Pfaffenhofens Dritter Bürgermeister Roland Dörfler von den Grünen ist stolz auf die DITIB-Moschee in seinem Ort
Print Friendly, PDF & Email

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Grünen sind völlig naiv gegenüber dem Islam, schlimmer noch als die anderen Altparteien. Ihre Parteifarbe passt auch hervorragend zum Grün des Islamfaschismus. Der Dritte Bürgermeister in Pfaffenhofen, der Grüne Roland Dörfler, freut sich wie ein kleines Kind über drei Jahre DITIB-Großmoschee in seinem Ort, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, welch totalitäre Eroberungsideologie sich dahinter verbirgt. So ist in die Kuppel dieses Koranbunkers der letzte Vers der zweiten Koransure eingehämmert, in dem Allah angebetet wird, Moslems zum Sieg über das Volk der Ungläubigen zu verhelfen.

Der Deutschlandfunk interviewte jetzt diesen Islam-Kollaborateur, der mich vor drei Jahren bei dem Protest der Partei „Die Freiheit“ gegen die Eröffnung des Hasstempels in seinem Ort übelst diffamiert hatte.

Weil unsere Islamkritik ganz offensichtlich seinen begrenzten Horizont überstieg, sprach er mir allen Ernstes einen Intelligenz-Quotienten ab und attestierte mir stattdessen einen „Arsch-Quotienten“. Selig sind die Armen im Geiste, kann man da nur sagen. Selber absolut keine Kenntnis der Fakten, aber andere beleidigen, die Bescheid wissen und die Wahrheit aussprechen, was sich nicht allzu viele in diesem Land trauen.

Dörfler kümmert sich nicht um die bedrohlichen Tatsachen zum Islam, sondern lobt die Fassade, die die Gefahr beherbergt. So bezeichnet die Moschee als ein „gelungenes Bauwerk“, das sich „auch in die Landschaft integriert“. Den damaligen mehr als berechtigten Protest gegen den Islam und die DITIB verwies er weit weg vom Moschee-Neubau auf einen abgelegenen Schotterplatz, was er dem Deutschlandfunk auch heute noch geradezu stolz erzählt:

Doch 2015 bei der Einweihung sahen das nicht alle so. Vor allem nicht „Die Freiheit“. Eine islamfeindliche Kleinpartei, die in München gerade gegen eine Großmoschee im Stadtzentrum mobil machte und auch die Feierlichkeiten in Pfaffenhofen mit Protest begleitete. Bürgermeister Dörfler erinnert sich.

„Die wollten halt demonstrieren, wollten hier auf dem Platz demonstrieren. Ich habe damals als amtierender Bürgermeister gesagt: ‚Nein. Ihr kriegt ihr dahinten, da wo Sie den Schornstein sehen, kriegt ihr so einen auf vier auf vier Quadratmeter eingerahmten Platz mit Bauzäunen. Weil das der einzige Platz war. Und da könnt ihr dann eure Demonstrationen abhalten.“

Ganz offensichtlich sind die Entwicklungen rund um die immer islamfaschistischer werdende Türkei mitsamt ihres Quasi-Diktators Erdogan und der ihm über die Religionsbehörde Diyanet indirekt unterstellte DITIB an dem Pfaffenhofener Grünen-Politiker komplett vorbeigegangen. Kein kritisches Wort hierzu, natürlich seien die örtlichen Moslems und ihre DITIB „problemlos integriert“. Dörfler hat auch noch nie etwas von dem islamisch verordneten Stillhalten in Minderheitsverhältnissen gehört, bis Moslems in der Mehrheit sind und dann korankonform den Sieg zu erringen haben.

Ein aufmerksamer Moschee-Besucher sah, dass der Koranvers 2:286 in die Kuppel der Pfaffenhofener DITIB-Moschee eingraviert ist, was der Blog „Gegen den Strom“ am 22.9.2016 veröffentlichte und die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) Mitte Oktober weiterverbreitete:

Die Kuppel der Moschee ist mit einer Inschrift versehen. Es handelt sich um den letzten Vers (286) aus Koransure 2. In dessen letzten Satz wird in diesem Gebet Allah darum ersucht: „so hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen“. Die Anhänger der einzig wahren, friedlichen Religion, erbitten sich also göttliche Hilfe gegen das Volk der Ungläubigen, in deren Land sie derzeit flächendeckend ihreKasernen Moscheen als Symbol der Eroberung errichten. Den Kirchenvertretern, Politikern und Gutmenschen, die sich hier zu Speise und Trank an deren Tafel versammelt haben, müsste eigentlich der Bissen im Halse steckenbleiben. Doch diese Dummköpfe ahnen nicht, das dieses Mahl zum Feste einer Henkersmahlzeit gleicht.

Diese Übersetzung ist aber sogar noch verharmlosend. Selbst bei der Koranübersetzung von islam.de, die zum Zentralrat der Moslems in Deutschland gehört, ist In Sure 2:286 vom „Sieg“ die Rede:

So verhilf uns zum Sieg über das ungläubige Volk!“

Aber der toleranzbesoffene und völlig islam-unkundige grüne Bürgermeister Dörfler ist bis heute stolz darauf, dass er mich damals massiv beleidigte:

Man hört dem Grünen-Politiker seinen durch und durch bayerischen Pragmatismus an – gegenüber dem Wortführer der auswärtigen Moschee-Gegner Michael Stürzenberger trat er resolut auf.

„Und da war der Stürzenberger, der hat sich also dann furchtbar aufgeregt und mokiert. Und dann habe ich gesagt: Nein. Das ist halt … Wir machen das jetzt so, wie ich das gesagt habe. Außerdem kann man mit dem nicht diskutieren, weil der halt den nötigen IQ nicht hat.“

In einem Zeitungsinterview ging Dörfler noch weiter und attestierte dem Rechtspopulisten einen AQ – einen Zitat „Arschquotienten“. Eine verhängnisvolle Aussage, die er bis heute nicht bereut.

„Ja, war schon richtig weil es gibt halt welche, die haben keinen IQ, sondern einen AQ, und deswegen haben sie sich aufgeregt. Und wegen der Moschee und der Einweihung sind halt dann auch die Morddrohungen gekommen. Und das hat dann ein paar Wochen gedauert.“

Es ist offensichtlich, dass die Stadtspitze von Imam Pfaffenhofen beim Thema Islam und DITIB auch nach drei Jahren noch nichts dazugelernt hat. Die Bevölkerung schon eher, denn die islamkritische AFD hat die SPD des Ersten Bürgermeisters bei der Bundestagswahl mit über 15 Prozent schon überholt. Die Saat ist dort also bereits aufgegangen, weswegen die BPE in absehbarer Zeit dort zu einer erneuten Kundgebung vorbeischauen wird, um das Feld weiter zu bestellen.

