Bielefeld setzt andere Prioritäten …

Amokalarm in Bielefeld: Macheten-Mann verletzt Passanten

Von DAVID DEIMER | Wer schützt die Bevölkerung vor den „Verwirrten“? Ein psychisch verwirrter Bielefelder, 37, hat am Mittwochabend mit einer Machete und einem Baseballschläger einen Vater (48), seinen Sohn (28) und weitere Passanten im Stadtteil „Quelle“ bedroht und verletzt. Erst ein Polizeigroßeinsatz konnte die gefährliche Situation auflösen. Auch Rettungswagen, Notärzte und Feuerwehr waren im Einsatz. In einem Garten in der Erwinstraße konnte die Polizei den Täter dann stellen und überwältigen. Die beiden verletzten Männer wurden direkt ins Krankenhaus gebracht. Laut Polizei Bielefeld ist der mutmaßliche Täter bereits in der Vergangenheit strafrechtlich aufgefallen.

Der Mann soll laut einer gewagten Hypothese der WeLT „drogenabhängig und aggressiv“ sein und wurde von der Polizei in die Psychatrie in Bethel gebracht, der er bereits häufiger frequentierte. Sein Motiv und weitere Informationen zu den Taten werden noch ermittelt, zum jetzigen Zeitpunkt können zur Nationalität aller Beteiligten auch noch keine Angaben gemacht werden.

Es ist nicht der erste Einsatz gegen einen verwirrten „Macheten-Mann“ in Bielefeld, bereits im Oktober gab es einen analogen Vorfall am Bielefelder Jahnplatz.

Bielefelder Polizei ist mit „Verwirrten“ gut beschäftigt

Vor wenigen Wochen versuchte ein psychisch verwirrter „Südländer mit Bierbauch und dunklem Teint“ mitten in der Innenstadt eine 58-Jährige zu vergewaltigen. Er hatte die Frau an der Körnerstraße von hinten gepackt und dann versucht, zu vergewaltigen. Das Opfer hatte sich nach Angaben der Polizei zuvor in einem Hinterhof eines Wohnhauses aufgehalten, als sie plötzlich von dem Täter festgehalten und in eine dunkle Ecke gedrängt wurde. Dabei beobachtete eine Zeugin den Täter, der in unmittelbarer Tatortnähe an einem Mann vorbei lief. Der Täter mit „Bierbauch“ (40 bis 50 Jahre, 1,75 Meter, kräftige Statur , dunkler Teint) ist laut Zeugen südländischer Herkunft. Er trug fast kinnlange, dunkle Haare mit einem Mittelscheitel und war dunkel gekleidet.

500 „Bielefelder“ belästigten Frauen im Elephant Club – Köln ist überall in NRW

Auch in der epischen „Silvesternacht“ waren die „Ausschreitungen“ im neuen Bielefelder Bahnhofsviertel weitaus schwerer gewesen als anfänglich in den Medien kolportiert: Über 500 Männer(!!)  sollen dort mit Gewalt in eine Disco und die dort anwesenden Frauen eingedrungen sein – oder es zumindest versucht haben. Der Chef des Sicherheitsdienstes des „Elephant Clubs“ berichtete von bis zu 500 gewalttätigen Männern, die sich Zugang zu der Disco verschafften. Dutzende der anwesenden Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. „Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu  befreien.“

Die Bielefelder Polizei bestätigte daraufhin zögernd die Anzeigen wegen sexueller Übergriffe: „Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen – die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber  den Sicherheitsdiensten war erheblich“. Auch am „Bielefelder Boulevard“ kam es gleichzeitig zu mehreren versuchten Gruppenvergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch importierte Neu-Bielefelder.

Bielefeld ist der Hammer!

Mit der „Hammer-Methode“ versuchte ein scheinbar verwirrter 51-jähriger „Bielefelder“ seiner Frau beim „Deutsch-Sprachkurs“ den für Neubürger schwierigen Plusquamperfekt einzupauken. Der irakisch-stämmige „Mann“ stürmte mit einem Hammer bewaffnet in den Deutschkurs in der Niedernstraße und schlug „auf eine der Teilnehmerinnen“ ein. Die schwer verletzte Frau wurde in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert. Der Täter konnte noch am Tatort überwältigt und von den alarmierten Polizeibeamten festgenommen werden, so eine gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Bielefeld: „Zum jetzigen Zeitpunkt können zur Nationalität der Beteiligten noch keine Angaben gemacht werden“.

Bei dem Täter handelte es sich um den 51-jährigen Ehemann der jüngeren Frau, so Polizeisprecherin Hella Christoph auf Nachfrage der Freien Medien. Der Zustand der Irakerin war offenbar „sehr kritisch“ – die Mordkommission Bielefeld nahm daraufhin die Ermittlungen auf.

Die Bielefelder „Lösung“: Neubau-Luxus mit Golfclub-Anbindung für Merkel-Gäste

Bielefeld wäre nicht Bielefeld, wenn nicht sofort gehandelt werden würde. Zur Belohnung für die psycho-somatische Bereicherung der Bevölkerung und die geglückte Flucht über sieben sichere EU-Staaten hinweg, schafft die Stadt nun umfangreiche Luxus-Wohnmöglichkeiten für die „Traumatisierten“ aus aller Welt:

„Über ihre 100%-Tochter Solion wurden von der Stadt Bielefeld nun an vier Standorten 13 designstarke Häuser für Flüchtlinge in „gehobenem Ambiente“ gebaut – im Stadtteil Jöllenbeck sind bereits die ersten „Flüchtlinge“ eingezogen, und auch bereits „Im Siekerfelde“ eingesickert. „Bauen alleine aber reicht nicht“ – die Flüchtlinge sollen vor Ort bestens integriert werden, so das hehre Ziel der Bielefelder Umsiedlungs-Experten, wie PI-NEWS berichtete.

In Jöllenbeck hat die Stadt mit der Initiative „JürIK“ einen starken Partner. Denn das Projekt soll von Dauer sein. „Wir wollen nicht nur Notlösungen, sondern nachhaltiges Wohnen schaffen“, erklärte Sozialdezernent Ingo Nürnberger, SPD.

„Die Wohnungen sind für Menschen gedacht, die im Asylverfahren (!!!! Anmerkung PI-News) sind. Diskussionen, warum die Stadt Wohnungen nur für Geflüchtete baut, kennt Nürnberger. „Da gibt es ganz klar eine Neid-Debatte“, sagt er. Aber: „Jede gebaute Wohnung entlastet zurzeit den Wohnungsmarkt“, sagt er.

