Polizei-Großeinsatz in Müllheimer Müll-Heim

Nigerianer verletzt drei Polizisten beim nächsten Abschiebeversuch

Von MAX THOMA | „Müllheim“ macht seinem Namen wieder alle Ehre! Im Zuge des „Dritten Historischen Experiments“ an der deutschen Bevölkerung geriet im baden-württembergischen Müllheim im Breisgau eine geplante Abschiebung nach Lagos völlig außer Kontrolle. Als die Polizei einen 31-jährigen Merkel-Gast aus Nigeria abholen wollte, wehrte sich dieser heftig. Die Polizei setzte daraufhin „Tierabwehrspray“ ein. Drei Beamte und der Nigerianer wurden bei dem so bezeichneten „Konflikt“ verletzt.

Badische Zeitung: „Konflikt bei der Abschiebung“

Als die Polizei am Freitagmorgen eine Abschiebeanordnung vollstrecken wollten, stießen die Beamten auf heftigen Widerstand des 31-jährigen Nigerianers. Die Abschiebung des Schein-Asylanten war eigentlich für den selben Tag geplant. Die Beamten wollten den Mann an seiner Wohnanschrift in Müllheim abholen. Analog dem Abschiebe-Desaster vor einer Woche im schwäbischen Ellwangen betraten einmal mehr zwei Streifenbesatzungen mit insgesamt vier Beamten gegen 4.20 Uhr das Mehrfamilienhaus in der Bärenfelsstraße und gingen zur Wohnung des Mannes.

Die Polizei hatte vor der Aktion bereits Kontakt mit ehemaligen Mitbewohnern und Nachbarn des „Mannes“ und schätzte ihn daher als „aggressiv“ ein, so der Freiburger Polizeisprecher Jerry Clark. Daher wurden wiederum vier Beamte zum Einsatz geschickt. Vor Ort musste die Tür gewaltsam geöffnet werden, da der Bewohner den Beamten den Zutritt verweigerte. In seinem Zimmer wehrte sich der 31-Jährige heftig. Er schaffte es zu fliehen, indem er aus circa 2,50 Meter Höhe aus dem Fenster sprang. Der Geflüchtete flüchtete daraufhin.

Polizei-Großeinsatz im Müllheimer Müll-Heim

Anschließend wurde nach dem Mann gefahndet. Dabei wurden dutzend weitere Beamte hinzugezogen, unter anderem aus den Polizeirevieren Weil am Rhein, Freiburg-Süd, Müllheim und der Hundestaffel Freiburg. Bei der Fahndung wurde auch die ehemalige Wohnanschrift des Flüchtigen in Müllheim überprüft. Dort fanden die Polizisten ihn vor und erneut leistete der Schutzsuchende erheblichen Widerstand. Die Festnahme fand laut Polizeiangaben unter Anwendung körperlichen Zwangs und dem Einsatz von Reizstoff statt.

„Es kommt selten vor, dass es so heftigen Widerstand gegen eine Abschiebung gibt“, erklärte Polizeisprecher Jerry Clark nicht ganz wahrheitsgemäß.

Insgesamt wurden drei Polizeibeamte durch Schläge verletzt, sie erlitten Prellungen, sind aber alle noch einigermaßen dienstfähig. Auch der Nigerianer wurde leicht verletzt: Der schutzbedürftige Ehrengast des deutsch Steuerzahlers erlitt Prellungen sowie Rötungen und Schwellungen im Gesicht durch den Einsatz von Reizstoff. „Sein Anwalt“ wird erfahrungsgemäß die Bundesrepublik Deutschland auf dem Verwaltungsgerichtsweg verklagen, bis zum Ausgang des mehrstufigen Verfahrens gilt: Rechtsschutz und Abschiebestopp!

„Psychische Erkrankung“ attestiert

Der vom Tierabwehrspray Traumatisierte befindet sich derzeit noch in polizeilichem Gewahrsam. Das für die Abschiebung zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe wurde in Kenntnis gesetzt. Die Behörde „bemühe sich derzeit um die Anordnung der Abschiebehaft“ hieß aus aus Karlsruhe – bemühen allein reicht aber nicht.

Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Nigerianer wegen des Einzelfalles werden durch das Polizeirevier Müllheim geführt. Durch ehemalige Mitbewohner und Nachbarn, mit denen die Polizei schon in Kontakt trat, galt er als aggressiv und es lägen konkrete Hinweise auf eine tiefgreifende psychische Erkrankung vor. Bei dieser Annahme stützt sich die Polizei ebenfalls auf ehemalige Mitbewohner und Nachbarn des Verhafteten, jedoch noch nicht auf eine ärztliche Diagnose – die unverzüglich folgen wird.

