Symbolbild.
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Schwerte: Am Himmelfahrtsnachmittag (10.05.2018) ging gegen 14.50 Uhr ein Notruf bei der Kreispolizeibehörde ein: Schlägerei im Bereich eines Gastronomiebetriebes in Schwerte, Ruhrstraße. Wie zwei vor Ort verletzte Männer berichteten, hatten sie mit mehreren anderen in einer Gruppe zusammen gesessen, als große Gruppe syrischer Männer vorbei gegangen sei. „Und ohne ersichtlichen Grund wären zwei der Syrer auf sie zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen“, schildert die Polizei in ihrer heutigen Zusammenfassung die Aussagen der Zeugen und Opfer. Zwei Männer wurden durch die Hiebe mit dem Kantholz verletzt, ein weiterer erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Vier der Syrer flüchteten in Richtung Ruhrwiesen. Die alarmierte Polizei traf die syrische Restgruppe vor Ort an, konnte einige Personen kontrollieren. Verschwunden war das aggressive Quartett.

Damit aber noch nicht genug. Gegen 15.45 Uhr wurde die Polizei abermals zu den Ruhrwiesen gerufen, diesmal zum Gelände eines Kanuvereins. Dort berichteten Zeugen (und erneute Opfer), dass sich in Höhe des Kanuvereins eine vierköpfige Gruppe Ausländer aus Richtung Rohrmeisterei genähert hätte.

Als diese Männer an ihnen vorbeigingen, hätte plötzlich einer einen Gegenstand geschwungen und ihn einem aus der Gruppe auf den Kopf geschlagen – so heftig, dass der Angegriffene eine Kopfplatzwunde erlitt. Sodann wurden die Ausflügler von den Ausländern mit Bierflaschen beworfen, eine Jacke nahm Schaden. Das aggressive Quartett war beim Eintreffen der Polizei bereits über alle Berge.

Den Haupttäter beschrieben die Zeugen wie folgt: junger Mann, südländisches Aussehen, schwarz-weiße Camouflage-Jacke. Ein anderer aus der Gruppe trug eine Wellensteyn-Winterjacke. „Ein Zusammenhang zwischen den beiden Angriffen kann kann derzeit nicht ausgeschlossen werden“, beschließt die Polizei diese erste Zusammenfassung (Artikel übernommen von RUNDBLICK-UNNA).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Rathenow: Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 19.00 Uhr mehrere junge Männer aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft, mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein und vier Personen aus dieser Gruppe mit den Gürteln auch verletzt haben. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Was der Auslöser und die Motivation des Angriffs mit den Gürteln und den Steinen gewesen ist, wird in den eingeleiteten Ermittlungen zu klären sein, die das Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West übernommen hat. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Zuvor wurde er jedoch in einem Krankenhaus behandelt, da er angab, von einem ihm unbekannten Mann, eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen bekommen zu haben. Es wurden entsprechende Strafanzeigen wegen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen aufgenommen.

Dresden: Ein „schönes Video“ von den Dresdner Elbterrassen gibt es bei JOUWATCH zu bewundern. Dort greift ein Mob von schätzungsweise Nordafrikaner einen Hundehalter an.

Halle (Saale): Am Montagabend gegen 22 Uhr wurde ein Cafè in der Merseburger Straße in Halle angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, wurden aus einer etwa 15-köpfigen Gruppe,
vermutlich syrischer Herkunft
, heraus die Schaufensterscheiben des Cafés mit Steinen beworfen. Dabei wurde der herauskommende Eigentümer leicht am Arm getroffen. Er blieb jedoch unverletzt. Auch die zehn Gäste, die während des Angriffs in dem Cafè waren, blieben unverletzt. Die Hintergründe zu der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

Freiburg: Die Ermittlungsgruppe Sicherheitspartnerschaft führte am 08.05.2018 mit Unterstützung durch Kräfte der Bereitschaftspolizei zwei Kontrollaktionen am Stühlinger Kirchplatz durch. Anlass waren mehrere Vorfälle in den letzten Monaten, begangen durch bislang unbekannte Täter. Dabei kam es im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes immer wieder zu Belästigungen und körperlichen Auseinandersetzungen, die durch eine kleine Gruppierung von Tatverdächtigen begangen wurden. Die unterschiedlichen Zeugenaussagen bestätigten eine Gruppierung von jungen Männern mit schwarzafrikanischem Erscheinungsbild. Eine detaillierte Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Auch soll es mehrere Fälle gegeben haben, nach welchen die Opfer die Straftaten nicht zur Anzeige brachten oder bis zum Eintreffen der Streife nicht mehr vor Ort waren. Die Polizei weist daraufhin bei der Wahrnehmung des geringsten Tatverdachts sich unter der bundesweiten und kostenlosen Rufnummer 110 bei der Polizei zu melden. Bei den durchgeführten Personenkontrollen konnten, neben Hinweisen auf die unbekannten Täter, auch eine Personenfahndung erledigt sowie ein strafrechtlicher Verstoß gegen ausländerrechtliche Vorschriften festgestellt werden. Personen, die im Zusammenhang mit diesen Übergriffen auf dem Stühlinger Kirchplatz Opfer oder Zeuge einer Straftat wurden, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter der 0761/882-5777 zu melden.

Herdecke: Am 10.05.2018, gegen 04:00 Uhr, griff eine unbekannte männliche Person vor einer Gaststätte an der Hauptstraße grundlos zwei Herdecker im Alter von 19 und 21 Jahren tätlich an. Er schlug beiden Geschädigten mit der Faust ins Gesicht und verletzte sie leicht. Die ältere Person wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte in unbekannte Richtung flüchten. Laut Zeugenaussagen, soll es sich bei dem Täter um einen etwa 25- bis 30-jährigen Mann mit südländischem Aussehen handeln, der in Begleitung von drei männlichen Personen befand.

Köln: „Boah, hast du dem ’ne Faust gegeben, der ist voll umgekippt“, hatten seine Freunde gesagt. Gelacht hätten sie dabei, ihn gefeiert. Ahmet R. (19, Name geändert) beschrieb im Landgericht eine bizarre Szene, die sich wenige Minuten nach einer brutalen Prügel-Attacke abgespielt hat. Der Angeklagte hatte einen Familienvater so schwer verletzt, dass dieser einen Tag später in der Klinik verstarb. … Er sei am Tattag mit Freunden und Bekannten am Marktplatz in Bergisch Gladbach unterwegs gewesen, als man auf Thomas K. (40) und dessen Begleiter getroffen sei. Es kam zum Streit, man beleidigte sich gegenseitig. … Ich fühlte mich provoziert, wollte mich vor meinen Leuten aufspielen“, sagte er. Im Gerichtssaal machte der Angeklagte auf Aufforderung von Richterin und Anwälten vor, mit welchem Schwung er seinem Opfer ins Gesicht geschlagen hatte. Psycho-Gutachter Prof. Dr. Tilman Elliger bemerkte später, wie schmächtig das Prügel-Opfer mit einer Größe von 1,64 Meter und 60 Kilogramm Gewicht doch war. „Den hätte man umpusten können“, sagte Elliger überspitzt. Der Angeklagte sagte aber, wie überrascht er gewesen sei, dass Thomas K. so heftig zu Boden ging – der Mann schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf, starb an einem Schädel-Hirn-Trauma. Nachdem ihn die Kumpels nach der Tat abgefeiert hatten, ging der Kölner noch Pizza essen. (Auszug aus einem Artikel von Express.de).