Kontakt zum Grünen Bürgermeister Dörfler:

» roland.doerfler@stadt-pfaffenhofen.de

Hinweis: Trotz aller berechtigten Empörung bitten wir keine Beleidigungen oder gar Drohungen auszusprechen. Alle Fakten sind auf unserer Seite, und damit stellen wir diese Figuren schachmatt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

77 KOMMENTARE

  1. Also entweder kriegen die was ins Essen, oder werden bedroht oder geschmiert! Soviel Blödheit kann es doch nicht geben! Stürzi, mach weiter! Danke für Deine Arbeit!

  2. Es mag ja sein dass jetzt Pfaffenhofen ganz arg toll bunt ist.

    Der Islam ist es jedoch auf keinen Fall!

    Und diese Erfahrung werden die strohdumme Pfaffen in Pfaffenhofen noch machen müssen. 🙂

  3. Der krude und extrem naive Bürgermeister von Pfaffenhofen sollte mal einen Blick in ein x-beliebiges moslemisches Land werfen.

    Da würde er erstaunt feststellen, dass es dort gar nicht bunt, vielfältig und tolerant her geht. Ganz im Gegenteil. Überall wo der Islam das Sagen hat herrscht extreme Intoleranz und Gewalt gegen Andersgläubige.

    Wieso das in Zukunft ausgerechnet in Pfaffenhofen dann anders sein soll, ist eins der großen Mysterium der rotgrünen Irren-Ideologie. 🙂

  4. Und genau dieser grüne 3. Bürgermeister jammerte in einer per livestream öffentlichen Stadtratssitzung nach Ende der „Kleinen Landesgartenschau 2017“, daß ja nun der ZAUN um das Gelände wegkomme und man dann doch Security-Streifen benötige, damit die Anlagen nicht von Vandalen zertrampelt, vermüllt und zerstört werden würden (womit er also sicher rechnete). Jaja, der ZAUN … ein ZAUN kann also schützen, siehe da, das kapiert sogar ein grünes Hirn, das Michael Stürzenberger bei der Eröffnung dieser Moschee einen „AQ“ attestierte – einen „Arschquotienten“!! Setze ZAUN gleich mit GRENZE!!!

  5. Der heißt nicht nur so … der lebt den Dörfler auch noch aus !! Solche Typen sind eben sehr, sehr unflexibel und begriffsstutzig .. oder kann der die Inschrift in der Moschee nicht lesen oder verstehen ?? Herr Dörfler da steht ganz offen , vom Sieg über die Ungläubigen … bis hier können Sie folgen ? Ok .. Sie sind noch nicht Moslem ? Nein ? Also sind Sie Ungläubiger .. kapiert ? Na … wenn Sie Ungläubiger sind , will diese Moschee und Ihre islamische Vertreter , den Sieg ! Auch kapiert Oberdöfler ? Was das heißt , steht auch im Koran … im Zweifel Rübe ab .. für Ihre ganze Familie – wenn Sie denn verheiratet sind ?!!!! Tja .. darauf können Sie nun so lange Stolz sein , bis die den Sieg mit Ihrer Hilfe erreicht haben … nur davon haben Sie auch nichts mehr, weil Ihre Rübe inzwischen ab sein !! Ja … dass nennet man dann die Döfler – Logik mit und I/AQ !!! Hoffe ja… dass die AfD noch das Schlimmste verhindert … denn nicht alle sind so Suizidal wie Sie eben !!!

  6. Arschquotient – die andere Seite hat ja ein ganz beeindruckendes Niveau.

    Das klingt wie aus der Gosse.

  7. Der Bürgermeister kann doch gar nicht anders, sonst würden ihn die Typen aus seiner Partei fallen lassen bei der nächsten Wahl.
    Übrigens hat er ja im architektonischen Sinne ja recht, das „Ding“ könnte auch eine Snob-Villa sein und passt daher sehr gut in das Münchner Umland. Notfalls kann man ja einen Pferdestall draus machen, wenn es zu Krieg kommen sollte und der Islam ihn zu früh angezettelt und dann verloren hat.

    Ich persönlich habe übrigens nichts gegen prächtige Moscheen, die alle Moslems zum Beten und zur Infiltration einladen, da sind dann wenigstens alle zusammen und man hätte sie bei Bedarf unter Kontrolle, bzw. könnte das Gebäude danach in ein Mausoleum umwandeln.
    Aber im Ernst: hoffentlich hat unser BND die Chance genutzt und das Gebäude ordentlich verwanzt.

  8. Sure 2:286: „So verhilf uns zum Sieg über das ungläubige Volk!“

    Das beeindruckendste am Islam ist seine Toleranz. Da freuen wir uns schon drauf.

    Ich hoffe, daß auf dem Gelände der „Kleinen Landesgartenschau 2017“ jedes Wochenende ein großes Grillfest stattfindet, damit Herr Dörfler die Toleranz und Rechtstreue der Neubürger immer wieder neu erleben kann.

  9. 1 1/2 Jahre her, aber paßt…

    19.12.16, 13:03 Uhr
    Grundstein gelegt In Brühl entsteht ein neuer Moschee-Komplex mit Minarett
    Von Adnan Akyüz

    BRÜHL –
    Ob sie vor der Kölner Zentralmoschee eröffnet wird?

    In Brühl wurde der Grundstein für eine neue Moschee mit Gemeindezentrum gelegt.

    1974 hatte die Milli Görüs-Bewegung, die lange Zeit vom VERFASSUNGSSCHUTZ beobachtet wurde, die erste Moschee in Brühl errichtet, die später auf die Bergerstraße umzog. Dort soll innerhalb von drei Jahren ein neuer Moschee-Komplex mit Minarett errichtet werden. […]

    Das hat mich sehr gefreut, denn Gotteshäuser baut man dort, wo man seine Heimat gefunden hat, und das scheint hier der Fall zu sein.“

    https://www.google.de/amp/s/amp.express.de/koeln/grundstein-gelegt-in-bruehl-entsteht-ein-neuer-moschee-komplex-mit-minarett-25334292

    und weiter…

    17.04.18, 13:48 Uhr
    Die alte Moschee war viel zu eng

    BRÜHL –
    […] Das Islamische Gemeindezentrum Brühl sammelt nach wie vor Spenden, um das rund vier Millionen Euro teure Bauprojekt zu stemmen.

    […] Das Herzstück wird der Gebetsraum werden, in dem etwa 1000 Menschen Platz finden werden. Der Gebetsraum, der für die muslimischen Männer vorgesehen ist, befindet sich im Erdgeschoss. Er ist gen Mekka ausgerichtet und wird mit einer Kuppel und einem Minarett versehen […]

    […]„In einer Moschee beten Männer und Frauen nie gemeinsam“, erklärt Gemeindemitglied und Sprecher Aziz Saidi. „Das liegt daran, dass die Männer den Frauen besonderen Respekt entgegenbringen.“

    Beim Beten verneigt sich der Muslim nämlich in Richtung Mekka, während er sich mit den Knien und Händen auf dem Boden abstützt. Wenn ein Mann dabei hinter einer Frau betet, würde er eine sehr persönliche Ansicht von ihr haben. „Davor schützen wir die Frauen“, so Saidi.

    […] Bei Veranstaltung ist der Platz mittlerweile mehr als knapp. Beispielsweise waren zur Zeit des Ramadan zum Teil bis zu 460 Personen an einem Abend in der Moschee zu Besuch.

