Der Publizist Michael Klonovsky drückte es in seiner Acta Diurna treffend aus: Den wunderschönen Monat Mai, dessen ersten Tag unser bis nach Arabien geliebter Führer bekanntlich als "Tag der Arbeit" zum Feiertag erhob (was stramme deutsche Burschen heute noch auf Berliner oder Hamburger Straßen ganz SA-mäßig, aber mit rot-grünem Segen, zelebrieren, auch wenn Arbeit nicht so ihr Ding ist)...
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Von PI-PFORZHEIM | Was haben kommunistische Volkschlächter wie Mao Tse-Tung oder Josef Stalin an sich, was ein Adolf Hitler eben nicht hat? Das Privileg, wieder mehr denn je die Massen auf die Straßen zu bringen, um für Kommunismus, den Islam und gegen die Abschaffung von Demokratie und echten Zukunftsperspektiven einzutreten.

„Revolutionärer 1. Mai in Stuttgart“ lautete der Titel einer Großdemonstration zum „Tag der Arbeit“, der ein ganzes Heer von roten Verstrahlten auf den Plan rief. Als maßgeblicher Veranstalter wurde der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) genannt.

Los ging es um zehn Uhr morgens auf dem Marienplatz. Türkische Musik dröhnt aus den Boxen, bereits jetzt schon sind zwei Drittel aller Teilnehmer muslimische Ausländer, die wohl nur gekommen sind, um unser Land und sein System mit vereinten Kräften gegen die Wand zu fahren.

Auf den zahlreichen Flaggen wird die entsprechend frenetische Heldenverehrung zelebriert: Mao, Stalin, aber auch Marx und Engels sind die Idole der rot-grünen Endzeit. Auf jeder zweiten Fahne sind Hammer und Sichel zu sehen.

Parteipolitisch ist alles da, was im einschlägigen Sektor Rang und Namen hat: die Grünen, die SPD, die Linke, die Antifa, Verdi, DGB, IGM, die MLPD, die FAU, Amnesty International, der Cannabis Social Club Stuttgart oder die kommunistische Partei Griechenlands (KKE) nebst zahlreichen türkischen Politvereinen und –verbänden wie etwa die tiefrote Arbeiterbewegung ATIK oder die marxistisch-leninistische Untergrundorganisation Halk Cephesi. Da trifft sich der Kiffer mit dem Punk während planlos-versiffte No Future-Kids in FCK NZS-Shirts herumrennen.

Auf der Bühne wird von der ersten Sekunde an gegen den verhassten Kapitalismus skandiert: Der sei schuld an den Kriegen, der Unterdrückung und der globalen Ausbeutung. Nicht wenige, die den ganzen Schmuh aus „internationaler Solidarität unter Arbeitern, sozialer Gerechtigkeit und Anti-Faschismus“ auch noch für bare Münze nehmen. Dann bewegt sich der Pulk in Richtung Innenstadt und schon längst dem eigenen Untergang entgegen.

Immerhin sind es genau diese Menschen, die gerade mit aller Macht unser Land zerstören und es sind leider nicht wenige. Die Demonstranten sind gegen Waffen und Kriege – warum man jedoch den Krieg nach Europa importiert, darauf geht heute niemand ein. Auf die Frage, wie man sich ausgerechnet unter der Knute des Islam ein bequemes Dasein mit ein wenig „Back to Nature“-Romantik vorstellt, ebenfalls keiner.

Nach gut einer Stunde kommt die leninistische Sambatruppe (so die Trommelmusik an vorderster Front) am Zielort Stuttgarter Schlossplatz an. Dort teilt sich die Demo in zwei Lager auf: Die einen bleiben direkt vor Ort, die anderen ziehen zum nahe gelegenen Marktplatz weiter. Dort lässt sich der Hauptredner und Gewerkschaftsfunktionär Robert Feiger (Vorsitzender der IG Bau) krankheitsbedingt und ziemlich spontan entschuldigen… Auf der Bühne erfolgen daraufhin einige ziemliche substanzlose wie oberflächliche Beiträge, die sich um den Wohnungsmangel in der Schwabenmetropole, den Pflegenotstand, fehlende Kitas sowie das übliche Bashing gegen Putin, Trump und die AfD drehen.

Auf dem Schlossplatz ist nicht viel mehr los: Dort wird bei jeder Gelegenheit gegen das Großaufgebot der Polizei gewettert, linke Aktivisten sehen sich bedroht und in ihrer Arbeit behindert, während das massiv angezählte Westeuropa immer noch ein gravierendes Rechtsproblem hat. Bereits am Samstag gab es eine weitere Kundgebung in Stuttgart-Ost gegen den vermeintlich so überschäumenden Rechtspopulismus und eine Hausbesetzung im Stadtteil Heslach. Mit diversen „internationalen“ (!) Festen in einschlägigen linken Zentren wurde die „revolutionäre Demo zum 1. Mai“ des Nachmittags beschlossen. Von etwaigen Ausschreitungen ist bislang noch nichts bekannt.

Generell hat sich auch Stuttgart längst zu einer vertürkmenisierten Stadt zurückentwickelt: Dönerläden und so Namen- wie stilloser Billigkonsum an jeder Ecke. Dazu Graffitis, wilde Kritzeleien und Anti-Nazi-Aufkleber soweit das Auge reicht. Lediglich 8,7 Prozent aller Wähler gaben der AfD zur Bundestagswahl ihre Stimme.

Aus dem ehemaligen wirtschaftlichen Powerhaus und der Bildungshochburg von Baden-Württemberg ist ein linksgrün-versifftes, heruntergekommenes Moloch geworden. Leitsprüche wie „Vorteile statt Vorurteile“, „1. Mai Revolution – Her mit dem schönen Leben“ oder „Love Tattoos – Hate Racism“ sind Kult und Lifestyle im Jahr 2018. In Sachen Zukunft hat sich die Landeshauptstadt längst in eine komplett gegensätzliche Richtung entwickelt.

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85 KOMMENTARE

  1. Bin zu alt für diesen Kommunistenmist. Die roten Spinner laufen ahnungslos in ihr Verderben, nur um nach 10, 20 Jahren festzustellen, dass der Weg falsch war. Wenn sie den Kommunismus so ertrebenswert finden, sollen sie doch für ein Jahr nach Kuba, Vietnam oder China gehen, um vielleicht endlich einen klaren Kopf zu bekommen. Kahane, Maas und den Rest des roten Packs können sie gleich mitnehmen.

  2. Alle deutschen Kommunisten, Stalinisten und Maoisten nach Nordkorea ausweisen..
    .
    Mal sehen ob ihnen das besser gefällt.
    .
    .
    Seit 150 Jahren wählen die Wähler die SPD und sie sind heute immer noch arm. ..

  3. Irgendwelche Ideologien sind doch alle Scheisse. Ob Kommunismus oder Islam. Und der Wertewesten trumpft ja auch nicht gerade vor lauter Friedensliebe auf.

  4. “Das Problem vom Sozialismus ist, dass Dir irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht.”
    .
    Margaret Thatcher

  5. Das kommunistische Paradies ist dann erreicht, wenn jeder weniger besitzt als „ich“.

    Die gezielte Verarmung der Massen ist nicht Folge, sondern inhärentes primäres Ziel.

  6. Wenn man die Fotos so ansieht, muss man bei jedem einzelnen sich ins Gedächtnis rufen, in welchem Land es entstand – ergibt immer einen kleinen Schockmoment.

  7. „… ist ec ausser ein paar zerkratzten und abgefackelten autos ruhig geblieben.
    in paris hingegen ….“

    reichsberuhigungsender „lull und lall“ nordmark zum 1. mai 2018.
    btw: der stahlprofil-schwingende jüterboger bub geht viral durchs netz.
    HELFEN WIR IHM DABEI DURCH VERBREITUNG AN UNSERE FREUNDE IM AUSLAND !