Als die Flüchtlingswelle 2015 auch nach Bielefeld schwappte, habe die Stadt sehr schnell Wohnraum akquirieren müssen. Das seien aber größtenteils Wohnungen gewesen, die auf dem normalen Wohnungsmarkt nur schwer zu vermitteln gewesen waren. „Die Ladenhüter“, betont Nürnberger.

Heute werde er immer wieder mit Gerüchten konfrontiert, an anderen wichtigen Stellen werde gespart, weil Flüchtlings-Häuser gebaut werden – zum Beispiel in der Kinderbetreuung. „Das ist Quatsch“, sagt er. In den kommenden Jahren kämen sogar elf neue Kitas: sechs, die im Kindergartenjahr 2018/19 in Betrieb gehen; weitere fünf, die für das Kitajahr 2019/20 in Planung sind.

Die luxuriösen Architekten-Häuser befinden sich zufällig in unmittelbarer Nähe des renommierten Golf-Clubs Ravensberger Land („sportlich – familiär – gesellig“) – für unmittelbare bilaterale Integration beim Putten, Chippen und am „Loch 19“ ist damit bestens gesorgt.

No Comment!

Im Falle des „psychisch verwirrten Macheten-Manns“ aus Bielefeld hat die „Neue Westfälische“ zumindest Vorkehrung getroffen und den Kommentarbereich gesperrt:

„Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert. nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.“

Auch bei der WeLT verschwinden wie gewohnt alle unliebsamen getätigten Kommentare zu dem „Einzelfall“ wie von Geisterhand im politisch korrekten WeLT-Gesinnungskorridor … derzeit nur 16 zugelassene Kommentare seit sieben Stunden, darunter:

„Warum sind bei Angriffen auf Menschen überwiegend alle polizeibekannt? Staatsversagen!“

Bald wird auch diese Meinung wohl verschwinden.




Der bösartige Linksmensch oder – die Abkehr des Guten

Von CANTALOOP | Nicht erst seit der von einer „Grünen“ initiierten Hetzjagd in der Frankfurter Innenstadt auf AfD-Chef Alexander Gauland wird uns als Bürgern dieses Landes immer mehr gewahr, wie häufig grün- bzw. linksgesinnte Politiker und Amtsträger offen und unverblümt zu Diffamierung, Hetze oder auch zu physischer Gewalt gegenüber politisch Andersdenkenden aufrufen.

Sehr viele Fälle sind im Archiv abrufbar. Das Narrativ vom „guten Linken“ bröckelt zusehends, denn es entspricht, wie man es schon lange vermuten konnte, keinesfalls der Realität. Die totalitäre Gesinnung kommt bei denjenigen Zeitgenossen, die auch Mao, Stalin oder Pol Pot als völlig unproblematisch ansehen, immer wieder zum Vorschein.

Die linke Ideologie steht im Deutschland des Jahres 2018 offenbar über allen Normen. Nicht einmal mehr die einfachsten gesellschaftlichen Grundregeln wie Anstand, Höflichkeit und Respekt scheinen noch irgendeine Bedeutung zu haben. Dieser Umstand erklärt wohl auch die Verhaltensweise der früheren Grünen-Chefin Jutta Ditfurth (jetzt: Ökologische Linke), die nicht zum ersten Mal durch zutiefst ungebührliche Äußerungen auf sich aufmerksam macht und dem geneigten Leser deshalb bereits hinlänglich bekannt ist.

Für diese aktuelle Entgleisung jedoch bleibt auch für die ihr wohlgesonnenen Mitmenschen kaum noch Interpretationsspielraum, denn ihre zutiefst verstörende Aussage über die in Dresden aufgefundene Fliegerbombe („Die Bombe weiß, wo sie ist“) ist wohl an abgrundtiefer Bösartigkeit kaum noch zu übertreffen.

Wohlgemerkt; diese Dame bekleidet in der Frankfurter Politik die Position einer Stadtverordneten und steht demzufolge recht häufig im medialen Rampenlicht. Man schämt sich zutiefst ob solch eiskalter „Machtmenschen“ – und hofft, dass auf diesem Wege so manch einem „grünlinxs“-wählenden Mitbürger nun endlich die Augen über diese Art von Volksfeinden geöffnet werden, die sie aufgrund ihrer zynisch-despektierlichen Aussagen ja ganz zweifellos sind. Man wird sehen, ob selbige unter Umständen sogar justiziabel ist.

Auch wenn die Polemik ein bekanntes Stilmittel sowohl in der Politik, als auch in der journalistischen Rhetorik darstellt, so gibt es doch gewisse Grenzen, die man nicht überschreiten sollte. Abschließend bleibt nur zu hoffen, dass der eigentlich aus gutem Hause entstammenden Jutta Ditfurth ihre menschenverachtenden Hass-Tiraden nun schlussendlich selbst um die Ohren fliegen.




Bannon: „Italien hat sich an Spitze des Wandels in Europa gestellt“

Von ALSTER | Im März dieses Jahres „rockte“ Steve Bannon Europa. Der frühere Berater von US-Präsident Donald Trump war auf Einladung der Schweizer Wochenzeitschrift „Weltwoche“ aus Italien angereist, wo er die Lega Nord erfolgreich unterstützte.

„Niemand solle glauben, dass die Wahlen in Frankreich und Deutschland dieser Bewegung die Spitze gebrochen hätten. Siehe Italien. Das Volk erhebt sich und will seine Souveränität zurückgewinnen. Die populistische Welle ist nicht vorbei, sie steht erst am Anfang. Die Geschichte ist auf unserer Seite“, rief Bannon damals dem Publikum in der Züricher Rockkonzerthalle zu.

Zwei Monate später, am 23. Mai, gab er der linksliberalen italienischen „La Stampa“ ein Interview, in dem er Italien mit seiner neuen „Regierung der nationalen Einheit“ eine führende Rolle in der Anti-Establishment-Bewegung in Europa zuschreibt.

Das Gründungsmitglied Italien könne nicht von der EU isoliert werden und werde enormen Einfluss auf die Veränderung Europas ausüben. Steve Bannon: „Die EU wird gezwungen sein, mit Italiens Anti-System umzugehen.“

Auszüge aus dem Interview:

La Stampa: Wie von Anfang an gewünscht, fanden die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) und die Lega Nord eine Vereinbarung, um die neue Regierung bilden zu können. Es gibt den Namen des Premiers, das Programm und auch die Angabe der wichtigsten Minister. Wie beurteilen Sie diese Vereinbarung?

