Raum, Zeit und andere Begrenztheiten

Der Rechtsstaat weicht dem Chaos

Von CANTALOOP | Diese Regularien gelten im Deutschland des Jahres 2018 nur noch für die – man ahnt es bereits – „alteingesessenen“ Bewohner. Insbesondere unseren „Neubürgern 2015“  öffnen sich wie auf wundersame Weise neue Dimensionen, die alles bisher Gekannte in den Schatten stellen.

Sollte man demzufolge keinen europäischen Namen tragen, womöglich seinen Pass „verloren“ – und auch keinen nachvollziehbaren Wohnsitz hier innehaben, so stehen dennoch vielfältige Möglichkeiten der persönlichen, kulturellen und religiösen Lebensgestaltung zur Verfügung, von der viele andere nur träumen können. Was man nicht sofort bekommt, fordert man ein. Das Recht ist auf der Seite des Stärkeren.

Privilegierte Einwanderer

Denn auch als fremdländischer Kostgänger und bar jeder Aufenthaltsberechtigung unterliegt man kaum noch der Kontrolle oder Restriktion. Man kann Wohnort, Bleibedauer und nach einiger Zeit auch das familiäre Umfeld weitgehend selbst bestimmen. Der Hexameter der gutmenschlichen Syntax durchdringt den internen Takt unserer Republik inzwischen fast vollständig. Unsere „Asylindustrie“ gebietet; ihr habt gefälligst „gut“ zu sein – weltoffen, tolerant und vor allem devot. Oder zumindest so tun, als ob. An viele, zu früheren Zeiten undenkbare Vorgänge hat man sich auch schon gewöhnt. Leider liegt es in der Natur des Menschen bei Reizüberflutung zunehmend abzustumpfen.

 Das Wahlverhalten der Berliner als Menetekel für die gesamte Republik

Wohin dies führt, wird einem immer wieder deutlichst im Mikrokosmos der Hauptstadt unseres Landes gewahr. Dort, wo schon immer ein extrem linker Zeitgeist herrscht, dem sich alle anderen Paradigmen unterzuordnen haben. Hier fahren stadt- und vor allem polizeibekannte Araber-Clans in vergoldeten Lamborghinis über den Kurfürstendamm, während einheimische Rentner die Mülleimer nach Pfandflaschen durchsuchen und jüdische Mitbürger in Restaurants nicht mehr bedient werden. Für die Um- bzw. Anmeldung seines Kfz, oder anderen Behördengängen, sollte man eine Wartezeit von mehreren Wochen einplanen.

Während der dort verantwortliche, SPD – Bürgermeister Müller flankiert von seinen assistierenden „Experten“ in Politik und Verwaltung unablässig von Gerechtigkeit schwadroniert, wohlgemerkt. Die Anzahl der illegalen „Flüchtlinge“ in diesem urbanen Moloch kann nicht einmal mehr geschätzt werden. Die genaue Summe krimineller Aktivitäten derselben im Übrigen auch nicht mehr. Es spielt auch keine Rolle, denn die Berliner in ihrer derzeitigen „Zusammensetzung“ wollen es offenbar genau so haben, dies beweisen sie bei jeder Wahl eindrucksvoll aufs Neue. Ihnen ist nicht mehr zu helfen. Links und Grün generieren auch in der Sonntagsfrage wie immer satte Mehrheiten. Immerhin käme die AfD auf knapp 11%.

Aber; welches Mitspracherecht bleibt den andersdenkenden Bürgern noch, um auf extrem lebensverändernde Entscheidungen durch weitreichende Beschlüsse dieser Parteien und Institutionen Einfluß zu nehmen?

Radikal linke Positionen als Normalität

Es liegt die Vermutung nahe, dass so, wie es derzeit in Berlin zu beobachten ist, es sich auch innerhalb kürzester Zeit in der gesamten Republik durchsetzen könnte. Anhaltend hoher Migrationsdruck sieht sich linksgrünem „Laissez-faire“ Stil gegenübergestellt. Inhaltliche Unterschiede zwischen einzelnen „System“- Parteien gibt es ohnehin kaum noch.  Salonfähig gewordener Linksextremismus in all seinen Facetten steht nunmehr mit dem Rechtsstaat auf Augenhöhe und handelt entsprechend seiner Ideologie.

Es wäre gar zu befürchten, dass die so aufgestachelten jungen Deutschen, die außer linken Parolen, Hypermoral und Zuwanderungseuphorie gar nichts anderes mehr kennen, Hand in Hand mit Muslimen und Afrikanern gegen ihre eigenen Landsleute zu Felde ziehen würden, käme es – was Gott verhindern möge – in naher Zukunft tatsächlich zu tätlichen Auseinandersetzungen abseits demokratischer Legitimation.

Wir erleben es derzeit hautnah, wie in unfairster Weise versucht wird, Oppositionspolitikern, die nichts anderes als die Wahrheit aussprechen, mundtot zu machen. Hoffen wir, dass diese standhalten.




Altparteien verhindern Petr Bystron als Ausschussvorsitzenden

Trotz eines interfraktionellen Beschlusses des Ältestenrats hat der Unterausschuss für Auswärtige Kulturpolitik am Donnerstag den AfD-Abgeordneten Petr Bystron als Vorsitzenden verhindert.

Dies sei „trotz anderslautender Absprachen“ und entgegen dem Gewohnheitsrecht erfolgt, teilte die AfD-Bundestagsfraktion mit. Der Linken-Obmann im Unterausschuss, Diether Dehm, erklärte nach Agenturmeldung, es habe in der geheimen Abstimmung sieben Nein-Stimmen, eine Ja-Stimme und eine Enthaltung gegeben. Dehm ist dafür bekannt, dem RAF-Mörder Christian Klar eine Anstellung im Deutschen Bundestag gegeben zu haben.

Bystron nannte seine Ablehnung „klar ideologisch motiviert und gegen die AfD als Gesamtpartei gerichtet“. In der Tat haben sich Vertreter der SPD, Grünen, Linken und FDP öffentlich dagegen ausgesprochen, den Vorsitz der AfD zu überlassen, bevor überhaupt klar war, wer von der AfD nominiert wird.