  8. ich glaube kaum, dass der rote Abschaum gegen Putin ist. Der kriegstreiberische Neo-Stalinist im Kreml, der mit seiner russischen Musel-und Mongolenarmee das urchristliche Georgien und die von den Wikingern gegründete slawisch-germanische Ukraine überfallen hat, ist doch das grosse Vorbild des linken Drecks!

  9. Damals wie heute, Marsch, Marsch, schießt der Antifa in den Arsch, schießt denen in den Kopp, dann ist alles Top!!! Macht man die augen zu, dann glaubt man zuerst bei Adolf zu sein, aber auch heute ,wenn man die Doof Merkel in irgendeinem Land empfängt klingt das nicht anders!
    https://www.youtube.com/watch?v=EUiQgZ7f820

  10. Stuttgart ist das verkommenste Dreckloch in ganz Deutschland, schlimmer als Berlin, Großstädte in NRW usw.

  11. Drohnenpilot 2. Mai 2018 at 09:37
    “Das Problem vom Sozialismus ist, dass Dir irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht.”
    .
    Margaret Thatcher

    ———
    So viele Einladungen wie Killer-Merkel verteilt, wird wohl auch das Geld des Kapitalismus ausgehen !

  12. Man schaue sich das große Foto an….. Mir spontan eingefallen: alles hart arbeitende Menschen!
    Lach!!!!!
    Ich denke durchweg Schmarotzer, die noch nie was gearbeitet haben und von denen versorgt werden, denen sie ins Gesicht spucken.

  13. Grüne im Bundestag
    ?
    @GrueneBundestag
    Auf dem #Arbeitsmarkt geht es nicht #gerecht zu. Deshalb ist #TagDerArbeit am #1Mai #2018 für uns ein Tag für mehr #Gerechtigkeit. Wir fordern #EqualPay, höheren #Mindestlohn, stärkere #Gewerkschaften & Rückkehrrecht auf #Vollzeit. #Arbeit #Minijobs #Jobs #Leiharbeit #FaireLöhne

    08:26 – 1. Mai 2018

    —————
    Gewerkschaft, SPD und im Schlepptau das grün-rote Gesockse , fast alle hatten schon mal Regierungsverantwortung und verdummen die Bürger seit zig Jahren mit den gleichen Kampfparolen !

  14. Die größte Gefahr für die Demokratie besteht darin, ein linkes Einparteiensystem zu bekommen, auch wenn es sich als blockflötenartige „Alternative“ maskiert. Denn mit der sich stetig ändernden Zusammensetzung der Bevölkerung ändert sich auch das Wahlverhalten. Das sieht man sowohl in Amerika als auch in der EUdSSR. In Großbritannien wählen die Orte, die praktisch nicht mehr britisch sind und ausschließlich von Sozialhilfe leben, mehrheitlich Labour, also links (obwohl „Labour“ eigentlich „Arbeit“ bedeutet).

  15. Mainstream-is-overrated 2. Mai 2018 at 10:01

    Wenn man in seinem Leben noch keinen einzigen Tag wirklich gearbeitet hat und dann als Social Media Manager bei den Grünen gelandet ist, kommt das dabei raus:

    http://www.danisch.de/blog/2018/05/01/gruene-propaganda/
    ============================
    In der Tat:
    „Auf dem #Arbeitsmarkt geht es nicht #gerecht zu“.
    Dem stimme ich zu!!! Wie viel bekommt eine Krankenschwester im Dreischichtdienst und wie viel eine Bundestagsvizepräsidentin, die genau NICHTS gelernt hat?
    Die monatliche Differenz dürfte bei ca. 12.000 Ocken liegen. Da stellt sich die Frage „wer trägt mehr Verantwortung“?

  16. Das einzige was die Nichtsnutze auf obigen Bildern haben wollen, ist das sogenannte bedingungslose Grundeinkommen!

  17. >>> Was haben kommunistische Volkschlächter wie Mao Tse-Tung oder Josef Stalin an sich, was ein Adolf Hitler eben nicht hat? <<<

    So grundsätzlich kann man das nicht sagen, in den muslimischen Ländern erfährt A.H. auch heute noch hohe Anerkennung. Sein Buch fehlt, bei der ansonsten recht bescheidenen Buchproduktion in diesen Ländern, in kaum einer Buchhandlung. Wenn sich da ein Fürsprecher mit entsprechenden Organisationstalent finden würde, gäbe es ganz sicher eine umfangreiche Anhängerschaft die ihn öffentlich huldigen würde.

  18. p-town 2. Mai 2018 at 09:37
    Auf den Bildern ist die optische und geistige Elite zu sehen.

    ———
    Wie stand es so treffend in der Barmer Zeitschrift, besonders bei jungen Studierenden stellt man besonders oft geistige Probleme fest, dem ist nichts hinzu zufügen !

  19. Sind das etwa diejenigen, die man umgangssprachlich auch als Zecken bezeichnet?

    Wenn ja, dann sollte man über die Abschaffung von Pestiziden noch einmal nachdenken.

  20. Das Zahnrad als Symbol der „Werktätigen“ (man kennt es auch aus der Hitler-Ikonografie, bspw. von der „Deutschen Arbeitsfront“) auf dem läppischen Fetzen, der ein Fahne sein soll.

    Werktätig hieße ja, daß die verwanzte linke Lumpenbande nicht bloß in den Tag hineinlebt, „Party“ macht, „abhängt“, „abfeiert“ und „chillt“, faul auf dem Arsch herumsitzt und kifft.

    Sondern etwas Nützliches und Produktives schafft, und zum Bruttosozialsystem, zur Wertschöpfung beitrüge. Das einzige, was diese Fake-Tätigen tun, ist Punkte sammeln auf der Spielekonsole und Maul aufreißen als „Anti-Faschist“.

  21. Sozialismus = Kommunismus für nichtswissende, nichtskönnende, nichtshabende, aber überaus neidvolle Selbsthasser.

  22. […] Was haben kommunistische Volkschlächter wie Mao Tse-Tung oder Josef Stalin an sich, was ein Adolf Hitler eben nicht hat? Das Privileg, wieder mehr denn je die Massen auf die Straßen zu bringen, um für Kommunismus, den Islam und gegen die Abschaffung von Demokratie und echten Zukunftsperspektiven einzutreten.[…]

    Die Linken konnten neben der Hoheit über die Strasse auch die über die Sprache erringen und den Großteil der Intellektuellen auf ihre Seite ziehen – was noch wichtiger ist, als die physische Hoheit über die Strasse.

  23. @ Drohnenpilot

    Lässt weder das GG zu noch wird Nord-Korea sie ohne weiteres aufnehmen.

  24. Habe mich gefragt, ob es Zufall ist, dass die kommunistische Sichel dem islamischen Halbmond ähnlich sieht. Könnte doch sein, dass aus genau diesem Grund von allen möglichen Werkzeugen die Sichel herausgesucht wurde.

    **************

    @ Moderation:
    „……. um für Kommunismus, den Islam und gegen die Abschaffung von Demokratie und echten Zukunftsperspektiven einzutreten. …….“

    müsste es nicht heissen: „gegen die Demokratie“ oder
    „für die Abschaffung der Demokratie“?

  25. Vielleicht sollte diesen linken Zeitgenossen mal einer stecken, dass diese den Maifeiertag einem gewisen Adolf Hitler verdanken. Das passt sogar ins Bild, denn schließlich waren die Nazis ja Nationalsozialisten.

  26. Science Fiction : 70er Jahre – Perry Rhodan – Zyklus „Der Schwarm“ – Aliens greifen mit
    Verdummungsbestrahlung die Menschheit an – 90% der Menschen verblöden.
    Realität : 2015 erfolgt dieser Angriff real, Hauptangriffsziel Deutschland. Bis jetzt erfolgreich.

