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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 5. Mai wurde in Trier ein Denkmal des geistigen Brandstifters Karl Marx enthüllt, der mit seinen diktatorischen Schriften mindestens 100 Millionen Tote zu verantworten hat. An dem unwürdigen Schauspiel beteiligten sich 300 Repräsentanten der Gesellschaft, darunter die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer von der SPD und ihre Parteichefin Andrea Nahles bei. Die AfD protestierte gegen diesen Skandal, der auch noch vom kommunistischen China finanziert worden war, mit einem Schweigemarsch. Die Junge Alternative produzierte dazu ein sehr gutes Video (siehe oben).

Die ZEIT berichtete über das Kräfteverhältnis der AfD-Demo zu den linken Gegnern:

Bei einem Schweigemarsch der AfD am Samstag unter dem Motto „Marx vom Sockel holen“ kamen laut Polizei rund 70 Personen zusammen; an einer Gegendemonstration nahmen dagegen 150 Menschen und an einer weiteren Kundgebung von Befürwortern etwa 300 Menschen teil.

Kein Wunder, dass die wackeren Widerstandskämpfer der AfD in der Unterzahl waren, denn der Mainstream in diesem verdrehten Land ist leider immer noch stark linksdriftend. Umgekehrt wird alles, was in Richtung rechtskonservativ und patriotisch geht, dämonisiert. Doch der Wind dreht sich langsam, aber sicher.

Der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hielt bei der Saalveranstaltung der AfD in Trier unter dem Motto „Marx vom Sockel holen“ eine bedeutsame Rede, in der er davor warnte, diesen Verfechter einer totalitären Ideologie zu glorifizieren. Schließlich hätten seine Ideen in der Realität zu unglaublichen Verwerfungen geführt. Klaus habe dies in der früheren kommunistischen Tschechoslowakei am eigenen Leibe erfahren müssen. Marx sei auch der Vorgänger der politischen Korrektheit gewesen, die nichts anderes sei, als der Kampf gegen eigenständiges unabhängiges Denken:

Petr Bystron, der vor dem Kommunismus in der Tschechoslowakei geflohen war, äußerte in seiner Rede die Überzeugung, dass diese Ideologie etwas für Verlierer sei und zahllose Verbrechen zu verantworten habe:

Aber auch heutzutage hängen noch viele Linksgestörte dem totalitären Vermächtnis von Karl Marx an. Dieser Ungeist tickt in den Straßentruppen der roten SA, die rechtschaffene Patrioten bei ihren Auftritten in der Öffentlichkeit im Auftrag von linken Parteien terrorisieren. Es wird höchste Zeit, dieser Clique die Vorherrschaft in Deutschland streitig zu machen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

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88 KOMMENTARE

  1. Weg mit Marx, dem linken Kriegsgott!
    Nieder mit dem Kommunismus!
    Schluß mit linker Gehirnwäsche!
    Weg mit Marx, dem linken Messias!

  2. Wenn die Junge Alternative das gleiche Schema haette wie die AfD und mit derer zusammenarbeiten wuerde und die Junge Alternative aber die Anlaufstelle fuer Junge waere, dann wuerde es eine grosse Sache werden.
    Heimat fuer Jung und Alt. Das wuerde aufgehen.

  3. Diese pseudogeistige „Renaissance“ von Marx ist zwar ein Strohfeuer, aber nichtsdestotrotz ist diese absurde, 5 Meter hohe Skulptur in Trier, noch dazu ein „Geschenk“ der Chinesen (der Steuerzahler zahlt trotzdem dazu !), ein Skandal.
    Solange das dekadente bis geistig minderbemittelte Spaßvolk völlig gleichgültig damit umgeht, muss man sich njcht wundern. Denn es hat ja genau dieses politische Gesindel in die Ämter gewählt, das för diesen Kotau vor den Chinesen verantwortlich ist. Und die kaufen gerade den deutschen Mittelstand auf, einschließlich des Patentklaus, der schon viele Jahre zum Repertoire dieser asiatischen Herrschaften zählt.
    Und Marx selbst ? Ist mitnichten „verantwortlich“ für die Millionen Toten durch Mao, Lenin, Stalin und Pol Pot etc. etc. Er war in erster Linie Philosoph, Denker und friedlich bis ins Mark. Ja, er hat mit Engels das kommunistische Manifest verfasst, aber sie haben damit niemanden getötet. Verantwortlich für die Millionen Toten des Kommunismus sind die jeweiligen Herrscher von Lenin bis Mao. Trotzdem möchte auch ich eine solche Statue in Trier nicht sehen.

  4. Die Gulags waren „gute“ Konzentrationslager, denn dort wurde „für eine gute Sache“ gemordet und vernichtet.

    Baden-Württembergische Pädophile sollen Pol Pot verherrlicht haben, der jeden französisch-sprachigen Kambodschaner erschießen lies. Wahrscheinlich sink deshalb nun das Bildungsniveau im grünen Ländle.

    SED-Dreckschweine sitzen in Fraktionsstärke im Bundestag und unterstützen die Terrortruppe „Antifa“.

    Der Massenmörder „Che“ wird von linksgrünen GEW-Lehrern verherrlicht.

    Die Linken haben keine Probläme mit linkem Völkermord, aber dass sogar die CDU nun Karl Marx verherrlicht, Franz-Josef Strauß und Konrad Adenauer würden wohl heutzutage ein Parteiausschlussverfahren am Hals haben.

  5. Sich an Marx ab zu reagieren ist Energieverschwendung. De Antwort auf die systemimmanente streng steigend Armut durch Umverteilung werden wir so oder so erleben. Die Reichen bevorzugen Krieg und Faschismus, die Armen Sozialismus und Diktatur des Proletariats. Wer Leistung belohnen will, muss in einer endlichen Welt das Eigentum begrenzen. Ansonsten bleibt dir auch mit Abitur und Glück nur ein Job bei MC Donalds.

  6. @Haremhab 09:40

    nicht so negativ –
    das fällt auf uns zurück.

    wünschen wir ihr einen guten Prozess – oder einen schönen Aufenthalt in Paraguay, gut bewacht!

  7. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 12.05.2018 – 07:59

    Krass: So stark mischen Flüchtlinge in der Drogenszene mit

    Landesweit seien für das Jahr 2017 bei Rauschgiftkriminalität mehr als 2700 tatverdächtige Asylbewerber oder Flüchtlinge in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfasst, sagte Landeskriminaldirektor Klaus Ziwey der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.Über 800 dieser Tatverdächtigen waren Gambier, die vielfach Mehrfachtäter seien. „Gambier machen in diesem Deliktsfeld mehr als ein Drittel aller tatverdächtigen Flüchtlinge aus und handeln vor allem mit Cannabis“, erklärte Ziwey. Neben den Gambiern handeln auch Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Algeriern mit Drogen.Im Jahr 2017 wurden in Baden-Württemberg insgesamt 579.953 Straftaten verübt (minus 4,8 Prozent), in 39.459 Fällen waren Flüchtlinge und Asylbewerber verdächtigt (minus 7,5 Prozent). Was die Kriminalität bei den Flüchtlingen insgesamt anbetrifft, sind Syrer weiter auf Platz 1. https://www.tag24.de/nachrichten/stuttgart-drogen-rauschgift-asyl-asylbewerber-fluechtlinge-polizei-gambia-syrien-afghanistan-algerien-574459

  8. Was treibt eigentlich Merkels Arbeitsgruppe „Wirksam Regieren“ (mittels konzipierter, intransparenter Manipulationsverfahren, genannt „Nudging“) gerade so? http://www.deutschlandfunkkultur.de/arbeitsgruppe-wirksam-regieren-den-deutschen-einen-stups.1008.de.html?dram:article_id=347199

    Wenn ich lese, was die CSU in Bayern gerade für verbale Geschütze unterhalb der Gürtellinie gegen die AfD auffährt… mit Dreck um sich wirft… müssen die ganz schön verzweifelt sein… oder aber, diese aggressive Realitäsverdrehung wirkt dann letztlich doch… und schreckt AfD Sympathisanten ab, ihr Kreuz dort zu setzen… ???