Bannon: „Ich denke, dass es zwischen M5S und der Lega ein intelligenter Pakt ist. Ich bin mir sicher, dass er die Interessen des italienischen Volkes erfüllen wird. Es zeigt auch die Reife und politische Weisheit von Führern wie Di Maio und Salvini, die in der Lage sind, persönliche Ambitionen für das Wohl ihres Landes beiseite zu legen“.

La Stampa: Was bedeutet es für Italien, von der ersten europäischen Regierung geleitet zu werden, die aus „systemfeindlichen“ Kräften besteht?

Bannon: Italien mit seiner Regierung der nationalen Einheit wird der Führer der populistischen Anti-Establishment-Bewegung in Europa werden. Zum ersten Mal wird Brüssel gezwungen sein, sich mit einer Anti-System-Regierung in einem Gründungsland der Union zu befassen. Eine Regierung, die die überwältigende Unterstützung ihrer Bevölkerung genießt…

La Stampa: Auf welche Themen sollte sich die M5S-Lega-Regierung konzentrieren?

Bannon: Die Priorität sollte die sofortige Wiedereroberung der italienischen Souveränität über ihr Land mit der Lösung des Einwanderungsnotstandes sein. Auf eine solche Wiederherstellung der Souveränität sollte ein ernsthafter Plan zur Freisetzung von Italiens großem Potenzial für Innovation und Talent zur Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen folgen.

La Stampa: Aber wie wird sich diese Regierung auf die Europäische Union auswirken?

Bannon: Die Regierung der nationalen Einheit, wie ich sie gerne nenne, wird große Auswirkungen auf Brüssel haben. Zusammen mit dem überwältigenden Sieg Victor Orbans in Ungarn ist die Botschaft klar: Bürger wollen ihre Länder zurück, und sie wollen sie jetzt zurück.

La Stampa: EU-Kommissare, europäische Politiker und internationale Medien äußern bereits Skepsis und Kritik. Glauben Sie, dass Italien isoliert sein wird?

Bannon: Italien, glauben Sie mir, wird nicht isoliert sein, sondern hat sich gerade an die Spitze des Wandels in Europa gestellt. Darüber hinaus kann sich die Europäische Union, selbst wenn sie es wünscht, nicht erlauben, eines ihrer Gründungsmitglieder zu isolieren, insbesondere angesichts der Auswirkungen, die dies auf die Frage der Grenzen haben würde.

La Stampa: Wie wird die amerikanische Regierung auf die Bildung dieser Regierung reagieren? Denken Sie nicht, dass es Spannungen zwischen Washington und Rom geben kann, angesichts der engen Beziehungen zwischen Russland und der Lega mit Salvini?

Bannon: Ich bin ein Privatmann und ich drücke nur meine persönliche Meinung aus, aber ich glaube, dass die Regierung der Vereinigten Staaten und das amerikanische Volk alles unterstützt, was ihrer Ansicht nach im besten Interesse Italiens und seiner Bürger liegt.

Die DWN hat einen informativen Artikel über die EU, die von einem Fehler zum nächsten Fehler taumelt und in dieser Form als politische Union kaum eine Überlebenschance hat.

» Siehe auch PI-NEWS-Artikel: „Das ist die Revolution, die wir wollen!“




GroKo hortet „Kriegskasse“ für Flüchtlinge

Von JUPITER | Die Steuerquellen sprudeln wie verrückt. Namhafte Steuererleichterungen für die Bürger? Geschenkt, siehe Haushaltsdebatte letzte Woche. Die Bundesregierung hält den Daumen drauf. Doch für die Lieblingsaufgabe „Flüchtlinge“ ist jede Menge Kohle vorhanden. Fast 21 Milliarden allein vom Bund in 2017. Dazu kommen noch 24 Milliarden, die Angela Merkel und Olaf Scholz für „schlechte Zeiten“ in der Flüchtlings-Industrie gebunkert haben. Kritiker sprechen von einem Schattenhaushalt, meldet die WELT.

Angesichts der riesigen Summe im Flüchtlings-Sparstrumpf wird inzwischen auch klar, weshalb die Kanzlerin ganz entspannt von „Wir schaffen das“ reden kann. Es ist Geld satt vorhanden, für das Ex-Finanzminister und Merkel-Intimus Wolfgang Schäuble vorgesorgt hat. Getrieben von der Panik, dass die Flüchtlingsinvasion den Haushalt sprengen könnte, legte Schäuble schon mal gut 12 Milliarden auf die hohe Kante, „um die zusätzlichen Leistungen zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge zu finanzieren“, hieß es damals.

Wie war noch Schäubles Mantra? „Es wird niemandem etwas weggenommen.“ Doch, Herr Ex-Finanzminister, hart erarbeitetes Geld der Steuerzahler, das niemals aus- bzw. durch namhafte Steuersenkungen zurückgegeben wurde. Die Flüchtlingsrücklage ist laut WELT auf inzwischen 24 Milliarden Euro angewachsen, und das sei noch lange nicht das Ende.

Nebenbei gefragt: Wo blieben eigentlich in der vergangenen Legislaturperiode die Warnhinweise der oppositionellen Parteien im Bundestag? Haben die alle geschlafen oder waren vom Welcome-Gefühl noch ganz beduselt? Gebunkertes Geld im „Schattenhaushalt“? Das geht gar nicht, meint jedenfalls der FDP-Finanzexperte Otto Fricke. Zumal nicht mit steigenden Kosten in der Flüchtlingsindustrie zu rechnen ist, sondern eher mit sinkenden Aufwendungen, die zu Überschüssen führen. Wenn das Geld nicht benötigt wird, stellt sich die Frage, wofür der Bund das Geld dann vorhält, sagt Fricke?

Ist die Asylrücklage dann für die Groko eine Art „Kriegskasse“ für Flüchtlinge? „Das ist ein klarer Verstoß gegen gleich mehrere Haushaltsgrundsätze. Haushaltswahrheit und Klarheit findet dabei nicht mehr statt“, sagt Fricke. Fricke fordert die Regierung auf, den Schattenhaushalt endlich aufzulösen und zur Schuldentilgung einzusetzen.




Rape Wave hat nun endgültig Deutschland erreicht

Von EUGEN PRINZ | Wer den Suchbegriff „muslim rape wave“ googelt, erhält 6.670.000 Ergebnisse. Diese griffige Formulierung entstand, als der Vorzeigestaat Schweden, der als eine der modernsten und stabilsten Demokratien weltweit gilt, vor einigen Jahren zum Vergewaltigungs – Vizeweltmeister aufgestiegen ist.