    Habt Ihr vielleicht eine bessere Erklärung für diesen Wahnsinn? Hat schon mal jemand einen dieser Idioten gefragt, wo denn z.B. die ganzen Nazis in den Jahren von 1960 – 2014 gesteckt haben? Warum in den frühen 70ern sich mein Geschichtsunterricht auf’m Gymnasium nur mit Griechen, Römern und der Antike befasste, während heute wahrscheinlich nur 12 Jahre erwähnenswert sind?
    Soviele Idioten, wie es hier gibt, das gibt’s doch eigentlich gar nicht. Was geht in solchen Köpfen nur vor?
    Ein Verwandter von mir : „Mann, in der Stadt siehste nur noch Kuffnucken und verstehst kein Wort mehr“
    Ich : „ja, dann wähl mal nicht mehr die SPD, sondern die AfD“. Er : „Nee, die kannste doch nicht wählen“.
    Das ist mal pure Logik, oder? Läuft aber bei viel zu vielen so. Die Frau Hayali oder der Mitri Sirin erzählen uns aber auch so viel Böses über diese braunen Massen. Komisch, wo verstecken die sich bloß alle?
    Ich hatte ein Abo bei der „Junge Freiheit“. Habe ich schnell wieder gekündigt, ich zahle doch nicht dafür, dass man meine Kommentare kürzt und zerstückelt. Dort darf ich noch nicht mal mehr „Muselmane“ schreiben. Im Gegenzug darf man mich aber „Nazi“, „Pack“ oder „Köterrasse nennen.
    Ich verweigere jede Dienstleistung, wenn ich nur einen Hauch von muslimisch rieche. Diese Bande sitzt ja mittlerweile fast überall drin, in Paketshops, Pizzerien, Tankstellen, Trinkhallen und und und.
    Das ist erst wieder meine Heimat, wenn ich diese Bande hier nicht mehr sehe. Wird wohl noch blutig werden im ehemaligen Deutschland.

  27. Roger Letsch / 01.05.2018
    Kapitalismus auf Spon: 1. Mai oder 1. April?

    Im Jahr des 200. Geburtstags von Karl Marx werden wohl noch so einige Hymnen auf ihn gesungen und müssen wir wohl noch so manche Lobrede über uns ergehen lassen. Seine Geburtsstadt Trier stellt sogar eine fünfeinhalb Meter große Marx-Statue auf ­­– ein Geschenk Chinas – da kommt Freude auf gegenüber der Porta Nigra. Es mutet beinahe wie ein Wunder an, dass die Chemnitzer ihre Stadt nicht wieder in Karl-Marx-Stadt umbenennen wollen. Aber die haben wohl aus der Geschichte gelernt, anders als eifrige Kolumnisten wie Henrik Müller vom Spiegel, der einen recht seltsamen Artikel mit der Überschrift „Der Kapitalismus geht zugrunde“ geschrieben hat. Nun ist Henrik Müller nicht irgendwer, sondern Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der Technischen Universität Dortmund und promovierter Volkswirt. Ökonomische Gesetzmäßigkeiten sollten somit etwas sein, was er nicht nur vom Hörensagen kennt.

    (:::)

    Als gälten ökonomische Gesetze nicht mehr

    „Und heute?“ fragt Müller nach der Einleitung, und was er dann vor den Lesern ausbreitet, ist abenteuerlich. Er trennt die physische Produktion von Waren, von denen Marx mangels Internet und Netflix ja noch ausgehen musste, von der heutigen, immateriellen Welt ab, so als gälten ökonomische Gesetze hier nicht.

    (:::)

    Wer hier von einer Art Kostenlosgesellschaft der Zukunft faselt, möchte nur verschleiern, auf welch indirekte Weise man heute Kosten decken kann. Während man sich über Grenzkosten im digitalen Zeitalter noch trefflich streiten könnte, gleiten Müllers Schlussfolgerungen für die Wirtschaft der näheren Zukunft ins Gruselige ab:

    „Eines scheint mir sicher: Dem Staat wird eine neue und noch prominentere Rolle zuwachsen als bisher.“

    Noch Mehr Staat!

    Weil „mehr Staat“ seit Jahren nicht funktioniert, lautet das neue Motto nun „noch mehr Staat“. Und das wird heißen, mehr Politiker, mehr Verwaltung, mehr Regulierung, mehr Gesetze, mehr Steuern, mehr EU. Einfach mal sacken lassen, was für einem Utopia uns Henrik Müller hier entgegenträumt.

    „Wenn viele Preise gegen Null sinken, gibt es unter normalen Marktbedingungen kein privatwirtschaftliches Angebot. Wer investiert schon, wenn sich damit kaum noch Erlöse erzielen lassen? Möglich, dass der Staat nicht umhinkommt, viele Güter auf Dauer zu subventionieren – oder Marktstrukturen zu schaffen, die den Wettbewerb soweit einschränken, dass dennoch Erlöse erzielbar sind. Das ist heikel.“

    Dauerhafte Subventionen und Wettbewerb einschränken? Das ist nicht „heikel“, das wäre eine Katastrophe!

    (:::)

    Das Märchen von der immer billigeren Energie

    (:::)

    Die großen Marx’schen Umbrüche

    (:::)

    In Wirklichkeit gibt es seit Jahrzehnten und in vielen Bereichen den Trend, durch staatlichen Interventionismus mehr und mehr Wirtschaftszweige und damit auch die Märkte unter die Aufsicht des Staates zu stellen und mit einem bunten Strauß an Verboten, Förderungen, Strafen und Subventionen nur noch eine Art perversen Pseudo-Wettbewerb am Leben zu halten. Die Staaten und deren handelnde Politiker und Beamte bezahlen diese regulatorischen Maßnahmen mit Wechseln, die sie sich von den Steuerzahlern querschreiben lassen. Und das, da bin ich mir ziemlich sicher, hätte auch Marx nicht gefallen. Der war so ehrlich, seine Wechsel vom Kapitalisten Engels zeichnen zu lassen.
    http://www.achgut.com/artikel/kapitalismus_im_spon_1_mai_oder_1_april

  28. Wie FJS schon sagte:
    „Es muss etwas erst richtig faulen ehe Neues daraus entstehen kann!“

  29. OT [Achse]

    wo die Reise hingeht

    Berliner FinanzPLAN
    SENKUNG der Investitionen bis 2022 um 10%.

    Bei
    . steigendem Steuereinkommen
    . steigenden Steuern und Gebühren für Bürger
    . riesigem Infrastruktur-Investitionsbedarf.

    ist klar erkennbar

  30. was wollen die denn machen, wenn ihre Träume wahr werden? Wer soll die denn dann ernähren?
    Da gab es zu Kommunistenzeiten doch den schönen Witz, wo der Breschnew geträumt hatte, daß der Sozialismus im Westen gesiegt hätte. Da kam am Schluss die Frage: „und wo kommt nun der Weizen her?“