So ärgerte sich Simone Barrientos von Die LINKE bereits am 16.5. im Bundestag: „Der Deutsche Kulturrat hat kritisiert, dass die Regierungsparteien der AfD den Unterausschuss „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ überlassen haben. Was für ein Bild gibt das ab? Verdammt noch mal, das hätte nicht passieren dürfen!“

Aus der SPD verlautete es, in der Position müsse man Deutschland als ein weltoffenes Land repräsentieren. Das könne kein AfDler sein. Hier offenbart sich, wie geheuchelt die Argumente sind. Denn Bystron ist anerkannter politischer Flüchtling, ein integrierter Ausländer, Gewinner mehrerer Essay-Wettbewerbe. Der Diplom-Politologe spricht sechs Sprachen fließend, hat ein Buch an der Universität Genf mit dem Friedens-Nobelpreisträger Lech Walesa über „25 Jahre Mauerfall“herausgegeben und gilt als profunder Osteuropa-Experte.

Offenbar herrscht bei den Vertretern der SPD, Grünen und LINKEN Panik darüber, dass jemand von der AfD das jahrzehntelang aufgebaute System der Posten und Pöstchen im Kulturbereich stören könnte. Es geht wohl mehr um die verdeckte Finanzierung politisch motivierter Projekte als um die Darstellung Deutschlands. Am meisten freut sich die CDU/CSU. Denn diese stellt den Stellvertreter, der nun, in Ermangelung eines Vorsitzenden, den Ausschuss leiten darf. Bei so einer Gelegenheit, durch die Hintertür an die Leitung eines weiteren einflussreichen Gremiums zu kommen, warf die CDU/CSU  auch ihre eiserne Regel gerne über Bord – nämlich, sich an die Beschlüsse des Ältesten-Rates zu halten.

Die Ironie an der Geschichte: Das „weltoffene Deutschland“ wird nun ausgerechnet Thomas Erndl von der CSU in der Welt repräsentieren – ein Vertreter einer „fundamental-christlichen Regionalpartei“ wie Bystron sagte. Noch bizarrer ist die Tatsache, dass sich niemand daran stört, dass Claudia Roth dem Gremium angehört, das Deutschland in der Welt positiv verkaufen soll. Eine Frau, die nachweislich im Jahr 2015 an einer Demo teilnahm, an der „Deutschland Du mieses Stück Scheiße!“ gebrüllt wurde. Eine Frau, die in den frühen Neunzigern gegen die Wiedervereinigung mit dem Banner: „Nie wieder Deutschland“ demonstriert hatte.

Bystron merkte bei seiner Pressekonferenz an: „Die Altparteien spielen mit gezinkten Karten. Letztendlich bin ich froh, dass sie so dumm waren, diesen Fehler zu machen, denn die Menschen akzeptieren diese unfairen Tricks nicht mehr“. In der  Tat steigen die Präferenzen der AfD bei den Wählern kontinuierlich. Laut jüngsten Umfragen liegt die Zustimmung für die größte Oppositionspartei aktuell bei 15 Prozent.

Die AfD kündigte an, Bystron nochmal für den Vorsitz zu nominieren, nachdem der Ältestenrat die Personalien besprochen hat. Mitglieder im Unterausschuss Auswärtige Kulturpolitik, das u.a. für die Goethe-Institute zuständig ist, sind Elisabeth Motschmann, Michaela Noll und Thomas Erndl (CDU/CSU), Ulla Schmidt und Barbara Hendricks (SPD), Dr. Dieter Dehm (Linke), Claudia Roth (Grüne), und Frank Müller Rosentritt (FPD).




Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan

Viele Fußballfans dürften Anfang der Woche große Augen gemacht haben, als sie die Nationalspieler Özil und Gündogan mit ihrem türkischen Präsidenten Erdogan posieren sahen. Dabei dürfte das eigentlich niemanden überraschen. Alles weitere im neuen Video von „Laut Gedacht“.




Echter Islamkritiker oder nur taktisches Feigenblatt?

Von MARKUS WIENER | Der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries hat in einem Debattenbeitrag in der Welt dem CDU-Ministerpräsidenten Armin Laschet heftig widersprochen, der ausgerechnet bei der Eröffnung einer DITIB-Großmoschee in Aachen erklärt hatte, der Islam gehöre zu Nordrhein-Westfalen. Sein Hamburger Parteifreund de Vries fand dafür nun harte Worte der Kritik: Der politische Islam gehöre nicht zu Deutschland und nicht unsere Zeit müsse sich dem Islam anpassen, sondern umgekehrt. Außerdem sei gerade die DITIB kein Vertreter eines reformierten modernen Islams, sondern stehe auch “für Nationalismus, Kriegsverherrlichung, Hetze gegen Christen und Juden und das Ausspionieren der eigenen Glaubensbrüder.” Wörtlich schreibt de Vries:

“Aber wie kann ein Islam zu Deutschland gehören, in dem fundamentalistische Haltungen, die mit den Grundprinzipien einer modernen, freiheitlichen Gesellschaft unvereinbar sind, unter Muslimen weit verbreitet sind? Studien des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie des Kriminologen Christian Pfeiffer zufolge betrachtet fast jeder zweite Türkeistämmige die Befolgung der Gebote des Korans für wichtiger als unsere Gesetze, und knapp jeder Vierte meint, dass Muslime einer Frau nicht die Hand schütteln sollten. Mehr als ein Drittel der Muslime in Deutschland ist für ein Verbot von Homosexualität, und rund 30 Prozent können sich gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und ihr Leben zu riskieren. Wollen diese Menschen überhaupt zu Deutschland gehören? [..]

Ganz sicher gehört der politische Islam nicht zu Deutschland, ein Islam, dessen Ziel es ist, die Gesellschaft in Richtung eines Gottesstaates zu ändern und andere Glaubensrichtungen nicht anzuerkennen. Insofern habe ich mich schon gefragt, warum Armin Laschet gerade bei der Einweihung einer Ditib-Moschee, an der er aus meiner Sicht besser nicht einmal teilgenommen hätte, die Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland betonen musste. Der Islam wird nur dann Teil Deutschlands werden können, wenn seine überfällige Reform gelingt und der konservative Islam mit seinen politischen Herrschaftsansprüchen überwunden wird.