Der Bayern Kurier, eines der letzten konservativen Bollwerke in der Mainstream Medienlandschaft weiß dazu folgendes zu berichten:

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent, errechnet eine Studie des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ unter der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

Schweden, das „sozialdemokratische Musterland“

Dazu muss man wissen, dass Schweden schon seit vielen Jahren von den Sozialdemokraten regiert wird und als sozialdemokratisches Musterland gilt. Und die Haltung der Sozen zur Einwanderung ist bekannt.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass 2006 eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht brachte, dass 85 % derjenigen, die vom Stockholmer Appellationsgericht Svea Hovrätt wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.

Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.
[David Goldman, Asia Times]

 

Als der Autor 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle nach einer Vergewaltigung in Mühldorf am Inn durch einen Asylbewerber in einem Internetblog die Frage stellte: „Allmählicher Beginn der German Rape Wave?“ wurde von der Lokalzeitung in großer Aufmachung der Straftatbestand der Volksverhetzung ins Spiel gebracht. Jetzt, zweieinhalb Jahre später wissen wir, dass es keine Hetze, sondern einfach nur gesunder Menschenverstand war. Jeder nicht von der Willkommensbesoffenheit im klaren Denken beeinträchtige, durchschnittlich begabte Mensch, hätte die Entwicklung, die jetzt auch von der aktuellen Kriminalstatistik ausgewiesen wird, voraussehen müssen. Inzwischen wurde der im Licht der jetzigen Erkenntnisse wahrhaft blamable Artikel heimlich, still und leise aus dem Internet genommen, wo er fast zwei Jahre lang ein lauschiges Plätzchen an prominenter Stelle bei den Suchmaschinen genossen hat.

Sicherheitsgefühl der indigenen Bevölkerung ist auf dem Tiefpunkt

Unstrittig ist auch, dass das Sicherheitsgefühl der indigenen Deutschen, allen voran der Frauen, massiv beeinträchtigt ist. Da helfen auch die Empfehlungen der Sicherheitsbehörden, nicht alleine zu joggen und bestimmte Örtlichkeiten zu meiden, nicht weiter. So manche Frau wird angesichts der Verhältnisse in unserem Land die Hoffnung haben, wenigstens noch zu Hause in Sicherheit zu sein. Doch auch diesen Zahn haben die zugewanderten Vergewaltigungs – Fachkräfte der Damenwelt nun gezogen:

Ein Alptraum wurde zur Wirklichkeit

Nichtsahnend öffnete am Sonntagmorgen gegen 09.30 Uhr eine Frau im Erlanger Stadtteil Bruck die Haustüre, als es geläutet hatte. Bevor die Wohungsinhaberin reagieren konnte, drängte sich ein mit einer Sturmhaube maskierter Mann mit Gewalt in die Wohnung. Er bedrohte die Frau mit einem Messer und forderte sie auf, sich nackt auszuziehen.

Dem Tatopfer gelang es, die Wohungstüre erneut zu öffnen und nach draußen laut um Hilfe zu rufen. Daraufhin flüchtete der Mann. Obwohl die Polizei sofort die Fahndung eingeleitet hat, konnte der Unbekannte nicht gestellt werden.

Beschreibung des Täters

Der Gesuchte war in etwa 20 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,60 bis 1,75 Meter groß. Er hatte eine schlanke Figur und sprach deutsch mit ausländischem, möglicherweise arabischem, Akzent. Außerdem trug er eine Sturmhaube, ein schwarzes Oberteil, sowie eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.

Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.

20-Jährige entgeht knapp der Vergewaltigung

Am Samstagmorgen (19. Mai), hat ein 28 bis 35 Jahre alter Schwarzer in Köln-Höhenhaus versucht, eine Frau (20) an der Bushaltestelle „Höhscheider Weg“ zu vergewaltigen. Gegen 0.15 Uhr stieg die 20-Jährige an der Haltestelle „Berliner Straße“ in die Linie 155. Während der Fahrt versuchte der spätere Täter, die 20-Jährige zu küssen und anzufassen. Nachdem die Frau an der Haltestelle „Höhscheider Weg“ aus dem Bus flüchtete, folgte ihr der Unbekannte, stieß sein Opfer zu Boden und versuchte, es zu entkleiden. Als sich ein Spaziergänger mit seinem Hund näherte, flüchtete der Täter in Richtung Höhscheider Weg.

Laut Zeugenaussagen ist der Flüchtige circa 1,80 bis 1,85 Meter groß, 28 bis 35 Jahre alt und schwarz. Er hat ein rundliches Gesicht und an den Seiten kurz rasierte Haare. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jeans mit Löchern, ein rotschwarz kariertes Hemd und eine schwarze Basecap. Die Polizei Köln sucht den Besitzer des Hundes als wichtigen Tatzeugen und bittet ihn sowie weitere Zeugen, sich mit dem Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.

You ain’t seen nothing yet

Es besteht kein Zweifel daran, dass wir, was die Anzahl der Sexualstraftaten in Deutschland betrifft, nicht den Höhepunkt einer Entwicklung erleben, sondern erst den Anfang.




Kaufbeuren: Bürgerentscheid über DITIB-Moscheebau am 22. Juli

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kaufbeurer Bürger wehren sich gegen die Entscheidung ihres Stadtrates, der türkisch-islamischen Organisation DITIB für den Bau einer Großmoschee in ihrer Stadt ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück zu verpachten.

Das Bürgerbegehren schaffte innerhalb von knapp zwei Monaten vor allem über Haussammlungen 3945 Unterschriften, von denen 3254 gültig sind. Damit ist das nötige Quorum von sieben Prozent der 33.550 wahlberechtigten Kaufbeurer, was 2.349 gültigen Unterschriften entspricht, weit übertroffen worden.

Dies deutet auf ein großes Interesse der Bürgerschaft in der beschaulichen Kleinstadt des bayerischen Ostallgäus hin, zumal eine Online-Petition bereits knapp 12.000 Unterzeichner hat. Dort kann man sich auch mit einem Textvorschlag über den „islamisch-imperialistischen türkischen Staat“ und seiner „radikalislamischen Religionsbehörde“ an den Kaufbeurer Stadtrat wenden.