  31. Sie bilden sich ein, dem Menschen zu dienen, das Individuum vor Ausbeutung und Benutzung durch das Kapital zu schützen – und sie suhlen sich in diesem Gefühl. Kommunismus will zentrale Lenkung von Menschen als Kollektiv, weil sonst nicht „gerecht“ verteilt werden kann, weil „Gleichheit der Menschen“, die in Wirklichkeit nicht besteht, nicht ideologiekonform künstlich hergestellt werden kann.
    Das dient nicht der freien Entfaltung des Menschen. Der Mensch wird zur Nummer. Real bestehende Unterschiede zwischen Menschen müssen immer künstlich abgeschnitten werden, ungehorsame Individuen können das ganze künstliche System zum Wanken bringen, weshalb sie auch so gefürchtet und dann auch gnadenlos verfolgt und bestraft wurden.
    Gott, all diesen roten Fahnenschwenkern sollte man mal den Archipel Gulag von Solschenizyn in die Hand drücken. ALLE kommunistischen/sozialistischen/nationalsozialistischen Regime waren mehr oder weniger blutige Diktaturen und sind gescheitert, selbst der Sozialismus, der sich demokratisch nannte.
    Kommunismus entspricht nicht der Natur des Menschen, wer ihn anstrebt, muß die Natur des Menschen, seine Individualität bekämpfen. Im roten China werden heute Arbeiter fast wie Sklaven behandelt. Kuba ist wirtschaftlich am Arsch und profitiert nur von degenerierten Kommunismusromantikern, die ein paar Kröten von ihrem kommunistisch erwirtschafteten Geld ins Land bringen. Che Guevara war ein riesiges Arschloch, ein Abenteurer, der mit Freude Menschen getötet hat, obwohl er Arzt war.
    Diese roten Fahnenschwenker haben zumeist nicht mal die „Mao-Bibel“ des bekannten Massenmörders gelesen – und die ist schon dämlich und totalitär genug, dass einem ein Licht aufgehen müsste.
    Die großen „Ausbeuter“, die großen Menschenfeinde sind heute die globalen Konzerne und Banken, die die Nationen, gewachsene Kulturen und Individualitäten abschaffen wollen, um bequemer ihren Gewinn maximieren zu können. Die Welt als ihr Konzern, die Menschen als beliebig verschiebbare Masse. Einzelne superreiche Wichte wie Soros bilden sich ein, die Menschheit verändern zu können und haben in ihrer Verblendung kein Problem damit, wenn ihren Experimenten einzelne Menschen zum Opfer fallen. Ja, sehr sehr Wenige werden obszön reich, während Viele sehr arm bleiben oder es werden. Unterschiede gibt es immer, Leistung muß sich lohnen, weil sie sonst nicht erbracht wird. Das wollen die roten Fahnenschwenker immer noch nicht begreifen. Doch mit ihrer künstlichen Gleichheit aller Menschen und mit ihrer Auflösungsabsicht aller Nationen dienen sie nur den Globalisierern, den heimatlosen Geschäftemachern, den spekulanten und internationalen Großkonzernen. Sie wollen es nicht merken.

  32. Brichtigung zu 11:35

    Kuba ist wirtschaftlich am Arsch und profitiert nur von degenerierten Kommunismusromantikern, die ein paar Kröten von ihrem kapitalistisch erwirtschafteten Geld ins Land bringen.

  33. https://www.youtube.com/watch?v=77s9a_lwj5M

    Punker_In „Ricarda“: Sieht aus und rennt rum wie ein Müllhaufen und verwüstetes Kuckucksnest, und fragt sich, warum sie unter Verdacht gerät. Rosenheim … ein „Heim voller Rosen“ oder eine „Rose im Haar“ stelle ich mir ansehnlicher vor. Wie kann eine Frau sich bloß so verunstalten.

    Es nimmt nicht Wunder, daß Subjekte, die sich derart verschandeln, ebenfalls ihre Umgebung und sogar ein ganzes Land verschandeln. Man denke nicht nur an den linken Bildungsbullshit und die durch hirnlose Kritzeleien („Graffiti“) verschandelten Häuserfassaden und S-Bahn-Waggons.

  34. Berichtigung Nummer 2 zu 11:35

    Ja, sehr sehr Wenige werden obszön reich, während Viele sehr arm bleiben oder es werden. Das ist nicht mehr vermittelbar. Unterschiede gibt es jedoch immer, Leistung muß sich lohnen, weil sie sonst nicht erbracht wird.

  35. @ Miezekatz 2. Mai 2018 at 10:04
    „Stuttgart ist das verkommenste Dreckloch…schlimmer als Berlin, ….“
    ………………………………………………………………………………………………………………..
    ha no, jetzt aber….no ned so überdreiba.
    auf mei stuagart lass ich nix komma.

  36. 68er Dreck! Endprodukte der Gehirnwäsche von 68er Lehrern. Geistige Devolution im Endstadium – dazu wohl auch noch drogenbedingt.

  37. „Anti-Nazi-Aufkleber soweit das Auge reicht“
    Ich muss bei so etwas immer lachen.
    Es gibt „Nationale Sozialisten“ und „nicht Nationale Sozialisten“.
    Die Ideologie ist aber immer die gleiche.
    Sozialismus.
    Die sind offensichtlich zu …. um es zu merken.

  38. Das Kommunismus- Geplärre hier…
    HALLOOOO ?!

    Könnten jetzt alle wieder mal den Gripskasten einschalten ?

    Diese (deutschen) Typen haben mit Roten, Kommunisten usw. nichts zu tun, das ist saudummer, arbeitsscheuer, asozialer Abschaum !

    Wenn man die Ex- DDR- Führer denn als Kommunisten sehen will…
    …die wären nie auf die bescheuerte Idee gekommen, den Abschaum des Planeten herzuholen, und dem Kroppzeug eine gegenleistungslose Vollversorgung angedeihen zu lassen !
    Die mögen ja schlecht in BWL und Rechnen gewesen sein, und machten einen Haufen Schulden- aber wenigstens für die eigenen Leute !

    -> Gestern in Nachrichten und Internet: Die geniale Idee des zinslosen Kredits für junge Familien, damit die Kinder anschaffen können- das gab es unter dem böööösen Kommunisten Honecker schon in den 80ern !!! Und ab dem 3. Kind mußte nichts mehrl zurückgezahlt werden, und wenn man schon zurückgezahl hatte, wurde das wiedergegeben !
    Und das stand nicht nur in verstaubenden Gesetzesbüchern- WIR haben dieses Angebot damals dankbar angenommen. Und… bekamen Geld zurück.
    Und haben unseren Beitrag zum Erhaklt Deutschlands geleistet.

    Und, dann noch, bitteschön:
    WER hat die miesesten Denunzianten und Verräter, die die DDR zu bieten hatte, deren Dienste damals die Stasi ausnutzte, auch etwas belohnte, aber nicht wirklich hochkommen ließ (Gauck, Merkel, Kahane- diese Typen waren mir absolut unbekannt), in die Führungsspitze der gesamtdeutschen Regierung geholt ???
    In welchem Teil Deutschland gibt es massive Proteste gegen Islamisierung usw. ???

    [b]Die Feinde Deutschlands und Europas haben das Sagen- aberdas muß nicht so bleiben !

    Könnten wir jetzt mal ALLE das Gehirn einschalten, und diese Verräter, Denunzianten und ihre Mitläufer, vom Minister bis zum Landrat, Stadtrat und Bürgermeister, endlich vor Gericht stellen, sowie den Abschaum der Dritten Welt endlich in die Drecklöcher schicken, aus denen er kam ?
    DAS würde ich gern noch zu meinen Lebzeiten mitmachen, für meine Enkel ![/b]

  39. […]bereits jetzt schon sind zwei Drittel aller Teilnehmer muslimische Ausländer[…]

    Da wächst eben zusammen, was zusammen gehört. ISlam und Sozialismus sind 2 Seiten derselben Medaille.

  40. Mann, wie ich diesen kommunistischen Abschaum hasse. Das wären schonmal die ersten die ich mit Zaunlatten totknüppel, wenn es zum Bürgerkrieg kommen sollte in nicht allzu ferner Zukunft.

  41. Denen wünsch ich ganz direkt, daß sie leiblich erfahren, was hinter dem Kommunismus steckt.
    Alles solche Knaller, welche selbst Denken nie gelernt haben und auch nie lernen werden. Die müssen es erleben, was die „Gewerkschaftsvertreter“ mit ihnen treiben.

  42. Einige, die sich den Sozialismus wünschen, waren überrascht, wenn Sie vom “ Asozialenparagrafen“ wüssten, der im Strafgesetzbuch der DDR die Arbeitsverweigerung unter Strafe stellte….

  43. Dortmunder Buerger 2. Mai 2018 at 12:55
    Da wächst eben zusammen, was zusammen gehört. ISlam und Sozialismus sind 2 Seiten derselben Medaille.

    Geht’s noch ?!
    Erst Gehirn einschalten, dann Klappe aufmachen !!!

