Nur noch 300 linke Gegendemonstranten gegen 100 Patrioten

München: Kräfteverhältnis bei Pegida von 1:12 auf 1:3 verbessert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der zweiten Veranstaltung vom Pegida-Original in München hatten wir ein lachendes und ein weinendes Auge: Leider konnte die Mobilisierung der Premiere nicht aufrechterhalten werden und reduzierte sich auf einen kleinen, aber mental starken Haufen von einhundert wackeren Patrioten. Aber die Gegenseite brach förmlich ein: Nachdem nicht mehr alle drei Bürgermeister, unterstützt von allen Tageszeitungen, zum Gegenprotest aufriefen und keine dutzenden Chöre ihre Ahnungslosigkeit heraussangen, ist der Protest von 2500 auf 300 zusammengeschrumpft, worunter sich viele indoktrinierte junge Schreikinder befanden. Somit steht das Kräfteverhältnis mittlerweile bei nurmehr eins zu drei. Damit eröffnet sich mittelfristig die Chance, die Mehrheit auf der Straße zu erreichen, zumal sich jenseits der Absperrung unter den Zuhörern und den Passanten der Samstags immer vielbelebten Fußgängerzone nicht wenige Sympathisanten befinden.

Diese Bürger, die von dem idiotischen und stereotypen Geplärre der linken Gegendemonstranten genervt sind, haben keine Lust, sich dem direkt vor der Bühne auszusetzen, wo auch das Augenmerk der Meinungsfaschisten auf sie gerichtet ist. Aber sie äußern ihre Einstellung durchaus im hinteren Bereich, was uns von mehreren Mitgliedern der PI-Gruppe München berichtet wurde, die selber aufgrund von sensiblen Berufen, teilweise im öffentlichen Dienst, nicht in die Innenzone gehen können.

Denn der Druck in der Gesellschaft ist immer noch da und wird in der Zeit des sich abzeichenden Wandels von den derzeit noch dominierenden linksgestörten Meinungsführern noch verstärkt. Sie sehen ihre Felle davonschwimmen und erhöhen daher geradezu verzweifelt die Schlagzahl ihrer Zensurbemühungen, was auch die besonders üble Twitter-Aktion des wiedergeborenen Blockwart-Typen Jan Böhmermann zeigt. Der Patriot Dushan Wegner chrakterisiert solche Gestalten zutreffend, dokumentiert von Philosophia Perennis: „Ich bin sicher, Böhmermann und seine Fans wären auch im Dritten Reich erfolgreich gewesen – und nein, nicht im Widerstand.“

Diese quasi-totalitären Zustände verstärken den Widerwillen in dem noch geistig gesunden Teil der Bevölkerung, der immer weniger bereit ist, sich dieser totalitären Bevormundung unterzuordnen. Die Anzeichen hierfür lassen sich am Münchner Marienplatz ganz gut beobachten. Der Journalist von „Bayern ist frei“ beispielsweise erlebte in der Buchhandlung Hugendubel, die sich direkt gegenüber des Kundgebungsplatzes am Rathaus befindet und über große Schaufenster einen guten Blick auf das Geschehen bietet, wie sich Sympathisanten von dort aus das Geschehen ansahen und in Diskussionen offen positiv äußerten:

Schließlich beschlossen wir in den ersten Stock der Hugendubel Buchhandlung zu gehen, um den Balkon-Blick von oben zu haben. Überraschenderweise trafen wir auch hier auf zahlreiche Patrioten, die den Blick von oben über die Köpfe der Gegendemonstratanten und Polizisten hinweg genossen. Unter uns ein Meer von Deutschlandfahnen. Die patriotische Bewegung PEGIDA ist heute sichtbar. Und zahlreiche Patrioten halten sich von hier aus ihre Eindrücke mit ihren Handys fest. Ungestört und über die Köpfe der Bunt-Antis hinweg.

Sehr schön war folgende Begegnung: Ein junger Mann kam zusammen mit seiner Freundin. Er erklärte ihr, dass da unten lauter Nazis demonstrieren. So schnell schaute ich nicht, sprachen ihn um mich herumstehende Münchner an und fragten ihn, welchen Stuss er hier verzapft. Daraufhin wollte er uns lautstark aufklären, dass die Pegida-Leute da unten ein Schild haben wo draufsteht, dass der Islam getötet werden soll und dass deswegen die Polizei da ist, weil sie Ausschreitungen befürchtet. Der junge Mann bekam auch Kontra von einem anderen patriotischen Münchner.