  9. Haremhab 12. Mai 2018 at 09:43

    Die Sozialisten Seehofer und Söder haben das Probläm, dass sie im Herbst einen Koalitionspartner benötigen werden, denn sie werden mit 40% nicht mehr allein regieren können. Es böten sich mit 14% die Grünen noch vor den Spezialdemokraten mit 11% an. Die AfD kommt mit 12% auf Platz 3 und das sind die Stimmen, die der sozialistischen Staatspartei CSU fehlen werden, daher die Kübel….

    Vor 30 Jahren starb Franz-Josef Strauß, der heute ein strammer AfD-Vorsitzender wäre:

    “Wenn diese Bundesrepublik Deutschland, einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung rot-grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten vierzig Jahre umsonst gewesen. Dann wäre das Schicksal der Lebenden ungewiss. Und die kommenden Generationen; ihr Leben würde auf dem Spiele stehen. Das ist es, was wir unseren Wählern sagen müssen. Und das geht weit über die kleinlichen Mäkeleien hinaus; in der Steuerpolitik, in der Finanzpolitik, in der Umweltschutzpolitik, und in welchen politischen Bereichen auch immer. Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener, spröder, notfalls langweiliger bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden? Oder steigen wir in das bunt geschmückte Narrenschiff Utopia ein, in dem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden.”

  10. Luther wird mit Füßen getreten – Marx gefeiert. Dieses Land ist so durch und durch verkommen!

  11. Ich habe gestern angefangen, von Marx das Buch „Das Kapital“ zu lesen. Schon in den ersten Sätzen wusste ich, wohin die Reise gehen soll und im zweiten Absatz kann man schon aufhören, da das dort Geschriebene Blödsinn ist, da Marx polemisch die gleiche Taktik anwendete, wie sie jeder Ideologe praktiziert: Falschdefinition von Begriffen.
    Da graust es einem.

  12. Iche 12. Mai 2018 at 10:00

    Das Kapital
    Der Koran
    Mein Kampf

    Anleitungen zum Massenmord!

  13. Mit Marx, Engels und Lenin mußten wir uns in der DDR genauer beschäftigen. Im Westen fehlt das wissen darüber.

  14. @ soises 12. Mai 2018 at 09:37

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83758092/csu-attackiert-afd-brauner-schmutz-hat-in-bayern-nichts-verloren-.html
    Lest mal hier, was das für eine dreckige Sprache ist, die da von dem neuen Ministerpräsidenten Söder abgesondert wird.
    Ich hoffe nur, dass viele Wähler dieser Vasallen-Partei CSU ein klare Absage erteilen, noch schmutziger gehts wohl nimmer.

    Es gibt kaum Worte, um meine tiefe Verachtung für diese erbärmlichen CSU-Schranzen angemessen zum Ausdruck zu bringen. Man muss jedem, wirklich jedem – und sei er noch so naiv – klarmachen, dass die CSU an nun schon 13 Jahren Merkel die Mitschuld, nein, Hauptschuld trägt. Seehofer und Söder sind für mich zwei der widerlichsten, verlogensten Politiker überhaupt. Wir dürfen sie mit ihren Lügen nicht durchkommen lassen!

  15. @ PI,- Team, zum evtl. Thematisieren … … Informationspflicht !

    OT,-….Netzfund Video vom 11.5.2018 – 9.31 Uhr

    Syrer greifen Gruppe deutscher Männer an

    Rathenow, Vatertag 10.5.2018, polizeibekannte Syrer greifen Gruppe deutscher Männer mit Steinen, Flaschen und Gürteln an, ein Mann bekommt einen Stein an den Kopf … siehe 2.20 Min. Video … klick !

  16. Linke beten Götzen an:
    Marx, Mao und den Muselmann,
    Mohammed und Mondgott Allah
    und die ganze islamische Umma.
    Sie mögen Haß und Hinterlist,
    Dschihad ihnen am liebsten ist.
    Kinderehen favorisieren sie sehr,
    Vielweiberei ist ihr Begehr!
    Wenn Tier- und Menschenblut rinnt,
    freut sich der Linke ganz bestimmt.
    Ellenbogenkulturen lassen Linke johlen,
    weshalb sie Neger nach Europa holen.
    Ja, Linke sind nur dann recht froh,
    wenn Länder brennen lichterloh!
    Dies alles ihnen garantieren kann,
    die Macht des Kriegskultes Islam.

  17. Überspitzt gesagt, war Marx der Prototyp derer, die sich durchfüttern lassen und Engels der „Gutmensch“, der alles bezahlt hat.

    Marx hat zum Vorbild genauso wenig getaugt, wie der Beste aller Besten, der Vollkommentse aller Vollkommenen, der Liebling aller, die selbst seinen Rotz als köstliches Parfum sammelten. Ahadtith geben Auskunft über diese perversen Exkrementen Praxis, DAS Kennzeichen dieser zutiefst perversen Ideologie:

  18. Die WIEDERAUFERSTEHUNG des Massenmörders KARL MARX, dem Idol der kommunistisch/sozialistischen Fanatiker, dies auch noch von den Chinesen gestiftet, gibt einem allerdings zu denken!

    MALU DREYER hat überall, wo es daran geht das Deutsche Volk zu schädigen und an der Nase herumzuführen, ihre Finger drin!! Eine alte kranke Frau, die Deutschland und den Deutschen Schaden zufügt wo sie nur kann! Schon allein diese REVOLTE in KANDEL einzufädeln war ein heimtückischer Messerstich von hinten gegen alle jungen Mädchen und Frauen!

    Eins steht schon fest: EINE MALU DREYER wird von keinem vergewaltigt!

    Ihre Krankheit scheint nicht nur physisch zu sein, sondern ist ihr offensichtlich schon in den Kopf gestiegen! Sie sollte lieber Socken stricken und ihre verheerenden Finger aus der Politik heraushalten!

    Wenn sie schon Politik machen will, dann soll sie sich um die DROGENHEINIS kümmern, die unser Land in ein Babylon verwandeln, diese verkommenen Subjekte auffischen und unschädlich machen, bevor wir hier brasilianische oder orientalische Verhältnisse bekommen! Dann ist sie vernünftig beschäftigt und ausgelastet 24 Stunden am Tag!

  19. Eurabier 12. Mai 2018 at 09:56

    Vor 30 Jahren starb Franz-Josef Strauß, der heute ein strammer AfD-Vorsitzender wäre:

    Noch ein Video dazu:

    https://youtu.be/FhjnCPYdkk0?t=16

    Heißt: Wir müssen zu unserer alten Sprache zurückkehren! Hat sich in letzter Zeit zwar gebessert, aber immer noch nicht hinreichend.

    Beispielsweise liest man immer noch Wörter wie „Homosexuelle“, obwohl es dafür ein ganz einfaches Wort gibt: Perverse. Wir müssen aufhören, die von den Linken eingeführten Neusprech-Wörter zu verwenden, und wieder zu den alten Begriffen zurückfinden.

  20. Ich hoffe, daß man die älteste Stadt Deutschlands, mein „Augusta Treverorum“, nicht auch noch in Karl-Marx-Stadt umbenennt.
    Der Name ist ja wieder zu haben, nachdem Chemnitz sich von ihm befreit hat.

  21. DER SCHOSS IST FRUCHTBAR NOCH,
    AUS DEM DAS KROCH!

    Zu den Karl-Marx-Denkmälern zählen:

    Karl-Marx-Büste Strausberger Platz, Berlin
    Karl-Marx-Denkmal, Frankfurt an der Oder
    Karl-Marx-Erinnerungsstätte, Berlin-Stralau
    Karl-Marx-Monument, Chemnitz
    Karl-Marx-Monument, Fürstenwalde
    Karl Marx im Bronzerelief Aufbruch, Leipzig
    Marx-Engels-Forum, Berlin
    Karl-Marx-Denkmal, Neuhardenberg
    Karl-Marx-Denkmal (zusammen mit Friedrich Engels) im Szoborpark am Stadtrand von Budapest
    Karl-Marx-Statue, Trier
    Karl-Marx-Denkmal, Wernigerode

    Nicht mehr existent:
    Karl-Marx-Denkmal von Otto Rost aus dem Jahr 1953, das in Dresden auf dem Platz der Einheit (Albertplatz) stand.