    Die DDR beanspruchte für sich, den Sozialismus zu haben.
    Da war nicht ein Anflug von Islam.
    Gleiches für alle Staaten des RGW, Kuba, Vietnam, China.

  44. Ich sehe da einen Haufen wüstentschlossener Irrer (immer mit geballter Faust und „Kampf!“ auf Fahnen), die sich Staatssozialismus, Zwangsarbeit, Mord, Totschlag, Vernichtung Andersdenkender, Totalitarismus und Gleichschaltung wünschen. Kaum ein anderer verkörpert dabei ihre Wünsche so gut wie der Schnäuz. Seltsam, daß ausgerechnet der in der Reihe der auf Fahnen rumgetragenen und verehrten Massenmörder fehlt…

    N.B.: Die Propagandawalze der Ahmadiyya, die dieses Jahr in Deutschland rollt, darf natürlich auch nicht fehlen. Das ist ihr Plakat der Kampagne:

    http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2018/05/Maidemo17.jpg

    Hintergrund:

    https://ahmadiyya.de/bibliothek/art/wir-sind-alle-deutschland/

  45. Gabriel Roeff 2. Mai 2018 at 13:36

    Dortmunder Buerger 2. Mai 2018 at 12:55
    Da wächst eben zusammen, was zusammen gehört. ISlam und Sozialismus sind 2 Seiten derselben Medaille.
    ——————-
    Geht’s noch ?! Erst Gehirn einschalten, dann Klappe aufmachen !!!
    Die DDR beanspruchte für sich, den Sozialismus zu haben. Da war nicht ein Anflug von Islam. Gleiches für alle Staaten des RGW, Kuba, Vietnam, China.

    Dortmunder Bürger hat nicht so unrecht. Du auch nicht. In den arabisch-islamischen Staaten wurde aber, als sie sich im Kalten Krieg zügig in das Lager des Sozialismus begaben, wurde gerade die Ähnlichkeit des Sozialismus mit dem Islam herausgestellt: ein Diktator = Kalif mit akklamatorischer Abnickrunde ZK/Volkskammer = Schura (die Baath-Parteien in Syrien und dem Irak müssen auch unter diesem Gesichtspunkt gesehen werden), Wohltaten für alle = Zakat, Kollektivismus/Volksherrschaft/Arbeiter und Bauern = Umma und diktatorisches Prinzip. Die Schnittmengen mit dem Sozialismus waren für Moslems größer als die Schnittmengen mit der pluralistischen freien Gesellschaft. Dabei wurde, anders als im „reinen“ Sozialismus der von dir aufgezählten Staaten, in islamischen Staaten dem Islam immer reichlich Raum gelassen. Kein islamischer scheinsäkularer Diktator mit sozialistischen Staatsgrundlagen hat den Islam angetastet. Er hat lediglich dafür gesorgt, daß er seiner persönlichen Stellung und Machtbasis nicht gefährlich werden konnte.

    Eine interessante Mischung dieser islamisch-sozialistischen Synthese bietet Gaddafis „Grünes Buch.“

    http://thegreenbook.eu/dasgruenebuch.pdf

  46. Lustig, dass gerade am „Tag der Arbeit“ fast nur jene auf den Strassen mit roten Fahnen rumlaufen, die im Leben noch nie gearbeitet haben.

  47. omega 2. Mai 2018 at 09:49
    ich glaube kaum, dass der rote Abschaum gegen Putin ist. Der kriegstreiberische Neo-Stalinist im Kreml, der mit seiner russischen Musel-und Mongolenarmee das urchristliche Georgien und die von den Wikingern gegründete slawisch-germanische Ukraine überfallen hat, ist doch das grosse Vorbild des linken Drecks!
    ————————————————
    Die werden wahrscheinlich direkt von dort gesteuert. Wie kann es sein, dass junge Leute in der BRD mit DKP- oder Linke-Flaggen herumlaufen und „Kommunismus, Kommunismus“ haben wollen, wo der doch angeblich mit Mauerfall obsolet wurde?
    In Frankreich wurden von den Linken wieder Geschäfte geplündert, Scheiben eingeschlagen, Autos angezündet. Wem nützt die Destabilisierung der westlichen Länder auf diese Weise? Sie wollen die USA ganz aus Europa heraushaben. Darum erzählen sie uns pausenlos, wir wären ein von den Amis „besetztes Land“, die Invasion und auch sonst alles Üble hätten wir „den Amis“ zu verdanken usw. Nein, die Invasion haben wir Merkel zu verdanken. Und die stammt aus der Ex-DDR und unser Ex-Kanzler heißt Gas-Gerd mit Zweitnamen und ist ein besonderer Spezi von Putin.
    Und warum haben wir pausenlos Hitler im TV? Die Linken brauchen schließlich ein Feindbild, sonst wäre es ja überflüssig auf die Straße zu gehen und dort Terror zu machen.

  48. Beiträge wie dieser über den 1. Mai in Stuttgart haben zur Folge, dass sich PI-News bald isoliert in einer äußerst reaktionären Ecke wiederfindet. Politisch engagierte Arbeitnehmer wollen solch eine platte Hetze gegen ihre Klasse und ihre Rechte nicht lesen. Auch wenn, wie in Suttgart, linksradikale Gruppen Teil der Demo waren, ist es noch lange nicht legitim, das Anliegen der Arbeiterbewegung insgesamt so in den Schmutz zu ziehen, wie es der Verfasser tut. Der 1. Mai war bereits 1886 als ein Feiertag etabliert, an dem die ausgebeuteten Fabrikarbeiter mit ihrem 10 bis 12- Stunden-Tag für menschlichere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne demonstrierten. Die Kluft zwischen Arbeit und Kapital existiert heute wie vor 150 Jahren, die Einkommensschere öffnet sich immer weiter. Die berufstätige Bevölkerung wird nicht nur von oben kurz gehalten, sondern muss sich neuerdings auch noch gegen illegale Zuwanderer behaupten, die auf dem schwarzen Arbeitsmarkt vom Kapital angeheuert und gegen die organisierte Arbeiterschaft ausgespielt werden. Diesbezüglich positioniert sich PI-News sachlich korrekt, aber doch nicht mit einem aus dem ideologischen Gruselkabinett stammenden Generalangriff auf den 1. Mai und seine Geschichte.

  49. Weder waren das Rote noch waren es Linke. Ich war gestern in Berlin unterwegs in Kreuzberg. Dasselbe asoziale konterrevolutionäre Gesocks welches sich gerne als links tarnt, aber wirklich kein bisschen von harter proletarischer Arbeit versteht. Asoziale Subjekte denen ich das Arbeiten in lieblichen Einrichtungen nahebringen würde. Kleines Rätsel: Der Name dieser lieblichen Einrichtungen fängt mit G an und endet mit G. Das sind KEINE Linken, nur subversiver Abfall.

  50. „Der 1. Mai war bereits 1886 als ein Feiertag etabliert, an dem die ausgebeuteten Fabrikarbeiter mit ihrem 10 bis 12- Stunden-Tag für menschlichere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne demonstrierten. “

    Am 1.Mai 1886 fand in Chicago der sog. „riots-day“ statt, als fast 90.000 Arbeiter für höhere Löhne und kürzere Arbeitszeiten streikten.Mehrere Arbeiter fanden dabei den Tod.
    In Deutschland gingen die Arbeiter zum ersten Mal am 1.Mai 1890 auf die Straße und 1919 wurde der 1.Mai offiziell Feiertag in Deutschland, nicht 1886 und auch nicht bei Adolf.

