Meine Frau, mein Auto, mein…..?

Führerschein: Hohe Durchfallquote bei „nicht deutsch-sprachigen Bewerbern“

Von REALSATIRE | Die „geschenkten Menschen“ (Katrin Göhring-Eckardt, Grüne), „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz, SPD), drängen jetzt auch zum Auto, nachdem die Vielehe und andere Kleinigkeiten wie deren Finanzierung mittels Sozialhilfe erfolgreich durch Gerichte geklärt sind. Schließlich hat die Kanzlerin gesagt, dass Kraftfahrer gesucht werden. Nur mit dem Führerscheinbestehen hapert`s noch.

So berichtet die FAZ aktuell, dass Fahrschüler immer öfter in Theorie und Praxis scheiterten. Bei mehr als jeder dritten Theorieprüfung seien die Prüflinge im Jahr 2017 durchgefallen, das gehe aus Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes hervor. Die bundesweite Durchfallquote ist demnach auf alle Führerscheinklassen bezogen das fünfte Jahr in Folge gestiegen und lag bei 36,8 Prozent (2016: 34,8 Prozent). Auch bei 28,1 Prozent der Praxisprüfungen fielen die Führerscheinanwärter durch (2016: 26,6 Prozent) – ein Anstieg zum dritten Mal in Folge.

Der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Gerhard von Bressensdorf, führt die Steigerung in erster Linie auf den größeren Anteil nicht-deutschsprachiger Bewerber zurück. Ihnen falle die Theorieprüfung schwer, zudem seien sie oft mit einer anderen Verkehrskultur aufgewachsen und bräuchten oft drei bis fünf Anläufe bis sie bestehen, sagte Bressensdorf. In der Praxisprüfung gebe es durch den zunehmenden Verkehr immer mehr Fehlerquellen für Prüflinge.

Bei der Theorieprüfung der Klasse B – dem Autoführerschein – ist die Durchfallquote besonders hoch und steigt ebenfalls seit Jahren. 2017 lag sie bei 44,0 Prozent (2016: 42,7 Prozent). Bei der praktischen Prüfung für den Autoführerschein fielen 39,9 Prozent der Anwärter im vergangenen Jahr durch (Vorjahr: 37,6 Prozent).

Im Ranking liegt bei den Theorie-Prüfungen Sachsen-Anhalt mit 44,9 Prozent hinten, bei der Praxis bildet Hamburg mit 41,6 Prozent Durchfallquote das Schlusslicht.

Einfacher hat es, wer als Flüchtling seinen Führerschein als Kraftfahrer einfach umschreiben lassen kann. Sofern er ihn nicht unterwegs verloren hat. Weil das Umschreiben eines syrischen Führerscheins aber 500 Euro kostet, die ein Flüchtling ja nicht hat, könne ein Darlehnsprogramm laut Merkel helfen. „Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen“, macht uns Frau Merkel Hoffnung. Womit sich die Frage stellt, ob sich mit dem Umschreiben auch die „andere Verkehrskultur“ der Neubürger automatisch umschreibt. Und wo wir schon beim Geld sind: wer bezahlt eigentlich die teuren Führerscheinkosten, die sich bei mehrmaligen Wiederholungen leicht auf mehrere Tausend Euro summieren. Treten die Fahrschulen in Vorleistung?

Wer als Flüchtling seinen Führerschein aber nun partout nicht packt, dem bleibt noch eine andere Möglichkeit, die orientalische. Immer mehr Einwanderer nutzen in Nordrhein-Westfalen (NRW) gefälschte Führerscheine, um ihre Identität zu verschleiern, berichtet die junge Freiheit. Nach einem Bericht der Neuen Westfälischen verzeichnete die Polizei im Vorjahr 24 Prozent mehr Fälle, bei denen Asylbewerber und andere Zuwanderer falsche Führerscheine verwendeten.

Laut der Fahrerlaubnisbehörde der Stadt Bielefeld sei die Verwendung solcher gefälschter Fahrerlaubnisse ein zunehmendes Problem. Viele Einwanderer nutzen nach Aussagen von Behördenleiter Rolf-Dieter Zawada gezielt die Tatsache aus, dass Führerscheine in Deutschland häufig als Dokument akzeptiert würden. Sie setzten deshalb ihre gefälschten Führerscheine ein, um eine Staatsangehörigkeit vorzutäuschen oder um Straftaten wie Autodiebstähle zu begehen.

PS.: Sollte Ihnen demnächst an der Ampel ein Mercedes AMG oder ein tiefer gelegter BMW 760 mit südländischen Fahrern am Steuer davonflitzen, freuen Sie sich mit, dass wieder eine Integration erfolgreich war.