Die heutige Zeit kann nicht an den Islam angepasst werden. Der Islam muss sich an die heutige Zeit anpassen. Ein intoleranter, unaufgeklärter, kritikunfähiger und frauenfeindlicher Islam wird niemals zu Deutschland gehören können.”

Mutige und wahre Worte!

Allerdings müssen sich Christdemokraten wie de Vries dann schon fragen lassen, ob sie noch in der richtigen Partei sind mit Führungsfiguren wie Armin Laschet und Angela Merkel? Oder ob sie ihrer mit der AfD liebäugelnden Wählerschaft vielleicht sogar nur Sand in die Augen streuen wollen/sollen? Jedenfalls passen die Worte eines scheinbaren Islamkritikers wie de Vries nicht mit den Taten seiner Parteifreunde in NRW und anderswo zusammen.

Nettes aktuelles Beispiel aus Dortmund dafür: Ungefähr zeitgleich zu de Vries Philippa stimmte die Dortmunder CDU wie gewohnt zusammen mit allen anderen Altparteien einen AfD-Antrag auf Einführung eines städtischen Deradikalisierungsprogramms für muslimische Schüler zur Eindämmung des erstarkenden Antisemitismus nieder.

Solange so die Realität aussieht, werden CDU-Politiker wie Christoph de Vries leider nur ein taktisches Feigenblatt bleiben …


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Brauner Schmutz“ und wie sich die CSU selbst reinlegt

Die AfD sei in Bayern „brauner Schmutz“, meint die CSU, die verzweifelt um ihre schwindende absolute Mehrheit bei der Landtagswahl am 14. Oktober kämpft. Der Schuss geht voll ins eigene Knie. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Hans-Jörg Müller aus Bayern gibt dazu in PI-NEWS eine überraschende Antwort.

Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung habe festgestellt, so Müller, dass die AfD heute dort steht, wo die Union noch bis 1998 gestanden ist. Seine Schlussfolgerung: Dann müsse die Union von 1949 bis 1998 selbst „brauner Schmutz“ gewesen sein.

Die Union möge sich auch an die Worte von Franz-Josef Strauß 1985 erinnern. Es drohe eine Überflutung mit „Kanaken“, sagte Strauß Müllers Worten zufolge damals.

Das Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion gibt im weiteren PI-NEWS-Interview Einblicke in das Psychogramm der Kanzlerin und warum Angela Merkel bei wichtigen Themen ständig ihre Haltung wechselt.




Verbannt Twitter konservative Nutzer und unliebsame Meinungen?

Von RICHARD FEUERBACH | Der Kurznachrichtendienst Twitter experimentiert offenbar gerade an neuen Algorithmen, die Nutzer mit einem sogenannten „Shadowban“ belegen. Davon betroffen sind aktuell vor allem AfD-Unterstützer und wohl auch einige AfD-Abgeordnete. Man verwendet hierbei einen Machine-Learning-Algorithmus, der unter anderem auch Meldungen berücksichtigt.

Ein solcher Shadowban ist nicht unbedingt offensichtlich. Er macht sich häufig erst dadurch bemerkbar, dass die Interaktion mit den eigenen Tweets sinkt. Es wird vermutet, dass ein Retweet keine Auswirkungen mehr bei Nicht-Followern hat. Zum Beispiel tauchen dann Beiträge global nicht mehr auf.

NBC berichtete, daß ein Twitter-Update sogar „healthy conversations“ fördern solle. Problematische Accounts sollen hierdurch aussortiert werden, bevor von Menschenhand gemeldet werden. Auch bestimmte Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Multi-Accounting beeinflussen den neuen Algorithmus.

Bislang hat man bei Twitter behauptet, Shadowbans seien auf einen technischen Fehler des Spam-Filters zurückzuführen und man gab vor, das Problem beheben zu wollen. Inzwischen gibt es aber auch nicht näher verifizierte Hinweise darauf, dass Twitter sehr wohl die Möglichkeiten hat und auch nutzt.

Nachdem sich am 16. Mai verstärkt Nutzer darüber beschwert haben, vom Shadowban betroffen zu sein, hat man die neue Shadowban-Maßnahme heute nun offenbar etwas entschärft. Viele der betroffenen Accounts scheinen nun nicht mehr von einem Bann betroffen zu sein. Ob die Maßnahme damit beendet ist oder ob es sich nur um einen Test für weitere Maßnahmen handelt bleibt unklar.

Es solle sich laut Twitter selbst ja lediglich um einen Bug gehandelt haben. Tatsächlich ist es aber mehr als merkwürdig, dass der vermeintliche Bug hauptsächlich Nutzer aus dem konservativen Spektrum getroffen hat. Es gilt also, die Twitter-Statistiken weiterhin im Auge zu behalten.

Weitere Recherchen ergaben, daß das Problem nicht behoben ist. Man verhindert offenbar, dass die im Internet frei verfügbaren Shadowban-Tester das Problem erkennen. Im Hintergrund suchen diese mit bestimmten Befehlen. Twitter liefert hierbei nur die Tweets der Betroffenen zurück, wenn man sie explizit mit „from“ sucht. Die Tweets tauchen dann in der Chronologie trotzdem nicht auf.

Das Verlassen der Bannblase durch die Verwendung von Hashtags ist nur möglich, wenn man einen beliebten Tweet mit vielen Likes und Retweets verfasst, der unter den „Top“ auftaucht.

Fazit: Twitter testet hier offenbar eine neue, perfidere Form der Zensur, die dafür sorgt, dass konservative Nutzer nicht mehr über Hashtags oder eine Suche gefunden werden.

Wie kann man seinen eigenen Account manuell testen?

Man nimmt einen aktuellen Tweet und kopiert seinen Text. Diesen sucht man dann in Anführungszeichen, gegebenenfalls in Kombination mit dem Nutzernamen. Wird der Tweet gefunden, ist man wohl nicht betroffen.

Auch der Twitter-Kanal von PI-NEWS ist seit geraumer Zeit von diversen Zensurmaßnahmen betroffen.




Kippt Drehhofer über diese Blondine?