  51. Differenzierer 2. Mai 2018 at 14:57
    Beiträge wie dieser über den 1. Mai in Stuttgart haben zur Folge, dass sich PI-News bald isoliert in einer äußerst reaktionären Ecke wiederfindet. Politisch engagierte Arbeitnehmer wollen solch eine platte Hetze gegen ihre Klasse und ihre Rechte nicht lesen. Auch wenn, wie in Suttgart, linksradikale Gruppen Teil der Demo waren, ist es noch lange nicht legitim, das Anliegen der Arbeiterbewegung insgesamt so in den Schmutz zu ziehen, wie es der Verfasser tut.
    ———————————————-
    Welches Anliegen wird denn da mit dem Aufmarsch zum Ausdruck gebracht? Haben Sie die Beteiligten die Grünen, die SPD, die Linke, die Antifa, Verdi, DGB, IGM, die MLPD auch nur ein einziges Mal vor einer GgmbH-Klitsche demonstrieren gesehen? Warum wohl nicht? Denen GEHÖREN diese Klitschen nämlich!
    Grüne und SPD haben hier HartzIV eingeführt und ein riesiges Arbeitslager aus meiner Heimat gemacht. Göhring-Eckhardt hat Schröder die Mehrheiten dafür besorgt. Zwangsarbeit ist ein Merkmal des Sozialismus und war zuvor bei uns unbekannt! Einen Mindestlohn hatte Gas-Gerd auch nicht vorgesehen, nach unten gab es folglich keine Grenzen mehr! Und dieselben Leute gehen auf die Straße mit dümmlichen Parolen und Sie glauben denen auch noch, dass DIE sich für die Rechte der Arbeitnehmer einsetzen?

  52. Vor HartzIV war es auch nur sehr schwer möglich, dass überhaupt jemand obdachlos wird. Da der Staat eine Fürsorgepflicht hatte. Wenn jemand seine Miete nicht zahlte, hat sich sofort das Amt eingeschaltet, um Obdachlosigkeit abzuwenden. Das war deren Pflicht! Seit HartzIV scheint es aber umgekehrt zu sein. Die Sozialfälle sind von morgens bis abends allein damit beschäftigt, ihre Obdachlosigkeit abzuwenden und werden von den Kommunisten in den Behörden mit Schikanen auf Trab gehalten, damit sie niemals rauskommen aus dem HartzIV-System. Dann würden ja die GgmbHs keine Profite mehr machen. Auch gab es keine verhungerten Sozialfälle. Niemals. Das haben wir den Kommunisten zu verdanken!
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/speyer-arbeitsloser-verhungert-in-seiner-wohnung-1.666139

  53. Vielen Dank an PI-Pforzheim für den Bericht. Die Bilder der Teilnehmer zeigen den Unterschied zwischen der Mainstreampresse und der Realität. In der Realität sind es linksradikale Extremisten wie die Flaggen beweisen. Besonderen Respekt an den Fotografen, ich wurde beim fotografieren der Linksradikalen teils „nur“ bedroht, teils auch in das Krankenhaus zusammengeschlagen.
    Mainstreampresse:
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-zum-1-mai-4000-buerger-demonstrieren-fuer-solidaritaet.e3678b45-5aad-4f41-86c4-ff560e4d7abe.html

  54. Gibt es bei uns in Baden-Württemberg noch eine Stadt, die nicht links-grün versifft heruntergekommen ist?

  55. Wie viele von den sozialistisch linksverstrahlten und ideologisch gehirngewaschenen Holzköpfen, die da in Stuttgart aufmarschiert sind und für den Murks von Marx demonstriert haben, würden wohl noch aufmarschieren, wenn der Staat und die Bundesländern diese linke Baggage nicht jedes Jahr mit hunderten Millionen Euro sponsern und pampern würden? Wie viele würden Marx und seinen kruden kommunistischen Ideen, die in jedem einzelnen Land von der Sowjetunion zu Beginn des letzten Jahrhunderts, bis hin zu den heute führenden „Shithole Countries“ Venezuela und Nordkorea grandios gescheitert sind, noch folgen, wenn es für das süße, linke Leben ohne Arbeit und Eigenverantwortung, fürs Herumhängen in besetzten, linken Wohnprojekten oder das Betreiben linker Kiffercafés in versifften Stadtteilen von verelendeten Großstädten, für all die linken (Un)Kulturvereine, für linke Gewerkschaften und linke, schlechtmenschliche NGO’s kein umverteiltes Geld mehr vom Staat geben würde? In Ungarn war der ganze Spuk quasi sofort vorbei, als die sozialistische Regierung abgewählt wurde und Orban allen linken Organisationen den vorher munter aus dem Steuergeldtopf sprudelnden Geldhahn zugedreht hat. Aus und vorbei, die Illusion vom linken Leben als sozialistischer Klassenkämpfer, vorbei das Leben wie die Made in Speck vom Geld anderer Leute, das all die Nichtlinken in täglicher, harter Arbeit erwirtschaften. In Deutschland wäre das sicher genauso und keine zehn Prozent von diesem Spinnern gingen mehr für Sozialismus auf die Straße, wenn es nicht für ein bisschen linkes Getue hunderte Millionen an Steuergeldern zu gewinnen gäbe. Die müssten dann alle zum ersten Mal im Leben richtig arbeiten gehen, wenn sie genug zu essen haben wollten, und dann würde der eine oder andere vermutlich schnell aus seinem linken Wolkenkuckucksheim auf dem harten Boden der Realität landen.

  56. Die Baden-Württemberger haben sich in der Masse zu tiefrotgrün verstrahlten Kretschmännchen und Weibchen entwickelt. Dass die überhaupt noch funktionsfähige Mercedes bauen können ist ein reines Wunder.

    Die Daimler -und Porschemitarbeiter sind wahrscheinlich der kümmerliche Rest- Teil der Schwaben , die sich noch einen klaren Kopf behalten haben ,in einem Meer von abrundtiefer grünlinker Dummheit.

    Sowas kann nur nach jahrelanger intenisiver Gehirnwäsche entstehen.

    Ich habe noch nie verstanden, wie dieses einst fleißige , stolze Volk eine Marxisten-Partei mit weit über 20 % wählen konnte, die Deutschland letzten Endes kaputtmachen will und dann noch mit einem ehemaligen lupenreinen linksradikalen Marxisten an der Spitze. – Völker , hört die Signale , auf zum letzten Gefecht, die Internationale …..

    Armes, armes BW . – Jetzt schnell noch zum Stuttgarter Neckartor und die manipulierten Stickoxidmeßwerte kontrollieren, damit der Diesel noch abgetötet werden kann. – wird ja in Zukunft im Land der Radfahrer
    und Fußgänger auch nicht mehr gebraucht.

    Ach, wie freuen sich die Stuttgarter schon auf die in Zukunft so reine , gute Luft , es wird wohl ein Kurzentrum für verdiente rotgrüne Parteigänger werden. In Cannstadt sprudeln ja schon die Schwefelwasserstoffquellen aus der Erde.

  57. Ein (Bundes-)Land, daß mehrheitlich einen ehemaligen Mao-Bibel-Verteiler und Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland“ zum „ersten, grünen“ Ministerpräsidenten hochgehievt hat, zieht solches Klientels eben an, wie Licht die Mücken.

    Wer das eine will und wählt, muß auch das andere mögen … auch im „saub’re Ländle“ !

  58. @ Hammelpilaw 2. Mai 2018 at 14:47 :

    Ist wohl das letzte Aufgebot des „68er“-GÄGNRÄCHTS®-Syndikats, bevor sich das Problem von selbst, nämlich „biologisch“, bereinigt haben wird.

  59. Ganz markant wieder zu sehen: Diese linken Hackfressen. Eindeutig biologisch vorbelastet. Da stimmt etwas nicht. Rein technisch gesehen.