Die beiden Initiatoren Werner Göpel und Karl-Heinz Brosch hatten dem Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse Mitte April 170 Unterschriftenlisten des Bürgerbegehrens übergeben. Wie der Kreisbote berichtet, ist CSU-Mann Bosse, seit 2004 Vorsteher der Gemeinde, für den Bau der DITIB-Moschee. Er habe in der Begründung des Bürgerbegehrens auch eine vermeintlich „falsche Tatsachenbehauptung“ gesehen, weswegen er den Bürgerentscheid aber nicht anfechten lassen wolle:

OB Bosse, der persönlich der Meinung ist, dass der islamischen Gemeinde der Moscheebau ermöglicht werden soll, geht davon aus, dass es zu einem Bürgerentscheid kommen wird, auch wenn die Begründung auf der Unterschriftenliste „objektiv falsch“ ist. Er bezeichnete eine darin enthaltene Aussage am Donnerstag als „falsche Tatsachenbehauptung“, denn der Initiator schreibt darin, dass der Stadtrat beschlossen hätte, dem Verein das Grundstück für den Bau einer Moschee zu überlassen. Korrekt ist jedoch, dass das Gremium mehrheitlich dafür gestimmt hat, den Bau auf dem städtischen Grundstück voranzutreiben. Auch wenn die Begründung also nicht richtig formuliert worden ist, hätten die Moschee-Gegner wohl auch unterschreiben, wenn es richtig geheißen hätte, sagte Bosse.

Dann wären aber auch den Medien falsche Informationen geliefert worden, denn die Süddeutsche Zeitung meldete im vergangenen November, dass der Stadtrat die Überlassung des Grundstückes mit einer Zweidrittel-Mehrheit beschlossen habe:

Seit 14 Jahren sucht die türkisch-islamische Gemeinde in Kaufbeuren nach einem Grundstück für den Neubau einer größeren Moschee. Der Stadtrat hat nun per Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen, der Gemeinde ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück in einem Gewerbegebiet anzubieten. Allerdings nicht zum Kauf, wie sich der Verein das wünschte, sondern in Erbpacht. Damit behält die Stadt Kaufbeuren die Kontrolle über das Grundstück und kann sicherstellen, dass die neue Moschee nicht für politische Aktivitäten genutzt wird.

Interessant ist, dass der Stadtrat nicht bereit war, dem Verlangen der DITIB nach einem Kauf des Grundstücks nachzugeben, was im Sinne der türkisch-islamischen Landnahme gewesen wäre. Mit der Verpachtung wollte man sich immerhin noch die Möglichkeit offenhalten, der DITIB das Gelände im Rahmen einer Rückabwicklung des Geschäftes wieder wegzunehmen, falls sie „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoße und innerhalb der Gemeinde „Verabredungen zu staatsgefährdenden Straftaten“ getroffen werden würden. Hierzu habe die DITIB, der ihre bisherige Moschee in der Danziger Straße zu klein geworden ist, auch eine Erklärung abgeben müssen.

Immerhin verschließt der Oberbürgermeister laut Kreisbote nicht seine Augen vor den Problemen mit der DITIB und Erdogan, wobei grundsätzlich vom Islam noch nicht die Rede ist:

Bosse nimmt auch die Sorgen der Moschee-Kritiker ernst, die eine Islamisierung befürchten. Er räumt auch ein, dass „was Erdogan tut, nicht zu einer positiven Grundstimmung“ beitrage. Sorge bereitet Bosse aber vor allem, dass ein Bürgerentscheid meist zur Vertiefung der Gräben betrage. Der OB sieht sich selbst in einer Vermittlerposition zwischen den Befürwortern und Gegnern eines Moscheebaus und kündigte eine Informationsveranstaltung zum Thema an, wenn es zum Bürgerentscheid kommen sollte. In diesem Rahmen sollen auch die Initiatoren ihren Standpunkt erörtern.

Die islam-faschistischen Methoden des osmanischen Quasi-Diktators Erdogan haben der DITIB einen mächtigen Strich durch ihre Eroberungspläne gemacht. Mittlerweile kann so ein Bürgerbegehren auch nicht mehr so gnadenlos juristisch abgewürgt werden wie 2014 in München. Mit der AfD ist jetzt eine politische Kraft im Spiel, die enorme Bewegung in die öffentliche Diskussion gebracht hat. In Kaufbeuren positioniert sie sich dem Zeitungsbericht des Kreisboten gemäß auch eindeutig:

Der AfD-Kreisverband Kaufbeuren/Ostallgäu wertet es „als großen Erfolg, dass eine Initiative gegen den geplanten Bau einer örtlichen Moschee genügend Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt hat“, hieß es in einer Pressemitteilung Donnerstagnacht. AfD-Schatzmeister Wolfgang Rotter sagte: „Wir sehen uns in der ablehnenden Haltung zur geplanten Grundstücksvergabe der Stadt Kaufbeuren an die Bauinteressenten voll bestätigt“.

Das sieht die Bürgerbewegung Pax Europa ganz genauso und wird in Kürze auch in Kaufbeuren zwecks Aufklärungskundgebung über die DITIB und den Islam veranstalten, wie am vergangenen Samstag in Monheim am Rhein. Es ist wichtig, dass sich die noch nicht so gut informierten Kaufbeurer darüber klar werden, mit welch großer Gefahr sie konfrontiert sind. Damit sie am 22. Juli bei dieser Abstimmungsfrage:

„Sind Sie gegen die Vergabe eines Grundstücks der Stadt Kaufbeuren im Gewerbegebiet ‚Untere Au‘ zum Bau einer Moschee an den Türkisch Islamischen Kulturverein e.V. – DITIB?“

überzeugt „Ja“ ankreuzen. Um den Bürgerentscheid erfolgreich durchzubringen, müssen 20 Prozent der Stimmberechtigten mit „Ja“ stimmen, was in Kaufbeuren etwa 6700 Bürger sind. Und sie müssen natürlich in der Mehrheit gegenüber den Befürworten der DITIB-Kaserne sein, die ein 21 Meter hohes Minarett erhalten soll.

Kaufbeurer Bürger, die sich an der Planung und Durchführung der Kundgebung beteiligen wollen, können sich vorab bei der BPE melden. Natürlich auch alle anderen Patrioten in Deutschland, in deren Orten Moscheebaupläne vorgenommen werden und sich Unterstützung von der am längsten agierenden islamkritischen Organisation in Deutschland wünschen. Kontakt:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Akif Pirinçci: Datteln fürn Arsch

FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Kanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der ÖR-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind. Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen. Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderfickenden und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, daß die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, daß es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, daß dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frißt wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt. Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was ißt der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, daß Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt? Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so daß sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen. Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muß ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, daß gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf. Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren. Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, daß zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber daß jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, daß diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfaßt ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität. Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts ißt und nichts trinkt und dann aber wie ein Freßmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.


(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Richard Millet: „Töten“ und der Islam

Der französische Schriftsteller Richard Millet wurde geschasst. Geschasst von der Medienwelt. Geschasst von der Politik. Geschasst von der „Kulturszene“. Er hat gewagt, was er nicht wagen sollte: Er hat Islamisierung und Terrorismus in Europa angekündigt, als sie noch nicht da waren („Rechte Propaganda!“).

