus einen Wink bekommen haben, unsere islamkritische Kundgebung möglichst zu isolieren.

Zu allem Übel gibt es in Regensburg auch noch eine linke Stadtregierung. Das rotgrüne Bürgermeister-Trio agiert derzeit aber nur im Tandem, da gegen den SPD-Oberbürgermeister Joachim Wolberg seit Juli 2017 eine Anklage wegen Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Verstößen gegen das Parteiengesetz läuft und er deswegen seit Januar 2017 vom Dienst suspendiert ist.

Die totale Blockade der Polizei wurde auch schon im Vorfeld von den Medien geradezu frohlockend verkündet, beispielsweise durch Heike Haala von der Mittelbayerischen Zeitung, die die „Islamfeinde“ der BPE ankündigte. Es könnte die gleiche „Qualitäts“-Journalistin gewesen sein, die bei der Kundgebung spöttisch grinste, als ich über die vielen Grausamkeiten berichtete, die islamische Terroristen in exakter Ausführung der Koran-Befehle begehen. Sie lachte auch, als ich auf eine Zeichnung einging, die von DITIB-Funktionären im Internet verbreitet wurde und einen Moslem zeigt, wie er einem Weihnachtsmann mit der Faust ins Gesicht schlägt:

In dem ausführlichen Bericht über unsere Veranstaltung von „Endstation Rechts“, einem von den Jusos der SPD Mecklenburg-Vorpommern 2006 gegründeten SPD-nahen Internetblog, wird mein Ankreiden dieser Geschmacklosigkeit als „Bepöbeln“ bezeichnet. So verzerrt eben die linke Brille konsequent das wirkliche Geschehen, bis es ins rote Weltbild passt. Heike Haala von der Mittelbayerischen Zeitung freute sich dann auch regelrecht, dass unsere Fakten von den Regensburger Bürgern kaum vernommen werden konnten:

Akustisch zu verstehen war das trotz Lautsprecheranlage aber zeitweise nur für die 13 Teilnehmer der Pax-Europa-Veranstaltung, die Polizisten und Journalisten innerhalb der Absperrung. Westlich der Absperrung begleiteten die Gegendemonstranten diese Ausführungen mit Pfiffen, ausgestreckten Mittelfingern und „Hau ab!“-Rufen. Östlich der Absperrung machte die hallende Akustik am Domplatz den Rednern einen Strich durch die Rechnung. Wenn hier der Wind ungünstig stand, waren sie nicht mehr zu verstehen.

Vor Ort berichtete Gernot Tegetmeyer über das skandalöse Aussperren der Öffentlichkeit durch die Polizei:

Dies griff auch David Berger bei Philosophia Perennis auf:

Ganz neu ist die Methode, dass man bereits im Vorfeld den genehmigten Demonstrationsort unerreichbar macht, in zum Beispiel zur fußgängerfreien Zone erklärt oder die „Antifa“ einen Sperrring aus gewalttätigen Demonstranten um den für die Demonstration genehmigten Ort bilden lässt.

Gernot Tegetmeyer beschrieb die Drangsalierungen durch die Polizei, die sogar einem Rollstuhlfahrer den direkten Zugang zur Kundgebung verweigerten und erst nach mehrmaligem Beharren einen Weg weit außen herum anboten:

Um die polizeilichen Maßnahmen als nachgerade absurd zu dokumentieren, zeigte ich auf, wie zutiefst demokratisch und anti-totalitär die Bürgerbewegung Pax Europa ist.

Die bayerische BPE-Landesvorsitzende erklärte, um was für eine Organisation es sich bei der DITIB handelt:

Gernot Tegetmeyer beschrieb das totale Einknicken vor dem gewaltbereiten Islam. Wenn die BPE eine Kundgebung zur Kritik am Christentum veranstaltet hätte, hätte es keine Absperrungen gegeben und der Platz wäre mit Passanten überfüllt gewesen. Er erforderte die Zuschauer im Livestream auf, künftig verstärkt auf die Straße zu kommen, damit die Islamkritik ein stärkeres Gewicht bekomme. Die sich anbahnende Meinungsdiktatur müsse durchbrochen werden:

Ich versuchte, die weit entfernten Bürger auf dem Marktplatz mit unseren so eminent wichtigen Informationen zu erreichen, damit sie über die immense Gefahr aufgeklärt werden, die ihnen durch den Bau dieser riesigen DITIB-Moschee und der damit verbundenen Landnahme des politischen Islams drohen:

Bezeichnenderweise kam es an diesem Nachmittag auch zu keiner einzigen Ausschreitung und keinem Wurf eines Gegenstandes aus der Gegendemo, ganz im Gegenteil. Ich konnte völlig gefahrlos nahe an das Absperrgitter der Linken herangehen und ihnen den Vorschlag unterbreiten, sich an einer faktischen Diskussion zu beteiligen.