  60. +++ cybertobi 2. Mai 2018 at 18:14

    Wie viele von den sozialistisch linksverstrahlten und ideologisch gehirngewaschenen Holzköpfen, die da in Stuttgart aufmarschiert sind und für den Murks von Marx demonstriert haben, würden wohl noch aufmarschieren, wenn der Staat und die Bundesländern diese linke Baggage nicht jedes Jahr mit hunderten Millionen Euro sponsern und pampern würden? Wie viele würden Marx und seinen kruden kommunistischen Ideen, die in jedem einzelnen Land von der Sowjetunion zu Beginn des letzten Jahrhunderts, bis hin zu den heute führenden „Shithole Countries“ Venezuela und Nordkorea grandios gescheitert sind, noch folgen, wenn es für das süße, linke Leben ohne Arbeit und Eigenverantwortung, fürs Herumhängen in besetzten, linken Wohnprojekten oder das Betreiben linker Kiffercafés in versifften Stadtteilen von verelendeten Großstädten, für all die linken (Un)Kulturvereine, für linke Gewerkschaften und linke, schlechtmenschliche NGO’s kein umverteiltes Geld mehr vom Staat geben würde? In Ungarn war der ganze Spuk quasi sofort vorbei, als die sozialistische Regierung abgewählt wurde und Orban allen linken Organisationen den vorher munter aus dem Steuergeldtopf sprudelnden Geldhahn zugedreht hat. Aus und vorbei, die Illusion vom linken Leben als sozialistischer Klassenkämpfer, vorbei das Leben wie die Made in Speck vom Geld anderer Leute, das all die Nichtlinken in täglicher, harter Arbeit erwirtschaften. In Deutschland wäre das sicher genauso und keine zehn Prozent von diesem Spinnern gingen mehr für Sozialismus auf die Straße, wenn es nicht für ein bisschen linkes Getue hunderte Millionen an Steuergeldern zu gewinnen gäbe. Die müssten dann alle zum ersten Mal im Leben richtig arbeiten gehen, wenn sie genug zu essen haben wollten, und dann würde der eine oder andere vermutlich schnell aus seinem linken Wolkenkuckucksheim auf dem harten Boden der Realität landen.
    +++
    Sehr schön! Diesen Text sollte man in eine Rede bei Pegida aufnehmen! :O)

  61. Danke auch von mir an PI-Pforzheim für den schönen Bericht. Ursprünglich wollte ich von „unserer“ mai Demo auch was posten, aber die Spacken waren so armselig, daß ich mir das verkneife.
    Wenn ich sehe wie 16-jährige Jusomanen mit Kinder-Willis von der grün verblödeten Jugend, angereichert mit stadtbekannten Antifa-Assi-Opas und Prügel-Alkis und den Trommeldeppen voran den „Tag des Arbeiters“ „feiern“ muß ich KOTZEN!
    Das hat nichts mehr mit nichts zu tun! Das ist abartig. Die rote Pest bekommt ein Gesicht, sogar ein paar.
    KEIN anständiger Arbeiter läßt sich mit einem solchen Gesindel ein, niemand mit Hirn geht da mit, das ist Pfui!
    Und aus langer (genauer: zu langer) Erfahrung kann ich berichten, das kein anständiger Arbeiter diese Schwachmaten von den Gewerkschaftern ernst nimmt. Auffer Arbeit galt die Gewerkschaft immer als die Kündigungsversicherung für unfähige „Mitarbeiter“ – schnell einen Posten gesichert, bevor man entsorgt wird! Es waren fast ausschließlich Laberbacken und Luftpumpen in den Gewerkschaftsposten! Genau der Typ Schulz und Konsorten, rotes Gesocks ohne Verstand, Rückgrat und Anstand! Quatschten den Arbeitern bei Problemen stundenlang die Hucke voll und wenn es mal ernst wurde waren sie weg.
    „Buntes Pack“, wie ich es der Gewerkschaft in meiner Kündigung geschrieben habe – Die haben nicht mal widersprochen :O)

  62. In Berlin war die „Arbeiterbewegung“ dieses Jahr total friedlich!
    Nur eine wildgewordene Gender-Furie tanzt aus der Reihe und schlägt einem Polizisten hysterisch aufs Visier. Der schubst sie weg, aber sie kommt frech wieder und fuchtelt wieder mit den Armen über seinem Kopf herum. Daraufhin verpasst er ihr einen Faustschlag ins Gesicht, leider hat er wohl etwas Hemmungen, weil es eine Trulle ist und touchiert sie nur ein bißchen. Das doofe Gesicht von der spricht Bände. Hat sich wohl noch nie im Leben eine Schelle eingefangen, sonst würde sie sich wohl nicht einbilden, dass sie mit ihren Händen über’m Kopf herumfuchteln oder aufs Visier schlagen darf.
    Ab Min. 0.33 https://www.youtube.com/watch?v=T3WQzN5j4Zk

  63. „Parteipolitisch ist alles da, was im einschlägigen Sektor Rang und Namen hat: die Grünen, die SPD, die Linke, die Antifa, Verdi, DGB, IGM, die MLPD, die FAU, Amnesty International, der Cannabis Social Club Stuttgart oder die kommunistische Partei Griechenlands (KKE) nebst zahlreichen türkischen Politvereinen und –verbänden wie etwa die tiefrote Arbeiterbewegung ATIK oder die marxistisch-leninistische Untergrundorganisation Halk Cephesi. Da trifft sich der Kiffer mit dem Punk während planlos-versiffte No Future-Kids in FCK NZS-Shirts herumrennen.“
    __________________________
    Ja, da kommt zusammen, was zusammen gehört!
    Und da gibt es auch keine Berührungsängste, beispielsweise mit überlebten Politsekten der K-Gruppenszene aus der Nach-68er-Zeit, die sich (noch) nicht zwischenzeitlich in Grüne, SPD und Linkspartei verflüchtigt haben, sondern unbeirrt Mao-Tsetung und Stalin mit sich und in ihren kranken Hirnen herumschleppen: MLPD oder der „Arbeiterbund für den Wiederaufbau der (verbotenen) KPD“ (und das seit 50 Jahren!), beispielsweise!

    Aber mit Faschisten, auch wenn sie die Völkermorde an Juden und Armeniern hartnäckig leugnen, hat die linke Szene nirgendwo Berührungsprobleme. Die Faschisten dürfen nur keine „Biodeutschen“ (oder Franzosen, Österreicher oder Italiener) sein, sondern von Türken bzw. „Deutsch-Türken“ (mit privilegierten Doppelpässen) lässt „man/frau“ sich auch als Grüne, Sozen oder Postkommunisten wählen. Schließlich wissen „Deutsch-Türken“, warum sie hierzulande „links“ wählen, und zuhause Erdogans Faschistenparteien AKP und MHP!
    [Deren Statthalter und Gauleiter in der türkischen Provinz Almanya, wie sie unser Land sehen und nennen, haben ihre Faschistenkarrieren bei SPD und Grünen begonnen, was nur konsequent ist!]

    Der „Antifaschismus“ ist also nur eine verlogene Inszenierung, was man auch am linken Einknicken vor ISlamischem Irrationalismus und Obskurantismus sehen kann, das längst zur aktiven Förderung geworden ist, und an der geradezu obsessiven Beschäftigung mit dem „böhsen Israel“, das schon von den Einheits-Sozialisten des Zonenregimes und den „Achtundsechzigern“ mit einem zum Antizionismus gewendeten Antisemitismus „kritisiert“ wurde, und dem man gerne „Faschismus“ und „Rassismus“ vorwarf und vorwirft…

    Verlogen ist auch die „Achtundsechziger“-Nostalgie von vorne bis hinten, z. B. das Narrativ um den „2. Juni 1967“, nach dem sich eine anarchistische Terrorgruppe benannte, die den „bewaffneten Kampf“ gegen den „westdeutschen Faschismus“ (und natürlich ganz vorne, gegen den „Faschismus Israels“) aufnahm.
    Inzwischen wissen wir, dass der „faschistische Todesschütze“ der West-Berliner Polizei, Kurras, Genosse der SED und Stasi-Mann war.

    Nun gut, auch die Mär vom „antifaschistischen Schutzwall“ des SED-Regimes wurde geglaubt und kolportiert, von Westlinken bis in die linksliberalen „Nachrichtenmagazine aus Hamburg“ hinein, sogar mehr und naiver, als von den „Genossen“ hinter dem Eisernen Vorhang.