Fellbach: Eine Gruppe von etwa acht unbekannten Männern hat in der Nacht zum Montag (07.05.2018) einen 20-jährigen Reisenden in einer S-Bahn der Linie S3 offenbar körperlich angegriffen. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der 20-jährige Mann gegen 00:50 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof in die Bahn ein, als ihn die Personengruppe auf Höhe Fellbach geschlagen und getreten haben soll. Beim Eintreffen der alarmierten Landespolizei am Bahnhof in Winnenden trafen die Beamten lediglich den 20-Jährigen an. Durch den Vorfall erlitt er Schürfwunden am Knie sowie an der Hand. Der Reisende beschreibt die mutmaßlichen Täter als dunkelhäutig. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Dortmund: Ein unbekannter Täter schlug und stach heute Morgen, 8. Mai 2018, 01.20 Uhr, in Dortmund auf der Münsterstraße auf einen 49-Jährigen ein und flüchtete anschließend. Zeugen meldeten der Polizei, dass ein Unbekannter den 49-Jährigen auf der Münsterstraße mit einem Messer stach, schlug und gegen den Kopf trat. Anschließend flüchtete der Schläger und verschwand in einem Hauseingang der Münsterstraße. Ein Streifenteam der Polizei fand den verletzten Geschädigten auf der Straße liegend, im Bereich einer Querungshilfe an der Mallinckrodtstraße / Münsterstraße. Der alkoholisierte 49-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Zeuge verfolgte den Täter noch weiter auf der Münsterstraße, bis er in einem Hauseingang verschwand. Laut Zeugenbeschreibung handelt es sich um einen 180 cm großen, 20 bis 25-jährigen Mann mit südländischem Aussehen.

Maria Enzersdorf (Niederösterreich): Der 25-Jährige aus Nigeria saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner gegenüber krone.at bestätigte. Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Asylwerber vorübergehend festnahm. Die Tatwaffe konnte bei dem 25-Jährigen sichergestellt werden. Angaben zum Motiv des jungen Mannes konnte die Poilizei noch keine machen, die Erhebungen seien noch in Gange, hieß es seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich am Freitagvormittag. Der Staatsanwalt werde dann entscheiden, ob U-Haft über den jungen Nigerianer verhängt wird. Verletzt wurde laut dem Polizeisprecher bei dem Zwischenfall niemand. Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind – die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt. Der Afghane war im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung 2015 nach Österreich gekommen. Als Grund für seine Attacke gab der junge Mann dann in der Einvernahme an: schlechte, aggressive Stimmung und Wut auf seine gesamte Lebenssituation. Leider kein Einzelfall, sind doch Attacken, vorzugsweise mit Messern, im öffentlichen Raum auf dem Vormarsch. Die Fälle haben nicht nur bei uns – wie berichtet – in den letzten Jahren stark zugenommen (Artikel übernommen von Krone.at).

Freiburg: Das kam überraschend für die Frau mit ihrem siebenjährigen Sohn: Als sie am Sonntag(6.5.2018) gegen 19:25 Uhr auf der Freiburger Schwarzwaldstraße in Höhe der Hausnummer 330 auf dem Gehweg ging, kam ihr ein Mann entgegen, der im Vorbeilaufen dem Jungen (7) mit der Hand in den Nacken schlug. Anschließend schlug er der Frau zwischen die Schulterblätter. Als die Frau sich umdrehte und sich gegen den Angreifer wehren wollte, erhob dieser seinen Arm, um zuzuschlagen. Da kam jedoch ein zufällig vorbeifahrender Radfahrer der Frau zur Hilfe und brüllte den Mann an, sodass dieser sich umdrehte und die Flucht ergriff. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen werden. Der 28-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Arzt vorgestellt und in eine psychiatrische Einrichtung überstellt.

Bonn: Noch unklar ist der genaue Geschehensablauf eines Körperverletzungsdelikts, das sich am vergangenen Samstag (05.05.2018) auf der Drachenburgstraße in Lannesdorf ereignet hat. Um kurz nach 21:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass soeben ein Mann und seine Frau von zwei unbekannten Männern mit einem Baseball- sowie einem Golfschläger attackiert werden soll. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten dann auf einen 42-Jährigen und seine 38-jährige Frau, die bei der Auseinandersetzung verletzt und bereits medizinisch erstversorgt wurden. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten und eingeschritten waren berichteten den Beamten von zwei Tatverdächtigen, die den Mann angegriffen hatten sowie einem mutmaßlichen Begleiter, der der die Situation auf einem Fahrrad sitzend beobachtet habe. Es ergaben sich Hinweise auf ein mögliches vorangegangenes Streitgeschehen. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung, die anhand folgender, von Zeugen gemeldeter Personenbeschreibungen durchgeführt wurde. Erste Person: Etwa 1,65-1,70 m groß – 20-25 Jahre alt – schmale Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – leichter Bart – bekleidet mit Jeans, weißem T-Shirt und Turnschuhen – führte einen Baseballschläger mit – sprach akzentfreies Deutsch. Zweite Person: Etwa 1,80-1,85 m groß – 30-35 Jahre alt – kräftige, leicht untersetzte Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – führte einen Golfschläger mit.

Bremerhaben: Ein Mann ist am Samstagmorgen in Bremerhaven-Lehe zusammengeschlagen worden. Er hatte erhebliche Verletzungen im Gesicht und war kaum ansprechbar. Die Polizei traf den 30-jährigen Mann in Begleitung seiner Freundin gegen 5.15 Uhr in der Hafenstraße an. Er saß auf dem Boden und reagierte nicht. Seine Freundin erzählte, dass die beiden zuvor in der Lessingstraße mit drei Männern in Streit geraten war.
Sie seien dann gegangen, um eine Eskalation zu vermeiden. In der Hafenstraße, kurz vor den Lange Straße, hatten die drei Männer das Paar aber wieder eingeholt. Einer von ihnen gab ihrem Freund sofort eine Ohrfeige. Dann schlug er noch mehrfach gegen den Kopf des Freundes, bis dieser zu Boden ging. Danach entfernte sich die Gruppe. Die Zeugin beschrieb die Männer als 25 bis 30 Jahre alt mit kurzen, schwarzen Haaren und südländischer Herkunft.

Neckartenzlingen: Noch unklar ist der genaue Hergang eines Vorfalls, der sich am Samstagabend gegen 20.10 Uhr am Neckarufer im Bereich des Sportplatzes ereignet hat. Ein 12-jähriges Mädchen, das dort beim Joggen war, traf laut der Polizei auf dem am Neckar entlang führenden Feldweg auf einen 25-jährigen Mann aus Sri Lanka. Nach Angaben des Mädchens soll der Mann es unvermittelt eine Böschung in Richtung Neckar hinuntergestoßen haben. Nach einem Gerangel konnte das Mädchen sich befreien, die Böschung hochklettern und um Hilfe rufen. Mehrere Passantinnen nahmen sich des Mädchens an. Weitere Zeugen konnten den alkoholisierten 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es zu keinen sexuellen Handlungen gekommen. Die 12-Jährige war bis auf leichte Hautabschürfungen unverletzt geblieben. Der 25-Jährige weist von sich, das Mädchen aus einer sexuellen Motivation heraus angegriffen zu haben. Der Verdächtige befindet sich derzeit auf freiem Fuß, wobei die kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch andauern.

Magdeburg: Am gestrigen Samstagabend griff ein 23-jähriger Iraker im Bereich Breiter Weg erst eine 14-jährige Jugendliche und später bei der Verbringung in seine Unterkunft einen Polizeibeamten an. Nach Aussagen der Geschädigten hielt sie sich gegen 23:40 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Breiten Weges auf, wo sie Musik hörten. Zusammen mit einem Begleiter kam der Beschuldigte auf sie zu, ergriff eine am Boden liegende Bierflasche, zerschlug sie und bedrohte damit die Gruppierung. Beim Versuch den Angriff abzuwehren wurde die 14-Jährige mit der zerschlagenen Flasche leicht am Arm verletzt. Die daraufhin informierten Polizeibeamten des Polizeireviers Magdeburg konnten noch in Tatortnähe, in der Jacobstraße, den Beschuldigten und seinen Begleiter feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verbrachten sie ihn in seine Unterkunft und übergaben ihn dem Wachdienst. Der 23-Jährige war äußerst aggressiv. Er leistete Widerstand, trat und schlug auf einen Polizeibeamten ein. Mit dem Einsatz von Pfefferspray konnte er wieder unter Kontrolle gebracht und später an Sanitäter übergeben werden. Gegen den Mann sind Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden.