    DREIST, ABER ENTLARVEND –
    KARL MARX AM KÖLNER RATHAUS:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Karl-Marx-Denkm%C3%A4lern#/media/File:Rathausturm_K%C3%B6ln_-_Becker_-_Marx_(7723-25).jpg

  22. Naja, dass Marx „mindestens 100 Millionen Tote zu verantworten hat“, ist wohl etwas kurz gedacht, nach der Logik ist auch Einstein ein Massenmörder, weil er eine entscheidende theoretische Voraussetzung für die Entwicklung der Atombombe geliefert hat. Einstein war nach Hiroshima und Nagasaki entsetzt, genauso wäre es Marx ergangen, wenn er erlebt hätte, welche Terrorregimes Stalin, Mao & Konsorten unter Berufung auf seine Schriften etabliert haben. Er sei kein Marxist, hatte Marx zu seinen Lebzeiten gesagt.

    Ich hätte in Trier dagegen protestiert, dass der Stadtrat den Bewohnern dieses chinesische Marx-Monstrum überhaupt zumutet, eine solche fünfeinhalb Meter große Stadtverschandelung hat man dankend abzulehnen. Zeigt nur mal wieder, dass in den Ämtern auch ästhetisch unterbelichtete Personen rumsitzen.

  23. Eurabier 12. Mai 2018 at 09:56

    Vor 30 Jahren starb Franz-Josef Strauß, der heute ein strammer AfD-Vorsitzender wäre:
    ———————————————–
    Mit Strauß bräuchte es gar keine AfD. Er hätte der Mistfliege schon gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. Anders als Ballonfahres Liebling Heißlufthorscht.

  24. Hat Stürzi irgendwie Streit, oder „Beef“, wie die Rapper sagen würden,“ mit Uwe Junge, die waren doch vor ein paar Jahren beide in der Partei DIE FREIHEIT?

    Oder warum wurde die Rede von Uwe Junge oben nicht mit reingestellt?

    https://www.youtube.com/watch?v=ScUK97lztNI

    _____________

    Ich frage nur rein aus Interesse. Streit wäre in der heutigen Zeit nicht förderlich, da unsere menschenverachtenden Gegener leider immer mächtiger werden.

    Wir erleben leider in ganz Deutschland, dass sich die rote Pest überall immer weiter ausbreitet.

    Mittlerweile treten die Linksextremen mancherorts immer ungenierter auf, sie gründen Vereine wie DIE FALKEN, die z.b. im Saarland mitten in Städten wie z.B. Dillingen/Saar Büros betreiben. Von wo aus sie ihr marxistisches Treiben organisieren, gefördert durch unsere Steuergelder.

    DIE FALKEN bei denen sich unter anderem ANTIFA Schläger und SPD mitglieder tummeln, kassieren unsere Steuergelder und führen damit Störaktionen auf Wahlkampfstände der AFD durch wie im

    Im Saarland hat die rote Pest mittlerweile offenbar Narrenfreiheit. Es wird Zeit, dass die AFD gegensteuert und diese roten Terrornester von denen aus auch Aktionen wie linke G20 Krawallen vorbereitet beseitigt werden. DIE FALKEN betätigen sich unter anderem in der marxistischen Indoktrination von Jugendlichen und werden im Saarland sogar als anerkannter Träger der Jugendhilfe von Amtswegen auf Jugendliche losgelassen.

    Wir müssen leider in ganz Deutschland erleben, wie sich diese linksextreme Brut überall im Land mit dem menschenverachtenden Islam verbündet!

    Das ist eine sehr große Gefahr, weshalb wir Freunde der Freiheit uneingeschränkt zusammen halten müssen.

  25. KARL MARX, DER LINKE NAZI
    Ein Psycho- & Soziopath

    Wolfram Weimer / 03.05.2018
    Marx – antisemitisch, rassistisch und herzlos

    Deutschland würdigt seinen größten Ideologen. Karl Marx, geboren vor 200 Jahren am 5. Mai 1818 in Trier, wird von Rechten verteufelt und von Linken wie ein Idol gefeiert. Unzählige Symposien, Bücher, Leitartikel, Sondersendungen beschäftigen dieser Tage die Nation. In Trier wird sogar ein Riesendenkmal aus Bronze enthüllt – von der Volksrepublik China geschenkt, was vor Ort zu heftigen Debatten führt. Macht die Bischofsstadt sich damit zum Wallfahrtsort chinesischer KP-Funktionäre? Ist eine Kolossal-Statue von der größten Diktatur der Welt nicht peinlich für eine liberale Demokratie?

    Hubertus Knabe, Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, hält sie sogar für einen Skandal: „Für viele Opfer des Kommunismus ist es schwer erträglich, dass nun in einer westdeutschen Stadt wieder ein solches Denkmal errichtet wird.” Die Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte protestiert gegen die Aufstellung eines „Marx-Götzen”. Das Neue Deutschland hingegen leitartikelt: „Danke, China” und „Karlelujah”.

    Der Kulturkampf um Marx ist jedenfalls entbrannt. Die politische Linke lobpreist ihn nach wie vor als Propheten, Revolutionär und Entlarver des Kapitalismus, als geistigen Vater der Arbeiterbefreiung. Die Rechte verweist zum 200. Geburtstag auf 100 Millionen Tote als Opfer des Kommunismus, auf einen geistigen Brandstifter des Totalitarismus.

    Die bürgerliche Mitte blickt zum Jubeljahr reichlich entspannt auf Marx, sie hält zwar von seinem radikalen Klassenkampf-Dogmatismus wenig. Doch weithin wird die intellektuelle Strahlkraft seiner Werke gewürdigt. Selbst der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, findet Respekt vor der „heilsgeschichtlich-idealistischen Perspektive”, die moderne Sozialstaaten bis heute motiviere.

    Aggressiver Schmarotzer auf Kosten von Familie und Freunden

    Jenseits der politischen Debatte ist nun aber auch der Privatmensch Karl Marx näher ausrecherchiert worden. Das Bild, das dabei zutage kommt, ist freilich denkbar düster. Denn die Forschung zeigt, dass Marx nicht nur ein Mann mit chronischen Geldproblemen war, der sich als aggressiver Schmarotzer auf Kosten von Familie und Freunden undankbar durchs Leben schlug und selbst seiner armen Mutter rücksichtslos das letzte Witwengeld entriss.

    Verwandte, die aus seiner Sicht zu alt wurden, beschimpfte er als „Erbschaftsverhinderer”. Über die schwere Krankheit eines Onkels schrieb er an seinen Freund Engels: „Stirbt der Hund jetzt, bin ich aus der Patsche heraus.” Als dessen Tod dann drei Jahre später eintrat, rühmte Marx das als „a very happy event”.

    Auch seiner Frau und seinen Kindern gegenüber war Marx von einer irritierenden Brutalität. So schildert Uwe Wittstock in seiner brillanten Biografie „Karl Marx beim Barbier” minutiös die Alltagstragödien der Familie Marx. So die Affäre, die Marx mit dem eigenen Dienst- und Kindermädchen Helena Demuth hatte. 1851 wurde aus diesem Ehebruch ein Kind namens Henry Frederick geboren.

    Marx zwang die Mutter daraufhin, das Kind weg zu geben und Pflegeeltern zu überlassen. Er kümmerte sich nicht um das Schicksal des Sohnes, der bestenfalls gelegentlich seine Mutter besuchen durfte, dabei aber wie ein Hund nur durch die Hintertür und bis in die Küche hereingelassen wurde.

    Aus den Briefen und Artikeln geht auch hervor, dass Marx ein ausgeprägter Antisemit und Rassist war. An seinen politischen Freund Arnold Ruge schrieb er, wie „widerlich” ihm „der israelitische Glaube” sei. Sein Text „Zur Judenfrage” (1843) legt den geistigen Grundstein für blanken antisemitischen Hass:

    „Welches ist der weltliche Grund des Judenthums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.” Die Passagen von Marx über Juden lesen sich zuweilen wie Originaltexte von Nazis. Das Judentum sei „ein allgemeines gegenwärtiges antisociales Element. In der jüdischen Religion liege „die Verachtung der Theorie, der Kunst, der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck”. Selbst „das Weib wird verschachert”.

