Staatsmedien trommeln kräftig

Wassertaxi-Service Afrika-Europa boomt wieder

Von CHEVROLET | Gerade ein Jahr ist es her, seit die Identitäre Bewegung mit einer spektakulären Aktion (PI-NEWS berichtete vielfach) auf das schändliche Treiben sogenannter Hilfsorganisationen im Mittelmeer hinwiesen. Diese „retten“ dort ja, vor der libyschen Küste, angebliche Flüchtlinge aus ebenso angeblicher Seenot. In Wirklichkeit hatte sich ein Pendelverkehr entwickelt, der die Illegalen geradezu anlockte. Von Seenot konnte in den seltensten Fällen die Rede sein, denn diese wurde zum Beispiel durch aufschaukeln der Boote oftmals selbst herbeigeführt. Und die Hilfsorganisationen profitierten von diesen Geschäften, indem sie mit den Schleppern gemeinsame Sache machten.

Die Identitären deckten das auf, indem sie die „Retter“ mit einem kleinen gecharterten Schiff sehr genau beobachteten. Der Wassertaxi-Service kam weitestgehend zum Erliegen.

Doch neues Jahr, neues Glück: Während die Charter für das Identitären-Schiff längst ausgelaufen ist, setzt der Taxidienst auf dem Mittelmeer wieder ein, wie das ZDF – natürlich das ZDF mag man sagen – die Leserschaft des Online-Angebots mit einer Rührgeschichte zwangsbeglückt.

Die regierungstreuen Links-Medien setzen also zum medialen Gegenschlag an um der dummen Kundschaft vorzugeben, was man zu denken hat.

Geradezu dramatisch beginnt die Geschichte mit einem Notruf von der Küste vor Tripolis, wo ein Boot in Seenot sei, rasenden Landungsbooten und einem Kapitän des Gutmenschenschiffs „Aquarius“, dass man nicht in die libyschen Gewässer einfahren dürfe. Früher war das ganz anders, da kümmerten die Retter von eigenen Gnaden die Grenzen nicht.

Und schon bald darf die „Aquarius“-Besatzung von „SS Méditerranée“ die ersten Reisenden begrüßen, genau 69. Darunter sind wie immer die medienwirksamen zehn Frauen und vier Schwangere, die sich freiwillig in die Gefahr begaben, auf der Suche nach einem guten fremdfinanzierten Leben in Deutschland und anderswo.

Die männlichen „Schiffbrüchigen“ sind gut drauf, fragen sofort nach Duschen und ob sie an Bord das Champions-League-Finale im Fußball schauen können. Schön zu wissen, dass sie keine anderen Probleme zu haben scheinen.

Die „Reisenden“ im Glück und wir bekommen Krankheiten geschenkt

„Die Flüchtlinge richten sich also an Bord ein. Ihnen wird geraten, viel zu trinken, sich auszuruhen und ihre Geschichten zu erzählen, damit sie an Hilfsorganisationen weitergegeben werden können. Viele werden ärztlich behandelt: Einer hat einen gebrochenen Arm, andere haben Wunden oder Krätze.“

Und da kommen sie dann, die herzzerreißenden Geschichten, wie die von Ibrahim aus Ghana. Der hat Hepatitis und möchte sich in Europa behandeln lassen. Das deutsche Gesundheitssystem wird ihm sicher auch diesen Wunsch gerne erfüllen.
„Alle sind voller Hoffnung und Träume. Ich wünsche mir, in die Schule gehen zu können“, sagt uns die 18-jährige Success am Ende eines Berichts über ihre lange Flucht vor Boko Haram aus Nigeria, über die Haft und die Qualen in libyschen Lagern.“. Die gehören natürlich auch zur Story. „Im Gefängnis sind wir geschlagen worden, kein Essen, wir sind vergewaltigt worden. Da ist es nicht gut“, berichtet auch Agostina auf  Deck in eine Decke gehüllt. „Das war in Libyen und ich danke Gott, dass ich heute nach Europa fahre.“

Andere Videos im Internet zeigen Parties von „Geretteten“ gemeinsam mit den „Rettern“ an Bord der Rettungsschiffe, wie bei einer fröhlichen Aida-Kreuzfahrt im südlichen Mittelmeer.