Altenburg: Am Mittwoch (03.05.2018, gegen 23:50 Uhr) soll es in der Wallstraße zu einer Körperverletzungshandlung zum Nachteil eines 27-jährigen Mannes gekommen sein. Der Mann lief zuvor die Straße entlang, als ihm eine Gruppe ausländischer junger Männer entgegengekommen sein soll. Nachdem es mit diesen Personen zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sei, sollen 2 Personen aus der Gruppe den 27-Jährigen zu Boden gebracht und ihn verletzt haben. Im Anschluss soll sich die Gruppe in Richtung Frauengasse entfernt haben.

„Schutz“suchender erpresst Kinder: „Alle 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi“

Hörbranz / Bregenz: Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall bereits am 12. April in Hörbranz im Bezirk Bregenz. Ein 18-jähriger Asylwerber sprach gegen 7.30 Uhr vier Schülerinnen vor einem Lebensmittelgeschäft an. Dabei versuchte der Afghane eines der Mädchen am Handgelenk von den anderen wegzuziehen. Die Freundinnen, im Alter zwischen zehn und 14 Jahren, reagierten aber blitzschnell und konnten das verhindern. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von dem jungen Mann und gingen zur Schule. Dort tauchte allerdings der Asylwerber erneut auf. Er war den Kindern gefolgt und passte sie noch vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer ab. Der 18-Jährige wandte sich an die Mädchen und sagte laut Polizei: „Alle morgen 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi.“ Danach verließ er die Schule. Die Polizei suchte seit dem Vorfall akribisch nach dem mutmaßlichen Täter und konnte ihn nun ausfindig machen. Der Afghane konnte am 3. Mai bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen werden. Er wollte sich dort Zutritt verschaffen, obwohl er Hausverbot hatte. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert (Artikel übernommen von Heute.at).

Polizeibekannte Migrantler greifen Polizisten an

Gießen: Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag gegen 05 Uhr morgens in der Bahnhofstraße in Gießen. Offenbar, so berichtet die Polizei, hatte eine fünfköpfige Gruppe die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert. Nachdem weitere sieben Streifenwagen unterstützen, konnte die Situation beruhigt werden. Es kam zur Festnahme der Verdächtigen. Was genau war passiert? Eine Streife der Wachpolizei hatte im Rahmen einer üblichen Verkehrskontrolle einen BMW angehalten. Während die Kontrolle der beiden Insassen – 22 und 48 Jahre alt – ohne Auffälligkeiten verlief, drängten sich fünf offenbar unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die zu kontrollierenden Personen. Augenscheinlich versuchte das Quintett, die polizeiliche Maßnahme zu stören und zeigte sich dabei gleich zu Beginn äußerst aggressiv gegenüber den beiden Wachpolizisten. Trotz mehrfacher Aufforderung, so meldet die Polizei, entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war, dass Personen aus der Gruppe, die wahrscheinlich auch alkoholisiert waren, ihre Angriffe vermutlich mit einem Handy filmten. Wenig später trafen sieben weitere Streifenwagen in der Bahnhofstraße ein. Zwei der Verdächtigen konnten noch am Kontrollort festgenommen werden. Drei weitere Personen konnten im Zuge der eingeleiteten Fahndung in einem Döner-Laden in der Nähe festgenommen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich allesamt um polizeilich bekannte Personen. Drei Verdächtige im Alter von 21- und 25 Jahren kommen aus Dillenburg und besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Die beiden anderen mutmaßlichen Täter sind Asylbewerber aus Afghanistan – 17 Jahre – bzw. Somalia – 16 Jahre – und wohnen in Eschenburg und Dillenburg. Die Gruppe wurde aufgrund eines fehlenden Haftgrundes am Sonntagabend nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Drei Verdächtige hatten durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock leichte Verletzungen erlitten.

Türkin kassiert in Österreich Sozialhilfe, obwohl Sie in der Türkei lebt

Eine 39-jährige Frau steht im Verdacht seit etwa 12 Jahren einen schweren Sozialbetrug zum Nachteil österreichischen Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechtes begangen und sich daraus einen finanziellen Vorteil eines niederen sechsstelligen Eurobetrags erschlichen zu haben, wie die Polizei berichtet. Die Frau wurde in der Türkei geboren, zog nach Österreich und bekam 2001 die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie zog 2006 mit ihren damals zwei-und dreijährigen Kindern von Österreich in die Türkei, meldete diesen Umzug aber nicht den österreichischen Behörden. Die 39-Jährige erweckte den Anschein, sich mit ihrer Familie immer noch in Jenbach aufzuhalten. Sie behielt ihre Jenbacher Gemeindewohnung, bezahlte die Monatsmieten mittels ihres österreichischen Bankkontos weiter und erledigte Behördengänge bei Kurzbesuchen in Jenbach. Durch diese Täuschung ist es der 39-Jährigen gelungen Sozialleistungen, wie Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltsvorschusszahlungen und Notstandshilfe weiterhin zu beziehen, obwohl diese Leistungen nur dann zustehen, wenn die Leistungsbezieher ihren Lebensmittelpunkt auch tatsächlich in Österreich haben. Im Jahr 2016 kam die Beschuldigte wieder nach Österreich, um ihr drittes Kind auf die Welt zu bringen. Nachdem auch für dieses Kind Sozialleistungen beantragt worden sind, begab sich die Frau wieder in die Türkei und hatte sich somit auch diese Bezüge erschlichen. Nachdem die Beschuldigte von den gegen sie gerichteten polizeilichen Ermittlungen erfahren hatte, kehrte sie mit ihren drei Kindern nach Jenbach zurück. Sie zeigt sich gegenüber den ermittelnden Beamten geständig.
(Artikel übernommen von OE24.at).

„Schutz“suchende greifen Wachleute an

Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt: Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Rudolstädter Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber alarmierten in den frühen Samstagmorgenstunden die Polizei. Die Beamten mussten mit mehreren Einsatzfahrzeugen anrücken, da nach ersten Informationen zehn bis 15 Personen in der Gemeinschaftsunterkunft in eine Auseinandersetzung mit zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes geraten waren, wobei auch ein Mitarbeiter u.a. mit Faustschlägen attackiert worden war. Die Sicherheitskräfte hatten sich daraufhin bis zum Eintreffen der Polizisten zurückgezogen. Zwei Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, konnten namentlich ermittelt werden, die den 28-Jährigen Sicherheitsmann angegriffen und dabei leicht verletzt haben sollen. Einer der Tatverdächtigen wurde zur Unterbindung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Durch die Kripo Saalfeld werden die weiteren Ermittlungen aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung geführt.