    Seine Briefe entlarven Marx auch als Rassisten. So wird Ferdinand Lassalle, der Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und politischer Konkurrent von Marx, wegen seiner jüdischen Herkunft erst als Jüdel Braun, Ephraim Gescheit und Itzig verunglimpft. Nachdem Lasalle ihn 1862 in London besucht hatte, beschimpft Marx ihn als „jüdischen Nigger Lasalle” und schreibt:

    „Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.”

    Selbst seinen eigenen Schwiegersohn Paul Lafarge, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte er in einem Brief an seine Tochter Jenny als „Negrillo” und „Abkömmling eines Gorillas”.
    http://www.achgut.com/artikel/marx_antisemitisch_rassistisch_und_herzlos

  26. mal was erfreuliches:

    seit einigen monaten beobachte ich die entwicklung bei civey.com

    „Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Landtagswahl in Niedersachsen wäre?“

    296.607 befragte

    anfangs 19,0 % – gestern waren es noch 19,7 % – heute 19,8 % (rohdaten)

    repräsentatives ergebnis: 7,1 % – 15.10.2017 tatsächlich erreicht: 6,2 %

    „Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?“

    6.050.868 befragte

    anfangs 19,2 % – gestern noch 20,0 % – heute 20,1 % (rohdaten)

    repräsentatives ergebnis: 15,6 % – 24.09.2017 tatsächlich erreicht: 12,6 %

    scheinbar wachen die menschen langsam auf…

  27. Heta 12. Mai 2018 at 10:56
    „… eine solche fünfeinhalb Meter große Stadtverschandelung hat man dankend abzulehnen. Zeigt nur mal wieder, dass in den Ämtern auch ä s t h e t i s c h unterbelichtete Personen rumsitzen.“
    —————————————————————————————————————
    Mit Ästhetik standen die unterbelichteten „Gesellschaftsumstürzer“ schon immer auf Kriegsfuß.
    Seit der von Habermas geforderten Transformation der Kultur gehört neben
    der Entchristlichung der Öffentlichkeit und der Entkriminalisierung des Verbrechens
    auch die E n t ä s t h e t i s i er u n g der Kunst und damit auch die hässliche Prägung des Stadtbildes zum festen Programm dieser psychopathologischen Traumtänzer.
    Man siehe nur die von Rainer Fetting zusammengekackte Skulptur des ehemaligen SPD-Bundeskanzlers in dem nach diesem benannten Willy-Brandt-Haus in Berlin.

  28. Ein unglaublicher Skandal sondersgleichen! Malu Dreyer lobt den „Philosophen“ in alle Höhen (meiner Meinung nach war er in erster Linie ein Gesellschaftskritiker und linker politischer Aktivist(Terrorist)) und…natürlich kein Wort der Empörung von irgendeinem der amtlichen Regierung.

  29. @ Highway 12. Mai 2018 at 10:37

    „Wörter wie „Homosexuelle“, obwohl es dafür ein ganz einfaches Wort gibt: Perverse.“

    aber sonst fehlt dir nix?

  30. Kaum jemand versteht den Zusammenhang zwischen den Theorien von Marx und den Gutmenschen heute.

    Beide meinen, bessere Umstände würden das Gute der Menschen zum Vorschein bringen und entwickeln helfen.
    Der Gedanke dahinter ist der Mensch als Produkt seiner (schlechten bzw. guten) Umwelt. Der Mensch ist im Prinzip gut.

    Die Bibel sagt ganz nüchtern: „Das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf“ (1. Mo. 8, 1).
    Aus meiner Sicht heißt das, der Mensch ist bestenfalls ein Egoist.

  31. 1. Ratanero 12. Mai 2018 at 11:11
    Tote aus dem Niddapark: Szene-Gastronom festgenommen
    der Barbetreiber, ein Sympathisant der AfD und der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung
    https://www.hessenschau.de/panorama/tote-aus-dem-niddapark-szene-gastronom-festgenommen,festnahme-niddapark-100.html
    ——————————————————————

    Das ist ein grauenvolles Verbrechen das an der jungen Mutter verübt wurde!
    Wenn der Gastronom die Frau dermaßen bestialisch getötet hat, um eventuell seine eigen Haut zu retten, in seinem kommenden Prozess nicht „dumm dazustehen“, dann ist er ein brutaler, geisteskranker Idiot und mit der AFD nur zufällig in Zusammenhang zu bringen!

    Würde man jeden Mörder nach seiner Parteizugehörigkeit einordnen, könnten alle Parteien ihren Laden schließen!

    Dieses abscheuliche Verbrechen lässt an Brutalität und Menschenverachtung nichts zu wünschen übrig! Wenn er der Mörder ist, dann gebührt ihm lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung! Solch eine vom Teufel besessene Bestie in Menschengestalt, die zu solch einer Tat fähig ist, die kann man nicht mehr frei herumlaufen lassen!

    Mal sehen welche Abgründe sich dort noch auftun und ob er der Mörder ist! Hierbei noch von AFD zu sprechen ist fehl am Platz!

  32. Muss doch glatt nochmal das „Kommunistische Manifest“ rauskramen: Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Rechtspopulismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, Papst und Europäische Union, Merkel und Macron, französische Sozialisten und deutsche Polizisten…

    Siehe aktuell Jan Böhmermann, der Schwarze Listen mit gefährlichen Rechtsradikalen, darunter der bekannte Neonazi Roland Tichy, ins Netz gestellt hat. Der Branchendienst „Meedia“ fasst den aktuellen Stand zusammen, auf Twitter geht’s weiter, „Zeit“-Bittner kommentiert:

    Seine erschreckend erfolgreiche Log-in-Aktion, die schnell mehr als 50.000 Mitglieder gewann, führt gerade der jüngeren Generation, die weder die vorletzte noch die letzte deutsche Diktatur erlebt haben, vor Augen, wie einfach und schnell totalitäre Trends cool werden können: Definiere böses Denken weit und gutes Denken eng und behaupte, es gebe viel, viel mehr Feinde einer besseren Menschheit, als man so glaube. Fertig ist die Diskurserstickung.

    http://meedia.de/2018/05/11/kritik-am-internet-pranger-fuer-rechte-jan-boehmermann-zeigt-wie-totalitaeres-denken-wieder-cool-werden-kann/

    https://twitter.com/JochenBittner/status/994486062343966720

  33. Ich schätze Herrn Stürzenberger sehr, aber das was er zu Marx geschrieben hat ist hanebüchener Unsinn. Die Ideen von Marx wurden missbraucht. Ihm, der nur Gerechtigkeit für die arbeitende Bevölkerung wollte, kann man das nun wirklich nicht anlasten, was machtbesessene Idioten daraus gemacht haben.

  34. Nur noch lächerlich: Ausgerechnet die Schäuble-CDU, die im Wahlkampf Merkels Leute im Kanzleramt als „450 Euro“-Mitarbeiter anstellte:

    Mehr Transparenz

    Unionspolitiker wollen gegen anonyme AfD-Unterstützer vorgehen

    In Wahlkämpfen wurde die AfD von einem Verein unterstützt, deren Geldgeber bislang geheim sind. So ließen sich Eingriffe in den Parteienwettbewerb verschleiern, meinen Unionspolitiker und fordern die Offenlegung der Spenderliste.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article176289851/Mehr-Transparenz-Unionspolitiker-wollen-gegen-anonyme-AfD-Unterstuetzer-vorgehen.html

  35. O.k., Karl Marx hat jetzt ’ne Statue in Trier, seiner Geburtsstadt.
    Bekommt Braunau am Inn jetzt was ähnliches?

  36. Wie kann es in einem angeblich aufgeklärten modernen westlichen Industrieland wie Deutschland nur zu einer systemtischen Glorifizierung von geistigen Brandstiftern und ideologischen Verbrechern wie diesem unsäglichen Marx kommen?