Dies nahm schließlich dann auch einer wahr, woraus sich ein reger Austausch ergab:

Gernot Tegetmeyer beschrieb weitere reale Auswirkungen des aggressiven Islams in ganz Europa:

Ich brachte es auf den Punkt, dass die Gefahr fünf Buchstaben hat – I.S.L.A.M.:

Unser Regensburger Mitstreiter Erhard, der die Kundgebung auch angemeldet hatte, führte uns durch die schöne Altstadt und zeigte uns das Denkmal des anti-islamischen Kämpfers Don Juan, der die Osmanen bei der Seelschlacht von Lepantho 1571 zurückgeschlagen hatte. Er wird als Retter des Abendlandes und in Regensburg als „großer Sohn der Stadt“ gefeiert, da er einer außerehelichen Beziehung von Kaiser Karl V. mit der Regensburgerin Barbara Blomberg entstammt. Mit seinem linken Fußen steht er übrigens auf dem Kopf eines osmanischen Soldaten:

Für seinen ehrenvollen Kampf schämen sich vermutlich die heutigen islamophilen Machthaber in Regensburg.

2013 war ein Moslem auf das Denkmal geklettert und hatte dort drei Stunden lang gefordert, es wegzuschaffen. Wir aber sind natürlich froh, dass es noch steht, denn es ist für uns Islamkritiker ein Symbol des erfolgreichen Widerstandes gegen das islamische Eroberungsstreben.

Dei BPE führt die bundesweite Aufklärungskampagne am kommenden Samstag von 11-16 Uhr auf dem Monheimer Rathausplatz fort, wo der Bürgermeister zwei islamischen Gemeinden, einer davon die DITIB, für 900.000 Euro zwei Bauplätze schenkte.

In Monheim, das nördlich von Köln liegt, hat die BPE bereits vier Flyerverteilungen durchgeführt, worauf die Stadt erfolglos eine Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“ stellte. Am gleichen Tag, an dem die Anmeldung der BPE erfolgte, organisierte die Stadt sofort eine Gegenveranstaltung, an der alle im Stadtrat vertretenen Parteien, die beiden Kirchen und moslemische Gemeinden teilnehmen:

So heißt es nach dem Asterix-Prinzip mal wieder „alle gegen einen“. Diese beschauliche Kleinstadt mit ihren 43.000 Einwohnern könnte zu einem Fanal in der Auseinandersetzung zwischen einer in Bezug auf den Islam völlig ahnungslosen Stadtgesellschaft und der Aufklärungstruppe der BPE werden.

(Kamera: BPE-Bayern; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Ramadan beginnt: Männer verprügelt – „Warum trinkt ihr Alkohol?“

Heute beginnt der islamische Gewaltmonat Ramadan und wir dürfen uns auf noch mehr „uns geschenkte“ islamische Hassfolklore freuen.

Bereits am Samstag zeigten in Dortmund vier Rechtgläubige was neben dem allabendlichen Fastenfressen in den kommenden Wochen noch wichtiger sein wird als sonst: Dass auch die „Ungläubigen“ sich den Regeln des islamischen Blutbuches Koran beugen.

Laut Polizei befanden sich in den frühen Morgenstunden des 12. Mai zwei junge Männer, 23 und 24 Jahre alt, auf dem Heimweg aus einer Diskothek in Dortmund.

Auf der Hansastraße wurden sie von vier Irakern angesprochen, von denen einer in „aggressivem Ton“ wissen wollte, warum sie Alkohol trinken würden. Das würden „gläubige Muslime“ nicht machen.

Im Polizeibericht heißt es weiter:

Der 23-Jährige entgegnete daraufhin, dass sein Glaube ihm das erlaube. Unvermittelt schlugen die unbekannten Männer dann auf ihn und seinen Begleiter ein. Einer aus dem Quartett drohte dabei auch mit einem Messer, setzte es jedoch nicht ein. Im Laufe des Handgemenges wurde dann noch das Mobiltelefon des 23-Jährigen gestohlen. Als der 24-Jährige am Boden lag, traten die Unbekannten noch auf den Hilflosen ein. Die beiden Geschädigten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Zwei der Täter werden als circa 20 Jahre alt beschrieben, die beiden anderen zwischen 17 und 19 Jahre alt. Alle vier, so die beiden Geschädigten, waren offenkundig muslimischer Herkunft.