Gescheiterte Abschiebung in Baden-Württemberg 61 Stunden vertuscht

Erst am Montag hatte eine geplante Abschiebung eines 23-Jährigen aus Togo in Ellwangen zu einer „Debatte zum Umgang mit Abschiebungen“ und der pressewirksamen Reaktion der Polizei geführt. In der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen hatten knapp 200 Afrikaner die geplante Abschiebung des 23-jährigen Merkel-Orks Yussif O. verhindert. Die Polizei reagierte am Donnerstagmorgen mit einer „Großrazzia“ in der Unterkunft – das Resultat: Acht (!!!) vorübergehende Festnahmen und 17 „Verlagerungen“ in andere Vollumsorge-Quartiere. Der Togolese befindet sich immer noch im deutschen Sozialsystem – auch „sein Anwalt“ Engin Sani klagt nun steuerfinanziert gegen den Einsatz und die mutmaßlich „rechtswidrige“ Abschiebeanordnung nach Italien. Denn ein Leben dort wäre für ihn „unzumutbar“. Den grün-schwarzen Behörden in Baden-Württemberg gelang es aber immerhin, die gescheitere Abschiebung für 61 Stunden zu vertuschen. Ein großartiger Erfolg !

 

Müllheim im Zeichen des Experiments – Staatsanwalt: „Jammerschade“

Immer wieder muss die Bevölkerung des ehemals beschaulichen Breisgauer Städtchens Müllheim an der Schweizer Grenze unter den „Verwerfungen“ leiden. Vor dem Amtsgericht Freiburg ist im April ein 31-jähriger „Mann“ aufgrund des Vorwurfs der Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Das Schöffengericht sah es als erwiesen an, dass der Gambier Ende September eine 47-jährigen Frau in Müllheim vergewaltigte.

„Es ist jammerschade, dass Sie hier sitzen“, erklärte Staatsanwalt Thorsten Krapp in seinem Plädoyer und spielte damit auf den bisherigen Lebensweg des Angeklagten in Deutschland an. Der 31-jährige Gambier verließ laut eigenen Aussagen 2014 seine Heimat, weil er „Probleme mit dem Militär“ bekommen hatte. Über Italien, wo er keine Perspektive für sich sah, gelangte er im Herbst 2014 nach Deutschland. In Müllheim „legte er sich dann ins Zeug, um seine Integration voranzutreiben“ – unterstützt von Mitgliedern des „Müllheimer Flüchtlingshilfevereins Zuflucht“. Er zog von der Gemeinschaftsunterkunft in eine Wohnung in der Müllheimer Oberstadt und begann Anfang September 2017 eine Ausbildung als „Fachlagerist“. Doch die afrikanischen Wurzeln schlugen bei der Fachkraft scheinbar zu heftig durch.

Weiterer Vergewaltiger aus Costa Rica (!) „polizeibekannt“

Im April 2017 konnte ein aufmerksamer Passant gerade noch rechtzeitig die Vergewaltigung einer 65-Jährigen durch eine weitere Merkel-Ficki-Ficki-Fachkraft verhindern. Der Augenzeuge hatte bereits am frühen Montagabend in den Reben bei Müllheim beobachtet, wie ein junger Mann aus Costa-Rica eine ältere Frau festgehalten und sexuell bedrängt hatte. Zuvor hatte er bereits die Hilfeschreie der 65-Jährigen gehört und daraufhin in der Nähe des Fernsehturms „nach dem Rechten“ gesehen. Der couragierte Passant war daraufhin sofort dazwischen gegangen und hatte den Angreifer von ihr weggestoßen. Anschließend konnte er einen Notruf absetzen und den 23-jährigen Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei dem Vergewaltiger handelte es sich um einen bereits einschlägig polizeibekannten Mann aus Müllheim mit costaricanischen Wurzeln!

Seit dem Beginn des Experiments mit der Flutung Deutschlands von Multikriminellen aus allen Shitholes der WeLT, macht nicht nur die 57.000-Einwohner-Stadt „Müllheim“ im schönen Markgräflerland ihrem Namen alle Ehre – ganz Deutschland ist zu einem menschlichen Müll-Heim verkommen.

Jerry Clark, übernehmen Sie !

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Jerry Clark
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