Was uns gezeigt hat, dass mehr Münchner als wir vermuteten inzwischen sensibel auf linke Hetzer geworden sind und sich zunehmend gegenüber dem Linkssprech artikulieren. Münchner nehmen das linke Geschwätz nicht mehr hin. Das ist ein großer Erfolg zahlreicher patriotischer Bewegungen und PEGIDA. Das war vor zwei Jahren noch nicht so. Inzwischen wurde es dem jungen Mann ungemütlich. Er spürte unsere Überzahl. Seine Freundin schaute mehr und mehr verschämt in den Boden, weil sich ihr Freund nicht mehr zu helfen wusste und ins Stocken geriet. Hilflose Blicke. Der junge Mann hat die Deutungshoheit über das Thema verloren. Dem jungen Mann blieb nur noch die Flucht, um seine Freundin aus dieser Notlage zu befreien und suchte das Weite.

Mehr und mehr formiert sich der Widerstand. Auch wenn nicht in großer Überzahl sichtbar, nehmen die Münchner teil an dem geistigen Widerstand und wissen die Mainstream-Presse zu dechiffrieren. So wie damals in der DDR. Als ich kürzlich in einer Münchner Interressensgruppe saß und die Themen auf die Regierung und Flüchtlinsmisere kam, erhielt ich Online-Life-Stream-Empfehlungen über PEGIDA Hamburg sowie “Leseempfehlungen” wie Junge Freiheit, PI-NEWS, CATO, COMPACT oder die Empfehlung über Online-Blogs wie Sezession oder Tichys Einblicke oder Bayern ist Frei.

Bei meiner Eröffnungsrede ging ich auf die große Medienkampagne ein, die alle Münchner Tageszeitungen bei unserer ersten Kundgebung veranstaltet hatten. Das Ziel war klar: Man wollte im Gleichschritt mit den Altparteien umbedingt verhindern, dass sich in der bayerischen Landeshauptstadt Dresdner Verhältnisse entwickeln. Dazu war jedes Mittel der Rufschädigung Recht:

Der Theologe Ernst Cran klärte faktisch über Inkompatibilität des Koranertums mit der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung auf. Zu seinen zehn Hammerschlägen hatte er passend einen in den deutschen Nationalfarben gestalteten Hammer dabei. Zudem gestaltete er zu den mittlerweile gerichtsfesten Beurteilungen des Islams griffige Slogans, die er rhythmisch intonierte, worin die Patrioten sofort einstimmten:

Anschließend stellte ich unsere neuen Plakate vor. Auf einem zeigen wir, dass der Islamische Staat die exakte Ausführung der koranischen Befehle ist:

Als ich diese Übereinstimmung zwischen IS und islamischer Lehre in Einzelheiten beschrieb, erschallten von den teils sehr jungen Gegendemonstranten, die erkennbar schulisch linksindoktriniert sind, besonders laut die Rufe „Hau ab“. Die klaren Aussagen des weltweit bekanntesten Islam-Aufklärers Hamed Abdel-Samad haben wir auf einem weiteren Plakat zusammengefasst:

Der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot Tegetmeyer, zeigte auf, wie uns die Altparteien anlügen. Außerdem erinnerte er daran, wie vor drei Jahren die hochgradig naiven Klatschpappen am Münchner Bahnhof die ankommenden „Flüchtlings“-Massen bejubelten. Mittlerweile werde immer mehr Deutschen klar, was da für ein massives Bedrohungspotential in unser Land eingefallen sei. Die Unterschiede zwischen den Kulturen seien klar erkennbar, und manche passten eben nicht in unser Land, insbesondere die islamische. Den Medien warf er vor, dass sie sich noch nie mit den zehn Pegida-Thesen auseinandergesetzt hätten, sondern immer nur pauschal verunglimpften. Der „Kampf gegen Rechts“ bedeute nichts anderes als den Kampf gegen alles Nicht-Linke und gegen das konservative Bürgertum:

Danach ging es auf einen schönen Spaziergang durch die Münchner Altstadt, bei dem uns viele Bürger wahrnahmen.

Den linken Plärrern boten wir Paroli, indem wir ihre Slogans selbstbewusst konterten. Besonders gut kam bei den Patrioten angesichts der teils blutjungen Schreihälse, die von dem Techno-Bündnis „Love, Beats & Happy Bass“ mobilisiert wurden, der Spruch an:

„Der Opa war bei der SA, der Enkel macht auf Antifa“

Im Tal und auf der Maximilianstraße versuchten linke Meinungsfaschisten unseren fröhlichen Spaziergang zu blockieren. Die Polizei setzte aber Recht und Gesetz durch, so dass wir nach einer kurzen Unterbrechung weitergehen konnten:

Die tz berichtete, dass hierbei 27 linke Randalierer vorübergehend festgenommen wurden:

Nach dem Spaziergang beschrieb Pegida-Gründer Lutz Bachmann den Skandal, dass Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä einen Vertreter der ultranationalistischen und rassistischen Ülkücü-Bewegung, die zu den Grauen Wölfen gezählt wird, zu sich ins Rathaus eingeladen hatte, um mit ihm allen Ernstes die Sicherheit von türkischen Einrichtungen in München und Bayern zu besprechen.