Raub- und Diebstahl sind also offenbar auch im Ramadan erlaubt, ganz besonders wohl im Beuteland Deutschland.

Bis zum 14. Juni dauert das diesjährige Islamspektakel heuer, mit täglich nun auch noch dehydrierten und unterzuckerten moslemischen „psychisch Auffälligen“. Ramadan, der uns als „Monat des Friedens und der Einkehr“ verkauft wird, ist in Wahrheit der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. In dieser Zeit ist es für Moslems besonders ehrenvoll zu töten. Wie es ihnen laut islamischer Überlieferung Mohammed 624 vorgemacht hat, als er bei Badr die Mekkaer besiegte und massakrierte, so eifern ihm die Koranhörigen bis heute hinterher.

Die Allahkrieger glauben, jeder Moslem, der sich im Ramadan durch das Schlachten Ungläubiger hervortut bekommt einen besonders guten Platz im Paradies. Als zusätzlichen Anreiz können die islamischen Einzelfallmigranten in dieser Zeit mehr als sonst auf bescheuerte Dhimmirichter setzen, die ihnen ob der „körperlichen Belastung beim moslemischen Fasten“ verminderte Schuldfähigkeit bescheinigen. Und wenn alle Stricke reißen kann man sie ja immer noch wegen mangelnder Sprachkenntnisse für „haftempfindlich“ erklären.

Auf jeden Fall haben wir ab heute noch mehr Gestörte auf den Straßen, die ihre „Religionsfreiheit“ an uns, dem „Dritten Historischen Experiment“ ausleben dürfen. Dafür wird wieder täglich ein anderer Politversager und Volksverräter an einem der allabendlichen großen Fressgelage des sogenannten islamischen „Fastens“ sitzen und blöd grinsend mit den Mord- und Todschlaggläubigen fastenbrechen. (lsg)




„Die RAF hat Euch lieb“ – erschütterndes Werk von Bettina Röhl

Bücher sind Waffen im Informationskampf. Online-Medien sind wichtig. Aber die Substanz – sie kommt aus Büchern. Auch im Digitalzeitalter. Auch 2018. Bettina Röhls neues Buch „Die RAF hat Euch lieb“ ist so eine Waffe – und sie ist geladen.

Nehmen wir sie also in die Hand, dann sehen wir ein Buch mit über 600 Seiten. Faktenreich, quellensatt, klug, flott geschrieben, geradezu einfühlsam. Worum geht es? Röhl wurde 1962 in Hamburg geboren. Sie arbeitete unter anderem für „Welt“ und „Cicero“, ist eine im besten Sinne bürgerlich-konservative Journalistin. 2001 sorgte sie bei Joschka Fischer für Schweißausbrüche, als sie seine Gewaltvergangenheit offenlegte.

Nun legt sie nach. Mit gutem Grund und eigenen Erfahrungen. 1970 wurden sie und ihre Schwester von der neu gegründeten linken Terrorgruppe „RAF“ nach Sizilien entführt! Die Befreiung kam, aber nichts mehr war wie es vorher gewesen ist. Sie wuchs fortan in Hamburg bei ihrem Vater Klaus Rainer Röhl auf.

Ihre Mutter, die war nämlich in Haft. Ihr Name: Ulrike Meinhof. Ihre Botschaft aus dem Gefängnis an ihre Töchter: „Die RAF hat Euch lieb.“ Dabei ist völlig klar, dass Meinhof längst im linken Terrorsumpf zu Hause war, der in vorliegendem Buch seziert wird.

Röhl schreibt über Meinhof, dass sie „kein schönes Leben“ wollte. Sie wollte „Revolution, Staatsumsturz und Chaos. Sie hat sich für die Hässlichkeit des Lebens, für Mord und Betrug und Selbstbetrug entschieden.“

Doch die Linke und ihre Freunde im Establishment leben bis heute im Betrug und Selbstbetrug. Es gab ein linkes Biotop nach 1968, in dem Gewalt und Hass gesät wurden. Dieses Biotop wurde nie trocken gelegt. Es hat sich nur verändert. Wer es begreifen will und wer die entscheidenden Köpfe dieser Generation porträtiert sehen möchte, muss zu Bettina Röhls Buch greifen.