    Wegen des Platzmangels war der Neubau einer Moschee für das Islamische Gemeindezentrum längst überfällig. […] ist die Gemeinde auf Spenden der Mitglieder und Gönner angewiesen. „Wir sind völlig unabhängig und gehören keinem Dachverband an“, betont Saidi. Es gebe zwar eine KOOPERATION MIT der islamischen Gemeinschaft MILLI GÖRÜS, „wir werden aber nicht gesteuert. Der Brühler Verein profitiere von der Erfahrung von MILLI GÖRÜS, vor allem bei der Kinder- und Jugendarbeit.

    „Hier entsteht ein zentraler Treffpunkt für Menschen, die aus unserer Kultur kommen“, sagt der stellvertretende Vorsitzende Mehmet Kara. „Mit der Moschee wird Brühl ganz klar BEREICHERT“ […]

    http://www.bruehlermoschee.de
    (BLOCKSCHRIFT VON MIR)

    https://www.google.de/amp/s/amp.ksta.de/region/rhein-erft/bruehl/die-alte-moschee-war-viel-zu-eng-28507440%3fview=fragmentPreview

  10. Der Typ kapiert‘s nicht.
    Das Gegenteil von IQ ist DQ – Dummquotient. Das ist das Ding, das dann ins Minus geht.
    Moslems gut integrieren, ja? So wie Ausländer? Aha, also ist der Islam doch eine Rasse, ein Land, ein Volk und das Kopftuch der Frauen ein natürlich gewachsenes Organ?

    Dämlack, bleeder, Dämlack! Ja, der Koran ist doch anders gemeint… also auch in Sure 49/13, wo klar erklärt wird, dass es Völker gibt und der Islam aber selbst kein Volk ist?

    Depperter Kindskopp!

  11. OT: TerraX Sternstunden der Steinzeit
    Schon seit jeher haben erst die Migrationen den Fortschritt ermöglicht.

    Wir werden ganz langsam weich gekocht.

  12. Solche Leute sind auch froh, wenn sie endlich die Vollverschleierung unter Zwang anlegen müssen oder sind stolz auf ihre frische Beschneidung. Hauptsache, man gehört zu den Guten.

  13. Die Moschee ist das erste Zeichen der islamischen Landnahme.

    Danach kommen von Seiten der Allah-Anbeter Forderungen, Forderungen und nochmals Forderungen. Mit ein bisschen Gewaltandrohungen werden die rotgrünen Spinner und Deppen sofort vor den Moslems einknicken, den Forderungen nachgeben und sich vor den Islam in den Dreck werfen. Die Moslems werden dann immer dreister und in kürzester Zeit herrscht die Affen-Scharia auch in Pfaffenhofen. Die rotgrüne Irren-Ideologie, der moslemische uneingeschränkte Weltherrschaftsanspruch und der islamische Geburten-Dschihad mit rotgrüner finanzieller Hilfe machten dies möglich.

    Und dann ist es aus mit bunt, vielfältig und weltoffen! 🙂

  14. POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Vergewaltigung – Tatverdächtiger

    Polizeibeamte haben am Donnerstag (24.05.2018) einen 33 Jahre alten Mann festgenommen, der an seinem Arbeitsplatz in Stuttgart-Mitte eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt haben soll. Der Tatverdächtige bat seine Arbeitskollegin um Geld. Nachdem diese sich bereit erklärt hatte, ihm das Geld zu leihen, begleitete er sie zu ihrem Spind. Anschließend zerrte er sie offenbar in die angrenzende Toilette und verriegelte die Tür.
    Dort soll er ihr den Mund zugehalten und gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Die 21-jährige Frau vertraute sich nach der Tat ihrem Vorgesetzten an, der Anzeige erstattete. Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen schließlich in der Nähe des Arbeitsplatzes festnehmen.
    Der 33-jährige Kameruner wird am heutigen Freitag mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.“

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3953191

  15. DumSpiroSpero
    28. Mai 2018 at 08:02

    Das ist ja auch FAKT!!! Jedoch geht es doch weder der AfD, noch Pegida, noch sonst wem darum, Migration zu unterbinden, sondern um etwas gänzlich anderes.
    Ich sagte kürzlich zu einem Kollegen:
    Was? Ausländerfeindlich?
    Moment, da hast du aber etwas gaaanz, gaaanz gewaltig verwechselt.
    Es geht bei Migration um das Wie, bei der sogenannten Flüchtlingshilfe um die Frage, ob das überhaupt Flüchtlingshilfe ist, und bei der Frage um den Islam um die Frage einer Ideologie, die von Abermillionen Menschen rassistischerweise als Rasse bezeichnet wird. Willst du rassistisch sein?

    Diese Fragen mit Ausländerfeindlichkeit zu verwechseln und dann belehrend mit dem Finger auf diesen Fakt mit der Migration zu zeigen, ist doch reichlich infantil und kleingeistig, um nicht zu sagen blöde.

  16. Deutsches Eck 28. Mai 2018 at 07:47
    Der krude und extrem naive Bürgermeister von Pfaffenhofen sollte mal einen Blick in ein x-beliebiges moslemisches Land werfen.

    Da würde er erstaunt feststellen, dass es dort gar nicht bunt, vielfältig und tolerant her geht. Ganz im Gegenteil. Überall wo der Islam das Sagen hat herrscht extreme Intoleranz und Gewalt gegen Andersgläubige.

    Wieso das in Zukunft ausgerechnet in Pfaffenhofen dann anders sein soll, ist eins der großen Mysterium der rotgrünen Irren-Ideologie. ?
    ———————
    Im Geltungsbereich des Islam existiert nur das Recht des Stärkeren.

    Er ist die gelebte Kultur des: Ich will Kalif sein anstelle des Kalifen.

    Diktaturen sind da nur die logische Folge.

  17. „Personalrat der Behörde- „Jetzt zahlen wir dafür“ – Massive Kritik an Ex-BAMF-Chef Weise

    (…)
    Weise hatte das BAMF in der Hochphase der Flüchtlingskrise von September 2015 bis Ende 2016 geleitet. Er verteidigte sein Vorgehen. Die Unregelmäßigkeiten in Bremen seien „im Kern auf persönliches Fehlverhalten“ und „wohl auf falsch verstandene Humanität“ zurückzuführen. Solche Fehler hätten „auch ohne Umbau der Behörde und Ansturm passieren können“, erklärte er.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article176734440/Personalrat-aeussert-massive-Kritik-an-ehemaligem-BAMF-Chef-Frank-Juergen-Weise.html

    Ach ja?