„Schutz“suchende geht mit Fleischermesser auf Polizisten los

Maisach: Die 21-jährige Lebensgefährtin des Mannes ebenfalls aus Nigeria wollte die Abschiebung unter allen Umständen verhindern, wie die Polizei berichtet. Dazu klammerte sich die im achten Monat schwangere Frau an ihren Freund und musste mit unmittelbaren Zwang weggezogen werden. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen und biss einer 24-jährigen Polizeibeamtin in die Hand. Nachdem die Beamten den Abzuschiebenden aus der Unterkunft entfernte hatten, rannte die 21-Jährige in ihr Zimmer und holte ein Fleischermesser. Mit diesem ging sie auf die Beamten los. Die Polizeibeamten konnten jedoch noch die Zimmertüre zudrücken, so dass es zu keinen weiteren Tätlichkeiten kam. Da sich die Frau nicht beruhigen ließ, wurde vorsorglich ein Rettungswagen alarmiert. Die 21-jährige verweigerte jedoch jegliche Behandlung und gab an, dass mit ihr alles in Ordnung ist. Daraufhin wurde sie in der Unterkunft belassen. Der Asylbewerber wurde letztendlich nach Italien abgeschoben. Gegen die 21-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Artikel übernommen von Merkur.de)

Türkische Pistolenschuss-Folklore bei Hochzeit

Landau: Besorgte Bürger meldeten mehrere Schussabgaben im Bereich der Paul-von-Denis-Straße in Landau. Sofort wurde die Örtlichkeit von mehreren Streifenwagenbesatzungen aufgesucht. Vor Ort konnte ein Autokorso von ca. 30 Fahrzeugen festgestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine türkische Hochzeit handelte und die Schüsse nach türkischem Brauch zur Demonstration der Stärke des Bräutigams abgegeben wurden. Geschossen wurde mit einer Schreckschusspistole. Da der Eigentümer der Waffe keine Erlaubnis vorweisen konnte, wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und die Pistole sichergestellt.

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70 KOMMENTARE

  1. Die Schwerter hätten nicht ohne ihre Schwerter auf Vatertagstour gehen sollen.

  2. Mörder, die eine neue Identität brauchen, werden von Merkels linksgrünen Sozialisten nach Deutschland gelockt!
    Darüber freuen sich Opfer und Steuerzahler gleichermaßen!

  3. Syrer-Mob greift grundlos Deutsche mit Kantholz an
    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    GRUNDLOS ? DAS GLAUBE ICH SO NICHT!

    Die Islamen haben immer einen Grund für ihre mörderischen Gelüste.
    Es ist der Auftrag ihres Götzen, der all ihr bösartiges Tun in
    seinem DIenste straflos stellt.

    Wir werden nur überleben können, wenn wir die Notwehr gegen
    den islamkoranischen Meuchelnord und das Schmarotzertum
    seiner Anhänger ebenfalls straflos stellen !
    Genau so, wie die AusrottungsabsichtEN der Regierenden.
    gemäß 20 GG!
    AMEN

  4. Es sind nicht „Syrer“, sondern es ist syrischer Abschaum, welcher sich in D. breitmacht, denn die normalen Syrer kehren bereits wieder in ihre urbane Heimat, nach Befreiung von solch bewaffneten Abschaum, zurück und beheben die Schäden, welche durch Abschaum entstanden ist.
    Merkel hatte diesen Abschaum herbeigesehnt und frenetisch bejubelt, was sich nun zum Leidwesen aller Deutscher erweist. Tägllich grüßt der Sensenmann, durch das scharfe Messer, durch einen Autoanschlag, durch einen Überfall!
    Merkel aber gefällt das.

  5. Schade, dass der „Syrer-Mob nicht an mich geraten ist: Bei mir hätte das Gesindel wahrscheinmlich eher noch agent active (CS- und Pfeffergas) aus der SRS-Waffe geschluckt. Heutzutage muss man offenbar wehrhafter sein und darf sich nicht einschüchtern lassen!

    Wenn nahezu jeder deutsche Mitbürger so ein Ding mit sich führt, hören die auf mit ihren Angriffen auf friedliche Menschen, weil das Risiko einer Abwehr und der Gegenmaßnahmen dann ansteigt…

    Denkt mal drüber nach!

  6. Gerade hat im WDR eine linke Moderationstussi stolz im Sinne der rasant fortschreitenden Islamisierung in NRW verkündet, dass in NRW zwei Moscheen eröffnet wurden und, dass natürlich der Volksverräter Lasche von der C* DU bei den „Feierlichkeiten“ ganz vorn dabei war. Dabei wurden auch die bückbetenden steinzeitlichen Moslems in den neuen Moscheen ohne Frauen (ist ja für die verboten) gezeigt, was der Moderationstussi scheinbar entgangen ist oder als normal empfunden wird, jedenfalls kam KEINE Kritik – so ist das eben, wenn man ein überbezahlter (total korrumpierter) Staatsjournalist beim GEZ-Fernsehen ist.

  7. „In der Nähe haben wir aber eine empfehlenswerte Veranstaltung“
    erst einen Kaffee getrunken

  8. Der Rest folgt in Kürze (aus FAZ)
    _____________________________

    MINDESTENS NEUN TOTE :
    Anschlagsserie auf Kirchen in Indonesien
    AKTUALISIERT AM 13.05.2018-04:50
    Bei einem Selbstmordattentat vor der katholischen Kirche Santa Maria Tak Tercela im indonesischen Surabaya starben zwei Menschen.

    Bombenexplosionen vor drei Kirchen in der indonesischen Millionenstadt Surabaya haben mindestens neun Todesopfer gefordert, rund 40 Menschen wurden verletzt. Die Behörden vermuten einen islamistischen Hintegrund.

  9. Mob greift grundlos Deutsche mit Kantholz an
    ======================
    Glaube schon, dass es Gründe gab:
    Es waren Scheiß-Deutsche der Köterrasse
    Ungläubige
    Alkoholtrinker
    Respektlose vor dem Koran

  10. Und wieder ,immer wieder diese „Einzelfälle“- was man hier an Straftaten täglich auf PI lesen muss, dagegen war es bei uns im Osten grottenlangweilig. Die Auflistung dort oben hätte ein der DDR ein Jahr lang gereicht, das „neue Deutschland“zu füllen.
    Erich und seine Genossen hatten das wenige Gesindel, was in der DDR anwesend war im Griff. Die Vietnamesen waren immer fleißig und haben wirklich nie Streit gegen Deutsche angefangen.Nie. Wenn die Nägers Frauen aus dem Osten zu nahe kamen oder diese anderweitig belästigten , auf Nimmer Wiedersehen. Ach ja, wir hatten ja die Mauer, die war ja viel schlimmer wie der gesamte Rotz, was sich aus der ganzen Welt hier in Deutschland niederlässt.
    “ Knapp 30 Jahre nach dem Ende der DDR haben Wissenschaftler erstmals belegbare Schicksale der Mauertoten dokumentiert.
    Nach fünfjährigen Recherchen hat der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin erstmals belegbare Zahlen zu den Toten an der knapp 1.400 Kilometer langen deutsch-deutschen Grenze vorgelegt. Mindestens 327 Menschen sind dort demnach getötet worden; vier von fünf Toten sollen jünger als 35 Jahre gewesen sein. Ein Vorgängerprojekt hatte sich 2009 mit den Mauertoten allein in Berlin befasst; dort starben mindestens 139 Menschen.

    Knapp 30 Jahre Mauer,327 Tote. Jedes Jahr der Mauer waren das 10,9 Menschen, die an der Mauer starben, um mal mit den Worten von Statistikern zu sprechen.
    Nun, das schafft doch das Gesindel, welches Merkel hierher eingeladen hat locker jeden Tag. Und das ist wahrscheinlich noch untertrieben, da ja seither die Statistiken unverhohlen gefälscht werden.
    Also nicht die Mauer muss weg, sondern die muss wieder her, doppelt so hoch wie vorher.Mindestens. Überall Pappfiguren von Merkel aufstellen, das wirkt. Diese Frau schaftt es wirklich, in di Geschichte einzugehen, vor Adolf, Stalin und all den anderen Verbrechern in der vorläufigen Geschichte der Menschheit.