Auch, wenn es manchmal schmerzt, wie die Kinder den Verlust ihrer Mutter erleben musste. Eine Mutter, die den linken Extremismus und Terrorismus mehr liebte als ihre eigenen Töchter. Totalitäres Denken führt zu Entzweiung – eine von vielen Botschaften des herausragenden neuen Röhl-Titels.

Bestellinformation:

» Bettina Röhl: „Die RAF hat Euch lieb. Die Bundesrepublik im Rausch von 68“ (24 €) – hier bestellen.




CDU-Berlin ehrt DDR-„Blut-Hilde“ in Broschüre als „starke Frau“

Das von CDU und Grünen geführte Bezirksamt Berlin Steglitz-Zehlendorf ehrt in der mit Steuergeld bezahlten Broschüre „Starke Frauen in Steglitz-Zehlendorf“ die als „Blutrichterin“ bekannt gewordene, kommunistische SED-Richterin Hilde Benjamin.

Benjamin, die „Blut-Hilde“, kam im Zuge der Ernennung von sogenannten Volksrichtern in der DDR an die Macht. Nach der Staatsgründung der DDR war sie Vizepräsidentin des Obersten Gerichts. Parteitreu kämpfte sie in zahlreichen Schauprozessen an vorderster Front gegen jegliche Demokratie und für den Kommunismus.

Insgesamt verhängte Benjamin Zuchthausstrafen von 550 Jahren und auch Todesurteile. Offenbar für die CDU ein leuchtendes Beispiel. (Näheres hier bei Jouwatch!)




Muttertag in Hamburg: Nafris überfallen Mutter mit Kinderwagen

Von JEFF WINSTON | Muttertagsüberraschung 2018 im Zuge des Dritten Historischen Experiments zulasten der deutschen Bevölkerung (behördenintern: „3-HE“): Auf dem Wanderweg Billgrabendeich in Nettelnburg haben „zwei junge Männer“ am Sonntagnachmittag eine 30-jährige Mutter überfallen, die dort mit ihrem Kinderwagen Erholung suchte. In dem Wagen befand sich ihr wenige Monate altes Baby. Nach Angaben der Polizei näherten sich die beiden Täter der Mutter von hinten an. Einer von ihnen soll die Frau dann an den Haaren nach hinten, der andere der Frau das Smartphone aus der Gesäßtasche gezogen haben.

Falsch gewickelt: Nordafrikaner wollten an die Wickeltasche

Danach öffnete „der zweite Mann“ die Wickeltasche, die am Kinderwagen hing. Die Schreie des Opfers und des Babys führten dazu, dass „der Mann“ die Tasche dann aber doch in Ruhe ließ – möglicherweise war aber auch der Inhalt der Pampers-Gülle-Hülle schlicht „unrein“ für die daraufhin traumatisierten Schutzsuchenden.

Stattdessen „schubste“ er die Mutter zu Boden, wo ihr die Uhr vom Handgelenk gerissen wurde.

Die Geflüchteten flüchteten anschließend in Richtung Wehrdeich. Eine Fahndung der Polizei blieb wie meist immer in Hamburg erfolglos. Nun sucht sie nach Zeugen, die Hinweise zu dem Geschehen oder den Tätern machen können.

Täter 1: männlich – vermutlich Nordafrikaner – ca. 180 cm groß – 20 – 25 Jahre alt – kräftige Statur – schwarze, etwas längere, lockige Haare – schwarzes T-Shirt – schwarze Hose

Täter 2: männlich – vermutlich Nordafrikaner – ca. 165 cm klein – 20 – 25 Jahre alt – kräftige Statur – kurze, schwarz-gelockte Haare – schwarzes T-Shirt – schwarze Hose

Zeugen, die Hinweise auf die unbekannten Männer geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Muttertags-Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

Der Gummiband-Effekt

Den ausgiebigen Muttertags-Spaziergang bei sonnigem Sonntagswetter hatte sich die 30-Jährige möglicherweise anders vorgestellt. Die Gesellschaft und ihre Schwächsten sind dem „Weiter so“ des Merkel-Regimes ausgeliefert und müssen sich mit fingierten Kriminalstatistiken für dumm verkaufen lassen. Ab einer gewissen Schmerzgrenze verlieren die Beruhigungspillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung. Gegen die abscheulichen Alltagserfahrungen der Bürger kommt mittlerweile selbst die beste Lügen-Propaganda der „Qualitätsmedien“ nicht mehr an.