Von PETER BARTELS | Da werden jahrelang in Bremen tausende Migranten ins Land gelogen und geschleust … Da ermittelt eine dralle Blondine aus Bayern: Es waren dreimal so viel!… Und was macht Innenminister Drehhofer? Er dreht den größten Schieber seines Lebens …

Drehhofer kratzt sich im Reichstag an der Nase und lobt – ausgerechnet – den größten Schleuser der Republik, das BAMF. Aber … Er will den Skandal “vollumfänglich” überprüfen lassen… Tatsächlich hat jahrelang eine brünette BAMF-Mitarbeiterin namens Ulrike B. nicht “nur” um die 1200 Migranten im ewigen SPD-Pleite-Stadtstaat Bremen ins gelobte Land Germoney eingeschleust, sondern in Wirklichkeit 3332!

Und das hat ausgerechnet eine Bayerin mit blondem Engelhaar namens Josefa Schmidt über Nacht ermittelt. Und was machen die Parteien im Bundestag? Einer von der CDU mahnt den “Konsens” an. Einer von der SPD fragt nach den “Ankerzentren”, nach Drehhofers “Masterplan”. Sogar NRW-Ministerpräsident Laschet, der CDU-Bütten-Clown aus Düsseldorf, will, dass Drehhofer endlich in die Pötte kommt …

Und BILD? Das Blatt hechelt den vertriebenen Lesern hinterher, die nie mehr zurückkommen werden: ”Stolpert Seehofer über diese singende Bürgermeisterin?” Dann: “Am 20. April wurde der bislang größte Skandal rund um die Asylvergabe in der Flüchtlingskrise bekannt. Von 2013 bis 2016 soll die Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unter Leitung der Beamtin Ulrike B. Tausende Asylanträge zu Unrecht genehmigt haben. Erste Hinweise gab es bereits 2014 … Der Staatsanwalt ermittelt wegen Bestechlichkeit.”

Donner!! Im Januar wurde jedenfalls die attraktive Josefa Schmid, Diplom-Juristin, ehrenamtliche Bürgermeisterin von Kollnburg, FDP-Kandidatin, zuweilen Dirndl-Sängerin in den Augiasstall (deutsch: Saustall) geschickt. Nachdem sie nach kurzer Zeit offenbar aus der “Ohnmacht” erwacht war, schickte sie am 25. Februar “sofort” eine Katastrophen-Depesche an die BAMF-Zentrale in Nürnberg, Motto: Hallo Nürnberg, wir haben ein Problem …

BILD: ”Auf 99 Seiten legte Josefa Schmid detailliert dar, wie allein seit 2015 mindestens 3332 Asylanträge genehmigt wurden, obwohl Bremen nicht zuständig war … die Angabe der Migranten nicht stimmten.”

Doch “Houston”-Nürnberg meldete sich nicht … schwieg. BILD: ”Ab Anfang März versuchte Schmid mit Seehofer Kontakt aufzunehmen, rief Mitte März mehrfach in seinem Ministerbüro an, um ihn persönlich über den “größten Flüchtlingsskandal der Republik” zu informieren.” BILD in fetten Großbuchstaben: “Doch Seehofers Büro ließ sie abblitzen!”

Das juristisch kompetente Bayernmaderl gab nicht auf, schickte ihren “Betrugsbericht” (BILD) am 4. April an Drehhofers Staatssekretär Stephan Mayer,(44), sprach sogar am Telefon mit ihm. Und tatsächlich soll das CSU-Kerlchen versprochen haben, “binnen 48 Stunden” mit dem Minister “persönlich” zu sprechen. Doch der “Minister”(Drehhofer!!) will erst 14 Tage später vom Großbetrug erfahren haben. Da schickte die offenbar langsam lästige Blondine sogar eine SMS an Drehhofers Handy, BILD zitiert: “Wir müssen Ihnen dringend persönlich und bitte absolut vertraulich (…) ungeheuerliche Vorgänge in einer unglaublichen Dimension mit Beweismitteln übergeben, die man nicht ignorieren kann, um gewaltigen Schaden für das ganze Land abzuwenden.”

Drehhofers Amigo-Adlatus bestätigte offenbar schamlos: Der Schmid-Bericht sei “vertraulich” in sein Bundestagbüro geschickt worden … Nichts werde vertuscht oder beschönigt … Selbstverständlich finde der Bericht “Eingang in die Prüfungen” … Und dann gibt er dem Bayern-Dirndel gleich eine mit: Die Prüfungen seien ja nicht durch sie angestoßen worden…

Natürlich will das Männlein nur davon ablenken, dass entweder Amigo Drehhofer (68) himself wochenlang sein wohlverdientes Alters-Nickerchen machte, oder er, der Herr Mayer Stephan, vor lauter Heimweh nach dem Alpenglühn am Grünen Strand der Spree, den Riesenskandal verpennt hatte. Ein Saupreiß, wer diesem Diener seines Herrn Horschtl was von “Vertuschen” ans Waderl pappen will … Bayern-Wahl hin, absolute CSU-Mehrheit her. Die Enthüllerin des Bremer BAMF- Schleuserskandals wurde strafversetzt. Sie klagt dagegen. Je nun …

Natürlich grient FDP-Bub Christian Lindner (39), der mit “die Haare wieder schön”, genüsslich im kaum verhüllten Wahlkampfmodus mit einem “Untersuchungsausschuss” droht. Klar, BAMF-Kronzeugin Josefa ist ja von der FDP. Und so stellt sich nicht nur für uns Hinterwäldler der eine oder andere “Verdacht” … Was den “lupenreinen” (Freien) Demokraten natürlich nie nich in den Sinn käme.

Und die AfD? Ihr bester Redner, der Herr Curio, nestelt wieder Spinnenfäden aus der Luft, spricht vom “Weltsamariterbund”, streift ironisch die “entsorgte” (nicht sein, mein Terminus!) BAMF-Beamtin, beklagt, dass die Union wieder für die Vollverschleierung sei, die Vollverschlerung der Wahrheit nämlich… Und “enthüllt”, dass es in den Gefängnissen eine neue Fremdsprache gibt: Deutsch.