  11. Und wieder ,immer wieder diese „Einzelfälle“- was man hier an Straftaten täglich auf PI lesen muss, dagegen war es bei uns im Osten grottenlangweilig. Die Auflistung dort oben hätte ein der DDR ein Jahr lang gereicht, das „neue Deutschland“zu füllen.
    Erich und seine Genossen hatten das wenige Gesindel, was in der DDR anwesend war im Griff. Die Vietnamesen waren immer fleißig und haben wirklich nie Streit gegen Deutsche angefangen.Nie. Wenn die Nägers Frauen aus dem Osten zu nahe kamen oder diese anderweitig belästigten , auf Nimmer Wiedersehen. Ach ja, wir hatten ja die Mauer, die war ja viel schlimmer wie der gesamte Rotz, was sich aus der ganzen Welt hier in Deutschland niederlässt.
    “ Knapp 30 Jahre nach dem Ende der DDR haben Wissenschaftler erstmals belegbare Schicksale der Mauertoten dokumentiert.
    Nach fünfjährigen Recherchen hat der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin erstmals belegbare Zahlen zu den Toten an der knapp 1.400 Kilometer langen deutsch-deutschen Grenze vorgelegt. Mindestens 327 Menschen sind dort demnach getötet worden; vier von fünf Toten sollen jünger als 35 Jahre gewesen sein. Ein Vorgängerprojekt hatte sich 2009 mit den Mauertoten allein in Berlin befasst; dort starben mindestens 139 Menschen.

    Knapp 30 Jahre Mauer,327 Tote. Jedes Jahr der Mauer waren das 10,9 Menschen, die an der Mauer starben, um mal mit den Worten von Statistikern zu sprechen.
    Nun, das schafft doch das Gesindel, welches Merkel hierher eingeladen hat locker jeden Tag. Und das ist wahrscheinlich noch untertrieben, da ja seither die Statistiken unverhohlen gefälscht werden.
    Also nicht die Mauer muss weg, sondern die muss wieder her, doppelt so hoch wie vorher.Mindestens. Überall Pappfiguren von Merkel aufstellen, das wirkt. Diese Frau schaftt es wirklich, in die Geschichte einzugehen, vor Adolf, Stalin und all den anderen Verbrechern in der vorläufigen Geschichte der Menschheit.

  12. @ null_peilung 13. Mai 2018 at 07:29

    >Die Schwerter hätten nicht ohne ihre Schwerter auf Vatertagstour gehen sollen.

    Eine abgebrochene Flasche ist immer noch besser als garnichts.

  13. Demonizer 13. Mai 2018 at 07:42

    Gerade hat im WDR eine linke Moderationstussi stolz im Sinne der rasant fortschreitenden Islamisierung in NRW verkündet, dass in NRW zwei Moscheen eröffnet wurden und, dass natürlich der Volksverräter Lasche von der C* DU bei den „Feierlichkeiten“ ganz vorn dabei war. Dabei wurden auch die bückbetenden steinzeitlichen Moslems in den neuen Moscheen ohne Frauen (ist ja für die verboten) gezeigt, was der Moderationstussi scheinbar entgangen ist oder als normal empfunden wird, jedenfalls kam KEINE Kritik – so ist das eben, wenn man ein überbezahlter (total korrumpierter) Staatsjournalist beim GEZ-Fernsehen ist.
    ===================================
    Was die Moderatoren des WDR im Kalifat NRW so loslassen……. man könnte schreien.
    Würde es so zusammenfassen: Alles was auch nur ansatzweise den Islam kritisiert oder sich ihm nicht unterwirft, gilt als rechtspopulistisch!

  14. Und wieder ein Haufen Einzelfälle, die beweisen, dass das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden muß.

    p-town

  15. Sorry für OT:

    Heute morgen 7:30 WIB islamischer Terroranschlag auf Kirchen,u.a. die Santa Maria Kirche in Surabaya.(Selbstmord Attentäterin).

    Bis jetzt 9 Tote,,40 Verletzte, 3 weitere Bomben noch nicht entschärft…

  16. Meine Hauptsorge ist die Zeit, wo ich alt und kraft- und wehrlos bin. Wie haben die Blockparteien das nur gemeint mit dem Fachkräfteimport zur Lösung des „Rentnerproblems“?

    Obwohl, ich als „Oldie“ habe immer noch ein besseres Los als die heutige Jugend. Ich hatte schöne, sichere und wohlhabende Zeiten. In 20 Jahren kann die heutige Jugend davon nicht einmal mehr träumen. Im besten Fall dürfen sie ihr Leben lang für andere Arbeiten und müssen stets Angst haben, daß ihr bißchen „Lebensglück“ von heute auf morgen vorbei ist.

  17. Alvin 13. Mai 2018 at 07:55
    Der Rest folgt in Kürze (aus FAZ)
    _____________________________

    MINDESTENS NEUN TOTE :
    Anschlagsserie auf Kirchen in Indonesien
    AKTUALISIERT AM 13.05.2018-04:50
    Bei einem Selbstmordattentat vor der katholischen Kirche Santa Maria Tak Tercela im indonesischen Surabaya starben zwei Menschen.

    Bombenexplosionen vor drei Kirchen in der indonesischen Millionenstadt Surabaya haben mindestens neun Todesopfer gefordert, rund 40 Menschen wurden verletzt. Die Behörden vermuten einen islamistischen Hintegrund.
    ————–
    Der Ramadan hat angefangen.

    Bitte mitzählen.

  18. Söder: „Der Islam ist Bestandteil Bayerns.“
    Laschet: „Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen.“
    Seehofer: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

    Ja was denn nun?

  19. Sorry, der Ramadan fängt erst am 16.05. an.

    Aber man kann sich ja vorher schon mal warmlaufen.

  20. Dichter 13. Mai 2018 at 08:24

    Söder: „Der Islam ist Bestandteil Bayerns.“
    Laschet: „Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen.“
    Seehofer: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

    Ja was denn nun?

    Faschings-Söder hat schon ganz anders geredet. Aber er will die Wähler wieder einwickeln damit sie naiv genug sind ihm und seiner Karnevalstruppe im Oktober wieder die Futtertröge zu sichern. Drehhofer 2.0 sozusagen.

    Bei mir hat er da Pech. Ich falle auf sein Kreidefressen und seine Verkleidungskünste nicht rein.

  21. Frankreich hat sich ja immerhin umgehend, politisch korrekt, bedankt. Der französiche Beitrag zum ESC:
    Madame Monsieur singen im ESC-Finale über das Flüchtlingskind „Mercy“, das auf einem Boot im Mittelmeer zur Welt gekommen ist.
    Immerhin pietätvoll in Schwarz…