Er wies auf die Verantwortung der linksliberalen Journalisten und ihrer Vollstrecker in der Politik hin („Panikmache!“). Er warnte und warnte: literarisch, essayistisch, politisch. Er erntete: Hass und Shitstorms. Vorgeworfen wurde ihm u.a.: er sei ein ewiger „Islamophober“, er habe schließlich schon im Libanon gegen Moslems kämpfen wollen! Womöglich habe er getötet!

Und in der Tat. Millet war im Libanon. Er kämpfte in den 1970er-Jahren als Freiwilliger im Bürgerkrieg. Auf der Seite christlicher Milizen gegen palästinensische Freischärler und islamische Brüder. Das ist wahr. Und weil er sich dessen nicht schämt, aber empört über die Dummheit der heute Lebenden ist, hat er sein neues Buch „Töten – Ein Bericht“ genannt. Es ist soeben bei Antaios erschienen und verdient eine Lektüre. Die Lektüre ist geradezu atemraubend, so brutal und doch „Typisch Mensch“ war der Libanon, wo Christen gegen Moslems, Kommunisten gegen Nationalisten, Säkulare gegen „Islamisten“ kämpften.

Der Bürgerkrieg ist das Schrecklichste auf Erden. Das hat Millet selbst erlebt. Er will, dass sowas niemals nach Europa kommt! Und dafür wird er angefeindet. Dabei hat er schlicht Erkenntnisvorsprung. Millet weiß eben, was passiert, wenn Islam und zerfallende Sicherheitsstandards aufeinanderprallen. Das kann gestern Beirut gewesen sein. Dort erlebte er es ja live sozusagen. Doch morgen droht genau dasselbe vielleicht schon in Paris oder Berlin!?

Multikulturalismus hält kein Staat zusammen. Krieg ist eine Konstante menschlichen Lebens. Im Zerfall einer Nation werden die Wölfe geweckt – das sind drei Lehren des Essays „Töten“, der hochintelligent und zugleich hervorragend lesbar ist. Ergänzt wird das Buch um ein Vorwort zum Libanesischen, aber vor allem um drei besondere Texte Millets, die ebenfalls erstmals auf Deutsch erscheinen:

Erstens ist da der Text „Der Islamismus als Verbündeter des globalisierten Kapitalismus“. In diesem Beitrag weist Richard Millet auf die Zusammenarbeit von Globalisierung und Islam hin. Ein bemerkenswerter Debattenanstoß:

„Der Kapitalismus will keine denkenden freien Wesen mehr, sondern entfremdete ‚Bürger‘, von der globalisierten Subkultur besoffene Konsumenten, willige Sklaven. Der Islamismus, von welcher Seite wir ihn auch angehen, ist einer der ‚Projektleiter‘. Wie der Globalisierung steht auch ihm eine glänzende Zukunft bevor.“

Monsieur, aber nicht, wenn wir es verhindern!

Der zweite angehängte Text heißt „Christen im Orient“. Er stimmt einen mindestens traurig, weil das Dargelegte so richtig wie schrecklich ist. Das Leben der Christen im Nahen Osten steht vor der Auslöschung, weil wir – die Christen aus dem Abendland – die Menschen nicht schützen konnten. Vor Diktaturen, vor Eingriffen, vor allem aber vor radikalen Moslems, ob im Irak oder in Palästina.

Millet spitzt da ganz konkret und ganz aktuell die Palästina-Frage zu:

„Die Tränen, die die abendländischen Berufsklageweiber regelmäßig über Gaza vergießen, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß gerade diese Palästinenser – so zumindest murmeln einige hinter vorgehaltener Hand – das kassiert haben, was sie verdienen, weil sie die Hamas an die Macht brachten.“

Hart, aber gerecht, dieser Millet. Abgerundet wird das famose Buch durch ein Interview mit Millet, das deutlich macht, wie dieser Mensch denkt und fühlt, nachdem wir in „Töten“ bereits lernten, was er erleiden musste. Das Gespräch stimmt nachdenklich, man liest es und liest es sogleich nochmal. Hängen bleibt Millets Fazit:

„Daher rührt die Notwendigkeit einer geheimen Verbundenheit: jene von Lesern, von Denkern, von schöpferischen Menschen, die den planetarischen Nihilismus ablehnen, der das Wirkliche durch eine Propagandawirklichkeit ersetzt hat. Das Exil findet sich inmitten der Städte, in der Sprache, in der Ironie, im Rückgriff auf die Wurzeln: es ist eine Form des Exils, aus dem man von Zeit zu Zeit hervortritt, um den Feind besser zu schlagen, bevor man sich wieder ins Verborgene zurückzieht.“

Richard Millet: Ein Erwecker des Abendlandes, vielleicht der letzte. Sein Buch, ein Faszinosum. Man legt es beiseite, doch das Buch lässt das gar nicht zu. Es beschäftigt den Leser noch lange. Man wünscht sich Dialogpartner, mit denen man sich austauschen kann, so wichtig ist diese Schrift…

Bestellinformation:

» Richard Millet: „Töten – Ein Bericht“ (16 €)
» Zeitgleich erscheinen Millets Hauptwerke in einem einzigen Band in einer Neuauflage: „Verlorene Posten – Schriftsteller, Waldgänger, Partisan“ (18 €)




BAMF – dein Name sei Sisyphos

Von REALSATIRE | BAMF – dein Name sei Sisyphos. Denn Regierungsgötter haben dich mit einer Aufgabe geschlagen, die sprichwörtlich ertraglos und bei schwerster Tätigkeit ohne absehbares Ende ist. Diese Erkenntnis hat die „WeLT“ jetzt ihren Lesern in einer journalistischen Fleißarbeit nahe gebracht.

In der griechischen Mythologie musste Sisyphos einen Felsblock auf ewig einen Berg hinaufwälzen, der, fast am Gipfel, jedes Mal wieder ins Tal rollt (Wikipedia). Für die BAMF-Mitarbeiter läuft es ähnlich: ihre Klientel, ob berechtigt oder nicht,  darf am Ende doch im Lande bleiben. Was mengenmäßig abgeschoben wird, fließt in größerer Menge wieder nach.

Die „WeLT“ beginnt jedoch mit der „guten“ Nachricht, indem sie Hoffnung macht, dass sich die Lage in der „Flüchtlingskrise“ bessert. Nur noch 30 Prozent Asylbewerber anstatt 43 Prozent zum Vorjahr wurden 2017 vom BAMF anerkannt. Dann wird doch wieder alles gut, oder?