Derweil reibt sich die Migranten-Mafia (u.a.Hoteliers, Sozialarbeiter, Kirchentags-Kämpfer) schmatzend die Händchen: Die deutschen Seenotretter brauchen endlich nicht mehr das tosende Mittelmeer zu durchpflügen, um Kopfgeldprämien zu kassieren … Schleuser-Zentren wie Bremen und Nürnberg haben ,Allah sei Dank, längst “übernommen”. Die Anwälte reiben sich gleich doppelt die Klauen: Erst der Reibach mit den “Rein”-Migranten, demnächst der Reibach mit den“Raus”-Migranten, der natürlich verhindert werden muß und wird. Und Moslem-Merkel pustet auf die abgekauten Fingerchen: Die Umvolkung läuft …Wir schaffen das!!

Immerhin: Endlich wissen wir alle, warum sie Drehhofer wirklich zum Innenminister machte: Alles Alzi …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Kopftuchmädchen“: Einspruch gegen Weidel-Rüge abgelehnt

Von H.G. | Das Kopftuchmädchen-Zitat der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel hatte am Mittwoch im Bundesparlament zu tumultartigen Szenen geführt. Am Donnerstag hatte das „Kopftuchmädchen“ ein parlamentarisches Nachspiel, weil Alice Weidel gegen den Ordnungsruf von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble Einspruch eingelegt hatte. Hierzu hatte die AfD namentliche Abstimmung beantragt, die ohne Aussprache erfolgte.

Wie erwartet lehnte der Bundestag die Forderung der AfD, die Rüge Schäubles aufzuheben, mit 549 zu 85 Stimmen ab. Zwei Abgeordnete enthielten sich.

Die AfD hatte ihren Einspruch damit begründet, dass klar ersichtlich sei, dass Weidel die Bezeichnung „Taugenichtse“ sprachlich eindeutig und unzweifelhaft auf „alimentierte Messermänner“ bezogen habe und nicht auf „Burka“ und „Kopftuchmädchen“. Insofern liege kein die Würde und Ordnung des Bundestags verletzendes Verhalten vor. Die Rüge sei deshalb aufzuheben.

Wie berichtet, hatte Weidel in der Aussprache zum Etatentwurf 2018 des Bundeskanzleramtes am Mittwoch, 16. Mai, gesagt:

„Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.“

Für diese Bemerkung erteilte ihr der Bundestagspräsident einen Ordnungsruf mit der Begründung, Weidel diskriminiere damit alle Frauen, die ein Kopftuch tragen.




Curio: “Es kamen Fachkräfte für‘s Ausplündern der Sozialsysteme“

Von JOHANNES DANIELS | „Müssen Ausreisepflichtige nicht mehr ausreisen, müssen ja wohl Steuerpflichtige nicht mehr Steuern zahlen!“

Der Titan des Bundestags hat ein weiteres rhetorisches Fakten-Feuerwerk abgeliefert! King Curio, die wahre Stimme des Volkes, analysierte am Donnerstag-Morgen einmal mehr messerscharf die Verwerfungen des kruden Merkel-Regimes – „Kost-Probe“: „Wo wir Kosten und Gefahren vermeiden können, beim rechtswidrigen Import von hunderttausenden kulturfremden Kostgängern, da schöpfen wir aus dem Vollen, mit ganzen Umsiedlungsprogrammen. Recht auf die eigene Sicherheit? Recht am selbsterworbenen Wohlstand? Fehlanzeige! Was hier bei Innerer Sicherheit skandalös fehlt, wird dort beim deutschen Weltsamaritertum gerne verschwendet. Das ist Veruntreuung“.

„Der EU-Migrations-Kommissar will 70 Millionen Migranten nach Europa holen. In Afrika sitzt die halbe Subsahara auf gepackten Koffern, die Deutschen sollen wieder zum Selbsteintritt weich gekocht moralisch erpresst werden. Und die Union schreibt sich Resettlement / Umsiedlung ins Wahlprogramm. Was ist das für ein Staat, der 2017 allein mehr Leute aufnimmt, als alle anderen EU-Staaten zusammen? … Offenbar ein Staat, der nicht mehr willens ist, Recht und Gesetz durchzusetzen. Wer seinen Haushalt berechnen will, schließt erst einmal die Haustüre“.

„Die SPD will Familiennachzug für Gefährder – die Kleinen gehen natürlich zum staatlichen Werteunterricht und hinterher zu Papas Enthauptungsunterricht“… „Wir riefen Flüchtlinge und es kamen Fachkräfte für’s Ausplündern der Sozialsysteme“.

„Es sind so viele ‚Schutzbedürftige‘ ins Land gekommen, dass die Deutschen jetzt schutzbedürftig sind! … Wer die Grenze nicht schließt, ist für jede Vergewaltigung und jede Messerattacke mit verantwortlich!“

Wieder einmal Schnappatmung, Entrüstungsanfälle und striktes Klatschverbot für die Machthaber-Parteien im Bundestag bei der curio-furiosen Rede zur desaströsen sicherheitspolitischen Lage Deutschlands vom sicherlich besten Redner, den der Bundestag jemals gesehen hatte: Dr. Gottfried Curio.

„Cato Curio“ geißelte in seinen mitreissenden Sätzen nicht nur die Verlogenheit des Terror- und Islam-unterstützenden Merkel-Systems aus Altparteien, Günstlingen, Asylindustrie und Medien – er legte den Finger so tief in die Wunde der Wahrheit, dass es nur so kracht! Curios Brandrede prangerte den bayernwahlkämpfenden Innen-, Bau- und Heimatminister Horst Seehofer, als durchaus treibenden Teil der „Herrschaft des Unrechts“ an. Schließlich hat der CSU-Chef die letzten fatalen Jahre bei der Transformation Deutschlands mitregiert. Zudem hatte die CDU/CSU den Antrag der AfD zur Grenzsicherung im März schlichtweg vom Tisch gewischt.

Gott-sei-gepriesen für Dr. GOTTfried und seinen wohltuenden gesunden Menschenverstand, den man bis 2018 im Deutschen Bundestag so sträflich vermisst hatte. Dr. Curio kurierte heute wieder die ideologische Geisteskrankheit des Lügensystems nach allen Regeln der Kunst – absolut sehenswert!