Wenig erstaunlich, dass kaum ein überregionales Medium seit Sonntag über den „Einzelfall“ berichtet hat.

Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Pressestelle
Evi Theodoridou
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de




Erika Steinbach gibt Bayern-Orden zurück

Von H.G. | Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige langjährige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hat ihren bayrischen Verdienstorden zurückgegeben. Sie reagiert damit auf die feindliche Kampfansage der CSU an die AfD (PI-NEWS berichtete).

In ihrem Brief an Ministerpräsident Markus Söder schreibt Steinbach am 14. Mai:

Seinerzeit habe ich mich ganz besonders gefreut, als mir Ihr Vorgänger, Ministerpräsident Horst Seehofer, den bayrischen Verdienstorden übergeben hat. Mit dem heutigen Tage gebe ich diese hohe Auszeichnung bedrückt zurück.

Frau Steinbach, die 40 Jahre CDU-Mitglied war und nunmehr parteilos ist, bekennt, dass sie sich früher gefreut hätte, wenn die CSU bundesweit zu wählen gewesen wäre. Sie bekennt sich dazu, die AfD aus Überzeugung zu unterstützen und sie auch gewählt zu haben, da alle anderen Parteien willenlos, so wie die CSU im Deutschen Bundestag, oder sogar mit Freude die Politik der Bundeskanzlerin abseits von Recht und Gesetz in der letzten Legislaturperiode mitgetragen hätten.

Im politischen Meinungskampf gebe es allerdings Untergrenzen des Erträglichen, so Frau Steinbach. Wer bezogen auf die AfD verkünde, „Der braune Schmutz hat in Bayern nichts verloren“, der unterbiete sein eigenes Niveau und stigmatisiere im Stile von Nazi-Jargon die Überzeugung sehr vieler Wähler, die sich aus Sorge um Deutschland der AfD zugewandt hätten.

Die CSU habe andererseits keine Probleme, einer Claudia Roth, die sich mit der Aussage „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ solidarisiert hat, den bayrischen Verdienstorden zu verleihen.

Erika Steinbach schließt „Mit traurigen Grüßen“ und kündigt an, den Orden per Post zurückzuschicken.




Eilt: Jogi Löw nominiert Erdogan-Verehrer Özil und Gündogan

Von LUPO | Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat die türkischstämmigen deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan für den WM-Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland nominiert und lässt deren „osmanisches Foul“ ungeahndet. Damit hat sich die Affäre Özil/Gündogan zur veritablen DFB-Affäre ausgeweitet.

Man muss davon ausgehen, dass Löw nach intensiver Rücksprache und im Einvernehmen mit DFB-Chef Reinhard Grindel (56) gehandelt hat. Beide Entscheidungsträger haben mit der Nominierung der nationalen Foulspieler Özil und Gündogan ein fatales Signal ausgesandt: Seht her, mit der Ehre und dem Stolz, das deutsche Trikot tragen zu dürfen, ist es nicht weit her. Man darf als hochbezahlter Fußballprofi bequem die Gefühle einer Fußballnation verletzen, man darf ungestraft mit Loyalitäten jonglieren, ohne dass dies Konsequenzen hätte. Das Geschäft und die sportliche Gier zählen mehr als nationale Loyalität und Anstand.

Wie berichtet haben die England-Legionäre Özil und Gündogan dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan in London schmachvolle Wahlkampfhilfe geleistet, als sie vergangenen Sonntag stiekum mit dem Despoten posierten und Trikots als Besuchergeschenke übergaben. Gündogan signierte seines sogar mit den Worten: „Mit großem Respekt für meinen Präsidenten – hochachtungsvoll“. Man darf, nein, man muss davon ausgehen, dass die Propaganda-Show für Erdogan inszeniert wurde.

Damit haben die beiden pass-deutschen Fußballprofis gezeigt, wo wirklich ihr Herz schlägt: offenbar auf Seiten des türkischen Präsidenten Recep Erdogan. Nun ist es nicht so, dass es sich bei Özil und Gündogan um heurige Hasen aus der Kreisklasse handelt. Sie spielten und spielen vielfach in der deutschen Nationalmannschaft. Schon in der Bundesliga und insbesondere Nationalteam erfuhren die Profis Schliff und Benimm, um auf internationalem Parkett nicht anzuecken. Beide haben darüber hinaus persönliche Berater. Dass sich die beiden der Symbolik und Bedeutung des Fotos mit Erdogan nicht bewusst waren, wie DFB-Teammanager Oliver Bierhoff schon abwiegelt, ist Schmarrn. Das glaubt er selber nicht.