    Der ganze, erst unrühmlich zusammengebrochene Sozialismus, sowohl in Gestalt kommunistischer Diktaturen im Osten, wie sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaatlichkeit im Westen, ist eine einzige Mogelpackung: Statt „Emanzipation“ gab es in den östlichen Horror-Szenarien des Sozialismus ausschließlich Regime absolutistischer und byzantinistischer Selbstherrschaft mit perversen Personenkulten, die den linken Ideologien von einer „Geschichte, die von den Massen und nicht von Einzelnen gemacht“ wird, schon durch ihre reine Existenz Hohn sprachen.
    Vor allem richteten sich diese Regime mit Terror, Repression und permanenter kulturrevolutionärer Umerziehung gegen alles Eigene und Hergebrachte.

    Nicht mörderisch, aber bevormundend und alle Lebensbereiche einschränkend und kontrollierend, funktionierten die westlichen Wohlfahrtsstaaten in Schweden, Österreich, Dänemark, den Niederlanden oder der „BRD“.

    Heute findet Sozialismus mittels eines Geldsregimes statt, das in der westlichen EUdSSR unbegrenzt Euros druckt und mit einer Nullzinspolitik die Verschuldung zum ausschließlichen ökonomischen Hebel gemacht hat, woraus die ungezügelte Macht der Banken erst resultiert!
    Dadurch kann ein trügerisches „Wachstum“ generiert werden, das die einen erarbeiten, während andere den „Wohlstand“ nach innen und außen freigiebig verteilen – zugunsten asozialer Randgruppen und Minderheiten, die auch noch als bildungsferne Unterschichten aus ausgemachten Problemregionen eingeschleppt und ausgewildert werden, vermittelt und organisiert durch eine aufgeblähte Sozial- und Migrationsindustrie, in der „man/frau“ sich komfortabel eingerichtet hat…

    Bei dem „antideskriminatorischen“ und egalitären Nivellierungsprojekt, das in einem selbstmörderischen Multikult besteht, werden die alten, totalitären Ziele des Kommunismus fortgeführt. Allerdings werden die „reaktionären Elemente“ der Gesellschaft nicht mehr wie unter Stalin, Mao oder gar Pol Pot blutig unterdrückt und ausgebeutet, deportiert und eliminiert, sondern durch eingeschleppte Dritte-Welt-Horden demographisch „neutralisiert“, was politisch korrekt „kulturelle Bereicherung“ genannt wird, von der sich die Linken aller Couleur das zukünftige „Staatsvolk“ ihrer Wahl zusammenschustern.

    Und während der linke Narrensaum seine 1.-Mai-Rituale „gegen Kapitalismus & Ausbeutung“ zelebriert, freut sich auch das „Finanzkapital“, auch wenn wieder zwei, drei Aldi- oder Lidl-Filialen brennen, denn Linke und „Wirtschaftsinteressen“ sind sich einig darin, denCitoyen in einen ebenso hirn- wie seelenlosen „Verbraucher“ zu transformieren, wozu man auch die Grenzen für muslimische Habe- und Taugenichtse weit öffnet.

    „Der Marxismus gehörte zu den Nachfahren des Rousseauismus im neunzehnten Jahrhundert, die beflügelt waren vom Glauben an die Vervollkommnungsfähigkeit des Menschen. Sein Glaube, daß die ökonomischen Kräfte die Haupttriebfedern in der Geschichte sind, ist verkappte Naturromantik. Das heißt, der Marxismus sieht die materiellen Bedingungen des menschlichen Lebens von einer wellenförmig anschwellenden Bewegung durchzogen, während er die widernatürliche Dämonie dieser Bedingungen leugnet. Er ist die ödeste der von Angst diktierten Reaktionsbildungen gegen die Macht der chthonischen Mütter. Auf die moderne Geschichtsschreibung hat er einen übermäßigen Einfluß ausgeübt. Die These ‚Männer machen Geschichte‘ war nicht so naiv, wie behauptet wird; wir haben uns gerade erst von einem Weltkrieg erholt, in dem diese These eine bösartige Bewahrheitung erfahren hat. Ein einzelner Mann kann durchaus den Lauf der Geschichte ändern, zum Guten oder zum Bösen. Der Marxismus ist Flucht vor dem Zauber der Individualität und der geheimnisvollen Kraft des Hierarchischen. Er verzerrt den Charakter der westlichen Kultur, die im machtvollen Charisma der Person gründet. Der Marxismus kann nur in vorindustriellen Gesellschaften mit homogenen Bevölkerungen Erfolg haben. Man hebe den Lebensstandard, und der regenbogenfarbene Aufruhr des Individualismus bricht los. Individuelle Person und Kunst, die der Marxismus beide fürchtet und der Zensur unterwirft, gehen aus jedem Versuch, sie zu unterdrücken, gestärkt hervor .“ Camille Paglia, SEXUALITÄT UND GEWALT ODER: NATUR UND KUNST

    Das ist ein wunderschönes Zitat der amerikanischen Kulturphilosophin Paglia! „Individuelle Person und Kunst, die der Marxismus beide fürchtet und der Zensur unterwirft, gehen aus jedem Versuch, sie zu unterdrücken, gestärkt hervor“, sagt sie. Und das bedeutet, dass wir über den durch und durch verlogenen Marxismus und andere kollektivistische und totalitäre Heilsleeren des Sozialismus siegen werden, und gegen deren sinistre Verbündete des ISlam mit ihrem Steinzeitkollektivismus sowieso!

  64. Karlmeidrobbe 2. Mai 2018 at 20:39

    Ja, das ist der „Umvolkungssturm“ der 68’er, als letztes Aufgebot werden linksverstrahlte Kinder*Innen und Greis*Innen mit Teddybärwurfgeräten an die Gutmenschenfront geworfen.

  65. FailedState 2. Mai 2018 at 15:39; Na klar politisch interessierte Arbeitnehmer, diejenigen die da randalieren, weil demonstrieren oder für ihre Rechte eintreten kann man das beim besten Willen nicht nennen, das sind ultralinke Chaoten, Kommunisten, Tagediebe und natürlich die üblichen, denens gar nicht drauf ankommt für irgendwas, sondern lediglich zu demonstrieren. Völlig gleichgültig, was vorn aufm Plakat draufsteht, wenn dies überhaupt lesen können. Sollte sich der Wind mal drehen, wird man genau diese Leute bei Demos gegen links finden. Auch wenn die Gewerkschaften mal wieder die Klappe aufreissen, wann haben die das letzte Mal was für die Arbeitnehmer getan? In den letzten 35 Jahren jedenfalls nicht. Merkt man ja schon, wie die für die Rapefutschies sind, welcher Arbeitnehmer, der nicht komplett verblödet ist, lädt die Konkurrenz seiner Schützlinge zu Millionen ein, auch wenn die doof wie 5m Feldweg sind, gehen wir einfach mal davon aus, dass die Gewerkschaft den Blödsinn, es kommen fast nur Fachleute geglaubt hat.
    Auch wenn sies nicht geglaubt haben, welchen Sinn kann es haben, wenn man für die Rechte der Arbeitnehmer einzutreten vorgibt, Millionen Schmarotzer einzuladen, die von diesen Arbeitnehmern zumindest mitfinanziert werden müssen.

    Estenfried 2. Mai 2018 at 18:28; PorscheMA mag sein, Mercedes/Daimler jedoch nicht. Ich hatte mich mal schon vor über 30 JAhren dort beworben, Im Personalbüro wurde mehr türkisch wie deutsch gesprochen.
    Da hab ich meine Bewerbung gleich wieder zerrissen. Heute wird man wahrscheinlich nen Dolmetscher brauchen um sich noch auf deutsch zu verständigen, schwäbisch ist dort womöglich bereits Fremdsprache.
    Bloss, dass Kretschmao ein ehemaliger Marxist ist, glaub ich nicht, das ist der bis heute.

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