Zudem vermeldete Lutz ganz aktuell, dass die Identitäre Bewegung eineinhalb Stunden zuvor an der Facebook-(Lösch)-Zentrale in Essen große Banner an der Außenfassade angebracht hatte. Außerdem sprach er den Korruptionsskandal im EU-Parlament an, der mittlerweile bis in den Deutschen Bundestag reiche. Die absurde Einschätzung des Bundespräsidenten Steinmeier, der den Deutschen allen Ernstes das Demokratieverständnis absprach, dass sie im Gegensatz zu den Schweizern nicht für Volksabstimmungen in einer Direkten Demokratie geeignet seien, war ein weiteres Thema seiner Rede:

Immer bedrohlicher wird das unheimliche Treiben der DITIB, das jetzt verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. In mehreren Moscheen wurden Mitte April Kinder als Soldaten verkleidet, die unter Marschmusik ihren Kampf für das türkische Heimatland symbolisierten und am Ende den Märtyrertod spielten, um anschließend in die blutrote türkische Fahne eingehüllt zu werden. Dies passt hundertprozentig zu den islam-militär-faschistischen Aussagen des türkischen Präsidenten Erdogan und und den entlarvenden Ankündigungen von DITIB-Funktionären, die wir auf einem neuen Plakat zusammengefasst haben:

Die Aufklärung über diese türkisch-islamisch-nationalistische Unterwanderung ist angesichts vieler neuer geplanter Moscheebauten der DITIB in Deutschland ungeheuer wichtig:

Riko Kows, der „ungarische Husar“ und treue Mitstreiter von Gernot Tegetmeyer bei Pegida Mittelfranken, erinnerte daran, dass der Widerstand vor allem auch auf der Straße geführt werden müsse. Er appellierte an die Zuschauer im Livestream, selbst auch aktiv zu werden:

Das Pegida-Original, das wir jetzt in München wieder etablieren, wird leider immer noch mit der Heinz-Meyer-Truppe verwechselt, deren braune Umtriebe nichts mit Pegida zu tun haben. Die tz veröffentlichte am Tag unserer Veranstaltung ein Foto einer der meist wenig beachteten Meyer-Veranstaltungen und versuchte das auf uns zu übertragen:

Meyer, gegen den das bayerische Landeskriminalamt im Auftrag des Generalbundesanwalts wegen seiner „Schießsportgruppe München“ – eine Namens-Ähnlichkeit mit der nationalsozialistischen Bewegung „Wehrsportgruppe Hoffmann“ ist nicht zu leugnen – und Kontakten zu dem Nazi-Terroristen Martin Wiese ermittelt, hatte dessen braunen Mitstreiter Karl-Heinz Statzberger, der das jüdische Zentrum zusammen mit Wiese in die Luft sprengen wollte und deswegen zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt wurde, mehrfach als Redner eingeladen und ihn dabei über den grünen Klee gelobt.

Dazu auch den bekennenden Hitler-Verehrer und National-Sozialisten Karl Richter, der dort sogar mindestens einmal auch als Versammlungsleiter fungierte. Dieser Richter, der bis 2014 stellvertretender Parteivorsitzender und Landesvorsitzender der NPD in Bayern war und bis heute Mitarbeiter des Europabüros der NPD ist sowie für seine „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ im Münchner Rathaus sitzt, bekundete 2016 nach der Niederschlagung des Aufstandes gegen Erdogan bezeichnenderweise seine Sympathie zu diesem Islamfaschisten. Kein Wunder, sind doch radikale Moslems und National-Sozialisten in vielen Bereichen totalitäre Brüder im Geiste, woraus damals auch folgerichtig der Nazi-Islam-Pakt entstand.

Richter ließ in den letzten Jahren immer mehr seine Maske fallen, hinter der ein totalitärer Anti-Demokrat zum Vorschein kommt. Seine zugegebenermaßen gute Rede zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum im Münchner Stadtrat 2014 und seine teilweise dort zielführenden Anträge nützen nichts, wenn in seinem Rucksack Hitler tickt.