Aber nein! Die schlechte Nachricht ereilt den Leser gegen Ende der WeLT-Erzählung. Dort steht, dass auf einen anerkannten Asylantrag fast immer die dauerhafte Einwanderung folgt, obwohl dies im Grunde nicht im Sinne der Regeln sei. Denn positive Asylentscheidungen würden meist nicht mehr überprüft, obwohl das sein müsste. Bei 800.000  erteilten Schutztiteln in den Jahren 2015 bis 2017 wurden im vergangenen Jahr bescheidene 421 wieder entzogen.

Eigentlich muss das BAMF spätestens drei Jahre nach der Anerkennung den Fortbestand des Fluchtgrundes überprüft haben. Geschieht dies allerdings nicht, erhalten die Schutzberechtigten einen Rechtsanspruch auf eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Daraus folgt – siehe oben – meist die dauerhafte Einwanderung.

Doch das noch wesentlichere Problem stellt der dauerhafte Verbleib auch der nicht anerkannten Schutzberechtigten dar. Werden sie abgeschoben? Was hat es für Konsequenzen, wenn in diesem Jahr zwei Drittel der Antragsteller eine negative Entscheidung erhalten, fragt die WeLT? Eigentlich müsste die Zahl der Rückführungen nun steigen. Im letzten Jahr habe die Bundesregierung allerdings das Kunststück fertiggebracht, sinkende Rückführungszahlen zu produzieren, bilanziert die Zeitung. Nach Angaben des Innenministeriums gab es 2017 nur 56.000 Abschiebungen und freiwillige Ausreisen bei 342.000 negativen Asylentscheidungen, also Ablehnungen oder sonstige Verfahrenserledigungen.

Alleine in den ersten Monaten dieses Jahres reisten allerdings fast schon wieder so viele Schutzsuchende unerlaubt ein, wie in den vergangenen beiden Jahren zusammengenommen abgeschoben wurden: rund 50.000.

Armer Sisyphos, bemitleidenswerte BAMF-Mitarbeiter. Wenn die Götter doch Erbarmen zeigten und das BAMF von seinem Fluch befreiten. Weil die Arbeit am Ende doch eh egal ist, wenn fast jeder „Schutzsuchende“ bleiben kann. Sie könnten 781 Mio. Euro einsparen. Soviel beträgt der Haushalts-Soll-Ansatz für 2017. Allein  für Personal, Verwaltung, Mieten, Investitionen und Sonstiges. Die Folgekosten der aggressiven Asylindustrie nicht eingerechnet. Die Götter müssten nur die Grenzen sichern.




„Der Kampf in unserer Zeit ist mindestens so wichtig wie 1832“

Auch mehrere Wochen nach dem „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai in Neustadt an der Weinstraße wirkt die vom Kölner Finanzexperten Prof. Max Otte initiierte Veranstaltung noch nach. PI-NEWS veröffentlicht in den nächsten Tagen dazu einige weitere Interviews mit bekannten Teilnehmern des Festes. So wie beispielsweise mit dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann. Der Hamburger war am frühen Morgen des Festes wie viele andere AfD-Politiker den vier Kilometer langen Weg zum Hambacher Schloss hinauf spaziert und stellte sich anschließend den Fragen von PI-NEWS. Baumann: „Wenn man sich überlegt, was die Leute damals gelitten haben, die die Volkssouveränität durchsetzen wollten, die freie Rede, da gehts uns heute ein bisschen besser.“ Aber: „Der Kampf in unserer Zeit ist mindestens so wichtig wie 1832.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier)




„Das ist die Revolution, die wir wollen!“

In Italien ist der Weg für die erste Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega Nord endgültig frei. Staatspräsident Sergio Mattarella hat dem Rechtswissenschaftler Giuseppe Conte den Regierungsauftrag als Ministerpräsident der EU-kritischen Koalition gegeben. Während die deutschen Medien die neue Regierung wie üblich als „radikal“ und „rechtspopulistisch“ abkanzeln, atmen viele Italiener erleichtert auf. Hier die Gedanken von Maria B.* (auf deutsch und italienisch) zur neuen italienischen Regierung:

„Wir Italiener sind keine Faschisten, weder Populisten noch Wahnsinnige, wir wollen nur, dass eine Veränderung zu dem wird, was wir waren, deshalb wird eine Regierung, die von Movimento 5 Stelle und Lega Nord gebildet wird, geboren.

Aber sie wissen es im Ausland, dass viele von uns Psychopharmaka nehmen; dass Unternehmen, die in der Nähe von Konkurs und Selbstmord stehen, die einzige Lösung sind, die bleibt; dass wir ein Land alter Menschen geworden sind, weil es zu teuer ist, Kinder zu kriegen; die unsere Hoffnung in die Zukunft getötet haben; diese Leistungsgesellschaft ist ein Wort, das aus unserem Wortschatz gestrichen wurde; dass die Nationalhymne nur in Fußballwettbewerben gesungen werden kann, weil Nationalismus mit Faschismus verwechselt wird.

Diese und viele andere sind die Gründe, warum wir für den Wandel gestimmt haben, der laut der ausländischen Presse Wahnsinn ist, und stattdessen für uns, dass er unseren Kindern Hoffnung in die Zukunft zurückgibt.

Seit 2011, nach dem erzwungenen Rücktritt Silvio Berlusconis, steht Italien unter der Herrschaft des globalen Systems, das eine Regierung ohne politische Wahlen wollte, geführt von einer korrupten linken Partei ohne Skrupel.

Sie haben Italiener von ihren Heimen, Jobs, Schulen, Gesundheitsversorgung weggebracht, um sie einer Armee von verzweifelten Leuten von der südlichen Hemisphäre zu geben, weil mit der Einwanderung italienische Politiker ihren Reichtum gebaut haben.

Sie haben italienische Familien verarmt mit Steuern, die Häuser weggenommen und Handelsaktivitäten vom Süden in den Norden unseres Landes geschlossen.

Wir sind ein Volk von Denkern, Künstlern und Wissenschaftlern und stattdessen stürzen wir uns in eine katastrophale Wirtschaftskrise, die von Puppenspielern untersucht wird, die die Fäden der Weltmacht halten.

Jetzt will Matteo Salvini Italien an die Italiener zurückgeben, während Luigi Di Maio die alte politische Kaste auslöschen will, und das ist die Revolution, die wir wollen!

Wir wollen, dass unsere Kinder nur mit Verdiensten ihren Weg gehen und nicht mehr die überfüllten Universitäten von Studenten sehen, die zum Zeitpunkt ihres Abschlusses ihre Heimat verlassen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Wir wollen Parks und Gärten in unseren Städten revidieren und keine Vorstädte mehr aus Zement, wo die afrikanischen Drogenhändler die Chefs sind.