    Allein der Akt der Heldenverehrung sollte zu einem Aufschrei in jedem durch Ungeist nicht verureinigten Hirn kommen. Wollen diese Leute jetzt am am „Feiertag der Werktätigen“ Blumenkränze an Marx‘ Betonkopf niederlegen? Jeder halbwegs Gebildete weiß doch, daß Marx die Unterschicht verachtete wie die Pest.

    Aber das muß bei Irren kein Widerspruch sein, sie reden sich den letzten Dreck schön, diese „Wohlstands-Partisanen“, Hauptsache sie haben einen Helden. Solange sie vom gehaßten „kapitalistischen“ Sozialstaat schmarotzen anstatt in ihr real existierendes Paradies Nordkorea auszuwandern, wird sich daran nichts ändern, sondern die Seuche verschlimmbessert.

  37. Oh Mann! Ist es mal wieder so weit? Denkmaeler stuerzen, Gymnasien umbenennen? Wann folgt die erste Buecherverbrennung? „Diktatorische Schriften“, wie etwa „Das Elend der Philosophie“ oder „Die heilige Familie“ muessen weg. Geht’s noch?

    Da halte ich es lieber mit Marx:

    „Keiner ist gegen Meinungsfreiheit. Es geht immer nur um die Meinung der anderen.“

  38. Die CSU kommt allmählich in den Panik-Modus, anders kann man sowas nicht mehr erklären. Würde mich nicht wundern, wenn demnächst richtig schmutzige Sachen inszeniert werden (V-Leute, agents provocateurs etc.):

    Kampfansage der CSU
    „Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“
    Stand: 12:43 Uhr

    Die CSU hat die AfD im Wahlkampf als Hauptgegner ausgemacht. Generalsekretär Blume erklärt die Konkurrenz für „zutiefst unbayerisch“. Die AfD habe „das Andenken von Franz Josef Strauß vergewaltigt“. Partei-Chef Meuthen kontert scharf.
    387

    „Brauner Schmutz“: Fünf Monate vor der bayerischen Landtagswahl hat die CSU mit scharfen Worten den Kampf gegen die AfD eröffnet. Zugleich behauptet die Partei, als einzige das bürgerliche Lager zu vertreten. Die AfD reagierte am Samstag auf den Angriff und attestierte der CSU „große Verzweiflung“. (…..)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article176289957/Kampfansage-der-CSU-Die-AfD-ist-ein-Feind-von-allem-fuer-das-Bayern-steht.html

  39. @ jeanette 12. Mai 2018 at 12:14:
    Das ist ein grauenvolles Verbrechen das an der jungen Mutter verübt wurde!…

    Jaja, junge Mutter! Irina A., 29, die sich lieber in teuren Bars rumtrieb, als sich um ihre Kinder zu kümmern, „als schillernde Figur des Nachtlebens bekannt“, titelte FAZ.net, „mit Kontakten zum Rotlicht- und Rockermilieu“. Hier ist ein Foto von ihr:

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/mord/frauen-mord-im-niddapark-55656888.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

    Dass Jan Mai, der Gastronom, der Täter gewesen sein soll, mag ist erstmal nicht glauben, aber wir werden sehen. Warum sollte der sich nachts in einem menschenleeren Park ohne einzige Funzel mit dieser Frau treffen? Aber wir Frankfurter sind froh, dass Irina A. kein x-beliebiges Opfer ist, sie wurde im Niddapark im Nordwesten der Stadt ermordet, da, wo wir immer mit dem Fahrrad rumkurven und Leute ihre Hunde von der Leine lassen:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/niddapark-polizei-nimmt-verdaechtigen-im-mordfall-irina-a-fest-15586065.html

  40. Donnerfaust 12. Mai 2018 at 12:37

    „Ich schätze Herrn Stürzenberger sehr, aber das was er zu Marx geschrieben hat ist hanebüchener Unsinn.“

    Ja. Leider.

  41. Ach, lieber nochmal:

    @ jeanette 12. Mai 2018 at 12:14:
    Das ist ein grauenvolles Verbrechen das an der jungen Mutter verübt wurde!…

    Jaja, junge Mutter! Irina A., die sich lieber in teuren Bars rumtrieb, als sich um ihre Kinder zu kümmern, „als schillernde Figur des Nachtlebens bekannt“, titelte FAZ.net, „mit Kontakten zum Rotlicht- und Rockermilieu“. Hier ist ein Foto von ihr:

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/mord/frauen-mord-im-niddapark-55656888.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

    Dass Jan Mai, der Gastronom, der Täter gewesen sein soll, mag ist erstmal nicht glauben, aber wir werden sehen. Warum sollte der sich nachts in einem menschenleeren Park ohne einzige Funzel mit dieser Frau treffen? Aber wir Frankfurter sind froh, dass Irina A. kein x-beliebiges Opfer ist, sie wurde im Niddapark im Nordwesten der Stadt ermordet, da, wo wir immer mit dem Fahrrad rumkurven und Leute ihre Hunde von der Leine lassen:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/niddapark-polizei-nimmt-verdaechtigen-im-mordfall-irina-a-fest-15586065.html

  42. Heta 12. Mai 2018 at 12:22

    „Muss doch glatt nochmal das „Kommunistische Manifest“ rauskramen: Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Rechtspopulismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, Papst und Europäische Union, Merkel und Macron, französische Sozialisten und deutsche Polizisten…“

    LOL. Ist auch selten, dass wir auf der gleichen Seite stehen. Was aber nur bedeuten kann, dass wir recht haben.

  43. Marx, wie man weiß,
    der hatte mal
    nen Hang zum Küchenpersonal.

    So sah Frau Marx
    bald voller Wehmuth
    den Flirt von Karl
    mit Lenchen Demuth.

    Mein liebes Weib,
    ruft Marx, ich seh se
    Doch nur als deine
    Antithese!

    So elegant verwissenschaftet
    hat auch Frau Marx den Fall verkraftet.
    So endet alles äußerst schicklich,
    auch die Partei ist überglücklich.

    Hans Traxler

  44. 1. Heta 12. Mai 2018 at 12:56
    @ jeanette 12. Mai 2018 at 12:14:
    Das ist ein grauenvolles Verbrechen das an der jungen Mutter verübt wurde!…
    Jaja, junge Mutter! Irina A., 29, die sich lieber in teuren Bars rumtrieb, als sich um ihre Kinder zu kümmern, „als schillernde Figur des Nachtlebens bekannt“, titelte FAZ.net, „mit Kontakten zum Rotlicht- und Rockermilieu“. Hier ist ein Foto von ihr:
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/mord/frauen-mord-im-niddapark-55656888.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
    ——————————————————————-

    Wo die sich „herumtreibt“ ist schxxx egal!
    Gibt das jemandem das Recht sie zu ermorden??

    Ich glaube nicht, dass das Ihr Ernst ist! Ich meine damit, dass es für Sie eine OPFERKATEGORIE gibt, in der die „Herumtreiberin“ auf unterster Stufe angesiedelt wäre, so ähnlich wie ein Vogelfreie??

    Wenn Sie im Luxus gelebt hat, dann hat sie sicher auch Babysitter gehabt, so dass ihre Kinder sicher nicht in Migrantengärten abgestellt wurden! Hat alles vor und Nachteile!

    Von einer 20 oder 29 Jährigen, offensichtlich ohne fundierten familiären Background wie es scheint, eine vernünftig überblickende Lebens-/ Handlungsweise zu erwarten, ist etwas viel verlangt! Wenn alles so „glatt ging“, Mercedes vor der Tür, Immobilien, wie sollte ihr auch der Verdacht kommen, dass sie sich auf dünnem Eis bewegt. Derartige Lebensweise ist schon Schlaueren zum Verhängnis geworden!

    Solch einen TOD hat NIEMAND verdient, ob HERUMTREIBIN oder NONNE!!!
    Und an solch einem TOD trägt auch kein Opfer eine TEILSCHULD!!!
    Und ob sie eine GUTE oder SCHLECHTE MUTTER war, können wir nicht wissen und darüber lässt sich aufgrund ihrer Lebensweise auch nicht spekulieren!!!