Es ist schlimm genug, dass dieser fanatische Judenhasser damals das deutsche Volk verführte, was zur größten Katatstrophe in seiner Geschichte führte. Wie abartig muss jemand sein, wenn er auch heute noch diesem „Führer“ folgen würde, der die Vergasung von sechs Millionen Menschen befahl, darunter Frauen, Kinder und Alte, was Richter in dem Doku-Spielfilm „Er ist wieder da“ dem Hitler-Double bekundete, als er die Kamera abgeschaltet wähnte.

In einem Facebook-Post vom 26. April sagte Richter der AfD den Kampf an, diffamierte sie als „widerwärtige“ Partei und erklärte sich zu ihrem entschlossenen Gegner. Auslöser war die aus meiner Sicht hervorragende Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, der auch Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages ist, in der er Stellung zu dem Antrag genommen hat, der NPD die Parteieinfinanzierung zu entziehen. Dies hatte auch das Bundesverfassungsgericht als mögliche Maßnahme gegen diese verfassungsfeindliche und antidemokratische Partei empfohlen.

Brandner sprach sich für eine juristische Verbesserung dieses Antrages aus und kündigte deswegen eine Enthaltung seiner Partei an. Grundsätzlich stimme die AfD aber dem Vorhaben zu, da sich die NPD eben gegen die verfassungsmäßige Ordnung unseres Rechtsstaates richte. Karl Richter veröffentlichte daraufhin eine wutentbrannte Reaktion, die einmal mehr aufzeigt, dass sich patriotische Demokraten diesen wirklichen National-Sozialisten strikt fernhalten müssen. Dies vollzieht die AfD auch konsequent, indem sie Ex-Funktionären der einschlägig bekannten extremistischen Parteien die Mitgliedschaft verwehrt.

Ich selber warne seit mittlerweile drei Jahren vor der national-sozialistischen Unterwanderung der Meyer-Truppe, was mir in diesen Kreisen den Ruf „Spaltenberger“ einbrachte. Aber man kann nicht spalten, was noch nie zusammengehörte. Diktatorische National-Sozialisten, die die parlamentarische Demokratie ablehnen, einen Systemsturz planen und wieder eine Diktatur nach Vorbild des Dritten Reiches planen, haben mit Pegida rein gar nichts zu tun. Wir stehen fest an der Seite der zutiefst demokratischen Partei AfD, die auf argumentativem Wege in den Parlamenten den notwendigen Wandel in unserem Land einleiten wird:

Wir zeigen zudem unsere Solidarität mit dem demokratischen Staat Israel, der inmitten von islamfaschistischen Ländern der exakt gleichen Bedrohung ausgesetzt ist, die sich jetzt immer stärker auch in deutschen Städten bemerkbar macht. Wer mit dieser Solidarität ein massives Problem hat, entlarvt damit, dass er die antijüdische Propaganda der gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ und der national-sozialistischen Hetze zutiefst verinnerlicht hat.

Funktionäre von NPD, III. Weg und Die Rechte müssen konsequent ferngehalten werden. Deren Wähler, die bis vor wenigen Jahren noch keine wirklich patriotisch-konservative Alternative sahen, gilt es für unsere Bewegung zu gewinnen. Wer kein braunes Gedankengut verinnerlicht hat, kann sich auch mit unseren freiheitlichen Vorbildern wie Sophie Scholl und Claus Stauffenberg identifizieren. Wer sie aber als „Volksverräter“ diffamiert, da sie gegen die national-sozialistische Unrechtsherrschaft kämpften, hat bei uns nichts zu suchen.

Gernot Tegetmeyer betonte in seiner zweiten Rede, dass wir für die Zukunft unserer Kinder kämpfen. Nur, wer sein Land liebe, könne auch andere lieben. In Richtung der Gegendemonstranten sagte er, dass wir eigentlich in einigen Punkten gemeinsame Vorstellungen hätten, aber sie seien so von Medien, Alt-Politikern, linken Lehrern und Gewerkschaftlern aufgehetzt, dass ihnen der klare Blick für die Realität vernebelt worden sei:

Pegida – das Original – geht seinen Weg in München konsequent weiter. Hierbei lassen wir uns von nichts und niemandem beirren. Mittelfristig wird sich diese Hartnäckigkeit auszahlen, denn immer mehr Menschen erkennen, das wir mit allem Recht haben, was wir vermitteln. In der Fußgängerzone erreichen wir hierbei sehr viele Bürger. Aufschlussreich, dass wir auch von Mitarbeitern des Rathauses beobachtet wurden:

Weitere Bilder einer rundum gelungenen Veranstaltung:

(Kamera: Nikolai Nevis; Fotos: Karen Fischer, Bert Engel & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.