Erwarte, unsere Würde zurückzunehmen, was Arbeit heißt und für die Italiener jetzt ein Traum ist.

Viele Leute kritisieren die Wahl von Regierungskandidaten, aber wir mögen sie, viele sind jung und viele sind hochqualifizierte Leute.

Es gibt viele wichtige Probleme, die angesprochen werden müssen, damit unsere Helden anfangen zu arbeiten.

Wir wollen nicht mehr Zuschauer unseres Schicksals sein, wir wollen Schauspieler sein und wenn uns jemand kritisiert, dann sind wir auf dem richtigen Weg.“


„Noi italiani non siamo fascisti, né populisti e nemmeno pazzi, abbiamo solo voglia di un cambiamento per ritornare ad essere ciò che eravamo, ecco perché sta per nascere un governo formato dal Movimento 5 Stelle e Lega Nord.

Ma lo sanno all’estero che molti di noi fanno uso di psicofarmaci; che le aziende chiudono per fallimento ed il suicidio è l’unica soluzione che resta; che siamo diventati un paese di vecchi perché fare figli costa troppo; che hanno ucciso la nostra speranza nel futuro; che la meritocrazia è una parola che è stata cancellata dal nostro vocabolario; che l’inno nazionale possiamo cantarlo solo nelle competizioni calcistiche perché il nazionalismo viene confuso con fascismo?

Queste e molte altre ancora sono le ragioni per le quali abbiamo votato il cambiamento che, secondo la stampa estera è follia, e invece per noi è ridare la speranza nel futuro ai nostri figli.

E’ dal 2011, dalle dimissioni forzate di Silvio Berlusconi, che l’Italia è sotto il dominio del sistema globale che ha voluto un governo senza elezioni politiche, guidato da un partito di sinistra corrotto e senza scrupoli.

Hanno tolto agli italiani le case, il lavoro, le scuole, l’assistenza sanitaria per darla ad un esercito di disperati provenienti dal sud del mondo, perché con l’immigrazione i politici italiani hanno costruito la propria ricchezza.

Hanno impoverito le famiglie italiane con tasse che hanno tolto case e chiuso attività commerciali dal sud al nord del nostro paese.

Noi siamo un popolo di pensatori, artisti e scienziati e invece siamo sprofondati in una crisi economica catastrofica studiata dai burattinai che reggono i fili del potere mondiale.

Adesso Matteo Salvini vuole restituire l’Italia agli italiani, mentre Luigi Di Maio vuole cancellare la vecchia casta politica e questa è la rivoluzione che vogliamo!

Abbiamo voglia di vedere i nostri figli farsi strada solo con il merito e non vedere più le università affollate di studenti che, al momento della laurea, devono abbandonare la propria patria per guadagnarsi da vivere.

Vogliamo rivedere parchi e giardini nelle nostre città e non più periferie fatte di cemento, dove gli spacciatori africani sono i padroni.

Aspettiamo di riprenderci la nostra dignità, quella che si chiama lavoro e che per gli italiani adesso è un sogno.

In molti criticano la scelta dei candidati al governo ma a noi piacciono, molti sono giovani e tanti sono persone altamente qualificate.

Sono tanti ed importanti i temi da affrontare, lasciamo che i nostri eroi inizino a lavorare.
Noi non vogliamo più essere spettatori del nostro destino, noi vogliamo essere attori e se qualcuno ci sta criticando, allora questo vuol dire che siamo sulla strada giusta.“

*Name der Redaktion bekannt.




Landshut: Afri geht mit Klobürste auf Polizisten los

Von EUGEN PRINZ | Wie wir ja alle wissen, schützt kein Alter das weibliche Geschlecht vor den sexuellen Nachstellungen triebgebeutelter Afris und Nafris. Jetzt müssen wir auch noch  zur Kenntnis nehmen, dass es auch keinen Ort gibt, wo Frau sich sicher fühlen kann.

Vermutlich nach dem Morgenkäffchen verspürte eine 68-jährige Rentnerin aus Landshut am Pfingstsonntag gegen 08.25 Uhr ein menschliches Rühren und begab sich auf die Damentoilette einer Bäckerei in der Landshuter Altstadt.

Überfall auf der Damentoilette

Als sie sich erleichtert hatte und die Kabine verlassen wollte, versperrte ihr ein dunkelhäutiger Mann zuerst den Weg und fasste ihr dann von hinten an die Brüste. Als sich das Opfer heftig wehrte und laut um Hilfe schrie, beendete die gynäkologische Fachkraft die palpatorische Befunderhebung an der Mamma (nicht zu verwechseln mit der Mama!) und ließ von der Frau ab.

Wartete der Afrikaner in der Toilette auf das nächste Opfer?

Offenbar war er dumm genug, noch so lange in der Toilette herumzulungern, bis die herbeigerufene Polizeistreife eintraf. Nach einem Blick auf deren Ausrüstung beschloß er, zumindest annähernde Waffengleichheit herzustellen und griff sich die Klobürste. Er versuchte, damit auf die Beamten einzuschlagen und geriet dabei in Kollisionskurs mit einer Pfefferspray – Wolke aus dem Applikator eines der Beamten, dem offenbar die Toilettenbürste zu unhygienisch erschien, um damit nähere Bekanntschaft zu machen. Derlei Bedenken hatte der 27-jährige Afrikaner jedoch anscheinend nicht, was das Aerosol bestehend aus Capsaicin und Druckluft, betrifft. Leichtsinnigerweise erlaubte er dieser unheiligen Mischung Zugang in seine Augen und Atemwege, wodurch das Wohlbefinden des Busengrabschers so beeinträchtigt wurde, dass er zu Boden ging und von den Polizeibeamten gefesselt werden konnte.

Auf den Afrikaner mit Wohnsitz in Landshut wartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, sexueller Belästigung, Freiheitsberaubung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Eine Randbemerkung

Eine Klobürste als Waffe lädt natürlich dazu ein, das Thema humorvoll anzugehen. Auch weil ohne eine Mischung zwischen Sarkasmus und Humor die Situation kaum mehr zu ertragen ist. Darüber darf jedoch nicht vergessen werden, dass das Erlebte für das Opfer alles andere als lustig war und die Rentnerin womöglich für den Rest ihres Lebens mit Ängsten zu kämpfen hat. Traurig ist auch, dass Merkel es geschafft hat, dass man als Frau nicht einmal mehr in einer niederbayerischen Bäckerei auf die Toilette gehen kann, ohne sich vor dem fürchten zu müssen, was dort auf einen warten könnte.