    Solch ein Verbrechen ist traurig und gleichermaßen eine gesellschaftliche Schande!!!

  45. 1. Heta 12. Mai 2018 at 12:56
    @ jeanette 12. Mai 2018 at 12:14:
    Das ist ein grauenvolles Verbrechen das an der jungen Mutter verübt wurde!…
    Jaja, junge Mutter! Irina A., 29, die sich lieber in teuren Bars rumtrieb, als sich um ihre Kinder zu kümmern, „als schillernde Figur des Nachtlebens bekannt“, titelte FAZ.net, „mit Kontakten zum Rotlicht- und Rockermilieu“. Hier ist ein Foto von ihr:
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/mord/frauen-mord-im-niddapark-55656888.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
    —————————————————————-

    MESSERSTICHE IM KOPF!
    UND SOLCHEN LEUTEN HAT SIE OFFENBAR VERTRAUT!

  46. Für mich ist das Aufstellen einer von einer kommunistischen Diktatur wie China gestifteten Büste von Marx exakt dasselbe, als hätte eine nationalistische Diktatur mit faschistischen Zügen, wie etwa die von Erdogan in der Türkei, eine Büste von Hitler gestiftet und die wäre mit großem Pomp und unter Beteiligung ranghoher Politiker in Braunau am Inn aufgestellt worden. Letzteres wäre definitiv undenkbar und das Echo eines solchen Skandals wäre sicher nach Jahren noch nicht ganz verhallt gewesen. Warum allerdings der mindestens gleich große, wenn nicht aufgrund der höheren Opferzahlen und der längeren Zeit, während der die perfide sozialistische Ideologie die von ihr beherrschten Menschen geknechtet und ermordet hat, sogar noch größere Skandal, überhaupt keinen in Politik und Presse zu kümmern scheint, ist mir ein Rätsel. Immerhin leben in unserem Land noch Millionen Opfer der DDR Diktatur und auch ein paar Millionen Opfer der sowjetischen Hegemonialherrschaft über Osteuropa, die eigentlich noch lebhaft in Erinnerung haben müssten, was die verqueren Ideen des menschenverachtenden Ideologen Marx in der Praxis angerichtet haben. Die, laut übereinstimmenden Expertenmeinungen rund 170 Millionen direkten Opfer des Sozialismus, von den an die Wand gestellten Zaristen während der Oktoberrevolution, über den Holodomor unter Stalin, den Langen Marsch unter Mao und die Killing Fields von Pol Pot, bis hin zu den Mauertoten und Stasi Folteropfern in Ostdeutschland, hätten es jedenfalls verdient, dass man diesen Hohlkopf schnellstmöglich wieder vom Sockel stößt und auf die Müllhalde der Geschichte befördert, wo er hingehört.

  47. In der Tat: Das neueste „Denkmal der Schande“ steht in Trier, in dem man dem Urheber jener Ideologie, deren Befolgung hunderte Millionen Tote nach sich zog, dessen Schriften mit Bürger- und Judenhaß wie Völkermordgedanken gesättigt sind, auch noch ein Denkmal gesetzt hat. Denkmäler und Orden und Preise für Verbrecher – das scheint im „bunten Deutschland“ so langsam, aber sicher zur Tagesordnung geworden zu sein, seit man immer offener dazu übergeht, es aufzulösen.

    Der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hielt bei der Saalveranstaltung der AfD in Trier unter dem Motto „Marx vom Sockel holen“ eine bedeutsame Rede…

    Angesichts der noch immer nicht aufgearbeiteten Vertreibungsverbrechen, mithin Völkermord an den Sudetendeutschen mit – nach neuesten Erhebungen – allein circa 460000 Todesopfern, sowie der weiterhin bestehenden Gültigkeit der dem zugrunde liegenden „Benesch-Dekrete“ in der früheren Tschechoslowakei, heutigen Tschechei, produziert von einem Kriegsverbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit, dem man in Prag erst 2006 (!) ein Denkmal errichtet hat, habe ich durchaus erhebliche Bauchschmerzen, wenn tschechische Politiker ausgerechnet bei solchen (!) Feierlichkeiten hofiert werden, die auch nur in irgend einer Weise deutsche und nationale Befindlichkeiten zum Thema haben.

    Ich finde, so viel Zeit für einen solchen Einwand sollte sein. Denkt mal darüber nach, wem ihr hier eine Bühne geben wollt – auch wenn Klaus natürlich Erkenntnisse kundtut, die sachlich richtig und zu begrüßen sind, habe ich bislang aus seinem Munde noch nichts dazu erfahren außer nur, daß er selbiger Doktrin noch immer zu huldigen scheint, einer Doktrin, die auch die „EU“ seinerzeit nicht daran gehindert hat, diesen Staat aufzunehmen, womit sie einmal mehr unter Beweis gestellt hat, daß sie, zusammen mit diesem, auf Lügen und Verbrechen, ja auf Blut sich gründet, das zudem – in dieser Frage – Blut vom Blute unseres Volkes ist.

  48. @ jeanette 12. Mai 2018 at 13:30:
    Wo die sich „herumtreibt“ ist schxxx egal! Gibt das jemandem das Recht sie zu ermorden??

    Warum gleich so emotional? Es ging nur um Ihre Charakterisierung des Opfers als „junge Mutter“, darunter stellt man sich keine Frau vor, die sich nachts in Bars herumtreibt. Und „die“ Gesellschaft hat mit dem Verbrechen schonmal gar nichts zu tun.

  49. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 12. Mai 2018 at 11:05

    Oder warum wurde die Rede von Uwe Junge oben nicht mit reingestellt?

    Uwe Junge ist ein Verräter. Hat neulich in einer Rede gegen PEGIDA gehetzt.

  50. 1. Heta 12. Mai 2018 at 13:48
    @ jeanette 12. Mai 2018 at 13:30:
    Wo die sich „herumtreibt“ ist schxxx egal! Gibt das jemandem das Recht sie zu ermorden??
    Warum gleich so emotional?
    ——————————————————–

    Sorry, dass ich noch nicht so abgestumpft bin, dass mich MESSERSTICHE IM KOPF bei einer jungen Frau (Mutter oder nicht Mutter) noch nicht komplett kalt lassen!!

    Wo sind wir hier eigentlich? MESSERSTICHE IM KOPF ist das NORMAL??

  51. @ jeanette 12. Mai 2018 at 14:06

    …schlimm, wie sofort die Tatrechtfertiger hier
    auftauchen, ein Verbrechen relativieren u.
    den Täter entschuldigen.

  52. @ jeanette 12. Mai 2018 at 13:35

    Die junge Mutter mit einem Davidstern an der Halskette.

  53. 1. Maria-Bernhardine 12. Mai 2018 at 15:11
    @ jeanette 12. Mai 2018 at 13:35
    Die junge Mutter mit einem Davidstern an der Halskette.
    ———————————————-
    Ja, das war mir auch flüchtig aufgefallen, konnte es aber nicht genau erkennen.
    Wie dem auch sei. Ein Albtraum der einen nicht nur entsetzt, sondern bis ins Mark erschüttert!

  54. @ Maria-Bernhardine 12. Mai 2018 at 15:09:
    …schlimm, wie sofort die Tatrechtfertiger hier auftauchen, ein Verbrechen relativieren u. den Täter entschuldigen.

    Wer hat denn hier die Tat gerechtfertigt und den Täter entschuldigt? Ich etwa? Habt ihrse noch alle? Wir sind nur froh, dass da oben offenbar kein Irrer rumlungert, der Frauen auflauert. Als ich las, dass der Mörder wohl blind vor Wut auf ihr Gesicht eingestochen hat, dachte ich erst an Mia in Kandel, jetzt soll es der Barbesitzer gewesen sein, bei dem die Moldawierin als Kellnerin gearbeitet hat.