    November 2015:

    „Brandbrief an Weise BAMF-Personalrat spricht Asylverfahren Rechtsstaatlichkeit ab

    Demnach sind die verkürzten schriftlichen Verfahren für Asylsuchende aus Syrien und Eritrea „mit dem Rechtsstaatsgebot nicht vereinbar“. Nach der Erfahrung der Bearbeiter sei davon auszugehen, dass es einen „hohen Anteil von Asylsuchenden gibt, die eine falsche Identität angeben, um eine Bleibeperspektive mit der Möglichkeit des Familiennachzugs etc. zu erhalten“. (…)

    Die Personalvertreter widersprechen der offiziellen Darstellung der Nürnberger Behörde, wonach die BAMF-Mitarbeiter die Angaben zur Identität akribisch prüfen würden“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article148768910/BAMF-Personalrat-spricht-Asylverfahren-Rechtsstaatlichkeit-ab.html

  18. @schrottmacher

    wielviele arabische Muttersprachler hat der Verfassungsschutz wohl zur Verfügung, die auch wirklich unsere Verfassung schützen werden und richtig übersetzen???

  19. Die Grünen sind völlig naiv gegenüber dem Islam […]

    Nein, Herr Stürzenberger, sind die nicht. Diese Nazi-Nachfolger suchen wie ihre Vorgänger den Schulterschluß mit dem ISlam um ihre verbrecherischen Ziele umzusetzen. Die Linksgrünen wollen die Weißen ausrotten, samt unseren Errungenschaften und unseren Staatswesen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Außerdem haben die ISlamis damals geholfen, die heilige RAF auszubilden und auszustatten. Das wird in linksgrünen Kreisen nicht vergessen…

  20. Deutsches Eck
    28. Mai 2018 at 07:47
    Der krude und extrem naive Bürgermeister von Pfaffenhofen sollte mal einen Blick in ein x-beliebiges moslemisches Land werfen.

    Da würde er erstaunt feststellen, dass es dort gar nicht bunt, vielfältig und tolerant her geht. Ganz im Gegenteil. Überall wo der Islam das Sagen hat herrscht extreme Intoleranz und Gewalt gegen Andersgläubige.

    Wieso das in Zukunft ausgerechnet in Pfaffenhofen dann anders sein soll, ist eins der großen Mysterium der rotgrünen Irren-Ideologie. ?

    xxxxxx

    Das Mysterium scheint psychologisch gesehen den gleichen Ursprung zu haben, wie bei vielen unserer „mein Ali (oder wahlweise Mumbumba) ist anders-Frauen“.

    Die Grünen meinen wohl, unsere Alis sind anders als in den islamischen Ländern und werden uns gaaanz lieb und „gendergerecht“ behandeln. Wir werden alle gemeinsam glückselig werden.
    Dieses Verleugnen des doch eigtl offensichtlichen Irrtums ist nicht nur bei Einzelpersonen (Frauen und Männer), sondern auch in größeren Gruppen verbreitet. Leider. Wenn ich wüsste, wie man diese geistigen Defizite behandeln könnte, wäre ich schlauer.

  21. „Die Grünen sind völlig naiv gegenüber dem Islam, schlimmer noch als die anderen Altparteien.“

    Und wenn keine Naivität dahintersteckt? Sondern etwas anderes?
    Die „Grünen“ wollen – wie alle anderen Alt-Parteien- die vollumfängliche Installation einer totalitären, brutalen, unfreien Ideologie, die zwischen „Unreinen“ bzw. „Ungläubigen“ und „Gläubigen“ unterscheidet und die einen Ausstieg aus selbiger mit dem Tod bestraft.
    Warum wohl?

  22. Juristen streiten immer noch, ob die für 2030 vorgesehenen Völkermordprozesse gegen die linksgrünen Dreckschweine in Nürnberg oder in Den Haag stattfinden sollen….

  23. @Iche
    Ja, in der Vergangenheit stimmte das schon weil die Migranten der heimischen Bevölkerung in einigen Dingen überlegen waren. Und so soll uns suggeriert werden, dass auch die jetzige Migration uns nur Vorteile bringt. Und ja, auch die jetzigen Migranten sind uns in einigen Dingen überlegen, aber genau auf diese Dinge lege ich keinen Wert.

  24. Die ganzen Spinner werden nie aufwachen. Auch nicht wenn Deutschland ein islamischer Staat ist. Selbst dann werden die Spacken es als natürliche Entwicklung ansehen. Auch wenn der Mensch grundsätzlich über das Konzept Zeit zukunftsgerichtet agieren kann, kann er es im Einzelfall eben nicht. Genauso wie irgendwelche Dumpfbacken ständig ihr Konto überziehen, nicht haushalten können, die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, können diese Dumpfbacken natürlich auch nicht die Konsequenzen ihrer Handlungsweise für die Zukunft prognostizieren. Prinzipiell gehört so etwas entmündigt, nur wer will das machen? Es kann noch so viele Vergewaltigungen, Morde, Kinderehen, Pädophilie geben, solche Leute werden nicht umdenken weil sie einfach dazu nicht in der Lage sind. Gehorsam bis in den Untergang.

  25. WahrerSozialDemokrat 28. Mai 2018 at 08:10

    Der verlogene Deutschlandfunk schon den ganzen Morgen:

    AfD-Demo lächerlich klein und gescheitert, fünfmal soviele Gegendemonstranten die fröhlich feierten!
    ==================================
    Nicht nur im DLF. Noch schlimmere Hetze im HR-Info!!!!!

  26. Wie im Kleinen, so im Großen: Eine meiner Schwestern, Akademikerin, hat sich aus Unwissenheit über den Islam einen vermeintlich gebildeten und liberalen Moslem aus Frankreich mitgebracht. Der wurde freundlich und freundschaftlich in die Familie aufgenommen, und als Dank hat er die Familie zerstört.

  27. War am Samstag auf dem AfD-Stand und es hat doch einige interessierte Bürger gegeben, die
    ein Gespräch mit den AfDler gesucht haben. Gegen 11 Uhr beobachtete ich wie zwei Männer -aussehend wie Chefs – vermutlich türkischer Abstammung den Stand umkreisten.

    Der Islam ist in meinem Bekanntenkreis kein Thema, aber dafür Urlaub, Essen gehen usw.
    Das Staatsfernsehen leistet gute Arbeit.

  28. Schlimm genug, dass ein beschauliches bayrisches Kleinstädtchen inzwischen schon einen grünen Bürgermeister hat….!

    Das hätte es unter Franz-Josef Strauß nicht gegeben!!!

  29. Arschquotient…jetzt unterhalten wir uns aber bitte wieder wie Erwachsene… Mister Pupswindel

  30. Ach die Grünen… Was soll man schon von dieser Sekte erwarten? Rationales Denken existiert dort (außerhalb BWs) praktisch nicht.

  31. Zur Erinnerung, für die, die es noch nicht kennen:
    https://www.gloria.tv/video/iaxow9hW4S9m1vbLxnxsGwqdi
    (englisch mit deutschen Untertiteln)

    https://www.youtube.com/watch?v=jYCDuBuDlgI
    (nur englisch)

    Wer lieber liest: Sure 4 (Die Frauen)
    oder Sure 5,33
    Am besten natürlich den ganzen Koran lesen (ist aber sehr mühsam)

    Es gilt die „Abrogation“ (spätere Aussagen haben frühere, widersprechende Aussagen auf)
    https://islamprinzip.files.wordpress.com/2017/10/koran-chronologisch_10-2017_5mm.pdf

  32. Es wird Zeit, daß für solche Vaterlandsverräter die bei seinen „Schutzbefohlenen“ so beliebte Prügelstrafe eingeführt wird!!!