Hier die Rede von Dr. Curio im Wortlaut:

Sehr geehrter Hr. Präsident, Hr. Minister, geehrte Abg., 2 Ressorts im InnenEtat: inn. Sich., Migration. Wo Geld fehlt – für Aufrechterhaltung der inn. Sich.: wird geknausert. Wo wir Kosten und Gefahren vermeiden könnten – beim rechts-widrigen Import von 100.000‘en kulturfremden Kostgängern: da schöpfen wir aus dem Vollen (mit ganzen Umsiedlungsprogr). Recht auf die eigene Sich., Recht am selbsterworbenen Wohlstand? Fehlanzeige! Was hier, bei inn. Sich., skandalös fehlt – wird dort, beim dt. Welt-Samaritertum, gerne verschwendet. Das ist Veruntreuung, man schüttet nicht Geld in ein Faß ohne Boden! [Das ist Raub!]
Der EU-Migrat.komm. will 70 Mill. Migr. nach Europa holen; in Afrika sitzt die 1/2 SubSahara auf gepackten Koffern. Die Dt. sollen wieder zum Selbsteintritt weichgekocht, moralisch erpresst werden, deshalb erfindet die Kanzl. schon mal „tiefe Schuld“ ggü. Afrika und die Union schreibt sich resettlement (Umsiedlg) ins Wahl-programm. Was ist das für ein Staat, der 2017 allein mehr Leute aufnimmt als alle anderen EU-Staaten zusammen? Der Abschiebe-Verweigerer weiter alimentiert? Der die Grenze gleich ganz offen läßt? Offenbar ein Staat, der nicht mehr willens ist, Recht und Gesetz durchzusetzen! Wer seinen Haushalt berechnen will, schließt erst mal die Haustür!
Der komplett ausgesetzte Fam.nachzug für subsid. Geschützte wird unter Hrn. Seehofer wieder eingeführt. Die SPD will Fam.nachzug für Gefährder. Statt Aus-weisung: also jetzt Papa Gef., Mama Gef. und die Gef. bambini; die Kleinen gehen natürlich zum staatl. Werteunterricht – und hinterher zu Papas Enthaup-tungsunterricht: die GroKo hat ein Progr. zur Terroristen-Nachwuchsförderung! Sicherheit der Bürger: war gestern; Vorrang jetzt: Wohlergehen von Gef!
Die Migranten: meist ohne Schulabschluß oder Berufsausbildung; es bleiben Leistungsempfänger. Wir riefen Flüchtlinge – und es kamen Fachkräfte: fürs Ausplündern der Sozialsysteme. Über 20 Milliarden € jährlich. Kosten nach oben offen: der GroKo-Vertrag kennt keine Obergrenze. Der Bürger versteht es nicht, wenn illeg. Grenzverletzer unbekannter Herkunft das Gleiche erhalten wie dt. Arbeitslose! Das bedingungslose Grundeinkommen – das gibt’s schon: für Ausländer. Wer Fluchtursachen bekämpfen will, winkt nicht mit Vollversorgung: also Sammelunterkunft statt Wohnung, Sachleistung statt Bargeld!
Falsche Alters- u. Herkunftsangaben, Identitätsverweigerung: „Wer betrügt, fliegt“ – eben nicht, Hr. Seeh.! Das BaMF hat bei der 1/2 der Fälle keine verlässlichen Daten. Stattdessen wissen wir jetzt: Wer Betrug aufdeckt, fliegt: die Beamtin, die den vollen Bamf-Skandal meldet, wird sofort versetzt. Die BaMF-Zentrale vertuscht, der Minister schwieg – klärungsbedürftig !

Wer aus sicheren Gebieten, über sich. Länder kam, muss zurück. Und: temporär Schutzbedürftige sind eben nicht zu integrieren, sondern baldmöglichst zurückzuführen. Aber 90% werden geduldet, die Abschiebezahlen sinken sogar. Die Leute werden vorgewarnt, leisten Widerstand, die Gerichte überschwemmt mit 100.000‘en Verfahren. Rechtspositionen verfallen: wer 6 Monate verzögert, macht D zuständig; wer lang genug weiter macht, kriegt die Duldung. Müssen Ausreisepflichtige nicht mehr ausreisen, müssen ja wohl Steuerpflichtige auch nicht mehr Steuern zahlen!

Und – bei der Darstellung der KS ist die Union wieder für Vollverschleierung, und zwar der Wahrheit. Hat die Lage sich nämlich entspannt? 100.000‘de Verfahren werden mangels Personal schlicht nicht bearbeitet; Straftaten schon nicht mehr angezeigt. Ein wahres Konjunktur-Programm für Kriminalität: die massenhafte Zuwanderung – Ausländer-Kriminalität: überproportional. Früher haben wir die Polizei gerufen, heute rufen die ihre Cousins. Mancherorts arbeitet die Polizei nur noch als Hundertschaft, Bürger meiden bereits aufgegebene Orte. Es sind so viele Schutzbedürftige ins Land gekommen, daß jetzt die Dt. schutzbedürftig sind. In Gefängnissen gibt’s eine neue Fremdsprache: Deutsch (und man erwartet Revolten)! Rathausmitarbeiter sollen Kurse belegen, in Selbstverteidigung, Juden keine Kippa tragen, Frauen bestimmte 1/4 meiden, Stadtfeste nur noch mit Polizeiaufgebot, Einlaßkontrollen, Merkel-Pollern, Video-Drohnen. Keine Frage: D ist sicherer geworden!

In Ellwangen stellen 200 Illegale ein ‚Ultimatum‘, drohen mit Bewaffnung, die Polizei hat Todesangst! In Donauwörth werden Polizisten mit Eisenstangen attackiert; 100 Afrikaner schreien: „We are here and we will fight“. In D herrscht wieder Faustrecht. Wann brach der Damm? Unter M’s Regierung! Wann explo-dierte die Messerkriminalität? Unter M’s Regierung! Wann ging das Vertrauen in die Durchsetzungsfähigkeit des Rechtsstaats verloren? Unter M’s Regierung!