Die beiden wussten, was sie tun, und sie taten es mit kühlem Kalkül sogar kurz vor der WM-Nominierung. Als fix-gesetzte Spieler trauten sie es sich zu, gegen absolute NoGos zu verstoßen. Dies unterstreicht die Schwäche des DFB wie es gleichzeitig die sich auflösenden Gewissheiten in „unserer“ bunten Republik widerspiegelt. Dazu reiht sich das feige Wegducken der deutschen Regierungspolitik, die das politisch geprägte „osmanische Foul“ bemüht eine sportliche Angelegenheit lassen will.

Das Verhalten der deutsch-türkischen Fußballstars musste Konsequenzen haben. Das Statement von DFB-Präsident Grindel, der die Aktion der Nationalspieler verurteilte, reicht bei weitem nicht. Er schrieb laut Bild bei Twitter: „Es ist nicht gut, dass sich unsere Nationalspieler für seine Wahlkampfmanöver missbrauchen lassen. Der Integrationsarbeit des DFB haben unsere beiden Spieler mit dieser Aktion sicher nicht geholfen.“

Mit Verlaub, Herr DFB-Präsident, ihre moderaten Worte sind kalter Kaffee. Sie verniedlichen schwere Verfehlungen, wenn Sie sagen, „Menschen können Fehler machen und man müsse das Maß wahren“. Wie wollen Sie ihre Projekte gegen Gewalt und Rassismus und für Integration noch rechtfertigen, wenn sich zwei ihrer Vorbildspieler mit einem Diktator gemein tun, der die Ideale, für die der Deutsche Fußballbund eintritt, mit Füßen tritt? Sie bezeichnen eine gelingende Integration selbst als Schlüsselfrage und akzeptieren trotzdem, wenn Spieler sich nicht für das Gemeinsame, sondern für das Trennende positionieren.

Nebenbei bemerkt: Haben Sie berücksichtigt, ob zwischen den von Özil und Gündogan kontrollierten Beraterfirmen ein Interessenskonflikt mit Bundestrainer Löw besteht, der in die Firmen involviert sein soll? Das würde auf die Nominierung ein ganz neues Licht werfen.

Ihr Gespür für die deutsche Fußballseele hat Sie im Stich gelassen, denn sonst hätte Ihre und Löws Entscheidung lauten müssen, Özil und Gündogan für diese WM aus dem deutschen Kader zu nehmen. Die beiden haben sich vorsätzlich selbst ins Abseits gestellt und mussten zwangsläufig die rote Karte bekommen.

Ihnen aber ging es offenbar nur ums Geschäft. Zum Beispiel um die Werbeverträge, die bei einer sportlichen Schwächung Gefahr laufen, notleidend zu werden. Der Fußball weltweit in allen Ländern lebt aber von dem stolzen Gefühl, ein Spiel siegreich für die eigene Mannschaft, den eigenen Verein, für das eigene Land zu bestreiten. Man kann diese Loyalität nicht beliebig teilen. „Elf Freunde müsst ihr sein“, wusste schon Sammy Drechsel. Deutschland war immer stark im Fußball, wenn das Nationalteam als eine verschworene Gemeinschaft auftrat. Teamgeist gehört zu den Hauptassoziationen im Fußball.

Özil und Gündogan haben diesen Zauber gebrochen. Der DFB hat deshalb mit ihrer Nominierung die falsche Entscheidung getroffen. Ob er damit sportlichen Erfolg haben wird, ist zu bezweifeln, denn die verlorene Loyalität wird wie ein schwarzer Schatten über dem deutschen Fußball-WM-Kader hängen.




Afghane attackiert hochschwangere Nichte mit Küchenmesser

Von DAVID DEIMER | Brutaler Angriff am helllichten Tag in Südhessen: In der Innenstadt von Bischofsheim griff am Montag ein junger Mann auf offener Straße eine Schwangere mit einem Messer an. „Die Hintergründe sind noch vollkommen unklar“.