  33. Ein Blick in Hern Dörflers Gesicht zeigt sofort wessen Geistes Kind er ist.
    Naiver Grünling!

  34. „““Mensch Meier 28. Mai 2018 at 08:44
    Wie im Kleinen, so im Großen: Eine meiner Schwestern, Akademikerin, hat sich aus Unwissenheit über den Islam einen vermeintlich gebildeten und liberalen Moslem aus Frankreich mitgebracht. Der wurde freundlich und freundschaftlich in die Familie aufgenommen, und als Dank hat er die Familie zerstört.“““

    Dann hat deine Schwester & deine Familie sich aber nicht vernünftig integriert.
    Das kann doch garnicht, diese muslimischen Männer lieben und achten ihr Eigentum wie kein anderer Mann, nun ja ich gebe zu nur solange wie die holde Gattin macht was ihr Besitzer ihr gebietet. Sollte sie das nicht mehr tun, dann ist sie des Kopfverlustes freigegeben.
    Dieser „vorauseilender Gehorsam“ ist aber eine sehr deutsche Eigenart.
    Kein Christ bekommt in einem muslimischen Land beim Bau einer Kirche auch nur zwei Steine aufeinander, hier werden Grundstücke quasi verschenkt um mit gutem Beispiel voranzugehen. Warum nicht pro Moschee in Deutschland, eine christliche Kirche in Saudi-Arabien? Das wär ein Deal, da wäre ich dabei. Warum nicht? Ist das rechts??? Blödsinn, das hat mit rechts nichts zutun, es wäre mal an der Zeit dass der Islam seine Toleranz zeigt. Da hätten die mal ein Brett zu bohren.
    Aber nein, Deutschland schaltet erst seine Atommeiler aus und regt sich dann über die in Belgien auf.
    Immer Vorreiter, immer völlig ohne Not den schweren Weg gehen. Immer vorauseilender Gehorsam.
    Die Gefahren werden ausgeblendet und noch schlimmer, ängstliche Bürger werden stigmatisiert und ihnen wird die Intelligenz abgesprochen. Angst ist ein sehr sinnvoller Mechanismus unseres Gehirns, er schützt uns davor völlig unsinnige Dinge zutun. Die Wand ist halt härter wie der Schädel und aus 100 Meter Höhe spring ich aus Angst nicht in die Tiefe. Angst ist nicht rechts, Angst hat damals den Faschismus begünstigt, da bin ich dabei. Die reine Angst muss ich dem Bürger nehmen, dann bewahre ich ihn vor rechten Parolen, das kst Aufgabe der Politik. Es hilft leider nicht einen Arschquotienten zu attestieren, aber die Grünen waren schon immer von oben herab und anmassend.
    Die Vorsicht und die Skepsis vor dem Islam sind berechtigt, siehe oben, in islamischen Ländern herrscht keine Meinungsfreiheit und Toleranz. Das muss erlaubt sein und ist weder rechts noch dumm, es ist einfach nur überlebenswichtig!!!

  35. ThomasEausF 28. Mai 2018 at 07:57

    Sure 2:286: „So verhilf uns zum Sieg über das ungläubige Volk!“

    Das beeindruckendste am Islam ist seine Toleranz. Da freuen wir uns schon drauf.

    Ich hoffe, daß auf dem Gelände der „Kleinen Landesgartenschau 2017“ jedes Wochenende ein großes Grillfest stattfindet, damit Herr Dörfler die Toleranz und Rechtstreue der Neubürger immer wieder neu erleben kann.
    —————–
    Das Gelände ist sehr einladend mit vielen Bänken und Liegen und Wasser herum sowie schöne Spielplätze für Kinder. Ich warte darauf, dass so ein Grillfest wie kürzlich mal in Landshut stattfand. Angrenzend sind ja sehr exclusive Eigentumswohnungen errichtet worden.

  36. Koran 2:286 Allah… Du bist unser Schutzherr, so leiste uns Beistand gegen
    die kufr-betreibenden Leute/Kuffar(lebensunwerten Kreaturen – Allah töte sie! 9:30, sie sind niedriger als Vieh 7:179)!
    http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

    Kufr (arabisch … „Unglaube“) bezeichnet im Islam die Ablehnung des Glaubens an Allah, die Leugnung der Prophetie Mohammeds u. des Korans als Allahs Offenbarung. Ein solcher „Ungläubiger“ ist ein Kafir(Plural: Kuffar u. Kafirun). Folglich werden auch die Anhänger anderer monotheistischer Religionen – Juden u. Christen – als Kafir/Kuffar bezeichnet. Das Antonym zu Kufr ist Iman, der islamische Glaube an Allah.
    (s. Wikipedia)

    Koran 49,15 Gläubige sind nur diejenigen, die den Glauben an Allah und Seinen Gesandten verinnerlichen, dann keinen Zweifel hegen, und Dschihad/Krieg mit ihrem Vermögen und ihrem Blut/Leben (für Allahs Sache) führen. Dies sind die Wahrhaftigen.

  37. Nane 28. Mai 2018 at 09:48
    Richtigstellung:
    Ich warte darauf, dass so ein Grillfest wie kürzlich mal in Landshut stattfand, abgehalten wird.

  38. Die Moschee in Pfaffenhofen besuchten die Klassen 7b und 7d mit ihren Lehrern Frau Hauschka und Herrn Bauer. Das Thema „Islam“ wird in der 7. Jahrgangsstufe in den Fächern „Religion“ und „Erdkunde“ durchgenommen. Die Schüler sollen dabei nicht nur die andere Religion kennenlernen, sondern auch eine respektvolle und tolerante Haltung gegeüber Andersgläubigen entwickeln und einnehmen.

    Vor Ort führte uns Herr Bal[sic] durch das muslimische(ISLAMISCHE!) Kulturzentrum, ehe er in der Moschee die einzelnen Einrichtungen und Gegenstände erklärte…
    http://www.fvls.de/unterrichtsfaecher/237-zu-besuch-in-der-moschee-pfaffenhofen

  39. FATMA ROTH MOSCHEE PFAFFENHOFEN
    https://i.pinimg.com/originals/86/a2/37/86a237bc4c6897f004f02f123973c513.jpg

    „Die SPD Wolnzach und Gäste besuchten am Sonntagvormitag den 20.09.2015 die Moschee in Pfaffenhofen.“

    TAQIYYA: FREUNDLICH FREUNDSCHAFT HEUCHELN
    Nach einer herzlichen Begrüßung durch Recep Bal, Vorsitzender der Pfaffenhofener islamischen Gemeinde, wurden die Besucher durch alle Räume der Moschee geführt. Die Gruppe war überrascht von den großem Versammlungsraum und der gut ausgestatteten Küche. Auch ein Schulungsraum ist im Untergeschoß vorhanden. Der eigentliche Gebetsraum wirkt mit den leuchtenden Farben und den annähernd raumhohen Fenstern sehr freundlich.“