Wer die Grenze nicht schließt, ist für jede Vergewaltigung und jedes Messer-Massaker mitverantwortlich!
RegierungsStatement gestern, Israel habe das Recht und die Pflicht, die Sicherheit seiner Grenzen und seiner Bürger zu schützen. Aha! Hr. InnenMin: 2015 hat Ihr Vorgänger die Bundespolizei angewiesen, geltendes Recht nicht anzuwenden, rechtmäßige Zurückweisung an der Grenze zu unterlassen. Wir fordern Sie hier und heute auf: heben Sie diese Minister-Anordnung auf, kehren Sie zum Recht zurück (dann braucht es keine Ankerzentren). Die Herrschaft des Unrechts – tragen Sie sie nicht weiter mit, beenden Sie sie!




Özil verehrt Christenschlächter und brutalen Eroberer Konstantinopels

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mehmed II. war osmanischer Sultan und eroberte 1453 das christliche Konstantinopel. Dabei gab er die Stadt drei Tage lang zur Plünderung frei. Die Christen, die sich in die Kirche Hagia Sophia geflüchtet hatten, wurden dort getötet oder versklavt. Die prächtige Krönungskirche der byzantinischen Kaiser wandelte der moslemische Feldherr in eine Moschee um. Seine Kriegszüge festigten die osmanische Hegemonialherrschaft auf der Balkanhalbinsel und in Anatolien, wodurch das Ende des christlichen Ostroms besiegelt war. Der „deutsche“ Nationalspieler Mesut Özil huldigt diesem Mehmet II., der von vielen europäischen Christen damals als der „Antichrist“ angesehen wurde, mit einem großen Bildnis im Lieblingszimmer seiner Londoner Luxuswohnung.

In einem Video, das die Morgenpost Ende Oktober des vergangenen Jahres veröffentlichte, zeigt Özil das Innenleben seiner Londoner Villa. Interessant wird es ab Minute 0:25, als Özil vor einem Bild, von dem er denkt, dass es Sultan Mehmet II. ist, posiert und erläutert:

„Er war der osmanische Sultan, er eroberte die Stadt“.

Dabei ist es unerheblich, dass dieses Bild eigentlich den osmanischen Sultan Selim III. zeigt. Özil glaubt, dass es Mehmet II. ist, und das ist für sein Denken entscheidend.

Dieser Mehmet II. wird auch „Fatih“ genannt, das heißt „Eroberer“. Laut Wikipedia gibt es in Deutschland derzeit 50 Eroberer-Moscheen zu Ehren dieses Christenschlächters. Von den Minaretten einiger dieser Koranbunker, beispielsweise in Düren (Rheinland) und Stadtallendorf (Hessen) dröhnt der Muezzinruf, in dem skandiert wird:

„Allah ist der Allergrößte“ (vier mal). „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“ (zwei mal) „Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist“ (zwei mal)

Dies ist eine klare Kriegserklärung an alle anderen Religionen. Ganz abgesehen davon, wie belästigend dieses Gejaule auf die Anwohner wirkt:

Alle hochgradig naiven Christenschäfchen, die sich über das Erstarken des Islams in Deutschland wie kleine Kinder freuen, sollten wissen, dass sie im Islam verflucht werden (Sure 9, Vers 30), die „schlechtesten Geschöpfe“ sind (Sure 98, Vers 6), bekämpft werden sollen (Sure 9, Vers 29), in die Hölle kommen (Sure 98, Vers 6) und keinesfalls von Moslems als „Beschützer“ oder „Freunde“ genommen werden sollen (Sure 5, Vers 51).

Özil ist bekannt als glühender Islamverehrer, der schon zwei Mal zur Kaaba nach Saudi-Arabien pilgerte. Christen und allen anderen minderwertigen Nicht-Moslems ist der Zugang nach Mekka verwehrt. Auf allen Straßen dorthin werden sie mit Schildern aufgefordert, abzubiegen, damit sie den „heiligsten“ Platz dieser Ideologie nicht mit ihrer Gegenwart verunreinigen. Dies ist ein religiös motivierter Rassismus, der dem völkischen Rassismus der National-Sozialisten in seiner kompletten Abwertung des Anderen sehr ähnlich ist. Daher fanden sich damals im Nazi-Islam-Pakt auch Brüder im Geiste.

Der Türkischstämmige veröffentlichte stolz Fotos von sich vor der Kaaba. Dort war das politische Machtzentrum des „Propheten“ Mohammed, der auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens den ersten Islamischen Staat errichtete. All das, was er dort an Grausamkeiten verübte, haben die Moslems des Zweiten Islamischen Staates im Irak und in Syrien exakt nachgeahmt. Das alles muss man sich vergegenwärtigen, wenn man dieses Foto von Özil inmitten der marschierenden Mohammedaner sieht. Sein Facebook-Post erhielt alleine in der ersten Stunde mehr als eine halbe Million Likes aus der moslemischen Umma.

Auf seiner Schulter hat Özil einen Löwen zusammen mit dem Slogan „Only god can judge me – Nur Allah kann mich richten“ eintätowiert. Dieser Allah fordert von Moslems den bedingungslosen Einsatz für den Islam, bis er über alle anderen Religionen gesiegt hat, was auch das Bekämpfen der „Ungläubigen“ mit einschließt.

Özil kennt den Koran und betet auch vor jedem Spiel der Nationalmannschaft Koranverse statt die deutsche Hymne mitzusingen, denn sonst hätte er „ein schlechtes Gefühl.“ Er hat diese Ideologie so tief verinnerlicht, so dass er auch glaubt, dass seine linken Gliedmaßen unrein sind, da mit ihnen Schmutz entfernt werde. So betritt er das Spielfeld auch immer zuerst mit seinem rechten Fuß. Und nicht nur das:

„Wenn ich aus dem Bett aufstehe, trete ich zunächst auch erst mit dem rechten Fuß auf. Ich esse mit meiner rechten Hand, obwohl ich eigentlich Linkshänder bin. Das alles hat religiöse Gründe. Die rechte Hand ist die reine, die linke dient dazu, Schmutz zu entfernen. Wenn ich zunächst mit dem linken Fuß den Platz betreten würde, könnte ich nicht spielen“

Seine Loyalität gilt nur dem Islam und der Türkei, was ausschließt, dass er sich „Ungläubigen“ unterordnet. Mit Deutschland verbindet ihn nur sein Bankkonto, sein Herz schlägt für die Türkei und im Kopf tickt der Koran. Das passt es wunderbar zusammen, dass Özil auch Fan von dem nächsten türkischen Möchtegern-Eroberer „Ich-werde-den-Islam-siegreich-nach-Westen-tragen“-Erdogan ist.