In Bischofsheim, einer 13.000-Einwohnerstadt zwischen Frankfurt und Mainz ist eine 38-jährige Hochschwangere mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stach „ein Mann“ gegen Mittag im Bereich am Bahnhof an der Frankfurter Straße auf die Frau ein und ergriff dann die Flucht. Mehrere Zeugen beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen rasch stellen. Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen 23-jährigen afghanisch-stämmigen „Hessen“. Täter sowie Opfer sind Asylbewerber.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, eskalierte zuvor der Streit zwischen dem 23 Jahre alten Afghanen „und seiner 38 Jahre alten Nichte“. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die 38-Jährige Nichte wurde so schwer verletzt, dass sie „mitnichten“ befragt werden konnte. Der ungeborene afghanisch-stämmige Fötus und zukünftige Steuerdestinatär blieb wie durch ein Wunder durch die Messerattacke unverletzt.

Die südhessische Kleinstadt liegt inmitten des Rhein-Main-Gebiets nur wenige Kilometer von den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden entfernt. Die Beamten stellten bei der Festnahme des Mannes die Tatwaffe sicher.

n-tv berichtet derzeit detailliert und politisch korrekt:

Die Hintergründe der Tat liegen noch vollkommen im Dunkeln. Zur Nationalität der niedergestochenen Frau machte die Polizei keine Angaben. Ermittler der Rüsselsheimer Kriminalpolizei haben den Fall übernommen.

Das Motiv für den Messerangriff ist noch unklar, ebenso wie für die gesamte illegale Massen- und Messereinwanderung nach Deutschland.




Uni Köln: Honecker im Kampf gegen Thor Steinar-Bauarbeiter

Nazi-Alarm an der Uni Köln: Wachsame Studenten – wahrscheinlich vom Asta-Referat Blockwart 3.0 – haben einige Bauarbeiter mit Thor-Steinar-Klamotten entdeckt und umgehend die Unileitung informiert. Melden macht bekanntlich frei.  Überregionale Medien wie die WELT berichten bereits über dieses neue Aufflammen der nazistischen Gefahr und das mutige Einschreiten der Obrigkeit:

 „Das Rektorat fand die Kritik nachvollziehbar und hat den Sachverhalt juristisch geprüft. Es gibt zwar keine strafrechtliche Handhabe dagegen, aber wir können uns als Universität auf das Neutralitätsgebot berufen“, erklärte Uni-Sprecher Patrick Honecker auf WELT-Anfrage.

Das Rektorat habe mit der betreffenden Baufirma gesprochen, und diese zeigte sich sofort einsichtig. „In letzter Konsequenz wären wir auch berechtigt, Verträge zu kündigen. Aber das mussten wir gar nicht erwähnen, denn das Unternehmen ist unserem Anliegen sofort nachgekommen. Seitdem trägt kein Bauarbeiter mehr diese Klamotten. Wir machen tägliche Kontrollgänge, und es hat keine neuen Auffälligkeiten gegeben“, betonte Honecker.“

Soweit die WELT über das erfolgreiche Bemühen von Honecker & Co. gegen gefährliche nazistische Kleidungsstücke.

Lieb‘ Vaterland, magst ruhig sein. Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!




Kay Gottschalk: Die Parallelen von 1832 und heute sind erschreckend

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk hat auf erschreckende Parallelen der Zeit des „Hambacher Festes“ von 1832 – des Höhepunkts bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz -, und heute hingewiesen. Die damaligen Forderungen der Festteilnehmer nach nationaler Einheit, Freiheit und Volkssouveränität seien auch in diesen Tagen wieder aktuell. „Wenn ein System am Ende ist, dann reagiert es genau mit den Dingen, die in der Rede 1832 [von Philipp Jakob Siebenpfeiffer, Anm.PI-NEWS] beschrieben worden sind. Und genau das gleiche passiert jetzt auch, was wir 1832 mit dem ausgehenden Absolutismus erlebt haben“, so Gottschalk im PI-NEWS-Interview. Der 52-jährige hofft, dass vom „Neuen Hambacher Fest“ ein Aufbruchsignal ausgeht und dass alle konservativen und freiheitlich gesinnten Menschen zusammen finden. „Das muss nicht zwangsläufig in einer Partei sein, aber dass sie sehen, es gibt ein gleiches Gedankengut, ein gleiches Ideal, was wir verfolgen.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden sich hier)




Wegen Kronkorken: Allah, Mohammed und Islam beleidigt

Die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum hatte anlässlich der diesjährigen Fußball-WM in Russland eine kleine PR-Aktion gestartet, die der Völkerverständigung dienen sollte. Wie schon bei früheren Weltmeisterschaften wurden Kronkorken mit den Flaggen der beteiligten Nationalmannschaften auf die Bierflaschen gepresst.