    LÜGEN HABEN TAQIYYA-BEINE
    „Geduldig wurden von den Gastgebern alle Abläufe in der Moschee beschrieben. Ausführlich wurden die zahlreichen Fragen der Gruppe zum Islam beantwortet. Es wurde von den Besuchern eifrig nachgefragt und es stellten sich viele Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Glauben dar…

    DANK FÜR ISLAMISCHE & TÜRKISCHE PROPAGANDA
    Nach der angenehmen und informativen Gesprächsrunde bedankte sich der Wolnzacher SPD-Vorsitzende Hermann Schaubeck für die Einladung und den freundliche Empfang. Zum Abschied wurde die Runde noch zu einer Erfrischung eingeladen, bevor man mit vielen neuen Wissen und Gedanken wieder nach Hause ging.“
    http://www.spd-wolnzach.de/meldungen/besuch-der-spd-wolnzach-in-der-neuen-moschee-pfaffenhofen/

  40. PFAFFENHOFEN IST BUNT

    FOTO dpa: WEISSES FRISCHFLEISCH FÜR TÜRKEN

    Der Protest stand unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt – kein Ort für braune Parolen“. Mit ihrer Aktion unterstützen die Demonstranten auch die türkische Gemeinde, die am Samstag in Pfaffenhofen eine Moschee eröffnete.

    Nun stünden den türkischen Mitbürgern „endlich adäquate Räumlichkeiten zur Verfügung“, sagte Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker (SPD) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.
    https://www.merkur.de/bayern/neue-moschee-mehrere-menschen-demonstrieren-pfaffenhofen-gegen-fremdenfeindlichkeit-5097671.html

  41. PFAFFENHOFEN BALD BLUTROT

    Kadir Akbas, der Imam von Wolnzach, las bei der Feier zur Eröffnung der Pfaffenhofener Moschee aus dem Koran

    Landrat Martin Wolf (links) überreicht Recep Bal, dem Vorsitzenden der türkisch-islamischen Gemeinde von Pfaffenhofen, ein Landkreiswappen.

    Nachdem der Pfaffenhofener Imam Mustafa Aktepe und sein Wolnzacher Kollege Kadir Akbas aus dem Koran gelesen hatten, blickte der Vorsitzende Recep Bal auf die Geschichte der türkisch-islamischen Gemeinde Pfaffenhofens, die im Jahr 1985 gegründet worden war. Nachdem die Zahl der Mitglieder stetig stieg, wurde schließlich im Jahr 2005 der Entschluss gefasst, ein Kulturzentrum und eine Moschee zu errichten. „Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft“, sagte er

    Die Besucherinnen der neuen Moschee bekamen jeweils eine Rose, SYMBOL FÜR MOHAMMED, überreicht:

    Bürgermeister Henker;-) bezeichnete die Moschee mit Kulturzentrum als „Schmuckstück für Pfaffenhofen“ und als „Haus der Offenheit“ und warb für Toleranz und Religionsfreiheit.

    HASSMOSCHEEN SIND SCHÖN

    Rainer Oechslen, der Beauftragte der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern für interreligiösen Dialog und Islamfragen, … überbrachte die Grüße des evangelischen Landesbischofs. Den Islam und das Christentum verbinde unter anderem das Streben nach der Schönheit der Gebetsräume, sagte er mit Blick auf Moscheen und Kirchen.

    WER (VERSEHENTL.) KONVERTIEREN MÖCHTE, IST WILLKOMMEN
    Der Generalsekretär des deutschen Ditib-Dachverbands, Bekir Alboga, betonte, dass das Gebetshaus („ein Haus des Kennenlernens und der Begegnung“) nicht nur Muslimen offenstehe… Wer sich hier wohl fühle und Allah anrufen(!) wolle, sei herzlich willkommen.

    Kuddusi Uysal, der Religions-Attaché des Konsulats, attestierte der Stadt Pfaffenhofen, sie begehe durch die heutige Moschee-Eröffnung einen wichtigen Schritt zur Verfestigung des Zusammenlebens. Die Drohungen gegen Herker und Dörfler missbillige und verachte man, betonte er.

    WELCHE GESELLSCHAFT MEINT ER WOHL?
    Konsul Selcuk Eke vom türkischen Konsulat in München freute sich über die „Pfaffenhofen ist bunt“-Demonstration und lobte gar: „Pfaffenhofen ist bunter als München.“ Er dankte im Namen des Konsulats, warb für gegenseitiges Verständnis und Toleranz und stellte die Bedeutung von Versammlungsstätten(ISLAMISCHEN?) für die Gesellschaft(UMMA ODER DIE ZU UNTERWERFENDE?) heraus.

    Im Anschluss an den Festakt wurde von den Ehrengästen symbolisch ein rotes Band durchgeschnitten; damit war die Moschee feierlich eröffnet. Es schlossen sich Moschee-Führungen und ein gemeinsames[sic] Gebet an. Vor dem Kulturzentrum herrschte den ganzen Tag über gemütliches Miteinander bei Speis und Trank. Die türkisch-islamische Gemeinde von Pfaffenhofen zählt nach Auskunft des Vorsitzenden Recep Bal rund 200 Familien, darunter allein 850 türkische Mitbürger. 350 von ihnen seien bereits eingebürgert.
    https://pfaffenhofen-today.de/17574-moschee-13062015

  42. Hier ist die Kuppel der Pfaffenhofener Ditib-Moschee mit dem Koranvers (2:286):

    https://i.ytimg.com/vi/5dEcvtomLL0/maxresdefault.jpg

    Jede Moschee hat übrigens irgendeinen Vers aus dem Haßbuch in ihre Kuppel gepinselt, was man auf diversen Bildern sehr schön sehen kann. Leider reicht mein Arabisch nicht, um die jeweiligen Verse zu identifizieren. Aus Kenntnis des Korans weiß aber jeder: KEINER von denen bedeutet für Nicht-Mohammedaner was Gutes. Und für Mohammedaner bedeuten sie immer nur dieselbe Aufforderung, sich hirn- und gedankenlos dem Schwachsinn eines Karawandenräubers aus der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts zu unterwerfen.

  43. Muß heißen:

    „mitsamt ihrem Quasi-Diktator”

    Hier muß da tief. Nein, hier darf nicht Gähnitif.