Beim Spiel Real Madrid gegen Barcelona im August 2011 drehte Özil während einer Rudelbildung durch und erhielt wegen einer gegenseitigen tätlichen Auseinandersetzung mit David Villa die rote Karte. Mehrere Mitspieler mussten ihn zurückhalten, so aufgebracht war er.

Obwohl er eigentlich zu diesem Zeitpunkt bereits ausgewechselt war. Der Grund für seinen Ausraster war – bezeichnenderweise – der Islam:

„Ich habe mich so verhalten, weil ich meine Religion verteidigen wollte. Er hat den Islam beleidigt.“

Özils frühere Freundin Anna-Maria Lagerblom, Schwester von Sängerin Sarah Connor, konvertierte ihm zuliebe zum Islam, nannte sich ab sofort „Melek“ (Engel) und färbte sich ihre Haare immer dunkler. Inwieweit all dies in vorauseilender Unterwerfung (=Islam) oder mit einer gehörigen Portion Druck durch Özil geschah, bleibt offen.

Es spricht für die hochgradige Naivität zum Islam hierzulande, dass dem Türkischstämmigen 2010 auch noch der Bambi für „Integration“ verliehen wurde. Özil ist alles andere als „integriert“. Er und sein „Die Mannschaft“-Kollege Gündogan stehen stellvertretend für die türkischen Passdeutschen hierzulande, von denen sich im vergangenen Jahr 63% für Erdogans diktatorisches Präsidialsystem entschieden.

Wenn man dabei aber noch berücksichtigt, dass in etwa 15% der bei uns lebenden Türken Aleviten sind, ähnlich wie in der Türkei, und dort als minderwertige Ungläubige verachtet werden, dürften jene mit Sicherheit nicht für Erdogan gestimmt haben. Zudem auch ganz bestimmt nicht die bei uns lebenden Kurden, denen Erdogan ihren eigenen Staat verweigert und sie deswegen massiv bekämpft. Bei uns lebende türkische Christen oder Atheisten wählen Edogan natürlich auch nicht. Daher kann man davon ausgehen, dass fast alle sunnitischen Türken bei uns mit deutschen Pass an der Seite Erdogans stehen und damit eine Art 5. Kolonne des Islamfaschismus sind.

Gündogan ist auch der lebende Beweis, dass der Doppelpass für Türken umgehend abzuschaffen ist. Solidarität kann es nur für ein Land geben, vor allem, wenn der Zweitpass auf einen islamischen Staat ausgestellt ist, der gerade dabei ist, die Demokratie abzuschaffen und eine Scharia-Diktatur zu errichten. Gündogan sollte den deutschen Pass ablegen, wenn er Erdogan schon als „seinen“ Präsidenten ansieht. Ebenso alle Türken, die Erdogan wählten, denn mit ihnen haben wir potentielle Demokratie- und Freiheitsfeinde im Besitz aller Vergünstigungen, die mit dem deutschen Pass verbunden sind.

Özil ist ethnischer Türke, seine Identität ist islamisch-türkisch und man kann ihn aufgrund seines Verhaltens gegenüber Erdogan auch als türkischen Nationalisten bezeichnen. Wäre er ehrlich, würde er seinen deutschen Ausweis zurückgeben und aus der Nationalmannschaft zurücktreten. Da er aber nicht ehrlich ist, sollte man Druck auf den DFB ausüben, diesen Fremdkörper nicht mehr im Trikot der Deutschen Nationalmannschaft auflaufen zu lassen, was bei einer Umfrage der Welt auch 81% befürworten. Kontakt:

» info@dfb.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Donauwörth: Sandwich mit Schwarzen beim Warten auf den Bus

Das Land, in dem wir gut und gerne leben, wird immer kuscheliger. Insbesondere für Frauen in Kommunen mit Massenunterkünften für jene, die neu hinzugekommen sind. Und damit sind wir wieder in Donauwörth, der heimlichen Hauptstadt der „Flüchtlings“-Berichterstattung auf PI-NEWS.

Am Montag, gegen 16.30 Uhr, wartete eine 47-jährige Frau am Nebenzugang des Busbahnhofes in Donauwörth auf einer Bank auf den Bus, um von dort nach Tapfheim, einer kleinen Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries, zu fahren.

Von schwarzen Neubürgern eingekeilt

Nach kurzer Zeit bekam sie Gesellschaft von drei Schwarzen, die sich aus Richtung der mobilen Toiletten auf sie zubewegten. Bei ihr angekommen, setzte sich der eine links und der andere rechts neben sie. Der Dritte im Bunde trat vor sie, so dass der Fluchtweg blockiert war und sie nach eigenen Angaben regelrecht eingeklemmt wurde.

Dann wurde es richtig „kuschelig“. Die neben ihr sitzenden Schwarzen befummelten sie an den Armen und am Körper, während der Haupttäter sich nicht lange mit einem Vorspiel aufhielt und gleich unter das Kleid griff. Das Opfer wehrte sich und schob die Hand des testosterongesteuerten Goldstückes weg. Glücklicherweise kam dann der Bus, worauf das Trio in Richtung Offizial-Schmid-Straße weglief.

Die Frau selbst war nach eigenen Angaben so geschockt, dass sie nicht in der Lage war, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und um Hilfe zu rufen. Erst zu Hause entschloss sie sich, die Polizei zu informieren.

Die Polizei sucht Zeugen

Das Opfer beschreibt die Männer so: Sie waren etwa 20 bis 25 Jahre alt und sehr schlank. Zwei von ihnen trugen eine kurze Hose und ein helles T-Shirt. Der Täter, der unter das Kleid griff, war mit einer kurzen, rot-weiß karierten Hose sowie einem weißen T-Shirt bekleidet, das im linken Schulterbereich auffällig gemustert war.

Die Polizeiinspektion Donauwörth bittet um Hinweise. Telefon: 0906/706670. (hsg)