  22. Unfassbar, was da mal wieder so alles an Gewaltverbrechen in kürzester Zeit von Merkels sozialtouristischen Gästen begangen wurde. Besonders beängstigend ist, dass es flächendeckend in Deutschland passiert, dass es regelmäßig jeden Tag passiert, und dass es immer große bis sehr große Gruppen sind, die die Gewalt meist gegen einzelne oder auf den ersten Blick sichtbar unterlegene Deutsche, insbesondere gegen Frauen, Ältere oder Kinder und Jugendliche ausüben. Wer wissen will, von wem der wahre Rassismus in Deutschland ausgeht, muss sich nur solche Fälle anschauen. Es sind die Ausländer und da vor allem die arabischen, türkischen und afrikanischen Moslems, die täglich überall in Deutachland rassistische Gewalt gegen Europäer ausüben und nicht umgekehrt! Unsere Regierung hat uns da ohne Zweifel die ersten Bataillone einer Invasionsarmee ins Land geholt und sie besetzen jetzt ihre ersten Stellungen im öffentlichen Raum und verbreiten Angst und Schrecken, bis sie irgendwann zahlreich und stark genug sind, um die vollständige Macht über ganze Gebiete an sich zu reißen. Die CIA hat ja genau das schon um das Jahr 2000 herum für weite Teile derjenigen Länder Europas, die sich nicht ausreichend gegen die Masseneinwanderung von aggressiven jungen Moslems schützen, vorausgesagt und bürgerkriegsähnliche Zustände für die Gebiete mit hohem Migrantenanteil ab dem Jahr 2020 vorhergesagt. Man muss heutzutage nur kurz vor die Tür gehen und sich anschauen wer in welcher Zahl durch die Städte läuft, dann weiß man, dass es so wie von den Amerikanern prognostiziert kommen und böse enden wird. Die moslemischen Invasoren werden ihren Auftrag Europa zu islamisieren und zu erobern jedenfalls in nicht allzu ferner Zukunft nicht mehr nur mit „einzelnen“ Gewaltausbrüchen kleinerer Horden verfolgen, sondern sicher auch irgendwann organisiert und aufgerufen durch radikale Imame, die das heute ja schon ständig predigen und ihre Leute darauf vorbereiten. Und der deutsche „Rechtsstaat“ hat dem nichts, absolut gar nichts entgegenzusetzen, außer bunter Blauäugigkeit, falscher Toleranz und blöden Ratschlägen, seinen Vergewaltigern und Schlägern gegenüber doch mehr „Willkommenskultur“ zu zeigen. Unsere toleranzbesoffene Politik wird uns jedenfalls genauso wenig schützen wie die täterfreundliche Kuscheljustiz oder die durchgegenderte und kaputtgesparte Bundeswehr und selbst die Polizei, vor der ich eigentlich allergrößte Hochachtung habe und die anders vorgehen würde, wenn sie denn dürfte, ist zahlenmäßig so hoffnungslos unterlegen, dass sie am Ende niemand mehr schützen können wird. Traurig wie hier ein ehemals schönes und sicheres Land verraten und verkauft und einer wilden Horde moslemischer Invasoren ausgehändigt wird und früher oder später wird das auch jeder Teddybärwerfer und Bahnhofsklatscher am eigenen Leib erfahren dürfen, schließlich reicht es in diesem Land bereits wieder zur falschen Zeit am falschen Ort auf der Straße zu sein, um ernsthaften körperlichen Schaden zu nehmen. Dann wird es allerdings zu spät sein für Vernunft und Gegenreaktionen wie vermehrtes Abschieben, denn nicht wenige Opfer moslemischer Gewalttäter bekommen keine zweite Chance ihre Ansichten zu ändern.

  23. Auch in meiner Gegend wurden an Christi Himmelfahrt Deutsche von Ausländern grundlosda angegriffen.
    Mit ihren Skinny Jeans, gezupften Augenbrauen, dämlichen Frisuren und einem Bier-Mixgetränk
    in der Hand, sind die Jungs für die Brutalos eben die perfekten Opfer.
    Um diesen Opferstatus zu entkommen, müssen sie selbst Veränderungen vornehmen.
    Oder sie gehen unter.

  24. Ein tschetschene war das nicht in Paris, sondern ein Dagestaner. Putins Islamisiertes Russland in Aktion. Jeder echte patriotische Europäer ist pro-ukrainisch, nicht pro-russisch. Denn russisch bedeutet mittlerweile zu 30% islamisch

  25. zum oben genannten Fall von Rathenow, damit man sich das mal vor Augen hält !
    ….hier ein Netzfund Video vom 11.5.2018 … siehe 2.20 Min. Film … KLICK !

  26. Ganz ehlich, die sitzen da zu mehreren und lassen sich von 4 Syren vorführen und wehren sich nicht. Nächter bitte!

  27. Angesichts dieser permanenten Vorfälle von Übergriffen hier alimentierter Ausländern auf ihre Gastgeber und Ernäher müsste eigentlich ein Ruck durch dieses Land gehen…..
    Leider ist die AfD die einzige Partei, die auf diese Umstände hinweist.

  28. Oft bringen diese aus unserer Sicht Geistes- und Triebgestörten halt einfach nur ihre Dschinne aus der Heimat mit. Geister… Dämonen würde ich das mal übersetzen… Und da kann nur ein Imam helfen, westliche Therapien helfen hier nicht. (Außer die bei denen Blei in den Körper eindringt.)

    Ohne die fehlgeleiteten Bestrebungen von NOGs und deren Asylindustrie, hätten menschenartige wie diese Orks doch keine Chance sich hier so breit zu machen. Es ist nicht deren überlegene Intelligenz, die ihre Migration zur Erfolgsgeschichte werden lässt, sondern nur die Hilfe und Unterstützung des – wieder einmal – „weißen Mannes“, der im Hintergrund agiert und diese Wesen aus anderen Kulturen hier unter ihren Schutz stellt… Fiele diese künstliche Erhaltung dieser Orks weg, wären diese (wieder) auf sich alleine gestellt, hätten die keine Chance… fehlt es an allem, was die Überlegenheit des Bildungsmenschen aus westlichen Welten aus macht…

    Frage ist also immer wieder die, weshalb es diese Bestrebung innerhalb der eigenen Herkunftsgruppe gibt, diese Andersartigen hier unter dem Ursprungsvolk zu etablieren bzw. unter massiven Schutzmaßnahmen hierher zu importieren. Die Nutzbarkeit dieser Andersartigen ist letztlich ja – neben ein paar Aushilfstätigkeiten, die von diesen übernommen werden können – wirklich nur im Sinne von „Störfaktoren“ für die Errungenschaften der einheimischen Bevölkerung.

    Offensichtlich, anders kann ich mir das einfach kaum mehr vorstellen, geht es wirklich nur darum, diese gewachsene, alten Kultur zu zersetzen, um darauf eine neue Kultur oder Parallelkulturen zu etablieren… Ein Experiment eben, bei dem dann schon mal ein altes Volk gänzlich verschwinden könnte… sind ja nur die Deutschen, das Nazivolk und um das kräht eh kein Hahn…

  29. Was sind das für Waschlappen in Schwerte?
    Der erste der mich anpöbelt bekommt einen Maßkrug oder Bierflasche an den Schädel!
    Warum habt ihr dem Mob nicht die Grütze aus dem Hirn geprügelt?
    Mir Waschlappen wie euch ist unser Land verloren.
    Schaut mal nach Cottbus wie das geht!

  30. @
    Schreibknecht 13. Mai 2018 at 08:51
    Ganz ehlich, die sitzen da zu mehreren und lassen sich von 4 Syren vorführen und wehren sich nicht. Nächter bitte!
    Hoelderlin 13. Mai 2018 at 08:58
    Angesichts dieser permanenten Vorfälle von Übergriffen hier alimentierter Ausländern auf ihre Gastgeber und Ernäher müsste eigentlich ein Ruck durch dieses Land gehen…..
    Leider ist die AfD die einzige Partei, die auf diese Umstände hinweist.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Dass jede Gegenwehr – ob nun im direkten Angriff oder im übertragenen Sinne – ausbleibt bzw. nur bei einer geringen Anzahl an (z.B. AfD) Wählern als Selbsterhaltungstrieb noch zu funktionieren scheint… ist für mich ein Beweis dafür, wie wirkungsvoll hier über Jahrzehnte hinweg eine Indoktrination und Umerziehung stattfand: der Deutsche sucht das Böse bei sich… hasst sich hieraus resultierend (ob nun bewusst oder unterbewusst) selbst… verklärt alles Fremde zum Besseren… ist das perfekte Lamm, welches sich noch gewinnbringend zur Schlachtbank führen lässt… ohne Gegenwehr… ohne sich über sich selbst auch nur bewusst geworden zu sein, wie im Wachkoma.

    Ich habe mich in jungen Jahren oft gefragt, wieso D nach dem 2. KW nicht gänzlich platt gemacht wurde… und nahm im Laufe meines Lebens immer wahr, wie wenig Nationalstolz uns Deutschen erlaubt war… das war (und ist) völlig tabu… Wie ein Schuldwahn, der sich auf alles Nachgeborene auswirken sollte und gezielt musste… Das war (und ist) wohl die Zerstörung, die uns angedeihen soll(te)… und seit 2015 ist halt nur ein Turbo eingelegt worden… Schließlich sind Leute wie Soros alt… und möchten die Früchte ihrer Saat vielleicht im Treibhauseffekt noch wachsen und ernten sehen.