    Irina A. fuhr einen 70.000 Euro teuren Mercedes-SUV – wie hat sie sich das Geld erarbeitet? Normale Fragen, die man sich nach einem Kapitalverbrechen stellt. Woher wusste die Polizei, dass ihre Handtasche gelb war? Der Davidstern um den Hals der jungen Frau hat erstmal nichts zu bedeuten, in der Szene werden auch gern Kreuze als Schmuck getragen.

    Die Cafébar „First in“ in der Frankfurter Innenstadt, bei der Jan Mai, der Verdächtige, Geschäftsführer ist – wie man sieht, kein Billigladen:

    http://first-in.de/

  55. Stefan Cel Mare12. Mai 2018 at 12:54

    Oh Mann! Ist es mal wieder so weit? Denkmaeler stuerzen, Gymnasien umbenennen? Wann folgt die erste Buecherverbrennung? „Diktatorische Schriften“, wie etwa „Das Elend der Philosophie“ oder „Die heilige Familie“ muessen weg. Geht’s noch?

    Da halte ich es lieber mit Marx:

    „Keiner ist gegen Meinungsfreiheit. Es geht immer nur um die Meinung der anderen.“

    +++++++++++++++++
    Alles so einfach, nicht?
    Hier geht es wohl darum, dass eine Marx-Statue errichtet wurde und nicht um den Sturz eines Denkmales, welches über Jahrzehnte dort stand. Aber das Aufstellen dieser Statue bedeutet doch viel mehr, als nur ein nostalgisches Gedenken ab einen Philosophen, denn Marx ist der geistige Wegbereiter für ein totalitäres System, welches seine Unmenschlichkeit und seinen Zynismus mit Millionenopfern unter Beweis gestellt hat. Die Masche der Verfechter des Marxismus ist, dass sie vom Versagen dieses Systemes wissen, aber sich damit rausreden, dass „die Bevölkerungen nich nicht so weit sind“, demzufolge müssen immerwieder neue sozialistische Experimente her! Erinnert mich übrigens an Gauck’s Aussage: „Nicht die Eliten sind das Problem, sondern die Bevölkerungen“. Damit hat er bewusst oder unbewusst eine Parallele zum Marxismus geschaffen!
    Marx Kernaussage ist die „Errichtung der Diktatur des Proletariats“ und diese ist schon ein Widerspruch in sich!

    Eine Dikatur durch die Arbeiterklasse kann es nie geben, denn dann wären sie logischerweise keine Arbeiter (Wertschaffende bzw. Produktivkräfte) mehr, sondern Elite, gebaugebommen Funktionäre oder Bonzen! Schaut man sich die Strukturen der politischen Führungen des untergegangenen real existierenden Sozialismus an, ist das nachweisbar. Die „Diktatur des Proletariats“ ließ sich nur durch Gewaltausübung

  56. 1. Heta 12. Mai 2018 at 15:54
    @ Maria-Bernhardine 12. Mai 2018 at 15:09:
    …schlimm, wie sofort die Tatrechtfertiger hier auftauchen, ein Verbrechen relativieren u. den Täter entschuldigen.
    Wer hat denn hier die Tat gerechtfertigt und den Täter entschuldigt?
    ————————————–

    Ja, das kam zustande, weil man bei Ihnen nicht das geringste Bedauern für das Opfer gespürt hat. Erste Frage: WO KOMMT IHR GELD HER??

    Wenn wir wüssten wo überall der Leute Geld herkommt!

    Das Ganze erinnert mich an Szenen wie:
    Wenn sich jemand/eine Frau den Fuß verstaucht hat und auf flachen Schuhen her gehumpelt kommt, dann erfährt sie meist jedermanns Bedauern, aber wehe, jemand hat sich den Fuß weh getan, trägt etwas höhere Schuhe kommt stolz daher. Erste Reaktion ist dann immer: Na, ja, mit den Schuhen kein Wunder, oder gar geschieht ihr Recht mit den Schuhen.

    Nichts wird jungen Frauen so sehr geneidet wie Schönheit, dies dann noch in Verbindung mit Vermögen, dann ist es komplett aus! Bei manchen gehen dann die Sicherungen vollständig durch. Bei manchen Frauen erzeugt das die reinsten Vernichtungsgedanken, egal ob Kinder mit im Spiel sind, egal ob die Umschwärmte auf dem Scheiterhaufen landet!!! Dann hat sie den bösen Blick etc…. Alles ist recht! – Die Geschichten aus dem Mittelalter bestätigen das!

  57. der herrschenden Parteielite mit Tscheka, Stasi oder Securitate gegenüber dem Volk durchsetzen. Marx‘ Thesen haben die Beseitigung des Kapitalismus, die Einführung der Planwirtschaft, Zentralismus, die Errichtung einer Diktatur und die Beseitigung der pluralistischen Meinungsfreiheit zum Inhalt. Alle linken Despoten und Diktatoren hatten den Marxismus zur Grundlage.

    Erstaunlich, dass Marx wieder so unteflektiert hofiert wird. Mit dem Fall des sozialistischen Systems im ehemaligen Ostblock hatte man erkannt, dass die Lehre von Marx der falsche Weg für die Wirtschaft, als auch für die Freiheit der Menschen ist.

    Es sind auch wieder die selben ideologischen Blender, die es sich als Funktionäre bequem eingerichtet haben und die weder zum Proletariat gehören, noch zu den Produktivkräften gehören, sondern eher von denen schmarotzen.

  58. Du meinte Güte, @ Jeanette! Nichts Genaues weiß man nicht, aber Sie wissen, dass da ein mörderischer Frauenhasser am Werk war. Demnächst unterstellen Sie mir noch, Sympathisantin von Hexenverbrennern zu sein. Auch Martina Renner, MdB-Linke, weiß schon genau, was in Frankfurt los war, sie twitterte:

    Offenbar ermordete ein Rassist seine Angestellte, mit der er zusammen für @BILD eine Lügengeschichte zu angeblich sexuell übergriffigen Migranten ersonn und dafür wg. Vortäuschen einer Straftat kurz vor Gerichtstermin stand.

    https://twitter.com/MartinaRenner?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fde.euronews.com%2F2018%2F05%2F12%2Ffestnahme-im-mordfall-irina-a-29-in-frankfurt

    Der „Rassist“, der lauter ausländische Jungmänner beschäftigt, und dazu noch Irina, die Moldavierin, nur mit Merkels Flüchtlingspolitik war er „nicht einverstanden“, wie er sagte. So eine Deppin!

  59. Korr.: Du meine Güte! Ich kann mich übrigens nicht erinnern, dass Sie neulich nach der Ermordung einer jungen Frau und ihres Babys durch einen Nigerianer ähnlich mitfühlend reagiert haben.

  60. Aktenzeichen_09_2015_A.M. 12. Mai 2018 at 16:48

    „Keiner ist gegen Meinungsfreiheit. Es geht immer nur um die Meinung der anderen.“

    +++++++++++++++++
    „Alles so einfach, nicht?“

    Letztendlich ist es genau so einfach. Wer die Macht hat, unterdrueckt eben die unliebsamen Meinungen. Denkmalsstuerze, Buecherverbrennungen etc. haben sich da als Mittel der Wahl offenbar etabliert. Gruende finden sich immer.

    Wenn es dann so ist: waere es dann nicht zielfuehrender, die Denkmaeler der beiden Freimaurer Kant und Beethoven zu stuerzen, denen wir sowohl die EU-Diktatur als auch die „Vereinten Nationen“ verdanken? Verbrennen wir die „Kritik der reinen Vernunft“, die „Kritik der praktischen Vernunft“ und die „Kritik der Urteilskraft“. Ein netter Scheiterhaufen wird sich finden lassen. Vergessen wir auch nicht die Notenblaetter der „Ode an die Freude“. Nein, es werden eben nicht „alle Menschen Brueder“!