  44. DIE DITIB-ENSAR-MOSCHEE: Als Ensar/Ansar(HELFER) wurden die Einwohner der saudi-arabischen Stadt Medina bezeichnet, der nach Mekka zweitwichtigsten Heiligen Stadt des Islam/werden die Anhänger des Propheten Mohammed aus der Stadt Yathrib (später Medina) bezeichnet, die ihn und seine Anhänger aus Mekka, die sogenannten Muhadschirun, im Jahr 622 in ihrer Stadt aufnahmen. Sie bestanden im Wesentlichen aus den arabischen Stämmen der Chazradsch und Aus, die in dieser Zeit zusammen mit anderen, jüdischen Stämmen Yathrib besiedelten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Muh%C4%81dschir%C5%ABn

    Pfaffenhofen: Moschee (18)
    Türkische Spezialitäten und interessante Moschee-Führungen beim Frühjahrs-Kermes
    Internationaler Kulturverein Pfaffenhofen (IKVP) | Pfaffenhofen | am 02.05.2018

    Sich treffen, miteinander reden, gemeinsam beten und gut essen – das steht beim türkischen Kermesfest im Vordergrund. Und zugleich kommt Geld in die Kasse der Gemeinde, sodass anstehende Projekte mit dem Erlös finanziert werden können. Ein solches Projekt in Pfaffenhofen ist der Bau eines Kinderspielplatzes an der Moschee an der Hohenwarter Straße, der noch in diesem Sommer realisiert werden soll. Auf dem Gelände der…
    Interkulturelle und interreligiöse Wochen 2018: Frühjahrs-Kermes
    Internationaler Kulturverein Pfaffenhofen (IKVP) | Pfaffenhofen | am 28.02.2018

    Pfaffenhofen: Moschee | Die türkisch-islamische Gemeinde DiTiB Pfaffenhofen feiert am Samstag und Sonntag, 28./29. April, jeweils von 11 bis 21 Uhr ihre Frühjahrs-Kermes. Alle Interessierten sind zu einem Besuch in der Moschee eingeladen. Jeweils um 14 und 18 Uhr werden kostenlose Führungen durch das Kulturzentrum und den wunderschön gestalteten Gebetsraum angeboten. Ergänzt wird das Programm mit türkischem Essen.
    Gemeinsames Fastenbrechen in der Moschee

    Internationaler Kulturverein Pfaffenhofen (IKVP) | Pfaffenhofen | am 31.05.2017

    Am 27. Mai hat mit dem Ramadan die 29-tägige Fastenzeit der Muslime begonnen. In diesen vier Wochen treffen sich in der Pfaffenhofener Moschee abends viele Muslime zum Abendgebet und zum gemeinsamen Fastenbrechen, dem Essen nach Sonnenuntergang. Dreimal pro Woche lädt die türkisch-islamische Gemeinde DiTiB dazu auch Flüchtlinge ein und bewirtet immer rund 80 Asylbewerber. Am Montagabend waren nun auch Vertreter der…

    „Erzähl deine Geschichte“ – Märchen für Kinder ab 6 Jahren
    Internationaler Kulturverein Pfaffenhofen (IKVP) | Pfaffenhofen | am 26.02.2016

    Pfaffenhofen: Moschee | Kinder aller Nationen, Kulturen und Religionen sind am 4. Juni um 17 Uhr zu einem spannenden Erzählabend unter dem Motto „Erzähl mir deine Geschichte“ eingeladen, den die Neuapostolische Kirche Pfaffenhofen im Rahmen der Interkulturellen und Interreligiösen Tage 2016 veranstaltet. In einer märchenhaften Umgebung – dem schönen Gebetsraum der Moschee – hören wir Geschichten aus aller Welt, erzählt von Leuten aus aller Welt…
    Tag der offenen Moschee
    Internationaler Kulturverein Pfaffenhofen (IKVP) | Pfaffenhofen | am 26.02.2016

    Pfaffenhofen: Moschee | Im Rahmen der Interkulturellen und Interreligiösen Tage 2016 lädt die Türkisch-Islamische DiTiB-Gemeinde Pfaffenhofen alle Interessierten ein zu einem Besuch in ihrer Moschee. Von 12 bis 20 Uhr werden laufend Führungen durch das Kulturzentrum und den wunderschön gestalteten Gebetsraum angeboten. Eintritt frei
    Arbeitskreis Inklusion stattet Moschee einen Besuch ab
    Arbeitskreis Inklusion Pfaffenhofen an der Ilm | Pfaffenhofen | am 19.11.2015

    Pfaffenhofen: Moschee | Pfaffenhofen. Der Arbeitskreis Inklusion Pfaffenhofen an der Ilm machte sich wieder auf den Weg eine Begegnungsstätte auf Barrierefreiheit und Rollstuhltauglichkeit zu testen. Diesmal war es die neue Pfaffenhofener Moschee mit Kulturzentrum in der Hohenwarter Straße. Die Delegation des Arbeitskreises wurde dort auf das Herzlichste vom neuen Iman Ayman Aylin, DITIB-Vorstandsmitglied Ali Takin und der Dolmetscherin Milgün…
    Führung durch die neue Moschee „Ensar Camii“
    Bürgerzentrum Hofberg – Seniorenbüro Pfaffenhofen | Pfaffenhofen | am 30.07.2015

    Die türkische Gemeinde hatte im Ramadan 2015 jeden Abend 50 Asylbewerber zu Gast Da kann man nur sagen: Respekt! Dass die türkisch-islamische Gemeinde Ditib Pfaffenhofen jedes Jahr kurz vor Ende des Ramadan deutsche Gäste zum abendlichen Fastenbrechen einlädt, ist schon seit zehn Jahren gute Tradition. Dass sie aber auch die hier wohnenden Asylbewerber zum gemeinsamen Essen einlädt – und zwar nicht nur einmal, sondern…
    *https://www.pafunddu.de/pfaffenhofen/themen/moschee.html

    Im Oktober 2011 wurde Pfaffenhofen mit dem International Award for Liveable Communities, kurz LivCom-Award, ausgezeichnet.[24] Die Stadt gilt durch den vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) unterstützten Preis als weltweit lebenswerteste Stadt zwischen 20.000 und 70.000 Einwohnern. Pfaffenhofen konnte die Jury in den sechs Kategorien Lebensraum-Gestaltung, Kulturförderung, Bewahrung des traditionellen Erbes, Bürgerbeteiligung, Gesundheit und Soziales oder Strategien für die Verbesserung von Umweltschutz und Lebensqualität überzeugen. Neben dem LivCom-Award wurde Pfaffenhofen auch ein Umwelt-Sonderpreis verliehen.
    ES GIBT VIELE PFAFFENHOFEN
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pfaffenhofen

  45. 22. September 2016 von rositha13
    Taqiyya
    22. September 2016 SoundOffice

    Am 13.06.2015 fand im einst beschaulichen Pfaffenhofen eine Moschee-Einweihung statt. Die Türkische DITIB Gemeinde hatte großzügig zum Festakt geladen und zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und allen voran die Vertreter der Amtskirchen, ließen es sich nicht nehmen, mit den Muslimen gebührend die Islamisierung Pfaffenhofens zu feiern. Doch ein aufmerksamer Mensch erkannte an einem kleinen Detail, mit welchem Wolf im Schafspelz man hier zu Tafeln pflegt.