Wenn man sich dann in gemütlicher Runde ein Bier öffnete, konnte man die Länder raten und sich über deren Chancen oder Spiele, vielleicht in der eigenen Gruppe, austauschen, spielerische Fachsimpelei unter Fans, nichts Ernstes, passend zur schönsten Nebensache der Welt.

Nun ist dieses Jahr seit 2006 das erste Mal wieder Saudi-Arabien qualifiziert, nachdem es bei der WM in Deutschland den 28. Platz belegt hatte.

Folglich erschien auch deren Flagge mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis auf einigen Bierflaschen, die Brauerei achtete darauf, dass niemand vergessen wird. Und so kam es, wie es kommen musste: Da Allah und Mohammed jetzt nur noch durch eine Millimeter dünne Metallschicht von dem als Teufelszeug empfundenen Alkohol getrennt waren, beschwerte sich der Islam, dass er beleidigt worden sei.

Brauerei-Marketingleiter Holger Vatter-Schönthal reagierte sofort und entschuldigte sich untertänigst mit einem Post auf Facebook:

Liebe Muslime,

es liegen uns Beschwerden vor, dass Eichbaum Produkte mit arabischem Glaubensbekenntnis auf dem Kronkorken veräußert. Bei dem Kronkorken handelt es sich um die Flagge von Saudi-Arabien. Seit vielen Jahren druckt Eichbaum zur Fussball-WM die Länderflaggen der teilnehmenden 32 Fussball-Nationen auf die Kronkorken. Da Saudi-Arabien an der WM teilnimmt, haben wir schon aus Gründen der Gleichberechtigung auch deren Flagge abgebildet. Dies ist lediglich ein Zeichen der Freude vor dem bevorstehenden Event. Wir haben kein Interesse an religiösen oder politischen Äusserungen – schon gar nicht über unsere Produkte. Sollten wir Sie unabsichtlich beleidigt haben, bitten wir fömlichst um Entschuldigung. Wir wussten tatsächlich nicht, dass die Schriftzeichen ein Glaubensbekenntnis darstellen. Wir haben lediglich überprüft, ob Flaggen und Teilnehmer korrekt sind. […] Ich bitte Sie nochmals um Entschuldigung für diese unglückliche Verkettung.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Vatter-Schönthal
Marketingleiter

Doch damit ging das Theater erst richtig los. Die Mohammedaner spürten Schwäche und waren nun erst recht empört. Es gab so viele „beleidigende“ Posts, dass Polizei und Staatsschutz aktiv wurden. Und wie werden Staatsschutz und Polizei aktiv, wenn es Hassmails von Moslems hagelt?

Richtig: der Grund, die Ursache, der Anlass für die Mails müssen beseitigt werden, nicht die Mails. Die „Öffentlichkeitsarbeit der Polizei“ empfahl also, die Erklärung und die Entschuldigung zu löschen, sodass kein Thread mehr für beleidigende Kommentare vorhanden wäre. Mitarbeiter wurden zudem abgestellt, um die Anstoß erregenden Flaschen in mühsamer Kleinarbeit aus den Paletten herauszusuchen, wie die Schwäbische berichtet:

„Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten“, teilte die Brauerei mit. „Auf Anraten der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes ist es unser Anliegen, weiteren möglichen Beleidigungen vorzubeugen. Darüber hinaus haben wir entschieden, die weitere Produktion mit den Länderkorken einzustellen.“ Mitarbeiter seien dabei, Paletten im Handel zu sichten und die betroffenen Flaschen auszusortieren, hieß es.

Also, wie so oft: Kleine „Verfehlung“ gegen „den Islam“ und seinen „Allah“, darauf heftigste Reaktion, Zurückrudern der Angegriffenen, heftigstes Nachtreten der Mohammedaner, Klein-Beigeben und Kuschen derjenigen, die mit bester Absicht nur Gutes wollten, aber das Gute nicht an den Ansprüchen der Moslems maßen. Doch nur dann zählt es in Deutschland als gut.

Kontakt:

Holger Vatter-Schönthal.
Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG
Holger Vatter-Schönthal (Marketingleiter)
Käfertaler Straße 170
68167 Mannheim
Tel.: 0621 3370 0
E-Mail: info@eichbaum.de