    „Marx‘ Thesen haben die Beseitigung des Kapitalismus, die Einführung der Planwirtschaft, Zentralismus, die Errichtung einer Diktatur und die Beseitigung der pluralistischen Meinungsfreiheit zum Inhalt.“

    Keineswegs. Das ist noch nicht einmal Vulgaermarxismus der schlimmsten Art. Aber da hilft nur eines, wie schon Louis Althusser vorgeschlagen hatte: „Lire le Capital!“

  61. Nun ja , ist nun wirklich kein Wunder , denn viele Angeortnete Minister und jetzt gar eine Kanzlerrette sind und waren selbst Kommunisten,Stalinisten, Maoisten und gar Pol Pot – Anhänger ist. Mal unter Willopedia Googeln ! Insofern ist dieses Denkmal nur folgerichtig .. ! Die Gewrkschaftsbonzen sind da noch gar nicht dazu gerechnet worden … gerade dort ist es noch viel schlimmer !

  62. Die Verbrecheraltparteien sind die schlimmsten kriminellen Vergewaltiger der deutsche Geschichte. Diese elende feige Mafiabande muss ihren Treiben ein Ende gesetzt werden sei es politisch oder mit Gewalt.

  63. Stefan Cel Mare12. Mai 2018 at 19:39

    Aktenzeichen_09_2015_A.M. 12. Mai 2018 at 16:48
    +++++++++×
    Sie können nicht einfach negieren was ich über Marx‘ Thesen schreibe. Schließlich haben wir als“gelernte DDR-Bürger“ uns intensiv mit Marx beschäftigen müssen, dss Fach Marxismus- Leninismus war fast überall Bedingung für einen Aufstieg in Studium oder Beruf. Ich habe den teal rxistierenden Sozialismus bis zu seinem verdienten Untergang miterlebt. Dreh- und Angelpunkt des Marxismus bleibt die Errichtung und die Aufrechterhaltung der „Diktatur des Proletariats“. Es gab keine Bücherverbrennungen, selbst Denkmäler und Straßennamen sind nur selektiv abgebaut worden.

    Sie ignorieren bewusst den Unterschied zwischen Denkmalsturz und Neuerrichtung für eine kommunistische Heilsfigur! Nun kommen Sie mir sogar damit, von Marx abzulenken und andere Personen und Werke deutscher Geschichte abzuschaffen. Ihre Relativierung ist Schwachsinn, sind Sie Rrdakteur vom „Neuen Deutschland“? Ihre Argumentation ähnelt diesen Altkommunisten doch zu sehr. In ihrem hoch stilisierten Götzen definieren diese ewig Gestrigen ihre Daseinsberechtigung.

    Bin mal gespannt, wann das Lenindenkmal wieder feierlich an seinem alten Platz in Berlin-Friedrichshain aufgestellt wird! Immerhin nannte man Marx immer in einem Atemzug mit dem Gründer der Sowjetunion!

  64. war mal ne versuchsratte zwischen 1949-1989 .dann gelang es mir in unserem städchen karl marx und ernst thälmann 1990 von den straßen schildern zu entfernen. bessergesagt zurückzubenennen.die gegenstimmen im stadtparlament kamen schon damals aus der linkskirche… auch das glocken läuten zum 3.oktober 1990 wurde dann auch erfolgreich verhindert. danke karl M.

  65. Aktenzeichen_09_2015_A.M. 12. Mai 2018 at 22:16

    „Sie können nicht einfach negieren was ich über Marx‘ Thesen schreibe.“

    Doch, ich kann.

    „Schließlich haben wir als“gelernte DDR-Bürger“ uns intensiv mit Marx beschäftigen müssen, dss Fach Marxismus-Leninismus war fast überall Bedingung für einen Aufstieg in Studium oder Beruf.“

    „Marxismus-Leninismus“ ist nicht gleich Marx. Gleich ein Beispiel.

    „Dreh- und Angelpunkt des Marxismus bleibt die Errichtung und die Aufrechterhaltung der „Diktatur des Proletariats“.“

    Der Begriff „Diktatur des Proletariats“ wurde von Marx als Ad-Hoc-Beschreibung der Situation im Rahmen der Pariser Kommune verwendet (die nur wenige Wochen andauerte). Seine zentrale Bedeutung gewann dieser Begriff erst unter den Bolschewiki.

    „Nun kommen Sie mir sogar damit, von Marx abzulenken und andere Personen und Werke deutscher Geschichte abzuschaffen.“

    Ich halte in der Tat die Freimaurer Kant und Beethoven aktuell fuer die signifikant groessere Gefahr. Wir reden von den geistigen Vaetern des Globalismus, der EU und der UNO.

  66. Marx würde sich die Augen reiben, wenn er wüsste, welche Lobhudeleien ihm angedeihen und womit man ihn in den Himmel hebt.
    In Wirklichkeit war er eher ein Lebenskünstler, der sich immer dorthin aus dem Staub gemacht hat, wo das dünne Brett am leichtesten zu bohren war.
    Den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten, war auch nicht seine Passion. Lange Zeiten hat er sich von seinem Freund Engels aushalten lassen. Damit wurde er wohl zum Vorbild für die Linksverstrahlten, deren bedeutendste Fähigkeit wohl darin besteht, herauszufinden, in wessen Fahrwasser man ohne große Mühe und Arbeit bequem leben kann.
    Sein Werk „Das Kapital“ konnte ihn auch nicht ernähren.
    Im Gegenteil, als er mal durch eine größere Erbschaft gemacht hat, gelang es ihm in weniger als zwei Jahren das Geld „breit“ zu machen, indem er es „krachen“ ließ und für seine Töchter Partys für viele Personen „schmiss“. Den Rest hat er wohl an der Börse verzockt. Danach musste er wieder von Engels alimentiert werden.
    So richtig hat er das mit dem Kapital wohl selbst nicht verstanden.
    Soviel zu Marx als „Vorreiter“ oder gar herbeigeredetes Vorbild. Wenn man keine echten Vorbilder hat, kann man sich auch damit begnügen.
    Mit den Mohammedanern hatte er auch nichts am Hut, auch wenn es Leute gibt, die ihm „Multikulti“ und „Vielfalt“ gern in den Rachen schieben würden, obwohl er nur für „Freiheit“ und „Demokratie“ zu begeistern war, was aber nach heutigem Stand obsolet ist.
    Das was ich ihm voll abnehme, ist die Erkenntnis „Der Kapitalismus schafft seinem eigenen Totengräber.“
    Ich wünsche jedem, der die Erfahrung noch nicht machen durfte, den real existierenden Sozialismus mit seiner zwangsläufig begleitenden Mangelwirtschaft erleben zu dürfen.
    Da ich bereits mehrjährige Erfahrungen in dem Experiment sammeln durfte, verzichte ich freiwillig auf eine erneute Teilnahme und plädiere für „Grenzen dicht“, nur diesmal mit Durchlässigkeit in umgekehrte Richtung.

  67. pragmatikerin 12. Mai 2018 at 23:25

    +++++

    wahre Worte, meine Zustimmung

    eine kleine Ergaenzung:

    die Ungaren haben sich in 1956 eine Menge „Privilegien“ erkaempft, obwohl durch einen hohen Blutzoll. Danach aber „durften“ sie die lustigte Baracke im Ostblock sein.
    Was aber viel wichtiger war: die ausgezeichneten Ung.Volkswirte haben nach 1968 einen sog. „Neuen Wirtschaftsmechanismus“ entwickelt, wo gewisse Privatinitiativen zugelassen, sogar unterstützt wurden, gerade den Mangelwirtschaft zu beheben.
    Man kann es eine Art Dual-Wirtschaft nennen.
    Das war so erfolgreich, dass der Lebensstandard in Ungarn rasch angestiegen war. NUR durch eine hinterlistige „Verschuldung“ (das geld kam niemals nach Ungarn und niemand wusste davon, nur paar Eingeweihten) konnte man die Errungenschaften dieses Erfolgsmodells ruinieren.
    Wir sind nach all den Folgen und Spaetfolgen der sog, Wende und den EU-Beitritt (sprich erbarmungslose Privtisieriung, Liberalisierung, Deregulierung) erst JETZT wieder soweit, dieses Niveau von unter anzunaehern… nach der Wende durften wir das Modell natürlich nicht weiterverfolgen.
    Die Chinesen hingegen haben unser Modell abgeguckt, angenommen und angepasst, nur wenige wissen es.
    das Ergebnis sehen wir nun…

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