  31. Das „grundlos“ in der Überschrift kann man wirklich nicht so stehen lassen.

    Unsere über alles geliebten Merkel Schätze können sofort ein Dutzend vernünftige und plausible Gründe nennen.

    Natürlich zu allererst den, dass man den Kuff’r zeigt, dass sie wertlos sind und immer wieder mit Nachdruck darauf hingewiesen werden müssen, dass die Mohammedaner die Besseren, die Größeren, die Vollkommenen sind.

    Dieses typische „Demütigt sie!“ ist verbindliche mohammedanische Pflicht und damit von allen jenen zu begrüßen, die der Auffassung sind, dass der „Islam zu Deutschland gehört“.

  32. Die drei Videos von dem Angriff in DD auf den Hundehalter sind sehr interessant, um die Rudeltaktik des afrikanischen Abschaums zu studieren: In Sekunden hat sich da eine Horde dieser dünnen Jungneger zusammengerottet (ein par Arabs zwischendrin), die rennen und springen wie die Affen Gummibälle; und fällt tollwütig über den Hundehalter her. Zwischendurch wird gerannt und gehüpft. Als die Polizei auftaucht, sind sie wie die Wiesel weg.

    https://www.journalistenwatch/2018/05/11/gestern-an-der-elbe/

    Ich würde die alle in der Elbe ers…. äh, das Leistungsschwimmerabzeichen ablegen lassen.

  33. Eine völlig normale Reaktion jeder an Selbsterhalt interessierten Gesellschaft wäre es die örtliche Verbrecherunterkunft …. ähhh Flüchtlingsheim zu schleifen. Aber wir sind ja eine Gesellschaft die um ihren eigenen Untergang bettelt.

  34. Zu Freiburg. Die Leute wissen, dass eine Anzeige nutzlos ist und nur Mühe macht. Und so sinken die Fallzahlen in der Kriminalitätstatistik.

  35. Das einzige, was diesen Albtraum in Menschengestalt antreibt, ist die pure Lust am morden, prügeln, einschüchtern, verletzen, töten. Das sind die „Werte“ dieser Troglodyten. Dafür braucht es keinen Anlaß. Deren Adrenalinkick ist Terror, die Macht, in einer vollkommen friedlichen, harmlosen Gesellschaft die Sau rauszulassen. Leben – außer dem ewigen, weinerlichen Lamento, wenn sie selbst ein einbildetes Aua haben – zählt für die genau nichts. Auf dieser evolutionären Stufe – ach was, noch davor – sind diese Subjekte hängengeblieben:

    https://www.youtube.com/watch?v=ANvzW_Uaaxw

    Und Merkel bekommt ’ne dämliche Friedenslatüchte, weil sie diese Bestien millionenfach auf die Deutschen gehetzt hat.

  36. @ThomasEausF

    Danke für den Hinweis. Da kann man dann endlich tagsüber in die Stadt gehen ohne sich im Nahen Osten zu fühlen.

  37. Waldorf und Statler 13. Mai 2018 at 08:47

    zum oben genannten Fall von Rathenow, damit man sich das mal vor Augen hält !
    ….hier ein Netzfund Video vom 11.5.2018 … siehe 2.20 Min. Film

    Dieser dreschende, steinewerfende, gürtelprügelnde, affenbehende flitzende, springende, tretende angreifende Araber-Mob sind ganz eindeutig „Schutzsuchende“. Ganz eindeutig!

    Diese rasende Tollwut konnte man bisher nur im Fernsehen (oder live wer sich in Israel mal in die Ork-Territorien wagte) bei den Arabern, genannt „Palästinensern“ besichtigen, wenn die wie die Irren steinewerfend, steinschleudernd, dreschend, prügelnd, immer rennend ihre Dauerbambule abziehen und wirres Zeug von „Besatzer Israel“ faseln. Hier in Deutschland ziehen Mohammedaner jeglicher Provenienz die gleiche mörderische Zerstörungsnummer durch. Und zwar gegen stinknormale Bürger.

  38. Das können die deutschen Männer-saufen u. grölen,aber kämpfen u. Widerstand leisten,selbst in einer größeren (Vatertagsbesäufnis)Gruppe, Fehlanzeige.So gesehen finde ich es gut das die „Syrer“ den deutschen Waschlappen zeigen wo der Hammer hängt

  39. Zu dem Gießener Angriff auf Polizisten:
    Unsere Tageszeitung hatte in ihrem Bericht zwar die Wohnorte der Täter genannt, jedoch nicht die von der Polizei erwähnten Nationalitäten. Als ich im Kommentarbereich auf mittelhessen.de unter Einfügung des entsprechenden Abschnitts aus dem Polizeibericht darauf hinwies, hat man meinen Kommentar ohne jegliche Begründung nicht veröffentlicht. Mein Kommentar war kurz und ohne jegliche Bewertung des Vorfalls gehalten. Kein Wunder, dass auch die Auflagen dieser regionalen Käseblättchen stetig geringer werden. Als Antwort darauf wird fleißig mit anderen regionalen Zeitungsverlagen fusioniert.

  40. Alvin
    “ mindestens neun Todesopfer gefordert, rund 40 Menschen wurden verletzt. Die Behörden vermuten einen islamistischen Hintegrund.“
    *********************
    Die meisten sind friiiiedlich!

  41. Herbie
    aber kämpfen u. Widerstand leisten,selbst in einer größeren (Vatertagsbesäufnis)Gruppe, Fehlanzeige.“
    ***********************
    Bei deutschen Dichtern und Denker fällt die Umerziehung halt auf besonders fruchtbaren Boden.

  42. Ich wundere mich darüber daß sich in solchen Situationen nicht genügend Einheimische finden die sich zusammentun und diesen Abschaum „plattschlagen“
    Genau für so einen Fall führe ich ein seh scharfes „Ein-Hand-Taschenmesser“ immer „am Mann“.
    Ich habe keinen Skrupel solch einem Arschloch die Kehle oder die Halsschlagader zu durchtrennen.

  43. Kein Kantholz ist illegal.
    Wir werden mit der Gewalt leben müffen.
    Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit.
    Zuwanderung kostet was, aber, Leute, ich sag euch was: es lohnt sich!

  44. Man kann gar nicht alle Straftaten und Verbrechen lesen, die hauptsächlich von Moslems, Südländer und Neger in der BRD begangen werden, soviele sind es. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges, der es an die Öffentlichkeit/in die Medien geschafft hat… Die Dunkelziffer dürfte 10 mal so hoch sein, die meisten Gewalttaten aus Angst vor Rache des Täters gar nicht angezeigt worden sein.

  45. „Schwerte: Syrer-Mob greift grundlos Deutsche mit Kantholz an“
    Man kann nur hoffen, dass die von den Kuffnucken attackierten Ausflügler Wähler der Altparteien waren oder idealerweise eben welche von diesen Tröten, die in den Städten gegen Pegida demonstrieren und überall blöken: „(beliebige Stadt einfügen) ist bunt“. Angesichts dessen dass 87% Schwachköpfe eben diejenigen wieder wählten die für diese Zustände verantwortlich sind stehen die Chancen dazu recht gut. Hauptsache bunt. 😀
    Und nochwas: Die Attackierten waren doch angeblich Männer. Wieso schlagen sie nicht zurück? Bei uns hats das nicht gegeben dass wir uns von diesen Muselkanacken irgendwann mal was gefallen ließen. Niemals!