    Die Kuppel der Moschee ist mit einer Inschrift versehen. Es handelt sich um den letzten Vers (286) aus Koransure 2. In dessen letzten Satz wird in diesem Gebet Allah darum ersucht: „so hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen“. Die Anhänger der einzig wahren, friedlichen Religion, erbitten sich also göttliche Hilfe gegen das Volk der Ungläubigen, in deren Land sie derzeit flächendeckend ihreKasernen Moscheen als Symbol der Eroberung errichten…
    https://marbec14.wordpress.com/2016/09/22/taqiyya/

  46. Ungeheure Provokation

    In der Hohenwarter Straße haben jetzt vier Spezialisten aus der Türkei den Gebetsraum bemalt. An den Wänden und der Decke sind kunstvoll gestaltete Schriftzüge aus dem Koran angebracht worden. Sie ersetzen bei Moscheen in gewisser Weise bildliche Darstellungen. Doch was bedeuten die arabischen Zeichen? Im Rund der Kuppel stehe auf einer Länge von 25 Metern der letzte Satz der Sure „al-Baqara“, gibt der Architekt Sedat Yilbirt zu Protokoll. Was nicht gesagt wird: Mit den letzten Worten dieser Sure wird Allahs Hilfe gegen die Ungläubigen erfleht.

    Diese Passage auszuwählen und in der Moschee an zentraler Stelle zu platzieren, muss in unserer Stadt, deren Bevölkerung sich zu 95 Prozent nicht zum Islam bekennt, als ungeheure Provokation verstanden werden. Ein Affront insbesondere gegenüber denjenigen, die viele Jahre lang persönlichen Kontakt zu dem türkisch-islamischen Verein gesucht, Treffen organisiert und an zahlreichen Veranstaltungen mit diesem teilgenommen haben. Die Gäste, die der DiTiB-Verein nun – beginnend mit der Eröffnungsfeier am 13. Juni – in der Moschee erwartet und die die arabischen Schriftzeichen nicht lesen können, sollen vorgeführt werden…
    http://www.ig-howa.de/aktuell/pm_2015-06-11_ungeheure_provokation.htm

  47. ENSAR CAMII PFAFFENHOFEN
    Die anwesenden Gäste waren durchweg von der Schönheit, Eleganz und gleichzeitigen Schlichtheit des Gebäudes angetan. Schon beim Betreten der Moschee stellt man fest, dass es sich hier um mehr als ein reines Gebetshaus handelt. Denn neben dem klassischen Gebetsraum gibt es auch einen großen Gemeinschaftsraum, der für Feste und Feierlichkeiten genauso genutzt werden kann wie für Unterricht und Schulung. In der großen Küche konnten die Besucher erleben, wie wichtig den Mitgliedern der islamischen Gemeinde das gemeinsame Miteinander ist. Daneben gibt es noch Verwaltungsräume, eine Bibliothek und natürlich Waschplätze in separaten Räumen, in denen die für die Gebete vorausgesetzte Waschung vorgenommen wird…

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Anekdote, warum der Teppich im Gebetsraum einen etwas anderen Blauton hat, als es bei den Ornamenten verwendet wurde:

    Der Gemeinde(UMMA) war es nämlich wichtig, dass im Teppich ein Blau verwendet wird, das an die bayerischen Farben erinnert… UND MAN SICH WIEDER EIN STÜCK KUFFARLAND EINVERLEIBT HAT, GELL!
    https://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Pfaffenhofen-Ein-Ort-der-Begegnung;art600,3067215

  48. „Zum Gebetsraum gehört immer ein Turm als architektonisches Element“, sagt der Augsburger(FRECHHEIT!) Architekt Sedat Yilbirt, der unter anderem schon die Gersthofener Moschee(ohne Minarett) entworfen hat.

    HASSBRÜTER GERSTHOFEN
    Die Kuppel hat einen Durchmesser von acht Metern und ist mit einzelnen Goldblättern und einem Koranvers am Rand verziert. Die Eyüp-Sultan-Moschee* (Gersthofen) enthält einen Männer-Gebetsraum mit 136 m² und einen Frauen-Gebetsraum mit 56 m² und bietet insgesamt 300 Gläubigen Platz.
    …Fotos auf dem Blog der Özoguz-Brüder:
    http://www.eslam.de/bildergalerien/e/eyuep-sultan-moschee_gersthofen/eyuep-sultan-moschee_gersthofen_bildergalerie.htm

    *VORBILD: Das Grab Abu Ayyub al-Ansaris (türkisch: Eyüp), eines Gefährten Mohammeds und dessen Fahnenträger, der vor den Mauern Konstantinopels während der ersten erfolglosen Belagerung der Stadt durch die Muslime (674–678) fiel, soll einer Legende zufolge kurz nach der osmanischen Eroberung wiedergefunden worden sein. Diese Grabstelle befindet sich heute in der Eyüp-Sultan-Moschee knapp außerhalb der antiken Stadtmauer und ist ein beliebtes Touristenziel vieler Muslime.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ey%C3%BCp-Sultan-Moschee

  49. Herker glaubt, im wirtschaftlich boomenden Pfaffenhofen fehle der rechte Nährboden für die Moschee-Feinde. Doch auch er verschweigt nicht, dass in diesem Wahlkreis die islamkritische AfD bei der Bundestagswahl mit über 15 Prozent seine SPD überholte. Und auch bei seinem Kollegen Roland Dörfler ist vom Sommer 2015 bis heute eine gewisse Furcht geblieben:
    http://www.deutschlandfunkkultur.de/drei-jahre-nach-dem-moscheebau-ein-teil-des-bunten.1001.de.html?dram:article_id=418692

  50. Wie heißt es immer so schön, „Dummheit wird bestraft“, nur wir leider mit. Ob wir das verhindern können?

  51. Politiker, wie Pfaffen, haben sich eine Position ergaunert, um da das Volk mit solch Religionsschwindel zu belügen. Alldiese Geschichren sind bloßer Schiwndel, denn es gibt eine solche Figur,
    welche sie Gott, Allah, Jachweh nennen garnicht. Alle diese Geschichten sind erlogener Betrug. Noch niemand hat jeh diese Gottesbehauptung gesehen.
    Der Mensch in seinem kurzen Dasein ist dazu garnicht imstande, eine Solche Gottesfigur zu begreifen,
    denn die Ewigkeit ist für den Menschen unbegreiflich, daher ist solch Behauptung reine Lüge.

  52. Was heißt die Grünen sind völlg naiv gegenüber den Mohamedanern ? Schließlich haben die Raf und die Plo in den gleichen Lagern geübt …oder nicht ? Aber auch egal es ist leider nicht mehr aufzuhalten Dank der 68iger Idioten
    die schauen belustigt zu -haben aber auch keine Kinder ….gestraft sind diese also schon nur sie wissen es noch nicht…

  53. Erdoganhofen in Bayertolien, die Wähler können im Oktober das Bayernland retten. Oder weiter in den Abgründ.

  54. @ Maria-Bernhardine 28. Mai 2018 at 11:50
    Sehr gute Zusammenfassung über die bunte Stadt Pfaffenhofen. Danke!
    ————
    @ Traudl 28. Mai 2018 at 13:21

    Und am 10. Juni feiert Pfaffenhofen mit viel Tamtam ein riesengroßes „NEUBÜRGERFEST“ …

    https://pfaffenhofen-today.de/44607-fest-280518
    ———–
    Traudl da gehn wir hin (Scherz).

Comments are closed.