  46. … grundlos? Ohne „ersichtlichen Grund“, wie es oft so schön im Mainstream und Merkel-TV erlogen wird? Neeeiiin, die haben einen Grund. Es ist der Hass auf Ungläubige, auf Deutsche die alles haben, was angeblich ihnen gehört. Es sind Neid und Missgunst, es ist der pure Rassenhass.

  47. Schwerte: „Und ohne ersichtlichen Grund* wären zwei der Syrer auf sie
    zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen“

    Rathenow: „Was der Auslöser und die Motivation des Angriffs
    (der Moslems) mit den Gürteln und den Steinen gewesen ist,
    wird in den eingeleiteten Ermittlungen zu klären sein, die das
    Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West übernommen hat.“

    Halle (S): „Die Hintergründe zu der Tat sind noch unklar. Die
    Polizei ermittelt.“ …und sucht im Koran*

    Feiburg:“ Dabei kam es im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes immer wieder zu Belästigungen und körperlichen Auseinandersetzungen, die durch eine kleine Gruppierung**…“

    usw.

    *al-Lahs Offenbarung u. Befehlsbuch:
    4,104 Und lasset nicht nach, die Kuffar aufzuspüren./Und
    höret nicht auf, solches (Kufr betreibendes) Volk/Verbrecher
    zu suchen.
    9,122 Die Gläubigen sollten nicht alle zusammen zum Kampf
    oder zum Studium aufbrechen. Es könnte von jeder Gemeinde
    eine **Gruppe ausziehen, um Wissen in der Religion zu erlangen.
    Wenn sie zu den Angehörigen ihrer Gemeinde zurückkommen,
    werden sie ihnen ihr Wissen vermitteln und sie warnen, auf
    daß sie auf der Hut sein mögen.
    9,123 Führt den bewaffneten Kampf gegen die Kafirun, die
    in eurem Umkreis/benachbart sind, und sie sollen von euch
    Härte erfahren.
    33,60 Wenn die Heuchler, die Wankelmütigen und die Lügner,
    die Gerüchte in der Stadt verbreiten, nicht aufhören, werden
    Wir(Allah; Pluralis Majestatis) dich gegen sie vorgehen
    lassen, und so werden sie nur noch kurz deine Nachbarn sein.
    33,61 Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen
    sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.
    33,62 Folget dem Brauch/Willen Allahs im Falle früherer
    Generationen; du wirst in Allahs Brauch/Willen nie einen
    Wandel/Veränderung finden.

  48. Da waren doch genug “ Männer “ vor Ort, aber die sind durch Rotz – Grün auch schon so Gehirngewaschen, das sie mehr einer Horde kreischender Teengören ähneln.
    Wären wirklich Männer vor Ort gewesen, wäre das Problem in ein paar Minuten erledigt gewesen.

  49. Dass der Kampf der deutschen Regierung, der Medien, der Gerichte, der Kirchen ausschließlich gegen uns Deutsche geht, ist nicht zu übersehen.
    Trotzdem haben kürzlich in SH wieder die Altparteien gewonnen, sogar die Grünen hatten Stimmenzuwachs.
    Ich meine, dieses Volk hat es nicht besser verdient. Die deutschen Männer sind nicht nur Schlappschwänze, sondern extrem dumme feige Gestalten und die Frauen, die mit ihren späteren Totschlägern herumscharwenzeln, haben genau das verdient, was sie erwartet.
    Es hilft nur noch eine gewaltige Naturkatastrophe oder dass wenigstens die Russen die Geduld verlieren. Mögen die russischen Waffen das halten, was man von ihnen erzählt. Und nieder mit den USA, von denen alles Übel kommt.

  50. Sie führen sich auf wie Besatzer, die ein wenig die Bevölkerung terrorisieren. Ich denke, diese Einschätzung trifft es recht gut.

  51. Mich wundert immer wieder, wenn es heißt:“ beim Eintreffen der Polizei waren die …verschwunden“.
    Nach Anschlägen sieht man Absperrband, schwerbewaffnete Polizisten und Panzerfahrzeuge…
    Dann, wenn alles rum ist brauch man diesen Zirkus auch nicht mehr.

    In einem Leitfaden der Polizei laß ich, dass man niemals Waffen(Schutzwaffen) dabei haben sollte, weil diese wahrscheinlich gegen einen selbst gerichtet werden würden.
    Also bleibt nur sofortiges Weglaufen- weil s, so heißt es im Leitfaden: Waffen gehören nur in die Hände der Polizei,
    wenn doch die Gauner und Verbrecher das beherzigen würden,
    Hauptsache waffenlose Bürger, denen man den Gebrauch von Waffen abspricht, weil sie diese nicht angemessen gebrauchen könnten.
    Die aber, die sie angemessen gebrauchen können und auch sollten, dürfen das nicht(außer bei Demos gegen Landsleute)

    Wer sich in Situationen wie oben beschrieben auf die Staatsmacht verlässt, der ist verlassen.
    Wohl dem der sich zu wehren weiß!
    Nur bloß nicht am Tatort verbleiben und der Polizei was vorjammern, dann passiert die Reilsche Enttäuschung, dann wird man vom Opfer zum Täter.

  52. Angenommen du sitzt im Biergarten, mit Frau und Freunden und da kommen solche Oga`s und schwingen Latten, weil sie einen Hass auf euch haben.
    Nun bekommst du es mit der Angst zu tun, denkst an die Frauen und kannst nicht mehr weglaufen, von den anderen Gästen stellt sich auch keiner vor dich.
    Du nimmst einen Stuhl und schlägst drauf, was du kannst( du musst ja in Panik irgendwas machen, weil du ja keine geordneten Bewegungen aus dem Kampfsport beherrschst)
    Jetzt entsteht ein Tumult und du triffst einen der Oga`s am Kopf, der geht um, hat Platzwunden und muss genäht werden( falls es überhaupt zu dieser glücklichen Wendung kommt und du selbst nicht genäht werden musst).
    Umstehende haben dich mit dem Händi aufgenommen und stellen sich als Zeugen zur Verfügung.
    Du WIRST mit Sicherheit bestraft werden100%!!!
    Darum am besten nicht mehr an gefährlichen Orten verweilen.
    Und dieser werden immer mehr.
    Bleib in Balkonien und sieh dir die Welt im Fernseher an, das ist sicherer, es gibt ja so viele schöne Dokus aus fremden Ländern, vom Meer und von wilden Tieren.
    Bleib daheim oder im Verein, sitzen draußen das lass sein

  53. Wird Zeit sich einen Bart wachsen zu lassen, ins Solarium für Nafri-Bräune und die Haare schwarz zu färben.Noch braune Kontaktlinsen , Kanaksprak-slang und man wird von jungen Frauen nur so umschwärmt.

  54. Durch die Berichte erkennt man auch sehr gut, wie wehrlos dieses Volk ist…

    Erschreckend!

  55. Es hilft nichts mehr, wir werden bald kämpfen müssen. Diese K***nucken müssen Angst bekommen; blanke, nackte Angst um ihr Überleben. Dann werden sie endlich in ihre Shitholes zurückkriechen.

    Aux armes, citoyens,
    Formez vos bataillons,
    Marchons, marchons!
    Qu’un sang impur
    Abreuve nos sillons!

  56. Es wird noch tagelang über die Motive der Attacken „gerätselt“.
    Ein Tipp: wahre Rechtgläubige kämpfen Bier saufende Ungläubige in Allahs Auftrag….
    Natürlich nur eine vollkommen abwegige Idee.

  57. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass bundesweit solche Übergriffe und damit meine ich auch die Attacken einzelner, stattfinden – und es nie zu schwerletzten oder gar totgeschlagenen Migranten kommt. Das ist doch schon statistisch völlig abwegig, die Deutschen bestehen doch nicht ausschließlich aus wehrlosen Schafen.
    Ich vermute, dass in solchen Fällen eine staatlich verordnete Zensur greift.

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